Spritzsklave der Nachbarin
Nackt auf allen vieren kniete Peter im Flur seiner Wohnung. Er blickte durch seine Beine hindurch und sah die letzten Tropfen seines Spermas von seinem Schwanz auf den kalten Fliesenboden tropfen. Er spürte noch immer den harten Griff seiner Nachbarin an seinem Schwanz, die grinsend hinter ihm hockte und das Schauspiel in vollen Zügen genoss. Wie war er nur in diese Situation gekommen….
Es war ein sonniger Samstagnachmittag. Peter kam gerade von seinem Kurztrip in den Schwarzwald zurück, den er die Woche über unternommen hatte. Diese gelegentlichen Ausflüge mit seinem Motorrad genoss er sehr, um vom stressigen Alltag des Berufslebens abzuschalten. Peter war 29, 1.85m groß mit einem recht durchschnittlichen Körperbau und kurzen schwarzen Haaren. Er lebte nun schon einige Zeit allein und genoss die Freiheiten, die sich ihm dadurch in jeglicher Hinsicht boten.
Schon als er auf den Parkplatz, der zu seiner Wohnung gehörte, einbog spürte er den Druck in seinen Eiern. Er musste sich unbedingt gleich Erleichterung verschaffen und ordentlich abspritzen. Vielleicht sogar zwei oder dreimal. Schnell war das Motorrad geparkt, die Taschen abgeschnallt und alles flinken Fußes in die Wohnung getragen. Er schloss die Wohnungstür hinter sich und sofort rasten allerhand Fantasien durch seinen Kopf. Aber so einfach abwichsen wollte er wie immer nicht. Nein. Er genoss es seine kleinen geilen Fetischspiele mit sich zu spielen. Er zog sich aus, lies all seine Klamotten direkt im Flur liegen und ging zielstrebig ins Schlafzimmer. Seine Finger sehnten sich schon nach der Schublade unter seinem Bett. Die Schublade, in der er all seine herrlichen Spielsachen und Latexklamotten aufbewahrte. Es sollte heute mal wieder sein Latex-Spritzhöschen sein. Es war ein Latex-Slip, der eine Penishülle samt Cockring integriert hat. Der Ring drückte immer herrlich auf den Schaft und verstärke seine Lust. Bevor er ihn allerdings anzog musste er sich vorher noch für einen seiner Analplugs entscheiden. Er hatte eine enorme Auswahl die er je nach Lust und Laune benutzte. Dieses Mal entschied er sich für einen Mittelgroßen aus Metall. Er war leicht gebogen und drückte somit auf seine Prostata. Das Metall war kalt und jagte ihm einen herrlichen Schauer durch Mark und Bein, als er den Plug an seinem mit Gleitgel beschmierten Hintern ansetzte. Er war schon so geil das der Plug ohne große Mühen in ihn hinein rutschte. Er bewegte ihn ein paar Mal vor und zurück worauf hin er die ersten Lusttropfen von seinem harten Schwanz perlen sah. „Noch nicht“ flüsterte er zu sich. Er wollte dieses erste Spritzen für heute vollends genießen. Er wandte sich dem Latex-Slip zu. Dieses geile Material. Dieses Gefühl, wenn es über seine Haut glitt, wenn sein Schwanz darin steckte, wenn er sich selbst dadurch anfasste…. sein Verstand ging fast mit ihm durch. Er tropfte etwas Gleitgel in die Penishülle des Slips und verschmierte ebenso welches auf seinem Schwanz. Dann endlich kam der Moment, in dem er ihn anziehen konnte. Sein Schwanz glitt langsam in die Hülle und er zog den Slip hoch. Diese herrlichen Schauer, die ihm das Latex bescherten ließen seinen Schwanz pulsieren vor Freude. Er strich einige Male über seinen nun in Latex gehüllten Schaft. „Wie geil, wenn jetzt eine Frau meinen Schwanz massiert“ dachte er bei sich.
Er legte sich mit dem Rücken aufs Bett und hob seine Beine nach oben. Sein Arsch war nun zugänglich und er konnte immer mal wieder von außen gegen den Plug drücken, um seinen Hintern zu stimulieren. Nun war es soweit. Er griff zum Massagestab, der neben seinem Bett vorbereitet in der Steckdose eingestöpselt lag und nur darauf wartete seinen Schwanz zu malträtieren. Er stellte ihn direkt auf die höchste Stufe. Er brauchte es jetzt. So auf dem Rücken liegend, mit einer Hand am Plug und der anderen am Massagestab, fuhr er mit letzterem Die Penishülle auf und ab. Die Vibrationen waren unheimlich stark! Er spürte sie bis in seine Schwanzwurzel. Er fuhr immer weiter hoch bis zu seiner Eichel, die er durch das Latex bearbeitete. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Dieses intensive Vibrieren in seiner Eichel machte ihn verrückt. Er hielt den Stab genau an das Bändchen unter seiner Eichel und kreiste langsam um es herum. „Ja Herrin, bitte lassen Sie mich spritzen“ flüsterte er zu sich selbst. Zu gern hätte er, dass ihn eine Herrin so behandelte. Er fühle wie sich seine Eier immer mehr zusammen zogen unter der intensiven Behandlung seiner Eichel und der Bewegungen des Plugs in seinem Arsch. Dann war es endlich soweit. Er spürte das zucken seines Schwanzes und er spritzte Schub um Schub in die Penishülle. Oh Gott, wie hatte er das gebraucht. Die Hülle füllte sich immer mehr mit seinem Sperma und wurde richtig prall. Er ließ seine Beine aufs Bett sinken und genoss das geile Gefühl des Orgasmus. Er ließ seinen Blick durch den Raum schweifen und…. Sah im Flur das Gesicht seiner Nachbarin. Seiner Nachbarin? SCHEIßE. Sie grinste. Sie musste ihn gesehen haben. Wieso war Sie hier? Wie lange schaute Sie ihm schon zu? Was sollte sie von ihm denken? Scheiße, scheiße, scheiße. „Wie ich sehe musst du dich erstmal von deiner langen Reise erholen. Ich wollte dir eigentlich nur deinen Schlüssen zurück bringen den ich von dir fürs Blumen gießen bekommen hatte. Aber ich glaube ich behalte ihn noch einen Moment und komme Morgen wieder“. Mit diesen Worten schloss sie die Tür hinter sich und war verschwunden.
Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Was sollte er jetzt tun? Hinterherrennen konnte er in diesem Aufzug auf keinen Fall. All die Geilheit war plötzlich weg. Nur noch Angst und Scham waren geblieben. Er wusste erstmal nicht was er tun sollte. Er beschloss erstmal aus den Sachen zu schlüpfen und sich zu beruhigen. Er zog sich den Slip aus, nahm den Plug aus seinem Arsch und wusch sowohl sich als auch die Sachen. Währenddessen ging ihm alles Mögliche durch den Kopf. Würde Sie ihn jetzt bei allen anderen bloßstellen? Würde Sie Geld von ihm verlangen damit Sie niemandem etwas davon erzählte? Er brauchte erstmal einen Drink. Mit einem Whiskey saß er auf der Couch und grübelte….
Einige Stunden vergingen, einige Whiskeys rannen seine Kehle hinunter und hunderte Gedanken gingen durch seinen Kopf. Auf einmal hörte er ein bekanntes Knacken. Ein Ratschen. Er kannte dieses Geräusch. Es war ein Schlüssel, der in ein Schloss gesteckt wurde. Er hörte das Drehen des Zylinders, das Klacken des Schlosses und sah wie sich die Wohnungstür langsam öffnete. Sie war es, seine Nachbarin. Sie schritt selbstbewusst in seine Wohnung, als ob sie ihre wäre. Sie hatte eine herrliche Figur. Sie war 1,75m groß mit blonden, schulterlangen Haaren. Sie trug eine weiße Bluse und einen schmalen Lederrock. Unter diesem hatte sie eine schöne, glänzende Nylonstrumpfhose and, die durch schwarze Absatzschuhe abgerundet wurden. Ihre Schuhe klackten mit jedem Schritt, den Sie auf dem Parkett der Wohnung tat. Sie schaute sich kurz um, erblickte Peter auf der Couch und grinste wieder. „Willst du nicht herkommen und mich Begrüßen?“. Er sprang sofort auf und eilte zu ihr. Er wusste nicht wieso, aber er hatte Angst was Sie wohl von ihm wollte. „Knie dich hin. Ich denke das ist der Situation entsprechend angemessen.“ Er tat, wie sie verlangte. Sein Blick wanderte die Beine auf und ab. Sie erregten ihn. Gern würde er Sie berühren. Halt, was dachte er sich! Das ist nicht die Situation dafür. Aber irgendwie erregte ihn diese Situation wieder sehr. Die Nachbarin, die in ihrem strengen Outfit Befehle erteilte…. „Wie ich sehe bestaunst du mich ausgiebig. Ich glaube nicht, dass du das solltest du kleiner Perverser. Zieh dich aus und Knie dich auf allen vieren hier vor mich hin!“ Wie in Trance entkleidete er sich und begab sich in die vorgegebene Position. Zu seinem Erstaunen stand sein Schwanz schon wieder. Sein Gesicht wurde rot. Sie würde es sofort bemerken. Was würde Sie tun? „Genau das dachte ich mir. Du bist ein kleines geiles Schweinchen, das abgemolken werden muss. Abgemolken von seiner Herrin“ Sie hockte sich hinter ihn und griff nach seinem Schwanz. Wie ein Stromschlag durchfuhr ihn ein Schauer bei dieser Berührung. Ihr Griff war sich herrlich fest und genau am richtgien Punkt. „Du magst es, wenn man dich benutzt und abmelkt wie eine Kuh, richtig?“. „Ja Herrin.“ Wieso Herrin? Wieso bezeichnete er Sie als Herrin? Er wusste nicht was ihn trieb, aber er hatte einfach keine Kontrolle über sich. „Soso, Herrin also. Das kannst du haben. Ab heute gehört dieser Schwanz mir und ich werden ihn abmelken so lang und so oft ich will“ Sie begann seinen Schwanz langsam und fest zu wichsen. Oh tat das gut. Er Spürte ihre gekonnten Wichsbewegungen bis in die Wurzel. Seine Eier kribbelten schon. Sie fuhr mit einer Hand an sein Arschloch. „…und wie ich heute mitbekommen habe brauchst du auch eine intensive Behandlung deiner Arschfotze, ja“ „Ja Herrin“ erwiederte er stur. „Darum werde ich mich natürlich auch kümmern“. Sie spukte auf sein Loch und drang langsam mit ihrem Zeigefinger ein. „Bitte nicht, sonst spritze ich gleich ab“ jammerte Peter, der immer mehr Mühe hatte, sich unter dieser Behandlung zurück zu halten. Er schaute durch seine Beine durch und sah ihre Hand, die immer schneller an seinem Schwanz wichste. Er sah ihre herrlichen Nylonstrümpfe und spähte unter ihren Rock. Er sah kein Höschen! Ihre blank rasierte Fotze schimmerte unter dem Nylon. Sie stellte ein Bein direkt unter seinen Schwanz. „Spritz auf das Bein, los“. Mit diesen Worten war es um Peter geschehen. Seine Eier zogen sich zusammen und er spritzte Schub um Schub auf das geile Nylonbein. Es war ein unaussprechlich geiler Moment. Das Sperma Verteilte sich auf ihrem Knöchel und Ihrem Schuh und tropfte in dicken Fäden auf den Fußboden. Langsam zog Sie ihren Finger aus seinem Arsch und trat vor ihn. „Und jetzt leckst du mich schön sauber.“ Ohne darüber nachzudenken fing er sofort an. Er leckte mit seiner Zunge über jeden Zentimeter der Nylonbeine, den er bekommen konnte. Das es sein Sperma war, dass er da aufleckte war ihm egal. Er musste einfach diese Beine und diese Schuhe mit seiner Zunge berühren. „Fein, fein. Den hier machst du auch noch sauber.“ Mit diesen Worten steckte Sie ihm ihren Zeigefinger in den Mund, den er ebenso hingebungsvoll säuberte. „Ab heute bist du mein kleiner Spritzsklave. Haben wir uns verstanden?“ „Ja Herrin….“
Fortsetzung folgt.
Es war ein sonniger Samstagnachmittag. Peter kam gerade von seinem Kurztrip in den Schwarzwald zurück, den er die Woche über unternommen hatte. Diese gelegentlichen Ausflüge mit seinem Motorrad genoss er sehr, um vom stressigen Alltag des Berufslebens abzuschalten. Peter war 29, 1.85m groß mit einem recht durchschnittlichen Körperbau und kurzen schwarzen Haaren. Er lebte nun schon einige Zeit allein und genoss die Freiheiten, die sich ihm dadurch in jeglicher Hinsicht boten.
Schon als er auf den Parkplatz, der zu seiner Wohnung gehörte, einbog spürte er den Druck in seinen Eiern. Er musste sich unbedingt gleich Erleichterung verschaffen und ordentlich abspritzen. Vielleicht sogar zwei oder dreimal. Schnell war das Motorrad geparkt, die Taschen abgeschnallt und alles flinken Fußes in die Wohnung getragen. Er schloss die Wohnungstür hinter sich und sofort rasten allerhand Fantasien durch seinen Kopf. Aber so einfach abwichsen wollte er wie immer nicht. Nein. Er genoss es seine kleinen geilen Fetischspiele mit sich zu spielen. Er zog sich aus, lies all seine Klamotten direkt im Flur liegen und ging zielstrebig ins Schlafzimmer. Seine Finger sehnten sich schon nach der Schublade unter seinem Bett. Die Schublade, in der er all seine herrlichen Spielsachen und Latexklamotten aufbewahrte. Es sollte heute mal wieder sein Latex-Spritzhöschen sein. Es war ein Latex-Slip, der eine Penishülle samt Cockring integriert hat. Der Ring drückte immer herrlich auf den Schaft und verstärke seine Lust. Bevor er ihn allerdings anzog musste er sich vorher noch für einen seiner Analplugs entscheiden. Er hatte eine enorme Auswahl die er je nach Lust und Laune benutzte. Dieses Mal entschied er sich für einen Mittelgroßen aus Metall. Er war leicht gebogen und drückte somit auf seine Prostata. Das Metall war kalt und jagte ihm einen herrlichen Schauer durch Mark und Bein, als er den Plug an seinem mit Gleitgel beschmierten Hintern ansetzte. Er war schon so geil das der Plug ohne große Mühen in ihn hinein rutschte. Er bewegte ihn ein paar Mal vor und zurück worauf hin er die ersten Lusttropfen von seinem harten Schwanz perlen sah. „Noch nicht“ flüsterte er zu sich. Er wollte dieses erste Spritzen für heute vollends genießen. Er wandte sich dem Latex-Slip zu. Dieses geile Material. Dieses Gefühl, wenn es über seine Haut glitt, wenn sein Schwanz darin steckte, wenn er sich selbst dadurch anfasste…. sein Verstand ging fast mit ihm durch. Er tropfte etwas Gleitgel in die Penishülle des Slips und verschmierte ebenso welches auf seinem Schwanz. Dann endlich kam der Moment, in dem er ihn anziehen konnte. Sein Schwanz glitt langsam in die Hülle und er zog den Slip hoch. Diese herrlichen Schauer, die ihm das Latex bescherten ließen seinen Schwanz pulsieren vor Freude. Er strich einige Male über seinen nun in Latex gehüllten Schaft. „Wie geil, wenn jetzt eine Frau meinen Schwanz massiert“ dachte er bei sich.
Er legte sich mit dem Rücken aufs Bett und hob seine Beine nach oben. Sein Arsch war nun zugänglich und er konnte immer mal wieder von außen gegen den Plug drücken, um seinen Hintern zu stimulieren. Nun war es soweit. Er griff zum Massagestab, der neben seinem Bett vorbereitet in der Steckdose eingestöpselt lag und nur darauf wartete seinen Schwanz zu malträtieren. Er stellte ihn direkt auf die höchste Stufe. Er brauchte es jetzt. So auf dem Rücken liegend, mit einer Hand am Plug und der anderen am Massagestab, fuhr er mit letzterem Die Penishülle auf und ab. Die Vibrationen waren unheimlich stark! Er spürte sie bis in seine Schwanzwurzel. Er fuhr immer weiter hoch bis zu seiner Eichel, die er durch das Latex bearbeitete. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Dieses intensive Vibrieren in seiner Eichel machte ihn verrückt. Er hielt den Stab genau an das Bändchen unter seiner Eichel und kreiste langsam um es herum. „Ja Herrin, bitte lassen Sie mich spritzen“ flüsterte er zu sich selbst. Zu gern hätte er, dass ihn eine Herrin so behandelte. Er fühle wie sich seine Eier immer mehr zusammen zogen unter der intensiven Behandlung seiner Eichel und der Bewegungen des Plugs in seinem Arsch. Dann war es endlich soweit. Er spürte das zucken seines Schwanzes und er spritzte Schub um Schub in die Penishülle. Oh Gott, wie hatte er das gebraucht. Die Hülle füllte sich immer mehr mit seinem Sperma und wurde richtig prall. Er ließ seine Beine aufs Bett sinken und genoss das geile Gefühl des Orgasmus. Er ließ seinen Blick durch den Raum schweifen und…. Sah im Flur das Gesicht seiner Nachbarin. Seiner Nachbarin? SCHEIßE. Sie grinste. Sie musste ihn gesehen haben. Wieso war Sie hier? Wie lange schaute Sie ihm schon zu? Was sollte sie von ihm denken? Scheiße, scheiße, scheiße. „Wie ich sehe musst du dich erstmal von deiner langen Reise erholen. Ich wollte dir eigentlich nur deinen Schlüssen zurück bringen den ich von dir fürs Blumen gießen bekommen hatte. Aber ich glaube ich behalte ihn noch einen Moment und komme Morgen wieder“. Mit diesen Worten schloss sie die Tür hinter sich und war verschwunden.
Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Was sollte er jetzt tun? Hinterherrennen konnte er in diesem Aufzug auf keinen Fall. All die Geilheit war plötzlich weg. Nur noch Angst und Scham waren geblieben. Er wusste erstmal nicht was er tun sollte. Er beschloss erstmal aus den Sachen zu schlüpfen und sich zu beruhigen. Er zog sich den Slip aus, nahm den Plug aus seinem Arsch und wusch sowohl sich als auch die Sachen. Währenddessen ging ihm alles Mögliche durch den Kopf. Würde Sie ihn jetzt bei allen anderen bloßstellen? Würde Sie Geld von ihm verlangen damit Sie niemandem etwas davon erzählte? Er brauchte erstmal einen Drink. Mit einem Whiskey saß er auf der Couch und grübelte….
Einige Stunden vergingen, einige Whiskeys rannen seine Kehle hinunter und hunderte Gedanken gingen durch seinen Kopf. Auf einmal hörte er ein bekanntes Knacken. Ein Ratschen. Er kannte dieses Geräusch. Es war ein Schlüssel, der in ein Schloss gesteckt wurde. Er hörte das Drehen des Zylinders, das Klacken des Schlosses und sah wie sich die Wohnungstür langsam öffnete. Sie war es, seine Nachbarin. Sie schritt selbstbewusst in seine Wohnung, als ob sie ihre wäre. Sie hatte eine herrliche Figur. Sie war 1,75m groß mit blonden, schulterlangen Haaren. Sie trug eine weiße Bluse und einen schmalen Lederrock. Unter diesem hatte sie eine schöne, glänzende Nylonstrumpfhose and, die durch schwarze Absatzschuhe abgerundet wurden. Ihre Schuhe klackten mit jedem Schritt, den Sie auf dem Parkett der Wohnung tat. Sie schaute sich kurz um, erblickte Peter auf der Couch und grinste wieder. „Willst du nicht herkommen und mich Begrüßen?“. Er sprang sofort auf und eilte zu ihr. Er wusste nicht wieso, aber er hatte Angst was Sie wohl von ihm wollte. „Knie dich hin. Ich denke das ist der Situation entsprechend angemessen.“ Er tat, wie sie verlangte. Sein Blick wanderte die Beine auf und ab. Sie erregten ihn. Gern würde er Sie berühren. Halt, was dachte er sich! Das ist nicht die Situation dafür. Aber irgendwie erregte ihn diese Situation wieder sehr. Die Nachbarin, die in ihrem strengen Outfit Befehle erteilte…. „Wie ich sehe bestaunst du mich ausgiebig. Ich glaube nicht, dass du das solltest du kleiner Perverser. Zieh dich aus und Knie dich auf allen vieren hier vor mich hin!“ Wie in Trance entkleidete er sich und begab sich in die vorgegebene Position. Zu seinem Erstaunen stand sein Schwanz schon wieder. Sein Gesicht wurde rot. Sie würde es sofort bemerken. Was würde Sie tun? „Genau das dachte ich mir. Du bist ein kleines geiles Schweinchen, das abgemolken werden muss. Abgemolken von seiner Herrin“ Sie hockte sich hinter ihn und griff nach seinem Schwanz. Wie ein Stromschlag durchfuhr ihn ein Schauer bei dieser Berührung. Ihr Griff war sich herrlich fest und genau am richtgien Punkt. „Du magst es, wenn man dich benutzt und abmelkt wie eine Kuh, richtig?“. „Ja Herrin.“ Wieso Herrin? Wieso bezeichnete er Sie als Herrin? Er wusste nicht was ihn trieb, aber er hatte einfach keine Kontrolle über sich. „Soso, Herrin also. Das kannst du haben. Ab heute gehört dieser Schwanz mir und ich werden ihn abmelken so lang und so oft ich will“ Sie begann seinen Schwanz langsam und fest zu wichsen. Oh tat das gut. Er Spürte ihre gekonnten Wichsbewegungen bis in die Wurzel. Seine Eier kribbelten schon. Sie fuhr mit einer Hand an sein Arschloch. „…und wie ich heute mitbekommen habe brauchst du auch eine intensive Behandlung deiner Arschfotze, ja“ „Ja Herrin“ erwiederte er stur. „Darum werde ich mich natürlich auch kümmern“. Sie spukte auf sein Loch und drang langsam mit ihrem Zeigefinger ein. „Bitte nicht, sonst spritze ich gleich ab“ jammerte Peter, der immer mehr Mühe hatte, sich unter dieser Behandlung zurück zu halten. Er schaute durch seine Beine durch und sah ihre Hand, die immer schneller an seinem Schwanz wichste. Er sah ihre herrlichen Nylonstrümpfe und spähte unter ihren Rock. Er sah kein Höschen! Ihre blank rasierte Fotze schimmerte unter dem Nylon. Sie stellte ein Bein direkt unter seinen Schwanz. „Spritz auf das Bein, los“. Mit diesen Worten war es um Peter geschehen. Seine Eier zogen sich zusammen und er spritzte Schub um Schub auf das geile Nylonbein. Es war ein unaussprechlich geiler Moment. Das Sperma Verteilte sich auf ihrem Knöchel und Ihrem Schuh und tropfte in dicken Fäden auf den Fußboden. Langsam zog Sie ihren Finger aus seinem Arsch und trat vor ihn. „Und jetzt leckst du mich schön sauber.“ Ohne darüber nachzudenken fing er sofort an. Er leckte mit seiner Zunge über jeden Zentimeter der Nylonbeine, den er bekommen konnte. Das es sein Sperma war, dass er da aufleckte war ihm egal. Er musste einfach diese Beine und diese Schuhe mit seiner Zunge berühren. „Fein, fein. Den hier machst du auch noch sauber.“ Mit diesen Worten steckte Sie ihm ihren Zeigefinger in den Mund, den er ebenso hingebungsvoll säuberte. „Ab heute bist du mein kleiner Spritzsklave. Haben wir uns verstanden?“ „Ja Herrin….“
Fortsetzung folgt.
4年前