Per Anhalter fahren mit Sabrina

Fiktionale Story auf Anfrage ?

Mein Name ist Sabrina. Ich bin 47 und alleinerziehende Mutter von einem Sohn und einer Tochter. Meine Figur entspricht, bei 171cm, eher dem Durchschnitt. Zwar treibe ich nicht so viel Sport, versuche aber mit guter Ernährung auch meinen ******* ein Vorbild zu sein. Meine Brüste sind mit 75B nicht auffallend groß. Ich bin zumindest weitestgehend zufrieden mit mir, auch wenn es manchmal an mir nagt das sich seit langem schon kein Mann mehr nach mir umdreht. Mein Exmann hat sich von mir getrennt wegen seiner 21-jährigen Sekretärin mit den gemachten Titten.

Aber was ich euch jetzt erzähle werden mir viele nicht glauben, ich glaub es ja selbst nicht so recht. Es war letztes Jahr im November und die Herbststürme fegten übers Land. Zum Glück gab es noch keinen Frost, denn es nieselte und ich war mit dem Auto auf dem Rückweg von der Arbeit nach Hause. Mitten auf der Landstraße sah ich dann zwei Gestalten am Straßenrand laufen. Und ich wusste das es bis zum nächsten Ort, wo ich wohnte, noch gut 20km waren. Also hielt ich neben den Beiden an und ließ das Fenster auf der Beifahrerseite runter. „Hey... soll ich euch mitnehmen? Das ist doch kein Wetter um hier rumzulaufen.“ Ich nahm an das die zwei Jungs Anfang 20 sein müssten. „Nein nein, schon gut, wir laufen schon... ist bestimmt nicht mehr weit aber danke fürs Angebot“, wehrte der junge Herr ab und lächelte mir zu. „Macht kein Quatsch... das sind noch über 20km bis ihr in den nächsten Ort kommt. Ihr holt euch doch nur was weg.“ Die beiden sahen sich kurz an und entschlossen sich dann doch mein Angebot anzunehmen.
Sie stiegen also in mein Auto und rieben sich die Hände, im Gegensatz zu draußen war es in dem Auto schön warm. Und sie öffneten ihre Jacken um sich schneller aufwärmen zu können. „Vielen lieben Dank das sie uns mitnehmen wir sind wohl in die falsche Richtung gelaufen“, sagte der junge Mann, der sich neben mir auf den Beifahrersitz gesetzt hatte und kratzte sich verlegen am Kopf. „Ja Ma’am, wir sind wirklich dankbar das sie uns mitnehmen. Gibt es denn im nächsten Ort eine Autowerkstatt?“ meldete sich nun der Herr von der Rückbank. „Ja klar, ich kann euch da absetzen wenn ihr wollt, aber erzählt doch mal was zwei junge Kerle wie ihr hier draußen in der Kälte machen?“ fragte ich, nur um etwas Smalltalk zu betreiben. „Nun wir sind mit dem Auto liegen geblieben und als wir nachschauen wollten was wir nun machen sollen, war der Handyakku auch noch leer, und naja, dann sind wir auf gut Glück in eine Richtung gelaufen und nun sind wir hier. Heute ist echt nicht unser bester Tag...“, sagte der Junge neben mir dann und ließ die Schultern hängen.

Auf dem restlichen Weg bis zum Ort erzählten sie noch, dass sie Studenten seien und heute Klausur geschrieben hatten, die auch schon nicht gut lief. Als wir bei der Werkstatt ankamen war die leider geschlossen und ein Zettel hing an der Tür: „Bin bald wieder da“. Die beiden Jungs im Auto sahen nun noch niedergeschlagener aus. „Wisst ihr was... wir fahren jetzt erstmal zu mir und ihr bekommt einen schön heißen Kaffee oder Tee wenn ihr mögt. Ich kenne den Besitzer der Werkstatt, der war ein Freund von meinem Exmann. Ich ruf ihn schnell an und sag Bescheid das ihr Hilfe braucht. Und solange könnt ihr bei mir in der warmen Wohnung warten.“ Die beiden waren kurz sprachlos. Einer von ihnen fand seine Worte wieder: „Oh danke sehr, das können wir doch nicht annehmen... sie waren doch schon so freundlich und haben uns hergebracht.“ Ich wischte das mit einer Handbewegung weg: „Ach papperlapapp ihr kommt jetzt mit“, beschloss ich und lächelte sie an. Dabei bemerkte ich erst jetzt was für stattliche junge Kerle ich da mitgenommen hatte.

In der Wohnung angekommen legte ich meine Jacke ab, setzte Wasser für Tee auf und stellte Kekse auf den Tisch. Da meine ****** noch beim Training waren und ich sie erst später abholen musste hatten wir die Wohnung erstmal für uns. Nachdem ich den Anruf getätigt hatte setzte ich mich auf die Couch. Die beiden Jungs standen etwas schüchtern da und wussten nicht weiter. „Nun setzt euch doch schon. Ihr wollt doch jetzt nicht die Stunde bis die Werkstatt wieder öffnet hier stehen bleiben." So zogen auch sie ihre Jacken aus und einer setzte sich in den Sessel, der andere neben mich auf die Couch. „Nun da wir etwas Zeit haben erzählt doch mal, also erstmal ich bin die Sabrina und welche wildfremden Männer habe ich mir hier ins Haus geholt?“ Bei dieser Frage lachte ich auf um das Eis zu brechen. „Ich bin der Felix und das ist Thomas“, stellte sich der Herr vor, der neben mir auf der Couch saß und vorher schon auf dem Beifahrersitz. „Wir studieren Maschinenbau und sind nochmals unglaublich dankbar das sie uns mitgenommen haben. Wir hätten nicht gedacht das wir heute noch Hilfe von einer netten, und wenn ich es so sagen darf, hübschen jungen Frau bekommen würden.“ Bei den letzten Worten wurde ich leicht rot. „Ach hört auf, so jung bin ich nicht mehr und ihr müsst mich nicht Siezen, aber ihr beide seid wirklich sehr charmant.“ Felix lächelte mich an: „Aber ich meine das im ernst, sie sehen nicht älter aus als 30.“ Dabei legte er mir eine Hand auf mein Knie. Seine Stimme klang ehrlich und aufrichtig, so als ob er wirklich davon überzeugt wäre was er gerade gesagt hat. „Ja dem kann ich mich nur anschließen, sie… DU bist eine sehr attraktive Frau Sabrina. Aber das sagt dir dein Freund oder Ehemann bestimmt auch jeden Tag“, sagte nun Thomas, dessen Stimme sehr tief war, aber dadurch angenehm und beruhigend. Ich strich mir verlegen die Haare hinters Ohr und räusperte mich: „Nun... ähm... Nein, sowas höre ich nicht so oft da ich geschieden bin und auch keinen Freund habe. Aber es tut gut sowas mal wieder zu hören, wenn es auch nur nett gemeint ist von euch“, erwiderte ich und mir wurde ganz heiß. Auch weil Felix noch immer seine Hand auf meinem Knie liegen hatte und mit einem Finger leicht über meine Strumpfhose strich.

In dem Moment hörte ich wie das Wasser aufkochte. „Oh das Wasser... ich mach uns mal den Tee fertig!“ Mit diesen Worten sprang ich auf und ging in die Küche. Mir war ganz anders. Diese jungen, sportlichen Kerle sahen in mir eine attraktive Frau? Die waren einfach nur nett und höflich, weil ich zu ihnen nett war. Das muss es einfach sein. Und dennoch hatte ich ein ganz anderes Gefühl, mir war heiß und kalt zugleich, so habe ich mich das letzte Mal bestimmt als Teenie gefühlt dachte ich bei mir. Ich stützte mich auf der Arbeitsplatte in der Küche ab und holte erstmal tief Luft. Da spürte ich eine Hand auf meinem Rücken. „Sabrina, darf ich dir behilflich sein mit dem Tee?“ Ich drehte mich um und sah Felix der mich wieder anlächelte. „Ich... ähm... nein das krieg ich schon hin…“, sein Lächeln warf mich komplett aus der Bahn. „Wir wollen dir nur behilflich sein und unserer Dankbarkeit Ausdruck verleihen.“ Er war mir so nah ich konnte seinen warmen Atem auf meiner Haut spüren. „Ich... Ich... der Tee...“, und dann küsste er mich. In mir brannten wohl gerade alle Sicherungen durch, denn ich erwiderte diesen Kuss auch noch. Diese weichen Lippen, wie lange wurde ich schon nicht mehr so geküsst. Er küsste mich so leidenschaftlich und innig das ich glatt wie Wachs in seinen Händen wurde. Dann löste er sich und zog mich wieder rüber ins Wohnzimmer, dort stand Thomas und er hatte schon seine Hose offen und in seiner Hand einen stattlichen Penis den er nun vor mir wichste. Felix küsste mich in den Nacken und beugte mich dann über die Couch. Ich merkte wie er mir den Rock hochzog und meinen Hintern begrapschte und das gefiel mir. Als ich die Augen wieder aufschlug sah ich Thomas direkt vor mir, er war zur Couch gekommen und hielt seinen steifen Prügel direkt vor mein Gesicht. Ich sah einen strammen und gut geäderten Jungschwanz, der nur darauf wartete dass ich ihn blase. Ich leckte mir die Lippen und zog Thomas mit einer Hand die letzten Zentimeter ran und hatte nun diesen herrliche Gerät im Mund. Dann erschrak ich etwas weil Felix hinter mir, mir die Strumpfhose zerriss, mir den Slip zur Seite schob und gleich darauf anfing mich zu lecken. Nun war ich da in diesem Moment, mein Rock hochgezogen, meine Strumpfhose zerrissen, über meine Couch gebeugt, den Schwanz eines Studenten in meinem Mund und die Zunge eines anderen in meiner Fotze... und beide kenne ich kaum 30 Minuten. Wobei, was heißt "kennen"? Ich wusste ihre Namen und was sie machten aber mehr auch nicht. Und jetzt wurde ich schon von ihnen in meiner eigenen Wohnung so benutzt. Wer weiß was die beiden noch mit mir vor hatten, aber ich hoffte es war noch versauter als das was sie jetzt schon taten. Habe ich das gerade echt gedacht? JA!?! Ich wollte von ihnen benutzt werden, ich wollte das sie mich nahmen wie sie es wollten und es fühlte sich so gut an.

Mittlerweile hatten sie mich auf den Wohnzimmertisch bugsiert. Dort lag ich mit weit offenen Beinen und Thomas fickte mich, während ich nun den Schwanz und die Eier von Felix zum Lutschen bekam. Während sie es mit mir trieben, fragten sie nicht wie ich es gerne haben würde oder dergleichen, stattdessen sagten sie zueinander wie geil meine Löcher doch wären und dass sie schon lange keinen so geilen Fick gehabt hatten - ganz so als wäre ich gar nicht da. Nicht nur dass sie so über mich sprachen, nicht nur dass meine Strumpfhose noch weiter zerrissen war, auch beim öffnen meiner Bluse waren sie nicht zimperlich und rissen sie mir förmlich vom Leib wobei ich hörte das einige Knöpfe abgerissen wurden. Speichel und Schweiß überzogen schon meinen Körper während sie mich in immer neuen Positionen haben wollten. Es war als hätten die beiden eine unerschöpfliche Ausdauer, während ich schon durch deren Behandlung beim dritten Orgasmus in so kurzer Zeit war. Felix legte sich nun auf den Boden und ich sollte mich auf ihn setzen. Ich erwartete gleich wieder den prächtigen Schwanz von Thomas lutschen zu dürfen, aber dieser drückte mich nur runter auf seinen Kumpel. Ich spürte Thomas' Schwanz an meinem Fotzenloch, wo schon Felix drin war! „Oh nein, was habt ihr vor, ihr zerreißt mich wenn du das machst... AAAHHH“, gab ich von mir. Meine Einwände wurden aber vom plötzlichen Dehnungsschmerz gestoppt als Thomas seinen Schwanz langsam aber mit Nachdruck in mich schob. „Du hast doch schon zwei ****** zur Welt gebracht da geht das schon“, gab Felix lächelnd unter mir von sich. Und in der Tat, auch wenn die beiden gerade sehr grob zu mir waren, als sie beide Schwänze in meine alte Fotze trieben gaben sie mir einen Moment um mich daran zu gewöhnen und Felix hatte recht. Als sie langsam anfingen sich in mir zu bewegen wurde der Schmerz schnell immer weniger und das Gefühl immer geiler so ausgefüllt zu werden. Es war so geil wie ich dort zwischen den beiden Hengsten lag und sie mich für ihre Lust gebrauchten, das ich mich nicht beherrschen konnte und nun meinerseits Felix küsste und ihm direkt die Zunge in den Mund schob. Es gefiel ihm wohl sehr denn er erwiderte den Kuss und spielte noch heftiger mit meinen Titten. Thomas seinerseits stöhnte laut auf: „Felix ich kann bald nicht mehr.“ Selbiger erwiderte: „Ja ich merk es auch und mir geht’s auch so. Unsere Retterin in der Not ist einfach der geilste Fick den wir seit Monaten hatten.“ Wieder sprachen sie als ob ich es nicht hören würde. „Bitte spritzt nicht rein. Ich nehme die Pille nicht und ihr habt keine Regenmäntel an“, rief ich leicht panisch und dem nächsten Orgasmus nahe. „Keine Sorge wir passen schon auf das du nicht trächtig wirst von uns.“ Und mit diesen Worten kam ich schon wieder und landete kurz darauf auf den Boden. Über mir waren die beiden Junghengste, die mich die ganze Zeit bestiegen hatten und wichsten ihre Schwänze. Ein göttlicher Anblick den ich gern länger genossen hätte, doch plötzlich klatschte die erste Ladung Sperma von Thomas in mein Gesicht und ich öffnete dabei noch den Mund. Wieder landete Sperma, diesmal aus der Richtung von Felix, in meinem Gesicht und diesmal auch mehr davon in meinem Mund. Beide schwenkten ihre Schwänze etwas hin und her. Schub um Schub landete ihr Sperma überall auf meinem Körper und ich konnte es nahezu überall fühlen. Sehen konnte ich nach kurzer Zeit schon nichts mehr, denn auch in meinen Augen landete Sperma. Als das letzte Sperma zwischen meinen Schenkeln landete klingelte das Telefon, einer der Beiden war so freundlich und reichte mir den Hörer - „Hallo Sabrina, ich bin jetzt in der Werkstatt, du kannst die beiden Jungs von denen du erzählt hast jetzt rüber bringen.“ Ich bedankte mich kurz und legte auf. Ich war total erledigt und so konnte ich nicht raus auf die Straße. Meine Kleidung war zerrissen und war, wie mein restlicher Körper, durchtränkt von haufenweise Sperma, Schweiß, Speichel und nicht zu vergessen mein Fotzensaft, der aus mir raus lief. Mit einem Taschentuch, das mir Thomas reichte, wischte ich mir das Sperma aus den Augen und konnte endlich wieder etwas klarer sehen. Vor mir standen die beiden, schon wieder komplett angezogen, und lächelten mich wie anfangs liebevoll an, als wäre nichts gewesen und sie hätten es nicht gerade wild und hart mit mir getrieben. „Keine Sorge Sabrina, wir wissen noch wo die Werkstatt ist, wir finden alleine hin, ruh dich etwas aus und mach dich sauber, du hast uns genug geholfen.“

Die beiden machten sich noch zu Ende fertig und verließen dann nach kurzer Zeit meine Wohnung. Ich blieb zurück, über und über mit Sperma verklebt und ich fühlte mich gut dabei, sexy und attraktiv.


Zweiter Teil:
https://ge.xhamster.com/posts/10442790
発行者 FireEyeFrency
4年前
コメント数
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