Allein zu Haus – Teil 18b

In der Cocktail Bar

So bekleidet und mit dem angetrockneten Sperma von Herrn Dr. Seifert zwischen meinen Schenkeln und auf meiner Rückseite verließ ich die Wohnung dann etwas später und machte mich auf den Weg zur Bar, wo ich etwa gegen halb 10 ankam und mich dort an die Bar setzte, einen Cocktail bestellte und über die Geschehnisse nachdachte und dabei nur meinen Kopf schüttelte...
Ich hatte mich von meinem Ex-Lehrer „Ficken“ lassen, was ja nicht neu war, aber dass die "Eltern meines Freundes" dabei am Telefon zugehört hatten... was die jetzt wohl von mir denken würden... sicher würden sie mir erklären, dass ich nicht der richtige Umgang für ihren Sohn wäre...
Während ich so da saß, meinen Cocktail trank und in mich versunken nachdachte, merkte ich nicht wie ich von einem doch schon etwas älteren Mann beobachtet wurde und auch nicht, dass ich wieder feucht geworden war und sich meine Brustwarzen auch wieder versteift hatten und sich nun deutlich sichtbar durch mein Top drückten.
Erst als sich eine Hand auf meine Schulter legte, zuckte ich zusammen und blickte auf... und sah einem fremden Mann in die Augen, welcher mich freundlich anlächelte...
Karl: "Na junge Frau, so allein an der Bar?"
Sandra: "Mhm, ja also..."
Karl: "Dann setzt ich mich mal dazu, wenn du nichts dagegen hast..."
Sandra: "bitte, aber..."
Karl: "Ich bin Karl... und wie heißt du... du wirkst etwas nachdenklich... worüber hast denn nachgedacht..."
Ich war noch irritiert und so reagierte ich auch nicht, als sich Karl neben mich setzte und mir zugleich seine Hand auf meinen Oberschenkel legte...
Karl: "Magst darüber reden, oder soll ich dich auf andere Gedanken bringen..."
Sandra: "ähm Sandra... oder Sandy..."
Karl: "Fein Sandra, dann erzähl doch mal... oder ist es dir peinlich, wenn ich mir so deine harten Zitzen ansehe..."
Sandra: "Bitte was... Zit... Zitzen..."
Noch während ich dies wiederholte schob Karl bereits seine Hand hoch, unter meinen Rock, direkt zwischen meine Schenkel und noch ehe ich diese schließen konnte war seine Hand bereits an meiner Klit, so dass ich erschrocken zu ihm hinüber starrte...
Karl: "Na, dachte ich es mir doch dass du eine kleines versautes Luder bist... Los mach die Beine breit..."
Ich schluckte, öffnete aber wieder langsam meine Schenkel und sofort glitt seine Hand tiefer und fuhr mir über meine inzwischen wieder feuchten Schamlippen, sodass ich einen lustvollen Seufzer ausstieß und er mich daraufhin frech und scheinbar wissend angrinste...
Karl: "Ich weiß was du brauchst, los komm mit..."
Mit diesen Worten packte er mich am Handgelenk und zog mich hinter sich her in Richtung der Herren-Toiletten. Dort angekommen schob er mich in die erste freie Kabine ohne sich daran zu stören dass dort noch zwei Männer pinkelten und verschloss die Tür hinter uns. Daraufhin drückte er mich gegen die Tür, küsste mich, griff mir erneut zwischen meine Schenkeln an meine feuchte Möse und die andere Hand schob er unter mein Top auf meine nackte Brust und begann diese zu massieren.
Ich fühlte mich erneut überrumpelt, ließ es aber zu, dass er mich so behandelte und wehrte mich auch nicht dagegen, da meine Erregung durch seine Berührungen schnell wieder anstieg und ich leise, aber wohl lustvoll zu Stöhnen begann...
Nachdem meine Möse durch seine Behandlung richtig nass geworden war und er mein Top inzwischen komplett über meine Brüste geschoben hatte, wobei er damit begonnen hatte an meinen empfindlichen Brustwarzen zu saugen, war ich nach kurzer Zeit nur noch ein reines Lustbündel, welche ununterbrochen leise vor sich hin seufzte und stöhnte...
Dann öffnete Karl seine Hose mit einer Hand und holte seinen schon recht steifen Schwanz heraus, den er mir in eine Hand legte, woraufhin ich ohne weitere Aufforderung anfing, diesen seinen Penis zu wichsen, so dass er in meiner Hand noch schneller härter und steifer wurde...
Karl: "Dreh dich um..."
Ohne lange zu zögern drehte ich mich sofort um, nachdem er mich kurz losgelassen hatte, woraufhin er meinen Oberkörper leicht nach unten drückte, sodass ich ihm meinen Hintern weiter entgegenstreckte. Dann spürte ich bereits seinen harten, steifen Schwanz zwischen meinen Schenkeln, wie er diesen kurz durch meine Schamlippen zog, um dann mit einem Ruck in mich einzudringen, bei dem ich dann doch lauter lustvoll aufstöhnte, so dass es wohl die Anwesenden auf dem WC gehört haben mussten...
Daraufhin fing Karl an mich langsam mit tiefen und harten Stößen zu ficken, nachdem er mich an der Hüfte gepackt hatte, wobei er ebenfalls lustvoll zu Stöhnen begann...
Karl: "mhm, hast du ein geiles, enges Loch, du geile Dreckssau..."
Ich stand nur mit geschlossenen Augen da und genoss jeder seinen harten Stößen, welche ich jeweils mit einem lauten lustvollen Stöhnen begleitete und er mich so langsam in Richtung meines Höhepunktes fickte, welcher mich kurz darauf ereilte...
Noch während ich selber gekommen bin, fing auch Karl an zu Grunzen und gegen Ende meines Höhepunktes, spürte ich dann, wie sein Schwanz in mir zu Zucken begann und er seinen heißen Saft tief in mich hinein pumpte...
Karl: "Mann, war das geil, du Sau! Dachte ich mir doch gleich, dass du eine verdorbene Schlampe bist..."
Damit zog er seinen Schwanz aus meine Möse und wischte ihn an meinem Rock ab, was ich aber zunächst nicht bemerkte, um ihn dann wieder in seiner Hose zu verstauen...
Karl: "Damit hat sich der Besuch hier heut ja schon mal gelohnt... sag mal bist du hier öfters..."
In der Zwischenzeit hatte ich mich wieder aufgerichtet und als ich mir etwas Papier von der Klo-Rolle nahm um mich sauber zu machen, schaute ich kurz zu ihm rüber und schämte mich, dass ich mich wieder zu einfach hatte ficken lassen und nickte ihm zu...
Gerade als ich angesetzt hatte um mir das bereits herausgelaufene Sperma abzuwischen fiel mir wieder ein, was Herr Dr. Seifert zu mir gesagt hatte und so warf ich das Papier in die Toilette, drückte die Spülung und richtete wieder meine Kleidung...
Karl: "Hey, ist das geil, jetzt läufst den ganzen Abend mit meiner Sahne rum..."
Dann öffnete er die Tür und ging hinaus, ohne jedoch auf mich zu warten, sodass ich ihm nach 2 oder 3 Sekunden folgte und mit einem Schlag wie angewurzelt stehen blieb, während er das WC verließ...
Sandra: "M... Marc..."
Marc: "Sandra???"
Marc stand in etwa zwei Meter Entfernung vor mir und schaute mich von oben bis unten an...
Nach einem kurzen Moment der Stille ergriff er das Wort, während ich meinen Kopf doch eher leicht und meinen Blick schamvoll zu Boden gesenkt hatte...
Marc: "Was war das denn..."
Nachdem ich nicht direkt antwortete fuhr er fort...
Marc: "Sag mal, habt ihr das grad auf dem WC gemacht was ich glaube?"
Ich schluckte und nickte nur kurz aber deutlich sichtbar für ihn, als dann ein weiterer Mann das WC betrat und kurz sichtlich irritiert war...
Marc: "Na, dann lass uns mal zu Andre gehen..."
Wieder nickte ich und folgte dann Marc zurück, wo Andre bereits an einem Stehtisch auf uns wartete und freudig in meine Richtung schaute, als er mich erkannte...
Dort angekommen sprach Marc leise mit Andre, sodass ich es nicht genau mitbekommen konnte, was er genau sagte. Allerdings bemerkte ich wie sich der Gesichtsausdruck von Andre von lächelnd, über irritiert bis hin zu überrascht wandelte...
Dann jedoch legte er seinen Kopf schief, fixierte mich mit seinen Augen und fragte mich ob es stimmen würde, was Marc ihm gerade erzählt hätte. Ich nickte wiederum nur, obwohl ich nicht mal wirklich wusste was er ihm erzählt hatte, aber die Situation vorhin schien ja doch mehr als eindeutig gewesen zu und dann merkte ich auch, wie mir ein kleiner Schwall von Karls Sperma aus meiner Möse, an meinen Innenschenkel hinunter lief...
Der Gesichtsausdruck wandelte sich dann wieder und er grinste mich irgendwie frech an und meinte dann zu mir, ob ich noch etwas trinken möchte und was ich noch so heute Abend vor hätte...
Wie wir dann zusammenstanden begannen die beiden damit meinen Körper doch immer mehr zu und auch intensiver zu berühren, fast abzugrabschen, bis sie schließlich sogar ihre Hände im Schutze des Stehtisches vorne unter meinen Rock schoben, und dadurch natürlich sofort feststellten, dass ich keinen Slip trug...
Erregt durch die ständigen Berührungen der Beiden und angeheitert vom *******, frugen mich die Beiden dann doch ziemlich aus, wobei ich ihnen nochmals erzählte, das sich einen Freund hätte, dass meine Eltern verreist waren, wodurch ich nun allein zu Hause wäre und wo ich denn wohnen würde...
発行者 sandy_dev
4年前
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