Meine Geschichte
ADiese Geschichte entspringt komplett meiner Phantasie, alle Namen inkl. meines eigenen sind erfunden.
Spielzeug der Freunde meiner Mutter
Ich lebte alleine mit meiner Mutter bereits seit ungefähr 10 Jahren als ich mit ca. 14 in die Pubertät kam und feststellte, dass es sexuelle Erregung und Befriedigung gibt. Ich lass zuerst in Biologiebüchern und Lexika über Sex und auch über die verbotene Selbstbefriedigung und probierte dann auch, wie ich mich selbst zum Orgasmus bringen konnte. Und ich sah mir so viele Bilder nackter Frauen in Büchern und Frauenzeitschriften an, wie es ging, um mir dabei meinen Schwanz zu reiben, bis ich kam. Natürlich träumte ich davon, mit einem Mädchen Sex zu haben, aber ich kam bei den Mädchen eher unterdurchschnittlich an und an Sex war gar nicht zu denken.
Diese Geschichte fing an, als meine Mutter eines Tages bei Ihren Freuden Klaus und Jutta zu Besuch war. Es war ein Frühlingsabend, wir hatten gegessen und die Erwachsenen plauderten im Wohnzimmer als Jutta mich fragte, ob ich oben im Schlafzimmer fernsehen wollte, falls die Gespräche der Erwachsenen mir zu langweilig seien. Sie würde mich nach oben bringen, um mir zu zeigen, wo alles sei. Natürlich war ich einverstanden, da hatte ich wenigstens meine Ruhe.
Aus irgendwelchen Gründen zog Jutta kurz vor der Treppe ihre Hausschuhe aus und ging barfuß die Stufen nach oben. Ich sehe noch heute das Bild vor mir, wie ihre perfekt geformten Zehen auf die Holzstufe treten und ich spüre fast noch, was das bei mir auslöste: ich war gebannt! Ich starte auf ihre Zehen, mein Mund wurde schlagartig trocken, mir entfuhr ein leises „Ohh“ und ich spürte dieses Kribbeln in Hoden und Schwanz kurz vor der Erektion. Wie hypnotisiert ging ich die Treppe hinter ihr hinauf, ich ließ keinen ihrer Schritte aus den Augen. Während ich auch auf dem Teppich völlig fasziniert auf Juttas Füße starte, richtete sich mein Schwanz ganz auf. Er war zwar nicht besonders groß, aber der Unterschied musste sichtbar sein.
Sie erklärte mir, wo der Fernseher war, dass ich mich auf das Bett setzen könne und mit welcher Fernbedienung ich umschalten könnte, aber ich hörte nur die Hälfte. In meinen Ohren rauschte das Blut, ich war total erregt vom Anblick Ihrer nackten Füße. Das hatte ich noch nicht so erlebt, aber die perfekte Form Ihrer Füße und Zehen erregte mich plötzlich mehr als sonst der Anblick nackter Brüste. „Viel Spaß“, sagte Jutta, „ich schaue später noch einmal nach Dir.“ Ich konnte nur leicht stotternd „D, Da, Danke.“ Antworten, bevor sie wieder nach unten ging.
Vom Fernsehprogramm bekam ich nicht viel mit, ich spürte meinen harten Schwanz in der Hose und dache an Juttas Füße. Langsam rieb ich meine Erektion durch die Hose und wußte nicht, was ich tun sollte, als ich plötzlich hörte, wie Sie wieder die Treppe herauf kam. Ich zuckte zusammen, setze mich schnell auf meine Hände und versuchte ganz normal zu wirken, als Jutta wieder mit einem Glas Limonade vor mir stand. „Ich bringe Dir nur kurz Dein Getränk, entschuldige die Störung“, sagte Sie mit sanfter Stimme, ich konnte wieder nur stottern „D-D- Danke.“ „Du wirkst so komisch“, stellte sie fest, „stimmt etwas nicht?“ Dabei setzte Sie sich neben mich und streckte die Beine vor dem Bett aus, so dass ich genau ihre Füße sah. „Nein, nein, alles bestens“ stammelte ich, „mir geht es gut.“ „Aber Du wirkst, als hättest Du Schmerzen. Versuch, Dich zu entspannen!“ sagte Sie mit einem leichten Lachen und wackelte dabei mit ihren atemberaubenden Zehen und streifte mit Ihrer Hand ganz sanft meinen Oberschenkel. Mir wurde ganz heiß. Sie hatte es also bemerkt und neckte mich. „Ich gehe wieder zu Klaus und Moni, ich schaue später wieder nach Dir“, kündigte sie an bevor sie langsam erneut die Beine ausstreckte, die Zehen kurz spreizte und dann langsam zur Treppe ging. „D-D-Danke“, war alles, was ich herausbrachte.
Was sollte ich tun? Ich war total erregt und durcheinander. Hätte ich gedacht, dass mich nackte Füße so sehr anmachen?
Ich streichelte meinen harten Schwanz verträumt durch die Hose, aber nur langsam, natürlich traute ich mich nicht, es mir wirklich zu machen. Irgendetwas lief im Fernsehen, aber ich konnte mich nicht von Jutta und ihren Füßen ablenken. „Na, denkst Du an mich?“ hörte ich plötzlich und zuckte wie vom Blitz getroffen zusammen, als Jutta in der Tür stand. „Streichelst Du Dich selbst, weil Du meine nackten Füße entdeckt hast“ kam sie sofort auf den Kern der Sache zu sprechen. „Ich habe doch sofort bemerkt, wie sehr sie Dir gefallen.“ Mit knallroten Gesicht und offenem Mund starte ich sie an, barfuß stand sie da, war ganz leise die Treppe nach oben gekommen. „Hab keine Angst, noch hast Du ja nichts schlimmes gemacht, also werde ich vorerst niemandem etwas sagen“ beruhigte sie mich.
Sie setzte sich zu mir , schlug die Beine übereinander , ihre nackte Füße wippten in meinem Blickfeld, mir war heiß. „Gefallen sie Dir?“ fragte sie mich „oh jaaaa“, seufzte ich,“ sie sind wunderschön!“ „Wenn Du ganz brav bist, dann werde ich Dir bald einmal erlauben, sie zu berühren, vielleicht darfst Du sie sogar küssen? Willst Du ganz brav sein?“
„Aber natürlich Jutta! Was soll ich tun?“ fragte ich naiv.
Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen „Das ist fein, Du wirst mehrere Dinge tun, vor allem wirst Du mir gehorchen. Du hast mich so noch nicht kennen gelernt, aber es gefällt mir, wenn jemand das tut, was ich will !“
Ich dachte darüber nach, irgendwo klingelte ganz leise eine Alarmglocke, aber gefühlsmäßig war ich längst gefangen. „Ok“ nickte ich.
„Dann höre jetzt genau zu: Ich weiß und sehe wie erregt Du bist, aber wir haben jetzt keine Zeit. Nächsten Mittwoch kommst nachmittags zu mir, Du sagst es niemandem. Aber bis dahin wirst Du Dich nicht anfassen, Dir auf keinen Fall Einen runterholen, sonst bleiben meine Füße für Dich tabu!!! Und glaube mir, ich würde es merken!“ Jutta sah mich gleichzeitig streng aber auch verführerisch an: „Versprochen?“
„Oh jaaaaaa! Ich gehorche und freue mich schon so sehr!“ rief ich fast zu laut.
„Dann sei jetzt brav, ich muss wieder runter“ lächelte sie und zeigte mir noch einmal deutlich ihre traumhaften Zehen, bevor sie aus dem Zimmer schwebte.
Vom Rest des Abends habe ich wenig mitbekommen, ich sah irgendetwas im Fernsehen und dann war es Zeit, nach Hause zu gehen. Ich konnte noch nicht glauben, dass ich Mittwoch bei Jutta sein sollte, aber natürlich wünschte ich es mir so sehr. In den Tagen bis Mittwoch stand mein Penis immer wieder wie eine Eins, wenn ich an Juttas Füße dachte, aber ich traute mich nicht, ihn zu reiben.
Endlich war es Mittwochnachmittag. Ich verließ die Wohnung unter dem Vorwand, mit jemand aus meiner Klasse lernen zu wollen und mußte mich zusammenreißen, nicht zu rennen bis ich bei Juttas und Klaus Haus ankam. Als ich klingelte, schlug mein Herz bis zum Hals. Ich wartete 3 Minuten, niemand öffnete, leichte Panik stieg in mir auf, aber ich klingelte erneut. Nach noch einmal 1 Minute ging endlich die Tür auf. Jutta stand dort, ganz normal angezogen, ein T-Shirt, weiter Rock und Hausschuhe, geschlossene Hausschuhe, aber offenbar ohne Socken. „Komm herein, mein Lieber, Du hast ja brav gewartet.“ „D-D-Danke“ stammelte ich mit trockenem Mund.
Im Flur wartete ich, was wohl als nächstes passieren würde. „Geh nach oben, genau wie am letzten Samstag.“ schickte mich Jutta zur Treppe und genau wie vor 4 ½ Tagen schlüpfte sie am Füße der Treppe aus ihren Hausschuhen und die Wirkung war die gleiche: mir blieb die Luft weg, mein Kopf wurde rot, mein Herz schlug schneller. Aber nicht nur in meinen Kopf schoss das Blut, sondern auch direkt in meinen Schwanz, der sofort eine kleine Beule in meiner Hose verursachte. Jutta hatte darauf quasi gewartet und neckte mich: „Dann gehe ich mal besser vor, damit Du auf meine Füße starren kannst, ohne die Treppe heraufzufallen.“, drängte sie sich an mir vorbei, streifte kurz, wie beiläufig mit ihrem Arm meine Beule und stieg nach oben. Ich folgte Ihr wie gebannt, während ich auf Ihre Füße starte.
Sie ging wieder ins Schlafzimmer und setzte sich auf das Bett, als ich mich aber neben sie setzen wollte, stoppte sie mich „Nein, mein Lieber, Du hast doch gehört, dass ich es mag, wenn jemand genau das tut, was ich will. Du wirst nichts tun ohne meine Erlaubnis, aber alles, was ich möchte. Verstanden?“ „Oh ja, natürlich Jutta!“ stammelte ich. Denken konnte ich sowieso nicht mehr. Ich war nur noch erregt und verzaubert von Ihren Füßen und von der Situation.
„Gut, dann fangen wir damit an, dass Du Dich nackt ausziehst. Schließlich will ich jetzt nicht, dass Moni Flecken in Deiner Kleidung findet und Du Fragen beantworten musst! Zieh Dich nackt aus und knie Dich vor das Bett, so dass Du meine Füße gut sehen kannst!“ Ich zögerte nur kurz, schließlich wollte ich ja irgendwie Sex und Juttas Füße waren schon nackt. Also zog ich meine Sachen blitzschnell aus und warf sie auf den Boden. „Nein, nein, so nicht mein Junge, das kannst Du doch besser. Lege die Sachen ordentlich zusammen auf dem Stuhl dort.“ ermahnte mich Jutta. Ungeduldig und mit zitternden Händen tat ich, wie mir geheißen und kniete mich dann hin.
Mein Schwanz stand nun ungehindert nach oben und ich war nur 20 cm von ihren nackten Füßen entfernt. „Dass Dich meine Füße verrückt machen, sieht ja ein Blinder“, begann Jutta, „nun wirst Du lernen, mir zu gefallen, und ich bin sicher, dass Du fast alles tun wirst, nur um meine Füße berühren zu dürfen! Und dabei werde ich Dich testen, denn ich hatte eine wunderbare Idee letzte Nacht, als ich mit Klaus im Bett war. Steh wieder auf, geh ins Bad, hole die Bodylotion und komm wieder her!“ befahl sie mir und schon war ich unterwegs. Ich wollte ihr unbedingt gefallen, mich erregten nicht mehr nur ihre Füße, sondern die ganze Situation, in der sie das Sagen hatte und ich gehorchen musste.
Als ich wieder vor Ihr kniete, trug sie mir auf, mit der Bodylotion Ihren rechten Fuß einzucremen. Mein Herz machte einen Satz, ich durfte sie berühren. Ahhhhh, das war ein wunderbares Gefühl. Ihr Fuß fühlte sich genauso an, wie ich es mir erträumt hatte. Ganz weich, ganz sanft, ganz glatt, ganz warm. Mhhhh, mit einem leisen Stöhnen cremte ich Jutta Fuß ein und vergaß die Welt um mich herum. „Das machst Du sehr gut“, lobte sie mich, „sehr zärtlich, das mag ich! Ich sehe Dir gerne dabei zu, wie Du das tust! Jetzt den anderen Fuß und ruhig auch etwas massieren.“ Ich nahm neue Lotion und cremte den linken Fuß ein und massierte ihre Fußsohlen. Ich sah und spürte nur noch diesen seidenweichen Fuß, doch plötzlich zuckte ich zusammen wie vom Blitz getroffen, denn Jutta hatte ihren nackten rechten Fuß auf meinen linken, nackten Oberschenkel gestellt. Ich war elektrisiert und starte sie mit großen Augen an, mein Schwanz wurde noch härter, ich atmete schneller, aber ich massierte weiter, immer weiter.
Ich weiß nicht, wie lange ich ihren Fuß in meinen Händen hatte, die Zeit hatte ich vergessen als sie mich aufforderte: „Jetzt darfst Du meinen Fuß küssen und dann möchte ich, dass Du meinen großen Zeh in Deinen Mund saugst. Mach es zärtlich und lieb!“ Ich zitterte leicht, als mein Mund sich ihrem Fuß nährte, dann küsste ich Ihren Spann und wanderte mit meinen Lippen über diese unendlich weiche Haut. „Saug ihn jetzt, saug ihn in Deinen Mund!“, befahl mir Jutta und ich tat es voller Hingabe. Ihren großen Zeh saugt ich in meinen warmen, weichen Mund, ich achtete darauf, dass meine Zähne ihn nicht berührten und saugte ihn erst langsam, dann immer tiefer ein und ließ ihn wieder hinaus gleiten.
Es war ein unglaublich schönes und erregendes Gefühl, ich konnte etwas tun, was dieser wunderbaren Frau Freude bereitete. Es schien ihr zu gefallen „das sieht sehr gut aus, wie Du da saugst, sehr brav. Das finde ich aufregend.“ Lobte mich Jutta und dabei hob sie langsam ihren Rock und schob eine Hand darunter zwischen ihre Beine. Ich saugte weiter hingebungsvoll an Ihrem Zeh, und blickt aber auch von unten hoch. Ich konnte nicht erkennen, was sie tat, aber offenbar erregte sie meine Hingabe, denn ich hörte sie leise Stöhnen, während sie sich mit ihrer Hand selbst verwöhnte. „Los, saug weiter, das ist gut.“ ermutigte sie mich, „es sieht heiß aus, wie der Zeh in Deinen Mund und wieder heraus gleitet. Jaaa!“ und natürlich machte ich weiter. Ich hörte, wie Jutta immer schneller atmete, ich sah, wie Ihre Hand in Ihrem Slip auf und ab über ihre Klitoris rieb, mir war unendlich heiß, dass ich das sehen durfte. Ihr Gesicht war eine Mischung aus Schmerz und Lust, wer hätte gedacht, dass eine Frau kurz vor ihrem Orgasmus so wunderschön aussieht? Ich war fasziniert und unglaublich erregt. Ich genoß das Gefühl ihres Zehs in meinem Mund und saugte zärtlich daran , als sie plötzlich ihr Beine streckte, sie schob den Fuß tief in meinen Mund, drückte meinen Kopf nach hinten und stöhnte laut und hell auf: „Ja, ich kommeeeeee, ahhhhhhhhhh!“ ich verschluckte mich fast, aber ich sah sie voller Bewunderung an.
Ihre Beine zuckten und zitterten leicht, sie keuchte, nur langsam ebbte ihr Höhepunkt ab. Dann entzog sie mir ganz langsam und sanft ihren Fuß: „Das hast Du sehr gut gemacht, mein Lieber! Genauso, wie ich es mir erhofft hatte.! Ich werde kurz Luft holen, während Du dort kniest und mich ansiehst. Aber wehe, Du fast Deinen Schwanz an! Ich weiß, dass Du kurz vorm Explodieren bist, aber Du gehorchst mir, nicht wahr?“, fragte sie mich rhetorisch. Ich war immer noch hypnotisiert und nickte nur.
Sie ließ sich aufs Bett sinken, ihre nackten Füße immer noch vor mir an der Bettkante, sie atmete tief und schloss kurz die Augen. Ich starrte ihre Füße an und hoffte inständig, dass ich bald endlich meinen Schwanz anfassen dürfte. Er war ganz hart und pochte, ich war unglaublich erregt. Aus der Spitze meines Gliedes trat ein Tropfen klare Flüssigkeit aus und lief langsam über die Eichel nach unten.
Nach einer halben Ewigkeit, die wahrscheinlich nicht einmal 5 Minuten lang war, richtete sich Jutta auf und sah mich an: „Nun zu meinem braven Diener. Abgesehen davon, dass ich es sehr genieße, wenn jemand and meinen Zehen saugt, war das ein Test, denn ich habe eine tolle Idee gehabt, wie ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann. Und Du hast den Test bestanden, mit Bravour sogar!“ Ich strahlte sie voller Stolz an. Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte, aber ein Lob aus ihrem Mund erfreute mich sehr. Sie nahm mein Gesicht in beide Hände und kam nah an mich heran, Ihre Hände waren so heiß wie Glut auf meinen Wangen, ich stöhnte leise bei der Berührung. „Du wirst heute noch Deine Erlösung bekommen, und zwar durch meine nackten Füße!!!!“ Ich riss die Augen in freudiger Erregung weit auf. „Aber vorher wartet noch eine Aufgabe auf meinen Diener. Du hast doch bestimmt davon gehört, dass Männer darauf stehen, von einer Frau mit dem Mund befriedigt zu werden. Einen geblasen zu bekommen. Ich mag das aber nicht besonders, denn ich mag kein Sperma. So ein Schwanz im Mund ist fein, aber nicht das Sperma.“
Worauf wollte sie hinaus? Ich spürte eine Warnung in meinem Hinterkopf, aber denken konnte ich längst nicht mehr, so erregt wie ich war.
„Klaus finde es auch ganz toll, wenn er es mit dem Mund gemacht bekommt, aber ich habe es ihm schon ewig nicht gegeben. Aber nun habe ich ja einen Diener, der alles für mich tut, um meine Füße spüren zu dürfen, nicht wahr?“ Sie sah mir tief in die Augen, ich ahnte böses, aber ganz automatisch antwortete ich „Ja, natürlich, Jutta!“ „Braver Junge. Klaus wird in wenigen Minuten zu Hause sein, ich habe ihm natürlich alles längst erzählt. Er hat keine Ahnung, wie der Test ausgegangen ist, aber wenn er Dich hier nackt knieen sieht, dann weiß er Bescheid. Dann wird er sich ausziehen, aufs Bett legen und Du wirst seinen Schwanz so gefühlvoll und ohne Zähne saugen, wie Du es bei meinem Zeh gemacht hast. Mach das gut, verwöhne ihn, bringe ihn zum Orgasmus und schluck seinen Samen. Dann werde ich mit meinen warmen, seidigweichen, wunderschönen Füßen Deinen Schwanz streicheln bis Du den Orgasmus Deines Lebens haben wirst. Willst Du das?“ Ich weiß nicht, ob ich überhaupt darüber nachdachte, aber ich rief sofort „Jaaaaaaa, das will ich, ich gehöre Dir, Jutta!!“ und besiegelte damit mein Schicksal als das Sexspielzeug der Freunde meiner Mutter.
„Gut, mein Junge, das macht mich glücklich, tatsächlich bin ich schon ziemlich aufgeregt.“ freute sie sich. „Ich werde Dir etwas zu trinken holen, Du bist bestimmt ganz schön nervös, nicht wahr? Du bleibst hier und Du weißt ja: nicht anfassen!“, sagte sie bestimmt mit einem Blick auf meinen immer noch hart aufgerichteten Schwanz mit dem Tropfen auf der Eichel. „N-Natürlich, Jutta! Ich bin brav.“ Sagte ich mit pochendem Herzen und starrte ihr und ihren Füßen hinterher, also sie bereits auf dem Weg nach unten war.
Während ich wartete, wurde ich ängstlich. Worauf hatte ich mich eingelassen? Ich war doch nicht schwul, ich sollte einen Schwanz in den Mund nehmen und verwöhnen? Auf jeden Fall wollte ich es für Jutta tun, ich wollte ihr gefallen, aber da war noch mehr. Neugier? Erregung? Mir hatte schon immer der Anblick meines eigenen Penis gefallen, wenn er so richtig hart war, wenn die Eichel ganz prall war und leicht glänzte. Insgeheim freute ich mich schon sehr, den Schwanz von Klaus sehen zu dürfen. Dann kam Jutta wieder zu mir und rechte mir ein Glas Mineralwasser. „Trink einen Schluck, mein Lieber, Dein Mund soll schließlich schon feucht sein!“, riet sie mir als sie sich wieder vor mich setzte. Ich blickte aufgeregt zwischen ihrem Gesicht und ihren Füßen hin und her und trank gehorsam. Sie stellte wieder einen nackten Fuß auf meinem Oberschenkel ab und ließ den anderen, den rechten dieses Mal, vor meinem Gesicht wippen. Der nackte Fuß auf meiner Haut war sooo heissss. Der vor meinem Gesicht faszinierte mich natürlich.
Ihre Zehen waren klein, nicht zu dick, nicht zu dünn, vom kleinen bis zum großen Zeh immer größer werdend, der Fuß war schlank, die Form wunderbar geschwungen, die Haut unendlich weich und seidig. „Du darfst gerne noch ein wenig üben, aber Klaus wird bald hier sein.“, ermutigte mich Jutta und wie ferngesteuert nahm ich Ihre Zehen wieder in meinen Mund. Ich spürte die süßen Zehen zwischen meinen Lippen und auf meiner Zunge, ich umkreiste die Zehen mit meiner Zunge einen nach dem anderen, bis ich wieder am großen Zeh ankam. Den saugte ich ganz langsam wieder in meinen Mund, spürte ihn, schmeckte ihn, ich war verzaubert und vergaß die Welt um mich herum.
Als ich Juttas Hand auf meiner Schulter spürte zuckte ich zusammen. Klaus stand auch neben mir, er lächelte mich von oben an. „Hallo, schön, dass Du da bist.“, begrüßte er mich. „Mach ruhig weiter, ich geh ganz kurz duschen. Wenn Du magst kannst du dort bleiben, Du kannst Dich aber auch auf das Bett legen.“ sprach er, drehte sich um und verschwand im Bad. Jetzt war ich enorm aufgeregt, ich sah Jutta mit großen Augen an. Was sollte ich tun?
Ihren Fuß ließ ich los, schon fehlte mir etwas. „Komm hoch, dann ist es beim ersten Mal bequemer“, riet sie mir und zog mich leicht aufs Bett. Ich legte mich dort hin, spürte ihre Nähe, war total erregt und doch auch ängstlich. „Hab keine Angst!“, sie hatte meine Gedanken erraten, „ich bin sicher, dass es Dir auch gefallen wird. Vor allem, wenn Du daran denkst, welche Belohnung Dich erwartet!“ beruhigte sie mich. Ihr Fuß strich dabei an meiner Wade hoch und ich war fast elektrisiert. Mein kleiner Schwanz war immer noch hart und tropfte langsam. Der Gedanke daran, dass sie ihn bald mit ihrem Fuß berühren würde, ließ mich wieder Mut fassen und kurz danach stand Klaus in der Schlafzimmertür.
Er war nackt, hatte aber noch ein Handtuch um die Hüfte gebunden. Er war ein richtiger Kerl, nicht besonders sportlich, aber kräftig mit Muskeln und Haaren auf der Brust, ganz anders als ich kleiner, schmächtiger Typ. Er lächelte und kam dann zu uns aufs Bett und legte sich neben mich. „So, Jutta hat Dich also verführt mit ihren Füßen und jetzt haben wir einen Handel, von dem wir beide profitieren werden.“ sagte er bestimmt. „Dann erfülle Du Deinen Teil und ein neues Kapitel wird für Dich beginnen!“
„Ok, Klaus, es wird Dir hoffentlich gefallen“, sagte ich mit leiser Stimme und blickte mich zu Jutta um. „Nimm ihm das Handtuch ab und kümmere Dich um seinen Schwanz!“, befahl sie mir, „Mach ihn wahnsinnig ,bis sein Samen in Deinen Mund spritzt und dann wirst Du belohnt werden!“
Jetzt war es also soweit. Ich strecke meine Hand aus und griff nach dem Handtuch, löste es und klappte es zur Seite. Klaus Schwanz lag vor mir. Noch war er nicht steif, vielleicht ganz leicht erregt. Umrahmt von Klaus schwarzen Schamhaaren, die damals völlig normal waren. „Sieh ihn Dir gut an“, sagte Jutta, „Ich finde, dass mein Mann einen schönen Schwanz hat!“, sagte sie freundlich, dann wurde ihre Stimme hart: „und jetzt nimm ihn in Deinen Mund!“
Ich ging mit meinem Gesicht zu dem Penis , blickt noch einmal von unten mit großen Augen in Klaus Gesicht. Er beobachtete mich aufmerksam als ich mich wieder dem Schwanz zuwandte. Meine Lippen berührten den Schaft. Gar nicht so übel. Warm und weich war die Haut, nicht so wie Juttas Fuß, aber es gefiel mir. Ich küsste den Schaft, küsste vorsichtig von unten nach oben zur Eichel. Vorsichtig streckte ich meine Zungenspitze heraus und leckte unterhalb der Eichel. Das schmeckte wie normale Haut. Nichts unangenehmes dabei, also küsste ich die Eichel mit meinen Lippen. Als ich mir erst über meine Lippen und dann über die Eichel leckte, hörte ich wie Jutta die Luft einsaugte und anhielt und Klaus stöhnte leise. Ich öffnete meinen Mund weit und schob ihn dann langsam über die Eichel, meine Lippen glitten über den Wulst, ich spürte wie er dabei bereits langsam wuchs und achtete darauf, meine Zähne hinter den Lippen zu halten. Ich wollte schließlich Jutta stolz machen.
Aber je tiefer der Schwanz in meinen Mund ging, desto mehr wollte ich auch den Schwanz . Ich spürte ein Ziehen in meinen Eiern, spürte die Erregung in meinem Körper, ich wollte diesen Schwanz hart in meinem Mund spüren. Klaus stöhnte, ich saugte einmal richtig an seinem Penis, bevor ich ihn ganz langsam wieder aus meinem Mund gleiten ließ. Ich sah noch einmal Klaus an. Er schien zufrieden und erregt. Ich sah den Schwanz an, der langsam wuchs und schon schön nass glänzte
Ich spürte Juttas Hand an meinem Hinterkopf, sanft aber bestimmt, drückte sie meinen Kopf wieder zu Klaus Penis. Automatisch öffnete ich wieder meine Lippen und begann ihn wieder einzusaugen. Dieses Mal saugte ich den ganzen Schwanz ein, Klaus Schamhaare kitzelten leicht an meinen Lippen und meiner Nase. Ich spürte wie das Blut in seinen Schwanz strömte und gleichzeitig spürte ich meinen eigenen Schwanz pochen. Es machte mich richtig an, den Mann meiner Göttin mit dem Mund zu verwöhnen. Ich saugte immer wieder an seinem Schwanz, ließ ihn langsam wieder heraus gleiten und rieb dann mit meinen Lippen an seinem Schaft auf und ab. Jetzt war Klaus Stöhnen lauter, sein Schwanz war jetzt richtig hart und dick. Ich spürte mit meinen Lippen, wie die Adern hervortraten. Ich saugte ihn wieder in meinen Mund. Ich spürte nur noch seinen harten, wunderbaren Schwanz in meinem Mund. Er war so groß, füllte meinen Mund aus. Ich mußte mir Mühe geben, meine Zähne hinter meinen Lippen zu halten, als ich anfing meinen Kopf rauf und runter zu bewegen. Sein Schwanz glitt rein und raus. Mein Speichel lief an seinem harten Schaft entlang., Ich hörte Klaus tief und laut stöhnen und genoss es, ja, ich wollte es ihm machen. Abwechselnd saugte ich den steinharten Penis in meinen warmen, weichen, jungen Mund und rieb dann wieder mit meinem Lippen und meine Zunge der Länge nach an ihm.
Klaus fing an, sich unter mir zu bewegen. Sein Becken folgte meinen Lippen. Langsam stieß er fast ein wenig zu. Mich machte das nur noch heißer, seine Erregung war, was ich wollte. Ich genoss, wie er mich ausfüllte. Ich genoss seinen schneller werdenden Atem, sein lauter werdendes Stöhnen. Ich spürte wie der Schwanz pulsierte. Ich wollte jetzt seinen Orgasmus. Ich wollte seinen Samen! Immer wieder und wieder saugte ich den Schwanz tief ein, mein Herz schlug wie wild, ich war so erregt. Klaus stöhnte laut: „Juttaaaa, Michaaaaa, ich kommeeee!“ Er verkrampfte, Jutta hielt meinen Kopf in Position, aber ich wollte nicht zurück. Ich wollte es unbedingt spüren und dann explodierte er: der harte Schwanz in meinem Mund zuckte, ein Strahl an warmem Sperma schoss in meinen Mund. Dann noch einer und noch einer und noch einer. Klaus stöhnte immer noch, ich spürte, wie sich mein Mund immer mehr füllte, ich schmeckte sein Sperma, immer mehr. Langsam lies ich den noch zuckenden Schwanz aus meinem Mund gleiten, aber die Lippen lies ich fest um den Schaft, um den kostbaren Samen nicht zu verlieren. Mir war so heisssss.
Dann kam nichts mehr. Klaus sackte leicht zusammen, als sein Orgasmus abebbte. Ich spürte Juttas Hände auf meinen Schultern. Sie lehnte sich neben Ihren lächelnden, nach Luft ringenden Mann und sah mich an. „Zeig es mir!“ kam die klare Anweisung. Vorsichtig und stolz öffnete ich meinen Mund. Meine Hand hielt ich vorsichtshalber unter mein Kinn. Ich zeigte meiner Jutta das Sperma ihres Mannes in meinem Mund. Auch Klaus sah hin. „Das hast Du gut gemacht, mein Lieber!“, lobte mich Jutta, „jetzt schluck es runter zum Beweis, dass Du unser Spielzeug bist!“ Ich holte tief Luft, ich war immer noch erregt, ich schloss meinen Mund und schluckte Klaus Samen in meinen Bauch! Dreimal musste ich schlucken, dann öffnete ich stolz meinen Mund wieder und lächelte Jutta und Klaus glücklich an. „Danke!“ sagte ich und wartete auf ihre Reaktion.
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Klaus grinste zufrieden und Jutta lächelte mich an. „Bist ein braver Junge!“ sagte Klaus, „das werden wir bestimmt noch öfter machen!“ Ich freute mich sofort, das zu hören, denn ich war begeistert von dem Gefühl, dass ich Klaus zum Orgasmus gebracht hatte. Und ich hatte damit meiner Jutta einen Gefallen getan. Sie wollte es so! Ich gehörte jetzt ihr. War ihr verfallen.
„Na ja“ begann Jutta, „ganz so brav ist er nicht!“ Sie deutete auf meinen harten Penis, aus dem immer mehr Flüssigkeit ausgetreten war. „Er tropft unser Bett nass, ich glaube, darum muss ich mich jetzt kümmern. Schließlich habe ich ihm eine Belohnung versprachen, wenn er Dich zu Explodieren bringt!“ Bei diesen Worten machte mein Herz einen Sprung.
Ich sah sie mit großen Augen an, mein eben noch nasser Mund wurde vor Erregung trocken. „Leg Dich auf den Rücken neben Klaus!“ befahl sie mir und ich folgte sofort. Sie stand auf. Ich sah sie von unten an und genoß den Anblick Ihrer Beine, konnte aber nicht unter ihren Rock sehen, obwohl Sie ihre Beine rechts und links von meinen hatte. Sie lächelte überlegen, als sie auf mich herab sah. „So gefällt mir das. Gleich 2 Männer, die mir buchstäblich zu Füßen liegen.“ Freute sie sich. Sie hob einen ihrer wundervollen, nackten Füße und stütze sich an der Wand am Kopfende des Bettes ab. Den rechten Fuß stellte sie auf meine Stirn und drückte meinen Kopf auf die Matraze. „Bleib liegen, ich werde Dich jetzt belohnen, weil Du so brav warst. Du sollst sehen, dass es sich auch in Zukunft lohnen wird, wenn Du uns gehorchst.“ erklärte sie mir. „Mach meinen Fuß nass mit Deiner Zunge und dann empfange die Gnade Deiner Herrin!“
Ich tat wie mir geheißen, zitternd und aufgeregt leckte ich mit meiner Zunge über die Sohle ihres wundervollen Fußes. Warm, weich, traumhaft fühlte sich das an. Dann entzog mir Jutta den Fuß und wanderte mein Kinn hinab zu meinem Hals. Ich durfte ihre süßen, zarten Zehen auf meiner Haut spüren. Es war wie kleine Stromstöße. Sie strich über meine Brust, tippte einmal mit dem großen Zeh auf meine linke Brustwarze, wobei ich laut aufstöhnte. Ich wusste nicht, dass meine Brustwarzen so empfindlich waren. Sie lächelte „Das werden wir uns merken, die Nippel des Kleinen könnten interessant werden.“ Sagte sie mehr zu Klaus als zu mir, bevor ihr Fuß weiter hinab über meinen Bauch strich. Ich sog die Luft ein und hielt sie an. Nun trennte nur noch wenige Zentimeter ihren Fuß von meinem harten, leicht pulsierenden und feucht tropfendem Schwanz.
Klaus drückte meine Stirn nach hinten. „Leg dich hin und fühle einfach nur.“ Ermahnte er mich. Ich fügte mich und blickte zur Decke. Dann zuckte ich zusammen und keuchte: Jutta Fuß hatte meinen Schwanz erreicht und ich spürte ihre Fußsohle an meine Eichel. Wow, ein umwerfendes Gefühl. Ich hob mein Becken leicht an, schob es ihrem Fuß entgegen, aber wieder griff Klaus ein: „Nur liegen, Jutta hat das Kommando!“ Schwer atmend zwang ich mich dazu, ruhig liegen zu bleiben.
„Genau mein Junge“, hörte ich Jutta strenger als bisher, „Ich habe hier das Kommando. Ich entscheide, ob und wie Du belohnt wirst und wann Du kommen darfst!“ und mit diesen Worten lies sie ihre von mir nass geleckte Fußsohle auf meinem Schwanz langsam kreisen, gaaaaanz langsam. Ahhhhhh, ich dachte, ich explodiere sofort und stöhnte laut auf. Sie nahm den Fuß kurz hoch und neckte mich. „Aber, aber, wer kann sich denn da nicht beherrschen? Da müssen wir aber in Zukunft noch üben, üben, üben.“, sagte meine Herrin mit einem leisen Lachen in der Stimme. „Du mußt Dich zusammenreißen!“ mit diesen Worten drückte sie ihren Fuß auf meine Eier und mich durchzuckte ein Schmerz bis in die Haarspitzen.
Aber es war verrückt: der Schmerz war süß und ich spürte noch mehr Erregung und Geilheit. Mein Schwanz begann zu pochen und leicht zu zucken, während Jutta meine Eier quälte. „Oh, oh, da ist wohl heute nichts zu machen.“, bemerkte sie. „Er hält es nicht mehr lange aus, so geil haben wir ihn gemacht.“ Mit diesen Worten schob sie ihren Fuß nach oben, meinen harten Schwanz entlang. Oben angekommen spielte sie mit Ihren Zehen an meiner Eichel und ich begann zu zittern. Ich spürte das überall. Ich war nur noch Erregung. Juttas Fuß beherrschte mich komplett. Ich zitterte an Armen und Beinen. Plötzlich erhöhte Jutta den Druck mit ihrem Fuß und rieb ihn schnell auf und ab an meiner Eichel. Ich begann zu stöhnen: „Juttaaaaaaaaaaaa, ich kann nicht mehr, ich werde wahnsinnig, ich explodiere. Ahhhhhhh!“
Ich hörte ihr Lachen in meiner süßen Agonie: „Dann komm mein Lieber! Zeig mir, wie sehr Du meine Füße vergötterst, spritz Deinen Samen raus für mich. KOMM JETZT!“ und rieb noch einmal über meine Eichel. Da begann ich zu zucken. Mein Körper bebte, meine Muskeln zuckten, mein Schwanz explodierte und mein Sperma wurde herausgeschleudert. Jutta hatte meine Eichel zwischen den Zehen und ein großer Strahl meines Samens schoß dazwischen hervor auf meinen Bauch, bis hoch zu meiner Brust, fast bis zur Schulter. Ich zuckte weiter und der nächste Strahl kam, schönes, warmes Sperma und nochmal und nochmal und nochmal. Ich bäumte mich auf, spürte Lust und Erlösung und dann kam kein Sperma mehr, aber mein Schwanz zuckte noch immer.
Ich rang nach Luft und blickte Jutta selig an. Dann rieb sie wieder mit ihrem Fuß meine jetzt super-empfindliche Eichel. Ich wand mir unter ihr und begann zu wimmern. „Oh nein, bitte, oh das tut weh!“ flehte ich, aber sie lachte nur. „So gefällst Du mir!! Ich entscheide, wann es schön ist und wann Du für mich leidest. Vergiß das nicht!“
Ich nickte: „Ja, Jutta, Du bist die Herrin.“ „Und Klaus ist Dein Herr! Vergiß auch das nicht!“ ermahnte sie mich. „Als Zeichen dessen, dass Du das akzeptierst, wirst Du nun Dein Sperma aus Klaus Händen lecken und wieder schlucken.“ Klaus strich mit seine Hand über meine Brust und meinen Bauch und schob das Sperma zusammen. Mit der einen Hand schob er es in die andere und hielt diese über mein Gesicht.
Jutta war vom Bett gestiegen, kramte kurz am Nachttisch, als Klaus mir befahl: „mach deinen Mund auf!“ Ich gehorchte und streckte auch meine Zunge heraus. Als er die Hand drehte, so dass der warme Samen langsam in meinen Mund lief, hörte ich ein Klicken, mehrfach, aber ich spürte und schmeckte mein eigenes Sperma. Ich schluckte eine große Menge. Klaus schob mir seine Finger in den Mund, ich leckte den Rest meines Saftes ab, saugte an seinen Fingern und schluckte wieder. Erst dann bemerkte ich, was das Klicken bedeutete. Jutta hatte Fotos gemacht, wie ich mein Sperma schluckte. „Nur für alle Fälle“, erklärte sie, „Du willst ja sicher nicht, dass jemand diese Bilder sieht. Jetzt machen wir uns alle im Bad ein wenig frisch. Du ziehst Dich an und gehst nach Hause. Dein Schwanz ist für Dich tabu. Kein Wichsen, kein Reiben. Du bleibst brav. Für uns!!!! Und nächste Woche wollen wir wieder mit Dir spielen.
Gehörst Du uns, mein Lieber?“ fragte sie mich rhetorisch? „Ja, Jutta, ja Klaus, ich bin jetzt Euer! Danke“
Teil2
1 Woche war vergangen, eine nahezu unendliche und doch süße Qual. In fast jeder freien Minute hatte ich an das Erlebnis mit Jutta und Klaus gedacht. Das Gefühl von Juttas Füßen in meinem Mund und auf meiner Haut, der tolle, harte Schwanz von Klaus, den ich hatte verwöhnen dürfen, der durch meinen Mund abgespritzt hatte, in meinen Mund sogar. Das erregte mich immer noch unglaublich. Aber ich durfte nichts dagegen tun. Jutta hatte es ja streng verboten, dass ich mich selbst anfasste. Ständig hatte ich eine Erektion, aber keine Erlösung.
Dementsprechend kreisten meine Gedanken nur an ein Wiedersehen mit den beiden. Und heute Nachmittag sollte es soweit sein. Ich war unglaublich aufgeregt. Meine Mama wunderte sich, dass ich so schnell und halbwegs konzentriert meine Hausaufgaben erledigte, aber danach durfte ich gehen. Treffen mit Freunden war die offizielle Beschreibung. Ohh, ich freute mich so sehr. Heute war es auch schon 1 Stunde später, also würde Klaus bereits zu Hause sein.
Ich bemühte mich ruhig zu bleiben, nicht zu rennen und ermahnte mich, nicht Sturm zu klingeln, als ich mit pochendem Herzen vor der Tür stand. Auch heute ließ sie mich wieder warten, doch dann ging die Tür endlich einen Spalt breit auf. „Warte noch 1 Minute.“, hörte ich meine Herrin sagen, „dann kommst Du rein und ziehst Dich sofort aus. Dann bindest Du Dir die Augenbinde um, die dort liegt und wartest. Knie Dich hin im Flur!“ bekam ich meine Anweisung. „Als klitzekleine Motivation darfst Du noch einmal kurz hersehen.“, hörte ich und in dem offenen Türspalt zeigte sie mir ihren nackten Fuß. Ich stöhnte laut auf so schön war ihr Fuß, und jetzt hatte sie auch noch ihre Zehennägel rot lackiert. Am liebsten hätte ich den Fuß sofort geküßt, aber ich wartete wie befohlen. Sie zog ihren Fuß zurück und verschwand von der Tür. Ich zwang mich, langsam bis 60 zu zählen bevor ich in den Flur trat.
Niemand dort außer mir. Also zog ich meine Sachen aus. Anfang Mai war es zum Glück warm genug, so dass ich nicht viel anhatte. Ich nahm die Augenbinde von der Garderobe, kniete mich auf den Boden und verband mir die Augen. Und dann wartete ich. Und wartete. Es kam mir endlos vor. Zwischendurch hörte ich Jutta lachen und eine Männerstimme, also war Klaus tatsächlich zu Hause. Ich spürte einen leichten Luftzug, offenbar ging die Tür vor mir auf. Ich hörte wieder das Klicken. Also hatte sie noch ein Foto gemacht, wie ich dort kniete. Egal, ich gehörte sowieso ihr. „Komm mit, mein Lieber.“ Ermutigte sie mich, ich stand vorsichtig auf, sie nahm meine Hand und führte mich herein. Aber wir gingen nicht die Treppe hoch, wie ich es erwartet hatte, sondern offenbar ins kombinierte Wohn- und Esszimmer. „Knie Dich wieder hin!“ ich gehorchte und spürte wie sie um mich herum ging. Ihre Hand streifte leicht meine Schultern, ihr Fuß berührte ganz kurz meinen Po und ich erschauerte. Wow, was für ein Zauber von Ihren Füßen ausging.
„Hast Du das gesehen? Wie er auf Juttas Fuß reagiert?“, hörte ich Klaus Kommentar. Mir wem sprach er? Mir wurde schlagartig heiß, ich blickte mich trotz Augenbinde um. Konnte natürlich nichts sehen. Doch Jutta beruhigte mich, indem sie mir ihre Hand auf den Kopf legte „Sei ein braver Junge, hab keine Angst, ich bin ja da!“ „Und ob ich das gesehen habe“, hörte ich eine Männerstimme, „kaum zu glauben, aber der Junge ist offenbar Deiner Frau verfallen!“ Wieder stieg die Panik auf, die Stimme hatte ich noch nie gehört und ich kniete nackt vor einem fremden Mann! Jetzt spürte ich auch Klaus starke Hände auf meinen Schultern. „Nicht aufregen, mein Junge.“ Drückte er mich wieder runter, „das ist mein Arbeitskollege und Kumpel Dieter. Ich konnte nicht anders, ich habe Dieter von unserem Erlebnis letzte Woche erzählt und Dieter hat zuhause eine ähnliche Situation. Seine Frau allerdings will nicht nur seinen Schwanz nicht blasen, sie will gar keinen Sex mehr. Und da ich den Eindruck hatte, dass Du meinen Schwanz nicht nur mit dem Mund verwöhnt hast, weil Jutta es befohlen hat, sondern weil es Dich geil gemacht hat, einen schönen, harten Schwanz in deinem Jungenmund zu haben und dann mit Sperma belohnt zu werden, habe ich Dieter vorgeschlagen, einmal zu uns zu kommen!“
Mein Herr, der Mann meiner Göttin, bot mich also einem anderen Mann an. Ich war ziemlich geschockt, aber vor allem, weil er Recht hatte. Ich fand es toll, seinen Schwanz zu verwöhnen, ihn immer geiler zu machen, bis er mir seinen Samen in den Mund spritzte. Ich war geil auf Frauen, auf Juttas Füße sowieso und ich war geil auf Männerschwänze in meinem Mund! Wer hätte das gedacht?
Durch diese Erkenntnis war meine Stimme brüchig als ich antwortete: „O-o-OK, i-i-ich verstehe. Du hast Recht, Klaus. Ich gehöre Dir und Jutta und werde auch Dieter verwöhnen, wenn Ihr das wünscht!“, denn der Gedanke, dass meine Göttin mich dazu zwang den Schwanz von Dieter zu blasen, machte mich noch mehr an. Meine Herrin schaltete sich genau in diesem Moment ein, sie wußte, was in mir vorging. „Ja, ich wünsche das. Es erregt mich, wenn Du Schwänze saugst mit Deinem süßen Mund, ich will das sehen, wie du sie zum Spritzen bringst. Aber da ich Deine Herrin bin, fängst Du mit meinem Fuß an, dann kann Dieter sehen, wie ich Dich getestet habe.“ „Jaaaaa, Jutta!“ ich war begeistert und schon beim Gedanken, daran, dass ich gleich wieder Ihre Füß und Zehen lecken und saugen durfte, wurde mein Schwanz hart. Ich würde alles tun, was Jutta von mir verlangte, wenn ich nur diese unglaublich schönen, weichen, zarten Füße spüren durfte.
„Wow, das ich ja mal ´ne Wirkung!“, lachte Dieter, „Der kriegt ja sofort eine Latte, wenn Jutta nur ihre Füße erwähnt. Ist der so geil auf Jutta oder habt ich den schon so gut abgerichtet?“ „Nee, das mit dem Abrichten kommt noch“ antwortete Klaus, „der Kleine ist so verrückt nach den Füßen meiner Frau.“ Ich wußte noch nicht, was er mit Abrichten meinte, aber es klang interessant. Aber dann spürte ich Juttas Zehen an meinen Lippen und tauchte ein in meinen Traum. Mmmmmhhhhhh, ich dürfte diese weiche Haut küssen, jeden Zeh küsste einzeln. Dann ließ ich meine Zunge um jeden süßen Zeh kreisen, ich war wirklich verrückt danach. Jutta drehte und bewegte den Fuß, so wie es ihr gefiel, ich leckte ihre Sohle bis zur Ferse, ich küßte ihren Spann bis zum Knöcheln, sie ließ ihren Ballen auf meinen Lippen kreisen, ahhhh, ich stöhnte vor Glück.
Dann schob sie mir ihren großen Zeh in den Mund und ich durfte daran saugen. Jaaaa, das war so gut. Ich behielt meine Zähne hinter meinen Lippen und saugte diesen Zeh ganz tief in meinen Mund. Rein, ließ meine Zunge darum kreisen, raus, ich küsste ihn mit meinen Lippen, rein, kreisen, raus, küssen, rein, kreisen, raus, küssen. Immer wieder, immer wieder, ich war verzaubert von dem Gefühl und ich hörte an ihrem Atem, dass es auch meiner Herrin gefiel. „Siehst Du Dieter, Jutta macht das auch an, wenn der Kleine an Ihren Füßen saugt.“, bemerkte Klaus, „Jetzt reibt sie sich die nasse Muschi und danach sind wir dran. Ich verstehe ja nicht, was an Füßen so toll ist, aber solange wir davon profitieren.“ „Haha, genau!“ lachte Dieter und ich hörte nur, wie er sich bewegte. Den Geräuschen nach, zog er sich aus, aber ich war gefangen von dem Gefühl, den süßesten Fuß der Welt zu verwöhnen und vom dem leisen Stöhnen meiner Herrin.
Jutta wechselte den Fuß und ich durfte auch den tief in meinen Mund saugen, ihr Atem ging immer schneller. Dann find Sie an, mir mehr als einen Zeh in meinen Mund zu schieben, rhythmisch stieß sie erst sanft, dann fester ihre zauberhaften Zehen in meinen Mund, füllte ihn damit aus, während sie sich selbst verwöhnte. Ich saugte brav an allen Zehen, ohne dass sie meine Zähne spürte, ich war stolz auf mich, dass ich das schaffte, aber die Lust meiner Herrin, war alles, was gerade zählte. Ich wollte hören, wie sie kommt. „Ohh ja, saug meinen Fuß, Du kleiner, geiler Sklave, jaaaa“, stöhnte Jutta, „ich ficke mich mit meinen Finger und Dich mit meinem Fuß. Das sieht so geil aus und fühlt sich noch geiler an, jaaaaa.“ Immer wieder stieß ihr Fuß in meinen gedehnten Mund, rein und raus, ihr Stöhnen wurde schneller. Mein Schwanz war kurz vorm Platzen, so sehr machte mich das an zu hören, wie ich meiner Göttin Lust bereitete. Auf einmal spürte ich den anderen Fuß an meinem Hinterkopf, sie zog meinen Mund nach mehr auf Ihren Fuß, ich war gefangen dazwischen. Und dann spürte ich, wie ihre Beine zu zittern begannen. „Jaaaaa, ich kommmeeeeeee!“, stöhnte Jutta lang und tief und ihre Füße zuckten und schüttelten mich durch, ich war gefangen und im siebten Himmel, ich selbst stöhnte vor Geilheit und Ergebenheit.
Als Juttas Orgasmus abklingt, entzieht sie mir Ihren Fuß, aber sie lobt mich „Das hast Du wieder gut gemacht, mein Junge. Zur Belohnung darfst Du die Augenbinde abnehmen und meine Füße ansehen.“ Das lasse ich mich nicht zweimal sagen und reiße die Binde herunter. Ich genieße den Anblick, der nebeneinander vor mir auf dem Boden stehenden Füße, ich beuge mich vor und küsse beide Füße, jeden Zeh einzeln. Auf meiner Eichel bildet sich ein großer, klarer Tropfen Flüssigkeit. Plötzlich spüre ich Schmerz, Klaus zerrt meinen Kopf an den Haaren zurück. „Genug jetzt, jetzt sind wir dran!“ raunzt er mich an und Jutta stimmt ihm zu. „ja, mein Sklave, es wird Zeit für Dich, Schwänze zu schlecken. Vielleicht darfst Du später meine Füße noch etwas genießen!“
Klaus zieht sich hinter mir aus und kommt dann vor mich. Sein Schwanz ist leicht erregt, aber noch nicht hart. Ich weiß, was ich zu tun habe, ich weiß, dass ich es will….
Dieter schaut neugierig hin, er will sehen, ob ich es wirklich mache, ob ich Klaus Schwanz blasen werde und ob ich ihn dann auch verwöhnen werde. Und ob ich Klaus Schwanz blasen werde, denke ich mir, ich will zeigen, dass ich das gut mache, will meinen Herrn zum Orgasmus bringen. Und wenn meine Herrin es will, dann werde ich selbstverständlich auch Dieter zum Spritzen bringen.
Ich öffne meinen jungen Mund und nehme den Penis des Bekannten meiner Mutter in den Mund, sauge ihn leicht an und umkreise die Eichel mit meiner Zunge. Er wächst sofort in meinem Mund, also mache ich voller Freude weiter. Ich umkreise die dicker werdende Eichel mit meiner Zunge, immer wieder, immer wieder, bis der Schwanz ganz hart ist. Ich sauge ihn tief, bis zum Anschlag in meinen Mund und beginne dann damit ihn mir immer wieder rein und raus in meinem Mund zu schieben. Klaus stöhnt, so will ich das, ich will ihn geil machen, ich will seine Befriedigung, ich will seinen Samen in meinem Mund. „Das machst Du gut mein Junge“, lobt mich Jutta, „besorg es ihm richtig mit dem kleinen, jungen Mund!“ Stolz über das Lob werde ich schneller, ich kniee vor Klaus und ficke mich selbst mit seinem harten Pimmel in meinen Mund, er wird noch härter. Ich greife nach seinen Oberschenkeln, damit ich mich daran auf seinen Schwanz ziehen kann, er stöhnt laut und tief. Aber dann zieht es seinen Schwanz aus meinem Mund und tritt einen Schritt zurück. Was ist passiert? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich sehe ihn ängstlich mit großen Augen an. Er gibt mir eine leichte Ohrfeige, die mich mehr erschreckt, als sie weh tun. „Das machst Du richtig gut, Du kleiner Sklave, aber ich entscheide, wann Du mein Sperma bekommst! Jetzt kümmere Dich erstmal um meinen Freund.“ Trägt mir Klaus auf und tritt zur Seite. Ich beruhige mich leicht, bin aber auch enttäuscht. Dieser Schwanz passt so gut in meinen Mund, und er nimmt ihn mir weg. Klaus tritt neben Jutta, gibt ihr einen Kuss und sie fordert mich auf, mit Dieter weiterzumachen. „Los, jetzt den neuen Schwanz! Du wirst jetzt Dieter genauso gut verwöhnen wie Klaus und mich, wehe es gibt Klagen.“
Ich will zu Dieter herüber krabbeln, aber der legt sich vor mir auf den Boden, sein Schwanz schon ziemlich aufgerichtet nach oben. Ich muss auf alle Viere und lecke dann den Schaft der Länge nach von den Eiern bis zur Spitze. Dieter schnappt nach Luft und stöhnt: „Ja, uff, mein Kleiner, das hat schon so lange niemand mehr bei mir gemacht. Geil.“ Ich mache das gleiche nochmal, und nochmal, und nochmal bevor ich endlich mit meiner Zunge um seine mittlerweile pralle Eichel kreise. Er stöhnt wieder, sein Schwanz wird noch härter. Es erregt mich, es gefällt mir, dass ich jemanden so verwöhnen kann und der Schwanz sieht direkt vor meinen Augen richtig geil aus.
Ich schließe meine Lippen um die Eichel, direkt unter der Wulst, die Zähne hinter den Lippen, mache meinen Mund schön eng und schiebe mir dann den harten Schwanz gaaaaaaanz langsam bis zum Anschlag in meinen Mund. Dann lasse ich locker und den Prügel langsam wieder aus meinem Mund gleiten. Ich sehe ihn an, genieße das Stöhnen von Dieter und den Anblick des nassen, pochenden Pimmels. Wieder sauge ich ihn ganz tief in meinen warmen Mund, als ich spüre, wie Klaus meinen Po streichelt, kurz bevor er mit der flachen Hand darauf haut. Ich zucke zusammen, spüre den Schmerz aber gleichzeitig spüre ich noch mehr Geilheit. Ich bin sein Sklave, natürlich darf er mich schlagen, wenn ihm das gefällt, mich macht das an. Noch gieriger sauge ich an Dieters Schwanz, weiter Schläge klatschen auf meinen Po, wieder und wieder.
„Leck Dieters Eier, los!“ herrscht Klaus mich an und ich gehorche. Die Schamhaare an seinem Sack sind nicht so angenehm, aber als ich merke, wie Dieter noch geiler wird, macht es mir umso mehr Spaß. Mein Po muß mittlerweile ziemlich rot sein, denn Klaus bittet Jutta, ihm die Bodylotion vom Tisch zu geben und verteilt diese auf meinen Pobacken. „Jetzt saug ihn wieder! Los, Dieter stopf ihm das Maul!“ fordert mein Herr und Jutta lacht. Mit einem Ruck schiebt Dieter seinen harten Schwanz wieder in meinen Mund und Jutta hält meinen Kopf fest, damit der Schwanz ganz tief in meinen Mund geht und bleibt. Ich spüre das Ding überall. Und ich spüre wie Klaus Bodylotion auch zwischen meinen Pobacken aufträgt, direkt auf meinen Anus.
Ich kann aber nichts sagen, ich bin geknebelt mit Dieters Penis. Aber Klaus redet „Jetzt darfst Du mich anders zum Spitzen bringen mein Junge, nämlich mit Deinem kleinen, engen Knabenarsch!“ Ich will protestieren, aber Dieter fickt mich in den Mund und Jutta spricht sanft in mein Ohr. „Hab keine Angst, so gerne wie Du Schwänze schleckst, wird Dir der dicke Prügel in Deinem Arsch auch gefallen! Klaus wird Dich richtig in Besitzt nehmen, das willst Du doch, oder? Willst Du das für mich?“ „Mmhhhummm“ stimme ich zu, reden mit vollem Mund kann ich nicht, aber ich nicke eifrig. „Dann versuche Dich zu entspannen!“ rät mir meine Herrin. „Konzentriere Dich auf den tollen Pimmel in Deinem Mund, der Rest geht gleich von allen!“ Ich gehorche, ich spüre den Schwanz von Dieter sowieso fast in meinem ganzen Kopf, spüre wie er zuckt und pulsiert, höre, wie Dieter immer lauter und schneller stöhnt, als ich Klaus Eichel an meinem Poloch spüre. Sie ist gut geschmiert, ich bin gut geschmiert und plötzlich ist die Eichel in mir.
Ohhhhh, sie fühlt sich riesig an, ich bin ausgefüllt vorne und hinten, und dann schiebt Klaus sich tiefer in mich. Ich spüre seinen Schwanz in mir, Zentimeter für Zentimeter nimmt er mich weiter in Besitz, während ich brav weiter Dieter blase. Ich höre nun auch Klaus stöhnen. „ohhh Mann, ist der Junge geil, so schön eng aber auch weich. Das ist ja irre.“ Keucht er und beginnt mich langsam zu stoßen. Rein, ganz rein und dann langsam bis zur Eichel raus. Wieder stößt er zu und stöhnt tief und gierig. Dieter hechelt fast und fickt nun meinen Mund schneller. Ich höre nur noch Stöhnen und dann wieder das Klicken der Kamera. Das muß ja ein Bild sein. Vorne einen Schwanz im Mund, hinten einen im Po und das mitten im Wohnzimmer. „Ja, das sieht so geil aus, nimm die Schwänze für mich, mein Junge!“ feuert mich Jutta an.
Klaus stößt immer tiefer zu, bis zum Anschlag an meine Pobacken, meine Hüften hat er fest im Griff, Dieter keucht und drückt von unten in meinen Mund. Dann nochmal und nochmal, beide zucken, stöhnen und Dieter schreit: „Ohhhh man ich kommeeeeeeeeee!“ und spritz mir seinen Samen ohne weitere Warnung in den Mund. Spritzer um Spritzer, Schub um Schub, dickflüssiges, heißes klebriges Sperma in meinen Mund, er zuckt und schreit, immer mehr schießt in meinen Mund, ich versuche es zu schlucken, denn das kann ich nicht alles im Mund behalten, es läuft mir aus dem Mundwinkel und tropft in Dieters Schamhaare. Das ist auch für Klaus zu viel. Noch einmal stößt er mich mit einem kräftigen Ruck, dann spüre ich seinen Schwanz pumpen, ich bin beglückt von seiner Lust und fühle, wie sein Sperma meinen Po füllt. „Ja, nimm meinen Saft, Du kleiner Sklave“ jubelt er und schlägt wieder rechts und links auf meine Pobacken. Ich zucke, ich spüre Schmerz und Lust und bin stolz, gleich 2 Männer befriedigt zu haben. Endlich hören beide auf zu pumpen. Dieter sinkt erschöpft unter mir zu Boden, Klaus läßt meine Hüften los und zieht seinen Schwanz aus mir. Die Leere in Po und Mund fühlt sich fast seltsam an. Aber ich lächle, während ich vorne und hinten tropfe. Und auch in der Mitte. Mein eigener Schwanz ist ganz hart und wird immer nasser. „Na meine Herren“ höre ich Jutta, „das war geil oder? Jetzt eine kleine Pause bei Kaffee und Kuchen? Du, mein Junge, kniest dich da hin, am besten auf das Handtuch da, dann kann Klaus Sperma nicht überall hin tropfen.“ Ich bin mega erregt, aber natürlich gehorche ich…..
Jutta und die beiden Männer setzen sich an den Eßtisch, Dieter atmet immer noch schwer, sein Schwanz ist noch immer recht hart und glänzt naß von meinem Mund. „Junge, Junge, ich kann mich kaum daran erinnern, wann ich zuletzt einen geblasen bekommen habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht besser war, als mit dem Kleinen. Der ist ja ein Naturtalent. Mal abwarten, ob mein Ständer wenigstens beim Kaffeetrinken sich beruhigt.“ Lobt er mich. „Ja, mich macht der Junge auch ziemlich heiss“ antwortet Klaus, „Ich bin echt froh, dass Jutta ihn entdeckt und verzaubert hat.“ Jutta lächelt leise und schwebt barfuß aus dem Raum, ich blicke ihr nach und spüre eine große Sehnsucht nach meiner Herrin. Sie bringt ein paar Minuten später Kaffee und Kuchen und mir ein Glas Orangensaft. Die Erwachsenen unterhalten sich über alles mögliche, ich kniee auf dem Boden und starre Juttas Füße an, mein Schwanz ist immer noch hart. Ich bin erregt und möchte mich am liebsten selbst wichsen, aber das darf ich nicht. Es dauert gefühlt eine Ewigkeit, bis sich die anderen wieder an mich wenden.
„Das war doch belebend, was machen wir denn jetzt mit dem angebrochenen Nachmittag?“ fragt Dieter mit einem Kopfnicken in meine Richtung. „Wirklich beruhigt habe ich mich noch nicht, dazu war der Kleine einfach zu geil!“ Sein Schwanz ist immer noch halb aufgerichtet. „Ich bin auch schon wieder ziemlich heiss“ antwortet Jutta, „aber erstmal darf der Sklave das Geschirr abräumen.“ Ich springe auf mit wippendem Schwanz und räume zusammen. Klaus lacht über meinen kleinen, aber harten und tropfenden Schwanz. „Der arme Kerl, seit einer Woche durfte er nicht wichsen und das in dem Alter. Dann darf er Jutta Füße saugen und außerdem machen ihn auch noch unsere Schwänze geil. Die Eier müssen ja fast platzen!“ Mit diesen Worten greift er nach meinen Bällchen. Ich keuche vor Erregung, die Hand fühlt sich gut an. Dann stöhne ich vor süßem Schmerz, als er leicht zudrückt. „Dachte ich es mir, ganz prall und kurz vorm Platzen“ lacht er. Jutta nimmt seine Hand weg „Der arme Kleine muss erst aufräumen, dann sehen wir, was er spüren darf. Du weißt doch, dass ich es genießen, wenn er tut, was ich sage und leise leidet dabei.“ Ich halte die Luft an, ich will für sie leiden, aber zuerst räume ich ab, wie sie es befohlen hat. Klaus klatscht mir dabei mit der flachen Hand auf den Po, Dieter lacht, ich beeile mich. Als ich aus der Küche zurückkomme, traue ich meinen Augen kaum. Jutta steht nur noch in BH und Slip vor mir. Ich starre sie an, mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund. Sie sieht toll aus, richtig kurvig. Kein Modell, aber für mich super sexy. Ich sauge ihren Anblick in mich auf und gehe mif zitternden Knieen auf Sie zu. Ich Stimme ist sanft und weich „Aber, aber mein Lieber, Dir fallen ja gleich die Augen aus dem Kopf. Das geht so nicht. Klaus, binde ihm wieder die Augenbinde um.“ Enttäuscht bleibe ich stehen, aber ich starre sie bis zur letzten Sekunde an, ihre Beine, Ihre schwarte Unterwäsche, ihre runden Hüften, ihren leicht hängenden, aber erregenden Busen, Ihre schwarzen Haare bis Klaus hinter mir steht. Kurz bevor sich die Binde vor meine Augen legt, sehe ich, wie Jutta nach hinten greift, um ihren BH zu öffnen, aber dann wird es dunkel und die Sehnsucht übermannt mich. Ihre Stimme neckt mich „Ohh, hättest Du das gerne gesehen? Hättest Du gerne gesehen, wie der BH von meinen Brüsten fällt? Wie die nackten Brüste kurz vor Deinen Augen sind? Wie aufregend ich die Situation finde, dass Du mich so begehrst? So sehr, dass meine Brustwarzen ganz hart sind, dass sie sich hervorstrecken! Fast könntest Du sie erreichen, wenn Du nur Deine Zunge ausstrecken würdest!“ Wie ferngesteuert strecke ich meine Zunge hervor ins Leere, aber dafür bekomme ich eine Ohrfeige von hinten. Klaus weist mich zurecht: „Die Nippel meiner Frau darfst Du höchstens mit Erlaubnis spüren. Das musst Du Dir verdienen!“ und er unterstreicht das mit vier schnellen Schlägen auf meinen nackten Po. Dieter lacht mich aus. Juttas Stimme hingegen ist sanft, verführerisch „Aber, mein Junge, wer wird denn so gierig sein. Du weißt doch, dass Du nur tun darfst, was ich mir wünsche!“ Auch sie ohrfeigt mich, aber nicht mit der Hand, das fühlt sich anders an. Ahhh, ich werde noch erregter, das war ihr Fuß in meinem Gesicht. „Knie Dich wieder hin!“ befiehlt sie mir. Sofort gehorche ich. Mein Schwanz steht starr von mir ab, ich bin so erregt, dass er langsam tropft. „Das macht mich an, den Jungen so zusehen“ verkündet meine Herrin. „Ich will jetzt Sex! Klaus, vögel mich richtig durch, so dass der Junge es hört. Er soll hören, wie Dein Schwanz direkt vor ihm in mich geht, rein und raus immer schneller. Er spürt und hört, wie Du mich geil machst, das würde er am liebsten tun, aber er kann nicht!“ Mir wird heiß, meine Herrin wird gleich Sex haben, Sie hat Recht, der Gedanke daran mach mit wahnsinnig. „Stütz Dich auf den Unterarmen ab, mein Sklave, dann kannst Du Deinen Schwanz nicht anfassen““ befiehlt sie. Klaus schubst meinen Oberkörper zu Boden, ich stütze mich ab, die Männer lachen. „Los, komm schon“ fordert Jutta ihren Mann auf. „Gib mir endlich Deinen harten Schwanz und stoß mich richtig durch. Nimm mich hart und schnell und wenn Du kommst, dann spritz in mich rein und auf meine Schamlippen. Gibs mir!“ Klaus läßt sich das nicht zweimal sagen. Er geht an mir vorbei, ich spüre es und ich höre, wie er Jutta auf die Couch legt. Ich denke, er legt sich auf Sie und dringt in sie ein. Ich höre ein tiefes Stöhnen von ihm und ein helles von meiner Herrin, als sein großer Schwanz in sie eindringt. „Ja, los stoß mich, schieb in rein und raus“ feuert sie in an, „Ich will Deinen Schwanz bis zum Anschlag in mir spüren, ich will, dass mein Sklave hört, wie Du es mir richtig besorgst.“ Ich höre es, ich bin hin und hergerissen. Ich höre, dass es ihr gefällt, dass es sie geil macht, so soll es sein, meiner Herrin soll es gut gehen. Aber ich will es auch sehen und ich bin auch eifersüchtig. Im doppelten Sinne: ich will meine Herrin verwöhnen und ich will den heißen, harten Schwanz in mir spüren. In meinem Mund oder meinem Po, ich will ihn haben. Aber ich knie dort mit hochgerecktem Po und höre nur, wie der Schwanz meines Herrn in meine Königin dringt, wie sie bei jedem Stoß keucht und stöhnt, wie er immer wieder fest zustößt. Offenbar erregt diese Szene nicht nur mich, sondern auch Dieter. Der berührt mich von hinten, streichelt meine süßen, knackigen Pobacken und klatscht dann auch mit der Hand darauf. Aua, das war fest, aber auch gut. Ich spüre das Brennen auf meinem Po und spüre das Kribbeln in meinem Schwanz. „Jaaaa“ höre ich Jutta stöhnen und keuchen, „hau ihm auf den süßen Hintern, ich will es richtig klatschen hören. Und dann nimm ihn Dir, Du hältst es ja auch nicht mehr aus Dieter!“ gibt sie die Richtung vor. Das läßt sich Dieter nicht zweimal sagen. Rechts und links klatscht seine Hand auf meine Pobacken, schnell fühlen sie sich an, als ob sie rot glühen, aber irgendwie macht mich das noch mehr an, weil ich weiß, dass es meiner Herrin gefällt. Nach 10 Schlägen auf jeder Seite spüre ich wieder die kühle Lotion und wieder wird sie auch zwischen meinen Pobacken verteilt, ein richtiger Klecks kommt auf mein Poloch und Dieter greift nach meinen Hüften. „So, mein Junge, jetzt bekommst Du auch meinen Schwanz zu spüren. Dein süßer, junger Arsch macht mich richtig an, ich werde Dich jetzt nehmen und durchstoßen, dass Dir Hören und Sehen vergeht.“ Höre ich ihn kehlig erregt keuchen. Und schon spüre ich seine dicke Eichel an meinem Anus. Weniger vorsichtig als mein Herr Klaus zuvor findet Dieter die Öffnung und läßt seiner Geilheit freien Lauf. Ich dringt in mich an, mit einem deutlichen Ruck drückt er seine Eichel in mich und schiebt seinen Schwanz in einer Bewegung direkt nach bis zum Anschlag. Ich bin aufgespießt auf seinem Ding und ausgefüllt und ich stöhne vor Überraschung, vor Schmerz und dann spüre ich die Geilheit, die von ihm auf mich überspringt. Er hat sie quasi in mich gestoßen. „Ja, ja, ja, genauso, Dieter, nimm Dir den Jungen, nimm ihn.“ freut sich meine Herrin, während Klaus weiter in sie stößt. Das macht mich noch mehr an, es gefällt ihr, wie der Schwanz in mich geht. Das will ich. Dieter zieht den Schwanz bis zur Eichel raus und stößt schnell und gierig mit einem Rück wieder zu, tief in mich rein. Und wieder und wieder, er ist megageil und stöhnt bei jedem Stoß. Klaus nimmt seinen Rhythmus auf und vögelt mit der gleichen Frequenz Jutta, auch Klaus stöhnt vor Geilheit und Gier. Im Gleichschritt vögeln die beiden Männer uns durch. „Man, ist das ein süßer Kerl, der Po, macht mich wahnsinnig“ höre ich Dieter keuchen. „Ich halte das nicht mehr auuuuuuuus!“ und schon spüre ich wie sein Schwanz in mir zu zucken und zu pumpen beginnt, sein Samen spritzt in mich, immer wieder und wieder, obwohl ich ihn vor weniger als einer Stunde mit dem Mund befriedigt habe. Er packt mich fest an den Hüften und stößt wieder und wieder zu. „Dir geb ich meinen Saft, mein Kleiner. Ich pump Dich voll“ jubelt er, und ich keuche glücklich unter seinen Stößen. Wieder habe ich einen Mann zum Abspritzen gebracht, das macht mich heiss und stolz.
Klaus wird auch immer lauter und Jutta feuert ihn an „Los mach schon, nimm mich schneller, nimm mich tief, sieh wie Dieter den Jungen vollgespritzt hat. Ich will jetzt Dein Sperma in mir und auf mir. Los mach schon.“ Klaus wird jetzt wilder, ich höre, wie er schneller und schneller wird. Jutta keucht und stöhnt. Dann kommt er, er stöhnt tief und laut. „Jaaaaaa, hier kommt mein Saft Baby, ich pumpe ihn in Dich,“ ruft er kehlig. Sie keucht auch ;Ja, gib mir Dein heißes Sperma, und jetzt zieh in raus und gib mir die Spritzer auf meine Schamlippen und meine Schamhaare. Mach es für mich!“ „Ahhh, hier hast Du es“ antwortet mein Herr. Offenbar kommt er noch immer und spritzt nun auf meine Königin. „Nimm, ihm die Augenbinde ab, Dieter, ich will dass der Junge sieht, wie Klaus mich vollspritzt!“ Dieter lacht, er reißt mir die Binde runter und ich starre mit weitaufgerissenen Augen auf meine Herrin und meinen Herrn vor mir. Ihre Beine sind weit gespreizt, er steht vor ihr, seinen großen, geilen Schwanz in der Hand, aus dem immer noch sein Saft spritzt, langsam aber immer noch. Dicke Fäden sind schon auf Juttas schwarzen Schamhaaren und zwischen ihren Beinen. Ich starre Ihre Muschi an, ich starre sie an, sehe sie zum ersten Mal nackt, Ich bin verzaubert, gebannt, ihre Brustwarten sind offenbar steinhart und stehen weit hervor. Sie schaut mir direkt in die Augen und lächelt, während Klaus erschöpft und befriedigt zur Seite tritt. Ihre Stimme ist warm und zärtlich aber auch klar bestimmt: „Schau, was er mit mir gemacht hat, schau, wie ich aussehe, auf mir und in mir klebt sein Sperma. Willst Du mir helfen? Willst Du mich sauberlecken und nicht aufhören, bevor ich komme? Willst Du das für mich tun? Bist Du MEIN?“ Ich sehe ihr tief in die Augen und verfalle ihr endgültig. „Jaaaaa, meine Jutta, das will ich!“……
„Dann komm her mein Junge, mein Sklave, mein Spielzeug. Komm zu mir und lecke Klaus Samen von mir und aus mir!“ befiehlt mir meine Herrin und sofort krabbele ich auf Händen und Knieen zu ihr. Verrückt vor Erregung und beseelt von dem Wunsch, sie zu verwöhnen.
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Zitternd kniee ich vor der Couch, auf der meine Herrin splitterfasernackt mit weit gespreizten Beinen liegt. Wenige Zentimeter vor meinem Gesicht glänzt ihre Muschi, nass von ihren eigenen Saft und vom Samen meines Herrn, weiße Fäden seines Spermas kleben in ihren schwarzen Schamhaaren und an den Innenseiten ihrer heißen Schenkel. „Verwöhne mich, mein Junge, leck das Sperma meines Mannes, Deines Herrn auf und dann erkunde meine Scham mit Deiner warmen, weichen und fleißigen Zunge.“ Fordert mich meine Göttin auf und ich gehorche. Ich lecke mit meiner Zungenspitze den Samen von Ihren Oberschenkeln und schlucke. Mit Zunge und Lippen sammele ich das Sperma aus den krausen Haaren oberhalb ihrer Muschi und schlucke wieder. Ich bin erregt, wie selten zuvor als ich mit zitternden Lippen und angehaltenem Atem mit meinen Lippen zwischen ihre Beine rutsche. Ich küsse so zärtlich, wie ich kann, Juttas Schamlippen, und genieße, wie sie ihr Becken meinem Mund entgegenschiebt. Ich lecke mit breiter Zunge das Sperma von Ihren Schamlippen und streife dabei Ihren Kitzler. Wieder und wieder lecke ich sie der Länge nach, sie schmeckt soooooo gut, gemischt mit dem Samen meines Herrn. Dann mache ich meine Zunge spitz und teile ihre Lippen, lecke tief und langsam durch ihre Spalte. Ich genieße ihr tiefes, langes Stöhnen. Ich mache das immer wieder lecke dabei den Samen auf, den Klaus in sie gespritzt hat. Jedes Mal leckt meine Zungenspitze über den Kitzler meiner Herrin, der hart hervorsteht. Sie bewegt ihr Becken leicht in meinem Rhythmus und presst sich immer mehr auf meinen Mund. Ich mache meine Zunge so lang und spitz, wie es nur geht und schiebe sie so tief es geht in Juttas Muschi. Jutta stöhnt wieder. Ich spüre Hände an meinem Hinterkopf, Klaus fordert mich auf „Los, Sklave, fick sie mit Deiner Zunge und er gibt das Tempo vor. Im gleichen Takt spüre ich plötzlich wieder Schläge auf meinem Po. Dieter lacht und freut sich: „So ein knackiger, junger Hintern, ich liebe es, wenn der schön rot ist. Da könnte ich fast schon wieder. Ich hatte so lange keinen richtigen Sex und jetzt der giele Anblick und dieses kleine, geile Böckchen hier. Einfach heiss!“ Jutta stöhnt durch meine Zunge und die Stoßbewegungen Klaus, der meinen Kopf immer tiefer auf ihre Spalte drückt „Dann nimm ihn doch noch mal!“ keucht sie, „schließlich muss es für mindestens eine Woche reichen. Ohhhhh, ich genieße diese Zunge!“ Ich strenge mich an, mit meiner Zunge noch tiefer in sie zu kommen. Genieße die nasse Hitze auf meinen Lippen und die schneller werdenden Schläge auf meinen Pobacken. Klaus fordert Dieter auf „Los, wichs Deinen Schwanz wieder hart, ich kann den Jungen auch mit meiner einen Hand versohlen!“ und schon spüre ich die starke Hand meines Herrn auf meiner Haut. Ich stöhne mit vollem Mund als ich Dieter schließlich jubeln höre „Ja, jetzt kriegst Du es nochmal, Kleiner! Ich werde Dir meinen Schwanz nochmal in Deinen süßen, kleinen, heißen Po schieben. Dein Mund ist ja besetzt, aber ich werde Dich so stoßen, dass Du meine Eichel fast in Deinem Mund spüren wirst!“ und mit einem Ruck ist er wieder in mir. Ich bin noch so nass von seinem und von Klaus Sperma, dass er sofort bis zum Anschlag in mich geht. „Ohhhhhhmmmfff!“ Ich keuche und versuche nach Luft zu schnappen, so ausgefüllt bin ich, aber Klaus schiebt mich wieder auf die Muschi seiner Frau. „Du bist hier, um Jutta zu befriedigen, ganz egal, wie sehr es Dir gefällt, dass Dieter Dich wieder rannimmt!“ und während ich die Stöße in meinem Po spüre konzentriere ich mich wieder auf diese heiße, nasse, weiche Muschi vor mir. Die Muschi meiner Herrin, deren Stöhnen immer lauter wird. „Los, mein Junge, lecke jetzt meinen Kitzler!“ befiehlt sie mir, „jetzt ist der ganze Saft von Klaus in Deinem Mund verschwunden, jetzt leckst DU mich fertig. LOS!“ Klaus läßt meinen Kopf los, ich lege meine Hände auf Juttas Schenkel und lecke der Länge nach durch ihre Schamlippen bis hinauf zu Ihrem Kitzler. Dort umschließe ich ihn mit meinen Lippen und schiebe langsam meine Zunge darauf. Vorsichtig erst, dann schneller als ich merke, dass es ihr gefällt, lecke ich mit meiner Zungenspitze über das Knöpfchen. Jutta stöhnt und keucht und ihr Becken hebt sich rhythmisch meiner Zunge entgegen. Ich lecke kreisend um ihren Kitzler, erregt, verrückt danach, Sie zu verwöhnen, während ich gleichzeitig die festen Stöße von Dieter bekomme und seinen harten Schwanz tief in meinem Po spüre. Er greift sich meine Hüften und hält mich fest, um mich noch besser durchvögeln zu können. „Jaaaa, mein Junge, das ist so heiß mit Dir, endlich wird mein Schwanz mal wieder richtig verwöhnt von Deinem engen Po. Spürst Du mich schön tief in Dir?“ fragt mich Dieter. Ich schnappe nach Luft und keuche „Ja, ich spüre Dich, Dein Schwanz ist so schön groß in mir!“ Das spornt in an, aber Jutta zerrt meinen Kopf zurück in ihren Schoß. „Mach schon, leck mich, machs mir mit Deinem süßen Mund!“ höre ich sie außer Atem fordern. Und ich gehorche. Ich schließe meine Lippen um ihren Kitzler und sauge ihn tief in meinen Mund. Rhythmisch, immer wieder, loslassen und einsaugen, raus und rein, immer wieder. Dann halte ich den Kitzler mit meinen Lippen fest und lasse meine Zunge darauf kreisen. Jutta stöhnt und windet sich auf meinem Mund, sie macht die Beine zusammen, presst meinen Kopf zwischen Ihre Oberschenkel. Ich höre ihr Stöhnen nur noch gedämpft, aber genieße es, wie sie mich kontrolliert zwischen ihren heißen Beinen und lecke immer schneller, ich presse meine Zungenspitze genau auf Ihren Kitzler und drücke zu und lasse locker und drücke zu bis ihre Stimme zu einem Wimmern wird. Ich spüre, wie sie zu zitternd beginnt. Plötzlich zuckt ihr Becken, ich presse meinen Mund auf ihr Zentrum, sie presst meinen Kopf fest zusammen und sie schreit „Jaaaaa, Du kleine geile Sau, ich kooooommmmmmeeeeeeee!“ Sie zuckt und zuckt und ihr Saft läuft in meinen Mund und über mein Gesicht. Ich genieße Ihren Orgasmus, der immer weiter geht, ihre Hände krallen sich in meine Haare und zerren mich tiefer zwischen Ihre Beine. Ich bekomme kaum Luft, aber das erregt mich noch mehr, ich spüre meine Herrin und ihre Lust, alles andere existiert gerade nicht. Dann werden ihre Zuckungen schwächer und seltener und sie entspannt sich. Ihre Beine geben meinen Kopf frei und sie liegt erschöpft vor mir. Ich sauge ihren Anblick in mich auf. Nass glänzt ihre Muschi vor mir, offen und aufregend. Selbst Dieter hat eine Pause eingelegt und genießt den Moment still.
Dann schwingt meine Herrin ein Bein über meinen Kopf und setzt sich auf. Sie beugt sich zu mir und nimmt mein Gesicht in ihre Hände, ganz zärtlich, „Das hast Du gut gemacht, mein lieber Sklave! Danke!“, haucht sie mir zu und gibt mir einen sanften Kuss auf meinen nassen Mund. Ich falle, ich falle in die Unendlichkeit. So etwas habe ich noch nie gespürt. Ich bin total verzaubert, dieser Kuss nimmt mich für sie so sehr in Besitz, mir wird schwindelig und ich stottere „I-ich d-d-danke Dir, Herrin! Ich bin Dein!“ und starre sie verliebt an bis mich Klaus Ohrfeige in die Wirklichkeit zurückholt „Nur nicht zu verliebt sein, mein Junge. Du gehörst auch mir und ich schenke Dich gerade meinem Kumpel Dieter, damit der Dich jetzt fertig durchvögelt!“ „Jaaaaaa“ jubelt Dieter und greift mich fester. Kurz bevor er wieder zustößt, haucht Jutta mir noch einen Kuß zu und ohrfeigt mich dann mit ihrem nackten Fuß „denk daran, wo Dein Platz ist, mein Junge!“ erinnert sich mich und dann rammelt mit Dieter richtig durch. Er läßt seiner Geilheit totalen Lauf und ich werde mit jedem Stoß aufgespießt. Ich zucke unter jedem Stoß und keuche. Meine Gedanken sind bei meiner Herrin, ich bin verrückt nach ihr, aber jetzt gehöre ich als Lustobjekt dem Kollegen Ihres Mannes, der mich von hinten in meinen Po vögelt und einfach nicht aufhört. Während Dieter mich stößt, steht meine Herrin auf und holt den Fotoapparat und macht Fotos von mir, wie der ältere Mann mich rannimmt und ich vor Lust unter ihm stöhne. Dieter vögelt mich immer weiter. Ich spüre seinen Schwanz fast überall. Dann plötzlich lässt er mich los, zieht seinen Schwanz aus mir und wischt ihn kurz an seinem auf dem Boden liegenden Hemd ab. „Den bekommst Du noch mal in Deinen kleinen heißen Mund und dann schluckst Du nochmal mein Sperma, Du kleine, geile Sau!“ höre ich seine Ankündigung bevor er ohne Zärtlichkeit sein Ding tief in meinen Mund schiebt und mich in meinen Mund fickt. Ich kann ihn nicht blasen, ich kann nichts tun, er fickt mich. Schnell, gierig, tief, immer wieder. Ich spüre seinen Schwanz, bekomme kaum Luft, ich will mich sträuben, aber er hält meinen Kopf fest und kurz bevor ich nicht mehr kann, explodiert sein Schwanz zuckend in meinem Mund. Da es das dritte Mal ist, kommen nur wenige Spritzer Sperma, aber er schreit vor Lust und stößt noch ein oder zweimal zu, bis er plötzlich auf die Couch sinkt und sein Schwanz aus meinem Mund gleitet. Ich schnappe gierig nach Luft, sein Saft und mein Speichel laufen aus meinem Mundwinkel und ich bin stolz, ihn wieder befriedigt zu haben.
Jutta tritt zu mir, drückt meinen Kopf an ihren Oberschenkel und streicht mir über die Haare. „So ein braver Sklave. Was machen wir den jetzt nur mit Dir?“ sagt sie und tippt mit ihrem unendlich aufregenden, nackten Fuß meinen immer noch hart abstehenden, tropfenden Schwanz an.
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Ich stöhne leise auf, als ihr nackter Fuß meinen nach Erlösung schreienden Schwanz berührt. Mit großen Augen schaue ich Sie sehnsuchtsvoll an und flehe: „Bitte lass mich kommen Herrin, das alles hier hat mich nur noch mehr erregt. Klaus und Dieter zu blasen und von Ihnen in meinen Po gestoßen zu werden hat mich halb wahnsinnig gemacht und dann Dich lecken zu dürfen ist aufregender als alles, was ich bisher erlebt habe oder mir nur vorstellen kann. Bitte, bitte, darf ich kommen?“ Sie lacht leise und umkreist mich. Ich starre sie an, verrenke meinen Hals, um immer ihre nackte Schönheit sehen zu können. „Kommen willst Du, weil wir Dich benutzt haben? Weil es Dich unglaublich geil macht, wenn Du unser Spielzeug sein darfst? Weil Du dafür gemacht bist, unser Sexsklave zu sein?“ fragt sie mich mit sanfter Stimme. Sie bleibt hinter mir stehen, nachdem ich unterwürfig zugestimmt habe. Sie kniet sich hinter mich, so nah, dass ich spüre, wie ihre nackten Brüste meinen Rücken berühren. Ein Schauer läuft durch meinen Körper. Ihre Hände liegen auf meinen Schultern, langsam wandern ihre Finger nach vorne bis zu meinen Brustwarzen und umkreisen diese, bis sie plötzlich zupackt und meine Nippel auf beiden Seiten fest zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt. Ich stöhne laut vor Schmerz und unglaublicher Lust auf, recke mich ihren Händen entgegen, denn es ist wie ein elektrischer Schlag der Lust. Das will ich spüren, das macht mich irre. Wieder lacht Jutta leise „Ich wußte, dass Dich das anmacht, Deine süßen, kleinen Nippelchen sind so erregbar und sehnen sich nach süßen Qualen, nicht wahr?“ Ich kann nur stöhnend nicken. Während ihre linke Hand an meiner Brust bleibt und die Brustwarze zwischen den Finger dreht, wandert die andere über meinen Bauch tiefer, ich halte die Luft an und hoffe, dass sie weiter wandert. Dann durchzuckt es mich: sie nimmt meinen Schwanz in ihre Hand und schließt ihre Faust um ihn. Aber sie bewegt sie nicht. Ich beginne zu zittern vor Geilheit, ich spüre ihre Brüste in meinem Rücken, ihre Hand an meinem Nippel und ihre Faust fest um meinen pochenden Schwanz. Mit Ihrem Daumen verreibt sie meine Tropfen auf der harten Eichel. Ich stöhne und zucke leicht. 2 oder 3 Male reibt sie mit der ganzen Hand meinen kleinen, knochenharten Penis. Ich spüre, wie er zu Pulsieren beginnt, ich spüre ein Ziehen in meinen Eiern, mein Herz rast. Pause, keine Bewegung von ihr, aber ich spüre sie auf meiner Haut. Ich schnappe nach Luft. Dann wieder 2 Mal auf und ab und ein fester Kniff in meinen Nippel. Ich stöhne laut auf. Jutta neckt mich „Aber, aber mein Junge, wer kann sich denn da kaum beherrschen? So geht das aber nicht. Du kommst erst, wenn ich es Dir sage!“ Ich versuche mich zusammen zu reißen und atme tief durch, aber ich spüre nur noch ihre Hände, ihre Brüste auf meinem Rücken, ich schmecke noch Klaus‘ Samen und Ihre nasse Muschi, mir wird langsam schwindelig vor Erregung. Offenbar merkt meine Herrin das und läßt plötzlich von mir ab, tritt einen Schritt zurück. „Nein, so darf es nicht sein, Du musst lernen, Dich zu beherrschen. Steh auf, zieh Dich an!“ befiehlt sie streng. Ich bettele, „Nein, bitte Jutta, bitte Herrin, ich halte es nicht mehr aus, Ihr erregt mich alle so, bitte lass mich kommen!“ flehe ich. Die Männer grinsen, Jutta ist ganz ruhig und schaut mich unbewegt von oben herab an. „Ich entscheide das“, sagt meine Herrin, „ da kannst DU betteln, so viel Du willst. Aber ich werde Dich auch motivieren.“ Hoffnung keimt auf in mir. Sie fährt fort „Wenn Du jetzt brav bist, Dich kurz duschen gehst, Dich anziehst und Deinen Schwanz bis mindestens Samstag, wenn Deine Mama und Du zu uns zum Grillen kommen werdet, nicht anfasst, dann bekommst Du eine ganz besondere Belohnung. Den ersten Teil bekommst Du direkt, bevor Du nach Hause gehst. Kämest Du natürlich ohne meine Erlaubnis, nun, dann wären meine Füße, meine Muschi und Klaus Schwanz für Dich für immer tabu und wir würden uns bei Gelegenheit einen neuen Sklaven suchen, der das besser macht als Du. Willst Du unser Sklave bleiben? Willst Du Deiner Herrin dienen? Die Frage ist natürlich rhetorisch, sie weiß, dass ich Ihr gehöre „Aber ja, Herrin Jutta, ich gehorche, ich gehöre Dir!“ sage ich und stehe langsam auf, mein Schwanz tropft immer noch, aber ich finde mich damit ab, dass er sich beruhigen muss. „Geh oben kalt duschen“ empfiehlt meine Herrin und ich gehorche wie in Trance. Einerseits bin ich so erregt von den Erlebnissen, andererseits bin ich bereits hynotisiert von dem Gedanken an die Belohnung. Was wird es sein? Wird es einen 2. Teil geben. Was kommt vielleicht am Samstag? In meinen Gedanken verloren dusche ich kalt, das Wasser verfehlt seine Wirkung nicht, so dass beim Anziehen, mein Schwanz klein in meine Hose passt. Als ich die Treppe runter komme, sitzen die Erwachsenen am Tisch, die Männer genehmigen sich ein Bier, Jutta trägt wieder T-Shirt und Rock und ihre Hausschuhe. Sie lächelt mich an „So, mein braver Junge, dann sei zuhause und in der Schule auch brav und fleißig, bis wir uns am Samstagnachmittag wieder sehen. Geh in den Flur, stellt Dich mit dem Rücken zur Tür und schließe Deine Augen. Schlagartig bin ich wieder aufgeregt. Was bekomme ich für eine Belohnung? Ich ***, wie mir geheißen und warte mit pochendem Herzen. Erst nach einer unendlich langen Minute höre ich, wie die Erwachsenen auch in den Flur kommen. Sie liebt diese kleinen Quälereien, immer läßt sich mich warten. Dieter behauptet „Ich wette, dass er enttäuscht sein wird, ich kann mir nicht vorstellen, dass ihm das wie eine Belohnung vorkommen wird!“, aber meine Herrin entgegnet „Du wirst schon sehen, er wird verzaubert sein!“ Ich bin zum Platzen gespannt, was als nächstes kommen wird. Ich höre, wie Jutta näher tritt, spüre, ihren Atem aus meinem Hals. Klaus und Dieter treten neben mich. Jutta befiehlt „Haltet seine Arme fest, er darf nichts unternehmen!“ Ich schrecke zusammen als die Männer zupacken, aber gleichzeitig spüre ich, wie Jutta mein Gesicht in Ihre Hände nimmt, sie kippt meinen Kopf leicht nach vorne und dann spüre ich Ihre Lippen auf meinen, gaaaaaanz weich, ganz zart, liebevoll küßt sie mich. Ich falle wieder, damit hatte ich nicht gerechnet, das fühlt sich soooooooo gut an. Ich will meine Arme um sie schließen, aber die Männer halten mich fest. Sie küßt mich, ihre Lippen werden fordernder, ihr Zungenspitze gleitet über meine Lippen und teilt sie, ich öffne mit einem Seufzer meinen Mund. Sie schiebt ihre Zunge hinein, ich fühle mich wie elektrisiert, ich stöhne, spüre ihren Mund überall, ich fühle nur noch diesen Kuß, meine Knie werden weich, aber ich bin sofort wieder erregt und mein kleiner Penis wird hart. Juttas Zunge umkreist meine und ihre Lippen sind auf meinen, ich bin ihr total verfallen. Dann plötzlich läßt sie mich los, tritt zurück, ich fühle mich gleichzeitig berauscht und unendlich einsam. Ich recke mich nach ihr, ich will betteln, aber ich weiß, dass ich jetzt still sein muss.
„Donnerwetter, der Junge ist komplett verzaubert und verrückt nach ihr!“ gesteht Dieter ein und Jutta beendet die Situation: „Geh nun nach Hause mein Lieber! Sei brav und träume von mir!“
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Ich schwebte nach Hause nach diesem Kuss. Natürlich dachte ich auch an alles andere, was an diesem Nachmittag passiert war, aber dieser Kuss hatte mich komplett umgehauen. Was zuhause so passierte, bekam ich nur am Rande mit und auch erst am nächsten Tag meldete sich wieder der Druck in meinen Eiern, dafür dann aber umso mehr. Seit letzter Woche war ich geil wie nur irgendwas und durch gestern war es natürlich noch schlimmer geworden. Und seit heute war es auch Frühsommer, d.h. schon in der Schule hatten die Mädchen und die Lehrerinnen weniger an und manche kamen sogar ohne Socken in Sandalen oder zogen unterm Tisch in den Reihen vor mir die Schuhe aus und zeigen ihre nackten Füße. Zwar waren keine dabei, die so schöne Füße hatten wie Jutta, aber es reichte doch, dass ich die halbe Zeit einen Steifen hatte und ich konnte nicht mal zuhause etwas dagegen tun. Dass ich überhaupt etwas vom Unterricht mitbekam lag nur daran, dass meine Herrin mich aufgefordert hatte, fleißig zu sein.
Dann war es endlich Samstag und ich durfte sie wiedersehen. Meine Mama hatte mich gebeten, Ihr dabei zu helfen, einen Salat zu machen, was ich natürlich gerne tat, schließlich tat ich es auch für meine Herrin. Gestern Abend hatte Mama und Jutta lange telephoniert, über dies und das gesprochen, wie sie sagte, aber in der Küche kam es mir heute so vor, als ob Mama mich musterte von Kopf bis Fuß. Ob Sie bemerkt hatte, dass ich jedes Mal nervös wurde, wenn Juttas Name fiel. Hoffentlich hatte sie nicht gemerkt, dass ich immer wieder eine kleine Beule in der Hose hatte, wenn ich an den Nachmittag bei Jutta dachte. Schließlich war alles vorbereitet und Mama wollte noch einmal duschen und sich umziehen, ich sollte das auch tun. Normalerweise war es bei uns in der Wohnung natürlich nackt vom Zimmer ins Bad zu laufen, aber heute traute ich mich nicht. Ich war schon viel zu aufgeregt. Ich behielt also meine Unterhose an, um meine Erektion zu verbergen. Bislang hatte ich mir auch nichts daraus gemacht, meine Mama nackt zu sehen, aber heute fielen mir ihre Brüste und die ziemlich harten Brustwarzen auf und auch ihre Füße. Die waren eher durchschnittlich, aber nicht schlecht und eben nackt. Sie lachte leise, als ich mich mit dem Rücken zu ihr auszog, sagte aber nichts als das ich mich beeilen solle.
Dann endlich war es soweit. Mama und ich standen in sommerlicher Kleidung bei jutta und Klaus vor der Tür und ich war sehr aufgeregt. Als Klaus uns die Tür öffnete ging das übliche Palaver los, nicht war auffällig, erst als Mama schon auf dem Weg zu Jutta auf die Terrasse war, gab Klaus mir einen Klapps auf den Po und kniff mir ganz kurz durchs T-Shirt in meine Brustwarze, was mir ein ungewolltes Stöhnen entlockte und meinen Schwanz blitzartig hart werden ließ. Ich war sofort richtig erregt und ahnte, dass es schwer werden würde, brav zu bleiben.
Als auch wir auf die Terrasse gingen blieb mir kurz die Luft weg. Jutta stand genau im Sonnenlicht, in einer weißen Bluse und einem weiten, weißen Rock, lichtdurchflutet, ich konnte durch den Stoff hindurch sehen und der Anblick machte mich noch heißer. Ein Weißer, knapper Slip und ein weißer Spitzen-BH, der gerade so ihre Brustwarzen bedeckte machten es mir schwer, nicht sofort meinen Schwanz anzufassen. Aber das durrfte ich ja ohnehin nicht und Jutta genoß es, dass ich litt. Das war sofort klar, spätestens aber als sie mir einen Kuß auf die Wange hauchte und mich willkommen hieß. „Schön, dass Ihr da seid, dass wird ja ein richtig schöner Tag!“ begrüßte sie uns mit einem verspielten Lächeln, „macht es Euch bequem, entspannt Euch“ fuhr sie mit einem Seitenblick auf die kleine Beule in meiner Hose fort.
Weiter passierte nichts außergewöhnliches, außer dass Sie keine Gelegenheit ausließ, mir im Vorbeigehen ihre Füße zu zeigen. Während Klaus den Grill anfeuerte, quatschten Mama und Jutta über Klamotten, über Nachbarn und Kollegen usw.. Dann gab es leckeres Essen und es war schließlcih Zeit, den Tisch abzuräumen. „Hilf mir, mein Lieber“ forderte Jutta mich auf. Freudig sprang ich auf und half ihr die Sachen in die Küche zu bringen und den Geschirrspüler einzuräumen. Ich starrte sie dabei fast ständig an. „Mein armer Junge, das muss ja schwer für die sein!“ neckte sie mich mit leiser Stimme. „Jetzt ist es warm, viele Mädchen und Frauen sind barfuß in ihren Schuhen und Du darfst Dich nicht erleichtern.“ Dabei streichelte mich ihre Hand kurz an der Wange, glitt runter zu meiner Brust, sie zwickte meine Brustwarzen erst rechts, dann links und tätschelte dann meine Erektion. Heute wird es in jeder Hinsicht hart für Dich, denn ich werde meine Hausschuhe gar nicht mehr anziehen auf der Terrasse und in der Wohnung. Und wie schick mein neuer BH ist, weißt Du ja schon….!“ Ich schluckte mit trockener Kehle, „Ja Herrin, Du bist wunderschön!“ sagte ich und spürte den Druck immer mehr werden. Wir gingen wieder zu den anderen und da traute ich meinen Augen kaum. Meine Mama hatte ihre Bluse ausgezogen und saß nur im BH vor Klaus. „Das ist so warm heute, fast wie Sommer“ verkündete meine Mutter. „Hätte ich das geahnt, wäre ich mit meinem Bikini gekommen!“ „Ich könnte Dich einen von mir geben, aber ich fürchte, das wir nicht die gleiche Größe haben“ entgegnete Jutta. Das stimmte, Mama hatte nicht die Kurven von Jutta, aber Klaus forderte die beiden auf, dass sie mal anprobieren sollten. Nach ein paar Minuten gingen die beiden tatsächlich hoch und Klaus kam zu mir. „Moni hat ziemlich nette Brüste, Jutta hat auch kaum was an und außerdem erregt es mich, dass Du so geil bist“ teilte er mir mit. „Los, wir haben ein paar Minuten, hol meinen Schwanz raus und blas ihn hart mit Deinem süßen Mund.“ Ich hatte zwar Angst, dass Mama etwas mitbekommen könnte, aber ich war tatsächlich unendlich geil, so dass ich sofort gehorchte, seinen Reißverschluss öffnete und seinen halb-steifen Penis aus seiner Unterhose holte. Ich nahm ihn gierig und zugleich vorsichtig in meinen Mund, wo er ziemlich schnell hart wurde. „Jaa, geil, mein Kleiner. Gut so, ich habe seit letztem Mittwoch auch nicht mehr, ich will jetzt Deinen Mund.“ So zärtlich, wie ich trotz meiner Gier auf diesen Schwanz konnte, saugte ich an seinem Rohr, umspielte den Pimmel mit der Zunge und massierte mit meiner Hand seinen harten Schaft. Er stöhnte, es gefiel ihm und er begann leicht in meinen Mund zu stoßen. Ich versuchte, gleichzeitig seinen Schwanz zu verwöhnen und zu hören, ob die Frauen noch oben im Schlafzimmer waren. Mein Mund war nass und warm und Klaus war geil darauf, dass ich ihm einen blies, sein Atem ging immer schneller, während auch er versuchte, leise zu sein. Ich spürte, dass er bald soweit war und das lies mich alle Vorsicht vergessen. Ich saugte mit aller Macht seinen harten Schwanz in meinen Mund, so tief ich nur konnte. Er griff meinen Kopf und zog mich auf sein Rohr. Ich machte meinen Mund ganz eng, drückte mit meiner nassen Zunge seinen Schwanz, wollte, dass er meinen Mund rundherum spürt. Es gefiel ihm, das war klar, das machte mich stolz. Ruckartig stieß er zu, ich hielt die Luft an und saugte und er gab das Tempo vor. Immer schneller wurden seine Stöße, er keuchte, grunzte unterdrückt und dann kam er. Den Schwanz tief in meinem Mund, pumpte er mich mit seinem Sperma voll, 5 oder 6 kräftige Schübe warmes, klebriges Sperma in meinem Mund. Es tropfte aus meinen Mundwinkeln, da ich nicht schlucken konnte mit seinem Penis so tief in mir. Schnell hielt ist die Hände darunter. Klaus stieß noch einmal hart zu und zog dann seinen noch harten Schwanz aus meinem Mund. Ich schluckte schnell so gut es ging, während er schnell seine Hose zumachte. Dann erschraken wir beide: „Ihr seid super geil, aber auch entweder mutig oder doof, falls ihr nicht wollt, dass man Euch entdeckt!“ sagte Jutta streng aber mit einem Lächeln „zum Glück ist Moni auf dem Klo, sonst hätte sie gesehen, wie Du ihren Jungen mit deinem Samen vollpumpst!“ Klaus grinste nur, sagte aber nichts. Er ließ sich erschöpft und befriedigt auf den Stuhl fallen. Ich konnte nicht antworten, denn meine Mama kam schon die Treppe runter. Zum Glück war mein Mund schon wieder leer, sonst hätte ich mich verschluckt. In einem solchen Bikini hatte ich sie noch nie gesehen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass Jutta einen solche hätte, nur knapp an den Seiten zusammen gebunden, dünne Bändchen, aber offenbar stramm sitzend, denn die Brüste wurden leicht zusammengedrückt. „Na, gefalle ich Euch?“ fragte sie und drehte sich einmal „Jetzt ist mir nicht mehr so warm und die Sonne kann an meine Haut!“ Ich war ja ohnehin seit über einer Woche dauergeil, deshalb wunderte es mich nur kurz, dass ich meine eigene Mutter anstarrte und erregt wurde. Irgendwie machten mich ihre Brüste an und die Nippel schienen ganz hart zu sein und durch den Stoff zu wollen. Klaus sprach für uns alle „Klar gefällst Du uns. Heißer Bikini, den gönnt mir Jutta ganz selten. Sie sagt immer, dass man mir dann am Strand ansieht, wie sehr sie mit gefällt! Zum Glück ist hier kein Strand!“ Mama scheint sich das gerade vorstellen und schaut ihm kurz auf die Hose, aber da hat sich ja dank meines Mundes gerade alles beruhigt. Jutta ergreift die Initiative: „Strand ist eine prima Idee. Warum fahren wir eigentlich dieses Jahr nicht zusammen an die Ostsee in den Sommerferien? Wir könnten und eine Ferienwohnung oder ein Apartment im Hotel nehmen und viel Spaß zusammen haben.“ Bei dem Gedanken wurde mir schlagartig heiß. Die Vorstellung 2 Wochen immer in der Nähe meiner Herrin und meines Herrn zu sein, ließ meinen Penis sofort ganz hart werden. „Das ist eine tolle Idee!“ sagte meine Mama, „dann können wir abwechselnd in diesem Bikini und meinem testen, was Klaus so gefällt.“ „Das können wir tun“, sagte Jutta, aber einen Strand weiter wäre auch ein FKK-Bereich, da kann er dann hingehen, wenn ihm die Badehose zu eng wird. Ich bin mir nur nicht sicher, was Dein Junge dazu sagen wird, wenn er sich mit 2 älteren Frauen sehen lassen muss?“ fragte sie neckisch. „Ihr seid doch nicht alt.“ Beeilte ich mich zu sagen. „Schaut Euch an, die anderen Jungs werden mich beneiden. Hauptsache, ich muss nicht mit an den FKK-Strand!“ „Wie charmant er sein kann“ lachte meine Mama, „aber warum denn nicht an den FKK_Strand? Zuhause läufst Du doch auch nackt herum!“ Was sollte ich jetzt antworten? Ich konnte ja schlecht sagen, dass ich wegen Jutta und auch wegen Klaus Schwanz dauernd einen Steifen haben würde. Meine Herrin kam mir scheinbar zur Hilfe: „Ich glaube, in dem Alter haben die Jungs ein wenig Sorge, dass zu offensichtlich würde, dass ihnen nackte Haut gefällt, das wäre ihm sicher peinlich!“ Meine Mutter tat, als ob sie das nicht verstünde: „Du meinst, es würde ihn aufregen, wenn wir alle nackt wären? Das kann ich mir nicht vorstellen. Warte, ich beweise es Dir.“, kündigte sie an, während sie bereits ihr knappes Bikini-Oberteil aufmachte und auf den Tisch legte. Ich starrte auf die Brüste meiner Mama, deren Brustwarzen ganz hart waren. Entweder war ihr kälter als sie zugab oder ihr gefiel die Situation. Kurz danach schlüpfte sie aus dem Bikini-Slip und stand ganz nackt auf der Terrasse. „Los, jetzt ihr, zeigen wir ihm, dass das ganz natürlich ist.“ Forderte sie Jutta und Klaus auf. Klaus ließ sich nicht lange bitten und zog sich aus, schnell und ganz nackt. Er hatte zwar noch einen leicht feucht glänzenden Schwanz, aber er war schon wieder schlaff. Meine Mama sah den prächtigen Penis an, sie leckte sich verstohlen und kaum merklich einmal über die Lippen und bemerkte „Seht ihr, Klaus kann damit ganz entspannt umgehen!“ kein Wunder, ER war ja auch entspannt. Es kam, was kommen mußte: meine Herrin zog sich aus. Aber nicht so sachlich und schnell wie Klaus, sondern langsam und verführerisch streifte sie Ihre Bluse und den durchsichtigen Rock ab und dreht sich tatsächlich mit dem Rücken zu mir, bevor sie ihren BH auszog und dann aufreizend langsam den Slip zu ihren Füßen schon. Ich sah gebannt auf ihren tollen Po und dann wie sie mit ihrem Traumfuß den Slip wegschnippte. Als sie sich umdrehte, stockte mir der Atem: sie hatte sich rasiert und ihre Muschi war blitzblank und ganz glatt. Ungewollt entfuhr mir ein leises Stöhnen, aber alle taten so, als hätten sie es nicht gehört. Alle 3 sahen mich an. Ganz bewußt in mein Gesicht, obwohl mir die Beule in meiner Hose riesig vorkam. „Wer sich nicht auszieht, gilt als Voyeur“, sagte meine Mutter, „also zeig uns, dass Du nichts zu verbergen hast!“ „Ja, mein Lieber“ sagte auch meine Herrin, „zeig uns, dass wir Dich mitnehmen können! Zieh dich aus und zeig dich!“ „O-o-o-kay“ stotterte ich. Mit zitternden Fingern zog ich mein T-Shirt aus, dann meine Hose. Die Beule in meine Unterhose war unübersehbar, aber Klaus grinste nur und forderte „los, runter damit, wir sind alle ganz nackt!“ Ich schaute in die Runde. Alles sahen mich an, Jutta lächelte leicht, Mama schien die Luft anzuhalten. Ich zog erst noch umständlich die Socken aus und dann drehte ich mich leicht um und lies die Unterhose zu Boden fallen. Mein Schwanz war steinhart und stand steil nach oben. Ich war so unfassbar erregt trotz der Scham. Wie sollte es auch anders sein? Ich hatte eben noch meinen Herrn befriedigt und seinen Samen geschluckt. Meine Mama stand hier mit spitz aufgerichteten Nippeln und meine Herrin stand neben ihr mit samtweich, glatt rasierter Muschi und ich hatte seit 11 Tagen nicht mehr abgespritzt. Ich hoffte, dass mein Penis schrumpeln würde, weil es mir so peinlich vor meiner Mama war, aber der war einfach nur hart. „Dreh dich zu uns!“ kam die strenge Aufforderung von Jutta. Ich gehorchte aus Reflex, wand mich den Erwachsenen zu. „Hände hinter den Kopf!“ befahl meine Herrin, als ich meine Hände nach vorne nehmen wollte. Also stand ich da: Hände hinter dem hochroten Kopf, ganz nackt und mit großer Erektion und eine feucht glänzenden Eichel vor meiner Mama und meiner Herrin und meinem Herrn. Meine Herrin und mein Herr lächelten, schließlich kannten sie den Anblick und außerdem genossen sie die Situation. Meine Mama starrte direkt auf meinen harten Schwanz. Ihr Gesicht zeigte Überraschung und dann bald Ärger. „Also stimmt es“, sagte sie mich dem strengen Ton, den ich kannte, „Du bist ein kleines, geiles Schweinchen und Du bist der Sklave von Jutta und Klaus! Sag es wenigstens!“ Mit leiser Stimme antwortete ich „Ja Mama, ich bin der Sklave von Jutta und Klaus!“ Mama fuhr fort und mir dämmerte, warum Jutta die Fotos gemacht hatte und dass hier genau geplant gewesen war, mich so vorzuführen. „Du bist ein kleiner, geiler Sklave, der immer geiler wird, wenn er benutzt und vorgeführt wird und zu allem Überfluss schleckst Du auch noch Schwänze, wie den Prachtriemen von Klaus und leckst Deine Herrin, nachdem er sie vollgespritzt hat.“ „J-j-j-jaaa, Mama“ stammelte ich kleinlaut. „Und obwohl Du hier von mir ertappt wirst, bist Du immer noch geil! Stellte Mama fest. „Das Gute daran ist, dass ich auch richtige LUST habe, Dich zu bestrafen dafür, dass Du so eine kleine, geile Sau bist!“ Ich riss die Augen auf. Wollte sie etwas auch mich benutzen oder strafen? „Mein Junge,“ schaltete sich meine Herrin ein, „Du bleibst weiterhin mein Sklave. Aber ich will, dass Du auch Moni zu Diensten bist, wenn Sie Dich strafen oder benutzen will! „Ja, Jutta, Herrin!“ stimmte ich sofort zu. Meine Mama ergriff wieder das Wort. „So können wir uns im Urlaub mit ihm ja nirgends sehen lassen. Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Ich habe da eine Idee. Es gibt doch seit einiger Zeit diese Penis-Käfige, wie ein moderner Keuschheitsgürtel, so einen besorgen wird und legen ihm den an, damit er nicht ständig wie in notgeiles Schweinchen mit Ständer rumläuft! Das sieht beim FKK zwar auch komisch auf, aber er erregt wenigstens keinen Anstoß!“ „Das ist eine gute Idee“ stimmte Jutta sofort zu und zeigte auf einen Beutel auf dem Tisch. „Da drin habe ich schon einen solchen Käfig mit 2 Schlüsseln! Einen für Dich Moni und einen für mich, so haben wir den Jungen und seine Geilheit unter Kontrolle!“ Klaus lachte und trat einen Schritt auf mich zu „Das Gute ist, dass Du Deine Aufgaben auch mit eingesperrtem Schwanz erfüllen kannst. Dazu brauchst Du Deinen Mund und Deinen Po, mein Lieber!“ Er griff nach meinem harten Schwanz und wichste ihn schnell 3 Mal auf und ab. Ich stöhnte sofort und mein Penis wurde noch nasser. „Aber selbst sein kleiner Pimmel passt so nicht in den Käfig!“ sagte Mama „Vielleicht sollte er heute einmal kommen dürfen?“ Ich riß erwartungsvoll die Augen auf. „Oder ich bestrafe ihn so lange, bis der wieder schlaff wird?“ „Na ja,“ begann Jutta, „wenn wir ihn schlagen oder seine Nippel quälen, dann wird er noch geiler. Er ist wirklich ein prima Sklave!“ Ich strahlte vor Stolz. „Dann fällt uns im Laufe des Tages noch etwas ein. Leiden sehen will ich ihn heute auf jeden Fall noch!“ antwortete meine Mama. Klaus lachte: „Wenn ich mir vorstelle, dass ich an seiner Stelle wäre, dann denke ich, dass er jetzt schon leidet. Spitz wie Nachbars Lumpi und dann auch noch alle nackt um ihn herum. Aber ich schätze, dass Dir noch etwas anderes vorschwebt und ich hätte da auch eine Idee.“ „Und ob“, sagte meine Mama, „nach dem, was Jutta mir erzählt hat, macht ihn der leichte Schmerz sogar an. Aber jetzt kann er erstmal helfen, dass wir gemütlich grillen und essen. Vielleicht beruhigt er sich dann etwas?“
Ab da war es so wie sonst auch, alle deckten den Tisch, bereiteten den Grill vor, holten Getränke usw., aber bei mir half das gar nicht. Mein Pimmel blieb hart. Wenn er mal kurz nachließ, dann streifte mich „zufällig“ die nackte Brust meiner Mama oder Jutta berührte mich „aus Versehen“ mit ihrem nackten Fuß oder Klaus griff ungeniert nach meinem Schwänzchen und rieb mit dem Daumen über meine Eichel, bis ich wieder hart wurde. Es war gleichzeitig geil und eine Quälerei für mich. Als wir uns zum Essen setzten, ging meine Erektion endlich mal wieder weg, aber das bekam im Sitzen niemand mit und ich war mir auch nicht sicher, ob ich es erwähnen sollte, denn ich wollte den Käfig nicht jetzt schon bekommen.
Meine Herrin wußte natürlich Bescheid, denn am Ende des Essens begann sie mich heimlich mit dem Fuß unter dem Tisch zu streicheln und sofort schwoll mein Schwanz wieder an. Als ich aufstand, um den Tisch abzuräumen, bemerkte meine Mama, dass ich wirklich viel zu geil sei und man etwas dagegen unternehmen müsse in Kürze.
Dann ergriff meine Herrin die Initiative: „jetzt wollen wir doch mal sehen, wie wir mit dir spielen können, Sklave. Stell Dich mal hier unter das Vordach, die Arme hoch, die Beine leicht gespreizt, wie ein großes X.“, befahl sie mir. Ich sprang auf und stellt mich wie geheißen dorthin. Klaus grinste, meine Mama sagte schnippisch, dass ich bei ihr selten so schnell gehorchte. Jutta brachte den Beutel hervor, in dem sich nicht nur der Peniskäig befand, den sie schon mal auf den Tisch legte, sondern auch noch ein paar Manschetten und Seile. Die Manschetten legte mir Klaus an Handgelenken an, Jutta zog die Seile jeweils durch die Ösen an den Manschetten und durch Haken an der Decke des Vordachs, die mir bislang nie aufgefallen waren. Meine Arme wurden so fixiert, die Beine schob sie mit sanftem Druck auseinander, der mich sofort stöhnen ließ, als sie meine Haut berührte. Jetzt war ich Ihr, aber auch meiner Mama ausgeliefert. Die ging um mich herum und betrachtete mich neuGIERIG. KLATSCH, KLATSCH, plötzlich hatte sie mit ihrer flachen Hand auf meinen Po gehauen. Ich zuckte zusammen, aber ich merkte sofort wieder, wie ich das genoß und stöhnte leise. „Du kleiner Mistkerl“ wandte sie sich direkt an mich, „das macht Dich an, was? Wenn Deine eigene Mama dir deinen nackten Po verhaut? Davon kannst du mehr haben. Ich werde mir jetzt einen schönen, hölzernen Kochlöffel aus der Küche holen und dann werde ich das machen, was ich schon immer machen wollte, wenn Du frech warst. Ich werden Deinen süßen Po schön zum Glühen bringen!“ kündigte sie an. Da war ich schon ein wenig alarmiert. Aber während meine Mama in die Küche ging, waren meine Herrin und mein Herr bei mir. Jutta streichelte meine Brust, Klaus meinen Po. „Entspann Dich, Du kannst immer auf meine Füße schauen“ ermutigte mich meine Herrin und setze sich auf den Stuhl vor mir, die Beine angezogen, die nackten, wundervollen Füße auf der Sitzfläche, schön in meinem Blickfeld. Sie war splitternackt, aber die Beine verdeckten alles. Aber ihre Füße erregten mich ungemein. Auch Klaus machte mir Mut „Wenn mir die Show gefällt, werde ich Deinen glühenden Po mit der Lotion einreiben und Du weißt ja, was dann kommen kann, wenn Du mich anmachst….!“ Das erregte mich auch, die Vorstellung, dass ich wieder seinen Schwanz spüren durfte. Dann war meine Mama zurück mit dem Kochlöffel aus Holz. Sie stellt sich erst vor mich und zeigte mir den Löffel, tippte mit der Spitze gegen meinen immer noch erigierten Penis „Ich hätte gedacht, dass die Erregung bei Dir etwas nachläßt, mein Junge, aber offenbar gefällt Dir die Vorstellung, dass Mama Dir gleich den Hintern versohlt.“ Sprach sie und trat hinter mich. Dann spürte ich ihre Schläge. Erst 3 auf meiner rechten Po-Backe, dann 3 auf der linken. Es tat weh, mehr als die flache Hand meiner Herrin oder meines Herrn, aber es war auch erregend. Wieder und wieder schlug Mama zu, dabei wanderte der Löffel über meinen ganzen Po und der süße Schmerz breitete sich aus und wurde schlimmer. „Wow“, freute sich Mama, „schaut nur wie schön rot er wird. Das gefällt mir. Das macht mich an.“ Meine Herrin Jutta ging zu ihr „Ach ja, das macht Dich an?“ fragte sie. „Das bin ich aber gespannt, wie sehr es Dich anmacht, Deinem Sohn den süßen Po zum Glühen zu bringen.“ Und mit diesen Worten schob sie meiner Mama die Hand zwischen die Beine. Mama erschrak und stoppte kurz ihre Schläge, sie stöhnt vor Vergnügen auf. „Ahhh, Jutta, das füjlt sich gut an. Ich bin ganz nass zwischen den Beinen.“ Bemerkte Mama. Meine Herrin rieb ihr noch ein paar Male entlang der Muschi zu ihrem Kitzler und hielt dann mir die Hand hin. „Sieh nur du kleines Ferkel, wie nass dein Po Deine eigene Mama macht. Dafür wirst Du noch bestraft werden!“ kündigte meine Herrin an. Ich schluckte, da trafen mich schon die nächsten Schläge mit dem Kochlöffel und Jutta ging wieder hinter mich zu meiner Mama. Plötzlich stöhnt Mama laut auf, die Schläge stoppten. Offenbar rieb Jutta ihr wieder die Muschi und machte sie heiß. Mama keuchte, immer schneller, dann schlug sie wieder mit dem Holzlöffel auf meinen nackten, roten Po. Hart, schnell, sie stöhnte und dann kam sie offenbar durch die Hand meiner Herrin. Sie ließ den Löffel fallen und stöhnte und rang nach Luft. Dann kam sie langsam um mich herum und setzte sich auf die Terrasse ohne mich zu beachten. Ihre Beine waren gespreizt, ich musste hinsehen, auf ihre nasse Muschi, auf ihre harten Brustwarzen und ob ich es wollte oder nicht, mein Schwanz war steinhart und tropfte mal wieder. Meine Herrin hob den Löffel auf und stellte sich neben mich. „Na, na, wer wird denn da noch geiler, wenn er seine Mama nach einem Orgasmus sieht?“ fragte sie rhetorisch. „Du süßes, kleines Ferkel!“ und zack, hatte ich einen Schlag mit dem Holzlöffel auf meiner Eichel. Ich zuckte zusammen, aber er fühlt sich toll an, dass es meiner Herrin gefiel. Mama betrachtete das interessiert und schloss ihre Beine. Zack, zack, noch 2 Schläge, dieses Mal auf meine linke Brustwarze. Ahh, das machte mich so sehr an. Ich stöhnte vor Lust mehr als vor Schmerz. Die Erregung drohte Überhand zu nehmen, ein großer Tropfen löste sich von meiner Eichel. Ich blickte meine Herrin voller Sehnsucht an, sie lächelte sanft und doch diabolisch. „Es gefällt mir, wenn Du leidest, wenn Du es kaum noch aushältst. Mal sehen, ob wir Dich so geil machen können, dass Du Dein Sperma nicht mehr halten kannst?“ Zack, zack, zack, 3 Schläge, dieses Mal auf die rechte Brustwarze. Ich keuchte und zuckte. Jutta gab den Holzlöffel an meine Mama. „Hier, vielleicht kannst Du ihn an geeigneter Stelle noch mal schlagen, wenn es soweit ist?“ „Aber klar, er ist so ungezogen, dass er sich nicht beherrschen kann.“ Stimmte meine Mama mit einem kleinen Lachen zu. Klaus‘ Stimme von hinten zeigte etwas Verständnis: „Aber er hat es auch wirklich schwer. Ihr beiden seid schon heiß und er muss einem enormen Druck auf den Eiern haben. Selbst mich mach das tierisch geil und ich habe heute schon in seinen Mund gespritzt.“ Bei diesen Worten trat er nah an mich heran, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Po und erschauerte. „Willst Du sehen, wie ich unseren Sklaven nehme, Moni?“ fragte mein Herr meine Mama. Die nickte mit großen Augen. „Oh ja, aber ich will vorher sehen, wie geil Dich das macht.“ Er trat kurz zur Seite, um ihr seinen Schwanz zu zeigen. „Nicht zu übersehen“ sagte sie froh. „So einen großen bekommt unser Kleiner hier nie, aber das macht bei einem Sklaven ja auch nichts!“ So kannte ich das. Ich bin immer der Kleine, aber hier wollte ich ja auch nur meiner Herrin und meinem Herrn gehören. Wie schon neulich begann Klaus nun die Bodylotion auf meinem Po zu verteilen, das half ein Bisschen gegen das Brennen, aber das war sowieso nebensächlich. Erst als er die Lotion zwischen meine Pobacken auf meinem kleinen Loch verrieb wurde es spannend und ich hielt die Luft an. Noch mehr Lotion, damit ich schön feucht und glitschig wurde und dann spürte ich seine große, pralle Eichel an meinem Hintereingang. „Sag mir, was Du willst, Sklave!“ forderte mich meine Herrin auf. Ich zögerte, es vor meiner Mama laut auszusprechen. Zack, eine Ohrfeige, ziemlich hart und streng. „Gehorche, sag es!“ „Ich , ich , ich will, dass Klaus mir seinen harten Schwanz in meinen süßen, kleinen Po schiebt und mich richtig fickt, bis es ihm kommt!“ gab ich mit zitternder Stimme zu. „Ich will, dass es ihm richtig gut kommt, dass er es genießt, mich zu ficken!“ „So ist es brav!“ meine Herrin tätschelte meine Wange. „Dann wird er Dich jetzt ficken!“. Aber bevor er seine dicke Eichel in mich schob schlug meine Mama mit dem Holzlöffel hart auf meine Eichel. „Du bist ein kleiner, schwacher Sklave“! stellte sie fest. „Jetzt zeig mir wenigstens, dass Du Klaus zum Spritzen bringen kannst! Mach Deine Herrin und auch Deine Mama stolz!“ Und bei diesen Worten drang Klaus in mich ein und ich war nur noch willenlos sein Spielzeug. Klaus fickte mich im Stehen. Jutta ließ etwas Seil nach, mit dem ich an der Decke angebunden war, so dass ich mich nach vorne beugen und am Tisch abstützen konnte. Ahhh, jetzt konnte mein Herr besser in mich! Er fickte mich jetzt richtig. Erst schob er seinen harten Schwanz nur ganz langsam in meinen Po. Ich genoß es, wie er mich ausfüllte. Meine Mama betrachtete mein Gesicht, meine Lust. Meine Herrin stand daneben, den Kochlöffel in der Hand, um immer wieder mal meine Brustwarzen mit einem schnellen Schlag zu reizen. Ich stöhnte und keuchte. Wieder und wieder drang der Schwanz tief in mich. Dann wurde Klaus schneller, er packte meine Hüften und stieß zu, stieß zu, stieß zu. Ich spürte ihn in mir, spürte wie er mich in Besitz nahm, ich war unendlich geil. „Man ist das aufregend“ sagte meine Mama, „ich sehe zum ersten Mal, wie ein Mann einen Jungen fickt und hätte nie gedacht, dass das so erregend ist. Und dass dem Jungen das so gefällt. Schau nur wie er tropft!“ bemerkte sie mit einem Blick auf meinen kleinen Schwanz, von dem sich ein langer Tropfen löste. Bei diesen Worten begann sie ihre Brüste vor meinen Augen zu streicheln und zu kneten und ich sah, wie ihre Brustwarzen sofort hart wurden. Ich konnte nicht wegsehen, was auch meine Herrin bemerkte. „Du kleine, geile Sau starrst Deiner Mama auf die Brüste. Habe ich Dir das erlaubt?“ bei dieser Frage setzte sie sich auf den Tisch vor mir und zog die Beine geschlossen an, bis ihre Füße auf der Tischplatte waren. Das war dann genau das, was ich brauchte. Die wunderschönsten Füße der Welt nah vor mir, ich keuchte, mir lief das Wasser im Mund zusammen, gemeinsam mit den sich langsam immer weiter steigernden Stößen meines Herrn machten mich die Füße meiner Herrin fast wahnsinnig. Klaus gefiel offenbar mein Po, denn er stieß mich immer schneller und stöhnte dabei tief und lauter. Ich keuchte und stöhnte hell mit jedem Mal, wenn der Schwanz tief in mich fuhr. „Nicht ganz so laut, mein Junge“ ermahnte mich meine Herrin „was sollen denn die Nachbar denken, wenn Du so quiekst? Ich werde Dich wohl knebeln müssen!“ und dazu stecke sie mir ihre traumhaften Zehen in meinen Mund. Mmmhhhhh, wie warm, wie weich, wie lecker ihre Zehen waren. Sofort begann ich an ihnen zu saugen, wie meine Herrin es mochte und es war himmlisch. Ich schob meine Zunge zwischen die Zehen und sie ging im Rhythmus meines Herrn hin und her, denn er fickte mich jetzt richtig hart durch, ich spürte seinen Schwanz tief in mir und mir wurde langsam schwindelig vor Erregung. Jutta fickte nun meinen Mund mit Ihrem Fuß und Klaus stieß mir seinen Schwanz hart und schnell in meinen Po. Ich stöhnte mit vollem Mund und spürte, dass mein Herr immer geiler wurde. Dann zog er an meinen kurzen Haaren meinen Kopf in den Nacken, stieß noch einmal hart zu und schlug mit der freien Hand auf meinen Po und dann explodierte sein Schwanz in mir. Er pumpte seinen Samen in mich, immer wieder, immer mehr und ich stöhnte vor Glück. „Schaut Euch den Kleinen an“ bemerkte meine Mama „er genießt es, dass Klaus in durchvögelt und seinen Samen in ihn spritzt. Das hätte ich bis heute nie gedacht, aber es macht mich irre an. Darf er mich ansehen, Jutta?“ fragte sie, „ich will es mir direkt vor seinem Gesicht besorgen, er soll sehen, wie naß und heiß ich bei dem Anblick bin.“ Jutta nickt nur mit einem Grinsen und schon legte Mama los. Klaus stieß noch einmal zu und zog seinen Schwanz aus mir und hielt dann meinen Kopf in Position „Sieh genau hin, wie Deine Mama es sich macht. Du bist geil wie nur etwas, aber Du darfst nur schauen, hahaha!“ lachte mein Herr. Und ich sah genau hin, gierig, tierisch erregt durch den Fick durch meinen Herrn aber auch von dem Anblick der nassen Muschi direkt vor meinen Augen. Meine Mama zog ihren Mittelfinger immer wieder durch ihre Schamlippen bis hoch zu ihrem harten Kitzler. Es sag aus, als wollte Sie es langsam machen, aber dann hielt sie es wohl nicht mehr aus und rieb mit ihren Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger immer wieder über ihr Knöpfchen, sie stöhnte, sie keuchte und sie wichste sich immer schneller. Sie reckte ihr Becken empor, noch näher zu mir und ich sah alles ganz genau. Dann begann sie tief und langgezogen zu stöhnen und ihre Muschi begann zu zucken. „Ich kommmmeeeeeeeeeeee, sie es Dir an, Du kleine Sau, ahhhhhhhhhhh!“ und sie zuckte nur cm vor mir und zuckte in ihrem Orgasmus. Ich hielt die Luft an vor Erregung bis sie nach ca. 1 Minute endlich nachließ. Ich schnappte nach Luft und Klaus ließ meinen Kopf los. Mama sackte zusammen, schloß ihre Beine und ließ sich auf den Sitz fallen. Ich war fast wahnsinnig vor Lust und spürte wie mein Schwänzchen tropfte.
Jutta ergriff die Initiative: „Jetzt werden wir uns erstmal beruhigen und was trinken und dann bin ich dran. Wenn der Sklave dann brav ist, darf er vielleicht auch kommen? Was meint ihr?“
„oh ja, ich habe auch Durst!“ sagten Mama und Klaus fast gleichzeitig und lachten darüber. Ich durfte mich auf ein Handtuch setzen und kurz verschnaufen. Ich starrte verzaubert die Füße meiner Herrin an und bekam kaum mit, was die Erwachsenen machten. Ich fragte mich, ob ich meine Herrin verwöhnen dürfte oder ob das Klaus sein würde…….
Nachdem ich ein paar Minuten einfach nur meine Gedanken hatte streifen lassen und dabei verträumt auf Juttas Füße gesehen hatte, kam meine Herrin zu mir mit einem Glas Wasser, das ich zügig austrank. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie durstig ich war. Dann hielt sie mir ihren Rechten Fuß hin, den ich dankbar und ganz zärtlich küßte, überall und voller Hingabe. Ich ließ meine Lippen über den ganzen wunderbaren Fuß wandern und saugte an den Zehen, so wie ich wußte, dass es meiner Herrin gefällt. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, wie sich Mama und Klaus so setzten, dass sie alles gut sehen konnten. Dann stellt Jutta den Fuß auf den Boden. „Nun küsse meine Beine empor, mein Junge!“ forderte mich meine Herrin auf und ich folgte sofort und ließ meine Lippen über Ihren Span ihr Schienbein hinauf wandern. Ich küßte die weiche Haut meiner Herrin, das fühlte sich gut an. Ich küsse ihr Knie, bis sie das Bein leicht dreht und ich die ganz weiche Haut ihrer Kniekehle küssen kann und sanft daran saugen kann. Sie hält mir das andere Bein hin und ich genieße erst ihren Fuß und jeden einzelnen Zeh, bevor ich wieder nach oben wandere mit meinem Mund, dieses Mal entlang ihrer weichen, schön geschwungenen Wade bis zu ihrer Kniekehle. „Jetzt zuerst den linken Oberschenkel, und zwar NUR den Oberschenkel!“ befiehlt sie mir. Aufgeregt und mit leicht zitternden Lippen gehorche ich. Ich spüre ihre Haut, den weichen Schenkel, ich weiß, dass ich mich langsam, ganz langsam ihrer Muschi nähere, aber ich muß mich konzentrieren, nur den Oberschenkel mit meinen Lippen zu berühren. Die weiche, zarte Innenseite fühlt sich so gut an und ein leises Seufzen meiner Herrin, zeigt mir, dass es auch ihr gefällt. Ich bin stolz und widme mich mit noch mehr Zärtlichkeit dem rechten Bein.
Meine Zunge spielt langsam die unglaublich weiche hinauf und wieder hinab, meine Herrin dreht sich langsam und ich bedecke ihren ganzen Oberschenkel mit Küssen. Minuten lang, ich spüre nur noch ihre Haut, tauche ganz ein in das Gefühl, sie zu verwöhnen, ich merke kaum noch, wie unfassbar mich das erregt. Auf einmal steht meine Herrin genau mit ihrer rasierten Muschi vor meinem Gesicht und ihre beiden Hände halten meine Stirn, so dass mein Mund sie nicht mehr erreichen kann. So nah, so aufregend, leicht glänzende Schamlippen direkt vor meinem Mund und doch unerreichbar. Ich stöhne vor Lust und Frustration. „Sieh genau hin!“ befiehlt Jutta mir. „aber nur hinsehen, beweg Dich nicht, bis ich es sage!“ Bei diesen Worten schiebt sie ihren Zeigefinger in meinen Mund, so dass er nass wird und zieht ihn sofort wieder raus, bevor mir klar war, was sie tat. Dann schiebt sie den nassen Finger ganz langsam wenige Zentimeter vor meinen Augen zwischen ihre Schamlippen, hin und her und her und hin und jedes Mal über Ihre Klitoris. Ich reiße die Augen weit auf, starre sie an, will zu ihr, aber Klaus hält meine Arme von hinten fest, fixiert mich. Dann zieht meine Herrin den nassen Finger aus ihrer Muschi und drückt ihn auf meine Stirn, drückt mich damit nach hinten und auf den Boden. Ich gehorche wie hypnotisiert. Ich platze fast vor Erregung. Endlich liege ich auf dem Rücken, mein Kopf auf dem Boden, meine Mama schieb mir ein Kissen unter den Kopf und ich sehe voller Faszination, wie meine Herrin langsam in die Knie geht, ihre Muschi nähert sich langsam meinem Gesicht und dann sitzt sie auf mir und ich spüre nur noch sie, sie , sie! Ihre Oberschenkel sind an meinen Wangen und an meinen Ohren, mein Blut rauscht in meinem Kopf. Die nasse Muschi meiner Herrin ist direkt auf meinem Mund, meine Zunge dringt langsam zwischen Ihre Schamlippen, so wie ihr Finger ein paar Sekunden zuvor. Jetzt läßt sie sich fast ganz herab und ich spüre ihr Gewicht, spüre wie sie mich fast den Atem nimmt, aber ich genieße es und beginne ungefragt, mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen zu lecken, hin und her und tief hinein. Ich lecke voller Genuß, bis ich kaum noch Luft bekomme. Meine Herrin erhebt sich. Ich wimmere „Nein Herrin, bitte nicht weggehen!“ aber sie dreht sich nur schnell um und kniet sich wieder auf mein Gesicht. Jetzt kann ich mit jedem Lecken durch ihre nasse, warme Spalte ihre Klitoris erreichen und das gefällt ihr. Sie stöhnt jedes Mal, wenn meine Zunge über ihren kleinen Knopf streift. Ich lecke sie, ich gehöre ihr, ich will sie verwöhnen, immer wieder lecke ich sie und sauge jedes Mal kurz an ihrer Klitoris. Zwischendurch muss ich schlucken, so nass ist sie. Sie stöhnt, sie keucht. Langsam beginnt sie ihre Hüfte zu bewegen und dann befiehlt sie. „Streck die Zunge raus, mein Junge! Ich werde es mir jetzt auf Deinem Mund besorgen und Du darfst Dich nicht bewegen!“ Ich gehorche sofort und sie beginnt sich an meiner Zunge zu reiben. Vor und zurück geht ihr Becken, immer wieder und immer schneller reibt sie sich an mir. Ihr Stöhnen wird heller und lauter, sie reibt sich an meiner Zunge, sie lehnt sich zurück, drückt ihre Muschi auf meinen Mund, sie stützt sich auf meiner Brust ab, ihre Finger finden meine Brustwarzen. Und dann beginnt sie zu zucken, sie presst ihre Beine zusammen in ihrem Orgasmus, sie stöhnt und reibt sich immer weiter. In Ihrem Orgasmus zwirbelt sie meine Brustwarzen, ein süßer Schmerz durchzuckt mich zusammen mit dem unglaublichen Gefühl, dass ich meine Herrin verwöhnt habe und sie gekommen ist. Dafür bin ich da. Ich platze fast vor Stolz und Erregung. Juttas Zuckungen werden langsamer, ihre Schenkel lassen wieder etwas Luft und dann gleitet sie zur Seite und ich ringe nach Atem.
„Wow“ höre ich meine Mama sagen, „Das war heiß mit anzusehen. Der Junge ist ja wirklich zu etwas zu gebrauchen! Irgendwie müssen wir das ausnutzen.“ „Ja!“ entgegnet mein Herr Klaus, „wie haben da auch schon ein paar Ideen, aber so weit sind wir noch nicht.“ Meine Herrin steht mit leicht zitternden Knieen auf und nimmt einen Schluck Wein. „Das war sehr gut. Er ist so hingebungsvoll! Kurze Pause, dann werden wir sehen, wie wir den Käfig anlegen können. Ich schätze, dazu müssen wir ihn einmal kommen lassen!“ verkündet sie. „Das denke ich auch.“ Stimmt Klaus zu. „Der Bursche ist so geil durch all das hier, da geht seine Erektion noch nicht so schnell weg, wenn er nicht endlich mal spritzen darf.“ Meine Mama schaltet sich ein „Dann soll er doch einfach hier zu unseren Füßen wichsen, ich wollte schon immer mal sehen, wie er das so macht!“ „Nein, nicht einfach so“ unterbricht meine Herrin, „wir werden das schon besser nutzen….“ Lächelt sie und ich ahne, dass sie einen Plan hatte, schon die ganze Zeit.
Ich kniee auf dem Boden und bin erregt wie verrückt. Mein kleiner Schwanz ist gefühlt seit Stunden so hart wie nie zuvor und immer wieder tritt ein Tropfen klare Flüssigkeit aus und läuft die Eichel entlang herunter. Nach ein paar Minuten und ein paar Schluck Wein steht meine Herrin vom Tisch auf und befiehlt mir, Ihr die Manschetten an den Handgelenken hinzuhalten, mit denen ich per Seil an die Decke gefesselt war. Natürlich gehorche ich brav. Sie nimmt sie ab und reicht sie Klaus, während Sie mein Gesicht in Ihre Hände nimmt. Ich glühe und schmelze unter ihrer Berührung. „Mein lieber, braver Sklave, jetzt wird es gleich soweit sein. Du wirst endlich kommen dürfen. Versuche nicht zu laut zu sein, schließlich sind wir immer noch im Garten.“ Während sie das sagt, spüre ich, wie Klaus mit die Manschetten an den Fußgelenken anlegt und die Seile durch die Ösen hindurchführt. „Leg Dich auf den Rücken, mein Junge, mit dem Kopf zu mir!“ befiehlt meine Herrin und ich lege mich ihr sofort entsprechend zu Füßen. Kaum liege ich dort und schaue fasziniert von unten an meiner Herrin empor, beginnt Klaus an den Seilen meine Beine nach oben zu ziehen. Erst mache ich dadurch eine Kerze, meine Beine und mein Rücken zeigen nach oben. Mein hart abstehendes Schwänzchen zeigt nach unten auf meinen Bauch. Klaus hält alles in Position und Jutta stellt ihre nackten Füße auf meine Brust. Ich sehe von unten ihre Schenkel und ihre traumhafte Muschi, die ich eben noch geleckt habe. Ich stöhne durch das Gefühl, Ihre nackten Füße auf meiner Haut zu spüren, sie platziert ihre Zehen auf meinen Nippeln und ich halte vor Erregung die Luft an. „Jetzt darfst Du Dein Schwänzchen in die Hand nehmen und wichsen!“ fordert mich meine Herrin auf und ich greife mit der rechten Hand nach meinem harten Pimmel und schiebe die Vorhaut auf und nieder, immer wieder über den Wulst der Eichel. Ich spüre sofort, wie mir der Samen in die Nebenhoden steigt, so geil bin ich. Ich reibe langsamer. „Schsch, ruhig, langsam, genieße es mein kleiner, geiler Sklave. Du darfst nicht kommen, ohne dass ich es erlaube.“ Beruhigt mich meine Herrin. Ich versuche mich nicht auf ihre Muschi oder das Gefühl Ihrer Füße auf mir zu konzentrieren, aber ich bin gefangen in ihrem Bann. Ich stöhne, ich hechle, ich werde immer erregt. Als ich meine Hand wegnehmen will, bekomme ich zwei schnelle,. Leichte Ohrfeigen von Jutta. „Nur langsam, aber Du darfst nicht aufhören. Du musst lernen, Dich zu beherrschen.!“ Ermahnt sie mich. Ich reibe meinen Schwanz ganz langsam weiter, mir ist es unendlich heiß, der Schweiß ****** mir aus. Mein ganzer Körper kribbelt, so geil bin ich. Ich stammele „lange halte ich das nicht mehr aus, Herrin. Ich bin soooooooo erregt. Bitte darf ich kommen?“ Juttas Stimme wird leiser und weich: „Du hälst es nicht mehr aus, mein Junge? Du kannst es nicht mehr halten? Machen wir Dich zu sehr an? Fragt sie. „Ja, Herrin, Ihr und mein Herr Klaus und auch meine Mama, Ihr erregt mich soooooo sehr, ich halte es nicht mehr aus.“ Gestehe ich . „Und willst Du auch nach dem Orgasmus ein braver Sklave sein und alles tun, was wir von Dir verlangen?“ „Ja, Herrin!“. „Und willst Du den Käfig um Dein Schwänzchen tragen, bis ich Dir erlaube, ihn abzunehmen?“ „Ja, Herrin, für Euch!“ „Und willst Du alles tun, auch wenn Du den Käfig um Dein Schwänzchen hast?“ „Ja, Herrin, das werde ich, bitte lasst mich kommen!“ flehe ich. „OK, Du darfst gleich kommen, aber nimm Deine Hand weg von Deinem Schwanz!“ befiehlt sie mir. Hin und her gerissen zwischen der Gier nach einem Orgasmus und dem Wunsch, Ihr zu gehorchen, nehme ich zitternd meine Hand von meinem Pimmel. „Die Hände auf den Boden!“ kommt die Aufforderung und wieder gehorche ich. Da zieht Klaus die Seile hoch und damit meinen Po weiter hoch aber auch nach vorne zu meinem Kopf. Mein tropfender Schwanz ist nun über meinem eigenen Gesicht. Jutta beginnt mit ihren Zehen an meinen Nippel zu spielen und ich stöhne laut vor Geilheit. Klaus fixiert die Seile und stellt sich neben mich. Ebenso meine Mama. Alles schauen von oben auf mein Gesicht. „Wer wichst den Kleinen jetzt fertig?“ Fragt Jutta. „Das mache ich!“ stellt meine Mama klar und greift nach meinem harten Schwänzchen. Sie schließt ihre Hand darum und schiebt die Vorhaut ganz langsam vor über die Eichel und wieder zurück. Ahhhhhhhhh, mir ist super heiß, ich spüre, wie mich das immer geiler macht, obwohl es komisch ist, dass die eigene Mama den Schwanz wichst. Wieder und wieder schiebt sie meine Vorhaut rauf und runter, quälend langsam. Sie spürt, dass es mich immer geiler macht, dass es aber auch viel zu langsam ist. Ich bin unendlich erregt, ich will nur noch kommen, will meinen Samen verspritzen, will dass dieser Druck endlich nachläßt. Aber Mama denkt nicht daran, ihre Bewegungen zu beschleunigen. Sie lacht „das ist doch schön, so langsam, nicht? Genieße es!“ Sie läßt meinen Schwanz ganz los und fragt „Oder willst Du es lieber härter?“ Als ich nicke, schlägt sie 3 Male auf meinen harten Pimmel „Dann eben so, wenn Du das willst!“ lacht sie und genießt, wie ich zusammen zucke und mein Gesicht vor Schmerz verziehe. Aber mein Schwanz wird noch härter und pulsiert leicht. Jutta spielt mit ihren traumhaften Zehen an meinen Brustwarzen, ich stöhne laut auf, mein ganzer Körper glüht. Mama schlägt wieder und wieder auf meinen Schwanz, ich zucke und stöhne. „Sag mir, wenn Du es gar nicht mehr aushalten kannst!“ befiehlt meine Mama und ich beginne wieder zu betteln. „Bitte Mama, lass mich kommen, bitte!“ „Nein, das reicht noch nicht“ stellt sie fest und beginnt wieder ganz lagsam die Vorhaut rauf und runter zu schieben. Ich schiebe ihr mein Becken entgegen, um irgendwie mehr zu spüren, aber 3 schnelle, harte Klapse von Klaus auf meinen Po, stoppen mich. „Lieg still!“ befiehlt mein Herr. Mama wichst ganz langsam weiter, ich spüre, wie mein ganzer Körper kribbelt, ich bin von Kopf bis Fuß nur noch Geilheit, nur noch Schwanz, alles geht in einander über, aber der Orgasmus wartet hinter der Kante. Mama hört auf zu wichsen und presst nur ihre Faust um meinen Schwanz. Schmerz und Gier vermischen sich. Ich beginne am ganzen Körper zu zittern. Ich sehe von unten meine Herrin an. Sie ist wunderschön. Ich beginne zu flehen: „Bitte Herrin, bitte, bitte, lass mich kommen, ich kann nicht mehr, bitte, bitte, bitte!“ Jutta lächelt mich an, sie nickt meine Mama zu und platziert dabei einen Fuß auf meiner Wange. „Sieh genau hin, mein Kleiner. Ich will, dass Du genau siehst, wie gleich der Samen aus Deinem Schwanz in Deinen Mund und Dein Gesicht spritzt!“ Ich gehorche widerwillig. Lieber würde ich meine Göttin ansehen, aber ich konzentriere mich auf meine Eichel, die extra prall ist, weil meine Mama meinen Schwanz zusammen presst. Dann bewegt meine Mama ihre Hand. Sie reibt meinen ganzen Schwanz entlang, mit viel Druck, ich spüre sofort, dass es kein Halten mehr gibt. „Los, jetzt darfst Du kommen, Du kleine Sau!“ lacht sie von oben in mein Gesicht. „Jetzt wirst Du Dich selbst anspritzen. Spritz Dein Sperma in Deinen Mund, in Dein Gesicht, spritz alles raus. Mund auf, Zunge raus!“ Mit diesen Worten reibt sie schneller und ich kann nicht mehr, ich gehorche, strecke die Zunge raus und beginne zu zucken, mein ganzer Körper zuckt und schüttelt sich, mein Schwanz explodiert, Mama zielt gut du ein großer Spritzer Sperma landet genau in meinem Mund. Ich spüre die totale Erregung, ich explodiere im Orgasmus und spritze und spritze. Schub um Schub wird von oben aus meinem eigenen Schwanz in meinen Mund geschleudert, in mein Gesicht, auf Juttas Fuß. Ich höre von weit her, wie Mama begeistert lacht, Jutta leise lächelt und wie die Kamera in Klaus Händen klickt. Immer noch komme ich, immer noch wichst mich meine Mama, immer noch landet mein eigenes, warmes, klebriges Sperma in meinem Mund.
Dann ist der Orgasmus vorbei, ich hänge erschöpft in den Seilen, Mama wichst noch 2 Mal schnell meinen Schwanz, ich zucke zusammen, so empfindlich ist alles. Dann läßt Klaus die Seile herab, ich liege auf dem Boden, total erschöpft und befriedigt. Meine Herrin geht mit einem Schritt neben mich und hält mir ihren Fuß hin, damit ich das Sperma von ihrem Span und ihren wunderschönen Zehen lecken kann. „So ist es brav“ lobt sie mich, dann schiebt sie mir mit ihren Fingern den Rest Sperma aus meinem Gesicht in meinen Mund und ich schlucke gehorsam.
Erschöpft liege ich auf der Terrasse, meine Herrin nimmt die Tüte mit dem Peniskäfig vom Tisch und meine Mama bemerkt. „Tatsächlich, endlich wird sein Schwänzchen schlaff. Jetzt können wir es einsperren, damit er für die Zukunft mehr Beherrschung lernen kann!“ Ich weiß, dass ich eigentlich protestieren sollte, aber ich bin einfach viel zu fertig. Gefühlt war ich seit fast 2 Wochen immer kurz vor einem Orgasmus, das ist anstrengender als gedacht. Und außerdem bin ich ja ein braver Sklave und auch noch neugierig, was die Erwachsenen mit mir vorhaben.
Also bleibe ich einfach liegen, während meine Herrin mein kleines Schwänzchen in den Plastikkäfig verfrachtet und den Käfig mit einem der kleinen Schlüssel verschließt. So im schlaffen Zustand ist das gar nicht mal unangenehm, aber ich bin schon etwas beunruhigt, was passieren wird, wenn ich erregt sein werden. Den einen Schlüssel gibt meine Herrin meiner Mama, die ihn an Ihren Schlüsselbund macht. Meine Herrin selbst hat schon eine Überraschung für mich, denn sie zaubert ein kleines Fußkettchen hervor, welches sie um ihren rechten Knöchel legt und den Schlüssel daran trägt. Es sieht umwerfend aus. Wunderschön……….
…………..nächster Teil……..
3 Tage sind vergangen, ich trage einen Keuschheitskäfig, den meine Herrin mir nach dem denkwürdigen Nachmittag auf der Terrasse angelegt hat und noch ist es sehr ungewohnt, aber erträglich, denn ich schwebe immer noch auf den Gefühlen, die meine Herrin Jutta zusammen mit ihrem Mann Klaus, meinem Herrn und meiner Mama Monika, die mich auch nebenbei als Sklaven behandelt, in mir auslöst. Ich bin ihr ergebener Sklave, ihr braver Junge, der sie anbetet und für sie leidet. Wenn meine Herrin Jutta also möchte, dass ich einen Käfig um mein Schwänzchen trage, damit ich nicht ständig geilt werde und lerne mich abzulenken, dann *** ich das gerne. Meine Herrin habe ich seit dem Wochenende nicht mehr gesehen und meine Mama ist seitdem auch nicht mehr nackt herum gelaufen und die süßen Mädchen in der Schule oder auf der Straße lenken mich kaum ab, weil ich noch von meiner Herrin träume. Aber natürlich spüre ich von Zeit zu Zeit, wie der Käfig eng wird, wie mein Schwänzchen hart werden will, aber es nicht kann. Zum Glück kann ich mit dem Ding Pipi machen und mich duschen. Zuhause duschen, denn nach dem Sport will ich niemanden sehen lassen, dass ich der Sklave der Freunde meiner Mama bin.
Am 4. Tag aber wird es schwerer, denn meine Herrin kommt uns besuchen. Mama und Jutta sitzen in der Küche und trinken Kaffee während sie bereits den Urlaub an der Ostsee planen. Natürlich ist meine Herrin in der Wohnung barfuß, wenn ich sie nur dort sitzen sehe, merke ich, wie der Käfig mir zu eng zu werden droht. Mein Schwänzchen will sich aufrichten, aber es kann nicht. Ein ganz komisches Gefühl, gleichzeitig erregend und frustrierend. Meine Herrin ahnt, was in meinem Kopf und in meiner Hose vorgeht: „Na mein braver Sklave, wie macht sich der Käfig um Deinen kleinen Penis? Ich wette gerade jetzt drückt er, oder?“ „Ja, Herrin Jutta, wenn Du barfuß bist, bin ich immer erregt, aber der Käfig läßt mich nicht hart werden.“ Gestehe ich. „Du sollst Dich ja auch beherrschen und nicht immer nur an Sex denken!“ ermahnt meine Göttin mich. „Komm her, setzt Dich zu uns und massiere meine Füße, während wir ein Hotel für den Urlaub aussuchen.“ Ich eile sofort zu ihr und setze mich auf den Stuhl neben sie. Mama reicht mir eine Flasche Body Lotion und meine Herrin legt ihre nackten Füße auf meinen Schoß. Ich starre sie fasziniert an, spüre wie das Blut in meinen kleinen Penis will, aber er hat keinen Platz. Ich spüre wie er pocht und spüre, wie er versucht hart zu werden und wieder erschlafft. Immer wieder, während ich die Lotion in meine Hände nehme und damit die unendlich weichen, wunderschönen Füße meiner Herrin eincreme und sie mit meinen Fingern massiere. Ich schwebe bereits, trotz der Probleme in meiner Hose, so phantastisch ist das Gefühl, so schöne Füße spüren zu dürfen. So kräftig wie nötig und so zärtlich wie möglich massiere ich Juttas Füße. Meine Finger kneten leicht ihre Sohlen und wandern entlang der süßen Zehen, den Spann hinauf, entlang der Knöchel, hinab zur Verse und wieder zurück. Immer wieder, voller Hingabe, voller Sehnsucht. Ich höre meine Herrin leise seufzen und freue mich, dass es ihr gefällt. Ich will, dass es ihr gut geht, darum geht es ja. Ich gehöre ihr, bin ihr verfallen, ihr und ihren Füßen. Deshalb bin ich in den letzten Wochen zu ihrem Spielzeug geworden und damit auch zum Spielzeug ihres Mannes Klaus, meinem Herren und auch zum Sklaven meiner Mama. Ich massiere weiterhin voller Zärtlichkeit die schönsten Füße der Welt, als meine Herrin Jutta und meine Mama mich ansehen. Offenbar haben sie mich etwas gefragt. „Oh, jetzt ist es wieder weggetreten, wenn er nur Deine Füße massieren darf“ bemerkt Mama und ermahnt mich „ob Du etwas gegen ein kleineres, familiäreres Hotel hast? Da gibt es keinen Pool, aber wir werde ja sowieso ans Meer gehen.“ „N-n-nein, natürlich nicht, finde ich gut, wenn da nicht so viele Gäste sind.“ Antworte ich. Je weniger Leute dort sein werden, desto geringer ist die Gefahr, dass jemand bemerkt, dass ich das Spielzeug der Erwachsenen bin, der Sklave, denke ich, aber da hatte ich auch noch keine Ahnung, was meine Herrin und Mama sowieso vorhatten. Brav und zufrieden massiere ich weiter, ich spüre, wie mir langsam wärmer wird. Der ständige Druck im Käfig und der pulsierende Penis werden langsam unangenehm. „Dann haben wir uns für eine Unterkunft entschieden, das wird prima, ganz in der Nähe des FKK-Strands!“ freut sich meine Herrin nach ein paar Minuten „dann müssen wir jetzt dringend mit dem Training beginnen, nicht wahr?“ Und Mama nickt „Auf jeden Fall, er soll uns schließlich nicht blamieren. Und außerdem gefällt mir einfach die Vorstellung, wie sein kleines Schwänzchen immer wieder versuchen wird, den Kafig zu sprengen, aber hilflos ist.“ Lacht meine eigene Mama über meine Misere. „Zeig uns den Käfig, zieh Dich aus!“ befiehlt meine Herrin, „ich werde mich auch ausziehen, aber erst wenn Du nackt bist!“ Ich stehe sofort auf, setze zärtlich Ihre Füße auf dem Stuhl ab und ziehe mich dann so schnell es geht aus. Ich weiß zwar, dass es unangenehm wird im Käfig, wenn ich erregt sein werde, aber die Gelegenheit, meine Herrin nackt zu sehen, ist einfach zu verlockend. Dann stehe ich splitternackt vor den beiden Frauen, Jutta zeigt nur stumm auf den Boden. Ich verstehe und kniee mich hin und schaue erwartungsvoll hoch. Als wäre es ganz normal, ziehen sich meine Herrin und meine Mama aus. Kein Striptease, keine Spielchen, sie ziehen einfach ihre Kleidung aus, so als ob sie eben gleich an den FKK-Strand wollen. Trotzdem genieße ich es. Meine Herrin sieht nackt einfach toll aus, ihre süße Muschi ist immer noch ganz glatt rasiert, sie hat die richtigen Kurven an den richtigen Stellen und einfach alles an ihr ist aufregend. Ich spüre sofort den schmerzhaften Druck im Käfig, als mein Pimmelchen hart werden will, aber zusammengepresst wird. Ein Blick zu meiner Mama hilft auch nicht. Sie hat ihre Schamhaare jetzt gestutzt und zu einem akkuraten Dreieck getrimmt und es scheint, als sei Sie um ihre Schamlippen herum rasiert. Ich spüre, wie mich beide Frauen erregen, mein Mund wird trocken, mein Schwänzchen will steif werden, aber der Käfig verhindert es.
„Sieh uns an!“ befiehlt meine Herrin. „Überflüssig“ denke ich, ich starre sie doch sowieso an, aber sie erläutert ihre angebliche Absicht. „Sieh uns einfach nur an und beruhige Dich. Hier ziehen sich einfach 2 Frauen vor Dir aus. Nacktheit ist doch ganz natürlich. Keine große Sache. Du musst ruhig bleiben.“ Ich versuche, die beiden so zu sehen, ganz natürlich. Aber natürlich funktioniert das nicht. Ich denke ständig an die wahnsinnig aufregenden Momente mit meiner Herrin, meinem Herrn und meiner Mama. Ich schmecke die Haut meiner Herrin in Gedanken und spüre den Schwanz meines Herrn. Ich bin sooooo erregt, sooooo geil. Mein Schwanz zuckt leicht im Käfig und ich spüre den Druck.
Meine Herrin fährt fort: „Schau mal, wir sind doch einfach nur nackt. Wir machen gar nichts und sitzen hier nackt vor Dir.“ Dabei wippt sie mit ihrem Bein, das sie über das andere geschlagen hat. So wird meine Aufmerksamkeit zu ihrem Fuß gelenkt und sie weiß genau, wie verrückt mich das macht. Meine Mama steigt nun auch darauf ein: „Mein Junge, Du mußt lernen, Dich zu beruhigen.“ Fordert sie mich auf, während sie quasi beiläufig ihre Beine öffnet. Ich will eigentlich nicht hinsehen, aber tatsächlich will ich es unbedingt. Ich schaue mit hochrotem Kopf zwischen die Beine meiner Mama und ja, sie ist zwischen den Beinen rasiert. Die Schamlippen sind blitzeblank und glitzern leicht feucht. Mir entfährt ein leichtes Stöhnen. Meine Mama schüttelt den Kopf: „Du mußt das aushalten. Starrst Du mir gerade zwischen die Beine, Du Ferkelchen?“ fragt sie, um dann gleichzeitig die Schenkel weiter zu öffnen. „Am Strand werden um Dich herum viele nackte Frauen sein.“ Fügt meine Herrin hinzu und berührt mich wie beiläufig mit ihrem nackten Fuß. Mein Stöhnen wird lauter. „Stell dir vor, da sind Frauen wie wir, ganz nackt. Mit größeren Brüsten vielleicht, oder mit ganz vielen, dunklen Schamhaaren. Andere sind glattrasiert oder haben nur einen kleinen Steg von Schamhaaren, der auf ihre wunderbare, weiche Muschi zeigt.“ Ich spüre, wie mein Käfig immer enger wird. Die Worte meiner Herrin und die Vorstellung erregen mich. Jutta fährt erbarmungslos fort: „Da werden andere Frauen in unserem Alter sein, die ganz ungeniert nackt herumlaufen. Und alte Frauen mit grauen Haaren und Falten, aber auch mit großen, schweren, nackten Brüsten, mit dunklen Brustwarzen. Manche werden ihre Enkelinnen dabei haben, vielleicht in Deinem Alter. Schöne, schlanke, aufregende Mädchen mit kleinen Tittchen und wenig Haaren zwischen den Beinen.“ Wieder stöhne ich vor Verlangen. Meine Herrin greift nach meiner rechten Brustwarze, sofort greift meine Mama nach meiner linken. Gleichzeitig drehen sie sie um „Du mußt Dich mehr beherrschen!“ fordert mich meine Mama auf, während ich noch lauter stöhne. Meine Herrin Jutta fragt scheinheilig: „Macht Dich das etwa geil, mein kleiner Sklave? Wenn ich Dir von lauter aufregenden, nackten Frauen am Strand erzähle? Denkst du daran, wie sie dort herumlaufen, Baden gehen, sich eincremen? Den ganzen Körper glänzend von Sonnencreme vom Kopf über die Brüste, über die Schenkel, die Beine hinab bis zu den nackten Füßen?“ Ich halte die Luft an, als meine Mama meinen Nippel noch härter zwirbelt. „Überall werden die Frauen barfuß sein. Am Strand, am Pool, im Restaurant in Sandalen und Flip Flops. Ich werde ständig barfuß um Dich herum sein und wer weiß, wenn Du schön artig bist, dann darfst Du mir vielleicht jeden Abend meine Füße eincremen?“ Ich keuche, ich bin so heisssss, mein Schwänzchen versucht verzweifelt, sich in dem Käfig aufzustellen, aber es tut nur weh und pocht, aber geil bin ich trotzdem. Ich stöhne: „ich werde ganz artig sein, Herrin und alles tun, was Ihr wünscht!“ „Aber natürlich wirst Du das, denn sonst bleibt der Käfig immer dran. Willst Du das? Willst Du, dass alle am FKK-Strand sehen, dass Du Dich nicht beherrschen kannst und deshalb einen Käfig tragen mußt vor Deiner Mama und ihren Freuden?“ „N-n-natürlich nicht“ stottere ich. „Dann musst Du Dich beherrschen!“ ermahnen mich Jutta und Mama unisono. „Du darfst Dich nicht zum Sklaven Deiner Geilheit machen, es reicht, dass Du unser Sklave bist!“ lachen sie. „Stell Dir vor, dass Du ständig einen Steifen bekommst am Strand, wenn eine nackte Frau neben uns liegt. Oder wenn ein Mann mit einem ähnlich prächtigen Schwanz wir Dein Herr Klaus vorbei läuft? Oder ein Junge wie Du mit einem süßen Schwänzchen, welches Du in Deinem Mund haben willst? Das willst Du doch, oder?“ meine Mama zieht meine Brustwarzen schön lang, eine wundervolle Mischung aus Schmerz und aufregendem Prickeln. „Sag mir, ob Du endlich wieder einen Schwanz blasen und mit Deinem jungen, warmen, feuchten Mund zum Spritzen bringen willst!“ „Ja, Herrin, ja Mama! Das will ich!“ „Das ist gut, dann kannst Du nachher mitkommen und Dir den Samen von Klaus holen. Der erzählt mir schon seit Tagen, dass er von Dir wieder gelutscht werden will und heute bringt es auch wieder Dieter mit, der sowieso noch ganz verrückt nach Dir ist!“ Als meine Herrin das sagt, steigt meine Erregung noch weiter. Aber meine Mama kneift mich hart in meine Nippel, dass ich zusammenzucke. Sie lässt dann los und schickt mich weg „Vorher machst Du aber noch die Hausaufgaben und räumst Dein Zimmer auf. Wenn Jutta rüber geht, kannst Du mitgehen. Am besten läßt Du die Unterwäsche gleich weg, nur Shorts und T-Shirt reichen!“ „Ja Mama“ gehorche ich und gehe widerwillig in mein Zimmer, ich bin so geil, aber dieser Käfig blockiert mich.
Ca. 1 Stunde später ruft mich meine Herrin „Komm Sklave, Dein Herr ist jetzt zuhause und verlangt nach Dir!“ Ich zucke zusammen, als ich sowieso gerade meine Mathesachen wegpacke. Ich freue mich natürlich darauf, meinem Herrn zu Diensten zu sein. Andererseits wird mich das sicher wieder erregen und das ist gleichzeitig geil und frustrierend. Ich laufe zu meiner Herrin, die schon an der Tür wartet. Meine Mama wünscht mir süffisant „Viel Spaß! Du kannst bei Jutta duschen, sie ruft mich dann an, so dass ich das Abendessen vorbereiten kann, bis Du dann nach Hause kommst.“ „Ja Mama!“ antworte ich. Meine Herrin gibt mir einen Klapps auf den Po: „Los geht’s. Ich wette Klaus und Dieter freuen sich schon auf Dich.“
Wir gehen zu meiner Herrin nach Hause, mein Herz klopft bis zum Hals. Ich kann nichts dagegen machen, ich bin erregt, aufgeregt, voller Vorfreude darauf, meinem Herrn Lust bereiten zu dürfen.
Bei meiner Herrin angekommen fordert sie mich noch vor der Haustür auf, mich auszuziehen. Natürlich ist mir das Im Freien peinlich, aber es scheint niemand in der Nähe zu sein. Meine Herrin fummelt lange mit dem Schlüssel herum, aber dann schaffen wir es doch ins Haus, ohne dass mich jemand bemerkt, hoffe ich zumindest. Drinnen angekommen schickt mich meine Herrin so nackt sofort ins Wohnzimmer, in dem ich Klaus und Dieter schon lachen höre. „Sei ein braver Sklave, ich komme nachher zu Euch“ verabschiedet sich meine Herrin und schwebt barfuß die Treppe hoch. Ich bin schon wieder erregt, der Käfig zwickt. Ich starre ihr nach und gehe dann vorsichtig ins Wohnzimmer. „Ahh, da ist ja mein kleiner Sklavenjunge!“ freut sich Klaus und kommt auf mich zu. Auch Dieter freut sich: „Klasse, auf Deine Frau ist Verlass, der Junge ist ja sogar schon nackt!“ Dann ist er überrascht: „Was hat er denn da für einen Käfig am Schwänzchen?“ fragt er und zeigt auf mein armes Pimmelchen, das so gerne steif werden würde, aber nicht kann. „Tja, die Frauen sind der Meinung, dass er Zurückhaltung lernen muss. Wir wollen zusammen in den Urlaub fahren und er kann ja nicht ständig mit einem Ständer rumlaufen.“ Erklärt mein Herr seinem Kumpel. „Ich glaube aber auch, dass es den Frauen Spaß macht, den Jungen mit seiner Geilheit zu quälen!“ Dieter versteht sofort, um was es geht: „Das ist aber schade, jetzt wollte ich ihn heute auch mal verwöhnen, da kann ich nicht an seinen süßen Pimmel ran. Da mußt Du wohl mit Deiner Geilheit leben, mein Junge!“ lacht er, während er beginnt, seine Hose auszuziehen. Ich leide stumm vor mich hin, ich spüre die Erregung, normalerweise wäre mein Schwänzchen jetzt schon hart, aber der Käfig verhindert es. Dann ist Dieter nackt und sein Schwanz steht hart vor mir. Dieter ist geil, richtig geil auf mich bzw. meinen Mund. Er wendet sich an meinen Herrn „Ich weiß, er ist Dein Sklave, Klaus, aber ich bin so geil, darf ich ihn zuerst in den Mund ficken?“ „Na klar, schnapp ihn Dir, dann kannst Du die zweite Runde besser genießen!“ antwortet mein Herr und drückt mich bei diesen Worten mit seinen starken Händen auf meinen Schultern vor Dieter auf die Knie!
„Danke!“ freut sich Dieter, während er sofort nach meinem Kopf greift und mich ohne zu zögern an sich heranzeiht und mir seinen Schwanz mit einem Ruck in den Mund schiebt! „Ahhhh“, er stöhnt und ich spüre sofort, wie sein Penis noch etwas größer wird. Ich nehme meine Zähne hinter die Lippen und genieße das Gefühl einen Moment lang, einen warmen, harten Pimmel in meinem kleinen Mund zu haben. Dann zeiht Dieter meinen Kopf zurück und schiebt ihn wieder auf sein Rohr. Er zieht mich und stößt leicht mit den Hüften zu, bis zum Anschlag geht sein Schwanz in mich. Sofort zieht er ihn wieder raus und stößt wieder zu, ich merke, dass er darauf lange gewartet hat und jetzt keine Zeit verschwenden will. Er zieht ihn bis zur Eichel raus und stößt wieder zu, raus und rein, raus und rein, immer wieder. Er stöhnt bei jedem Stoß und mit jedem Stoß wird er etwas schneller. Ich machen meinen Mund end, versuche an seinem Schwanz zu saugen. Sein Stöhnen erregt mich, ich will, dass er schnell kommt. Ich will, dass er explodiert, weil mein Mund ihn geil macht, weil ich ihn geil mache. Ich will seinen Samen in meinem Mund, aber er will etwas anderes. Noch ein paar Male stößt er zu und als ich schon denke, dass er gleich in meinem Mund explodieren wird, da zieht es seinen Schwanz aus meinem Mund und nimmt ihn in die Hand. „Sieh mich an, mit großen Augen von unten!“ verlangt er, während er seinen Schwanz in der Faust zusammenpresst. Mein Herr klatscht von hinten hart auf meinen Po „Mach was er sagt! Los, Sklave!“ und ich gehorche. Ich sehe nach oben mit weit geöffneten Augen, ich sehe den harten Schwanz über meinem Gesicht, sehe die pralle, dunkelrote Eichel aus Dieter Faust ragen, sehe darüber sein vor Lust verzerrtes Gesicht. Er schaut auf mich herab und lächelt. „Ja, mein Junge! Jetzt kriegst Du meinen Saft auf Dein süßes Gesicht. Ich spritz Dich voll, JAAAAAAAAAAA!“ stöhnt er laut und dann zuckt sein Schwanz und der Samen schießt hervor. Er riesiger Spritzer trifft mich mitten im Gesicht, prallt in die Höhe ab und klatscht wieder auf meine Stirn. Während das Sperma in meine Augen läuft, spritzt Dieter weiter, 4 oder 5 mal auf meine Nase, mein Stirn, meine Wangen und schließlich auf meine Zunge. Er stöhnt und keucht, noch ein Spritzer kommt in mein Gesicht und dann presst er die letzten Tropfen klebriges Sperma aus seinem Schwanz und streicht sie auf meiner Zungenspitze ab. „Noch nicht schlucken!“ keucht er, „ich will unbedingt ein Foto von Dir machen!“ Ich bleibe brav sitzen. Ich bin erregt, es gefällt mir, dass ich ihn so schnell zum Orgasmus bringen konnte. Sein Sperma klebt auf meinem Gesicht und in meinen Augen, während er immer noch schwer atmend seine Kamera aus der Tasche holt und umständlich ein paar Bilder knipst. Mein Herr Klaus lacht „Ich bin gespannt, was die in dem Foto-Laden sagen werden, wenn Du die Bilder abholst!“ „Die werden wahrscheinlich gar nichts sagen und einfach neidisch sein.“ Antwortet Dieter und packt die Kamera wieder weg. „Jetzt schieb dir den Samen in Deinen Mund und schluck ihn mein Junge!“ Ich gehorche, Sperma im Mund ist besser als im Auge denke ich und schlucke schließlich die große Ladung runter. „Wenn ich den Jungen schlucken sehe, werde ich schon wieder geil!“ bemerkt Dieter, „aber eine kleine Pause brauche ich noch! Was ist mit Dir, Klaus?“ „Es macht mich auch geil zu sehen, wie der Junge alles tut, was wir verlangen. Mein Schwanz ist schon hart. Aber ich will ihn heute auch noch ein bisschen quälen, das macht mich an, wie schön ich ihm auf den Po klatschen kann!“ entgegnet mein Herr. Dann zieht er sich aus und präsentiert mir seinen wunderbaren, harten Penis. „Komm hierher und präsentiere mir Deinen Po, so dass ich gleichzeitig Dein Gesicht indem Spiegel an der Wand sehen kann!“ befiehlt mir mein Herr und ich gehorche sofort. Ich beuge meine Oberkörper vor, strecke ihm meinen kleinen Hintern entgegen und hebe den Kopf, so dass ich Klaus im Spiegel ansehen kann. Er streicht mit seiner Hand über meinen Po „den werden wir jetzt etwas aufwärmen. Mal sehen, ob Jutta oben das Klatschen hören kann?“. Dann spreizt er die Finger seiner rechten Hand und holt langsam aus. Ich warte gleichzeitig ängstlich und sehnsüchtig. Dann schlägt er zu. Ich keuche vor Schmerz und Lust. Mein Herr benutzt mich zu seinem Vergnügen und es gefällt mir. Er betrachtet meinen Po und dann mein Gesicht im Spiegel. „Mal sehen, wie gut ich immer die gleiche Stelle treffen kann? Ich will dort meine Hand als roten Abdruck auf deinem Po, mein Junge!“ Wieder schlägt er zu. Dann prüft er seinen Treffer. „So könnte es was werden!“ nickt mein Herr zufrieden bevor er wieder zuschlägt. Laut klatscht seine Hand auf meinen Po, immer wieder und wieder auf die gleiche Stelle. Ich spüre mehr Schmerz und verziehe das Gesicht. Das ist es, was mein Herr sehen wollte. Er schlägt zu, macht eine Pause und genießt meinen Gesichtsausdruck im Spiegel. Dann schlägt er wieder zu und genießt, schlägt zu und genießt, schlägt zu und genießt. Wieder und wieder, gefühlt eine Ewigkeit bis mir die Tränen kommen. Dann hört er auf uns streichelt meinen brennenden, glühend roten Po und lächelt zufrieden. „Dreh Dich um Sklave und sieh mich an!“ Er genießt wie die Tränen mein Gesicht hinablaufen und zeigt dann stolz im Spiegel auf meinen Po: „Sieh hin, siehst Du wie mein Handabdruck beweist, dass Du mein Sklave bist?“ Ich sehe die knallrote Hand auf meiner Haut und nickt „Ja Herr, ich gehöre Euch!“ „Und natürlich vor allem mir!“ bemerkt meine Herrin aus dem Türrahmen. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie dort steht und strahle sie vor freudiger Überraschung an. Sie kommt zu mir und wischt mir die Tränen ab. „Das hast Du gut ausgehalten! Brav!“ Ich lächle stolz.
„Willst Du ihn nicht etwas von dem Schmerz ablenken, Klaus? Das hat Dich doch auf total scharf gemacht!“ bemerkt Jutta und zieht mich zum Tisch, so dass ich mich darauf lege. „Und ob mich das scharf gemacht hat!“ stimmt mein Herr ihr zu. Ich sehe, was er meint, denn sein großer Schwanz steht hart empor, als er auf mich zukommt. „Heb Deine Beine, mein Junge!“ befiehlt meine Herrin „heute nimmt er Dich so, dass Du ihn dabei ansiehst!“ Ich hebe und spreize meine Beine, präsentiere meinen Eingang, um seinen Schwanz zu verwöhnen. „Was nehmen wir denn heute als Gleitmittel?“ fragt Klaus und meine Herrin antwortet ihm, indem sie ganz viel Speichel aus ihm Mund in ihre Hand laufen läßt. Sie schmiert seinen harten Penis damit ein und reibt mir die Hand dann durchs Gesicht. Ich keuche, das macht mich an. „Jetzt geh hin und fick ihn, fick ihn hart!“ Und ehe ich mich versehe, setzt er kurz seinen Prügel an und stößt ihn ohne zu zögern mit einem Ruck tief in mich hinein. Mir bleibt die Luft weg, gefühlt habe ich seinen Schwanz fast im Hals von unten. „Ahhhhhh“, wir stöhnen beide gleichzeitig, mein Herr vor Lust und ich vor Lust und Schmerz. Mein Herr Klaus legt meine Beine auf seine Schultern und fasst mich an den Hüften. Dann zieht er seinen dicken Schwanz ganz langsam wieder raus und rammt ihn plötzlich wieder rein. Ich keuche, ich spüre ihn überall, ich stöhne laut. Wieder zieht er ihn ganz langsam raus und stößt dann hart wieder zu, wieder stöhne ich laut vor Lust und Schmerz, aber langsam gewöhne ich mich an den dicken Pimmel in mir. Wieder ganz langsam raus, wieder hart und tief rein. Mein Herr genießt es, mich so tief zu stoßen, das seh ich ihm an. Wieder stößt er zu, ich keuche hell auf, dann schlägt er mit der flachen Hand 3x auf meinen Bauch vor ihm. „Auuuua“ ich stöhne und zucke zusammen, er lächelt mich an. „Das macht mich an, wie Du für mich leidest mein Junge. Spürst Du, wie mein Schwanz noch härter wird in Dir, wenn ich sehe und spüre, wie Du zusammenzuckst?“ Und ob ich das spüre, ich nicke „Ja, Herr, ich spüre Euren Riesenschwanz tief und ganz hart in mir. Ihr habt mich richtig aufgespießt. Ahhhhh!“ wieder keuche ich, denn er hat wieder zugestoßen und zugeschlagen, er findet jetzt einen Rhythmus, er stößt in mich und schlägt meinen Bauch, stößt und schlägt, immer wieder auf dieselbe Stelle, man sieht die rote Hand auf meiner Haut. Mein Bauch brennt und mein Schwänzchen pulsiert in dem viel zu engen Käfig und der Schwanz meines Herrn stößt an meine Prostata. Fazit: ich bin unendlich geil und stöhne bei jedem Stoß immer lauter. Langsam verschwimmt alles um mich herum vor Geilheit. Ich spüre meinen Herrn überall, seinen Schwanz in mir, seine Hand auf meinem Bauch, seine Stöße gehen fast direkt in mein Gehirn. Ich spüre, wie er immer erregter wird, er ist jetzt zu geil, um den Schanz langsam herauszuziehen, er stößt immer schneller, er rammelt mich richtig. Auch für meinen Bauch hat er keine Zeit mehr, der ist sowieso glühend rot, er stöhnt, ich stöhne, sein Schwanz füllt mich aus. Da erscheint das Gesicht meiner Herrin über mir, wunderschön, sie lächelt, ich schmelze dahin vor Sehnsucht nach ihr. Sie haucht mir mit ihren Lippen einen Kuß auf die Stirn und läßt dann ihren Speichel in mein Gesicht laufen. Da explodiert in mir die Geilheit, die Sehnsucht, ich glaube, ich habe einen emotionalen Orgasmus, ohne dass mein Schwänchen beteiligt wäre, ich zerfließe vor Hingabe. Aber es ist nur ganz kurz, eine halbe Sache, wie ein Blick ins Paradies, ohne dort zu sein. Mein Herr stöhnt laut seine Lust heraus und stößt noch einmal bis zum Anschlag in mich. Dann explodiert er. Ich spüre, wie sein Schwanz seinen Samen zu pumpen beginnt, aber blitzartig zieht er nach dem ersten Spritzer den harten Pimmel aus mir und spritzt mich voll. Das dicke, klebrige Sperma schießt aus seiner Eichel und klatscht auf meine Brust und meinen Bauch, auf den roten Handabdruck. Weitere fette Spritzer folgen, er stößt in der Luft zu, reibt seinen Schwanz an meinem Käfig und spritzt und spritzt. Das Sperma klebt auf mir, ich lächle zufrieden, ich habe meinem Herrn einen guten Orgasmus beschert. Ich keuche, die Sehnsucht in mir nach meiner Herrin und meinem Herrn ist quasi unendlich. Dann läßt Klaus meine Hüften lost und tätschelt meine Wange. „Bist ein braver Junge!“ und setzt sich schwer atmend auf den Stuhl. Meine Herrin schiebt das Sperma mit ihren Fingern zusammen und in ihre Handfläche, ich öffne erwartungsvoll meinen Mund. Sie lächelt mich an und läßt es dann über ihre Finger in meinen Mund laufen. Ich sammel es dort alles und schlucke dann brav auf einmal die große Ladung.
Meine Herrin lächelt, aber Dieter wirkt angespannt als er fragt „Jutta, könntest Du vielleicht kurz zur Seite gehen?“ und dann merke ich, warum seine Stimme gepresst klingt. Er wichst seinen Schwanz „Das hat mich so geil gemacht, wie Klaus den Jungen durchgefickt hat, ich muss gleich nochmal spritzen!“ keucht er. Sein Penis ist schon ganz hart, lange hält er es nicht mehr aus, er will mich offenbar auch anspritzen, aber Jutta hat etwas anderes im Sinn. „Los, mein Sklave, dreh dich um auf dem Tisch, den Kopf über die Tischkante!“ befiehlt sie mir. Ich gehorche und drehe mich so auf dem Rücken, dass mein Kopf herunter hängt, mein geöffneter Mund zeigt zu Dieter. Der erkennt die Gelegenheit und greift nach meinem Gesicht mit seinen Hände, hält mich fest und stößt mir seinen harten Pimmel in den Rachen. Zum Glück ist der von Dieter nicht so groß wie der meines Herrn, deshalb muss ich nicht würgen, sondern kann es genießen, wieder einen harten Schwanz im Mund zu haben. Ich mache meinen Mund eng und nass, Dieter grunzt und stöhnt vor Lust, während er anfängt, meinen Mund zu ficken. Er ist schon sehr aufgegeilt durch die Nummer, die mein Herr mit mir geboten hat, ich spüre schon, wie sein Pimmel zu pulsieren beginnt. Mit jedem Stoß schlagen seine dicken Eier gegen meine Stirn, eine neue Erfahrung, aber ich bin schon längst wieder total erregt dadurch, dass ich wieder einen Mann befriedigen kann. Ich darf ihm Lust bereiten, ich will meine Aufgabe erfüllen und dafür sorgen, dass er einen Orgasmus bekommt. Dafür bin ich hier. Und ich will sein Sperma. Ich habe schon 2 Ladungen bekommen, die nächste will ich auch haben. Ich spüre wie geil ich bin, mein Schwänzchen drückt wieder verzweifelt gegen den Käfig, Und ich spüre, wie Dieter immer geiler wird, er rammelt jetzt richtig meinen Mund und stöhnt laut dabei. Ich sauge dabei an seinem Schwanz, so gut ich kann. Dann werden seine Stöße langsamer, er beginnt zu zittern, nur die Eichel ist hinter meinen Lippen, ich sauge, so fest wie ich kann und dann explodiert der Schwanz in meinem Mund. Obwohl er erst vor einer halben Stunde abgespritzt hat, schießt Dieter Fontänen von Sperma in meinen Mund. Er schreit dabei vor Lust, so dass meine Herrin sich Sorgen wegen der Nachbarn macht. Aber Dieter ist das egal, er kommt und kommt und füllt meinen Mund mit warmem, klebrigen Sperma. Dann zieht der seinen Schwanz aus meinem Mund. „Dreh Dich um und zeig es uns, ich will sehen, wieviel Dieter erneut gespritzt hat!“ befiehlt meine Herrin. Ich rappel mich auf, rutsche auf den Boden und zeige meinen mit weißer Soße gefüllten Mund. Dieter tätschelt wieder meinen Kopf und sinkt dann ermattet und befriedigt auf einen Stuhl. Meine Herrin lächelt mich an, ich bin stolz und zufrieden. Meine Herrin kommt von oben näher an mein Gesicht. Sie spitzt die Lippen und läßt einen großen Tropfen Speichel in meinen Mund laufen, mitten in den Sperma-See. Ich bin dankbar und zittere vor Erregung. „Jetzt darfst Du schlucken, nachdem ich es verfeinert habe!“ erklärt sie mir und ich brauche mehrere Schlucke, um meinen Mund zu leeren.
Dann sitze ich da, einerseits zufrieden, weil ich meinen Herrn und seinen Kollegen verwöhnen durfte, andererseits unglaublich geil und schmerzendem, eingesperrten Schwänzchen. „Mein Junge, mach Dich kurz sauber und dann ab nach Hause. In den kommenden Tagen werden wir Deine Ausbildung fortsetzen vor dem Urlaub.“ erklärt meine Herrin.
Ein paar Minuten später bin ich angezogen und sie bringt mich zur Tür. „Sei schön brav“ haucht sie mir einen Kuss auf die Wange und natürlich schwebe ich verzaubert nach draußen. Dort steht die Nachbarin Frau Schulze am Gartentor mit misstrauischem Gesichtsausdruck. „Na, das war aber eben ganz schön laut bei Ihnen, Frau Nachbarin!“ spricht sie meine Herrin an. „War der Junge nicht artig?“ fragt sie mit einem spöttischen Blick an mich, als ich an ihr vorbei husche. „Ach, nein, alles in Ordnung, Frau Schulze.“ Entgegnet meine Herrin. „Haben Sie vielleicht noch Lust auf einen Kaffee? Dann kann ich mich für den Lärm entschuldigen.“……
……..
Ein paar Tage sind vergangen, nachdem ich durchgevögelt von meinem Herrn und abgefüllt mit dem Samen meines Herrn und seines Kollegen Dieter nach Hause ging. Seitdem waren meine Mama und meine Herrin einigermaßen gnädig mit mir. Der Käfig an meine Schwanz drückte zwar weiterhin, aber bis auf wenige Momente, in denen meine Mama nackt vor mir herumlief oder meine Herrin zu Besucht kam und sofort ihre Schuhe auszog, um mir ihre perfekten Füße nackt zu präsentieren, hielt sich meine Erregung soweit in Grenzen, wie man das sagen kann, wenn bei einem Jungen sich seit Wochen die Eier nur füllen, aber nie entladen.
Dann hörte ich, wie meine Mama mit meiner Herrin telefonierte: „Ach, nein wirklich? Das ist ja ein Ding. Sie hat das gehört und Du hast die Gelegenheit genutzt?“ Dann sprach offenbar wieder meine Herrin, worauf meine Mama entgegnete: „ Das ist ja ein großzügiges Angebot, das könnten wir vor dem Urlaub gut gebrauchen, nicht? Was erwartet sie denn dafür? Weiß sie über den Käfig Bescheid?“. Dann lauschte sie der Antwort meiner Herrin und ich spitze meine Ohren „Käfig“? ging es vielleicht um mich? Aber wer war dann die dritte Person, von der sie sprachen? Meine Mama fuhr fort: „Aha, ok. Dann stört der nicht. Na, ich finde, da es ja auch sein Urlaub ist, kann er das ruhig mal für uns aushalten. Willst Du später herkommen und es ihm erzählen?“ kurze Antwort und dann „Prima, ich mache dann einen Kaffee. Bis nachher.“
Dann drehte sie sich zu mir um: „Freu Dich mein Junge, Du kannst Dich als nützlicher Sklave beweisen für Deine Herrin Jutta und mich. Jutta kommt heute Nachmittag, sieh zu, dass Du bis dahin Deine Aufgaben erledigt hast.“
Ich versuchte mich auf meine Hausaufgaben zu konzentrieren, aber das viel mir schwer. Ich war zu aufgeregt. Erstens würde meine Herrin bald kommen, das war immer toll. Zweitens hatten meine Herrin und meine Mama aber auch etwas mit mir vor und eine dritte Person spielte auch noch eine Rolle, Und natürlich war alles, was aufregend war, generell ein Problem, denn mein Schwänzchen steckte ja immer noch in dem Keuschheitskäfig, den meine Herrin mir angelegt hatte. Es tat jedes Mal weh, wenn mein kleiner Pimmel vor Erregung hart werden wollte und es war frustrierend, weil er sich nicht aufrichten konnte.
Trotzdem schaffte ich meine Aufgaben irgendwie und als ich gerade meine Schulsachen für morgen packte, rief meine Mama mich in die Küche. Ich eilte zu ihr und zu meiner Herrin, wie ich hoffte. Tatsächlich da war sie. Schön wie immer, mit einem luftigen weißen Sommerrock und einer weißen Bluse. Ich strahlte sie an, war wie immer sofort in ihrem Bann, vor allem auch, weil sie natürlich ihre Schuhe ausgezogen hatte, um mich mit ihren traumhaft schönen, nackten Füßen zu necken. Sie saß am Küchentisch, hatte einen Fuß auf den Stuhl neben sich gestellt, ich starrte ihren nackten Fuß an, ihre nackte Wade, das Kettchen an ihrem Fußgelenk und den Schlüssel zu meinem Käfig, der daran hing. Sofort spürte ich das Ziehen in meinem Schwänzchen und die Sehnsucht nach meiner Herrin. Meine Herrin Jutta lächelte mich an. „Hallo, mein lieber Sklave, gefalle ich Dir?“ fragte sie rhetorisch. Ihre Zehen wackelten, sie wußte, dass ich vor Begierde innerlich brannte. Seit über 2 Wochen hatte ich nun nicht spritzen dürfen, meine Eier waren prall und ich war ohnehin verrückt nach ihr. Meine Herrin fuhr fort: „Du darfst etwas für uns alle tun und ich erwarte, dass Du Dir ganz viel Mühe geben wirst.“ „Aber natürlich Herrin, ich ***, was Du verlangst, so gut ich kann!“ versprach ich sofort, natürlich ohne darüber nachzudenken, um was es eigentlich ging. „Ich weiß, mein Junge!“ sagte sie und strich mir dabei über die Stirn, was sofort eine heiße Welle durch mich hindurch schickte. „Du erinnerst Dich sicher daran, dass Dieter vor ein paar Tagen sehr laut war, als er Dich zum zweiten Mal mit seinem klebrigen Samen vollgepumpt hat.“ Bei diesen Worten wurde mir noch heißer und offenbar hatte auch meine Mama ein Bild vor Augen, denn sie spielte gedankenverloren an ihrer linken Brust. „Und als ich Dich verabschiedet habe, kam doch Frau Schulze und hat sich beschwert!“ fuhr meine Herrin fort. „Bei einem Kaffee habe ich ihr dann erklärt, dass Dieter nicht anders konnte, als laut zu explodieren bei seinem Orgasmus, weil mein Sklave ihn so geil gemacht hat. Da war sie plötzlich Feuer und Flamme. Über den Sklaven wollte sie mehr wissen und nachdem ich ihr erzählt habe, dass Du mir gehörst, hat sie mich gebeten, ob sie Dich als Wiedergutmachung für die Ruhestörung mal mieten könnte! Natürlich habe ich zugestimmt, zumal sie uns 500 DM geboten hat, die wir gut für den Urlaub gebrauchen können!“ Uff, ich war platt und mir wurde mulmig. Meine Herrin vermietete mich an eine Nachbarin, eine Dame über 60 noch dazu. Aber ich nickte brav: „Natürlich Herrin. Was soll ich tun?“ fragte ich leise. Meine Mama griff ein: „Morgen Abend, nachdem Du alles gemacht hast, werde ich Dich zu Jutta bringen, die Dich dann zu Frau Schulze bringen wird. Du gehörst dann für eine Nacht Frau Schulze, die mit Dir machen kann, was sie möchte. Nimm Deine Schultasche mit, Du wirst von dort aus zur Schule gehen. Wer weiß, vielleicht kann ich die Nacht, in der Du nicht hier bist, auch irgendwie nutzen.“ Ich schluckte: „Ja Mama, mache ich!“ Was würde mich da wohl erwarten? Was hatte Frau Schulze mit mir vor? Ich hatte sie ein paar Male gesehen, eine resolute Dame, nicht, dass mir irgendetwas besonders aufgefallen wäre. Na ja, bald würde ich sie wahrscheinlich besser kennen.
Meine Herrin ergriff wieder das Wort: „Mein Lieber, hab keine Angst. Wenn Du brav sein wirst, dann wirst Du spätestens in einem knappen Monat, spätestens im Urlaub belohnt werden. Und als kleine Ermutigung darfst Du jetzt noch abwechselnd an meinen und an den Zehen Deiner Mama saugen. Du bekommst die Augen verbunden und mußt immer sagen, wessen Zehen Du gerade im Mund hast!“ Mein Herz machte einen Satz. Ich durfte die Füße meiner Herrin küssen, herrlich!!!!!!
Und dann kam aber auch ein ganz komische Gefühl dazu, denn ich sollte ja auch die Füße meiner Mama küssen. Was war, wenn mich das genauso geil machte, wie bei meiner Herrin? Was war, wenn ich den Unterschied nicht merkte? Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Dennoch kniete ich mich natürlich brav auf den Boden und Mama und Jutta setzen sich vor mich, zeigten mir ihre nackten Füße, die bei beiden sehr schön aussahen. Dann stand meine Herrin wieder auf, trat hinter mich und verband mir mit einem Schal die Augen. „Jetzt stellen wir noch nur 1 Stuhl vor Dich, damit Du nicht an der Seiter erahnen kannst, wessen Fuß Du gerade im Mund hast!“ erklärte meine Herrin. Ich war sehr aufgeregt. Ich hörte, wie sie die Stühle verschoben und spürte, dass nun eine von beiden vor mir saß. Dann zuckte ich zusammen. Nackte Zehen und der Ballen streichelten meine Stirn, rutschen langsam über meine verbundenen Augen und meine Nase herunter zu meinem Mund, den ich genauso gehorsam wie gierig öffnete. Dann drangen die Zehen in meinen Mund ein und ich war mir sofort sicher, dass es die Zehen meiner Herrin waren. Die Form war perfekt und ich erinnerte mich genau an dieses Gefühl. Aber noch sagte ich nichts, sondern genoß das wahnsinnige Gefühl in meinem Mund. Ich saugte so zart und liebevoll wie ich nur konnte, spielte mit meiner Zunge zwischen den Zehen und achtete sorgsam darauf, auf keinen Fall mit meinen Zähnen die extrazarte Haut zu berühren. Ich hörte ein unterdrücktes Stöhnen, dann wurde der Fuß mir entzogen. Geräusche, ein leises Knarren des Stuhls und wieder nackte Zehen auf meiner Stirn. Auch diese fühlten sich sehr aufregend an, aber sie waren eindeutig anders. Weniger zart, weniger weich und dann in meinem Mund spürte ich sofort die andere Form. Dennoch saugte ich auch hier ganz liebevoll, denn ich wollte noch nicht zeigen, dass ich genau wußte, welcher Fuß von wem war. Und ich wollte meine Mama ebenfalls spüren lassen, wie gut sich das anfühlen kann. Nach 10 Sekunden zog sich auch dieser Fuß zurück und wieder Geräusche beim Platzwechsel oder auch nicht. Dann die Frage meiner Herrin: „Und mein Sklave, wem gehört der erste Fuß und wem der zweite?
Ich strahlte sie mit verbundenen Augen an: „Der erste Fuß war Eurer, Herrin und der zweite Fuß der meiner Mama.“
Stille, keine Antwort, offenbar waren beide überrascht, dass ich es so sicher wußte. Aber meine Herrin verunsicherte mich, denn sie sagte nur: „Wir werden sehen, ob Du Recht hast. Auf zur zweiten Runde.“
Dann kam ein Fuß meinen Hals hoch zu meinem Mund, dieses Mal war es ein linker Fuß und spätestens an meinen Lippen war ich mir wieder sicher, dass der Fuß meiner Mama gehörte. Dieses Mal drang erst nur der große Zeh in meinen Mund ein und ich saugte ihn, als wäre es die Eichel meines Herrn. Ich blies den Zeh quasi.
Ich umspielte den Zeh mit meiner Zunge, schloß meine Lippen darum, saugt ihn ein, lies ihn wieder aus dem Mund gleiten bevor ich ihn wieder ganz tief einsaugte. Immer wieder und wieder. Dabei achtete ich selbstverständlich darauf, dass meine Zähne hinter meinen Lippen blieben und je mehr ich den Zeh verwöhnte, desto mehr glaubte ich zu hören, dass es meiner Mama gefiel. Dann zog sie den Zeh zurück, tippte mit ihm noch einmal auf meine Stirn und noch währenddessen spürte ich den nächsten Fuß mitten auf meinem Mund. Der Fuß wurde mit sanftem Druck immer tiefer in meinen Mund geschoben, den ich so weit öffnete, wie ich nur konnte. Ich hatte Schwierigkeiten, den Fuß zu erkennen, aber dann kann er in meinem Mund zur Ruhe und ich konnte endlich spüren, wie weich und wunderbar die Haut war. Kein Zweifel, es war der rechte Fuß meiner Herrin. Traumhaft, aufregend, süß. Mein Schwänzchen wollte sich unbedingt aufrichten, aber es war gefangen in dem doofen Käfig. Ich stöhnte mit vollem Mund und wand mich frustriert, als sich 2 nackte Füße um meine Eier schlossen. Ich keuchte unterdrückt und zuckte, während meine Herrin mich fragte, welcher Fuß dieses Mal der erste und welcher der 2. war. Sie zog ihren Fuß aus meinem Mund, so dass ich sprechen konnte, gleichzeitig verstärkte sich der Druck auf meine Eier.
„Der erste Fuß war dieses Mal von Mama, und der 2. War von Dir Herrin Jutta!“ sagte ich stolz, als meine Eier kurz und fest gedrückt wurden, so dass ich zusammenzuckte. „Und wer hat gerade Deine Eier gequetscht?“ Fragte meine Mama. „Das warst Du, Mama, Juttas Fuß war ja noch in meinem Mund!“
Direkt nach dieser Antwort riß sie mir die Augenbinde runter und ich bekam eine Ohrfeige „Sei nicht so vorlaut!“ zischte sie mich an, aber ich sah, dass meine Herrin lächelte. „Sei nicht so streng mit ihm, Moni, er hat das doch gut gemacht. Braver Junge, alles richtig erkannt. Deshalb werde ich Dich noch ein wenig ermuntern für morgen bei Frau Schulze. Sitzt ganz still, Du darfst Dich jetzt nicht bewegen!“ befahl mir meine Herrin und ich gehorchte selbstverständlich. Dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände, kam näher und gab mir einen zärtlichen Kuß auf meine Lippen. Ich fiel fast in ******** vor Glück, ich spürte ihren Kuß am ganzen Körper und schwebte innerlich. Dann ließ sie mich los und riet mit: „Falls es bei Frau Schulze schwer wird, denk immer daran, dass Du mein geliebter Sklave bist, denk an diesen Kuß und an weitere, die folgen, wenn Du brav und tapfer sein wirst!“ Ich seufzte und strahlte sie an: „ja, Herrin!“.
In der Nacht und am nächsten Tag passierte wenig, aber ich war schon aufgeregt. Was würde mich erwarten? Ich versuchte mich abzulenken und alle meine Aufgaben ordentlich zu erfüllen. Nach dem Abendessen schickte Mama mich unter die Dusche mit dem Hinweis, mich ordentlich sauber zu machen, schließlich würde mich wahrscheinlich bald eine fremde Frau nackt sehen. Da stieg die Nervosität nochmal deutlich an, aber ich folgte selbstverständlich. Mama legte mir die Sachen zum Anziehen raus, nur Shorts und T-Shirt und Socken, keine Unterhose, das fand sie wohl witzig. Dann packte ich noch meine Schulsachen für morgen und mit einer Ermahnung, Ihr keine Schande zu machen, schickte sie mich zu meiner Herrin.
Meine Herrin empfing mich mit einem aufmunternden Lächeln. „Hab keine Angst. Du tust das ja für mich!“ Das machte mir Mut, denn ich wollte ja meine Herrin glücklich machen, ihr dienen. „Denk an mich, wenn es schwer wird.“ Riet sie mir und zeigte mir bei diesen Worten ihren nackten linken Fuß. Ich strahlte sie an und dankte ihr. Dann ging sie – wieder mit Ihren Hausschuhen an – voraus zum Nachbarhaus. Ich folgte brav und spürte dabei mein Herz bis zum Hals schlagen.
Dann standen wir vor der Tür von Frau Schulze und meine Herrin klingelte. Ich merkte, wie ich schwitzte und mein Atem schneller ging. Schritte auf der anderen Seite der Tür, die sich dann weit öffnete.
„Ja bitte?“ kam die tiefe Stimme von Frau Schulze. Dort stand sie: sie trug einen roten Satinmorgenmantel, die Beine darunter schienen nackt zu sein. Ihre grauen Haare hatte sie zu einem Dutt nach oben gesteckt und ihre nackten Füße steckten in einer Art Riemensandalen mit hölzerner Sohle. Ich schaute zu Boden als ihr blick auf mich traf, dann sprach Frau Schulze meine Herrin an. „Ahh meine Liebe, da seid Ihr ja. Und so pünktlich. Hier, der ist für Euch.“ Mit diesen Worten reichte sie meiner Herrin einen Umschlag. „Danke, meine Liebe, hier der ist für Euch!“ antwortete meine Herrin und gab mir einen Klaps auf den Po, damit ich einen Schritt nach vorne machte. „Wie abgemacht, er gehört ganz Euch für einen Abend und eine Nacht.“ Dann wandte sie sich noch mal an mich: „Sei schön folgsam und tapfer und mach mir keine Schande.“ Ich antwortete mit leiser Stimme: „Ja, Herrin!“ und Frau Schulze lachte leise. „Dann komm rein, mein Sklave!“ Meine Herrin nickte und ging mit dem Umschlag nach nebenan.
Ich trat in den Flur von Frau Schulze und sie warf hinter mir die Tür ins Schloß und schloss sie auch gleich ab. Ich blickte zu Boden und wartete, was Frau Schulze wollte. Sie war meines Wissens nach Mitte bis Ende 60, seit ein paar Jahren verwitwet und noch ziemlich rüstig. Sie war relativ groß und kräftig, aber die Kurven an den richtigen Stellen, machten Sie auch weiblich. Dann sprach sie mich wieder mit ihrer tiefen Stimme direkt an: „So, mein Sklave, Du gehörst jetzt mir für diese Nacht.“ Ich nickte stumm und eingeschüchtert. „Das bedeutet“, fuhr sie fort, „dass ich mit Dir machen kann, was ich will, so lange ich Dich in einem Stück zurückgebe! Hahaha! Du kennst mich noch nicht, aber ich verrate Dir, dass ich Dich für diese Nacht gekauft habe, weil ich es aufregend und erregend finde, einen Sklaven benutzen zu können! Dementsprechend wirst Du mir Lust bereiten, auf verschiedene Arten. Ich bin dabei anders als Deine Herrin, denn ich bin wirklich sadistisch veranlagt. Das bedeutet, dass es mir Lust bereitet, wenn Du für mich leidest!“ Diesen Satz ließ sie nachschwingen. Ich bekam eine leichte Gänsehaut. Was erwartete mich hier?
„Aber das Ganze wird eindeutig auch eine sexuelle Seite haben“ fuhr meine aktuelle Herrin fort. „Also zieh Dich mal nackt aus. Dann kann ich den Anblick genießen und besser überall an Dich ran!“ Als ich auch nur 1 Sekunde zögerte, trat sie schnell einen Schritt vor und verpasste mir eine schallende Ohrfeige, dass es nur so klatschte auf meiner Wange. Und weh tat es, denn sie hatte richtig zugeschlagen. Ich zuckte zusammen und antwortete reflexartig. „Ja, Herrin! Entschuldigung, Herrin!“ und zog mein T-Shirt über den Kopf und begann, meine Hose auszuziehen. „Na, geht doch!“ freute sich Frau Schulze, „es gefällt mir, wie schön rot Deine Wange schon ist!“
In Windeseile war ich splitternackt und stand mit roter Wange und rotem Kopf vor Frau Schulze. Sie ging mit langsamen Schritten um mich herum. Sie tätschelte meinen Po und klatschte kurz mit der flachen Hand auf beide Pobacken. Ich zuckte zusammen, es war erstaunlich, wie fest diese Frau zuhauen konnte. „Ah, mein Lieber, ich mag es, wie Du zusammenzuckst. Ich bin mir sicher, dass ich viel Spaß mit Dir haben werde. Komm mit!“ befahl sie und ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich folgte brav.
Im Wohnzimmer sah ich auf dem Esstisch eine Flasche Sekt in einem Kühler, daneben ein Sektglas und zwei Wassergläser und eine Karaffe mit Wasser, aus der sie gerade einschenkte. Auf dem Tisch war ein Handtuch ausgebreitet unter dem anscheinend einige Gegenstände lagen. Offenbar „Spielzeug“, das sie erst später enthüllen wollte. Komischerweise stand neben dem Sektkühler eine kleine Schale mit getrockneten Erbsen. Ich wurde immer nervöser.
Frau Schulze genoß offensichtlich meine Unsicherheit. Sie lächelte sadistisch, nahm die Schale mit den Erbsen und leerte sie auf den Fußboden neben dem Tisch. „Knie Dich hin. Dann darfst Du mir die Flasche Sekt aufmachen.“ Ich ahnte zwar Böses, aber ich gehorchte und kniete mich in die Erbsen. Zuerst ging es noch, aber ich merkte, dass das ziemlich bald weh tun würde. Frau Schulze setzte sich auf den Stuhl, reichte mir die Flasche Sekt und schlug die Beine übereinander und betrachtete mich. Ich spürte die Erbsen unter meinen Knien. Langsam bohrten Sie sich in meine Haut. Mit zitternden Fingern begann ich die Flasche zu öffnen. Ich war zwar kein Experte darin, aber ich konnte das. Schließlich schaffte ich es, den Korken zu lösen, sogar ohne dass der Sekt überschäumte. Ich griff nach dem Glas, um meiner aktuellen Herrin einzuschenken. Der Druck der Erbsen wurde immer größer und der Schmerz stieg immer mehr an. Ich reichte Frau Schulze das Glas, die mich abschätzend anlächelte. Ich war aber etwas zu weit weg, deshalb musst ich mich nach vorne beugen, wodurch der Druck auf meine Knie durch die Erbsen noch schlimmer wurde. Es tat jetzt richtig weh. Endlich nahm sie das Glas und ich konnte mein Gewicht wieder verlagern. Aber der Schmerz war da und wurde unaufhaltsam immer stärker.
Frau Schulze wußte es natürlich. Abwartend und geduldig nippte sie an ihrem Sekt, beobachtete mich dabei. Ich versuchte weiter, mein Gewicht zu verlagern, aber was ich auch tat, es wurde nicht besser. Mal lehnte ich mich leicht nach rechts, mal nach links, mal nach hinten, aber die Erbsen bohrten sich immer tiefer in meine Knie. Ich begann zu schwitzen. Frau Schulze lächelte wie ein Raubtier. Als ich langsam zu zittern begann, beugte sie sich kaum merklich vor, leckte sich einmal über ihre Lippen, denn DAS wollte sie sehen. Sie wollte genießen, wie der Moment kam, in dem ich es nicht mehr aushalten würde. Ich bekam Angst, denn mir dämmerte, dass sie in dieser Nacht immer wieder genießen wollte, wie ich nicht mehr konnte.
Mein Zittern wurde stärker, denn der Schmerz wurde stärker. Von den Knien aus breitete er sich über die Oberschenkel aus. Ich spürte die Erbsen, wie sie sich in mich hineinbohrten, wie meine Beine anfingen zu brennen. Der Schweiß brach mir aus. Frau Schulze trank einen großen Schluck Sekt und lies mich nicht aus den Augen. Noch eine Minute zitterte ich vor ihr, dann begann ich zu betteln: „Bitte, Frau Schulze, das tut sehr weh. Ich halte das nicht mehr aus. Bitte darf ich aufstehen?“ „Aber natürlich … nicht!“ entgegnete sie mit warmer Stimme. „Ich will doch sehen, wie Du für mich leidest. Für mich, Deine Herrin in dieser Nacht!“ Sie klappte eine Ecke des Handtuch auf dem Tisch beiseite und nach Ihre Filmkamera hervor. Sie stellte diese auf ein kleines Stativ und richtete sie auf meinen Oberkörper und mein Gesicht. Ich zitterte immer stärker. Gleich würde ich es nicht mehr aushalten. Frau Schulze wußte das genau: „Wehr Dich ruhig mein Junge, aber es wird Dir nichts nutzen!“ erklärte sie mir und da konnte ich nicht mehr. Ich brach in Tränen aus. Ich begann zu weinen vor meiner aktuellen Herrin und jammerte: „Es tut so weh, bitte darf ich aufstehen? Bitte!“ Mein Schluchzen schüttelte mich, als Frau Schulze nur bedingt Mitleid zeigte: „noch eine Minute oder wenigsten 30 Sekunden, tu es für mich! Denk daran, dass Deine Herrin Jutta Dich mir als braven Sklaven verkauft hat! Denk an Deine Herrin. Mach sie stolz!“
Das half ein wenig. Ich dachte an meine Herrin, Ihr zur Liebe wollte ich ein braver Sklave sein. Ich versuchte mich an Ihre Füße zu erinnern, an den Kuß, den sie mir gegeben hatte, aber es tat so weh. Für ein paar Sekunden gelang es mir, die Berührung durch meine Herrin zu spüren. Ich spürte fast ihre Zehen in meinem Mund, dass gab mir Kraft für eine halbe Minute, aber dann brachen die Schmerzen wieder durch und ich weinte wieder. Die Tränen liefen mein Gesicht runter und ich zitterte. „Bitteeeee, Frau Schulze, bitteeeee, ich kann nicht mehr“ flehte ich. Da stand sie auf, schaltete die Kamera ab und schubst mich einfach zur Seite. Ahhhhhhhhh, endlich kein Druck mehr auf den Erbsen. Es tat immer noch weh und ich schluchzte, aber es lies nach, als ich auf dem Boden lag. „Ein braver Sklave!“ lobte mich Frau Schulze und strich die Erbsen weg, pickte sie aus meiner Haut und zog mich dann mit sich. „Setz Dich zu meinen Füßen und erhole Dich mein Junge!“ Ich lehnte mich erschöpft an Ihre Beine und schluchzte und schluckte, während sie ihren Sekt trank.
Nach ca. 10 Minuten sprach sie wieder: „Das war ein guter Anfang, ich fand das sehr aufregend.“ Sie nahm ein Taschentuch und trocknete mein Gesicht ab bevor sie mir das leere Glas hinhielt. Ich kam auf die Füße ging zur Flasche und goß ihr nach. Sie nahm ein Kissen vom anderen Stuhl und warf es auf den Boden. „Vorerst darfst Du Dich darauf knien.“
Als ich auf dem Kissen kniete und wartete, nahm sie wieder etwas vom Tisch. Zuerst konnte ich es nicht sehen, aber dann zeigte sie mir Wäscheklammern, ungefähr 10 Stück. „Die sind für Dich. Da Dein Schwänzchen im Käfig steckt, kann ich dort keine anbringen, aber mir wird schon etwas einfallen!“ kündigte Frau Schulze an. „Komm her und stell Dich vor die Kamera, Hände hinter den Rücken.“ Sofort sprang ich auf und stellte mich vor sie.
Sie ging um mich herum, ihre Fingerspitzen streichelten mich ganz sanft, mal an meinem Hals, mal an meiner Wange, mal an meinem Rücken, mal an meiner Brust, mal an meinem Po. Das fühlte sich gut an und ich war gleichzeitig ängstlich, aber auch neugierig, was wohl kommen würde. Mir war natürlich klar, dass mir Frau Schulze die Klammern ansetzen würde, aber ich wußte ja nicht wo. Dann spürte ich plötzlich einen Schmerz im rechten Ohrläppchen, als sie die Klammer dort anbrachte. Er war nicht zu schlimm, aber deutlich spürbar. Ich atmete etwas schneller und sie ging wieder streichelnd um mich herum. Dann kniff sie mit Daumen und Zeigefinder meine linke Brustwarze zusammen und setzte die 2. Klammer an. Wieder tat es weh, aber es war auch aufregend, meine Nippel waren ja sehr leicht reizbar.
Wie ein Raubtier schlich Frau Schulze um mich herum und streichelte mich kaum spürbar und doch sehr aufregend mit Ihren Fingerspitzen. Und plötzlich saß die nächste Klammer an meinem linken Ohrläppchen. Ein kleiner Schmerz, die Klammer an meiner linken Brustwarze war deutlicher spürbar. Aber noch war es auszuhalten.
Sie streichelte mich weiter abwartend, sondierend. Dann hob sie meinen rechten Arm über meinen Kopf. „Halt ihn dort!“ befahl sie mir und kniff die Haut an meiner Achsel zusammen, um die Klammer dort anzusetzen. Ich hätte nicht gedacht, wie sehr das zwickt und hielt die Luft an. Frau Schulze lächelte wissend, genießend, voller Vorfreude.
Natürlich kam danach die Linke Seite an die Reihe, eine Klammer unter die Achsel und ein überraschender Klapps auf den Po. Mittlerweile brannten meine Ohrläppchen doch ein wenig und die linke Brustwarze.
Frau Schulze ließ sich Zeit, streichelte meine Haare, ihre Finger wanderten zu meiner rechten Brustwarze und drückten diese zusammen, damit sie die nächste Klammer ansetzen konnte. Ich stöhnte laut auf, mir wurde heiß. 6 Klammern zwickten mich nun. 4 hatte sie noch auf dem Tisch.
Sie nahm die nächste Klammer und setze sie ohne langes Vorspiel an meinem Hodensack an. Ich zuckte zusammen, denn es brannte wie Feuer. Dann kam auch sofort die 8. Klammer, symmetrisch auf der anderen Seite meines Sacks. Der Schmerz breitete sich aus und zog von meinen Eiern langsam noch oben zu meinen Nippeln und dann zu meinen Achseln und zu meinen Ohren. Ich begann wieder zu schwitzen und sag aus den Augenwinkeln das sadistische Lächeln von Frau Schulze.
Sie ging weiter langsam um mich herum, berührte hier und da nahezu beiläufig die eine oder andere Klammer. Wenn ich mich also gerade an den Schmerz gewöhnt hatte, flammte dieser wieder auf, wenn sie leicht drückte, bog oder zog. Ich stöhnte und sie genoß es sichtlich, denn ich sah deutlich, wie ihre Brustwarzen durch den dünnen Satinbademantel drückten.
Kaum merklich lockerte sie Ihren Bademantel, so dass ich den Ansatz Ihrer Brüste sehen konnte und sie fuhr auch mit Ihrer Hand von außen über Ihre Brüste und die harten Nippel. Das war sehr aufregend und hätte ich nicht diesen elenden Käfig getragen, hätte mein Schwänzchen sicher wie eine Eins gestanden. Aber so tat mein kleiner Schwanz in seinem Gefängnis nur weh. Genau wie auch meine Ohrläppchen, meine Nippel und meine Achseln und mein Hodensack. Es tat weh und Frau Schulze schaltete nun die Kamera ein, schwenkte sie auf dem Stativ einmal von meinem Gesicht zu meinem Sack und wieder zurück und zeichnete auf, wie sich der Schmerz mehr und mehr auf meinem Gesicht zeigte. Dann nahm sie die beiden letzten Klammern und setze eine an meiner Unterlippe an und befahl mir die Zunge herauszustrecken. Ich ahnte Böses und meine Zunge und ich zitterten gemeinsam und mit einem zufriedenen Lächeln lies Frau Schulze die Klammer zuschnappen auf meiner Zungenspitze.
Ich zuckte zusammen und kassierte sofort einen harten Klapps auf den Po. „Steh gefälligst gerade, ich will Dein Gesicht filmen!“ befahl mir meine aktuelle Herrin. „Noch wirst Du das ja wohl aushalten, oder?“
„Jaajjahhh“ antwortete ich undeutlich mit der Klammer an der Zunge und Frau Schulze lächelte zufrieden „Gut, mein Junge! Halte es aus für mich!“ Ich versuchte es, aber tatsächlich wurde es immer schlimmer, erst Recht, wenn sie hier oder dort an der Klammer dreht. Ich schwitze immer mehr und stöhnte leise und von Minute zu Minute lauter. Frau Schulze beobachtete mein Gesicht, genoß, wie der Schmerz sich ausbreitete und begann dann sich zu streicheln. Es erregte Sie, wie ich litt und Ihre Hände glitten von Ihren Brüsten zwischen Ihre Beine. Ich sah, wie Sie sich selbst rieb und als sie dann die Hand wieder hoch zu Ihren Brustwarzen nahm, war der rote Satin dunkel. Sie war naß durch meinen Schmerz.
Das machte mich stolz und ich freute mich für kurze Zeit, bis sie sich blitzschnell vorbeugte und die Klammer von meiner Lippe nahm. Das Blut kam zurück in die Lippe und der Schmerz setzte schlimmer ein, als mit der Klammer an mir. Ich jammerte, sie lächelte und leckte sich über die Lippen. „Sei noch ein bisschen tapfer, mein junger Sklave: Wenn Du schön brav bist, werde ich die Klammern vorsichtig abnehmen. Wenn Du aber zu viel jammerst, dann werde ich sie herunter schlagen!“ kündigte sie an.
Ich nickte und zitterte und schwitze, während sie mich beobachtete und sich wieder streichelte. Je mehr ich leise stöhnte, desto deutlicher rieb sie sich zwischen ihren Beinen. Als ich krampfhaft versuchte, nicht zu jammern und zitterte, stöhnte auch Frau Schulze. Ich versuchte tapfer zu sein, aber der Schmerz der Klammern plus den super-aufregenden Anblick dieser Frau, die sich direkt vor mir selbst erregte und die Qual meines Schwänzchens im Käfig wurden zu viel für mich. Ich stammelte bittend „bidde Frauu Schuuulze, es tut soo wäh“.
Ihre Stimme kam gepresst „Ja, das soll es ja auch, ich will das Du für mich leidest. Ich will sehen, wie Du leidest!“ keuchte sie. Ich zitterte mittlerweile so sehr, dass die Klammern wackelten und das verstärkte den Schmerz. Ich stöhnte „Auuuuuuaaaa“, Frau Schulze stand auf, Ihre linke Hand streichelte offenbar Ihren Kitzler, ich Gesicht zeigte Ihre Lust.
Und dann schlug die rechte Hand nach der Klammer an meiner Zunge und riss diese Klammer ab und in einem Zug auf die auf meiner linken Brustwarze. Ich schrie aus, quiekte fast und zuckte zusammen, mir kamen die Tränen und Frau Schulze seufzte leise und lächelte. Sie sah wie ich mich wand und weinte und dann kam sie: sie keuchte laut und sie zuckte in der Hüfte, ihre rechte Hand fasst nach Ihre Brust und presste diese, „jaaaaaaaaaaa, leide für mich“ sagte sie mit tiefer Stimme und dann genoß sie ihren Orgasmus.
Das faszinierte mich so sehr, dass ich den Schmerz etwas besser ertragen konnte, wenn auch nur für eine halbe Minute. Dann begann ich wieder zu wimmern.
Als ihr Orgasmus abgeklungen war, kam Frau Schulze auf mich zu „Das hast Du gut gemacht, mein Lieber. Du hast zwar gejammert und jammerst immer noch, aber Du hast mich so erregt. Ich werde Dich von den Klammern erlösen. Bleib noch kurz so stehen.“ Sie schwebte in die Küche und kam nach ein paar Sekunden mit einem Eiswürfel in der Hand zurück. Diesen setze sie oberhalb meiner rechten Brustwarze an und lies die Kälte sich ausbreiten. Dann nahm sie die Klammer vorsichtig ab. Es tat sehr weh, aber sofort platzierte sie den Eiswürfel auf meinem Nippel und so ließ es sich gerade aushalten. „Drück ihn selbst darauf, ich hole noch 2“ sagte meine Herrin und gehorchte dankbar.
Mit frischen Eiswürfeln nahm sie mir die restlichen Klammern ab und ich durfte endlich wieder zu ihren Füßen zu Boden sinken, denn meine Beine gaben langsam nach.
„Kuschel Dich an meine Beine, mein kleiner, braver Sklave. Du machst mir so sehr viel Freude, weil Du so schön leidest. Ich genieße es richtig.“ Lobte mich meine aktuelle Herrin und trank noch einen Schluck Sekt. „Ich überlege gerade, ob wir vielleicht bald schlafen gehen sollten. Der Orgasmus gerade war so gut, dass ich Dich vielleicht lieber morgen früh noch einmal rannehmen werde, bevor Du zur Schule gehst. Mal abwarten.“ Dann schwiegen wir wieder. Ich war sehr dankbar, dass ich Ihre nackten Beine und Füße spüren dufte. Natürlich war das nicht so einzigartig, wie bei meiner richtigen Herrin, aber sehr angenehm. Leider half das auch nicht, den Druck in meinem Käfig zu verringern.
„HABE ICH DIR DAS ERLAUBT?“ läßt mich die strenge Stimme von Frau Schulze hochschrecken. Offenbar war ich eingedöst. „Ich glaube ja, dass das anstrengend für Dich war, aber einfach so einzuschlafen, ohne dass ich entschieden habe, wie es heute weitergeht, geht auch nicht. Ich werde Dich wohl noch einmal bestrafen müssen. Da bekomme ich gerade richtig wieder Lust darauf!“ kündigt meine Ersatzherrin an.
„Eigentlich wollte ich mir das, was gleich kommen wird, für das große Finale morgen Früh aufheben, aber mir ist gerade noch etwas besseres eingefallen und das erregt mich schon wieder. Deshalb wirst Du jetzt noch für mich leiden, bevor wir in Bett gehen!“ Bei diesen Worten lächelt sie sadistisch und zerrt mich auf die Füße.
Spielzeug der Freunde meiner Mutter
Ich lebte alleine mit meiner Mutter bereits seit ungefähr 10 Jahren als ich mit ca. 14 in die Pubertät kam und feststellte, dass es sexuelle Erregung und Befriedigung gibt. Ich lass zuerst in Biologiebüchern und Lexika über Sex und auch über die verbotene Selbstbefriedigung und probierte dann auch, wie ich mich selbst zum Orgasmus bringen konnte. Und ich sah mir so viele Bilder nackter Frauen in Büchern und Frauenzeitschriften an, wie es ging, um mir dabei meinen Schwanz zu reiben, bis ich kam. Natürlich träumte ich davon, mit einem Mädchen Sex zu haben, aber ich kam bei den Mädchen eher unterdurchschnittlich an und an Sex war gar nicht zu denken.
Diese Geschichte fing an, als meine Mutter eines Tages bei Ihren Freuden Klaus und Jutta zu Besuch war. Es war ein Frühlingsabend, wir hatten gegessen und die Erwachsenen plauderten im Wohnzimmer als Jutta mich fragte, ob ich oben im Schlafzimmer fernsehen wollte, falls die Gespräche der Erwachsenen mir zu langweilig seien. Sie würde mich nach oben bringen, um mir zu zeigen, wo alles sei. Natürlich war ich einverstanden, da hatte ich wenigstens meine Ruhe.
Aus irgendwelchen Gründen zog Jutta kurz vor der Treppe ihre Hausschuhe aus und ging barfuß die Stufen nach oben. Ich sehe noch heute das Bild vor mir, wie ihre perfekt geformten Zehen auf die Holzstufe treten und ich spüre fast noch, was das bei mir auslöste: ich war gebannt! Ich starte auf ihre Zehen, mein Mund wurde schlagartig trocken, mir entfuhr ein leises „Ohh“ und ich spürte dieses Kribbeln in Hoden und Schwanz kurz vor der Erektion. Wie hypnotisiert ging ich die Treppe hinter ihr hinauf, ich ließ keinen ihrer Schritte aus den Augen. Während ich auch auf dem Teppich völlig fasziniert auf Juttas Füße starte, richtete sich mein Schwanz ganz auf. Er war zwar nicht besonders groß, aber der Unterschied musste sichtbar sein.
Sie erklärte mir, wo der Fernseher war, dass ich mich auf das Bett setzen könne und mit welcher Fernbedienung ich umschalten könnte, aber ich hörte nur die Hälfte. In meinen Ohren rauschte das Blut, ich war total erregt vom Anblick Ihrer nackten Füße. Das hatte ich noch nicht so erlebt, aber die perfekte Form Ihrer Füße und Zehen erregte mich plötzlich mehr als sonst der Anblick nackter Brüste. „Viel Spaß“, sagte Jutta, „ich schaue später noch einmal nach Dir.“ Ich konnte nur leicht stotternd „D, Da, Danke.“ Antworten, bevor sie wieder nach unten ging.
Vom Fernsehprogramm bekam ich nicht viel mit, ich spürte meinen harten Schwanz in der Hose und dache an Juttas Füße. Langsam rieb ich meine Erektion durch die Hose und wußte nicht, was ich tun sollte, als ich plötzlich hörte, wie Sie wieder die Treppe herauf kam. Ich zuckte zusammen, setze mich schnell auf meine Hände und versuchte ganz normal zu wirken, als Jutta wieder mit einem Glas Limonade vor mir stand. „Ich bringe Dir nur kurz Dein Getränk, entschuldige die Störung“, sagte Sie mit sanfter Stimme, ich konnte wieder nur stottern „D-D- Danke.“ „Du wirkst so komisch“, stellte sie fest, „stimmt etwas nicht?“ Dabei setzte Sie sich neben mich und streckte die Beine vor dem Bett aus, so dass ich genau ihre Füße sah. „Nein, nein, alles bestens“ stammelte ich, „mir geht es gut.“ „Aber Du wirkst, als hättest Du Schmerzen. Versuch, Dich zu entspannen!“ sagte Sie mit einem leichten Lachen und wackelte dabei mit ihren atemberaubenden Zehen und streifte mit Ihrer Hand ganz sanft meinen Oberschenkel. Mir wurde ganz heiß. Sie hatte es also bemerkt und neckte mich. „Ich gehe wieder zu Klaus und Moni, ich schaue später wieder nach Dir“, kündigte sie an bevor sie langsam erneut die Beine ausstreckte, die Zehen kurz spreizte und dann langsam zur Treppe ging. „D-D-Danke“, war alles, was ich herausbrachte.
Was sollte ich tun? Ich war total erregt und durcheinander. Hätte ich gedacht, dass mich nackte Füße so sehr anmachen?
Ich streichelte meinen harten Schwanz verträumt durch die Hose, aber nur langsam, natürlich traute ich mich nicht, es mir wirklich zu machen. Irgendetwas lief im Fernsehen, aber ich konnte mich nicht von Jutta und ihren Füßen ablenken. „Na, denkst Du an mich?“ hörte ich plötzlich und zuckte wie vom Blitz getroffen zusammen, als Jutta in der Tür stand. „Streichelst Du Dich selbst, weil Du meine nackten Füße entdeckt hast“ kam sie sofort auf den Kern der Sache zu sprechen. „Ich habe doch sofort bemerkt, wie sehr sie Dir gefallen.“ Mit knallroten Gesicht und offenem Mund starte ich sie an, barfuß stand sie da, war ganz leise die Treppe nach oben gekommen. „Hab keine Angst, noch hast Du ja nichts schlimmes gemacht, also werde ich vorerst niemandem etwas sagen“ beruhigte sie mich.
Sie setzte sich zu mir , schlug die Beine übereinander , ihre nackte Füße wippten in meinem Blickfeld, mir war heiß. „Gefallen sie Dir?“ fragte sie mich „oh jaaaa“, seufzte ich,“ sie sind wunderschön!“ „Wenn Du ganz brav bist, dann werde ich Dir bald einmal erlauben, sie zu berühren, vielleicht darfst Du sie sogar küssen? Willst Du ganz brav sein?“
„Aber natürlich Jutta! Was soll ich tun?“ fragte ich naiv.
Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen „Das ist fein, Du wirst mehrere Dinge tun, vor allem wirst Du mir gehorchen. Du hast mich so noch nicht kennen gelernt, aber es gefällt mir, wenn jemand das tut, was ich will !“
Ich dachte darüber nach, irgendwo klingelte ganz leise eine Alarmglocke, aber gefühlsmäßig war ich längst gefangen. „Ok“ nickte ich.
„Dann höre jetzt genau zu: Ich weiß und sehe wie erregt Du bist, aber wir haben jetzt keine Zeit. Nächsten Mittwoch kommst nachmittags zu mir, Du sagst es niemandem. Aber bis dahin wirst Du Dich nicht anfassen, Dir auf keinen Fall Einen runterholen, sonst bleiben meine Füße für Dich tabu!!! Und glaube mir, ich würde es merken!“ Jutta sah mich gleichzeitig streng aber auch verführerisch an: „Versprochen?“
„Oh jaaaaaa! Ich gehorche und freue mich schon so sehr!“ rief ich fast zu laut.
„Dann sei jetzt brav, ich muss wieder runter“ lächelte sie und zeigte mir noch einmal deutlich ihre traumhaften Zehen, bevor sie aus dem Zimmer schwebte.
Vom Rest des Abends habe ich wenig mitbekommen, ich sah irgendetwas im Fernsehen und dann war es Zeit, nach Hause zu gehen. Ich konnte noch nicht glauben, dass ich Mittwoch bei Jutta sein sollte, aber natürlich wünschte ich es mir so sehr. In den Tagen bis Mittwoch stand mein Penis immer wieder wie eine Eins, wenn ich an Juttas Füße dachte, aber ich traute mich nicht, ihn zu reiben.
Endlich war es Mittwochnachmittag. Ich verließ die Wohnung unter dem Vorwand, mit jemand aus meiner Klasse lernen zu wollen und mußte mich zusammenreißen, nicht zu rennen bis ich bei Juttas und Klaus Haus ankam. Als ich klingelte, schlug mein Herz bis zum Hals. Ich wartete 3 Minuten, niemand öffnete, leichte Panik stieg in mir auf, aber ich klingelte erneut. Nach noch einmal 1 Minute ging endlich die Tür auf. Jutta stand dort, ganz normal angezogen, ein T-Shirt, weiter Rock und Hausschuhe, geschlossene Hausschuhe, aber offenbar ohne Socken. „Komm herein, mein Lieber, Du hast ja brav gewartet.“ „D-D-Danke“ stammelte ich mit trockenem Mund.
Im Flur wartete ich, was wohl als nächstes passieren würde. „Geh nach oben, genau wie am letzten Samstag.“ schickte mich Jutta zur Treppe und genau wie vor 4 ½ Tagen schlüpfte sie am Füße der Treppe aus ihren Hausschuhen und die Wirkung war die gleiche: mir blieb die Luft weg, mein Kopf wurde rot, mein Herz schlug schneller. Aber nicht nur in meinen Kopf schoss das Blut, sondern auch direkt in meinen Schwanz, der sofort eine kleine Beule in meiner Hose verursachte. Jutta hatte darauf quasi gewartet und neckte mich: „Dann gehe ich mal besser vor, damit Du auf meine Füße starren kannst, ohne die Treppe heraufzufallen.“, drängte sie sich an mir vorbei, streifte kurz, wie beiläufig mit ihrem Arm meine Beule und stieg nach oben. Ich folgte Ihr wie gebannt, während ich auf Ihre Füße starte.
Sie ging wieder ins Schlafzimmer und setzte sich auf das Bett, als ich mich aber neben sie setzen wollte, stoppte sie mich „Nein, mein Lieber, Du hast doch gehört, dass ich es mag, wenn jemand genau das tut, was ich will. Du wirst nichts tun ohne meine Erlaubnis, aber alles, was ich möchte. Verstanden?“ „Oh ja, natürlich Jutta!“ stammelte ich. Denken konnte ich sowieso nicht mehr. Ich war nur noch erregt und verzaubert von Ihren Füßen und von der Situation.
„Gut, dann fangen wir damit an, dass Du Dich nackt ausziehst. Schließlich will ich jetzt nicht, dass Moni Flecken in Deiner Kleidung findet und Du Fragen beantworten musst! Zieh Dich nackt aus und knie Dich vor das Bett, so dass Du meine Füße gut sehen kannst!“ Ich zögerte nur kurz, schließlich wollte ich ja irgendwie Sex und Juttas Füße waren schon nackt. Also zog ich meine Sachen blitzschnell aus und warf sie auf den Boden. „Nein, nein, so nicht mein Junge, das kannst Du doch besser. Lege die Sachen ordentlich zusammen auf dem Stuhl dort.“ ermahnte mich Jutta. Ungeduldig und mit zitternden Händen tat ich, wie mir geheißen und kniete mich dann hin.
Mein Schwanz stand nun ungehindert nach oben und ich war nur 20 cm von ihren nackten Füßen entfernt. „Dass Dich meine Füße verrückt machen, sieht ja ein Blinder“, begann Jutta, „nun wirst Du lernen, mir zu gefallen, und ich bin sicher, dass Du fast alles tun wirst, nur um meine Füße berühren zu dürfen! Und dabei werde ich Dich testen, denn ich hatte eine wunderbare Idee letzte Nacht, als ich mit Klaus im Bett war. Steh wieder auf, geh ins Bad, hole die Bodylotion und komm wieder her!“ befahl sie mir und schon war ich unterwegs. Ich wollte ihr unbedingt gefallen, mich erregten nicht mehr nur ihre Füße, sondern die ganze Situation, in der sie das Sagen hatte und ich gehorchen musste.
Als ich wieder vor Ihr kniete, trug sie mir auf, mit der Bodylotion Ihren rechten Fuß einzucremen. Mein Herz machte einen Satz, ich durfte sie berühren. Ahhhhh, das war ein wunderbares Gefühl. Ihr Fuß fühlte sich genauso an, wie ich es mir erträumt hatte. Ganz weich, ganz sanft, ganz glatt, ganz warm. Mhhhh, mit einem leisen Stöhnen cremte ich Jutta Fuß ein und vergaß die Welt um mich herum. „Das machst Du sehr gut“, lobte sie mich, „sehr zärtlich, das mag ich! Ich sehe Dir gerne dabei zu, wie Du das tust! Jetzt den anderen Fuß und ruhig auch etwas massieren.“ Ich nahm neue Lotion und cremte den linken Fuß ein und massierte ihre Fußsohlen. Ich sah und spürte nur noch diesen seidenweichen Fuß, doch plötzlich zuckte ich zusammen wie vom Blitz getroffen, denn Jutta hatte ihren nackten rechten Fuß auf meinen linken, nackten Oberschenkel gestellt. Ich war elektrisiert und starte sie mit großen Augen an, mein Schwanz wurde noch härter, ich atmete schneller, aber ich massierte weiter, immer weiter.
Ich weiß nicht, wie lange ich ihren Fuß in meinen Händen hatte, die Zeit hatte ich vergessen als sie mich aufforderte: „Jetzt darfst Du meinen Fuß küssen und dann möchte ich, dass Du meinen großen Zeh in Deinen Mund saugst. Mach es zärtlich und lieb!“ Ich zitterte leicht, als mein Mund sich ihrem Fuß nährte, dann küsste ich Ihren Spann und wanderte mit meinen Lippen über diese unendlich weiche Haut. „Saug ihn jetzt, saug ihn in Deinen Mund!“, befahl mir Jutta und ich tat es voller Hingabe. Ihren großen Zeh saugt ich in meinen warmen, weichen Mund, ich achtete darauf, dass meine Zähne ihn nicht berührten und saugte ihn erst langsam, dann immer tiefer ein und ließ ihn wieder hinaus gleiten.
Es war ein unglaublich schönes und erregendes Gefühl, ich konnte etwas tun, was dieser wunderbaren Frau Freude bereitete. Es schien ihr zu gefallen „das sieht sehr gut aus, wie Du da saugst, sehr brav. Das finde ich aufregend.“ Lobte mich Jutta und dabei hob sie langsam ihren Rock und schob eine Hand darunter zwischen ihre Beine. Ich saugte weiter hingebungsvoll an Ihrem Zeh, und blickt aber auch von unten hoch. Ich konnte nicht erkennen, was sie tat, aber offenbar erregte sie meine Hingabe, denn ich hörte sie leise Stöhnen, während sie sich mit ihrer Hand selbst verwöhnte. „Los, saug weiter, das ist gut.“ ermutigte sie mich, „es sieht heiß aus, wie der Zeh in Deinen Mund und wieder heraus gleitet. Jaaa!“ und natürlich machte ich weiter. Ich hörte, wie Jutta immer schneller atmete, ich sah, wie Ihre Hand in Ihrem Slip auf und ab über ihre Klitoris rieb, mir war unendlich heiß, dass ich das sehen durfte. Ihr Gesicht war eine Mischung aus Schmerz und Lust, wer hätte gedacht, dass eine Frau kurz vor ihrem Orgasmus so wunderschön aussieht? Ich war fasziniert und unglaublich erregt. Ich genoß das Gefühl ihres Zehs in meinem Mund und saugte zärtlich daran , als sie plötzlich ihr Beine streckte, sie schob den Fuß tief in meinen Mund, drückte meinen Kopf nach hinten und stöhnte laut und hell auf: „Ja, ich kommeeeeee, ahhhhhhhhhh!“ ich verschluckte mich fast, aber ich sah sie voller Bewunderung an.
Ihre Beine zuckten und zitterten leicht, sie keuchte, nur langsam ebbte ihr Höhepunkt ab. Dann entzog sie mir ganz langsam und sanft ihren Fuß: „Das hast Du sehr gut gemacht, mein Lieber! Genauso, wie ich es mir erhofft hatte.! Ich werde kurz Luft holen, während Du dort kniest und mich ansiehst. Aber wehe, Du fast Deinen Schwanz an! Ich weiß, dass Du kurz vorm Explodieren bist, aber Du gehorchst mir, nicht wahr?“, fragte sie mich rhetorisch. Ich war immer noch hypnotisiert und nickte nur.
Sie ließ sich aufs Bett sinken, ihre nackten Füße immer noch vor mir an der Bettkante, sie atmete tief und schloss kurz die Augen. Ich starrte ihre Füße an und hoffte inständig, dass ich bald endlich meinen Schwanz anfassen dürfte. Er war ganz hart und pochte, ich war unglaublich erregt. Aus der Spitze meines Gliedes trat ein Tropfen klare Flüssigkeit aus und lief langsam über die Eichel nach unten.
Nach einer halben Ewigkeit, die wahrscheinlich nicht einmal 5 Minuten lang war, richtete sich Jutta auf und sah mich an: „Nun zu meinem braven Diener. Abgesehen davon, dass ich es sehr genieße, wenn jemand and meinen Zehen saugt, war das ein Test, denn ich habe eine tolle Idee gehabt, wie ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann. Und Du hast den Test bestanden, mit Bravour sogar!“ Ich strahlte sie voller Stolz an. Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte, aber ein Lob aus ihrem Mund erfreute mich sehr. Sie nahm mein Gesicht in beide Hände und kam nah an mich heran, Ihre Hände waren so heiß wie Glut auf meinen Wangen, ich stöhnte leise bei der Berührung. „Du wirst heute noch Deine Erlösung bekommen, und zwar durch meine nackten Füße!!!!“ Ich riss die Augen in freudiger Erregung weit auf. „Aber vorher wartet noch eine Aufgabe auf meinen Diener. Du hast doch bestimmt davon gehört, dass Männer darauf stehen, von einer Frau mit dem Mund befriedigt zu werden. Einen geblasen zu bekommen. Ich mag das aber nicht besonders, denn ich mag kein Sperma. So ein Schwanz im Mund ist fein, aber nicht das Sperma.“
Worauf wollte sie hinaus? Ich spürte eine Warnung in meinem Hinterkopf, aber denken konnte ich längst nicht mehr, so erregt wie ich war.
„Klaus finde es auch ganz toll, wenn er es mit dem Mund gemacht bekommt, aber ich habe es ihm schon ewig nicht gegeben. Aber nun habe ich ja einen Diener, der alles für mich tut, um meine Füße spüren zu dürfen, nicht wahr?“ Sie sah mir tief in die Augen, ich ahnte böses, aber ganz automatisch antwortete ich „Ja, natürlich, Jutta!“ „Braver Junge. Klaus wird in wenigen Minuten zu Hause sein, ich habe ihm natürlich alles längst erzählt. Er hat keine Ahnung, wie der Test ausgegangen ist, aber wenn er Dich hier nackt knieen sieht, dann weiß er Bescheid. Dann wird er sich ausziehen, aufs Bett legen und Du wirst seinen Schwanz so gefühlvoll und ohne Zähne saugen, wie Du es bei meinem Zeh gemacht hast. Mach das gut, verwöhne ihn, bringe ihn zum Orgasmus und schluck seinen Samen. Dann werde ich mit meinen warmen, seidigweichen, wunderschönen Füßen Deinen Schwanz streicheln bis Du den Orgasmus Deines Lebens haben wirst. Willst Du das?“ Ich weiß nicht, ob ich überhaupt darüber nachdachte, aber ich rief sofort „Jaaaaaaa, das will ich, ich gehöre Dir, Jutta!!“ und besiegelte damit mein Schicksal als das Sexspielzeug der Freunde meiner Mutter.
„Gut, mein Junge, das macht mich glücklich, tatsächlich bin ich schon ziemlich aufgeregt.“ freute sie sich. „Ich werde Dir etwas zu trinken holen, Du bist bestimmt ganz schön nervös, nicht wahr? Du bleibst hier und Du weißt ja: nicht anfassen!“, sagte sie bestimmt mit einem Blick auf meinen immer noch hart aufgerichteten Schwanz mit dem Tropfen auf der Eichel. „N-Natürlich, Jutta! Ich bin brav.“ Sagte ich mit pochendem Herzen und starrte ihr und ihren Füßen hinterher, also sie bereits auf dem Weg nach unten war.
Während ich wartete, wurde ich ängstlich. Worauf hatte ich mich eingelassen? Ich war doch nicht schwul, ich sollte einen Schwanz in den Mund nehmen und verwöhnen? Auf jeden Fall wollte ich es für Jutta tun, ich wollte ihr gefallen, aber da war noch mehr. Neugier? Erregung? Mir hatte schon immer der Anblick meines eigenen Penis gefallen, wenn er so richtig hart war, wenn die Eichel ganz prall war und leicht glänzte. Insgeheim freute ich mich schon sehr, den Schwanz von Klaus sehen zu dürfen. Dann kam Jutta wieder zu mir und rechte mir ein Glas Mineralwasser. „Trink einen Schluck, mein Lieber, Dein Mund soll schließlich schon feucht sein!“, riet sie mir als sie sich wieder vor mich setzte. Ich blickte aufgeregt zwischen ihrem Gesicht und ihren Füßen hin und her und trank gehorsam. Sie stellte wieder einen nackten Fuß auf meinem Oberschenkel ab und ließ den anderen, den rechten dieses Mal, vor meinem Gesicht wippen. Der nackte Fuß auf meiner Haut war sooo heissss. Der vor meinem Gesicht faszinierte mich natürlich.
Ihre Zehen waren klein, nicht zu dick, nicht zu dünn, vom kleinen bis zum großen Zeh immer größer werdend, der Fuß war schlank, die Form wunderbar geschwungen, die Haut unendlich weich und seidig. „Du darfst gerne noch ein wenig üben, aber Klaus wird bald hier sein.“, ermutigte mich Jutta und wie ferngesteuert nahm ich Ihre Zehen wieder in meinen Mund. Ich spürte die süßen Zehen zwischen meinen Lippen und auf meiner Zunge, ich umkreiste die Zehen mit meiner Zunge einen nach dem anderen, bis ich wieder am großen Zeh ankam. Den saugte ich ganz langsam wieder in meinen Mund, spürte ihn, schmeckte ihn, ich war verzaubert und vergaß die Welt um mich herum.
Als ich Juttas Hand auf meiner Schulter spürte zuckte ich zusammen. Klaus stand auch neben mir, er lächelte mich von oben an. „Hallo, schön, dass Du da bist.“, begrüßte er mich. „Mach ruhig weiter, ich geh ganz kurz duschen. Wenn Du magst kannst du dort bleiben, Du kannst Dich aber auch auf das Bett legen.“ sprach er, drehte sich um und verschwand im Bad. Jetzt war ich enorm aufgeregt, ich sah Jutta mit großen Augen an. Was sollte ich tun?
Ihren Fuß ließ ich los, schon fehlte mir etwas. „Komm hoch, dann ist es beim ersten Mal bequemer“, riet sie mir und zog mich leicht aufs Bett. Ich legte mich dort hin, spürte ihre Nähe, war total erregt und doch auch ängstlich. „Hab keine Angst!“, sie hatte meine Gedanken erraten, „ich bin sicher, dass es Dir auch gefallen wird. Vor allem, wenn Du daran denkst, welche Belohnung Dich erwartet!“ beruhigte sie mich. Ihr Fuß strich dabei an meiner Wade hoch und ich war fast elektrisiert. Mein kleiner Schwanz war immer noch hart und tropfte langsam. Der Gedanke daran, dass sie ihn bald mit ihrem Fuß berühren würde, ließ mich wieder Mut fassen und kurz danach stand Klaus in der Schlafzimmertür.
Er war nackt, hatte aber noch ein Handtuch um die Hüfte gebunden. Er war ein richtiger Kerl, nicht besonders sportlich, aber kräftig mit Muskeln und Haaren auf der Brust, ganz anders als ich kleiner, schmächtiger Typ. Er lächelte und kam dann zu uns aufs Bett und legte sich neben mich. „So, Jutta hat Dich also verführt mit ihren Füßen und jetzt haben wir einen Handel, von dem wir beide profitieren werden.“ sagte er bestimmt. „Dann erfülle Du Deinen Teil und ein neues Kapitel wird für Dich beginnen!“
„Ok, Klaus, es wird Dir hoffentlich gefallen“, sagte ich mit leiser Stimme und blickte mich zu Jutta um. „Nimm ihm das Handtuch ab und kümmere Dich um seinen Schwanz!“, befahl sie mir, „Mach ihn wahnsinnig ,bis sein Samen in Deinen Mund spritzt und dann wirst Du belohnt werden!“
Jetzt war es also soweit. Ich strecke meine Hand aus und griff nach dem Handtuch, löste es und klappte es zur Seite. Klaus Schwanz lag vor mir. Noch war er nicht steif, vielleicht ganz leicht erregt. Umrahmt von Klaus schwarzen Schamhaaren, die damals völlig normal waren. „Sieh ihn Dir gut an“, sagte Jutta, „Ich finde, dass mein Mann einen schönen Schwanz hat!“, sagte sie freundlich, dann wurde ihre Stimme hart: „und jetzt nimm ihn in Deinen Mund!“
Ich ging mit meinem Gesicht zu dem Penis , blickt noch einmal von unten mit großen Augen in Klaus Gesicht. Er beobachtete mich aufmerksam als ich mich wieder dem Schwanz zuwandte. Meine Lippen berührten den Schaft. Gar nicht so übel. Warm und weich war die Haut, nicht so wie Juttas Fuß, aber es gefiel mir. Ich küsste den Schaft, küsste vorsichtig von unten nach oben zur Eichel. Vorsichtig streckte ich meine Zungenspitze heraus und leckte unterhalb der Eichel. Das schmeckte wie normale Haut. Nichts unangenehmes dabei, also küsste ich die Eichel mit meinen Lippen. Als ich mir erst über meine Lippen und dann über die Eichel leckte, hörte ich wie Jutta die Luft einsaugte und anhielt und Klaus stöhnte leise. Ich öffnete meinen Mund weit und schob ihn dann langsam über die Eichel, meine Lippen glitten über den Wulst, ich spürte wie er dabei bereits langsam wuchs und achtete darauf, meine Zähne hinter den Lippen zu halten. Ich wollte schließlich Jutta stolz machen.
Aber je tiefer der Schwanz in meinen Mund ging, desto mehr wollte ich auch den Schwanz . Ich spürte ein Ziehen in meinen Eiern, spürte die Erregung in meinem Körper, ich wollte diesen Schwanz hart in meinem Mund spüren. Klaus stöhnte, ich saugte einmal richtig an seinem Penis, bevor ich ihn ganz langsam wieder aus meinem Mund gleiten ließ. Ich sah noch einmal Klaus an. Er schien zufrieden und erregt. Ich sah den Schwanz an, der langsam wuchs und schon schön nass glänzte
Ich spürte Juttas Hand an meinem Hinterkopf, sanft aber bestimmt, drückte sie meinen Kopf wieder zu Klaus Penis. Automatisch öffnete ich wieder meine Lippen und begann ihn wieder einzusaugen. Dieses Mal saugte ich den ganzen Schwanz ein, Klaus Schamhaare kitzelten leicht an meinen Lippen und meiner Nase. Ich spürte wie das Blut in seinen Schwanz strömte und gleichzeitig spürte ich meinen eigenen Schwanz pochen. Es machte mich richtig an, den Mann meiner Göttin mit dem Mund zu verwöhnen. Ich saugte immer wieder an seinem Schwanz, ließ ihn langsam wieder heraus gleiten und rieb dann mit meinen Lippen an seinem Schaft auf und ab. Jetzt war Klaus Stöhnen lauter, sein Schwanz war jetzt richtig hart und dick. Ich spürte mit meinen Lippen, wie die Adern hervortraten. Ich saugte ihn wieder in meinen Mund. Ich spürte nur noch seinen harten, wunderbaren Schwanz in meinem Mund. Er war so groß, füllte meinen Mund aus. Ich mußte mir Mühe geben, meine Zähne hinter meinen Lippen zu halten, als ich anfing meinen Kopf rauf und runter zu bewegen. Sein Schwanz glitt rein und raus. Mein Speichel lief an seinem harten Schaft entlang., Ich hörte Klaus tief und laut stöhnen und genoss es, ja, ich wollte es ihm machen. Abwechselnd saugte ich den steinharten Penis in meinen warmen, weichen, jungen Mund und rieb dann wieder mit meinem Lippen und meine Zunge der Länge nach an ihm.
Klaus fing an, sich unter mir zu bewegen. Sein Becken folgte meinen Lippen. Langsam stieß er fast ein wenig zu. Mich machte das nur noch heißer, seine Erregung war, was ich wollte. Ich genoss, wie er mich ausfüllte. Ich genoss seinen schneller werdenden Atem, sein lauter werdendes Stöhnen. Ich spürte wie der Schwanz pulsierte. Ich wollte jetzt seinen Orgasmus. Ich wollte seinen Samen! Immer wieder und wieder saugte ich den Schwanz tief ein, mein Herz schlug wie wild, ich war so erregt. Klaus stöhnte laut: „Juttaaaa, Michaaaaa, ich kommeeee!“ Er verkrampfte, Jutta hielt meinen Kopf in Position, aber ich wollte nicht zurück. Ich wollte es unbedingt spüren und dann explodierte er: der harte Schwanz in meinem Mund zuckte, ein Strahl an warmem Sperma schoss in meinen Mund. Dann noch einer und noch einer und noch einer. Klaus stöhnte immer noch, ich spürte, wie sich mein Mund immer mehr füllte, ich schmeckte sein Sperma, immer mehr. Langsam lies ich den noch zuckenden Schwanz aus meinem Mund gleiten, aber die Lippen lies ich fest um den Schaft, um den kostbaren Samen nicht zu verlieren. Mir war so heisssss.
Dann kam nichts mehr. Klaus sackte leicht zusammen, als sein Orgasmus abebbte. Ich spürte Juttas Hände auf meinen Schultern. Sie lehnte sich neben Ihren lächelnden, nach Luft ringenden Mann und sah mich an. „Zeig es mir!“ kam die klare Anweisung. Vorsichtig und stolz öffnete ich meinen Mund. Meine Hand hielt ich vorsichtshalber unter mein Kinn. Ich zeigte meiner Jutta das Sperma ihres Mannes in meinem Mund. Auch Klaus sah hin. „Das hast Du gut gemacht, mein Lieber!“, lobte mich Jutta, „jetzt schluck es runter zum Beweis, dass Du unser Spielzeug bist!“ Ich holte tief Luft, ich war immer noch erregt, ich schloss meinen Mund und schluckte Klaus Samen in meinen Bauch! Dreimal musste ich schlucken, dann öffnete ich stolz meinen Mund wieder und lächelte Jutta und Klaus glücklich an. „Danke!“ sagte ich und wartete auf ihre Reaktion.
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Klaus grinste zufrieden und Jutta lächelte mich an. „Bist ein braver Junge!“ sagte Klaus, „das werden wir bestimmt noch öfter machen!“ Ich freute mich sofort, das zu hören, denn ich war begeistert von dem Gefühl, dass ich Klaus zum Orgasmus gebracht hatte. Und ich hatte damit meiner Jutta einen Gefallen getan. Sie wollte es so! Ich gehörte jetzt ihr. War ihr verfallen.
„Na ja“ begann Jutta, „ganz so brav ist er nicht!“ Sie deutete auf meinen harten Penis, aus dem immer mehr Flüssigkeit ausgetreten war. „Er tropft unser Bett nass, ich glaube, darum muss ich mich jetzt kümmern. Schließlich habe ich ihm eine Belohnung versprachen, wenn er Dich zu Explodieren bringt!“ Bei diesen Worten machte mein Herz einen Sprung.
Ich sah sie mit großen Augen an, mein eben noch nasser Mund wurde vor Erregung trocken. „Leg Dich auf den Rücken neben Klaus!“ befahl sie mir und ich folgte sofort. Sie stand auf. Ich sah sie von unten an und genoß den Anblick Ihrer Beine, konnte aber nicht unter ihren Rock sehen, obwohl Sie ihre Beine rechts und links von meinen hatte. Sie lächelte überlegen, als sie auf mich herab sah. „So gefällt mir das. Gleich 2 Männer, die mir buchstäblich zu Füßen liegen.“ Freute sie sich. Sie hob einen ihrer wundervollen, nackten Füße und stütze sich an der Wand am Kopfende des Bettes ab. Den rechten Fuß stellte sie auf meine Stirn und drückte meinen Kopf auf die Matraze. „Bleib liegen, ich werde Dich jetzt belohnen, weil Du so brav warst. Du sollst sehen, dass es sich auch in Zukunft lohnen wird, wenn Du uns gehorchst.“ erklärte sie mir. „Mach meinen Fuß nass mit Deiner Zunge und dann empfange die Gnade Deiner Herrin!“
Ich tat wie mir geheißen, zitternd und aufgeregt leckte ich mit meiner Zunge über die Sohle ihres wundervollen Fußes. Warm, weich, traumhaft fühlte sich das an. Dann entzog mir Jutta den Fuß und wanderte mein Kinn hinab zu meinem Hals. Ich durfte ihre süßen, zarten Zehen auf meiner Haut spüren. Es war wie kleine Stromstöße. Sie strich über meine Brust, tippte einmal mit dem großen Zeh auf meine linke Brustwarze, wobei ich laut aufstöhnte. Ich wusste nicht, dass meine Brustwarzen so empfindlich waren. Sie lächelte „Das werden wir uns merken, die Nippel des Kleinen könnten interessant werden.“ Sagte sie mehr zu Klaus als zu mir, bevor ihr Fuß weiter hinab über meinen Bauch strich. Ich sog die Luft ein und hielt sie an. Nun trennte nur noch wenige Zentimeter ihren Fuß von meinem harten, leicht pulsierenden und feucht tropfendem Schwanz.
Klaus drückte meine Stirn nach hinten. „Leg dich hin und fühle einfach nur.“ Ermahnte er mich. Ich fügte mich und blickte zur Decke. Dann zuckte ich zusammen und keuchte: Jutta Fuß hatte meinen Schwanz erreicht und ich spürte ihre Fußsohle an meine Eichel. Wow, ein umwerfendes Gefühl. Ich hob mein Becken leicht an, schob es ihrem Fuß entgegen, aber wieder griff Klaus ein: „Nur liegen, Jutta hat das Kommando!“ Schwer atmend zwang ich mich dazu, ruhig liegen zu bleiben.
„Genau mein Junge“, hörte ich Jutta strenger als bisher, „Ich habe hier das Kommando. Ich entscheide, ob und wie Du belohnt wirst und wann Du kommen darfst!“ und mit diesen Worten lies sie ihre von mir nass geleckte Fußsohle auf meinem Schwanz langsam kreisen, gaaaaanz langsam. Ahhhhhh, ich dachte, ich explodiere sofort und stöhnte laut auf. Sie nahm den Fuß kurz hoch und neckte mich. „Aber, aber, wer kann sich denn da nicht beherrschen? Da müssen wir aber in Zukunft noch üben, üben, üben.“, sagte meine Herrin mit einem leisen Lachen in der Stimme. „Du mußt Dich zusammenreißen!“ mit diesen Worten drückte sie ihren Fuß auf meine Eier und mich durchzuckte ein Schmerz bis in die Haarspitzen.
Aber es war verrückt: der Schmerz war süß und ich spürte noch mehr Erregung und Geilheit. Mein Schwanz begann zu pochen und leicht zu zucken, während Jutta meine Eier quälte. „Oh, oh, da ist wohl heute nichts zu machen.“, bemerkte sie. „Er hält es nicht mehr lange aus, so geil haben wir ihn gemacht.“ Mit diesen Worten schob sie ihren Fuß nach oben, meinen harten Schwanz entlang. Oben angekommen spielte sie mit Ihren Zehen an meiner Eichel und ich begann zu zittern. Ich spürte das überall. Ich war nur noch Erregung. Juttas Fuß beherrschte mich komplett. Ich zitterte an Armen und Beinen. Plötzlich erhöhte Jutta den Druck mit ihrem Fuß und rieb ihn schnell auf und ab an meiner Eichel. Ich begann zu stöhnen: „Juttaaaaaaaaaaaa, ich kann nicht mehr, ich werde wahnsinnig, ich explodiere. Ahhhhhhh!“
Ich hörte ihr Lachen in meiner süßen Agonie: „Dann komm mein Lieber! Zeig mir, wie sehr Du meine Füße vergötterst, spritz Deinen Samen raus für mich. KOMM JETZT!“ und rieb noch einmal über meine Eichel. Da begann ich zu zucken. Mein Körper bebte, meine Muskeln zuckten, mein Schwanz explodierte und mein Sperma wurde herausgeschleudert. Jutta hatte meine Eichel zwischen den Zehen und ein großer Strahl meines Samens schoß dazwischen hervor auf meinen Bauch, bis hoch zu meiner Brust, fast bis zur Schulter. Ich zuckte weiter und der nächste Strahl kam, schönes, warmes Sperma und nochmal und nochmal und nochmal. Ich bäumte mich auf, spürte Lust und Erlösung und dann kam kein Sperma mehr, aber mein Schwanz zuckte noch immer.
Ich rang nach Luft und blickte Jutta selig an. Dann rieb sie wieder mit ihrem Fuß meine jetzt super-empfindliche Eichel. Ich wand mir unter ihr und begann zu wimmern. „Oh nein, bitte, oh das tut weh!“ flehte ich, aber sie lachte nur. „So gefällst Du mir!! Ich entscheide, wann es schön ist und wann Du für mich leidest. Vergiß das nicht!“
Ich nickte: „Ja, Jutta, Du bist die Herrin.“ „Und Klaus ist Dein Herr! Vergiß auch das nicht!“ ermahnte sie mich. „Als Zeichen dessen, dass Du das akzeptierst, wirst Du nun Dein Sperma aus Klaus Händen lecken und wieder schlucken.“ Klaus strich mit seine Hand über meine Brust und meinen Bauch und schob das Sperma zusammen. Mit der einen Hand schob er es in die andere und hielt diese über mein Gesicht.
Jutta war vom Bett gestiegen, kramte kurz am Nachttisch, als Klaus mir befahl: „mach deinen Mund auf!“ Ich gehorchte und streckte auch meine Zunge heraus. Als er die Hand drehte, so dass der warme Samen langsam in meinen Mund lief, hörte ich ein Klicken, mehrfach, aber ich spürte und schmeckte mein eigenes Sperma. Ich schluckte eine große Menge. Klaus schob mir seine Finger in den Mund, ich leckte den Rest meines Saftes ab, saugte an seinen Fingern und schluckte wieder. Erst dann bemerkte ich, was das Klicken bedeutete. Jutta hatte Fotos gemacht, wie ich mein Sperma schluckte. „Nur für alle Fälle“, erklärte sie, „Du willst ja sicher nicht, dass jemand diese Bilder sieht. Jetzt machen wir uns alle im Bad ein wenig frisch. Du ziehst Dich an und gehst nach Hause. Dein Schwanz ist für Dich tabu. Kein Wichsen, kein Reiben. Du bleibst brav. Für uns!!!! Und nächste Woche wollen wir wieder mit Dir spielen.
Gehörst Du uns, mein Lieber?“ fragte sie mich rhetorisch? „Ja, Jutta, ja Klaus, ich bin jetzt Euer! Danke“
Teil2
1 Woche war vergangen, eine nahezu unendliche und doch süße Qual. In fast jeder freien Minute hatte ich an das Erlebnis mit Jutta und Klaus gedacht. Das Gefühl von Juttas Füßen in meinem Mund und auf meiner Haut, der tolle, harte Schwanz von Klaus, den ich hatte verwöhnen dürfen, der durch meinen Mund abgespritzt hatte, in meinen Mund sogar. Das erregte mich immer noch unglaublich. Aber ich durfte nichts dagegen tun. Jutta hatte es ja streng verboten, dass ich mich selbst anfasste. Ständig hatte ich eine Erektion, aber keine Erlösung.
Dementsprechend kreisten meine Gedanken nur an ein Wiedersehen mit den beiden. Und heute Nachmittag sollte es soweit sein. Ich war unglaublich aufgeregt. Meine Mama wunderte sich, dass ich so schnell und halbwegs konzentriert meine Hausaufgaben erledigte, aber danach durfte ich gehen. Treffen mit Freunden war die offizielle Beschreibung. Ohh, ich freute mich so sehr. Heute war es auch schon 1 Stunde später, also würde Klaus bereits zu Hause sein.
Ich bemühte mich ruhig zu bleiben, nicht zu rennen und ermahnte mich, nicht Sturm zu klingeln, als ich mit pochendem Herzen vor der Tür stand. Auch heute ließ sie mich wieder warten, doch dann ging die Tür endlich einen Spalt breit auf. „Warte noch 1 Minute.“, hörte ich meine Herrin sagen, „dann kommst Du rein und ziehst Dich sofort aus. Dann bindest Du Dir die Augenbinde um, die dort liegt und wartest. Knie Dich hin im Flur!“ bekam ich meine Anweisung. „Als klitzekleine Motivation darfst Du noch einmal kurz hersehen.“, hörte ich und in dem offenen Türspalt zeigte sie mir ihren nackten Fuß. Ich stöhnte laut auf so schön war ihr Fuß, und jetzt hatte sie auch noch ihre Zehennägel rot lackiert. Am liebsten hätte ich den Fuß sofort geküßt, aber ich wartete wie befohlen. Sie zog ihren Fuß zurück und verschwand von der Tür. Ich zwang mich, langsam bis 60 zu zählen bevor ich in den Flur trat.
Niemand dort außer mir. Also zog ich meine Sachen aus. Anfang Mai war es zum Glück warm genug, so dass ich nicht viel anhatte. Ich nahm die Augenbinde von der Garderobe, kniete mich auf den Boden und verband mir die Augen. Und dann wartete ich. Und wartete. Es kam mir endlos vor. Zwischendurch hörte ich Jutta lachen und eine Männerstimme, also war Klaus tatsächlich zu Hause. Ich spürte einen leichten Luftzug, offenbar ging die Tür vor mir auf. Ich hörte wieder das Klicken. Also hatte sie noch ein Foto gemacht, wie ich dort kniete. Egal, ich gehörte sowieso ihr. „Komm mit, mein Lieber.“ Ermutigte sie mich, ich stand vorsichtig auf, sie nahm meine Hand und führte mich herein. Aber wir gingen nicht die Treppe hoch, wie ich es erwartet hatte, sondern offenbar ins kombinierte Wohn- und Esszimmer. „Knie Dich wieder hin!“ ich gehorchte und spürte wie sie um mich herum ging. Ihre Hand streifte leicht meine Schultern, ihr Fuß berührte ganz kurz meinen Po und ich erschauerte. Wow, was für ein Zauber von Ihren Füßen ausging.
„Hast Du das gesehen? Wie er auf Juttas Fuß reagiert?“, hörte ich Klaus Kommentar. Mir wem sprach er? Mir wurde schlagartig heiß, ich blickte mich trotz Augenbinde um. Konnte natürlich nichts sehen. Doch Jutta beruhigte mich, indem sie mir ihre Hand auf den Kopf legte „Sei ein braver Junge, hab keine Angst, ich bin ja da!“ „Und ob ich das gesehen habe“, hörte ich eine Männerstimme, „kaum zu glauben, aber der Junge ist offenbar Deiner Frau verfallen!“ Wieder stieg die Panik auf, die Stimme hatte ich noch nie gehört und ich kniete nackt vor einem fremden Mann! Jetzt spürte ich auch Klaus starke Hände auf meinen Schultern. „Nicht aufregen, mein Junge.“ Drückte er mich wieder runter, „das ist mein Arbeitskollege und Kumpel Dieter. Ich konnte nicht anders, ich habe Dieter von unserem Erlebnis letzte Woche erzählt und Dieter hat zuhause eine ähnliche Situation. Seine Frau allerdings will nicht nur seinen Schwanz nicht blasen, sie will gar keinen Sex mehr. Und da ich den Eindruck hatte, dass Du meinen Schwanz nicht nur mit dem Mund verwöhnt hast, weil Jutta es befohlen hat, sondern weil es Dich geil gemacht hat, einen schönen, harten Schwanz in deinem Jungenmund zu haben und dann mit Sperma belohnt zu werden, habe ich Dieter vorgeschlagen, einmal zu uns zu kommen!“
Mein Herr, der Mann meiner Göttin, bot mich also einem anderen Mann an. Ich war ziemlich geschockt, aber vor allem, weil er Recht hatte. Ich fand es toll, seinen Schwanz zu verwöhnen, ihn immer geiler zu machen, bis er mir seinen Samen in den Mund spritzte. Ich war geil auf Frauen, auf Juttas Füße sowieso und ich war geil auf Männerschwänze in meinem Mund! Wer hätte das gedacht?
Durch diese Erkenntnis war meine Stimme brüchig als ich antwortete: „O-o-OK, i-i-ich verstehe. Du hast Recht, Klaus. Ich gehöre Dir und Jutta und werde auch Dieter verwöhnen, wenn Ihr das wünscht!“, denn der Gedanke, dass meine Göttin mich dazu zwang den Schwanz von Dieter zu blasen, machte mich noch mehr an. Meine Herrin schaltete sich genau in diesem Moment ein, sie wußte, was in mir vorging. „Ja, ich wünsche das. Es erregt mich, wenn Du Schwänze saugst mit Deinem süßen Mund, ich will das sehen, wie du sie zum Spritzen bringst. Aber da ich Deine Herrin bin, fängst Du mit meinem Fuß an, dann kann Dieter sehen, wie ich Dich getestet habe.“ „Jaaaaa, Jutta!“ ich war begeistert und schon beim Gedanken, daran, dass ich gleich wieder Ihre Füß und Zehen lecken und saugen durfte, wurde mein Schwanz hart. Ich würde alles tun, was Jutta von mir verlangte, wenn ich nur diese unglaublich schönen, weichen, zarten Füße spüren durfte.
„Wow, das ich ja mal ´ne Wirkung!“, lachte Dieter, „Der kriegt ja sofort eine Latte, wenn Jutta nur ihre Füße erwähnt. Ist der so geil auf Jutta oder habt ich den schon so gut abgerichtet?“ „Nee, das mit dem Abrichten kommt noch“ antwortete Klaus, „der Kleine ist so verrückt nach den Füßen meiner Frau.“ Ich wußte noch nicht, was er mit Abrichten meinte, aber es klang interessant. Aber dann spürte ich Juttas Zehen an meinen Lippen und tauchte ein in meinen Traum. Mmmmmhhhhhh, ich dürfte diese weiche Haut küssen, jeden Zeh küsste einzeln. Dann ließ ich meine Zunge um jeden süßen Zeh kreisen, ich war wirklich verrückt danach. Jutta drehte und bewegte den Fuß, so wie es ihr gefiel, ich leckte ihre Sohle bis zur Ferse, ich küßte ihren Spann bis zum Knöcheln, sie ließ ihren Ballen auf meinen Lippen kreisen, ahhhh, ich stöhnte vor Glück.
Dann schob sie mir ihren großen Zeh in den Mund und ich durfte daran saugen. Jaaaa, das war so gut. Ich behielt meine Zähne hinter meinen Lippen und saugte diesen Zeh ganz tief in meinen Mund. Rein, ließ meine Zunge darum kreisen, raus, ich küsste ihn mit meinen Lippen, rein, kreisen, raus, küssen, rein, kreisen, raus, küssen. Immer wieder, immer wieder, ich war verzaubert von dem Gefühl und ich hörte an ihrem Atem, dass es auch meiner Herrin gefiel. „Siehst Du Dieter, Jutta macht das auch an, wenn der Kleine an Ihren Füßen saugt.“, bemerkte Klaus, „Jetzt reibt sie sich die nasse Muschi und danach sind wir dran. Ich verstehe ja nicht, was an Füßen so toll ist, aber solange wir davon profitieren.“ „Haha, genau!“ lachte Dieter und ich hörte nur, wie er sich bewegte. Den Geräuschen nach, zog er sich aus, aber ich war gefangen von dem Gefühl, den süßesten Fuß der Welt zu verwöhnen und vom dem leisen Stöhnen meiner Herrin.
Jutta wechselte den Fuß und ich durfte auch den tief in meinen Mund saugen, ihr Atem ging immer schneller. Dann find Sie an, mir mehr als einen Zeh in meinen Mund zu schieben, rhythmisch stieß sie erst sanft, dann fester ihre zauberhaften Zehen in meinen Mund, füllte ihn damit aus, während sie sich selbst verwöhnte. Ich saugte brav an allen Zehen, ohne dass sie meine Zähne spürte, ich war stolz auf mich, dass ich das schaffte, aber die Lust meiner Herrin, war alles, was gerade zählte. Ich wollte hören, wie sie kommt. „Ohh ja, saug meinen Fuß, Du kleiner, geiler Sklave, jaaaa“, stöhnte Jutta, „ich ficke mich mit meinen Finger und Dich mit meinem Fuß. Das sieht so geil aus und fühlt sich noch geiler an, jaaaaa.“ Immer wieder stieß ihr Fuß in meinen gedehnten Mund, rein und raus, ihr Stöhnen wurde schneller. Mein Schwanz war kurz vorm Platzen, so sehr machte mich das an zu hören, wie ich meiner Göttin Lust bereitete. Auf einmal spürte ich den anderen Fuß an meinem Hinterkopf, sie zog meinen Mund nach mehr auf Ihren Fuß, ich war gefangen dazwischen. Und dann spürte ich, wie ihre Beine zu zittern begannen. „Jaaaaa, ich kommmeeeeeee!“, stöhnte Jutta lang und tief und ihre Füße zuckten und schüttelten mich durch, ich war gefangen und im siebten Himmel, ich selbst stöhnte vor Geilheit und Ergebenheit.
Als Juttas Orgasmus abklingt, entzieht sie mir Ihren Fuß, aber sie lobt mich „Das hast Du wieder gut gemacht, mein Junge. Zur Belohnung darfst Du die Augenbinde abnehmen und meine Füße ansehen.“ Das lasse ich mich nicht zweimal sagen und reiße die Binde herunter. Ich genieße den Anblick, der nebeneinander vor mir auf dem Boden stehenden Füße, ich beuge mich vor und küsse beide Füße, jeden Zeh einzeln. Auf meiner Eichel bildet sich ein großer, klarer Tropfen Flüssigkeit. Plötzlich spüre ich Schmerz, Klaus zerrt meinen Kopf an den Haaren zurück. „Genug jetzt, jetzt sind wir dran!“ raunzt er mich an und Jutta stimmt ihm zu. „ja, mein Sklave, es wird Zeit für Dich, Schwänze zu schlecken. Vielleicht darfst Du später meine Füße noch etwas genießen!“
Klaus zieht sich hinter mir aus und kommt dann vor mich. Sein Schwanz ist leicht erregt, aber noch nicht hart. Ich weiß, was ich zu tun habe, ich weiß, dass ich es will….
Dieter schaut neugierig hin, er will sehen, ob ich es wirklich mache, ob ich Klaus Schwanz blasen werde und ob ich ihn dann auch verwöhnen werde. Und ob ich Klaus Schwanz blasen werde, denke ich mir, ich will zeigen, dass ich das gut mache, will meinen Herrn zum Orgasmus bringen. Und wenn meine Herrin es will, dann werde ich selbstverständlich auch Dieter zum Spritzen bringen.
Ich öffne meinen jungen Mund und nehme den Penis des Bekannten meiner Mutter in den Mund, sauge ihn leicht an und umkreise die Eichel mit meiner Zunge. Er wächst sofort in meinem Mund, also mache ich voller Freude weiter. Ich umkreise die dicker werdende Eichel mit meiner Zunge, immer wieder, immer wieder, bis der Schwanz ganz hart ist. Ich sauge ihn tief, bis zum Anschlag in meinen Mund und beginne dann damit ihn mir immer wieder rein und raus in meinem Mund zu schieben. Klaus stöhnt, so will ich das, ich will ihn geil machen, ich will seine Befriedigung, ich will seinen Samen in meinem Mund. „Das machst Du gut mein Junge“, lobt mich Jutta, „besorg es ihm richtig mit dem kleinen, jungen Mund!“ Stolz über das Lob werde ich schneller, ich kniee vor Klaus und ficke mich selbst mit seinem harten Pimmel in meinen Mund, er wird noch härter. Ich greife nach seinen Oberschenkeln, damit ich mich daran auf seinen Schwanz ziehen kann, er stöhnt laut und tief. Aber dann zieht es seinen Schwanz aus meinem Mund und tritt einen Schritt zurück. Was ist passiert? Habe ich etwas falsch gemacht? Ich sehe ihn ängstlich mit großen Augen an. Er gibt mir eine leichte Ohrfeige, die mich mehr erschreckt, als sie weh tun. „Das machst Du richtig gut, Du kleiner Sklave, aber ich entscheide, wann Du mein Sperma bekommst! Jetzt kümmere Dich erstmal um meinen Freund.“ Trägt mir Klaus auf und tritt zur Seite. Ich beruhige mich leicht, bin aber auch enttäuscht. Dieser Schwanz passt so gut in meinen Mund, und er nimmt ihn mir weg. Klaus tritt neben Jutta, gibt ihr einen Kuss und sie fordert mich auf, mit Dieter weiterzumachen. „Los, jetzt den neuen Schwanz! Du wirst jetzt Dieter genauso gut verwöhnen wie Klaus und mich, wehe es gibt Klagen.“
Ich will zu Dieter herüber krabbeln, aber der legt sich vor mir auf den Boden, sein Schwanz schon ziemlich aufgerichtet nach oben. Ich muss auf alle Viere und lecke dann den Schaft der Länge nach von den Eiern bis zur Spitze. Dieter schnappt nach Luft und stöhnt: „Ja, uff, mein Kleiner, das hat schon so lange niemand mehr bei mir gemacht. Geil.“ Ich mache das gleiche nochmal, und nochmal, und nochmal bevor ich endlich mit meiner Zunge um seine mittlerweile pralle Eichel kreise. Er stöhnt wieder, sein Schwanz wird noch härter. Es erregt mich, es gefällt mir, dass ich jemanden so verwöhnen kann und der Schwanz sieht direkt vor meinen Augen richtig geil aus.
Ich schließe meine Lippen um die Eichel, direkt unter der Wulst, die Zähne hinter den Lippen, mache meinen Mund schön eng und schiebe mir dann den harten Schwanz gaaaaaaanz langsam bis zum Anschlag in meinen Mund. Dann lasse ich locker und den Prügel langsam wieder aus meinem Mund gleiten. Ich sehe ihn an, genieße das Stöhnen von Dieter und den Anblick des nassen, pochenden Pimmels. Wieder sauge ich ihn ganz tief in meinen warmen Mund, als ich spüre, wie Klaus meinen Po streichelt, kurz bevor er mit der flachen Hand darauf haut. Ich zucke zusammen, spüre den Schmerz aber gleichzeitig spüre ich noch mehr Geilheit. Ich bin sein Sklave, natürlich darf er mich schlagen, wenn ihm das gefällt, mich macht das an. Noch gieriger sauge ich an Dieters Schwanz, weiter Schläge klatschen auf meinen Po, wieder und wieder.
„Leck Dieters Eier, los!“ herrscht Klaus mich an und ich gehorche. Die Schamhaare an seinem Sack sind nicht so angenehm, aber als ich merke, wie Dieter noch geiler wird, macht es mir umso mehr Spaß. Mein Po muß mittlerweile ziemlich rot sein, denn Klaus bittet Jutta, ihm die Bodylotion vom Tisch zu geben und verteilt diese auf meinen Pobacken. „Jetzt saug ihn wieder! Los, Dieter stopf ihm das Maul!“ fordert mein Herr und Jutta lacht. Mit einem Ruck schiebt Dieter seinen harten Schwanz wieder in meinen Mund und Jutta hält meinen Kopf fest, damit der Schwanz ganz tief in meinen Mund geht und bleibt. Ich spüre das Ding überall. Und ich spüre wie Klaus Bodylotion auch zwischen meinen Pobacken aufträgt, direkt auf meinen Anus.
Ich kann aber nichts sagen, ich bin geknebelt mit Dieters Penis. Aber Klaus redet „Jetzt darfst Du mich anders zum Spitzen bringen mein Junge, nämlich mit Deinem kleinen, engen Knabenarsch!“ Ich will protestieren, aber Dieter fickt mich in den Mund und Jutta spricht sanft in mein Ohr. „Hab keine Angst, so gerne wie Du Schwänze schleckst, wird Dir der dicke Prügel in Deinem Arsch auch gefallen! Klaus wird Dich richtig in Besitzt nehmen, das willst Du doch, oder? Willst Du das für mich?“ „Mmhhhummm“ stimme ich zu, reden mit vollem Mund kann ich nicht, aber ich nicke eifrig. „Dann versuche Dich zu entspannen!“ rät mir meine Herrin. „Konzentriere Dich auf den tollen Pimmel in Deinem Mund, der Rest geht gleich von allen!“ Ich gehorche, ich spüre den Schwanz von Dieter sowieso fast in meinem ganzen Kopf, spüre wie er zuckt und pulsiert, höre, wie Dieter immer lauter und schneller stöhnt, als ich Klaus Eichel an meinem Poloch spüre. Sie ist gut geschmiert, ich bin gut geschmiert und plötzlich ist die Eichel in mir.
Ohhhhh, sie fühlt sich riesig an, ich bin ausgefüllt vorne und hinten, und dann schiebt Klaus sich tiefer in mich. Ich spüre seinen Schwanz in mir, Zentimeter für Zentimeter nimmt er mich weiter in Besitz, während ich brav weiter Dieter blase. Ich höre nun auch Klaus stöhnen. „ohhh Mann, ist der Junge geil, so schön eng aber auch weich. Das ist ja irre.“ Keucht er und beginnt mich langsam zu stoßen. Rein, ganz rein und dann langsam bis zur Eichel raus. Wieder stößt er zu und stöhnt tief und gierig. Dieter hechelt fast und fickt nun meinen Mund schneller. Ich höre nur noch Stöhnen und dann wieder das Klicken der Kamera. Das muß ja ein Bild sein. Vorne einen Schwanz im Mund, hinten einen im Po und das mitten im Wohnzimmer. „Ja, das sieht so geil aus, nimm die Schwänze für mich, mein Junge!“ feuert mich Jutta an.
Klaus stößt immer tiefer zu, bis zum Anschlag an meine Pobacken, meine Hüften hat er fest im Griff, Dieter keucht und drückt von unten in meinen Mund. Dann nochmal und nochmal, beide zucken, stöhnen und Dieter schreit: „Ohhhh man ich kommeeeeeeeeee!“ und spritz mir seinen Samen ohne weitere Warnung in den Mund. Spritzer um Spritzer, Schub um Schub, dickflüssiges, heißes klebriges Sperma in meinen Mund, er zuckt und schreit, immer mehr schießt in meinen Mund, ich versuche es zu schlucken, denn das kann ich nicht alles im Mund behalten, es läuft mir aus dem Mundwinkel und tropft in Dieters Schamhaare. Das ist auch für Klaus zu viel. Noch einmal stößt er mich mit einem kräftigen Ruck, dann spüre ich seinen Schwanz pumpen, ich bin beglückt von seiner Lust und fühle, wie sein Sperma meinen Po füllt. „Ja, nimm meinen Saft, Du kleiner Sklave“ jubelt er und schlägt wieder rechts und links auf meine Pobacken. Ich zucke, ich spüre Schmerz und Lust und bin stolz, gleich 2 Männer befriedigt zu haben. Endlich hören beide auf zu pumpen. Dieter sinkt erschöpft unter mir zu Boden, Klaus läßt meine Hüften los und zieht seinen Schwanz aus mir. Die Leere in Po und Mund fühlt sich fast seltsam an. Aber ich lächle, während ich vorne und hinten tropfe. Und auch in der Mitte. Mein eigener Schwanz ist ganz hart und wird immer nasser. „Na meine Herren“ höre ich Jutta, „das war geil oder? Jetzt eine kleine Pause bei Kaffee und Kuchen? Du, mein Junge, kniest dich da hin, am besten auf das Handtuch da, dann kann Klaus Sperma nicht überall hin tropfen.“ Ich bin mega erregt, aber natürlich gehorche ich…..
Jutta und die beiden Männer setzen sich an den Eßtisch, Dieter atmet immer noch schwer, sein Schwanz ist noch immer recht hart und glänzt naß von meinem Mund. „Junge, Junge, ich kann mich kaum daran erinnern, wann ich zuletzt einen geblasen bekommen habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht besser war, als mit dem Kleinen. Der ist ja ein Naturtalent. Mal abwarten, ob mein Ständer wenigstens beim Kaffeetrinken sich beruhigt.“ Lobt er mich. „Ja, mich macht der Junge auch ziemlich heiss“ antwortet Klaus, „Ich bin echt froh, dass Jutta ihn entdeckt und verzaubert hat.“ Jutta lächelt leise und schwebt barfuß aus dem Raum, ich blicke ihr nach und spüre eine große Sehnsucht nach meiner Herrin. Sie bringt ein paar Minuten später Kaffee und Kuchen und mir ein Glas Orangensaft. Die Erwachsenen unterhalten sich über alles mögliche, ich kniee auf dem Boden und starre Juttas Füße an, mein Schwanz ist immer noch hart. Ich bin erregt und möchte mich am liebsten selbst wichsen, aber das darf ich nicht. Es dauert gefühlt eine Ewigkeit, bis sich die anderen wieder an mich wenden.
„Das war doch belebend, was machen wir denn jetzt mit dem angebrochenen Nachmittag?“ fragt Dieter mit einem Kopfnicken in meine Richtung. „Wirklich beruhigt habe ich mich noch nicht, dazu war der Kleine einfach zu geil!“ Sein Schwanz ist immer noch halb aufgerichtet. „Ich bin auch schon wieder ziemlich heiss“ antwortet Jutta, „aber erstmal darf der Sklave das Geschirr abräumen.“ Ich springe auf mit wippendem Schwanz und räume zusammen. Klaus lacht über meinen kleinen, aber harten und tropfenden Schwanz. „Der arme Kerl, seit einer Woche durfte er nicht wichsen und das in dem Alter. Dann darf er Jutta Füße saugen und außerdem machen ihn auch noch unsere Schwänze geil. Die Eier müssen ja fast platzen!“ Mit diesen Worten greift er nach meinen Bällchen. Ich keuche vor Erregung, die Hand fühlt sich gut an. Dann stöhne ich vor süßem Schmerz, als er leicht zudrückt. „Dachte ich es mir, ganz prall und kurz vorm Platzen“ lacht er. Jutta nimmt seine Hand weg „Der arme Kleine muss erst aufräumen, dann sehen wir, was er spüren darf. Du weißt doch, dass ich es genießen, wenn er tut, was ich sage und leise leidet dabei.“ Ich halte die Luft an, ich will für sie leiden, aber zuerst räume ich ab, wie sie es befohlen hat. Klaus klatscht mir dabei mit der flachen Hand auf den Po, Dieter lacht, ich beeile mich. Als ich aus der Küche zurückkomme, traue ich meinen Augen kaum. Jutta steht nur noch in BH und Slip vor mir. Ich starre sie an, mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund. Sie sieht toll aus, richtig kurvig. Kein Modell, aber für mich super sexy. Ich sauge ihren Anblick in mich auf und gehe mif zitternden Knieen auf Sie zu. Ich Stimme ist sanft und weich „Aber, aber mein Lieber, Dir fallen ja gleich die Augen aus dem Kopf. Das geht so nicht. Klaus, binde ihm wieder die Augenbinde um.“ Enttäuscht bleibe ich stehen, aber ich starre sie bis zur letzten Sekunde an, ihre Beine, Ihre schwarte Unterwäsche, ihre runden Hüften, ihren leicht hängenden, aber erregenden Busen, Ihre schwarzen Haare bis Klaus hinter mir steht. Kurz bevor sich die Binde vor meine Augen legt, sehe ich, wie Jutta nach hinten greift, um ihren BH zu öffnen, aber dann wird es dunkel und die Sehnsucht übermannt mich. Ihre Stimme neckt mich „Ohh, hättest Du das gerne gesehen? Hättest Du gerne gesehen, wie der BH von meinen Brüsten fällt? Wie die nackten Brüste kurz vor Deinen Augen sind? Wie aufregend ich die Situation finde, dass Du mich so begehrst? So sehr, dass meine Brustwarzen ganz hart sind, dass sie sich hervorstrecken! Fast könntest Du sie erreichen, wenn Du nur Deine Zunge ausstrecken würdest!“ Wie ferngesteuert strecke ich meine Zunge hervor ins Leere, aber dafür bekomme ich eine Ohrfeige von hinten. Klaus weist mich zurecht: „Die Nippel meiner Frau darfst Du höchstens mit Erlaubnis spüren. Das musst Du Dir verdienen!“ und er unterstreicht das mit vier schnellen Schlägen auf meinen nackten Po. Dieter lacht mich aus. Juttas Stimme hingegen ist sanft, verführerisch „Aber, mein Junge, wer wird denn so gierig sein. Du weißt doch, dass Du nur tun darfst, was ich mir wünsche!“ Auch sie ohrfeigt mich, aber nicht mit der Hand, das fühlt sich anders an. Ahhh, ich werde noch erregter, das war ihr Fuß in meinem Gesicht. „Knie Dich wieder hin!“ befiehlt sie mir. Sofort gehorche ich. Mein Schwanz steht starr von mir ab, ich bin so erregt, dass er langsam tropft. „Das macht mich an, den Jungen so zusehen“ verkündet meine Herrin. „Ich will jetzt Sex! Klaus, vögel mich richtig durch, so dass der Junge es hört. Er soll hören, wie Dein Schwanz direkt vor ihm in mich geht, rein und raus immer schneller. Er spürt und hört, wie Du mich geil machst, das würde er am liebsten tun, aber er kann nicht!“ Mir wird heiß, meine Herrin wird gleich Sex haben, Sie hat Recht, der Gedanke daran mach mit wahnsinnig. „Stütz Dich auf den Unterarmen ab, mein Sklave, dann kannst Du Deinen Schwanz nicht anfassen““ befiehlt sie. Klaus schubst meinen Oberkörper zu Boden, ich stütze mich ab, die Männer lachen. „Los, komm schon“ fordert Jutta ihren Mann auf. „Gib mir endlich Deinen harten Schwanz und stoß mich richtig durch. Nimm mich hart und schnell und wenn Du kommst, dann spritz in mich rein und auf meine Schamlippen. Gibs mir!“ Klaus läßt sich das nicht zweimal sagen. Er geht an mir vorbei, ich spüre es und ich höre, wie er Jutta auf die Couch legt. Ich denke, er legt sich auf Sie und dringt in sie ein. Ich höre ein tiefes Stöhnen von ihm und ein helles von meiner Herrin, als sein großer Schwanz in sie eindringt. „Ja, los stoß mich, schieb in rein und raus“ feuert sie in an, „Ich will Deinen Schwanz bis zum Anschlag in mir spüren, ich will, dass mein Sklave hört, wie Du es mir richtig besorgst.“ Ich höre es, ich bin hin und hergerissen. Ich höre, dass es ihr gefällt, dass es sie geil macht, so soll es sein, meiner Herrin soll es gut gehen. Aber ich will es auch sehen und ich bin auch eifersüchtig. Im doppelten Sinne: ich will meine Herrin verwöhnen und ich will den heißen, harten Schwanz in mir spüren. In meinem Mund oder meinem Po, ich will ihn haben. Aber ich knie dort mit hochgerecktem Po und höre nur, wie der Schwanz meines Herrn in meine Königin dringt, wie sie bei jedem Stoß keucht und stöhnt, wie er immer wieder fest zustößt. Offenbar erregt diese Szene nicht nur mich, sondern auch Dieter. Der berührt mich von hinten, streichelt meine süßen, knackigen Pobacken und klatscht dann auch mit der Hand darauf. Aua, das war fest, aber auch gut. Ich spüre das Brennen auf meinem Po und spüre das Kribbeln in meinem Schwanz. „Jaaaa“ höre ich Jutta stöhnen und keuchen, „hau ihm auf den süßen Hintern, ich will es richtig klatschen hören. Und dann nimm ihn Dir, Du hältst es ja auch nicht mehr aus Dieter!“ gibt sie die Richtung vor. Das läßt sich Dieter nicht zweimal sagen. Rechts und links klatscht seine Hand auf meine Pobacken, schnell fühlen sie sich an, als ob sie rot glühen, aber irgendwie macht mich das noch mehr an, weil ich weiß, dass es meiner Herrin gefällt. Nach 10 Schlägen auf jeder Seite spüre ich wieder die kühle Lotion und wieder wird sie auch zwischen meinen Pobacken verteilt, ein richtiger Klecks kommt auf mein Poloch und Dieter greift nach meinen Hüften. „So, mein Junge, jetzt bekommst Du auch meinen Schwanz zu spüren. Dein süßer, junger Arsch macht mich richtig an, ich werde Dich jetzt nehmen und durchstoßen, dass Dir Hören und Sehen vergeht.“ Höre ich ihn kehlig erregt keuchen. Und schon spüre ich seine dicke Eichel an meinem Anus. Weniger vorsichtig als mein Herr Klaus zuvor findet Dieter die Öffnung und läßt seiner Geilheit freien Lauf. Ich dringt in mich an, mit einem deutlichen Ruck drückt er seine Eichel in mich und schiebt seinen Schwanz in einer Bewegung direkt nach bis zum Anschlag. Ich bin aufgespießt auf seinem Ding und ausgefüllt und ich stöhne vor Überraschung, vor Schmerz und dann spüre ich die Geilheit, die von ihm auf mich überspringt. Er hat sie quasi in mich gestoßen. „Ja, ja, ja, genauso, Dieter, nimm Dir den Jungen, nimm ihn.“ freut sich meine Herrin, während Klaus weiter in sie stößt. Das macht mich noch mehr an, es gefällt ihr, wie der Schwanz in mich geht. Das will ich. Dieter zieht den Schwanz bis zur Eichel raus und stößt schnell und gierig mit einem Rück wieder zu, tief in mich rein. Und wieder und wieder, er ist megageil und stöhnt bei jedem Stoß. Klaus nimmt seinen Rhythmus auf und vögelt mit der gleichen Frequenz Jutta, auch Klaus stöhnt vor Geilheit und Gier. Im Gleichschritt vögeln die beiden Männer uns durch. „Man, ist das ein süßer Kerl, der Po, macht mich wahnsinnig“ höre ich Dieter keuchen. „Ich halte das nicht mehr auuuuuuuus!“ und schon spüre ich wie sein Schwanz in mir zu zucken und zu pumpen beginnt, sein Samen spritzt in mich, immer wieder und wieder, obwohl ich ihn vor weniger als einer Stunde mit dem Mund befriedigt habe. Er packt mich fest an den Hüften und stößt wieder und wieder zu. „Dir geb ich meinen Saft, mein Kleiner. Ich pump Dich voll“ jubelt er, und ich keuche glücklich unter seinen Stößen. Wieder habe ich einen Mann zum Abspritzen gebracht, das macht mich heiss und stolz.
Klaus wird auch immer lauter und Jutta feuert ihn an „Los mach schon, nimm mich schneller, nimm mich tief, sieh wie Dieter den Jungen vollgespritzt hat. Ich will jetzt Dein Sperma in mir und auf mir. Los mach schon.“ Klaus wird jetzt wilder, ich höre, wie er schneller und schneller wird. Jutta keucht und stöhnt. Dann kommt er, er stöhnt tief und laut. „Jaaaaaa, hier kommt mein Saft Baby, ich pumpe ihn in Dich,“ ruft er kehlig. Sie keucht auch ;Ja, gib mir Dein heißes Sperma, und jetzt zieh in raus und gib mir die Spritzer auf meine Schamlippen und meine Schamhaare. Mach es für mich!“ „Ahhh, hier hast Du es“ antwortet mein Herr. Offenbar kommt er noch immer und spritzt nun auf meine Königin. „Nimm, ihm die Augenbinde ab, Dieter, ich will dass der Junge sieht, wie Klaus mich vollspritzt!“ Dieter lacht, er reißt mir die Binde runter und ich starre mit weitaufgerissenen Augen auf meine Herrin und meinen Herrn vor mir. Ihre Beine sind weit gespreizt, er steht vor ihr, seinen großen, geilen Schwanz in der Hand, aus dem immer noch sein Saft spritzt, langsam aber immer noch. Dicke Fäden sind schon auf Juttas schwarzen Schamhaaren und zwischen ihren Beinen. Ich starre Ihre Muschi an, ich starre sie an, sehe sie zum ersten Mal nackt, Ich bin verzaubert, gebannt, ihre Brustwarten sind offenbar steinhart und stehen weit hervor. Sie schaut mir direkt in die Augen und lächelt, während Klaus erschöpft und befriedigt zur Seite tritt. Ihre Stimme ist warm und zärtlich aber auch klar bestimmt: „Schau, was er mit mir gemacht hat, schau, wie ich aussehe, auf mir und in mir klebt sein Sperma. Willst Du mir helfen? Willst Du mich sauberlecken und nicht aufhören, bevor ich komme? Willst Du das für mich tun? Bist Du MEIN?“ Ich sehe ihr tief in die Augen und verfalle ihr endgültig. „Jaaaaa, meine Jutta, das will ich!“……
„Dann komm her mein Junge, mein Sklave, mein Spielzeug. Komm zu mir und lecke Klaus Samen von mir und aus mir!“ befiehlt mir meine Herrin und sofort krabbele ich auf Händen und Knieen zu ihr. Verrückt vor Erregung und beseelt von dem Wunsch, sie zu verwöhnen.
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Zitternd kniee ich vor der Couch, auf der meine Herrin splitterfasernackt mit weit gespreizten Beinen liegt. Wenige Zentimeter vor meinem Gesicht glänzt ihre Muschi, nass von ihren eigenen Saft und vom Samen meines Herrn, weiße Fäden seines Spermas kleben in ihren schwarzen Schamhaaren und an den Innenseiten ihrer heißen Schenkel. „Verwöhne mich, mein Junge, leck das Sperma meines Mannes, Deines Herrn auf und dann erkunde meine Scham mit Deiner warmen, weichen und fleißigen Zunge.“ Fordert mich meine Göttin auf und ich gehorche. Ich lecke mit meiner Zungenspitze den Samen von Ihren Oberschenkeln und schlucke. Mit Zunge und Lippen sammele ich das Sperma aus den krausen Haaren oberhalb ihrer Muschi und schlucke wieder. Ich bin erregt, wie selten zuvor als ich mit zitternden Lippen und angehaltenem Atem mit meinen Lippen zwischen ihre Beine rutsche. Ich küsse so zärtlich, wie ich kann, Juttas Schamlippen, und genieße, wie sie ihr Becken meinem Mund entgegenschiebt. Ich lecke mit breiter Zunge das Sperma von Ihren Schamlippen und streife dabei Ihren Kitzler. Wieder und wieder lecke ich sie der Länge nach, sie schmeckt soooooo gut, gemischt mit dem Samen meines Herrn. Dann mache ich meine Zunge spitz und teile ihre Lippen, lecke tief und langsam durch ihre Spalte. Ich genieße ihr tiefes, langes Stöhnen. Ich mache das immer wieder lecke dabei den Samen auf, den Klaus in sie gespritzt hat. Jedes Mal leckt meine Zungenspitze über den Kitzler meiner Herrin, der hart hervorsteht. Sie bewegt ihr Becken leicht in meinem Rhythmus und presst sich immer mehr auf meinen Mund. Ich mache meine Zunge so lang und spitz, wie es nur geht und schiebe sie so tief es geht in Juttas Muschi. Jutta stöhnt wieder. Ich spüre Hände an meinem Hinterkopf, Klaus fordert mich auf „Los, Sklave, fick sie mit Deiner Zunge und er gibt das Tempo vor. Im gleichen Takt spüre ich plötzlich wieder Schläge auf meinem Po. Dieter lacht und freut sich: „So ein knackiger, junger Hintern, ich liebe es, wenn der schön rot ist. Da könnte ich fast schon wieder. Ich hatte so lange keinen richtigen Sex und jetzt der giele Anblick und dieses kleine, geile Böckchen hier. Einfach heiss!“ Jutta stöhnt durch meine Zunge und die Stoßbewegungen Klaus, der meinen Kopf immer tiefer auf ihre Spalte drückt „Dann nimm ihn doch noch mal!“ keucht sie, „schließlich muss es für mindestens eine Woche reichen. Ohhhhh, ich genieße diese Zunge!“ Ich strenge mich an, mit meiner Zunge noch tiefer in sie zu kommen. Genieße die nasse Hitze auf meinen Lippen und die schneller werdenden Schläge auf meinen Pobacken. Klaus fordert Dieter auf „Los, wichs Deinen Schwanz wieder hart, ich kann den Jungen auch mit meiner einen Hand versohlen!“ und schon spüre ich die starke Hand meines Herrn auf meiner Haut. Ich stöhne mit vollem Mund als ich Dieter schließlich jubeln höre „Ja, jetzt kriegst Du es nochmal, Kleiner! Ich werde Dir meinen Schwanz nochmal in Deinen süßen, kleinen, heißen Po schieben. Dein Mund ist ja besetzt, aber ich werde Dich so stoßen, dass Du meine Eichel fast in Deinem Mund spüren wirst!“ und mit einem Ruck ist er wieder in mir. Ich bin noch so nass von seinem und von Klaus Sperma, dass er sofort bis zum Anschlag in mich geht. „Ohhhhhhmmmfff!“ Ich keuche und versuche nach Luft zu schnappen, so ausgefüllt bin ich, aber Klaus schiebt mich wieder auf die Muschi seiner Frau. „Du bist hier, um Jutta zu befriedigen, ganz egal, wie sehr es Dir gefällt, dass Dieter Dich wieder rannimmt!“ und während ich die Stöße in meinem Po spüre konzentriere ich mich wieder auf diese heiße, nasse, weiche Muschi vor mir. Die Muschi meiner Herrin, deren Stöhnen immer lauter wird. „Los, mein Junge, lecke jetzt meinen Kitzler!“ befiehlt sie mir, „jetzt ist der ganze Saft von Klaus in Deinem Mund verschwunden, jetzt leckst DU mich fertig. LOS!“ Klaus läßt meinen Kopf los, ich lege meine Hände auf Juttas Schenkel und lecke der Länge nach durch ihre Schamlippen bis hinauf zu Ihrem Kitzler. Dort umschließe ich ihn mit meinen Lippen und schiebe langsam meine Zunge darauf. Vorsichtig erst, dann schneller als ich merke, dass es ihr gefällt, lecke ich mit meiner Zungenspitze über das Knöpfchen. Jutta stöhnt und keucht und ihr Becken hebt sich rhythmisch meiner Zunge entgegen. Ich lecke kreisend um ihren Kitzler, erregt, verrückt danach, Sie zu verwöhnen, während ich gleichzeitig die festen Stöße von Dieter bekomme und seinen harten Schwanz tief in meinem Po spüre. Er greift sich meine Hüften und hält mich fest, um mich noch besser durchvögeln zu können. „Jaaaa, mein Junge, das ist so heiß mit Dir, endlich wird mein Schwanz mal wieder richtig verwöhnt von Deinem engen Po. Spürst Du mich schön tief in Dir?“ fragt mich Dieter. Ich schnappe nach Luft und keuche „Ja, ich spüre Dich, Dein Schwanz ist so schön groß in mir!“ Das spornt in an, aber Jutta zerrt meinen Kopf zurück in ihren Schoß. „Mach schon, leck mich, machs mir mit Deinem süßen Mund!“ höre ich sie außer Atem fordern. Und ich gehorche. Ich schließe meine Lippen um ihren Kitzler und sauge ihn tief in meinen Mund. Rhythmisch, immer wieder, loslassen und einsaugen, raus und rein, immer wieder. Dann halte ich den Kitzler mit meinen Lippen fest und lasse meine Zunge darauf kreisen. Jutta stöhnt und windet sich auf meinem Mund, sie macht die Beine zusammen, presst meinen Kopf zwischen Ihre Oberschenkel. Ich höre ihr Stöhnen nur noch gedämpft, aber genieße es, wie sie mich kontrolliert zwischen ihren heißen Beinen und lecke immer schneller, ich presse meine Zungenspitze genau auf Ihren Kitzler und drücke zu und lasse locker und drücke zu bis ihre Stimme zu einem Wimmern wird. Ich spüre, wie sie zu zitternd beginnt. Plötzlich zuckt ihr Becken, ich presse meinen Mund auf ihr Zentrum, sie presst meinen Kopf fest zusammen und sie schreit „Jaaaaa, Du kleine geile Sau, ich kooooommmmmmeeeeeeee!“ Sie zuckt und zuckt und ihr Saft läuft in meinen Mund und über mein Gesicht. Ich genieße Ihren Orgasmus, der immer weiter geht, ihre Hände krallen sich in meine Haare und zerren mich tiefer zwischen Ihre Beine. Ich bekomme kaum Luft, aber das erregt mich noch mehr, ich spüre meine Herrin und ihre Lust, alles andere existiert gerade nicht. Dann werden ihre Zuckungen schwächer und seltener und sie entspannt sich. Ihre Beine geben meinen Kopf frei und sie liegt erschöpft vor mir. Ich sauge ihren Anblick in mich auf. Nass glänzt ihre Muschi vor mir, offen und aufregend. Selbst Dieter hat eine Pause eingelegt und genießt den Moment still.
Dann schwingt meine Herrin ein Bein über meinen Kopf und setzt sich auf. Sie beugt sich zu mir und nimmt mein Gesicht in ihre Hände, ganz zärtlich, „Das hast Du gut gemacht, mein lieber Sklave! Danke!“, haucht sie mir zu und gibt mir einen sanften Kuss auf meinen nassen Mund. Ich falle, ich falle in die Unendlichkeit. So etwas habe ich noch nie gespürt. Ich bin total verzaubert, dieser Kuss nimmt mich für sie so sehr in Besitz, mir wird schwindelig und ich stottere „I-ich d-d-danke Dir, Herrin! Ich bin Dein!“ und starre sie verliebt an bis mich Klaus Ohrfeige in die Wirklichkeit zurückholt „Nur nicht zu verliebt sein, mein Junge. Du gehörst auch mir und ich schenke Dich gerade meinem Kumpel Dieter, damit der Dich jetzt fertig durchvögelt!“ „Jaaaaaa“ jubelt Dieter und greift mich fester. Kurz bevor er wieder zustößt, haucht Jutta mir noch einen Kuß zu und ohrfeigt mich dann mit ihrem nackten Fuß „denk daran, wo Dein Platz ist, mein Junge!“ erinnert sich mich und dann rammelt mit Dieter richtig durch. Er läßt seiner Geilheit totalen Lauf und ich werde mit jedem Stoß aufgespießt. Ich zucke unter jedem Stoß und keuche. Meine Gedanken sind bei meiner Herrin, ich bin verrückt nach ihr, aber jetzt gehöre ich als Lustobjekt dem Kollegen Ihres Mannes, der mich von hinten in meinen Po vögelt und einfach nicht aufhört. Während Dieter mich stößt, steht meine Herrin auf und holt den Fotoapparat und macht Fotos von mir, wie der ältere Mann mich rannimmt und ich vor Lust unter ihm stöhne. Dieter vögelt mich immer weiter. Ich spüre seinen Schwanz fast überall. Dann plötzlich lässt er mich los, zieht seinen Schwanz aus mir und wischt ihn kurz an seinem auf dem Boden liegenden Hemd ab. „Den bekommst Du noch mal in Deinen kleinen heißen Mund und dann schluckst Du nochmal mein Sperma, Du kleine, geile Sau!“ höre ich seine Ankündigung bevor er ohne Zärtlichkeit sein Ding tief in meinen Mund schiebt und mich in meinen Mund fickt. Ich kann ihn nicht blasen, ich kann nichts tun, er fickt mich. Schnell, gierig, tief, immer wieder. Ich spüre seinen Schwanz, bekomme kaum Luft, ich will mich sträuben, aber er hält meinen Kopf fest und kurz bevor ich nicht mehr kann, explodiert sein Schwanz zuckend in meinem Mund. Da es das dritte Mal ist, kommen nur wenige Spritzer Sperma, aber er schreit vor Lust und stößt noch ein oder zweimal zu, bis er plötzlich auf die Couch sinkt und sein Schwanz aus meinem Mund gleitet. Ich schnappe gierig nach Luft, sein Saft und mein Speichel laufen aus meinem Mundwinkel und ich bin stolz, ihn wieder befriedigt zu haben.
Jutta tritt zu mir, drückt meinen Kopf an ihren Oberschenkel und streicht mir über die Haare. „So ein braver Sklave. Was machen wir den jetzt nur mit Dir?“ sagt sie und tippt mit ihrem unendlich aufregenden, nackten Fuß meinen immer noch hart abstehenden, tropfenden Schwanz an.
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Ich stöhne leise auf, als ihr nackter Fuß meinen nach Erlösung schreienden Schwanz berührt. Mit großen Augen schaue ich Sie sehnsuchtsvoll an und flehe: „Bitte lass mich kommen Herrin, das alles hier hat mich nur noch mehr erregt. Klaus und Dieter zu blasen und von Ihnen in meinen Po gestoßen zu werden hat mich halb wahnsinnig gemacht und dann Dich lecken zu dürfen ist aufregender als alles, was ich bisher erlebt habe oder mir nur vorstellen kann. Bitte, bitte, darf ich kommen?“ Sie lacht leise und umkreist mich. Ich starre sie an, verrenke meinen Hals, um immer ihre nackte Schönheit sehen zu können. „Kommen willst Du, weil wir Dich benutzt haben? Weil es Dich unglaublich geil macht, wenn Du unser Spielzeug sein darfst? Weil Du dafür gemacht bist, unser Sexsklave zu sein?“ fragt sie mich mit sanfter Stimme. Sie bleibt hinter mir stehen, nachdem ich unterwürfig zugestimmt habe. Sie kniet sich hinter mich, so nah, dass ich spüre, wie ihre nackten Brüste meinen Rücken berühren. Ein Schauer läuft durch meinen Körper. Ihre Hände liegen auf meinen Schultern, langsam wandern ihre Finger nach vorne bis zu meinen Brustwarzen und umkreisen diese, bis sie plötzlich zupackt und meine Nippel auf beiden Seiten fest zwischen Daumen und Zeigefinger nimmt. Ich stöhne laut vor Schmerz und unglaublicher Lust auf, recke mich ihren Händen entgegen, denn es ist wie ein elektrischer Schlag der Lust. Das will ich spüren, das macht mich irre. Wieder lacht Jutta leise „Ich wußte, dass Dich das anmacht, Deine süßen, kleinen Nippelchen sind so erregbar und sehnen sich nach süßen Qualen, nicht wahr?“ Ich kann nur stöhnend nicken. Während ihre linke Hand an meiner Brust bleibt und die Brustwarze zwischen den Finger dreht, wandert die andere über meinen Bauch tiefer, ich halte die Luft an und hoffe, dass sie weiter wandert. Dann durchzuckt es mich: sie nimmt meinen Schwanz in ihre Hand und schließt ihre Faust um ihn. Aber sie bewegt sie nicht. Ich beginne zu zittern vor Geilheit, ich spüre ihre Brüste in meinem Rücken, ihre Hand an meinem Nippel und ihre Faust fest um meinen pochenden Schwanz. Mit Ihrem Daumen verreibt sie meine Tropfen auf der harten Eichel. Ich stöhne und zucke leicht. 2 oder 3 Male reibt sie mit der ganzen Hand meinen kleinen, knochenharten Penis. Ich spüre, wie er zu Pulsieren beginnt, ich spüre ein Ziehen in meinen Eiern, mein Herz rast. Pause, keine Bewegung von ihr, aber ich spüre sie auf meiner Haut. Ich schnappe nach Luft. Dann wieder 2 Mal auf und ab und ein fester Kniff in meinen Nippel. Ich stöhne laut auf. Jutta neckt mich „Aber, aber mein Junge, wer kann sich denn da kaum beherrschen? So geht das aber nicht. Du kommst erst, wenn ich es Dir sage!“ Ich versuche mich zusammen zu reißen und atme tief durch, aber ich spüre nur noch ihre Hände, ihre Brüste auf meinem Rücken, ich schmecke noch Klaus‘ Samen und Ihre nasse Muschi, mir wird langsam schwindelig vor Erregung. Offenbar merkt meine Herrin das und läßt plötzlich von mir ab, tritt einen Schritt zurück. „Nein, so darf es nicht sein, Du musst lernen, Dich zu beherrschen. Steh auf, zieh Dich an!“ befiehlt sie streng. Ich bettele, „Nein, bitte Jutta, bitte Herrin, ich halte es nicht mehr aus, Ihr erregt mich alle so, bitte lass mich kommen!“ flehe ich. Die Männer grinsen, Jutta ist ganz ruhig und schaut mich unbewegt von oben herab an. „Ich entscheide das“, sagt meine Herrin, „ da kannst DU betteln, so viel Du willst. Aber ich werde Dich auch motivieren.“ Hoffnung keimt auf in mir. Sie fährt fort „Wenn Du jetzt brav bist, Dich kurz duschen gehst, Dich anziehst und Deinen Schwanz bis mindestens Samstag, wenn Deine Mama und Du zu uns zum Grillen kommen werdet, nicht anfasst, dann bekommst Du eine ganz besondere Belohnung. Den ersten Teil bekommst Du direkt, bevor Du nach Hause gehst. Kämest Du natürlich ohne meine Erlaubnis, nun, dann wären meine Füße, meine Muschi und Klaus Schwanz für Dich für immer tabu und wir würden uns bei Gelegenheit einen neuen Sklaven suchen, der das besser macht als Du. Willst Du unser Sklave bleiben? Willst Du Deiner Herrin dienen? Die Frage ist natürlich rhetorisch, sie weiß, dass ich Ihr gehöre „Aber ja, Herrin Jutta, ich gehorche, ich gehöre Dir!“ sage ich und stehe langsam auf, mein Schwanz tropft immer noch, aber ich finde mich damit ab, dass er sich beruhigen muss. „Geh oben kalt duschen“ empfiehlt meine Herrin und ich gehorche wie in Trance. Einerseits bin ich so erregt von den Erlebnissen, andererseits bin ich bereits hynotisiert von dem Gedanken an die Belohnung. Was wird es sein? Wird es einen 2. Teil geben. Was kommt vielleicht am Samstag? In meinen Gedanken verloren dusche ich kalt, das Wasser verfehlt seine Wirkung nicht, so dass beim Anziehen, mein Schwanz klein in meine Hose passt. Als ich die Treppe runter komme, sitzen die Erwachsenen am Tisch, die Männer genehmigen sich ein Bier, Jutta trägt wieder T-Shirt und Rock und ihre Hausschuhe. Sie lächelt mich an „So, mein braver Junge, dann sei zuhause und in der Schule auch brav und fleißig, bis wir uns am Samstagnachmittag wieder sehen. Geh in den Flur, stellt Dich mit dem Rücken zur Tür und schließe Deine Augen. Schlagartig bin ich wieder aufgeregt. Was bekomme ich für eine Belohnung? Ich ***, wie mir geheißen und warte mit pochendem Herzen. Erst nach einer unendlich langen Minute höre ich, wie die Erwachsenen auch in den Flur kommen. Sie liebt diese kleinen Quälereien, immer läßt sich mich warten. Dieter behauptet „Ich wette, dass er enttäuscht sein wird, ich kann mir nicht vorstellen, dass ihm das wie eine Belohnung vorkommen wird!“, aber meine Herrin entgegnet „Du wirst schon sehen, er wird verzaubert sein!“ Ich bin zum Platzen gespannt, was als nächstes kommen wird. Ich höre, wie Jutta näher tritt, spüre, ihren Atem aus meinem Hals. Klaus und Dieter treten neben mich. Jutta befiehlt „Haltet seine Arme fest, er darf nichts unternehmen!“ Ich schrecke zusammen als die Männer zupacken, aber gleichzeitig spüre ich, wie Jutta mein Gesicht in Ihre Hände nimmt, sie kippt meinen Kopf leicht nach vorne und dann spüre ich Ihre Lippen auf meinen, gaaaaaanz weich, ganz zart, liebevoll küßt sie mich. Ich falle wieder, damit hatte ich nicht gerechnet, das fühlt sich soooooooo gut an. Ich will meine Arme um sie schließen, aber die Männer halten mich fest. Sie küßt mich, ihre Lippen werden fordernder, ihr Zungenspitze gleitet über meine Lippen und teilt sie, ich öffne mit einem Seufzer meinen Mund. Sie schiebt ihre Zunge hinein, ich fühle mich wie elektrisiert, ich stöhne, spüre ihren Mund überall, ich fühle nur noch diesen Kuß, meine Knie werden weich, aber ich bin sofort wieder erregt und mein kleiner Penis wird hart. Juttas Zunge umkreist meine und ihre Lippen sind auf meinen, ich bin ihr total verfallen. Dann plötzlich läßt sie mich los, tritt zurück, ich fühle mich gleichzeitig berauscht und unendlich einsam. Ich recke mich nach ihr, ich will betteln, aber ich weiß, dass ich jetzt still sein muss.
„Donnerwetter, der Junge ist komplett verzaubert und verrückt nach ihr!“ gesteht Dieter ein und Jutta beendet die Situation: „Geh nun nach Hause mein Lieber! Sei brav und träume von mir!“
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Ich schwebte nach Hause nach diesem Kuss. Natürlich dachte ich auch an alles andere, was an diesem Nachmittag passiert war, aber dieser Kuss hatte mich komplett umgehauen. Was zuhause so passierte, bekam ich nur am Rande mit und auch erst am nächsten Tag meldete sich wieder der Druck in meinen Eiern, dafür dann aber umso mehr. Seit letzter Woche war ich geil wie nur irgendwas und durch gestern war es natürlich noch schlimmer geworden. Und seit heute war es auch Frühsommer, d.h. schon in der Schule hatten die Mädchen und die Lehrerinnen weniger an und manche kamen sogar ohne Socken in Sandalen oder zogen unterm Tisch in den Reihen vor mir die Schuhe aus und zeigen ihre nackten Füße. Zwar waren keine dabei, die so schöne Füße hatten wie Jutta, aber es reichte doch, dass ich die halbe Zeit einen Steifen hatte und ich konnte nicht mal zuhause etwas dagegen tun. Dass ich überhaupt etwas vom Unterricht mitbekam lag nur daran, dass meine Herrin mich aufgefordert hatte, fleißig zu sein.
Dann war es endlich Samstag und ich durfte sie wiedersehen. Meine Mama hatte mich gebeten, Ihr dabei zu helfen, einen Salat zu machen, was ich natürlich gerne tat, schließlich tat ich es auch für meine Herrin. Gestern Abend hatte Mama und Jutta lange telephoniert, über dies und das gesprochen, wie sie sagte, aber in der Küche kam es mir heute so vor, als ob Mama mich musterte von Kopf bis Fuß. Ob Sie bemerkt hatte, dass ich jedes Mal nervös wurde, wenn Juttas Name fiel. Hoffentlich hatte sie nicht gemerkt, dass ich immer wieder eine kleine Beule in der Hose hatte, wenn ich an den Nachmittag bei Jutta dachte. Schließlich war alles vorbereitet und Mama wollte noch einmal duschen und sich umziehen, ich sollte das auch tun. Normalerweise war es bei uns in der Wohnung natürlich nackt vom Zimmer ins Bad zu laufen, aber heute traute ich mich nicht. Ich war schon viel zu aufgeregt. Ich behielt also meine Unterhose an, um meine Erektion zu verbergen. Bislang hatte ich mir auch nichts daraus gemacht, meine Mama nackt zu sehen, aber heute fielen mir ihre Brüste und die ziemlich harten Brustwarzen auf und auch ihre Füße. Die waren eher durchschnittlich, aber nicht schlecht und eben nackt. Sie lachte leise, als ich mich mit dem Rücken zu ihr auszog, sagte aber nichts als das ich mich beeilen solle.
Dann endlich war es soweit. Mama und ich standen in sommerlicher Kleidung bei jutta und Klaus vor der Tür und ich war sehr aufgeregt. Als Klaus uns die Tür öffnete ging das übliche Palaver los, nicht war auffällig, erst als Mama schon auf dem Weg zu Jutta auf die Terrasse war, gab Klaus mir einen Klapps auf den Po und kniff mir ganz kurz durchs T-Shirt in meine Brustwarze, was mir ein ungewolltes Stöhnen entlockte und meinen Schwanz blitzartig hart werden ließ. Ich war sofort richtig erregt und ahnte, dass es schwer werden würde, brav zu bleiben.
Als auch wir auf die Terrasse gingen blieb mir kurz die Luft weg. Jutta stand genau im Sonnenlicht, in einer weißen Bluse und einem weiten, weißen Rock, lichtdurchflutet, ich konnte durch den Stoff hindurch sehen und der Anblick machte mich noch heißer. Ein Weißer, knapper Slip und ein weißer Spitzen-BH, der gerade so ihre Brustwarzen bedeckte machten es mir schwer, nicht sofort meinen Schwanz anzufassen. Aber das durrfte ich ja ohnehin nicht und Jutta genoß es, dass ich litt. Das war sofort klar, spätestens aber als sie mir einen Kuß auf die Wange hauchte und mich willkommen hieß. „Schön, dass Ihr da seid, dass wird ja ein richtig schöner Tag!“ begrüßte sie uns mit einem verspielten Lächeln, „macht es Euch bequem, entspannt Euch“ fuhr sie mit einem Seitenblick auf die kleine Beule in meiner Hose fort.
Weiter passierte nichts außergewöhnliches, außer dass Sie keine Gelegenheit ausließ, mir im Vorbeigehen ihre Füße zu zeigen. Während Klaus den Grill anfeuerte, quatschten Mama und Jutta über Klamotten, über Nachbarn und Kollegen usw.. Dann gab es leckeres Essen und es war schließlcih Zeit, den Tisch abzuräumen. „Hilf mir, mein Lieber“ forderte Jutta mich auf. Freudig sprang ich auf und half ihr die Sachen in die Küche zu bringen und den Geschirrspüler einzuräumen. Ich starrte sie dabei fast ständig an. „Mein armer Junge, das muss ja schwer für die sein!“ neckte sie mich mit leiser Stimme. „Jetzt ist es warm, viele Mädchen und Frauen sind barfuß in ihren Schuhen und Du darfst Dich nicht erleichtern.“ Dabei streichelte mich ihre Hand kurz an der Wange, glitt runter zu meiner Brust, sie zwickte meine Brustwarzen erst rechts, dann links und tätschelte dann meine Erektion. Heute wird es in jeder Hinsicht hart für Dich, denn ich werde meine Hausschuhe gar nicht mehr anziehen auf der Terrasse und in der Wohnung. Und wie schick mein neuer BH ist, weißt Du ja schon….!“ Ich schluckte mit trockener Kehle, „Ja Herrin, Du bist wunderschön!“ sagte ich und spürte den Druck immer mehr werden. Wir gingen wieder zu den anderen und da traute ich meinen Augen kaum. Meine Mama hatte ihre Bluse ausgezogen und saß nur im BH vor Klaus. „Das ist so warm heute, fast wie Sommer“ verkündete meine Mutter. „Hätte ich das geahnt, wäre ich mit meinem Bikini gekommen!“ „Ich könnte Dich einen von mir geben, aber ich fürchte, das wir nicht die gleiche Größe haben“ entgegnete Jutta. Das stimmte, Mama hatte nicht die Kurven von Jutta, aber Klaus forderte die beiden auf, dass sie mal anprobieren sollten. Nach ein paar Minuten gingen die beiden tatsächlich hoch und Klaus kam zu mir. „Moni hat ziemlich nette Brüste, Jutta hat auch kaum was an und außerdem erregt es mich, dass Du so geil bist“ teilte er mir mit. „Los, wir haben ein paar Minuten, hol meinen Schwanz raus und blas ihn hart mit Deinem süßen Mund.“ Ich hatte zwar Angst, dass Mama etwas mitbekommen könnte, aber ich war tatsächlich unendlich geil, so dass ich sofort gehorchte, seinen Reißverschluss öffnete und seinen halb-steifen Penis aus seiner Unterhose holte. Ich nahm ihn gierig und zugleich vorsichtig in meinen Mund, wo er ziemlich schnell hart wurde. „Jaa, geil, mein Kleiner. Gut so, ich habe seit letztem Mittwoch auch nicht mehr, ich will jetzt Deinen Mund.“ So zärtlich, wie ich trotz meiner Gier auf diesen Schwanz konnte, saugte ich an seinem Rohr, umspielte den Pimmel mit der Zunge und massierte mit meiner Hand seinen harten Schaft. Er stöhnte, es gefiel ihm und er begann leicht in meinen Mund zu stoßen. Ich versuchte, gleichzeitig seinen Schwanz zu verwöhnen und zu hören, ob die Frauen noch oben im Schlafzimmer waren. Mein Mund war nass und warm und Klaus war geil darauf, dass ich ihm einen blies, sein Atem ging immer schneller, während auch er versuchte, leise zu sein. Ich spürte, dass er bald soweit war und das lies mich alle Vorsicht vergessen. Ich saugte mit aller Macht seinen harten Schwanz in meinen Mund, so tief ich nur konnte. Er griff meinen Kopf und zog mich auf sein Rohr. Ich machte meinen Mund ganz eng, drückte mit meiner nassen Zunge seinen Schwanz, wollte, dass er meinen Mund rundherum spürt. Es gefiel ihm, das war klar, das machte mich stolz. Ruckartig stieß er zu, ich hielt die Luft an und saugte und er gab das Tempo vor. Immer schneller wurden seine Stöße, er keuchte, grunzte unterdrückt und dann kam er. Den Schwanz tief in meinem Mund, pumpte er mich mit seinem Sperma voll, 5 oder 6 kräftige Schübe warmes, klebriges Sperma in meinem Mund. Es tropfte aus meinen Mundwinkeln, da ich nicht schlucken konnte mit seinem Penis so tief in mir. Schnell hielt ist die Hände darunter. Klaus stieß noch einmal hart zu und zog dann seinen noch harten Schwanz aus meinem Mund. Ich schluckte schnell so gut es ging, während er schnell seine Hose zumachte. Dann erschraken wir beide: „Ihr seid super geil, aber auch entweder mutig oder doof, falls ihr nicht wollt, dass man Euch entdeckt!“ sagte Jutta streng aber mit einem Lächeln „zum Glück ist Moni auf dem Klo, sonst hätte sie gesehen, wie Du ihren Jungen mit deinem Samen vollpumpst!“ Klaus grinste nur, sagte aber nichts. Er ließ sich erschöpft und befriedigt auf den Stuhl fallen. Ich konnte nicht antworten, denn meine Mama kam schon die Treppe runter. Zum Glück war mein Mund schon wieder leer, sonst hätte ich mich verschluckt. In einem solchen Bikini hatte ich sie noch nie gesehen. Ich hätte auch nicht gedacht, dass Jutta einen solche hätte, nur knapp an den Seiten zusammen gebunden, dünne Bändchen, aber offenbar stramm sitzend, denn die Brüste wurden leicht zusammengedrückt. „Na, gefalle ich Euch?“ fragte sie und drehte sich einmal „Jetzt ist mir nicht mehr so warm und die Sonne kann an meine Haut!“ Ich war ja ohnehin seit über einer Woche dauergeil, deshalb wunderte es mich nur kurz, dass ich meine eigene Mutter anstarrte und erregt wurde. Irgendwie machten mich ihre Brüste an und die Nippel schienen ganz hart zu sein und durch den Stoff zu wollen. Klaus sprach für uns alle „Klar gefällst Du uns. Heißer Bikini, den gönnt mir Jutta ganz selten. Sie sagt immer, dass man mir dann am Strand ansieht, wie sehr sie mit gefällt! Zum Glück ist hier kein Strand!“ Mama scheint sich das gerade vorstellen und schaut ihm kurz auf die Hose, aber da hat sich ja dank meines Mundes gerade alles beruhigt. Jutta ergreift die Initiative: „Strand ist eine prima Idee. Warum fahren wir eigentlich dieses Jahr nicht zusammen an die Ostsee in den Sommerferien? Wir könnten und eine Ferienwohnung oder ein Apartment im Hotel nehmen und viel Spaß zusammen haben.“ Bei dem Gedanken wurde mir schlagartig heiß. Die Vorstellung 2 Wochen immer in der Nähe meiner Herrin und meines Herrn zu sein, ließ meinen Penis sofort ganz hart werden. „Das ist eine tolle Idee!“ sagte meine Mama, „dann können wir abwechselnd in diesem Bikini und meinem testen, was Klaus so gefällt.“ „Das können wir tun“, sagte Jutta, aber einen Strand weiter wäre auch ein FKK-Bereich, da kann er dann hingehen, wenn ihm die Badehose zu eng wird. Ich bin mir nur nicht sicher, was Dein Junge dazu sagen wird, wenn er sich mit 2 älteren Frauen sehen lassen muss?“ fragte sie neckisch. „Ihr seid doch nicht alt.“ Beeilte ich mich zu sagen. „Schaut Euch an, die anderen Jungs werden mich beneiden. Hauptsache, ich muss nicht mit an den FKK-Strand!“ „Wie charmant er sein kann“ lachte meine Mama, „aber warum denn nicht an den FKK_Strand? Zuhause läufst Du doch auch nackt herum!“ Was sollte ich jetzt antworten? Ich konnte ja schlecht sagen, dass ich wegen Jutta und auch wegen Klaus Schwanz dauernd einen Steifen haben würde. Meine Herrin kam mir scheinbar zur Hilfe: „Ich glaube, in dem Alter haben die Jungs ein wenig Sorge, dass zu offensichtlich würde, dass ihnen nackte Haut gefällt, das wäre ihm sicher peinlich!“ Meine Mutter tat, als ob sie das nicht verstünde: „Du meinst, es würde ihn aufregen, wenn wir alle nackt wären? Das kann ich mir nicht vorstellen. Warte, ich beweise es Dir.“, kündigte sie an, während sie bereits ihr knappes Bikini-Oberteil aufmachte und auf den Tisch legte. Ich starrte auf die Brüste meiner Mama, deren Brustwarzen ganz hart waren. Entweder war ihr kälter als sie zugab oder ihr gefiel die Situation. Kurz danach schlüpfte sie aus dem Bikini-Slip und stand ganz nackt auf der Terrasse. „Los, jetzt ihr, zeigen wir ihm, dass das ganz natürlich ist.“ Forderte sie Jutta und Klaus auf. Klaus ließ sich nicht lange bitten und zog sich aus, schnell und ganz nackt. Er hatte zwar noch einen leicht feucht glänzenden Schwanz, aber er war schon wieder schlaff. Meine Mama sah den prächtigen Penis an, sie leckte sich verstohlen und kaum merklich einmal über die Lippen und bemerkte „Seht ihr, Klaus kann damit ganz entspannt umgehen!“ kein Wunder, ER war ja auch entspannt. Es kam, was kommen mußte: meine Herrin zog sich aus. Aber nicht so sachlich und schnell wie Klaus, sondern langsam und verführerisch streifte sie Ihre Bluse und den durchsichtigen Rock ab und dreht sich tatsächlich mit dem Rücken zu mir, bevor sie ihren BH auszog und dann aufreizend langsam den Slip zu ihren Füßen schon. Ich sah gebannt auf ihren tollen Po und dann wie sie mit ihrem Traumfuß den Slip wegschnippte. Als sie sich umdrehte, stockte mir der Atem: sie hatte sich rasiert und ihre Muschi war blitzblank und ganz glatt. Ungewollt entfuhr mir ein leises Stöhnen, aber alle taten so, als hätten sie es nicht gehört. Alle 3 sahen mich an. Ganz bewußt in mein Gesicht, obwohl mir die Beule in meiner Hose riesig vorkam. „Wer sich nicht auszieht, gilt als Voyeur“, sagte meine Mutter, „also zeig uns, dass Du nichts zu verbergen hast!“ „Ja, mein Lieber“ sagte auch meine Herrin, „zeig uns, dass wir Dich mitnehmen können! Zieh dich aus und zeig dich!“ „O-o-o-kay“ stotterte ich. Mit zitternden Fingern zog ich mein T-Shirt aus, dann meine Hose. Die Beule in meine Unterhose war unübersehbar, aber Klaus grinste nur und forderte „los, runter damit, wir sind alle ganz nackt!“ Ich schaute in die Runde. Alles sahen mich an, Jutta lächelte leicht, Mama schien die Luft anzuhalten. Ich zog erst noch umständlich die Socken aus und dann drehte ich mich leicht um und lies die Unterhose zu Boden fallen. Mein Schwanz war steinhart und stand steil nach oben. Ich war so unfassbar erregt trotz der Scham. Wie sollte es auch anders sein? Ich hatte eben noch meinen Herrn befriedigt und seinen Samen geschluckt. Meine Mama stand hier mit spitz aufgerichteten Nippeln und meine Herrin stand neben ihr mit samtweich, glatt rasierter Muschi und ich hatte seit 11 Tagen nicht mehr abgespritzt. Ich hoffte, dass mein Penis schrumpeln würde, weil es mir so peinlich vor meiner Mama war, aber der war einfach nur hart. „Dreh dich zu uns!“ kam die strenge Aufforderung von Jutta. Ich gehorchte aus Reflex, wand mich den Erwachsenen zu. „Hände hinter den Kopf!“ befahl meine Herrin, als ich meine Hände nach vorne nehmen wollte. Also stand ich da: Hände hinter dem hochroten Kopf, ganz nackt und mit großer Erektion und eine feucht glänzenden Eichel vor meiner Mama und meiner Herrin und meinem Herrn. Meine Herrin und mein Herr lächelten, schließlich kannten sie den Anblick und außerdem genossen sie die Situation. Meine Mama starrte direkt auf meinen harten Schwanz. Ihr Gesicht zeigte Überraschung und dann bald Ärger. „Also stimmt es“, sagte sie mich dem strengen Ton, den ich kannte, „Du bist ein kleines, geiles Schweinchen und Du bist der Sklave von Jutta und Klaus! Sag es wenigstens!“ Mit leiser Stimme antwortete ich „Ja Mama, ich bin der Sklave von Jutta und Klaus!“ Mama fuhr fort und mir dämmerte, warum Jutta die Fotos gemacht hatte und dass hier genau geplant gewesen war, mich so vorzuführen. „Du bist ein kleiner, geiler Sklave, der immer geiler wird, wenn er benutzt und vorgeführt wird und zu allem Überfluss schleckst Du auch noch Schwänze, wie den Prachtriemen von Klaus und leckst Deine Herrin, nachdem er sie vollgespritzt hat.“ „J-j-j-jaaa, Mama“ stammelte ich kleinlaut. „Und obwohl Du hier von mir ertappt wirst, bist Du immer noch geil! Stellte Mama fest. „Das Gute daran ist, dass ich auch richtige LUST habe, Dich zu bestrafen dafür, dass Du so eine kleine, geile Sau bist!“ Ich riss die Augen auf. Wollte sie etwas auch mich benutzen oder strafen? „Mein Junge,“ schaltete sich meine Herrin ein, „Du bleibst weiterhin mein Sklave. Aber ich will, dass Du auch Moni zu Diensten bist, wenn Sie Dich strafen oder benutzen will! „Ja, Jutta, Herrin!“ stimmte ich sofort zu. Meine Mama ergriff wieder das Wort. „So können wir uns im Urlaub mit ihm ja nirgends sehen lassen. Dagegen müssen wir etwas unternehmen. Ich habe da eine Idee. Es gibt doch seit einiger Zeit diese Penis-Käfige, wie ein moderner Keuschheitsgürtel, so einen besorgen wird und legen ihm den an, damit er nicht ständig wie in notgeiles Schweinchen mit Ständer rumläuft! Das sieht beim FKK zwar auch komisch auf, aber er erregt wenigstens keinen Anstoß!“ „Das ist eine gute Idee“ stimmte Jutta sofort zu und zeigte auf einen Beutel auf dem Tisch. „Da drin habe ich schon einen solchen Käfig mit 2 Schlüsseln! Einen für Dich Moni und einen für mich, so haben wir den Jungen und seine Geilheit unter Kontrolle!“ Klaus lachte und trat einen Schritt auf mich zu „Das Gute ist, dass Du Deine Aufgaben auch mit eingesperrtem Schwanz erfüllen kannst. Dazu brauchst Du Deinen Mund und Deinen Po, mein Lieber!“ Er griff nach meinem harten Schwanz und wichste ihn schnell 3 Mal auf und ab. Ich stöhnte sofort und mein Penis wurde noch nasser. „Aber selbst sein kleiner Pimmel passt so nicht in den Käfig!“ sagte Mama „Vielleicht sollte er heute einmal kommen dürfen?“ Ich riß erwartungsvoll die Augen auf. „Oder ich bestrafe ihn so lange, bis der wieder schlaff wird?“ „Na ja,“ begann Jutta, „wenn wir ihn schlagen oder seine Nippel quälen, dann wird er noch geiler. Er ist wirklich ein prima Sklave!“ Ich strahlte vor Stolz. „Dann fällt uns im Laufe des Tages noch etwas ein. Leiden sehen will ich ihn heute auf jeden Fall noch!“ antwortete meine Mama. Klaus lachte: „Wenn ich mir vorstelle, dass ich an seiner Stelle wäre, dann denke ich, dass er jetzt schon leidet. Spitz wie Nachbars Lumpi und dann auch noch alle nackt um ihn herum. Aber ich schätze, dass Dir noch etwas anderes vorschwebt und ich hätte da auch eine Idee.“ „Und ob“, sagte meine Mama, „nach dem, was Jutta mir erzählt hat, macht ihn der leichte Schmerz sogar an. Aber jetzt kann er erstmal helfen, dass wir gemütlich grillen und essen. Vielleicht beruhigt er sich dann etwas?“
Ab da war es so wie sonst auch, alle deckten den Tisch, bereiteten den Grill vor, holten Getränke usw., aber bei mir half das gar nicht. Mein Pimmel blieb hart. Wenn er mal kurz nachließ, dann streifte mich „zufällig“ die nackte Brust meiner Mama oder Jutta berührte mich „aus Versehen“ mit ihrem nackten Fuß oder Klaus griff ungeniert nach meinem Schwänzchen und rieb mit dem Daumen über meine Eichel, bis ich wieder hart wurde. Es war gleichzeitig geil und eine Quälerei für mich. Als wir uns zum Essen setzten, ging meine Erektion endlich mal wieder weg, aber das bekam im Sitzen niemand mit und ich war mir auch nicht sicher, ob ich es erwähnen sollte, denn ich wollte den Käfig nicht jetzt schon bekommen.
Meine Herrin wußte natürlich Bescheid, denn am Ende des Essens begann sie mich heimlich mit dem Fuß unter dem Tisch zu streicheln und sofort schwoll mein Schwanz wieder an. Als ich aufstand, um den Tisch abzuräumen, bemerkte meine Mama, dass ich wirklich viel zu geil sei und man etwas dagegen unternehmen müsse in Kürze.
Dann ergriff meine Herrin die Initiative: „jetzt wollen wir doch mal sehen, wie wir mit dir spielen können, Sklave. Stell Dich mal hier unter das Vordach, die Arme hoch, die Beine leicht gespreizt, wie ein großes X.“, befahl sie mir. Ich sprang auf und stellt mich wie geheißen dorthin. Klaus grinste, meine Mama sagte schnippisch, dass ich bei ihr selten so schnell gehorchte. Jutta brachte den Beutel hervor, in dem sich nicht nur der Peniskäig befand, den sie schon mal auf den Tisch legte, sondern auch noch ein paar Manschetten und Seile. Die Manschetten legte mir Klaus an Handgelenken an, Jutta zog die Seile jeweils durch die Ösen an den Manschetten und durch Haken an der Decke des Vordachs, die mir bislang nie aufgefallen waren. Meine Arme wurden so fixiert, die Beine schob sie mit sanftem Druck auseinander, der mich sofort stöhnen ließ, als sie meine Haut berührte. Jetzt war ich Ihr, aber auch meiner Mama ausgeliefert. Die ging um mich herum und betrachtete mich neuGIERIG. KLATSCH, KLATSCH, plötzlich hatte sie mit ihrer flachen Hand auf meinen Po gehauen. Ich zuckte zusammen, aber ich merkte sofort wieder, wie ich das genoß und stöhnte leise. „Du kleiner Mistkerl“ wandte sie sich direkt an mich, „das macht Dich an, was? Wenn Deine eigene Mama dir deinen nackten Po verhaut? Davon kannst du mehr haben. Ich werde mir jetzt einen schönen, hölzernen Kochlöffel aus der Küche holen und dann werde ich das machen, was ich schon immer machen wollte, wenn Du frech warst. Ich werden Deinen süßen Po schön zum Glühen bringen!“ kündigte sie an. Da war ich schon ein wenig alarmiert. Aber während meine Mama in die Küche ging, waren meine Herrin und mein Herr bei mir. Jutta streichelte meine Brust, Klaus meinen Po. „Entspann Dich, Du kannst immer auf meine Füße schauen“ ermutigte mich meine Herrin und setze sich auf den Stuhl vor mir, die Beine angezogen, die nackten, wundervollen Füße auf der Sitzfläche, schön in meinem Blickfeld. Sie war splitternackt, aber die Beine verdeckten alles. Aber ihre Füße erregten mich ungemein. Auch Klaus machte mir Mut „Wenn mir die Show gefällt, werde ich Deinen glühenden Po mit der Lotion einreiben und Du weißt ja, was dann kommen kann, wenn Du mich anmachst….!“ Das erregte mich auch, die Vorstellung, dass ich wieder seinen Schwanz spüren durfte. Dann war meine Mama zurück mit dem Kochlöffel aus Holz. Sie stellt sich erst vor mich und zeigte mir den Löffel, tippte mit der Spitze gegen meinen immer noch erigierten Penis „Ich hätte gedacht, dass die Erregung bei Dir etwas nachläßt, mein Junge, aber offenbar gefällt Dir die Vorstellung, dass Mama Dir gleich den Hintern versohlt.“ Sprach sie und trat hinter mich. Dann spürte ich ihre Schläge. Erst 3 auf meiner rechten Po-Backe, dann 3 auf der linken. Es tat weh, mehr als die flache Hand meiner Herrin oder meines Herrn, aber es war auch erregend. Wieder und wieder schlug Mama zu, dabei wanderte der Löffel über meinen ganzen Po und der süße Schmerz breitete sich aus und wurde schlimmer. „Wow“, freute sich Mama, „schaut nur wie schön rot er wird. Das gefällt mir. Das macht mich an.“ Meine Herrin Jutta ging zu ihr „Ach ja, das macht Dich an?“ fragte sie. „Das bin ich aber gespannt, wie sehr es Dich anmacht, Deinem Sohn den süßen Po zum Glühen zu bringen.“ Und mit diesen Worten schob sie meiner Mama die Hand zwischen die Beine. Mama erschrak und stoppte kurz ihre Schläge, sie stöhnt vor Vergnügen auf. „Ahhh, Jutta, das füjlt sich gut an. Ich bin ganz nass zwischen den Beinen.“ Bemerkte Mama. Meine Herrin rieb ihr noch ein paar Male entlang der Muschi zu ihrem Kitzler und hielt dann mir die Hand hin. „Sieh nur du kleines Ferkel, wie nass dein Po Deine eigene Mama macht. Dafür wirst Du noch bestraft werden!“ kündigte meine Herrin an. Ich schluckte, da trafen mich schon die nächsten Schläge mit dem Kochlöffel und Jutta ging wieder hinter mich zu meiner Mama. Plötzlich stöhnt Mama laut auf, die Schläge stoppten. Offenbar rieb Jutta ihr wieder die Muschi und machte sie heiß. Mama keuchte, immer schneller, dann schlug sie wieder mit dem Holzlöffel auf meinen nackten, roten Po. Hart, schnell, sie stöhnte und dann kam sie offenbar durch die Hand meiner Herrin. Sie ließ den Löffel fallen und stöhnte und rang nach Luft. Dann kam sie langsam um mich herum und setzte sich auf die Terrasse ohne mich zu beachten. Ihre Beine waren gespreizt, ich musste hinsehen, auf ihre nasse Muschi, auf ihre harten Brustwarzen und ob ich es wollte oder nicht, mein Schwanz war steinhart und tropfte mal wieder. Meine Herrin hob den Löffel auf und stellte sich neben mich. „Na, na, wer wird denn da noch geiler, wenn er seine Mama nach einem Orgasmus sieht?“ fragte sie rhetorisch. „Du süßes, kleines Ferkel!“ und zack, hatte ich einen Schlag mit dem Holzlöffel auf meiner Eichel. Ich zuckte zusammen, aber er fühlt sich toll an, dass es meiner Herrin gefiel. Mama betrachtete das interessiert und schloss ihre Beine. Zack, zack, noch 2 Schläge, dieses Mal auf meine linke Brustwarze. Ahh, das machte mich so sehr an. Ich stöhnte vor Lust mehr als vor Schmerz. Die Erregung drohte Überhand zu nehmen, ein großer Tropfen löste sich von meiner Eichel. Ich blickte meine Herrin voller Sehnsucht an, sie lächelte sanft und doch diabolisch. „Es gefällt mir, wenn Du leidest, wenn Du es kaum noch aushältst. Mal sehen, ob wir Dich so geil machen können, dass Du Dein Sperma nicht mehr halten kannst?“ Zack, zack, zack, 3 Schläge, dieses Mal auf die rechte Brustwarze. Ich keuchte und zuckte. Jutta gab den Holzlöffel an meine Mama. „Hier, vielleicht kannst Du ihn an geeigneter Stelle noch mal schlagen, wenn es soweit ist?“ „Aber klar, er ist so ungezogen, dass er sich nicht beherrschen kann.“ Stimmte meine Mama mit einem kleinen Lachen zu. Klaus‘ Stimme von hinten zeigte etwas Verständnis: „Aber er hat es auch wirklich schwer. Ihr beiden seid schon heiß und er muss einem enormen Druck auf den Eiern haben. Selbst mich mach das tierisch geil und ich habe heute schon in seinen Mund gespritzt.“ Bei diesen Worten trat er nah an mich heran, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Po und erschauerte. „Willst Du sehen, wie ich unseren Sklaven nehme, Moni?“ fragte mein Herr meine Mama. Die nickte mit großen Augen. „Oh ja, aber ich will vorher sehen, wie geil Dich das macht.“ Er trat kurz zur Seite, um ihr seinen Schwanz zu zeigen. „Nicht zu übersehen“ sagte sie froh. „So einen großen bekommt unser Kleiner hier nie, aber das macht bei einem Sklaven ja auch nichts!“ So kannte ich das. Ich bin immer der Kleine, aber hier wollte ich ja auch nur meiner Herrin und meinem Herrn gehören. Wie schon neulich begann Klaus nun die Bodylotion auf meinem Po zu verteilen, das half ein Bisschen gegen das Brennen, aber das war sowieso nebensächlich. Erst als er die Lotion zwischen meine Pobacken auf meinem kleinen Loch verrieb wurde es spannend und ich hielt die Luft an. Noch mehr Lotion, damit ich schön feucht und glitschig wurde und dann spürte ich seine große, pralle Eichel an meinem Hintereingang. „Sag mir, was Du willst, Sklave!“ forderte mich meine Herrin auf. Ich zögerte, es vor meiner Mama laut auszusprechen. Zack, eine Ohrfeige, ziemlich hart und streng. „Gehorche, sag es!“ „Ich , ich , ich will, dass Klaus mir seinen harten Schwanz in meinen süßen, kleinen Po schiebt und mich richtig fickt, bis es ihm kommt!“ gab ich mit zitternder Stimme zu. „Ich will, dass es ihm richtig gut kommt, dass er es genießt, mich zu ficken!“ „So ist es brav!“ meine Herrin tätschelte meine Wange. „Dann wird er Dich jetzt ficken!“. Aber bevor er seine dicke Eichel in mich schob schlug meine Mama mit dem Holzlöffel hart auf meine Eichel. „Du bist ein kleiner, schwacher Sklave“! stellte sie fest. „Jetzt zeig mir wenigstens, dass Du Klaus zum Spritzen bringen kannst! Mach Deine Herrin und auch Deine Mama stolz!“ Und bei diesen Worten drang Klaus in mich ein und ich war nur noch willenlos sein Spielzeug. Klaus fickte mich im Stehen. Jutta ließ etwas Seil nach, mit dem ich an der Decke angebunden war, so dass ich mich nach vorne beugen und am Tisch abstützen konnte. Ahhh, jetzt konnte mein Herr besser in mich! Er fickte mich jetzt richtig. Erst schob er seinen harten Schwanz nur ganz langsam in meinen Po. Ich genoß es, wie er mich ausfüllte. Meine Mama betrachtete mein Gesicht, meine Lust. Meine Herrin stand daneben, den Kochlöffel in der Hand, um immer wieder mal meine Brustwarzen mit einem schnellen Schlag zu reizen. Ich stöhnte und keuchte. Wieder und wieder drang der Schwanz tief in mich. Dann wurde Klaus schneller, er packte meine Hüften und stieß zu, stieß zu, stieß zu. Ich spürte ihn in mir, spürte wie er mich in Besitz nahm, ich war unendlich geil. „Man ist das aufregend“ sagte meine Mama, „ich sehe zum ersten Mal, wie ein Mann einen Jungen fickt und hätte nie gedacht, dass das so erregend ist. Und dass dem Jungen das so gefällt. Schau nur wie er tropft!“ bemerkte sie mit einem Blick auf meinen kleinen Schwanz, von dem sich ein langer Tropfen löste. Bei diesen Worten begann sie ihre Brüste vor meinen Augen zu streicheln und zu kneten und ich sah, wie ihre Brustwarzen sofort hart wurden. Ich konnte nicht wegsehen, was auch meine Herrin bemerkte. „Du kleine, geile Sau starrst Deiner Mama auf die Brüste. Habe ich Dir das erlaubt?“ bei dieser Frage setzte sie sich auf den Tisch vor mir und zog die Beine geschlossen an, bis ihre Füße auf der Tischplatte waren. Das war dann genau das, was ich brauchte. Die wunderschönsten Füße der Welt nah vor mir, ich keuchte, mir lief das Wasser im Mund zusammen, gemeinsam mit den sich langsam immer weiter steigernden Stößen meines Herrn machten mich die Füße meiner Herrin fast wahnsinnig. Klaus gefiel offenbar mein Po, denn er stieß mich immer schneller und stöhnte dabei tief und lauter. Ich keuchte und stöhnte hell mit jedem Mal, wenn der Schwanz tief in mich fuhr. „Nicht ganz so laut, mein Junge“ ermahnte mich meine Herrin „was sollen denn die Nachbar denken, wenn Du so quiekst? Ich werde Dich wohl knebeln müssen!“ und dazu stecke sie mir ihre traumhaften Zehen in meinen Mund. Mmmhhhhh, wie warm, wie weich, wie lecker ihre Zehen waren. Sofort begann ich an ihnen zu saugen, wie meine Herrin es mochte und es war himmlisch. Ich schob meine Zunge zwischen die Zehen und sie ging im Rhythmus meines Herrn hin und her, denn er fickte mich jetzt richtig hart durch, ich spürte seinen Schwanz tief in mir und mir wurde langsam schwindelig vor Erregung. Jutta fickte nun meinen Mund mit Ihrem Fuß und Klaus stieß mir seinen Schwanz hart und schnell in meinen Po. Ich stöhnte mit vollem Mund und spürte, dass mein Herr immer geiler wurde. Dann zog er an meinen kurzen Haaren meinen Kopf in den Nacken, stieß noch einmal hart zu und schlug mit der freien Hand auf meinen Po und dann explodierte sein Schwanz in mir. Er pumpte seinen Samen in mich, immer wieder, immer mehr und ich stöhnte vor Glück. „Schaut Euch den Kleinen an“ bemerkte meine Mama „er genießt es, dass Klaus in durchvögelt und seinen Samen in ihn spritzt. Das hätte ich bis heute nie gedacht, aber es macht mich irre an. Darf er mich ansehen, Jutta?“ fragte sie, „ich will es mir direkt vor seinem Gesicht besorgen, er soll sehen, wie naß und heiß ich bei dem Anblick bin.“ Jutta nickt nur mit einem Grinsen und schon legte Mama los. Klaus stieß noch einmal zu und zog seinen Schwanz aus mir und hielt dann meinen Kopf in Position „Sieh genau hin, wie Deine Mama es sich macht. Du bist geil wie nur etwas, aber Du darfst nur schauen, hahaha!“ lachte mein Herr. Und ich sah genau hin, gierig, tierisch erregt durch den Fick durch meinen Herrn aber auch von dem Anblick der nassen Muschi direkt vor meinen Augen. Meine Mama zog ihren Mittelfinger immer wieder durch ihre Schamlippen bis hoch zu ihrem harten Kitzler. Es sag aus, als wollte Sie es langsam machen, aber dann hielt sie es wohl nicht mehr aus und rieb mit ihren Fingerspitzen von Zeige- und Mittelfinger immer wieder über ihr Knöpfchen, sie stöhnte, sie keuchte und sie wichste sich immer schneller. Sie reckte ihr Becken empor, noch näher zu mir und ich sah alles ganz genau. Dann begann sie tief und langgezogen zu stöhnen und ihre Muschi begann zu zucken. „Ich kommmmeeeeeeeeeeee, sie es Dir an, Du kleine Sau, ahhhhhhhhhhh!“ und sie zuckte nur cm vor mir und zuckte in ihrem Orgasmus. Ich hielt die Luft an vor Erregung bis sie nach ca. 1 Minute endlich nachließ. Ich schnappte nach Luft und Klaus ließ meinen Kopf los. Mama sackte zusammen, schloß ihre Beine und ließ sich auf den Sitz fallen. Ich war fast wahnsinnig vor Lust und spürte wie mein Schwänzchen tropfte.
Jutta ergriff die Initiative: „Jetzt werden wir uns erstmal beruhigen und was trinken und dann bin ich dran. Wenn der Sklave dann brav ist, darf er vielleicht auch kommen? Was meint ihr?“
„oh ja, ich habe auch Durst!“ sagten Mama und Klaus fast gleichzeitig und lachten darüber. Ich durfte mich auf ein Handtuch setzen und kurz verschnaufen. Ich starrte verzaubert die Füße meiner Herrin an und bekam kaum mit, was die Erwachsenen machten. Ich fragte mich, ob ich meine Herrin verwöhnen dürfte oder ob das Klaus sein würde…….
Nachdem ich ein paar Minuten einfach nur meine Gedanken hatte streifen lassen und dabei verträumt auf Juttas Füße gesehen hatte, kam meine Herrin zu mir mit einem Glas Wasser, das ich zügig austrank. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie durstig ich war. Dann hielt sie mir ihren Rechten Fuß hin, den ich dankbar und ganz zärtlich küßte, überall und voller Hingabe. Ich ließ meine Lippen über den ganzen wunderbaren Fuß wandern und saugte an den Zehen, so wie ich wußte, dass es meiner Herrin gefällt. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, wie sich Mama und Klaus so setzten, dass sie alles gut sehen konnten. Dann stellt Jutta den Fuß auf den Boden. „Nun küsse meine Beine empor, mein Junge!“ forderte mich meine Herrin auf und ich folgte sofort und ließ meine Lippen über Ihren Span ihr Schienbein hinauf wandern. Ich küßte die weiche Haut meiner Herrin, das fühlte sich gut an. Ich küsse ihr Knie, bis sie das Bein leicht dreht und ich die ganz weiche Haut ihrer Kniekehle küssen kann und sanft daran saugen kann. Sie hält mir das andere Bein hin und ich genieße erst ihren Fuß und jeden einzelnen Zeh, bevor ich wieder nach oben wandere mit meinem Mund, dieses Mal entlang ihrer weichen, schön geschwungenen Wade bis zu ihrer Kniekehle. „Jetzt zuerst den linken Oberschenkel, und zwar NUR den Oberschenkel!“ befiehlt sie mir. Aufgeregt und mit leicht zitternden Lippen gehorche ich. Ich spüre ihre Haut, den weichen Schenkel, ich weiß, dass ich mich langsam, ganz langsam ihrer Muschi nähere, aber ich muß mich konzentrieren, nur den Oberschenkel mit meinen Lippen zu berühren. Die weiche, zarte Innenseite fühlt sich so gut an und ein leises Seufzen meiner Herrin, zeigt mir, dass es auch ihr gefällt. Ich bin stolz und widme mich mit noch mehr Zärtlichkeit dem rechten Bein.
Meine Zunge spielt langsam die unglaublich weiche hinauf und wieder hinab, meine Herrin dreht sich langsam und ich bedecke ihren ganzen Oberschenkel mit Küssen. Minuten lang, ich spüre nur noch ihre Haut, tauche ganz ein in das Gefühl, sie zu verwöhnen, ich merke kaum noch, wie unfassbar mich das erregt. Auf einmal steht meine Herrin genau mit ihrer rasierten Muschi vor meinem Gesicht und ihre beiden Hände halten meine Stirn, so dass mein Mund sie nicht mehr erreichen kann. So nah, so aufregend, leicht glänzende Schamlippen direkt vor meinem Mund und doch unerreichbar. Ich stöhne vor Lust und Frustration. „Sieh genau hin!“ befiehlt Jutta mir. „aber nur hinsehen, beweg Dich nicht, bis ich es sage!“ Bei diesen Worten schiebt sie ihren Zeigefinger in meinen Mund, so dass er nass wird und zieht ihn sofort wieder raus, bevor mir klar war, was sie tat. Dann schiebt sie den nassen Finger ganz langsam wenige Zentimeter vor meinen Augen zwischen ihre Schamlippen, hin und her und her und hin und jedes Mal über Ihre Klitoris. Ich reiße die Augen weit auf, starre sie an, will zu ihr, aber Klaus hält meine Arme von hinten fest, fixiert mich. Dann zieht meine Herrin den nassen Finger aus ihrer Muschi und drückt ihn auf meine Stirn, drückt mich damit nach hinten und auf den Boden. Ich gehorche wie hypnotisiert. Ich platze fast vor Erregung. Endlich liege ich auf dem Rücken, mein Kopf auf dem Boden, meine Mama schieb mir ein Kissen unter den Kopf und ich sehe voller Faszination, wie meine Herrin langsam in die Knie geht, ihre Muschi nähert sich langsam meinem Gesicht und dann sitzt sie auf mir und ich spüre nur noch sie, sie , sie! Ihre Oberschenkel sind an meinen Wangen und an meinen Ohren, mein Blut rauscht in meinem Kopf. Die nasse Muschi meiner Herrin ist direkt auf meinem Mund, meine Zunge dringt langsam zwischen Ihre Schamlippen, so wie ihr Finger ein paar Sekunden zuvor. Jetzt läßt sie sich fast ganz herab und ich spüre ihr Gewicht, spüre wie sie mich fast den Atem nimmt, aber ich genieße es und beginne ungefragt, mit meiner Zunge zwischen ihren Schamlippen zu lecken, hin und her und tief hinein. Ich lecke voller Genuß, bis ich kaum noch Luft bekomme. Meine Herrin erhebt sich. Ich wimmere „Nein Herrin, bitte nicht weggehen!“ aber sie dreht sich nur schnell um und kniet sich wieder auf mein Gesicht. Jetzt kann ich mit jedem Lecken durch ihre nasse, warme Spalte ihre Klitoris erreichen und das gefällt ihr. Sie stöhnt jedes Mal, wenn meine Zunge über ihren kleinen Knopf streift. Ich lecke sie, ich gehöre ihr, ich will sie verwöhnen, immer wieder lecke ich sie und sauge jedes Mal kurz an ihrer Klitoris. Zwischendurch muss ich schlucken, so nass ist sie. Sie stöhnt, sie keucht. Langsam beginnt sie ihre Hüfte zu bewegen und dann befiehlt sie. „Streck die Zunge raus, mein Junge! Ich werde es mir jetzt auf Deinem Mund besorgen und Du darfst Dich nicht bewegen!“ Ich gehorche sofort und sie beginnt sich an meiner Zunge zu reiben. Vor und zurück geht ihr Becken, immer wieder und immer schneller reibt sie sich an mir. Ihr Stöhnen wird heller und lauter, sie reibt sich an meiner Zunge, sie lehnt sich zurück, drückt ihre Muschi auf meinen Mund, sie stützt sich auf meiner Brust ab, ihre Finger finden meine Brustwarzen. Und dann beginnt sie zu zucken, sie presst ihre Beine zusammen in ihrem Orgasmus, sie stöhnt und reibt sich immer weiter. In Ihrem Orgasmus zwirbelt sie meine Brustwarzen, ein süßer Schmerz durchzuckt mich zusammen mit dem unglaublichen Gefühl, dass ich meine Herrin verwöhnt habe und sie gekommen ist. Dafür bin ich da. Ich platze fast vor Stolz und Erregung. Juttas Zuckungen werden langsamer, ihre Schenkel lassen wieder etwas Luft und dann gleitet sie zur Seite und ich ringe nach Atem.
„Wow“ höre ich meine Mama sagen, „Das war heiß mit anzusehen. Der Junge ist ja wirklich zu etwas zu gebrauchen! Irgendwie müssen wir das ausnutzen.“ „Ja!“ entgegnet mein Herr Klaus, „wie haben da auch schon ein paar Ideen, aber so weit sind wir noch nicht.“ Meine Herrin steht mit leicht zitternden Knieen auf und nimmt einen Schluck Wein. „Das war sehr gut. Er ist so hingebungsvoll! Kurze Pause, dann werden wir sehen, wie wir den Käfig anlegen können. Ich schätze, dazu müssen wir ihn einmal kommen lassen!“ verkündet sie. „Das denke ich auch.“ Stimmt Klaus zu. „Der Bursche ist so geil durch all das hier, da geht seine Erektion noch nicht so schnell weg, wenn er nicht endlich mal spritzen darf.“ Meine Mama schaltet sich ein „Dann soll er doch einfach hier zu unseren Füßen wichsen, ich wollte schon immer mal sehen, wie er das so macht!“ „Nein, nicht einfach so“ unterbricht meine Herrin, „wir werden das schon besser nutzen….“ Lächelt sie und ich ahne, dass sie einen Plan hatte, schon die ganze Zeit.
Ich kniee auf dem Boden und bin erregt wie verrückt. Mein kleiner Schwanz ist gefühlt seit Stunden so hart wie nie zuvor und immer wieder tritt ein Tropfen klare Flüssigkeit aus und läuft die Eichel entlang herunter. Nach ein paar Minuten und ein paar Schluck Wein steht meine Herrin vom Tisch auf und befiehlt mir, Ihr die Manschetten an den Handgelenken hinzuhalten, mit denen ich per Seil an die Decke gefesselt war. Natürlich gehorche ich brav. Sie nimmt sie ab und reicht sie Klaus, während Sie mein Gesicht in Ihre Hände nimmt. Ich glühe und schmelze unter ihrer Berührung. „Mein lieber, braver Sklave, jetzt wird es gleich soweit sein. Du wirst endlich kommen dürfen. Versuche nicht zu laut zu sein, schließlich sind wir immer noch im Garten.“ Während sie das sagt, spüre ich, wie Klaus mit die Manschetten an den Fußgelenken anlegt und die Seile durch die Ösen hindurchführt. „Leg Dich auf den Rücken, mein Junge, mit dem Kopf zu mir!“ befiehlt meine Herrin und ich lege mich ihr sofort entsprechend zu Füßen. Kaum liege ich dort und schaue fasziniert von unten an meiner Herrin empor, beginnt Klaus an den Seilen meine Beine nach oben zu ziehen. Erst mache ich dadurch eine Kerze, meine Beine und mein Rücken zeigen nach oben. Mein hart abstehendes Schwänzchen zeigt nach unten auf meinen Bauch. Klaus hält alles in Position und Jutta stellt ihre nackten Füße auf meine Brust. Ich sehe von unten ihre Schenkel und ihre traumhafte Muschi, die ich eben noch geleckt habe. Ich stöhne durch das Gefühl, Ihre nackten Füße auf meiner Haut zu spüren, sie platziert ihre Zehen auf meinen Nippeln und ich halte vor Erregung die Luft an. „Jetzt darfst Du Dein Schwänzchen in die Hand nehmen und wichsen!“ fordert mich meine Herrin auf und ich greife mit der rechten Hand nach meinem harten Pimmel und schiebe die Vorhaut auf und nieder, immer wieder über den Wulst der Eichel. Ich spüre sofort, wie mir der Samen in die Nebenhoden steigt, so geil bin ich. Ich reibe langsamer. „Schsch, ruhig, langsam, genieße es mein kleiner, geiler Sklave. Du darfst nicht kommen, ohne dass ich es erlaube.“ Beruhigt mich meine Herrin. Ich versuche mich nicht auf ihre Muschi oder das Gefühl Ihrer Füße auf mir zu konzentrieren, aber ich bin gefangen in ihrem Bann. Ich stöhne, ich hechle, ich werde immer erregt. Als ich meine Hand wegnehmen will, bekomme ich zwei schnelle,. Leichte Ohrfeigen von Jutta. „Nur langsam, aber Du darfst nicht aufhören. Du musst lernen, Dich zu beherrschen.!“ Ermahnt sie mich. Ich reibe meinen Schwanz ganz langsam weiter, mir ist es unendlich heiß, der Schweiß ****** mir aus. Mein ganzer Körper kribbelt, so geil bin ich. Ich stammele „lange halte ich das nicht mehr aus, Herrin. Ich bin soooooooo erregt. Bitte darf ich kommen?“ Juttas Stimme wird leiser und weich: „Du hälst es nicht mehr aus, mein Junge? Du kannst es nicht mehr halten? Machen wir Dich zu sehr an? Fragt sie. „Ja, Herrin, Ihr und mein Herr Klaus und auch meine Mama, Ihr erregt mich soooooo sehr, ich halte es nicht mehr aus.“ Gestehe ich . „Und willst Du auch nach dem Orgasmus ein braver Sklave sein und alles tun, was wir von Dir verlangen?“ „Ja, Herrin!“. „Und willst Du den Käfig um Dein Schwänzchen tragen, bis ich Dir erlaube, ihn abzunehmen?“ „Ja, Herrin, für Euch!“ „Und willst Du alles tun, auch wenn Du den Käfig um Dein Schwänzchen hast?“ „Ja, Herrin, das werde ich, bitte lasst mich kommen!“ flehe ich. „OK, Du darfst gleich kommen, aber nimm Deine Hand weg von Deinem Schwanz!“ befiehlt sie mir. Hin und her gerissen zwischen der Gier nach einem Orgasmus und dem Wunsch, Ihr zu gehorchen, nehme ich zitternd meine Hand von meinem Pimmel. „Die Hände auf den Boden!“ kommt die Aufforderung und wieder gehorche ich. Da zieht Klaus die Seile hoch und damit meinen Po weiter hoch aber auch nach vorne zu meinem Kopf. Mein tropfender Schwanz ist nun über meinem eigenen Gesicht. Jutta beginnt mit ihren Zehen an meinen Nippel zu spielen und ich stöhne laut vor Geilheit. Klaus fixiert die Seile und stellt sich neben mich. Ebenso meine Mama. Alles schauen von oben auf mein Gesicht. „Wer wichst den Kleinen jetzt fertig?“ Fragt Jutta. „Das mache ich!“ stellt meine Mama klar und greift nach meinem harten Schwänzchen. Sie schließt ihre Hand darum und schiebt die Vorhaut ganz langsam vor über die Eichel und wieder zurück. Ahhhhhhhhh, mir ist super heiß, ich spüre, wie mich das immer geiler macht, obwohl es komisch ist, dass die eigene Mama den Schwanz wichst. Wieder und wieder schiebt sie meine Vorhaut rauf und runter, quälend langsam. Sie spürt, dass es mich immer geiler macht, dass es aber auch viel zu langsam ist. Ich bin unendlich erregt, ich will nur noch kommen, will meinen Samen verspritzen, will dass dieser Druck endlich nachläßt. Aber Mama denkt nicht daran, ihre Bewegungen zu beschleunigen. Sie lacht „das ist doch schön, so langsam, nicht? Genieße es!“ Sie läßt meinen Schwanz ganz los und fragt „Oder willst Du es lieber härter?“ Als ich nicke, schlägt sie 3 Male auf meinen harten Pimmel „Dann eben so, wenn Du das willst!“ lacht sie und genießt, wie ich zusammen zucke und mein Gesicht vor Schmerz verziehe. Aber mein Schwanz wird noch härter und pulsiert leicht. Jutta spielt mit ihren traumhaften Zehen an meinen Brustwarzen, ich stöhne laut auf, mein ganzer Körper glüht. Mama schlägt wieder und wieder auf meinen Schwanz, ich zucke und stöhne. „Sag mir, wenn Du es gar nicht mehr aushalten kannst!“ befiehlt meine Mama und ich beginne wieder zu betteln. „Bitte Mama, lass mich kommen, bitte!“ „Nein, das reicht noch nicht“ stellt sie fest und beginnt wieder ganz lagsam die Vorhaut rauf und runter zu schieben. Ich schiebe ihr mein Becken entgegen, um irgendwie mehr zu spüren, aber 3 schnelle, harte Klapse von Klaus auf meinen Po, stoppen mich. „Lieg still!“ befiehlt mein Herr. Mama wichst ganz langsam weiter, ich spüre, wie mein ganzer Körper kribbelt, ich bin von Kopf bis Fuß nur noch Geilheit, nur noch Schwanz, alles geht in einander über, aber der Orgasmus wartet hinter der Kante. Mama hört auf zu wichsen und presst nur ihre Faust um meinen Schwanz. Schmerz und Gier vermischen sich. Ich beginne am ganzen Körper zu zittern. Ich sehe von unten meine Herrin an. Sie ist wunderschön. Ich beginne zu flehen: „Bitte Herrin, bitte, bitte, lass mich kommen, ich kann nicht mehr, bitte, bitte, bitte!“ Jutta lächelt mich an, sie nickt meine Mama zu und platziert dabei einen Fuß auf meiner Wange. „Sieh genau hin, mein Kleiner. Ich will, dass Du genau siehst, wie gleich der Samen aus Deinem Schwanz in Deinen Mund und Dein Gesicht spritzt!“ Ich gehorche widerwillig. Lieber würde ich meine Göttin ansehen, aber ich konzentriere mich auf meine Eichel, die extra prall ist, weil meine Mama meinen Schwanz zusammen presst. Dann bewegt meine Mama ihre Hand. Sie reibt meinen ganzen Schwanz entlang, mit viel Druck, ich spüre sofort, dass es kein Halten mehr gibt. „Los, jetzt darfst Du kommen, Du kleine Sau!“ lacht sie von oben in mein Gesicht. „Jetzt wirst Du Dich selbst anspritzen. Spritz Dein Sperma in Deinen Mund, in Dein Gesicht, spritz alles raus. Mund auf, Zunge raus!“ Mit diesen Worten reibt sie schneller und ich kann nicht mehr, ich gehorche, strecke die Zunge raus und beginne zu zucken, mein ganzer Körper zuckt und schüttelt sich, mein Schwanz explodiert, Mama zielt gut du ein großer Spritzer Sperma landet genau in meinem Mund. Ich spüre die totale Erregung, ich explodiere im Orgasmus und spritze und spritze. Schub um Schub wird von oben aus meinem eigenen Schwanz in meinen Mund geschleudert, in mein Gesicht, auf Juttas Fuß. Ich höre von weit her, wie Mama begeistert lacht, Jutta leise lächelt und wie die Kamera in Klaus Händen klickt. Immer noch komme ich, immer noch wichst mich meine Mama, immer noch landet mein eigenes, warmes, klebriges Sperma in meinem Mund.
Dann ist der Orgasmus vorbei, ich hänge erschöpft in den Seilen, Mama wichst noch 2 Mal schnell meinen Schwanz, ich zucke zusammen, so empfindlich ist alles. Dann läßt Klaus die Seile herab, ich liege auf dem Boden, total erschöpft und befriedigt. Meine Herrin geht mit einem Schritt neben mich und hält mir ihren Fuß hin, damit ich das Sperma von ihrem Span und ihren wunderschönen Zehen lecken kann. „So ist es brav“ lobt sie mich, dann schiebt sie mir mit ihren Fingern den Rest Sperma aus meinem Gesicht in meinen Mund und ich schlucke gehorsam.
Erschöpft liege ich auf der Terrasse, meine Herrin nimmt die Tüte mit dem Peniskäfig vom Tisch und meine Mama bemerkt. „Tatsächlich, endlich wird sein Schwänzchen schlaff. Jetzt können wir es einsperren, damit er für die Zukunft mehr Beherrschung lernen kann!“ Ich weiß, dass ich eigentlich protestieren sollte, aber ich bin einfach viel zu fertig. Gefühlt war ich seit fast 2 Wochen immer kurz vor einem Orgasmus, das ist anstrengender als gedacht. Und außerdem bin ich ja ein braver Sklave und auch noch neugierig, was die Erwachsenen mit mir vorhaben.
Also bleibe ich einfach liegen, während meine Herrin mein kleines Schwänzchen in den Plastikkäfig verfrachtet und den Käfig mit einem der kleinen Schlüssel verschließt. So im schlaffen Zustand ist das gar nicht mal unangenehm, aber ich bin schon etwas beunruhigt, was passieren wird, wenn ich erregt sein werden. Den einen Schlüssel gibt meine Herrin meiner Mama, die ihn an Ihren Schlüsselbund macht. Meine Herrin selbst hat schon eine Überraschung für mich, denn sie zaubert ein kleines Fußkettchen hervor, welches sie um ihren rechten Knöchel legt und den Schlüssel daran trägt. Es sieht umwerfend aus. Wunderschön……….
…………..nächster Teil……..
3 Tage sind vergangen, ich trage einen Keuschheitskäfig, den meine Herrin mir nach dem denkwürdigen Nachmittag auf der Terrasse angelegt hat und noch ist es sehr ungewohnt, aber erträglich, denn ich schwebe immer noch auf den Gefühlen, die meine Herrin Jutta zusammen mit ihrem Mann Klaus, meinem Herrn und meiner Mama Monika, die mich auch nebenbei als Sklaven behandelt, in mir auslöst. Ich bin ihr ergebener Sklave, ihr braver Junge, der sie anbetet und für sie leidet. Wenn meine Herrin Jutta also möchte, dass ich einen Käfig um mein Schwänzchen trage, damit ich nicht ständig geilt werde und lerne mich abzulenken, dann *** ich das gerne. Meine Herrin habe ich seit dem Wochenende nicht mehr gesehen und meine Mama ist seitdem auch nicht mehr nackt herum gelaufen und die süßen Mädchen in der Schule oder auf der Straße lenken mich kaum ab, weil ich noch von meiner Herrin träume. Aber natürlich spüre ich von Zeit zu Zeit, wie der Käfig eng wird, wie mein Schwänzchen hart werden will, aber es nicht kann. Zum Glück kann ich mit dem Ding Pipi machen und mich duschen. Zuhause duschen, denn nach dem Sport will ich niemanden sehen lassen, dass ich der Sklave der Freunde meiner Mama bin.
Am 4. Tag aber wird es schwerer, denn meine Herrin kommt uns besuchen. Mama und Jutta sitzen in der Küche und trinken Kaffee während sie bereits den Urlaub an der Ostsee planen. Natürlich ist meine Herrin in der Wohnung barfuß, wenn ich sie nur dort sitzen sehe, merke ich, wie der Käfig mir zu eng zu werden droht. Mein Schwänzchen will sich aufrichten, aber es kann nicht. Ein ganz komisches Gefühl, gleichzeitig erregend und frustrierend. Meine Herrin ahnt, was in meinem Kopf und in meiner Hose vorgeht: „Na mein braver Sklave, wie macht sich der Käfig um Deinen kleinen Penis? Ich wette gerade jetzt drückt er, oder?“ „Ja, Herrin Jutta, wenn Du barfuß bist, bin ich immer erregt, aber der Käfig läßt mich nicht hart werden.“ Gestehe ich. „Du sollst Dich ja auch beherrschen und nicht immer nur an Sex denken!“ ermahnt meine Göttin mich. „Komm her, setzt Dich zu uns und massiere meine Füße, während wir ein Hotel für den Urlaub aussuchen.“ Ich eile sofort zu ihr und setze mich auf den Stuhl neben sie. Mama reicht mir eine Flasche Body Lotion und meine Herrin legt ihre nackten Füße auf meinen Schoß. Ich starre sie fasziniert an, spüre wie das Blut in meinen kleinen Penis will, aber er hat keinen Platz. Ich spüre wie er pocht und spüre, wie er versucht hart zu werden und wieder erschlafft. Immer wieder, während ich die Lotion in meine Hände nehme und damit die unendlich weichen, wunderschönen Füße meiner Herrin eincreme und sie mit meinen Fingern massiere. Ich schwebe bereits, trotz der Probleme in meiner Hose, so phantastisch ist das Gefühl, so schöne Füße spüren zu dürfen. So kräftig wie nötig und so zärtlich wie möglich massiere ich Juttas Füße. Meine Finger kneten leicht ihre Sohlen und wandern entlang der süßen Zehen, den Spann hinauf, entlang der Knöchel, hinab zur Verse und wieder zurück. Immer wieder, voller Hingabe, voller Sehnsucht. Ich höre meine Herrin leise seufzen und freue mich, dass es ihr gefällt. Ich will, dass es ihr gut geht, darum geht es ja. Ich gehöre ihr, bin ihr verfallen, ihr und ihren Füßen. Deshalb bin ich in den letzten Wochen zu ihrem Spielzeug geworden und damit auch zum Spielzeug ihres Mannes Klaus, meinem Herren und auch zum Sklaven meiner Mama. Ich massiere weiterhin voller Zärtlichkeit die schönsten Füße der Welt, als meine Herrin Jutta und meine Mama mich ansehen. Offenbar haben sie mich etwas gefragt. „Oh, jetzt ist es wieder weggetreten, wenn er nur Deine Füße massieren darf“ bemerkt Mama und ermahnt mich „ob Du etwas gegen ein kleineres, familiäreres Hotel hast? Da gibt es keinen Pool, aber wir werde ja sowieso ans Meer gehen.“ „N-n-nein, natürlich nicht, finde ich gut, wenn da nicht so viele Gäste sind.“ Antworte ich. Je weniger Leute dort sein werden, desto geringer ist die Gefahr, dass jemand bemerkt, dass ich das Spielzeug der Erwachsenen bin, der Sklave, denke ich, aber da hatte ich auch noch keine Ahnung, was meine Herrin und Mama sowieso vorhatten. Brav und zufrieden massiere ich weiter, ich spüre, wie mir langsam wärmer wird. Der ständige Druck im Käfig und der pulsierende Penis werden langsam unangenehm. „Dann haben wir uns für eine Unterkunft entschieden, das wird prima, ganz in der Nähe des FKK-Strands!“ freut sich meine Herrin nach ein paar Minuten „dann müssen wir jetzt dringend mit dem Training beginnen, nicht wahr?“ Und Mama nickt „Auf jeden Fall, er soll uns schließlich nicht blamieren. Und außerdem gefällt mir einfach die Vorstellung, wie sein kleines Schwänzchen immer wieder versuchen wird, den Kafig zu sprengen, aber hilflos ist.“ Lacht meine eigene Mama über meine Misere. „Zeig uns den Käfig, zieh Dich aus!“ befiehlt meine Herrin, „ich werde mich auch ausziehen, aber erst wenn Du nackt bist!“ Ich stehe sofort auf, setze zärtlich Ihre Füße auf dem Stuhl ab und ziehe mich dann so schnell es geht aus. Ich weiß zwar, dass es unangenehm wird im Käfig, wenn ich erregt sein werde, aber die Gelegenheit, meine Herrin nackt zu sehen, ist einfach zu verlockend. Dann stehe ich splitternackt vor den beiden Frauen, Jutta zeigt nur stumm auf den Boden. Ich verstehe und kniee mich hin und schaue erwartungsvoll hoch. Als wäre es ganz normal, ziehen sich meine Herrin und meine Mama aus. Kein Striptease, keine Spielchen, sie ziehen einfach ihre Kleidung aus, so als ob sie eben gleich an den FKK-Strand wollen. Trotzdem genieße ich es. Meine Herrin sieht nackt einfach toll aus, ihre süße Muschi ist immer noch ganz glatt rasiert, sie hat die richtigen Kurven an den richtigen Stellen und einfach alles an ihr ist aufregend. Ich spüre sofort den schmerzhaften Druck im Käfig, als mein Pimmelchen hart werden will, aber zusammengepresst wird. Ein Blick zu meiner Mama hilft auch nicht. Sie hat ihre Schamhaare jetzt gestutzt und zu einem akkuraten Dreieck getrimmt und es scheint, als sei Sie um ihre Schamlippen herum rasiert. Ich spüre, wie mich beide Frauen erregen, mein Mund wird trocken, mein Schwänzchen will steif werden, aber der Käfig verhindert es.
„Sieh uns an!“ befiehlt meine Herrin. „Überflüssig“ denke ich, ich starre sie doch sowieso an, aber sie erläutert ihre angebliche Absicht. „Sieh uns einfach nur an und beruhige Dich. Hier ziehen sich einfach 2 Frauen vor Dir aus. Nacktheit ist doch ganz natürlich. Keine große Sache. Du musst ruhig bleiben.“ Ich versuche, die beiden so zu sehen, ganz natürlich. Aber natürlich funktioniert das nicht. Ich denke ständig an die wahnsinnig aufregenden Momente mit meiner Herrin, meinem Herrn und meiner Mama. Ich schmecke die Haut meiner Herrin in Gedanken und spüre den Schwanz meines Herrn. Ich bin sooooo erregt, sooooo geil. Mein Schwanz zuckt leicht im Käfig und ich spüre den Druck.
Meine Herrin fährt fort: „Schau mal, wir sind doch einfach nur nackt. Wir machen gar nichts und sitzen hier nackt vor Dir.“ Dabei wippt sie mit ihrem Bein, das sie über das andere geschlagen hat. So wird meine Aufmerksamkeit zu ihrem Fuß gelenkt und sie weiß genau, wie verrückt mich das macht. Meine Mama steigt nun auch darauf ein: „Mein Junge, Du mußt lernen, Dich zu beruhigen.“ Fordert sie mich auf, während sie quasi beiläufig ihre Beine öffnet. Ich will eigentlich nicht hinsehen, aber tatsächlich will ich es unbedingt. Ich schaue mit hochrotem Kopf zwischen die Beine meiner Mama und ja, sie ist zwischen den Beinen rasiert. Die Schamlippen sind blitzeblank und glitzern leicht feucht. Mir entfährt ein leichtes Stöhnen. Meine Mama schüttelt den Kopf: „Du mußt das aushalten. Starrst Du mir gerade zwischen die Beine, Du Ferkelchen?“ fragt sie, um dann gleichzeitig die Schenkel weiter zu öffnen. „Am Strand werden um Dich herum viele nackte Frauen sein.“ Fügt meine Herrin hinzu und berührt mich wie beiläufig mit ihrem nackten Fuß. Mein Stöhnen wird lauter. „Stell dir vor, da sind Frauen wie wir, ganz nackt. Mit größeren Brüsten vielleicht, oder mit ganz vielen, dunklen Schamhaaren. Andere sind glattrasiert oder haben nur einen kleinen Steg von Schamhaaren, der auf ihre wunderbare, weiche Muschi zeigt.“ Ich spüre, wie mein Käfig immer enger wird. Die Worte meiner Herrin und die Vorstellung erregen mich. Jutta fährt erbarmungslos fort: „Da werden andere Frauen in unserem Alter sein, die ganz ungeniert nackt herumlaufen. Und alte Frauen mit grauen Haaren und Falten, aber auch mit großen, schweren, nackten Brüsten, mit dunklen Brustwarzen. Manche werden ihre Enkelinnen dabei haben, vielleicht in Deinem Alter. Schöne, schlanke, aufregende Mädchen mit kleinen Tittchen und wenig Haaren zwischen den Beinen.“ Wieder stöhne ich vor Verlangen. Meine Herrin greift nach meiner rechten Brustwarze, sofort greift meine Mama nach meiner linken. Gleichzeitig drehen sie sie um „Du mußt Dich mehr beherrschen!“ fordert mich meine Mama auf, während ich noch lauter stöhne. Meine Herrin Jutta fragt scheinheilig: „Macht Dich das etwa geil, mein kleiner Sklave? Wenn ich Dir von lauter aufregenden, nackten Frauen am Strand erzähle? Denkst du daran, wie sie dort herumlaufen, Baden gehen, sich eincremen? Den ganzen Körper glänzend von Sonnencreme vom Kopf über die Brüste, über die Schenkel, die Beine hinab bis zu den nackten Füßen?“ Ich halte die Luft an, als meine Mama meinen Nippel noch härter zwirbelt. „Überall werden die Frauen barfuß sein. Am Strand, am Pool, im Restaurant in Sandalen und Flip Flops. Ich werde ständig barfuß um Dich herum sein und wer weiß, wenn Du schön artig bist, dann darfst Du mir vielleicht jeden Abend meine Füße eincremen?“ Ich keuche, ich bin so heisssss, mein Schwänzchen versucht verzweifelt, sich in dem Käfig aufzustellen, aber es tut nur weh und pocht, aber geil bin ich trotzdem. Ich stöhne: „ich werde ganz artig sein, Herrin und alles tun, was Ihr wünscht!“ „Aber natürlich wirst Du das, denn sonst bleibt der Käfig immer dran. Willst Du das? Willst Du, dass alle am FKK-Strand sehen, dass Du Dich nicht beherrschen kannst und deshalb einen Käfig tragen mußt vor Deiner Mama und ihren Freuden?“ „N-n-natürlich nicht“ stottere ich. „Dann musst Du Dich beherrschen!“ ermahnen mich Jutta und Mama unisono. „Du darfst Dich nicht zum Sklaven Deiner Geilheit machen, es reicht, dass Du unser Sklave bist!“ lachen sie. „Stell Dir vor, dass Du ständig einen Steifen bekommst am Strand, wenn eine nackte Frau neben uns liegt. Oder wenn ein Mann mit einem ähnlich prächtigen Schwanz wir Dein Herr Klaus vorbei läuft? Oder ein Junge wie Du mit einem süßen Schwänzchen, welches Du in Deinem Mund haben willst? Das willst Du doch, oder?“ meine Mama zieht meine Brustwarzen schön lang, eine wundervolle Mischung aus Schmerz und aufregendem Prickeln. „Sag mir, ob Du endlich wieder einen Schwanz blasen und mit Deinem jungen, warmen, feuchten Mund zum Spritzen bringen willst!“ „Ja, Herrin, ja Mama! Das will ich!“ „Das ist gut, dann kannst Du nachher mitkommen und Dir den Samen von Klaus holen. Der erzählt mir schon seit Tagen, dass er von Dir wieder gelutscht werden will und heute bringt es auch wieder Dieter mit, der sowieso noch ganz verrückt nach Dir ist!“ Als meine Herrin das sagt, steigt meine Erregung noch weiter. Aber meine Mama kneift mich hart in meine Nippel, dass ich zusammenzucke. Sie lässt dann los und schickt mich weg „Vorher machst Du aber noch die Hausaufgaben und räumst Dein Zimmer auf. Wenn Jutta rüber geht, kannst Du mitgehen. Am besten läßt Du die Unterwäsche gleich weg, nur Shorts und T-Shirt reichen!“ „Ja Mama“ gehorche ich und gehe widerwillig in mein Zimmer, ich bin so geil, aber dieser Käfig blockiert mich.
Ca. 1 Stunde später ruft mich meine Herrin „Komm Sklave, Dein Herr ist jetzt zuhause und verlangt nach Dir!“ Ich zucke zusammen, als ich sowieso gerade meine Mathesachen wegpacke. Ich freue mich natürlich darauf, meinem Herrn zu Diensten zu sein. Andererseits wird mich das sicher wieder erregen und das ist gleichzeitig geil und frustrierend. Ich laufe zu meiner Herrin, die schon an der Tür wartet. Meine Mama wünscht mir süffisant „Viel Spaß! Du kannst bei Jutta duschen, sie ruft mich dann an, so dass ich das Abendessen vorbereiten kann, bis Du dann nach Hause kommst.“ „Ja Mama!“ antworte ich. Meine Herrin gibt mir einen Klapps auf den Po: „Los geht’s. Ich wette Klaus und Dieter freuen sich schon auf Dich.“
Wir gehen zu meiner Herrin nach Hause, mein Herz klopft bis zum Hals. Ich kann nichts dagegen machen, ich bin erregt, aufgeregt, voller Vorfreude darauf, meinem Herrn Lust bereiten zu dürfen.
Bei meiner Herrin angekommen fordert sie mich noch vor der Haustür auf, mich auszuziehen. Natürlich ist mir das Im Freien peinlich, aber es scheint niemand in der Nähe zu sein. Meine Herrin fummelt lange mit dem Schlüssel herum, aber dann schaffen wir es doch ins Haus, ohne dass mich jemand bemerkt, hoffe ich zumindest. Drinnen angekommen schickt mich meine Herrin so nackt sofort ins Wohnzimmer, in dem ich Klaus und Dieter schon lachen höre. „Sei ein braver Sklave, ich komme nachher zu Euch“ verabschiedet sich meine Herrin und schwebt barfuß die Treppe hoch. Ich bin schon wieder erregt, der Käfig zwickt. Ich starre ihr nach und gehe dann vorsichtig ins Wohnzimmer. „Ahh, da ist ja mein kleiner Sklavenjunge!“ freut sich Klaus und kommt auf mich zu. Auch Dieter freut sich: „Klasse, auf Deine Frau ist Verlass, der Junge ist ja sogar schon nackt!“ Dann ist er überrascht: „Was hat er denn da für einen Käfig am Schwänzchen?“ fragt er und zeigt auf mein armes Pimmelchen, das so gerne steif werden würde, aber nicht kann. „Tja, die Frauen sind der Meinung, dass er Zurückhaltung lernen muss. Wir wollen zusammen in den Urlaub fahren und er kann ja nicht ständig mit einem Ständer rumlaufen.“ Erklärt mein Herr seinem Kumpel. „Ich glaube aber auch, dass es den Frauen Spaß macht, den Jungen mit seiner Geilheit zu quälen!“ Dieter versteht sofort, um was es geht: „Das ist aber schade, jetzt wollte ich ihn heute auch mal verwöhnen, da kann ich nicht an seinen süßen Pimmel ran. Da mußt Du wohl mit Deiner Geilheit leben, mein Junge!“ lacht er, während er beginnt, seine Hose auszuziehen. Ich leide stumm vor mich hin, ich spüre die Erregung, normalerweise wäre mein Schwänzchen jetzt schon hart, aber der Käfig verhindert es. Dann ist Dieter nackt und sein Schwanz steht hart vor mir. Dieter ist geil, richtig geil auf mich bzw. meinen Mund. Er wendet sich an meinen Herrn „Ich weiß, er ist Dein Sklave, Klaus, aber ich bin so geil, darf ich ihn zuerst in den Mund ficken?“ „Na klar, schnapp ihn Dir, dann kannst Du die zweite Runde besser genießen!“ antwortet mein Herr und drückt mich bei diesen Worten mit seinen starken Händen auf meinen Schultern vor Dieter auf die Knie!
„Danke!“ freut sich Dieter, während er sofort nach meinem Kopf greift und mich ohne zu zögern an sich heranzeiht und mir seinen Schwanz mit einem Ruck in den Mund schiebt! „Ahhhh“, er stöhnt und ich spüre sofort, wie sein Penis noch etwas größer wird. Ich nehme meine Zähne hinter die Lippen und genieße das Gefühl einen Moment lang, einen warmen, harten Pimmel in meinem kleinen Mund zu haben. Dann zeiht Dieter meinen Kopf zurück und schiebt ihn wieder auf sein Rohr. Er zieht mich und stößt leicht mit den Hüften zu, bis zum Anschlag geht sein Schwanz in mich. Sofort zieht er ihn wieder raus und stößt wieder zu, ich merke, dass er darauf lange gewartet hat und jetzt keine Zeit verschwenden will. Er zieht ihn bis zur Eichel raus und stößt wieder zu, raus und rein, raus und rein, immer wieder. Er stöhnt bei jedem Stoß und mit jedem Stoß wird er etwas schneller. Ich machen meinen Mund end, versuche an seinem Schwanz zu saugen. Sein Stöhnen erregt mich, ich will, dass er schnell kommt. Ich will, dass er explodiert, weil mein Mund ihn geil macht, weil ich ihn geil mache. Ich will seinen Samen in meinem Mund, aber er will etwas anderes. Noch ein paar Male stößt er zu und als ich schon denke, dass er gleich in meinem Mund explodieren wird, da zieht es seinen Schwanz aus meinem Mund und nimmt ihn in die Hand. „Sieh mich an, mit großen Augen von unten!“ verlangt er, während er seinen Schwanz in der Faust zusammenpresst. Mein Herr klatscht von hinten hart auf meinen Po „Mach was er sagt! Los, Sklave!“ und ich gehorche. Ich sehe nach oben mit weit geöffneten Augen, ich sehe den harten Schwanz über meinem Gesicht, sehe die pralle, dunkelrote Eichel aus Dieter Faust ragen, sehe darüber sein vor Lust verzerrtes Gesicht. Er schaut auf mich herab und lächelt. „Ja, mein Junge! Jetzt kriegst Du meinen Saft auf Dein süßes Gesicht. Ich spritz Dich voll, JAAAAAAAAAAA!“ stöhnt er laut und dann zuckt sein Schwanz und der Samen schießt hervor. Er riesiger Spritzer trifft mich mitten im Gesicht, prallt in die Höhe ab und klatscht wieder auf meine Stirn. Während das Sperma in meine Augen läuft, spritzt Dieter weiter, 4 oder 5 mal auf meine Nase, mein Stirn, meine Wangen und schließlich auf meine Zunge. Er stöhnt und keucht, noch ein Spritzer kommt in mein Gesicht und dann presst er die letzten Tropfen klebriges Sperma aus seinem Schwanz und streicht sie auf meiner Zungenspitze ab. „Noch nicht schlucken!“ keucht er, „ich will unbedingt ein Foto von Dir machen!“ Ich bleibe brav sitzen. Ich bin erregt, es gefällt mir, dass ich ihn so schnell zum Orgasmus bringen konnte. Sein Sperma klebt auf meinem Gesicht und in meinen Augen, während er immer noch schwer atmend seine Kamera aus der Tasche holt und umständlich ein paar Bilder knipst. Mein Herr Klaus lacht „Ich bin gespannt, was die in dem Foto-Laden sagen werden, wenn Du die Bilder abholst!“ „Die werden wahrscheinlich gar nichts sagen und einfach neidisch sein.“ Antwortet Dieter und packt die Kamera wieder weg. „Jetzt schieb dir den Samen in Deinen Mund und schluck ihn mein Junge!“ Ich gehorche, Sperma im Mund ist besser als im Auge denke ich und schlucke schließlich die große Ladung runter. „Wenn ich den Jungen schlucken sehe, werde ich schon wieder geil!“ bemerkt Dieter, „aber eine kleine Pause brauche ich noch! Was ist mit Dir, Klaus?“ „Es macht mich auch geil zu sehen, wie der Junge alles tut, was wir verlangen. Mein Schwanz ist schon hart. Aber ich will ihn heute auch noch ein bisschen quälen, das macht mich an, wie schön ich ihm auf den Po klatschen kann!“ entgegnet mein Herr. Dann zieht er sich aus und präsentiert mir seinen wunderbaren, harten Penis. „Komm hierher und präsentiere mir Deinen Po, so dass ich gleichzeitig Dein Gesicht indem Spiegel an der Wand sehen kann!“ befiehlt mir mein Herr und ich gehorche sofort. Ich beuge meine Oberkörper vor, strecke ihm meinen kleinen Hintern entgegen und hebe den Kopf, so dass ich Klaus im Spiegel ansehen kann. Er streicht mit seiner Hand über meinen Po „den werden wir jetzt etwas aufwärmen. Mal sehen, ob Jutta oben das Klatschen hören kann?“. Dann spreizt er die Finger seiner rechten Hand und holt langsam aus. Ich warte gleichzeitig ängstlich und sehnsüchtig. Dann schlägt er zu. Ich keuche vor Schmerz und Lust. Mein Herr benutzt mich zu seinem Vergnügen und es gefällt mir. Er betrachtet meinen Po und dann mein Gesicht im Spiegel. „Mal sehen, wie gut ich immer die gleiche Stelle treffen kann? Ich will dort meine Hand als roten Abdruck auf deinem Po, mein Junge!“ Wieder schlägt er zu. Dann prüft er seinen Treffer. „So könnte es was werden!“ nickt mein Herr zufrieden bevor er wieder zuschlägt. Laut klatscht seine Hand auf meinen Po, immer wieder und wieder auf die gleiche Stelle. Ich spüre mehr Schmerz und verziehe das Gesicht. Das ist es, was mein Herr sehen wollte. Er schlägt zu, macht eine Pause und genießt meinen Gesichtsausdruck im Spiegel. Dann schlägt er wieder zu und genießt, schlägt zu und genießt, schlägt zu und genießt. Wieder und wieder, gefühlt eine Ewigkeit bis mir die Tränen kommen. Dann hört er auf uns streichelt meinen brennenden, glühend roten Po und lächelt zufrieden. „Dreh Dich um Sklave und sieh mich an!“ Er genießt wie die Tränen mein Gesicht hinablaufen und zeigt dann stolz im Spiegel auf meinen Po: „Sieh hin, siehst Du wie mein Handabdruck beweist, dass Du mein Sklave bist?“ Ich sehe die knallrote Hand auf meiner Haut und nickt „Ja Herr, ich gehöre Euch!“ „Und natürlich vor allem mir!“ bemerkt meine Herrin aus dem Türrahmen. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie dort steht und strahle sie vor freudiger Überraschung an. Sie kommt zu mir und wischt mir die Tränen ab. „Das hast Du gut ausgehalten! Brav!“ Ich lächle stolz.
„Willst Du ihn nicht etwas von dem Schmerz ablenken, Klaus? Das hat Dich doch auf total scharf gemacht!“ bemerkt Jutta und zieht mich zum Tisch, so dass ich mich darauf lege. „Und ob mich das scharf gemacht hat!“ stimmt mein Herr ihr zu. Ich sehe, was er meint, denn sein großer Schwanz steht hart empor, als er auf mich zukommt. „Heb Deine Beine, mein Junge!“ befiehlt meine Herrin „heute nimmt er Dich so, dass Du ihn dabei ansiehst!“ Ich hebe und spreize meine Beine, präsentiere meinen Eingang, um seinen Schwanz zu verwöhnen. „Was nehmen wir denn heute als Gleitmittel?“ fragt Klaus und meine Herrin antwortet ihm, indem sie ganz viel Speichel aus ihm Mund in ihre Hand laufen läßt. Sie schmiert seinen harten Penis damit ein und reibt mir die Hand dann durchs Gesicht. Ich keuche, das macht mich an. „Jetzt geh hin und fick ihn, fick ihn hart!“ Und ehe ich mich versehe, setzt er kurz seinen Prügel an und stößt ihn ohne zu zögern mit einem Ruck tief in mich hinein. Mir bleibt die Luft weg, gefühlt habe ich seinen Schwanz fast im Hals von unten. „Ahhhhhh“, wir stöhnen beide gleichzeitig, mein Herr vor Lust und ich vor Lust und Schmerz. Mein Herr Klaus legt meine Beine auf seine Schultern und fasst mich an den Hüften. Dann zieht er seinen dicken Schwanz ganz langsam wieder raus und rammt ihn plötzlich wieder rein. Ich keuche, ich spüre ihn überall, ich stöhne laut. Wieder zieht er ihn ganz langsam raus und stößt dann hart wieder zu, wieder stöhne ich laut vor Lust und Schmerz, aber langsam gewöhne ich mich an den dicken Pimmel in mir. Wieder ganz langsam raus, wieder hart und tief rein. Mein Herr genießt es, mich so tief zu stoßen, das seh ich ihm an. Wieder stößt er zu, ich keuche hell auf, dann schlägt er mit der flachen Hand 3x auf meinen Bauch vor ihm. „Auuuua“ ich stöhne und zucke zusammen, er lächelt mich an. „Das macht mich an, wie Du für mich leidest mein Junge. Spürst Du, wie mein Schwanz noch härter wird in Dir, wenn ich sehe und spüre, wie Du zusammenzuckst?“ Und ob ich das spüre, ich nicke „Ja, Herr, ich spüre Euren Riesenschwanz tief und ganz hart in mir. Ihr habt mich richtig aufgespießt. Ahhhhh!“ wieder keuche ich, denn er hat wieder zugestoßen und zugeschlagen, er findet jetzt einen Rhythmus, er stößt in mich und schlägt meinen Bauch, stößt und schlägt, immer wieder auf dieselbe Stelle, man sieht die rote Hand auf meiner Haut. Mein Bauch brennt und mein Schwänzchen pulsiert in dem viel zu engen Käfig und der Schwanz meines Herrn stößt an meine Prostata. Fazit: ich bin unendlich geil und stöhne bei jedem Stoß immer lauter. Langsam verschwimmt alles um mich herum vor Geilheit. Ich spüre meinen Herrn überall, seinen Schwanz in mir, seine Hand auf meinem Bauch, seine Stöße gehen fast direkt in mein Gehirn. Ich spüre, wie er immer erregter wird, er ist jetzt zu geil, um den Schanz langsam herauszuziehen, er stößt immer schneller, er rammelt mich richtig. Auch für meinen Bauch hat er keine Zeit mehr, der ist sowieso glühend rot, er stöhnt, ich stöhne, sein Schwanz füllt mich aus. Da erscheint das Gesicht meiner Herrin über mir, wunderschön, sie lächelt, ich schmelze dahin vor Sehnsucht nach ihr. Sie haucht mir mit ihren Lippen einen Kuß auf die Stirn und läßt dann ihren Speichel in mein Gesicht laufen. Da explodiert in mir die Geilheit, die Sehnsucht, ich glaube, ich habe einen emotionalen Orgasmus, ohne dass mein Schwänchen beteiligt wäre, ich zerfließe vor Hingabe. Aber es ist nur ganz kurz, eine halbe Sache, wie ein Blick ins Paradies, ohne dort zu sein. Mein Herr stöhnt laut seine Lust heraus und stößt noch einmal bis zum Anschlag in mich. Dann explodiert er. Ich spüre, wie sein Schwanz seinen Samen zu pumpen beginnt, aber blitzartig zieht er nach dem ersten Spritzer den harten Pimmel aus mir und spritzt mich voll. Das dicke, klebrige Sperma schießt aus seiner Eichel und klatscht auf meine Brust und meinen Bauch, auf den roten Handabdruck. Weitere fette Spritzer folgen, er stößt in der Luft zu, reibt seinen Schwanz an meinem Käfig und spritzt und spritzt. Das Sperma klebt auf mir, ich lächle zufrieden, ich habe meinem Herrn einen guten Orgasmus beschert. Ich keuche, die Sehnsucht in mir nach meiner Herrin und meinem Herrn ist quasi unendlich. Dann läßt Klaus meine Hüften lost und tätschelt meine Wange. „Bist ein braver Junge!“ und setzt sich schwer atmend auf den Stuhl. Meine Herrin schiebt das Sperma mit ihren Fingern zusammen und in ihre Handfläche, ich öffne erwartungsvoll meinen Mund. Sie lächelt mich an und läßt es dann über ihre Finger in meinen Mund laufen. Ich sammel es dort alles und schlucke dann brav auf einmal die große Ladung.
Meine Herrin lächelt, aber Dieter wirkt angespannt als er fragt „Jutta, könntest Du vielleicht kurz zur Seite gehen?“ und dann merke ich, warum seine Stimme gepresst klingt. Er wichst seinen Schwanz „Das hat mich so geil gemacht, wie Klaus den Jungen durchgefickt hat, ich muss gleich nochmal spritzen!“ keucht er. Sein Penis ist schon ganz hart, lange hält er es nicht mehr aus, er will mich offenbar auch anspritzen, aber Jutta hat etwas anderes im Sinn. „Los, mein Sklave, dreh dich um auf dem Tisch, den Kopf über die Tischkante!“ befiehlt sie mir. Ich gehorche und drehe mich so auf dem Rücken, dass mein Kopf herunter hängt, mein geöffneter Mund zeigt zu Dieter. Der erkennt die Gelegenheit und greift nach meinem Gesicht mit seinen Hände, hält mich fest und stößt mir seinen harten Pimmel in den Rachen. Zum Glück ist der von Dieter nicht so groß wie der meines Herrn, deshalb muss ich nicht würgen, sondern kann es genießen, wieder einen harten Schwanz im Mund zu haben. Ich mache meinen Mund eng und nass, Dieter grunzt und stöhnt vor Lust, während er anfängt, meinen Mund zu ficken. Er ist schon sehr aufgegeilt durch die Nummer, die mein Herr mit mir geboten hat, ich spüre schon, wie sein Pimmel zu pulsieren beginnt. Mit jedem Stoß schlagen seine dicken Eier gegen meine Stirn, eine neue Erfahrung, aber ich bin schon längst wieder total erregt dadurch, dass ich wieder einen Mann befriedigen kann. Ich darf ihm Lust bereiten, ich will meine Aufgabe erfüllen und dafür sorgen, dass er einen Orgasmus bekommt. Dafür bin ich hier. Und ich will sein Sperma. Ich habe schon 2 Ladungen bekommen, die nächste will ich auch haben. Ich spüre wie geil ich bin, mein Schwänzchen drückt wieder verzweifelt gegen den Käfig, Und ich spüre, wie Dieter immer geiler wird, er rammelt jetzt richtig meinen Mund und stöhnt laut dabei. Ich sauge dabei an seinem Schwanz, so gut ich kann. Dann werden seine Stöße langsamer, er beginnt zu zittern, nur die Eichel ist hinter meinen Lippen, ich sauge, so fest wie ich kann und dann explodiert der Schwanz in meinem Mund. Obwohl er erst vor einer halben Stunde abgespritzt hat, schießt Dieter Fontänen von Sperma in meinen Mund. Er schreit dabei vor Lust, so dass meine Herrin sich Sorgen wegen der Nachbarn macht. Aber Dieter ist das egal, er kommt und kommt und füllt meinen Mund mit warmem, klebrigen Sperma. Dann zieht der seinen Schwanz aus meinem Mund. „Dreh Dich um und zeig es uns, ich will sehen, wieviel Dieter erneut gespritzt hat!“ befiehlt meine Herrin. Ich rappel mich auf, rutsche auf den Boden und zeige meinen mit weißer Soße gefüllten Mund. Dieter tätschelt wieder meinen Kopf und sinkt dann ermattet und befriedigt auf einen Stuhl. Meine Herrin lächelt mich an, ich bin stolz und zufrieden. Meine Herrin kommt von oben näher an mein Gesicht. Sie spitzt die Lippen und läßt einen großen Tropfen Speichel in meinen Mund laufen, mitten in den Sperma-See. Ich bin dankbar und zittere vor Erregung. „Jetzt darfst Du schlucken, nachdem ich es verfeinert habe!“ erklärt sie mir und ich brauche mehrere Schlucke, um meinen Mund zu leeren.
Dann sitze ich da, einerseits zufrieden, weil ich meinen Herrn und seinen Kollegen verwöhnen durfte, andererseits unglaublich geil und schmerzendem, eingesperrten Schwänzchen. „Mein Junge, mach Dich kurz sauber und dann ab nach Hause. In den kommenden Tagen werden wir Deine Ausbildung fortsetzen vor dem Urlaub.“ erklärt meine Herrin.
Ein paar Minuten später bin ich angezogen und sie bringt mich zur Tür. „Sei schön brav“ haucht sie mir einen Kuss auf die Wange und natürlich schwebe ich verzaubert nach draußen. Dort steht die Nachbarin Frau Schulze am Gartentor mit misstrauischem Gesichtsausdruck. „Na, das war aber eben ganz schön laut bei Ihnen, Frau Nachbarin!“ spricht sie meine Herrin an. „War der Junge nicht artig?“ fragt sie mit einem spöttischen Blick an mich, als ich an ihr vorbei husche. „Ach, nein, alles in Ordnung, Frau Schulze.“ Entgegnet meine Herrin. „Haben Sie vielleicht noch Lust auf einen Kaffee? Dann kann ich mich für den Lärm entschuldigen.“……
……..
Ein paar Tage sind vergangen, nachdem ich durchgevögelt von meinem Herrn und abgefüllt mit dem Samen meines Herrn und seines Kollegen Dieter nach Hause ging. Seitdem waren meine Mama und meine Herrin einigermaßen gnädig mit mir. Der Käfig an meine Schwanz drückte zwar weiterhin, aber bis auf wenige Momente, in denen meine Mama nackt vor mir herumlief oder meine Herrin zu Besucht kam und sofort ihre Schuhe auszog, um mir ihre perfekten Füße nackt zu präsentieren, hielt sich meine Erregung soweit in Grenzen, wie man das sagen kann, wenn bei einem Jungen sich seit Wochen die Eier nur füllen, aber nie entladen.
Dann hörte ich, wie meine Mama mit meiner Herrin telefonierte: „Ach, nein wirklich? Das ist ja ein Ding. Sie hat das gehört und Du hast die Gelegenheit genutzt?“ Dann sprach offenbar wieder meine Herrin, worauf meine Mama entgegnete: „ Das ist ja ein großzügiges Angebot, das könnten wir vor dem Urlaub gut gebrauchen, nicht? Was erwartet sie denn dafür? Weiß sie über den Käfig Bescheid?“. Dann lauschte sie der Antwort meiner Herrin und ich spitze meine Ohren „Käfig“? ging es vielleicht um mich? Aber wer war dann die dritte Person, von der sie sprachen? Meine Mama fuhr fort: „Aha, ok. Dann stört der nicht. Na, ich finde, da es ja auch sein Urlaub ist, kann er das ruhig mal für uns aushalten. Willst Du später herkommen und es ihm erzählen?“ kurze Antwort und dann „Prima, ich mache dann einen Kaffee. Bis nachher.“
Dann drehte sie sich zu mir um: „Freu Dich mein Junge, Du kannst Dich als nützlicher Sklave beweisen für Deine Herrin Jutta und mich. Jutta kommt heute Nachmittag, sieh zu, dass Du bis dahin Deine Aufgaben erledigt hast.“
Ich versuchte mich auf meine Hausaufgaben zu konzentrieren, aber das viel mir schwer. Ich war zu aufgeregt. Erstens würde meine Herrin bald kommen, das war immer toll. Zweitens hatten meine Herrin und meine Mama aber auch etwas mit mir vor und eine dritte Person spielte auch noch eine Rolle, Und natürlich war alles, was aufregend war, generell ein Problem, denn mein Schwänzchen steckte ja immer noch in dem Keuschheitskäfig, den meine Herrin mir angelegt hatte. Es tat jedes Mal weh, wenn mein kleiner Pimmel vor Erregung hart werden wollte und es war frustrierend, weil er sich nicht aufrichten konnte.
Trotzdem schaffte ich meine Aufgaben irgendwie und als ich gerade meine Schulsachen für morgen packte, rief meine Mama mich in die Küche. Ich eilte zu ihr und zu meiner Herrin, wie ich hoffte. Tatsächlich da war sie. Schön wie immer, mit einem luftigen weißen Sommerrock und einer weißen Bluse. Ich strahlte sie an, war wie immer sofort in ihrem Bann, vor allem auch, weil sie natürlich ihre Schuhe ausgezogen hatte, um mich mit ihren traumhaft schönen, nackten Füßen zu necken. Sie saß am Küchentisch, hatte einen Fuß auf den Stuhl neben sich gestellt, ich starrte ihren nackten Fuß an, ihre nackte Wade, das Kettchen an ihrem Fußgelenk und den Schlüssel zu meinem Käfig, der daran hing. Sofort spürte ich das Ziehen in meinem Schwänzchen und die Sehnsucht nach meiner Herrin. Meine Herrin Jutta lächelte mich an. „Hallo, mein lieber Sklave, gefalle ich Dir?“ fragte sie rhetorisch. Ihre Zehen wackelten, sie wußte, dass ich vor Begierde innerlich brannte. Seit über 2 Wochen hatte ich nun nicht spritzen dürfen, meine Eier waren prall und ich war ohnehin verrückt nach ihr. Meine Herrin fuhr fort: „Du darfst etwas für uns alle tun und ich erwarte, dass Du Dir ganz viel Mühe geben wirst.“ „Aber natürlich Herrin, ich ***, was Du verlangst, so gut ich kann!“ versprach ich sofort, natürlich ohne darüber nachzudenken, um was es eigentlich ging. „Ich weiß, mein Junge!“ sagte sie und strich mir dabei über die Stirn, was sofort eine heiße Welle durch mich hindurch schickte. „Du erinnerst Dich sicher daran, dass Dieter vor ein paar Tagen sehr laut war, als er Dich zum zweiten Mal mit seinem klebrigen Samen vollgepumpt hat.“ Bei diesen Worten wurde mir noch heißer und offenbar hatte auch meine Mama ein Bild vor Augen, denn sie spielte gedankenverloren an ihrer linken Brust. „Und als ich Dich verabschiedet habe, kam doch Frau Schulze und hat sich beschwert!“ fuhr meine Herrin fort. „Bei einem Kaffee habe ich ihr dann erklärt, dass Dieter nicht anders konnte, als laut zu explodieren bei seinem Orgasmus, weil mein Sklave ihn so geil gemacht hat. Da war sie plötzlich Feuer und Flamme. Über den Sklaven wollte sie mehr wissen und nachdem ich ihr erzählt habe, dass Du mir gehörst, hat sie mich gebeten, ob sie Dich als Wiedergutmachung für die Ruhestörung mal mieten könnte! Natürlich habe ich zugestimmt, zumal sie uns 500 DM geboten hat, die wir gut für den Urlaub gebrauchen können!“ Uff, ich war platt und mir wurde mulmig. Meine Herrin vermietete mich an eine Nachbarin, eine Dame über 60 noch dazu. Aber ich nickte brav: „Natürlich Herrin. Was soll ich tun?“ fragte ich leise. Meine Mama griff ein: „Morgen Abend, nachdem Du alles gemacht hast, werde ich Dich zu Jutta bringen, die Dich dann zu Frau Schulze bringen wird. Du gehörst dann für eine Nacht Frau Schulze, die mit Dir machen kann, was sie möchte. Nimm Deine Schultasche mit, Du wirst von dort aus zur Schule gehen. Wer weiß, vielleicht kann ich die Nacht, in der Du nicht hier bist, auch irgendwie nutzen.“ Ich schluckte: „Ja Mama, mache ich!“ Was würde mich da wohl erwarten? Was hatte Frau Schulze mit mir vor? Ich hatte sie ein paar Male gesehen, eine resolute Dame, nicht, dass mir irgendetwas besonders aufgefallen wäre. Na ja, bald würde ich sie wahrscheinlich besser kennen.
Meine Herrin ergriff wieder das Wort: „Mein Lieber, hab keine Angst. Wenn Du brav sein wirst, dann wirst Du spätestens in einem knappen Monat, spätestens im Urlaub belohnt werden. Und als kleine Ermutigung darfst Du jetzt noch abwechselnd an meinen und an den Zehen Deiner Mama saugen. Du bekommst die Augen verbunden und mußt immer sagen, wessen Zehen Du gerade im Mund hast!“ Mein Herz machte einen Satz. Ich durfte die Füße meiner Herrin küssen, herrlich!!!!!!
Und dann kam aber auch ein ganz komische Gefühl dazu, denn ich sollte ja auch die Füße meiner Mama küssen. Was war, wenn mich das genauso geil machte, wie bei meiner Herrin? Was war, wenn ich den Unterschied nicht merkte? Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Dennoch kniete ich mich natürlich brav auf den Boden und Mama und Jutta setzen sich vor mich, zeigten mir ihre nackten Füße, die bei beiden sehr schön aussahen. Dann stand meine Herrin wieder auf, trat hinter mich und verband mir mit einem Schal die Augen. „Jetzt stellen wir noch nur 1 Stuhl vor Dich, damit Du nicht an der Seiter erahnen kannst, wessen Fuß Du gerade im Mund hast!“ erklärte meine Herrin. Ich war sehr aufgeregt. Ich hörte, wie sie die Stühle verschoben und spürte, dass nun eine von beiden vor mir saß. Dann zuckte ich zusammen. Nackte Zehen und der Ballen streichelten meine Stirn, rutschen langsam über meine verbundenen Augen und meine Nase herunter zu meinem Mund, den ich genauso gehorsam wie gierig öffnete. Dann drangen die Zehen in meinen Mund ein und ich war mir sofort sicher, dass es die Zehen meiner Herrin waren. Die Form war perfekt und ich erinnerte mich genau an dieses Gefühl. Aber noch sagte ich nichts, sondern genoß das wahnsinnige Gefühl in meinem Mund. Ich saugte so zart und liebevoll wie ich nur konnte, spielte mit meiner Zunge zwischen den Zehen und achtete sorgsam darauf, auf keinen Fall mit meinen Zähnen die extrazarte Haut zu berühren. Ich hörte ein unterdrücktes Stöhnen, dann wurde der Fuß mir entzogen. Geräusche, ein leises Knarren des Stuhls und wieder nackte Zehen auf meiner Stirn. Auch diese fühlten sich sehr aufregend an, aber sie waren eindeutig anders. Weniger zart, weniger weich und dann in meinem Mund spürte ich sofort die andere Form. Dennoch saugte ich auch hier ganz liebevoll, denn ich wollte noch nicht zeigen, dass ich genau wußte, welcher Fuß von wem war. Und ich wollte meine Mama ebenfalls spüren lassen, wie gut sich das anfühlen kann. Nach 10 Sekunden zog sich auch dieser Fuß zurück und wieder Geräusche beim Platzwechsel oder auch nicht. Dann die Frage meiner Herrin: „Und mein Sklave, wem gehört der erste Fuß und wem der zweite?
Ich strahlte sie mit verbundenen Augen an: „Der erste Fuß war Eurer, Herrin und der zweite Fuß der meiner Mama.“
Stille, keine Antwort, offenbar waren beide überrascht, dass ich es so sicher wußte. Aber meine Herrin verunsicherte mich, denn sie sagte nur: „Wir werden sehen, ob Du Recht hast. Auf zur zweiten Runde.“
Dann kam ein Fuß meinen Hals hoch zu meinem Mund, dieses Mal war es ein linker Fuß und spätestens an meinen Lippen war ich mir wieder sicher, dass der Fuß meiner Mama gehörte. Dieses Mal drang erst nur der große Zeh in meinen Mund ein und ich saugte ihn, als wäre es die Eichel meines Herrn. Ich blies den Zeh quasi.
Ich umspielte den Zeh mit meiner Zunge, schloß meine Lippen darum, saugt ihn ein, lies ihn wieder aus dem Mund gleiten bevor ich ihn wieder ganz tief einsaugte. Immer wieder und wieder. Dabei achtete ich selbstverständlich darauf, dass meine Zähne hinter meinen Lippen blieben und je mehr ich den Zeh verwöhnte, desto mehr glaubte ich zu hören, dass es meiner Mama gefiel. Dann zog sie den Zeh zurück, tippte mit ihm noch einmal auf meine Stirn und noch währenddessen spürte ich den nächsten Fuß mitten auf meinem Mund. Der Fuß wurde mit sanftem Druck immer tiefer in meinen Mund geschoben, den ich so weit öffnete, wie ich nur konnte. Ich hatte Schwierigkeiten, den Fuß zu erkennen, aber dann kann er in meinem Mund zur Ruhe und ich konnte endlich spüren, wie weich und wunderbar die Haut war. Kein Zweifel, es war der rechte Fuß meiner Herrin. Traumhaft, aufregend, süß. Mein Schwänzchen wollte sich unbedingt aufrichten, aber es war gefangen in dem doofen Käfig. Ich stöhnte mit vollem Mund und wand mich frustriert, als sich 2 nackte Füße um meine Eier schlossen. Ich keuchte unterdrückt und zuckte, während meine Herrin mich fragte, welcher Fuß dieses Mal der erste und welcher der 2. war. Sie zog ihren Fuß aus meinem Mund, so dass ich sprechen konnte, gleichzeitig verstärkte sich der Druck auf meine Eier.
„Der erste Fuß war dieses Mal von Mama, und der 2. War von Dir Herrin Jutta!“ sagte ich stolz, als meine Eier kurz und fest gedrückt wurden, so dass ich zusammenzuckte. „Und wer hat gerade Deine Eier gequetscht?“ Fragte meine Mama. „Das warst Du, Mama, Juttas Fuß war ja noch in meinem Mund!“
Direkt nach dieser Antwort riß sie mir die Augenbinde runter und ich bekam eine Ohrfeige „Sei nicht so vorlaut!“ zischte sie mich an, aber ich sah, dass meine Herrin lächelte. „Sei nicht so streng mit ihm, Moni, er hat das doch gut gemacht. Braver Junge, alles richtig erkannt. Deshalb werde ich Dich noch ein wenig ermuntern für morgen bei Frau Schulze. Sitzt ganz still, Du darfst Dich jetzt nicht bewegen!“ befahl mir meine Herrin und ich gehorchte selbstverständlich. Dann nahm sie meinen Kopf in ihre Hände, kam näher und gab mir einen zärtlichen Kuß auf meine Lippen. Ich fiel fast in ******** vor Glück, ich spürte ihren Kuß am ganzen Körper und schwebte innerlich. Dann ließ sie mich los und riet mit: „Falls es bei Frau Schulze schwer wird, denk immer daran, dass Du mein geliebter Sklave bist, denk an diesen Kuß und an weitere, die folgen, wenn Du brav und tapfer sein wirst!“ Ich seufzte und strahlte sie an: „ja, Herrin!“.
In der Nacht und am nächsten Tag passierte wenig, aber ich war schon aufgeregt. Was würde mich erwarten? Ich versuchte mich abzulenken und alle meine Aufgaben ordentlich zu erfüllen. Nach dem Abendessen schickte Mama mich unter die Dusche mit dem Hinweis, mich ordentlich sauber zu machen, schließlich würde mich wahrscheinlich bald eine fremde Frau nackt sehen. Da stieg die Nervosität nochmal deutlich an, aber ich folgte selbstverständlich. Mama legte mir die Sachen zum Anziehen raus, nur Shorts und T-Shirt und Socken, keine Unterhose, das fand sie wohl witzig. Dann packte ich noch meine Schulsachen für morgen und mit einer Ermahnung, Ihr keine Schande zu machen, schickte sie mich zu meiner Herrin.
Meine Herrin empfing mich mit einem aufmunternden Lächeln. „Hab keine Angst. Du tust das ja für mich!“ Das machte mir Mut, denn ich wollte ja meine Herrin glücklich machen, ihr dienen. „Denk an mich, wenn es schwer wird.“ Riet sie mir und zeigte mir bei diesen Worten ihren nackten linken Fuß. Ich strahlte sie an und dankte ihr. Dann ging sie – wieder mit Ihren Hausschuhen an – voraus zum Nachbarhaus. Ich folgte brav und spürte dabei mein Herz bis zum Hals schlagen.
Dann standen wir vor der Tür von Frau Schulze und meine Herrin klingelte. Ich merkte, wie ich schwitzte und mein Atem schneller ging. Schritte auf der anderen Seite der Tür, die sich dann weit öffnete.
„Ja bitte?“ kam die tiefe Stimme von Frau Schulze. Dort stand sie: sie trug einen roten Satinmorgenmantel, die Beine darunter schienen nackt zu sein. Ihre grauen Haare hatte sie zu einem Dutt nach oben gesteckt und ihre nackten Füße steckten in einer Art Riemensandalen mit hölzerner Sohle. Ich schaute zu Boden als ihr blick auf mich traf, dann sprach Frau Schulze meine Herrin an. „Ahh meine Liebe, da seid Ihr ja. Und so pünktlich. Hier, der ist für Euch.“ Mit diesen Worten reichte sie meiner Herrin einen Umschlag. „Danke, meine Liebe, hier der ist für Euch!“ antwortete meine Herrin und gab mir einen Klaps auf den Po, damit ich einen Schritt nach vorne machte. „Wie abgemacht, er gehört ganz Euch für einen Abend und eine Nacht.“ Dann wandte sie sich noch mal an mich: „Sei schön folgsam und tapfer und mach mir keine Schande.“ Ich antwortete mit leiser Stimme: „Ja, Herrin!“ und Frau Schulze lachte leise. „Dann komm rein, mein Sklave!“ Meine Herrin nickte und ging mit dem Umschlag nach nebenan.
Ich trat in den Flur von Frau Schulze und sie warf hinter mir die Tür ins Schloß und schloss sie auch gleich ab. Ich blickte zu Boden und wartete, was Frau Schulze wollte. Sie war meines Wissens nach Mitte bis Ende 60, seit ein paar Jahren verwitwet und noch ziemlich rüstig. Sie war relativ groß und kräftig, aber die Kurven an den richtigen Stellen, machten Sie auch weiblich. Dann sprach sie mich wieder mit ihrer tiefen Stimme direkt an: „So, mein Sklave, Du gehörst jetzt mir für diese Nacht.“ Ich nickte stumm und eingeschüchtert. „Das bedeutet“, fuhr sie fort, „dass ich mit Dir machen kann, was ich will, so lange ich Dich in einem Stück zurückgebe! Hahaha! Du kennst mich noch nicht, aber ich verrate Dir, dass ich Dich für diese Nacht gekauft habe, weil ich es aufregend und erregend finde, einen Sklaven benutzen zu können! Dementsprechend wirst Du mir Lust bereiten, auf verschiedene Arten. Ich bin dabei anders als Deine Herrin, denn ich bin wirklich sadistisch veranlagt. Das bedeutet, dass es mir Lust bereitet, wenn Du für mich leidest!“ Diesen Satz ließ sie nachschwingen. Ich bekam eine leichte Gänsehaut. Was erwartete mich hier?
„Aber das Ganze wird eindeutig auch eine sexuelle Seite haben“ fuhr meine aktuelle Herrin fort. „Also zieh Dich mal nackt aus. Dann kann ich den Anblick genießen und besser überall an Dich ran!“ Als ich auch nur 1 Sekunde zögerte, trat sie schnell einen Schritt vor und verpasste mir eine schallende Ohrfeige, dass es nur so klatschte auf meiner Wange. Und weh tat es, denn sie hatte richtig zugeschlagen. Ich zuckte zusammen und antwortete reflexartig. „Ja, Herrin! Entschuldigung, Herrin!“ und zog mein T-Shirt über den Kopf und begann, meine Hose auszuziehen. „Na, geht doch!“ freute sich Frau Schulze, „es gefällt mir, wie schön rot Deine Wange schon ist!“
In Windeseile war ich splitternackt und stand mit roter Wange und rotem Kopf vor Frau Schulze. Sie ging mit langsamen Schritten um mich herum. Sie tätschelte meinen Po und klatschte kurz mit der flachen Hand auf beide Pobacken. Ich zuckte zusammen, es war erstaunlich, wie fest diese Frau zuhauen konnte. „Ah, mein Lieber, ich mag es, wie Du zusammenzuckst. Ich bin mir sicher, dass ich viel Spaß mit Dir haben werde. Komm mit!“ befahl sie und ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich folgte brav.
Im Wohnzimmer sah ich auf dem Esstisch eine Flasche Sekt in einem Kühler, daneben ein Sektglas und zwei Wassergläser und eine Karaffe mit Wasser, aus der sie gerade einschenkte. Auf dem Tisch war ein Handtuch ausgebreitet unter dem anscheinend einige Gegenstände lagen. Offenbar „Spielzeug“, das sie erst später enthüllen wollte. Komischerweise stand neben dem Sektkühler eine kleine Schale mit getrockneten Erbsen. Ich wurde immer nervöser.
Frau Schulze genoß offensichtlich meine Unsicherheit. Sie lächelte sadistisch, nahm die Schale mit den Erbsen und leerte sie auf den Fußboden neben dem Tisch. „Knie Dich hin. Dann darfst Du mir die Flasche Sekt aufmachen.“ Ich ahnte zwar Böses, aber ich gehorchte und kniete mich in die Erbsen. Zuerst ging es noch, aber ich merkte, dass das ziemlich bald weh tun würde. Frau Schulze setzte sich auf den Stuhl, reichte mir die Flasche Sekt und schlug die Beine übereinander und betrachtete mich. Ich spürte die Erbsen unter meinen Knien. Langsam bohrten Sie sich in meine Haut. Mit zitternden Fingern begann ich die Flasche zu öffnen. Ich war zwar kein Experte darin, aber ich konnte das. Schließlich schaffte ich es, den Korken zu lösen, sogar ohne dass der Sekt überschäumte. Ich griff nach dem Glas, um meiner aktuellen Herrin einzuschenken. Der Druck der Erbsen wurde immer größer und der Schmerz stieg immer mehr an. Ich reichte Frau Schulze das Glas, die mich abschätzend anlächelte. Ich war aber etwas zu weit weg, deshalb musst ich mich nach vorne beugen, wodurch der Druck auf meine Knie durch die Erbsen noch schlimmer wurde. Es tat jetzt richtig weh. Endlich nahm sie das Glas und ich konnte mein Gewicht wieder verlagern. Aber der Schmerz war da und wurde unaufhaltsam immer stärker.
Frau Schulze wußte es natürlich. Abwartend und geduldig nippte sie an ihrem Sekt, beobachtete mich dabei. Ich versuchte weiter, mein Gewicht zu verlagern, aber was ich auch tat, es wurde nicht besser. Mal lehnte ich mich leicht nach rechts, mal nach links, mal nach hinten, aber die Erbsen bohrten sich immer tiefer in meine Knie. Ich begann zu schwitzen. Frau Schulze lächelte wie ein Raubtier. Als ich langsam zu zittern begann, beugte sie sich kaum merklich vor, leckte sich einmal über ihre Lippen, denn DAS wollte sie sehen. Sie wollte genießen, wie der Moment kam, in dem ich es nicht mehr aushalten würde. Ich bekam Angst, denn mir dämmerte, dass sie in dieser Nacht immer wieder genießen wollte, wie ich nicht mehr konnte.
Mein Zittern wurde stärker, denn der Schmerz wurde stärker. Von den Knien aus breitete er sich über die Oberschenkel aus. Ich spürte die Erbsen, wie sie sich in mich hineinbohrten, wie meine Beine anfingen zu brennen. Der Schweiß brach mir aus. Frau Schulze trank einen großen Schluck Sekt und lies mich nicht aus den Augen. Noch eine Minute zitterte ich vor ihr, dann begann ich zu betteln: „Bitte, Frau Schulze, das tut sehr weh. Ich halte das nicht mehr aus. Bitte darf ich aufstehen?“ „Aber natürlich … nicht!“ entgegnete sie mit warmer Stimme. „Ich will doch sehen, wie Du für mich leidest. Für mich, Deine Herrin in dieser Nacht!“ Sie klappte eine Ecke des Handtuch auf dem Tisch beiseite und nach Ihre Filmkamera hervor. Sie stellte diese auf ein kleines Stativ und richtete sie auf meinen Oberkörper und mein Gesicht. Ich zitterte immer stärker. Gleich würde ich es nicht mehr aushalten. Frau Schulze wußte das genau: „Wehr Dich ruhig mein Junge, aber es wird Dir nichts nutzen!“ erklärte sie mir und da konnte ich nicht mehr. Ich brach in Tränen aus. Ich begann zu weinen vor meiner aktuellen Herrin und jammerte: „Es tut so weh, bitte darf ich aufstehen? Bitte!“ Mein Schluchzen schüttelte mich, als Frau Schulze nur bedingt Mitleid zeigte: „noch eine Minute oder wenigsten 30 Sekunden, tu es für mich! Denk daran, dass Deine Herrin Jutta Dich mir als braven Sklaven verkauft hat! Denk an Deine Herrin. Mach sie stolz!“
Das half ein wenig. Ich dachte an meine Herrin, Ihr zur Liebe wollte ich ein braver Sklave sein. Ich versuchte mich an Ihre Füße zu erinnern, an den Kuß, den sie mir gegeben hatte, aber es tat so weh. Für ein paar Sekunden gelang es mir, die Berührung durch meine Herrin zu spüren. Ich spürte fast ihre Zehen in meinem Mund, dass gab mir Kraft für eine halbe Minute, aber dann brachen die Schmerzen wieder durch und ich weinte wieder. Die Tränen liefen mein Gesicht runter und ich zitterte. „Bitteeeee, Frau Schulze, bitteeeee, ich kann nicht mehr“ flehte ich. Da stand sie auf, schaltete die Kamera ab und schubst mich einfach zur Seite. Ahhhhhhhhh, endlich kein Druck mehr auf den Erbsen. Es tat immer noch weh und ich schluchzte, aber es lies nach, als ich auf dem Boden lag. „Ein braver Sklave!“ lobte mich Frau Schulze und strich die Erbsen weg, pickte sie aus meiner Haut und zog mich dann mit sich. „Setz Dich zu meinen Füßen und erhole Dich mein Junge!“ Ich lehnte mich erschöpft an Ihre Beine und schluchzte und schluckte, während sie ihren Sekt trank.
Nach ca. 10 Minuten sprach sie wieder: „Das war ein guter Anfang, ich fand das sehr aufregend.“ Sie nahm ein Taschentuch und trocknete mein Gesicht ab bevor sie mir das leere Glas hinhielt. Ich kam auf die Füße ging zur Flasche und goß ihr nach. Sie nahm ein Kissen vom anderen Stuhl und warf es auf den Boden. „Vorerst darfst Du Dich darauf knien.“
Als ich auf dem Kissen kniete und wartete, nahm sie wieder etwas vom Tisch. Zuerst konnte ich es nicht sehen, aber dann zeigte sie mir Wäscheklammern, ungefähr 10 Stück. „Die sind für Dich. Da Dein Schwänzchen im Käfig steckt, kann ich dort keine anbringen, aber mir wird schon etwas einfallen!“ kündigte Frau Schulze an. „Komm her und stell Dich vor die Kamera, Hände hinter den Rücken.“ Sofort sprang ich auf und stellte mich vor sie.
Sie ging um mich herum, ihre Fingerspitzen streichelten mich ganz sanft, mal an meinem Hals, mal an meiner Wange, mal an meinem Rücken, mal an meiner Brust, mal an meinem Po. Das fühlte sich gut an und ich war gleichzeitig ängstlich, aber auch neugierig, was wohl kommen würde. Mir war natürlich klar, dass mir Frau Schulze die Klammern ansetzen würde, aber ich wußte ja nicht wo. Dann spürte ich plötzlich einen Schmerz im rechten Ohrläppchen, als sie die Klammer dort anbrachte. Er war nicht zu schlimm, aber deutlich spürbar. Ich atmete etwas schneller und sie ging wieder streichelnd um mich herum. Dann kniff sie mit Daumen und Zeigefinder meine linke Brustwarze zusammen und setzte die 2. Klammer an. Wieder tat es weh, aber es war auch aufregend, meine Nippel waren ja sehr leicht reizbar.
Wie ein Raubtier schlich Frau Schulze um mich herum und streichelte mich kaum spürbar und doch sehr aufregend mit Ihren Fingerspitzen. Und plötzlich saß die nächste Klammer an meinem linken Ohrläppchen. Ein kleiner Schmerz, die Klammer an meiner linken Brustwarze war deutlicher spürbar. Aber noch war es auszuhalten.
Sie streichelte mich weiter abwartend, sondierend. Dann hob sie meinen rechten Arm über meinen Kopf. „Halt ihn dort!“ befahl sie mir und kniff die Haut an meiner Achsel zusammen, um die Klammer dort anzusetzen. Ich hätte nicht gedacht, wie sehr das zwickt und hielt die Luft an. Frau Schulze lächelte wissend, genießend, voller Vorfreude.
Natürlich kam danach die Linke Seite an die Reihe, eine Klammer unter die Achsel und ein überraschender Klapps auf den Po. Mittlerweile brannten meine Ohrläppchen doch ein wenig und die linke Brustwarze.
Frau Schulze ließ sich Zeit, streichelte meine Haare, ihre Finger wanderten zu meiner rechten Brustwarze und drückten diese zusammen, damit sie die nächste Klammer ansetzen konnte. Ich stöhnte laut auf, mir wurde heiß. 6 Klammern zwickten mich nun. 4 hatte sie noch auf dem Tisch.
Sie nahm die nächste Klammer und setze sie ohne langes Vorspiel an meinem Hodensack an. Ich zuckte zusammen, denn es brannte wie Feuer. Dann kam auch sofort die 8. Klammer, symmetrisch auf der anderen Seite meines Sacks. Der Schmerz breitete sich aus und zog von meinen Eiern langsam noch oben zu meinen Nippeln und dann zu meinen Achseln und zu meinen Ohren. Ich begann wieder zu schwitzen und sag aus den Augenwinkeln das sadistische Lächeln von Frau Schulze.
Sie ging weiter langsam um mich herum, berührte hier und da nahezu beiläufig die eine oder andere Klammer. Wenn ich mich also gerade an den Schmerz gewöhnt hatte, flammte dieser wieder auf, wenn sie leicht drückte, bog oder zog. Ich stöhnte und sie genoß es sichtlich, denn ich sah deutlich, wie ihre Brustwarzen durch den dünnen Satinbademantel drückten.
Kaum merklich lockerte sie Ihren Bademantel, so dass ich den Ansatz Ihrer Brüste sehen konnte und sie fuhr auch mit Ihrer Hand von außen über Ihre Brüste und die harten Nippel. Das war sehr aufregend und hätte ich nicht diesen elenden Käfig getragen, hätte mein Schwänzchen sicher wie eine Eins gestanden. Aber so tat mein kleiner Schwanz in seinem Gefängnis nur weh. Genau wie auch meine Ohrläppchen, meine Nippel und meine Achseln und mein Hodensack. Es tat weh und Frau Schulze schaltete nun die Kamera ein, schwenkte sie auf dem Stativ einmal von meinem Gesicht zu meinem Sack und wieder zurück und zeichnete auf, wie sich der Schmerz mehr und mehr auf meinem Gesicht zeigte. Dann nahm sie die beiden letzten Klammern und setze eine an meiner Unterlippe an und befahl mir die Zunge herauszustrecken. Ich ahnte Böses und meine Zunge und ich zitterten gemeinsam und mit einem zufriedenen Lächeln lies Frau Schulze die Klammer zuschnappen auf meiner Zungenspitze.
Ich zuckte zusammen und kassierte sofort einen harten Klapps auf den Po. „Steh gefälligst gerade, ich will Dein Gesicht filmen!“ befahl mir meine aktuelle Herrin. „Noch wirst Du das ja wohl aushalten, oder?“
„Jaajjahhh“ antwortete ich undeutlich mit der Klammer an der Zunge und Frau Schulze lächelte zufrieden „Gut, mein Junge! Halte es aus für mich!“ Ich versuchte es, aber tatsächlich wurde es immer schlimmer, erst Recht, wenn sie hier oder dort an der Klammer dreht. Ich schwitze immer mehr und stöhnte leise und von Minute zu Minute lauter. Frau Schulze beobachtete mein Gesicht, genoß, wie der Schmerz sich ausbreitete und begann dann sich zu streicheln. Es erregte Sie, wie ich litt und Ihre Hände glitten von Ihren Brüsten zwischen Ihre Beine. Ich sah, wie Sie sich selbst rieb und als sie dann die Hand wieder hoch zu Ihren Brustwarzen nahm, war der rote Satin dunkel. Sie war naß durch meinen Schmerz.
Das machte mich stolz und ich freute mich für kurze Zeit, bis sie sich blitzschnell vorbeugte und die Klammer von meiner Lippe nahm. Das Blut kam zurück in die Lippe und der Schmerz setzte schlimmer ein, als mit der Klammer an mir. Ich jammerte, sie lächelte und leckte sich über die Lippen. „Sei noch ein bisschen tapfer, mein junger Sklave: Wenn Du schön brav bist, werde ich die Klammern vorsichtig abnehmen. Wenn Du aber zu viel jammerst, dann werde ich sie herunter schlagen!“ kündigte sie an.
Ich nickte und zitterte und schwitze, während sie mich beobachtete und sich wieder streichelte. Je mehr ich leise stöhnte, desto deutlicher rieb sie sich zwischen ihren Beinen. Als ich krampfhaft versuchte, nicht zu jammern und zitterte, stöhnte auch Frau Schulze. Ich versuchte tapfer zu sein, aber der Schmerz der Klammern plus den super-aufregenden Anblick dieser Frau, die sich direkt vor mir selbst erregte und die Qual meines Schwänzchens im Käfig wurden zu viel für mich. Ich stammelte bittend „bidde Frauu Schuuulze, es tut soo wäh“.
Ihre Stimme kam gepresst „Ja, das soll es ja auch, ich will das Du für mich leidest. Ich will sehen, wie Du leidest!“ keuchte sie. Ich zitterte mittlerweile so sehr, dass die Klammern wackelten und das verstärkte den Schmerz. Ich stöhnte „Auuuuuuaaaa“, Frau Schulze stand auf, Ihre linke Hand streichelte offenbar Ihren Kitzler, ich Gesicht zeigte Ihre Lust.
Und dann schlug die rechte Hand nach der Klammer an meiner Zunge und riss diese Klammer ab und in einem Zug auf die auf meiner linken Brustwarze. Ich schrie aus, quiekte fast und zuckte zusammen, mir kamen die Tränen und Frau Schulze seufzte leise und lächelte. Sie sah wie ich mich wand und weinte und dann kam sie: sie keuchte laut und sie zuckte in der Hüfte, ihre rechte Hand fasst nach Ihre Brust und presste diese, „jaaaaaaaaaaa, leide für mich“ sagte sie mit tiefer Stimme und dann genoß sie ihren Orgasmus.
Das faszinierte mich so sehr, dass ich den Schmerz etwas besser ertragen konnte, wenn auch nur für eine halbe Minute. Dann begann ich wieder zu wimmern.
Als ihr Orgasmus abgeklungen war, kam Frau Schulze auf mich zu „Das hast Du gut gemacht, mein Lieber. Du hast zwar gejammert und jammerst immer noch, aber Du hast mich so erregt. Ich werde Dich von den Klammern erlösen. Bleib noch kurz so stehen.“ Sie schwebte in die Küche und kam nach ein paar Sekunden mit einem Eiswürfel in der Hand zurück. Diesen setze sie oberhalb meiner rechten Brustwarze an und lies die Kälte sich ausbreiten. Dann nahm sie die Klammer vorsichtig ab. Es tat sehr weh, aber sofort platzierte sie den Eiswürfel auf meinem Nippel und so ließ es sich gerade aushalten. „Drück ihn selbst darauf, ich hole noch 2“ sagte meine Herrin und gehorchte dankbar.
Mit frischen Eiswürfeln nahm sie mir die restlichen Klammern ab und ich durfte endlich wieder zu ihren Füßen zu Boden sinken, denn meine Beine gaben langsam nach.
„Kuschel Dich an meine Beine, mein kleiner, braver Sklave. Du machst mir so sehr viel Freude, weil Du so schön leidest. Ich genieße es richtig.“ Lobte mich meine aktuelle Herrin und trank noch einen Schluck Sekt. „Ich überlege gerade, ob wir vielleicht bald schlafen gehen sollten. Der Orgasmus gerade war so gut, dass ich Dich vielleicht lieber morgen früh noch einmal rannehmen werde, bevor Du zur Schule gehst. Mal abwarten.“ Dann schwiegen wir wieder. Ich war sehr dankbar, dass ich Ihre nackten Beine und Füße spüren dufte. Natürlich war das nicht so einzigartig, wie bei meiner richtigen Herrin, aber sehr angenehm. Leider half das auch nicht, den Druck in meinem Käfig zu verringern.
„HABE ICH DIR DAS ERLAUBT?“ läßt mich die strenge Stimme von Frau Schulze hochschrecken. Offenbar war ich eingedöst. „Ich glaube ja, dass das anstrengend für Dich war, aber einfach so einzuschlafen, ohne dass ich entschieden habe, wie es heute weitergeht, geht auch nicht. Ich werde Dich wohl noch einmal bestrafen müssen. Da bekomme ich gerade richtig wieder Lust darauf!“ kündigt meine Ersatzherrin an.
„Eigentlich wollte ich mir das, was gleich kommen wird, für das große Finale morgen Früh aufheben, aber mir ist gerade noch etwas besseres eingefallen und das erregt mich schon wieder. Deshalb wirst Du jetzt noch für mich leiden, bevor wir in Bett gehen!“ Bei diesen Worten lächelt sie sadistisch und zerrt mich auf die Füße.
4年前