Mein verwitweter Schwiegervater - Teil 3
NEU Teil 3
Es war Samstagmorgen, und ich war auf dem Weg zu Georg, meinem Schwiegervater. Mit meinem Mann hatte ich vereinbart, dass er mich gegen 11:30 Uhr dort abholen soll. Da er einen Schlüssel zu der Wohnung seines Vaters besitzt, wolle er nicht klingeln, und er hoffte eigentlich seinen Vater und mich zu "erwischen" bzw. evtl. uns beobachten zu können. Als ich aus dem Bad kam, pfiff Marcus anzüglich grinsend durch die Zähne. Ich trug einen Ultrakurzen, schwarzen Ledermini, dazu schwarze Netzrümpfe und ein eigentlich zu weiten Slip, den ich leider in der falschen Größe gekauft hatte. Obenherum hatte ich eine Samtbluse mit sehr transparenten Einsätzen an den richtigen Stellen an, heute natürlich ohne einen BH. Außerdem hatte ich mich schön geschminkt und meine Nägel rot lackiert.
Mein Schwiegervater empfing mich schon an der Türe als ich die drei Stufen nach oben ging. Er schloss sofort hinter mir die Tür und begrüßte mich mit einem "Hallo Julia". Das leichte Zittern in seiner Stimme war deutlich zu hören. "Schön, dass Du da bist". Er umarmte mich, hauchte mir ein Küsschen auf die Wange und hielt mich länger fest als sonst. "Ja ich freue mich auch" antwortete ich und lehnte mich an ihn. Mein Schwiegervater fasste mit beiden Händen an meinen Hintern und drückte ihn. "Was hast du denn heute geplant"? Ich sah zu ihm auf und grinste. "Hmmm, mal sehen. Irgendwas zum Polieren werde ich wohl finden" sagte ich etwas zweideutig. Ich drehte mich um, aber er ließ seine Hände wo sie waren, und er streifte somit über die Vorderseite meines Rockes. Ich lächelte ihn noch mal an und ging ins Wohnzimmer. Dort setzte ich mich in einen Sessel und sah zu ihm auf. "Wenn ich mich nicht täusche, müsste doch dein Bett mal wieder bezogen werden". Er grinste, sah mir in den Ausschnitt und meinte, dass das doch mal eine wirklich gute Idee wäre. Ich grinste zurück, öffnete einen Knopf an meiner Bluse und zog sie, ohne das er es bemerkte etwas nach vorne, so dass er noch tiefere Einblicke hatte. "Da kann ich jedenfalls meine Bluse nicht nass machen, und außerdem könntest Du mich begleiten, und mir sagen, welche Bettwäsche Du gern drauf hättest“. Georg willigte ein, und konnte seinen Blick kaum abwenden. „Also dann mal los" rief ich ihm lachend zu und machte mich auf den Weg nach oben. Georg stiefelte mir hinterher und setzte sich in seinem Schlafzimmer in einen alten geflochtenen Korbsessel, von wo aus er mich genau im Blickfeld hatte. Ich beugte mich über das Bett um es abzuziehen. Innerlich grinsend musste ich mir eingestehen, dass mein Mann wohl Recht hatte, wenn er meint, ich wäre ein naturgeiles Fickstück. Ich kniete mitten auf dem Bett, und Heinz hatte mich nur zwei Meter vor sich genau im Blick. Ich reckte meinen Hintern absichtlich etwas nach oben und drehte mich etwas zu ihm um. Ich sah seinen leicht glasigen Ausdruck in den Augen und wie er sich mit einer Hand über den Schritt seiner Hose rieb. "Siehst du das was du sehen wolltest"? fragte ich meinen Schwiegervater und machte noch ein Hohlkreuz, wodurch sich mein Rock doch etwas weiter hoch schob als ich eigentlich gewollt hatte. Jetzt hatte er meinen fast nackten Hintern mit dem viel zu weiten Unterhöschen ganz genau im Blick. "Gott ist das geil" flüsterte er vor sich hin. Es schien, als sollte ich das wohl nicht hören, aber ich habe es gehört, und es törnte mich an. Ja, ich hatte Lust auf dieses Spielchen mit meinem eigenen Schweigervater.
Georg, der immer noch meinen kleinen Knackarsch betrachtete, bekam nicht mit, dass ich mir noch zwei weitere Knöpfe meine Bluse öffnete. Am Kopfteil war das Spannbetttuch eingezogen, jetzt drehte ich mich im Bett so das Ich am Fußende das Laken einziehen konnte. Den Hintern schon ziemlich weit nach oben gereckt, den Oberkörper nach vorne gebeugt war ich zugange. Durch meine nun fast ganz offene Bluse hingen meine Brüste nach unten. Georg konnte sie, auf die geringe Entfernung zu ihm jetzt ganz klar schaukeln und schwingen sehen. Ungeduld machte sich ihn ihm breit. Er stand auf und kam zu mir ans Bett. Da ich ja ganz vorne am Rand kniete, mit weit offener Bluse und hochgerutschtem Rock, konnte er ganz bequem meine Brüste und meinen Hintern berühren. Ich hob meinen Kopf, bemerkte seinen Schritt direkt vor meiner Nase, und sah die Ausbuchtung in seiner Hose. Ich spürte meine Erregung, und dass ich meine Muschi in Kürze feucht werden würde. Mein Kopf reckte sich nach vorne, mit meiner Hand berührte ich seinen schon deutlich geschwollenen Penis durch seine Hose. Er seufzte leise auf. Ich senkte meinen Kopf in Richtung seiner Beule und knabberte an seinem harten Riemen entlang, von oben nach unten und wieder zurück, ja, ich kaute auf seinem Schwanz durch die Hose. Leise stöhnend schob mein Manns Vater sich mir entgegen und drückte meine Brüste fester. Ich kaute seinen Schwanz durch die Hose, und der Gedanke, was wohl mein Mann sagen würde, machte mich auf einmal ganz wahnsinnig. Als ich dann noch anfing ihn zusätzlich mit meinen Händen zu stimulieren bat er um mehr. "Pack ihn aus, oh Gott, mach mir die Hose auf, Bitte" verlangte er von mir. Ich biss nochmal leicht zu, "Später" antwortete ich ihm. "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Dann kroch ich aus dem Bett, und ohne meine Bluse zu schließen, sammelte ich die Wäsche ein und ging nach unten ins Badezimmer. Georg, immer nur zwei Schritte hinter mir, legte seine Arme um mich und streichelte wieder sanft über meine Brüste, reizte meine Brustwarzen. "Entschuldige" sagte er leise in mein Ohr, "aber du machst mich einfach verrückt. So etwas habe ich schon so lange nicht erlebt". Und grinsend fügte er noch "und auch nichts so etwas Heißes gesehen" hinzu. Nach vorne gebeugt um die Waschmaschine zu befüllen, ahnte ich schon was geschehen sollte, Ja genau, Mein Schweigervater stand ganz dicht hinter mir. Ich drückte mit Absicht meinen Hintern nach hinten, rieb ihn hin und her an seinem Schritt, und spürte seine Beule in der Hose. Georg gab mir einen leichten Klaps auf den Po. "Du kleines Miststück" lachte er. Dann schob er seine beiden Hände unter meinen Rock und massierte meine Arschbacken, fuhr die Konturen entlang, drückte seine Finger nach vorne, bis er meine pulsierende Muschi erreicht hatte. Wie beim letzten Mal spielte er an meinem viel zu großen Höschen, und suchte mit der anderen Hand nach meine Titten. Schnell begriff mein Schwiegervater, dass das Höschen viel zu weit war, so dass er ungehindert unter das Höschen glitt. Ich genoss, wie seine Finger an meinen Schamlippen auf und ab glitten. Er tupfte ein paar Mal auf meine Clit und sorgte dafür, dass mein Möschen in Kürze tropfte wie ein Wasserhahn, Immer wieder spürte ich wie seine Finger zärtlich zwischen meinen Schamlippen hin und her glitten. Aber plötzlich, und ohne Vorwarnung drang er mit zwei seiner Finger tief in mich ein. Ich schrie fast auf vor Überraschung und Geilheit. Was mich selbst erstaunte war, dass er ohne weiteres und so leicht in mich eindringen konnte, so gut "geschmiert" war ich schon. Ich konnte es kaum fassen, das mein eigener Schwiegervater für diese gute Schmierung gesorgt hatte. Georg nahm einen dritten Finger dazu und fing nun richtig an meine Muschi zu ficken, schnell, schneller, und fester. Ich war nicht mehr fähig etwas zu sagen oder mich zu wehren, was ich auch gar nicht wollte. Es kam nur noch ein stöhnen aus meiner Kehle. Oh Gott, war das ein schönes Gefühl. Aber genauso plötzlich hörte der Fingerfick von Georg wieder auf. Er zog seine Hand zurück und zog mich wieder nach oben. Er sah meinen fragenden Blick und grinste mich an. "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen"!!! Ich war baff. Mir tropfte der Mösensaft an den Schenkeln entlang und er hörte einfach auf. "Na warte, das rächt sich" gab ich grinsend zurück. Auf dem Weg zurück in die Küche sah ich ganz erschrocken auf die Uhr. Es war kurz vor 11:30 Uhr, mein Mann müsste gleich eintreffen. Ich sagte Georg, dass nur noch die Spülmaschine eingeschaltet werden müsse dann wäre ich fertig. Dabei nahm ich die Seiten meiner Bluse und "klemmte" sie links und rechts neben meine Brust, so dass meine Oberweite richtig schön frei lag. Dabei leckte ich mit meiner Zungenspitze anzüglich über meine rot geschminkte Oberlippe. Ich hatte mir bewusst die Küche für unser "Spielchen" ausgesucht. Erstens war sie schön groß, zweitens konnte man sie wunderbar vom Garten aus einsehen und man hatte einen hervorragenden Blick vom Wohnzimmer aus. Und der große stabile Küchentisch war bestimmt nicht zu verachten. Ich ging also zur Spülmaschine und öffnete sie. Die Beine etwas zur Seite gestellt und ein Hohlkreuz machend bückte ich mich, um den Korb einzuräumen. Natürlich rutschte mein Rock so weit nach oben das mein Schwiegervater wieder meinen fast nackten Hintern zu sehen bekam. Ich bückte mich noch tiefer, drehte den Kopf zu ihm und lächelte ihn an, räumte dann ganz langsam den Korb der Spülmaschine ein. Georg trat hinter mich und legte seine Hände auf meine Hüften. Ich blieb stehen, jetzt wollte ich es bis zum Schluss. Mein Slip war immer noch klatschnass, ich lief förmlich aus. Georg ging langsam auf die Knie und zog mir meinen Slip aus. "Darf ich den wieder behalten?" fragte er mich. Die Geilheit in seiner Stimme war deutlich zu hören. Urplötzlich durchzuckte ein Blitz meine offen klaffende Muschi: Mein Schwiegervater hatte seine Zunge in meine Kerbe gesteckt und fuhr von unten nach oben entlang, züngelte an meiner Rosette und leckte wieder ein Stück nach unten zu meiner Fotze. "Ohhhhhh Gott" war alles, was mir über die Lippen kam, ein tiefer, kehlig knurrendes Ohhhhh Gott. Mein Schwiegervater zog mir ein wenig die Backen auseinander und spuckte mir auf mein enges Löchlein, dann schob er seine Zunge rein. Mit blieb fast die Luft weg. Immer noch hinter mir kniend spreizte er den Daumen ab und fickte mich mit seinen Fingern so schnell und heftig. "Jaaa, ohh Gott, jaaa, bitte mach weiter" jammerte ich. "Leck mich Heinz, leck meine Fotze". Ich sprach lauter als ich es eigentlich musste, in der Hoffnung mein Mann ist da und kann uns hören. Und er leckte mich, und wie er mich leckte. Erst mit dem Daumen, dann mit drei Finger in meiner Möse fickte und züngelte er mich zum Höhepunkt. "Ich kommeeeee" schrie ich es aus mir heraus. Diesmal nicht, dass mein Mann es hören kann, sondern weil ich fast platzte. "Ich komme Georg" dann brach ich fast zusammen. Der Orgasmus schüttelte mich durch, mir wurde fast schwarz vor Augen. In diesem Moment war ich nur noch ein Stück geiles Fleisch, das befriedigt werden wollte. Georg wollte mich nach oben ziehen. "Nein" sagte ich zu ihm. "Jetzt bist du dran" und kniete mich auf den Boden. Trotz seiner Hose war deutlich zu sehen, wie sein Schwanz mittlerweile die volle Größe erreicht haben musste. Ich legte meine Hände darauf und rieb ein paar Mal darüber. Dann öffnete ich den Gürtel und Knopf und zippte den Reisverschluss auf. Genüsslich befreite ich den Schwanz meines alten Schwiegervaters aus seiner Hose. Dann zog ich, nein, ich riss so schnell wie möglich seine Unterhose und die Buntfaltenhose bis zu den Knöcheln nach unten. Sein Riesenhammer wippte schon vor meinen Augen auf und ab. Ich hatte schon viele Schwänze nicht nur gesehen, sondern auch gehabt. Aber das war schon ein sehr imposantes Teil, welches ich selten gesehen habe. Er war lang, sehr lang. Ich wusste nicht genau wie lang, aber mir schien, er war riesig. Und er war dick, dick und knorrig und dick geädert. Seine Eichel lag blank, war geschwollen und rot verfärbt. Oh Gott, es war der Schwanz meines Schwiegervaters, ja, der Schwanz des Vaters meines Mannes, ich wollte ihn. Nein, ich musste haben. Ich leckte an der Unterseite des Schaftes nach oben, wieder zurück zu seinen Hoden und wieder hoch bis zur Eichel. Dann leckte ich um seine Eichel herum, saugte ein wenig an der Spitze. Georg hauchte nur "Wahnsinn, oh verdammt ist das schön. Das hat schon jahrelang niemand mehr gemacht". Er musste sich gegen den Küchentisch lehnen, so wackelten ihm die Knie. Dann stülpte ich meine Lippen über seinen Schwanz und fing an ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Ich leckte und saugte an seiner Eichel, knabberte an seinem alten harten Schaft, biss ihm sanft in die Eier, saugte seinen Sack in meinem Mund. Dann sammelte ich etwas Speichel in meinem Mund, sah nach oben, direkt in seine Augen und spuckte ihm alles auf sein zuckendes Rohr. Mein Schwiegervater heulte nur noch auf. Dachte ich mir doch, dass er darauf steht, sonst hätte er es bei mir nicht gemacht. Ich leckte es wieder ab sammelte weiter und spuckte ihn wieder auf den Schwanz. Ich traf seinen Bauch, ihn mit einer Hand wichsend, die andere seine Eier haltend, leicht rollend lutschte ich die Spucke von seinem Bauch. Mein Schwiegervater verdrehte die Augen, jammerte, wimmerte, stöhnte vor Geilheit. Ich musste mir eingestehen, dass ich mir noch nie so viel Mühe gab, einen Schwanz zu blasen. Und dann war es auch der, meines Schwiegervaters. Ich nahm seinen Schwanz, schob ihn so tief ich konnte in den Rachen, versuchte dann noch mit meiner Zunge über den Stamm zu lecken. Dann entließ ich ihn aus meinem Mund, lies meinen Speichel langsam auf seinen Riemen tropfen. "Jaaaaa, oh Gott bist Du geil" keuchte Georg. "Bitte mach langsam sonst kommt es mir gleich schon". Auf konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, wie mein Mann mir hinter einem Mauervorsprung durch das Fenster kurz zu winkte. Den hatte ich ja total vergessen. Oh verdammt ja, jetzt war ich soweit, Heute sollte der Tag sein, an dem ich beiden die Show ihres Lebens bieten würde. Ich stand auf und sagte Georg, dass er sich auf den Küchentisch setzen sollte. Ich zog meinen Rock runter und meine Bluse aus, stand jetzt nur noch in den halterlosen Strümpfen vor meinem 79 jährigen Schwiegervater. "Du verdammtes geiles Stück" hauchte mir Heinz entgegen. Ich bückte mich und hob mein Höschen auf, zog ihn mir ein paar Mal durch meine ganz nasse Muschi. Dann warf ich ihn meinem Schwiegervater entgegen. "Du wolltest doch mein Höschen" sagte ich und machte mich wieder an seinem alten immer noch harten Schwanz zu schaffen. Schnell wichsend und mit der anderen Hand die Eier massierend spuckte ich wieder auf seine Eichel. "Jaaa, machs mir du geile S…" sagte er zu mir. Als er innehielt fragte ich ihn "Was? Was bin ich?? Sag´s mir du alter geiler Fickbock" und rieb seinen Schwanz über meine Fotze. Ich ging noch einen Schritt näher auf ihn zu. "Du bist eine kleine geile Schlampe" sagte er. Genau in diesem Moment spuckte ich ihn wieder an, schön den Speichel auf seine rechte Brustwarze. "Du notgeiler Bock" keuchte ich. Streckte meine Zunge raus um es wieder abzulecken. Vorher biss ich ihn in seinen Nippel, kurz und heftig, dann fing ich wieder an zu lecken. Gleichzeitig wichste ich seinen Schwanz weiter, fuhr mit meiner Hand nur über seine Eichel und rubbelte sie. Er schrie, heulte auf, "Jaaaa ohhh Gott, was bist du nur für eine geile Hure". Ich sah rüber zu meinem Mann, sah ihn an der Wand stehen, seinen steifen Schwanz aus der Jeans raus schauend und ihn heftig wichsend. Er warf mir einen Kuss zu, nickte mit dem Kopf, als Zeichen ich solle weiter machen. "Jaaaaa, das bin ich oder? Eure geile Familieschlampe" feuerte ich ihn an und beugte mich wieder über seinen dicken pulsierenden Schwanz. "Was soll ich machen? Hm ? Sag mir, wie ich es Dir besorgen soll Du geiler alter Bock, sag es" fauchte ich, ehe sein dickes Ding wieder in meinen Mund verschwand. "Hmmmm genau so, Fick mich mit Deiner geilen Mundfotze" stöhnte mein Schwiegervater. Ich wichste ihn jetzt ganz schnell und fest mit beiden Händen, bewegte meinen Kopf auf und ab und lies ihn in meine Mundhöhle ficken. Den Kopf etwas zur Seite gedreht konnte ich meinen Mann wichsen sehen, wie ein Wilder besorgte er es ich jetzt selbst. Auf einmal warf Georg den Kopf zurück, rammte mir seinen Schwanz so tief in den Hals, dass ich fast am Würgen war. "Jeeeeetzt" schrie er. "jetzt, oh Gott, ich komme du kleine Hure, ich spritze gleich, pass auf". Aber ich stülpte meine Lippen weiter darüber, fing an zu saugen. Ja, ich saugte und lutschte sein altes Ding ganz fest. Plötzlich spürte ich seine warme Ladung, die in meinen Mund spritzte. Ja er spritze richtig in meinen Rachen, so dass ich würgen musste. Ich konnte gar nicht alles im Mund behalten so viel Sperma hatte mein alter Schwiegervater für mich. Also wichste ich ihn vor meinem Gesicht, lies die dicken sämigen Tropfen auf meine Titten klatschen. Über und über war ich mit seinem Sperma verschmiert. Meine Haare, das Gesicht, mein Hals und meine Brüste waren eingesaut. Noch nie hatte ich gesehen, dass ein so alter Mann solche Mengen verspritzen konnte. Als ich den Rest über meine Titten wichste, konnte ich sehen, wie es auch meinem Mann kam. Er spritze draußen vor dem Fenster einfach auf die Terrasse, schloss die Augen und schoss seine Ladung ab. Grinsend stand ich auf. "Das hat sich aber wirklich gelohnt" meinte ich zu meinem Schwiegervater. "Solch eine Menge habe ich noch nie bekommen". Georg stand auf, nahm mich in den Arm. "Es war so wunderschön" gab er mir zur Antwort. "Aber was ist wenn es Marcus erfährt, dass wir beide, ich mein, ich mit seiner Frau?“ Ich leckte mir einen Rest Sperma von den Lippen als ich zu ihm aufsah während ich meine Kleidung aufsammelte: " Vielleicht weiß er es ja Georg, warum ich hier bin?“ erwiderte ich mit einem verschmitzten Lächeln.
Ungläubig und erschrocken sah mein Schwiegervater mich an...
Fortsetzung erwünscht ?
Ich freu mich wie immer über die ganzen Kommentare !
Hat sie Euch gefallen, dann nehmt doch meine Geschichte in Eure Favoriten auf !
In Liebe - Eure Julia
Es war Samstagmorgen, und ich war auf dem Weg zu Georg, meinem Schwiegervater. Mit meinem Mann hatte ich vereinbart, dass er mich gegen 11:30 Uhr dort abholen soll. Da er einen Schlüssel zu der Wohnung seines Vaters besitzt, wolle er nicht klingeln, und er hoffte eigentlich seinen Vater und mich zu "erwischen" bzw. evtl. uns beobachten zu können. Als ich aus dem Bad kam, pfiff Marcus anzüglich grinsend durch die Zähne. Ich trug einen Ultrakurzen, schwarzen Ledermini, dazu schwarze Netzrümpfe und ein eigentlich zu weiten Slip, den ich leider in der falschen Größe gekauft hatte. Obenherum hatte ich eine Samtbluse mit sehr transparenten Einsätzen an den richtigen Stellen an, heute natürlich ohne einen BH. Außerdem hatte ich mich schön geschminkt und meine Nägel rot lackiert.
Mein Schwiegervater empfing mich schon an der Türe als ich die drei Stufen nach oben ging. Er schloss sofort hinter mir die Tür und begrüßte mich mit einem "Hallo Julia". Das leichte Zittern in seiner Stimme war deutlich zu hören. "Schön, dass Du da bist". Er umarmte mich, hauchte mir ein Küsschen auf die Wange und hielt mich länger fest als sonst. "Ja ich freue mich auch" antwortete ich und lehnte mich an ihn. Mein Schwiegervater fasste mit beiden Händen an meinen Hintern und drückte ihn. "Was hast du denn heute geplant"? Ich sah zu ihm auf und grinste. "Hmmm, mal sehen. Irgendwas zum Polieren werde ich wohl finden" sagte ich etwas zweideutig. Ich drehte mich um, aber er ließ seine Hände wo sie waren, und er streifte somit über die Vorderseite meines Rockes. Ich lächelte ihn noch mal an und ging ins Wohnzimmer. Dort setzte ich mich in einen Sessel und sah zu ihm auf. "Wenn ich mich nicht täusche, müsste doch dein Bett mal wieder bezogen werden". Er grinste, sah mir in den Ausschnitt und meinte, dass das doch mal eine wirklich gute Idee wäre. Ich grinste zurück, öffnete einen Knopf an meiner Bluse und zog sie, ohne das er es bemerkte etwas nach vorne, so dass er noch tiefere Einblicke hatte. "Da kann ich jedenfalls meine Bluse nicht nass machen, und außerdem könntest Du mich begleiten, und mir sagen, welche Bettwäsche Du gern drauf hättest“. Georg willigte ein, und konnte seinen Blick kaum abwenden. „Also dann mal los" rief ich ihm lachend zu und machte mich auf den Weg nach oben. Georg stiefelte mir hinterher und setzte sich in seinem Schlafzimmer in einen alten geflochtenen Korbsessel, von wo aus er mich genau im Blickfeld hatte. Ich beugte mich über das Bett um es abzuziehen. Innerlich grinsend musste ich mir eingestehen, dass mein Mann wohl Recht hatte, wenn er meint, ich wäre ein naturgeiles Fickstück. Ich kniete mitten auf dem Bett, und Heinz hatte mich nur zwei Meter vor sich genau im Blick. Ich reckte meinen Hintern absichtlich etwas nach oben und drehte mich etwas zu ihm um. Ich sah seinen leicht glasigen Ausdruck in den Augen und wie er sich mit einer Hand über den Schritt seiner Hose rieb. "Siehst du das was du sehen wolltest"? fragte ich meinen Schwiegervater und machte noch ein Hohlkreuz, wodurch sich mein Rock doch etwas weiter hoch schob als ich eigentlich gewollt hatte. Jetzt hatte er meinen fast nackten Hintern mit dem viel zu weiten Unterhöschen ganz genau im Blick. "Gott ist das geil" flüsterte er vor sich hin. Es schien, als sollte ich das wohl nicht hören, aber ich habe es gehört, und es törnte mich an. Ja, ich hatte Lust auf dieses Spielchen mit meinem eigenen Schweigervater.
Georg, der immer noch meinen kleinen Knackarsch betrachtete, bekam nicht mit, dass ich mir noch zwei weitere Knöpfe meine Bluse öffnete. Am Kopfteil war das Spannbetttuch eingezogen, jetzt drehte ich mich im Bett so das Ich am Fußende das Laken einziehen konnte. Den Hintern schon ziemlich weit nach oben gereckt, den Oberkörper nach vorne gebeugt war ich zugange. Durch meine nun fast ganz offene Bluse hingen meine Brüste nach unten. Georg konnte sie, auf die geringe Entfernung zu ihm jetzt ganz klar schaukeln und schwingen sehen. Ungeduld machte sich ihn ihm breit. Er stand auf und kam zu mir ans Bett. Da ich ja ganz vorne am Rand kniete, mit weit offener Bluse und hochgerutschtem Rock, konnte er ganz bequem meine Brüste und meinen Hintern berühren. Ich hob meinen Kopf, bemerkte seinen Schritt direkt vor meiner Nase, und sah die Ausbuchtung in seiner Hose. Ich spürte meine Erregung, und dass ich meine Muschi in Kürze feucht werden würde. Mein Kopf reckte sich nach vorne, mit meiner Hand berührte ich seinen schon deutlich geschwollenen Penis durch seine Hose. Er seufzte leise auf. Ich senkte meinen Kopf in Richtung seiner Beule und knabberte an seinem harten Riemen entlang, von oben nach unten und wieder zurück, ja, ich kaute auf seinem Schwanz durch die Hose. Leise stöhnend schob mein Manns Vater sich mir entgegen und drückte meine Brüste fester. Ich kaute seinen Schwanz durch die Hose, und der Gedanke, was wohl mein Mann sagen würde, machte mich auf einmal ganz wahnsinnig. Als ich dann noch anfing ihn zusätzlich mit meinen Händen zu stimulieren bat er um mehr. "Pack ihn aus, oh Gott, mach mir die Hose auf, Bitte" verlangte er von mir. Ich biss nochmal leicht zu, "Später" antwortete ich ihm. "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen". Dann kroch ich aus dem Bett, und ohne meine Bluse zu schließen, sammelte ich die Wäsche ein und ging nach unten ins Badezimmer. Georg, immer nur zwei Schritte hinter mir, legte seine Arme um mich und streichelte wieder sanft über meine Brüste, reizte meine Brustwarzen. "Entschuldige" sagte er leise in mein Ohr, "aber du machst mich einfach verrückt. So etwas habe ich schon so lange nicht erlebt". Und grinsend fügte er noch "und auch nichts so etwas Heißes gesehen" hinzu. Nach vorne gebeugt um die Waschmaschine zu befüllen, ahnte ich schon was geschehen sollte, Ja genau, Mein Schweigervater stand ganz dicht hinter mir. Ich drückte mit Absicht meinen Hintern nach hinten, rieb ihn hin und her an seinem Schritt, und spürte seine Beule in der Hose. Georg gab mir einen leichten Klaps auf den Po. "Du kleines Miststück" lachte er. Dann schob er seine beiden Hände unter meinen Rock und massierte meine Arschbacken, fuhr die Konturen entlang, drückte seine Finger nach vorne, bis er meine pulsierende Muschi erreicht hatte. Wie beim letzten Mal spielte er an meinem viel zu großen Höschen, und suchte mit der anderen Hand nach meine Titten. Schnell begriff mein Schwiegervater, dass das Höschen viel zu weit war, so dass er ungehindert unter das Höschen glitt. Ich genoss, wie seine Finger an meinen Schamlippen auf und ab glitten. Er tupfte ein paar Mal auf meine Clit und sorgte dafür, dass mein Möschen in Kürze tropfte wie ein Wasserhahn, Immer wieder spürte ich wie seine Finger zärtlich zwischen meinen Schamlippen hin und her glitten. Aber plötzlich, und ohne Vorwarnung drang er mit zwei seiner Finger tief in mich ein. Ich schrie fast auf vor Überraschung und Geilheit. Was mich selbst erstaunte war, dass er ohne weiteres und so leicht in mich eindringen konnte, so gut "geschmiert" war ich schon. Ich konnte es kaum fassen, das mein eigener Schwiegervater für diese gute Schmierung gesorgt hatte. Georg nahm einen dritten Finger dazu und fing nun richtig an meine Muschi zu ficken, schnell, schneller, und fester. Ich war nicht mehr fähig etwas zu sagen oder mich zu wehren, was ich auch gar nicht wollte. Es kam nur noch ein stöhnen aus meiner Kehle. Oh Gott, war das ein schönes Gefühl. Aber genauso plötzlich hörte der Fingerfick von Georg wieder auf. Er zog seine Hand zurück und zog mich wieder nach oben. Er sah meinen fragenden Blick und grinste mich an. "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen"!!! Ich war baff. Mir tropfte der Mösensaft an den Schenkeln entlang und er hörte einfach auf. "Na warte, das rächt sich" gab ich grinsend zurück. Auf dem Weg zurück in die Küche sah ich ganz erschrocken auf die Uhr. Es war kurz vor 11:30 Uhr, mein Mann müsste gleich eintreffen. Ich sagte Georg, dass nur noch die Spülmaschine eingeschaltet werden müsse dann wäre ich fertig. Dabei nahm ich die Seiten meiner Bluse und "klemmte" sie links und rechts neben meine Brust, so dass meine Oberweite richtig schön frei lag. Dabei leckte ich mit meiner Zungenspitze anzüglich über meine rot geschminkte Oberlippe. Ich hatte mir bewusst die Küche für unser "Spielchen" ausgesucht. Erstens war sie schön groß, zweitens konnte man sie wunderbar vom Garten aus einsehen und man hatte einen hervorragenden Blick vom Wohnzimmer aus. Und der große stabile Küchentisch war bestimmt nicht zu verachten. Ich ging also zur Spülmaschine und öffnete sie. Die Beine etwas zur Seite gestellt und ein Hohlkreuz machend bückte ich mich, um den Korb einzuräumen. Natürlich rutschte mein Rock so weit nach oben das mein Schwiegervater wieder meinen fast nackten Hintern zu sehen bekam. Ich bückte mich noch tiefer, drehte den Kopf zu ihm und lächelte ihn an, räumte dann ganz langsam den Korb der Spülmaschine ein. Georg trat hinter mich und legte seine Hände auf meine Hüften. Ich blieb stehen, jetzt wollte ich es bis zum Schluss. Mein Slip war immer noch klatschnass, ich lief förmlich aus. Georg ging langsam auf die Knie und zog mir meinen Slip aus. "Darf ich den wieder behalten?" fragte er mich. Die Geilheit in seiner Stimme war deutlich zu hören. Urplötzlich durchzuckte ein Blitz meine offen klaffende Muschi: Mein Schwiegervater hatte seine Zunge in meine Kerbe gesteckt und fuhr von unten nach oben entlang, züngelte an meiner Rosette und leckte wieder ein Stück nach unten zu meiner Fotze. "Ohhhhhh Gott" war alles, was mir über die Lippen kam, ein tiefer, kehlig knurrendes Ohhhhh Gott. Mein Schwiegervater zog mir ein wenig die Backen auseinander und spuckte mir auf mein enges Löchlein, dann schob er seine Zunge rein. Mit blieb fast die Luft weg. Immer noch hinter mir kniend spreizte er den Daumen ab und fickte mich mit seinen Fingern so schnell und heftig. "Jaaa, ohh Gott, jaaa, bitte mach weiter" jammerte ich. "Leck mich Heinz, leck meine Fotze". Ich sprach lauter als ich es eigentlich musste, in der Hoffnung mein Mann ist da und kann uns hören. Und er leckte mich, und wie er mich leckte. Erst mit dem Daumen, dann mit drei Finger in meiner Möse fickte und züngelte er mich zum Höhepunkt. "Ich kommeeeee" schrie ich es aus mir heraus. Diesmal nicht, dass mein Mann es hören kann, sondern weil ich fast platzte. "Ich komme Georg" dann brach ich fast zusammen. Der Orgasmus schüttelte mich durch, mir wurde fast schwarz vor Augen. In diesem Moment war ich nur noch ein Stück geiles Fleisch, das befriedigt werden wollte. Georg wollte mich nach oben ziehen. "Nein" sagte ich zu ihm. "Jetzt bist du dran" und kniete mich auf den Boden. Trotz seiner Hose war deutlich zu sehen, wie sein Schwanz mittlerweile die volle Größe erreicht haben musste. Ich legte meine Hände darauf und rieb ein paar Mal darüber. Dann öffnete ich den Gürtel und Knopf und zippte den Reisverschluss auf. Genüsslich befreite ich den Schwanz meines alten Schwiegervaters aus seiner Hose. Dann zog ich, nein, ich riss so schnell wie möglich seine Unterhose und die Buntfaltenhose bis zu den Knöcheln nach unten. Sein Riesenhammer wippte schon vor meinen Augen auf und ab. Ich hatte schon viele Schwänze nicht nur gesehen, sondern auch gehabt. Aber das war schon ein sehr imposantes Teil, welches ich selten gesehen habe. Er war lang, sehr lang. Ich wusste nicht genau wie lang, aber mir schien, er war riesig. Und er war dick, dick und knorrig und dick geädert. Seine Eichel lag blank, war geschwollen und rot verfärbt. Oh Gott, es war der Schwanz meines Schwiegervaters, ja, der Schwanz des Vaters meines Mannes, ich wollte ihn. Nein, ich musste haben. Ich leckte an der Unterseite des Schaftes nach oben, wieder zurück zu seinen Hoden und wieder hoch bis zur Eichel. Dann leckte ich um seine Eichel herum, saugte ein wenig an der Spitze. Georg hauchte nur "Wahnsinn, oh verdammt ist das schön. Das hat schon jahrelang niemand mehr gemacht". Er musste sich gegen den Küchentisch lehnen, so wackelten ihm die Knie. Dann stülpte ich meine Lippen über seinen Schwanz und fing an ihn nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Ich leckte und saugte an seiner Eichel, knabberte an seinem alten harten Schaft, biss ihm sanft in die Eier, saugte seinen Sack in meinem Mund. Dann sammelte ich etwas Speichel in meinem Mund, sah nach oben, direkt in seine Augen und spuckte ihm alles auf sein zuckendes Rohr. Mein Schwiegervater heulte nur noch auf. Dachte ich mir doch, dass er darauf steht, sonst hätte er es bei mir nicht gemacht. Ich leckte es wieder ab sammelte weiter und spuckte ihn wieder auf den Schwanz. Ich traf seinen Bauch, ihn mit einer Hand wichsend, die andere seine Eier haltend, leicht rollend lutschte ich die Spucke von seinem Bauch. Mein Schwiegervater verdrehte die Augen, jammerte, wimmerte, stöhnte vor Geilheit. Ich musste mir eingestehen, dass ich mir noch nie so viel Mühe gab, einen Schwanz zu blasen. Und dann war es auch der, meines Schwiegervaters. Ich nahm seinen Schwanz, schob ihn so tief ich konnte in den Rachen, versuchte dann noch mit meiner Zunge über den Stamm zu lecken. Dann entließ ich ihn aus meinem Mund, lies meinen Speichel langsam auf seinen Riemen tropfen. "Jaaaaa, oh Gott bist Du geil" keuchte Georg. "Bitte mach langsam sonst kommt es mir gleich schon". Auf konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, wie mein Mann mir hinter einem Mauervorsprung durch das Fenster kurz zu winkte. Den hatte ich ja total vergessen. Oh verdammt ja, jetzt war ich soweit, Heute sollte der Tag sein, an dem ich beiden die Show ihres Lebens bieten würde. Ich stand auf und sagte Georg, dass er sich auf den Küchentisch setzen sollte. Ich zog meinen Rock runter und meine Bluse aus, stand jetzt nur noch in den halterlosen Strümpfen vor meinem 79 jährigen Schwiegervater. "Du verdammtes geiles Stück" hauchte mir Heinz entgegen. Ich bückte mich und hob mein Höschen auf, zog ihn mir ein paar Mal durch meine ganz nasse Muschi. Dann warf ich ihn meinem Schwiegervater entgegen. "Du wolltest doch mein Höschen" sagte ich und machte mich wieder an seinem alten immer noch harten Schwanz zu schaffen. Schnell wichsend und mit der anderen Hand die Eier massierend spuckte ich wieder auf seine Eichel. "Jaaa, machs mir du geile S…" sagte er zu mir. Als er innehielt fragte ich ihn "Was? Was bin ich?? Sag´s mir du alter geiler Fickbock" und rieb seinen Schwanz über meine Fotze. Ich ging noch einen Schritt näher auf ihn zu. "Du bist eine kleine geile Schlampe" sagte er. Genau in diesem Moment spuckte ich ihn wieder an, schön den Speichel auf seine rechte Brustwarze. "Du notgeiler Bock" keuchte ich. Streckte meine Zunge raus um es wieder abzulecken. Vorher biss ich ihn in seinen Nippel, kurz und heftig, dann fing ich wieder an zu lecken. Gleichzeitig wichste ich seinen Schwanz weiter, fuhr mit meiner Hand nur über seine Eichel und rubbelte sie. Er schrie, heulte auf, "Jaaaa ohhh Gott, was bist du nur für eine geile Hure". Ich sah rüber zu meinem Mann, sah ihn an der Wand stehen, seinen steifen Schwanz aus der Jeans raus schauend und ihn heftig wichsend. Er warf mir einen Kuss zu, nickte mit dem Kopf, als Zeichen ich solle weiter machen. "Jaaaaa, das bin ich oder? Eure geile Familieschlampe" feuerte ich ihn an und beugte mich wieder über seinen dicken pulsierenden Schwanz. "Was soll ich machen? Hm ? Sag mir, wie ich es Dir besorgen soll Du geiler alter Bock, sag es" fauchte ich, ehe sein dickes Ding wieder in meinen Mund verschwand. "Hmmmm genau so, Fick mich mit Deiner geilen Mundfotze" stöhnte mein Schwiegervater. Ich wichste ihn jetzt ganz schnell und fest mit beiden Händen, bewegte meinen Kopf auf und ab und lies ihn in meine Mundhöhle ficken. Den Kopf etwas zur Seite gedreht konnte ich meinen Mann wichsen sehen, wie ein Wilder besorgte er es ich jetzt selbst. Auf einmal warf Georg den Kopf zurück, rammte mir seinen Schwanz so tief in den Hals, dass ich fast am Würgen war. "Jeeeeetzt" schrie er. "jetzt, oh Gott, ich komme du kleine Hure, ich spritze gleich, pass auf". Aber ich stülpte meine Lippen weiter darüber, fing an zu saugen. Ja, ich saugte und lutschte sein altes Ding ganz fest. Plötzlich spürte ich seine warme Ladung, die in meinen Mund spritzte. Ja er spritze richtig in meinen Rachen, so dass ich würgen musste. Ich konnte gar nicht alles im Mund behalten so viel Sperma hatte mein alter Schwiegervater für mich. Also wichste ich ihn vor meinem Gesicht, lies die dicken sämigen Tropfen auf meine Titten klatschen. Über und über war ich mit seinem Sperma verschmiert. Meine Haare, das Gesicht, mein Hals und meine Brüste waren eingesaut. Noch nie hatte ich gesehen, dass ein so alter Mann solche Mengen verspritzen konnte. Als ich den Rest über meine Titten wichste, konnte ich sehen, wie es auch meinem Mann kam. Er spritze draußen vor dem Fenster einfach auf die Terrasse, schloss die Augen und schoss seine Ladung ab. Grinsend stand ich auf. "Das hat sich aber wirklich gelohnt" meinte ich zu meinem Schwiegervater. "Solch eine Menge habe ich noch nie bekommen". Georg stand auf, nahm mich in den Arm. "Es war so wunderschön" gab er mir zur Antwort. "Aber was ist wenn es Marcus erfährt, dass wir beide, ich mein, ich mit seiner Frau?“ Ich leckte mir einen Rest Sperma von den Lippen als ich zu ihm aufsah während ich meine Kleidung aufsammelte: " Vielleicht weiß er es ja Georg, warum ich hier bin?“ erwiderte ich mit einem verschmitzten Lächeln.
Ungläubig und erschrocken sah mein Schwiegervater mich an...
Fortsetzung erwünscht ?
Ich freu mich wie immer über die ganzen Kommentare !
Hat sie Euch gefallen, dann nehmt doch meine Geschichte in Eure Favoriten auf !
In Liebe - Eure Julia
4年前