Wie alles begann

Es war ein sehr schöner Sommermorgen und ich wurde mit überaus guter Laune wach, denn ich hatte noch Sommerferien. Meine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau begann erst im September. Nun zu mir: Mein Name ist Nicole und ich bin 19 Jahre alt. Ich bin 170cm groß und wiege 52kg. Meine Haare sind braun und schulterlang. Außerdem habe ich rehbraune Kulleraugen. Ich habe eine doch recht üppige Oberweite, ich trage ein 70D Körbchen. Meine Vorhöfe sind dementsprechend etwas größer, die Nippel dafür meist steif. Ich bin vom Hals abwärts komplett rasiert, habe keine Tattoos. Da ich sehr gerne draußen bin habe ich eine tolle naturgebräunte Hautfarbe. Leider habe ich zurzeit keinen Freund, der letzte hat mich vor den Ferien sitzen lassen. Mein erstes Mal hatte ich mit 16 Jahren mit meinem damaligen Freund. Es war furchtbar. Insgesamt hatte ich erst 2 Sexpartner, dennoch habe ich vor allem mit meinem Ex-Freund das ein oder andere ausprobiert. Ich bin ein eher extrovertierter Mensch, auch habe ich kein allzu großes Problem mit Nacktheit. Es kommt eben ganz auf die Situation an.

Ich schaute also aus dem Fenster und dachte sofort daran den Tag am Badesee zu verbringen. Meine Freunde waren zwar alle im Urlaub, doch zum chillen kann man auch alleine an den See gehen. Ich war knapp bei Kasse, deshalb war eine Reise für mich diesen Sommer nicht möglich. Zuerst frühstückte ich mit meinen Eltern auf der Terrasse, dann richtete ich mich und packte meine Tasche zusammen. Ich zog meinen Bikini schon an, darüber ein etwa knielanges, luftiges Sommerkleidchen mit Spaghettiträger und Flip-Flops. Mein Vater fuhr mich mit dem Auto zum See, bevor er zur Arbeit musste.

Ich flanierte mit meiner Tasche an der Liegewiese entlang. Es lagen nur ein paar ältere Herren und zwei Damen dort, außerdem waren ein paar Schwimmer im Wasser. Ich hatte keine Lust mich zu den Rentnern zu legen, da ich eigentlich vor hatte mich oben ohne zu sonnen. Also beschloss ich mich an das westliche Ufer zu legen. Dort war es sehr ruhig und man wurde von hohem Gras und Schilf ganz gut verdeckt. Der Bereich dort wurde hauptsächlich von Leuten genutzt die ungestört sein wollten. Ich breitete also mein Strandtuch aus und legte mein Sommerkleid und die Flip-Flops ab. Ich ging ans Ufer und lief langsam ins Wasser, bis ich tief genug drin war um zu schwimmen. Ich drehte ein paar Runden und beobachtete die anderen Leute um mich herum. Es waren wie gesagt fast nur Rentner da, bis mir plötzlich ein echt süßer Kerl entgegen schwamm. Er grinste mich an und grüßte mich mit einem "Guten Morgen". Ich gab ihm keine Antwort, sondern grinste nur zurück. Nach einer Weile hatte ich genug und legte mich auf mein Strandtuch. Dort trocknete ich mich erstmal ab.

Ich zog mir wie geplant mein Oberteil aus und cremte mich gewissenhaft ein. Mir fiel erneut der Schwimmer von vorhin auf, der auffällig nahe an mein Ufer heran schwamm und mich beobachtete. Er bemerkte dass ich ihn bemerkt hatte und kam zu mir rüber bis er nur noch bis etwa zu seinem Bauchnabel im Wasser vor mir stand. Sein Oberkörper sah echt mega heiß aus. Er hatte ein sehr breites Kreuz und ein gut definiertes Sixpack. Der Kerl war definitiv Schwimmer. Solche Typen kenne ich allerdings nur zu gut. Typ Macho, Frauenheld, lässig, Arschloch, eingebildet. Aber eben auch sehr Sexy. Er hatte einen gepflegten Dreita****** und kurze dunkle Haare. Wahrscheinlich zwischen 25 und 30 Jahre alt. "Guten Morgen" sagte er erneut. Ich antwortete ihm abweisend "das sagtest du bereits...". "Mein Name ist Mario" ließ er nicht locker. "Das freut mich für dich..." erwiderte ich ihm. Er gefiel mir sehr, doch ich wollte ihn erstmal zappeln lassen. "Hast du auch einen Namen?" Ich zögerte. "Nicole" antwortete ich ihm dann zögerlich.

"Hallo Nicole. Freut mich dich kennen zu lernen". Ich grinste nur kurz. Er kratzte sich am Kopf "Ich verstehe... Warum liegst du hier ganz alleine?" "Ich will meine Ruhe..." war meine Antwort. "Und du willst nicht dass jemand deine Titten sieht?" erwiderte er keck. "Das geht dich nichts an!" entgegnete ich leicht schockiert. "Deine schönen Brüste brauchst du wirklich nicht zu verstecken. Die sind echt wunderschön". "Was bist du denn für einer?" Er tauchte seine Arme unter Wasser und hielt sie vor seinem Körper. Spielte er sich etwa an seinem Schwanz rum? "Ich sag doch nur die Wahrheit. Du hast echt geile Titten und allgemein, dein Körper ist nicht von schlechten Eltern..." meinte er. "Soso" war meine knappe Antwort. "Bestimmt hast du eine kleine, enge Muschi..." sagte er frei raus und glotzte währenddessen ungeniert auf meinen Körper. "Wie bitte? Was bist du denn für ein Arsch!" sagte ich genervt. "Warum. Nur weil ich dir offen sage das du mir gefällst?" fragte er. "Du Spinner..." war meine knappe Antwort. Natürlich gefiel er mir und ich spürte auch schon ein Kribbeln in meinem Unterkörper. "Bestimmt ist deine kleine Fotze schon richtig nass..." "Warum sollte sie? Verschwinde jetzt!" sagte ich lachend, doch er hatte vollkommen Recht. Meine Spalte wurde immer feuchter. Er zog mich mit seiner Art und seinem tollen Körper in seinen Bann. "Also hab ich Recht. Deine Nippel sind auch schon hart... Die würde ich gerne mal zwirbeln..." Ich griff nach meinem Handtuch und verdeckte damit meine Brüste. "Verschwinde jetzt!" fauchte ich ihn lachend an. Das war natürlich nicht wirklich ernst gemeint, denn ich wollte nicht dass er geht. Ich wollte noch mit ihm spielen. "Das bedeutet ich darf dir keine Gesellschaft leisten?" hakte er nach. Ich schaute ihn emotionslos an und schwieg. "Na gut... Schade... Naja... War trotzdem schön dich und deine geilen Titten kennenzulernen...". Er tauchte bis zum Hals ins Wasser und tat so als wolle er weg schwimmen. Ich rief ihm prompt hinterher "Warte mal du Arsch... Kannst du mir bitte den Rücken eincremen?" Er drehte sich wieder zu mir um und grinste siegessicher. "Arsch finde ich persönlich jetzt nicht so nett, aber klar creme ich dich ein..."

Er kam auf mich zugelaufen und mit jedem Schritt bekam ich mehr von seinem Unterkörper zusehen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf als ich sah dass er völlig nackt war. "Warte!" rief ich. "Ist was?" "Du bist nackt!" sagte ich. "Ist das ein Problem für dich? Du bist oben ohne..." antwortete er lässig. "Kommt ganz drauf an... Bist du ein perverser?" hakte ich nach. "Nein natürlich nicht, ich bade nur gerne nackt...Hast du etwa noch nie einen Penis gesehen?" "Doch natürlich. Aber... dein Schwanz ist echt groß..." In der Tat ist sein Glied groß, ich würde schätzen um die 19 Zentimeter wird er haben. Dazu einen beachtlichen Durchmesser. "Der wird noch viel größer wenn du dir Mühe gibst..." "Ne lass mal lieber. Ich steh nicht auf Typen wie dich... Eincremen sollst du mich aber trotzdem..." "Ist klar..." "Aber nicht das du eine Latte bekommst wenn du mich eincremst..." fauchte ich ihn an. "Wird schwer. Du bist echt heiß..." erwiderte er grinsend. "Reiß dich zusammen du Lustmolch..." antwortete ich. Er stand nun vor mir und ich musterte seinen gesamten Körper. Auch die Beine waren gut trainiert und zum Glück behaart (Männer mit rasierten Beinen sind furchtbar!). Da stand er nun vor mir mit seinen fast 1,90m und sein halbsteifer Schwanz baumelte mir entgegen. Ich legte mich auf den Bauch, während er nach meiner Creme griff und tröpfelte diese über meinen Rücken. Dann verrieb er die Creme gleichmäßig. Auch seitlich rieb er mich ein, wobei er immer über meinen seitlichen Busen streichelte. Ich merkte dass es richtig nass wurde in meinem Höschen und ich zunehmend unruhiger. Zum Glück war ihm das noch nicht aufgefallen. Ich schloss meine Augen um besser entspannen zu können. Er griff wieder nach der Creme und tröpfelte diese über meine Oberschenkel und Waden. "He, nur den Rücken..." reklamierte ich. "Deine Schenkel brauchen doch auch Creme..." antwortete er trocken. Er verteilte die Creme wirklich gut. Er hat große, gepflegte und kräftige Hände die wissen wie sie eine Frau verwöhnen können. Plötzlich schob er seine Zeigefinger ruckartig an meinen Pobacken unter mein Höschen und drückte den Stoff zu einem Tange in die Ritze. Er knetete nun auch meine Backen ordentlich durch und cremte diese ein. Immer wieder packte er meine Arschbacken fest an und zog sie sachte auseinander. Gelegentlich entwischte mir ein kleines stöhnen. Er unterbrach kurz und ich registrierte wie er sich über mein Hintern kniete. Ich ließ ihn erstmal gewähren, denn er machte mich so richtig heiß. Plötzlich spürte ich einen harten Gegenstand der gegen mein Höschen drückte. Genau gegen meine Schamlippen. Ich riss die Augen auf, drehte mich so gut es ging nach hinten und rief "Heeeeeeeeeyyyyy...Was soll das?" Er antwortete nur ganz cool "Entspanne dich einfach...Du willst es doch auch..." Ich ließ es zu. Natürlich wollte ich es auch! Natürlich wollte ich jetzt mit diesem tollen Typen ficken! Mir war natürlich klar dass er mit seinem Schwanz an meiner Pforte klopfte. Ich hob mein Unterkörper an und wollte ihm damit signalisieren das er ran darf. Es war klatschnass in meiner Spalte. Er kapierte sofort und zog mir mühelos mein Höschen runter. Ich schob ihm mein Hinterteil soweit es eben ging entgegen. Er packte meine Backen, zog sie weit auseinander und konnte nun meine nasse Ritze sehen. Ohne zu zögern beugte er sich mit dem Gesicht runter und leckte meine Möse. "Oooooooh bist du geil..." stöhnte er mich an und leckte genussvoll weiter. Er umspielte meine Schamlippen und meinen Kitzler. Ich genoss sein leidenschaftliches Zungenspiel und schloss erneut meine Augen.

Er machte seine Sache wirklich gut. Schon nach kurzer Zeit konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann zögerlich zu stöhnen. Er verstand das sofort als Bestätigung für seine Bemühungen und steckte zwei Finger in meine Vagina, während er mich nach wie vor leckte. Nach einer Weile richtete er sich auf und wollte mit seinem Schwanz in mich stechen, doch ich stoppte ihn und wühlte in meiner Tasche. Ich holte ein Kondom heraus und gab es ihm. "Bitte anziehen ich nehme keine Pille..." befahl ich ihm. Er kam meinem Wunsch kommentarlos nach und streifte den Gummi über seine Latte. Wieder setzte er seine Eichelspitze an meine Schamlippen an und übte leichten Druck aus. Durch anheben meines Beckens half ich ihm beim Eindringen. Langsam verschwand seine Eichel in meiner Muschi. Er war sehr zärtlich und vorsichtig. Immer wieder zog er ihn fast vollständig raus um wieder etwas tiefer einzudringen. Nach ein paar Stößen war er mit seiner vollen Länge in mir drin, war erst etwas schmerzte, doch als ich mich etwas geweitet hatte war es ein tolles Gefühl. Er begann nun mit langsamen Fickbewegungen. Ich spürte wie die Lust und das Verlangen nach seinem Schwanz immer intensiver wurde. Meine Schamlippen verkrampften bereits etwas und ich spürte es in mir brodeln. Dieses Gefühl hatte ich bis dahin noch nie beim Sex gespürt. Mein Stöhnen wurde immer lauter und unkontrollierter. Ich schnappte mir mein Handtuch und drückte es mir ins Gesicht um das Stöhnen etwas zu dämpfen. Er stieß immer fester zu und begann nun auch sein Tempo zu steigern. Nach einer Weile zog er seinen Schwanz plötzlich raus und stand auf. Ich blickte ihn leicht irritiert an. "Blas ihn...Los!" schnaufte er rau. "Das habe ich noch nie gemacht..." antwortete ich verlegen. Er reichte mir seine Hand und half mir auf die Knie. Ich schaute seinen harten Pimmel an und wusste erstmal nicht was zu tun ist. Er zog das Kondom aus und schob mir sein Prügel in den Mund. Ich gab mein bestes und saugte an seinem Lustkolben, während ich ihn mit meiner Hand wichste. "Oooooh ist das geil" stöhnte er umgehend. "na siehst du. Du bist ein Naturtalent" fügte er hinzu. Ich fühlte mich Bestätigt und machte so weiter. Ich umspielte seine Eichel mit meiner Zunge und kraulte mit meiner linken Hand seine Eier. Sein Schwanz zuckte bereits verdächtig, was mich sehr erregte. "Wie hast du es am liebsten?" fragte er mich. "Missionar..." antwortete ich knapp und schnaufend. "Dann los..." antwortete er, während er schon nach dem Kondom griff. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte automatisch meine Beine für ihn. Er grinste und kniete sich zwischen meine Schenkel. Sofort schob er seinen Pfahl in meine Möse und fickte los. Ich schaute ihm ins Gesicht und erkannte dass er jemanden ansah. "Wer ist da?" fragte ich ihn verunsichert. "So ein alter Sack steht im hohen Gras und wedelt sich seinen Schwanz..." Ich blickte Mario schockiert an. "Wie bitte?" fragte ich ihn fassungslos. Ich versuchte meine Titten mit meinem Arm zu bedecken und mit der anderen Hand meine Vagina zu halten. "Schon ok, der will nur schauen. Entspann dich. Ich passe auf dich auf" sagte Mario und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss, während er mich in hohem Tempo fickte. Ich spürte dieses unbeschreibliche Brodeln in meinem Körper und alles zuckte und zitterte völlig unkontrolliert. Ich stöhnte laut auf und erlebte meinen ersten Orgasmus überhaupt! Mario registrierte dies, fickte mich aber unbeeindruckt weiter. Ich schaute mich um und sah dass der alte Mann direkt neben uns stand und seinen kleinen Schwanz ungeniert wichste. Ich verdeckte meine Titten nicht mehr, sondern sah den alten Mann direkt an und massierte provokativ meine Möpse. Plötzlich kniete sich der Alte neben meinen Kopf und hielt mir seinen kleinen aber harten Schwanz direkt vor mein Gesicht. Ich zögerte einen kurzen Moment, doch dann nahm ich seinen Pimmel in den Mund. Und saugte und lutschte erst kurz daran, doch der Alte hechelte schon ganz wild. Ich fand Gefallen daran gleich 2 Schwänze zu bedienen, doch er hielt nicht sehr lange durch. Der Herr zog seinen Pimmel aus meinem Mund, wichste ihn noch kurz und spritzte eine kleine Menge Sperma neben meinen Kopf in die Wiese. Er stand auf, musterte meinen Körper und ging so schnell wieder wie er gekommen war. Mario fand das echt lustig, ich war zwar erst schockiert das der Alte uns beim ficken gesehen hat, doch die Geilheit siegte und ich ließ mich treiben. Ich fand es erregend einen zweiten Schwanz zu bedienen während ich gefickt werde. Mario setzte nun offensichtlich zum Endspurt an. Noch ein paar Mal rammte er seinen riesen Schwanz tief in mich ehe er unter lautem stöhnen seine ganze Sahne in das Kondom spritzte. Umgehend gab er mir einen wilden, leidenschaftlichen Kuss, ehe er sich erschöpft neben mich legte.

Ich kuschelte mich ein wenig an ihn ran, was er sofort erwiderte. Wir blieben noch eine Weile so liegen. Dann fragte er mich "ein Kumpel feiert heute eine Poolparty. Hast du Lust mich dahin zu begleiten?" Ich blickte ihm tief in die Augen und antwortete "sehr gerne sogar." "Na dann los" meinte er und sprang auf. Ich setzte mich auf mein Handtuch und suchte meinen Bikini, konnte aber nichts finden. "Ich glaube der Alte hat dein Bikini mitgenommen... Er hat am Höschen gerochen als er weglief..." sagte Mario. "Na toll. Dann habe ich nur noch mein Sommerkleid" antwortete ich. Mario zwinkerte mir zu "das ist doch mehr als genug". Ich fühlte mich in seiner Gegenwart sehr behütet und sicher, also zog ich einfach nur mein Kleid und meine Flip-Flops an und war startklar. Mario sah mich verliebt grinsend an und schüttelte ungläubig den Kopf. Wir gingen zur Liegewiese, da dort Marios Sachen lagen. Wir liefen an dem alten Mann vorbei, der dort lag. Ich grinste ihn an und zwinkerte ihm zu. Ihm war die Situation nicht geheuer, also schaute er schnell weg. An meinen Bikini dachte ich in dem Moment gar nicht. Als Mario seine Badehose anhatte und seine Tasche gepackt war, gingen wir zu seinem Auto und fuhren zur Party...
Wir stiegen in sein Audi TT Cabrio und fuhren los. Mein Kleidchen rutschte während der Fahrt immer wieder hoch, sodass mein Venushügel zum Vorschein kam. Mario blickte mir immer wieder mal zwischen die Beine und grinste vergnügt. Sein Auto hatte Automatikschaltung, also nutzte er seine freie rechte Hand und legte diese auf meinen Oberschenkel. Dabei blieb es natürlich nicht, er rutschte immer weiter unter mein Kleid bis hin zu meiner Muschi. Bereitwillig öffnete ich meine Schenkel und ließ ihn meine glattrasierte Vagina während voller Fahrt fingern. Ich spürte sofort wieder das Kribbeln und wie meine Spalte feucht wurde. Ich griff mit meiner linken Hand seinen halbsteifen Schwanz in der Badehose und knetete diesen. Mario konnte sich nun nicht mehr auf das Fahren konzentrieren, also verließ er die Landstraße bei der nächsten Gelegenheit und bog auf einen kleinen Feldweg ab. Dort hielt er sofort an und machte den Motor aus. Er packte meinen Kopf und gab mir einen innigen Zungenkuss. Ich kraulte währenddessen weiterhin seine Eier. Er dirigierte meinen Kopf in seinen Schoß und zog seine Hose bis zu den Knien runter. Ich nahm sofort seinen bereits harten Schwanz in den Mund und verfeinerte meine Blastechnik. Wieder umspielte ich seine Eichel mit meiner Zungenspitze, was ihm sehr gut gefallen hat. Dann nahm ich nur die Eichel in den Mund und saugte so fest ich konnte daran. Mit meiner rechten Hand wichste ich seinen Schaft, während ich mit der linken Hand seine Eier knetete. Er hielt meinen Kopf von hinten fest und hatte sichtlich Mühe sich zu beherrschen und noch länger durchzuhalten. Er dauert nicht mehr sehr lange, da hielt er meinen Kopf fest als ich gerade fast seinen gesamten Schwanz im Mund hatte und spritzte mir die volle Ladung in meinen gierigen Mund. Ich musste kurz würgen, denn es war das erste Mal das ich Sperma im Mund hatte, doch ich schluckte alles tapfer runter. Ich muss sagen, Sperma schmeckt besser als ich gedacht hatte. Ich leckte zum Abschluss seinen halbsteifen Schwanz sauber, ehe wir uns wieder sammelten und die Fahrt fortsetzen konnten.

Nach etwa 20 Minuten kamen wir an einem sehr großen Haus an. Es war eigentlich fast schon eine Villa. Es standen bereits viele Autos in der Einfahrt. Von weitem hörten wir die Musik und Stimmen aus dem Garten. Mario erklärte mir als er sein Auto abgestellt hatte "Hier wohnt Luca. Er ist der Gastgeber der Party. Seine Eltern haben echt eine Menge Asche wie du siehst. Wir feiern diese Party jedes Jahr einmal bei ihm. Es ist echt cool, du wirst Spaß haben." Wir gingen zum Gartentor, welches Luca bereits für uns öffnete und rief "Mario na endlich. Schön dass du da bist. Wen hast du denn mitgebracht?" Mario antwortete ihm "Servus Luca. Ich wurde aufgehalten..." dabei sah er mich an und wir grinsten uns gegenseitig an. "Das ist Nicole, meine neue Freundin..." In dem Moment nahm er meine Hand und zwinkerte mir zu. Wir kannten uns zwar erst ein paar Stunden doch mit dem was er Luca sagte war ich vollkommen einverstanden. Luca begrüßte mich herzlich mit einer Umarmung und gab mir ein Bussi auf die Wange.

Als wir den großen Garten betraten fühlte ich mich in meinem Sommerkleidchen ohne Unterwäsche etwas unwohl und ich bin mir sicher das die anderen erkennen konnten das darunter nichts war außer nackte Haut. Ich blickte mich um. Es war wirklich ein sehr großer Garten mit Terrasse, Outdoor-Küche und großem Pool. Der Garten war Blickdicht, also waren wir ungestört. Ich zählte grob durch und kam auf etwa 50 anwesende Gäste. Alle Kerle trugen Bermudas und die etwa 15 Mädels Bikini mit eventuell einem Kleidchen oder Wickelrock darüber.

Ich konnte die teilweise gierigen Blicke der Kerle auf meinem Körper spüren und auch die teilweise abfälligen Blicke der Mädels. Doch es störte mich nicht, solange Mario an meiner Seite war. Ich genoss die Blicke Großteils sogar. Mario gab mir eine große Sicherheit und Geborgenheit. Die Party war wirklich super. Das Barbecue war sehr lecker, die Musik nach meinem Geschmack und die Stimmung locker und ausgelassen. Die Sonne ging bald schon unter und eine schwache Beleuchtung erleuchtete den Garten dezent. Mario packte mich an der Hand und zog mich zur Tanzfläche zu den anderen. Nach dem nächsten Lied wurde die Musik langsamer. Mario umarmte mich und wir tanzten eng umschlungen. Er blickte mir dabei tief in die Augen und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, den ich sofort erwiderte. Unsere Zungen spielten gierig miteinander. Ich nahm um uns herum nichts mehr wahr. Es kam mir vor wie wenn wir alleine im Garten wären. Mein Herz raste wie wild als ich spürte dass Mario seine Han zwischen meine Schenkel schob und auf meine Möse legte. Er streichelte meinen glatten Hügel und stimulierte meinen Kitzler gefühlvoll mit einem Finger. Langsam reagierte mein Körper auf Marios Zärtlichkeit. Ich wurde unruhig und
meine Ritze feucht. Instinktiv griff ich ihm in den Schritt und massierte sein Glied durch die Badehose. Ich nahm meine zweite Hand zur Hilfe und zog ihm die Hose etwas runter. Sein Knackarsch und sein Lustkolben kamen samt Eiern zum Vorschein. Ich massierte seinen Schwanz hart, während er mich küsste und seine Finger in meiner Lusthöhle versenkte. Ich hatte die Augen geschlossen, also sah ich nicht ob die anderen uns beobachteten. Doch als Mario plötzlich seine Hände auf meine Schultern legte und nach meinen Spaghettiträgern griff, wusste ich dass wir gleich die volle Aufmerksamkeit aller haben würden. Er streifte die Träger über meine Schultern und mein Kleidchen sank zu Boden. Ich stand nun splitterfasernackt auf der Tanzfläche einer Poolparty und vor mir mein neuer Freund mit einer beachtlichen Latte. Die absolute, unkontrollierbare Geilheit verhinderte in diesem Moment dass ich mich dagegen wehren konnte und auch wollte.

Ich starrte Mario in die Augen und ging vor ihm auf die Knie. Ich nahm seinen Schwanz in meinem Mund auf und verwöhnte diesen mit meiner Zunge. Er stöhnte laut auf und animierte mich zum Fortsetzen. Ich konzentrierte mich nur auf das Blasen und legte mich richtig ins Zeug. Zwei Kerle trugen eine Liege auf die Tanzfläche und stellten sie neben uns. Mario zog seinen Schwanz aus meinem Mund und legte sich auf die Liege. Ich kniete mich über seine Beine und setzte mein Blaskonzert fort. Das ich dem gaffendem Mob hinter mir meine nasse Möse präsentierte war mir völlig egal. Mario flüsterte mir zu "Leg dich auf den Rücken ich will dich jetzt ficken!" Ich gehorchte und legte mich hin. Während dem Positionswechsel schaute ich in die Runde und sah wie letztendlich wirklich alle Partygäste unserem Treiben zusahen. Mario kniete sich unterdessen zwischen meine gespreizten Beine und zog sich ein Kondom über, welches ihm ein Gast gereicht hatte. Er leckte genüsslich zwei, drei Mal meine Fotze und positionierte seine Eichel an meinem Lustloch. Langsam übte er Druck aus und quasi ohne Wiederstand rutschte sein Schwanz tief in mich rein. Ich stöhnte geil auf und schloss vergnügt die Augen. Er legte in einem langsamen Rhythmus los, doch seine Stöße waren stark. Immer wieder rammte er mir einen Penis bis zum Anschlag in meine Fotze um ihn dann wieder fast komplett raus zu ziehen. Nur die Eichel blieb drin. Dann stieß er wieder kräftig zu. Ich wurde richtig gierig nach diesem geilen Schwanz. Sein Rhythmus wurde immer schnell und ich stöhnte immer unkontrollierter. Er beugte sich zu mir runter und drückte seine Zunge in meinen Mund. Ich erwiderte den Kuss sofort und wir küssten uns stürmisch und innig. Dann unterbrach er den Kuss für einen kleinen Moment, um nur wenige Sekunden später seine Zunge in meinen Mund zu stecken. Doch diesmal war es irgendwie anders. Der Kuss war super gut, doch anders als der erste. Ich öffnete meine Augen und stellte fest das nicht Mario mich küsste sondern ein Mädchen. Ich genoss den Zungenkuss mit ihr und ließ mich weiter von Mario hart ficken während sie mir eine Brust massierte. Sie unterbrach den Kuss abrupt und liebkoste meinen Titten mit ihrer Zunge. Mein gesamter Körper begann zu zittern und zu zucken. In mir zog sich alles zusammen und meine Brust bebte. Ich riss die Augen weit auf und unter lautem Kreischen platzte der Orgasmus buchstäblich aus mir heraus. Ich spritzte alles um uns herum mit meinem Fotzensaft voll. Mario fickte mich umgehend weiter und nur kurze Zeit später passierte es erneut. Wieder schoss mein Saft aus mir heraus wie aus einem Vulkan. Mario gönnte mir eine kurze Pause. Ich lag zuckend und zitternd auf der Liege. Das Mädchen stellte sich auf einem breitbeinig über meinen Kopf. Ich öffnete meine Augen und sah ihre blanke Fotze über meinem Gesicht. Sie ging leicht in die Hocke und ich begann sie zu lecken und mit ihrem Kitzler zu spielen. Ich hatte zuvor noch nie eine Frau geleckt, doch ich wusste ja was einer Frau gefällt. Mario fickte mich unterdessen einfach weiter. Ich schien meine Sache gut zu machen, denn sie stöhnte schon ganz ordentlich. Sie packte meine wippenden Brüste und genoss mein Zungenspiel an ihrer Möse. Sie schmeckte mir sehr gut. Mario fickte mich wieder schneller und schneller, härter und härter bis er einen Brunftschrei losließ und seinen Schwanz aus meiner bebenden Fotze zog. Er riss sich das Kondom herunter und spritze mir eine große Ladung seines Spermas auf meinen Bauch. In diesem Moment überkam es mich erneut und ich schrie auch meinen Orgasmus raus.

Das Mädchen über mir machte einen Schritt nach vorne und stand nun über meinen Titten. Sie beugte sich runter und streckte mir dabei ihre nasse Fotze wieder vor mein Gesicht. Ich begann wieder sie zu lecken. Plötzlich merkte ich wie sie Marios Sperma von meinem Bauch ableckte und aufsaugte. Sie hatte wohl alles gründlich aufgenommen, denn sie stand hurtig auf und kam mit ihrem Kopf meinem Kopf sehr nahe. Sie legte ihre Hand auf meine Wange und gab mir einen Kuss. Dabei schob sie mir ihre Zunge in meinen Mund und ich schmeckte wie sie Marios Sperma in unseren Mündern verteilte. Die Leute um uns herum grölten und jubelten wie wild. Sie beendete den Kuss und ließ von mir ab. Ich blieb noch kurz erschöpft auf der Liege liegen. Der Mob um mich herum löste sich auf. Die Musik wurde wieder lauter, die Gäste tanzten und unterhielten sich. Mario kam immer noch nackt zu mir und klatschte mir mit der flachen Hand fest auf meine Arschbacke. Es tat höllisch weh, machte mich seltsamerweise aber auch ein wenig geil. Dann reichte er mir die Hand. Er half mir aufzustehen, meine Knie waren noch etwas weich. Er nahm mich auf seine Arme und trug mich in Richtung Pool. Am Beckenrand blieb er stehen und grinste mich an. Dann warf er mich ins Wasser und sprang gleich hinterher. Wir alberten ein wenig im Pool herum. Das Mädel von vorhin war auch da, Anna war ihr Name.

Irgendwann sagte ich Mario dass ich jetzt heim möchte und er stimmte zu. Ich stieg aus dem Pool und ging immer noch splitterfasernackt zur Tanzfläche. Dort suchte ich mein Kleid, konnte es erst aber nicht finden. Die Gäste um mich herum bemerkten zwar dass ich Nackt war, doch gestört hat es niemanden. Ich fand mein Kleid auf der Liege und zog es mir über meinen nassen Körper. Mario kam in dem Moment zu Mario und ich wurden fortan ein Paar. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen und viele gemeinsame Interessen. Unser Sexleben war gigantisch. Wir trieben es so oft wir konnten. Er war unglaublich gut, sowohl was die Ideen, als auch die Ausdauer anging. Bereits kurz nach der Poolparty machte ich mir einen Termin beim Frauenarzt und ließ mir die Pille verschreiben, damit wir endlich ohne Gummi ficken konnten. Auch er ließ mich fast täglich wissen wie glücklich er war. Wir schwebten auf der berühmten Wolke 7.

Es war ein Samstag Ende September. Ein herrlicher Morgen. Ich bekam eine SMS von Mario *Hallo Süße. Lust auf eine Shoppingtour?* Ich antwortete ihm *Was ist denn das für eine Frage? Natürlich!* Kurz darauf schrieb er *Ok, ich hole dich um 10 ab. Unser Zug fährt um halb 11* ich antwortete *Mit dem Zug? Wohin fahren wir denn?* er schrieb *Stuttgart. Und zieh dich lieber luftig an, es wird ein heißer Tag* erwiderte er. Ich schaute in meinen Kleiderschrank und zog mir einen weißen BH an, dazu ein dunkelblaues Top mit dünnen Trägern. Ein schwarzer, knielanger Rock passte gut dazu, auf ein Höschen verzichtete ich bewusst. Mario holte mich pünktlich um 10 ab und fuhr uns zum Bahnhof. Wir stiegen gleich in den Zug, die Fahrzeit betrug circa 1 Stunde.

Es war relativ wenig los im Zug, in dem Abteil für das wir uns entschieden haben saßen nur 2 Männer mit Anzug. Wir wählten für uns eine vierer Sitzgruppe und setzten uns gegenüber. Von meinem Platz aus konnte ich die 2 Männer sehen, sie saßen aber mit dem Rücken zu mir. Mario musterte mein Outfit und grinste dabei diebisch. Ich wollte ihm zeigen für was ich mich entschieden hatte. Ich spreizte meine Beine und legte ein Bein auf den Sitz neben mir. Dann zog ich meinen Rock langsam hoch und präsentierte ihm meine nackte, glattrasierte Möse. Mario bekam große Augen und leckte sich genüsslich seine Lippen ab. Wahrscheinlich hatte er sowas bereits geahnt. Überrascht wer dennoch. Er griff sich in den Schoß und öffnete Knopf und Reißverschluss seiner Bermudas. Er hatte ebenso keine Unterwäsche angezogen. Wir mussten beide lachen. Mario holte seinen halbsteifen Schwanz aus der Hose und wichste ihn. Immer wieder kontrollierte er den Gang ob die Luft rein war. Nun fasste auch ich mir zwischen meine Beine und fingerte meine Muschi. Ich spielte mit meiner Klit und schob mir zwei Finger zwischen die Schamlippen. Marios Schwanz hatte derweil vollen Erregungszustand erreicht. Ich leckte mir aufreizend meine Lippen ab und starrte auf seine Latte. "Komm rüber" flüsterte er mir zu. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich vor ihn und nahm seinen Kolben in meinen Mund auf. Der geile Moment dauerte allerdings nur kurz. Mario erkannte den Kontrolleur im anderen Wagon. Wir richteten schnell unsere Klamotten und setzten uns unauffällig auf unsere Plätze. "Shit. Ich habe den Fahrschein vergessen. Schnell weg hier." flüsterte er mir zu und griff nach meiner Hand. Er zog mich hinter sich her aus dem Abteil, welches wir schnell verließen. Wir rannten im nächsten Wagon an einem WC vorbei, da stoppte ich Mario. "Hier rein..." befahl ich ihm und schubste ihn hinein. Die Toilette im Zug war alles andere als geräumig. Für 2 Personen ist das WC einfach nicht gemacht worden.

Wir standen sehr nah beieinander und ich spürte seine Beule an meinem Bauch. Ich griff nach seinem Schwanz und fragte "wo waren wir stehen geblieben?" Er grinste mich verliebt an und öffnete seine Hose. Sofort kniete ich mich vor ihn und verwöhnte seinen steifen Prügel mit Hand und Mund. Nach kurzer Zeit signalisierte er mir dass ich mich wieder hinstellen soll. Er packte meine Oberschenke und hob mich hoch. Ich klammerte mich mit meinen Armen um seinen Hals und spreizte meine Beine um seine Hüfte. Mein gieriges Lustloch befand sich oberhalb seines Kolbens und wartete sehnsüchtig darauf gefickt zu werden. Er positionierte seinen Schwanz vor meiner Möse und ließ mich langsam sinken, sodass sein Kolben in mich rutschte. Ich streckte ihm meine Zunge in den Mund, er erwiderte den Kuss sofort. An ihm hängend ließ ich meinen Unterkörper kreisen und ritt ihn sozusagen. Sein blanker Schwanz kreiselte in meiner Muschi und ich wippte zusätzlich auf und ab. Mario ließ mich nach einer Weile runter, dabei rutschte sein Schwanz aus mir heraus. Er setzte sich auf die Toilette und ich mich auf ihn drauf. Ich steckte seinen Speer wieder in mich und begann ihn heftig zu reiten. Er verdrehte die Augen und schnaufte laut. Sichtlich genoss er meinen geilen Ritt. Ich krallte meine Fingernägel vor lauter Geilheit in seine Schultern, woraufhin er sich einen Schrei verkneifen musste. Bald verkrampfte Mario sich zunehmend und ich ahnte dass er gleich soweit war. Mir fehlte allerdings auch nicht mehr viel bis zum Höhepunkt. Doch früher als gedacht packte er grob meine Arschbacken und zog sie weit auseinander. Er hielt mich fest, während sein pochender mir, er hatte seine Hose auch gefunden. Wir verabschiedeten uns von Luca und den anderen, dann fuhr Mario mich nach Hause... Schwanz bis zum Anschlag in mir steckte. Dann spritzte er Schub für Schub eine mächtige Ladung in mein kleines Fötzchen. Sein Schwanz zuckte und pochte wie wild, wollte schier nicht mehr aufhören. Ich blieb noch eine Weile so auf ihm sitzen und wir küssten uns innig. Sein Schwanz hatte irgendwann wieder Normalgröße erreicht, also stand ich auf und die viele Ficksahne tropfte auf seinen Schoß. Wir machten uns sauber, richteten uns wieder und verließen zufrieden das WC. Es waren noch circa 20 Minuten bis Stuttgart und kein Schaffner mehr in Sicht.

In Stuttgart angekommen machten wir uns einen schönen Tag. Wir flanierten die Königstraße entlang, kauften Klamotten, aßen zu Mittag und gönnten uns anschließend ein Eis. Am späten Nachmittag machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Bahnhof, da kamen wir noch an einem mittelgroßen Bekleidungsgeschäft vorbei in das ich noch rein wollte. Ich schaute mich hauptsächlich nach Kleidern um. Ich nahm mir ein paar mit zur Anprobe in eine Umkleide. Mario wartete vor der Tür um mich zu beraten. Zufrieden präsentierte ich Mario das erste Kleid. Es schien ihm schon ganz gut zu gefallen, doch es konnte ihn nicht ganz überzeugen. Ich probierte das nächste Kleid an, allerdings war es eine Nummer zu groß und eine kleinere Größe hatten sie nicht mehr da. Das dritte Kleid saß perfekt und sah super an mir aus. "Das kaufen wir!" sagte Mario sofort als er mich darin sah. Blöderweise verklemmte sich der seitliche Reißverschluss als ich das Kleid ausziehen wollte. Mario kam in die Kabine und half mir dabei. Im Handumdrehen löste er das Problem und er half mir aus dem Kleid raus. In stand nun nur mit BH bekleidet vor ihm. Ich drehte mich um und beugte mich vor um mein Top aufzuheben welches auf dem Boden lag, da spürte ich plötzlich Marios halbsteifen Pimmel an meinem Hintern. Jetzt hat sich dieser Lustmolch doch tatsächlich die Hose runter gezogen als ich mein Top aufheben wollte...

Ich richtete mich auf und schaute ihm tief in die Augen. "Und nun?" fragte ich ihn erwartungsvoll. Er kam mir ganz nah und flüsterte mir ins Ohr "Und nun möchte ich dich hier ficken!" Ich war sprachlos. Er grinste mich nur vorfreudig an. Er drehte mich um, beugte mich erneut vorne über und fasste mir zwischen meine Beine. Mein Fötzchen wurde allmählich feucht. Er streichelte mit einem feuchten Finger über meine Rosette. Ich ahnte nichts Gutes...

"Entspanne dich" sagte er, während er mit seinem Finger Druck auf mein Loch ausübte. Ich versuchte locker zu lassen und schon rutschte sein Finger in meinen Darm. Ein komisches Gefühl. Er fickte mein Poloch ein wenig mit seinem Finger während er seinen Schwanz hart wichste. Dann zog er seinen Finger raus, spuckte einmal kräftig auf meine Rosette und verrieb es sofort. Seine Eichel setzte er an und übte erneut Druck aus bis ich nachgab und seine Spitze in meinem Darm eindrang. "Oh Gott... Bitte... Ich... Ich bin noch... Pass bitte auf... Oh man..." stammelte ich vor mich hin. Ich schnappte mein Top, drückte es mir vor den Mund um nicht laut zu schreien. Mario war wirklich vorsichtig und langsam. Immer wieder drückte er seinen Schwanz ein wenig rein, dann wieder etwas zurück. Er wartete kurz, dann wieder etwas mehr rein und wieder fast komplett raus. Dieses Spiel machte er ein paar Mal bis er fast vollständig drin war. Für das letzte Stückchen zog er seinen Schwanz bis zur Eichel raus und plötzlich rammte er seinen Schwanz mit Wucht in meinen Darm. Es fühlte sich an als wenn mein Darm zerreißen würde. Ich konnte mir einen kurzen Schrei nicht verkneifen. Eine Verkäuferin kam vorbei und klopfte an meine Tür. Sie fragte mich ob alles ok sei, ich antwortete ihr "jaja, es ist alles ok. Ich habe mir nur die Haut im Reißverschluss eingeklemmt." Die Verkäuferin antwortete mir "Ohja, das kann ganz schön schmerzhaft sein. Wenn sie Hilfe brauchen melden Sie sich bitte." Wenn sie wüsste wie sich ein großer Penis im Arschloch anfühlt... Mario wartete kurz und begann langsam mich zu ficken. Er nahm recht schnell Tempo auf, was dazu führte das mein Höhepunkt immer näher kam. Er stieß mich schnell und fest woraufhin mein Körper in völlige Ektase verfiel. Meine Knie wurden weich und mein ganzer Körper zitterte und bebte. Ich war nun keine Anale Jungfrau mehr. Er fickte immer schneller und schneller und auf einmal brach ich schier zusammen als ein heftiger Orgasmus meinen Körper durchzog. Mario musste mich stützen damit ich nicht zu Boden sinken konnte. Nach kurzer Unterbrechung konnte ich wieder alleine stehen, da setzte Mario zum Endspurt an. Er stieß noch ein paar Mal fest zu, dann pumpte er sein Sperma in meinen Darm. Sein Schwanz wollte gar nicht mehr aufhören zu pumpen. Ich wollte mich eigentlich kurz hinsetzen, doch es tat etwas weh. Also blieb ich erschöpft stehen und sah einen strahlenden Mario an. Wir machten uns sauber und zogen unsere Sachen wieder an. Mit dem Kleid gingen wir an die Kasse und verließen das Geschäft. Niemandem war unser kleiner Fick aufgefallen. Die Putzfrau wird sich am Abend allerdings freuen wenn sie die Spermaflecken auf dem Teppich sieht. Wir gingen zum Bahnhof und stiegen in unseren Zug ein. Es war ein sehr anstrengender Tag und so ruhten wir uns auf der Heimfahrt im Zug etwas aus. Diesmal hatten wir auch ein Ticket für die Fahrt gelöst. BIS HIER OK Pünktlich kamen wir an unserem Heimatbahnhof an, stiegen ins Auto und fuhren Heim. An einer Ampel schaute Mario mich an und meinte er wolle mir noch seinen Lieblingsplatz zeigen. Die Sonne ging gerade unter, der Himmel war feuerrot und wunderschön. Wir fuhren zu einem Wanderparkplatz, der sich an einer Lichtung befand. Von dort aus hatte man einen traumhaften Blick auf den Sonnenuntergang und die geniale Landschaft Drumherum. Ich wohne ja schon lange in dieser Gegend, doch diesen Ort hatte ich noch nie besucht. Mario stieg aus und ging zum Kofferraum. Dort holte er aus einer Kühlbox eine kalte Flasche Sekt und 2 Plastikbecher raus, außerdem hatte er noch eine Picknickdecke im Kofferraum deponiert.

Wir legten uns nicht weit vom Auto weg auf die Decke und stießen auf den tollen Tag an. Nach einer ganzen Weile nahm Mario mir den Becher aus der Hand und stellte ihn auf den Boden neben uns. Er rutschte noch näher zu mir und begann mich zu Küssen. Mit seinem Kopf übte er leichten Druck aus und legte mich so auf meinen Rücken. Während er mich leidenschaftlich küsste streichelte er mit seiner Hand über meinen Körper. Angefangen bei meinen Brüsten bewegte er sich abwärts über meinen Bauch, dann auf meine Schenkel. Er streichelte erst die Oberseite der Schenkel, dann berührte er sachte die Innenseiten. Ich wurde allmählich wild. Langsam schob er dann seine Hand unter meinen Rock und beschäftigte sich intensiv mit meinem Lustzentrum. Er beendete den Kuss, kniete sich neben mich und griff nach meinem Rock. Ich war schon sehr geil, also hob ich meinen Hintern an, sodass er mir mühelos den Rock abstreifen konnte. Im Anschluss griff er sich noch mein Top und zog es mir über den Kopf. Auch hierbei half ich ihm, indem ich mich kurz setzte um mich dann wieder hinzulegen.

Mario legte sich zwischen meine Beine und liebkoste meine Muschi mit seinem Mund. Sein Zungenspiel war großartig. Mit seinem Finger streichelte er meinen Kitzler, die Schamlippen und auch meine inneren Oberschenkel. Er traf mit seiner Zunge genau die richtigen Stellen, da dauerte es nicht lange bis ich mich vor ihm aufbäumte und meinen Orgasmus in die Natur heraus schrie. Nachdem mein Körper sich etwas beruhigt hatte, legte ich meine flache Hand auf Marios Brust und drückte ihn um, sodass er nun auf dem Rücken vor mir lag. Ich kniete mich neben seine Hüfte und griff nach seinem Hosenbund. Auch er half mir, indem er sein Becken anhob und ich seine Hose problemlos auszog. Ich kniete mich nun über seine Beine und nahm seinen Speer in den Mund. Ich leckte genüsslich den gesamten Schaft mit ausgestreckter Zunge ab und sah ihm dabei tief in die Augen. Er stöhnte mir seine Lust entgegen. Ich spielte erst ausgiebig mit seiner Eichel, dann saugte an seinen prallen Schwanz, während ich gleichzeitig seine Eier massierte. Mario lag zunehmend unruhiger da. Immer wieder bemerkte ich wie er seine Arschbacken zusammen kniff und sich verkrampfte. Ich erhöhte nun das Tempo meiner Wichsbewegung und saugte noch fester an seinem Lustkolben. Es dauerte nicht lange bis er zuckte und pochte. Schub für Schub spitzte er mir seine Ficksahne tief in den Rachen. Ich schluckte alles runter. Zufrieden leckte ich ihn sauber und legte mich neben ihn auf die Decke. Ich kuschelte mich an ihn ran und wir genossen den Moment der Ruhe.

Nach einiger Zeit machte sich ein erneutes kribbeln in meinem Unterleib bemerkbar. Ich bekam tatsächlich nochmal Lust hier draußen vor wunderschöner Landschaftskulisse zu ficken. Ich setzte mich auf und öffnete meinen BH. Dann drehte ich mich Mario zu und begann seinen Pimmel zu streicheln. "Was wird das denn?" fragte er mich rhetorisch mit einem wohlwissendem Grinsen. "Ich will dass du mich nochmal in den Arsch fickst..." befahl ich ihm. Er schien wohl erst seinen Ohren nicht zu trauen, denn er schaute mich leicht irritiert an. Doch dann spürte ich erste Regungen seines Gliedes und wusste dass er mich doch richtig verstanden hatte. Ich stellte mich automatisch auf alle Viere und wartete auf seine Reaktion. Er erhob sich und kniete sich erstmal vor mich. Sofort nahm ich seinen Penis in den Mund und saugte ihn bis er hart genug zum Ficken war. Dann stand er auf und kniete sich hinter mich. Er spuckte kräftig auf meine Rosette und verschmierte es mit seiner Eichel. Ohne lange zu zögern setzte er seinen Speer an und schob ihn gefühlvoll aber mit Nachdruck in meinen Darm. Ich schrie erst meinen Schmerz raus, bis endlich das geile Gefühl wieder da war. Er verharrte noch kurz bis sich mein Hintereingang etwas geweitet hatte, dann legte er gleich mit schnellen Fickbewegungen los. Das Gefühl war nun unbeschreiblich. Ich schloss die Augen und stöhnte im Takt der Stöße. Mario fickte mich unterdessen wie ein Karnickel. Meine großen, hängenden Titten wippten wild vor und zurück. Plötzlich wurde er langsamer und tippte mir auf die Schulter. Ich hob meinen Kopf und öffnete meine Augen. Ich sah nur einige Meter neben uns zwei ältere Wanderer stehen, die uns interessiert beobachteten. Mario flüsterte mir zu "Es ist deine Entscheidung..." Ich verstand ihn sofort und dachte an unsere bisherigen Erlebnisse. Ich war endlos geil in dem Moment und schaute mir die Männer etwas genauer an. Sie machten einen gepflegten Eindruck. Sie waren zwar schon etwas älter, ich würde schätzen so etwa Ende 40, doch attraktiv genug für eine schnelle Nummer. Wie in Trance gab ich den Herren ein Zeichen und sie kamen tatsächlich sofort näher. Unterdessen fickte mich Mario unbeirrt weiter. Sie legten ihre Rucksäcke und Wanderstöcke ab und knieten sich rechts und links neben mich. Gleichzeitig öffneten sie ihre Hosen und holten ihre bereits etwas erregten Schwänze raus. Langsam begannen sie sich ihre Schwänze zu wichsen und schauten Mario interessiert zu wie er meinen Darm fickte. Dann spürte ich wie der eine meine wippende Titte anpackte und gefühlvoll knetete. Dem anderen gefiel die Idee und so tat er nun das gleiche mit der anderen Titte. Ich drehte mich nach rechts um und nahm seinen Schwanz in meinen Mund auf. Dieser schmeckte zwar leicht salzig (wahrscheinlich war es Schweiß) doch er war im Grunde genommen sauber. Ich saugte eine Weile daran, dann drehte ich mich nach links und tat bei dem anderen das Gleiche. Immer wieder wechselte ich von links nach rechts, während Mario mich nach wie vor fickte.

Nach einer Weile hörte ich Mario sagen "Ich lasse euch drei hübschen mal alleine weiter machen." Er zog seinen Schwanz aus mir und entfernte sich. Ich hörte mich plötzlich sagen "Wer von euch will mich zuerst ficken?" Der eine reagierte schneller und positionierte sich hinter mir. Er setzte seinen kurzen, aber recht dicken Schwanz an meiner Fotze an und versenkte ihn problemlos. Ich war so erregt dass meine Möse bereits ausreichend feucht war um gleich einzutauchen. Der andere kniete sich vor mich und ich verwöhnte seinen etwas größeren Penis weiterhin mit meinem Mund. Immer wenn der hintere mich stieß, prallte ich mit meiner Stirn gegen den Bauch des Vordermanns. Dabei drang sein Schwanz sehr tief in meinen Rachen ein. Was ich echt geil fand in dem Moment. Ich spürte wie mein Höhepunkt immer näher kam. Es dauerte nicht mehr lange, da bebte mein ganzer Körper und es überkam mich. Erschöpft klappte ich zuckend zusammen. Die beiden Herren grinsten sich unterdessen an und wechselten die Positionen. Nun fickte mich der größere Schwanz, während ich dem kleineren einen Blowjob gab. Der Mann mit dem größeren Penis hatte eine irre Ficktechnik drauf und ein atemberaubendes Tempo. Es dauerte noch wenige Minuten bis ich wieder einen Orgasmus erleben durfte. Wieder klappte ich zitternd zusammen. Ich legte mich nun auf den Rücken und wurde in Missionarsstellung gefickt, während ich die andere Latte wichste. Mario schaute sich das Schauspiel genüsslich von der Seite aus an und wichste langsam seinen Prügel. Es dauert nicht lange, da spürte ich den kleineren Schwanz in meiner Hand pulsieren. Der Mann entriss ihn meiner Hand und wichste selber ein paar Mal kräftig bis er unter lautem Stöhnen sein Sperma auf meine Titten spritze. Es war eine gewaltige Menge. Ich leckte ihm noch seinen Schwanz sauber, dann zog er sich zufrieden zurück. Der andere fickte mich in gesteigertem Tempo, bis er auch kurz darauf blitzschnell abbrach und sich wedelnd neben mich kniete. Nun spritzte auch der zweite sein Sperma auf meine Möpse. Es war nicht ganz so viel wie beim ersten. Auch ihm leckte ich den Schwanz sauber, woraufhin auch er sich erleichtert zurückzog. Mario erhob sich nun und kam auf mich zu. Er kniete sich über mich und wichste seinen Schwanz jetzt ganz schnell. Es dauerte nur kurz, dann verteilte auch er sein Sperma über meinen Brüsten und auch in meinem Gesicht. Ich blieb erschöpft und völlig vollgewichst auf der Picknickdecke liegen. Die Wanderer verabschiedeten sich grinsend von uns, warfen nochmals einen gierigen Blick auf meinen nackten Körper und wanderten weiter. Mario hatte sich auch schon seine Hose angezogen und setzte sich neben mich. Ich richtete mich mit letzter Kraft auf und schnappte nach meinem Becher. Mario machte ihn nochmal voll und ich trank alles auf Ex aus. Dann wischte ich mir das Sperma vom Körper und zog mich an. Noch eine ganze Weile blieben wir befriedigt und überglücklich sitzen, ehe wir den Heimweg antraten als es bereits dunkel war.

Zuhause angekommen legte ich mich in die Badewanne und ließ sowohl den Tag, als auch die vergangenen Wochen mit Mario Revue passieren. Niemals hätte ich mir vorstellen können so etwas Versautes zu tun. Egal ob es der Sex im Zug oder die Aktion auf der Party war, geschweige denn der Gruppenfick mit den Wanderern. Ich fühlte mich komischerweise wohl dabei und genoss die Zeit mit Mario und seinen verrückten Ideen. Er war die Liebe meines Lebens... Mario und ich sahen uns am Sonntag nicht und komischerweise hatten wir auch die ganze Woche kaum Kontakt. Ich hatte so viel zu tun wegen meiner Ausbildung, da passte es mir eigentlich auch ganz gut dass Mario nichts von mir wollte. Eine kleine Pause tut meinem Fötzchen auch mal gut.

Am späten Freitagabend hatte ich endlich Feierabend als Mario unangekündigt auf dem Parkplatz auf mich wartete. Er war allerdings etwas zurückhaltender und sogar etwas abweisend mir gegenüber. Er bot mir an mich nach Hause zu fahren, was ich dankend annahm. Im Auto redeten wir nicht viel miteinander. Es war nur flüchtiger Smalltalk. Ich spürte dass etwas nicht stimmte. Vor meinem Elternhaus angekommen machte er den Motor aus und ließ die Bombe platzen. "Nicole, wir müssen reden" begann er. Ich schaute ihn gespannt an. "Das mit uns... Nun ja... Es ist vorbei!" BÄÄÄÄÄÄÄM machte es in meinem Kopf. Ich war sprachlos und mein Herz pochte wie Irre. "Ich ziehe morgen zu meiner Verlobten..." fuhr er fort. Wieder machte es in meinem Kopf BÄÄÄÄÄÄÄÄMMMM.... "Es tut mir wirklich leid, bitte geh jetzt." Ich war schockiert, ich war verwirrt. Wie in Trance stieg ich tatsächlich aus und stand fassungslos neben seinem Auto. Er blickte in mein trauriges Gesicht, sagte erneut dass es ihm Leid tut. Dann startete er den Motor und fuhr davon. Mir kullerten die ersten Tränen über die Wangen. Mein Kopf war leer, Mein Herz pochte und blutete zugleich, mein Körper stand da wie gelähmt. Langsam realisierte ich da er weg war. Eine Erklärung hatte ich allerdings nicht. Langsam bewegte ich mich ins Haus und verschwand in meinem Zimmer. Ich setzte mich auf mein Bett und ließ meinen Gefühlen freien Lauf. Wieso? Weshalb? Warum? Schoss es durch meinen Kopf, doch ich hatte keine Erklärung. Ich weinte hemmungslos in mein Kissen.

Ich beschloss meinen Kummer und meine Gefühle zu ertränken, also holte ich aus meinem Schrank eine Flasche Rotwein heraus die ich mal zum Geburtstag bekam. Mit jedem weiteren großen Schluck ging es mir erstmal besser. Allerdings wurde aus der Trauer plötzlich blanke Wut auf dieses Arschloch. Ich leerte mir fast die ganze Flasche rein. Mein Körper spielte nun völlig verrückt. An meinem Wäschebaum hingen der schwarze Rock und das blaue Top von dem vergangen Shopping-Sex-Trip nach Stuttgart. Ich fasste den Entschluss dass ich Antworten brauchte. Also machte ich mich auf den Weg zu Luca.

Ich fuhr mit dem Taxi zu seiner Villa. Dort angekommen stieg ich aus, da kam auch er gerade zur Tür raus. Er sah mich an und begrüßte mich "Hey Schnitte. Na das ist doch mal eine nette Überraschung..." Ich ging auf ihn zu und bat ihn "ich brauche Informationen von dir..." "Sorry Babe, leider keine Zeit. Bin grad auf dem Weg in den Club. Kannst aber gerne mitkommen. Wir können ja im Auto reden". Ohne zu zögern stimmte ich zu und stieg in seinen Porsche ein. Bereits als wir aus der Einfahrt brach er das Schweigen "Mario hat dich heute abserviert, hab ich recht?" Ich sah ihn an und nickte. "Was weißt du alles? Er wollte mir nichts sagen." fragte ich ihn leicht verzweifelt. "Na schön, Mario hat dich verarscht. Er ist seit einem Jahr verlobt. Aus beruflichen Gründen musste seine Verlobte allerdings nach Amerika auswandern. Er wollte nachkommen sobald er hier alle Zelte abgebrochen hat. In dem Fall hat er das jetzt... Du warst wohl sein letztes Abenteuer vor der Hochzeit" Ich war fassungslos als ich dies hörte. "Also hat er mich nur zum ficken gebraucht..." fasste ich zusammen. Luca antwortete nüchtern darauf "Komm schon Babe. Sei doch nicht so Naiv. Du hast nicht ernsthaft gedacht dass ihr ewig zusammen bleibt? Ich meine klar, du hast schon einen sehr geilen Körper. Auf einer Skala von 1 bis 10 bist du eine 10. Was du drauf hast habe ich bei meiner Party hautnah miterlebt, aber seine Verlobte ist auf einer Skala von 1 bis 10 eine 20! Und außerdem verdient sie übelst viel Geld. Er wird natürlich bei ihr bleiben... Sei doch froh. Wie ich auch schon von anderen Frauen gehört habe soll er nicht schlecht sein..." Wie konnte ich nur so Naiv sein. Ich fühlte mich verletzt und benutzt. Die Körperliche Nähe, der geile Sex, die Abenteuer. Das alles fehlte mir gerade. Es herrschte mal abgesehen von einer Menge ******* eine große Leere in mir. Schweigend setzten wir die äußerst rasante Fahrt zum Club fort.

Dort angekommen parkte er direkt neben dem Eingang. Luca schaute zu mir rüber und erklärte "der Club gehört Pedro. Er ist ein guter Freund meiner Eltern." Wir stiegen aus dem Porsche und gingen an der langen Schlange einfach vorbei in den VIP-Bereich. Der Club war schon sehr gut gefüllt und die Musik war super. Im VIP-Bereich waren überwiegend Männer. Als ich mich ein wenig umsah erkannte ich auch Anna von der Poolparty. Wir nickten uns zu. Luca bestellte reichlich Getränke für alle, natürlich fast nur *******. Ich stieß mit den Jungs auf einen lustigen Abend an und wir feierten ausgelassen. Immer wieder wurde eine neue Runde ausgeschenkt und die Stimmung wurde zusehends ausgelassener. Im Moment musste ich, ******* sei Dank, nicht mehr an Mario denken. Ich spürte allerdings wie der ******* Wirkung zeigte und ich meine Hemmungen verlor. Immer aufreizender tanzte ich mit Luca und seinen Kumpels. Ich drehte Luca aufreizend meinen Hintern zu und drückte diesen während dem Tanz gegen seinen Schoß. Ich spürte eine deutliche Beule in seiner Hose. Luca packte mich mitten auf der Tanzfläche von hinten an meinen Möpsen und knetete sie vor allen anderen genüsslich durch. Dann rutschte eine Hand unter meinen Rock und erkundete meine bereits leicht nasse Fotze. Er flüsterte mir ins Ohr "Komm mit. Seit der Poolparty will ich dich schon ficken..." Er nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her. Ich leistete ihm keinen Widerstand, da ich Sehnsucht nach Nähe und einem hartem Schwanz hatte. Luca ist ein typischer Frauenheld. Groß, muskulös, eingebildet, aber auch verdammt sexy.

Er schleppte mich zur Herrentoilette. Es waren recht viele Kerle dort die mich irritiert ansahen. Luca schubste mich in eine Kabine und verriegelte die Tür. Ich zog ihm prompt seine Hose runter und massierte seinen Lümmel. Er packte unterdessen meinen Kopf und begann wild zu knutschen. Sein Schwanz wurde immer größer und härter, also drehte er mich unsensibel um und drückte mich in eine vorgebeugte Position. "Ich will dich jetzt sofort ficken" fauchte er mich an und riss mir meinen Tanga runter. Den Rock schob er kurzerhand einfach hoch. Ohne weiteres Vorspiel rammte er seinen überdurchschnittlich großen Schwanz in meine Muschi. Zum Glück war ich bereits sehr geil und meine Spalte dementsprechend feucht, deshalb rutschte er problemlos rein und fickte grob drauf los. Immer wieder griff er an meine eingepackte Brust und knetete diese stürmisch. Es dauerte nicht sehr lange, da zog er seinen Lümmel aus meinem Lustloch und spitzte seine Sahne vor mich auf den Boden. Ich drehte mich und fragte ihn "das war´s schon?" Ich kam gerade erst auf Touren, da war es auch schon vorbei. Mario hielt deutlich länger durch. Er drückte mich unsensibel in die Hocke und zwang mich seinen Schwanz sauber zu lecken. "Da draußen sind noch genug Stecher die Geil auf dich sind. Ich gehe jetzt lieber weiter feiern. Wir können später ja nochmal ficken..." sagte er und lachte fies. Dann packte er seinen Schwanz wieder ein und öffnete die Tür. Wie er gesagt hatte standen davor einige Männer die unser Treiben interessiert mitverfolgt hatten. Ich stand leicht schockiert da und war sprachlos.

Sofort kam der nächste Kerl in die Kabine und schloss die Türe hinter sich. Ich öffnete ihm im Rausch meiner Lust umgehend die Hose und saugte kräftig an seinem äußerst kleinen Kolben. Nach nur wenigen Sekunden bereits spritze er mir den Mund voll. "Willst du mich jetzt verarschen?" keifte ich ihn an und stand schnell wieder auf. Ich riss die Türe auf und schubste ihn mit offener Hose raus. Dann fragte in die Runde "Gibt es hier nur Schlappschwänze oder ist hier auch ein Mann dabei der eine geile Frau ausreichend befriedigen kann?" Sofort meldete sich ein kleiner kräftiger Kerl. Er rempelte beim Vorbeilaufen die anderen zur Seite und kam zu mir in die Kabine. Ich stand etwas ängstlich in der Kabine. Auch ihm öffnete ich die Hose und kniete mich vor ihn. Sein überdurchschnittlich großer Schwanz war schon hart und er hatte anscheinend keine Lust auf Blowjob. "Hoch mit dir du Stück..." befahl der mir ruppig und setzte mich auf den Toilettendeckel. Er spreizte wild meine Beine auseinander und drängte sich dazwischen. Seinen Schwanz steckte er brutal in meine Fotze und stieß gleich äußerst fest zu. Dieses wehrlose Gefühl du seine grobe Gangart machten mich nun total scharf. Er verstand es wirklich eine Frau glücklich zu machen, denn nach bereits kurzer Zeit spürte ich erste Vorboten meines Höhepunktes. Wie ein irrer rammelte er meine keine Fotze. Die anderen Kerle die oben über die Trennwand schielten grölten und jubelten. Wir hatten diesmal allerdings vergessen die Türe abzuschließen. Ich hörte plötzlich eine extrem angepisste Stimme schreien "Verdammt nochmal was ist hier los?" Die Türe knallte laut auf und ein Schrank von Security stand vor uns. Er zog meinen wilden Stecher rücksichtslos weg und mit den Worten "Komm mit du kleine Hure" packte er mich am Arm und schleifte mich hinter sich her.

Er ging schnellen Schrittes ein paar Gänge entlang, dann eine Treppe hoch. Ich verlor komplett die Orientierung. Dann schubste er mich in ein elegant eingerichtetes Büro und befahl mir auf einem Stuhl Platz zu nehmen. Dann verließ er den Raum und schloss die Tür hinter sich. Ich richtete erstmal meine Klamotten und meine Frisur so gut es ging. Kurze Zeit später kam ein gut gekleideter, südländischer Typ ins Zimmer rein. Er schloss die Türe hinter sich ab und ging zu seinem Schreibtisch. Er sagte mir mit einem anfälligen Blick "weißt du Darling, ich hasse es wenn kleine, dumme Nutten glauben in meinem Club ficken zu können..." Ich fiel ihm ins Wort "ich bin keine Nutte..." "Halt deine blöde Fresse!" schrie er mich laut an. Er fuhr fort "wie viele Kerle hast du auf meinem Klo gefickt? Hä?" Ich schwieg. "Du kleine Hure, ich habe dich was gefragt!" schrie er mich wieder an. "Zwei" antwortete ich zögerlich. Er lachte mich fies aus. "Na also... Und wie viel haben sie dir bezahlt?" Ich schwieg erneut. "Hörst du schlecht, du kleine Hure? Hast du zu viel Sperma in den Ohren? Ich habe dich was gefragt!" schrie er mich wiederholt an. "Gar nichts..." antwortete ich ihm verzweifelt. "Freificknutte also... Das bringt mich auf eine tolle Idee... Ich mache dir einen einmaligen Vorschlag und dulde keine Verhandlung. Entweder du machst es oder ich rufe sofort die Polizei" sagte er und wartete gespannt auf meine Reaktion. Wiederwillig nickte ich. Eigentlich wusste ich bereits was er wollte. Dann eröffnete er mir seinen Deal "du ziehst dich aus und ich darf mit dir machen was ich möchte. Danach kannst du sofort verschwinden und niemand wird davon erfahren..." Das war mir natürlich klar gewesen das so etwas kommt. Um ehrlich zu sein, wollte ich das auch, denn ich war immer noch maßlos Geil und die Gier nach einem harten Schwanz war ungebrochen.

Ohne ihm darauf zu antworten, stand ich auf und zog meinen Rock runter. Er schielte sofort auf meine nasse Scham. Dann zog ich mir mein Top über den Kopf und während ich auf ihn zuging, befreite ich meine großen Titten von dem lästigen BH. Ich kniete mich neben seinen Drehstuhl und drehte ihn zu mir. Während ich ihm in die Augen schaute öffnete ich ihm seine Hose. Er trug keine Unterwäsche, also sprang mir ein halb erregter Schwanz entgegen. Ich zog seine Vorhaut zurück und nahm seinen Prügel genüsslich in den Mund. Sofort stöhnte er auf. Durch meinen Körper schossen Blitze und ich spürte wie meine Geilheit erneut in unermessliche anstieg. Ich saugte und lutschte seinen geilen, dicken Schwanz voller Hingabe. Er stand auf und ließ nun eine Hose zu Boden sind, dann entledigte er sich von seinem Hemd. Er zog mich hoch und drückte seine Zunge in meinen Mund. Der Kuss war unglaublich gut. Währenddessen griff er rabiat zwischen meine Beine und fingerte mein Lustloch. Auch mit seinen Fingern hatte er eine sehr gute Technik. Mein Unterleib begann unkontrolliert zu zucken. Dann befahl er mir mich auf die Couch zu legen. Ich tat dies Umgehend und spreizte willig meine Beine soweit es ging. Er kam auf mich zu und musterte meine Intimzone genauestens. Er kniete sich vor mich und leckte genüsslich über meine Schamlippen, dabei wichste er seinen Schwanz. "Bitte fick mich zum Höhepunkt..." flehte ich ihn an. Er grinste mich dreckig an und setzte seine Speerspitze ein meiner Möse an. Er schob ihn fast schon liebevoll bis zum Anschlag hinein und verdrehte dabei seine Augen. Nach einer ganz kurzen Pause begann er mich in langsamem Tempo zu ficken. Dabei knetete er immer meine wippenden Titten und zwirbelte meine harten Nippel. Peu á peu steigerte er das Tempo. Ich schloss die Augen und genoss den geilen Fick. Es dauerte nicht sehr lange, da spürte ich wie sich der Orgasmus anbahnte. Meine Schamlippen verkrampften, mein Unterleib zuckte, ich zitterte am ganzen Körper und blitze schossen durch meinen Kopf. Dann war es endlich soweit, unter lautem Schreien platzte der Orgasmus aus mir. Mein Stecher machte eine kurze Pause und sah mir äußerst vergnügt zu. Als ich mich etwas beruhigt hatte steckte er seinen Schwanz wieder rein und fickte mich weiter bis ich einige Minuten später erneut kam. Meine Beine ließ ich erschöpft zu Boden sinken. Er drehte mich um. Ich kniete nun vor der Couch auf dem Boden, mein Oberkörper lag auf der Sitzfläche. Ich machte ein Hohlkreuz damit er besser in meine Fotze kam, doch er spuckte mir auf meine Rosette und ich spürte seinen Schwanz gegen mein Arschloch drücken. Ich ließ es zu und entspannte mich so gut es ging. Er drang sehr einfühlsam und vorsichtig in meinen Darm ein bis er vollständig darin steckte. Dann fickte er mich mit kräftigen Stößen.

Jedes Mal wenn seine Eier gegen meine Muschi klatschten, durchzog ein Blitz meinen verschwitzten Körper und steigerte meine Lust maßlos. Ich schloss meine Augen und genoss die wilden, tiefen Stöße. Analsex schien mir doch viel besser zu gefallen wie ich es einst vermutet hatte. Der Kerl setzte zum Endspurt an und erhöhte das Tempo. Mein Körper hatte nun wieder den Punkt erreicht und begann zu zucken. Ich stöhnte immer lauter und lauter und hatte Mühe mich auf den Knien zu halten. Einige Stöße später explodierte mein innerstes und ich erlebte einen höllisch guten Orgasmus. In dem Moment als ich völlig hilflos meinen Orgasmus genoss, zog der Typ seinen Schwanz aus meinem Arsch und wichste ihn schnell weiter. Dann richtete er seine Latte auf mich und spritzte mir die gesamte Ladung Sperma auf meinen Rücken und Hintern.

Ich hörte wie jemand in den Raum kam. Erschöpft und befriedigt lag ich noch in Position. Da die Türe genau gegenüber der Couch war, konnte die Person direkt meine ausgestreckte Intimzone sehen. Ich hörte Lucas Stimme sagen "Grüß dich Pedro. Wie ich sehe hast du Nicole schon kennengelernt...?" Beide lachten schmutzig. Einerseits war ich erleichtert dass es Luca war, andererseits fühlte ich mich bloßgestellt und benutzt. Die beiden unterhielten sich miteinander und lachten fies. Was sie sagten hatte ich kaum verstanden, ich ahnte allerdings dass sie über mich sprachen. Pedro sagte dann noch beifällig zu mir "wir sind fertig, du kannst dann jetzt gehen." Dann verließen beide lachend das Büro. Ich fühlte mich nuttig und schmutzig. Für einen Moment war meine Gier nach Schwänzen tatsächlich gestillt. Ich zog nur mein Top und mein Rock an, denn Luca hatte auf der Toilette meinen Tanga zerrissen, meinen BH konnte ich im Büro nicht finden. Wahrscheinlich hat Pedro meinen BH als Trophäe behalten. Ich wollte aber nur weg deshalb stellte ich die Suche ziemlich schnell ein. Ich machte mich noch sauber und verließ den Club. Ich lief ängstlich zur nächsten S-Bahn Haltestelle und wartete dort.

Ich stieg in die Bahn ein und nahm Platz. Mir fielen zwei Typen auf die mich die ganze Zeit beobachteten und sich dabei unterhielten. Die Situation wurde mir allmählich irgendwie unangenehm, da ich die beiden schon süß fand und mein Verlangen nach Schwänzen einfach nicht enden wollte. Es waren wohl Türken, wahrscheinlich knapp 40 Jahre alt. Beide sportlich und gepflegt. Ihr Outfit war gehoben und stilvoll. Auf einmal stand einer der beiden auf und kam in meine Richtung. Ich setzte sich mir gegenüber und begrüßte mich freundlich. Ich grüßte ihn höflicherweise auch. Doch dann fragte er einfach so frei heraus "was kostet ein Fick mit dir?" Ich war sprachlos und beschämt. "Wie bitte? Für was hältst du mich?" fragte ich ihn schockiert. Er antwortete wie selbstverständlich "...du bist eine Nutte. Was denn sonst? ... Also wieviel?" Während ich über eine Antwort nachdachte spürte ich wie es in meinem Unterleib kribbelte und es feucht wurde zwischen meinen Schenkeln. Ich versuchte cool zu bleiben und antwortete ihm selbstbewusst "das kannst du dir nicht leisten..." Doch der Typ ließ einfach nicht locker und gab ein Angebot ab "50 Euro für blasen und ficken." Wie sollte ich nur aus der Nummer wieder raus kommen? Mir kam eine Idee. Ich machte ihm ein Gegenangebot mit der Hoffnung das er ablehnt, da es viel zu hoch ist. "Das ist zu wenig. Unter 150 geht nix..." stellte ich klar. Er starrte mich erst wortlos an, dann erhob er sich und ging wieder zu seinem Kollegen. Ich war erleichtert dass ich die Situation klären konnte, doch meine Muschi war ein wenig enttäuscht. Wie sollte ich heute noch mein Verlangen stillen? Die nächste Haltestelle war meine, also stellte ich mich bereits an die Türe. Plötzlich stand der Kerl neben mir und drückt mir 150 Euro in die Hand. Ich nahm das Geld wie in Trance an und hörte ihn sagen "ich kenne da ein ruhiges Fleckchen..." Shit, so war das natürlich nicht geplant. Aber ich konnte mich nicht mehr wehren, oder wollte ich mich nicht wehren? An der Haltestelle angekommen folgte ich ihm widerstandslos.

Er zerrte mich hinter ein Gebüsch, welches in der Nacht wirklich uneinsichtig wirkte. Sofort zog er sich seine Hose runter und wie selbstverständlich kniete ich mich vor ihn und nahm seinen durchschnittlich großen Penis in den Mund. Er war beschnitten und schmeckte sauber. Es dauerte nicht sehr lange bis er eine ordentliche Latte stehen hatte. Er zog mich hoch und beugte mich nach vorne. Dann schob er meinen Rock nach oben und fasste meine nasse Spalte an. Ohne weiteres Vorspiel schob er seinen Schwanz in meine Fotze. Klar, wer küsst und leckt auch schon eine Nutte? Für ihn war ich ja nur eine Hure und mehr nicht. Sofort fickte er mich in zügigem Tempo und mit harten Stößen. Ich begann zurückhaltend zu stöhnen. Als ich nach einigen Momenten kurz hochschaute, erkannte ich seinen Kumpel aus dem Zug. Dieser stand ein paar Meter neben und wichste seinen Schwanz. Ich rief ihm zu "willst du nur zuschauen oder mitmachen?" Ohne zu zögern kam er auf mich zu und rammte mir fast grob schon seinen steifen Riemen in den Rachen. Während mich der eine von hinten in die Fotze nahm, fickte der andere meinen Mund. Nach einer Weile wechselten sie ihre Positionen. Die beiden machten ihre Sache wirklich gut und auch das grobe fand ich sehr erregend, so dauerte es nicht mehr lange bis sich mein Höhepunkt anbahnte. Leider zogen beide Kerle fast zeitgleich ihre Lustkolben aus mir und dirigierten mich auf die Knie. Sie zielten mir ihren Schwänzen auf mich und wichsten kräftig. Unter lautem grölen spritzte der erste seine Sahne ins Gesicht, nur kurze Zeit später auch der zweite. Bis zu meinem Orgasmus hatte es leider nicht gereicht. Sie befahlen mir ihre Schwänze sauber zu lecken und zogen sich danach umgehend wieder an und verließen lachend das Gebüsch. Ich kniete alleine auf dem Boden, hatte überall im Gesicht und in den Haare Sperma und fühlte mich schlecht. Ich wurde von den Typen einfach nur benutzt und der zweite hat auch noch nicht mal dafür bezahlt. Ihnen war egal ob ich komme, Hauptsache sie hatten ihr Vergnügen. Was allerdings noch viel schlimmer für mich war, war die Tatsache dass ich immer noch nicht genug hatte. Wäre da nochmal ein Schwanz gestanden, ich hätte auch den gewollt.

Ich richtete meine Klamotten so gut es ging und ging nach Hause. Ich stellte mich unter die Dusche und ging anschließend ins Bett.
Seit der Trennung von Mario und der wilden Nacht im Club war bereits eine Woche vergangen. Immer wieder musste ich an all das passierte denken. Auch, wie ich 150 Euro verdient habe. Ein großes Problem hatte ich nach wie vor. Die Gier nach einem Schwanz, die Lust auf fremde Haut auf meinem Körper wurde immer präsenter. Während der Arbeit konnte ich es noch recht gut kontrollieren, doch zu Hause ging es nicht. Ich versuchte mich immer und immer wieder selber zu befriedigen, doch es hatte nicht den gewünschten Effekt. Wer sollte meine Geilheit nun befriedigen?

Ich musste an die frische Luft, also ging ich in den Stadtpark spazieren. Es war ein herrlicher Spätsommertag, dementsprechend viel war da auch los. Viele Familien mit *******, Omas und Opas, aber auch Singles waren unterwegs. Ich setzte mich auf eine Bank und schaute 4 Typen beim Basketballspielen zu. Sie spielten 2 gegen 2 auf einen Korb. Es waren 1 weißer und 3 dunkelhäutige. Durch die Kommandos und Rufe beim Spiel erfuhr ich ihre Namen. Der weiße hieß Thomas, die schwarzen John und Charly und Jerome. Alle waren bestimmt schon Mitte 30 und sahen echt sexy aus. Also keine übertriebenen Muskelpakete, sondern eher durchtrainierte Sportler. Die Sonne glänzte auf ihren nassgeschwitzten Körpern, was mir sehr gut gefiel. Ich spürte wie meine Muschi sich bemerkbar machte. Ich sah meine Chance, dass genau diese 4 Typen meinen Drang nach Nähe und Befriedigung erfüllen konnten. Ich war eigentlich nicht darauf vorbereitet jemand abzuschleppen, deshalb hatte ich nur Flip Flops, eine hautenge kurze Jeans und ein T-Shirt an. Ich zwinkerte den Spielern gelegentlich zu um auf mich aufmerksam zu machen. Es schien zu funktionieren, denn bald schon machten die Typen eine Pause, während dieser ich mich zu ihnen gesellen durfte. Wir kamen schnell in ein lockeres Gespräch über dies und das, stellte aber fest dass alle Vier meinen Körper ziemlich genau musterten. Ich begann mit meinen Reizen zu spielen und den Kerlen eindeutige Signale zu geben.

Jerome machte dann den Vorschlag, dass wir alle zu ihm in sein Penthouse gehen können. Ich stimmte seinem Vorschlag grinsend und vorfreudig zu. In seinem Penthouse angekommen ging ich gleich auf die Dachterrasse und schaute mich um. Ich bemerkte direkt an der Hauswand ein Jacuzzi stehen, da kam mir auch schon eine tolle Idee. Die anderen kamen nun auch raus und brachten Getränke mit. Natürlich keine Fanta oder Mineralwasser, sondern Cocktails mit reichlich *******. Keiner der 4 Typen hielt sich mehr zurück, alle flirteten mit mir hemmungslos. Aber auch ich spielte mit meinen Reizen und machte die Kerle mächtig heiß. Unter ihren kurzen Shorts konnte ich schon die Beulen erkennen. Ich spürte wie mein Körper reagierte und dass ich nun Schwänze in mir haben wollte. Ich verabschiedete mich kurz auf die Toilette um mich frisch zu machen.

Als ich wieder auf die Dachterrasse zu den Jungs kam, spürte ich die gierigen Blicke auf meinem Körper. Ich ging langsam auf den Jacuzzi zu und zog währenddessen langsam mein Shirt und meine Hose aus. Ich blieb vor dem Jacuzzi stehen und ließ provokant auch meine Unterwäsche von mir gleiten. Stolz präsentierte ich den gierig glotzenden Kerlen meinen willigen Körper und stieg gekonnt in den Whirlpool hinein. "Wollt ich mich hier etwa alleine planschen lassen?" fragte ich in die Runde. Die Jungs ließen sich nicht zweimal bitten und kamen umgehend zu mir. Natürlich zogen alle blank und präsentierten mir beim Einstieg ihre prächtigen Schwänze. Der weiße war erwartungsgemäß etwas kleiner als die dunklen, doch ich freute mich auf alle vier. Im Jacuzzi ging es sofort heiß her. Die Jungs scheuten sich überhaupt nicht und befummelten mich am ganzen Körper. Ich genoss das sprudelnde Wasser und die vielen Hände an mir. Abwechselnd kneteten sie meine großen Brüste und fassten mir zwischen die Beine. Einer nach dem anderen steckte mir auch seine Zunge in den Mund, es fiel mir schwer zu sagen wer am besten küssen konnte denn alle waren etwa gleich gut. Ich schloss meine Augen und genoss den Moment als Jerome mich plötzlich packte und auf dem Wasser trug. Er setzte mich auf eine Sonnenliege und stellte sich direkt vor mich. Sein übergroßer Schwanz stand direkt vor meinem Gesicht. Ich zögerte nicht und nahm zumindest einen Großteil dieses Prügels in den Mund so gut es eben ging. Auch die anderen Drei kamen nun zu uns und hielten mir ihre Schwänze hin. Abwechselnd nahm ich nun alle Schwänze in den Mund und verwöhnte diese prächtigen Exemplare. Ich saugte und lutschte leidenschaftlich daran und umspielte die glänzenden Eicheln mit meiner Zunge. Die Kerle stöhnten schon sehr ordentlich und befummelten mit ihren Händen erneut meinen Körper. Meine Spalte war inzwischen klatschnass und bereit für die wartenden Schwänze. Thomas schubste mich um, sodass ich auf dem Rücken auf den Liege lag. Automatisch spreizte ich meine Beine und präsentierte den geilen Kerlen mein nasses Fötzchen. Die Vier standen um mich herum, wichsten ihre Schwänze während sie meinen Körper musterten und mir dabei zusahen wie ich an meiner Muschi spielte. Charly kniete sich vor mich und begann genüsslich meine Spalte zu lecken. Nach kurzer Zeit wollten dann auch John und Thomas lecken, was beide außerordentlich gut konnten. Jerome verschaffte sich etwas Platz zu meinem Körper, doch anstatt mich auch zu lecken, stieß er seinen großen, harten Schwanz kräftig in meine Möse. Ich schrie vor erregendem Schmerz laut auf. Sofort rammelte Jerome mich kräftig durch, während ich Thomas und John mit meinen Händen wichste und Charly seinen Schwanz in meinen Mund presste. Ich war völlig ausgelastet, genoss aber die noch nie erlebte Situation. Jerome hatte eine atemberaubende Technik, die mich binnen nur wenigen Minuten zum Höhepunkt kommen ließ. Ich schrie meine Geilheit heraus und spürte wie es aus meiner Möse heraus sprudelte. Nach einer kurzen Unterbrechung ging es Vollgas weiter. Die Jungs wechselten die Positionen regelmäßig munter durch. Immer wieder knallte mich ein neuer Schwanz in die Fotze, während ein anderer meinen Mund fickte. Mal hatte ich nur einen Schwanz in der Hand, dann wieder zwei. Gelegentlich machte auch einer von ihren eine Pause, in der er an meinen Nippeln knabberte oder einfach nur meine Titten massierte.

Beim nächsten Wechsel zwischen meinen Beinen spürte ich einen starken Druck an meiner Rosette. Ich schaute so gut es ging auf und erkannte dass Jerome gerade dabei war in meinen Darm einzudringen. Es war ein höllischer Schmerz, doch es gefiel mir seltsamerweise. Ich muss dazu sagen dass Jerome sich Zeit ließ und sehr gefühlvoll eindrang. Als er seinen Prügel vollständig drin hatte fickte er mich eine Weile in langsamem Tempo, bis es einen großen Stellungswechsel gab. Jerome legte sich nun mit dem Rücken auf die Liege. Ich setzte mich in gleicher Richtung auf ihn drauf und er steckte seinen Schwanz erneut in meinen Arsch. John stellte sich nun zwischen unsere Beine und fickte mich in meine Muschi, während Jerome zeitgleich meinen Darm folterte. Der Reihe nach kamen nun auch die anderen dran. Allmählich verlor ich den Überblick. Immer wieder steckte ein Schwanz in meinem Arsch, einer in meiner Möse und einer in meinem Mund. Die Jungs wechselten meine Löcher munter durch. Bis sie nach und nach in mir oder auf mir kamen. Ich hatte an diesem Nachmittag bereits unzählige Orgasmen erlebt. Irgendwann ebbte mein Rausch ab und ich kam etwas zu mir. Die Jungs ließen von mir ab und saßen um mich herum. Ich lag auf dem Boden und zitterte und zuckte unkontrolliert. Mein verschwitzter Körper war voller Sperma und anderen Körperflüssigkeiten. Meine Löcher waren sehr geweitet und waren leicht wund. Ich war fix und alle, doch ich war auch restlos befriedigt. Tatsächlich war mein Verlangen nach körperlichem Kontakt und Schwänzen in meiner Muschi erstmal gestillt. Jerome half mir auf die Beine und ich schlich mit zitternden Knien ins Bad. Dort stellte ich mich unter die Dusche und machte mich sauber. Während ich mein Fötzchen säuberte, spürte ich erneut ein geiles kribbeln darin. "Das darf doch nicht wahr sein" sagte ich mir und trocknete mich zügig ab.

Dummerweise hatte ich meine Klamotten auf der Dachterrasse liegen lassen und so hatte ich nichts zum Anziehen im Bad. Ich wickelte mich also nur in das Handtuch ein und begab mich wieder zu den Jungs nach draußen. Sie saßen am Tisch und unterhielten sich angeregt. Als sie mich kommen sahen unterbrachen sie das Gespräch und alle schauten mich an. "Da ist sie ja endlich..." sagte John, während alle anderen grölten. Ich setzte mich dazu und trank genüsslich meinen Cocktail. Es war schon fast 18 Uhr als Thomas die Idee hatte etwas zum Essen zu bestellen. Wir entschieden uns für Pizza die wir uns liefern ließen.

Wir saßen am Tisch während wir warteten, da schlug mir John plötzlich eine Wette vor. Er sagte spitzbübisch grinsend "ich wette 50 Euro dass du es nicht schaffst den Pizza Boy zu verführen." Ich lachte laut los. Jerome bot auf einmal mit "ich biete auch 50 Euro" da wurde mir klar das dies kein Witz mehr war, sondern deren erst. Da ich aber schon wieder etwas in Stimmung war, gefiel mir die Idee. Auch die anderen beiden boten 50 Euro sodass ich feststellte "Also für 200 Euro soll ich den Pizza Boy verführen? Das wird doch ein Klacks." Alle nickten vorfreudig. Nun wurde ich etwas nervös, denn ich wusste ja nicht wer da kommt.

Einige Minuten später klingelte es an der Türe. Ich ging hin und öffnete. Es war natürlich der Pizza Boy mit unserer Bestellung. Es war ein kleiner, dicker, alter Typ. Bestimmt schon ende 40. Er trug Brille, hatte ungepflegte Harre und roch verschwitzt. Ich flirtete widerwillig, doch es kam keine Reaktion von ihm. Er war wohl sehr eingeschüchtert. Das dies doch keine leichte Aufgabe werden würde merkte ich sofort. Als ich ihm die Pizzakartons abnahm, stellte ich mich absichtlich etwas ungeschickt an und ließ mein Handtuch zu Boden sinken. Ich stand nun völlig nackt vor ihm, was er erst nicht bemerkt, doch als ich ihn bat mir die Kartons wieder abzunehmen sah er mich ganz schockiert an. Ich hob mein Handtuch auf und fragte ihn "gefällt dir was du siehst?" Er nickte. "Willst du mal anfassen?" hackte ich erneut nach und auch jetzt nickte er verlegen. Ich legte die Kartons zur Seite und nahm seine Hände, dann legte ich sie auf meine Titten. Zögerlich packte er selbstständig zu und knetete vorsichtig. "Hast du vielleicht noch etwas Zeit für mich?" fragte ich ihn verführerisch. Er stotterte beim Versuch zu antworten "Naja... Nein... Eigentlich.... Ich habe noch Pizzas im... Ich muss weiter....Aber...Ich will schon...Aber..." Ich packte ihn am Shirt und zog ihn ruckartig in die Wohnung hinein, schloss die Türe hinter ihm zu.

Ich drehte ihm meinen Rücken zu und entfernte mich von ihm. "Worauf wartest du?" fragte ich. Zögerlich folgte er mir. Auf der Terrasse angekommen sah er die anderen Kerle am Tisch sitzen und erschrak. Ich nahm ihn bei der Hand und flüsterte ihm ins Ohr "Keine Sorge, die wollen nur zuschauen..." Er sah mich skeptisch an, leistete aber keinen Wiederstand. Er setzte sich auf die Liege und ließ sich von mir ausziehen. Es war wirklich kein appetitlicher Anblick, aber wegen seiner Schüchternheit doch irgendwie niedlich. Dann zog ich ihm seine Unterhose runter und sein kleiner, dicker Penis sprang mir entgegen. Ich kniete mich vor ihn und begann zu blasen. Er schmeckte überhaupt nicht gut, war aber im Großen und Ganzen sauber. Für mich war klar, dass mich nun ein kurzes blasen, dann ein langweiliger Fick erwartet, doch weit gefehlt. Der Pizza Boy packte meinen Kopf während ich gerade seinen kleinen Schwanz komplett in meinem Mund hatte und presste mich drauf. Er steuerte nun ab sofort meinen Kopf und fickte so hart in meinen Mund. Ich war erst verwirrt, da ich ihm sowas nicht zugetraut hatte, doch ich ergab mich. Er hatte einen Blutpenis, was bedeutete dass er immer größer wurde bei zunehmender Erregung. Mittlerweile hatte sein Prügel eine akzeptable Größe erreicht. Ich stand auf und setzte mich auf seinen Schoß, sofort drang er mit seinem Schwanz mühelos in meine geschundene Fotze ein. Ich begann ihn rhythmisch zu reiten, was ihm sehr gut gefiel. Auf einmal presste er mich an sich und hob mich hoch. Nach einer Drehung legte er mich auf die Liege und begann mich in Missionarsstellung mit tiefen, harten Stößen zu ficken. Es war ganz und gar nicht der erwartete langweilige Fick, er machte es wirklich gut. Meiner Lustzone gefiel sein Fickspiel, was mich bereits sehr nah an meinen Höhepunkt brachte. Rücksichtslos rammelte er mich kräftig durch und knetete währenddessen meine Titten. Sein stöhnen und grunzen wurde immer lauter und ich spürte das er kurz vorm Finale war. Dann sprang er auf, hielt mir seinen pochenden Schwanz in den Mund und spritzte mir seine Ladung hinein. Die Vier Kerle am Tisch staunten nicht schlecht und applaudierten Beifall. Da merkte der Pizza Boy wohl wieder dass wir Zuschauer hatten und zuckte zusammen. Er sammelte schnell seine Sachen zusammen und rannte überhastet davon. Ich blieb auf der Liege und ruhte mich kurz aus. Für meinen Höhepunkt hat es leider nicht gereicht. Nun hatte ich aber Hunger, also wickelte ich mich wieder in mein Handtuch.

Wir holten die Pizzen und aßen am Tisch, während wir uns über das eben geschehene amüsierten. Der Pizza Boy hatte nämlich vergessen uns zu kassieren, also genossen wir die gratis Pizza. Es wurde schon spät und Jerome bot mir an mich nach Hause zu fahren. Ich zog meine Klamotten wieder an und nahm sein Angebot dankend an.

Während der Fahrt unterbreitete Jerome mir ein Angebot. "Hör zu Nicole" begann er. "Ich habe einen Kumpel, sein Name ist Franklin. Er hat nicht weit von hier einen Club in dem er Partys veranstaltet... Sexpartys um genau zu sein... Da könntest du deine Lust ausleben... Du weißt was ich meine, ich habe dich vorhin erlebt und gesehen wie viel Spaß du hattest... Du könntest eine Menge Geld damit verdienen... Überlege es dir und gib mir dann Bescheid..." Ich hörte ihm interessiert zu und versprach ihm mir Gedanken darüber zu machen. Er setzte mich zu Hause ab und wir verabschiedeten uns herzlich.
Es waren bereits 2 Wochen vergangen, seitdem Jerome mir diesen Vorschlag unterbreitet hatte. Immer noch war ich unentschlossen und verunsichert. Bei meiner Ausbildung lief es auch nicht mehr so gut. Wegen meiner sexuellen Unzufriedenheit und dem Drumherum konnte ich mich nicht mehr auf das wesentliche konzentrieren, was man deutlich an meinen Noten in der Berufsschule erkennen konnte. Mir blieb quasi keine andere Wahl als sein Angebot anzunehmen und bei einer Sexparty mitzuwirken. Nur so, dachte ich, komme ich vielleicht wieder auf andere Gedanken und kann mich auf mein Privatleben und meine Ausbildung konzentrieren.

Ich meldete mich bei Jerome und sagte ihm meine Teilnahme zu. Er freute sich sehr darüber und meinte dass er mir sofort Bescheid geben wird, sobald er mit Franklin geredet hat. Es vergingen 2 weitere Tage, dann klingelte mein Handy, es war Jerome "Nicole mein Darling. Am kommenden Samstagabend steigt die nächste Party. Wenn du wirklich willst, bist du dabei." "Ich bin dabei" antwortete ich ihm. "Ok, ich hole dich um 18 Uhr ab. Bye Darling" ergänzte er, dann legte er auf. Mein Körper rebellierte gegen die bevorstehende Tortur meiner Lustlöcher, doch ich hatte seit über 2 Wochen keinen Schwanz mehr in mir und das Verlangen danach stieg dramatisch. Ich schwor mir aber bis Samstag durchzuhalten und mich dann hemmungslos auszutoben.

Bereits am Freitagabend bereitete ich meinen Körper auf den nächsten Abend vor. Ich rasierte mich komplett und nahm ein ausgiebiges Schaumbad. Anschließend cremte ich meinen gesamten Körper gewissenhaft ein. Ich legte mich frühzeitig ins Bett und schlief auch prompt ein.

Ich versuchte mich den ganzen Samstag lang auszuruhen und achtete darauf das ich genug aß und trank. Gegen 17 Uhr packte ich meine Tasche und zog mich ganz normal an. Pünktlich um 18 Uhr fuhr Jerome vor und sammelte mich ein. "Bist du bereit für heute Abend?" fragte er mich grinsend. "Ich weiß es nicht... Ich denke schon... Ich bin verdammt nervös..." antwortete ich ihm. "Mach dir doch keinen Kopf. Es wird dir sicher gefallen..." versuchte er mich aufzulockern. "Hoffentlich..." entgegnete ich ihm. "Bist du auch dabei... Also wirst du auch..." hakte ich nach. "Nein Darling. Ich bin heute Abend dein Fahrer und dein Aufpasser. Ich werde also nicht..." erwiderte er mitfühlend. Nach kurzer Fahrt kamen wir an einem Gebäude an und gingen hinein. Jerome brachte mich zu Franklin ins Büro, er wolle davor immer mit den Mädels persönlich reden, erklärte mir Jerome. Ich betrat also nach kurzem Fußweg Franklins Büro.

"Du bist also Nicole?" kam er fragend auf mich zugelaufen. "Das bin ich" antwortete ich ihm, dann gab er mir eine freundschaftliche Umarmung samt Bussi auf die Wange. Er bot mir einen Sitzplatz auf der Couch an und setzte sich auf seinen Bürostuhl am Schreibtisch. "Jerome hat dir sicher schon erzählt dass ich mit den Girls gerne noch unter 4 Augen reden möchte bevor der Spaß hier startet?" Ich nickte nervös. "Gut, es ist nämlich so dass ich mir wirklich sicher sein möchte das du es freiwillig machst und du wirklich bereit dafür bist..." Ich nickte ihm erneut zu. "Unten im Saal warten einige Schwänze auf dich und wollen dich ficken... In alle Löcher... Ohne Wenn und Aber... Ist dir das klar?" "Ja, dessen bin ich mir bewusst... ich mache das freiwillig und ich bin schon ganz scharf auf die Schwänze..." antwortete ich ihm. Franklin nickte mir zustimmend zu. "Okay, dann musst du mir nur noch die Einverständniserklärung unterschreiben, dann geht es auch fast schon los." Er reichte mir einen Zettel mit viel Blabla drauf. Ich überflog den Text und setzte meine Unterschrift darunter. Nun stand Franklin auf, ging zu einem Schrank und holte ein Shirt heraus. "Du ziehst dich bitte aus, deinen Tanga kannst du anlassen. Das Shirt genügt dir bis wir unten sind. "Hier?" fragte ich recht dämlich. "Schatzi, ich werde gleich dabei zusehen wie du von einer Horde dunkelhäutiger Megaschwänze durchgevögelt wirst. Und du willst dich hier nicht vor mir umziehen?" Klar, das war eine dumme Frage von mir. Lachen zog ich mich bis auf den Tanga aus und streifte das Shirt über. Es war einfach nur ein weißes T-Shirt, welches mir zwei Nummern zu groß war, aber lang würde ich es sowieso nicht anbehalten. Franklin sah mich zufrieden an, kam auf mich zu und blieb vor mir stehen. Er schaute mir tief in die Augen und sagte mit ernster Stimme "Sollte da unten irgendwas passieren was du absolut nicht willst dann sag bitte laut FRANKLIN... Das ist dein Saveword... FRANKLIN... Die Jungs wissen Bescheid, jeder wird sich dran halten... Aber! Hier in dem Umschlag ist dein Honorar für den heutigen Abend. Es sind 5000 Euro... Die Jungs haben viel Geld bezahlt um dich ficken zu dürfen... Überlege es dir also wirklich gut ob du die Sache mit dem Saveword beenden möchtest..."
Ich nahm zögerlich den Umschlag, schaute Franklin in die Augen und entgegnete "ich habe verstanden..." So viel Geld hatte ich noch nie in der Hand gehabt und das hatte ich jetzt an einem Abend verdient. Ich verstaute den Umschlag mit dem Geld in meiner Handtasche und nickte Franklin bereitwillig zu.

Franklin führte mich einen engen Gang entlang zu einem großen Raum, in dem bereits meine Mitspieler warteten. Als wir den Raum betraten klatschten alle Beifall und grölten wie Tiere. Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das den hungrigen Löwen zum Fraß vorgeworfen wird. Im Grund genommen war es ja tatsächlich auch so. In der Mitte des Raums stand eine kreisrunde, etwa kniehohe Liegewiese mit einem Durchmesser von etwa 3 Meter. Drumherum standen circa 30 bis 35 dunkelhäutige, halbnackte Männer die mich allesamt gierig anschauten. Franklin begleitete mich zu der Liege, auf der ich selbstständig mittig Platz nahm. Mir war schon klar gewesen das dies mein "Arbeitsplatz" für den heutigen Abend war. Franklin eröffnete die Runde indem er alle begrüßte und mich kurz vorstellte. Dann wünschte er den Herren und mir viel Vergnügen und zog sich zurück. Prompt kamen die ersten zu mir auf die Liege und zogen mir das Shirt und den Tanga aus. Binnen Sekunden waren plötzlich auch alle um mich herum nackt. Ich schaute mich um und sah jede Menge bereits halbsteife Schwänze, die allesamt überdurchschnittlich groß gewachsen waren. Angst und Vorfreude durchzog meinen willigen Körper.

Die ersten beiden nahmen meine Hände und führten sie an ihre Schwänze. Wohlwissend was von mir verlangt wurde wichste ich die großen Prügel simultan. Der nächste kniete sich vor mich und küsste mich leidenschaftlich und wild. Ich spürte jede Menge Hände an meinem gesamten Körper die an mir zerrten, meine Nippel malträtierten oder sich an meinen Lustlöchern vergingen. Der Typ der mich küsste schubste mich um und ich lag nun auf dem Rücken. Mir war klar dass ich in dieser Stellung erstmal eine ganze Weile bleiben würde. Wie ferngesteuert spreizte ich willig meine Beine und schloss meine Augen. Abwechselnd wurde mein Kopf von links nach rechts und von rechts nach links gezerrt und auf jeder Seite erwartete mich ein großer Schwanz der in meinen Mund gestopft wurde. Ein Kerl machte sich sogar die Mühe und legte sich zwischen meine Schenkel um meine Möse und meine Rosette genussvoll zu lecken. Nicht, das ich noch nicht feucht genug war, denn das war ich sehr wohl, doch bei der Anzahl an Stechern kann man gar nicht genug schmieren. Ich spürte wie meine Geilheit immer weiter anstieg. Dann war es endlich soweit, der erste Kerl kniete sich zwischen meine Beine und positionierte seinen Schwanz vor meiner Fotze. Noch einmal kräftig draufgespuckt und schon rammte er seinen großen Prügel in mich. Der Mob um mich herum jubelte und grölte. Mein Stecher legte sofort mit einem schnellen Rhythmus und sehr harten Stößen los. Stöhnen war mir nur bedingt möglich, da ich immer wieder einen anderen Prügel in meinem Mund hatte. Immer noch gegrapschten mich etliche gierige Hände. Zwischen meinen Schenkeln wurde derweil munter durchgewechselt. Einer nach dem anderen rutschte über mich drüber. Dann kam unerwartet einer an die Reihe, der ansatzlos, seinen großen aber sehr gut geschmierten Pfahl, an meiner Rosette ansetzte. Ehe ich die Situation realisierte, stopfte er ihn mir bis zum Anschlag rein. Es fühlte sich an als wenn er meinen Darm zerreißen wollte. Vollständig eingedrungen zögerte er kurz, dann legte er auch schwungvoll los. Von nun an wurden abwechselnd alle 3 Löcher von allen Kerlen benutzt und auch meine Hände leisteten vollen Einsatz. Einige schlugen meine wild wippenden Titten mit der flachen Hand bis sie komplett rot leuchteten. Immer wieder spürte ich pochende Schwänze, die ihre Spermaladung in einem meiner drei Ficklöcher abspritzten oder auf meinem Körper bzw. in meinem Gesicht verteilten.

Ich genoss unzählige heftige Orgasmen die im wahrsten Sinne des Wortes wie eine Fontäne aus mir schossen. Mein Körper bebte, zitterte und zuckte. Meine Schamlippen umschlossen jeden einzelnen Schwanz so fest sie konnten, als wollten sie ihn nicht mehr hergeben. Ich war in einem noch nie erlebten Rausch und völlig willenlos. Das Adrenalin schoss mir aus den Ohren. Es gab Phasen in denen es etwas ruhiger wurde um mich herum, doch nur Momente später stand wieder die gesamte Kapelle parat. So langsam machte sich Erschöpfung bei mir bemerkbar, denn die umstehenden Männer mussten meine Beine stützen, da ich sie nicht mehr alleine halten konnte. Ich stöhnte und schnaufte erschöpft und war völlig nassgeschwitzt. Eines muss ich den Männern allerdings zu Gute halten. Sie achteten stets drauf das alles sehr gut geschmiert war und sie bescherten mir etliche Höhepunkte. Einer der Herren kam auf die "tolle" Idee und begann mir ins Gesicht zu Pinkeln, was ich anfangs extrem ekelhaft fand, doch auch das ließ ich geschehen, auch weil ich keine Kraft mehr hatte um mich dagegen zu wehren. Die anderen Herrschaften sahen beeindruckt zu und wer auch mal musste, pisste mir irgendwo auf den Körper während ich weiterhin gefickt wurde.

Allmählich wurde es deutlich ruhiger. Nach und nach gingen auch die Standhaftesten und ließen mich völlig erschöpft und eingesaut auf der Liege zurück. Ich lag in einer ekelhaften, großen Pfütze sämtlicher Körperflüssigkeiten aller Beteiligten. Meine geschundenen Löcher brannten wie Hölle und es stank grauenhaft. Franklin und Jerome kamen nun zu mir und half mir auf die Beine. Meine Stecher die noch im Raum waren und sich ebenso erholten klatschten erneut Beifall. Meine Knie waren noch sehr weich. Die beiden brachten mich in ein Badezimmer und legten mich in die Badewanne. "Erhole dich erstmal, wir sehen nachher nochmal nach dir" sagte Jerome und beide verließen das Bad.

Während ich in der Wanne lag und mich erholte, machte ich mir über das eben geschehene Gedanken. Ich war ein Stück lebendes Fickfleisch für eine Horde Schwarzer und ließ mich besamen, anpinkeln und leckte alles was sie mir vor den Mund hielten. Ich fühlte mich schmutzig, nuttig und benutzt. Gleichzeitig fühlte ich mich aber auch zufrieden, erleichtert, befriedigt und geliebt. Mir kam die Frage in den Sinn ob es dies nochmals machen wollte und darauf gab es nur eine Antwort.

Nach einer Weile kam Jerome ins Badezimmer und half mir aus der Wanne. Er strahlte mich mit seinen Blicken an und machte mir viele Komplimente. Dann wickelte ich ein Handtuch um mich und ging in Franklins Büro. Er saß am Schreibtisch, während ich meine Klamotten wieder anzog. Franklin war sehr zufrieden mit mir "Nicole, das war großartig. Du hast deine Sache wirklich sehr gut gemacht. So etwas Geiles habe ich schon lange nicht mehr gesehen... Wie hat es dir gefallen?" Ich musste erst grinsen, ging ich auf Franklin zu, der auf seinem Bürostuhl saß. Ich legte meine Hand auf seinen Schwanz, den ich durch die Hose deutlich spüren konnte, schaute ihm dabei in seine weit aufgerissenen Augen und antwortete "ich möchte dir mal so antworten... Wann darf ich wiederkommen...?" Franklin grinste mich an und antwortete "Jederzeit."

Jerome brachte mich zum Auto und fuhr mich heim. Ich schaute auf dem Heimweg das erste Mal auf die Uhr, es war bereits 5 Uhr morgens. Wir verabschiedeten uns und gleich als ich in meinem Zimmer war fiel ich ins Bett und schlief sofort ein.

Von nun an war ich jedes Wochende bei Franklin im Club aktiv. Es waren Großteils immer andere Männer dabei, aber auch viele Stammkunden. In der Regel fickte ich 15 bis 40 Männer pro Abend. Ich verdiente damit so viel Geld, sodass ich meine Ausbildung abbrach.

An einem weiteren Samstag wartete ich sehnsüchtig darauf dass Jerome mich abholt und in den Club bringt. Draußen war so ein schönes Wetter, also entschloss ich mich bereits ein paar Minuten früher raus zu gehen. Ich verließ das Haus und mir blieb fast mein Herz stehen als ich Mario in unserer Einfahrt stehen saß. Er hatte einen Blumenstrauß in der Hand. "Hallo Nicole..." stotterte er. "Schön dich zu wiederzusehen... Es tut mir so wahnsinnig Leid... Ich liebe dich...Kannst du mir... Bitte..." In dem Moment fuhr Jerome vor und ich ließ Mario kommentarlos stehen. Schließlich warteten an dem Abend 40 angemeldete Schwänze im Club auf mich. Ich ging an ihm vorbei ohne ihn auszusehen, stieg zu Jerome in den Wagen und wir fuhren fort. Später erfuhr ich dass Marios Verlobte die Hochzeit platzen ließ, da sie ihn betrogen hatte als er noch hier war und mich fickte. Ich sah ihn allerdings nicht mehr wieder.

Es vergingen einige wilde Monate in denen ich unzählige Schwänze befriedigte und duzende in mir kamen. Trotz Verhütung passierte es irgendwann doch und ich wurde schwanger. Wer der Vater ist kann ich natürlich beim besten Willen nicht sagen. Monate später brachte ich eine gesunde, dunkelhäutige Prinzessin zur Welt. Franklin ließ mich, auf meinen Wunsch hin, nur noch einmal im Monat ran und gab mir dafür ausreichend viel Geld. Arbeiten gehen musste ich nicht mehr. Ich konnte mich voll und ganz auf meine kleine Tochter konzentrieren.
発行者 tribalstorm
4年前
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