Fitnesstory

Stell dir vor wir sind beide in einem Fitnessstudio. Wir beobachten uns schon die ganze Zeit während des Trainings. Zum Ende des Trainings gehst du an mir vorbei und sagst zu mir wie wohltuend doch jetzt ein Saunagang wäre und zwinkerst mir dabei zu.
Da ich es nicht abwarten konnte Dich in der Sauna zu sehen, befinde ich mich schon in der Sauna. Du kommst mit dem Handtuch umgeschlagen und ein zweites größeres in den Saunabereich und siehst Dich erst mal um. Das Handtuch das Du um hast, verdeckt wirklich nur ganz knapp Deine wohligen Rundungen. Der Brustansatz ist zu sehen und dein Po wird grad so bedeckt, eigentlich nur halb. Du bemerkst dass leider ein älteres Pärchen auf den Ruhestühlen liegt und entdeckst mich in der Sauna. Nur mit einem Handtuch unter mir, sitze ich da. Ein dünner Schweißfilm überdeckt meine leicht gebräunte Haut und lässt Sie im dämmrigen Licht glänzen. Durch das vorherige Training und das schummrige Licht sieht man die Muskelpartien besonders deutlich. Was Dir offensichtlich zu gefallen scheint, denn du fängst an zu schmunzeln. Das Handtuch was Du in der Hand hältst breitest du auf einer Liege aus. Dabei stehst du mit dem Rücken zu mir und beugst Dich nach vorn. Mir bietet sich ein ziemlich erregender Anblick, denn dein Handtuch rutscht ein wenig hoch, wodurch Deine schönen Popacken richtig zu sehen sind. Aber damit noch nicht genug. Du weißt sehr wohl, dass ich Dir zu sehe und Du willst mich erst richtig scharf machen, denn du stellst dich ein wenig breitbeiniger beim Vorbeugen hin. Dadurch sehe ich dass du rasierst bist. Ich bekomme langsam, aber sicher Probleme meine Freude über den Anblick zu verbergen. Zumal du nun auch noch dein Po ein wenig bewegst, indem du dein Gewicht auf das jeweilig andere Bein verlagerst. Um noch einen drauf zu setzten legst du deine Hände auf deine Pobacken und ziehst sie leicht auseinander, wobei es jetzt wirklich nichts mehr gibt was noch etwas verdecken könnte. Um nicht die Aufmerksamkeit des älteren Pärchens auf Dich zulenken, stellst du dich wieder normal hin. Das ganze dauerte nur einen Augenblick, aber mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Mit einem honigsüßen Lächeln näherst du dich der Saunatür.

Da der Anblick nicht spurlos an mir vorbei gegangen ist und sich bei mir einiges geregt hat, bin ich leicht verlegen wie ich mich hinsetze ohne meine Erregung zu offensichtlich zu zeigen. Das scheint dir aber ziemlich egal zu sein, denn du machst da weiter, wo du draußen aufgehört hast, nur das du diesmal auch das kleine Handtuch abgelegt hast. Ich wusste gar nicht, wie lange es dauern kann ein so kleines Handtuch auszubreiten. Auf deinem Handtuch setzt du dich recht aufreizend hin. Die Schenkel gespreizt, aber da du aufrecht sitz erkennt man nur, dass du am oberen Schambein noch ein wenig Haare hast. Du beginnst offensichtlich auch schon zu schwitzen, denn du streichelst mit deiner Hand über deinen Körper, was sehr elegant aussieht. Du fährst die Arme entlang, die Schenkel an den Oberseiten, dann den Hals. Du hast aber beim reinkommen was vergessen. Du drehst dich um und gehst zu einer Sanduhr um sie um zudrehen und meinst mit einem Grinsen „ganz schön heiß hier, da hält man es bestimmt nicht lange aus“. Bei jedem deiner Schritte, bebt dein Busen. Ich wünschte mir ihn sofort anfassen zu dürfen und ihn zu streicheln, an deinen Brustwarzen zu saugen, aber ich trau mich nicht, da wir ja nicht allein sind.

Da ich ein wenig außerhalb des Sichtfeldes des alten Pärchens (draußen im Ruheraum) sitze, gehst du beim Rückweg zu mir rüber und stellst dich vor mir hin und meinst, dass das was ich da versuche zu verstecken doch gar nicht versteckt werden sollte. Deine Hand streichelt meine Brust entlang über den Bauch, doch dann nimmst du sie weg hin zu deinem Mund. Mit einen Finger umfährst du deine roten Lippen, die du zum Kussmund zusammengepresst hast und fragst mich ob ich Dich vielleicht ein wenig massieren möchte. Ich würde diese Rundungen sehr gerne in Händen halten. Du legst dich mit dem Bauch auf dein Handtuch. Du hast mir inzwischen so den Kopf verdreht, dass es mir egal ist dass du siehst wie erregt ich über deinen Anblick bin. Ich massiere deinen Rücken. Da du inzwischen ja auch schon schwitzt, gleite ich ohne Probleme über deine Schulterblätter, deinen Nacken, die Wirbelsäule entlang zum Po. Ich kann nicht wiederstehen und muss ihn berühren, ihn sanft massieren. Dir scheint es zu gefallen, denn du streckst ihn ein wenig raus. Jetzt küsse ich ihn. Du schmeckst ein wenig salzig vom Schweiz, aber das ist voll ok. Die zarten Berührungen der Zunge entlocken dir ein kichern, denn es kitzelt. Meine Hände gleiten vom Po die Schenkel hinunter, mit dem Daumennagel fahre ich die Innenseite entlang und meine Küsse folgen meinen Händen. Ob bewusst oder automatisch spreizt du deine Schenkel, dass ich besser küssen kann. Dabei bietet sich mir der Anblick von vorhin, Dein offensichtlich frisch rasiertes Liebeszentrum. Die rosa Lippen glänzen, ob vor Erregung oder Schweiß weiß ich noch nicht, aber der Anblick ist total geil. Du drehst dich um und richtest dich auf. Wir schauen uns einen Augenblick lang tief in die Augen und küssen uns dann leidenschaftlich. Wir umschlingen uns. Meine Hände suchen deinen Busen und massieren ihn, durch den Schweiß rutscht man leicht ab, was die Sache noch erotischer macht. Ich beiße Dir leicht in den Hals und küsse abwärst zu Deinem Busen. Deinen Hand sucht inzwischen meinen prallen Liebesstab. Du guckst vorsichtig um die Ecke um zu sehen was draußen geschieht. Da sich beide noch immer nicht bewegen, können wir weiter machen.

Mit der Zunge umspiele ich deine Brustwarzen und sauge dran. Erst links dann der rechte Nippel, dabei massiere ich mit den Händen beide Brüste, drücken sie zusammen, dann einzeln, was Dich ein wenig schneller atmen lässt. Kalt ist es ja nicht, also sind die steifen Nippel ein Anzeichen für Freude. Zumindest ein erstes kleines. Während meine Hände weiter deine geilen Brüste massieren, gleitet meine Zunge abwärts. Den salzigen Bauch hinab. Tiefer, deine Schenkel gehen so ziemlich automatisch auseinander. Ich küss den Venushügel entlang zu den Schenkelinnenseiten. Ich will dich sehr intim küssen, doch du sitzt ja noch ungünstig, so dass ich noch nicht ran komme. Ich greife hinter dich, umfasse deinen Po und zieh ihn nach vorn, bis du nur noch auf der Kante sitzt. Deinen Oberkörper legst du nach hinten, die Schenkel spreizt du weit auseinander. Du fährst mir mit den Händen durch mein Haar und ziehst meinen Kopf näher zu deiner super heißen Körpermitte. Der Anblick deines rasierten Intimbereiches ist sehr erregend. Mit meiner Zunge fahre ich durch deine Lippen bis zu deinem Kitzler, an den ich dann mit dem Mund sauge. Um dich besser verwöhnen zu können, ziehe ich mit den Händen deine Lippen auseinander. Deine Knospe liegt nun richtig frei. Jetzt kann ich viel intensiver deine Lust mit kreisenden und mit saugenden Bewegungen entfachen. Dein Körper ist offensichtlich nicht nur durch die Hitze der Sauna feucht. Ich nehme einen Finger und massiere dann deinen Kitzler, mal schnell, mal langsam dafür mit etwas mehr Druck. Dann wieder ein wenig mit der Zunge. Immer abwechselnd. Du hältst zwischendurch die Luft an um sie dann um so heftiger und stoßweise erregter wieder auszustoßen. Du beginnst dir mit einer Hand an deinem Busen zu spielen. Deine Schenkel beginnen vor Erregung zu zittern und du musst dir schon den Mund zu halten um nicht laut loszustöhnen. Ein plötzliches Geräusch von draußen lässt uns aufschrecken und an verschiedene Plätze eilen. So schnell kann man das Handtuch gar nicht platzieren.

Das Pärchen draußen ist im Begriff aufzustehen. Aus welchen Gründen auch immer, hast du einen knall roten Kopf und der Zustand meiner Erregung lässt sich auch mit Handtuch nicht verbergen. Zum Glück bewegen sich die beiden nicht in die Sauna, sondern packen ihre Sachen zum gehen. Als sie raus sind, kommst du geradewegs auf mich zu, legst das Handtuch zu meinen Füssen aus und kniest dich vor mir hin. Du guckst mich von unten mit einem unschuldigen Blick an, ziehst das Handtuch weg und drückst meine Knie auseinander. Deine Hand umschließt das was dir stramm entgegensteht und du beginnst mit langsamen Auf- und Abbewegungen. Du leckst mit deiner Zunge über deine Lippen und machst dabei einen Schmollmund, so dass sie feucht glänzen. Das was du mir damit mitteilen willst, macht mich noch mehr an und du merkst wie mein Stab in deiner Hand zu pulsieren beginnt. Du beugst dich vor, küsst meine Brust, dabei berühren sich unsere feuchten Körper. Reiben an einander. Dann legst Du meinen Schwanz zwischen deine Büste und presst sie dann zusammen. Du bewegst deinen Oberkörper in rhythmischen Bewegungen. Der Anblick macht mich richtig an. Du nimmst ihn wieder in die Hand und beugst dich mit den Mund darüber. Fährst mit der Zunge am Schaft entlang. Während die Hand ihn noch massiert, spielst du mit deiner Zunge an der Eichel und umschließt sie dann sachte mit deinen Lippen. Du fängst jetzt an zu blasen und nimmst ihn richtig in den Mund. Ich ziehe vor Erregung an deinen Haaren und gebe somit ein wenig den Takt an. Nach kurzer Zeit wird mir ganz schwarz vor Augen, weil all mein Blut offensichtlich zu dieser Stelle gepumpt wird. Aber auch Du könntest eine kleine Pause vertragen, so dass wir beschließen uns kalt abzuduschen.


Nach einer kleinen Dusche sind wir zwar vom Schweiß befreit, aber offensichtlich nicht sonderlich abgekühlt. Wir sind nun ganz allein im Ruheraum. Ich sitze auf einem Liegestuhl an die senkrecht stehende Lehne angelehnt. Du kommst näher und setzt Dich auf meinen Schoß, ohne ihn einzuführen. Du reibst mit deinen Schamlippen über meinen Schaft und dein Kitzler wird dabei immer weiter erregt. Du greifst nun runter und führst meinen prall erregten Schwanz in deine feuchte Muschi ein. Er gleitet ganz leicht zwischen deine erregten Lippen hindurch. Tiefer, mit jeder Beckenbewegung ein wenig tiefer. Während ich deine Brustwarzen mit der Zunge umspiele, ziehe ich mit meinen Händen deine Pobacken auseinander, so dass du meinen Schwanz noch tiefer in dir spüren kannst. Wir küssen uns innig. Meine Hand greift in dein Nacken und ich zieh leicht, aber bestimmt an deinen Haaren. Dein Hals liegt nun ungeschützt vor mir. Ich beiße und küsse deinen Hals entlang, meine andere Hand gleitet deinen Rücken hinab und gibt jetzt deinem Becken den Rhythmus vor. Die Bewegungen werden immer ein wenig schneller und langsam erahne ich was es bedeutet geritten zu werden. Dein Oberkörper ist nun vollständig aufgerichtet - fast ein wenig nach hinten gebeugt, wodurch du meinen Schwanz noch intensiver spürst und mir ein wenig mehr Freude bereitest, da ich nun sogar sehen kann, wie mein Schwanz von deiner Möse bearbeitet wird. Mit einer Hand massiere ich weiterhin deine Brüste, mit der anderen verleihe ich deinem Becken weiteren Schwung, doch dass scheint dich inzwischen nicht mehr so recht zu interessieren, denn dein Blick ist schon weit weg , irgendwie abwesend und deine Atmung schnell und schwer. Du reitest dich förmlich in Ekstase und ich oder besser gesagt mein Schwanz ist einfach „nur“ noch Mittel zum Zweck, ein warmes, hartes Werkzeug, um deine unendliche Lust zu befriedigen. Ich nehme deine rechte Hand, nehme deinen Zeige- und Ringfinger in meinem Mund, lutsche genüsslich ein wenig dran und führe sie dann zu deinem Lustzentrum. Wie in Trance beginnst du auch sofort an deinem Kitzler zu spielen. Offensichtlich war das jetzt noch der fehlende Anreiz, denn die Bewegungen deines Beckens geraten ins stocken sowie dein Atem und ich merke, wie dein gesamter Körper zu beben, zu zittern beginnt. Was so ein kleiner Anreiz im richtigen Moment so ausmachen kann, ist doch erstaunlich. Die Bewegungen des Beckens sind nur noch ganz leicht zu spüren, zum Abklingen deines Orgasmuses, um kein so´n abruptes Ende zu haben. Du nimmst nun meine Hand und beginnst Deinerseits genüsslich an einem meiner Fingern zu saugen. Du schmunzelst mich an und entschuldigst dich, dass nun keine weitere Zeit sei und wir die Sache abblasen müssten, wobei du eine Augenbraue dabei hochziehst und den Finger tief, sehr tief zwischen deinen Lippen verschinden lässt. Du steigst von mir runter, wobei deine Hand gleich zu meinem noch immer erregten Schwanz greift. Deine Hand umschließt ihn und du beginnst mit sachten Auf- und Abbewegungen ihn zu massieren. Du rutschst nach hinten und beginnst dich mit dem Oberkörper vorzubeugen. Dein Gesicht ist nun über meinem Schwanz und deine Bewegungen mit der Hand nehmen an Geschwindigkeit zu. Du streckst deine Zunge aus und berührst so meine Eichel und öffnest leicht den Mund, wobei du mich kokett und leicht auffordernd anguckst. Nun umschließt dein Mund die Eichel ganz und meine Latte verschwindet zischen deinen saugenden Lippen. Gar nicht mal schnell aber sehr tief und genüsslich bläst du meinen Schwanz. Ich warne Dich noch, wenn du so weitermachst, kann das ins Auge gehen, aber das scheint dich nicht zu kümmern, denn du machst weiter. Der Anblick und das überaus geile Gefühl lassen mich recht schnell um den Verstand kommen und ich will nur noch abspritzen. Ich greif dir in die Haare und hebe mein Becken bei jeder Auf- und Abbewegung ein wenig und versuche so den Rhythmus zu erreichen den ich jetzt brauche. Ein stöhnen oder besser gesagt ein komischer Laut von mir lassen dich erahnen dass es so weit ist und du löst deine Lippen von meinen Schwanz, spielst aber weiter mit deiner Zunge an meiner Eichel während du ihn mit schnellen Handbewegungen so lange bearbeitest bist der heiße Saft sich über dein Gesicht ergießt. Nach der Spermadusche ist wohl auch eine richtige Dusche angebracht und so trennen sich vorerst unsere Wege :-)
発行者 Janus78
4年前
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