Erstes mal ein echter Schwanz

Schon lange hatte ich diesen einen großen Wunsch. Ein Treffen mit einem Mann, der mich Fickt!
Ich meldete mich hier bei xHamster an und füllte mein Profil, schrieb viel über mich, machte ein paar heiße Fotos und chattete fleißig. Es dauerte auch nicht lange, da hatte ich schon ca. zehn Typen aus der Umgebung gefunden. Einer hatte dann auch zugesagt sich mit mir zu treffen. Wir hatten uns für 18:00 Uhr in einem größeren Pornokino in der Umgebung verabredet. Ich war an dem Tag seit morgens früh auf der Arbeit total aufgeregt. Das erste Mal, dass ich einen Schwanz in meinem Arsch haben werde machte mich total geil, und konzentriertes Arbeiten war schwer. Dann war es endlich so weit 15:00, Feierabend. Als ich bei mir war duschte ich schnell und rasierte mich, schließlich wollte ich ihm ja gefallen. Ich schob mir noch den Plug rein, um mich schon mal einzustimmen. Der Plug machte mich noch geiler, Minute für Minute erhöhte er meine Lust und mein Verlangen nach diesem Schwanz. Ich packte mein Outfit ein und machte mich auf den Weg. Auf der Fahrt spürte ich wieder diese Unsicherheit, was wenn ich einen Bekannten treffe? Doch mein Verlangen nach diesem Schwanz war unaufhaltbar. Da ich mein TV-Leben nicht öffentlich lebte, musste ich mich vor Ort fertig machen. Im Pornokino angekommen erkundete ich erst mal die Räumlichkeiten. Mehrere Männer waren da und tigerten durch die Gänge. Ich hatte zwar ein Bild des Grundrisses auf der Homepage des Kinos gesehen, aber vor Ort sah es doch etwas anders aus. Nachdem ich mir einen groben Überblick verschafft hatte, ging ich auf die Toilette. Ich zog mich aus. Die Verwandlung konnte beginnen. Ich zog mir den kleinen schwarzen String an uns streifte mir die Halterlosen über die Beine. Den passenden Pushup zu mir musste ich lange suchen, bis ich in einem Laden den passenden gefunden hatte. Er ließ es so aussehen, als ob ich echte Brüste hätte. Nun zog ich mir das Kleid an, ein Schwarzes knappes Cocktail-Kleid mit Neckholder was über dem Dekolleté mit Spitze verziert war, so dass es einen leichten Einblick gewährte aber nicht zu viel zeigte. Dazu kamen schwarze Lackstiefel, mit einem Absatz der bei jedem Schritt laut das typische High Heel "klack" machte. Fertig umgezogen schminke ich mir noch die Augen schwarz und dem Mund schön Rot. Meine Lippen waren auch schon ganz wild darauf, einen Schwanz zu verwöhnen. Jetzt war ich fertig. ich packte alles schnell ein und ging zur Tür. War ich bereit? konnte es losgehen? Ich hatte mich mit Ihm verabredet, und ich wäre extrem sauer, wenn er nicht kommen würde also wäre es unfair, wenn ich kneifen würde, dachte ich mir. Was wenn ich von den Männern draußen verachtet werden würde? Lieber alles schnell wieder zurück und abhauen? Ich zögerte. Dann der Entschluss, ich drehte das Schloss. Jetzt oder nie. So wie ich aussah würde mich wahrscheinlich eh keiner wiedererkennen. Ich ging raus, und ein Gefühl von Geilheit überkam mich. Jetzt wollte ich es wissen, mich ficken und benutzen lassen. Draußen stand ein Mann, der sofort versuchte bei mir zu landen, was ich aber erst mal ignorierte, ich musste erst mal den Rucksack loswerden und war ja schließlich verabredet. Also ging ich zum Schließfach und schloss alles bis auf meine Handtasche ein. Ich guckte auf die Uhr, 17:30. Mist, ich hatte mich bei der Zeit zum Fertigmachen wohl etwas verschätzt. Ich war aber total rattig und geil, also was nun? Ich entschloss mich dazu mal ein Glory Hole auszuprobieren. Dort sah mich keiner und ich konnte nicht angemacht werden. Ich wusste gar nicht, wie ich reagieren sollte. Daher schien mir die Glory Hole Kabine am geeignetsten die Zeit zu überbrücken. Ich ging in die Linke von den dreien, da in der Wand nur ein kleines Loch war, und ich erstmal nur blasen wollte. Ich schloss mich ein und es dauerte keine Minute, da merkte ich wie auch in der Nebenkabine die Tür verschlossen wurde. Ich wurde nervös, was würde jetzt geschehen? Ich wartete, und es tat sich… nichts. Also ging ich in die Offensive, ich wollte den Schwanz haben. Ich strich mit meinem Finger vorsichtig die Unterkante des Lochs entlang. Nach ein paar Sekunden war es dann soweit. Mr. Unbekannt steckte seinen Riemen durch das Loch. Ein wahres Prachtstück, gute Siebzehn Zentimeter lang und entsprechend dick. Da mir meine Gesundheit wichtig war verpackte ich das gute Stück und legte vorsichtig los. Ich massierte ihn mit meinen Fingern am Schaft, während ich langsam an der Eichel zu saugen begann. Ich begann ihn tiefer in den Mund zu nehmen und massierte ihn genüsslich mit meiner Zunge. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, was mich total geil machte. Der Schwanz war mittlerweile sehr hart, und ich lutschte fleißig weiter. Jetzt wollte ich es dann wissen, wie tief kann ich ihn aufnehmen? Ich fing langsam an ihn tiefer rein zu schieben, immer ein Stück mehr, begleitet von scheinbar wohltuender Zungenarbeit. Durch das Loch war ein sanftes Stöhnen zu vernehmen. Schließlich war es dann so weit, ich schob mir den dicken Riemen komplett rein und hielt ihn dort für einige Sekunden, bevor ich ihn wieder frei lies. Ich wollte jetzt, dass er etwas aktiver wird, und hielt mein Fickmaul weit geöffnet ans Loch. Mit langsamen, sanften Stößen fing er an meine Maulfotze zu ficken. Er wurde immer Härter und Stieß immer tiefer, bis er wieder langsamer wurde. Ich Wurde wieder aktiv und begann wieder zu lutschen. Das Stöhnen wurde lauter und dann fing sein Schwanz wild an zu zucken und zu Pumpen. Ich Deepthroatete ihn schnell wieder, und hielt ihn, bis das Zucken nachließ. Ich ließ ihn langsam aus meinem Mund gleiten und er zog ihn zurück auf seine Seite. Kurz darauf hörte ich, wie er die Kabine verließ.
Es wurde Zeit, meine Verabredung sollte gleich da sein dachte ich mir. Daher schnappte ich mir meine Tasche und verließ die Kabine. Ich ging zum Eingang und schaute mich ein wenig um. Hm noch keiner zu sehen, der auf mich zu warten scheint. Die Minuten vergingen und ich wurde etwas unruhiger. Immer wieder tigerten die Männer durch das Kino, am Eingang vorbei und musterten mich. Ich fühlte mich etwas wie auf dem Präsentierteller und ging daher in den Kinosaal direkt gegenüber dem Eingang. Ich suchte mir einen Platz in der zweiten Reihe, sodass ich den Eingang immer noch im Blick hatte, aber mich nicht alle so angafften. Nicht dass es mich nicht geil gemacht hat, ich wollte nur meine Verabredung nicht enttäuschen. Mein Versuch den anderen Männern zu entkommen funktionierte leider nur so halb. Einer stelle sich in meine Nähe und packte seinen Schwanz aus und begann zu wichsen. Eigentlich eine echt geile Situation, wenn da nicht die Verabredung wäre. Zum Leid der anderen Männer bin ich da leider zuverlässig. Ein anderer Mann beschwerte sich schon, über den Wichser. Ich stand auf und ging wieder in zum Eingang. Die Männer tigerten wieder vorbei. Ein jüngerer ging in die Kabine direkt gegenüber. Er trug ein Shirt, Jogginghose und eine Kappe. Er setzte sich und guckte rüber. Den Anblick schien er sehr zu genießen, er guckte mich die ganze Zeit an, während er Breitbeinig auf der Bank saß. Seine Hand wanderte in seine Hose und ich konnte sehen wie er sein Zelt aufbaute. Ich guckte ihn an wunde immer geiler er wichste seinen Schwanz ganz langsam, auf und ab. Ich guckte auf die Uhr, und es wurde mir endlich klar, ich wurde versetzt! Aber ich wollte jetzt endlich gefickt werden, so lange wie ich auf diesen Tag gewartet hatte hielt mich jetzt nichts mehr auf. Langsam ging ich auf die Kabine zu. Er hielt inne mit seinen Wichsbewegungen als in im Türrahmen stand. Ich blickte ihm direkt in die Augen und fragte nur: „Sollen wir?“ Er antwortete: „Klar.“ Ich trat ein und schloss die Tür. Eine echt ungewohnte Situation für mich, leichte Unsicherheit kam auf. Die Tür war zu, kein Zurück jetzt! Der zog die Hose etwas runter und packte seine Latte aus. Da hatte er mich, die Unsicherheit verwand schlagartig als ich seinen prallen Schwanz sah. Ich stellte die Handtasche ab und kniete mich vor ihm hin. Mit einem leichten Griff packte ich mir seinen Schwanz und führte ihn langsam zu meinem Mund. Mit langsamen Bewegungen ließ ich meine Zunge seine Eichel umkreisen. Nach ein paar Runden um seine Eichel lehnte er sich entspannt zurück und legte seine Hände in den Nacken. Ich umschloss seinen Schwanz mit meinen Lippen und fuhr langsam an ihm hinab. Er atmete tief und feste ein, es gefiel im scheinbar seht gut. Immer wieder fuhr ich jetzt seinen Schwanz auf und ab und ich merkte wie er immer geiler wurde. Die Geilheit hatte mich nun völlig übermannt, und ich hatte nur noch einen Gedanken, ich will ihn in mir spüren. Ich ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und sagte nur: „Fick mich.“ Ich stand auf und holte das Gleitgel und ein Kondom aus meiner Tasche. Während er sich das Kondom überstreifte befeuchtete ich meine enge Arschfotze. Ich drehte mich um und stütze mich mit beiden Händen auf der Bank ab. Er griff meine Hüfte und führte seinen Schwanz an mich ran. Ich spürte ihn direkt vor meinem Loch und dann schob er ihn rein, mit einem festen Stoß, ohne zu zögern. Ich Spürte ein Ziehen und riss die Augen auf. Immer weiter drang er in mich ein. Ein Schmerz zog durch meinen Unterleib. Dann begann er mich zu ficken, immer wieder stieß er mir in meinen engen Arsch und der Schmerz wich der Geilheit. Er hielt mich an der Hüfte und fickte mich immer schneller. Ich stöhnte mit jedem seiner Stöße etwas lauter. Und auch er fing an zu stöhnen und packte mich fester und fickte mich noch schneller. Dann stoß er einen lauten Stöhner aus und wurde langsamer. Er war gekommen. In meinem Arsch ist gerade ein Mann gekommen. Ich bin gerade entjungfert worden schoss es mir durch den Kopf. Langsam zog er seinen Schwanz aus mir raus. Ich konnte es immer noch nicht so ganz fassen. „Das war mega geil!“ sagte ich ihm, was er nur bestätigen konnte. Er zog sich das Kondom ab, ließ es im Müll verschwinden und verließ die Kabine.
Ich schloss die Tür wieder und machte mich ein wenig zurecht. Das war so geil. Ich packte meine Tasche und wollte die Kabine wieder verlassen, da kam mir direkt einer entgegen. Der hatte mich schon am Eingang kurz angesprochen. Er drängte mich einfach wieder zurück in die Kabine und schloss die Tür. Ich war etwas unsicher, was jetzt passiert. Würde er über mich herfallen? Er sprach mich an, sehr freundlich, und fragte wie es gerade war. Ich erzählte ihm, dass es mein erstes Mal war und wir kamen ist Gespräch. Ich beruhigte mich und baute vertrauen auf. Er fragte schließlich, ob ich noch Lust hätte. Das hatte ich! Also legten wir los. Er packte mich, zog mich zu sich ran und küsste mich. Wir machten richtig rum. Ich fasste ihm in den Schritt und massierte seinen Schwanz. Das machte ihn ziemlich geil, sodass er schnell seine Hose auszog. Wir machten weiter rum und ich wichste ihn, bis er richtig hart war. Ich kniete mich vor ihm hin und schaute an ihm hoch. Ich blickte ihm tief in die Augen und steckte seinen großen Schwanz in den Mund. Ich fuhr in langsam entlang, immer wieder rein und raus, wobei ich ihm tief in die Augen blickte. Er packte meinen Kopf und übernahm die Kontrolle. Mit festem Griff schon er meine Maulfotze immer wieder vor und zurück. Nach ein paar Mal rein und raus schob er ihn ganz tief rein. Immer fester presste er meinen Kopf auf seinen Schwanz und hielt ihn dort. Seine volle länge steckte in meinem Rachen und es war offensichtlich, dass es genau das war, was er brauchte. Und ich brauchte es auch. Die Situation war extrem geil! Er ließ meinen Kopf los und sagte: „Jetzt Ficke ich dich! Leg dich auf die Bank.“ Er packte seinen Schwanz ein, während ich tat was er verlangte. Er packte meine Beine und drückte sie hoch. Ich war etwas überrascht, als er anfing meine Arschfotze zu lecken, doch sofort merkte ich welch ein geiles Gefühl das war. Ich genoss es sehr. Dann härte er auf und fragte: „Bist du geil, soll ich dich ficken?“ Ich antwortete: „Bitte, Bitte fick mich!“ Er ließ etwas Gleitgel auf meinen Arsch laufen und setzte seinen Schwanz an. Langsam erhöhte er den Druck und ich spürte wie sich meine Arschfotze öffnete. Immer tiefer drückte er seinen Schwanz in mich rein, bis er etwa halb drin war. Er fing an mit langsamen Bewegungen zu stoßen. Immer wieder langsam raus und rein, jedes Mal ein Stückchen tiefer. Die Stöße wurden schneller und die Endorphine in mir feierten eine riesen Party. Es war purer Genuss für mich. Aber auch er genoss es sehr. Er fickte mich ein paar Minuten, dann zog er Ihn raus. Er setzte sich auf die Bank und sagte ich solle jetzt mal etwas arbeiten. Ich setzte mich mit dem Rücken zu Ihm auf seinen Schwanz und begann mich auf und ab zu bewegen. Mit festem Griff packe er meine Hüfte und führe meine Bewegungen. Es war etwas ganz Anderes in dieser Position. Mein Körper drückte sich immer wieder auf seinen Schwanz, sodass er sich mit seiner vollen Länge in mich bohrte. Wow, was waren das für Gefühle, Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Immer wieder ließ ich mich auf seinen Schwanz hinab gleiten, ich bekam einfach nicht genug. Ich ritt ihn, bis meine Beine zittrig wurden, und ich einfach nicht mehr konnte. Hat der eine Ausdauer, dachte ich mir. Ich stand auf und wir wechselten die Position. Ich beugte mich vor und stützte mich mit den Händen auf der Bank ab. Er nahm mich von hinten mit schnellen gleichmäßigen Stößen fickte er mich ohne nachzulassen. Ich legte meine Hände auf den Rücken und er packte sie sofort. Er hielt mich mit festem Griff, es war so geil ich stöhnte ohne Ende. Und dann brach es aus ihm heraus. Er packte mich fester und rammte ihn mit voller Wucht in meinen Arsch und stöhnte richtig Lauf auf. Langsam ließ er mich los und zog seinen Schwanz heraus. Wir ließen uns beide erschöpft auf die Bank sinken und lächelten uns an. Scheinbar fand er es genau so großartig wie ich. Wir quatschten noch ein wenig und ich zog mich an. Danach verließen wir die Kabine und ich begab mich ins Bad. Dort verwandelte ich mich wieder zurück und fuhr nach diesem mega Erlebnis überglücklich nach Hause.
4年前
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