Mein verwitweter Schwiegervater - Teil 4

Teil 4

... aufgrund großer Nachfrage - gehts noch weiter

„Hallo Schatzi“ sagte ich zu meinem Mann und stieg in das wartende Auto, welches er etwas abseits des Hauses seines Vaters geparkt hatte, um ja nicht von ihm entdeckt zu werden. Mir war irgendwie übel, nachdem was heute geschehen war, und mein Mann ja auch Zeuge war, wie sein eigener Vater sich an mir und ich mich an ihm „zu schaffen“ gemacht haben. Ich konnte zwar gesehen, wie sehr es ihn erregt hat, aber hatte jetzt ein wenig Angst vor dem, was das mit uns machen würde. Bevor ich noch ein weiteres Wort heraus bringen konnte, umarmte er mich, küsste mich und meinte nur: „Oh Gott Schatzi, das war der absolute Hammer was ich heute gesehen habe“. Ich grinste ihn nur an, sagte nichts, während er den Motor startete und los fuhr. Auf dem Weg nach Hause waren, sprachen wir kein Wort, aber ich konnte aus dem Augenwinkel erkennen, dass er ein Grinsen im Gesicht hatte, und das beruhigte mich vorerst. Auf der Fahrt ertappte mich immer wieder, wie meine Gedanken an das gerade erst Geschehene mit meinem Schweigervater abschweiften.
Von der Garage unseres Hauses konnten wir direkt ins Haus gelangen, so dass ich kurz vorher die Fernbedienung des elektr. Rolltores bediente, damit mein Mann hinein fahren konnte. Außer einem kleinen „Danke Schatz“, sagte er immer noch nichts. Sollte mich die unheimliche Stille doch etwas beunruhigen? Wir stiegen aus dem Auto, mein Mann öffnete die Tür auf und lies mir den Vortritt. Ich machte mich auf direktem Weg zum Schlafzimmer und das angrenzende Bad, um mich zu Duschen. Ich weiß, es klingt blöd, aber ich wollte meine scheinbar noch nasse Muschi waschen und mir danach etwas „Bequemeres“ anziehen. Als ich vor dem Bett stand, meine Bluse gerade über die Schultern streifte, spürte ich beide Hände meines Mannes an meiner Hüfte. Doch bevor ich etwas machen oder sagen konnte, stieß er mich nach vorn über aufs Bett. „Spinnst Du? Was soll das“ fauchte ich ihn an, und konnte mich gerade noch vorn mit den Händen abfangen um nicht mit dem Gesicht auf der Decke zu landen. Doch da spürte ich schon, wie er meinen Rock forsch nach oben schob. Ich hatte gar nicht wahrgenommen, dass er mit gefolgt war, keine Hose mehr trug, und sein Schwanz schon auf eine einsatzbereite Größe angeschwollen war. „So mein Schatz, jetzt wirst du auch noch meine Nutte sein“ sagte er mit festerer Stimme, rückte meinen Hintern hin, und stieß ohne zu zögern seinen Schwanz tief in mich. „Ahhhhhhhh“ konnte ich nur heraus bringen, während er seinen harten Riemen immer fester und härter in mich stieß. „Oh Gott, hast du meinem Vater geil seinen alten Schwanz geblasen, und sein Sperma geschluckt! Das war das Geilste, was ich je gesehen habe mein Schatz“. „Ja?“ fragte ich ihn, „hat es Dich geil gemacht?“ „ Oh verdammt ja, das würde ich gern noch mal sehen“ ließ er mich wissen, während er mich mit seinem harten Schwanz immer weiter hart fickte. „Ja? Willst du sehen wie ich deinem Vater den Schwanz blase?“ fragte ich ihn und spürte, dass meine Fragen ihn nur noch mehr erregten. „Ja, das will ich sehen, wie du seinen Schwanz in den Mund nimmst und ihn bläst“ röchelte er. Ich genoss dieses Frage-Antwort-Spiel, und trieb es dann immer weiter auf die Spitze mit meinen Fragen: „Willst du nur sehen, wie ich seinen Schwanz blase? Sag mir, nur seinen Schwanz, oder was willst du sehn? Sag es mir!“ forderte ich meinen Mann heraus. Ich ahnte, was er antworten würde, wollte es aber aus seinem Mund hören: „Nein“ schrie er heraus , „ich will nicht nur sehen wie du seinen Schwanz bläst“, während ich spürte, dass sein Schwanz immer mehr zu zucken begann, und scheinbar kurz vor dem Abspritzen war. Also machte ich weiter, um endlich das zu hören, was ich selbst zu hören wünschte: „Was denn? Hmmm, sag mir was du sehen willst? Sags“. Als seine Stöße kürzer aber heftiger wurden, platze es endlich nicht nur aus seinem Mund: „Ich will sehen wie er dich fickt! Ja, ich will sehen wie mein Vater seinen Schwanz in deine Fotze steckt!“ Ich spürte, wie eine Flut seines warmen Spermas sich in meiner Lustgrotte breit machte und gab ihm zu wissen: „Ja, mein Schatz, dass sollst Du sehen! Oh Gott, ja, Du wirst zu sehen bekommen, wie dein Vater mich ficken wird, wenn du Dir das so sehr wünscht.“

„Du machst mich so glücklich, dafür liebe ich Dich so sehr“ ließ Marcus mich wissen, als wir noch eine Weile eng umschlungen nur so da lagen. Ich erwiderte dies mit einem zarten Kuss auf seine weichen Lippen.
Am Tage vor dem nächsten routinemäßigen Besuch bei meinem Schwiegervater machte sich ein wenig Unruhe in mir breit. Hatten wir doch an den vergangenen Tagen kein Wort darüber verloren, von dem was gewesen war, geschweige über das, was noch komme sollte, obwohl ich in diesen Tagen immer wieder an den Schwanz meines Schweigervaters denken musste, und wie es wohl wäre ihn in mir zu spüren. Doch das sollte sich schnell ändern: „Hast du mir gar nichts zu sagen?“, fragte mich mein Mann etwas zynisch. „Warum?“, fragte ich ihn ganz verwundert. Immerhin hatte ich daran wirklich keinen Gedanken verschenkt. „Na, weil doch morgen ein Besuch bei meinem Vater ansteht. Und…“ „und was?“ entgegnete ich ihm. „Es hatte nur gerade daran gedacht, welchen Wunsch ich geäußert habe!“ sagte er, ohne lang um den heißen Brei herum zu reden. Insgeheim musste ich mir eingestehen, dass ich froh darüber war, dass er zuerst die Initiative der Angelegenheit ergriff. Nicht nur er, sondern auch ich, hatte diesen Wunsch, aber das wollte ich ihm nicht direkt sagen. „Ich weiß nicht“ sagte ich ganz schüchtern. Er meinte: „Ich habe mir für morgen extra frei genommen, und würde mir wünschen, ich könnte abermals am Fenster stehen und euch zusehen“. Mir war sofort klar, dass ich am morgigen Tag endlich den Schwanz meines Schwiegervaters in mir spüren sollte, und sagte frech zu ihm: „Na wenn du dir schon frei genommen hast, muss sich der freie Tag ja für Dich auch lohnen“.
Am nächsten Morgen war ich schon sehr früh wach. Ja, die ganze Nacht war ich voller Unruhe und Anspannung auf den heutigen Tag, und nahm daher schon eine Dusche, während ich meinen Mann noch eine Weile schlafen ließ. Als ich soweit fertig war, stellte ich fest, dass mein Mann immer noch tief und fest schlief und weckte ihn mit den Worten: „Hey, Du Langschläfer. Willst Du heute deine Traum verschlafen?“. Er war sofort wach und entgegnete mir: „ Hmm, Du kannst es wohl gar nicht abwarten den Schwanz meines Vaters zu spüren“. Lachend sagte ich zu ihm:“ Du willst doch sehen, wie dein Vater deine eigene Frau fickt!“. „Das wird heute ein schöner Tag“, sagte er nur, während er bereits auf dem Weg ins Bad war.
Ich hatte noch nicht einmal was zum Anziehen raus suchen können, da stand Marcus schon abmarschbereit neben mir. Ich entschloss, heute mal zur Abwechslung eine Hose anzuziehen, allerdings ließ ich das Höschen weg, damit mein Mann länger warten müsste, wenn sein Vater mich auszieht. Ich nahm die dunkelrote undurchsichtige Bluse, wohlwissend darunter den Busenfreien BH anzuziehen. Ich war mir sicher, dass würde nicht nur meinen Schweigervater antörnen. Schnell noch ein paar schicke Heels und dann konnte es losgehen.
„Ich lass Dich an der Ecke raus Schatzi“, sagte Marcus zu mir, „nicht das mein Vater mich noch sieht, denn der wartet bestimmt schon mit ´nem Steifen hinter der Tür“, und lachte dabei. Ich lachte mit ihm und antwortete: „Dann fickt er mich schon gleich an der Tür, und du kommst zu spät zum Spannern!“. Wir lachten noch beide, als ich an der Ecke das Auto verließ, und in Richtung Grundstück meines Schwiegervaters ging. Umso näher ich zur Haustür kam, desto mehr spürte ich meine wackeligen Beine. Ich stieg die 3 Stufen des Eingangspodestes hinauf, und just als ich an der Klingel schellen wollte, öffnete Georg bereits in Jogginghose und Hemd gekleidet die Türe und begrüßte mich mit einem herzlichen: „Guten Morgen meine Liebe Julia. Ich habe die ganze Woche nichts von Dir gehört, und hatte schon Angst, du würdest heute nicht kommen?“. „Guten Morgen Georg“ erwiderte ich und drückte ihm wie immer einen kleinen Schmatzer auf die Wange „ich würde dich doch nicht mit der Hausarbeit allein lassen. Ich hatte nur viel zu tun“. Ich hatte extra das Wort Hausarbeit gewählt, um nicht gleich den Anschein zu wecken, ich sei heute nur da, um von ihm gefickt werden zu wollen, was ich aber ehrlich gesagt ja im Sc***de führte.
Während ich bereits auf dem Weg in die Küche war, schloss mein Schwiegervater die Haustür und folgte mir. Ich öffnete ohne sein Bemerken schnell den Riegel der Schiebetür im Wohnzimmer und schlich schnell die paar Schritte zurück. Wollte ich doch meinem Mann evtl. die Möglichkeit lassen, diese zu einem späteren Zeitpunkt öffnen zu können, damit er uns besser hören könnte. Ich stellte dann meine Tasche auf den Stuhl, zog meine Jacke aus, und hängte diese über die Stuhllehne. „Was sollen wir denn heute putzen? Oder soll ich lieber was bügeln“ fragte ich Georg voller Elan. Er stellte sich etwas in Position, schaute mich mit verkleinerten Augen an und antwortete dreist: „ Dazu fällt mir nur ein, dass entweder mein Schwanz geputzt werden könnte, oder wenn etwas gebügelt werden sollte, dann Du!“. Ich sah ihn erstaunt an. Ich hatte nicht mit so einer Antwort meines Schwiegervaters gerechnet, aber wir beide wussten wohl, was heute passieren sollte, darum sagte ich zu ihm mit einem lachen: „Dann werde ich wohl heute die Hausarbeit etwas vernachlässigen müssen, und mich um das Wohl des Hausherren kümmern“. Georg konnte da nur verlegen grinsen, während ich auf ihn zuging. Ich legte meine Hände auf seine alten aber immer noch starken Schultern. Während ich seine an meiner Hüfte spürte, näherten sich unsere Köpfe immer weiter an bis sich letztendlich unsere Lippen berührten. Ich fing an meinen Schwiegervater zu küssen, drehte ihn sanft etwas zu Seite, um einen guten Blick zum Wohnzimmerfenster zu haben. Mit einem kurzen Blick konnte ich meinen Mann erhaschen, der sich kurz zu erkennen ab, in Position zu sein. Ich spürte, wie Georgs Zunge in meinen Mund eindrang und mit meiner spielte, während seine Hände von den Hüften aus nach oben den direkten Weg unter meine Bluse suchten. Dicht aneinander stehend spürte ich schon die dicke Ausbeulung in seiner Hose, während eine Hand von mir schon auf den Weg nach unten war. Ich strich an seinem Arm entlang, über den Bauch, bis ich an der Beule angelangte. Durch seine Jogginghose konnte ich seine Erregung mehr als beim letzten Mal fühlen. Ich drückte seinen Schwanz sanft, und spürte, dass die Beule an Größe zunahm und sagte zu meinen Schwiegervater: „ Hmm Georg, ich glaube wir sollten IHN nicht so lange auf die Folter *******“. „Ich bin mir sicher, er wird heute ganz auf seine Kosten kommen“ bekam ich von meinem Schwiegervater prompt zurück, und schon spürte ich seine Han, die sich an meiner Hose zu schaffen machte. Währenddessen suchte ich den Blick zu meinem Mann, den ich immer wieder gut getarnt hinter einem Gebüsch nahe der Schiebtür entdeckte. Er hätte keinen besseren Platz wählen können, denn von dort aus konnte er unser Treiben sehr gut beobachten. Georgs hatte in der Zwischenzeit meine Hose geöffnet und seine Hand vergrub sich in ihr zielstrebig in Richtung meiner bereits merklich feuchten Muschi. „Oh Julia, du kleines Biest. Da hast du doch glatt dein Höschen vergessen“ stellte mein Schwiegervater schnell fest. Total erregt entgegnete ich Ihm: „Oh ja Georg, damit meine Muschi schnell deinen Schwanz spüren kann“. Er schaute mich an flüsterte: „Das wird sie mein Schatz. Ja, deine Muschi wird heute schön den Schwanz deines Schweigervaters spüren.“. Oh Gott, es machte mich so heiß, wenn mein eigener Schwiegervater so mit mir sprach. Ja, er sprach mit mir, als sei ich eine Familienschlampe. „Oh Gott ja, das bin ja auch“ dachte ich bei mir, immerhin würde ich es ja gleich mit dem alten Vater meines Mannes treiben. Aber ich wollte ihn, also ließ ich keine Zeit vergehen, und zog Georgs Jogginghose incl. der Unterhose mit einem Ruck herunter, so dass sein dickes Prachtstück dabei heraus wippte. Ich zog die Hose so weit nach unten, bis ich auf den Knien vor im Hockte, sein steifer alter Penis direkt vor meinem Gesicht wippend, ich öffnete meinen Mund bis seine dunkelrot gefärbte Eichel schließlich in meinem Mund verschwand. Eine Hand um seinen dicken Schaft ließ ich meinen Mund immer wieder sanft saugend über seinen Schwanz gleiten. „OH Gott Julia“ hörte ich Georg mit geschlossenen Augen sagen „ist das geil wie du meinen Schwanz bläst, während ich versuchte am Boden mich meiner Hose zu entledigen. Mit den Augen suchte ich meinen Mann, der bereits wieder seinen Schwanz aus der Hose hatte, und mir zusah, wie ich den Schwanz seines Vaters blies und seine Hand auf und ab geleitete. „Blas ich dir den Schwanz geil Georg?“ fragte ich ihn lauter, in der Hoffnung mein Mann würde es schon hören können. „Oh verdammt ja, Julia“ konnte Georg nur kurz antworten. Ich wichste und blies seinen Schwanz jetzt fester. Ich spürte das Pochen in seinen Adern und beschloss zu ihm auf zu stehen, den Schwanz immer noch in der Hand haltend. Oben angekommen hauchte ich Georg ins Ohr: „Fick mich endlich, ja ich will das du deine Schwiegertochter jetzt fickst“. Er nahm mich am Arm, drückte mich gegen die Arbeitsplatte und stellte sich hinter mich. Das war ein hervorragender Schachzug, denn so hatte mein Mann beste Sicht auf uns. Eine Hand an meiner Hüfte spürend legte ich meinen Oberkörper auf die Arbeitsplatte und den Kopf so zur Seite, dass ich Marcus genau im Blick hatte. Ich hoffte nur, dass Georg seinen Sohn nicht bemerkt hatte, obwohl es ihm wahrscheinlich so kurz vor dem Ziel egal gewesen wäre. „Na komm Georg“ forderte ich meinen Schwiegervater auf „ Steck ihn endlich in mich. Ja, steck deinen Schwanz endlich in deine Schweigertochter rein! Das willst Du doch oder“. Prompt sagte er: „Oh verdammt Julia, ja, das will, meinen alten Schwanz in die Muschi meiner Schweigertochter stecken“, und mit einem Ruck spürte ich, wie sein dickes Teil meine Schamlippen spreizte und er ihn immer tief in mich drückte. Meine Muschi war so feucht, dass er ihn immer tiefer in mich drückte und ich leicht aufstöhnte. „Das gefällt dir mein Kleines oder?“ hörte ich Georg fragend. „Oh ja Georg, das gefällt mir nicht nur. Das macht mich geil deinen harten Schwanz zu spüren. Und du ? Hmm, sag mir ist es geil deinen Schwanz in mich zu schieben?“. „Oh verdammt ja“ ließ er mich wissen, und begann sein dickes altes Ding immer wieder erneut rein- und raus zu schieben. „Oh verdammt ja, stoß mich Georg, ja stoß dein dickes Ding schön tief in deinen Schweigertochter!“. Das war wohl eine Aufforderung für ihn, denn ich spürte, dass seine Stöße heftiger wurden und nahm das zum Anlass ihn weiter anzuspornen: „Oh ja Georg, stoß mich, ja, stoß deinen harten Schwanz ganz tief in mich“. Ich konnte ihn stöhnen hören und feuerte ihn weiter laut an: „Ja fick mich. Oh Gott ist das geil den Schwanz meines Schwiegervaters zu spüren. Na komm Georg besorgs deiner Schweigertochter!“. „Oh verdammt ich werds dir besorgen du kleine Nutte“, rief er laut, während ich wieder zum Fenster blickte, wo ich meinen Mann mit herunter gelassener Hose sah, der seinen Schwanz immer heftiger wichste. Meinen Mann vor dem Fenster wichsen zu sehen und dabei von seinem Vater gefickt zu werden, war die Veranlassung, dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand. Immer lauter stöhnend, rief ich Georg zu:“ Ohhh weiter Georg, fick deine Schwiegernutte. Oh verdammt, ja, du fickst mich so geil mit deinem alten harten Schwanz“. Mein Schweigervater fickte mich jetzt wie ein junger Stier, und hämmerte seinen Schwanz immer wieder hart und tief in meine klatschnasse Fotze. Ich spürte meine immer weicher werdenden Knie und Georg jetzt fast schreiend: „Oh verdammt, du bist so eine kleine geile Hure, die sich von ihrem alten Schweigervater schön durchficken lässt. “ In fast völliger Ekstase riefen wir uns immer wieder versaute Dinge zu, welches uns immer weiter antörnte: „Ja Georg, dass macht mich auch geil, Ja, es macht die Schweigernutte geil, dass sie vom Schwiegervater so gefickt wird. Und ich hoffe, er wird mich ab jetzt immer ficken?“. „Oh du kleines Drecksstück, ich werde es dir besorgen wann immer du bei mir bist.“ Dann kam es mir, und wie es kam, meine Knie wurden weich, meine Muschi zuckte wie wild und ich spürte wie der mega Orgasmus durch meinen ganzen Körper schoss. Durchs Fenster konnte ich sehen, wie ein letzter Rest aus dem Schwanz meines Mannes tropfte, der scheinbar vom Anblick so aufgegeilt war, dass er ebenfalls gekommen war. Die Bewegungen meines Schwiegervaters harten stark abgenommen, obwohl ich immer noch seinen prallen Riemen in mir spürte. Ich beugte mich auf, und während ich mich drehte, glitt sein immer noch ganz steifer Schwanz aus meiner Muschi. Mit meinen Armen rangierte ich ihn zum massiven Küchentisch, ergriff mit einer Hand die Wolldecke, die auf der Eckbank lag. Breite dieses gekonnt mit einem Wurf auf dem Tisch aus und signalisierte meinem Schwiegervater, dass er auf dem Tisch liegen sollte. Nachdem er auf dem Tisch lag, stieg ich auf die Eckbank. Ich ergriff mit einer Hand seinen Schwanz, und während ich über ihn stieg, ließ ich auch im gleichen Moment sein pralles Teil direkt in meine Muschi gleiten: „So mein lieber Schwiegervater. Jetzt wird deine geile dreckige Schweigertochter mal schön deinen harten Schwanz abreiten“ sagte ich zu Georg während ich meine Bluse aufknöpfte, sie ich dann einfach zu Boden warf und auf seine Reaktion wartete, da er ja nun das erste Mal meinen brustfreien BH sah. „Oh mein Gott ist das geil“ hörte ich ihn leise sagen und begann sofort mein Becken auf seinem Schwanz zu kreisen. „OH verdammt Julia, bist du geil“ sagte er zu mir, die Augen weit aufgerissen. Ich hatte mit meiner Wahl genau die Wirkung erzielt, die ich mir wünschte, und das machte mich jetzt unfassbar geil: „Oh ja Georg, ich weiß, und ich bin so geil auf dich. Dich und deinen harten Schwanz“. Ich hob mein Becken jetzt auf und ließ es wieder runter. Ich genoss es seinen dicken Schwanz zwischen meinen Schamlippen hin und her gleiten zu spüren. Ich stöhnte und fing dabei an ihn zu reiten. Immer weiter – ganz tief ließ ich ihn jedes Mal in mich herein gleiten. Erst sah ich meinen Schwiegervater an, der dies mit geschlossenen Augen zu genießen schien, dann sah ich herüber zum großen Wohnzimmerfenster, hinter dem mein Mann mit scheinbar wieder hartem Schwanz, immer noch versteckt im Gebüsch stand. Oh verdammt, diese Situation heizte mich derart an, dass ich nun immer wilder auf dem Schwanz meines Schwiegervaters ritt. „Oh Julia, bitte fick mich, ja reite meinen alten Schwanz“ hörte ich Georg sagen und antwortete ihm völlig erregt: „Ja Georg, ich werde dich reiten. Oh verdammt, ja, dein Schwanz gehört jetzt mir.“ Schon waren wir wieder in unserem heißen Dialog angelangt: „Ja, mein Schwanz soll dir gehören du kleine Schwiegerfotze!“. Oh Gott wie mich das aufgeilte, dass mein eigener Schweigervater solche Dinge zu mir sagte. Prompt musste ich entgegnen: „Ja, ich bin eine Schwiegerfotze Georg, deine Schwiegerfotze. OH Gott ich liebe deinen alten harten Schwanz Georg.“ Während er „Ich weiß du kleine Familienfotze“ sagte, platzte es aus mir heraus: „Ja Georg ich will eure Familienfotze sein. Oh Gott verdammt, ja, ich will, dass du und dein Sohn mich schön durchfickt“. Als Georg keine Reaktion darauf gab, sondern in der Zwischenzeit meine freigelegten Brüste knetete, und ich wild auf seinem Schwanz ritt, sah ich aus dem Augenwinkel wieder rüber zu meinem Gatten, der abermals heftig seinen Schwanz bearbeitete. Oh Gott, dachte ich in diesem Moment, ich saß auf dem Schwanz meines Schwiegervaters während sein eigener Sohn uns zusah, und dabei auch noch wichste. Aber dann musste ich mir selbst eingestehen, dass es einer der wohl geilsten Momente in meinem Leben war, obwohl andere das sicher als pervers ansehen würden. Lust ist eben manchmal nicht steuerbar. Zum Glück dachte ich, während ich immer noch auf Georgs Schwanz ritt, er aber auf einmal unerwartet mir zurief: „Oh Gott Julia, oh Gott ja, du kleine Hure, ich komm gleich. Ja, ich spritz gleich“. „Sag mir wenn du kommst Georg. Bitte sag’s mir“ rief ich ihm auch zu. „ Ich will dein Sperma schmecken“. Damit hatte er wohl nicht gerechnet, aber ich wollte ihn nicht in mir kommen lassen. Hatte ich einige Tage zuvor eine Magenverstimmung gehabt, und nachts gespuckt. Zu groß war mein nun das Risiko, dass er mich schwängern könnte, wenn er in mir abspritzen würde. Ich war mir zwar nicht sicher, ob sein Sperma wohl dazu noch in der Lage gewesen wäre, wollte es aber nicht darauf ankommen lassen. Lieber ritt ich jetzt fest auf seinem dicken Prügel, der bereits spürbar in meiner Muschi pochte. Ebenfalls fühlte ich auch die Anspannung in Georgs Körper, und wusste, dass er kurz vor seinem Abgang war. Immerhin kannte ich dies ja bereits schon von seinem Sohn, der dies scheinbar von seinem vererbt bekommen haben musste. „Ja jetzt gleich“ platze es aus ihm raus. Ich stieg sofort von meinem Schwiegervater, rückte nach hinten vor, während ich mit einer Hand bereits sein pochendes Teil ergriff, öffnete schnell meinen Mund und ließ den dunkelrot gefärbten Schwanz in meinem Mund verschwinden. Jetzt blies ich ihn, ja ich blies den alten Schwanz so, wie ich selbst glaubte, noch nie einen Schwanz geblasen zu haben. Georg schien das mehr als zu gefallen, und rief mir ständig ordinäre Sätze zu: „Ja blas ihn du Schlampe. Oh Gott ja blas meinen alten Schwanz. Oh verdammt, du Dreckstück, ja besorgs deinem alten Schwiegerhengst“ usw. usw. Mich machte das so geil, dass ich unaufhörlich weiter machte. Immer mehr spürte ich das Pochen seines Schwanzes an meinen Lippen, bis er auf einmal laut aufstöhnte und ein Riesenschwall seines warmen Spermas mein Mund flutete. Ich war von der riesigen Ladung so überrascht, dass ich einen großen Teil sofort schluckte, aber ein ebenfalls großer Teil aus meinem Mund entlang seines Schaftes floss, während ich immer ja immer noch seinen Schwanz im Mund hatte. Immer noch grunzend keuchend sagte Georg zu mir: „Oh Gott Julia, du kleine Fotze, war das geil. Oh verdammt, wie lang habe ich schon nicht mehr so geil abgespritzt?“. Immer noch mit dem Schwanz meines Schwiegervaters im Mund, blickte ich zu ihm hoch, und versuchte ihm ein grinsen zuzuwerfen, und saugte auch die letzten Tropfen aus ihm heraus. Als sein Schwanz in meinem Mund erschlaffte, legte ich mich kurz zu ihm nach oben, umarmte ihn, und küsste ihn, kurz aber leidenschaftlich. Danach stand ich auf, hob meine Bluse und meine Hose vom Boden auf, und ging in den Flur Richtung Haustür, während mein Schwiegervater immer noch sichtlich befriedigt auf dem Küchentisch liegen blieb. Ich schlüpfte schnell in meine Hose, warf die Bluse über und knöpfte diese mit jedem zweiten Knopf zu. Ich wartete insgeheim noch darauf, dass Georg noch mal zu mir kommen würde, konnte aber keinen Mucks hören. Wahrscheinlich lag er immer noch so da, also öffnete ich etwas enttäuscht die Haustüre: „Ich liebe Dich Georg“ rief ich in seine Richtung und verschwand und ließ Haustür ins Schloss fallen.

Hoffe Euch hats mal wieder gefallen, und freu mich über rege rResonanz von Euch - vielleicht könnte ich mich dann durchringen weiter zu schreiben :-)

In Liebe Eure Julia
発行者 julia1970
4年前
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