Mein Weg zur Sissy-Schlampe-ErstesTreffen (Part 2)

... "Das tut mir wirklich Leid" stammelte ich "so schnell wollte ich wirklich nicht kommen".

"Das will ich doch hoffen", entgegnete Daddy, "Ich hatte mich schon so auf meinen kleinen Jungen gefreut. Ich hoffe, du bist ein Vielspritzer, denn so schnell kommst du mir nicht davon" hörte ich Daddy schon nicht mehr ganz deutlich sagen. Durch meinen Orgasmus hatte ich ganz Daddys Finger vergessen, die sich immer noch in meiner Fotze befanden und jetzt wieder ihre Arbeit aufnahmen. Gewillt meinen frühen Abspritzer wieder gutzumachen, gab ich mich Daddys Bewegungen hin und fing an leicht auf und ab auf seinen Fingern zu reiten. Das schien auch Daddy gefallen, sodass er das Tempo ebenfalls leicht erhöhte. Dies brachte auch meinen, ursprünglich schon leicht erschlafften Schwanz, wieder in Wallung. Während Daddy noch meine Fotze mit seinen Fingern penetrierte, wollte ich etwas an meinem anwachsenden Schwarz wixxen. Doch daraus sollte nichts werden, da Daddy schnell und leicht rabiat dazwischen ging. "Meinst du ich lerne nicht aus meinen Fehler?", fragte er mich "So schnell wirst du heute nicht mehr abspritzen und schon gar nicht durch deine eigenen Händen". "Ja Daddy, bitte entschuldige!", entgegnete ich mit steigender Röte im Gesicht.

Diese Antwort schien Daddy aber zu gefallen, schließlich war dies das erste Mal, dass ich ihn real mit "Daddy" angesprochen hatte. Im Chat nannte ich ihn zwar schon länger so, doch dies war das erste Mal bei unserem Treffen. Daddy schien dadurch auch bestärkt in seinem weiteren Vorgehen und legt direkt einen raueren Ton an. "So gefällt mir das mein Junge. Du wirst mich jetzt nur noch mit Daddy ansprechen und meinen Anweisungen Folge leisten. Ich hoffe, du hast das verstanden?" "Ja Daddy" antwortete ich nur kurz, doch leicht überrascht vom schnellen Tonwechsel.

"Dann wollen wir doch mal lieber ins Schlafzimmer wechseln. Da kann ich mich besser um dich kümmern", sagte Daddy im strengen Tonfall während er seine Finger aus meiner Fotze nahm. "Ja Daddy", antwortete ich im Aufstehen, gewillt meinen frühzeitigen Orgasmus wieder gutzumachen. "Was hast du denn vor?", rief Daddy als ich aufstand, "Auf die Knie mit dir. Du wirst mir schön auf den Knien ins Schlafzimmer folgen. Dann kannst du auch gleich dein kleines Malheut beseitigen" und wies auf mein Sperma welches ich vor wenigen Minuten auf dem Boden verteilt hatte. Mein Kopf wusste nicht genau, was er von Daddys Anweisungen halten sollte, mein mittlerweile wieder komplett steifer Schwanz sprach aber eine eindeutige Sprache! So ging ich brav vor Daddy auf die Knie und machte mich auch direkt daran mein Sperma aufzulecken. Gehorsam leckte ich das Sperma vom Boden. Während die ersten paar Tropfen geschmacklich noch gewöhnungsbedürftig waren, hatte ich mich bei den letzten Flecken schon an den Geschmack gewöhnt. Auch wenn der Gedanke an den Geschmack meines Spermas auch im Nachhinein kein großes Verlangen auslösen sollte!
Daddy schien der Anblick, wie sich mich Kopf Richtung Boden und Sperma beugte und gleichzeitig mein Arsch sich ihm entgegen strecke, definitiv auch sehr zu gefallen. Als ich mich wieder aufrichte, war Daddys Schwanz bereits auf seine volle Größe angeschwollen.

Im Gegensatz zu mir hatte sich Daddy aber besser im Griff und übernahm sofort wieder die Kontrolle. "Brav gemacht Junge. Jetzt aber auf ins Schlafzimmer, Daddy möchte heute auch noch auf seine Kosten kommen. Und mach schön langsam, Daddy möchte noch etwas deinen geilen jungfräulichen Arsch begutachten!" So kroch ich nun nackt auf allen Vieren durch die Wohnung eines in etwa doppelt so alten Mannes. Ich hatte zwar ähnliche Fantasien, dass sich diese aber jetzt so schnell erfüllen sollten, hatte ich selber nicht erwartet. Auch wenn ich Daddys Blicke nicht sehen konnte, ließ sich anhand seines steifen Schwanzes sehr gut erahnen, dass ihm der Anblick gefiel, den ich ihm auf dem Weg ins Schlafzimmer geboten hatte. Als Daddy die Tür zum Schlafzimmer für mich öffnete, war sein Schwanz nur wenige Zentimeter von meinen Lippen entfernt. Am liebsten hätte ich nun meine Lippen um seinen harten Schwanz geschlossen, konnte mich in Gedanken an Daddys Ermahnungen aber so gerade noch zurückhalten. Daddy schien mein gieriger Blick aber nicht entgangen zu sein. "Keine Angst Junge. Du bekommst schon noch deine Chance meinen Schwanz zu verwöhnen. Erstmal muss Daddy aber noch ein paar Vorkehrungen treffen", sagte Daddy mit einem Lächeln im Gesicht.

In diesem Moment konnte ich mir noch keinen genauen Reim darauf machen, was Daddy mit seinen Worten meinte. Es sollte sich aber schnell herausstellen, dass diese Worte mein zukünftiges Schicksal besiegeln sollten. Daddy nahm sich aus einer Schublade, die direkt neben der Tür stand eine Augenbinde und verband mir damit die Augen, sodass ich nicht mehr sehen konnte, was vor sich ging. Ich befolgte nur noch Daddys Befehl meinen Kopf auf den Boden zu legen und den Arsch in die Höhe zu strecken, bevor es still wurde und ich nur noch Daddy hörte, wie er im Raum hin- und her ging.....
発行者 Sissyboy455
4年前
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