2.11 Das etwas andere Essen
Sylvia ist mit Tom zusammen unterwegs. Sie wollen mal etwas Zeit zu zweit verbringen, deshalb ist Maria bei Katja. Sie liegen wieder nackt auf der Terrasse und sonnen sich. Nach all den Sexuellen Eskapaden der letzten Tage ist das ganz entspannend. Doch Maria´s Gedanken kreisen um allerhand Erotische Fantasien. Sie wird kribbelig und feucht. Katja hat sicher was geplant für heute. So wie sie drauf ist hat sie sicher wieder Schweinereien der Sonderklasse auf Lager.
„Katja was machen wir heute noch? Mir ist langweilig und ich werde langsam etwas unruhig.“
„Wir gehen dann Essen.“
Etwas enttäuscht über diese Antwort legte sie sich wieder auf die Liege. „Nur Essen“ dachte sich Maria, „das kling so gar nicht Geil. Doch über eine Einladung zum essen soll man nicht meckern. Und wer weiß was sich noch ergibt.“
Am Abend machen sich die beiden fertig zum ausgehen. Maria hat sich für ein Hautenges Kurzes Lilafarben Lackkleid mit tiefen ausschnitt entschieden dazu High Heel´s und eine kleine Handtasche. Katja kam mit einen Knielangem Kleid das bis zur Hüfte eingeschnitten war auf ihren High Heel´s die Treppe runter. Ihr Dekolteé war nicht existent nur ein Steifen Stoff ging auf Nippel Höhe darüber. Ihre Titten waren bis auf die Brustwarzen in voller Pracht zu sehen. Maria verschlug es die Sprache. Sie war ja schon so einiges an Sexy Outfit´s von ihr gewohnt aber das sie so das Haus verlässt ist echt Geil.
„So wie es aussieht verspricht es doch noch ein Interessanter Abend zu werden.“ Brachte Maria da doch noch hervor.
Sie stiegen ins Auto und fuhren los. Maria´s Kleid rutschte beim hinsetzen sofort hoch und ihre frisch rasierte Muschi lag frei. Doch das stört das dauergeil Gör nicht. Ihr gefiel es immer wenn Leute sie sehen konnten. Sie begann extra an ihrer Fotze herumzuspielen.
„Wird wohl Zeit das wir ankommen, bevor du mir noch auf den Sitz Kommst.“ lachte Katja.
Einige Zeit später erreichten sie den Parkplatz der Restaurant und gingen noch ein paar Meter auf offener Straße, was ausreichte um einige Blicke auf sich zu ziehen.
Im Restaurant waren sie die ersten. Katja meldete sie an, denn sie hatte reserviert und beide setzten sich an einen zweier Tisch. Maria sah sich um. Der Tisch und alle anderen waren recht groß für zwei Leute. Es gab zwischen den Tischen Raumteiler die allerdings nicht sehr hoch gingen. In der Mitte des Raumes stand ein Buffettisch. Mit etwas Small Talk vertrieben sich die beiden die Zeit. Nach und nach kamen immer mehr Leute ins Restaurant. Maria viel auf das es sich nur um Frauen handelte die alle nicht gerade Prüde angezogen waren.
Da wird es plötzlich laut. Anscheinend wir das Buffet aufgetragen. Maria wendet ihren Blick in dessen richtig und glaubt ihren Augen nicht. Sie tragen einen Nackten Mann herein der mit Sushi bedeckt ist und legen ihn auf den Buffettisch.
„So das Essen ist serviert, lass uns schauen was es zu bieten hat.“
Total begeistert schaute sich Maria an was da lag. Der Mann unter dem Essen war groß und muskulös. Sie wollte wissen wie gut bestückt er ist, nahm sich einen Teller und lud sich Sushi von seinem Schwanz auf und war begeistert was sie sag. Den lieber als am Sushi würde sie an diesem Riemen kauen. Doch für´s erste sollte es dabei bleiben. Sie gingen zu ihrem Tisch und setzten sich. Als Maria zu essen begann, immer noch in Gedanken bei dem Buffet spürte sie wie sie berührt wir. Erst dachte sie an Katja doch die sitzt zu weit weg. Ihre Beine wurden auseinander gedrückt und eine Zärtliche Zunge liebkost ihre Schnecke und streichel ihre Schenkel. Maria, die schon den halben Tag Geil war hieß das Spiel Leidenschaftlich willkommen. Ein blick in den Raum zeigt das die anderen auch gerade mit was anderen beschäftigt waren als mit essen.
Nach und nach bohrte sich ein Finger nach dem anderen in ihr Loch und sie konnte nicht mehr an sich halten. Sie Packt den Kopf des Kerls unterm Tisch und drückt ihn zwischen ihre Beine. Wie die anderen Frauen im Lokal begann auch sie zu stöhnen und am ende konnte sie nicht anderes und schrie ihren Orgasmus raus.
„Was ist das für ein Lokal? Ist das hier immer so?“ fragte Maria
„Nein der Laden wurde von einer Swingergruppe gemietet die ich unterstütze. Sie macht regelmäßig solche Veranstaltungen. In Swingerclubs, Pornokinos, Parkplätzen und anderen Orten wie hier.“ antwort sie.
„Das müssen wir öfters machen.“ sagte Maria und beide lachten
Wieder wurde es laut den anscheinend kam der nächste Gang. Drei Kellner kamen aus der Küche doch sie trugen keinen Hosen. Kurios anzusehen doch beeindruckender ist das Gehänge was alle u bieten hatten. In dreier Gruppen liefen sie die reihen ab wo alle nacheinander auf einen der Lümmel zeigten. Als die drei bei unseren beiden Mädels waren zeigte Katja auf den Prächtigsten und sagt „Wir nehmen zwei davon, Danke.“ sie gingen und kurze Zeit Später kamen zwei Männer mit genauso erstaunlichen Schwänzen wie der Bestellte.
„So Maria bedien dich. Du kannst jetzt alles machen was du willst mit diesem Lümmel. Der ist ganz deine und die hören auf alles was du befielst.“
„Wirklich alles, und die halten das durch?“
„Ja die habe ich alle schon getestet. Ich sag ja ich unterstütze diese Gruppe.“
Und beide begannen erst mal die Riemen zu Blassen. Katja schluckte den ganzen Lümmel und als sie ihn wieder raus zog stand er stramm da. Katja´s Mund bring jeder Pimmel zum stehen.
Maria machte es ihr gleich doch sie braucht länger bis sie ihn gänzlich verschlungen hat doch auch ihrer Stand wie eine eins.
„So du machst also alles was ich sage, dann setzt dich auf den Stuhl ich will dich reiten“ sagte Maria und der Schwanz gehorchte. Sie schwang sich auf das Rohr und er glitt direkt rein, da sie immer noch feucht war. Maria ritt wie eine wilde denn sie konnte nicht mehr an sich halten. Ihre Titten schlugen dem Kerl ins Gesicht.
„Schlag mir auf den Arsch und Beiße mir in die Nippel, los“ befahl Maria.
Und auch das machte er.
Währenddessen lies sich Katja heftig Stöhnend von hinten Ficken während sie auf den Tisch liegt. Dabei wurde ihr kräftig der Hintern Versohlt. Beide Löcher wurden abwechselnd bedient. Die Backen waren mittlerweile knall rot wodurch Katja nur noch Geiler wurde.
Maria hat sich gewundert das sie nicht die Führung übernimmt doch sie war zu sehr mit ihrem Schwanz beschäftigt.
„Fester, härter HÄRTER.“ Schrie sie und ritt wilder als zuvor als sie Gekommen war lies sie ihn auch abspritzten.
„Los pump mich mit deinen Saft voll, ich will es in mir Spüren.“ die Ladung war gewaltig und lief ihr auf der Fotze den Schenkel und auch über ihn.
„Ich liebe es so vollgepump zu werden das es aus mir herausläuft.“
Katja lies sich gerade in den Mund Spritzten wozu sie auf dem Tisch liegen blieb. Danach drehte sie sich um und Befahl.
„Los Fick mich weiter in den Arsch und lass eine Hand in meiner Fotze verschwinden.“
Gesagt getan. Während sie weiter Anal Penetriert wir, fistet der Kellner sie dazu wobei sie mehrmals hintereinander kommt.
Nun schwang sich Maria Rücklinks auf den Schwanz um ihn sich langsam in den Arsch zu schieben. Ihre Arschmuschi ist noch nicht so weit gedehnt wie bei den anderen beiden und braucht zwei, drei Stößen des vor wichse triefenden Kolben bis er bis zu den Eiern drin ist.
Maria warf sich zurück und kreißte mit ihrem Hintern auf seinen Schoß.
„Spiel mit meinen Nippel und Titten aber schön fest hast du kapiert.“ befahl Maria und wie zuvor gehorchte er.
Während sie sich die Nippel zwicken lässt und den Arsch vögeln schiebt sie sich zwei Finger in ihre vollgespritzte Saftmuschi um sich was von dem leckeren Sperma zu holen. Nebenbei wichste sie ihre Pflaume denn nur in einem Loch Spaß haben ist ja doof. Mit dem großen, harten pulsierenden Kolben im Arsch und fast der ganzen Hand in der Muschi, was sie den Schwanz noch mehr spüren lässt schreit sie ihren zweiten Orgasmus heraus.
„Los du Wichser verpass mir einen Spermaeinlauf ich will gefüllt werden wie eine Gefickte Weihnachtsgans.“ und ein zweites mal spritzt der Kellner in Maria ab.
Erschöpft von dem dicken Kolben der ihre Löcher mehr geweitet hat als alle anderen sank sie auf die Knie zusammen. Doch vor ihr stand der schleimige Schwanz des Kellners und da konnte sie nicht widerstehen. Sie Packte ihn an den Eiern und zog sich hoch. Mit einer Hand an den Eiern und einer am Schafft begann sie, Spermagierig wie sie ist, jeden einzelnen Tropfen abzulecken. Zum Schluss wollte sie noch einmal denn gesamten Riemen in ihrem Mund zu spüren. Sie bekommt nicht genug von diesen Lümmel.
Plötzlich spürt sie wieder das sie geleckt wird. Sie schaut unter sich und da lag Katja.
„Na wenn du es nicht willst. Glaubst du das ich mir so viel Sperma entgehen lasse. Jetzt Blass weiter und lass mich dich sauberlecken.“ höhnt Katja lachend
Sie zog ihre Schamlippen auseinander und es ergoss sich eine Menge Sperma in ihren Mund. Es lief langsam in ihren weit aufgesperrten Mund.
„Hmm immer noch warm. Du ist wie eine Thermoskanne für Ficksaft. Dazu noch das Aroma von frisch gefickter Muschi lecker. Lass mich noch dein Nugatbunker leeren dann bin ich auch schon weg.“
Sie zog die Arschbacken auseinander und da kam die Ladung auch schon heraus gelaufen. Katja leckte dann noch alles sauber und zog sich zurück.
Maria hat den Kolben des Kellners bis zum Anschlag im Rachen und ist am Würgen. Sie will unbedingt noch eine Ladung da raus holen. Vorher geht sie nicht. Nebenbei will sie Ihre Deep Throat Fähigkeiten verbessern. Immer weniger würgt sie als der dicke prügel in sie eindringt. Ihre Bemühungen sollten erfolgreich sein. Der Lümmel begann zu zucken und ein letztes mal spritzte er in Maria´s Mund. Sie saugte jeden einzelnen aus ihm heraus. Befriedigt und Glücklich stand sie auf und wollte gehen.
Katja stand schon da und schaute belustigt zu. Sie gingen zum Auto und führen los
„Katja was machen wir heute noch? Mir ist langweilig und ich werde langsam etwas unruhig.“
„Wir gehen dann Essen.“
Etwas enttäuscht über diese Antwort legte sie sich wieder auf die Liege. „Nur Essen“ dachte sich Maria, „das kling so gar nicht Geil. Doch über eine Einladung zum essen soll man nicht meckern. Und wer weiß was sich noch ergibt.“
Am Abend machen sich die beiden fertig zum ausgehen. Maria hat sich für ein Hautenges Kurzes Lilafarben Lackkleid mit tiefen ausschnitt entschieden dazu High Heel´s und eine kleine Handtasche. Katja kam mit einen Knielangem Kleid das bis zur Hüfte eingeschnitten war auf ihren High Heel´s die Treppe runter. Ihr Dekolteé war nicht existent nur ein Steifen Stoff ging auf Nippel Höhe darüber. Ihre Titten waren bis auf die Brustwarzen in voller Pracht zu sehen. Maria verschlug es die Sprache. Sie war ja schon so einiges an Sexy Outfit´s von ihr gewohnt aber das sie so das Haus verlässt ist echt Geil.
„So wie es aussieht verspricht es doch noch ein Interessanter Abend zu werden.“ Brachte Maria da doch noch hervor.
Sie stiegen ins Auto und fuhren los. Maria´s Kleid rutschte beim hinsetzen sofort hoch und ihre frisch rasierte Muschi lag frei. Doch das stört das dauergeil Gör nicht. Ihr gefiel es immer wenn Leute sie sehen konnten. Sie begann extra an ihrer Fotze herumzuspielen.
„Wird wohl Zeit das wir ankommen, bevor du mir noch auf den Sitz Kommst.“ lachte Katja.
Einige Zeit später erreichten sie den Parkplatz der Restaurant und gingen noch ein paar Meter auf offener Straße, was ausreichte um einige Blicke auf sich zu ziehen.
Im Restaurant waren sie die ersten. Katja meldete sie an, denn sie hatte reserviert und beide setzten sich an einen zweier Tisch. Maria sah sich um. Der Tisch und alle anderen waren recht groß für zwei Leute. Es gab zwischen den Tischen Raumteiler die allerdings nicht sehr hoch gingen. In der Mitte des Raumes stand ein Buffettisch. Mit etwas Small Talk vertrieben sich die beiden die Zeit. Nach und nach kamen immer mehr Leute ins Restaurant. Maria viel auf das es sich nur um Frauen handelte die alle nicht gerade Prüde angezogen waren.
Da wird es plötzlich laut. Anscheinend wir das Buffet aufgetragen. Maria wendet ihren Blick in dessen richtig und glaubt ihren Augen nicht. Sie tragen einen Nackten Mann herein der mit Sushi bedeckt ist und legen ihn auf den Buffettisch.
„So das Essen ist serviert, lass uns schauen was es zu bieten hat.“
Total begeistert schaute sich Maria an was da lag. Der Mann unter dem Essen war groß und muskulös. Sie wollte wissen wie gut bestückt er ist, nahm sich einen Teller und lud sich Sushi von seinem Schwanz auf und war begeistert was sie sag. Den lieber als am Sushi würde sie an diesem Riemen kauen. Doch für´s erste sollte es dabei bleiben. Sie gingen zu ihrem Tisch und setzten sich. Als Maria zu essen begann, immer noch in Gedanken bei dem Buffet spürte sie wie sie berührt wir. Erst dachte sie an Katja doch die sitzt zu weit weg. Ihre Beine wurden auseinander gedrückt und eine Zärtliche Zunge liebkost ihre Schnecke und streichel ihre Schenkel. Maria, die schon den halben Tag Geil war hieß das Spiel Leidenschaftlich willkommen. Ein blick in den Raum zeigt das die anderen auch gerade mit was anderen beschäftigt waren als mit essen.
Nach und nach bohrte sich ein Finger nach dem anderen in ihr Loch und sie konnte nicht mehr an sich halten. Sie Packt den Kopf des Kerls unterm Tisch und drückt ihn zwischen ihre Beine. Wie die anderen Frauen im Lokal begann auch sie zu stöhnen und am ende konnte sie nicht anderes und schrie ihren Orgasmus raus.
„Was ist das für ein Lokal? Ist das hier immer so?“ fragte Maria
„Nein der Laden wurde von einer Swingergruppe gemietet die ich unterstütze. Sie macht regelmäßig solche Veranstaltungen. In Swingerclubs, Pornokinos, Parkplätzen und anderen Orten wie hier.“ antwort sie.
„Das müssen wir öfters machen.“ sagte Maria und beide lachten
Wieder wurde es laut den anscheinend kam der nächste Gang. Drei Kellner kamen aus der Küche doch sie trugen keinen Hosen. Kurios anzusehen doch beeindruckender ist das Gehänge was alle u bieten hatten. In dreier Gruppen liefen sie die reihen ab wo alle nacheinander auf einen der Lümmel zeigten. Als die drei bei unseren beiden Mädels waren zeigte Katja auf den Prächtigsten und sagt „Wir nehmen zwei davon, Danke.“ sie gingen und kurze Zeit Später kamen zwei Männer mit genauso erstaunlichen Schwänzen wie der Bestellte.
„So Maria bedien dich. Du kannst jetzt alles machen was du willst mit diesem Lümmel. Der ist ganz deine und die hören auf alles was du befielst.“
„Wirklich alles, und die halten das durch?“
„Ja die habe ich alle schon getestet. Ich sag ja ich unterstütze diese Gruppe.“
Und beide begannen erst mal die Riemen zu Blassen. Katja schluckte den ganzen Lümmel und als sie ihn wieder raus zog stand er stramm da. Katja´s Mund bring jeder Pimmel zum stehen.
Maria machte es ihr gleich doch sie braucht länger bis sie ihn gänzlich verschlungen hat doch auch ihrer Stand wie eine eins.
„So du machst also alles was ich sage, dann setzt dich auf den Stuhl ich will dich reiten“ sagte Maria und der Schwanz gehorchte. Sie schwang sich auf das Rohr und er glitt direkt rein, da sie immer noch feucht war. Maria ritt wie eine wilde denn sie konnte nicht mehr an sich halten. Ihre Titten schlugen dem Kerl ins Gesicht.
„Schlag mir auf den Arsch und Beiße mir in die Nippel, los“ befahl Maria.
Und auch das machte er.
Währenddessen lies sich Katja heftig Stöhnend von hinten Ficken während sie auf den Tisch liegt. Dabei wurde ihr kräftig der Hintern Versohlt. Beide Löcher wurden abwechselnd bedient. Die Backen waren mittlerweile knall rot wodurch Katja nur noch Geiler wurde.
Maria hat sich gewundert das sie nicht die Führung übernimmt doch sie war zu sehr mit ihrem Schwanz beschäftigt.
„Fester, härter HÄRTER.“ Schrie sie und ritt wilder als zuvor als sie Gekommen war lies sie ihn auch abspritzten.
„Los pump mich mit deinen Saft voll, ich will es in mir Spüren.“ die Ladung war gewaltig und lief ihr auf der Fotze den Schenkel und auch über ihn.
„Ich liebe es so vollgepump zu werden das es aus mir herausläuft.“
Katja lies sich gerade in den Mund Spritzten wozu sie auf dem Tisch liegen blieb. Danach drehte sie sich um und Befahl.
„Los Fick mich weiter in den Arsch und lass eine Hand in meiner Fotze verschwinden.“
Gesagt getan. Während sie weiter Anal Penetriert wir, fistet der Kellner sie dazu wobei sie mehrmals hintereinander kommt.
Nun schwang sich Maria Rücklinks auf den Schwanz um ihn sich langsam in den Arsch zu schieben. Ihre Arschmuschi ist noch nicht so weit gedehnt wie bei den anderen beiden und braucht zwei, drei Stößen des vor wichse triefenden Kolben bis er bis zu den Eiern drin ist.
Maria warf sich zurück und kreißte mit ihrem Hintern auf seinen Schoß.
„Spiel mit meinen Nippel und Titten aber schön fest hast du kapiert.“ befahl Maria und wie zuvor gehorchte er.
Während sie sich die Nippel zwicken lässt und den Arsch vögeln schiebt sie sich zwei Finger in ihre vollgespritzte Saftmuschi um sich was von dem leckeren Sperma zu holen. Nebenbei wichste sie ihre Pflaume denn nur in einem Loch Spaß haben ist ja doof. Mit dem großen, harten pulsierenden Kolben im Arsch und fast der ganzen Hand in der Muschi, was sie den Schwanz noch mehr spüren lässt schreit sie ihren zweiten Orgasmus heraus.
„Los du Wichser verpass mir einen Spermaeinlauf ich will gefüllt werden wie eine Gefickte Weihnachtsgans.“ und ein zweites mal spritzt der Kellner in Maria ab.
Erschöpft von dem dicken Kolben der ihre Löcher mehr geweitet hat als alle anderen sank sie auf die Knie zusammen. Doch vor ihr stand der schleimige Schwanz des Kellners und da konnte sie nicht widerstehen. Sie Packte ihn an den Eiern und zog sich hoch. Mit einer Hand an den Eiern und einer am Schafft begann sie, Spermagierig wie sie ist, jeden einzelnen Tropfen abzulecken. Zum Schluss wollte sie noch einmal denn gesamten Riemen in ihrem Mund zu spüren. Sie bekommt nicht genug von diesen Lümmel.
Plötzlich spürt sie wieder das sie geleckt wird. Sie schaut unter sich und da lag Katja.
„Na wenn du es nicht willst. Glaubst du das ich mir so viel Sperma entgehen lasse. Jetzt Blass weiter und lass mich dich sauberlecken.“ höhnt Katja lachend
Sie zog ihre Schamlippen auseinander und es ergoss sich eine Menge Sperma in ihren Mund. Es lief langsam in ihren weit aufgesperrten Mund.
„Hmm immer noch warm. Du ist wie eine Thermoskanne für Ficksaft. Dazu noch das Aroma von frisch gefickter Muschi lecker. Lass mich noch dein Nugatbunker leeren dann bin ich auch schon weg.“
Sie zog die Arschbacken auseinander und da kam die Ladung auch schon heraus gelaufen. Katja leckte dann noch alles sauber und zog sich zurück.
Maria hat den Kolben des Kellners bis zum Anschlag im Rachen und ist am Würgen. Sie will unbedingt noch eine Ladung da raus holen. Vorher geht sie nicht. Nebenbei will sie Ihre Deep Throat Fähigkeiten verbessern. Immer weniger würgt sie als der dicke prügel in sie eindringt. Ihre Bemühungen sollten erfolgreich sein. Der Lümmel begann zu zucken und ein letztes mal spritzte er in Maria´s Mund. Sie saugte jeden einzelnen aus ihm heraus. Befriedigt und Glücklich stand sie auf und wollte gehen.
Katja stand schon da und schaute belustigt zu. Sie gingen zum Auto und führen los
4年前