Freund nackt und gefesselt aufgehängt
Während ich das schreibe werde ich sehr geil und habe einen Dauerständer.
Hatte meinen Freund mal in einem mittelalterlichen Turm unter einer Holztreppe aufgehängt.
Wir fuhren damals mit seinem Auto zu diesem Turm, es war an einem Morgen, er hatte nur ein T-Shirt
und eine Sporthose an, sonst nichts, Schuhe noch.
Einen dicken Strick mit Schlinge und fesseln hatte ich dabei.
Wir stiegen die äußere Wendeltreppe empor, dann ging es durch eine schmale Öffnung ins Innere des
Turmes. Licht drang nur durch einige Schießscharten ein. Der Boden war voller Staub und Erde.
In der Mitte befand sich eine steile Holztreppe, diese führte zu einer Zwischenplattform aus Holz.
Von dort konnte man ebenfalls mit einer Holztreppe die Aussichtsplattform erreichen.
Ich befahl Ihm sich herum zu drehen, damit ich seine Hände auf den Rücken fesseln könne.
Er drehte sich herum und ich fesselte ihm die Hände auf den Rücken.
Ich drehte Ihn wieder zu mir und drängte Ihn an die Turmwand.
Wie flüchtig berührte ich seinen Körper mit meinem dabei. Er hatte eine heftige Erektion.
Seine Sporthose spannte sich unübersehbar ausgebeult über seinen Ständer.
Ich packte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Sporthose und sagte Ihm das er gleich
aufgehängt würde und dabei abspritzen wird. Er atmete sogleich heftiger.
Sein dicker, harter Schwanz fühlte sich extrem hart und warm an, selbst durch den Stoff seiner Hose.
Ich ließ seinen Prügel wieder los und befestigte den dicken Galgenstrick mit Schlinge an einer
der oberen Treppenstufen. Die Schlinge weit offen. Ich schob meinen Kumpel direkt vor die Schlinge.
Ich zog Ihm dann eine Stofftüte über den Kopf, streifte Ihm die Schlinge über und zog diese stramm
um seinen Hals zu. Den ****en etwas schräg unter seinem Kiefer. Dann mit einem kräftigen Ruck
zog ich das andere Seilende stramm, bis Er auf den Zehenballen stehen musste, Er röchelte jetzt.
So wollte ich Ihn sehen, am Hals aufgehängt und eine steife Latte dabei. Ich fixierte das Seil,
hob Ihn nochmal an mit meinem rechten Arm und klemmte das Seil um eine untere Stufe der Treppe.
Dabei spürte ich seinen heißen Steifen an meinem Körper. Er war jetzt fixiert und sein Atem ging schwer.
Ich trat zurück und genoss den Anblick. Erregte mich sehr. Ein Kerl am Galgenstrick, der Körper gedehnt,
und eine prächtige Latte dabei. An seiner Sporthose, da wo sich seine dicke Eichel befand,
bildete sich ein langsam größer werdender nasser Fleck. Sein Schwanz fing an zu tropfen.
Ich kniete mich vor Ihn und zog Ihm ganz langsam die Sporthose herunter. Seine pralle Latte verfing sich
im Hosenbund und sein Teil wurde nach unten gedrückt. Langsam aber sicher konnte ich dieses
Schwanzüngetüm sehen, nach unten gedrückt, dann schnalzte das Prachtstück aus der Hose heraus.
Direkt vor meinem Gesicht ragte jetzt sein nackter Schwanz pochend nach oben zeigend.
Ich konnte seine Erregung riechen, seine Eichel war glatt gespannt und purpur rot, klare Flüssigkeit
trat aus und fing an Tropfen zu bilden. Es bildete sich ein sich länger ziehender Faden dieser
Flüssigkeit mit einem Tropfen daran. Mein Freund röchelte und seine Beine fingen an zu zittern.
Ich packte seine dicken Eier mit der linken Hand, zog sie nach unten und ließ mir seinen Vorsaft
auf die Zunge tropfen, dann ließ ich seine dicke Eichel in meinen Mund gleiten, das war heftig geil.
Er hat wirklich ein riesen Gerät, dachte ich dabei und fing an mir das Ding in den Hals zu schieben.
Sein Röcheln wurde stärker und seine Hüften versuchten mir seinen Steifen in meinen Hals zu rammen.
Ich genoss seine Körperreaktionen und wusste, Er würde das nicht lange durchstehen.
Ich stand auf, stellte mich neben Ihn. Mit der rechten Hand auf seiner Schulter, drückte ich seinen Körper nach unten. Mit der linken Hand packte ich seinen heißen, steifen Schwanz und wichste ihn hart.
Er hatte kaum noch Körperkontrolle, röchelte, zitterte, schwitzte. Dann sah ich wie das weiße Sperma
aus Ihm herausspritzte. Ich wichste Ihn noch härter. Ich ließ seine Schulter los und steckte Ihm brutal mehrere Finger
in den After, einen, den zweiten, den dritten und rüttelte seinen Arsch durch, richtig hart, mit trockenen Fingern.
So viel Sperma, unglaublich, wie viel Sperma, aus einem Kerl rauskommen kann. Er hing jetzt leblos in der Schlinge, mit wippendem Schwanz, das Sperma tropfte bloß noch. Ich stützte Ihn ab und löste den Strick. Setzte Ihn auf den Boden.
Abgekämpft brauchte er eine Minute, ich befreite Ihn von seinen Fesseln und legte Ihn auf den
Rücken. Ich holte meinen steifen Schwanz raus, wichste und spritzte auf Ihn drauf.
Wir waren schließlich beide sehr erleichtert und befriedigt. War ein spannendes Erlebnis.
Hatte meinen Freund mal in einem mittelalterlichen Turm unter einer Holztreppe aufgehängt.
Wir fuhren damals mit seinem Auto zu diesem Turm, es war an einem Morgen, er hatte nur ein T-Shirt
und eine Sporthose an, sonst nichts, Schuhe noch.
Einen dicken Strick mit Schlinge und fesseln hatte ich dabei.
Wir stiegen die äußere Wendeltreppe empor, dann ging es durch eine schmale Öffnung ins Innere des
Turmes. Licht drang nur durch einige Schießscharten ein. Der Boden war voller Staub und Erde.
In der Mitte befand sich eine steile Holztreppe, diese führte zu einer Zwischenplattform aus Holz.
Von dort konnte man ebenfalls mit einer Holztreppe die Aussichtsplattform erreichen.
Ich befahl Ihm sich herum zu drehen, damit ich seine Hände auf den Rücken fesseln könne.
Er drehte sich herum und ich fesselte ihm die Hände auf den Rücken.
Ich drehte Ihn wieder zu mir und drängte Ihn an die Turmwand.
Wie flüchtig berührte ich seinen Körper mit meinem dabei. Er hatte eine heftige Erektion.
Seine Sporthose spannte sich unübersehbar ausgebeult über seinen Ständer.
Ich packte seinen harten Schwanz durch den Stoff seiner Sporthose und sagte Ihm das er gleich
aufgehängt würde und dabei abspritzen wird. Er atmete sogleich heftiger.
Sein dicker, harter Schwanz fühlte sich extrem hart und warm an, selbst durch den Stoff seiner Hose.
Ich ließ seinen Prügel wieder los und befestigte den dicken Galgenstrick mit Schlinge an einer
der oberen Treppenstufen. Die Schlinge weit offen. Ich schob meinen Kumpel direkt vor die Schlinge.
Ich zog Ihm dann eine Stofftüte über den Kopf, streifte Ihm die Schlinge über und zog diese stramm
um seinen Hals zu. Den ****en etwas schräg unter seinem Kiefer. Dann mit einem kräftigen Ruck
zog ich das andere Seilende stramm, bis Er auf den Zehenballen stehen musste, Er röchelte jetzt.
So wollte ich Ihn sehen, am Hals aufgehängt und eine steife Latte dabei. Ich fixierte das Seil,
hob Ihn nochmal an mit meinem rechten Arm und klemmte das Seil um eine untere Stufe der Treppe.
Dabei spürte ich seinen heißen Steifen an meinem Körper. Er war jetzt fixiert und sein Atem ging schwer.
Ich trat zurück und genoss den Anblick. Erregte mich sehr. Ein Kerl am Galgenstrick, der Körper gedehnt,
und eine prächtige Latte dabei. An seiner Sporthose, da wo sich seine dicke Eichel befand,
bildete sich ein langsam größer werdender nasser Fleck. Sein Schwanz fing an zu tropfen.
Ich kniete mich vor Ihn und zog Ihm ganz langsam die Sporthose herunter. Seine pralle Latte verfing sich
im Hosenbund und sein Teil wurde nach unten gedrückt. Langsam aber sicher konnte ich dieses
Schwanzüngetüm sehen, nach unten gedrückt, dann schnalzte das Prachtstück aus der Hose heraus.
Direkt vor meinem Gesicht ragte jetzt sein nackter Schwanz pochend nach oben zeigend.
Ich konnte seine Erregung riechen, seine Eichel war glatt gespannt und purpur rot, klare Flüssigkeit
trat aus und fing an Tropfen zu bilden. Es bildete sich ein sich länger ziehender Faden dieser
Flüssigkeit mit einem Tropfen daran. Mein Freund röchelte und seine Beine fingen an zu zittern.
Ich packte seine dicken Eier mit der linken Hand, zog sie nach unten und ließ mir seinen Vorsaft
auf die Zunge tropfen, dann ließ ich seine dicke Eichel in meinen Mund gleiten, das war heftig geil.
Er hat wirklich ein riesen Gerät, dachte ich dabei und fing an mir das Ding in den Hals zu schieben.
Sein Röcheln wurde stärker und seine Hüften versuchten mir seinen Steifen in meinen Hals zu rammen.
Ich genoss seine Körperreaktionen und wusste, Er würde das nicht lange durchstehen.
Ich stand auf, stellte mich neben Ihn. Mit der rechten Hand auf seiner Schulter, drückte ich seinen Körper nach unten. Mit der linken Hand packte ich seinen heißen, steifen Schwanz und wichste ihn hart.
Er hatte kaum noch Körperkontrolle, röchelte, zitterte, schwitzte. Dann sah ich wie das weiße Sperma
aus Ihm herausspritzte. Ich wichste Ihn noch härter. Ich ließ seine Schulter los und steckte Ihm brutal mehrere Finger
in den After, einen, den zweiten, den dritten und rüttelte seinen Arsch durch, richtig hart, mit trockenen Fingern.
So viel Sperma, unglaublich, wie viel Sperma, aus einem Kerl rauskommen kann. Er hing jetzt leblos in der Schlinge, mit wippendem Schwanz, das Sperma tropfte bloß noch. Ich stützte Ihn ab und löste den Strick. Setzte Ihn auf den Boden.
Abgekämpft brauchte er eine Minute, ich befreite Ihn von seinen Fesseln und legte Ihn auf den
Rücken. Ich holte meinen steifen Schwanz raus, wichste und spritzte auf Ihn drauf.
Wir waren schließlich beide sehr erleichtert und befriedigt. War ein spannendes Erlebnis.
4年前