Mein Weg zur Sissy-Schlampe-ErstesTreffen (Part 1)
Nachdem ich hier in den letzten Tagen einige sehr heiße Geschichten lesen durfte, wollte ich mich nun auch einmal an einem eigenen Erfahrungsbericht versuchen! Da dies meine erste Geschichte dieser Art ist, würde ich mich über Feedback sehr freuen ob ich die Geschichte fortführen soll.
Alles begann mit 18 Jahren. Ich war zur damaligen Zeit noch sehr schüchtern, aber hatte schon damals diese Fantasien, die mir wohl keiner meine Freunde, Schulkollegen etc. zugetraut hätte. So war es auch über diese Plattform, dass ich das Profil meines Daddys entdeckte (einem ca. 40 Jahre alten Mann aus der Region) und mit ihn in Kontakt trat. Nach anfänglichem Small-Talk entwickelten sich immer tiefergehende Gespräche. Aber natürlich kam auch der sexuelle Austausch nicht zu kurz ;) Bereits nach wenigen Wochen fragte Daddy mich, wie es mit einem realen Treffen aussehen würde. Auch wenn die Idee mich schon damals wahnsinnig reizte, lehnte ich unter Angabe von falschen Terminen erstmal ab. Zu groß war bei mir noch die Angst und Nervosität. Dennoch schrieben wir auch in den nächsten Tagen und Wochen nahezu täglich miteinander.
Nach ca. 2 Monaten schreiben und mehreren Versuchen meines Daddys mich von einem Treffen zu überzeugen, konnte ich dann endlich den Mut zusammen nehmen und machte mich auf dem Weg zur Wohnung meines Daddys. Nach ein paar Fahrten um den Block konnte ich endlich den Mut aufbringen um auf dem Parkplatz vor der Wohnung zu halten und mich auf den Weg zu Daddy zu machen! Wie mit ihm besprochen, klingelte ich an der Tür des Mehrfamilienhauses und schon kurz darauf öffnete sich auch die Tür des Hauses. Ich machte mich also mit leicht zitternden Beinen auf in die 2. Etage. Trotz der Nervosität merkte ich schon, wie sich in meiner Hose eine immer größer werdende Beule bildete. In der 2. Etage angekommen, klopfte ich wie vereinbart an der Tür zur Wohnung meines Daddys. Diese wurde auch direkt von Daddy in all seiner Pracht geöffnet. Mit geöffnetem Bademantel stand mir nun zum ersten Mal ein echter Mann gegenüber. Daddy musste mir dies direkt angesehen und meine kurze Regungslosigkeit angemerkt haben. Mit den Worten: " Meinen Schwanz kannst du auch noch drinnen anstarrren, wir wollen doch nicht, dass meine Nachbarn uns so sehen", bat er mich in seine Wohnung und führte mich direkt in sein Wohnzimmer.
Dort spielte auf seinem Fernseher auch schon ein deutscher Schwulen-Porno. Die Akteure (ca. 50-jähriger Herr und 20-jähriger Junge) waren auch schon in vollem Gange, was auch Daddys bereits erhärteten Schwanz erklären sollte. Mit der ganzen Situation doch etwas überfordert, stolperte ich mehr oder weniger auf Daddys Sofa. " Na, gefällt dir, was du siehst?", fragte Daddy und legte seinen Badematel ab und nahm direkt neben mir Platz. Ich konnte keinen Laut herausbringen und nickte nur. Auch wenn Daddy mir meine Nervosität anmerkte, zögerte er nicht und fing direkt an über mich "herzufallen". Als seine Hand endlich den Weg in meinen Schritt fand, war mein Schwanz schon fast auf seine volle Größe angewachsen. Glücklicherweise entledigte mich Daddy gekonnt meiner Hose, sodass mein Schwanz endlich frei war. "Da scheint sich ja jemand wirklich zu freuen", sagte Daddy und fing langsam an meinen Schwanz zu wixxen. Unbeholfen nickte ich erneut nur kurz, woraufhin Daddy meine Hand ergriff und diese zu seinem Schwanz führte. Langsam umschloss ich meinen ersten realen Schwanz und fing ebenfalls an Daddy langsam zu wixxen. "Gut machst du das mein Junge" und fing an meinen Schwanz langsam etwas schneller zu wixxen. Ich wusste gar nicht, wie es jetzt so schnell passiert war, dass ich hier nackt mit Daddy auf dem Sofa saß und wir uns gegenseitig die Schwänze rieben. Doch ich kam gar nicht dazu, diesen Gedanken zu Ende zu führen, da sich Daddys andere Hand ihren eigenen Platz begann zu suchen und vorsichtig an meinem Arschloch anklopfte. Ich stöhnte leicht auf, was Daddy zum Anlass nahm, mit etwas mehr Druck sich seinen Weg zu suchen. Während sich also Daddy an meinem Hintereingang beschäftigte, ließ er aber an meinem Schwanz auch nicht locker. Dies führte dazu, dass ich bereits nach wenigen Minuten laut am Stöhnen war. Daddy schien dies aber nicht als Anlass zu nehmen das Tempo etwas herunter zu fahren. Im Gegenteil drang er immer tiefer mit zuerst einem Finger und später zwei Fingern in meine Arschfotze ein. Ich hatte mich zuhause zwar auch schon selber gefingert und auch ein wenig mit Spielzeug experimentiert, aber von einem anderen Mann jetzt so gefickt zu werden, gab mir den Rest! So schoss bereits nach ca. 5min die Sahne unkontrolliert aus meinem Schwanz und verteilte sich auf dem Parkettboden. Auch wenn mein Stöhnen Anschein genug hätte sein sollen, schien Daddy etwas überrascht über diesen frühen ausbruch gewesen zu sein. "Na da hat es aber heute jemand eilig", fragte Daddy mit einem Zwinkern. Immer noch überfordert mit der Situation und mit einsetzender Klarheit nach dem Orgasmus fing ich an leicht rot zu werden. Mir war es doch tatsächlich peinlich den ganzen Weg zu Daddy unternommen zu haben um dann nichtmal 5min durchhalten zu können. Einen Großteil meiner Fantasien und auch Daddys Fantasien hatten wir ja noch nichtmal ansatzweise angefangen auszuleben. Und jetzt spritzte ich schon von 2 Fingern in meinem Arsch und einem kurzen Handjob. "Das tut mir wirklich Leid" stammelte ich "so schnell wollte ich wirklich nicht kommen"
Zu meinem Glück sollte dies aber noch lange nicht das Ende dieses Tages gewesen sein....
Alles begann mit 18 Jahren. Ich war zur damaligen Zeit noch sehr schüchtern, aber hatte schon damals diese Fantasien, die mir wohl keiner meine Freunde, Schulkollegen etc. zugetraut hätte. So war es auch über diese Plattform, dass ich das Profil meines Daddys entdeckte (einem ca. 40 Jahre alten Mann aus der Region) und mit ihn in Kontakt trat. Nach anfänglichem Small-Talk entwickelten sich immer tiefergehende Gespräche. Aber natürlich kam auch der sexuelle Austausch nicht zu kurz ;) Bereits nach wenigen Wochen fragte Daddy mich, wie es mit einem realen Treffen aussehen würde. Auch wenn die Idee mich schon damals wahnsinnig reizte, lehnte ich unter Angabe von falschen Terminen erstmal ab. Zu groß war bei mir noch die Angst und Nervosität. Dennoch schrieben wir auch in den nächsten Tagen und Wochen nahezu täglich miteinander.
Nach ca. 2 Monaten schreiben und mehreren Versuchen meines Daddys mich von einem Treffen zu überzeugen, konnte ich dann endlich den Mut zusammen nehmen und machte mich auf dem Weg zur Wohnung meines Daddys. Nach ein paar Fahrten um den Block konnte ich endlich den Mut aufbringen um auf dem Parkplatz vor der Wohnung zu halten und mich auf den Weg zu Daddy zu machen! Wie mit ihm besprochen, klingelte ich an der Tür des Mehrfamilienhauses und schon kurz darauf öffnete sich auch die Tür des Hauses. Ich machte mich also mit leicht zitternden Beinen auf in die 2. Etage. Trotz der Nervosität merkte ich schon, wie sich in meiner Hose eine immer größer werdende Beule bildete. In der 2. Etage angekommen, klopfte ich wie vereinbart an der Tür zur Wohnung meines Daddys. Diese wurde auch direkt von Daddy in all seiner Pracht geöffnet. Mit geöffnetem Bademantel stand mir nun zum ersten Mal ein echter Mann gegenüber. Daddy musste mir dies direkt angesehen und meine kurze Regungslosigkeit angemerkt haben. Mit den Worten: " Meinen Schwanz kannst du auch noch drinnen anstarrren, wir wollen doch nicht, dass meine Nachbarn uns so sehen", bat er mich in seine Wohnung und führte mich direkt in sein Wohnzimmer.
Dort spielte auf seinem Fernseher auch schon ein deutscher Schwulen-Porno. Die Akteure (ca. 50-jähriger Herr und 20-jähriger Junge) waren auch schon in vollem Gange, was auch Daddys bereits erhärteten Schwanz erklären sollte. Mit der ganzen Situation doch etwas überfordert, stolperte ich mehr oder weniger auf Daddys Sofa. " Na, gefällt dir, was du siehst?", fragte Daddy und legte seinen Badematel ab und nahm direkt neben mir Platz. Ich konnte keinen Laut herausbringen und nickte nur. Auch wenn Daddy mir meine Nervosität anmerkte, zögerte er nicht und fing direkt an über mich "herzufallen". Als seine Hand endlich den Weg in meinen Schritt fand, war mein Schwanz schon fast auf seine volle Größe angewachsen. Glücklicherweise entledigte mich Daddy gekonnt meiner Hose, sodass mein Schwanz endlich frei war. "Da scheint sich ja jemand wirklich zu freuen", sagte Daddy und fing langsam an meinen Schwanz zu wixxen. Unbeholfen nickte ich erneut nur kurz, woraufhin Daddy meine Hand ergriff und diese zu seinem Schwanz führte. Langsam umschloss ich meinen ersten realen Schwanz und fing ebenfalls an Daddy langsam zu wixxen. "Gut machst du das mein Junge" und fing an meinen Schwanz langsam etwas schneller zu wixxen. Ich wusste gar nicht, wie es jetzt so schnell passiert war, dass ich hier nackt mit Daddy auf dem Sofa saß und wir uns gegenseitig die Schwänze rieben. Doch ich kam gar nicht dazu, diesen Gedanken zu Ende zu führen, da sich Daddys andere Hand ihren eigenen Platz begann zu suchen und vorsichtig an meinem Arschloch anklopfte. Ich stöhnte leicht auf, was Daddy zum Anlass nahm, mit etwas mehr Druck sich seinen Weg zu suchen. Während sich also Daddy an meinem Hintereingang beschäftigte, ließ er aber an meinem Schwanz auch nicht locker. Dies führte dazu, dass ich bereits nach wenigen Minuten laut am Stöhnen war. Daddy schien dies aber nicht als Anlass zu nehmen das Tempo etwas herunter zu fahren. Im Gegenteil drang er immer tiefer mit zuerst einem Finger und später zwei Fingern in meine Arschfotze ein. Ich hatte mich zuhause zwar auch schon selber gefingert und auch ein wenig mit Spielzeug experimentiert, aber von einem anderen Mann jetzt so gefickt zu werden, gab mir den Rest! So schoss bereits nach ca. 5min die Sahne unkontrolliert aus meinem Schwanz und verteilte sich auf dem Parkettboden. Auch wenn mein Stöhnen Anschein genug hätte sein sollen, schien Daddy etwas überrascht über diesen frühen ausbruch gewesen zu sein. "Na da hat es aber heute jemand eilig", fragte Daddy mit einem Zwinkern. Immer noch überfordert mit der Situation und mit einsetzender Klarheit nach dem Orgasmus fing ich an leicht rot zu werden. Mir war es doch tatsächlich peinlich den ganzen Weg zu Daddy unternommen zu haben um dann nichtmal 5min durchhalten zu können. Einen Großteil meiner Fantasien und auch Daddys Fantasien hatten wir ja noch nichtmal ansatzweise angefangen auszuleben. Und jetzt spritzte ich schon von 2 Fingern in meinem Arsch und einem kurzen Handjob. "Das tut mir wirklich Leid" stammelte ich "so schnell wollte ich wirklich nicht kommen"
Zu meinem Glück sollte dies aber noch lange nicht das Ende dieses Tages gewesen sein....
4年前