Meine VORLIEBEN, FETISCHE und ... ...
Hier schreibe ich, in unregelmäßigen Abständen, einige Vorlieben und Fetische auf, die mich geilen.
FESSELSPIELE
Das Fesseln an sich, ist schon ein erotischer Akt.
Schnell und effektiv muss aber es sein. Shibari etwa, ist mir zu aufwendig und in der Summe, dann doch zu eintönig.
Und dann, das Sexpüppchen lange in wechselnden Fesselpositionen, sicher fixier, halten und den Anblick genießen.
KNEBEL
Knebel sind für mich etwas Hocherotisches.
Auch hier bevorzuge ich die schnellen und effektiven Utensilien und Methoden.
Einfache Tuchknebel, wie oft in TV Filmen zu sehen sind, machen für mich keinen Sinn.
Die Knebel müssen ihrennZweck erfüllen, das Nutzfotzentier vom Artikulieren abhalten und dürfen gerne Zusatzfunktionen haben, wie etwa als Kehlenfickhilfe, (Ringknebel, Maulmösenspreizer), oder nette Dekoration sein,( Schmetterlingsknebel, Pumpknebel).
Auch Dildoknebel, große Ballknebel, Knebelbirne, (Mittelalter), mag ich, sowohl von der Optik, als auch von ihrer Wirkung.
LEBENDMÖBEL, ATMENDE DEKORATION
Diese beiden Themengebiete des BDSM, werden bei HOUSE OF GORD Videos des öfteren, recht gut in Szene gesetzt. Ich liebe es, meine Sklaventiere als Stuhl, Hocker, Fußablage, Nachttisch, Abstellfläche, Kerzenhalter, Stehlampe, oder reines Dekorationsobjekt zu nutzen.
Der Anblick von LEBENDMÖBEL und ATMENDER DEKORATION, macht mich sofort sehr geil.
KÄFIGHALTUNG
Die Käfighaltung ist eine meiner großen Vorlieben.
Es ist auch eine der nettesten Varianten, seinen Sklavensäuen, ihre Hilflosigkeit aufzuzeigen, ohne dass man selbst zugegen sein muss.
Winzige Sitzkäfige, sind besonders erotische Anblicke, am besten natürlich befüllt, mit einem Stück Sklavenfleisch. Allgemein bevorzuge ich die Haltung von Sklaventieren in Käfigen, speziell zur Nachtruhe und, wenn ich das Sklavenvieh nicht gerade zu etwas Anderem benutze.
ATEMKONTROLLE
Es ist eine der Königsdisziplinen, im BDSM und sollte ausschließlich von erfahrenen Herrschaften angewandt werden. Hier sind ein hohes Maß an Praxis und vor allem, eine 100% stabile Selbstkontrolle, seitens der Herrschaft notwendig.
Wer gerne seine Geilheit, sein Handeln leiten lässt, sollte von ATEMKONTROLLE die Finger lassen.
Für mich ist Atemkontrolle, eine wunderbare, intensive Möglichkeit, mit Sklaventieren zu spielen und so, ihre Abhängigkeit und den eigenen Kontrollverlust, immer und immer wieder, ganz leicht, aber sehr einprägsam, aufzuzeigen.
TPE im 24/7 MODUS
Genaugenommen ist das die einzig echte Variante BDSM wirklich auszuleben.
Es geht im BDSM Lebensstil um absolute Kontrolle und absolute Hingabe.
Nur TPE, im 24/7 Modus kann dieses einzigartige Erlebnis bieten.
Es ranken sich viele Mythen, Falschaussagen, Horrorgeschichten und schlichtweg, blödes Gerede, um
TPE, weswegen viele Interessierte, dann doch davor zurückschrecken.
Dabei bringt alleine TPE die ganze emotionale Wucht und Intensität im BDSM zum Vorschein.
Für mich ist TPE die einzige Option, natürlich mit einem kompetent geführten Weg dorthin, der das kläre Ziele hat, dass beide Seiten dabei, ihre absolute Erfüllung finden.
KEUSCHHALTUNG
Die KEUSCHHALTUNG ist eine effektive Methode, Kontrolle und Macht auszuüben. Speziell bei Zweilochformen, wende ich das Mittel der Konsequenten Keuschhaltung, strikt und umfassend an.
Dreilochstuten hingegen, halte ich zwar ebenfalls unter Orgasmuskontrolle, sie dürfen aber immer wieder Mal, ihre sexuelle Lust, in orgastischen Fickspielen ausleben.
Zweilochstuten hingegen, werden nur aufgeheizt und erhalten zur Gesundheitsvorsorge, Prostatamassagen.
KLEIDUNG:
Außerhalb meines Privatbesitzes, kann niemand auf unseren intensiven BDSM Lebensstil schließen.
In der Öffentlichkeit kleiden wir uns unauffällig und es ist kein Anzeichen von BDSM bei uns erkennbar.
Privat sieht es anders aus.
Ich bevorzuge elegante Anzüge, oder stilsichere Hausbekleidung, in Form von Hausmantel, Haushose und Hausschuhen.
Die Zweilochschweinchen sind entweder nackt, oder tragen putzige Sissykostümchen und Dienstmädchenuniformen.
Meine Tittensäue mag ich nackt, oder in Lack- Leder- Gummi und Spandexoutfits.
Meine Zofe trägt stets Kostüme aus Rock, Bluse und Corsage, oder Dominaoutfits, je nach Anlass.
ELEKTROSPIELE
Natürlich haben auch Elektroschocks ihren Reiz und bieten zahlreiche Spielmöglichkeiten. Zudem sind sie als Erziehungsmethode hervorragend geeignet.
Mehr jedoch, mag ich den Einsatz und das Spielen, mit Reizstrom. Transgeräte können hier wunderbar als Grundlage für langanhaltenden und sehr kreativen Spielspaß genommen werden.
Es ist dabei weniger die Bestrafung, oder der der Schmerz, der mich interessiert, es ist die variantenreiche Möglichkeit, meine Sklaventiere damit aufzugeilen, sensorisch zu überreichen und ihre Grenzen dahingehend, schrittweise zu erweitern.
SADISMUS
Meine Natur ist es, Sadist zu sein.
Ich bin ein sehr dominanter Mann und liebe es, die völlige Kontrolle und die uneingeschränkte Macht über meine Nutzviecher zu haben.
Sadismus bedeutet nicht automatisch, nur körperliche Gewalt Brutalität und Peitschenknallen. Das ist ein Spektrum im Sadismus.
Das HIRNFICKEN ist es, was mich mehr anzieht, als bloßes Draufschlagen.
Schmerz zufügen gehört natürlich genauso mit zum Sadismus, wie das Erniedrigen und das Spiel mit der Angst. Da mache ich auch keine Ausnahme.
Jedoch, brutal Zuschlagen, kann jeder Volldepp.
Mir ist aber der tiefenpsychologische Aspekt mindestens genauso wichtig.
Meine Art, meine sadistische Natur auszuleben ist daher ambivalent, komplex und äußerst reich an Variationen.
GECHLECHTER-PRÄFERENZ
Das ist schnell und schlicht geklärt:
Dreilochstuten nutze ich auch zum Ficken.
Schwanzmädchen, zur Keuschhaltung, als Fesselpüppchen, Lebendmöbel, Haushaltsmagd, Dekorationsobjekt, Dienstmädchen, Spankingpüppchen, Sissyfötzchen, Ponyspiele. Prostatamassgen inklusive.
FORTSETZUNG .... folgt ... ... ? ...
FESSELSPIELE
Das Fesseln an sich, ist schon ein erotischer Akt.
Schnell und effektiv muss aber es sein. Shibari etwa, ist mir zu aufwendig und in der Summe, dann doch zu eintönig.
Und dann, das Sexpüppchen lange in wechselnden Fesselpositionen, sicher fixier, halten und den Anblick genießen.
KNEBEL
Knebel sind für mich etwas Hocherotisches.
Auch hier bevorzuge ich die schnellen und effektiven Utensilien und Methoden.
Einfache Tuchknebel, wie oft in TV Filmen zu sehen sind, machen für mich keinen Sinn.
Die Knebel müssen ihrennZweck erfüllen, das Nutzfotzentier vom Artikulieren abhalten und dürfen gerne Zusatzfunktionen haben, wie etwa als Kehlenfickhilfe, (Ringknebel, Maulmösenspreizer), oder nette Dekoration sein,( Schmetterlingsknebel, Pumpknebel).
Auch Dildoknebel, große Ballknebel, Knebelbirne, (Mittelalter), mag ich, sowohl von der Optik, als auch von ihrer Wirkung.
LEBENDMÖBEL, ATMENDE DEKORATION
Diese beiden Themengebiete des BDSM, werden bei HOUSE OF GORD Videos des öfteren, recht gut in Szene gesetzt. Ich liebe es, meine Sklaventiere als Stuhl, Hocker, Fußablage, Nachttisch, Abstellfläche, Kerzenhalter, Stehlampe, oder reines Dekorationsobjekt zu nutzen.
Der Anblick von LEBENDMÖBEL und ATMENDER DEKORATION, macht mich sofort sehr geil.
KÄFIGHALTUNG
Die Käfighaltung ist eine meiner großen Vorlieben.
Es ist auch eine der nettesten Varianten, seinen Sklavensäuen, ihre Hilflosigkeit aufzuzeigen, ohne dass man selbst zugegen sein muss.
Winzige Sitzkäfige, sind besonders erotische Anblicke, am besten natürlich befüllt, mit einem Stück Sklavenfleisch. Allgemein bevorzuge ich die Haltung von Sklaventieren in Käfigen, speziell zur Nachtruhe und, wenn ich das Sklavenvieh nicht gerade zu etwas Anderem benutze.
ATEMKONTROLLE
Es ist eine der Königsdisziplinen, im BDSM und sollte ausschließlich von erfahrenen Herrschaften angewandt werden. Hier sind ein hohes Maß an Praxis und vor allem, eine 100% stabile Selbstkontrolle, seitens der Herrschaft notwendig.
Wer gerne seine Geilheit, sein Handeln leiten lässt, sollte von ATEMKONTROLLE die Finger lassen.
Für mich ist Atemkontrolle, eine wunderbare, intensive Möglichkeit, mit Sklaventieren zu spielen und so, ihre Abhängigkeit und den eigenen Kontrollverlust, immer und immer wieder, ganz leicht, aber sehr einprägsam, aufzuzeigen.
TPE im 24/7 MODUS
Genaugenommen ist das die einzig echte Variante BDSM wirklich auszuleben.
Es geht im BDSM Lebensstil um absolute Kontrolle und absolute Hingabe.
Nur TPE, im 24/7 Modus kann dieses einzigartige Erlebnis bieten.
Es ranken sich viele Mythen, Falschaussagen, Horrorgeschichten und schlichtweg, blödes Gerede, um
TPE, weswegen viele Interessierte, dann doch davor zurückschrecken.
Dabei bringt alleine TPE die ganze emotionale Wucht und Intensität im BDSM zum Vorschein.
Für mich ist TPE die einzige Option, natürlich mit einem kompetent geführten Weg dorthin, der das kläre Ziele hat, dass beide Seiten dabei, ihre absolute Erfüllung finden.
KEUSCHHALTUNG
Die KEUSCHHALTUNG ist eine effektive Methode, Kontrolle und Macht auszuüben. Speziell bei Zweilochformen, wende ich das Mittel der Konsequenten Keuschhaltung, strikt und umfassend an.
Dreilochstuten hingegen, halte ich zwar ebenfalls unter Orgasmuskontrolle, sie dürfen aber immer wieder Mal, ihre sexuelle Lust, in orgastischen Fickspielen ausleben.
Zweilochstuten hingegen, werden nur aufgeheizt und erhalten zur Gesundheitsvorsorge, Prostatamassagen.
KLEIDUNG:
Außerhalb meines Privatbesitzes, kann niemand auf unseren intensiven BDSM Lebensstil schließen.
In der Öffentlichkeit kleiden wir uns unauffällig und es ist kein Anzeichen von BDSM bei uns erkennbar.
Privat sieht es anders aus.
Ich bevorzuge elegante Anzüge, oder stilsichere Hausbekleidung, in Form von Hausmantel, Haushose und Hausschuhen.
Die Zweilochschweinchen sind entweder nackt, oder tragen putzige Sissykostümchen und Dienstmädchenuniformen.
Meine Tittensäue mag ich nackt, oder in Lack- Leder- Gummi und Spandexoutfits.
Meine Zofe trägt stets Kostüme aus Rock, Bluse und Corsage, oder Dominaoutfits, je nach Anlass.
ELEKTROSPIELE
Natürlich haben auch Elektroschocks ihren Reiz und bieten zahlreiche Spielmöglichkeiten. Zudem sind sie als Erziehungsmethode hervorragend geeignet.
Mehr jedoch, mag ich den Einsatz und das Spielen, mit Reizstrom. Transgeräte können hier wunderbar als Grundlage für langanhaltenden und sehr kreativen Spielspaß genommen werden.
Es ist dabei weniger die Bestrafung, oder der der Schmerz, der mich interessiert, es ist die variantenreiche Möglichkeit, meine Sklaventiere damit aufzugeilen, sensorisch zu überreichen und ihre Grenzen dahingehend, schrittweise zu erweitern.
SADISMUS
Meine Natur ist es, Sadist zu sein.
Ich bin ein sehr dominanter Mann und liebe es, die völlige Kontrolle und die uneingeschränkte Macht über meine Nutzviecher zu haben.
Sadismus bedeutet nicht automatisch, nur körperliche Gewalt Brutalität und Peitschenknallen. Das ist ein Spektrum im Sadismus.
Das HIRNFICKEN ist es, was mich mehr anzieht, als bloßes Draufschlagen.
Schmerz zufügen gehört natürlich genauso mit zum Sadismus, wie das Erniedrigen und das Spiel mit der Angst. Da mache ich auch keine Ausnahme.
Jedoch, brutal Zuschlagen, kann jeder Volldepp.
Mir ist aber der tiefenpsychologische Aspekt mindestens genauso wichtig.
Meine Art, meine sadistische Natur auszuleben ist daher ambivalent, komplex und äußerst reich an Variationen.
GECHLECHTER-PRÄFERENZ
Das ist schnell und schlicht geklärt:
Dreilochstuten nutze ich auch zum Ficken.
Schwanzmädchen, zur Keuschhaltung, als Fesselpüppchen, Lebendmöbel, Haushaltsmagd, Dekorationsobjekt, Dienstmädchen, Spankingpüppchen, Sissyfötzchen, Ponyspiele. Prostatamassgen inklusive.
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4年前