Mein verwitweter Schwiegervater - Teil 2
Nachdem ich sooooo viele schöne und liebe Nachrichten von Euch erhalten habe, folgt hier nun der 2.Teil.
Ich hoffe, dass Euch auch die Fortsetzung so gefällt, um mich damit anzuspornen weiter zu schreiben.
Ich freue mich daher, Eure Meinungen u. Kommentare zu lesen.
In Liebe Eure Julia
Insgeheim war es schon ein verrückter, aber auch irgendwie kribbelnder Gedanke dachte ich. "Was denkst Du denn, was ich anziehen sollte?" entgegnete ich meinem Mann. Er zuckte nur mit den Schultern und meinte ich soll mir einfach was einfallen lassen. "Was hältst du von dem Schwarz weißen Rock, ein paar schöne Strümpfe und die weiße Seidenbluse" half ich ihm aus seiner Verlegenheit. Er stand auf, kam um den Tisch und umarmte mich. "Ich liebe dich, mehr als du dir je vorstellen kannst" flüsterte er mir ins Ohr. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit und ich nach oben ins Schlafzimmer um ein passendes Outfit rauszusuchen. Als ich um 08:30 Uhr das Haus verließ, sah ich nochmal kurz in den Spiegel. "Hmm", dachte ich mir "du kannst dich wirklich sehen lassen": Einen schon sehr kurzen, schwarz/weiß karierten Rock, schwarze, mit Silberfäden durchzogene halterlose Strümpfe, deren Ansätze man doch sehen konnte, wenn ich mich bückte. Die weiße, leicht transparente Seidenbluse mit dem eigentlich viel zu tiefen Dekolleté , die ich mal gekauft hatte, aber mir dann doch zu tief ausgeschnitten war, und somit noch nie getragen hatte. Den Daumen auf die Klingel von meinem Schwiegervater drückend, hatte ich jetzt aber doch ein etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend, weil ich gar nicht einschätzen konnte, wie und ob er darauf reagieren würde. Was ist, wenn er es mir übel nehmen würde, dass ich mich so anziehe? Was ist, wenn er mich als Schlampe beschimpft? Was ist wenn......? Er öffnete die Tür und ich begrüßte ihn mit einem "Hallo Georg", drückte ihn und gab ihm wie immer einen Schmatzer auf die Wange... "Ohhh, du siehst aber sehr schick aus heute, hast Du noch was vor"? fragte er mich ganz verwundert. "Nein", antwortete ich ihm. "Ich will später vielleicht noch etwas in der Stadt bummeln gehen". Wir gingen zusammen in Wohnzimmer, wo ich meine Handtasche ablegte. "Was meinst du, ich könnte heute das große Wohnzimmerfenster putzen und den Schrank abstauben" Mein Schwiegervater setzte sich in einen Sessel und meinte ich könne das viel besser einschätzen, was gemacht werden müsste. Er würde mich nicht dabei stören und dabei in Ruhe die Zeitung lesen. Georg setzte sich also mit seiner Tageszeitung auf die Couch, ich nahm die kleine Trittleiter und stellte sie hinter das Sofa, um das Fenster putzen zu können. Georg saß etwas seitlich neben mir und mir war klar, dass er meine bestrumpften Beine sehen konnte, wenn ich auf die Leiter stieg. Ein leichtes Vibrieren machte sich in meiner Lendengegend breit, als ich den Lappen und den Eimer nahm und auf die oberste Sprosse stieg. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass Georg zu mir sah, und dass er schluckte als ich mich streckte um den oberen Fensterrahmen zu erreichen. "Pass auf das Du nicht runterfällst" sagte er mit belegter Stimme. Ich nahm war, dass er mir auf dabei auf den Hintern sah. Langsam fing es an mir doch Spaß zu machen, es reizte mich irgendwie meinen Schwiegervater zu provozieren. "Nein nein, keine Angst ich passe auf. Und wenn kannst Du mich ja auffangen", grinste ich und streckte mich noch etwas mehr in die Höhe. Stellte mich mit einem Bein auf die Zehenspitzen, das andere hob ich etwas an. Georg sah jetzt mit Sicherheit meinen Po´. Ich war mir sicher, dass er so auch meinen Slip sehen müsste. Ein bisschen Geilheit machte sich in mir breit...... Nervös wischte ich den Rahmen, versuchte mich immer so zu stellen, dass ich glaubte, dass er genug zu sehen bekam. Georg fing eine zwanglose Unterhaltung mit mir an, aber ich bemerkte, dass er sich kaum auf unser Gespräch konzentrieren konnte. "Das ist eigentlich ein schöner Anblick, Dir beim Fensterputzen zuzusehen" sagte er unvermittelt. "So eine attraktive Frau auf der Leiter. Ich glaube, es hat niemand so eine attraktive Putzfrau wie ich, die so schöne Beine hat, mit solch wunderschönen Strümpfen an". Ich merkte, dass mit die Röte ins Gesicht stieg, und kletterte schnell wieder von der Leiter. Na warte, dachte ich mir: Ich stellte mich neben ihn und bückte mich nach vorne um das Fensterleder im Eimer auszuwaschen. Jetzt musste er ungehinderten Einblick in meine doch viel zu tief ausgeschnittene Bluse haben. Und ich gewährte es ihm. Etliche Male tauchte ich den Lappen ins Wasser und wrang ihn wieder aus. Ich konnte seine tiefen Blicke in den Ausschnitt spüren, und ich muss zugeben, ich genoss es, dass er dort hinsah. Beim letzten Mal war ich vor lauter Anspannung so "ungeschickt", dass ich mir vorne die ganze Bluse nass machte. "Verdammt" schimpfte ich, musste aber innerlich lachen. "Jetzt bin ich klatschnass". Gebannt starrte Georg auf die jetzt vollkommen durchsichtige Bluse. "Warte mal, ich hole Dir ein Handtuch" sagte er. "Ach was, das nützt mir auch nichts. Die ist klatschnass" erwiderte ich ihm. Mein Herz schlug vor Aufregung bis zum Hals, als ich ihn fragte "Ich muss sie eben in den Trockner schmeißen? So kann ich ja nicht rumlaufen". Mir war bewusst, dass Georg meine Idee für eine sehr „Gute“ halten würde. "Komm" sagte er und ging mir voraus ins Badezimmer. Dort angekommen, knöpfte ich meine Bluse auf und zog sie mir von den Schultern. Jetzt stand ich nur im BH vor dem Vater meines Mannes. Eine Ungewöhnliche, für viele eine bestimmt schon "Perverse" Situation. Aber ich muss gestehen, dass es mir das in diesem Moment schon gefallen hat, ja mich sogar erregte. Ich drehte mich um und sah Georg an. "Schön siehst du aus" sagte er, als er mir das Handtuch gab. Etwas verlegen antwortete ich nur mit einem leisen "Danke" und schmiss meine Bluse in den Trockner. Mein Schwiegervater meinte, dass es gut eine halbe Stunde dauere, bis die Bluse trocken ist und fragte, ob er mir etwas anderes zum Anziehen geben soll. "Wenn es dich nicht stört das ich nur im BH vor dir rumlaufe, dann brauche ich nichts, Du hast mich ja auch schon mal im Bikini gesehen". Schelmisch grinsend sah ich ihn dabei an. " Nein, es stört mich nicht, ganz im Gegenteil. Bei Dir muss man ja nicht wegsehen" entgegnete er mit einem leichten Grinsen und strich mir mit dem Handrücken sanft über die Wange. Diese Berührung war fast wie ein Stromschlag. heiß durchzuckte es meinen gesamten Körper. Ich musste mich selbst über mich wundern. Wir gingen zurück in Wohnzimmer, und als er an mir vorbei wollte, streifte seine Hand meinen Po, dann meinen Bauch. Fragend sah er mich an, aber ich lächelte nur und zwinkerte ihm zu. "Komm, sonst werde ich mit dem Schrank nicht mehr fertig" meinte ich und ging voraus. Ich nahm wieder die Trittleiter und stellte sie vor den großen Wohnzimmerschrank und bat meinen Schwiegervater, mir frisches Wasser zu holen. Als er zurückkam, stand ich schon oben und nahm den Eimer entgegen. Ich streckte ihm provozierend meinen Hintern entgegen, als ich oben Schrank abwusch. Mir gefiel dieses Spiel, und mich erregte der Gedanke, meinem Mann von dem heutigen Geschehen wieder zu berichten. Er konnte meine Schenkel sehen, den Ansatz der halterlosen Strümpfe. Meine Beine fingen an zu zittern, so aufgeregt war ich. Als ich mich bücken wollte, um den Lappen mit frischem Wasser nass zu machen, wäre ich beinahe von der Leiter gestürzt. Ich konnte mich gerade noch am Schrank festhalten. Georg stand auf und kam zu mir, blieb neben der kleinen Leiter stehen und sagte ein bisschen schelmisch: "Ich glaube, ich halte dich lieber fest. Nicht, dass du mir hier noch fällst und dir die Knochen ******" „Wäre doch schade um dich" fügte er lächelnd hinzu. Die rechte Hand lag auf meinem Hintern, die linke hat er vorne auf meine bestrumpften Beine gelegt und hielt mich so. Ich bewegte mich absichtlich intensiver hin und her, so dass ich seine Hände fühlen konnte, wie sie mir am Bein entlang und über meinen Hintern strichen. "Das fühlt sich fast so an, als ob du keine Unterwäsche trägst..." sagte Heinz etwas gedehnt. „Sag bloß, ich habe Recht"? Ich fühlte seinen Daumen in meiner Kerbe als ich mich etwas zur Seite drehte und ihn von oben ansah. "Das weißt du doch was ich drunter anhabe, oder willst Du mir erzählen, dass Du es noch nicht gesehen hast", konterte ich mit zitternder Stimme. "Mein Höschen hast Du doch schon erblicken können" fügte ich noch mal hinzu und drückte ihm noch etwas mehr meinen Hintern entgegen. „Ja, das habe ich mir gedacht, nur konnte ich ihn nicht so wirklich sehen" antwortete mir mein Schwiegervater keck. Seine rechte Hand ruhte jetzt genau am Saum meines Rockes, und ich merkte, wie er mit einem Finger unter den Rock rutschte. Ich fragte ihn mit trockener Kehle, was wir wohl dagegen machen könnten. Er schluckte ein zweimal vor Aufregung, ehe er fast unhörbar flüsterte "Dann zeig mir doch Dein Höschen noch mal". Ich sah ihn erschrocken an, aber mit zitternden Fingern, nervös wie ein Teenager, zog ich einfach meinen Rock über meinen Po nach oben. Oh Gott, schoss es in meinen Kopf, was machte ich da nur? Ich konnte hören wie er mit einem zischen Luft holte. "Gott ist das aufregend" sagte er leise und streichelte mit seiner rechten Hand über meinen nackten Hintern. Es fühlte sich so Samtweich an, ich spürte die Berührung kaum. Ich schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und fühlte seine streichelnde Hand. Mit den Fingerkuppen fuhr er die Konturen an meinem Körper entlang. Vom Steißbein nach unten bis fast zu meiner schon feucht werdenden Muschi, und wieder nach oben. Seine linke Hand setzte sich ebenfalls in Bewegung, fuhr an den Innenseiten meiner Schenkel den Stoffrand meines Strings nach, huschte über die Vorderseite meines Slips. Mit halb geöffnetem Mund stand ich auf der Leiter und genoss die Berührungen meines Schwiegervaters an meinem Arsch und meiner fast schon tropfenden Muschi. Ich sah die dicke Beule in seiner blauen Stoffhose und konnte nur erahnen, welch ein Gerät sich darunter verbarg. Georg spielte zwischenzeitlich mit seiner rechten Hand an meinem Hintern, strich immer wieder über meine Rosette. Der Daumen der anderen Hand lag direkt auf meiner Klit, die er rundum leicht zu massieren begann. Ich spürte, wie mir der Saft in Strömen aus der Fotze in den Slip zu laufen begann, was er sicher auch gleich bemerken müsste. Dann nahm er zwei Finger und drückte sie mitsamt dem Seidenstring leicht in meine Möse. Ich stöhnte und versuchte noch etwas mehr die Beine auf der Leiter zu spreizen. Georg hatte wohl nun gefühlt, dass mein Höschen nun schon sehr feucht war, und streichelte mit dem Daumen fester über meine Klit während die andere Hand mein hintern massierte. Ich zerfloss..... Plötzlich summte der Trockner. Wir erwachten wohl beide aus unserer Geilheit. "Du bist der Wahnsinn" grinste er mich an, und gab mir einen leichten Klaps auf meinen Po. Ich strich mit meinem Handrücken über seine Beule in der Hose. "Und du bist ganz schön frech für dein Alter" antwortete ich ihm keck. Ich ging ins Bad zum immer noch summenden Trockner und stellte diesen aus. Als ich mich bückte, um meine Bluse aus dem Trockner zu nehmen, bemerkte ich, dass Georg mit gefolgt sein musste, bereits dicht hinter mir stand. Ich spürte seine linke Hand auf meinem Hintern, während sich die andere auf den Weg nach vorn über meinen Bauch bis zu meinen Brüsten machte. "Den brauchst Du doch nicht unter deiner Bluse, oder"? ließ er frech von sich. Ich drehte mich zu meinem Schwiegervater um und fasste, warum auch immer, nach hinten um den BH zu öffnen. Ich ließ ihn einfach auf den Boden fallen, und stand nun mit nackten Brüsten vor ihm. "Gefällt dir, was du siehst"? fragte ich ihn und legte seine Hand auf meine Titten. Mein alter Schwiegervater streichelte mit einer Zartheit über meinen Busen, dass mir eine Gänsehaut über den Körper jagte und meine Nippel sich schlagartig steif und fest aufstellten. Ich erschauderte vor Lust und komisches Verlangen machte sich in mir breit. Georg benetzte seinen Daumen und Zeigefinger mit Speichel und umkreiste meine harten Brustwarzen zart. Ich begann wieder schneller zu atmen, meine Hand suchte nach der Beule in seiner Hose, fand sie und begann ihn durch die Hose zu reiben. Allein zu erahnen was für ein großes Teil sich dort verbergen musste lies meine Säfte wieder fließen. Ich war so nass, dass es sich fast anfühlte, als hätte ich in meinen Slip gepinkelt. Auch Georg atmete in der Zwischenzeit hörbar ein und aus. Er liebkoste meine Titten, zwirbelte zart meine Nippel und fuhr mit der anderen Hand sachte durch meine Spalte, rieb mir den String zwischen die Schamlippen, und brachte meine Knie zum Schwanken. Ich drückte und massierte seinen inzwischen richtig steif gewordenen Penis durch die Hose, während er inzwischen meinen String etwas zur Seite geschoben hatte und meine Muschi massierte. In meiner gnadenlosen Geilheit vergaß ich, dass es der Vater meines Mannes war, der mich befingerte. Er drückte mich jetzt an sich, seine Hand hatte meinen Slip jetzt fast vollständig zur Seite geschoben und er schob mir erst zwei, dann drei Finger tief in mich hinein. Zum Glück hielt Georg mich fest, sonst wäre ich wahrscheinlich vor lauter Wonne zu Boden gesunken. Als es auf einmal an der Haustüre läutete, blieb mir fast das Herz stehen vor Schreck, und wenn mein Fötzchen gekonnt hätte, hätte es laut NEIN geschrien als er sich zurückzog und an die Tür ging. "Entschuldige" sagte er. "Das ist bestimmt die Post, ich erwarte ein dringendes Einschreiben". Als Georg zurückkam, schloss ich gerade den letzten Knopf meiner Bluse. Er nahm mich in die Arme und drückte mir noch einen zärtlichen Kuss auf meine Lippen. "Ich freue mich schon auf das nächste Mal" hauchte er. "Aber eine bitte habe ich noch an dich" Fast schüchtern fügte er noch lächelnd hinzu "Den nassen Slip, willst Du den wirklich mitnehmen"? Ich lachte ihn an, zog den durchweichten String aus und drückte ihn meinem Schwiegervater in die Hand. Er nahm ihn, drückte ihn zusammen und vergrub seine Nase darin. Er errötete als ich ihn ansah. "Du duftest so himmlisch" flüsterte er. "Viel Spaß damit, ich komm ja bald wieder". Dann küsste ich ihn nochmal auf den Mund und ging zur Tür. Als ich rausging fasste er mir nochmal kurz an den Po. "Ja bis bald" verabschiedete er mich. Ich fuhr nach Hause, erregt, verwirrt, durcheinander. Was hatte ich nur getan? Mich von meinem Schwiegervater zu berühren zu lassen, ihn provoziert zu haben, und auch ihm an den Schwanz gefasst...... War das noch normal? Ich war sehr gespannt was mein Mann zu diesem Vormittag sagen würde.
Als ich im Auto saß und nach Hause fuhr, schwirrten mir tausend Dinge durch den Kopf. Endlich daheim angekommen versuchte ich mich abzulenken, machte meinen Haushalt, versuchte ein Buch zu lesen und und und und. Aber mir ging die Aktion mit meinem Schwiegervater einfach nicht aus dem Kopf. Noch immer war ich aufgegeilt, wie selten, gleichzeitig aber sehr verwirrt. Endlich war es Abend, und es würde nicht mehr lange dauern, bis mein Mann nach Hause kam. Ich stand in der Küche und war gerade dabei das Abendessen vorzubereiten. Er kam zu mir, umarmte mich von hinten und drückte mir einen Kuss auf die Wange. "Hallo mein Schatz, na wie war dein Tag heute"? fragte er mich. "Schön, wie immer" gab ich ihm zur Antwort. Marcus bemerkte, dass ich unter der Seidenbluse, die ich immer noch trug keinen BH anhatte, und, dass sich meine Nippel schon wieder frech und auffordernd aufstellten. Er nahm meine Brüste in die Hände und hielt sie fest. "Ach so, ja" sagte er ganz aufgeregt, "wie war es bei meinem Vater heute" und drückte sich dabei dicht an mich. Marcus fing an meine Brust zu streicheln, als ich ihm davon erzählte. Er streichelte mich am ganzen Körper, als ich ihm sagte, dass ich nur heute auf der Leiter den großen Wohnzimmerschrank abgestaubt habe. Ich bemerkte seine wachsende Geilheit. Als er mir unter den Rock fuhr, bemerkte er ganz freudig "Ohhh gar keinen Slip an, das finde ich ja klasse" "Der ist noch bei deinem Vater" hauchte ich. Der Gedanke daran, dass mein Schwiegervater meinen durchtränkten Slip vor der Nase hat und die wühlende Hand meines Mannes an und in meiner Fotze brachten mich in Sekunden wieder zum Überlaufen. Marcus fragte mich wie es dazu kam, dass sein Vater einen Slip von mir hat, und zog mir dabei den Rock nach oben über den Hintern. Deutlich merkte ich wie er an seiner Hose fummelte, seinen schon hart gewordenen Schwanz aus der Hose holte. "Er hat mir, als ich auf der Leiter stand unter den Rock gefasst" keuchte ich, als Marcus seinen harten Riemen ansetzte. "Aha, und dann"? fragte er und stieß gleichzeitig seinen harten Schwanz tief und fest in meine triefende Grotte. "Er hat meine Muschi berührt, ja er hat sie gefingert, meinen Slip zur Seite geschoben, und seine Finger in meine nasse Muschi geschoben“ antwortet ich und drückte ihm meinen Hintern mehr entgegen. „Du kleine geile Schlampe" stöhnte mein Mann und fing an mich kraftvoll, wild und heftig zu ficken. "Jaaaa" stöhnte ich laut. "Bin ich nicht eine geile Familienschlampe? Na komm, fick mich du kleiner Bastard, ja fick mich schön hart durch". Marcus hob die Hand und klatschte mir kräftig auf den Arsch. Ich schrie auf voller Geilheit, wollte hart und fest gefickt werden. "Und du" fragte er keuchend, "Hast du seinen Schwanz gehabt" Klatsch!! Wieder ein Schlag auf meinen Arsch. Mir wurden die Knie weich, mein erster Orgasmus für heute rollte durch mein Becken. Dann schlug die Welle über mir zusammen. "Jaaa" schrie ich, "ich hab ihn in meiner Hand gehabt. Oh Gott verdammt ja, ich habe den alten Schwanz von deinem Vater gewichst". Marcus, immer noch hinter mir stehend und seinen Schwanz in meine Fotze hämmernd schrie, dass es auch ihm kommt. Er krallte sich an meinen Brüsten fest, jagte sein hartes Ding noch ein paar Mal tief in mich. Er heulte auf wie ein Hund, dann spürte ich auch schon, wie er mir sein Sperma in meine Muschi schoss. Allein das Gefühl ihn in mir spritzen zu spüren, veranlasste meine Muschi sich nochmals krampfartig zusammenzuziehen. Nach dem kurzen aber heftigen Quickie standen wir verschwitzt und außer Atem in der Küche. Er drehte mich zu sich um und küsste mich. "Ich liebe dich" sagte er und nahm mich in den Arm. "Was ich dir eben erzählt habe ist aber die Wahrheit" sagte ich etwas unsicher zu Marcus. "Ja ich weiß, aber es macht mir nichts aus. Ganz im Gegenteil" antwortete er. Dann hob er meinen Kopf an und fügte grinsend hinzu "so schnell habe ich noch nie gespritzt. Du hast mich wahnsinnig heiß gemacht" Ich lächelte ihn an, "komm, lass uns erstmal Essen" sagte ich und stellte die Sachen auf den Tisch. Beim Essen fragte ich Marcus verlegen, ob ihm das wirklich nichts ausmachen würde. Er versicherte mir nochmal, dass es ihn einfach nur geil machen würde. Wir unterhielten uns sehr sehr lange darüber, was ich mir vorstellen könne, warum und was ihn daran geil macht und wie weit wir wohl gehen könnten. In dieser Nacht hat mir mein Mann noch unzählige Orgasmen verschafft. Wir führten zwar ein sehr erfülltes Sexualleben, aber so potent, geil und ausdauernd hatte ich ihn lange nicht erlebt. Ich musste nur den Namen seines Vaters erwähnen, und er legte los wie ein Stier. Kurz bevor wir zusammen einschliefen, haben wir noch darüber gefaselt, wie weit wohl sein Vater gehen würde, und das wir ihn demnächst mal zu uns einladen sollten, da er ja immer allein ist.
Ich hoffe, dass Euch auch die Fortsetzung so gefällt, um mich damit anzuspornen weiter zu schreiben.
Ich freue mich daher, Eure Meinungen u. Kommentare zu lesen.
In Liebe Eure Julia
Insgeheim war es schon ein verrückter, aber auch irgendwie kribbelnder Gedanke dachte ich. "Was denkst Du denn, was ich anziehen sollte?" entgegnete ich meinem Mann. Er zuckte nur mit den Schultern und meinte ich soll mir einfach was einfallen lassen. "Was hältst du von dem Schwarz weißen Rock, ein paar schöne Strümpfe und die weiße Seidenbluse" half ich ihm aus seiner Verlegenheit. Er stand auf, kam um den Tisch und umarmte mich. "Ich liebe dich, mehr als du dir je vorstellen kannst" flüsterte er mir ins Ohr. Dann machte er sich auf den Weg zur Arbeit und ich nach oben ins Schlafzimmer um ein passendes Outfit rauszusuchen. Als ich um 08:30 Uhr das Haus verließ, sah ich nochmal kurz in den Spiegel. "Hmm", dachte ich mir "du kannst dich wirklich sehen lassen": Einen schon sehr kurzen, schwarz/weiß karierten Rock, schwarze, mit Silberfäden durchzogene halterlose Strümpfe, deren Ansätze man doch sehen konnte, wenn ich mich bückte. Die weiße, leicht transparente Seidenbluse mit dem eigentlich viel zu tiefen Dekolleté , die ich mal gekauft hatte, aber mir dann doch zu tief ausgeschnitten war, und somit noch nie getragen hatte. Den Daumen auf die Klingel von meinem Schwiegervater drückend, hatte ich jetzt aber doch ein etwas mulmiges Gefühl in der Magengegend, weil ich gar nicht einschätzen konnte, wie und ob er darauf reagieren würde. Was ist, wenn er es mir übel nehmen würde, dass ich mich so anziehe? Was ist, wenn er mich als Schlampe beschimpft? Was ist wenn......? Er öffnete die Tür und ich begrüßte ihn mit einem "Hallo Georg", drückte ihn und gab ihm wie immer einen Schmatzer auf die Wange... "Ohhh, du siehst aber sehr schick aus heute, hast Du noch was vor"? fragte er mich ganz verwundert. "Nein", antwortete ich ihm. "Ich will später vielleicht noch etwas in der Stadt bummeln gehen". Wir gingen zusammen in Wohnzimmer, wo ich meine Handtasche ablegte. "Was meinst du, ich könnte heute das große Wohnzimmerfenster putzen und den Schrank abstauben" Mein Schwiegervater setzte sich in einen Sessel und meinte ich könne das viel besser einschätzen, was gemacht werden müsste. Er würde mich nicht dabei stören und dabei in Ruhe die Zeitung lesen. Georg setzte sich also mit seiner Tageszeitung auf die Couch, ich nahm die kleine Trittleiter und stellte sie hinter das Sofa, um das Fenster putzen zu können. Georg saß etwas seitlich neben mir und mir war klar, dass er meine bestrumpften Beine sehen konnte, wenn ich auf die Leiter stieg. Ein leichtes Vibrieren machte sich in meiner Lendengegend breit, als ich den Lappen und den Eimer nahm und auf die oberste Sprosse stieg. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass Georg zu mir sah, und dass er schluckte als ich mich streckte um den oberen Fensterrahmen zu erreichen. "Pass auf das Du nicht runterfällst" sagte er mit belegter Stimme. Ich nahm war, dass er mir auf dabei auf den Hintern sah. Langsam fing es an mir doch Spaß zu machen, es reizte mich irgendwie meinen Schwiegervater zu provozieren. "Nein nein, keine Angst ich passe auf. Und wenn kannst Du mich ja auffangen", grinste ich und streckte mich noch etwas mehr in die Höhe. Stellte mich mit einem Bein auf die Zehenspitzen, das andere hob ich etwas an. Georg sah jetzt mit Sicherheit meinen Po´. Ich war mir sicher, dass er so auch meinen Slip sehen müsste. Ein bisschen Geilheit machte sich in mir breit...... Nervös wischte ich den Rahmen, versuchte mich immer so zu stellen, dass ich glaubte, dass er genug zu sehen bekam. Georg fing eine zwanglose Unterhaltung mit mir an, aber ich bemerkte, dass er sich kaum auf unser Gespräch konzentrieren konnte. "Das ist eigentlich ein schöner Anblick, Dir beim Fensterputzen zuzusehen" sagte er unvermittelt. "So eine attraktive Frau auf der Leiter. Ich glaube, es hat niemand so eine attraktive Putzfrau wie ich, die so schöne Beine hat, mit solch wunderschönen Strümpfen an". Ich merkte, dass mit die Röte ins Gesicht stieg, und kletterte schnell wieder von der Leiter. Na warte, dachte ich mir: Ich stellte mich neben ihn und bückte mich nach vorne um das Fensterleder im Eimer auszuwaschen. Jetzt musste er ungehinderten Einblick in meine doch viel zu tief ausgeschnittene Bluse haben. Und ich gewährte es ihm. Etliche Male tauchte ich den Lappen ins Wasser und wrang ihn wieder aus. Ich konnte seine tiefen Blicke in den Ausschnitt spüren, und ich muss zugeben, ich genoss es, dass er dort hinsah. Beim letzten Mal war ich vor lauter Anspannung so "ungeschickt", dass ich mir vorne die ganze Bluse nass machte. "Verdammt" schimpfte ich, musste aber innerlich lachen. "Jetzt bin ich klatschnass". Gebannt starrte Georg auf die jetzt vollkommen durchsichtige Bluse. "Warte mal, ich hole Dir ein Handtuch" sagte er. "Ach was, das nützt mir auch nichts. Die ist klatschnass" erwiderte ich ihm. Mein Herz schlug vor Aufregung bis zum Hals, als ich ihn fragte "Ich muss sie eben in den Trockner schmeißen? So kann ich ja nicht rumlaufen". Mir war bewusst, dass Georg meine Idee für eine sehr „Gute“ halten würde. "Komm" sagte er und ging mir voraus ins Badezimmer. Dort angekommen, knöpfte ich meine Bluse auf und zog sie mir von den Schultern. Jetzt stand ich nur im BH vor dem Vater meines Mannes. Eine Ungewöhnliche, für viele eine bestimmt schon "Perverse" Situation. Aber ich muss gestehen, dass es mir das in diesem Moment schon gefallen hat, ja mich sogar erregte. Ich drehte mich um und sah Georg an. "Schön siehst du aus" sagte er, als er mir das Handtuch gab. Etwas verlegen antwortete ich nur mit einem leisen "Danke" und schmiss meine Bluse in den Trockner. Mein Schwiegervater meinte, dass es gut eine halbe Stunde dauere, bis die Bluse trocken ist und fragte, ob er mir etwas anderes zum Anziehen geben soll. "Wenn es dich nicht stört das ich nur im BH vor dir rumlaufe, dann brauche ich nichts, Du hast mich ja auch schon mal im Bikini gesehen". Schelmisch grinsend sah ich ihn dabei an. " Nein, es stört mich nicht, ganz im Gegenteil. Bei Dir muss man ja nicht wegsehen" entgegnete er mit einem leichten Grinsen und strich mir mit dem Handrücken sanft über die Wange. Diese Berührung war fast wie ein Stromschlag. heiß durchzuckte es meinen gesamten Körper. Ich musste mich selbst über mich wundern. Wir gingen zurück in Wohnzimmer, und als er an mir vorbei wollte, streifte seine Hand meinen Po, dann meinen Bauch. Fragend sah er mich an, aber ich lächelte nur und zwinkerte ihm zu. "Komm, sonst werde ich mit dem Schrank nicht mehr fertig" meinte ich und ging voraus. Ich nahm wieder die Trittleiter und stellte sie vor den großen Wohnzimmerschrank und bat meinen Schwiegervater, mir frisches Wasser zu holen. Als er zurückkam, stand ich schon oben und nahm den Eimer entgegen. Ich streckte ihm provozierend meinen Hintern entgegen, als ich oben Schrank abwusch. Mir gefiel dieses Spiel, und mich erregte der Gedanke, meinem Mann von dem heutigen Geschehen wieder zu berichten. Er konnte meine Schenkel sehen, den Ansatz der halterlosen Strümpfe. Meine Beine fingen an zu zittern, so aufgeregt war ich. Als ich mich bücken wollte, um den Lappen mit frischem Wasser nass zu machen, wäre ich beinahe von der Leiter gestürzt. Ich konnte mich gerade noch am Schrank festhalten. Georg stand auf und kam zu mir, blieb neben der kleinen Leiter stehen und sagte ein bisschen schelmisch: "Ich glaube, ich halte dich lieber fest. Nicht, dass du mir hier noch fällst und dir die Knochen ******" „Wäre doch schade um dich" fügte er lächelnd hinzu. Die rechte Hand lag auf meinem Hintern, die linke hat er vorne auf meine bestrumpften Beine gelegt und hielt mich so. Ich bewegte mich absichtlich intensiver hin und her, so dass ich seine Hände fühlen konnte, wie sie mir am Bein entlang und über meinen Hintern strichen. "Das fühlt sich fast so an, als ob du keine Unterwäsche trägst..." sagte Heinz etwas gedehnt. „Sag bloß, ich habe Recht"? Ich fühlte seinen Daumen in meiner Kerbe als ich mich etwas zur Seite drehte und ihn von oben ansah. "Das weißt du doch was ich drunter anhabe, oder willst Du mir erzählen, dass Du es noch nicht gesehen hast", konterte ich mit zitternder Stimme. "Mein Höschen hast Du doch schon erblicken können" fügte ich noch mal hinzu und drückte ihm noch etwas mehr meinen Hintern entgegen. „Ja, das habe ich mir gedacht, nur konnte ich ihn nicht so wirklich sehen" antwortete mir mein Schwiegervater keck. Seine rechte Hand ruhte jetzt genau am Saum meines Rockes, und ich merkte, wie er mit einem Finger unter den Rock rutschte. Ich fragte ihn mit trockener Kehle, was wir wohl dagegen machen könnten. Er schluckte ein zweimal vor Aufregung, ehe er fast unhörbar flüsterte "Dann zeig mir doch Dein Höschen noch mal". Ich sah ihn erschrocken an, aber mit zitternden Fingern, nervös wie ein Teenager, zog ich einfach meinen Rock über meinen Po nach oben. Oh Gott, schoss es in meinen Kopf, was machte ich da nur? Ich konnte hören wie er mit einem zischen Luft holte. "Gott ist das aufregend" sagte er leise und streichelte mit seiner rechten Hand über meinen nackten Hintern. Es fühlte sich so Samtweich an, ich spürte die Berührung kaum. Ich schloss die Augen, legte den Kopf in den Nacken und fühlte seine streichelnde Hand. Mit den Fingerkuppen fuhr er die Konturen an meinem Körper entlang. Vom Steißbein nach unten bis fast zu meiner schon feucht werdenden Muschi, und wieder nach oben. Seine linke Hand setzte sich ebenfalls in Bewegung, fuhr an den Innenseiten meiner Schenkel den Stoffrand meines Strings nach, huschte über die Vorderseite meines Slips. Mit halb geöffnetem Mund stand ich auf der Leiter und genoss die Berührungen meines Schwiegervaters an meinem Arsch und meiner fast schon tropfenden Muschi. Ich sah die dicke Beule in seiner blauen Stoffhose und konnte nur erahnen, welch ein Gerät sich darunter verbarg. Georg spielte zwischenzeitlich mit seiner rechten Hand an meinem Hintern, strich immer wieder über meine Rosette. Der Daumen der anderen Hand lag direkt auf meiner Klit, die er rundum leicht zu massieren begann. Ich spürte, wie mir der Saft in Strömen aus der Fotze in den Slip zu laufen begann, was er sicher auch gleich bemerken müsste. Dann nahm er zwei Finger und drückte sie mitsamt dem Seidenstring leicht in meine Möse. Ich stöhnte und versuchte noch etwas mehr die Beine auf der Leiter zu spreizen. Georg hatte wohl nun gefühlt, dass mein Höschen nun schon sehr feucht war, und streichelte mit dem Daumen fester über meine Klit während die andere Hand mein hintern massierte. Ich zerfloss..... Plötzlich summte der Trockner. Wir erwachten wohl beide aus unserer Geilheit. "Du bist der Wahnsinn" grinste er mich an, und gab mir einen leichten Klaps auf meinen Po. Ich strich mit meinem Handrücken über seine Beule in der Hose. "Und du bist ganz schön frech für dein Alter" antwortete ich ihm keck. Ich ging ins Bad zum immer noch summenden Trockner und stellte diesen aus. Als ich mich bückte, um meine Bluse aus dem Trockner zu nehmen, bemerkte ich, dass Georg mit gefolgt sein musste, bereits dicht hinter mir stand. Ich spürte seine linke Hand auf meinem Hintern, während sich die andere auf den Weg nach vorn über meinen Bauch bis zu meinen Brüsten machte. "Den brauchst Du doch nicht unter deiner Bluse, oder"? ließ er frech von sich. Ich drehte mich zu meinem Schwiegervater um und fasste, warum auch immer, nach hinten um den BH zu öffnen. Ich ließ ihn einfach auf den Boden fallen, und stand nun mit nackten Brüsten vor ihm. "Gefällt dir, was du siehst"? fragte ich ihn und legte seine Hand auf meine Titten. Mein alter Schwiegervater streichelte mit einer Zartheit über meinen Busen, dass mir eine Gänsehaut über den Körper jagte und meine Nippel sich schlagartig steif und fest aufstellten. Ich erschauderte vor Lust und komisches Verlangen machte sich in mir breit. Georg benetzte seinen Daumen und Zeigefinger mit Speichel und umkreiste meine harten Brustwarzen zart. Ich begann wieder schneller zu atmen, meine Hand suchte nach der Beule in seiner Hose, fand sie und begann ihn durch die Hose zu reiben. Allein zu erahnen was für ein großes Teil sich dort verbergen musste lies meine Säfte wieder fließen. Ich war so nass, dass es sich fast anfühlte, als hätte ich in meinen Slip gepinkelt. Auch Georg atmete in der Zwischenzeit hörbar ein und aus. Er liebkoste meine Titten, zwirbelte zart meine Nippel und fuhr mit der anderen Hand sachte durch meine Spalte, rieb mir den String zwischen die Schamlippen, und brachte meine Knie zum Schwanken. Ich drückte und massierte seinen inzwischen richtig steif gewordenen Penis durch die Hose, während er inzwischen meinen String etwas zur Seite geschoben hatte und meine Muschi massierte. In meiner gnadenlosen Geilheit vergaß ich, dass es der Vater meines Mannes war, der mich befingerte. Er drückte mich jetzt an sich, seine Hand hatte meinen Slip jetzt fast vollständig zur Seite geschoben und er schob mir erst zwei, dann drei Finger tief in mich hinein. Zum Glück hielt Georg mich fest, sonst wäre ich wahrscheinlich vor lauter Wonne zu Boden gesunken. Als es auf einmal an der Haustüre läutete, blieb mir fast das Herz stehen vor Schreck, und wenn mein Fötzchen gekonnt hätte, hätte es laut NEIN geschrien als er sich zurückzog und an die Tür ging. "Entschuldige" sagte er. "Das ist bestimmt die Post, ich erwarte ein dringendes Einschreiben". Als Georg zurückkam, schloss ich gerade den letzten Knopf meiner Bluse. Er nahm mich in die Arme und drückte mir noch einen zärtlichen Kuss auf meine Lippen. "Ich freue mich schon auf das nächste Mal" hauchte er. "Aber eine bitte habe ich noch an dich" Fast schüchtern fügte er noch lächelnd hinzu "Den nassen Slip, willst Du den wirklich mitnehmen"? Ich lachte ihn an, zog den durchweichten String aus und drückte ihn meinem Schwiegervater in die Hand. Er nahm ihn, drückte ihn zusammen und vergrub seine Nase darin. Er errötete als ich ihn ansah. "Du duftest so himmlisch" flüsterte er. "Viel Spaß damit, ich komm ja bald wieder". Dann küsste ich ihn nochmal auf den Mund und ging zur Tür. Als ich rausging fasste er mir nochmal kurz an den Po. "Ja bis bald" verabschiedete er mich. Ich fuhr nach Hause, erregt, verwirrt, durcheinander. Was hatte ich nur getan? Mich von meinem Schwiegervater zu berühren zu lassen, ihn provoziert zu haben, und auch ihm an den Schwanz gefasst...... War das noch normal? Ich war sehr gespannt was mein Mann zu diesem Vormittag sagen würde.
Als ich im Auto saß und nach Hause fuhr, schwirrten mir tausend Dinge durch den Kopf. Endlich daheim angekommen versuchte ich mich abzulenken, machte meinen Haushalt, versuchte ein Buch zu lesen und und und und. Aber mir ging die Aktion mit meinem Schwiegervater einfach nicht aus dem Kopf. Noch immer war ich aufgegeilt, wie selten, gleichzeitig aber sehr verwirrt. Endlich war es Abend, und es würde nicht mehr lange dauern, bis mein Mann nach Hause kam. Ich stand in der Küche und war gerade dabei das Abendessen vorzubereiten. Er kam zu mir, umarmte mich von hinten und drückte mir einen Kuss auf die Wange. "Hallo mein Schatz, na wie war dein Tag heute"? fragte er mich. "Schön, wie immer" gab ich ihm zur Antwort. Marcus bemerkte, dass ich unter der Seidenbluse, die ich immer noch trug keinen BH anhatte, und, dass sich meine Nippel schon wieder frech und auffordernd aufstellten. Er nahm meine Brüste in die Hände und hielt sie fest. "Ach so, ja" sagte er ganz aufgeregt, "wie war es bei meinem Vater heute" und drückte sich dabei dicht an mich. Marcus fing an meine Brust zu streicheln, als ich ihm davon erzählte. Er streichelte mich am ganzen Körper, als ich ihm sagte, dass ich nur heute auf der Leiter den großen Wohnzimmerschrank abgestaubt habe. Ich bemerkte seine wachsende Geilheit. Als er mir unter den Rock fuhr, bemerkte er ganz freudig "Ohhh gar keinen Slip an, das finde ich ja klasse" "Der ist noch bei deinem Vater" hauchte ich. Der Gedanke daran, dass mein Schwiegervater meinen durchtränkten Slip vor der Nase hat und die wühlende Hand meines Mannes an und in meiner Fotze brachten mich in Sekunden wieder zum Überlaufen. Marcus fragte mich wie es dazu kam, dass sein Vater einen Slip von mir hat, und zog mir dabei den Rock nach oben über den Hintern. Deutlich merkte ich wie er an seiner Hose fummelte, seinen schon hart gewordenen Schwanz aus der Hose holte. "Er hat mir, als ich auf der Leiter stand unter den Rock gefasst" keuchte ich, als Marcus seinen harten Riemen ansetzte. "Aha, und dann"? fragte er und stieß gleichzeitig seinen harten Schwanz tief und fest in meine triefende Grotte. "Er hat meine Muschi berührt, ja er hat sie gefingert, meinen Slip zur Seite geschoben, und seine Finger in meine nasse Muschi geschoben“ antwortet ich und drückte ihm meinen Hintern mehr entgegen. „Du kleine geile Schlampe" stöhnte mein Mann und fing an mich kraftvoll, wild und heftig zu ficken. "Jaaaa" stöhnte ich laut. "Bin ich nicht eine geile Familienschlampe? Na komm, fick mich du kleiner Bastard, ja fick mich schön hart durch". Marcus hob die Hand und klatschte mir kräftig auf den Arsch. Ich schrie auf voller Geilheit, wollte hart und fest gefickt werden. "Und du" fragte er keuchend, "Hast du seinen Schwanz gehabt" Klatsch!! Wieder ein Schlag auf meinen Arsch. Mir wurden die Knie weich, mein erster Orgasmus für heute rollte durch mein Becken. Dann schlug die Welle über mir zusammen. "Jaaa" schrie ich, "ich hab ihn in meiner Hand gehabt. Oh Gott verdammt ja, ich habe den alten Schwanz von deinem Vater gewichst". Marcus, immer noch hinter mir stehend und seinen Schwanz in meine Fotze hämmernd schrie, dass es auch ihm kommt. Er krallte sich an meinen Brüsten fest, jagte sein hartes Ding noch ein paar Mal tief in mich. Er heulte auf wie ein Hund, dann spürte ich auch schon, wie er mir sein Sperma in meine Muschi schoss. Allein das Gefühl ihn in mir spritzen zu spüren, veranlasste meine Muschi sich nochmals krampfartig zusammenzuziehen. Nach dem kurzen aber heftigen Quickie standen wir verschwitzt und außer Atem in der Küche. Er drehte mich zu sich um und küsste mich. "Ich liebe dich" sagte er und nahm mich in den Arm. "Was ich dir eben erzählt habe ist aber die Wahrheit" sagte ich etwas unsicher zu Marcus. "Ja ich weiß, aber es macht mir nichts aus. Ganz im Gegenteil" antwortete er. Dann hob er meinen Kopf an und fügte grinsend hinzu "so schnell habe ich noch nie gespritzt. Du hast mich wahnsinnig heiß gemacht" Ich lächelte ihn an, "komm, lass uns erstmal Essen" sagte ich und stellte die Sachen auf den Tisch. Beim Essen fragte ich Marcus verlegen, ob ihm das wirklich nichts ausmachen würde. Er versicherte mir nochmal, dass es ihn einfach nur geil machen würde. Wir unterhielten uns sehr sehr lange darüber, was ich mir vorstellen könne, warum und was ihn daran geil macht und wie weit wir wohl gehen könnten. In dieser Nacht hat mir mein Mann noch unzählige Orgasmen verschafft. Wir führten zwar ein sehr erfülltes Sexualleben, aber so potent, geil und ausdauernd hatte ich ihn lange nicht erlebt. Ich musste nur den Namen seines Vaters erwähnen, und er legte los wie ein Stier. Kurz bevor wir zusammen einschliefen, haben wir noch darüber gefaselt, wie weit wohl sein Vater gehen würde, und das wir ihn demnächst mal zu uns einladen sollten, da er ja immer allein ist.
4年前