Aber Herr Doktor!
Aber Herr Doktor!
CLAUDIA.
Im Wartezimmer zu sitzen ist grässlich. Und überhaupt gehe ich, wie wohl viele Frauen, nicht
so gern zum Frauenarzt. Dazu kommt auch noch, dass ich ihn nicht kenne, weil ich vor vier
Monaten umgezogen bin. Die Praxis ist sehr modern eingerichtet und die ältere der beiden
Arzthelferinnen ist sehr nett. Was mich allerdings verwundert hat, ist, dass sie mich, bevor ich
ins Wartezimmer gegangen bin, gewogen und gemessen hat. Bei meiner alten Frauenärztin
wurde das nie gemacht. Ich bin mal gespannt, wie der Arzt so ist. Wenn er mir nicht gefällt,
muss ich beim nächsten Mal eben jemand anderen ausprobieren. Ahh, jetzt bin ich dran.
DOKTOR
Es war ein toller Abend gestern, aber ich hatte doch einige Bierchen zu viel. Aus dem netten
Treffen mit Kollegen wurde dann noch so eine richtige Männertour. Mein Problem, wenn ich
abends zuvor einen ge******n habe, ist dass ich nicht aus dem Bett komme und darüber
hinaus auch noch dauernd geil bin. Ich wäre gern noch ein bisschen im Bett geblieben und
hätte meine Frau gevögelt. Aber nein, meine Sprechstundenhilfen legen mir den ersten Termin
auch noch auf 8:30Uhr. Gleich kommt die erste Patientin rein.
Wow! Vor etwa einem halben Jahr habe ich die Praxis übernommen und habe in dieser Zeit
vielleicht drei Frauen als Patientinnen gehabt, die wirklich attraktiv waren. Und jetzt kommt die
vierte. Viele Leute denken, dass Frauenärzte über sexuelle Gefühle gegenüber ihren
Patientinnen erhaben sind, aber ich kann nur sagen: das stimmt ganz und gar nicht! Gelassen
im Job zu bleiben gelingt einfach nur auf Grund der Tatsache, dass es eben so viele
unattraktive oder ungepflegte Frauen gibt. Aber meine erste Patientin heute ist weder das eine
noch das andere.
CLAUDIA
Der sieht ja richtig süß aus. Gar nicht so, wie man sich einen Frauenarzt vorstellt. Und ich weiß
auch gar nicht, ob es gut ist, einen attraktiven Frauenarzt zu haben. Groß, schlank, dunkle
Haare und so ein freundliches Lächeln. Seine Augen mustern mich ja regelrecht.
DOKTOR
Sie ist ja ein echter Feger. Superfigur, klasse gekleidet, offene Schuhe, rote Fußnägel, hübsch
geschminkt. Die hätte mir gestern Abend mal über den Weg laufen sollen.
„Guten Tag Frau Schmied. Sie sind ja heute zum ersten Mal bei mir. Nehmen sie doch Platz. …
Darf ich fragen, ob es einen besonderen Grund für ihren Besuch gibt?“ Mit hübscher Stimme
antwortet sie, dass es sich lediglich um die halbjährige Routineuntersuchung handelt. „In
Ordnung. Gibt es, bevor wir anfangen, noch andere Dinge, die wir heute miteinander
besprechen sollten? Sie sind 27 Jahre alt … vielleicht ******wunsch?“
CLAUDIA
Er hat wirklich eine nette Art, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass er die ganze Zeit meinen
Körper taxiert. Der Gedanke, mich jetzt vor ihm auszuziehen, ist schon etwas seltsam. So
einen sexy Arzt hatte ich noch nie.
„Nein, ****** sind im Moment noch kein Thema. Deswegen bräuchte ich auch noch ein neues
Rezept für die Pille.“ Er schreibt es gleich auf und deutet mir an, doch schon mal hinter die
Trennwand zu gehen, um mich ‚oben’ zu entkleiden, da er mit der Brustuntersuchung anfangen
möchte. Während ich mein enges T-Shirt und dann den BH ausziehe, sehe ich plötzlich aus
dem Augenwinkel, dass er mir, an der Wand vorbei, beim ausziehen zugesehen hat. Ich habe ja
geahnt, dass er nicht ganz unschuldig ist.
DOKTOR
Ich bin ja echt gespannt auf ihre Titten. Was ich unter dem T-Shirt gesehen habe, war ja schon
viel versprechend. Bei dieser Patientin liebe ich meinen Job wieder so richtig. Ahh, jetzt
kommt sie. Mmmmhh, hübsche Brüste. Ich würde auf ein knappes C Körbchengröße tippen.
Und richtig schöne, dunkle Nippel. „Wir gehen mal hier rüber, damit ich sie abtasten kann.“
Dabei kann ich nämlich zusehen, wie sie beim gehen etwas wippen. Mmmh ich muss mich
zusammenreißen.
CLAUDIA
Wie er mir auf die Brüste schaut. Und jetzt beginnt er mit dem abtasten… Das kann doch gar
nicht sein, dass es bei mir plötzlich so kribbelt. Aber es ist wirklich ein Unterschied, ob einem
eine fünfzigjährige Frauenärztin oder ein attraktiver Mann Mitte dreißig die Brust abtastet. Er
lässt sich auf wirklich Zeit dabei. Seine Hände sind warm…und fühlen sich gut an.
Uhhhh…jetzt werden meine Nippel hart.
DOKTOR
Die fühlen sich wirklich klasse an. Ich würde sie gern noch etwas mehr kneten und dann an
ihren leckeren Nippeln lutschen. Täusche ich mich, oder werden sie jetzt sogar hart. Gleich
weiß ich es, denn ich werde ihre Nippel noch mal, ganz zufällig, mit dem Finger reizen. Jaahh,
jetzt atmet sie sogar etwas tiefer durch. „Ist ihnen etwas unangenehm? Oder frieren Sie? Wir
können auch die Heizlampe über uns anmachen.“ Ihre Nippel sind jetzt bestimmt nicht so hart,
weil sie friert, aber schließlich soll es ihr ja auch nicht peinlich sein.
CLAUDIA
Oh Gott, er hat gemerkt, wie erregt meine Nippel jetzt geworden sind. Von mir aus könnte er
mit dieser Art von Abtasten auch weitermachen. „Nein nein, es ist alles in Ordnung. Es ist
nur… weil…sonst macht das nur mein Freund.“ Und der macht mich dabei nicht mal halb so
geil, wie ich mich jetzt gerade fühle. Ich werde schon ganz nass zwischen den Beinen. Schade,
jetzt hört er mit dem Abtasten auf.
DOKTOR
„Alles in Ordnung soweit. Sie können sich da hinten jetzt das T-Shirt wieder anziehen und
dann möchte ich sie bitten, sich ‚unten’ zu entkleiden.“ Das kleine Luder ist geil, dass kann
man an ihren Nippeln, ihrer Stimme und ihrem Atmen ablesen. Mein Schwanz ist schon bei
dem Gedanken an ihr hübsches Fötzchen, dass ich mir gleich ansehen werde, ganz hart. Gut,
dass mein Kittel das verdeckt. Jetzt höre ich, wie sie sich den Rock runterstreift. Ich würde zu
gern wissen, was sie für einen Slip trägt. Sie ist eigentlich der Typ für Tangas.
CLAUDIA
Das T-Shirt habe ich mir wieder angezogen, aber ich weiß nicht, warum ich den BH auf dem
Stuhl liegengelassen habe. Jetzt ziehe ich mein Höschen runter und sehe, dass es ganz
durchnässt im Schritt ist. Leider sind hier keine Tücher hinter der Abtrennwand, also muss ich
mich mit meinen Höschen trocken wischen. Jetzt wünschte ich, dass es nicht gerade so ein
knappes wäre. Uuhhh…ich bin ja wirklich klitschnass. Hoffentlich hört das jetzt bei der
Untersuchung auf. Jetzt so auf ihn zuzugehen, ist schon ganz schön aufregend.
DOKTOR
Was für aufregend lange Beine. Und erotisch geschwungene Hüften. Sie hat einen
Traumkörper und ich könnte sie stundenlang anstarren. Ihre Mösenhaare hat sie sich
wahrscheinlich gestern Abend oder heute morgen noch getrimmt – ein dichtes, dunkles
Dreieck mit ordentlich rasierten Rändern. Ich liebe dunkelhaarige Frauen. „Bevor sie sich auf
den Stuhl setzen, noch ein paar Fragen. Ihre Körpergröße wurde ist 1,78 Meter und sie wiegen
sechzig Kilo, ja? ‚Ja, wurde eben von ihrer Helferin gemessen.’ „Hatten sie in den letzten drei
Monaten schwerere Krankheiten, Fieber?“ ‚Nein’ „Wann hatten sie ihre letzte Regel?“ ‚Vor …
knapp zwei Wochen.’ „Gut. Sie haben eine feste Beziehung? Und nur einen Sexualpartner?“
CLAUDIA
Was soll denn diese Frage? Okay, er ist mein Frauenarzt, aber soll ich ihm jetzt erzählen, dass
ich vor vier Wochen einen Quickie mit einem Kollegen hatte? Oder sollte ich ihn einfach ein
bisschen aufgeilen? „Ja, nur einen Sexualpartner…mit einer einzigen Ausnahme…vor etwa
einem Monat.“ Auf mein Lächeln kann er nur mit Mühe sein Erstaunen verbergen. Nach einer
Atempause fragte er dann noch: ‚Und wann hatten sie zum letzten Mal Sex?’ „Gestern
Abend…mit meinem Freund.“ Dabei verschwieg ich aber, dass ich es mir heute morgen noch
einmal selbst mit der Hand gemacht habe.
DOKTOR
Dieses kleine Luder vögelt also noch mit einem anderen. Ich bin mir sicher, dass das nicht
einmalig war. Und gestern Abend durfte ihr Freund noch mal ran. Na hoffentlich hat er ein
Kondom benutzt. „Gut, dann legen sie sich mal auf den Stuhl und spreizen sie die Beine.“
Ganz so breit stelle ich die Auflagen bei ihr nicht, weil ich es so unästhetisch ist. Am liebsten
würde ich sie jetzt ohne Handschuhe untersuchen und ich bin mir sicher, dass kleine Flittchen
würde noch geiler werden. Aber man weiß ja nie, außerdem habe ich noch zwanzig Minuten
Zeit bis zur nächsten Patientin. Jetzt legt sie sich hin und ich muss sagen; sie hat wirklich
einen klasse Körper. OK, taste ich erst mal ihren Bauch ab.
CLAUDIA
Seine Hände sind wirklich angenehm auf meinem Bauch. Es ist schon fast so etwas wie
streicheln…und es kribbelt bei mir da unten. Ob sein Schwanz hart ist? Schließlich hat er ja
gemerkt, wie hart meine Nippel waren. Zum Glück sitzt er noch nicht zwischen meinen
Beinen…und hoffentlich werde ich nicht gleich wieder so…nass. Mmhh…jetzt geht er um mich
herum und setzt sich zwischen meine Beine.
DOKTOR
Sie bebt ja regelrecht. So ein hübscher flacher Bauch…aber jetzt werde ich mir ihre süße Möse
anschauen. Mhh, sie riecht gut…macht mich richtig geil, ihr Geruch. Sie hat zwar
wahrscheinlich kurz vorher geduscht, aber ihre Schamlippen sind vor Erregung geschwollen
und glänzen feucht. Erst mal berühre ich nur ihre Innenschenkel und mache sie noch ein
bisschen heiß. Aber ein bisschen Konversation kann ja auch nicht schaden. „Vertragen sie die
Pille eigentlich gut?“ ‚Prinzipiell ja, aber gerade in diesem Monat hatte ich sie für einen
Wochenendausflug vergessen – deswegen musste mein Freund…ein Kondom benutzen.’
„Ist ja auch nicht schlecht, wenn beide mal für die Verhütung sorgen“ sagte ich, wieder ganz
der Frauenarzt, obwohl mir beim Anblick ihrer Pussi, die jetzt immer feuchter wurde, fast der
Schwanz platzte. ‚Finde ich auch…aber er mag es ganz und gar nicht.’ Als sie dass sagte,
bebte ihre Stimme etwas, weil ich einen Finger in sie einführte. Es lag nicht nur an dem
Gummihandschuh, dass ich so einfach in ihre enge Möse kam – sie war jetzt klitschnass.
„Aber manche Paare sind sehr froh, das zu nutzen, denn in den meisten Fällen verringert es
die Probleme von …vorzeitigem Erguss des Mannes.“
Natürlich war sie clever genug, dass das nicht mehr ganz die typischen Frauenarztfragen
während einer Routineuntersuchung waren. Aber wenn sie mir nur das geringste Zeichen gibt,
dass ihr das Thema unangenehm ist, würde ich sofort aufhören. ‚Rein aus dieser
Sicht…müsste er öfter ein Kondom benutzen.’ Jetzt war ihre Stimme noch unruhiger, was wohl
daran lag, dass ich meinen Finger immer noch in ihr hatte. Ihr Freund kam also für ihren
Geschmack etwas früh. Noch antwortete ich nicht, sondern wartete, ob sie noch etwas sagte.
‚Oder hätten sie noch einen Tipp, wie er es … länger aushält, Dr. Traber?’ Ein Grinsen konnte
ich mir nicht verkneifen und ich wusste jetzt, dass sie es darauf anlegte.
CLAUDIA
Es ist verrückt. Dieser Arzt hat seinen Finger in meiner Pussi und wir sprechen darüber, dass
mein Freund zu früh abspritzt. Ich fühle mich sooo geil und ich habe nur noch einen
Gedanken: Er soll seine Hose runterziehen und mich durchficken. Dann erklärte er weiter.
‚Männer können so etwas, na wie soll ich sagen, trainieren. Sie können während des
Masturbierens immer kurz vorher aufhören und so die Selbstbeherrschungsfähigkeit
verbessern.’
„Meinen sie, ich könnte ihm diesen Vorschlag machen? Wird er nicht beleidigt sein?“ Jetzt
zieht er seinen Finger wieder zurück… Oh…und jetzt wieder rein. Ob er eben mein Keuchen
gehört hat. ‚Sie müssen ihn sogar darauf hinweisen – zumindest, wenn es ihnen wichtig ist,
den Orgasmus ihres Partners noch etwas herauszuzögern.’ Er macht mich wahnsinnig mit
seiner Hand. Sicherlich spürt er schon, wie ich vor Geilheit auslaufe…und dass meine inneren
Muskeln etwas um seinen Finger krampfen. Schade, jetzt steht er auf und stellt sich wieder
neben mich…uuhhh und legt wieder seine Hand auf meine Pussi.
‚Allerdings muss ich ihnen, mehr als Mann denn als ihr Frauenarzt sagen, dass ich ein
gewisses Verständnis für so eine…verfrühte Reaktion habe. Sie sind schließlich eine sehr
attraktive Frau und wenn sie …leidenschaftlich mit ihm zusammen sind…’ Und während er
dieses ‚unärztliche’ Kompliment loswird, reibt er mit langsamen, kreisenden Bewegungen über
meinen Kitzler. Es ist mir jetzt egal…ich stöhne und drehe den Kopf zur Seite. Dabei sehe ich
eine riesige Beule unter seinem weißen Arztkittel und ich werde richtig geil auf seinen
Schwanz.
„Aber Doktor Traber, er hat schon einiges versucht und trotzdem bin ich immer…unbefriedigt,
schon gleich nachdem wir Sex gemacht haben. Liegt es vielleicht an mir?“ Ich hauche ihm
diese Frage zu, weil ihm ohnehin klar ist, wie heiß ich jetzt bin. ‚Wollen sie damit sagen, dass
sie vielleicht ein überdurchschnittlich starkes Verlangen nach Sex ha-ben?’ Während er einen
Finger in meine Pussi schiebt, spüre ich einen anderen, der sich langsam nach unten zwischen
meine Pobacken drängt. Auch dort ist ja alles nass und ich kann nicht anders, als ihm
wollüstig mein Becken entgegen zuschieben. ‚Fühlten sie sich denn befriedigt, als sie kürzlich
mit einem anderen Mann intim waren?’ Er wusste natürlich, was ich darauf antworten würde,
doch ich ließ mir einen Moment Zeit. Dann streckte ich meine Hand aus und legte sie auf die
dicke Ausbuchtung unter seinem Kittel.
„Ja, obwohl auch das…nicht soo lange gedauert hatte, Herr Doktor.“ Er fickte mich jetzt mit
zwei Finger und ich wollte ihn schon fast anbeten, mir seinen Schwanz reinzustecken.
Stattdessen zog er aber seinen Finger aus mir heraus und leckte meinen Mösensaft von
seinem Finger. ‚Frau Schmied…wenn sie mir damit andeuten wollen, dass das Problem
möglicherweise bei ihrem Freund liegt, müssen wir der Sache natürlich nachgehen.’ Jetzt hat
auch er Schwierigkeiten, seine Stimme zu kontrollieren. Was allerdings auch daran liegt, dass
ich seinen Schwanz etwas knete. „Haben sie denn eine Idee, wie wir der Sache…nachgehen
können. Ich wäre sehr dankbar, wenn wir das Problem…schnell lösen könnten.“
DOKTOR
Das kleine Flittchen war so geil, dass sie fast schon laut stöhnte und jetzt richtig intensiv
meinen Schwanz knetete. Das ich sie ficken würde, war gar keine Frage mehr, lediglich wie
lange es dauerte, stand noch aus. „Ob wir es schnell lösen können, weiß ich nicht. Vielleicht
müssten sie für diese Analyse in den nächsten Tagen mehrfach hierher kommen.“ Ihr Fotze
triefte schon vor Nässe und mir war klar, dass das schwanzgeile Luder es kaum noch aushielt.
‚Ich komme…’ stöhnte sie, ‚wann immer sie wollen. Hauptsache, sie fangen heute schon an…’
Jetzt war aus meiner Sicht das Doktorspielchen vorbei. Noch immer neben ihr stehend zog ich
meinen Arztkittel zur Seite und öffnete den Reißverschluss meiner Hose. Sofort glitt ihre Hand
hinein, schob die Unterhose nach unten und packte meinen Schwanz. Statt sie aber zu ficken,
bewegte ich mich etwas mehr in Richtung ihres Kopfs. Sie verstand sofort, was ich wollte und
beugte sich vor. Nach wenigen Handgriffen rutschte meine Hose herunter und ich ging nur
noch einen Schritt in ihre Richtung, bis sie ihren geilen, rotgeschminkten Mund über meinen
Schwanz stülpte. „Jaaahhh lutsch mich, du schwanzgeiles Luder“ keuchte ich und hörte, wie
sie schmatzend meinen Schwanz bearbeitete.
CLAUDIA
Mmmhh…sein dicker Schwanz in meinem Mund. Ich lutschte gierig und spüre dabei den
salzigen Geschmack seiner ersten Spermatropfen. Er stieß nach vorn und fickte meinen Mund,
während ich mit der Hand seine prallen Eier bearbeitete. Gleichzeitig massiert er, zur Seite
gebeugt, weiter meine Pussi und machte mich damit fast wahnsinnig. Dabei spürte ich auch
gleich, wie sein Schwanz langsam pochte und er offensichtlich seinem Orgasmus näher kam.
Wollte er etwa in meinen Mund spritzen? Bevor es ihm jedoch kam, zog er sich zurück und
stöhnte: ‚Jetzt fick ich dich, du kleine Nutte.’ Im Nu war er wieder unten zwischen meinen
Beinen, hielt seinen Schwanz und rieb ihn über mein Fötzchen. Ich konnte es kaum noch
erwarten und schlang ein Bein um seine Hüfte, um ihn heranzuziehen.
DOKTOR
Das gierige Stück stöhnte laut auf, als ich meine Schwanzspitze Zentimeter für Zentimeter in
sie schob. „Ahhh bist du eng“ keuchte ich, als ich dann endlich ganz in ihrem heißen Fötzchen
steckte. Langsam zog ich ihn wieder heraus und stieß erneut zu, doch ihr konnte es gar nicht
hart genug sein. ‚Fick mich…hart’ stöhnte sie und ich begann jetzt, sie richtig wild
durchzubumsen. Dabei beugte ich mich etwas nach vorn und schob ihr T-Shirt wieder nach
oben, damit ich ihre geilen Titten lutschen konnte. Sie war sehr eng und ihre Nässe
verursachte mit jedem Stoß schmatzende Geräusche. Es war nur noch eine Frage von
Sekunden, bis ich abspritzte und ich erhöhte noch mal das Tempo.
„Ich kommmmmeee“ keuchte ich, stieß noch einmal tief zu und spritzte dann in ihren
zuckenden, heißen Unterleib. Es war viel (wie immer, wenn ich abends vorher *******
ge******n hatte) und ich füllte ihre enge, zuckende Möse mit meinem Sperma ab. Kaum hatte
ich mich etwas erholt, grinste sie mich lüstern an. ‚Das war aber auch nicht
besonders…ausdauernd, Herr Doktor, hmm?’ Gerade als ich antworten wollte, versuchte
meine Sprechstundenhilfe, mich über das Intercom zu erreichen. Ich zog meinen Schwanz aus
ihr heraus und ging, mit der Unterhose in Kniehöhe, zum Telefon. Als ich etwas gereizt mit
meiner Aushilfe sprach, sah ich, wie meine Patientin aufstand, und zur Abtrennwand ging, um
sich wieder anzuziehen. Der Anblick, wie sie sich ein Papiertuch nahm, und mein Sperma, dass
ihr mittlerweile an den Innenschenkeln herunterlief, abwischte, ließ meinen Schwanz
augenblicklich wieder knüppelhart werden.
CLAUDIA
Was für ein geiler Fick, dachte ich mir, als ich, mit immer noch erregter Pussi und etwas
wackligen Knien, zum Umkleidebereich ging. Sein Samen lief aus mir heraus und kitzelte an
meinen Beinen. Ein Blick über die Schulter zeigte mir, dass mein Doktor mit runtergelassener
Hose seine Sprechstundenhilfe anschnauzte. Für heute hielt ich meinen Arzttermin allerdings
für beendet, konnte es aber kaum noch erwarten, bald wiederzukommen. Nachdem er den
Telefonhörer aufgelegt hatte, hörte ich jedoch sofort, wie er mit eiligen Schritten auf mich
zukam. Einen Augenblick später spürte ich, wie er seinen harten Schwanz gegen meine
Pobacken presste und mich von hinten umarmte.
DOKTOR
Ich konnte diesem geilen Stück nicht widerstehen, musste sie noch einmal ficken. Als ich von
hinten an sie herantrat und meinen Schwanz gegen ihren Arsch presste, spürte ich auch sofort
ihre Bereitschaft, indem sie ihren runden Po gegen mich presste. ‚Uhh, Herr Doktor, da ist ja
doch ein Unterschied zwischen ihnen und meinem Freund … und zwar ein großer.’ „Bück dich,
du geile Schlampe“ stöhnte ich in ihr Ohr und sie stützte sich auch sofort mit den Ellenbogen
auf die Liege vor ihr. Es dauerte nur Sekunden, bis ich meinen harten Schwanz ihre frisch
durchgefickte Möse schieben konnte. Alles war warm und glitschig von ihrem Mösensaft und
meinem Sperma. ‚Uuhhh jaahh’ gurrte sie und schob mir ihren Arsch wollüstig entgegen.
„Es gefällt dir, wenn dein Fötzchen gleich noch mal richtig gefickt wird, hmmm?“ keuchte ich,
während ich sie von hinten nahm. Ich massierte ihre Brüste von hinten und schob meine
Zunge in ihr Ohr, um ihr weitere Sauereien zuzuflüstern. Sie hatte ihrerseits ihre Hand von vorn
zwischen die Beine geschoben und massierte mit ihren Fingern abwechselnd meine Eier und
ihren Kitzler. Obwohl erst wenige Minuten seit meinem letzten Orgasmus vergangen waren,
spürte ich schon wieder den Orgasmus in mir aufsteigen. „Dreh dich um…ich will dir in den
Mund spritzen…und außerdem musst du mir noch den Schwanz sauberlecken“ forderte ich sie
auf und zog meinen Schwanz aus ihr.
CLAUDIA
Er wollte es also jetzt mit dem Mund. War mir recht, zumal ich bereits zwei herrliche Orgasmen
gehabt habe. Sofort drehte ich mich um und kniete mich vor ihn. Sein Schwanz stand nass
glänzend nach oben und es hingen noch Reste seines Spermas daran. Ich schob ihn mir sofort
in den Mund, allerdings nur die Eichel, und begann dann, die Wurzel mit der Hand zu wichsen.
Er hatte die Augen geschlossen und genoss, wie ich ihn wichste und blies. ‚Ahhh…ich
komme….gleich’ hörte ich ihn und befürchtete, seine Mitarbeiter könnten das hören. Nur zwei
Sekunden später zuckte sein Schwanz und der erste Strahl seines Samens schoss in meinen
Mund. Dann zog ich mich zurück und ließ mir die nächsten Schübe seines klebrigen Spermas
ins Gesicht spritzen.
DOKTOR
Sie hatte mich mit ihrem geilen, roten Mund zum abspritzen gebracht und leckte nun die Reste
meines Spermas von meinem Schwanz und ihrer Hand. Es war ein erregender Anblick, wir ihr
hübsches Gesicht, verschmiert mit Sperma, sich an meinem Schwanz zu schaffen machte.
Danach war ich wirklich geschafft und ging ein paar Schritte rückwärts, um mich auf eine
andere Liege zu setzen. Frech grinsend zog sie sich ihren Rock an und zog ihr T-Shirt zurecht.
Sowohl Slip als auch BH steckte sie in ihre Handtasche und erst ganz zum Schluss wischte sie
sich mein Sperma aus dem Gesicht. ‚Sehen wir uns also morgen zu einem weiteren … Test?’
fragte sie. „Ja, unbedingt. Aber seien sie morgen eine halbe Stunde früher. Ich denke, der
nächste Test wird länger dauern.“
CLAUDIA.
Im Wartezimmer zu sitzen ist grässlich. Und überhaupt gehe ich, wie wohl viele Frauen, nicht
so gern zum Frauenarzt. Dazu kommt auch noch, dass ich ihn nicht kenne, weil ich vor vier
Monaten umgezogen bin. Die Praxis ist sehr modern eingerichtet und die ältere der beiden
Arzthelferinnen ist sehr nett. Was mich allerdings verwundert hat, ist, dass sie mich, bevor ich
ins Wartezimmer gegangen bin, gewogen und gemessen hat. Bei meiner alten Frauenärztin
wurde das nie gemacht. Ich bin mal gespannt, wie der Arzt so ist. Wenn er mir nicht gefällt,
muss ich beim nächsten Mal eben jemand anderen ausprobieren. Ahh, jetzt bin ich dran.
DOKTOR
Es war ein toller Abend gestern, aber ich hatte doch einige Bierchen zu viel. Aus dem netten
Treffen mit Kollegen wurde dann noch so eine richtige Männertour. Mein Problem, wenn ich
abends zuvor einen ge******n habe, ist dass ich nicht aus dem Bett komme und darüber
hinaus auch noch dauernd geil bin. Ich wäre gern noch ein bisschen im Bett geblieben und
hätte meine Frau gevögelt. Aber nein, meine Sprechstundenhilfen legen mir den ersten Termin
auch noch auf 8:30Uhr. Gleich kommt die erste Patientin rein.
Wow! Vor etwa einem halben Jahr habe ich die Praxis übernommen und habe in dieser Zeit
vielleicht drei Frauen als Patientinnen gehabt, die wirklich attraktiv waren. Und jetzt kommt die
vierte. Viele Leute denken, dass Frauenärzte über sexuelle Gefühle gegenüber ihren
Patientinnen erhaben sind, aber ich kann nur sagen: das stimmt ganz und gar nicht! Gelassen
im Job zu bleiben gelingt einfach nur auf Grund der Tatsache, dass es eben so viele
unattraktive oder ungepflegte Frauen gibt. Aber meine erste Patientin heute ist weder das eine
noch das andere.
CLAUDIA
Der sieht ja richtig süß aus. Gar nicht so, wie man sich einen Frauenarzt vorstellt. Und ich weiß
auch gar nicht, ob es gut ist, einen attraktiven Frauenarzt zu haben. Groß, schlank, dunkle
Haare und so ein freundliches Lächeln. Seine Augen mustern mich ja regelrecht.
DOKTOR
Sie ist ja ein echter Feger. Superfigur, klasse gekleidet, offene Schuhe, rote Fußnägel, hübsch
geschminkt. Die hätte mir gestern Abend mal über den Weg laufen sollen.
„Guten Tag Frau Schmied. Sie sind ja heute zum ersten Mal bei mir. Nehmen sie doch Platz. …
Darf ich fragen, ob es einen besonderen Grund für ihren Besuch gibt?“ Mit hübscher Stimme
antwortet sie, dass es sich lediglich um die halbjährige Routineuntersuchung handelt. „In
Ordnung. Gibt es, bevor wir anfangen, noch andere Dinge, die wir heute miteinander
besprechen sollten? Sie sind 27 Jahre alt … vielleicht ******wunsch?“
CLAUDIA
Er hat wirklich eine nette Art, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass er die ganze Zeit meinen
Körper taxiert. Der Gedanke, mich jetzt vor ihm auszuziehen, ist schon etwas seltsam. So
einen sexy Arzt hatte ich noch nie.
„Nein, ****** sind im Moment noch kein Thema. Deswegen bräuchte ich auch noch ein neues
Rezept für die Pille.“ Er schreibt es gleich auf und deutet mir an, doch schon mal hinter die
Trennwand zu gehen, um mich ‚oben’ zu entkleiden, da er mit der Brustuntersuchung anfangen
möchte. Während ich mein enges T-Shirt und dann den BH ausziehe, sehe ich plötzlich aus
dem Augenwinkel, dass er mir, an der Wand vorbei, beim ausziehen zugesehen hat. Ich habe ja
geahnt, dass er nicht ganz unschuldig ist.
DOKTOR
Ich bin ja echt gespannt auf ihre Titten. Was ich unter dem T-Shirt gesehen habe, war ja schon
viel versprechend. Bei dieser Patientin liebe ich meinen Job wieder so richtig. Ahh, jetzt
kommt sie. Mmmmhh, hübsche Brüste. Ich würde auf ein knappes C Körbchengröße tippen.
Und richtig schöne, dunkle Nippel. „Wir gehen mal hier rüber, damit ich sie abtasten kann.“
Dabei kann ich nämlich zusehen, wie sie beim gehen etwas wippen. Mmmh ich muss mich
zusammenreißen.
CLAUDIA
Wie er mir auf die Brüste schaut. Und jetzt beginnt er mit dem abtasten… Das kann doch gar
nicht sein, dass es bei mir plötzlich so kribbelt. Aber es ist wirklich ein Unterschied, ob einem
eine fünfzigjährige Frauenärztin oder ein attraktiver Mann Mitte dreißig die Brust abtastet. Er
lässt sich auf wirklich Zeit dabei. Seine Hände sind warm…und fühlen sich gut an.
Uhhhh…jetzt werden meine Nippel hart.
DOKTOR
Die fühlen sich wirklich klasse an. Ich würde sie gern noch etwas mehr kneten und dann an
ihren leckeren Nippeln lutschen. Täusche ich mich, oder werden sie jetzt sogar hart. Gleich
weiß ich es, denn ich werde ihre Nippel noch mal, ganz zufällig, mit dem Finger reizen. Jaahh,
jetzt atmet sie sogar etwas tiefer durch. „Ist ihnen etwas unangenehm? Oder frieren Sie? Wir
können auch die Heizlampe über uns anmachen.“ Ihre Nippel sind jetzt bestimmt nicht so hart,
weil sie friert, aber schließlich soll es ihr ja auch nicht peinlich sein.
CLAUDIA
Oh Gott, er hat gemerkt, wie erregt meine Nippel jetzt geworden sind. Von mir aus könnte er
mit dieser Art von Abtasten auch weitermachen. „Nein nein, es ist alles in Ordnung. Es ist
nur… weil…sonst macht das nur mein Freund.“ Und der macht mich dabei nicht mal halb so
geil, wie ich mich jetzt gerade fühle. Ich werde schon ganz nass zwischen den Beinen. Schade,
jetzt hört er mit dem Abtasten auf.
DOKTOR
„Alles in Ordnung soweit. Sie können sich da hinten jetzt das T-Shirt wieder anziehen und
dann möchte ich sie bitten, sich ‚unten’ zu entkleiden.“ Das kleine Luder ist geil, dass kann
man an ihren Nippeln, ihrer Stimme und ihrem Atmen ablesen. Mein Schwanz ist schon bei
dem Gedanken an ihr hübsches Fötzchen, dass ich mir gleich ansehen werde, ganz hart. Gut,
dass mein Kittel das verdeckt. Jetzt höre ich, wie sie sich den Rock runterstreift. Ich würde zu
gern wissen, was sie für einen Slip trägt. Sie ist eigentlich der Typ für Tangas.
CLAUDIA
Das T-Shirt habe ich mir wieder angezogen, aber ich weiß nicht, warum ich den BH auf dem
Stuhl liegengelassen habe. Jetzt ziehe ich mein Höschen runter und sehe, dass es ganz
durchnässt im Schritt ist. Leider sind hier keine Tücher hinter der Abtrennwand, also muss ich
mich mit meinen Höschen trocken wischen. Jetzt wünschte ich, dass es nicht gerade so ein
knappes wäre. Uuhhh…ich bin ja wirklich klitschnass. Hoffentlich hört das jetzt bei der
Untersuchung auf. Jetzt so auf ihn zuzugehen, ist schon ganz schön aufregend.
DOKTOR
Was für aufregend lange Beine. Und erotisch geschwungene Hüften. Sie hat einen
Traumkörper und ich könnte sie stundenlang anstarren. Ihre Mösenhaare hat sie sich
wahrscheinlich gestern Abend oder heute morgen noch getrimmt – ein dichtes, dunkles
Dreieck mit ordentlich rasierten Rändern. Ich liebe dunkelhaarige Frauen. „Bevor sie sich auf
den Stuhl setzen, noch ein paar Fragen. Ihre Körpergröße wurde ist 1,78 Meter und sie wiegen
sechzig Kilo, ja? ‚Ja, wurde eben von ihrer Helferin gemessen.’ „Hatten sie in den letzten drei
Monaten schwerere Krankheiten, Fieber?“ ‚Nein’ „Wann hatten sie ihre letzte Regel?“ ‚Vor …
knapp zwei Wochen.’ „Gut. Sie haben eine feste Beziehung? Und nur einen Sexualpartner?“
CLAUDIA
Was soll denn diese Frage? Okay, er ist mein Frauenarzt, aber soll ich ihm jetzt erzählen, dass
ich vor vier Wochen einen Quickie mit einem Kollegen hatte? Oder sollte ich ihn einfach ein
bisschen aufgeilen? „Ja, nur einen Sexualpartner…mit einer einzigen Ausnahme…vor etwa
einem Monat.“ Auf mein Lächeln kann er nur mit Mühe sein Erstaunen verbergen. Nach einer
Atempause fragte er dann noch: ‚Und wann hatten sie zum letzten Mal Sex?’ „Gestern
Abend…mit meinem Freund.“ Dabei verschwieg ich aber, dass ich es mir heute morgen noch
einmal selbst mit der Hand gemacht habe.
DOKTOR
Dieses kleine Luder vögelt also noch mit einem anderen. Ich bin mir sicher, dass das nicht
einmalig war. Und gestern Abend durfte ihr Freund noch mal ran. Na hoffentlich hat er ein
Kondom benutzt. „Gut, dann legen sie sich mal auf den Stuhl und spreizen sie die Beine.“
Ganz so breit stelle ich die Auflagen bei ihr nicht, weil ich es so unästhetisch ist. Am liebsten
würde ich sie jetzt ohne Handschuhe untersuchen und ich bin mir sicher, dass kleine Flittchen
würde noch geiler werden. Aber man weiß ja nie, außerdem habe ich noch zwanzig Minuten
Zeit bis zur nächsten Patientin. Jetzt legt sie sich hin und ich muss sagen; sie hat wirklich
einen klasse Körper. OK, taste ich erst mal ihren Bauch ab.
CLAUDIA
Seine Hände sind wirklich angenehm auf meinem Bauch. Es ist schon fast so etwas wie
streicheln…und es kribbelt bei mir da unten. Ob sein Schwanz hart ist? Schließlich hat er ja
gemerkt, wie hart meine Nippel waren. Zum Glück sitzt er noch nicht zwischen meinen
Beinen…und hoffentlich werde ich nicht gleich wieder so…nass. Mmhh…jetzt geht er um mich
herum und setzt sich zwischen meine Beine.
DOKTOR
Sie bebt ja regelrecht. So ein hübscher flacher Bauch…aber jetzt werde ich mir ihre süße Möse
anschauen. Mhh, sie riecht gut…macht mich richtig geil, ihr Geruch. Sie hat zwar
wahrscheinlich kurz vorher geduscht, aber ihre Schamlippen sind vor Erregung geschwollen
und glänzen feucht. Erst mal berühre ich nur ihre Innenschenkel und mache sie noch ein
bisschen heiß. Aber ein bisschen Konversation kann ja auch nicht schaden. „Vertragen sie die
Pille eigentlich gut?“ ‚Prinzipiell ja, aber gerade in diesem Monat hatte ich sie für einen
Wochenendausflug vergessen – deswegen musste mein Freund…ein Kondom benutzen.’
„Ist ja auch nicht schlecht, wenn beide mal für die Verhütung sorgen“ sagte ich, wieder ganz
der Frauenarzt, obwohl mir beim Anblick ihrer Pussi, die jetzt immer feuchter wurde, fast der
Schwanz platzte. ‚Finde ich auch…aber er mag es ganz und gar nicht.’ Als sie dass sagte,
bebte ihre Stimme etwas, weil ich einen Finger in sie einführte. Es lag nicht nur an dem
Gummihandschuh, dass ich so einfach in ihre enge Möse kam – sie war jetzt klitschnass.
„Aber manche Paare sind sehr froh, das zu nutzen, denn in den meisten Fällen verringert es
die Probleme von …vorzeitigem Erguss des Mannes.“
Natürlich war sie clever genug, dass das nicht mehr ganz die typischen Frauenarztfragen
während einer Routineuntersuchung waren. Aber wenn sie mir nur das geringste Zeichen gibt,
dass ihr das Thema unangenehm ist, würde ich sofort aufhören. ‚Rein aus dieser
Sicht…müsste er öfter ein Kondom benutzen.’ Jetzt war ihre Stimme noch unruhiger, was wohl
daran lag, dass ich meinen Finger immer noch in ihr hatte. Ihr Freund kam also für ihren
Geschmack etwas früh. Noch antwortete ich nicht, sondern wartete, ob sie noch etwas sagte.
‚Oder hätten sie noch einen Tipp, wie er es … länger aushält, Dr. Traber?’ Ein Grinsen konnte
ich mir nicht verkneifen und ich wusste jetzt, dass sie es darauf anlegte.
CLAUDIA
Es ist verrückt. Dieser Arzt hat seinen Finger in meiner Pussi und wir sprechen darüber, dass
mein Freund zu früh abspritzt. Ich fühle mich sooo geil und ich habe nur noch einen
Gedanken: Er soll seine Hose runterziehen und mich durchficken. Dann erklärte er weiter.
‚Männer können so etwas, na wie soll ich sagen, trainieren. Sie können während des
Masturbierens immer kurz vorher aufhören und so die Selbstbeherrschungsfähigkeit
verbessern.’
„Meinen sie, ich könnte ihm diesen Vorschlag machen? Wird er nicht beleidigt sein?“ Jetzt
zieht er seinen Finger wieder zurück… Oh…und jetzt wieder rein. Ob er eben mein Keuchen
gehört hat. ‚Sie müssen ihn sogar darauf hinweisen – zumindest, wenn es ihnen wichtig ist,
den Orgasmus ihres Partners noch etwas herauszuzögern.’ Er macht mich wahnsinnig mit
seiner Hand. Sicherlich spürt er schon, wie ich vor Geilheit auslaufe…und dass meine inneren
Muskeln etwas um seinen Finger krampfen. Schade, jetzt steht er auf und stellt sich wieder
neben mich…uuhhh und legt wieder seine Hand auf meine Pussi.
‚Allerdings muss ich ihnen, mehr als Mann denn als ihr Frauenarzt sagen, dass ich ein
gewisses Verständnis für so eine…verfrühte Reaktion habe. Sie sind schließlich eine sehr
attraktive Frau und wenn sie …leidenschaftlich mit ihm zusammen sind…’ Und während er
dieses ‚unärztliche’ Kompliment loswird, reibt er mit langsamen, kreisenden Bewegungen über
meinen Kitzler. Es ist mir jetzt egal…ich stöhne und drehe den Kopf zur Seite. Dabei sehe ich
eine riesige Beule unter seinem weißen Arztkittel und ich werde richtig geil auf seinen
Schwanz.
„Aber Doktor Traber, er hat schon einiges versucht und trotzdem bin ich immer…unbefriedigt,
schon gleich nachdem wir Sex gemacht haben. Liegt es vielleicht an mir?“ Ich hauche ihm
diese Frage zu, weil ihm ohnehin klar ist, wie heiß ich jetzt bin. ‚Wollen sie damit sagen, dass
sie vielleicht ein überdurchschnittlich starkes Verlangen nach Sex ha-ben?’ Während er einen
Finger in meine Pussi schiebt, spüre ich einen anderen, der sich langsam nach unten zwischen
meine Pobacken drängt. Auch dort ist ja alles nass und ich kann nicht anders, als ihm
wollüstig mein Becken entgegen zuschieben. ‚Fühlten sie sich denn befriedigt, als sie kürzlich
mit einem anderen Mann intim waren?’ Er wusste natürlich, was ich darauf antworten würde,
doch ich ließ mir einen Moment Zeit. Dann streckte ich meine Hand aus und legte sie auf die
dicke Ausbuchtung unter seinem Kittel.
„Ja, obwohl auch das…nicht soo lange gedauert hatte, Herr Doktor.“ Er fickte mich jetzt mit
zwei Finger und ich wollte ihn schon fast anbeten, mir seinen Schwanz reinzustecken.
Stattdessen zog er aber seinen Finger aus mir heraus und leckte meinen Mösensaft von
seinem Finger. ‚Frau Schmied…wenn sie mir damit andeuten wollen, dass das Problem
möglicherweise bei ihrem Freund liegt, müssen wir der Sache natürlich nachgehen.’ Jetzt hat
auch er Schwierigkeiten, seine Stimme zu kontrollieren. Was allerdings auch daran liegt, dass
ich seinen Schwanz etwas knete. „Haben sie denn eine Idee, wie wir der Sache…nachgehen
können. Ich wäre sehr dankbar, wenn wir das Problem…schnell lösen könnten.“
DOKTOR
Das kleine Flittchen war so geil, dass sie fast schon laut stöhnte und jetzt richtig intensiv
meinen Schwanz knetete. Das ich sie ficken würde, war gar keine Frage mehr, lediglich wie
lange es dauerte, stand noch aus. „Ob wir es schnell lösen können, weiß ich nicht. Vielleicht
müssten sie für diese Analyse in den nächsten Tagen mehrfach hierher kommen.“ Ihr Fotze
triefte schon vor Nässe und mir war klar, dass das schwanzgeile Luder es kaum noch aushielt.
‚Ich komme…’ stöhnte sie, ‚wann immer sie wollen. Hauptsache, sie fangen heute schon an…’
Jetzt war aus meiner Sicht das Doktorspielchen vorbei. Noch immer neben ihr stehend zog ich
meinen Arztkittel zur Seite und öffnete den Reißverschluss meiner Hose. Sofort glitt ihre Hand
hinein, schob die Unterhose nach unten und packte meinen Schwanz. Statt sie aber zu ficken,
bewegte ich mich etwas mehr in Richtung ihres Kopfs. Sie verstand sofort, was ich wollte und
beugte sich vor. Nach wenigen Handgriffen rutschte meine Hose herunter und ich ging nur
noch einen Schritt in ihre Richtung, bis sie ihren geilen, rotgeschminkten Mund über meinen
Schwanz stülpte. „Jaaahhh lutsch mich, du schwanzgeiles Luder“ keuchte ich und hörte, wie
sie schmatzend meinen Schwanz bearbeitete.
CLAUDIA
Mmmhh…sein dicker Schwanz in meinem Mund. Ich lutschte gierig und spüre dabei den
salzigen Geschmack seiner ersten Spermatropfen. Er stieß nach vorn und fickte meinen Mund,
während ich mit der Hand seine prallen Eier bearbeitete. Gleichzeitig massiert er, zur Seite
gebeugt, weiter meine Pussi und machte mich damit fast wahnsinnig. Dabei spürte ich auch
gleich, wie sein Schwanz langsam pochte und er offensichtlich seinem Orgasmus näher kam.
Wollte er etwa in meinen Mund spritzen? Bevor es ihm jedoch kam, zog er sich zurück und
stöhnte: ‚Jetzt fick ich dich, du kleine Nutte.’ Im Nu war er wieder unten zwischen meinen
Beinen, hielt seinen Schwanz und rieb ihn über mein Fötzchen. Ich konnte es kaum noch
erwarten und schlang ein Bein um seine Hüfte, um ihn heranzuziehen.
DOKTOR
Das gierige Stück stöhnte laut auf, als ich meine Schwanzspitze Zentimeter für Zentimeter in
sie schob. „Ahhh bist du eng“ keuchte ich, als ich dann endlich ganz in ihrem heißen Fötzchen
steckte. Langsam zog ich ihn wieder heraus und stieß erneut zu, doch ihr konnte es gar nicht
hart genug sein. ‚Fick mich…hart’ stöhnte sie und ich begann jetzt, sie richtig wild
durchzubumsen. Dabei beugte ich mich etwas nach vorn und schob ihr T-Shirt wieder nach
oben, damit ich ihre geilen Titten lutschen konnte. Sie war sehr eng und ihre Nässe
verursachte mit jedem Stoß schmatzende Geräusche. Es war nur noch eine Frage von
Sekunden, bis ich abspritzte und ich erhöhte noch mal das Tempo.
„Ich kommmmmeee“ keuchte ich, stieß noch einmal tief zu und spritzte dann in ihren
zuckenden, heißen Unterleib. Es war viel (wie immer, wenn ich abends vorher *******
ge******n hatte) und ich füllte ihre enge, zuckende Möse mit meinem Sperma ab. Kaum hatte
ich mich etwas erholt, grinste sie mich lüstern an. ‚Das war aber auch nicht
besonders…ausdauernd, Herr Doktor, hmm?’ Gerade als ich antworten wollte, versuchte
meine Sprechstundenhilfe, mich über das Intercom zu erreichen. Ich zog meinen Schwanz aus
ihr heraus und ging, mit der Unterhose in Kniehöhe, zum Telefon. Als ich etwas gereizt mit
meiner Aushilfe sprach, sah ich, wie meine Patientin aufstand, und zur Abtrennwand ging, um
sich wieder anzuziehen. Der Anblick, wie sie sich ein Papiertuch nahm, und mein Sperma, dass
ihr mittlerweile an den Innenschenkeln herunterlief, abwischte, ließ meinen Schwanz
augenblicklich wieder knüppelhart werden.
CLAUDIA
Was für ein geiler Fick, dachte ich mir, als ich, mit immer noch erregter Pussi und etwas
wackligen Knien, zum Umkleidebereich ging. Sein Samen lief aus mir heraus und kitzelte an
meinen Beinen. Ein Blick über die Schulter zeigte mir, dass mein Doktor mit runtergelassener
Hose seine Sprechstundenhilfe anschnauzte. Für heute hielt ich meinen Arzttermin allerdings
für beendet, konnte es aber kaum noch erwarten, bald wiederzukommen. Nachdem er den
Telefonhörer aufgelegt hatte, hörte ich jedoch sofort, wie er mit eiligen Schritten auf mich
zukam. Einen Augenblick später spürte ich, wie er seinen harten Schwanz gegen meine
Pobacken presste und mich von hinten umarmte.
DOKTOR
Ich konnte diesem geilen Stück nicht widerstehen, musste sie noch einmal ficken. Als ich von
hinten an sie herantrat und meinen Schwanz gegen ihren Arsch presste, spürte ich auch sofort
ihre Bereitschaft, indem sie ihren runden Po gegen mich presste. ‚Uhh, Herr Doktor, da ist ja
doch ein Unterschied zwischen ihnen und meinem Freund … und zwar ein großer.’ „Bück dich,
du geile Schlampe“ stöhnte ich in ihr Ohr und sie stützte sich auch sofort mit den Ellenbogen
auf die Liege vor ihr. Es dauerte nur Sekunden, bis ich meinen harten Schwanz ihre frisch
durchgefickte Möse schieben konnte. Alles war warm und glitschig von ihrem Mösensaft und
meinem Sperma. ‚Uuhhh jaahh’ gurrte sie und schob mir ihren Arsch wollüstig entgegen.
„Es gefällt dir, wenn dein Fötzchen gleich noch mal richtig gefickt wird, hmmm?“ keuchte ich,
während ich sie von hinten nahm. Ich massierte ihre Brüste von hinten und schob meine
Zunge in ihr Ohr, um ihr weitere Sauereien zuzuflüstern. Sie hatte ihrerseits ihre Hand von vorn
zwischen die Beine geschoben und massierte mit ihren Fingern abwechselnd meine Eier und
ihren Kitzler. Obwohl erst wenige Minuten seit meinem letzten Orgasmus vergangen waren,
spürte ich schon wieder den Orgasmus in mir aufsteigen. „Dreh dich um…ich will dir in den
Mund spritzen…und außerdem musst du mir noch den Schwanz sauberlecken“ forderte ich sie
auf und zog meinen Schwanz aus ihr.
CLAUDIA
Er wollte es also jetzt mit dem Mund. War mir recht, zumal ich bereits zwei herrliche Orgasmen
gehabt habe. Sofort drehte ich mich um und kniete mich vor ihn. Sein Schwanz stand nass
glänzend nach oben und es hingen noch Reste seines Spermas daran. Ich schob ihn mir sofort
in den Mund, allerdings nur die Eichel, und begann dann, die Wurzel mit der Hand zu wichsen.
Er hatte die Augen geschlossen und genoss, wie ich ihn wichste und blies. ‚Ahhh…ich
komme….gleich’ hörte ich ihn und befürchtete, seine Mitarbeiter könnten das hören. Nur zwei
Sekunden später zuckte sein Schwanz und der erste Strahl seines Samens schoss in meinen
Mund. Dann zog ich mich zurück und ließ mir die nächsten Schübe seines klebrigen Spermas
ins Gesicht spritzen.
DOKTOR
Sie hatte mich mit ihrem geilen, roten Mund zum abspritzen gebracht und leckte nun die Reste
meines Spermas von meinem Schwanz und ihrer Hand. Es war ein erregender Anblick, wir ihr
hübsches Gesicht, verschmiert mit Sperma, sich an meinem Schwanz zu schaffen machte.
Danach war ich wirklich geschafft und ging ein paar Schritte rückwärts, um mich auf eine
andere Liege zu setzen. Frech grinsend zog sie sich ihren Rock an und zog ihr T-Shirt zurecht.
Sowohl Slip als auch BH steckte sie in ihre Handtasche und erst ganz zum Schluss wischte sie
sich mein Sperma aus dem Gesicht. ‚Sehen wir uns also morgen zu einem weiteren … Test?’
fragte sie. „Ja, unbedingt. Aber seien sie morgen eine halbe Stunde früher. Ich denke, der
nächste Test wird länger dauern.“
4年前