Fetisch-Crowdfunding (Idee, Fantasie)
Ich habe mir überlegt, wie man denn seinen Kink finanzieren könnte, ohne ewig lang sparen oder aber verzichten zu müssen. Ebenfalls wäre es ja wünschenswert, die ganzen Tastaturerotiker aussen vor zu lassen und nicht auf irgendwelche Pseudo-Daddies herein zu fallen, die dann noch keinen starken Hintergrund haben.
Die Idee: wie wäre es denn mit einer Art Crowd-Funding? Nicht aber auf Kickstarter oder anderen Plattformen und auch nicht über ******* oder ********, wo man Content hochladen muss und die Privatsphere aufgibt, sondern ein diskretes, persönliches Crownfounding.
Im Fokus steht klar: kink. Latex, High Heels, Feminisierung, Korsetts, Toys.
Wie wäre es also, wenn man eine Kooperation mit einem Geschäft fände, die solche Produkte anbieten/vertreiben und auch die entsprechende Kundschaft hätte? Davon gibt es ja doch einige - der interessierte Kinkster kennt ja seine Anlaufstellen.
Hier könnte man also ein Event nutzen, z.B. ein Verkaufsoffener Sonntag, ein Jubiläum oder ein anderes Fest, um solch eine Aktion zu starten. Nun aber zum tatsächlichen Ansatz:
Man trifft die Vereinbarung mit dem Geschäft seiner Wahl, dass man nach Herzenslust shoppt und die entstehenden Kosten auf diesem Event abarbeitet. Dabei können Geschäft und ich im Vorfeld Regeln aufstellen und müssen gewisse Dinge vereinbaren. Wie ist es z.B. wenn der Einkauf bereits abgearbeitet ist, aber das Event noch läuft? Was passiert, wenn der umgekehrte Fall eintritt und das Event zu Ende, der Deckel aber noch offen ist? Wieviel darf geshoppt werden und gibt es ggfs. ein Limit (z.B. alles was ausgesucht wird, muss während des Events getragen/genutzt werden) Was geht, was geht nicht? einigt man sich eventuell auf eine Serie bzw eine wiederkehrende Aktion mit Thementagen? Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt und bieten für beide echte Chancen: das Geschäft hat zusätzliche Werbung, es werden Kundinnen und Kunden ins Geschäft gelockt (die anderen Crowdfundings finden alle bezugslos im Internet statt) und ich trage die eigenen Produkte ohne dass dem Geschäft dadurch Kosten entstehen. Die Kundinnen und Kunden haben eine zusätzliche Option auf realen Fetisch genau im Moment des Shoppings.
Funktionieren würde es wie eine Art Kreditkarte - das Geschäft ist die Bank. Mit meinem Einkauf ziehe ich meinen Saldo ins negative und versuche den Tag über auf 0 oder ins Plus zu kommen. Hierzu einigt man sich im Vorfeld auf eine Art Gebührentabelle, welche an das Geschäft bezahlt wird, nicht an mich (ich habe ja bereits Produkte erhalten) und jeder Kunde/Kundin kann entscheiden, ob sie nur einkaufen oder doch noch etwas mehr erleben möchten.
Wichtig dabei ist, dass sich niemand belästigt fühlen sollte. Es müsste sollte also immer ein separater Bereich zur Verfügung stehen, sodass jeder Kunde / jede Kundin die Wahl hat: möchte ich es sehen, zuschauen, Teil haben - oder möchte ich nur "normal" einkaufen und wieder gehen? Ausserdem sollte klar sein, dass es nicht irgendeine Pornokino/Parklpatz Aktion sein soll sonder in jeglich Hinsicht vernünftig und mit Maß und Ziel dem Ausrichter entsprechhend zu gestalten ist. Ganz vernünftig und sachlich vorbereitet, gut organisiert und diszipliniert durchgezogen :)
Die Idee: wie wäre es denn mit einer Art Crowd-Funding? Nicht aber auf Kickstarter oder anderen Plattformen und auch nicht über ******* oder ********, wo man Content hochladen muss und die Privatsphere aufgibt, sondern ein diskretes, persönliches Crownfounding.
Im Fokus steht klar: kink. Latex, High Heels, Feminisierung, Korsetts, Toys.
Wie wäre es also, wenn man eine Kooperation mit einem Geschäft fände, die solche Produkte anbieten/vertreiben und auch die entsprechende Kundschaft hätte? Davon gibt es ja doch einige - der interessierte Kinkster kennt ja seine Anlaufstellen.
Hier könnte man also ein Event nutzen, z.B. ein Verkaufsoffener Sonntag, ein Jubiläum oder ein anderes Fest, um solch eine Aktion zu starten. Nun aber zum tatsächlichen Ansatz:
Man trifft die Vereinbarung mit dem Geschäft seiner Wahl, dass man nach Herzenslust shoppt und die entstehenden Kosten auf diesem Event abarbeitet. Dabei können Geschäft und ich im Vorfeld Regeln aufstellen und müssen gewisse Dinge vereinbaren. Wie ist es z.B. wenn der Einkauf bereits abgearbeitet ist, aber das Event noch läuft? Was passiert, wenn der umgekehrte Fall eintritt und das Event zu Ende, der Deckel aber noch offen ist? Wieviel darf geshoppt werden und gibt es ggfs. ein Limit (z.B. alles was ausgesucht wird, muss während des Events getragen/genutzt werden) Was geht, was geht nicht? einigt man sich eventuell auf eine Serie bzw eine wiederkehrende Aktion mit Thementagen? Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt und bieten für beide echte Chancen: das Geschäft hat zusätzliche Werbung, es werden Kundinnen und Kunden ins Geschäft gelockt (die anderen Crowdfundings finden alle bezugslos im Internet statt) und ich trage die eigenen Produkte ohne dass dem Geschäft dadurch Kosten entstehen. Die Kundinnen und Kunden haben eine zusätzliche Option auf realen Fetisch genau im Moment des Shoppings.
Funktionieren würde es wie eine Art Kreditkarte - das Geschäft ist die Bank. Mit meinem Einkauf ziehe ich meinen Saldo ins negative und versuche den Tag über auf 0 oder ins Plus zu kommen. Hierzu einigt man sich im Vorfeld auf eine Art Gebührentabelle, welche an das Geschäft bezahlt wird, nicht an mich (ich habe ja bereits Produkte erhalten) und jeder Kunde/Kundin kann entscheiden, ob sie nur einkaufen oder doch noch etwas mehr erleben möchten.
Wichtig dabei ist, dass sich niemand belästigt fühlen sollte. Es müsste sollte also immer ein separater Bereich zur Verfügung stehen, sodass jeder Kunde / jede Kundin die Wahl hat: möchte ich es sehen, zuschauen, Teil haben - oder möchte ich nur "normal" einkaufen und wieder gehen? Ausserdem sollte klar sein, dass es nicht irgendeine Pornokino/Parklpatz Aktion sein soll sonder in jeglich Hinsicht vernünftig und mit Maß und Ziel dem Ausrichter entsprechhend zu gestalten ist. Ganz vernünftig und sachlich vorbereitet, gut organisiert und diszipliniert durchgezogen :)
4年前