Die ersten Hängetitten
Die ersten Hängetitten
n den jungen Jahren ist man besonders scharf auf Sex.
Ich wichste oft mehrmals in der Woche, meistens abends im Bett, aber auch wenn ich alleine in der Wohnung war, im Sessel, beim Ansehen von Pornomagazinen, Pornobildern etc.
Beim Wichsen stellte ich mir sehr oft nackte Frauen vor, erregte mich an Sexphantasien, wichste dabei meinen steifen Schwanz.
Alles altbekannte Dinge die Jungs in meinem Alter schon seit je her gemacht haben.
Manchmal in dieser Zeit kam es wiederholt vor, dass ich so geil war, dass ich zwei- oder dreimal am Tag mir diese Erleichterung verschaffte.
Dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hätte. Meine Mutter musste wegen einer Operation mehrere Wochen ins Krankenhaus.
Mein Vater konnte sich nicht um mich kümmern, da er auf einer Auslandsmontage war.
Trotz meines Alters konnte und wollte ich mich damals nicht alleine versorgen, waschen, kochen und all diese Dinge waren für mich ein Horrorszenario.
Eine gute Freundin meiner Mutter, welche zwar um einiges älter als meine Mutti war (Annemarie so hieß sie war damals 56 Jahre alt), wollte mich zu sich nehmen.
Ich könnte für die Dauer des Krankenhausaufenthaltes bei ihr im Wohnzimmer auf der Couch schlafen.
So kam es dann auch. Am Freitagnachmittag zog ich zu Annemarie, nachdem sie und ich meine Mutter ins Krankenhaus gebracht hatten.
Ich fand, dass Annemarie für ihr Alter sehr gut aussah. Für mich als damals 18 jähriger mit wenig bis keinerlei Erfahrungen mit Frauen, sah sie hübsch und sehr geil aus!
Ich sah sie nie in Hosen umher laufen; sie zog es vor, Röcke mit Blusen oder Pullover kombiniert, oder Kleider, zu tragen. Sie trug immer Strümpfe oder Strumpfhosen, was ich bis dahin aber noch nicht beurteilen konnte.
Da Annemarie ja bisher alleine gelebt hatte, lief sie zu Hause meist freizügig herum, ob beim gemeinsamen Frühstück oder auch sonst so.
Besonders die Wochenenden waren für mich jedenfalls sehr geil und erregend.
Nicht nur im Alltag (beim Frühstück...). Besonders an den Wochenenden, lief Annemarie fast den halben Tag halb nackend herum. Sie war sehr freizügig und kein bischen prüde.
Sie trug, je nach dem, mal nur einen Slip, Büstenhalter, mal nur einen Slip, ohne BH. Sie trug aber stets einen Morgenmantel; welcher aber oft an der Brust halb offen stand.
So hatte ich oft die Gelegenheit, ihre geilen Titten, sie hatte mächtig großen stark herab hängende Titten zumindest im Ansatz zu sehen.
Es erregte mich sehr, dies zu sehen. Denn damals kristallisierte sich schon der Tittenfetischist in mir heraus.
Ich bekam jedes Mal eine Beule in der Hose wenn ich sie sich mir so "präsentierte".
Mein jugendlicher Schwanz drückte sich steif an die Schlafanzughose wenn wir gemeinsam frühstückten.
So manches Mal bekam ich einen roten Kopf und hatte das Empfinden, dieser glühte richtig, so erregte mich der halbnackte Anblick dieser reifen Frau.
Meist nach dem Frühstück ging ich dann auf die Toilette, wichste mir einen ab um Erleichterung zu finden.
Ich begann nun etwas, was man nicht tun sollte, da so etwas, als ungezogen galt.
Ich beobachtete Annemarie heimlich, wollte mehr von ihrem geilen Körper sehen.
Ich wollte wissen, wie ihre Möse, ihre nackten Hängetitten aussehen. Annemarie badete und duschte oft.
Es war eine richtige Manie von ihr, einen Sauberkeitsfimmel denn ich bis dahin nicht kannte.
Ohne dass sie ahnen konnte, ließ sie, wie wohl bisher auch immer, da sie ja, bis ich kam, alleine wohnte, die Badezimmertüre offen.
Das war der Moment, wo ich sie beobachten, sie endlich ganz nackend sehen konnte.
Mehrmals gelang es mir, mich am Anblick dieser Frau, die ich nackend sah, zu erfreuen, mich am geilen Anblick zu erregen.
Ich sah ihre geilen Hängetitten und ihre stark behaarte Möse. Jedesmal wichste ich meinen Schwanz.
Ich beobachtete sie dabei wie sie ihre Titten und ihre Möse wusch. Man konnte deutlich sehen, dass sie ihre Finger länger an der behaarten Möse hielt,dabei stellte mir vor, dass sie sich daran aufgeilte.
Meine Phantasien schlugen Purzelbäume, ich dachte daran, wie Annemarie sich wohl anfühlen würde. Ich wollte Ihre Möse mit den Fingern berühren, ob sie vielleicht auch geile Gedanken da bei hatte?
Ob sie sich wünschte, von einem Mann aufgegeilt, geküsst oder sogar gevögelt zu werden?
Es dauerte oft nicht lange, bis ich einen Orgasmus hatte, zu erregt waren diese Bilder dieser reifen Frau.
Ich konnte meist meinen Samenerguss nicht verhindern und wichste einfach weiter. Ich ließ meinen Samen meist weit heraus spritzen um danach alle verräterischen Spuren zu beseitigen.
Ich als Jugendlicher hatte keine großen Erfahrungen, so geschah das, was nicht ausbleiben konnte.
In meinem sexuellen Erregungszustand, in meinen perversen Sexträumereien, hatte ich einmal nicht beachtet, dass Angelika mit dem Duschen bereits fertig war.
Halb nackend, nur mit einem großen Badetuch bekleidet welches sie sich um den Körper geschlungen hatte stand sie plötzlich im Wohnzimmer hinter mir.
In der Fensterspiegelung der Wohnzimmerscheibe sah sie, dass ich meinen harten Schwanz in der Hand hatte und Wichsbewegungen ausführte.
Annemarie musste schon eine Zeit im Zimmer gestanden haben, als sie mich entrüstet und mit einer lauten und gehobenen Stimme anschrie:
"Renè....sag mal was fällt dir ein, was machst du da?"
Erschrocken schaute ich hoch, wusste dann erst richtig, wo ich war, in welcher Situation ich mich befand.
Annemarie stand halb nackend vor mir, ich saß im Sessel, mit Blickrichtung Balkon.
Mein Schwanz stand steif nach oben, vor mir auf dem Teppich, eine weißliche Lache, mein heraus gespritzter Samen.
Ich bekam einen roten Kopf, meine Ohren glühten unter ihrem Blick.
"Ich glaube ich spinne wie oft hast du mich eigentlich schon beim Duschen beobachtet", schrie sie.
"Entschuldige bitte, w...was?" stammelte ich und schaute verschmäht auf den Boden.
"Ich habe gefragt, wie oft du mich schon beobachtest, mich nackend gesehen hast?" wiederholte sie energisch.
Ich versuchte etwas zu sagen, stotterte aber nur herum, sagte dann, dass ich oft sexuell erregt bin. Das es mich sehr erregt, nackte Frauen anzusehen und dabei zu onanieren.
Plötzlich wurde ihre Stimme weich und angenehm
"Ist es denn so schlimm bei dir, dass du mich heimlich beobachten musst? Ist es denn schöner und erregender für dich, mich nackt zu sehen und dabei dich sexuell zu befriedigen?"
Ich wollte antworten, konnte es aber nicht, ich stotterte nur.
Sie kam näher, streichelte meinen Kopf, sagte mir.
"Ich glaube es ist besser wenn du jetzt ins Bett gehst die Samenflecken werde ich für dich entfernen."
"Weiße Flecke wird es aber geben, denn das Eiweiß des Samens wird Flecken hinterlassen.
"Aber es wird für mich immer ein 'Andenken' daran sein, dass du dich bei meinem Ansehen sexuell befriedigt hast.
So ging ich ins Bett und schlief relativ schnell ein.
Am nächsten Tag, es war ein Sonntag, kam es mir so vor, als wäre Annemarie noch schöner. Sie sah irgendwie jünger und total geil aus.
Sie hatte sich besonders hübsch und sexy angezogen. Zum Frühstück trug sie Strapse (...diese konnte ich sehen, als sie sich gesetzt hatte und der Morgenmantel vorne aufsprang, dabei ihre Schenkel und natürlich die Strapse sichtbar wurden).
Sie trug einen sehr schönen Spitzenbüstenhalter, man konnte ihre geilen Hängetitten durch den V-Ausschnitt des Morgenmantels sehen, welcher wie immer etwas aufstand.
Ich sah zum ersten Mal, dass Annemarie sich die Lippen rot angemalt und um die Augen herum Lidschatten aufgetragen hatte.
Mit rotem Gesicht schaute ich sie verlegen an, sagte ihr, dass sie heute besonders hübsch aussehe.
"So müsste meine Freundin aussehen, wie du, Annemarie!"
"Oh, du kleiner Charmeur, du kannst sogar Komplimente verteilen, vielen Dank!"
Sie strecihelte mit ihrer Hand mein Haar an, wuschelte mit ihren Fingern darin umher, streichelte mich dann mehrmals sanft über die Wange.
"Na, komm, iss erst einmal, du wirst bestimmt Hunger haben!"
Nach dem Frühstück sagte Annemarie, dass sie sich mit mir unterhalten müsste.
Beide setzten wir uns auf die Liege auf der Terasse.
"Lieber Renè, ich möchte noch einmal auf das zurückkommen, was gestern geschehen ist."
Um mir Mut zu machen, hatte sich Annemarie etwas näher zu mir gesetzt, so, dass wir Körperkontakt hatten.
Eine Hand hatte sie auf meinen Hinterkopf gelegt, welche sie, während sie mit mir sprach hin und her bewegte.
"Sage mir ganz ehrlich, wie oft hast du mich eigentlich schon beobachtet, mehrmals oder?"
"Nein.", antwortete ich schnell. "Ich... ich... es war das erste Mal, Annemarie!"
Weiter fragte sie mich, wie oft ich mich sexuell befriedige, was ich dabei denke, ob sie auch in meinen Phantasien vorkommt.
Sie habe schon mit bekommen, dass ich oft auf sie starre, auf ihre Beine, ihren Brustausschnitt. Das ich in der Schlafanzugshose oft einen steifen Penis hätte und dann die vielen Flecke in meiner Hose.
"Oder glaubst du, eine alte Frau sieht das nicht?"
War das alles ein Zufall oder?
Ich fasste Mut, wollte Annemarie eine Antwort geben. Sagte ihr, dass ich mich mehrmals in der Woche, manchmal auch mehrmals am Tag, sexuell befriedige.
Wo ich denn onaniere, wollte sie wissen.
Ich erzählte ihr, dass ich oft abends im Bett wichse, auch auf der Toilette wichse, den Samen dann ins Toilettenbecken spritze, damit sie es nicht mitbekommt...
Je mehr ich darüber sprach, umso stärker fühlte ich den Druck ihrer Hand, ihre Finger strichen über meinen Kopf hinunter zu meinem Hals
Ich sagte ihr, dass ich sie so angestarrt, hätte, weil ich sie hübsch finde, sie für mich sehr geil aussehe.
Ich nahm allen Mut zusammen und wollte wissen, ob sie unter dem Morgenmantel nackend sei und keine Unterwäsche trägt?
"Na, na Renè...", fragte sie mit etwas aufstehenden roten Lippen und hochgezogenen Augenbrauen."
"Ist diese Frage nicht ein wenig gewagt?"
Sie sah in diesem Moment wie meine alte Englischlehrerin aus wenn sie mich mal wieder vor der Klasse bloßstellen wollte.
"Hast du es denn schon herausgefunden? Trage ich Unterwäsche unter meinem Morgenmantel oder bin ich nackt?"
Ich sah sie mit erhitztem Gesicht an, sah ihre glänzenden Augen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Gesicht wenden, als ich plötzlich ihre Zunge sah, welche über ihre Lippen strich.
Sofort schoss das Blut in mein Glied. Ich versuchte diesen Zustand zu verdecken. Ich hatte meine Hand schnell auf die ausgebeulte Hose gelegt.
Annemarie hatte das mitbekommen, nahm mit der anderen Hand meine Hand und streichelte meine Finger.
"Ach Renè, erregt dich dieses Gespräch denn so sehr?"
Ich antwortete Annemarie, dass ich sie gerne anschaue, weil sie mir als Frau gefällt.
Ich wünschte, dass ich immer bei ihr sein könnte, auch dann, wenn Mutti wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird.
Ich sagte ihr, dass ich es gerne mag, wenn eine Frau, sich die Lippen rot anmalt, sie sich schön macht, sich die Augenbrauen nachzieht und Lidschatten trägt.
Annemarie rückte noch etwas näher zu mir, ich spürte jetzt deutlich ihre Schenkel, welche sich gegen mein Bein drückte.
Sie hatte etwas die Schenkel gespreizt so dass der Morgenmantel etwas aufsprang und ich ihre Oberschenkel sehen konnte.
Ich fühlte ihre Finger an meinem pulsierenden Schwanz, was sie auch gespürt haben musste.
Ihre Finger hielten dem Druck gegen meinen Schwanz stand!
"Na, Renè, bin ich nun nackt unter meinem Morgenmantel oder nicht?" fragte sie noch einmal.
"Nein!" sagte ich und schüttelte den Kopf.
"Was denn? Einen Slip, einen Büstenhalter? Oder etwa... gar nichts?"
"Ich weiß es nicht, ich habe zwar eine Vorstellung aber ich weiß es nicht." Ich wandte mich mit hochrotem Kopf ab.
"Was hast du denn bisher an mir gesehen?" bohrte sie weiter.
Ich schaute sie jetzt wieder an, sagte ihr, dass ich ihre schwarzen Strapse gesehen hätte, da der Morgenmantel beim Sitzen aufgesprungen war.
Ich konnte etwas von ihren Oberschenkel und dem Strapshalter sehen.
Dann, erzählte ich weiter und wurde dabei noch verlegener, als ich es schon war.
"Ich habe deine Brüste gesehen die so enorm groß sind und sehe dass du einen sehr schönen Büstenhalter trägst, was mir sehr gefällt."
"Ach sieh mal an meine Brüste gefallen dir also?"
"Wie... was?", sagte ich.
"Haben sie dir gefallen?"
"Was meinst du jetzt genau?"
"Meinen Busen meine ich."
"Ja..... liebe Annemarie, der siehst echt geil aus!"
"Was sagst du zu meinen Beinen?"
"Ich... Ich... Ich weiß nicht." stotterte ich.
"Ich habe sie ja nicht ganz gesehen."
"Möchtest du meine Schenkel einmal ganz von Nahem sehen, na?"
"Ja!" erwiderte ich.
Annemarie öffnete jetzt ganz den Morgenmantel, ich zitterte bei diesem Anblick.
Ich sah, dass sie einen schwarzen Seidenslip und einen schwarzen Strapsgürtel trug. Ich sah den nackten Fleischansatz an ihren Oberschenkeln, wo die Strümpfe befestigt waren.
Es erregte mich sehr, ihre riesigen Hängetitten eingequetscht in ihren Büstenhalter zu sehen, an deren Spitzen, weit herausstehende Brustwarzen zu sehen waren.
Annemarie fragte mich, ob ich sie so schön finde.
"Nein...nein, heute sagt ihr jungen Leute ja, geil, na, komm, sage es mir!"
Mit rotem Kopf sagte ich:
"Du siehst sehr geil aus Annemarie!"
Sie nahm meine Hand, legte diese auf ihren Schenkel, dort, wo der Strumpf zu Ende war genau dort wo das nackte Fleisch zu sehen war.
"Streichle mich, Renè, du darfst es!"
Zögernd fühlte ich mit meinen Fingern, den Strumpfrand, das nackte Fleisch, strich mit meinen Fingern über den Strapshalter.
Annemarie unterstützte diesen Zustand sie hielt ihre Hand über die meine und dirigierte meine Hand.
Meine Finger berührten den Sliprand.
Ich zitterte, war geil, konnte nichts dagegen tun, dass mein Schwanz meine Schlafanzugshose ausbeulte, die mittlerweile nass und sämig war.
Dort, wo die Eichel gegen den Stoff drückte, da vor lauter Erregung, laufend Samen aus der Eichel herauslief.
Annemarie öffnete weiter ihre Schenkel, führte meine Hand und die Finger über den Slip.
An der Stelle, unter der ihre Möse lag. Seitlich ragten dunkle Schamhaare am Sliprand hervor, was mich noch mehr erregte.
Rasch zog Annemarie plötzlich den Morgenmantel aus, ich konnte sie jetzt in ihrer ganzen Pracht sehen.
Ich konnte mich nicht von ihrem halbnackten Körper abwenden, es war zu schön, so erregend, fremd, aber auch wieder so vertraut!
Mit großen Augen sah ich ihren Körper an, welchen ich mit geilen Blicken fixierte!
Ich sah ihre geilen Titten, die schlanken Schenkel, den Fleischansatz, die dunklen Strümpfe und ihre roten Lippen.
Zu gerne hätte ich daran lecken, diese küssen mögen.
Die dünnen Strapse unterstrichen durch ihren Kontrast das nackte Fleisch und ich spürte, dass meine Hose noch emger wurde.
"Du brauchst nichts mehr zu sagen.", sagte diese wunderbare reife Frau.
"Ich kann deine Meinung schon sehen und fühlen."
Ihre Augen glitzerten als sie ihren Blick auf die deutlich sichtbare Beule in meiner Hose heftete.
Sie fasste mich an. Wir beide fühlten uns ganz nahe. Ich spürte ihre enormen Titten an meinem Körper.
Annnemarie hatte meine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, drückte diese in ihren Schritt, an ihre Möse.
Ich fühlte zum ersten Mal im Leben, dass eine Frau dort auch glitschig, nass sein konnte. Woher, wie das kommt, wusste ich nicht, denn Frauen haben ja keinen Samenausstoß.
Aber ich fühlte deutlich, dass im Schritt des Slips, dieser nass war!
Ich verstand gar nichts mehr, zu stark waren diese Eindrücke, alles war so anders.
Annemarie sah mich mit glänzenden Augen an.
"Habe keine Angst, Renè.", sagte sie.
"Hier stört uns keiner!"
"Sage mir, Renè, hast du schon einmal eine andere Frau, außer deine Mutter zum Beispiel, nackend gesehen? Willst du es mir nicht sagen?"
Ich konnte nicht antworten. Der Anblick dieser halbnackten Frau verschlug mir die Sprache.
Das Einzige, was ich fertig brachte, war ein heftiges Nicken; und die Worte:
"Dich Annemarie!"
Sie schaute mich verträumt an.
Das, was ich bisher nur in Pornomagazinen, auf Bildern gesehen hatte, sah ich jetzt in Natura.
Annemarie schob den Gummibund von meiner Schlafanzugshose herunter, sogleich sprang mein Schwanz hervor, an deren Eichel Samenfäden hingen und eine Verbindung zwischen Schlafanzugshose und meiner Eichel bildete.
Während ihre Hand und ihre Finger sanft die Vorhaut hin und her schob und mit den Fingerkuppen über die geschwollene Eichel rieb, schob sie meine Hand unter ihrem Slip, bewegte diese, dirigierte meine Finger zu ihrer nassen Möse
Ich konnte ihre Schamhaare fühlen. Sie drückte mich noch näher an sich heran.
Mit einem schnellen Griff schob sie ihren winzigen Slip zur Seite, ich konnte ihre feucht glitzernden Schamhaare erkennen.
Sie drückte meine Finger zwischen ihre Schenkel, an die feuchte Möse.
Zum ersten Mal spürte ich die feuchte Hitze einer Frau. Sie zog mir die Hose nach unten, welche ich mit den Füßen abstreifte.
Ich stand splitternackt vor ihr. Sie legte sich zurück. Sie nahm mich an der Hand zog mich auf sich.
Mein Schwanz lag zwischen ihren Schenkeln. Wir stöhnten beide!
Annemarie hatte ihre Schenkel um meinen Körper geklammert und hielt mich fest.
So sehr ich mich auch bemühte, sie gestattete mir, nur kurze, langsame Bewegungen.
Ihre Hände streichelten meinen Rücken; seufzend begann Annemarie sich zu bewegen, wobei mein Schwanz noch steifer wurde, der Samen in Abständen, herausquoll, so geil und erregt war ich!
Ich schaute auf ihre Titten wie ihre Brustwarzen hart wurden, die Zitzen noch stärker als vorher abstanden.
"Na, Renè, gefallen dir meine Titten, möchtest du daran saugen, diese lecken?"
"Ja.... oooooh ja....bitte", sagte ich mit erregter Stimme,
"Ich möchte gerne an deinen Zitzen saugen, daran lecken!"
"Dann *** es auch, ich erlaube es dir!"
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit beiden Händen griff ich nach den weichen, herabhängenden Fleisch und drückte und streichelte sie zärtlich.
Meine Fingerspitzen ertasteten die harten Brustwarzen und als ich darüber rieb, seufzte sie leise auf.
"Ja, das ist genau richtig.", sagte sie leise,
"Küss sie einfach, leck daran, sauge an den Brustzitzen, es erregt mich!"
Gierig umschloss ich eine der Brustwarzen mit meinen Lippen und ließ meine Zunge über die Zitzen gleiten.
Annemarie reckte mir ihren Oberkörper entgegen.
"Jaaah...", seufzte sie, "Sauge fester, jaaaaaa..... so ist schön!"
Inzwischen war die sexuelle Erregung so weit gestiegen, dass Annemarie wohl alles um sich herum vergaß auch wer ich war.
Sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand und führte diesen an ihr Mösenloch.
Für einen Moment trafen sich unsere Blicke es war ein fragender Gesichtsausdruck den ich erkennen konnte.
Da die Schenkel von Angelika sich etwas gelockert hatten, bewegte ich meinen Unterkörper stärker und im ersten Moment war ich erschrocken.
Wie aus dem Nichts glitt mein Schwanz in etwas Warmes, Nasses.
Mein Schwanz war in einer Möse. Zum ersten Mal in meinem jungen Leben! Eingedrungen, wie von selbst!
Ich bewegte meinen Körper schneller, ich hörte deutlich das laute Schmatzen, welches mit jedem Fickstoß, mit dem ich tief in die nasse Höhle dieser Frau stieß, stärker und lauter wurde.
Unser Stöhnen wurde lauter, je lauter das Stöhnen wurde, umso mehr unterstützte Annemarie meine Fickbewegungen.
Ihre Gegenstöße wurden heftiger, intensiver, schneller. Sie drückte ihre Schenkel fester um meinen Oberkörper.
"Ja... Jaa... Jaaa... Renè", feuerte sie mich an.
Dann brach es aus ihr heraus.
"Jaaah... Oooh... Jaaah... Renè, fester, fick mich, schneller!"
"...Jaaah... fick mich... Fick mich Renè, ich bin so geil!"
Ich spürte bei jedem Fickstoß wie aus der geilen Fotze dieser Frau, zwischen meinem Schwanz, laufend klebriger Saft herausgequetscht wurde, welcher an meinem Unterkörper, an den Schenkeln herab lief.
Ich saugte immer noch die Brustwarzen von Annemarie. Ich hatte zwischendurch die Zitzen gewechselt.
Ich hatte mich richtig in diesen verbissen und konnte vor Erregung und vor lauter Lust nicht mehr richtig denken.
Ich wollte nur eins diese Frau richtig durchficken, meine sexuelle Gier befriedigen!
Ich konnte nicht mehr an mich halten und musste abspritzen Ich weiß heute nicht mehr zum wievielten Male, denn laufend lief mein Samen aus der Eichel.
"Neiiiiiiin....." schrie Annemarie "Ich komme....ich koooommme.... ich kann nicht anders."
Sie bewegte ihren Arsch, den Unterkörper heftiger, drückte mich noch fester an sich!
"Renè...... spritz in meine..... Fotze, alles, hörst duuu.....!"
Ich tat es mit Wollust, fand endlich Erleichterung, Befriedigung!
Zum ersten Mal kam ich in einer Frau! Wenn das meine Mutter wüsste, dass ich mit ihrer besten Freundin fickte.
Ich konnte mein Glück noch gar nicht fassen.
Annemarie und ich lagen noch eine ganze Weile eng umschlungen zusammen.
Wir hatten uns inzwischen beide nebeneinander gelegt. Annemarie liebkoste mich, streichelte meinen Körper, ich den ihrigen.
Sie küsste mich, ihre Zunge umspielte und leckte meine Lippen.
Beim küssen schob sie mir ihre Zunge in meinen Mund, ich erwiderte ihre Küsse!
"Hat es dir gefallen, Renè, hast du dir das mit einer Frau so vorgestellt?"
Ich vergrub mein Gesicht in das ihrige, lag mit meinem Mund dicht an ihrem Ohr und sprach zu ihr:
"Liebe Annemarie, ich habe nicht gewusst, dass ficken so schön, so geil sein kann. Ich möchte dich jeden Tag ficken, es war so wunderschön, du hast eine so geile, schlüpfrige Fotze!"
Annemarie nahm meinen Kopf in beide Hände, schaute mich an und sprach dann:
"Lieber Renè, du weißt, dass wir eigentlich so etwas hätten nie tun dürfen, nun ist es geschehen.
Ich muss dir gestehen, ich habe das Ficken mit dir sehr, sehr genossen, ich bin glücklich! Wenn du es für dich behalten kannst, dass wir gemeinsam gefickt haben, darfst du mein kleiner Ficker sein. Du darfst mich öfters ficken!"
Dann küsste sie mich gierig auf meinen Mund und leckte mein Gesicht.
Ich glaube sie war ein wenig verlegen, hatte einen roten Kopf bekommen und wartete auf eine Antwort.
Ich war erschrocken und zu erregt eine Antwort zu geben.
Erst auf die erneute Frage von Annemarie, ob ich sie öfters ficken möchte, antwortete ich ihr:
"Liebe Annemarie, ich möchte immer bei dir bleiben, nur in deiner Nähe. Bitte, mach es bei Mutti möglich, ich möchte nur bei dir leben und wohnen! Ich wünsche mir so sehr, dass ich dich jeden Tag nackend sehen darf. Möchte dich jeden Tag ficken, möchte dein geiler Ficker sein. Bitte, ich finde das ficken mit dir so schön!"
"Ja, Renè.... so lange du bei mir wohnst, möchte ich von dir gefickt werden; sei mein geiler Ficker."
Dann schob sie mich mit ihren Händen nach unten, öffnete ihre Schenkel, drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine.
Sie schob meinen Kopf zu ihrer nassen Möse und sagte dann mit erregter Stimme:
"Mein Liebling erfülle mir diesen Wunsch, lecke meine Fotze, bitte, ich bin so geil, ich mag das sooo....sehr!"
Ohne zu überlegen, denn es war das erste Mal, dass ich eine Fotze von nahem sah, küsste ich die Schamhaare, spürte das weiche, fleischige Fleisch.
"...Mehr, Renè lecke meine Fotze mit deiner Zunge!"
Dann schmeckte ich den Fotzenschleim und spürte den auslaufenden Saft, gierig saugte und leckte ich an der saftigen Möse und schluckte das Sekret.
Annemarie unterstützte mein Bemühen, hielt mit beiden Händen ihre Fotze auf, stöhnte, wand sich, bewegte ihren Unterkörper, so, als wenn dieser sagen würde: 'Ja, leck die Fotze, mach mich glücklich, errege, befriedige mich!'
Ich hörte im Unterbewusstsein, wie Annemarie etwas sagte:
"Ja, so ist schön, fester, ...ja, steck die Zunge tiefer ins Mösenloch.... ...ja, sauge meinen Fotzensaft auf, mach mich geil, jaaahhh...... jaahh."
Dann spürte ich erneut eine starke Nässe, mehr Schleim, welcher aus der Fotze herauslief, diesen Saft leckte ich gierig auf.
Annemarie streichelte meinen Kopf, sprach:
"Mein Schatz, du hast eine alte Frau sehr glücklich gemacht, du hast mich mit der Zunge sehr schön befriedigt. Ich hatte einen tollen Orgasmus gehabt; du bist lieb, du darfst öfters meine Möse lecken!"
Seit diesem Tag war ich glücklich! Ich bin alt genug zu wissen, dass dieser Sex, zwischen dieser reifen Frau und mir, nicht alltäglich ist.
Andere Menschen würden sagen, so etwas sei pervers. Ich bin dieser Frau sehr dankbar gewesen, dass sie es zuließ, dass sie sich von mir ficken ließ und, ich ihre Fotze lecken durfte und wir gemeinsam Sex hatten!
Auch als meine Mutter, nach 3½ Wochen, aus dem Krankenhaus kam, erlaubt sie mir, dass ich Angelika besuchen und über das Wochenende dort schlafen durfte.
Jedes Mal darf ich dann Angelika ficken! Ich war froh, dass Angelika so lieb zu mir war und mich in das Geheimnis der Liebe eingeweiht hatte.
Ein gemütlicher Familiensonntag sollte es werden. Mit Frau und Kind ins 20km entfernte Hallenbad. Nach etwas planschen will meine Frau auf der Liege ruhen und das Kind isst etwas. Ich geh noch ne Runde in den Whirlpool und komme gleich wieder kündige ich an und verdrücke mich. Das Schwimmbad ist recht gut besucht und der kleine runde Whirlpool der mitten im Schwimmbad ist, schon halb gefüllt. Ich setze mich hinein und chille etwas. Nach ein paar Minuten steigt eine mollige Frau hinzu und setzt sich neben mich. Ich erkenne sie sofort. Sie kommt aus meiner Nähe und als ich vor ein paar Monaten wegen einer Reparatur bei ihr war, habe ich ihre Dildo-Sammlung gefunden und sie damit ordentlich bearbeitet. Kurz darauf treffen sich unsere Blicke. Ein Hallo und ein kurzer belangloser Smalltalk folgen. Sie ist ebenfalls mit Mann und ******* hier. Als ich sehe wie die Sprudelblasen um ihre riesigen Titten tanzen werde ich leicht nervös. Der lila Badeanzug ist zwar ein optischer Fehlgriff aber mich interessiert ja eher der Inhalt. Ein paar Augenblicke später spüre ich ihren Oberschenkel an meinem. Wir reiben sie etwas aneinander, was den anderen Pool-Besuchern nicht auffällt durch die Blubberblasen. Zwei ****** werden von ihrer Mutter aus dem Whirlpool beordert, sodass nurnoch ein älteres Ehepaar gegenüber sitzt. Ich nehme meinen Mut zusammen und lege eine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie schaut kurz mit großen Augen, aber sonst kommt keine Reaktion. Ich werde mutiger und streichle sie. Nach ein paarmal auf und ab, führe ich meine Hand über ihren Bauch direkt zwischen die Beine und reibe über ihren Intimbereich. Sie macht einen Satz nach oben. Damit hat sie nicht gerechnet, lässt sich aber weiter nichts anmerken. Mit ihrer Hand zieht sie den Badeanzug beiseite sodass ich mit zwei Fingern direkt ihren Kitzler hart reibe. Sie kann sich einen Seufzer nicht verkneifen. Ich führe beide Finger in sie ein und massiere sie von innen. Mittlerweile sind die Beine ganz gespreizt. Das ältere Ehepaar verlässt derweil den Pool, was mir natürlich sehr gelegen kommt. Hör auf, wir sind mitten in der Öffentlichkeit sagt sie. Ich grinse nur und setze mich gegenüber von ihr. In ihren Augen sehe ich wieder diese unglaubliche Geilheit. Ich Strecke mein Bein aus und beginne mit meinen Zehen an ihrer Fotze zu reiben. Sie beißt sich kurz auf die Lippen. Es gefällt ihr eindeutig. Ohne Vorwarnung beginne ich wie ein Irrer mit meinen Zehen an ihrer Fotze zu wühlen. Drei meiner Zehen bewegen sich in ihrer blank rasierten Grotte. Darauf war sie nicht vorbereitet. Schon durch die Streichelei vorher angegeilt merke ich, dass die gleich explodiert. Sie krallt sich mit den Armen links und rechts am Beckenrand fest. Ich merke wie Sie die Fassung verliert und gleich heftig kommen wird. Sie rutscht etwas tiefer ins Wasser. Verdreht die Augen und fängt heftig an zu zucken. Ich mache noch zehn Sekunden weiter und lasse sie dann runterkommen. Sie kommt wieder zu Luft und schaut mich an. Ich gehe nach vorne und sage: geh in eine der Familienumkleiden. Ich komme gleich nach. Ohne mich anzuschauen, richtet sie ihren Badeanzug, erhebt sich, schnappt ihr ebenfalls lilanes Badetuch und verschwindet. Nachdem mein Schwanz etwas angeschwollen ist, eile ich hastig zu den Umkleiden und tatsächlich hängt an einer Kabine das lila Tuch. Ich klopfe an, sie öffnet. Als ich drin bin beginnen wir sofort heftig zu küssen. Ich lege die riesigen Möpse frei und sauge abwechselnd an den großen Nippeln, während sie mich wichst. Ich bin richtig geil, reiße ihr den Fummel ganz runter und setze sie auf die Bank. Die Kabine ist recht groß. Ich spreitze ihre Beine und lege sie links und rechts an die Wand. Jetzt bist du fällig denke ich mir und begine mein Gesicht in ihrem Schoß zu vergraben. Sturzbäche ergießen sich aus dieser saftigen Muschi und ich schlürfe den Nektar genüsslich auf. Sie drückt sich ihr Handtuch vor den Mund um nicht so laut zu sein. Meine Hände bearbeiten die stahlharten Nippel. Ein geiler Anblick wenn ich so hochschaue. Ich knabbere am Kitzler, sie zuckt wieder. Ich kann nicht länger warten, ich muss sie nun fickem. Ich stelle mich hin, reibe ein paarmal mit der schwanzspitze über ihre Fotze und dringe nun langsam in Sie ein. Sie ist völlig in Extase und wirft den Kopf hin und her. Pass auf, ich verhüte nicht und bin gerade empfänglich. Ihr Satz verhallt, als ich bis zum Anschlag in ihr stecke. Ich penetriere sie sehr intensiv. Ich merke dass sich ein weiterer Orgasmus bei ihr anbahnt. Was für ein geiler Anblick denke ich mir und verwöhne ihren Kitzler nun zusätzlich mit meiner Hand. Sie befummelt selbst ihre Nippel und saugt daran. Ich merke wie mir der Saft langsam hochsteigt bei diesem Anblick und sage ihr dass ich bald abspritze. Doch was ist jetzt los? Sie greift mir um die Hüfte und zieht mich bei. Los, spritz mich voll! Spritz in mir ab, dass ist es doch was du willst. Ich verliere die Kontrolle. Stoße noch ein- zwei Mal zu und beginne ihr meinen Saft tief reinzupumpen. Unsere Zungen spielen wie verrückt und ihre Muschi krampft um meinen Schwanz. In diesem Moment wird mir klar, dass ich sie wahrscheinlich geschwängert habe
Heiße Tage und Nächte Teil: 1
Nach diesem heißen Tag in der Sauna, war meine Lust auf ein ausgiebiges und intensives Sexualleben wieder neu entstanden, gut da gab es nun zwei Probleme. Erstens Meine beiden Jungs die ein intensives Sexualleben zu Hause etwas einschränken und mein momentaner "Partner" der Sexuell wirklich nichts drauf hat. So liege ich mindestens jeden 2. Abend mit meinem Dildo im Bett, um es mir so selber zu besorgen, dabei habe ich immer die Bilder aus der Sauna vor Augen.
Etwa 2 Wochen später verabrede ich mich mit insgesamt 4 Freundinnen zu einem gemütlichen Umtrunk, eine Stadt weiter, wie immer freue ich mich auf diesen Abend und bereite mich dementsprechend darauf vor. Frisch geduscht und rasiert, diskret geschminkt und gut drauf. Dann gehe ich in mein Schlafzimmer und suche mir den geilsten BH der in meinem Besitz ist heraus, schwarz und komplett aus Spitze, mit einem riesigen Dekolleté. Meine nicht zu großen Warzenhöfe und die Nippel sind auf alle Fälle zu sehen, wenn ich die Bluse ausziehen würde, dazu laufen noch je ein ganz schmales Band über meine geilen Brüste. Dazu ziehe ich, seit Jahren mal wieder, den passenden String an, der sowohl zwischen meinen dicken Arschbacken, als auch in meiner breiten Spalte fast komplett verschwindet. Darüber ziehe ich eine weiße Bluse an, wo ich die ersten drei Knöpfe offen lasse, damit ein wenig was von meinem geilen Dekolleté auch sehen kann, sowie eine Strumpfhose und einen nicht zu kurzen Rock. Wir treffen uns bei einer Freundin, um uns schon mal eine Flasche Sekt zu trinken, bevor wir dann weiter ziehen.
Gegen 21:00 Uhr bestellen wir uns dann ein Großraumtaxi und fahren zu dem angesagten Lokal, wo es weit und breit die besten Cocktails geben soll. Als wir dort eintreffen ist der Laden schon ziemlich voll, aber als Frau kommen wir natürlich rein und finden auch noch einen guten Platz. Die erste Runde kommt und sie sind wirklich phantastisch, die Stimmung ist auch richtig gut, sodass wir später dann die zweite Runde bestellen. Etwa nach 1,5 Stunden, wir überlegen gerade ob wir uns noch eine Runde gönnen sollen, da steht ein Typ neben mir und meint zu mir: "Du ich habe dich jetzt etwas mehr als eine Stunde lang beobachtet, du hast einen geilen Körper und so wie es aussieht auch ein geiles Tattoo auf deinem rechtem Bein, was man aber leider durch deine Strumpfhose nicht so gut erkennen kann!!!!
Daher biete ich dir nun an, wenn du die Strumpfhose ausziehst, sodass ich es richtig sehen kann, dann kannst du den Rest des Abends trinken was immer du willst es geht auf meine Kappe!!!!!" Ich schaue ihn verdutzt an und meine dann relativ keck: "Also pass mal auf mein Freundchen, meine Drinks kann ich immer noch selber zahlen, ich bin auch nicht hierhergekommen um mich hier teilweise auszuziehen, sondern um einen entspannten Abend zu haben!!!! Und selbst wenn ich meine Strumpfhose ausziehen würde, dann siehst du nur etwa die Hälfte von dem Tattoo!!!!!!" Nun schaut er mich verdutzt an, vor allem da ich nun zur Bar gehe um die nächste Runde für uns zu holen, wo er dann kurz darauf neben mir steht. Er mustert mich nun erst einmal von oben bis unten, wobei er mit seinem Blick immer wieder an meinen Brüsten und meinem schicken Dekolleté hängen bleibt und dann meint er: "Was muss ich denn zahlen damit du mir das ganze Tattoo zeigst!!!!!!"
Ich drehe mich ganz langsam herum, schaue im tief und provozierend in die Augen, hole tief Luft, merke dabei allerdings das meine Nippel inzwischen ziemlich hart sind und wahrscheinlich auch durch die zwei Lagen Stoff drücken und meine dann: "Sehe ich aus als ob du mich kaufen könntest??? Und wenn schon dann zahlst du 2.000 €!!!!!" Dann nehme ich die Drinks und gehe wieder zu meinen Mädels, wo wir uns herrlich weiter unterhalten, als der Typ plötzlich wieder neben mir steht. Er entschuldigt sich bei meinen Freundinnen das er mich mal kurz entführen müsse, dann geht er mit mir durch den Raum, zu einem der Büroräume. Dort liegen die 2.000 € auf dem Tisch und nun meint er ganz sanft und entspannt: "Dann zeig mal!!!!!" Aus der Nummer komme ich nun nicht mehr heraus, so stecke ich als erstes das Geld ein, dann ziehe ich meinen Rock und die Strumpfhose langsam aus. Zum Schluss ziehe ich die Bluse so weit herauf, das mein Tattoo nun komplett zu sehen ist, er schaut mir dabei sanft aber intensiv zu, sodass ich dabei seltsamerweise langsam ziemlich geil werde. Er sitzt dabei breitbeinig auf dem Stuhl, sodass ich sowohl seinen Schwanz als auch seine dicken Eier gut erkennen kann, was es nicht einfache für mich macht. Als er plötzlich meint: "Da ist immer noch etwas durch ein Stück Stoff verdeckt!!!!!!" Mir wird warm und kalt gleichzeitig, soll ich jetzt wirklich noch meinen winzigen String ausziehen?!?!?! Er grinst mich frech und ein bisschen geil an, und ich kann auch eine ziemliche Beule in der Hose erkennen. So ziehe ich nun ganz langsam meinen String der dabei nur ungern aus meiner feuchten Muschi heraus kommt.
Nun stehe ich unten ohne und verdammt geil vor ihm, zwar nur seitlich, sodass er die entscheidenden Stellen nicht sehen kann, als er plötzlich zu mir meint: "Wie wäre es denn wenn du mir bei dem heißen Körper, dem geilen Tattoo und meiner nicht gerade geringen Zahlung, für diesen wirklich geile Blick sowohl auf das Super Tattoo als auch auf nicht unerhebliche Teile meines heißen Körpers, mir jetzt noch einen bläst!!!!! Dann hast du und deine Freundin den Rest des Abends frei essen und trinken!!!!!" Ich denke gerade ich höre nicht richtig, sehe dann erneut auf die geile und dicke Beule in der Hose und höre dabei Teufelchen Nr.1: "Geh hin und blase ihm einen, am besten lässt du dich auch direkt ordentlich durchficken!!!!" Teufelchen Nr.2: "Bist du bescheuert, du bist doch nicht käuflich, zieh dich wieder an und geh!!!!" Teufelchen Nr.1: "Du bist doch geil wie Nachbars Hund, seit drei Wochen bist du nicht mehr gefickt worden, worauf wartest du eigentlich?!?!?"
Als wenn ein anderer Mensch dort stehen würde, lasse ich die Bluse herunter gleiten, dann bedecke ich meine Muschi mit meinen Händen und gehe ganz langsam zu ihm herüber. Ganz langsam knie ich mich nun vor ihm, zwischen seine weit gespreizten Beine hin, um ihm nun langsam seine Hose zu öffnen. Als ich seine Hose und den darunter befindlichen Short weit genug herunter gezogen habe, springt mir sein dicker und ziemlich langer Schwanz entgegen. Er ist ebenfalls rasiert und er ist beschnitten, sodass seine dicke und glänzende Eichel direkt vor meiner Nase steht. Das Ding steht wie eine "1" und mir läuft das Wasser im Mund zusammen, ich nehme es nun sanft in die Hand und lecke ihm Genussvoll seinen dicken Schaft. Als ich dann oben ankomme, umspiele ich erst mit meiner Zunge sanft seine Eichel, bevor ich sie zwischen meine Lippen nehme um sie sanft zu lutschen und an ihr zu saugen. Dies gefällt ihm anscheinend sehr gut, denn er stöhnt schon leicht dabei, als ich dann meinen Mund so weit wie möglich über seinen Schwanz schiebe, stöhnen wir beide leicht. Nun bewege ich mich erst langsam und sanft, und dann immer intensiver und schneller über seinen dicken Schwanz. Er stöhnt nun immer intensiver dabei, ich werde auch immer geiler dabei, vor allem da er mich immer wieder an meinem Kopf sanft aber bestimmend tief auf seinen Schwanz drückt. Dazu meint er die ganze Zeit was von: "Geile Schlampe, blas weiter, du bist geil....du geile Sau bläst besser als alle Frauen die ich vorher hatte.......los blas so geil weiter, dann komme ich gleich und spritze dir dein Hurenmaul voll....!!!!!" Auch wenn das alles ziemlich erniedrigend ist, es macht mich nur noch geiler, sodass ich jetzt eigentlich nur noch gefickt werden will!!!!!
Dann kommt er endlich, und wie, ich habe noch nie so eine große Portion zum schlucken bekommen, während er immer weiter in meinen Mund hinein pumpt und ich es wirklich schaffe alles zu schlucken. Da meint er nur: "Los du geile Schlampe blass jetzt noch ein bisschen weiter bis er wieder richtig hart ist, dann ficke ich dich zur Belohnung für diesen geilen Blow Job auch och ordentlich durch!!!!!" Ich kann gar nicht anders, da er mich weiter am Kopf führt und so blase ich ihn geil und gierig weiter, bis sein geiler Schwanz wieder richtig gut steht. Dann zieht er mich an den Haaren herauf, schaut mir gierig und geil auf meine Muschi, um mich dann herum zu drehen, sodass ich mich an dem Schreibtisch abstützen kann. Nun reißt er mir meine Arschbacken und damit auch meine geile Muschi verdammt weit auseinander, einen Augenblick höre ich nichts und dann meint er: "Wow, was für ein geiler Arsch und dazu so eine geile Fotze und so ein geiles Arschloch!!!! Was für eine geile Schlampe!!!!! Was ist willst du das ich dich ficke??????" "Oh ja, bitte fick mich jetzt ordentlich durch!!!!" Er reißt mir meinen Arsch noch weiter auseinander, sodass es fast schon schmerzt, und meint dann: "Wie heißt das geile Schlampe?????" Auch wenn es sich schlimm anhört, ich genieße dieses Gefühl und auch die Erniedrigung, dadurch werde ich nur noch geiler und so meine ich nun: "Ich bin feucht, geil und will gefickt werden!!!!!!" Du geile Schlampe lernst es nicht oder aber du stehst auf den Schmerz??? Dann reißt er mir meinen Arsch noch weiter auseinander, sodass es nun wirklich unangenehm ist, und meint dann: "Also wie heißt es, du geile Schlampe????"
Ich atme einmal tief durch und meine dann: "Oh ja, komm jetzt fick deine geile Schlampe ordentlich durch!!!!!!" ich habe es wirklich gesagt......und dann Sekunden später spüre ich wie sich sein dicker Schwanz in meine feuchte und heiße Muschi bohrt. Oh man das ist so ein gutes und geiles Gefühl das ich laut aufstöhne und nach gerade mal 2-3 Stößen das erste mal komme. Er fickt mich richtig gut und sein Schwanz passt perfekt in meine geile Muschi, sodass ich etwas später das nächste mal komme, bei jedem seiner tiefen und harten Stößen, wippen meine geilen Brüste unglaublich geil in meinem BH. Ich genieße und lasse ihn machen, bis ich immer geiler werdend meine: "Ja das ist gut, du bist gut los fick deine geile Schlampe jetzt so richtig hart weiter und wenn du kommst dann spritz mir wieder alles in meinen Mund, damit ich auch die Portion Genussvoll schlucken kann!!!!!" wie aus dem Nichts reißt er mir nun erneut meinen Arsch extrem weit auseinander, was ich eigentlich so richtig geil finde, und dann meint er: "Du geile Schlampe wie heißt das richtig?????" Ich schau mich geil und lüsternd um und meine nun: "Oh ja, los fick deine geile Schlampe weiter schön hart und tief durch und wenn du kommen willst, dann spritz ihr dein geiles Sperma in ihr geiles Schlampenmaul!!!!!" "Ich wusste es, das meine geile Schlampe hier schnell lernt!!!!!" und dann fickt er mich unglaublich geil und intensiv, zu einem weiteren Orgasmus.
Dann erst zieht er seinen Schwanz aus meiner geilen Fotze heraus, sodass ich mich nun herum drehen und vor ihn hinknien kann, gierig stürze ich mich nun auf seinen geilen Schwanz um diesen nun intensiv zu blasen. Als erstes jedoch lecke ich ihm meinen Muschischleim von seinem Schaft, bevor ich die Eichel sauber lutsche. Maximal nach 5-7 Intensiven Bewegungen über seinem Schwanz, kommt er erneut in meinem Mund, auch diesmal wieder mit einer unglaublichen Portion. Auch diesmal schlucke ich wieder alles gierig und genussvoll herunter, um ihm anschließend seinen Schwanz noch wunderbar sauber zu lutschen und zu saugen. Als ich damit fertig bin, holt er mich langsam herauf und meint nun: "Du geile Schlampe warst / bist jeden Cent wert!!!! Ich hoffe du kommst noch häufiger hierher, für 500 € und alles andere frei, würde ich dich immer wieder durchficken, ich würde sogar noch 200 € drauflegen wenn ich dich in den Arsch ficken dürfte!!!!!"
Während ich mich nun langsam wieder (unter seinen prüfenden Augen) anziehe, denke ich darüber nach und über alles was hier heute Abend passiert ist nach. Dann drehe ich mich zu ihm herum, schaue ihm tief in die Augen und meine: "Du bist so eine geile Sau, mit dir würde ich auch so vögeln!!!! Aber das Spiel gefällt mir und daher nehme ich die 700 € pro Abend, den ich hier bin gerne an!!!!!" dann drehe ich mich herum und gehe langsam aus dem Büro heraus, ich fühle mich richtig gut und auch ein wenig wie eine Nutte, aber eine edle!!!!! So ging ich zurück zu meinen Mädels, wir feierten und tranken munter weiter, ich hatte immer noch das kleine Intermezzo im Büro im Kopf. Nicht nur das ich mich wie eine Nutte hatte bezahlen lassen, nicht genug damit, sondern es hat mir auch richtig Spaß gemacht und befriedigt, wie schon lange nicht mehr, nein ich hatte auch in Aussicht gestellt mich weiter verkaufen zu wollen!!!!! Gegen 01:00 Uhr beenden wir dann den Abend und fahren total entspannt, ich am meisten, wieder zurück, in meiner Wohnung angekommen ziehe ich mich nur noch aus und schlafe anschließend wie ein Stein. Am nächsten Morgen fühle ich mich erstaunlich fit, meine Muschi fühlt sich gut und hervorragend gevögelt an, sodass ich es mir als erstes einmal mit meinem kleinen Vibrator selber besorge.
Nach dem Frühstück lege ich mich reichlich leger bekleidet aufs Sofa und schau mir ein paar Serien im Fernsehen an und telefoniere dabei mit ein paar meiner Freundinnen. Ich fühle mich immer noch blendend und habe auch keine Schuldgefühle, sondern ich fühle mich endlich mal wieder als Frau. So lege ich mir nun einen Plan zurecht, immer am ersten Freitag nachdem ich meine Tage hatte, werde ich in die Sauna fahren, außer die k**s sind bei mir. Dann werde ich ob mit oder ohne meine Mädels an dem anderen ******freien Wochenende in die Cocktailbar fahren. So habe ich mindestens zwei Wochenenden im Monat an denen es richtig guten Sex gibt und wenn ich besonders große Lust habe, kann ich an dem Samstag nach der Sauna auch noch in die Bar fahren.
Von dem ersten Geld (Hurenlohn) habe ich mir erst einmal für ungefähr 500 € neue und geile Unterwäsche gekauft, auch mal wieder einige heiße Strings und BHs und Slips die mehr zeigen und / oder präsentieren als sie verbergen. Am kommenden Wochenende hatte ich zu Hause genugzutun als das ich an mein neues Hobby denken konnte. Aber in der darauffolgenden Woche, lag ich mehr mit meinem Vibrator als allein, in meinem Bett und ich war in meinen Gedanke immer wieder in der Bar, in der ich so geil gevögelt worden bin. Ich fragte, meine Mädels ob sie Lust hätten mitzukommen?? Aber 3 hatten schon was anderes vor, sodass ich mich nun allein, aber mit einem Taxi auf den Weg machte. Für diesen Abend zog ich mir nun einen der neuen Spitzen BHs an, der war aus hauchdünner Spitze, bedeckte kaum meine Warzenhöfe und zauberte ein Wahnsinnsdekolleté, dazu trug ich den passenden Spitzenslip, der im unteren und hinteren Bereich komplett offen war, sodass auf meinem geilen Arsch nur mehrere ganz schmale Bändchen verliefen. Dazu trug ich halterlose Strümpfe (seit langen mal wieder), hohe Schuhe und darüber ein leicht Figur betonendes Kleid, welches vorne einen ziemlich tiefen Ausschnitt hat, damit mein geiles Dekolleté auch richtig zur Geltung kommt. Nun zog ich noch einen harmlosen Mantel drüber und machte mich mit dem Taxi auf den Weg, unterwegs wurde ich immer geiler und auch feuchter, das spürte ich genau.
Als ich gegen 21:00 Uhr dort ankam, war die Schlange schon wieder ziemlich lang, aber ich ging nach vorne der Mann am Einlass erkannte mich anscheinend wieder und lies mich mit einem Zwinkern rein. Ich ließ den Mantel an der Garderobe zurück, und ging nun meine geilen Brüste und mein Dekolleté präsentierend durch den Laden, bestellte mir an der Bar einen ersten Drink und lies mich entspannt dort nieder. Nachdem ich diesen etwa zur Hälfte ge******n hatte, fragte ich den Barkeeper, ob der Chef da sei??? Warum sollte ich dir das sagen, meinte er frech!!! Weil ich was mit ihm zu besprechen habe!!!! Er ging nun zurück, telefonierte kurz und kam dann zurück und meinte nun zu mir: "du sollst nach hinten kommen, aber diesmal durch die linke Türe!!!!" Ich trank den Drink noch aus, und machte mich dann betont entspannt auf den Weg, obwohl in mir alles danach schrie möglichst schnell an den geilen Schwanz zu kommen. Ich klopfte leise und öffnete dann die Türe, um nun wohl in den Besprechungsraum zu sein, denn hier steht ein Tisch, an dem bis zu 10 Personen Platz haben und ein großes Ledersofa, für mindestens 6 Personen und dazu noch 4 passende Sessel.
Ich hatte mich gerade umgeschaut, als die Verbindungstüre aufgeht, er hereinkommt und meint: "Wow, wunderbar was für ein Abend, meine geile Schlampe, die heute auch in ihren geilen Arsch gefickt werden will, ist wieder da!!!!! Ich hoffe du bist mindestens so geil wie beim letzten mal und du hast etwas Zeit mitgebracht?!?! Oder bist du wieder mit deinen Freundinnen da?!?!" Ich schaue ihn an und meine dann: "Ich freue mich auch dich zu sehen, noch mehr freue ich gleich auf deinen geilen Schwanz!!!! Und ja ich bin mindestens so geil wie beim letzten mal!!! Und nein ich bin heute alleine da!!!!!" "Okay, ich stelle fest du hast seit dem letzten mal so ziemlich alles vergessen!!!!!!" dann kommt er zu mir, greift mir unter meine Kleid an meine feuchte Muschi und drückt sie feste zusammen, ich stöhne leise auf, vor Lust und dem Schmerz....... Dann fange ich nochmal von vorne an: "Deine geile Schlampe freut sich auch sehr auf ihren geilen Stecher und vor allem auf seinen extremgeilen Schwanz!!!! Und ja deine geile Schlampe ist mindestens genauso geil wie beim letzten mal!!!! Und deine geile Schlampe hat Zeit mitgebracht und ist heute auch allein hier!!!!" "Na also, geht doch, dass du immer wieder so einen kleinen anschubser brauchst, um wieder auf Spur zu kommen!!!!! Hier ist schon mal dein Hurenlohn, du kannst es dir noch einen Moment bequem machen, ich muss noch eben nebenan etwas zu Ende machen, dann bin ich ganz für meine geile Schlampe da, um dich ordentlich durchzuficken!!!!! So setze ich mich nun auf das gemütliche Sofa, schlage die Beine übereinander, sodass die Ansätze meiner Strümpfe etwas zusehen, sind. Als er etwas später zurückkommt, schnalzt er bewundernd mit der Zunge und meint dann: "Na meine geile Schlampe ist deine geile Lustgrotte schon schön feucht, oder muss ich da noch ein bisschen nachhelfen?!?!?!" "Deine geile Schlampe ist, geil, feucht und zu allem bereit, was du möchtest!!!!!!"
"Das höre ich gerne, meint er nun geil!!!! Ich denke du solltest als erstes mal dein Kleid ausziehen und dann kannst du mir erstmal einen blasen, damit der erste Druck raus ist!!!!" Während ich mein Kleid nun langsam zu Boden gehen lasse, und nun quasi nackt vor ihm stehe, denn der BH zeigt wirklich mehr als er verbirgt, meine geilen Nippel drücken hart und geil durch den dünnen Stoff und das mein winziger und vollkommen transparenter Slip an den entscheidenden Stellen offen ist, sieht er nun auch!!!! "wow, du bist schon ein verdammt heißes Luder!!!!" meint er nun bewundernd, ich glaube mit dir werde ich hier noch verdammt viel Spaß haben.....!!!! dann zieht er seine Hose herunter, sodass sein geiler Schwanz heraus schnellt und wunderbar steht. Er setzt sich nun auf einen der Sessel während ich mich nun geil zwischen seine gespreizten Beine knie um ihm nun sanft und intensiv seinen geilen Schaft zu lecken. Dann küsse, lecke und lutsche ich ihm seine geile Eichel, bis ich etwas später dann sanft meine Lippen und meinen Mund über seinen prachtvollen Schwanz gleiten lasse. Während ich nun mit meinem Mund immer intensiver über ihn gleite, werde ich immer geiler und er stöhnt auch leicht dazu, wobei er mich immer wieder anfeuert und mehr fordert:
Wie z.B. los du geile Schlampe mach weiter......ja das ist gut, mehr davon......oder oh ja, du bläst besser und geiler als jede Hure die ich kenne!!!!!" Das alles törnt mich nur noch mehr an, und ich spüre das ich immer geiler und vor allem feuchter werde, als plötzlich die Bürotür aufgeht und einer seiner Mitarbeiter herein kommt. "Oh sorry Boss, ich wollte nicht stören!!!!!" meint er, während ich vor Schreck erstarre, doch da schieb er mit seinen Händen meinen Kopf fordernd weiter über seinen Schwanz. "Komm ruhig näher, die geile Schlampe bläst mir gerade nur einen!!!! Haben wir ein Problem????" Oh mein Gott, ich knie hier quasi unten herum komplett nackt zwischen seinen Beinen und blase ihm weiter geil seinen Schwanz, während er mit seinem Mitarbeiter diskutiert , der mir wahrscheinlich die ganze Zeit auf meinen, mehr oder weniger nackten, und geilen Arsch starrt. Kurz darauf geht der Typ nun wieder raus und ich steigere mein Tempo und die Intensität noch ein wenig, bis ich deutlich spüre dass er gleich kommt. Genau in dem Moment zieht er mich an den Haaren herauf, sodass die erste Ladung seines geilen Spermas mitten in meinem Gesicht und den Haaren landet. Danach drückt er mich nun wieder auf seinen Schwanz, damit e mir den Rest seines Spermas nun in den Mund spritzen kann, damit ich es genussvoll schlucken kann.
Gierig und geil schlucke ich nun den Teil der Portion, bevor ich ihm seinen geilen Schwanz nun wunderbar sauber lutsche und sauge, anschließend versuche ich noch etwas von dem Sperma vom Gesicht mit den Fingern aufzunehmen und abzulecken, was mir für ein bisschen auch gelingt. Aber einiges hängt / klebt mir eben auch in den Haaren. Er steht kurz danach auf, richtet seine Hose und meint nun zu mir: "Ich muss mal eben draußen was klären, bleib du hier im Sessel, wenn ich zurück komme, dann werde ich dich ordentlich in deine geile Lustgrotte und in deinen geilen Arsch ficken!!!!!" Ich schau ihn geil an und meine nur: "Deine geile Schlampe wird hier auf dich warten, um dann von dir geilem Stecher endlich ordentlich gefickt zu werden!!!!!" Dann setze ich mich wunderbar entspannt und mit weit gespreizten Beinen in den Sessel, wobei ich ein Bein über die Lehne lege, um so auf seine Rückkehr zu warten. Etwa 15 Minuten später geht dann die Türe auf und ich denke er kommt nun zurück und freue mich schon riesig und so bleibe ich auch entspannt sitze.
Doch 10 Sekunden später steht eine seiner Bardamen vor mir, sie schaut mich und vor allem meine dicke und feucht glänzende Muschi ziemlich geil an, und meint dann: "Wenn ich nicht wüsste das du die neue Fickschlampe vom Chef bist, dann würde ich dir jetzt liebend gerne deine geile Fotze lecken und ficken!!! Aber das hat er nicht so gerne, also muss ich mich zurückhalten!!!! Aber wenn du mal geilen Sex mit einer Frau haben willst, dann nimm dir später draußen meine Karte mit!!!! Schönen Abend noch und suche den Chef draußen mal!!!!" Oh mein Gott was ist hier heute los, erst der Barkeeper, nun eine Thekenkraft und ich bleib total entspannt und breitbeinig hier liegen, bekomme dabei noch ein Angebot zum Lesbensex, dabei will ich doch nur endlich gefickt werden. Als dann die Türe erneut geöffnet wird, kommt mein geiler Stecher endlich zurück, er führt mich nun zu dem Ledersofa, worauf ich mich willig hinknie, um ihm so meinen geilen Arsch und Muschi zu präsentieren. "So ist´s gut du geiles Luder, genauso will ich dich haben!!!!!"
Sekunden später rammt er mir auch schon seinen geilen Schwanz in meine feuchte und heiße Muschi hinein. Ich bin so geil, das ich schon nach den ersten 3-5 Stößen das erste mal komme. Er kennt aber keine Gnade und rammt mir seinen geilen Schwanz immer wieder wunderbar tief und hart in meine geie Lustgrotte, die sich immer besser an seinen geilen Schwanz gewöhnt.
Ich stöhne, schreie, wimmere und fordere immer mehr davon, meine geilen Brüste schwingen inzwischen frei, und ich genieße dieses Gefühl, vor allem wenn sie über oder an das kühle Leder klatschen. Dann komme ich das nächste mal, und nun zieht er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus, um nun etwas Öl auf meinen Arsch laufen zu lassen, und dann schiebt er mir seinen riesigen Schwanz ganz langsam in meinen engen Arsch. Auch wenn ich vor zwei Wochen meinen ersten Analsex seit langem hatte, so ist das nun kein Vergleich, dieser Schwanz ist unglaublich wie er sich da in meinen Arsch bohrt. Ich schreie vor Geilheit auch ein wenig wegen des Dehnungsschmerzes, aber vor allem weil es unglaublich geil ist. Als er dann ganz in mich eingedrungen ist, atme ich einige Male tief durch, und dann beginnt er sich zu bewegen, es ist unglaublich. Nach 3-4 Stößen, komme ich erneut und ich merke / spüre genau wie geil ich nun werde und so komme ich nach etwa 6-8 geilen Stößen / Schüben, das nächste mal.
"Oh ja, das ist so geil stöhne ich nun, mach weiter, fick deine geile Schlampe weiter ordentlich in ihren geilen Arsch!!!!!" "Das mache ich gerne, du geile Schlampe, ich spüre genau wie sehr du es brauchst so richtig geil ran genommen zu werden, meint er nun geil!!!!!" "Ja genau, so brauche ich es!!!!!" stöhne ich geil, da ich gerade erneut komme!!!!! Da greift er mir extrem feste in meine Archbacken und reißt sie mir extrem weit auseinander, während er mich weiter fickt!!!! "Oh mein Gott, stöhne ich geil auf, ja genau, so braucht es deine geile Schlampe!!!!!" Da lässt er sei wieder los, um mich nun weiter intensiv zu ficken, bis kurz darauf fast gemeinsam mit mir zu kommen wobei er mir die komplette Ladung in den Arsch spritzt. Er fickt mich dabei nun die ganze Zeit weiter, sodass ich noch einen weiteren Orgasmus bekomme. Als er seinen Schwanz nun aus meinem Arsch heraus zieht, ist es zum einen wie eine Befreiung, zum anderen vermisse ich das Gefühl fast schon wieder. Dann greift er mir von hinten in meine Haare und zieht mich so fordernd zur Seite, wo er mir schon seinen dicken Schwanz präsentiert, der komplett mit seinem Sperma bedeckt ist, welches er in meinem Arsch verteilt hat. Dann schiebt er meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes und meint nun:
"Komm du geile Schlampe jetzt lutsch und saug schön sauber, denn si kann ich ja jetzt nicht in den Laden rausgehen!!!!!" Ich habe gar keine Chance für eine Antwort denn da schiebt er mir seinen dicken Prügel auch schon in den Mund. Ich, schmecke nun überwiegend sein geiles Sperma, vermischt mit einem leichten Geschmack meines Analganges. Als ich ihn sauber gelutscht und gesaugt habe meint er nur: "Brave Schlampe, ich wusste das aus dir mal was ganz scharfes und geiles wird!!!! Beim nächsten mal spülst du deine geilen Arsch vorher, dann schmeckt es nicht ganz so bitter!!!! Ich muss jetzt nochmal für ungefähr eine Stunde was im Laden besprechen / regeln, wenn du so lange Zeit hast, dann kannst du gerne so hier warten. Wenn ich dann später wieder rein komme, will ich das meine geile Schlampe mit weit gespreizten Beinen und einer klitschnassen Fotze hier erwartet!!!!!" Ich schaue ihn an und meine dann geil: "Natürlich hat deine geile Schlampe noch so viel Zeit, vor allem wenn sie weiß, dass sie dann noch mal ordentlich gefickt wird!!!!
Und natürlich wird deine geile Schlampe deinen Wünschen gerne nachkommen!!!!!" Nachdem er nun in den Club zurückgegangen ist, suche ich erst einmal die Toilette auf, um ein wenig was von dem Sperma im Arsch heraus laufen zu lassen. Von den Spermaresten im Gesicht kann ich im Moment nicht viel entfernen, da dann mein Makeup verlaufen würde, also muss ich später so nach Hause, toll. Dann gehe ich wieder ins Büro und lege mich entspannt auf sein Ledersofa, wobei dieses Gefühl von dem kalten Leder auf meiner Haut ziemlich prickelnd ist. Zwischen durch streichele und massiere ich mir regelmäßig meine geile Muschi, sodass ich wirklich durchgängig feucht (geil) bleibe / bin. Als sich nach etwa einer knappen Stunde die Türe öffnet, schiebe ich ein Bein vom Sofa herunter, sodass ich ungeniert und breitbeinig mit leicht offener Muschi auf dem Sofa liege. Und ich habe Glück, kurz darauf steht er wirklich vor mir und schaut mich geil an: "Wow, genau so wollte ich es haben, meine geile Schlampe liegt hier auf dem Sofa, mit weit gespreizten Beinen, mir ihre geile und nasse Fotze präsentierend und willig sich von mir ficken zu lassen!!!!!" Dann öffnet er seine Hose, holt seinen geilen Schwanz heraus, nimmt meine Beine spreizt sie noch ein wenig weiter, um mir dann sein Riesenteil in meine gierige Lustgrotte zu rammen. Er fickt mich nun wie ein williges Stück Fleisch hemmungslos durch, wobei ich zweimal komme, bevor er seinen Schwanz heraus zieht und meint: "Los komm du geiles Luder, jetzt hol dir deinen Lohn ab!!!!!"
Er setzt sich nun neben mich aufs Sofa, während ich nun herum komme, mich neben ihn knie um seinen geilen Schwanz zu blasen. Während ich ihn nun intensiv lutsche und sauge, holt er meine geilen Brüste aus dem BH und massiert sie mir nun abwechselnd und geil dazu. Als er dann kommt und mir erneut eine unglaubliche Menge Sperma in den Mund spritzt, komme ich kurz darauf auch ein weiteres mal, ich lutsche und sauge ihm nun seinen Schwanz noch wunderbar sauber.
Dann sitze ich etwas später total entspannt, wunderbar gefickt und mit Sperma gefüttert neben ihm, um mich dann etwas später anzuziehen um mich wieder auf den Weg nach Hause zu machen. Als er meint: "Ich bestelle dir ein Taxi und ich muss sagen, du bist wirklich jeden Cent wert, den ich dir zahle!!!!!" Auf dem Weg zum Taxi, steckt mir die Bedienung noch ihre Karte zu (mit einem Augenzwinkern). Als ich dann zu Hause ankomme, schminke ich mich erst ab, dann stelle ich mich unter die Dusche, sodass auch die letzten Spermareste abgewaschen sind. Dann gehe ich total entspannt ins Bett und schlafe wunderbar durch, um mir am nächsten Morgen klar zu werden, das ich mich gestern das erste mal bewusst wie eine Nutte verkauft habe........es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es mir sehr viel Spaß bereitet hat, ich es auch ohne Kohle getan hätte, und es meinem Konto auf alle Fälle gut tut.
In den nächsten 5 Wochen bin ich an jedem ******freien Wochenende dort, in der Regel ohne meine Mädels, denn dann habe ich einfach mehr Zeit um mich von ihm vögeln zu lassen. Obwohl ich inzwischen einiges an Geld für Dessous ausgegeben habe, ist mein Konto endlich mal wieder im Plus. Mit der geilen Bedienung habe ich mich zwischendurch auch mal verabredet, aber das ist eine andere Geschichte, in der Sauna bin ich inzwischen auch zweimal im Monat, auch die Geschichte erzähle ich euch weiter.
Heiße Tage und Nächte Teil: 2
Inzwischen bin ich Stammgast in der Cocktailbar, gut in der Regel um mich vom Chef ordentlich durchficken zu lassen, aber manchmal trinke ich mir auch 2-3 Cocktails. Dies vor allem seit ich mit der einen Bedienung (Claudia) eine sehr heiße und intime Nacht verbracht habe. An einem weiteren freien Wochenende, habe ich mich erneut in der Bar, bzw. im Hinterzimmer mit meinem geilen Stecher verabredet. Kaum das ich dort ankomme nimmt er mich auch so richtig schön geil sowohl von hinten als auch halb liegend, wobei ich zweimal komme und er zum Schluss in meinem Mund. Ich lutsche und sauge ihm seinen geilen Schwanz wunderbar sauber und geil sauber, was ihm gut gefällt und mich sofort wieder geil werden lässt. Als ich dann entspannt auf dem Sofa sitze, nur noch meinen winzigen String, irgendwo neben meiner Spalte versteckt hängend, die Titten in dem wirklich reizvollen Spitzen BH verstaut, da schaut er mich so richtig geil an. Dann meint er zu mir: "Weißt du meine geile Schlampe, ich habe da zwei wirklich geile Ideen, zum einen habe ich gleich einen Fotografen hier, der mir für den neuen Flyer ein paar exklusive Fotos von dem Laden hier macht. Es wäre doch toll und geil, wenn er hinterher eine Serie mir dir geilen Schlampe von angezogen bis nackt machen würde!!!!!
Und dann habe ich mir in den letzten Tagen überlegt ob du nicht Stundenweise, vor allem an den Wochenenden, hier für Spezialevents arbeiten möchtest?!?!?!" Ich liege nun da auf dem Sofa, immer noch erregt nach dem letzten Fick und meine nun: "Also ich habe schon einige Fotosessions mitgemacht, aber nie bis ich nackt war......ich weiß nicht ob ich das kann?!?!?! und was sollen das für Spezialevents sein?????" Ich denke schon das du das schaffst, du bist doch eine durch und durch geile und hemmungslose Schlampe, warum willst du dann ein Problem haben dich vor einer Kamera auszuziehen?!?!?! Und die Spezialevents wären hier in diesen Räumlichkeiten, da halte ich in unregelmäßigen Abständen Besprechungen mit guten Partnern ab. Da könntest du in sexy Klamotten erst kellnern und wenn es sich später ergibt, mit dem einen oder anderen Sex haben, wobei die Jungs dafür natürlich bezahlen müssen!!!! Den Erlös daraus teilen wir uns natürlich!!!!!"
Ich bin total geschockt, er will mich hier als Nutte einstellen, wahrscheinlich damit einige seiner Kunden und / oder Lieferanten nicht zur Konkurrenz abwandern?!?!?! Ich schau ihn an und meine dann: "Also abgesehen das ich mich noch nie habe für Geld ficken lassen, ich noch nie auf die Idee gekommen bin quasi als Nutte zu arbeiten, bin ich ein wenig geschockt was du mir anträgst!!!!! Ich denke auch das es für den Job bestimmt bessere gibt als mich, ohne ihre Problemzonen und einigen Pfunden zu viel auf den Rippen!!!!!!" "Pass mal auf meine geile Schlampe, ich glaube seit ungefähr 7Wochen lässt du dich von mir für Geld ficken, also fällt dieses Argument schon mal aus!!!!!! Und warum hast du so ein Problem mit deinem geilen Körper???? Natürlich könnte ich eine von den Bohnenstangen da draußen fragen die würden sich um den Job prügeln, aber ich will dafür eine reife und vor allem geile Schlampe, die es einfach liebt mir ihrer Erotik zu spielen, aber vor allem die es liebt hemmungslos gefickt zu werden!!!!! Ich will einfach das am Ende des Abends alle so geil sind und nur noch eins wollen, meine geile Schlampe vögeln, dann war es ein guter Abend!!!!!" "Gib mir noch ein wenig Bedenkzeit, da du mich ja eigentlich in der Hand hast!!!! Eine Woche später und nach dem heißen zweiten Event in der Sauna war mir klar ich mach es, warum nicht 2-4mal im Monat ordentlichen Sex, dazu noch ein bisschen was an Geld auf dem Konto, als immer nur rote Zahlen!!!
Nachdem ich ihm aus dem Auto heraus schon meine Entscheidung mitgeteilt hatte, stimmten wir nun noch die Details abzustimmen, da meint er: "Ich wusste es du geile Schlampe, du bist so ein geiles Luder, ich freue mich jetzt schon auf unsere Geschäftsbeziehung!!!!!" "Wie wäre es denn mit kommenden Freitag???? Da hätte ich hier ein Meeting um 18:00 Uhr????" "Da könnte ich tatsächlich, meine ich nun geil!!! Hast du einen besonderen Klamottenwunsch?!?!?!" "Schlampe, du kannst alles tragen!!! Zieh dir was geiles, an sodass wir alle ein bisschen was von deinem heißen Körper sehen können!!!!!"
Oh mein Gott, auf was habe ich mich da nur eingelassen und so durchstöbere ich schonmal meinen Kleiderschrank und habe dann zwei Outfits zur Auswahl: 1) halterlose Strümpfe, einen kleinen halbtransparenten Slip, einen puschenden schwarzen Spitzen BH, einen kurzen schwarzen Rock und eine hautenge weiße Bluse 2) halterlose Strümpfe, einen kleinen halbtransparenten Slip, einen puschenden schwarzen Spitzen BH, einen kurzen schwarzen Rock und eine komplett transparente schwarze Bluse Als der Freitag da ist, entschließe ich mich spontan für die Variante 1, ich will ja nicht direkt am ersten Tag mit der Türe ins Haus fallen, und die Bluse sitzt wirklich hauteng und ich lasse die ersten 3 Knöpfe offen, sodass mein geiles Dekolleté auch schön zur Geltung kommt. Ich bin etwas früher da, damit ich mich noch ein wenig umschauen und orientieren kann, bevor seine Geschäftsfreunde kommen. Er schnallst nur mit der Zunge als er mich sieht, bei unserer Begrüßung greif er mir gewohnt geil und feste an meinen Arsch und meine Titten, wobei ich seinen Schwanz massiere. "Das wird ja mal ein geiler Abend, da bin ich mir ganz sicher!!!!! Ich wage mal eine Prognose, von den 6Mann die gleich kommen, werden dich mindestens 4 am Ende des Abends noch ficken!!!!" "Das glaubst du doch wohl selbst nicht, meine ich, es würde mir schon reichen, wenn du mich am Ende des Abends noch ordentlich durchficken würdest!!!!!"
Als wenn er mich extra besonders geil haben / halten will, fickt er mich vorher nicht, ich darf ihm noch nicht einmal einen blasen, sondern er zeigt mir nur die Teile des Ladens die ich noch nicht kenne aber heute Abend evtl. nutzen muss. Kurz bevor seine Gäste kommen, öffnet er mir noch einen weiteren Knopf an meiner Bluse, sodass nun auch die Ränder meines BHs und sehr viel von meinen dicken Brüsten zu sehen ist. Dann kommen die ersten Gäste, ich zeige mich von meiner besten Seite, bin freundlich, charmant, bringe die ersten Getränke. Nach und nach treffen dann alle ein, inzwischen kann ich gut damit umgehen das mir alle nur auf meine in dem Dekolleté wippenden Brüste schauen, oder aber auf meine langen Beine, bei denen man inzwischen deutlich die Ränder meiner halterlosen erkennen kann.
Nach etwa einer ¾ Stunde, ich serviere gerade eine weitere Runde Getränke, wobei mir natürlich abwechselnd alle auf und in mein Dekolleté schauen / starren. Da meint dann einer der Gäste zu meinem Chef: "Sag mal Alter, was muss ich auf den Tisch legen, damit deine geile Bedienung hier die nächste Runde nur in Unterwäsche bringt?!?!?" "500 €!!!!" lautet die Antwort, da liegen die 500 € schneller als ich gucken auf dem Tisch.
Als der nächste schon fragt: "Was kostets, wenn sie den Rest des Abends nackt serviert?!?!?" "1500 € ohne anfassen, 2.500 € mit anfassen!!!!!!" ich bin etwas irritiert und / oder entsetzt, da wird über mich verhandelt ohne das ich auch nur gefragt werde. Dann liegen auch schon die 1500 € auf dem Tisch und auf einen Blick meines Chefs hin, ziehe ich mich nun aus, um den Rest des Abends nur noch in den halterlosen und den 10cm Pumps zu servieren. Meine Nippel stehen inzwischen wie eine "1" und auch wenn es mir ein bisschen peinlich ist, ich bin rattenscharf und feucht. So serviere ich nun noch weitere 3-4 Runden, immer verfolgt von 7 geilen Augenpaaren, als mein Chef dann die fehlenden 1000 € auf den Tisch legt. Anschließend greift er mir auch demonstrativ als erstes an meine geilen Brüste, wobei ich sanft aufstöhne, vor allem da er mir kurz, aber heftig meine Nippel massiert. Es folgen noch 2 Runden Getränke, bei denen mir jeder an die Titten oder den Arsch greift, sodass ich so richtig geil werde / bin. Als 4 Mann von den sechsen noch 500 € drauflegen, um mich nun zu ficken, mit meinem Chef, sind wir nun zu fünft die nach nebenan gehen. Was nun folgt sind 2,5 Stunden pure Lust und Leidenschaft, erst ficken mich alle nacheinander ordentlich durch. Dann nehmen sie mich immer im 2er Pack, einer im Mund und der andere Wahlweise in meine geile Muschi oder in den nicht minder geilen Arsch. Dann muss ich mich in die Mitte knien und jetzt wichsen alle solange ihre geilen Schwänze bis sie mir all ihr Sperma ins Gesicht, in den Mund oder auf die Titten gespritzt haben. Gierig und geil lutsche ich nun alle Schwänze wieder schön sauber, bevor ich das meiste des Spermas mit den Fingern am Körper aufnehme und ablutsche. Anschließend darf ich mich so frisch gefickt wie ich nun bin, breitbeinig auf dem Sofa präsentieren, damit auch alle was von dem geilen An- und Einblick haben.
Dazu lutsche und wichse ich allen ihre Schwänze wieder schön an, bis sie alle wieder herrlich hart und steif sind. Nun werde ich von ihnen immer zu dritt gefickt, etwas was mit jeden mal das es mir geschieht mehr liebe und will, sie ficken mich wie ein rohes Stück einfach nur hemmungslos durch. Ich stöhne und schreie dazu, meine ungenierte Geilheit ungeniert heraus, ich fordere dabei immer mehr und bekomme mehr. Irgendwann legt man mich nun mit weit gespreizten Beinen auf einen Tisch, und nun fickt mich jeder solange in meine geile Muschi, bis er kommt. Irgendwann ist meine Lustgrotte randvoll und bevor der Boden versaut wird, fängt man das herauslaufende Sperma in einer Schüssel auf. Als dann auch der letzte mich vollgespritzt hat, holt einer mit 2-3 Fingern noch die Reste aus meiner Muschi heraus.
Nun darf ich mich wieder hinsetzen und das Spermagemisch aus der Schale langsam und genussvoll austrinken, was mir nichts ausmacht, im Gegenteil ich liebe den Geschmack von Sperma. Am Ende des Abends bekomme ich meinen ersten Hurenlohn, bin so was von befriedigt, als ich nach Hause fahre, ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, aber gefühlt bin ich etwa alle 10 Minuten gekommen, also 15-20mal.
Als ich das Geld am kommenden Tag auf mein Konto einzahle habe ich noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen, ich fühle zwar noch etwas schlapp und das Gefühl zwischen meinen Beinen kann ich nur schwer beschreiben, aber ich freue mich schon darauf in 14 Tagen Freitag und Samstag dort zu sein. Heiße Nächte Teil: 3
Auch in den nächsten Tagen stellte sich bei mir kein schlechtes Gewissen ein, ganz im Gegenteil ich freute mich immer noch auf den nächsten Einsatz, ich lies mir nur eine Entschuldigung für meine Freundinnen einfallen, warum wir dort nicht mehr hingehen können. Ansonsten vertrieb ich mir meine entspannten Abende mit Fernsehen und meinem Dildo, wobei ich mir inzwischen auch einen neuen, einen etwas Dickeren besorgt hatte.
In der kommenden Woche hatte ich nicht viel Zeit für irgendwelche Ausflüge oder Aktionen, da mich meine beiden k**s im vollen Umfang beschäftigten, sodass ich froh war am nächsten Wochenende wieder mal frei zu haben. Wobei frei relativ war, denn ich hatte bereits eine Einladung für Freitag und Samstag in die Bar, wo ich auch schon zugesagt hatte. Denn zum einen machte es mich verdammt geil, wieder hemmungslos gefickt zu werden, genau wie es mich schon geil machte, mich nur verdammt heiß und sexy zu präsentieren. Einen Teil des gerade verdienten Geldes hatte ich somit auch schon in geile "Arbeitskleidung" investiert. So gönnte ich mir seit langem mal wieder neue und verdammt sexy Unterwäsche und auch für oben drüber gönnte ich mir das eine oder andere heiße Teil.
Besonders stolz bin ich dabei auf einige wirklich geile Oberteile die sowohl meine geilen Brüste als den Rest des Oberkörpers perfekt zur Geltung bringen. Dazu habe ich einige kurze Röcke besorgt, besonders geil ist sowohl mein Latexminirock, der wirklich nur 5cm unter meiner heißen Muschi endet und mein Latexminishort, unter dem ich gar nicht tragen kann außer meiner nackten Haut. Der zieht sich derart geil zwischen meine Arschbacken und in meine Muschi hinein, dass ich in dem Moment quasi nackt zwischen ihnen stehen würde. Den lasse ich mir aber für die etwas wärmeren Monate, bzw. wenn ich mich hier richtig eingearbeitet habe, denn dazu gehört ein dazu passendes Latex Oberteil, welches wie eine zweite Haut über meinen geilen Brüsten sitzt. Schon beim Anprobieren, als ich den neuen Dildo gekauft habe, wurde ich schon so geil, dass ich es mir zu Hause erst einmal selberbesorgt habe.
Jetzt für den kommenden Freitag, habe ich mir erneut eine weiße Bluse bereitgelegt, dazu werde ich einen schwarzen kurzen Rock tragen, der etwa in der Mitte der Strumpfbänder endet. Darunter und dazu werde ich einen schwarzen Spitzen BH, einen Spitzenstring (den ersten seit etwa 5 Jahren wieder), halterlose Strümpfe und 10cm hohe Schuhe tragen. Pünktlich etwa 45 Minuten vor dem vereinbarten Termin bin ich dann vor Ort, geil - willig - und feucht. Ich genieße es nun noch ein wenig mit meinem Chef allein im Büro zu sein, wobei ich die Zeit vor allem dazu nutze ihm wunderbar einen zu blasen. So ist bei ihm der erste Druck raus, ich habe schonmal eine kleine Vorspeise bekommen, und bin immer noch geil und zu allem bereit. Gegen 19:00 Uhr kommen dann unsere Gäste (8 Mann), alle schauen mich geil an bzw. bewundern mich wobei ich jeden geilen und heißen Blick genieße, meine Nippel, inzwischen knallhart, drücken von innen gegen den BH und sind wohl auch schon leicht zu erkennen. Meine nasse Muschi, muss eigentlich 3m gegen den Wind riechen, so geil bin ich, aber ich spiele erst einmal die "brave" sexy Bedienung. Denn beim Verteilen der Getränke, schaut mir jeder entweder auf meine dicken Brüste, auf meinen geilen Arsch, oder auf die dann deutlich zusehenden Strümpfe und die nackten Beinansätze, oder auf alles nacheinander.
Irgendwann muss ich dann mal für ca. 30 Minuten raus, wahrscheinlich werden nun Geschäftsgeheimnisse ausgeplaudert, von denen ich nichts wissen darf / soll. So gehe ich hinaus in die Bar wo ich meine Freundin und Gespielin Karin treffe, wir knutschen ein wenig miteinander und spielen uns ein wenig an unseren Muschis herum, bis ich wieder hineindarf. Kaum das ich zurück bin, soll ich die nächste Runde Getränke bringen, allerdings soll ich vorher die Unterwäsche ausziehen. Es ist schon ziemlich geil, nun mit meinen frei wippenden Brüsten, den mehr als deutlich sichtbaren Nippeln und meiner nassen Muschi zwischen ihnen herum zu laufen. Auf dem Tisch liegen an der Stelle, die für mich reserviert ist, die ersten 500€, den Grund erfahre ich als ich das letzte Getränk serviert habe. Denn ich soll nun meine Bluse bis zum zweiten Knopf unterhalb meiner geilen Titten (Originalton) öffnen und so noch etwas bei ihnen bleiben. Dann soll ich wieder zur Bar gehen, die nächste Runde Getränke vorbereiten und wenn diese gewünscht werden, diese nur in meiner Unterwäsche servieren. Allein der Gedanke lässt mich noch geiler werden, dann öffne ich mein geilen Brüste nun perfekt "hängen", leicht nach unten und zur Seite, während meine geilen Nippel gierig durch den Stoff drücken.
Nach einigen Minuten gehe ich dann zur Bar, ziehe mich dort aus und meine Unterwäsche wieder an, wobei ich jetzt natürlich deutlich sehe / spüre, wie nass mein String ist und wie wenig er von meiner geilen Muschi verdeckt. Dafür habe ich nun wieder ein extremgeiles Dekolleté, während die Nippel durch den dünnen Spitzenstoff drücken. Etwa 10 Minuten später werde ich nun herübergerufen, ich nehme das Tablett, und gehe los, ich könnte schreien vor Geilheit, bei jedem abstellen des Getränkes muss ich mich nach vorne beugen, sodass meine dicken Brüste fast aus dem BH fallen. Gleichzeitig reibt dabei mein String in der Arschritze und in meiner feuchten Spalte, als ich dann das letzte Getränk serviert habe, wie immer bei meinem Chef, legt er 500€ in die Mitte und meint: "Los geh rauf auf den Tisch und zieh dich aus!!!!" Ich schau ihn kurz an, aber ich weis genau das er es so meint wie er es gesagt hat, und so steige ich auf den Tisch. Zu einer imaginären Musik bewege ich mich nun langsam, um dann als erstes meinen BH auszuziehen. Nun präsentiere ich ihnen einen Moment meine geilen Brüste bevor ich beginne mir meinen nassen String, ein wenig eingerollt durch die feuchte Spalte zuziehen, bevor ich ihn dann ebenfalls ausziehe. Nun können sie mich noch einen Moment nackt dort oben betrachten, bevor ich wieder herunter steige wobei mich alle geil anstarren. "So und die nächsten Runden bringst du uns nun gewohnt lässig nackt herein!!!!" meint mein Chef dann.
Oh man, nun stehe ich hier nackt hinter meiner Theke und warte auf den nächsten Einsatz, wohl wissend, dass mich nun alle besonders geil anstarren werden, da ich sie ja komplett nackt bedienen werde. Mir wird allein bei dem Gedanken daran immer heißer und da kommt dann auch schon das Kommando für die nächste Runde. Als ich in die Nähe des Tisches komme sehe ich schon von weitem, dass dort weitere Scheine liegen und gleichzeitig schauen mich 3 Gäste besonders geil an. So komme ich nun langsam näher, als mein Chef mir kurz mitteilt, wer das Geld dazu gelegt hat um mich nun anzufassen, sollte einer der drei seine Finger in mich hinein stecken, solle ich ihm zu nicken, denn dann müsse er nachzahlen!!!!
Die drei kosten es nun natürlich aus, sie massieren mir meine dicken und empfindlichen Brüste, streicheln mir an den Innenseiten meiner Beine entlang, was mich alles nur noch geiler werden lässt. Wenn es nach mir gehen würde, dann könnten wir nun langsam zum ficken, über gehen, denn ich habe das Gefühl, das mir mein Muschisaft an den Beinen herunterläuft. Nachdem ich nun alles serviert habe, gehe ich wieder zur Bar zurück, um dort auf weitere Anweisungen zu warten. Als ich bei dem nächsten Zuruf mit der entsprechenden Lieferung am Tisch ankomme, schauen mich auf einmal alle sehr seltsam, aber vor allem geil an, da meint mein Chef auch schon: "Ich habe die Kohle schonmal gerecht aufgeteilt, denn heute Abend wird es richtig gut für dich, denn alle haben ihren Obolus gezahlt und somit werden wir dich nun alle wunderbar durchficken!!!!"
Mir wird ganz warm ums Herz 9 Männer, die mich nun alle vögeln wollen, das ist schon fast ein Luxusproblem, und dann räumt man auch schon eine Schneise auf dem Tisch frei, um mich darauf zu legen. 2 Mann, halten nun meine Beine so, dass sie wunderbar gespreizt sind, und dann schiebt der erste mir auch schon seinen Schwanz in meine extremfeuchte Muschi hinein. Gierig und geil fickt er mich nun zu 2 wunderbaren Orgasmen, bis er den nächsten heranlässt. So geht es nun weiter bis mich alle einmal gefickt haben und ich noch 5mal gekommen bin. "Das ist wirklich eine extremgeile und herrlich z fickende Schlampe!!!!!" hör ich einen zu meinem Chef sagend. "Habe ich euch doch eben gesagt, passt erst einmal auf wie die abgeht, wenn wir sie gleich wunderbar in den Arsch ficken, bzw. zu zweit, oder dritt rannehmen!!!!!!"
Meine Beine sind immer noch weit gespreizt, sodass jeder von ihnen einen wunderbaren Blick in und auf meine geile Muschi hat, als dann einer meint: "Komm lass sie heruntersteigen, ich will das sie uns nun unsere Schwänze bläst, bis wir kommen!!!!" "Oh ja das ist eine gute Idee, meint der Rest im Chor!!!!" Man hilft mir nun vom Tisch herunter, sodass ich mich in die Mitte knien kann, als der erste mir auch schon seinen Schwanz in den Mund schob. Gierig saugte und lutschte ich an ihm, während er mich wunderbar in den Mund fickte, als er dann kam, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund heraus, um mir nun sein Sperma ins Gesicht und auf meine Brüste zu spritzen. Anschließend durfte ich ihm seinen Schwanz dann schön sauber lutschen und saugen, als er dann Platz für den nächsten machte, konnte ich direkt weiter machen. Diesmal konnte ich alles bestimmen und so lies ich ihn dann auch in meinem Mund kommen und genoss es die ganze Portion Genussvoll herunterzuschlucken. Die anderen kamen nun nach und nach alle dran, sodass ich insgesamt 4 Portionen komplett schlucken konnte und die vier anderen nun auf meinen Brüsten und in meinem Gesicht und den Haaren lagerten. Ganz langsam lutschte und ich mir die Reste nun von den Fingern ab, nachdem ich es mit ihnen aufgenommen hatte, meine Brüste reinigten sie anschließend noch besonders, bevor sie mich erneut auf den Tisch legten, natürlich wieder mit extremweit gespreizten Beinen. Es machte mir aber nichts mehr aus, mich derart obszön und offen vor ihnen zu präsentieren, ganz im Gegenteil, es machte mich noch ein wenig mehr an. Nachdem sie nun eine ganze Zeit dort gestanden hatten, um mich zu betrachten, ihre geilen Kommentare über mich und meinen geilen Körper, aber vor allem über meine frisch gefickte Muschi, von ihnen nur geile Fotze genannt, gemacht hatten, begannen sie damit mich ausgiebig zu streicheln.
Sie streichelten und massierten mir meine geilen Brüste, was ich unglaublich genoss, bis ich erneut kam, dann kümmerten sie sich zusätzlich um meine geile Muschi. Sie massierten sie, schoben mir immer wieder 2-3 Finger hinein, massierten mir meinen Kitzler und immer wieder auch mein Poloch. Ich wurde dabei immer geiler und feuchter, vergaß komplett wo ich mich hier befand, dabei bot ich mich ihnen immer schamloser an. Irgendwann hielt man mir meine Hände hinterm Kopf fest, nun öffneten sie mir meine geile Muschi immer weiter, der sanfte Spannungsschmerz, lies mich immer geiler stöhnen und mich winden. Dazu hörte ich die Kommentare über meine extremgeile Fotze, was mich inzwischen auch ziemlich anmachte, dieses Gefühl ihnen vollkommen ausgeliefert zu sein und eben als Nutte behandelt zu werden. Man massierte mir weiter meine dicken äußeren Schamlippen, meine inneren Schamlippen, meinen nun deutlich sichtbaren und schön geschwollenen Kitzler. Zusätzlich fickte man mich die ganze Zeit mit mindestens 3 Fingern, in meiner Muschi und mit zweien im Arsch, sodass ich weitere zweimal kam. Es war der Wahnsinn ich lag hier nackt, mit weit aufgerissener Muschi auf dem Tisch, man massierte mir meine dicken und empfindlichen Brüste, meine weit aufgerissene Muschi und ich genoss es. Dann meinte ich geil: "Los kommt her und fickt eure geile Schlampe endlich wieder ordentlich durch!!!!! Ich brauche eure geilen Schwänze dringend wieder in mir, fickt mich einfach durch egal wie und wohin, meine geilen Ficköffnungen stehen euch uneingeschränkt zur Verfügung!!!!!!" Die neun schauten mich nun fasziniert an, klopften meinem Chef und Zuhälter anerkennend auf die Schultern und dann meinte er: "Genau das wirst du geile Schlampe nun bekommen!!!!!!"
Man half mir nun vom Tisch herunter, führte mich jetzt zum Sofa, wo schon der erste mit hochaufgerichtetem Schwanz lag, sanft kniete ich mich über ihn, sodass sein Schwanz in meiner geilen Muschi verschwand. Die restlichen geilen Kerle verteilten sich nun um mich herum, um mich nun abwechselnd in Mund und Arsch zu ficken. Ich kam etwa 8mal, war vollkommen von Sinnen, als man mir erneut heraufhalf, mit leicht gespreizten Beinen führte man mich nun wieder zum Tisch, wo ich mich erneut mit schön weit gespreizten Beinen hinlegte. Nun kamen erneut alle zu mir, 2 Mann spreizten mir erneut meine Beine schön weit und dann fickte der erste mich, bis ich zweimal und er dann auch in meiner Muschi kam. Dann kam der nächste nach vorne, und von hinten hörte ich nur: "Los komm fick die geile Schlampe so richtig schön durch und spritz sie auch voll!!!!! Wir wollen mal sehen wieviel Sperma in die geile Fotze passt, bis sie anfängt auszulaufen!!!!" Mir war das vollkommen egal, ich war so was von geil, kam gerade erneut als der nächste in mir kam und mir seine Portion schön tief in meine Muschi zu spritzen. Kaum das er fertig war, kam auch schon der nächste dran, auch er vögelte mich nun hemmungslos in meine schon herrlich vollgespritzte Muschi, sodass sicher schon die ersten Teile wieder herausliefen. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste war, das unter mir eine Schale stand, die genau das alles auffing. Nach und nach kamen nun alle dran, und fickten mich in meine, nun noch nasseren Muschi spritzen mich voll und ließen den nächsten ran. Ich kam insgesamt 10-12mal, war dadurch unglaublich geil geworden, und blieb nun noch einen Moment so liegen, damit alle meine geile, frisch gefickte und nun auch richtig schön vollgespritzte Muschi, bewundern können.
"Was für eine geile Fotze und was für eine geile Schlampe!!!!!" meint nun einer der Gäste und dann zu meinem Chef: "Wann immer sie hier ist und für dich arbeitet, bin ich auch da, um sie zu ficken!!!!!" Als ich mich nun auf die Kante des Tisches setze, sehe ich auch die Schüssel am Boden stehen, in der doch so einiges ihres Spermas gelandet ist. "Komm hock dich mal schön breitbeinig über sie, damit auch der Rest unseres kostbaren Spermas, aus dir herauslaufen kann!!!!!" ich komme seinem Wunsch dann nach und tatsächlich läuft noch etwas aus meiner Muschi heraus. Als die letzten Tropfen heraus sind, darf ich mich, ziemlich erschöpft, aufs Sofa setzen. Dann kommen sie mit der Schale zu mir, schütten noch etwas Sekt hinein, rühren es um und dann bekomme ich einen Strohhalm, um die Schale auszusaugen. Einen kleinen Moment stutze ich, doch dann bekamen sie ihre Show und ich meinen Cocktail der besonderen Art, ich lehnte mich zurück, spreizte meine Beine schön weit, damit sie noch einmal meine geile Muschi betrachten konnten. Dann begann ich ganz entspannt und langsam den geilen Spermacocktail auszusaugen, es schmeckte herrlich und ich genoss es die Schale ganz langsam auszuschlürfen. Als ich damit fertig war, leckte ich sie noch komplett aus, sodass ich wirklich nichts zurück ließ, bevor ich sie neben mich stellte, es nun in vollen Zügen genoss wie mich weiter alle geil anschauten / anstarrten, bevor ich geil meinte: "Ich hoffe das es euch mit eurer geilen Schlampe gefallen hat und es würde mich freuen wenn ich den einen oder anderen von euch bald mal wieder sehen, bzw. in einer meiner geilen Ficköffnungen spüren würde!!!!!"
"Dich geile Schlampe werden wir mit Sicherheit noch häufiger durchficken, meint nun einer der Gäste, so was Geiles und Hemmungsloses, hat unser Kumpel hier noch nie angeschleppt!!!!! Du bist wirklich jeden einzelnen Euro wert den wir in dich investiert haben!!!!!" Ich bleibe noch einen Moment so offen und ungeniert sitzen, bevor ich mir zumindest meine Oberbekleidung wieder anziehe, mein Geld einstecke und totalentspannt nach Hause fahre.
Dort öffne ich mir noch eine Flasche, denn um nun schlafen zu gehen bin ich noch viel aufgekratzt. An meinem zweiten Abend als Hobbyhure, habe ich mich einfach nur gehen gelassen, habe mich hemmungslos benutzen lassen, habe das ganze auch noch genossen wie schon lange keinen Sex mehr. Als ich das Geld zähle, halte ich 3900 € in den Händen, ich denke mir nur, was für ein perfekter Abend.
Keine 45 Minuten später erhalte ich eine SMS von meinem Chef: "Kannst du ausnahmsweise Sonntag nochmal??? Habe, eine extrem wichtige Sitzung mit 8-10 Kunden, es beginnt auch schon um 16:00 Uhr!! Wäre super 2 von ihnen waren heute schon da!!!!!" Ich überlege einen Moment, denn Sonntag ausgiebig vögeln und Montag ins Büro, das wird hart, aber ist machbar, da es hoffentlich nicht zu spät wird. Und so schreibe ich ihm zurück: "Wird zwar anstrengend, aber ich werde da sein!!! Hast du einen besonderen Bekleidungswunsch?!?!" Keine 2 Minuten später schreibt er zurück: "Du bist die beste und geilste Schlampe, die ich kenne!!!! Mach so wie heute oder noch etwas geiler, ganz wie du willst!!!!!" e Bluse, sodass meine
Heiße Nächte Teil: 4
Am Samstag bleibe ich erstmal schön lange im Bett um ganz entspannt in den Tag zu starten, mit einem leckeren Frühstück, das ich nur für mich mache. Nachdem ich einige Dinge für die kommende Woche noch eingekauft habe, lege ich mich nackt aufs Sofa, döse und lese noch ein bisschen und schaue dabei ein wenig in den Fernseher. Irgendwann am Nachmittag klingelt es bei mir, ich kann am Fenster niemand erkennen und so ziehe ich meinen Bademantel über, um nachzusehen wer mich nun stört. Kurz darauf steht dann eine Freundin vor meiner Türe und lächelt mich freundlich an, schaut an mir herunter und meint: "Ich wollte eigentlich mit dir auf die Piste, aber du sieht eher nach Sofa und Fernsehabend aus?!?!?!?!" Ich stutze kurz, da sie ziemlich fein herausgeputzt ist und antworte dann: "Also, wenn ich ehrlich bin, dann bin ich heute wirklich eher für Sofa und Fernsehen.........!" Wunderbar, dann lass es uns gemütlich machen, meint locker zu mir, als sie hereinkommt und ihre hohen Schuhe in die Ecke feuert. Sie folgt mir ins Wohnzimmer wo wir es uns nun gemütlich machen, um dabei gemütlich ein Glas Wein zu trinken, wobei es im Laufe des Abends jedoch nicht bleibt. Während wir so sitzen und quatschen, merke ich nicht das mittlerweile eine meiner Brüste fast komplett zu sehen ist, aber bei meiner Freundin ziemlich viel ihres Strings??? zu sehen ist. Etwas später bestellen wir uns dann Pizza und Nudeln zum Abendessen, als der Typ gegangen ist, meint sie dann zu mir: "Hast du nicht ein lässiges Shirt von dir, was ich anziehen kann???? Ich finde mich so ein bisschen overstylt!!!!" ich gehe mit ihr ins Schlafzimmer, suche ein Shirt von mir heraus und gehen dann wieder ins Wohnzimmer, um alles vorzubereiten. Als sie zurückkommt, bin ich mir sicher, dass sie zumindest keinen BH mehr trägt, denn zum einen bewegen sich ihre dicken Brüste wunderbar unter dem Shirt und ihre harten Nippel stechen deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff. Ich zog mir nun auch nur ein etwas längeres Shirt an, nicht darauf achtend das, je nachdem wie ich saß, man geile Muschi ziemlich gut sehen konnte. So aßen wir unser Abendessen, dabei spürte und sah ich wie sich meine Nippel immer intensiver durch den Stoff drückten, da ich auch immer geiler wurde. Bei meiner Freundin sah es nicht viel anders aus, auch ihre, zugegeben etwas dickeren Nippel, drückten sich immer intensiver durch den dünnen Stoff des Shirts.
Da bemerkte ich auch dass sie schon etwas länger auf meine dicke Muschi geschaut haben musste, denn so wie ich saß, war sie anscheinend sehr gut zu sehen. Was mir nun auffiel war, dass sie nun im Schneidersitz, neben / vor mir saß, sodass ich nun ihre dicke Muschi ebenfalls gut sehen konnte. Was mir nun sofort auffiel, im Gegensatz zu meiner Muschi, ihre äußeren Schamlippen waren etwas schmaler, dafür aber wohl etwas dicker und ihre inneren Schamlippen waren viel dicker und extremgroß. Denn sie quollen mindestens 2-3 cm aus ihrer breiten Spalte heraus, um am Ende ganz leicht offen zu stehen, anscheinend gefiel es ihr sich so zu zeigen. So beschloss auch ich mich noch etwas lässiger hinzusetzen, damit sie einen noch besseren Blick auf meine Muschi hatte, die inzwischen sicher auch schön feucht glänzen müsste. Nachdem wir so eine Zeitlang gesessen hatten, uns dabei gegenseitig angeschaut hatten, näherten wir uns langsam, um uns dann erst sanft und zart und dann immer intensiver zu küssen. Ich wurde dabei immer geiler, und atmete schon immer intensiver, wie meine gegenüber auch, irgendwann griffen wir uns fast zeitgleich an unsere geilen Brüste, um uns zu streicheln. Das fühlt sich richtig gut an, nach einer sehr kurzen Zeit stöhnen wir beide erst leise und leicht, dann langsam immer intensiver und plötzlich spüre ich ihre Finger an meiner feuchten Muschi. Ich stöhne etwas intensiver dabei und dann schiebt sie mir 2 Finger sanft in meine heiße Muschi hinein, wodurch ich noch etwas geiler stöhne. Die ganze Zeit über küssen wir uns dabei intensiv weiter, als sie mich nun wunderbar fickt mit ihren Fingern, mache ich mich auf den Weg auch ihre geile Muschi zu erforschen. So befinden sich meine Finger kurze Zeit später erst an und dann in ihrer geilen Muschi, kaum dass ich sie 3-5mal sanft mit den Fingern gefickt habe, kommt sie auch schon. Kurz darauf lösen wir unsere Lippen und dann legt sie sich entspannt zurück, spreizt ihre Beine schön weit und meint nun geil: "Komm Süße, jetzt befriedige mich weiter so schön geil wie du es eben begonnen hast!!!!!" Während ich mich nun auf den Weg zu ihrem heißen Körper mache, zieht sie ihr Shirt aus, und so liegt sie nun komplett nackt, mit weit gespreizten Beinen und knallharten und knallrot leuchtenden Nippeln, vor mir. Ihre geilen Brüste hängen dabei leicht zur Seite und ein wenig nach unten, was aber richtig gut aussieht, auch wenn sie etwas weiter als meine herunterhängen. Ich ziehe mein Shirt nun auch langsam aus, sodass wir uns nun beide kom intensiv und etwas länger machen.
Dann komme ich langsam näher, lege mich ganz vorsichtig auf ihren Körper, dabei reibe ich mit meinen geilen Brüsten und den harten Nippeln über ihre geilen Brüste und die ebenso harten Nippel. Dabei / dazu küssen wir uns nun wieder intensiv und geil, bis ich nun anfange ihre geilen Brüste zu massieren und zu streicheln. Sie stöhnt wunderbar und geil dazu, was dazu führt das ich meine Bemühungen und Streicheleinheiten noch verstärke. Da ich ihre geilen Brüste und Nippel, nun immer intensiver und geiler massiere, stöhnt sie immer intensiver, bis sie dann vollkommen überraschend kommt. Inzwischen massiert und streichelt sie meine dicken Titten und die harten Nippel ebenfalls und das ist ja meine erotische Nutzfläche ersten Grades. Ich liege in ihren Armen, drehe mich so dass sie mich wunderbar verwöhnen kann, und genieße stöhnend. "Oh ja, das ist geil stöhne ich nun, komm lutsch und saug mir meine geilen Nippel noch dazu!!!!!" Das lässt sie natürlich nicht zweimal sagen und so liege ich genießend und stöhnend in ihren Armen, bis ich ebenfalls komme. Das war mal ein geiles Erlebnis, was bei uns beiden nun die Lust auf uns nur noch gesteigert hat, wir liegen nun uns in den Armen haltend, sodass wir uns gegenseitig unsere Hintern massieren können. Dabei bin ich die erste die immer wieder mal an ihren Schamlippen reibt, die wunderbar feucht und heiß sind. Kurz darauf lege ich mich nun so hin, dass ich besser an ihre heiße Muschi komme, ich massiere sie nun sanft und feste mit meiner Hand, vor allem ihre dicken Schamlippen. Um ihr etwas später zwei Finger in ihre heiße und verdammt feuchte Muschi zu schieben, sie protestiert nicht und so beginne ich langsam damit sie zu ficken. Sie stöhnt langsam immer intensiver dabei, legt sich nun sogar langsam auf den Rücken, um ihre Beine besser spreizen zu können. So kann ich sie noch besser befriedigen, was sie immer mehr genießt um dann laut stöhnend das nächste mal zu kommen, als ich den dritten Finger in ihre geile Muschi schiebe. "Oh ja, mach weiter damit stöhnt sie geil, das ist gut!!!!!!" Ich befriedige sie nun weiter, indem ich meine Finger immer wieder schön tief in ihre nasse Muschi schiebe, dabei werde ich selbst auch immer geiler. Wenig später knie ich zwischen ihren weit gespreizten Beinen, lecke und lutsche nun ihren dick geschwollenen Kitzler, bis sie erneut kommt, sanft schiebt die mich nun beiseite, da sie eine kleine Pause benötigt. So liegen wir nun eng umschlungen und nackt auf dem Sofa, genießen die Körperliche Nähe und ein Glas Wein.
Da wir beide immer noch relativ geil sind, beschließen wir nun ins Schlafzimmer umzuziehen, wo wir im Bett nun mit unseren Zärtlichkeiten weitermachen. Wir streicheln uns, massieren uns gegenseitig unsere geilen Brüste, ficken uns mit unseren Fingern immer wieder in unseren feuchten Muschis, sodass wir beide noch je 3mal kommen. Später schlafen wir eng umschlungen ein, bis wir am Morgen aufwachen und da weitermachen wo wir abends aufgehört haben, sodass wir frisch befriedigt und immer noch geil am Frühstückstisch sitzen. Dort beschließen wir auch, dass wir so einen geilen Mädels Abend häufiger machen werden und wir werden beide in der kommenden Woche mal in einen Sexshop gehen, um uns noch ein bisschen Spielzeug zu besorgen, damit wir die Abende noch heißer gestalten können. Nach dem Frühstück verabschiedet meine Freundin sich wieder und so kann ich mich in Ruhe auf den Abend vorbereiten, gemütlich duschen, mich komplett rasieren, "spülen" und noch ein wenig entspannen und schlafen, bis ich mich dann um 14:00 Uhr fertig mache, damit ich pünktlich vor Ort bin. Heute ziehe ich einen geilen Spitzen BH an, der so gut wie nichts von meinen geilen Titten verbirgt, dazu einen Spitzen Minitanga, der meine geile und breite Muschi, zu max. 50% bedeckt und halterlose Strümpfe. Darüber eine ziemlich Transparente Bluse und einen sehr kurzen Wickelrock, dass ganze mit 10cm hohen Schuhen. Als ich dann gegen 15:30 Uhr bei ihm ankomme, begrüßt er mich geil und intensiv und meint dabei das ich verdammt geil aussähe, meint dann allerdings das ich heute komplett ohne Unterwäsche auflaufen solle. Gegen 16:00 Uhr kommen dann die Gäste / Geschäftsfreunde und ich halte mich Verabredungsgemäß im Hintergrund.
Es ist schon ein wenig komisch, dass ich direkt quasi nackt auflaufen werde, denn meine Bluse verbirgt nicht so viel von meinen dicken Brüsten und meine harten Nippel sind unter der Bluse auch wunderbar zu sehen. Kurze Zeit später kommt mein Chef mit einem Zettel, auf dem die erste Runde Getränke stehen, die ich nun fertig mache. Als ich damit zum Tisch komme, starren mich alle geil und gierig an, als mein Chef dann meint: "Also für dich zur Info, es ist ausgemacht, dass wenn jemand es wünscht, du ihm auch deine geile Fotze präsentierst, da wir deine geilen Titten auch schon sehen!!! Armin, das ist der mir gegenüber, will als erstes deine geile Fotze richtig sehen und dann von dir einen geblasen bekommen!!!!" Ich wundere mich zwar etwas über das Tempo, dass heute angeschlagen wird, aber warum nicht, immerhin bin ich vor allem dafür hier. So stelle ich jedem sein Getränk aufreizend und langsam hin, zwei wollen mir schonmal unter den Rock schauen, was auch okay ist und ich auch gerne zulasse. Dann bin ich bei Armin, er schaut mich besonders geil und herausfordernd an und meint dann auch: "So komm du geile Schlampe, jetzt zeig mir erst deine geile Fotze und dann zeige / beweise mir das du wirklich so geil blasen kannst, wie dein Chef behauptet!!!!!" Ich stelle mich nun schön breitbeinig vor ihm hin, schiebe ganz langsam meinen Rock hoch, bis er meine geile Muschi in ganzer Pracht und Ausdehnung sehen kann. Dann nehme ich beide Hände und ziehe sie mir so richtig schön weit auseinander, sodass er nun wunderbar alle Details sehen und erkennen kann. "Sehr schön und sehr geil, jetzt dreh dich mal herum, damit ich mir ein Bild machen kann wie geil dein Arsch und deine Fotze von hinten aussehen!!!!!" Ich lächle ihn geil an, drehe mich ganz langsam herum, stelle mich erneut schön breitbeinig und nach vorne gebeugt hin, sodass nun alle anderen meine geilen Brüste wunderbar präsentiert bekommen. Dann nehme ich erneut meine Hände, und ziehe meine Arschbacken so weit auseinander, das er nun sowohl mein geiles und nach Schwänzen gierendes Arschloch als auch meine offene Muschi sehen kann. Nachdem er dies nun einige Zeit genaustens betrachtet hat, meint er fordernd: "So und jetzt komm her und blase mir einen!!!!!" Langsam drehe ich mich nun herum, er steht nun vor mir und ich öffne ihm langsam und geil seine Hose, um sie mit seinem Short herunterzuziehen. Dann springt er heraus, sein gewaltiger Schwanz, mindestens 3cm dick und gut 20-25cm lang, im ersten Moment kann ich nur staunen. Im Anschluss daran werde ich richtig geil und feucht, bei dem Gedanken, dass er sich später in mir austoben wird. Ganz langsam beuge ich mich zu ihm herunter, um nun seinen geilen Schwanz zu lecken, dann seine Eichel zu lutschen und zu saugen, bevor ihn ganz langsam und lutschend und leckend in den Mund schiebe. Das so wie ich nun stehe, sicher alle anderen um mich herumstehen und mir auf meinen Arsch und meine geile Muschi sehen können, ist mir ziemlich egal. Denn ich beginne nun damit diesen geilen Schwanz intensiv zu lutschen und zu saugen, wobei ich mit meinem Mund immer schneller und intensiver an ihm auf und abgleite. Gerade als ich selbst immer geiler werde, spüre ich wie ein anderer mir seinen Schwanz in meine geile Muschi schiebt, und damit beginnt mich intensiv von hinten zu ficken. In dem Moment denke ich mir nur, dass es heute wohl weniger ums Geschäft, als ums Ficken geht und stelle ich mich darauf ein die nächsten Stunden ausgiebig gefickt zu werden. Genau so wird es auch kommen, hätte ich vorher mal richtig hingeschaut, dann hätte ich auch schon den Haufen Geld auf dem Tisch liegen gesehen. Kurz nachdem ich nun das erst mal gekommen bin, kommt Armin, in meinem Mund, es ist eine Explosion und ein "Vulkanausbruch" in einem.
Noch nie hat ein Mann mir eine derartig große Menge Sperma auf einmal in den Mund gespritzt und nachdem ich die erfolgreich geschluckt hatte, pumpt er munter weiter sein Sperma in meinen Mund hinein. Ich schlucke immer weiter, so was Geiles hatte ich noch nie, während der nächste gerade meine Muschi bearbeitet und ich ein weiteres mal komme. Irgendwann hört er auf zu pumpen und ich kann ihm seinen Schwanz sauber lutschen und saugen und lutschen. Dabei stelle ich mir vor was passieren würde, wenn er in meiner sicher nicht kleinen Lustgrotte käme?!?!?! Ich würde wahrscheinlich auslaufen und das wäre die reine Verschwendung, als ich dann fertig bin mit seinem Schwanz und mich nun ganz aufs ficken konzentrieren kann, da meint er zu mir: "Du bisst wirklich eine verdammt geile und vor allem vollkommen hemmungslose Schlampe, ich weiß jetzt auch warum er dich ausgewählt hat, hier als seine Hausschlampe zu arbeiten!!!!!!! Es war die beste Wahl, die er treffen konnte und ich freu mich jetzt schon drauf dich gleich ordentlich in deine geile Fotze und deinen geilen Arsch zu ficken!!!!!" "Da freue ich mich auch schon drauf!!!!" meine ich nun geil zu ihm.
Dann geht es richtig los, nun werde ich hemmungslos immer schön von hinten gefickt, das einzige was mir ein bisschen fehlt, das mich einer in meinen geilen Arsch fickt. Den meisten blase ich anschließend noch so lange ihren Schwanz bis sie kommen und mir ihr Sperma spendieren, sodass ich auch richtig was davon habe. Doch dann kommt mein Chef an die Reihe, meine geile Muschi ist nun schon wunderbar gedehnt und ordentlich gefickt worden, als er mir seinen geilen Schwanz hinein hämmert. Ohne die kleinste Rücksichtnahme fickt er mich nun zu 2 herrlichen Orgasmen, bevor er seinen Schwanz herauszieht, um ihn mir nun endlich in meinen geilen Arsch zu schieben. Ich stöhne dabei geil und laut auf und genieße es wie er ihn immer tiefer in meinen Anus hineintreibt, bis er bis zum Anschlag drinsteckt. Wir genießen nun beide dieses geile Gefühl und dann beginnt er mich herrlich in den Arsch zu ficken, ich genieße, stöhne und schreie auch meine Geilheit ungeniert heraus, und komme noch dreimal. Dann zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch heraus, kommt zu mir nach vorne, greift mir in meine Haare und schiebt mir seinen Schwanz ungeniert in den Mund, um mich nun in diesen zu ficken. Während ich ihn dabei intensiv lutsche und sauge, spüre ich wie der nächste Schwanz sich den Weg in meine Muschi sucht, und es muss der dicke Schwanz von Armin sein. Was für ein geiles Gefühl, er füllt mich wunderbar aus, ich stöhne laut und geil auf, um es nun zu genießen wie er mich hemmungslos fickt, ich schon zweimal gekommen bin, als mein Chef nun ebenfalls kommt.
Genau in dem Moment schiebt er mir sein Riesenteil in meinen Arsch, ich stöhne geil auf, mit vollem Mund, denn genau da kommt mein Chef und ich habe den Mund so richtig voll. Ich schlucke gierig die ganze Portion herunter, stöhne dabei weiter, schlucke weiter, und brülle dann laut und geil: "Oh ja, komm fick eure geile Schlampe weiter so geil in den Arsch!!! Wenn du willst kannst du mir auch den Arsch vollspritzen!!!!!" Dann lutsche und sauge ich meinem Chef den Schwanz wunderbar sauber, als Armin meint: "Pass auf du geile Schlampe, ich werde dich solange in deinen geilen Arsch ficken, bis kurz bevor ich komme, und dann werde ich dir mein geiles Sperma in dein geiles Gesicht und in dein Schlampenmaul spritzen!!!!!!" Genau das macht er nun, er fickt mich zu 3 wunderbaren und intensiven Orgasmen, dann kommt er zu mir nach vorne, ich öffne schon gierig meinen Mund. Dann steht er vor mir, schaut mich geil an und wichst seinen Schwanz dabei, dann kommt er und die erste Portion klatscht mir mitten ins Gesicht, Augen Haare, alles verklebt, die zweit Portion, schafft es zumindest in Teilen in meinen Mund. Dann kommt er etwas näher und nun wichst er seinen Schwanz weiter, aber so dass nun alles in meinem Mund landet. Anschließend lutsche und sauge ich ihm seinen geilen Schwanz wunderbar sauber, um mir dann die Reste aus dem Gesicht zu wischen und sie von den Fingern abzulecken und zu lutschen.
Nun ist der Reigen eröffnet, und man fickt mich weiter am Tisch stehend ordentlich von hinten durch, die geilen Kerle nehmen mich wie sie wollen. Immer schön abwechselnd in Arsch und Muschi, ich stütze mich so gut es geht ab, meine geilen Brüste reiben mit der Bluse immer intensiv über den Tisch, sodass ich insgesamt noch 5mal komme. Dann führt man mich in die Mitte und nun kommen alle, die noch nicht gekommen sind, oder aber schon wieder können zu mir, um sich einen blasen zu lassen, oder aber mich in den Mund zu ficken, bis sie kommen. Gierig und geil bediene ich jeden Schwanz und genieße jede Portion ihres geilen Spermas, und am Ende lutsche und sauge ich jeden Schwanz noch wunderbar sauber. Nun ist es Zeit für eine weitere Runde Getränke, die ich dann schonmal komplett nackt serviere und mit den Getränken gehen wir dann zu dem großen Sofa herüber. Meine erste Aufgabe ist es nun alle Schwänze wieder so lange zu blasen, bis sie wieder richtig gut Stehen und dann nimmt man mich aufs Sofa herauf, um mich nun in alle drei Öffnungen gleichzeitig zu ficken. Als erstes knie ich über einem der geilen Kerle, dessen Schwanz wunderbar schnell in meine nasse Muschi gleitet, der nächste schiebt mir seinen Schwanz, unter meinem geilen Stöhnen, in den Arsch, bevor ein dritter mir nun seinen Schwanz in den Mund schiebt. So ficken sie mich nun vor allem in meinen Arsch und den Mund, wobei ich immer geiler werde und noch viermal komme. Dann nimmt man mich herauf, um mich kurzdarauf rückwärts auf einen Schwanz zu setzen, der nun in meinen Arsch geschoben wird, der nächste schiebt mir nun seinen Schwanz in meine, durch die extremweit gespreizten Beine, weit offenstehende Muschi hinein. Gleichzeitig stehen nun immer 2 Mann neben mir, denen ich abwechselnd die Schwänze blase. Es ist der totale Wahnsinn, sie ficken mich nun wie von Sinnen in meine geile Muschi, dabei steckt der andere Schwanz tief in meinem geilen Arsch. Diejenigen, denen ich nun immer einen blase, kommen auch regelmäßig dabei in meinem Mund, sodass ich nun wieder reichlich Sperma schlucken kann, wobei ich auch noch 4mal komme. Dann steige ich von dem tapferen Arschficker herunter, nehme nun seinen Schwanz in den Mund und beginne in intensiv und geil zu blasen. Als ich spüre das er kurz vorm Kommen ist, nehme ich den Mund herauf, wichse ihn 2-3mal und dann kommt er mit einem unglaublichen Strahl, der mich mitten im Gesicht trifft. Ich genieße dieses Gefühl des auftreffenden Spermas, und so nehme ich den Schwanz auch dann erst wieder in den Mund, als er nun den Rest herauspumpt. Anschließend reinige ich zusammen mit meinen Fingern mein Gesicht überwiegend zu reinigen.
Nun tranken wir noch etwas, ich präsentierte mich in der ganzen Zeit äußerst ungeniert und offen, sodass die Gäste auch richtig was zum Anschauen und auch mal anfassen hatten. Dann nach etwa 30-45 Minuten, führt man mich wieder zu dem Tisch, man bereitet eine Decke darauf aus, um mich dann darauf zu legen. Meine Beine werden jetzt immer von 2 Mann extremweit gespreizt, meine geile Muschi und mein Arsch müssen eigentlich unglaublich weit offenstehen. Dann kommt der erste zwischen meine Schenkel, rammt mir seinen geilen Schwanz in meine weitoffen stehende und klitschnasse Muschi hinein. Er fickt mich einfach hemmungslos durch, ich komme zweimal, als dann der nächste dran ist, so ficken sie mich nun alle nacheinander durch, ich komme dabei etwa 12-14mal. Kurz darauf dreht man mich etwas herum, sodass ich meine Beine nun weit gespreizt auf 2 Stühle abstellen kann. Dann sehen alle vor dem Tisch und beginnen damit sich ihre geilen Schwänze zu wichsen, was für ein geiler Anblick. Zum Schluss kommen sie fast alle gleichzeitig, sie spritzen ihre geilen Ladungen überall auf meinen heißen Körper, aufs Gesicht, die Brüste, auf den Bauch, zwei sogar auf und in meine geile Muschi. Ihr Sperma ist überall und läuft überall etwas herunter, als erstes muss ich nun alle Schwänze schön sauber lutschen und saugen, bevor ich die Reste auf meinem Körper mit den Fingern aufsammeln und ablutschen kann. Nachdem ich nun einigermaßen sauber bin du auch die Reste noch abgeleckt habe, darf ich so klebrig wie ich bin anziehen. Ich bekomme meinen heutigen Hurenlohn und bevor ich fahre, meint mein Chef nur: "Du bist schon eine besonders geile Schlampe, ich freue mich schon auf unseren weiteren Weg!!!!" "Ich mich auch Chef!!!!" meine ich nur geil, bevor ich mich dann auf den Rückweg mache.
Bevor ich zu Hause unter die Dusche und ins Bett gehe, schaue ich mir mein Geldbündel etwas genauer an, es sind 5.000 €, für 5 Stunden ficken schon nicht schlecht. Aber natürlich bin ich damit nun auch angefixt, denn in so kurzer Zeit so viel Geld, mit etwas was mir auch noch Spaß macht, zu verdienen, macht auch Lust auf mehr. Aber ich weiß auch das dies nicht ewig funktionieren wird und so werde ich mir nun von dem Geld ordentliche Rücklagen bilden, für die Zeit danach. Die Zeit bis dahin, werde ich allerdings genießen, denn wer bekommt schon das Angebot für etwas was man mit großer Freude macht auch noch Geld zu verdienen. plett nackt betrachten können, was wir auch
Ein heißer Tag in der Sauna Teil: 5
Ich muss gestehen die Tage / Abende in der "Sauna" machten mir immer mehr Spaß und schafften auch eine unglaubliche Befriedigung bei mir. So fuhr ich immer einmal in der Woche dorthin, die einzige Ausnahme waren die Tage an den ich meine Tage hatte.
Etwa 4-5 Wochen nach unserem Treffen in der Sauna, rief ich dann den Typ aus der Sauna an, der mit mir zum Tätowierer wollte, um einen Termin zu vereinbaren. Alleine der Gedanke das ich dort auf dem Tisch liege und gefickt werde, während der Tätowierer an mir arbeitet, macht mich schon ganz schön an. Er geht sehr schnell ans Telefon und freut sich extrem meine Stimme zu hören und noch mehr freut er sich das ich auf die Idee einsteigen möchte. "Ich wusste genau dass du ein richtig heißes Teil bist und vor allem eine leicht Nymphomane Persönlichkeit mit einem Hang zum Exhibitionismus bist, und du hast mich nicht enttäuscht!!!! Ich schicke dir gleich eine Adresse und dort treffen wir uns dann Freitag um 19:00 Uhr. Zieh dir was Geiles an, auch drunter, denn wir möchten bei allem was wir planen ja auch was fürs Auge haben!!!!!!" Dieses Gespräch hat mich so richtig geil gemacht und so befriedige ich mich erst einmal wunderbar mit meinem Dildo, sodass ich einen wunderbaren Orgasmus erlebe. Danach geht's mir dann etwas besser, und dann überlege ich was ich am Freitag tätowieren lassen will. Dann fällt mir ein, das ich an den Rand einer der Blumen im Bauchbereich, das Datum meines neuen Lebens tätowieren lasse werde. Mit dem Gedanken schlafe ich dann entspannt ein um am nächsten Morgen die Adresse auf dem Handy zu finden dabei die Bitte ihm doch ein paar geile Fotos meines Körpers - Titten - und Fotze zuschicken!!! Nach dem Duschen mache ich ihm vor großen Spiegel ein erstes Nacktfoto, was ich ihm schicke, mit dem Hinweis, dass ich was von ihm sehen will, bevor er mehr bekommt!!!!
Ich bin kaum im Büro angekommen, da erhalte ich von ihm bekomme ich von ihm ein Foto seines geilen Schwanzes, genauso wie ich ihn gerne in mir habe. Da ich im Moment noch alleine bin, öffne ich schnell meine Bluse und hole meine Brüste aus dem BH um sie zu fotografieren. Dann ziehe ich mich schnell wieder an, und Sekunden später kommt auch meine Kollegin schon herein.
Ich schicke ihm nun das Foto, und schreibe ihm dazu, dass es mehr ab 19:00 Uhr gäbe, da ich jetzt im Büro sei. Keine 30 Sekunden später kommt eine Nachricht: "Danke mein geiles Luder, stell dir einfach vor wie geil es jetzt wäre wenn ich dir deine geilen Nippel bearbeite!!!!!! Schick mir einfach später schon ein Bild wenn du auf der Toilette bist!!!!! Ich schick dir dann auch noch was Geiles vorbei!!!!!" Leider kann ich niemanden erzählen wie geil gerade bin, meine Muschi ist mehr als feucht und ich könnte mich so, egal von wem, ficken lassen. Etwas später gehe ich dann das erste mal auf die Toilette, dort ziehe ich dann meine Hose und den Slip komplett aus, noch vorm pinkeln stelle ich mein Bein auf den Toilettensitz, öffne dann mit einer Hand meine geile Muschi und fotografiere sie. Während ich dann pinkle, schicke ich ihm das Foto. Keine Minute später kommt die Antwort: Du geiles Luder, ich wusste schon gar nicht mehr, wie geil deine Fotze aussieht!!! Du glaubst gar wie sehr ich mich darauf freue dich am Freitag wieder ordentlich durchzuficken!!!!! Und dann kommt ein Foto, wo sein geiler Schwanz bis zum Anschlag in einer Muschi steckt und ich könnte schwören es ist meine?!?!?!" "Na mein geiles Luder, gefällt dir das!!!! Freue dich schon auf Freitag, dann werde ich dich wunderbar in deine geile Fotze und deinen geilen Arsch ficken und wenn mein Kumpel nicht schnell genug ist, dann werde ich dir deinen geilen Arsch auch noch schön vollspritzen!!!!!
Ich komm geiler von Toilette als ich hingegangen bin, aber ich bringe den Tag dann irgendwie herum, zu Hause angekommen, bin ich zum Glück alleine. So ziehe ich mich nackt aus, lege mich breitbeinig aufs Sofa, nehme meinen schönen neuen und dicken Dildo. Als erstes lutsche ich ihn geil, dann befriedige ich mich sanft an meinen geilen Brüsten und den harten Nippeln, bevor ich langsam in Richtung meiner geilen Muschi gleite. Ganz sanft reibe ich ihn mir durch meine nasse Spalte, bevor ich ihn sanft in meine Muschi hinein schiebe. Dabei stöhne ich geil und intensiv, nun ficke ich mich wunderbar mit meinem Dildo, wobei weitere zweimal komme, langsam ziehe ich ihn aus meiner schmatzenden Muschi heraus. Langsam und geil lecke und lutsche ich nun meinen Muschischleim von ihm herunter. Das ganze filme ich natürlich und das Video schicke ich dann meinem geilen Stecher, mit dem Hinweis dass sich meine geile Lustgrotte schon ungemein auf seinen geilen Schwanz freue!!
Als ich gerade wieder einigermaßen zur Ruhe gekommen bin, klingelt es an der Türe, ich stutze da ich keinen Besuch erwarte, also schnell einen Bademantel drüber gezogen und gehe ich zur Türe, wo zu meiner Überraschung jemand steht. Ich frage vorsichtig wer da sei??? Der Paketdienst, ob ich Paket für meine Nachbarin annehmen würde?!?! Quasi nackt, wie ich bin, öffne ich nun langsam die Türe, als ich sehe was da vor der Türe steht, läuft mir das Wasser im Mund, und nicht nur da zusammen. Der Paketbote ist etwa 1,95m groß, extrem sportlich aussehend und gut gebaut, ganz "zufällig" rutschen mir fast meine Brüste aus dem Dekolleté. Und so frage ich ganz sanft und mit einem unschuldigen Augenaufschlag: "Ob er noch einen Moment Zeit habe?!?!" Dabei öffne ich ganz langsam den ****en meines Bademantels, sodass meine Brüste nun zu 95% zu sehen sind. Ohne einen Ton zusagen, kommt er nun rein, wobei er meint: "Viel Zeit habe ich nicht, aber dafür habe ich immer Zeit!!!!" Dabei schiebt er mir den Bademantel fast ganz von den Schultern und greift mir feste an meinen dicken Hintern. "Du bist verdammt, oder täusche ich mich da?!?!?!" "Nein, säusele, ich geil!!!!!"
Dann nimmt er mich zu sich herüber, massiert mir meine dicken Brüste, als wenn es Bälle wären, u mir kurz darauf meine nassen Muschi intensiv zu massieren. Inzwischen habe ich seine Hose geöffnet um seinen Schwanz herauszuholen, was für ein geiles Teil. Unbearbeitet ist der schon locker 25cm lang und 3cmm dick, Jackpot denke ich mir und dann komme ich unter seiner geilen Behandlung das erste mal. Langsam knie ich mich nun vor ihm hin, und dann blase ich ihm so richtig geil seinen Schwanz, bis er zur vollen Größe und Pracht angewachsen ist.
Langsam komme ich nun herauf, drehe mich vor ihm langsam herum, um ihm so meine geile Rückfront zu präsentieren. Er versteht es sofort und Sekunden später spüre ich seinen geilen Schwanz in meiner Lustgrotte. Dann fickt er los und ich kann einfach nur stöhnen, stöhnen und weiter geil stöhnen, er fickt mich zu zwei extrem geilen Orgasmen. Dann fragt er: "Soll ich dich vollspritzen oder willst du es schlucken?!?!?!" Ohne zu antworten drücke ich ihn sanft aus meiner Muschi heraus, dann drehe ich mich herum, schau ihn geil an und knie mich vor ihn hin. "Du geile Schlampe, ich hatte es im Gefühl, das du auf schlucken stehst!!!!!!" Dann schiebt er mir seinen Schwanz in den Mund und ich fange an ihn extrem geil zu blasen, bis er kommt.
Und er kommt richtig gut und intensiv, so eine geile und riesige Portion habe ich schon lange nicht mehr geschluckt. Aber so was stellt mich vor keine größeren Probleme und so schlucke ich nach und nach alles um ihm dann seinen geilen Schwanz noch wunderbar sauber zu lutschen und zu saugen. Als ich fertig bin und wieder herauf komme meint er nur geil: "Du bist ein verdammt geiles Luder und deine geile Fotze kann man phantastisch ficken, hast du später noch Zeit???? Dann würde ich dich noch einmal besuchen!!!!!" "Heute ist ganz schlecht, aber wenn du willst und Zeit hast dann komm doch morgen nach Feierabend vorbei, da habe ich den ganzen Abend Zeit!!!!!!" Er sieht mich geil an und meint dann: "Du wirst es nicht bereuen, ich werde morgen versuchen pünktlich Feierabend zu machen, dann bin ich spätestens um 17:30 Uhr hier und dann werden wir viel Spaß miteinander haben!!!!!" "Das glaube ich auch, meine ich genauso geil!!!!"
Als er gegangen ist, spüre ich deutlich wie geil ich gerade gefickt worden bin und das macht definitiv Lust auf mehr und so freue ich mich schon auf den morgigen Tag. Kurze Zeit später kommen dann auch meine beiden Monster zurück und so spiele ich nun wieder die brave Hausfrau und Mutter. Den nächsten Tag verbringe ich ebenfalls ganz entspannt im Büro und am Nachmittag mache ich mich dann ganz entspannt fertig. Gegen 17:00 Uhr bin ich dann perfekt vorbereitet, geduscht, rasiert, gut duftend eingecremt, den Arsch besonders gut eingecremt. Dazu trage ich meine halterlosen Strümpfe, 10cm hohe Schuhe, einen im Schritt offenen Minislip, der nur ein paar dünne Streifen überm Arsch hat und einen komplett transparenten BH. Darüber trage ich einen sehr kurzen Hausmantel, der knapp unter meinen Arschbacken endet, je näher der Zeiger der 17:30 Uhr kommt, umso geiler und feuchter werde ich.
Dann endlich kurz vor 17:30 Uhr klingelt es bei mir und ich gehe aufgeregt und geil zur Türe, drücke den Öffner und warte kurz hinter der geöffneten Türe. Dann kommt er herein, schaut mich geil an und meint dann: "Du bist ein richtiges geiles, scharfes und Schanzgeiles Luder!!!! Das habe ich sofort erkannt!!!" Dann kommt er zu mir, nimmt mich in den Arm und küsst mich heiß und intensiv, sodass ich noch geiler werde, wobei er mir meinen Hausmantel öffnet und auszieht. Ich gehe nun mit ihm ins Wohnzimmer wo er nun sein Handy herausholt und ein paar Fotos von mir macht. "Komm mein geiles Luder knie dich mal aufs Sofa und zeig mir deinen geilen Körper und zieh dich langsam dabei aus!!!!!"
Ohne Widerrede knie ich mich nun hin, Pose geil für um dann kurz darauf als erstes den BH auszuziehen. Dazu präsentiere ich ihm nun meine geilen Brüste, die er gerne und auch in Großaufnahme fotografiert. Ganz langsam zeige ich ihm erst noch halb bedeckt meine geile Muschi, bevor ich den Slip ausziehe und mich nun breitbeinig und verdammt obszön für und vor ihm präsentiere. Er macht richtig viele geile Fotos von mir und meiner geilen Muschi und ich lasse es Widerstandslos zu, im Gegenteil, ich genieße es mich so zu präsentieren und meine daher geil zu ihm: "Ich hoffe du schickst mir die Fotos später!?!?!" "Na klar du geiles Luder!!!!"
Dann holt er seinen geilen und schon halbsteifen Schwanz heraus und meint zu mir: "So und jetzt sei eine braves und geiles Luder und blas mir besser als jede Nutte meinen Schwanz, bevor ich dich das erste mal ficke!!!!" Ich schau ihn, aber vor allem seinen Schwanz, geil an und meine dann geil: "Nichts lieber als das, mein geiler Stecher!!!!!" Dann nehme ich seinen geilen Schwanz in die Hand, um ihm nun sanft und geil den Schaft zu lecken. Anschließend kümmere ich mich intensiv und extrem geil um seine pralle Eichel, bis sein Schwanz wunderbar hart ist und perfekt steht. Dann schiebe ich meinen Mund langsam über seinen geilen Schwanz um ihn nun intensiv zu lutschen und zu saugen. Dabei gleite ich mir meinen Lippen / Mund immer schön geil an seinem Schwanz entlang. Er stöhnt schon geil dabei und meint dann: "Oh ja Baby, du bläst besser als jede Nutte von hier bis Berlin!!!!! Du bist eine unglaublich geile Schlampe!!!!!" so wie er hier mit mir redet macht mich so richtig an und geil, und so meine ich nun geil: "Los komm fick deine geile Schlampe jetzt so richtig schön durch und dann spritz mir dein geiles Sperma tief in meinen Hals!!!!!!"
Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass er all das schon filmte, sowohl wie ich ihm einen geblasen habe, als auch unsere Kommunikation und auch als er mich fickte. Kaum das ich mich vor ihn hingekniet hatte, da rammte er mir auch schon seinen geilen Schwanz in meine extrem feuchte Muschi. Oh man, war das ein gutes und geiles Gefühl und er fickte mich dann auch wunderbar weiter, immer schön tief und hart bis ich kam. Ich stöhnte und schrie meine Geilheit ungeniert heraus und stöhnte geil dazu: "Oh ja du bist der Beste, komm fick deine geile Schlampe weiter, immer schön tief und hart und wenn du willst dann kannst du mich auch in meinen engen Arsch ficken!!!!!!" Er prügelte seinen geilen Schwanz weiter immer schön tief in mich hinein, bis ich erneut kam, dann zog er seinen Schwanz ganz langsam heraus. Um ihn nun an meinem Arsch anzusetzen, ganz langsam und mit viel Gefühl schob er ihn mir nun in den Arsch. Ich könnte nichts anderes machen außer Stöhnen, so ein geiles Gefühl war es von diesem geilen Schwanz, wahrlich, aufgebohrt zu werden. Immer weiter und weiter schob er mir seinen Schwanz nun in meinen Darm hinein, bis er wirklich komplett drin steckte, nun wartete er einen Moment, damit ich mich an dieses Gefühl gewöhnen konnte.
Dann begannen meine geilsten 5-10 Minuten dieses Abends (bis jetzt) denn nun fickte er mich unglaublich geil in den Arsch. Schon nach den ersten 4-5 Stößen, kam ich erneut, meine extrem harten Nippel schrappten nun bei jedem Stoß über den Sofastoff, während ich geil schrie: "Ja du geile Sau, mach weiter, fick weiter meinen Arsch, das ist das geilste was ich je hatte!!!!!!" dann kam ich erneut. "Oh mein Gott, mach weiter, höre nicht auf, da will und brauche ich mehr davon!!!!!!" Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa kam ich nun laut und geil das nächste mal, und dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und meinte dann: "Komm her du geile Schlampe, jetzt hole dir deinen Schlampenlohn ab!!!!!!"
Gierig und geil wie ich war, drehte ich mich nun herum und schob meinen Mund nun gierig über seinen Schwanz. Dabei genoss ich sowohl seine Größe als auch den leichten Analgeschmack, um nun damit zu beginnen ihm wunderbar und geil seinen Schwanz zu blasen. Ich brauchte auch nicht lange und dann kam er auch schon, um mir eine unglaublich Portion in den Mund zu spritzen. "Nicht schlucken du Schlampe, behalte alles im Mund und zeig es mir gleich!!!!!!" kam das Kommando, und befolgte es. Er pumpte nun immer weiter, bis er dann seinen noch leicht tropfenden Schwanz aus meinem Mund zog und meinte: "Los zeig mir die Ficksahne!!!!!" ich öffnete meinen Mund nun ganz weit, sodass er sein Sperma in meinem Mund sehen und auch filmen konnte, und dann durfte ich es vor seinen Augen herunter schlucken. "So und jetzt darfst du meinen Schwanz noch schön sauber lutschen!!!!" gierig und geil machte ich dann auch genau das. Anschließend lag ich auf dem Sofa, mit weit gespreizten Beinen, meine Muschi muss offen gestanden haben, genau wie mein Arsch, und er fotografierte munter weiter.
Nun gönnen wir uns beide eine kleine Pause, bis er nach etwa einer ½ - ¾ Stunde beginnt mir meine schon wieder feuchte Muschi zu lecken und zu lutschen. Ich genieße es und stöhne ausgiebig und geil dazu, sodass er intensiv weitermacht, bis ich einen wunderbaren Orgasmus erlebe. "Du bist so ein geiles Luder, ich glaube dass wir beide eine etwas längere sexuelle Beziehung aufbauen sollten!!!!! Und ich denke auch dass ich ein paar Freunde von mir daran teilhaben lassen sollte!!!!!! Denn ich spüre es genau das du auch gerne mit mehr als nur einem Mann vögelst!!!!!" ich liege mit weit gespreizten Beinen und mich seinen geilen Behandlungen hingebend, vollkommen ungeniert vor ihm und traue irgendwie meinen Ohren nicht. Wo bewegt sich mein Leben gerade hin???? Will ich mein altes Leben zurück, oder bin ich wirklich so geil und Sexbesessen???? Egal, denn nun höre ich mich wie durch einen Nebel der Geilheit antworten: "Oh ja, du geile Sau, du weist genau was ich brauche......und dazu gehört auch dein geiler Schwanz und ja ich will oft und viel von dir gefickt werden!!!!!! Und wenn du meinst ich brauche da mehr von dann nehme ich da gerne mehr von!!!!!!"
"Du Schwanzgeiles Luder, ich / wir werden noch so richtig viel Spaß mit dir haben und umgekehrt du mit uns!!!!!!" Dann nimmt er meine Beine hoch und rammt mir ohne jede Vorwarnung seinen geilen Schwanz in meine geile Muschi, um mich unglaublich geil zu ficken. Ich stöhne und schreie meine Geilheit ungeniert heraus und er kennt kein Erbarmen und fickt mich zu 2 weiteren geilen Orgasmen. Dann zieht er seinen Schwanz aus mir heraus und meint dann geil: "So komm her und hol dir deine Portion Sperma ab und blas mir dazu meinen Schwanz nun wunderbar so lange bis ich Stopp sage!!!!!"
Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, drehte ich mich herum und begann nun seinen geilen Schwanz zu lutschen und zu saugen. Er massierte mir dazu meine geilen und extrem empfindlichen Brüste und Nippel, sodass ich auch immer geiler wurde. Als er dann endlich kam, genoss ich es selten zuvor das sein Strahl Sperma in meinen Hals schoss. Gierig schluckte ich die erste Portion um dann intensiv weiter zu lutschen, zu saugen und auch zu wichsen, bis ich wirklich alles heraus gelutscht und gesaugt hatte. Da sein Schwanz weiter wie eine eins stand, bearbeitete ich ihn weiter intensiv und geil, was er sichtlich genoss. Ich wurde immer geiler und er auch, inzwischen kam ich durch sein massieren auch ein weiteres mal, als er meinte: "Los leg dich noch mal hin, ich will dich nun zwischen deine geilen Titten ficken!!!!" Geil wie ich war, legte ich mich entspannt auf den Rücken, meine geilen Brüste standen wunderbar und warteten nun auf seinen Schwanz. Er legte ihn zwischen meine geilen Brüste, knetete diese nun um seinen Schwanz und fickte dann los. Dieses Gefühl war einfach nur geil und so stöhnte ich immer geiler und intensiver, alleine dieses Bild wie seine geile Eichel immer bis kurz vor meinen Mund kam. Ich sie nicht erreichen konnte, machte mich fast genauso geil wie das massieren meiner Brüste und so war ich auch die erste die erneut kam. Dann hörte er plötzlich auf mich zu ficken, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann sich, immer noch über mir kniend, zu wichsen. Und dann kam er mit einer gewaltigen Spermafontäne, die mich mitten im Gesicht traf, es war ein unglaublich geiles Gefühl. Beim nächsten Schub, hatte ich den Mund schon leicht geöffnet und so bekam ich zumindest ein wenig was davon ab. Bevor er mir seinen Schwanz erneut in den Mund schob, sodass ich ihn nun wunderbar fertig lutschen und saugen konnte.
Es war der Wahnsinn, ich lag noch zitternd und bebend auf dem Sofa, so geil war ich, um mir nun die Reste des Spermas aus dem Gesicht zu wischen und von Fingern zu lecken und zu lutschen. Währenddessen zog er sich schon an um mir bei meinen Unterfangen geil zuzuschauen. "Wann hast du nächste mal Zeit zum ficken????" meint er nun. "Sonntag könnte ich noch, dann sind erstmal meine k**s wieder hier!!!" antworte ich ihm geil. Dann schiebt er mir per Bluetooth die Bilder und auch den Film auf mein Handy, was ich mir aber erst später anschauen werde. Als ich später im Bett liege und mir das Video anschaue, wie er mich fickt, da bin ich schlagartig wieder genauso geil wie eben und so muss ich es mir mit meinem Dildo erneut selbst besorgen. Den Rest der Nacht schlafe ich dann aber ruhig, auch den nächsten Arbeitstag verbringe ich relativ ruhig und entspannt. Erst als ich dann nach Hause komme und mich frisch dusche noch einmal nachrasiere, steigt so langsam die Spannung, oder sollte ich Geilheit sagen?! Ich ziehe mir einen sehr knappen transparenten Slip und einen dazu passenden BH und halterlose Strümpfe an. Dazu einen kurzen Rock und eine dünne Bluse sowie ein leichtes Jackett an.
Als ich am Tattoos Studio ankomme, bin ich schon ein wenig aufgeregt aber vor allem erregt, und so gehe ich hinein. Dort empfängt mich mein Bekannter aus der Sauna schon freudestrahlend. Als er mich zur Begrüßung intensiv küsst, greift er mir auch direkt an meine geilen Brüste, sodass meine Nippel nun noch härter werden. Nach etwa 10 Minuten kommt dann auch der Tätowierer, er verabschiedet den letzten Kunden, schließet dann die Türe ab. Er schaut mich anschießend nicht nur geil, sondern mit einem Blick an aus dem die pure Lust herausschaute, um dann mit uns beiden nach hinten zu gehen. Er ging jedoch in einen zweiten Raum, da er diesen nach eignen Angaben für deutlich besser geeignet hielt. Aals er das Licht angeschaltet hatte, sah ich alle Utensilien fürs Tätowieren und dann sah ich den Stuhl, den ich bisher nur von meinem Frauenarzt kannte. So du heißes Teil, meinte er nun fordernd, jetzt zieh dich mal aus und zeig uns erst einmal deinen geilen Körper. Dann zeig mir wo ich dir etwas tätowieren soll und anschließend werde ich dich auch ficken, denn dein Freund hier wird dich ja währenddessen ficken!!!!! Das ist der Plan, meine ich nun geil, während ich das Jackett, die Bluse und den Rock ausziehe. "Sieht schonmal geil aus!!" meint der Tätowierer. "Aber jetzt zieh den Rest auch noch aus, auch wenn es verdammt geil aussieht!!! Oder soll ich dir dabei helfen?!?!" "Das ist ein verlockendes Angebot!!!" meine ich nun geil.
Da kommt er näher greift mir mit seiner kräftigen Hand an meine geile Muschi und meint: "So eine geile Fotze ziehe ich doch gerne aus!!!!!" dann massiert er mir meine geile Muschi noch ein wenig verdammt intensiv und feste. Um mir dann ohne große Vorwarnung den BH auszuziehen, um mir nun meine dicken Brüste intensiv zu massieren. Ich stöhne schon geil dazu und massiere ihm seinen harten Schwanz durch die Hose hindurch, als er meint: "Langsam du geile Schlampe, den bekommst du noch früh genug!!!!!" kurz darauf ist auch mein Slip ausgezogen und ich stehe nun nackt zwischen den beiden geilen Kerlen.
Man hilft mir langsam auf den Stuhl hinauf, wo ich dann mit extremweit gespreizten Beinen sitze, so weit sind / werden sie bei keinem Frauenarzt gespreizt. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann genieße ich das gerade ungehemmt, als er mir nun noch meine Muschi leckt und lutscht, bin ich hin und weck, um etwas später das erste mal zu kommen. Ich komme gerade noch dazu dem Tätowierer die Stelle und das Datum zu nennen, da rammt er mir auch schon seinen geilen und harten Schwanz in meine nasse Muschi, um mich nun wunderbar zu zwei weiteren Orgasmen zu ficken. Dann zieht er seinen Schwanz aus mir heraus, als ich dann höre. "Die wievielte geile Schlampe ist es eigentlich die du vögelst????" "Die 135.meint er!!!!!" "Soll ich ihr die auf ihre geile Fotze tätowieren, oder möchtest du sie in Natura genießen!?!?!" "Nein bitte nicht, höre ich mich leise protestieren!!!!!" "Du hast so eine geile Fotze, es ist eigentlich schade das kleinste Tattoo drauf ist meint er nun, aber ich respektiere es erst einmal, wenn du irgendwann mal Lust darauf hast, du weißt ja wo du mich findest.
Sekunden später hat auch er die Hose unten und steht so zwischen meinen weit gespreizten Beinen, um mich nun hart und geil zu ficken. Gleichzeitig steht mein anderer Ficker hinter und massiert meine extrem empfindlichen Brüste, sodass zwei weitere Orgasmen bekomme. Dann zieht er seinen Schwanz aus mir heraus, dann hilft man mir von dem Stuhl herunter und dann meint er zu mir: "So und jetzt kannst du geile Schlampe uns mal zeigen wie geil du unsere Schwänze blasen kannst!!!!!"
Ohne zu zögern stürze ich mich sofort auf den ersten der beiden Schwänze, um ihn intensiv zu lutschen und zu saugen, dann wechsle ich zu dem zweiten und wieder zurück. Als der erste kommt, schlucke ich gierig die riesige Portion, um nun schnell den zweiten in den Mund zu nehmen, da er mir signalisiert nun auch zu kommen. Gierig lasse ich mir auch die zweite geile Portion in den Mund spritzen um sie anschließend genussvoll zu schlucken. Nun lutsche und sauge ich ihnen beiden noch ihre Schwänze perfekt sauber, worauf sie sich für die perfekte Nummer bei mir bedanken. Nachdem ich mich nun wieder angezogen habe, verabschieden wir uns ziemlich geil voneinander, meinen Saunastecher, werde ich wohl nächste Woche wiedersehen und den Tätowierer bestimmt auch demnächst, denn mit so einem Begleitprogramm lasse ich mich gerne weiter tätowieren. Heiße Nächte Teil: 5
Inzwischen arbeite ich seit fast drei Monaten in dem Club und ich genieße es einfach nur dort zu sein. Ich verdiene dort gutes Geld, inzwischen ist mein Anteil auch etwas angehoben worden und ich bekomme Sex in guter Qualität und ausreichender Menge. Ich arbeite fast immer Freitagabends (alle 14Tage) sehr oft auch Sonntag und manchmal an allen drei Tagen, was aber eher seltener vorkommt. Inzwischen hat sich auch eingebürgert, dass ich entweder in Bluse, Rock, Strümpfen, ohne Unterwäsche oder aber nur in Unterwäsche arbeite. In der Regel bis zur 2. Runde, dann bin ich im Normalfall nackt und wenn ich nackt bin dann darf man mich auch überall anfassen oder seine Finger reinstecken.
An einem "normalen" Abend gibt 3-4 Runden Getränke, bis ich durchgevögelt werde, in der Regel sind an einem solchen Abend zwischen 6-8 Männer dort die, mich dann etwa 2-3mal durchficken. Es gibt auch den einen oder anderen Spezialabend, da sind dann 10 Mann dann bin ich von Anfang an nackt und es wird dann meistens auch direkt losgevögelt. Das hat den Vorteil, es gibt mehr Kohle und am Ende des Abends auch deutlich mehr Sex und Orgasmen, ich liebe diese Abende, auch wenn sie sehr anstrengend sein können. Dann schrieb mich mein Chef an, ob ich am kommenden Samstag könne, da an diesen Abend ein ganz Besonderes Event mit ganz besonderen Gästen geplant sei?!?! Ich telefonierte ein wenig herum, da an dem Wochenende die k**s eigentlich bei mir sind, doch die alleinige Ankündigung lies mich schon feucht werden. Nach etwa einer Stunde war dann klar, dass die k**s Samstag untergebracht waren und so konnte ich ihm nun schreiben das ich könne!!!!
Die Antwort hätte netter nicht ausfallen können: "Ich wusste das du geiles Miststück es schaffen würdest, da du viel zu scharf darauf bist dieses Event mitzumachen!!!!! Du bist und bleibst die geilste Dreilochstute die ich kenne!!!!!" Du mieses Arschloch dachte ich mir im ersten Moment, doch er hat recht, ich war jetzt schon so geil, dass ich mich gleich erstmal mit einem meiner Dildos abreagieren muss. Dann schrieb er erneut: "Komm auf 10cm hohen Schuhen, Strapse und Strümpfe!!!!! Mehr brauchst du nicht. Sollen wir gleich Skypen, wenn du dich selbstbefriedigst, du geiles Luder?!?!?!" "Aber nur wenn du dir dabei deinen geilen Schwanz wichst!!!!! Du geile Sau!!!!" "Meine heiße Oberschlampe, klar kann ich das, aber ich kann deine geile Barschlampe holen und sie ordentlich durchficken, während du zuschaust und dich selbst vögelst!!!!!!" "Du bist und bleibst ein geiles Arschloch, aber dafür mag ich dich auch!!!!!!" "Ich weiß, ich dich auch!!!! Wann sehen wir uns????" um 21:30 Uhr wäre gut, dann sollte hier Ruhe sein!!!!"
Um Punkt 21:30 Uhr liege ich nackt und geil im Bett, die Beine weit gespreizt, sodass er einen guten Blick auf meine geile Muschi hat, so wähle ich ihn an, er sitzt im Büro und packt nach ein paar Freundlichkeiten seinen geilen Schwanz aus, den ich jetzt liebend gerne in meiner Muschi spüren würde. Du siehst geil aus, meine geile Schlampe, komm reiß dir doch mal deine geile Fotze schön weit auf, ich will mal wieder so richtig schön tief in deine geile Lustgrotte schauen!!!! Ich lege mich entspannt hin, packe mir dann meine dicken Schamlippen und ziehe so meine ganze Muschi schön weit auseinander. "Deine Fotze und dein Fickkanal sehen so geil aus, ich glaube ich schick dir gleich mal ein paar Bilder davon da du sie so je nie zu sehen bekommst!!!!! Vielleicht schicke ich das auch schon an ein paar Gäste für Freitag, damit sie schon mal einen Vorgeschmack auf Freitag bekommen!!!!!!" "Bist du Wahnsinnig, du kannst doch nicht solche Fotos von mir verteilen!!!!!!" "Warum nicht, du weißt doch gar nicht wie viele geile Fotos von dir mit drei und mehr Männern, im Umlauf sind?!?!?!?! Glaube es mir du bist der Star in unserer Gruppe, meinst du wirklich wir würden dir sonst so viel Kohle zahlen?!?!?!?! Du bist die geilste und am besten zu fickende Schlampe die wir in den letzten 6 Jahren hier hatten und wir hoffen alle das du uns noch möglichst lange erhalten bleibst!!!!!!"
"Das ist einfach unglaublich, habt ihr etwa heimlich Fotos gemacht, während ihr mich gevögelt habt?!?!?!?!" inzwischen bin ich so geil das ich mich mit meinem schönen dicken Dildo intensiv in meiner geilen Muschi befriedige, und gerade das erste mal gekommen bin. "Nicht nur das, du geile Schlampe, wir haben ein Video, von etwa 1,3 Stunden Länge, wo du dich ununterbrochen von uns ficken lässt, uns gierig jede Ficköffnung entgegen streckst und immer mehr und mehr willst!!!! Das ist der absolute Schlager das will jeder sehen und zahlt auch richtig Geld dafür!!!!" Während ich mich weiter Selbstbefriedige und er vor meinen Augen seinen geilen Schwanz wichst, komme ich gerade das nächste mal. In dem Moment kommt meine geile Freundin von der Bar herein, sie kniet sich vor ihn hin, kann auf seinem Handy sehen wie ich mich gerade selbst befriedige. Dann beginnt sie ihm seinen Schwanz zu blasen, bis er kommt, vor her meint er noch: "Wenn ich komme, lässt du alles im Mund, du schluckst erst einmal nichts herunter!!!!" Ich ficke mich inzwischen immer geiler und intensiver, und als er dann kommt, erlebe ich gerade den nächsten Orgasmus. Nachdem er ihr nun ordentlich Sperma in den Mund gespritzt hat, die sie mir nun zeigen muss, bevor sie es schlucken darf, worauf er dann meint: "Die Portion, war eigentlich für dich, aber ich verspreche dir, du bekommst Freitag genug davon, sodass du auch dabei auf deine Kosten kommst!!!! So dass du nach dem Abend, ausreichend gefickt und mit vollem Magen nach Hause gehst!!!!!!" "Du - ihr seid so gut zu mir, ich kann das gar nicht oft genug sagen!!!!! Und ich freue mich schon auf Freitag!!!!!"
Dann liege ich zwar einigermaßen befriedigt aber allein im Bett und denke nun an das was er mir gerade so alles erzählt hat, was da von mir alles unterwegs ist. Jetzt weiß ich auch warum immer so viele scharf darauf sind an den Tagen da zu sein, wenn ich auch da bin.....die kennen in den meisten Fällen schon jeden Millimeter meines Körpers und warten nur darauf, mich endlich ficken zu können!!!! Irgendwann schlafe ich dann doch ein, um morgens entspannt in den Tag zu starten, meinen Job vernünftig zu erledigen und so langsam durch die zwei Tage bis zum Samstag zu kommen.
Am Samstag mache ich es mir ganz gemütlich, gehe noch etwas einkaufen, bevor ich gemütlich ins Bad gehe, um mich intensiv zu duschen und zu rasieren, mich einzucremen und vor allem meinen Arsch zu spülen. Als ich mit allem fertig bin, ziehe ich mir nun meine "Arbeitskleidung" für heute Abend an, darüber ziehe ich mir nun ein lockeres und dünnes Kleid an. Darunter bewegen sich meine Titten so richtig schön frei hin und her und meine harten Nippel stechen wunderbar durch den dünnen Stoff. So mache ich mich nun auf den Weg zu dem Club, wo es sicher ein extrem heißer und geiles Abend wird, je näher ich komme umso geiler und feuchter werde. Als ich ankam war ich etwa so geil wie an meinem ersten Abend mit dem Chef, als er mich hier angefickt und angefixt hatte. Ich ging hinein, begrüßte ihn intensiv und geil als er meinte: "Da wir noch etwa eine ½ Sunde Zeit haben, könntest du mir doch erstmal einen blasen, da du Mittwoch ja leer ausgegangen bist!!!!!" So geil wie ich war hätte ich auch jedem anderen einen geblasen, nur ihm natürlich am liebsten. So hockte ich mich vor ihm hin, öffnete ihm die Hose, holte seinen Schwanz heraus um ihm nun wunderbar und geil einen zu blasen. Immer gieriger glitt ich mit meinem Mund über seinen geilen Schwanz, bis er mir dann in die Haare griff, einmal kurz stöhnte, sich aufbäumte um dann unglaublich intensiv in meinem Mund zu kommen. Gierig und geil schluckte ich alles, und er spritzte mir wirklich wieder eine unglaublich geile Ladung in den Mund. Als ich ihm dann seinen Schwanz ordentlich sauber gelutscht und gesaugt hatte, meinte er nur: "Du bist wirklich eine richtig geile Schlampe, ich danke Gott jeden Tag das er dich in meinen Laden geschickt hat!!!!"
Wir ordneten nun alles noch ein bisschen, dann besprachen wir wie der Abend verlaufen sollte und was meine Aufgabe(n) seien. Nackt wie ich gleich sein würde, solle ich die Gäste begrüßen und an den Tisch führen, natürlich bin ich auch wieder für die Getränke zuständig. Da heute Abend erst einmal gepokert würde, wäre ich auch für diverse Gewinn- oder Verlustrunden zuständig, das heißt heute Abend wird regelmäßig gevögelt, oder was auch immer. Da kann ich aber gut mit leben, meinte ich geil, aber was muss ich darunter verstehen?!?!?! Also ich setze zum Beispiel immer dich, bei geringen Einsätzen heißt das Fotze zeigen, an deinen geilen Titten befriedigen lassen, oder auch mal in der Fotze befriedigen lassen. Bei höheren Einsätzen dann im Arsch befriedigen lassen, oder 1-2 Mann einen blasen, oder in Arsch und Fotze befriedigen lassen. Bei noch höheren Einsätzen, dann 1-2 Mann einen blassen bis sie kommen oder aber ficken lassen (Fotze), bei all In kann der Gewinner dich komplett durchficken.
Natürlich können auch die anderen Zwischenwetten platzieren, wobei dann so ziemlich alles möglich ist. Na das hört sich ja nach einem ziemlich entspannten Abend für mich aber nicht für meine geilen Ficköffnungen an, denn ich habe die Befürchtung die werden im Dauereinsatz sein!!!! Da könntest du durchausrecht haben denn die Jungs, die heute kommen sind von Natur aus extremgeil!!!! Also das heißt, die passen perfekt zu dir, denn du bist ja genauso Natur- und Dauergeil. Na toll, denke ich mir, das wird ja mal ein richtig geiler Abend, um auf alles vorbereitet zu sein, massiere ich mir schon mal reichlich Gleitcreme um und in meinen Arsch ein. Es ist auch neu für mich da sich nun quasi nackt schon im Raum bin als nun langsam unsere Gäste kommen, die ich bis auf einen auch schon alle kenne und die mich alle geil und lüsternd anschauen. Es macht den Eindruck das wir uns alle auf diesen (durchfickten) Abend freuen würden. Je mehr unserer Gäste und meiner Kunden kommen umso lockerer und freier werde ich, ich genieße jeden geilen Blick. Immer häufiger stelle ich mich entsprechend in Pose, dass man mich auch bestens und besser sieht. Ich genieße es, das man mich immer häufiger mal an meinen geilen und dicken Arsch greift und mir dabei geile Sachen ins Ohr flüstert. So wie z.B.: "ich freue mich schon drauf dich gleich ordentlich durchzuficken, freu dich drauf gleich mein Sperma zu schlucken, freu dich drauf das ich dich gleich in deinen geilen Arsch ficken werden, und so weiter!!!!!" Es geilt mich richtig auf, ich bin und werde immer feuchter und freue mich gleich schon auf den ersten Schwanz, in meinen geilen Ficköffnungen.
So hole ich allen am Tisch sitzenden erst einmal eine Runde Getränke, und beim Servieren habe ich ihre geilen Hände schon überall. An meinen Titten, an meinem Arsch, an und in meiner feuchten Fotze. Ich genieße es und stöhne teilweise schon geil dazu, bei einem der mir 3 Finger in die feuchte Fotze geschoben hat, bleibe ich dann auch etwas länger stehen, um es zu genießen. Der meint dann auch prompt: "Ich glaube unsere geile Schlampe hier ist so richtig heiß, ich denke wir sollten sie erst einmal ordentlich durchficken, bevor wir hier was anderes machen!!!!!"
Mein Chef schaut zu mir herüber und sieht mir in meine geilen Augen und meint dann: "Ich glaube du hast recht!!!! Jungs lasst uns die geile Schlampe erst einmal so richtig geil in Fotze und Arsch durchficken, bevor sie unsere Schwänze melken kann und dann setzen wir den Abend entspannt fort!!!!!!"
Keine 30 Sekunden später steckt der erste Schwanz in meiner nassen Fotze um mich unglaublich geil zu ficken. Ich stehe dabei immer noch vorn übergebeugt am Tisch und lasse mich nun von hinten ficken. Nach dem ersten Orgasmus, fickt er mich nun in meinen geilen Arsch, bis noch zweimal komme, bevor er mich erneut in meine geile Fotze fickt. Kurz bevor ich erneut komme, zieht er seinen Schwanz heraus um den nächsten ran zu lassen. Er stellt sich nun vorne neben mich, nimmt meinen Kopf, dreht ihn zur Seite um mir nun seinen Schwanz schön tief in meinen Mund zu schieben. Dann fickt er mich in den Mund bis er mit einem lauten Stöhnen kommt um mir nun eine wunderbare Portion Sperma in den Mund zu spritzen. Ich schlucke gierig und geil alles, lutsche und sauge ihm seinen Schwanz noch wunderbar sauber, bevor er ihn wieder herauszieht. So nehmen mich nun alle 10 Mann, die heute Abend hier sind, sodass ich insgesamt etwa 20mal gekommen bin. Was für ein heißer und geiler Auftakt, meinetwegen kann so ruhig weiter gehen.
So langsam nimmt nun der Abend Fahrt auf, ich serviere inzwischen die dritte Runde, die Finger unserer Gäste habe ich immer und überall an und in meinem heißen Körper. Zwischendurch durfte ich auch schon 4mal Schwänze wunderbar und geil anblasen und zu meiner Freude auch schon drei fertigblasen. So bin ich schon ziemlich gut unterwegs, als mein Chef wohl ein verdammt gutes Blatt hat und nun meint: "Ich setze alles und meine geile Schlampe hier, wenn ich gewinne, dürft ihr sie alle erneut geil durchficken und im Mund abspritzen!!!!!! Sollte ich verlieren, dann dürft ihr sie 2 Stunden lang durchficken, so oft mit so viel Schwänzen es auch geht!!!!!" Ich denke gerade, ich hätte mich verhört, aber da schiebt er seinen kompletten Gewinn in die Mitte und sein Gegenüber grinst nur geil und meint dann in meine Richtung: "Egal ob ich jetzt gewinne oder verliere, das ist nur bedrucktes Papier, aber dich ficke ich auf alle Fälle ordentlich durch!!!!! Und ist es auf alle Fälle wert!!!!"
Mir wird heiß (Fotze) und kalt (Kopf) gleichzeitig, aber ich bin bereit, so oder so und ich soll Glück haben, denn mein Chef gewinnt die Runde. So stelle ich mich erneut breitbeinig und nach vorne gebeugt an den Tisch, ihnen meinen geilen Arsch präsentierend. Kurz darauf rammt der erste mir auch schon seinen geilen Schwanz direkt in den Arsch, er fickt mich so zu 3 geilen Orgasmen, bevor er zu mir nach vorne kommt, um mich nun in meinen Mund zu ficken. Da ich ihm dabei seinen Schwanz extrem geil blase, kommt er kurz darauf verdammt intensiv, um mir so eine geile Portion in den Mund zu spritzen. Gierig und geil schlucke ich alles herunter, lutsche und sauge ihm seinen Schwanz wunderbar sauber. Währenddessen hat der nächste mich schon, unglaublich geil in meine Fotze und immer wieder in den Arsch gefickt, sodass ich noch dreimal gekommen bin. So werde ich nun weiter intensiv und geil von hinten in Arsch und Fotze gefickt, während ich immer noch einen Schwanz im Mund zum Blasen habe. Insgesamt komme ich so 25mal und dazu schlucke ich eine herrliche Menge an geilem Sperma.
Wow, das war mal eine Runde zum richtig Spaß haben, dann bringe ich erst einmal eine weitere Runde Getränke, um anschließend in einer leicht obszönen Pose in der Nähe des Tisches stehen zu bleiben. So können mich alle geil anschauen und dabei auch genug Details meines heißen und frisch gefickten Körpers sehen. Mit jeder Sekunde länger die ich unter den geilen Böcken bin, genieße ich es mehr und vor allem bin ich froh dieses Angebot hier angenommen zu haben. Als ich plötzlich das Angebot eines der Mitspieler höre: "Sag mal Chef, lass doch mal ein ganz besonderes Spiel machen. Wir beide ziehen eine Karte, die höhere gewinnt!! Wir spielen um unsere geile Schlampe hier, gewinnst du, dann vögeln wir sie noch einmal wie gerade durch!!! Gewinne ich, dann gehen wir nach nebenan und dann ficken wir sie richtig durch, damit sie auch richtig was davon hat!!!!! Was hältst du von dem Plan?!?!" Mein "Chef" schaut noch nicht mal zu mir, da er wahrscheinlich weiß wie geil ich bin und so sagt er nur kurz: "Das ist eine sehr gute Idee!!! Unsere geile Schlampe ist ja schon wunderbar eingefickt, da wird sie sich richtig freuen, egal wer gewinnt!!!!!!" Dann ziehen sie, mein Chef, zieht eine 8 und dann kommt sein Kumpel dran und er zieht...................... Eine 10, das heißt ab in den Nebenraum und dort werden wir nun richtig Spaß haben.
Nach etwa 5 Minuten, gehen wir nun herüber, wo das große Bett steht, auf das ich mich nun breitbeinig lege, was dazu führt das sie mich nun erst einmal intensiv befriedigen, bis ich noch 2mal gekommen bin. Dazu lecken, lutschen sie meine geile Muschi und zusätzlich befriedigen sie mich auch noch mit ihren Fingern. Gleichzeitig streicheln und massieren sie mir auch meine geilen Titten und die knallharten und extremempfindlichen Nippel.
Dann bekomme ich etwa 1,5-2 Stunden lang das volle Programm, in der Zeit habe ich durchgängig alle meine geilen Öffnungen gefüllt. In unterschiedlichsten Positionen ficken sie mich komplett durch, wie oft in der Zeit gekommen bin, habe ich irgendwann aufgehört zu zählen. Bis kurz vor Schluss habe ich Sperma ohne Ende geschluckt, da alle in meinem Mund abgespritzt haben. Doch dann ganz zum Schluss, ficken sie mich noch mal vom feinsten durch und dabei spritzen sie mir auch meine geile Muschi / Lustgrotte und meinen Arsch randvoll Sperma. Einen Teil lecke und lutsche ich mir schon mit den Fingern heraus bevor ich mir mein Kleid wieder anziehe und die 3.800€ einstecke. Die Kohle ist für den nächsten Sommerurlaub, wo ich dann 3 Wochen lang einfach nur mit den k**s ausspannen werde.
Noch auf dem Weg nach Hause, wo ich mir immer wieder etwa von dem herauslaufenden Sperma von den Fingern ablecke, bekomme ich noch eine Nachricht von meinem "Chef", der mir mitteilt: "Das die Jungs total begeistert, vor allem von mir, waren und wir solch eine Veranstaltung nun einmal im Monat anbieten werden!!!!!" "Ich bin begeistert!!!" schreibe ich ihm von zu Hause zurück und das stimmt wirklich.
Heiße Nächte Teil: 6
Nach 2 geilen Wochenenden im Club, bei denen ich wieder herrlich in alle Löcher gefickt wurde und auch reichlich Sperma schlucken durfte, stimmen wir nun dass, nächste Spezialevent ab. Da ich inzwischen einen entsprechenden Ruf habe, freue ich mich dass wir dies nun immer gemeinsam planen. Denn so weiß ich in etwa was auf mich zukommt und zum anderen werde ich an den Abenden immer vom Chef selber ordentlich gefickt. Inzwischen hat sich auch eingebürgert, das immer Sonntagabend meine geile Freundin bei mir übernachtet, sodass wir dann auch ausreichend Spaß haben.
Mit anderen Worten mir geht es richtig gut, Finanziell geht es mir prima, Sexuell sowieso, Dauergeil bin ich immer noch aber ich habe nun genug Stationen wo ich mich abreagieren kann. So fahre ich nach einem Mittwochabend und der entsprechenden Vorbesprechung und zwei herrlichen Ficks total entspannt nach Hause. Dort lege ich mich natürlich nackt, aufs Sofa um es mir mit einem meiner Dildos noch einmal zu besorgen.
Die nächsten beiden Tage vergehen wir im Flug und am Freitag, mache ich mich nach dem üblichen Arbeitstag und Einkaufsmarathon fertig für den Abend. Frisch rasiert, geschminkt, eingecremt und frisch gespült, "ziehe" ich mich nun für den heutigen Abend an, Strapse und Strümpfe, und einen BH der meine geien Brüste wie auf einem Tablett präsentiert. An meinen harten Nippeln, Nippelklemmen an denen lange Verzierungen hängen, die ich mit meinen Brüsten kreisen lassen kann. Dazu dann noch einen dicken Analplug mit einem riesigen Glitzerstein in den Arsch und dann 10cm hohe Schuhe an. Fertig ist die Oberschlampe für den heutigen Abend, an dem mich insgesamt 12 geladene Gäste durchficken werden.
Dann ziehe ich mir noch einen kurzen Mantel drüber, damit die Nachbarn nicht zu sehr schauen, im Auto sitze ich natürlich wieder quasi nackt. Das Gefühl mit dem dicken Plug im Arsch zu fahren macht mich schon wieder verdammt geil und ich freu mich jetzt schon auf den ersten Schwanz der sich in meine Fotze bohrt. Als ich ankomme freut sich mein Chef schon auf den Abend und vor allem darauf seine geile Schlampe wieder ordentlich ficken zu können.
Als ich in unserem Laden ankomme, ziehe ich meinen Mantel aus, da es für mich mittlerweile vollkommen normal ist, hier quasi nackt herum zu laufen. Meinem Chef gefällt es, er greift mir zur Begrüßung sowohl an meine geilen Titten und in meine feuchte Fotze. Um dann zu meinen: "Na meine geie Schlampe, du bist ja schon wieder herrlich feucht, freust dich wohl schon drauf wieder so richtig durch gefickt zu werden!?!?!" nachdem wir uns nun intensiv geküsst haben, meine ich geil: "Oh ja mein geiler Sack, dabei freue ich mich vor allem wieder auf deinen geilen Schwanz!!!!! Ich hoffe das ich heute wieder das Vergnügen habe, als erstes von dir gefickt zu werden!?!?!?!" "Mal sehen mein geiles Luder, vielleicht überlasse ich die Ehre dich als erstes zu ficken auch einem guten Freund von mir?!?!?!"
So warten wir nun gemeinsam auf unsere Gäste, ich bin entsprechend geil und auch feucht und der Plug in meinem Arsch unterstütz dies auch noch unglaublich. Nach und nach treffen seine Gäste und meine Fickpartner nun ein, einige kenne ich schon, andere kennen mich wohl schon und schauen mich dementsprechend Lüsternd an. Ein paar greifen mir zur Begrüßung direkt an meine Titten oder auch meinen dicken Arsch, als dann alle da sind, schließen wir alle Türen und Fenster. Er schickt mich nun los eine Runde Champus zu holen und zu verteilen, als alle, inkl. mir ein Glas haben, meint er nun: "So meine lieben Freund des gepflegten Gesprächs und des gepflegten Fickens, heute Abend feiern wir ein kleines Jubiläum!!!! Denn unsere geile Schlampe hier macht heute Abend zum 25. Mal für uns die Beine breit und daher denke ich sollten wir den Abend auch entsprechend feiern!!!! Heute Abend gibt es nur einen Programmpunkt, unsere Obergeile Schlampe, ficken bis zum Umfallen!!!! Es gibt nur eine Regel und die heißt: "sagt sie nein oder Stopp!!!" dann ist Stopp!!!!! Eins kann ich euch jetzt schon verraten, hält sie es bis zum 50. Abend durch, dann lass ich 50 Mann antreten, die es ihr besorgen!!!!!!"
Ich bin ein wenig verlegen, bekomme wahrscheinlich leicht rote Wangen und denke mir nur, dass es heute wohl so richtig rund gehen wird. Und dass allein die Ansage ein Grund wäre die 50 voll zu machen. Es heute eine extrem entspannt Atmosphäre wir trinken alle ein wenig vom Sekt und das was eben jeder mag. Irgendwann meint dann mein Chef:
Prinzessin, meine geile Oberschlampe, heute Abend habe ich eine besondere Überraschung für dich!!! Jungs legt eure Schlampe mal auf den Tisch, spreizt ihr die Beine schön weit, damit wir alle was von der geilen Fotze sehen können - haben!!! Und dann lasst als ersten Hotte ran er soll es ihr zu unserer aller Freude so richtig besorgen!!!!!!"
Ich liege nun auf dem Tisch, geil, feucht und willig gefickt zu werden, meine Beine sind extrem weit gespreizt und jeder schaut genau dahin, vor allem da meine Fotze unglaublich geil glänzen muss. Dann kommt Hotte, er braucht erstmal 2-3 Minuten um mir den Plug aus dem Arch herauszuholen, sodass ich schon das erste mal komme. Doch dann zieht er seine Hosen aus und nun liege ich auf dem Tisch und meine nur geil: "Oh mein Gott, was ist das denn?!?!?!?" Denn sein Schwanz ist locker 25-30cm lang und 4-5cm dick, er fackelt auch nicht lange. Er schaut mich geil und gierig an und dann schiebt / rammt er sein Ding tief in meine Lustgrotte hinein. Ich stöhne laut und geil auf und nach 3-4 tiefen Stößen komme ich das nächste mal. Er fickt mich wie eine Maschine, tief, hart und ohne Gnade, ich stöhne und schrei dabei. Während ich noch 3mal komme. Ich hör mich dabei: "Oh ja du geile Sau mach weiter, fick deine geile Schlampe mal so richtig durch!!!!! Komm bohr mir auch meinen Arsch auf, ich will deinen geilen Schwanz in meinem Arsch haben!!!!!" dann komme ich erneut.
Die kleine Pause nutzt er, um mir seinen Schwanz nun wunderbar tief in den Arsch zu schieben. Ich puste - schreie - und stöhne, um dann zu kommen. Oh ja, das ist so gut und geil, wie er mich nun in den Arsch fickt. Meine Fotze steht mit Sicherheit extrem weit offen und ich kann nicht anders als mir nun meinen dick geschwollenen Kitzler zu massieren. Es ist der totale Wahnsinn, ich komme noch 4mal, als er dann anhält, mich anschaut und nun meint: "Was ist du geile Schlampe, willst du die Ficksahne schlucken oder soll ich dir den Arsch vollspritzen?!?!" "Lass mich deinen geilen Schwanz fertig lutschen und dann will ich deine geile Ficksahne schlucken!!!!!!" "Na dann komm her du geile Schlampe und hol dir deinen Lohn ab!!!!!"
Mit meinen extrem geweiteten Löchern knie ich mich nun vor ihm hin, nehme seinen Schwanz so weit es geht in den Mund, um ihn nun extrem geil zu blasen. Dabei bearbeite seinen Schwanz immer geiler und intensiver, bis er dann kommt und mir einen ersten Schub in den Mund spritzt, sodass ich ebenfalls erneut komme. Er pumpt nun weiter sein Sperma in meinen Mund, es ist der Wahnsinn, ich schlucke und schlucke, bis er irgendwann aufhört. Dann lutsche und sauge ich ihm seinen Schwanz noch wunderbar sauber, um dann wieder herauf zu kommen. Als ich nun wieder stehe und einigermaßen was erkennen kann, erkenne ich das mit Sicherheit wieder einige Handyvideos gedreht wurden und mein Chef meint nun: "So meine geile Schlampe, das war mein ganz persönliches Geschenk zu deinem 25. Abend der nun richtig beginnt denn dürfen alle anderen auch ihren Spaß mit dir haben!!!!!!"
Wow, was für ein Start in den Abend als man mir nun vom Tisch herunter hilft, pulsiert meine Fotze immer noch und ich kann den dicken Schwanz im Prinzip noch in mir spüren. Nun geht man entspannt mit mir in das Nebenzimmer, in dem das große Bett steht, wo man mich so in Position bringt, wo der erste Schwanz schmatzend in meiner geilen Fotze verschwindet. Der zweite sucht sich nun automatisch den Weg in meinen geweiteten Arsch, während ich den dritten intensiv blase, was für ein geiles Feeling. So ficken sie mich zu insgesamt 8-9 Orgasmen, bis ich dann wieder Hottes dickes Ding im Mund habe, um ihn nun erneut wunderbar und geil zu blasen, bis er wieder wunderbar steht.
Nun setzt er sich aufs Bett und nimmt mich so zu sich, dass ich rückwärts auf ihm sitze. Dabei schiebt er mich mit dem Arsch auf seinen dicken und langen Schwanz, sodass sein Schwanz nun unglaublich tief in meinen Arsch eindringt. Ich sitze jetzt automatisch mit extrem weit gespreizten Beinen auf ihm, sodass mir nun alle erneut geil in und auf meine dicke Fotze starren, was ich sehr genieße. Nun meint Hotte: "Los Jungs, jetzt fickt die geile Schlampe in ihre gierige Fotze bis sie glüht!!!!" Ich denke in dem Moment nur "Oh mein Gott, jetzt geht's los!!" Und dann geht's auch los, sie ficken mich wie die wilden, hemmungslos - tief - und hart in meine Fotze. Es ist ein unglaubliches Gefühl, den dicken Schwanz von Hotte im Arsch und die anderen die sich an ihm entlang in meine Fotze bohren.
Dazu massiert Hotte mir meine extrem empfindlichen Titten wie ein Weltmeister, sodass ich insgesamt noch 10mal komme. Dabei schreie, stöhne wimmere ich und vor allem fordere ich immer mehr (Schwänze und tiefe Stöße), wenn das jemand gefilmt hat, bin ich hier die Oberhure im Dorf, die jeder ficken will. Abe auch das ist mir vollkommen, denn ich war noch nie so geil wie im Moment. Nach dieser Runde, lässt man mich runter, und ich knie mich aufrecht zwischen sie, und nun kommen sie einer nach dem anderen um in meinem Mund abzuspritzen. So geil wie ich bin, komme ich kaum zu Luftholen und schlucke eine Portion nach der anderen, lutsche jeden Schwanz noch perfekt sauber und warte dann auf den nächsten. Nach dem 3. oder 4. Schwanz, liegt dann plötzlich einer unter mir und bearbeitet mir meine Fotze, dass ich kurz darauf noch einmal komme.
Es ist der totale Wahnsinn, ich knie hier und blase einen Schwanz nach dem anderen, schlucke dazu ihr geiles Sperma und bekomme als Zugabe noch meine Fotze gelegt. Als letzter kommt Hotte dran, der mir nun erneut seinen geilen und riesigen Schwanz, erst in meine durchgefickte Fotze und nach 2 wunderbaren Orgasmen dann in meinen Arsch rammt. Ich schreie vor Lust und Geilheit, ich lasse mich vollkommen ungeniert ficken und nach 4 weiteren Orgasmen zieht er seinen, extrem geilen Schwanz aus meinem Arsch heraus. Dann kommt er zu mir herum, wichst sich dabei seinen Schwanz weiter, sodass er mir nun die ersten 2-3 Portionen, mitten ins Gesicht spritzt, bevor ich meinen gierig geöffneten Mund in Position habe und nun den Rest direkt in ihn hineinbekomme. Gierig und geil lutsche und sauge ich ihm nun seinen Schwanz noch wunderbar sauber, was die anderen mit zunehmender Geilheit betrachten.
Nach dieser geilen Runde bekomme ich nun endlich die Komplette Mannschaft immer schön zusammen, in alle drei geilen Ficköffnungen. Dazu spritzen alle wunderbar in meinem Mund ab, ich kann gar nicht zählen wie oft ich gekommen bin. Aber bis alle durch sind, knie ich stöhnend und vor Lust bebend auf dem Bett. Und die Jungs kennen keine Hemmungen, sie ficken wie eine billige Hure hemmungslos durch, während ich vor Lust wimmere, schreie oder stöhne. Wenn ich mal ein paar Sekunden keinen Schwanz in Mund habe, dann fordere ich selbst auch immer mehr und mehr ein. Irgendwann liegen wir dann alle ziemlich entspannt auf dem Bett, ich natürlich mit weit gespreizten Beinen und dadurch weit geöffneter Fotze und Arsch.
Nach einem Moment der Ruhe, meint nun einer, dass man mich nun endlich in die letzten Geheimnisse einweihen solle und ihnen alle die Chance auf besondere Art zu geben, mich zu genießen. Es folgt keine Diskussion, sondern man führt mich vor eine verborgene Türe, die mir noch nie aufgefallen ist. Man öffnet sie nun und führt mich langsam zu diesem, mir bisher verborgenen Raum. Das erste was ich im gedämpften Licht sehe, ist ein riesiges Andreaskreuz, dann ist da eine Kniebank, auf der man wohl festgeschnallt wird. Beides dient wohl dazu das man (Frau) darauf fixiert werden, um sie dann hemmungslos zu ficken, dann ist da noch ein Gerät, was wie eine Ruderbank aussieht?! Dann erkenne ich einen Gynäkologenstuhl, zu dem man mich nun führt, langsam setze ich mich darauf, um meine Beine in die entsprechenden Schalen zu legen. Ich weiß nun genau, dass meine Fotze mit Sicherheit extrem weit offen stehen wird und jeder tief in meine Lustgrotte hinein schauen kann.
Man fixiert nun meine Beine in den Schalen und meine Arme auf den Armlehnen, um nun meine Beine mit den Schalen noch etwas weiter zu spreizen. Meine geile und feuchte Fotze muss nun so richtig schön weit offen stehen, denn es stehen nun alle um mich herum und schauen mir geil und gierig genau dorthin. Es ist betörend und unglaublich geil und obszön, aber ich genieße es mich hier so zu präsentieren, bzw. eigentlich so präsentiert zu werden. Als dann mein Chef, mit etwas in der Hand auf mich zukommt, fühle ich mich fast schon geborgen. Dann schiebt er mir etwas Warmes und Breites in meine geile Fotze hinein. Kurz darauf ahne ich was es sein könnte, denn nun spreizt er mir meine geile Fotze extrem weit auseinander, d.h. er hat mir nun ein Spekulum in die nasse und durchgefickte Fotze geschoben, um sie nun extrem weit zu öffnen.
Es ist der Wahnsinn, nun sitze / liege ich hier auf dem Gynäkologenstuhl, meine Fotze ist gedehnt und geweitet, wie nur selten, ich bin dadurch nur noch geiler geworden und das ist eigentlich das schlimme, ich genieße es mich hier so zu präsentieren. Ich höre die unzähligen Kommentare zu meiner (geilen) Fotze, ich spüre und genieße wie mir die Fotzenränder streicheln, und meinen dick geschwollenen Kitzler massieren. So komme ich noch dreimal und ich schäme mich kein bisschen, irgendwann schieben sie mir dann noch einen riesigen Dildo in meinen Arsch. Mit dem ficken sie mich zu 2 weiteren Orgasmen, ich liege hier, winde mich soweit es geht, bin geil wie lange nicht mehr und dann nimmt man alles aus mir heraus. Ich liege nun schwer atmend und extrem geil auf dem Stuhl als man mich langsam losmacht und vom Stuhl herunter holt.
Man führt mich nun zu dem Teil was ich noch nicht zuordnen konnte, dort lässt man mich nun wieder hinsetzen, die Beine werden wieder gespreizt fixiert, genau wie meine Unterarme. Nun kommt mein Chef mit zwei Dildos, einen ziemlich dicken und einen etwas kleineren. Die beiden befestigt er nun an den Stangen die noch auf dem Boden lagen, dann justiert er sie so, dass beide soeben in Arsch und Fotze stecken. Nun schiebt es die Stangen vor, dass er bis zu Anschlag in meiner Fotze steckt, dabei atme ich schon verdammt intensiv. Jetzt schaltet er etwas ein und dann bewegen die beiden Dildos sich in meiner Fotze und im Arsch, es ist der Wahnsinn. Da alles perfekt passt und funktioniert, lässt er die Maschinen nun laufen, während ich immer geiler stöhne und schreie, stehen die Jungs um mich herum und wichsen ihre Schwänze.
Nachdem ich nun schon 4-5mal gekommen bin, kenne ich keine Hemmungen geschweige denn Grenzen mehr, ich stöhne ich schreie vor Geilheit. Ich will und fordere mehr und ich bettle darum das sie endlich kommen um mich vollzuspritzen. Egal wohin, Hauptsache ich spür euer Sperma auf meinem Körper ist mein Originalkommentar. Nach etwas 5-6 weiteren Orgasmen, spritzen die ersten nun auf meinen heißen Körper, oder (überwiegend) ins Gesicht. Langsam macht man meine Arme frei, sodass ich nun die Reste mit den Fingern aufnehmen und schlucken kann. Dabei komme ich noch zweimal, dann schaltet man die Maschine ab, und lässt mich langsam absteigen, das Gefühl in meiner Fotze und dem Arsch kann ich mit Worten nicht umschreiben.
Langsam und mit weichen Knien gehe ich mit ihnen hinüber in den großen Raum, dort steht, das Sofa und ein kleiner Glastisch. 5 oder 6 sind eben noch nicht gekommen, während ich nun auf dem Sofa sitze / seitl. Liege, wichsen sie weiter ihre Schwänze. Gierig schaue ich ihnen dabei zu und dann spritzen sie alle auf die Glasplatte, als alle fertig sind, meint dann einer: "So du geile Schlampe, das ist jetzt für dich!!! Leck die Platte schön sauber und genieße unser Sperma!!!!!" Was für ein Anblick, 5 Portionen Sperma auf dem Tisch und ich kann es nun genießen und ich genieße es. Irgendwann ist der Tisch dann sauber und ich habe nur noch die Reste auf meinem Körper und in den Haaren.
Ich bekomme nun noch meinen Lohn um dann nackt nur dem Mantel an total befriedigt nach Hause zu fahren. Wohlwissend das heute Abend wieder jede Menge geile Aufnahmen (Fotos und Videos) gemacht wurden und das die nächsten Gäste schon darauf warteten sie endlich zu ficken. Nach einer Dusche falle ich dann ziemlich erschöpft aber glücklich und mit verdammt geweiteten Ficköffnungen in einen tiefen Schlaf.
Seit einigen Jahren bin ich Triathlet. Irgendwann Mitte 20 habe ich begonnen Ausdauersport zu betreiben, zuerst um überflüssige Kilos abzubauen, dann aber immer mehr weil mich das Rennfieber packte. Nach einigen intensiveren Jahren bin ich jetzt auf einen Trainingsumfang von etwa 10 Stunden pro Woche runtergekommen.
Vor einigen Tagen war ich auf dem Weg ins Hallenbad um mein Schwimmtraining zu absolvieren. Vor der Kasse angekommen musste ich kurz warten, da vor mir eine junge Frau eine Monatskarte kaufte. Als sie fertig war drehte sie sich um, warf mir einen kurzen Blick zu, den ich ebenso kurz erwiderte und ging weiter. Ich schenke diesem Augenblick keine weitere Aufmerksamkeit, bezahle meine Kurzbadekarte und ging in die Umkleide.
Nach einer kurzen Dusche betrat ich die Schwimmhalle und zufällig lief mir das Mädchen von vorhin wieder über den Weg. Diesmal jedoch hatte sie meine vollste Aufmerksamkeit, denn in ihrem Bikinioberteil verbargen sich zwei beeindruckend große Brüste. Sie waren unglaublich überproportioniert für ihren sonst zwar nicht dürren aber doch recht schlanken Körper. Während sie ging, bewegten sich die beiden riesigen Dinger träge hin und her und konnten gerade noch von dem Bikinioberteil im Zaum gehalten werden. Mein Blick war gefesselt von dem Anblick und ich musste mich *****en, ihn auf ihr Gesicht zu lenken um nicht wie ein blöder Gaffer dazustehen. Wieder blickte sie mich kurz an, ging aber ohne weitere Geste weiter. Nachdem sie bei mir vorbei gegangen war, warf ich noch einen Blick auf ihr Hinterteil, das makellos und perfekt gerundet war. Ich schätzte sie auf ca. 25 und ihre Körbchengröße traute ich mir gar nicht zu erahnen, jedenfalls jenseits von D.
Ich ging also ins Becken und begann mein Training. Nach einigen Längen bemerkte ich, dass das Mädchen ebenfalls begonnen hatte, ihre Längen zu ziehen. Jedes Mal wenn wir einander passierten betrachtete ich - natürlich ohne mein Training zu unterbrechen - unter Wasser ihre Brüste und war fasziniert von der schieren Größe der beiden Dinger. Sie schwamm nicht besonders lange, und so konnte ich mein Training unabgelenkt weitertreiben.
Nach Beendigung des Trainings war die Halle schon ziemlich leer. Ich ging in die Dusche, zog mich aus und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Ich genoss dieses angenehme Gefühl mit geschlossenen Augen. Als ich die Augen wieder öffnete war in der Duschkabine gegenüber mittlerweile ein junger Bursche - geschätzte 18 - er hatte ebenfalls begonnen, sich zu duschen. Allerdings stockte er mittendrin und starrte mir mit ungläubigen Augen auf den Schritt. Mein Schwanz war durch das warme Wasser in seine normale Größe zurückgekehrt, und baumelte an mir herunter. Locker baumelnd ist mein Schwanz - je nach Tageszeit und Temperatur - zwischen 17 und 19cm lang, eine Größe welche die meisten im erregierten Zustand nicht erreichen. Ich bin es also gewohnt, in der Dusche von anderen Burschen und Männern angegafft zu werden. Trotzdem gefiel mir das ungläubige Staunen in den Augen des Jungen, und ich beschloss, ihn noch ein wenig mehr zu schockieren, indem ich meinen Schwanz beim Einseifen ein wenig stimulierte und ihn so noch um ein ganzes Stück weiter wachsen ließ. Immer noch baumelte er an mir herunter, ca. 22cm lang und 6cm dick. Das war dem Burschen offenbar zuviel, und er ging Richtung Garderobe. Ich duschte mich danach fertig, zog mich an und ging zum Ausgang.
Beim Abgeben meines Schlüssels sah ich zufällig im Augenwinkel das Mädchen mit den Riesenbrüsten im Vorraum sitzen. Sie hatte wieder ihren dicken Wintermantel an, der schon bei unserer ersten kurzen Begegnung ihre gewaltige Oberweite so gut versteckte, dass sie mir nicht aufgefallen war. Neben ihr hatte soeben der Junge von der Dusche Platz genommen, und als er mich zur Schlüsselabgabe kommen sah, drehte er sich schnell zu dem Mädchen, flüsterte ihr etwas ins Ohr und deutete dabei mit dem Finger auf mich. Während seiner Ausführungen wurden plötzlich ihre Augen groß und ihr Mund machte Bewegungen, aus denen ich schloss, dass sie so etwas wie "Wow!" sagte. Nun war ich echt gespannt. Ich ging also nach der Schlüsselabgabe langsam weiter, und ließ das Mädchen nicht aus den Augen. Auch sie starrte mich an und schließlich stand sie auf und ging mir entgegen. Dabei öffnete sie beiläufig ihren Mantel und darunter kam ein eng anliegender, von ihren gewaltigen Brüsten zum zerreißen gespannter Pullover zum Vorschein. Sie sprach mich mit einem etwas schüchternen "Hallo!" an, was ich mit einem "Hallo" erwiderte. "Mein Bruder hat mir erzählt, dass er dich unter der Dusche gesehen hat." erzählte sie: "Er hat gemeint, du hättest einen
riesigen Schwanz, wie er sie bisher nur einigen wenigen Pornofilmen gesehen hätte." Zuerst war ich ein wenig perplex über diese doch sehr direkte Ansprache, doch schließlich erwiderte ich: "Naja, wenn dein Bruder das sagt, wird das wohl stimmen." Sie schaute kurz in meinen Schritt, ließ ihren Blick dann weiter gleiten auf ihre Brüste wobei sie zugleich mit ihrer rechten Hand über ihre rechte Brust strich und dabei kurz tief einatmete - so, als ob ihr das berühren ihrer Brust unglaubliche Lust bereiten würde. "Ich habe bemerkt, wie du im Bad meinen Busen bewundert hast. Würdest du gern mehr davon sehen?" fragte sie. Ich legte meine rechte Hand auf ihre Hüfte und glitt langsam nach oben, so lange bis ich ihre linke Brust von unten fühlte. Sie war unglaublich fest und schwer und in dem Moment wurde ich wahnsinnig erregt. Dies zeichnete sich auch auf meinem Hosenbein ab, an dessen Innenseite man deutlich meinen größer werdenden Prügel erkennen konnte. Ihre Augen wurden bei dem Anblick groß und auf ihren Lippen zeichnete sich ein etwas dreckiges Lächeln ab. "Ich deute das mal als ein éja'," sagte sie: "bist du mit dem Auto da?". Ich bejahte, und so gingen wir zu meinem Wagen.
Wir fuhren zuerst ihren Bruder heim und dann weiter zu mir. Während der ganzen Autofahrt nutzte ich jede Gelegenheit, um ihr an ihren riesigen Busen zu fassen, was sie jedes Mal mit einem Stöhnen quittierte. Gleichzeitig knetete sie meinen Schwanz, der bereits die Jeans zu zerreißen drohte. Außerdem erzählte Karin - das war ihr Name - mir, dass sie 24 Jahre alt war und seit einem One-night stand vor 4 Jahren mit einem extrem gut bestückten Mann total auf große Schwänze abfuhr. Sie erzählte mir, dass besagter Typ damals, bevor er zur Sache ging vor ihren Augen voll Stolz seinen Schwanz mit einem Maßband vermaß. Er war 20cm lang und hatte einen Umfang von 15cm an der dicksten Stelle. An dieser Stelle der Geschichte musste ich ein wenig Schmunzeln. Der Anblick seines großen Penis erregte sie total, und als er sie damit heftig fickte erlebte sie den stärksten Orgasmus ihres Lebens. Zu ihrem Leidwesen hatte sie nach diesem One-night stand keine weitere Begegnung mit dem Kerl und die Freunde die sie danach hatte reichten bei weitem nicht an ihn ran. Als ihr Bruder ihr im Schwimmbad erzählte, dass ich einen riesigen Schwanz hätte nahm sie all ihren Mut zusammen, denn sie wollte die Chance ergreifen, auch wenn sie es aufgrund ihres riesigen Busens überhaupt nicht gewohnt war, auf Männer zugehen zu müssen.
Endlich in der Wohnung angekommen fackelten wir nicht lange. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, hatte sie mich meiner Hosen entledigt. Da ich bereits ziemlich erregt war, schnalzte mein Penis ziemlich start nach vorne, als sie den Bund meiner Unterhose über die Eichel hinunterzog. Dabei traf er sie fast im Gesicht. Im ersten Moment als sie meinen Schwanz sah, glaubte ich so etwas wie leichtes entsetzen in ihren Augen zu erblicken, doch einen Moment später leuchteten ihre Augen erregt und sie sagte einfach nur: "Wow! Also da hat mein kleiner Bruder echt nicht übertrieben" Mein Schwanz war noch nicht vollständig erregt und stand schräg nach unten weg. Karin fasste ihn bedächtig mit der rechten Hand an während sie gleichzeitig mit ihrer linken Hand ihren Busen massierte. Diese Frau war echt stolz auf ihre großen Brüste und es erregte sie offenbar sehr wenn sie sich selbst streichelte. Mich erregte das unheimlich, erstens weil ich seit ich mich erinnern kann auf große Brüste abfahre und zweitens weil es mich besonders geil macht wenn Frauen selbstbewusst und stolz ihren großen Busen zeigen. Nach einigen Streicheleinheiten war mein Penis zu seiner vollen Größe herangewachsen und ich genoss es, ihre Erregung beim Anblick meines Prachtschwanzes zu betrachten. Schließlich fragte ich: "Du willst ihn doch sicher abmessen, stimmt's?" "Oh, ja" hauchte sie geil und so holte ich ein Maßband und gab es ihr. Bevor sie mit dem Messen begann, nahm sie ihn in den Mund und saugte voller Genuss daran. Offenbar wollte sie sichergehen, dass er zur Vermessung auch wirklich seine volle Größe hatte. Dann nahm sie Maß, zuerst den Umfang: "19,5cm!" rief sie ziemlich laut aus, und als sie die Länge feststellte sagte sie zuerst gar nichts. Sie kontrollierte ungläubig das Maßband und hielt es dann noch einmal an: "Das stimmt schon" flüsterte sie "25cm." Zum ersten Mal seit sie mir die Hosen runtergerissen hatte, nahm sie die Augen von meinem Schwanz und blickte mich an. Schließlich sagte sie mit vor Geilheit bebender Stimme: "Oh Mann, sei aber am Anfang ja vorsichtig damit." "Keine Angst, ich kann damit umgehen" beruhigte ich sie, wohl wissend, dass die meisten Mädchen bisher meine Größe nicht vertragen hatten und deshalb viele sexuelle Erlebnisse enttäuschend endeten. Doch Karins Begeisterung für die Größe meines Penis stimmte mich zuversichtlich, schließlich war die gewohnte Reaktion eher entsetzter Schrecken.
Karin stand auf und wir küssten uns innig, währen wir uns Richtung Schlafzimmer bewegten und ich sie bis auf die Unterwäsche auszog. Im Schlafzimmer angekommen war ich vollkommen nackt, und Karin trug noch ihren Slip und BH. Der BH war riesig, nicht besonders schön - wahrscheinlich gab es in der Größe keine große Auswahl mehr - und trotzdem waren Karins riesige Brüste darin ziemlich eingeengt und bildeten ein unglaubliches Dekolleté. Ich legte meine Arme um Karin und öffnete den BH. Als ich ihn abnahm, bewegten sich ihre Brüste kaum nach unten, so prall und fest waren sie. Ich warf einen schnellen, unauffälligen Blick auf das Zettelchen am Verschluss des BHs und dort stand "75G". Karin bemerkte meinen Blick natürlich und grinste dreckig: "Echt dicke Bazookas, was?" Dabei drückte sie ihre Schultern nach hinten, und ihre gewaltigen Brüste sahen noch beeindruckender aus. Da gab es für mich kein Halten mehr, und ich knetete und küsste sie heftig. Karin begleitete dies mit einem ebenso heftigen Stöhnen. Schließlich drückte ich sie nach hinten aufs Bett. Als sie dort am Rücken lag, kniete ich mich über ihren Oberkörper und legten meinen Penis zwischen ihre Brüste, drückte diese zusammen und stieß langsam nach vorne wo Karin mit offenem Mund meine dicke Eichel erwartete.
Im Anschluss daran wollte ich mich ein wenig um ihre Vagina kümmern - aus Erfahrung wusste ich, dass dies bei meiner Größe ein wesentlicher Teil der Vorbereitung war - jedoch merkte ich schnell, dass sie schon mehr als bereit war. Das teilte sie mir auch recht unumwunden mit: "Fick mich endlich!" rief sie. Also nahm ich meinen Prügel und begann vorsichtig einzudringen. Karin war bereits nachdem ich meine Eichel eingeführt hatte total extatisch und kurz später hatte sie ihren ersten Orgasmus, den sie ziemlich laut hinausschrie. Ich stockte kurz, weil ich ihre Schreie zuerst als durch Schmerz verursacht deutete, doch sie feuerte mich gleich nach dem Orgasmus an: "Tiefer du Hengst, tiefer!" "Keine Angst, da geht noch einiges, du kleines geiles Tittenmonster" antwortete ich und Karin quittierte diesen Ausspruch mit einem geilen Stöhnen. So drang ich weiter mit vorsichtigen Stoßbewegungen immer tiefer in sie ein, und als ich zum ersten Mal bis zum Anschlag eindrang hatte sie ihren vierten - bisher stärksten - Orgasmus. Als ich voll eingedrungen war, konnte ich meine Stoßbewegungen intensivieren, dazwischen fuhr ich immer wieder fast zur Gänze raus, um dann die volle Länge auf einmal hineingleiten zu lassen, was ihr besondere Lust bereitete. Ihre mächtigen Brüste wippten im Takt meiner Stöße, immer wieder nahm Karin eine davon in beide Hände und hielt mir den Nippel entgegen, damit ich ihn liebkosen konnte. Nach einiger Zeit war es dann auch bei mir so weit, und weil Karin schon einige Male gekommen war, und sie meinen Riesenschwanz unbedingt beim Ejakulieren sehen wollte, nahm ich ihn kurz vorm Orgasmus heraus. Karin setzte sich auf, und regte mir ihre Brüste entgegen, was mir noch einen zusätzlichen Kick gab. Ich entlud die bisher gewaltigste Ladung meines Lebens auf sie. Die ersten drei Spermastrahlen waren so stark, das sie von ihren drallen Brüsten abprallten und in ihrem Gesicht landeten, danach gingen noch fünf, sechs weitere dicke Spritzer ab, sodass Karins gewaltige Brüste großflächig mit Sperma bedeckt waren.
Danach waren wir beide erst einmal ziemlich erledigt. Wir duschten uns und konnten die ganze Zeit nicht voneinander lassen. Karin berührte bei jeder Gelegenheit meinen dicken Schwanz und ich konnte meine Finger nicht von ihren riesengroßen Brüsten lassen.
Bianka Ein Weib der Lust (Fickalarm für Monstertitten und Monsterfotzen) dies ist eine Fantasiegeschichte nur die Person existiert wirklich Bianka, 50, war arbeitslos geworden. Sie hatte vorher in einer Wäscherei gearbeitet. Zu ihrer Person: Miniplierfrisur, Schmollmund, üppige Riesenhängetitten, breite fette Hüften, starke fette Waden, saftige dicht behaarte durchtrainierte Fickfotze. Sie saß nun im Flur des Arbeitsamtes und wartete auf ihren Aufruf. Sie hatte, wie fast an jedem Tag, ihr tiger gemustertes Kleid mit tiefem Ausschnitt und rote hochhackige Schuhe an. Es war schon eine ganze Zeit vergangen, als eine stattliche Frau in Pelzmantel die Treppen hochkam. Diese schien ebenfalls einen Riesenbusen zu haben, denn sie hatte Mühe, mit dieser Last zu gehen, sah sich hier und da im Flur um und blieb vor Bianka stehen. Sie musterte sie kurz und fragte. Sie sind ohne Beschäftigung und suchen eine dauerhafte gut bezahlte Arbeit? Bianka sah sie mit erstaunten, erwartungsvollem Blick an. Ja, warum? Nun, ich hätte Ihnen ein Angebot zu machen, das Sie so schnell nicht wiederbekommen werden. Und das wäre...? , fragte Bianka. Ja, ich muss Ihnen einiges dazu erklären! Zuerst einmal heiße ich Lisa. Darf ich mich zu Ihnen setzen? Nun, mein Mann und ich, wir leben im bayerischen Wald. Mein Mann ist Oberforstwart und Landwirt. Wir haben ein großes Wald- Feld- und Wiesengebiet und ein großes Gestüt zu verwalten und zu bewirtschaften. Wir suchen schon seit langer Zeit so etwas wie Sie! Ach, wie ist eigentlich ihr Name? Erstaunt nannte ihr Bianka ihren Namen. Aber wie kommen sie ausgerechnet auf mich? Nun ja, ich habe dir gleich angesehen, dass du die Richtige für uns sein musst! Wir suchen dringend so etwas wie dich. Unser Angebot: Freies Wohnen, freie Unterkunft, fast wie Urlaub auf Dauer! Unsere Bedingungen: Wir beide, mein Mann und ich sind Dauergeil! Wir suchen in dir unsere Haushaltshilfe in Sachen Sex und hemmungsloses ausgiebiges Ficken! Mein Mann hat nämlich einen riesen Schwanz von 4,5 x 20 cm, der ständig steht und ficken will! Du musst hier aber alles abbrechen und sofort abkömmlich sein! Nun, Bianka überlegte kurz und willigte ein. Was Lisa und ihr Mann nicht wussten war, dass Bianka hemmungslos und unersättlich in Sachen Sex und Ficken war. Sie war mehr als dauergeil und hätte andauernd, ja ständig einen Schwanz vertragen können, ob nun in Mund, Fotze oder zwischen ihren fickeinladenden Monsterhängetitten. Beide gingen nun die Treppen des Arbeitsamtes hinunter zum Wagen und die Fahrt in den bayerischen Wald begann. Nach stundenlanger Fahrt waren sie angekommen. Komm sagte Lisa, las uns gleich auf die Terrasse gehen, der Kaffee wartet sicher schon auf uns und mein Mann Franz sicher auch. Bianka setzte sich auf die große Terrassenbank und wartete. Kurze Zeit später kam Lisa mit ihrem Mann Franz dazu. So, darf ich vorstellen, das ist Bianka, Bianka das ist mein Mann Franz. Grüß dich, sagte Franz und musterte gleich ihre dicken Riesentitten. Ein Begrüßungskuss gleich zum Kennen lernen? Franz beugte sich zu Bianka hinunter, öffnete seinen Mund und ließ seine Zunge herausschnellen. Aber da hatte er nicht mit Bianka gerechnet. Diese umschlang ihn mit ihren Armen und gab ihm einen Zungenkuss, dass ihm fast die Luft weg blieb. Als sie sich nach Minuten lösten sagte Franz staunend. Wenn du so gut fickst wie du küsst, bist du unsere Frau und setzte sich neben Bianka. Probier's doch aus, meinte da Bianka. Franz griff ohne lange zu zögern in ihren Ausschnitt und walkte ihre Titten mit der rechten Hand. Mit deinen Titten bist du ja gut bestückt, wenn die Fotze auch so gut ist. Und wie sieht es mit dir aus, fragte Bianka. Na schau halt nach und hol ihn raus! Bianka knöpfte gekonnt die Latzhose auf, als der Schwanz von Franz ihr auch schon entgegensprang. Da hat Lisa ja wirklich nicht zu viel versprochen! Magst ihn wichsen und blasen? Wortlos nahm Bianka mit der linken Hand seinen Schwanz mit festem Griff und senkte ihren Kopf auf den riesen Fickhammer, versuchte diesen in den Mund zu bekommen. Na, ist der nicht etwas groß für dich, fragte Franz. Aber sie ließ sich nicht stören und gab ihr bestes. Nur blas nicht zu lange, denn so wie du bläst, spritz ich gleich ab und dafür gibt es ja in deiner Fotze einen besseren und schöneren Platz! Nach einer Weile, Franz konnte sich kaum noch halten, fragte er sie. Magst du ficken? Lisa saß zurückgelehnt ihn ihrem Gartenstuhl und nickte Bianka beifällig zu. Ja, warum nicht, bin schon darauf gespannt wie du fickst! Dann steig halt drauf. In Windeseile erhob sich Bianka und machte Anstalten sich auf den 4,5 x 20 cm Schwanz zu hieven. Franz griff gleich forschend unter ihr Kleid und wollte schnell den Slip entfernen. Du hast ja überhaupt keinen Slip an, rief er. Nein, wozu? Das ist ja wunderbar, dann leg los und zeig was deine Fotze drauf hat! Während Bianka sich seinen Schwanz ihn ihre Fotze dirigierte, massierte Franz mit beiden Händen ihre gewaltigen Titten unter dem Kleid. Mein Gott, hast du Titten und heiß und nass bist du! Da macht das Ficken ja richtig Spaß. Komm leg dich auf den Terrassentisch ich will die Fotze sehn! Wie befohlen hopste Bianka mit ihrem breiten Arsch auf die Tischkante und riss ihre geilen Schenkel auseinander. Komm mit deinem Riesenschwanz, ich halt es auch nicht mehr aus und will ihn spüren! Franz hatte in der Zwischenzeit schnell seine Latzhose heruntergelassen. Fasste nun mit beiden Händen ihre starken Waden und stieß seinen riesigen Schwanz in die heiße, nasse, nach einem Fick schreiende Fotze. Nach ein paar Stößen ließ er von den Waden ergriff ihre Titten und massierte diese. Sie umschlang ihn sogleich mit ihren Beinen und kreuzte die auf seinem Rücken. Mein Gott, hat die herrliche Titten und ficken kannst du, Halleluja! Von deinem Riesenschwanz gefickt zu werden ist aber auch eine Wonne, keuchte Bianka. Während Franz sie nun wieder bei den Schenkeln fasste, kam Lisa dazu und massierte intensiv Biankas Titten. Jetzt kannst du dich richtig auslassen, Franz. Fick sie ordentlich durch, damit sie gleich weiß, was in Zukunft auf sie zukommt! Seine Stöße wurden immer schneller und schienen nicht aufhören zu wollen, als er plötzlich rief. Ich komm gleich, ich muss spritzen!!! Soll ich reinspritzen oder willst du's auf die Titten? Das ist egal! Sie sprachs aus und mehrere große Fontänen seines Spermas klatschten ihr bis auf die Titten. Na, wie hat dir das gefallen, wurde sie von beiden gefragt? Sehr gut, wann geht's weiter? , fragte sie neugierig. Da mussten beide lauthals lachen. Schon bald. Nachdem Franz und Bianka sich wieder angezogen hatten, tranken alle drei erst einmal Kaffee. Du begleitest mich nachher zu unserem Gestüt, ich muss eine Stute decken lassen und du kannst mir dabei behilflich sein! Aber gerne, sagte Bianka. Einige Zeit später, auf dem Gestüt angekommen, gingen beide zu dem Pferdestall. Du wartest einen Augenblick draußen und schaust dich ein wenig um, sagte Franz. Plötzlich ging die Stalltür auf und Franz kam mit der Stute heraus. Diese führte er mitten auf das Gelände. Kurz darauf kam einer seiner Mitarbeiter und brachte den besagten Deckhengst. So, nun wollen wir mal sehen, ob die Stute den Hängst dranlässt. Beide standen an der Wand des Stalles und beobachteten wie nach kurzem Kontakt der beiden Pferde, der Hengst ansetzte und auf die Stute sprang. Bianka hatte indessen, ohne dass sie sich Franz zuwandte, schon seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste diesen. Das passt gut, du kannst ja mitdenken. Immer wenn ich hierher fahre um Stuten decken zu lassen werde ich nämlich immer verdammt scharf. Ja, ich merk das schon wie hart dein Schwanz ist und zuckt! Ich glaub' er will jetzt nicht nur geblasen werden sondern braucht einen ordentlichen Fick!!! Und, ist die Fotze auch schon nass? Die ist immer nass für deinen Schwanz!!! Vor ihnen war ein Gestell, um Pferde anzuhalftern. Dann bück' dich vor, halt dich an dem Gestell fest und mach die Beine breit! Ich fick dich jetzt von hinten, das muss ich jetzt nutzen! Während der Hengst seinen Schwanz voll ausgefahren hatte und ansetzte die Stute zu ficken, hielt nun Franz Bianka an ihren fetten Hüften fest und stieß voll Wonne seinen harten Fickkolben in ihre wartende Fotze. Während nun beide dem Ficken der Pferde zusahen, passten sie ihr Ficktempo dem Tempo derselben an. Es dauerte auch gar nicht lange und Franz rief. Jetzt muss ich spritzen! Komm, dreh dich um ich spritz dir ins Gesicht! Schnell hatte Bianka sich zu ihm gewandt und öffnete weit ihren Schmollmund. Im gleichen Moment schoss Franz dicke Fontänen seines Spermas in ihren wartenden Mund, übers ganze Gesicht. Aaahhh, das war gut, sagte Bianka. Das müssen wir bald wiederholen! Wann immer du willst, sagte Franz. Ich will und kann immer, sagte Bianka! Auch der Hengst hatte nach ein paar Fickstößen abgespritzt und löste sich von der Stute. Das hätten wir auch hinter uns, sagte Franz anschließend. Wir werden übrigens in den nächsten Tagen in die Stadt fahren um dir eine etwas andere Garderobe zu besorgen. Aber das erklärt dir Lisa später noch genauer. Als sie wieder zu Hause waren, war es Zeit für eine Brotzeit. Sie saßen alle zusammen in der Wohnstube. Während des Essens bemerkte Franz zu seiner Frau Lisa. Wenn ich euch beide so betrachte, mit euren dicken Eutern und den fetten Schenkeln, werde ich schon wieder so geil, dass mein Schwanz schon wieder steht und ficken will!!! Diesmal will ich aber zuerst von dir, Lisa, geblasen werden. Sie aßen zu Ende und Lisa und Bianka räumten den Tisch leer. Franz indessen saß schon breitbeinig auf dem Sofa und winkte Lisa zu sich. Diese entledigte sich schnell ihrer Bluse. Jetzt sah auch Bianka zum ersten Mal ihre herrlichen großen Titten. Sie musste ihr aber in dieser Hinsicht nicht nachstehen. Lisa kniete sich zwischen seinen Beinen vor ihm hin und hielt ihre prallen Titten auseinander. Komm, leg deinen Schwanz dazwischen, ich mach dir jetzt einen schönen Tittenfick. Sie klemmte seinen riesen Fickhammer ein und rieb los. Franz wirkte ihr mit seinen Beckenstößen entgegen. Nach einer Weile rief er Bianka zu, die schon unruhig wartete, um zu ihrem Einsatz zu kommen. Komm Bianka, mach deine Fotze frei! Ich hab Lust, während Lisa mich tittenfickt, deine Fotze zu lecken! So schnell wie sie konnte schlüpfte Bianka aus ihren Sachen und stellte sich über Franz auf das Sofa. So präsentierte sie ihm ihre wartende Fotze direkt vor seinem Gesicht. Franz vergrub auch gleich sein Gesicht in ihrer Fotze und begann intensiv loszulecken. Ja, reiz meinen Kitzler, der hat sich so darauf gefreut. Lisa hatte nun mit Tittenficken unterbrochen, wichste seinen Schwanz jetzt mit beiden Händen kräftig und saugte mit ihrem Mund, dass es nur so schmatzte. Dein Schwanz ist heute so hart und groß wie nie!!! Na, ist das ein Wunder, bei so einer Behandlung mit deinem Mund und so einer herrlichen Fotze im Gesicht. Nach einer Weile rief Franz den beiden zu, ihr wechselt jetzt die Stellungen. Lisa komm hoch zu mir, ich leck dir jetzt die Fotze. Bianka, du reitest jetzt meinen Schwanz. Die beiden Frauen taten, wie ihnen geheißen. Franz packte Lisa jetzt an ihren dicken Arschbacken und presste sein Gesicht in ihre Fotze. Bianka ritt wie besessen auf seinem Schwanz. Es war ein tolles geiles Treiben. Nach einer ganzen Weile sagte Franz. Gleich bin ich soweit, ich muss abspritzen! Beide Frauen beendeten nun ihre Stellungen und bearbeiteten zusammen Franz' Schwanz. Lisa lutschte an seinem langen Sack und Bianka verschlang seinen Schwanz. Sie saugte jetzt so intensiv an seiner prallen roten Eichel, dass der Schwanz zu zucken anfing. Plötzlich hörte sie auf zu blasen, denn sie wollte die Spermafontänen überall auf ihrem Körper verteilen. Und schon war es soweit. Franz keuchte laut auf und schoss sein Sperma los. Es war soviel, dass beide Frauen bespritzt wurden und sich an dem Sperma labten. Alle drei waren jetzt so weit befriedigt, dass sie beschlossen ins Bett zu gehen, denn Morgen sollte ein harter langer Tag folgen. Lisa und Franz gingen nun in ihr Schlafzimmer, Bianka in ihres. Lisa war nach dem herrlichen Ficktreiben aber so geil geworden, dass sie jetzt Franz für sich alleine brauchte. Als beide nebeneinander im Bett lagen, kroch Lisa ohne lange zu warten auf Franz, spreizte sehnsüchtig ihre Schenkel und Franz dirigierte seinen schon wieder knüppelharten Schwanz in ihre wartende Fotze. Jetzt ritt Lisa wie besessen auf seinen Fickhammer herum, dass sein Schwanz nur so in ihre Fotze rein und rausflutschte. Beide waren so in ihrem Fickrausch, dass sie laut keuchten. Plötzlich rief Lisa laut: Bianka komm schnell zu uns! Da Bianka auch noch nicht schlafen konnte und gerade dabei war ihre Fotze zu wichsen, unterbrach sie ihr Reiben und eilte zu den beiden. Da komm ich ja gerade richtig, sagte sie, als sie ins Schlafzimmer trat. Ja, komm, sagte Lisa, du kannst Franz an seinen Eiern kraulen, während er mich fickt, das hat er so gerne! Bianka tat wie ihr befohlen und massierte so gekonnt seine Eier, dass es für Franz eine Freude war. Jetzt wollte Franz die Stellung wechseln, ließ Lisa nach hinten aufs Bett fallen und fickte sie jetzt von oben. Massier ruhig meine Eier weiter, das tut so gut! Bianka tat auch hier, wie befohlen. Nach ein paar Fickstößen erhob sich Franz von Lisa und bescherte ihr eine satte Ladung seines Spermas auf ihrem Körper. Jetzt wird aber wirklich geschlafen! Gute Nacht zusammen, bis morgen! Am nächsten Morgen. Bianka kam in die Küche wo Lisa schon mit dem Frühstück wartete. Na, gut geschlafen? Und wie! Nach dem herrlichen Fickabend gestern, wunderbar! Ich hab mich gestern nach unserem Endfick noch mal mit Franz unterhalten. Er meint, ich solle mit dir in die Stadt fahren und eine spezielle Korsage für dich besorgen, dass deine herrlichen großen Titten dadurch noch mehr betont und angehoben werden. Da steht er nämlich drauf! Warum nicht, meinte Bianka, wenn ihn das noch mehr anmacht und er mich so noch lieber fickt! Bevor sie aber in die Stadt fuhren, wollte sich Bianka noch ein wenig auf dem Hof umsehen. Sie machte sich also auf den Weg und kam zu den Schweineställen. Dort war Josef, der Knecht, gerade am ausmisten. Er hatte eine Pause gemacht, saß zurückgelehnt auf mehreren Strohballen und wichste sich seinen Schwanz, weil er an Bianka dachte, die seit ihrer Ankunft ihm mit ihren Formen nicht aus dem Kopf gehen wollte. Bianka kam zur Stalltür herein und blieb gespannt stehen. Wer bist du denn? Josef unterbrach in keinster Weise sein Wichsen und sagte zu Bianka. Ich bin Josef der Knecht und denke gerade an dich. Wir haben uns bisher noch nicht kennen gelernt. Dann wird es ja Zeit! Und das, sie wies auf sein wichsen, hast du auch nicht nötig! Dafür bin ich da! Dann komm her und las dich von mir im Sitzen ficken! Aber gerne! Meine Fotze juckt schon wahnsinnig bei dem Anblick von deinem riesigen Schwanz. Der kommt mir gerade richtig! Bianka hob schnell ihr Kleid an und präsentierte Josef ihre nasse wartende Fotze. Jetzt wirst du von mir gefickt, dass dir hören und sehen vergeht! Dann leg los! Mein Schwanz hält es vor Sehnsucht, endlich deine Fotze kennen zu lernen, nicht mehr aus! Bianka ließ Josefs Schwanz in ihre Fotze flutschen und ritt los. Ooooh...ist das herrlich! Das ist der schönste Fick, den ich bisher erlebt habe! Deine Fotze ist so heiß und ficken kannst du, das hätte ich nicht gedacht. Dann hab ich ja für die Zukunft ausgesorgt, sagte Josef! Das hast du mit Sicherheit, sagte Bianka, denn ich bin immer geil und bereit! Sie hatte während des Fickens schnell ihr Kleid ausgezogen, so dass Josef jetzt noch zusätzlich ihre gewaltigen Titten kneten und durchwalken konnte. Sie beugte sich zu ihm herunter und beide fanden sich in einem innigen Zungenkuss. Plötzlich sagte Josef. Komm, ich will dich jetzt von oben ficken! Leg dich hier auf die Strohballen! Bianka ließ sich, wie gewünscht rücklings auf die Strohballen fallen und spreizte wild ihre Schenkel. Josef ließ sich auf sie gleiten und stieß voll Wonne seinen harten Fickknüppel in Biankas Fotze. Er konnte nicht genug von der heißen Fickspalte bekommen und war wie von Sinnen. Gleich bin ich soweit und muss abspritzen! Dann will ich sehen wie dein Sperma spritz! Sie erhob sich schnell, brauchte gar nicht mehr lange zu wichsen, denn Josef entledigte sich seiner Spermaladung mit einem geilen Aufschrei auf ihren Titten. Bianka erhob sich. Das war wirklich gut. Wenn du willst kannst du mich heute Nacht ja wieder beglücken. Bis später, sagte Bianka, mit einem Lächeln, ich muss jetzt ins Haus. Lisa wartet schon auf mich. Als Bianka zurück ins Haus kam, fragte Lisa. Wo kommst du denn her. ? Ach, ich war eben im Schweinestall und habe mit Josef, eurem Knecht einen Schnellfick gemacht. Der hat es wirklich nötig gehabt!!! Beide waren jetzt fertig für die Fahrt in die Stadt. Dort angekommen, gingen beide in das Miederwarengeschäft gleich an der Ecke. Beim Eintreten kam ihnen Anton, der Eigentümer entgegen und begrüßte beide herzlich. Na Lisa du warst ja lange nicht mehr hier! Hallo Anton, darf ich dir Bianka vorstellen. Sie ist unsere neue "Haushaltsgehilfin". Anton verstand sofort, was damit gemeint war. Wir suchen für Bianka etwas Besonderes! Du weißt schon den "besonderen Hüfthalter"; Anton starrte Bianka mit erstaunten Augen an. Das sind ja riesige Titten, da spielt mein Schwanz in der Hose ja verrückt! Bianka ergriff gleich das Wort. Dem kann abgeholfen werden! Nun, sagte Lisa zu den beiden. Anton wird schon das richtige für dich finden. Ich habe noch andere Sachen zu erledigen und komme in etwa einer Stunde wieder. Sprach es und verschwand aus dem Geschäft. Anton erwiderte auf Biankas Aussage. Wie war denn das gemeint mit dem "abgeholfen werden". Das wirst du schon sehen entgegnete sie ihm! Dann komm mit nach hinten in mein Büro. Er schloss schnell die Geschäftstür ab und hängte ein Sc***d in dieselbe; bin gleich wieder zurück; Bianka folgte ihm nun ins Büro. In dem stand nicht nur ein Schreibtisch und Bestuhlung sondern auch eine Liege, wie geschaffen für einen Fick. Anton nahm sie blitzschnell in den Arm und beide fanden sich ruckzuck in einem innigen Zungenkuss. Du geile Fotze, sagte Anton, du willst genommen und gefickt werden! Natürlich. Was denkst du denn? Ich will doch deinen Schwanz kennen lernen und für das Mieder haben wir immer noch Zeit! Dann verschlangen sich beide mit ihren Mündern und fanden sich wieder in einem innigen Zungenkuss. Währenddessen langte Bianka schon sehnsüchtig an seine Beule in der Hose. Der ist aber wirklich hart, sagte Bianka! Komm, sagte Anton, ich halts nicht mehr aus. Hol den Schwanz raus und blas ihn, bevor ich dich ficke. Bianka ging sogleich in die Hocke, öffnete seine Hose und ließ den wartenden Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Mensch... bläst du gut! Bianka ließ plötzlich von ihm ab, schlüpfte aus ihren Sachen und legte sich, die Beine weit gespreizt, auf die Liege. Komm jetzt! Fick mich durch! Das willst du doch? Und ob Anton wollte! Er setzte seinen Schwanz an die triefend nasse Fotze an und stieß zu. Ooooohhhh. Ist das herrlich, hast du ein wunderschönes nasses geiles fickgieriges Loch! Bianka umschlang ihn während seiner Fickstöße mit ihren Armen. Ja, stoss zu! Du fickst gut! Dein Schwanz tut meiner hungrigen Fotze so gut!! Anton fickte sie wie besessen mit schnellen Stößen. Nach einer ganzen Weile erhob sich Anton von Bianka. Ich kann's nicht mehr länger zurückhalten, ich komme!!! Ergoss sich mit einer Spermafontäne auf ihr. Als sie sich beide voneinander lösten erhob sich Bianka von der Liege. So. Dann wollen wir mal das besagte Mieder anprobieren! Anton hatte ein Auge dafür und der Mieder war schnell gefunden und passte auch. Die Stunde war schnell vergangen und Lisa trat wieder in das Geschäft. Na. ? Haben wir etwas gefunden? Aber selbstverständlich, sagte Anton, und bezahlt ist er auch schon! Bianka und Lisa blinzelten Anton an und er verstand. Als beide das Geschäft verließen, meinte Lisa zu Bianka. Na. Fickt er gut? Ja. und wie! Aber der braucht das später noch mal! Ich war vorhin im Friseurladen, da bin ich normalerweise jede Woche einmal, sagte Lisa. Ich hab dort dem Chef von dir erzählt und er brennt drauf, dich kennen zu lernen, braucht von dir unbedingt einen Tittenfick! Dann nichts wie los, sagte Bianka. Ich bin eben noch so aufgegeilt von dem Fick in dem Miederwarengeschäft, da tut eine Abwechslung gut. Beide gingen nun in den Friseurladen. So, sagte Lisa zu Max, dem Chef, das ist sie! Lisa setzte sich in einen der Friseurstühle, da sie einen Termin vereinbart hatte. Als eine Angestellte kam um sie zu bedienen ging Max gleich mit Bianka nach hinten. Eine kurze innige Umarmung und ein Zungenkuss. Dann bat Max Bianka ihre Prachttitten auszupacken. Bianka tat es und er massierte beide Titten sogleich sehnsüchtig mit seinen Händen. Bianka indessen öffnete seine Hose und griff in dieselbe, holte den schon harten Schwanz aus seinem Gefängnis. Der hat ja richtig darauf gewartet behandelt zu werden. Komm, setzt dich hier auf den Stuhl und halte mir deine Titten hin! Bianka nahm Platz und präsentierte ihm mit strahlendem Blick ihre Riesentitten. Max legte seinen Schwanz dazwischen, Bianka presste ihre Titten zusammen und er fickte los. Sein Schwanz war so groß, dass sie bei jedem Stoß noch schnell mit der Zunge über die Eichel leckte. Ooohh... aaahh... mmmhh... das machst du gut, sagte Max! Da hat Lisa ja mal was richtig Gutes gefunden! Nach ein paar Fickstößen fing Max an zu stöhnen. Bianka verstand, nahm seinen Schwanz mit festem Griff und wichste seinem Erguss entgegen. Bis zu sechsmal schoss Max sein Sperma auf ihre geilen Titten. Das hattest du aber nötig, sagte Bianka zu Max. Ja, und ich glaube das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, bei deiner Behandlung. Beide gingen nun wieder in den Frisiersalon zurück. Bianka, nimm hier gleich Platz. Für dich habe ich auch einen Termin vereinbart. Als beide fertig waren, meinte Lisa zu Bianka. Wir kaufen dir jetzt noch einen neuen Faltenrock, der wird dir gut stehen und sieht noch geiler aus. Gesagt getan und die Heimreise wurde angetreten. Zu Hause angekommen fiel Lisa auf, dass Franz seine Brotzeit vergessen hatte. Hier Bianka bring das bitte Franz aufs Feld, der wartet sicher schon. Du kannst das Fahrrad nehmen, dann ist es nicht so weit für dich. Bianka nahm das Esspaket und machte sich auf den Weg aufs Feld, das ca. einen halben Kilometer entfernt war. Dort angekommen, stellte sie das Fahrrad an einen Busch und winkte Franz von weitem zu. Dieser saß auf seinem Traktor und erwiderte ihren Ruf, winkte, sie solle zu ihm kommen. Bianka lief schnell über das Feld. Bei Franz angekommen, lachte dieser schon. Das habe ich extra vergessen, damit du es mir bringen kannst. Komm setz dich hier auf die Seitenbank. Bianka kletterte auf den Traktor und nahm auf der breiten Bank Platz. Oh du hast ja heute einen Rock an! Sagte Franz. Ja, und nichts drunter! Mit diesen Worten riss sie den Rock hoch, so dass Franz gleich den Blick auf ihren Fotzenbusch richten konnte. Sieht ja richtig einladend aus. Ja, das ist die Zugabe zu deinem Essen. Franz stellte die Brotbüchse auf die Seite, öffnete sofort seine Hose und Bianka fing an seinen Schwanz mit dem Mund zu behandeln. Das ist ja wahnsinnig. Ein herrlicher Fick mit dir auf dem Traktor, sagte Franz. Jetzt spreizte Bianka ihre Schenkel weit und hielt sich mit beiden Händen am Geländer der Bank fest. Komm jetzt, leck mir die Fotze aus bevor du mich fickst! Franz beugte sich zu ihrem Fickparadies und durchfuhr die heiße Fickspalte mit der Zunge, so dass Bianka ihm mit ihrem Arsch entgegenwippte. Fick mich jetzt schnell, ich bin so heiß und geil. Ohne lange zu zögern erhob sich Franz und stieß seinen enormen Schwanz in Biankas wartende Fotze und fickte los. Ohhhh, so ein herrlicher Fick auf dem Traktor ist mal etwas ganz anderes, sagte Franz. Nach einer ganzen Weile zog Franz plötzlich seinen harten Schwanz aus Biankas Fotze. Diese verstand sofort, nahm den Schwanz mit beiden Händen und wichste los. Komm, spritz mir alles in den Mund, ins Gesicht!!! Kurz darauf entledigte sich Franz in mehreren Schüben seines Spermas und Bianka empfing die ganze Ladung mit Wonne. So, sagte Franz, jetzt wird sich erst mal gestärkt und nahm das Essen aus der Brotbüchse ein. Heute abend will mich Josef besuchen, sagte Bianka!! Na..., meinte Franz, dann las dich mal ordentlich von ihm durchficken. Der hat es auch mal nötig, sagte Franz! Ja..., ich freu mich auch schon drauf, sagte Bianka, der hat nämlich fast so einen schönen Schwanz wie du. Heute Abend mach ich ihm die Eier leer. Franz fuhr noch einige Reihen auf dem Feld, dann war er fertig. Er nahm das Rad, mit dem Bianka gekommen war und lud es auf den Traktor. Dann machten sie sich auf den Weg nach Hause. Nach dem Abendessen verabschiedete sich Bianka von Lisa und Franz und wünschte ihnen eine gute Nacht. Sie begab sich in ihren Schlafraum, machte das Fenster auf und wartete auf Josef. Dieser brauchte gar nicht hoch mit der Leiter zu ihr aufsteigen, denn ihr Schlafraum war Parterre. Es war schon sehr dunkel geworden, als es an die Fensterscheibe klopfte. Bist du es Josef, fragte Bianka. Ja, meinte Josef von draußen. Dann komm herein, ich warte schon! Josef kletterte durch das Fenster und sah Bianka im Schein der Nachttischlampe in ihrem Bett liegen. Er entledigte sich schnell seiner Sachen und wollte gerade die Bettdecke zurückschlagen, da schlug Bianka von selbst die Bettdecke auf und sagte. Es ist angerichtet! Josef sah sie mit weit gespreizten Schenkeln vor sich und machte sich gleich daran ihr Wonnefotzendreieck zu lecken. Bianka hielt ihn an seinem Kopf fest und presste diesen fest an sich. Er leckte so intensiv, dass es schmatzte. Bianka indessen hatte schon seinen Schwanz ergriffen und wichste diesen mit festem Griff intensiv. Starke große Eier hast du! Ja, und die will ich bei dir entleeren, meinte Josef!!! Das hoffe ich auch, sagte Bianka!! Mit diesen Worten hievte sich Josef zwischen ihre Schenkel, Bianka dirigierte seinen Schwanz in ihre Fotze und Josef fickte wie wild los. Er fickte sie so hart, dass das Bett zu quietschen begann. Du hast es aber auch dringend nötig, bemerkte Bianka. Bei so einer Fotze wie deiner wird man aber auch scharf und man kann nicht anders. Komm, sagte Josef plötzlich, dreh dich um, ich will dich jetzt von hinten ficken! Bianka drehte sich schnell um, Josef ergriff ihre prallen Arschbacken und stieß seinen harten Schwanz erneut in Biankas Fotze. Sie erfasste von unten mit einer Hand seinen riesigen Eiersack und knetete diesen. Ohhhh... das machst du gut, sagte Josef. Deine Fotze ist so herrlich rau und heiß!!! Ich könnte nicht mehr aufhören, dich zu ficken!!! Nach einer ganzen Weile, Josef konnte sich kaum noch halten, sagte er. Ich halt es nicht mehr aus, ich muss jetzt abspritzen! Dann komm, spritz mir alles auf meine Titten! Sagte Bianka. Sie wandte sich zu ihm um, nahm mit der einen Hand seine prallen Eier, mit der anderen wichste sie gekonnt seinen harten langen Schwanz, umkreiste mit der Zunge die pralle rote Eichel. Plötzlich in mehr als sieben Schüben spritzte Josef los. Bianka verrieb seine Massen von Sperma auf ihren Titten. Das war aber nötig, meinte sie. Und ich glaube, das wird nicht der letzte Fick mit dir sein. Josef verabschiedete sich von Bianka mit einem innigen Zungenkuss und verschwand. Kurze Zeit später, Bianka war kurz vor dem Einschlafen, klopfte es an ihre Tür. Wer ist da, fragte sie. Ich bin es, Franz. Dann komm herein! Was gibt es, fragte Bianka, als Franz im Zimmer stand. Lisa ist gerade nach unserem Fick eingeschlafen, aber mein Schwanz steht immer noch! Dann bist du ja bei mir richtig! Josef ist gerade weg. Komm, ich muss auch noch deinen Schwanz spüren, den lieb ich doch so sehr! Franz entledigte sich seiner Schlafhose. Bianka richtete sich im Bett auf und saugte seinen Schwanz tief in den Mund. Oooohhh... das tut gut, meinte Franz. Komm her ich muss in deine Fotze stoßen, da fühlt mein Schwanz sich gleich besser! Und einen zweiten Fick kann ich auch noch gebrauchen, meinte Bianka geil! Sie ließ sich nach hinten auf das Bett fallen und Franz wuchtete seinen Fickhammer in ihre Fotze. Bianka wippte ihm geil mit ihrem Arsch entgegen. Während seines Fickens meinte er geil zu ihr. Du hast aber auch eine sagenhaft raue geile Fotze, die ständig einen Fick braucht! Ja, so bin ich halt, meinte darauf Bianka. Er drehte sie jetzt schnell herum, um sie von hinten zu ficken. Griff während seiner gewaltigen Fickstöße an ihre riesigen Titten, knetete sie durch. Nach geraumer Zeit rief er ihr zu, ich muss jetzt spritzen! Bianka drehte sich wieder zu ihm um und empfing die satte Ladung seiner Spermafontänen in ihrem Mund, auf ihren Titten. Das war jetzt wirklich nötig, meinte Franz. Und morgen, wenn ich aus meinem Revier komme, möchte ich von dir mit dem neuen Mieder überrascht werden! Worauf du dich verlassen kannst, meinte Bianka. Ich bin schon scharf auf einen Fick, in diesem Ding, das dich so geil anmacht! Dann verabschiedete er sich von ihr mit einem innigen Zungenkuss. Am nächsten Morgen, in der Küche. Lisa bereitete gerade das Frühstück, kam Bianka herein. Guten Morgen! Sagte Lisa zu ihr. Na? Gut geschlafen? Nachdem Franz noch mal bei mir war... um so besser! Ja, meinte Lisa, der war gestern Nacht so geil, der war nicht mehr zu halten! Ich werde heute das neue Mieder anziehen, sagte Bianka. Franz bat mich darum. Ja, mach das, sagte Lisa! Er will überrascht werden und wird dann noch geiler! Bianka ging sodann in ihr Zimmer und holte das Mieder aus der Verpackung. Sie zog ihn an und präsentierte sich so Lisa. Na, wie sieht das aus? Wunderbar, meinte Lisa. Geh in die Wohnstube und warte dort, denn Franz wird bald aus seinem Revier zu Mittag kommen und da kannst du ihn gleich überraschen! Bianka begab sich in die Wohnstube und wartete dort. Eine halbe Stunde war vergangen, als Franz die Wohnungstür aufschloss und ins Haus trat. Er ging in die Küche zu Lisa um diese zu begrüßen. Während er ihr einen kräftigen Begrüßungskuss gab erfasste er mit festem Griff ihre Titten um sie zu massieren. Bianka wartet im Wohnzimmer mit einer Überraschung, sagte Lisa. Na, dann will ich mir das mal ansehen, meinte Franz. Als er ins Wohnzimmer trat stand Bianka mit dem Rücken zu ihm am Fenster und schaute hinaus. Franz kam von hinten auf sie zu und umfasste mit beiden Händen ihre sehr hoch gestellten Titten, mit den Worten, das sieht ja richtig geil aus! Da springt der Schwanz ja in meiner Hose! Bianka drehte sich zu ihm um und holte sich den wartenden Schwanz aus seiner Hose mit den Worten, dann wirst du mich jetzt auch hoffentlich ordentlich durchficken? Und wie, meinte Franz! Mit festem Griff nahm sie seinen Schwanz in die eine Hand und wichste diesen noch ein bisschen an. Mit der anderen knetete sie seine prallen Eier. So, nun dreh dich um und stell das linke Bein auf die Sofalehne. Mit der linken Hand fuhr Franz nun von hinten zwischen ihre Beine und strich durch ihre Fotzenspalte. Mein Gott, du bist ja schon so nass, du läufst ja schon aus! Ja, und jetzt will ich endlich deinen Schwanz spüren!!! Franz setzte seinen enorm harten Schwanz an die Fotzenspalte an und stieß zu. Jetzt hielt er Bianka an den Schultern fest und fickte los. Seine Stöße waren so hart, dass Bianka zu keuchen begann. Dieser Mieder macht mich so an, dass mein Schwanz sich richtig wohl fühlt in deiner Fotze! Ja, komm, Stoss nur kräftig zu, sagte Bianka, du fickst heute besonders hart und gut! Nach einer ganzen Weile meinte Franz. Jetzt leg dich schnell auf das Sofa, damit ich dich von vorne habe! Bianka drehte sich um und ließ sich auf das Sofa gleiten während sie verlangend ihre Schenkel spreizte! Jetzt kommt der Superfick, meinte Franz! Er setzte seinen Schwanz an ihr Fotzenlustloch an und stieß erneut zu! Deine Titten werden durch das Mieder so stark betont, dass ich nicht mehr aufhören könnte dich zu ficken! Dann ‘las dich ruhig aus, meinte Bianka, ich bin jetzt so heiß durch deine Fickstöße, dass ich gar nicht genug bekommen kann! Franz fickte wie wild! nach unzähligen Fickstößen schrie er plötzlich, jetzt ist es so weit, ich spritze! Bianka empfing seine nicht enden wollende Menge von Sperma auf ihrem ganzen Körper! Nachdem sich beide erholt hatten sagte Franz zu Bianka! Am kommenden Wochenende ist bei uns im Ort Schützenfest! Und da gibt es garantiert mehrere Schützen, die mächtig scharf auf dich sein werden! Also, tu dein Bestes! Ja, ich freu mich schon drauf, meinte Bianka. Die nächsten Tage vergingen wie gewohnt. Ab und zu ging Bianka in den Stall und ließ sich wie es gerade passte von Josef, dem Knecht ordentlich durchficken, oder auf dem Feld im Graben oder auf dem Traktor von Franz und abends mit Lisa und Franz zusammen. Das Wochenende nahte und Bianka bereitete sich auf den Abend im Schützenzelt vor. Sie zog ein sehr aufreizendes Dirndl mit sehr tiefem Ausschnitt an, so dass ihre gewaltigen Titten schon fast herausfielen. Dazu ihre roten hochhackigen Schuhe. Dann ging sie zu Lisa und Franz und zeigte sich diesen. So, meinte Franz, zu Lisa und Bianka, seid ihr soweit? Dann können wir ja los und uns in dem Festzelt amüsieren! Auf dem Festplatz angekommen, begrüßte Lisa und Franz einige ihrer Bekannten. Bianka begab sich gleich in die Bauernstube eine etwas abgeschirmte Fläche des Festzeltes. Dort nahm sie auf einer Eckbank Platz und wartete der Dinge, die nun passieren. Es dauerte auch nicht lange und einer der reifen Schützen kam dazu, nahm neben ihr Platz. Sie sind neu hier? fragte er. Ja, ich bin die neue Haushaltshilfe von Lisa und Franz! sagte Bianka. Sooo? fragte der Schützenbruder. Dann sind Sie das? Du kannst ruhig du sagen, meinte Bianka! Hast du nachher Zeit für mich, fragte dieser? Warum nachher, warum nicht jetzt, fragte Bianka. Du willst doch sicher mit mir ficken? Wenn du mich so fragst, meinte der Schützenbruder, dann sofort! Forschend griff er unter ihr Dirndl. Du hast ja nichts drunter! Passt gut, nicht? meinte Bianka. Wenn du bereit bist, dann komm hinter das Zelt, mein Schwanz steht wie eine Eins. Beide verließen das Zelt, ohne dass ihnen jemand folgte. Hinter dem Zelt angekommen standen da Mülltonnen für den Zeltabfall. Komm, meinte der Schütze, setz dich hier auf eine der Tonnen und spreiz die Beine, ich muss dich jetzt ficken, ich halts nicht mehr aus, so geil bin ich auf dich! Oder willst du erst meinen Schwanz blasen? Natürlich! sagte Bianka, ich will doch sehen und schmecken was ich in meine Fotze kriege! Mit gekonntem Griff öffnete sie seine Hose. Da sprang ihr auch schon der enorme Schwanz entgegen. Du hast aber einen langen schweren Sack! Jetzt komm, blas ihn, damit ich dich endlich ficken kann! Bianka lies seinen Schwanz in ihren Mund gleiten und sog an der prallen Eichel, knetete seine Eier. Jetzt lies sie sich auf die Mülltonne zurück gleiten, und öffnete ihre Schenkel. Der Schützenbruder setzte zum Fick an. Bei jedem Stoß rieb er mit seinem Körper an ihren Nylonstrümpfen, wodurch er durch das Reibegeräusch derselben noch geiler wurde. Sagenhafte Titten und eine Superfotze hast du! Bemerkte der Schützenbruder. Sie waren in einem Ficktempo beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkten, dass ein Farbiger gut gewachsener Schütze um die Ecke kam, der wohl einen Platz zum pinkeln suchte. Aha, da komm ich ja gerade richtig, sagte dieser! Hei ich bin Jimmy! Ja, komm, rief Bianka ihm zu. Ich will auch deinen Schwanz haben. Blitzschnell griff Jimmy in seine Hose, holte seinen 30cm großen, riesigen Schwanz hervor und präsentierte diesen vor Biankas Mund. Sie ergriff ihn sich sofort, während der andere sein Ficken nicht unterbrach. Noch ein paar Fickstöße machte dieser, dann ergoss er sich in einem dicken Spermastrahl auf Bianka. Das war gut, meinte dieser, bald fick ich dich wieder! Jetzt wechselte Jimmy mit dem anderen die Stellung. Mein Schwanz ist so geil und braucht jetzt weiße Fotze, muss jetzt ficken! Ja, komm schnell, sagte Bianka! Ich will deinen harten langen großen schwarzen Schwanz in meiner Fotze spüren! Weit spreizte sie ihre Schenkel und Jimmy wetzte seine Schwanzspitze noch ein paar Mal durch ihre Fotzenspalte dann stieß er voll Wonne bis zum Anschlag zu! Weiße Fotze muss jetzt gut ficken! Jimmy seien geil! Ja, ich will von dir gefickt werden und das lange, sagte Bianka! Und Jimmy fickt dich jetzt lange und gut! Du haben so herrliche raue Fotze, ich können nicht aufhören geil zu ficken! Er holte bei jedem Stoß weit aus, so lang war sein Schwanz. Nach einer ganzen Weile rief er. Gleich seien ich soweit, weiße Soße kommt! Dann spritz mir auf die Titten ins Gesicht in den Mund, ich will dein Sperma sehen! Sprach es aus und ungeahnte Mengen seines Saftes ergossen sich auf Bianka! Du musst mich unbedingt mal zu Hause besuchen, meinte Jimmy, nachdem sie sich wieder angezogen hatten! Das werde ich auch, meinte Bianka! Denn deinen Schwanz brauche ich noch öfter! Der ist wie geschaffen für meine Fotze! Als Bianka wieder ins Zelt zurückkehrte standen Lisa und Franz an der Theke. Da bist du ja endlich, meinten sie beide. Ja, ich hab gerade hinterm Zelt zwei von den Schützen bewiesen, wie gut ich ficke! Den einen von den beiden, Jimmy, werde ich bald zu Hause besuchen! Der hat den göttlichsten schwarzen Fickprügel, den ich je in meiner Fotze hatte! Nun, sagte Franz, den kannst du auch gerne mal zu uns einladen! Dann machen wir einen tollen Vierer! Ja, meinte daraufhin Bianka, den Vorschlag werde ich ihm machen. Die Pause der Kapelle war beendet und es wurde wieder getanzt. Auch Bianka wurde aufgefordert! Sie tanzte mit verschiedenen Schützen, die mit ihr während des Tanzens ein Treffen vereinbarten um mit ihr zu ficken. Der Abend war bald vorüber und in den frühen Morgenstunden machten sich die drei auf den Heimweg. Zwei Tage später, Bianka konnte es kaum erwarten die riesige Zimtstange von Jimmy in ihrem Mund, zwischen ihren Titten und in ihrer Fotze zu spüren, machte sie sich auf den Weg zu ihm. Es war Montagmorgen, Schützenfrühstückzeit. Sie hatte heute ein Wickelkleid an. Sie konnte es kaum erwarten zu Jimmy zu kommen. Bei seinem Haus angekommen klingelte sie. Von drinnen ertönte eine Stimme, komm rein, es ist auf. Bianka trat in den Hausflur und hörte von weitem Wasser rauschen. Ich bin in der Dusche und mach mich gerade fertig zum Schützenfrühstück. Es war kurz nach acht Uhr, genügend Zeit um mit Jimmy zu ficken, dachte sich Bianka. Sie kam an die Tür aus dem das Rauschen des Wassers kam und klopfte an. Komm rein, meinte Jimmy von drinnen. Bianka trat ein und sah Jimmy hinter der milchigen Duschwand. Sie kam näher und schob die Duschtür zur Seite. Ach du bist es? Meinte Jimmy. Du kommst ja wie gerufen! Ich musste gerade an dich denken. Ja, das sehe ich wie dein herrlicher Schwanz schon halb aufgerichtet ist. Willst Du ihn nicht weiter behandeln, meinte Jimmy? Ruckzuck zog Bianka an dem Band ihres Wickelkleides und das Kleid glitt von ihrem Körper. Nun trat sie mit zu ihm in die Dusche, die groß genug für beide war. Schnell gab sie ihm einen Begrüßungskuss, dann ging sie vor ihm in die Hocke. Mit der rechten Hand schaukelte sie seinen großen schweren Eiersack, mit der linken schob sie die Vorhaut zurück und ließ seinen Fickprengel in ihren Mund gleiten. Jimmy stöhnte bei diesem Gefühl laut auf. Oooooohhhhhhh, das ist ja Wahnsinn wie du bläst. Lutsch noch ein wenig an der Eichel, dann wird es aber Zeit dass schwarzer Schwanz weiße Fotze besucht! Ja, das meine ich auch, meinte Bianka kurz. Sie erhob sich langsam während ihre Hand noch seinen Schwanz kräftig rieb. Jetzt dreh dich um, ich will von hinten deine riesigen Titten kneten und massieren, während Schwanz sich in Fotze bohrt. Bianka drehte sich um und beugte sich leicht vor. Jetzt trat Jimmy an sie heran, ergriff mit beiden Händen ihre Wonnetitten und sein Schwanz suchte sich alleine ohne Mühe den Eingang zu ihrer wartenden Fotze. Er holte wieder weit aus, damit sie bei jedem Stoß die volle Länge seines Prachtfickhammers zu spüren bekam. Oooooohhhhh du fickst ja heute noch besser als am Samstag. Ja, meinte Jimmy, heute auch gut geschmiert mit Schaum! Nach ein paar Fickstößen meinte Jimmy. Komm jetzt so wie du bist, schön nass, ins Wohnzimmer auf Fernsehsessel, da geht Ficken noch besser! Bianka folgte ihm, klitschnass wie sie war ins Wohnzimmer, setzte sich in den besagten Sessel und Jimmy wippte sie mit der Mechanik nach hinten. In diesem Augenblick spreizte Bianka weit ihre Schenkel. Komm mit deinem Riesenschwanz! Fick mich bis zur **********igkeit, ich brauch dich jetzt!!! Jimmy setzte nun zum Superfick in Biankas Fotze an. Seine Eichel war jetzt noch praller und größer geworden. Er fickte sie so hart und schnell, daß Bianka zu keuchen begann. Jaaaaaaaaaa, härter, noch härter, ich kann nicht genug von deinem schwarzen Fickkolben bekommen! Füll mich aus mit der ganzen Länge deines Fickriemens! Jimmy war so angespornt von ihren Anfeuerungen, dass er sein Tempo noch erhöhte. Du haben schönste, beste, geilste und ausdauernste Fotze, die Jimmy je gefickt hat!!! Ich könnte die ganze Woche mit dir durchficken, sagte Bianka! Die Zeit rückte näher heran und es war bald Zeit zum Schützenfrühstück zu gehen. Aber die beiden vergaßen fast die Zeit darüber. Nach über einer Stunde, Jimmy hatte mit Bianka in den dollsten Stellungen gefickt und sich von ihr nach allen Regeln der Kunst noch einen blasen lassen. Bis er plötzlich rief. Jetzt ist es soweit Soße kann nicht mehr länger warten, will spritzen! Dann spritz mich voll wohin du nur willst, nur spritz! Ich will deine herrliche weiße Soße sehen! Und Jimmy spritzte, wie er noch nie abgespritzt hatte, in mehr als sieben Schüben ergoss er sich auf ihr. Jetzt kannst du gleich wieder in die Dusche gehen, meinte Jimmy. Ich muss mich jetzt fertig machen und zum Schützenfrühstück gehen! Kommst du heute abend zu mir weiterficken? meinte Bianka. Mit Sicherheit, denn bis dahin ist Jimmy schon wieder geil auf Ficken! Während Jimmy sich anzog und zum Fest ging, begab sich Bianka erneut in die Dusche um sich zu erfrischen, denn sie hatte noch mehrere Verabredungen an diesem Morgen. Als sie das Haus verließ ging sie anschließend die Dorfstraße hinunter und bog an der nächsten Ecke in die Seitenstraße. 100 Meter weiter wartete da schon der nächste Schütze. Guten Morgen mein lieber, sagte Bianka. Wartest du schon lange? Es geht. Aber jetzt wird es Zeit, ich muss aufs Zelt und mein Schwanz braucht noch eine Erlösung! Dann komm hier hinter den Holzstoß, meinte Bianka! Beide verschwanden hinter dem Holzstoß und Bianka machte sich sogleich an die Hose, öffnete diese und sein Schwanz sprang ihr entgegen. Wie wild machte sie sich über diesen harten Fickschwanz her und blies und saugte was das Zeug hielt. Komm jetzt, leg dich hier auf den Baumstamm und mach die Beine breit! Wie befohlen legte sich Bianka auf den Baumstamm. Der Schütze packte sie an ihren Waden, Bianka dirigierte seinen Schwanz an sein Ziel und der Schütze stieß zu. Er fickte sie mit solch einer Wucht, dass ihre Titten aus dem Wickelkleid hüpften! Als er dies sah ließ er von den Waden ab und ergriff ihre Titten. Sie kreuzte währenddessen ihre Beine über seinem Rücken und keuchte. Du hast es aber auch wirklich nötig! Ja, ich habe die ganze Nacht kaum schlafen können, in Gedanken, dass ich dich heute morgen ficken kann! Nach einer ganzen Weile keuchte dieser. Es ist soweit, ich komme!!! Dann spritz ab! Ich will es sehen, wie viel und wie weit du spritzt, meinte Bianka! Er zog seinen noch immer harten Schwanz aus ihrer Fotze und ergoss sich auf ihr in mehreren Schüben! Das war ja richtig gut, meinte sie! Aber jetzt muss ich machen, dass ich zum Zelt komme, sonst gibt es noch Ärger, meinte der Schütze! Als der Schütze sich entfernt hatte trat Bianka an den Wassertrog, der nicht weit von ihr stand und wusch sich von den Spermaresten sauber. Danach machte sie sich auf den Weg zu der letzten Verabredung. Sie kam zu einem prachtvollen Haus, das sehr aufwendig gebaut war. Es gehörte einem älteren Pärchen, Alfred und Ilse. Dieser Schützenbruder war schon ende 70. Aber auf dem Zeltfest hatte sie trotzdem einen Ficktermin mit ihm vereinbart, da dieser sich auf Grund ihrer Formen nicht abweisen lies. Sie trat durch die Eingangspforte und sah ihn schon von weitem auf einer Gartenliege vor dem Haus. Du kommst spät, sagte Alfred, als er sie sah. Ja, ich hatte noch andere Termine zu erledigen, meinte darauf Bianka. Hast schon mit andern g'fickt? Ja, denn außer dir sind ja schließlich noch andere fickgeil auf mich! Komm her, ich kann es schon nicht mehr erwarten. Hier sind wir vor neugierigen Blicken geschützt. Ich hab mit meiner Frau schon alles abgesprochen und die hat gar nichts dagegen dass ich mit dir fick! Sie will sogar später dazukommen und zuschauen, weil sie mit ihren Knochen nicht mehr so zum Ficken herhalten kann. Bianka beugte sich zu ihm hinunter und strich über den dünnen Stoff der Shorts. Der ist ja schon mächtig hart. Ja, weil er auf dich gewartet hat. Hol ihn halt raus und wichs los! Sie zog ihm langsam die Hose herunter und sein Schwanz, trotz seines Alters strotzte ihr entgegen. Langsam zog sie die Vorhaut zurück, stülpte ihren Schmollmund über seinen Schwanz. Mit der anderen Hand knetete sie seinen langen dicken Eiersack. Jetzt sog sie seinen Schwanz tief in ihren Mund, während sie mit der Zunge kräftig die Eichel bearbeitete. Mein Gott, kannst du blasen, meinte Alfred! Er fuhr mit der rechten Hand unter ihr Wickelkleid und sagte. Komm, mach die Beine breit, ich will die Fotze wichsen. Bianka spreizte sogleich ihm stehen ihre Beine und ließ ihn walten. Einen herrlichen Fotzenbusch hast du, bemerkte Alfred! Bianka indessen blies seinen Schwanz voll Wonne, dass er zu keuchen begann. Sie war so mit dem Mundficken in Fahrt, dass ihre prallen überdimensionalen großen Titten zur Hälfte aus dem Kleid rutschten. Als er dieses sah meinte er gleich. Komm, ich will zwischen die Titten ficken, das ist ja der Wahnsinn, so groß wie die sind! Bianka ließ sich nicht lange bitten, zog ihr Kleid aus und ließ ihre Titten um seinen Schwanz schwingen. Jetzt fickte sie seinen Schwanz mit ihren Titten, dass es eine Freude für Alfred war. Die Haustür ging auf und seine Frau Ilse kam heraus. Ohne etwas zu dem Treiben zu bemerken setzte sie sich in einen Sessel hob ihren Hauskittel an und fing an sich ihre stark haarumwucherte Fotze zu wichsen. Das macht sie gut, bemerkte sie. I kriegt gleich Gefühle und wichs mich selber. Nach einer ganzen Weile rief Ilse ihrem Mann zu. Los, las dich von ihr ficken! Ich will sehen wie ihre Fotze fickt! Dann mach ich auch noch mit! Bianka kam der Bitte von Ilse nach und machte Anstalten sich auf Alfreds Schwanz zu setzen, der wie eine Eins stand. Sie teilte mit den Fingern ihre Fotzenlippen und ließ seinen Schwanz in sich gleiten. Jetzt reite los, rief Ilse erregt Bianka zu! Ich komm jetzt und las mir von Alfred die Fotze lecken! Während Bianka wie wild auf Alfreds Schwanz ritt, stand Ilse mit gespreizten Beinen über Alfreds Gesicht, der sogleich mit seiner Zunge durch ihre Fotze fuhr. Ja mei, ist das geil! meinte Ilse. So hast du mich schon lange nicht mehr geleckt! Na, bei so einem Fotzenritt mit Bianka muss man ja geil werden! meinte Alfred. Minuten später sagte Alfred, komm ich will auf Bianka! Ich muss jetzt meinen Schwanz selber in sie bohren! Ich halts nicht mehr aus! Ilse, du kannst ja währenddessen ihre Titten kneten, das macht mich so geil! Bianka legte sich wie geheißen auf die Liege und spreizte für Alfred die Beine. Dieser setzte seinen immer noch harten Schwanz an und fickte wie besessen in ihre Fotze. Ilse knetete so gut wie sie konnte Biankas Titten. Alle waren jetzt so in ihrem geilen Treiben, dass nur noch ein geiles Knurren und Gurren zu hören war. Plötzlich hielt Alfred inne! Jetzt ist es soweit, ich spritz ab! Dann spritz uns voll mit deiner Ficksahne, riefen ihm beide Frauen zu! Und Alfred spritzte wie er noch nie gespritzt hatte! Über Biankas Körper und seiner Frau auf die Titten! Als sie sich beruhigt hatten, meinten alle zufrieden. Das wiederholen wir bald und dann wird es noch besser und geiler! Nachdem sich Bianka von den beiden verabschiedet hatte machte sie sich auf den Weg die Dorfstraße hinunter in den Ort. In einer Lichtung begegnete sie plötzlich zwei Ausländern, die sie bisher noch nicht gesehen hatte. Beide schienen Italiener zu sein, ihrem Aussehen nach zu beurteilen. Sie kamen direkt auf Bianka zu und meinten. Wir dich schon gesucht! Bianka fragte erstaunt. Was ist? Was wollt ihr? Wir gehört haben du immer fickgeil auf starke harte Schwanz! Wir immer starke harte Schwanz haben! Wir gestern auf Zelt gehört, du haben große Titten? Wir wollen große Titten! Du haben gute Fotze? Wir wollen Fotze sehen, lecken und ficken! Du Lust auf fickificki mit Italianoschwanz? Wir geil auf dich! Wir dich jetzt ficken! Wenn ihr meint! Habe bisher noch nicht mit Italienern gefickt! Oh, dass müssen du! Meinte der eine. Italiener immer gut und hart ficken! Italiener immer seien geil auf weiße Fotze, so wie deine! Na, dann macht mal! Meinte Bianka. Sie gingen gemeinsam in die Lichtung, die vor anderen Blicken schützte. Der eine breitete eine Decke aus, die er bei sich trug. Bianka entblößte ihr riesigen Hängetitten und beide machten sich sofort daran ihre Brustwarzen zu saugen. Jetzt holt schon eure Schwänze raus! meinte Bianka. Ich will schließlich sehen was ihr versprochen habt! Gesagt, getan! Beide Männer öffneten ihre Hosen und ihr Schwänze sprangen Bianka entgegen. Die sehen ja richtig gut aus! Meinte sie. Sehen nicht nur gut aus, ficken auch gut, meinten die beiden. Jetzt nahm sie beide Schwänze in ihre Hände und wichste diese mit festem Griff. Komm leg dich hier auf Decke! Einer ficken dich in Mund, einer in Fotze! Aber vorher müssen noch Fotze lecken! Bianka legte sich wie gewünscht auf die Decke und spreizte weit ihre Schenkel. Der eine machte sich sogleich daran ihre Arschbacken anzuheben und sein Gesicht in ihrer stark behaarten Fotze zu vergraben! Du haben saftige gute Fotze. Dann leckte er mit seiner Zunge durch ihre Fickspalte. Der eine präsentierte ihr seinen Schwanz vor ihrem weit geöffneten Mund. Der andere ergriff jetzt ihr linkes Bein und setzte seinen Fickprügel an ihr Fotzenloch an zum Fick. Während der eine sie wie besessen in den Mund fickte und ihren Kopf wie wild mit seinen Händen hin und her bewegte, schmatzte der andere Schwanz in ihrer klitschnassen Fotze! Du ficken wirklich gut! Du Nutte? Wie kommt ihr denn darauf, meinte Bianka keuchend? Weil nur Nutte so gut ficken wie du jetzt! Meinten beide. Nein! Ich bin einfach nur dauergeil!!! Das ist gut für uns! Meinten beide. Wir dich noch öfter ficken wollen! Du haben sehr gute Fotze! Nach einer ganzen Weile und unendlichen Fickstößen wechselten jetzt die beiden ihre Position. Jetzt kommt richtiger Fickschwanz in Fotze! Jetzt ich dich ficken bis du kaputt! Da wette ich dagegen, meinte Bianka. Jetzt sollte sich Bianka auf allen vieren postieren. Der eine, der sie eben noch in ihre Fotze gestoßen hatte, bearbeitete jetzt ihren Schmollmund mit seinem Schwanz und Bianka saugte und lutschte an diesem, dass er laut zu stöhnen begann. Der andere setzte von hinten seinen harten Fickriemen an ihre Lustspalte, hielt sie an ihrem prallen Arsch fest und stieß ebenfalls wie wild zu! So eine Fotze wie dich wir haben noch nicht kennen gelernt! Meinten die beiden. Du geben uns Adresse wo du wohnen! Wir kommen bald wieder ficken! Nach einer ganzen Weile, beide Italiener waren fast erschöpft, meinte der eine. Jetzt ich dich voll spritzen! Der andere ebenfalls. Ich können nicht mehr! Jetzt ich spritzen! Ja, meinte darauf Bianka. Jetzt gebt mir eure Ficksahne! Ich will voll gespritzt werden! Beide entluden sich in mehreren Spermafontänen. Nachdem sie sich alle wieder angezogen hatten, verabschiedeten sie sich von Bianka, die ihnen noch schnell ihre Adresse gab. Nachdem auch Bianka sich gereinigt hatte machte sie sich auf den Nachhauseweg. Wie es aber kommen sollte, begegnete ihr auf diesem Weg Rainer, ein Großbauer aus dem Ort, der sich schon eher von dem Festzelt zurückgezogen hatte. Er sah Bianka und rief ihr von weitem zu. Hey, warte mal, bist du nicht die Bianka von Franz und Lisa? Ja, die bin ich! meinte Bianka. Ich bin der Rainer, der Großbauer hier im Ort. Habe schon gehört, wer du bist! Hast du vielleicht Lust auf den größten Schwanz, der dir je untergekommen ist? So? den größten Schwanz? Und ich habe die heißeste Fotze, die immer nach einem Schwanz giert! Aber den größten Schwanz? Das musst du erst einmal beweisen! Dann komm mit zu mir nach Hause, da bekommst du deinen Beweis! Bianka folgte ihm und bald waren sie angekommen. Schon im Hausflur packte Rainer seinen riesen Prachtriemen aus. Da, bearbeite ihn schon mal, bevor es richtig rund geht! Bianka ergriff den wirklich großen Schwanz mit beiden Händen und wichste was das Zeug hielt. Der ist ja jetzt schon riesig! Der wird ja immer größer! Den muss ich unbedingt ausprobieren! Sollst du auch! Rainer packte Bianka mit der einen Hand am Haarschopf, mit der anderen rieb er mit der riesigen Eichel durch ihr Gesicht. Bianka schloss dabei die Augen und genoss. Den muss ich schmecken, meinte Bianka und ließ seinen Schwanz in ihren Schmollmund gleiten. Fest rieb sie mit der Zunge über die pralle Eichel. Mit beiden Händen massierte sie seinen riesigen Sack. Rainer drängte sie in die Küche. Hier, nimm auf dem Küchentisch platz und mach die Beine breit. Bianka tat wie ihr befohlen. Rainer postierte seinen enormen Schwanz vor Biankas Fotze und stieß zu. Oooooooohhhh, aaaaaaaaah schrie Bianka durch den Raum! Der ist ja herrlich! Stoß zu wie du nur zustoßen kannst! Ich will die ganze Länge dieses herrlichen Fickschwanzes spüren! Du sollst den Fick deines Lebens bekommen, meinte Rainer und stieß mit wuchtigen Stößen seinen Schwanz immer härter in ihre Fotze. Er fickte sie so hart, dass Bianka zu gurren begann, ja ihr Gurren ging über in ein leichtes Schnarchen. Sie schrie ihre Geilheit heraus, verdrehte ihre Augen, zappelte mit ihren Beinen. Nach unzähligen Fickstößen meinte sie. Willst du mich auch zwischen meine Titten ficken? Aber sicher doch, meinte da Rainer. Sie erhob sich vom Tisch, setzte sich auf einen Stuhl und hielt ihm ihre Prachttitten entgegen. Da! Leg ihn dazwischen und fick los! Und Rainer fickte los! Bei jedem Stoß stieß er an Biankas Kinn. Diese streckte im dabei ihre Zunge entgegen, so dass seine Eichel noch mehr gereizt wurde. Komm, sagte Rainer plötzlich, dreh dich um, stütz dich am Tisch ab. Jetzt fick ich dich von hinten! Als Bianka sich vornüber auf den Küchentisch postierte, ergriff Rainer wie wild ihre riesigen Titten von hinten, knetete und massierte diese durch. Seinen Schwanz bohrte er wie wild in ihre klitschnasse Fotze, die nur so jubelte. Jaaaaaaaaa, fick mich, mach mich fertig. Du mit deinem Elefantenschwanz! Das tut guuuuuut! Hör nicht auf so hart zu ficken! Rainer fickte sie wie besessen. Das ist ein herrlicher Wahnsinnsfick mit dir, schrie sie. Nach unzähligen Fickstößen zog er nun seinen riesen Schwanz aus ihrer Fotze und bescherte ihr eine Unmenge seines Spermas über den ganzen Körper. Bianka erhob sich, vom Sperma besudelt, und sie fanden sich in einem innigen Zungenkuss. Ich glaube, dich werde ich öfters besuchen, meinte Bianka! Das will ich hoffen, meinte Rainer, denn so eine heiße Fotze ist mir auch noch nicht begegnet. Du kannst gleich nebenan in die Dusche gehen und dich waschen. Bianka tat wie ihr geheißen. Danach verabschiedete sie sich von Rainer und machte sich auf den Heimweg. Vor dem Haus angekommen, stand da ein Wagen, von dem ihr das Kennzeichen unbekannt war. Sie ging hinein und aus dem Wohnzimmer kamen ihr Stimmen entgegen. Es war Besuch angekommen. Da saßen Franz, Lisa, Josef, Jimmy und noch ein Farbiger, die auf sie schon warteten. Jimmys Zwillingsbruder Joe war zu Besuch. Du kommst zwar spät, aber genau richtig, rief ihr Lisa schon entgegen. Wir warten schon alle auf dich! Jimmy hat nämlich Joe von dir erzählt. Joe hat nämlich noch nie mit einer richtigen Frau gefickt und ist schon ganz scharf darauf, dich kennen zu lernen! Lisa hatte nämlich mit Franz beschlossen heute einen Gemeinschaftsfick zu veranstalten! Nun Bianka war, nachdem sie sich mit Kaffeetrinken gestärkt hatte, bereit. Joe hatte sich schon ausgezogen und wartete sehnsuchtsvoll was Bianka mit ihm anstellen würde. Er saß an der Seite des Sofas, das schon manchen Fick ausgehalten hatte. Sein Schwanz war schon zur Hälfte hart, als er sah wie sich Bianka ihrer Sachen entledigte. Sie kniete sich vor Joe zwischen seine Beine mit den Worten: So, dann wollen wir mal sehen, was wir mit dem herrlichen großen Schwanz anfangen könne. Joes Schwanz war gut eineinhalb mal größer als Biankas Hand breit. Sie nahm seinen prächtigen großen Sack in die rechte Hand und ließ seine Eier schaukeln. Mit der linken Hand umfasste sie so gut es ging seinen Fickriemen. Schob die Vorhaut langsam rauf und runter und stülpte schließlich ihren Schmollmund über die riesige Eichel. Beim einsaugen in den Mund knurrte sie leicht, so groß und prall war der Fickhammer von Joe. Das ist ja der reinste Wahnsinn was Frau blasen kann, meinte Joe. Und diese riesigen Titten! Muss gleich machen schönen Tittenfick, muss Titten ficken! Mit diesen Worten hielt Bianka ihre riesigen Monstertitten auseinander und Joe legte seinen wartenden Fickhammer dazwischen! Jetzt presste Bianka ihre Titten zusammen und rieb los. Joe stöhnte laut auf. So ein Gefühl hatte er noch nie erlebt. Er stieß regelrecht zwischen ihre Titten und Bianka saugte währenddessen an seiner prallen Eichel. Der ist ja wirklich herrlich, meinte sie. Ich könnte direkt Jimmys Schwanz in meiner Fotze gebrauchen, dann können mich beide zusammen durchficken. Herrlich mit zwei riesigen Monsterschwänzen zu ficken! Jimmy ließ sich nicht lange bitten. Sein Schwanz war sowieso bei dem Anblick wie Bianka Joe's Schwanz blies stahlhart geworden. Er kniete sich jetzt hinter sie und ließ seinen schwarzen Fickschwanz in ihre Fotze gleiten. Umfasste mit beiden Händen ihre Titten und fickte los. Als letzter in der Runde war nun Josef, der Knecht so weit. Lisa nahm sich jetzt seinen Fickprügel vor. Während sie ihn wichste und blies, fickte Franz Lisa jetzt ebenfalls von hinten. Es war ein herrliches geiles Treiben im Wohnzimmer. Nach einer Weile wechselten jetzt die Fickpartner. Während Bianka jetzt wie wild auf Joe's Schwanz ritt, wollte Lisa auch einmal von Jimmy genommen werden. Sie wollte den herrlichen schwarzen Schwanz ausprobieren. Nachdem sie von Josef einen Moment abließ, legte sie sich, die Beine weit gespreizt auf das eine Sofa. Komm Jimmy, lass mich endlich dein schwarzes Fickwunder spüren!
Sandra am Badesee!
Die Geschichte von Sandra geht weiter!
Das was mir in der Bar passiert ist, beschäftigte mich noch, als ich an den Badesee fuhr.
Ich dachte die ganze Zeit daran und war in meinen Gedanken...
“Verdammt” denke ich bei mir, als ich aus dem Gebüsch trete und den schmalen Streifen herrlichen Sandes überblicke.
Sonst ist nie jemand zu dieser Zeit hier, die Stelle liegt sehr versteckt und ist kaum zugänglich.
Doch was soll’s, ich habe keine Lust mehr, wo anders hinzugehen.
Ich breite mein Handtuch aus und ziehe meinen Rock und meine Bluse aus.
Eigentlich wollte ich mich streifenfrei bräunen, doch das kann ich nun wohl vergessen, so lass ich meinen schwarzen Badeanzug an und genieße die Sonne.
Durch die Abgeschiedenheit vergesse ich schnell alles um mich herum.
Von Zeit zu Zeit lasse ich meinen Blick zu meinem Nachbarn schweifen.
An und für sich ganz Süß, denke ich bei mir, nur sehe ich keine Reaktion von ihm, er scheint in sein Buch vertieft zu sein.
Ich drehe mich auf den Bauch. die Träger meines Badeanzugs schneiden ein wenig in meine Haut und so rolle ich ihn etwas herunter, die Träger fallen zur Seite.
Was soll schon passieren.
Aus den Augenwinkeln erkenne ich, wie er zu mir herüber sieht, Scheinbar lässt ihn das “Schauspiel” nicht kalt.
So will ich ihm einen Anreiz bieten.
Ich drehe mich etwas um meine Decke gerade zu rücken, dabei muss er einfach einen freien Blick auf meine großen (DD) Brüste haben. Ich rolle mein Ober teil bis zu meinem dicken Bauch herunter.
Aus den Augenwinkeln erkenne ich die Röte in seinem Gesicht und auch ein Anzeichen, dass er erregt zu sein scheint.
Die Vorstellung reizt mich, wie weit würde ich gehen wollen. Allein der Gedanke lässt es in meiner Pussy anfangen zu kribbeln….
Noch blickt er immer in sein Buch, nur vereinzelt nehme ich sein Blicke wahr, doch mehr passiert nicht.
Plötzlich klingelt mein Handy, ohne nachzudenken richte ich mich auf und hole es aus meiner Handtasche.
Nur eine Werbe SMS, wütend lösche ich die SMS und stecke mein Handy zurück in die Tasche. Als ich zu meinem Nachbarn rüberblicke, schaut er mich ganz ungeniert an und mir wird plötzlich bewusst, dass ich ja in dem Moment oben ohne war.
Seine Reaktion ist eindeutig. Schnell nehme ich meine Hände hoch und verdecke meine Brüste.
Ich versuchte es zumindest, aber es gelang mir nur bedingt, denn meine Brüste sind dann doch etwas zu Groß um sie mit meinen kleinen Händen abzudecken.
Noch immer wütend über die Störung und dann das Verhalten meines „Voyeur” überlege ich was ich tun kann.
So beschloss ich in die Offensive zugehen.
Ich ging zu Ihm hin, vollkommen verschreckt schaut er mir in die Augen.
„Macht es dir Spaß, eine dicke Frau so anzuglotzen” bombadier ich ihn.
„Ähhhh, nein….es tut….es tut mir…..Leid…..ich wollte sie nicht …….angaffen”
„Dein Körper sagt da aber was ganz anderes!” und deute auf Shorts, in der sich ein gewaltiger Schwanz aufzurichten scheint.
„Es tut mir Leid, so ist das nicht…..ich wollte sie doch gar nicht ansehen”
„Du findest mich also nicht attraktiv?” und nehme meine Hände von den Brüsten.
Sein rotes Gesicht wird noch roter und die Beule in der Hose nimmt beachtliche Ausmaße an.
„Ich …..ähhh……nein Bitte nicht……”
Doch schon hab ich mich breitbeinig über ihn gestellt.
Wie eingefroren ist sein Blick fest auf das Unterteil meines Badeantug's gerichtet, kann er durch den dünnen Stoff sich doch meine Lippen abzeichnen sehen.
Ich gehe auf die Knie, so dass mein dicker Bauch und natürlich meine Pussy auf seinem Bauch zu liegen kommt, sein Blick streicht über meinen fülligen Körper, bleibt lange auf meinen harten Brustwarzen hängen, bevor er mir fassungslos und ängstlich ins Gesicht blickt.
Er weiß nicht, was mit ihm passiert, so greife ich nach hinten und kann seinen Steinharten Schwanz in seiner Shorts ertasten.
Ich umfasse ihn und lasse meine Hand an ihm auf und ab gleiten. Er hat die Augen geschlossen, aus seinem Mund kommen nur noch Stöhnlaute.
Schon nach wenigen Bewegungen spüre ich wie sich sein Körper aufbäumt und er seinen Samen in seine Shorts spritzt.
Beschämt schaut er mich an, so schnell seine Erektion gekommen war, fällt sie nun in sich zusammen.
Meinen Griff lasse ich nicht locker, wollte ich doch nun auch noch meinen Spaß haben….
„Wie alt bist du?”
„Ich….ähhh…..bin 20 Jahre…”
Etwas fester drücke ich seinen schlaffen Schwanz. „Wie alt bist du wirklich?”
„…..17…..” kommt ganz leise aus seinem Mund, immer noch beschämt nach unten schauend.
„und wie heißt du?”
„Olliver”
„Hast du eine Freundin?” Wieder verstärke ich den Griff.
„Nein…..”
„Noch nie?”
„Nur einmal kurz.
„Muss ich dir denn alles aus der Nase Ziehen. Erzähl mir mehr”
„Da gibt es nicht viel zu erzählen, es war vor einem Jahr. Wir haben uns auf einer Party getroffen. Nach Zwei Monaten war Schluss.”
„Hast du mit ihr geschlafen?”
„….nein, wir haben uns nur gestreichelt und geküsst….”
Ich nehme meine Hand von seiner Shorts, umfasse sein Gesicht und schaue in seine Augen.
Ich beuge mich vor, bis meine Lippen die seinen berühren. Olliver scheint immer noch steif vor Schreck zu sein, sanft knabbere ich an seiner Unterlippe, lasse meine Zungenspitze über seine Lippen gleiten.
Ich verstärke den Druck und suche den Eingang, leicht öffnen sich seine Lippen und sanft berühre ich seine Zungenspitze.
Etwas mutiger geworden bewegt er seine Lippen und Zunge nun aktiver, dringt auch in meinen Mund vor.
Ich richte mich wieder auf, knie über ihm.
Ein prüfender Griff an seine Hose lässt mich noch immer seinen schlaffen Schwanz spüren.
So drehe ich mich um, knie nun in Blickrichtung seiner Shorts. Meinen großen breiten Po strecke ich raus und lasse das Unterteil meins Badeanzugs über seinen Oberkörper streichen.
Mit meinen Händen nestele ich an seiner Hose, ich ziehe den Bund nach unten und lege seinen Schwanz frei.
Von meiner vorherigen Stimulation ist sein Schwanz von seinem Sperma schleimig.
Ich beuge mich vor und lasse meine Zunge über seinen Muskel gleiten und probiere den kostbaren Saft des Jünglings.
Schon die erste Berührung lässt ihn erschaudern.
Ich lege meine Hand um seine Wurzel, schon so ist Ollis Schwanz von guter Größe, seine Eier scheinen noch immer prall gefüllt zu sein.
Meine Berührungen lassen das Leben in ihn zurückkehren.
Ich stülpe meine Lippen über seinen schleimigen Schaft und lasse ihn tief in meine Kehle gleiten.
Von Olli ist nur ein Stöhnen zu hören, seine Hände liegen auf meinem fetten Arsch, noch immer schüchtern weiter vorzudringen.
Immer wieder lasse ich seinen Schwanz in meinen Mund vordringen, immer mehr füllt er meinen Mund aus, ich schaffe es kaum noch, ihn ganz in mich aufzunehmen.
Mit meinen Händen massiere ich seine Eier.
Mittlerweile ist meine Pussy schon richtig nass, ich reibe sie weiter über seinen Oberkörper. Das Kribbeln entwickelt sich zu einem Feuer, das darauf wartet gelöscht zu werden.
Ich lasse von seinem Schwanz ab und stehe auf, Breitbeinig stehe ich über ihm, Enttäuschung kann ich in seinen Augen sehen.
Ich greife meinen, bis zu meinem dicken Bauch herunter gerollten Badeanzug und ziehe ihn von meinen breiten Hüften, ziehe ihn aus.
Olli starrt wie gebannt auf meine glatt rasierte Pussy, meine Lippen sind geschwollen und so ein wenig geöffnet, dass er das rosa Fleisch meines Innersten sehen kann.
Mein Pussysaft hat eine deutlichen Fleck hinterlassen, ich halte es über Ollis Nase, das er meinen Duft riechen kann, er greift mit seinen Händen und vergräbt sein Gesicht in das Unterteil, in den Zwickel meines Badeanzug's.
Sein Schwanz ist steinhart und ragt beachtlich in die Höhe.
Noch immer ist sein Gesicht in meinem Badeanzug's verschwunden, so dass er nicht mitbekommt, dass ich mich auf ihm niederlasse, erst als seine Eichel meine Lippen teilt blickt er überrascht nach oben, doch schon habe ich seinen Schwanz in ganzer Länge in meiner Pussy aufgenommen.
Das Gefühl des Ausgefüllt seins ist überwältigend, dass ich es einfach so genieße ohne mich zu bewegen.
Ich schaue in seine staunenden Augen, sehe nun unbändige Lust, ein Gefühl das neu für ihn scheint.
Langsam aber sehr intensiv beginne ich mich zu bewegen, ich lehne mich etwas zurück, um ihn noch intensiver in mir zu spüren. Fast in ganzer Länge lasse ich ihn mich reizen, bevor ich seinen Schwanz wieder tief in mich aufnehme.
Nochmals scheint er an Härte und Größe zugelegt zu haben, ich kann jede einzelne Ader Spüren, wie sie meine Lippen reizt und mich in unbändige Erregung versetzt.
So werden meine Bewegungen schneller und schneller.
Zusätzlich lasse ich mein wuchtiges Becken kreisen.
Mit meiner Hand massiere ich meinen Kitzler.
Olli nimmt seine Hände und umfasst meine dicken Brüste, er massiert sie sanft, lässt seine Fingerspitzen über meine Nippel kreisen.
Meine Spalte glüht, immer schneller werden unsere Bewegungen.
Ein letztes Mal lasse ich mich tief auf Ollis Schwanz nieder, bevor mein fertleibiger Körper sich verkrampft.
Meine Pussy zieht sich zusammen und umklammert Ollis Schwanz, wie ein Schraubstock.
Für ihn ist dieses Gefühl zu viel, ich spüre wie auch er verkrampft und dann die Hitze in meinem Unterleib durch sein Sperma, das er mir Schub um Schub in meine Spalte pumpt.
Ich weiß nicht wie lange wir so aufeinander saßen, bis sich unsere Anspannung gelöst hat, ich ließ mich nach vorne fallen auf Ollis Brust.
Sein Schwanz rutschte aus mir heraus, mit ihm ein Schwall seines Saftes.
Intensiv küssten wir uns.
Mittlerweile war die Sonne schon tief am Horizont, nur noch wenige goldenen Strahlen fielen auf unsere verschwitzten Körper. Für mich wurde es Zeit.
So stand ich auf, breitbeinig über ihm.
Sein Sperma tropfte aus meiner Pussy, lief an meinen drallen Schenkeln herunter.
Ungläubig schaute mich Olli an. Ob er denkt, alles sei ein Traum.
Ich sprang schnell ins Wasser um die Spuren der Lust von meinem dicken Körper zu waschen.
Als ich aus dem Wasser kam, lag Olliver noch immer wie ich ihn verlassen habe.
Ich sammelte meine Sachen ein, verzichtete aber auf den Badeanzug, den nahm ich und legte ihn im vorbeigehen auf Ollivers Brust.
Seine Augen waren geschlossen.
Nahm noch eine Visittenkarte aus meiner Tasche und legte sie dazu.
Dicke Weiber mit pralle Titten und Prachtarsch ( Netzfund.)
Die Art und Weise, wie ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, war anfangs nicht unbedingt geeignet, uns beide zusammenzubringen. Beinahe hätte es ihm auch eine Ohrfeige eingetragen. Ich stand da im Fitness Center in der Umkleidekabine vor meinem Spind und dachte mir nichts Böses. Ich war dort Stammkunde, weil ich dringend mindestens zehn Kilo Gewicht verlieren wollte, und dabei ist Sport nun einmal unumgänglich. Ich war ausgesprochen schlechter Laune. Wer hat schon Spaß daran, sich in eine solch schweißtreibende Tätigkeit wie Fitness zu stürzen … Außerdem war ich auch schon fast nackt, weil ich mich gerade umziehen wollte. Meine dicken Titten hingen schwer herab, als ich mich nach unten beugte, um meine Straßenschuhe in den Spind zu stellen. Mein runder Bauch war mir im Weg, und der Bund meines Höschens schnitt tief ins Fleisch ein. Es war ein String Tanga, den ich in der – wahrscheinlich vergeblichen Hoffnung gewählt hatte, dass er meinen dicken Arsch dezent überspielen könnte. Ich gefiel mir überhaupt nicht und fühlte mich total unwohl. Ich hatte mich über dicke Girls immer lustig gemacht, und nun gehörte ich selbst dazu – und hatte nicht einmal eine Ahnung, wie es überhaupt dazu gekommen war. Kurze Zeit zuvor hatte ich mich noch ganz schlank gefühlt, und jetzt war ich eine dicke Frau. Und musste hier im Fitness Studio schuften und schwitzen und mich plagen, das wollte mir gewaltig stinken. Auf einmal spürte ich etwas klatschend auf meine Arschbacken herabsausen und eine bewundernde Stimme murmeln: „Was für ein Prachtarsch!“ Ich fuhr herum, meine Augen funkelten vor Zorn, dass sich da einfach einer die Freiheit herausgenommen hatte, mir auf den Arsch zu hauen. Und überhaupt, was bitte machte hier ein Mann in der Mädchen Umkleide? Meine Hand war schon für die Ohrfeige erhoben, die meine zornige Standpauke begleiten sollte. Mir haute keiner ungestraft auf den Arsch!
Aber die empörten Worte, die ich hervorsprudeln wollte, blieben mir im Halse stecken. Hinter mir stand nämlich, und zwar mit dem unschuldigsten Gesicht der Welt, der junge Mann, der im Fitnesscenter als Aufsicht fungierte und immer bereit war, den Mitgliedern mit Rat und Tat beiseite zu stehen, Trainingspläne mit ihnen zu erarbeiten, ihnen Tipps für die korrekte Ausführung der Übung und die Auswahl der Übungen selbst zu geben und so weiter. Wie sich das für einen Typen aus dem Fitness-Studio gehörte, war er natürlich extrem muskulös, dabei aber noch immer sehr schlank, er hatte eine Figur zum feucht werden (alle Frauen im Studi verfielen ihm sofort!), und dann auch noch ein wirklich hübsches Gesicht, aber männlich, nicht weibisch, und lange, immer etwas zerzauste dunkelblonde Locken. Wow! Einen solchen Mann kann man einfach nicht zur Schnecke machen, und wenn er es noch so sehr verdient hat! Noch dazu stand in seinen blauen Augen nichts als die reine Bewunderung. Und welche Frau kann der Bewunderung eines Mannes widerstehen, zumal wenn dieser Mann ein solcher Gott ist? Mit leicht geöffnetem Mund, die Lippen schon für das erste Schimpfwort auseinandergezogen, stand ich da und schaute ihn an. In meinem Bauch, den ich unwillkürlich einzog, um schlanker zu wirken, drehte sich ein Riesenrad der prickelnden Erregung. Auf einmal fiel mir auch ein, wie bemüht dieser junge Mann – Mike nannte er sich, hieß also wahrscheinlich Michael – um mich gewesen war, als es bei meinem ersten Besuch um einen Fitnesstest und die Ausarbeitung eines Trainingsplans für mich gegangen war. So sehr ich seine Aufmerksamkeit genossen hatte, war sie mir doch gekünstelt vorgekommen, aufgesetzt. Denn wie hätte ein so gutaussehender Mann sich für eine fette Kuh wie mich so interessieren können, wie er mir das vorspielte? Es schien mir einfach seine Masche der Kundengewinnung und -erhaltung zu sein, und ich versuchte, es so schnell wie möglich wieder zu vergessen und mich davon gar nicht erst einwickeln zu lassen.
Aber das jetzt, das konnte nicht einmal nur mehr reine Kundenfreundlichkeit sein; dazu hatte er zu viel riskiert. Das musste er ernst meinen. Mit anderen Worten – ich gefiel ihm tatsächlich? Das Durfte doch wohl nicht wahr sein! Das Riesenrad drehte sich immer schneller, setzte zur Schallgeschwindigkeit an. „Ich hab dich kommen sehen“, erklärte Mike jetzt mit einem treuherzigen Blick und einem lieben Lächeln, als sei es ganz natürlich, dass er als Mann sich in der Umkleidekabine der Frauen aufhielt und sogar einer fast nackten Frau nur im String gegenüberstand, der er nun ebenso begeistert auf die prallen Möpse schaute, wie er ihr auf die prallen Arschbacken geklatscht hatte. „Ich finde dich absolut umwerfend“, fuhr Mike fort, und mein Riesenrad drohte im vollen Schwung vor Glück davonzufliegen, „und das wollte ich dir unbedingt mal sagen.“ Ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach anlächeln. „Und was hast du jetzt vor?“, fragte ich ihn, eigentlich nur, um überhaupt etwas zu sagen. „Hast du es eilig, mit dem Training zu beginnen?“, fragte er mich statt einer Antwort. Ich schüttelte heftig den Kopf. Nein, ich hatte ja sowieso überhaupt keine Lust auf das Training! Wortlos drehte sich Mike herum. Ich glaubte schon, er hätte mich einfach nur aufziehen wollen, aber er ging nur zur Tür, nahm einen Schlüssel an dem Schlüsselbund, den er an einem Band um den Hals trug, und schloss die Tür ab. „So“, meinte er befriedigt, „jetzt sind wir nicht nur alleine, sondern wir bleiben es auch.“ In meinem ungläubigen Gehirn breitete sich endlich die Erkenntnis aus, dass dieser junge Mann es ernst meinte; dass Mike mich wirklich begehrenswert fand, und ersichtlich auch etwas dafür zu tun bereit war, mir das handgreiflich zu zeigen.
Er fackelte dann auch gar nicht lange; kaum war er zurück, legte er seine Arme um mich und presste mich an sich. Dabei bohrte sich sein Schlüsselbund schmerzhaft gegen meine dicken Titten, was er sofort merkte; er nahm ihn ab und warf ihn einfach auf den Boden. Dann drückte er wieder meine Riesentitten an seiner muskulösen Brust platt und fasste mir gleichzeitig mit beiden Händen an die üppigen Arschbacken. Er knetete das weiche, nachgiebige, zitternde Fleisch, dann griff er sich den String dort, wo er zwischen den Arschbacken wieder zum Vorschein kam wie ein Zug aus einem Tunnel. Er zog den elastischen Stoff lang und länger und ließ ihn dann zurückschnalzen. Es tat fast ein bisschen weh, als er meine Haut traf, wie ein straff gezogenes Gummiband, das man plötzlich loslässt, aber irgendwie sorgte dieser leichte Schmerz direkt oberhalb meiner Pobacken auch für ein sehr starkes Kribbeln. Meine Empörung war mehr gespielt als echt, als ich ihm nun auch meine Hände, und zwar beide gleichzeitig, auf seine Arschbacken sausen ließ. Der glänzende Stoff seiner Sporthose verhinderte jedoch mehr als einen dumpfen Laut, und sein Arsch zitterte nicht wie meiner, sondern er federte nach; Mike hatte einfach zu viele Muskeln am Arsch, während mein „Prachtarsch“ hauptsächlich aus Fett bestand, wie das bei Frauen nun mal so üblich ist. Mike lachte nur über meinen weitgehend folgenlosen Angriff, und dann ging er auf einmal herab auf seine Knie. Es war mir ziemlich unangenehm, dass sein Gesicht auf einmal so dicht vor meinem runden Bauch war, aber ihn schien der gar nicht zu stören. Er drückte sein Gesicht dagegen, küsste meinen Bauchnabel und kitzelte mich darin mit der Zunge. Währenddessen hatten sich seine Hände an den String gestohlen, rechts und links an meiner Hüfte. Nun zog er daran, und schon stand ich ohne Höschen da.
Sein Mund rutschte weiter nach unten, ruhte plötzlich auf dem Eingang zur Muschi, an der Stelle, wo der Kitzler den Vorposten für die Schamlippen macht, die dort auseinanderzulaufen beginnen. Er leckte ein paar Male darüber, und ich zuckte wie eine wildgewordene Marionette, weil es sich so unglaublich gut anfühlte. „Hmmm!“, seufzte ich und hoffte, dass Mike mit dieser erregenden Behandlung weitermachen würde. Aber er war offensichtlich mehr an meinem Arsch interessiert. Mit einem energischen Druck seiner Finger an meinen Hüften bedeutete er mir, dass ich mich doch bitte umdrehen sollte. Ich tat es; vor allem, weil ich damit meinen runden Bauch wieder vor ihm verstecken konnte. Mit einem leisen, begeisterten Ausruf stürzte er sich auf meine Pobacken. Er krallte seine Finger ins weiche Fleisch und rotierte mit seinen Händen, und zwar entgegengesetzt, wie zwei gegenläufige Zahnräder. Bei dieser Bewegung kam mein Arsch mir fast schwerelos vor. Er ruckelte und schaukelte, und irgendwie zog das Ganze auch an meinen Schamlippen, sorgte dafür, dass die Lust, die Mikes Zunge an meiner Clit hervorgerufen hatte, mir erhalten blieb. Auf einmal kam noch etwas dazu; und zwar eine feuchte Zunge am Ansatz der Arschkerbe. Langsam rutschte die Zunge weiter nach unten und dabei immer tiefer in die Ritze hinein. Schon bald kitzelte sie meine Rosette mit ähnlicher Leidenschaft wie vorhin meinen Bauchnabel und meine Clit. Ich stöhnte begeistert und presste meinen Po nach hinten, um die Zungenbewegung noch intensiver zu spüren. Mike reichte mit einer Hand nach oben, die er mir auf die Schulterblätter legte. Dabei presste er nach unten. Ich verstand und beugte mich vornüber. Meine Arschbacken gingen wie von selbst auseinander, und Mike verstärkte das Aufklaffen noch, indem er sie mit den Händen nach außen zerrte.
Nun konnte er vollkommen ungehindert meine Rosette lecken, und das tat er auch sehr ausgiebig. Zwischendurch drang seine Zunge immer wieder ganz kurz und schnell in mich ein, schlüpfte jedoch gleich wieder heraus. Bis er sie auf einmal in meinem Arsch drinstecken ließ. Er verharrte einen Augenblick ganz ruhig, dann suchte er mit zwei Fingern die feuchte Höhle weiter vorne und stattete ihr einen Besuch ab. Gleichzeitig setzte sich auch seine Zunge wieder in Bewegung. Rein und raus ging es jetzt, immer schneller, mit seinen Fingern und seiner Zunge gleichzeitig. Ich hatte Mühe, das Gleichgewicht zu halten, und musste mich am Ende am Spind abstützen. Die Lust war so stark, dass sie meinen Kreislauf zum Rasen brachte. Ich registrierte nichts mehr, nur dieses sanfte und doch zugleich harte Stoßen vorne wie hinten, das mich regelrecht in Ekstase versetzte. Ich bewegte die Hüften, machte die Bewegung mit, und als sich dann die Finger von Mikes freier Hand zu meinem Kitzler stahlen und dort sehr heftig zu rubbeln begannen, kam ich sehr heftig. Das nahm mich so sehr mit, dass ich es kaum wahrnahm, wie Mike sich erhob, seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir hinten hineinstieß. Ich hatte zu viel Mühe damit, mich am Spind aufrechtzuerhalten und nicht umzukippen, trotz der blitzenden Räder, die sich vor meinen Augen drehten. Nach einer Weile bekam ich es dann aber doch mit, dass Mike mich in den Arsch fickte und konnte es sehr intensiv genießen. Ja, und heute sind, wie ich ja schon sagte, Mike und ich verheiratet. Er arbeitet immer noch im Fitnessstudio, obwohl er im Laufe der letzten Jahre – er sagt übrigens, weil ich einfach zu gut koche – ein bisschen an Muskeln ab- und an Fett zugenommen hat. Ich hingegen bin dank seiner ständigen Aufsicht über meine Fitness schon fast so gertenschlank wie ich es vorher war. Eines allerdings hat sich bei uns nicht geändert – wir sind noch immer sehr verliebt ineinander, und noch immer mögen wir den Analsex sehr gerne. Obwohl Mike fast ein wenig enttäuscht ist, dass mein „Prachtarsch“ heute nicht mehr ganz so üppige Dimensionen besitzt.
Im letzten Sommer wurde ich von meinem fünfjährigen Neffen dazu genötigt, ins Freibad zu gehen. „Du hast gesagt, wenn ich mein Zimmer aufräume, darf ich mir etwas von dir wünschen, Tante Anna!“, reagierte er empört, als ich sein Anliegen abzulehnen versuchte. Seine Kulleraugen und die Wahrheit, die in seinen Worten lag, ließen mich nach dicken Krokodilstränen seufzend zustimmen. „Aber nicht heute, Justin. Ich brauche noch Badesachen, außerdem stehen am Horizont dicke Wolken.“ In der Tat kam der Wettergott meiner Verzögerungstaktik entgegen, doch Justin vergaß nicht, was wir besprochen hatten. Meine Zurückhaltung ist vielleicht zu verstehen, wenn ich zugegeben habe, dass ich ziemlich übergewichtig bin. Die Überwindung, einen Badeanzug in XXXL zu kaufen, geschweige denn anzuziehen, war eine immense Herausforderung.
Der einzige Badeanzug, den ich passabel fand, war groß gemustert und am Rücken tief ausgeschnitten. Ich konnte es kaum ertragen, als ich zuhause erneut hineinschlüpfte und an mir herunterblickte. Dennoch quälte ich mich, sah in den Spiegel und musterte unglücklich, was ich sah. Riesige Brüste dominierten meinen Oberkörper. Sie lagen schwer auf meinem dicken Bauch und meine Hüften waren wabbelnde Gebilde, die in meine unförmigen Beine mündeten. Mein Hintern stand weit hervor, groß, rund und aufdringlich. Ich drehte und wendete mich, seufzte wie in den letzten Tagen zum hundertsten Mal und setzte mich, das Gesicht in meine Hände gestützt. Alle Diät-Versuche waren gescheitert, mal früher, mal später. Mit siebenundzwanzig war ich eine dicke Flunder, die sich in der Tiefe ihres Herzens einen zärtlichen Mann wünschte, doch wegen ihres Körpers extrem gehemmt war. Und nun musste ich am nächsten Tag mich völlig zur Schau stellen, im enganliegenden Badeanzug im Freibad.
Meinem Neffen zuliebe machte ich gute Miene zum peinlichen Spiel. Die Bademuschel, die Schatten spendete, gab mir etwas Rückendeckung, aber wie fünfjährige so sind, zerrte er mich in das Nichtschwimmerbecken, um mir seine mit dem Papa erlernten Schwimmfähigkeiten zu präsentieren. Wie ich als Elefant so über die Liegewiese hinter Justin hinterher hetzte, fühlte ich mich von allen beobachtet, ich glaubte, wirklich jeder würde mich verächtlich anstarren und denken, was die dicke Frau hier verloren habe. Gewiss war es nicht ganz so, doch ein Augenpaar beobachtete mich tatsächlich intensiv, wie ich später herausfand. Ein Augenpaar, dass mich nicht hässlich und abstoßend fand, sondern erotisch und anziehend. Seine Blicke ruhten auf meinen Brüsten und meinem Hintern, sendeten Signale an das Gehirn, dessen Besitzer indessen ein Erregungszustand erlebte, der ihn zu mir trieb, als ich mit nassem Körper in die Bademuschel krabbelte.
Am Abend nach diesem aufregenden Nachmittag platze Justin bei seiner Mutter damit heraus. „Tante Anna hat mit einem fremden Mann gaaaaz lange geredet!“ Meine Schwester Sabrina quetschte mich nach dieser Ansage natürlich aus und sie umarmte mich stürmisch, weil ich ihn am Abend treffen noch treffen wollte. Ich schwärmte noch eine Weile, dass ich mich bei ihm so angenommen fühlte, wie ich war – dick, fett und für ihn attraktiv. Das hatte er mich deutlich spüren lassen. Er, das war Michael, wenige Jahre älter als ich, schlank, aber nicht dürr und mit wunderschönen Augen und angenehmen Händen gesegnet. Zuhause spülte ich mir das Chlor von der Haut und aus den Haaren und schminkte mich. Ein Blick in meine Wäscheschublade zeigte, dass ich keine heiße Unterwäsche besaß, darum zog ich ein langes Sommerkleid an – und darunter trug ich nichts.
Während ich auf Michael wartete, fantasierte ich, seine Hände würden mich berühren, seine Lippen fühlte ich heiß auf meiner Haut. Endlich stand er vor mir – und doch war er überpünktlich. Seine Umarmung war ein einzig süßer Schauer. Ich führte ihn auf meinen Balkon, Kerzen leuchteten in die Abenddämmerung und anders als am Nachmittag schwiegen wir nach anfänglichem Smalltalk, sahen uns an. Michael ergriff meine Hand, zog mich sanft zu sich, unsere Lippen und Zungen trafen sich das erste Mal. Ich zerfloss. Mein Herz raste, mein Lustzentrum pochte. Seine Finger, auf meiner Brust, auf meinen Rücken – überall. Sein Atem, der mich streichelte, seine geraunten Komplimente und mein stockender Atem. Gefühlschaos, Überschwang. Wie im Traum flogen wir in mein Bett, es wurde zum Liebesnest, von ungekannter Erotik entjungfert.
Wie ich entblättert wurde, kann ich nicht sagen. Wir lagen nackt, Michael widmete seine Zunge meinen feisten Brüsten, meinen harten Brustwarzen. Die hitzige Wärme ging von dort seinen Weg in meine Lustgrotte, die sich zu einem stürzenden Bach zu entwickeln schien. Das Tasten seinerseits führte über meinen Bauch, hinab zu meiner dicke, rasierte Muschi. Es war eine kleine Erschütterung der Geilheit, als endlich mein Mäuschen gekrault wurde, endlich wieder nach vielen Jahren. Sein harter Dolch schob sich in mein Blickfeld, ich hätte ihn am liebsten sogleich in mich gesogen, Michael spielte lieber noch mit mir, mit meiner Klit, mit meinen Tiefen der Begierde. Nicht nur seine Hände sprachen eine intensive Sprache, auch sein Mund flüsterte innige Zuneigung, die ich aufsaugte wie ein dürstender Schwamm.
Ich wollte geben, was ich nahm und zwang Michael zum Genuss. Ich liebkoste seinen Riemen, küsste ihn, leckte und schmeckte ihn. Tief ließ ich ihn meine Mundhöhle erkunden, bespielte seine Bällchen und verwöhnte seine Eichel. Mein wallender, dicker Körper verlangte nach Erfüllung, Michaels erotisches Fieber signalisierte selbiges. Mein Gewicht über ihn wuchtend, küsste ich ihn, ließ ihn meine schwer hängenden Brüste greifen und massieren. Sein Prengel fühlte sich heiß an, als er mein Zentrum berührte – und eroberte! Welches Glücksgefühl mich durchströmte! Langsam ritt ich auf Michael, der sich meinen drallen Hintern packte und knetete. Seine offensichtliche Ekstase rührte mich tief in mein Herz, ließ meine Erregtheit anwachsen. Mein Innerstes in meinem Lustorgan spannte sich mehr und mehr an, spendete Wohltuendes, nimmer weichen sollende Geilheit, die uns beide wie ein festes Band umschlang und festhielt. Meine fester kreisende Hüfte, seine Gegenbewegung aus seiner Körpermitte, der feste, große Lümmel in meiner Muschi, machten uns wirr, atemlos und laut, bis wir uns in einem mitreißenden Höhepunkt wiederfanden, der mein Herz für zwei Schläge aussetzen ließ.
Erschöpft begrub ich Michael unter meinem gewaltigen, erotisch-weiblichen Rubensleib mit den prallen Möpsen. Zärtlich strichen seine Fingerspitzen über meinen Rücken, meinen Po, bis ich ihn aus meiner Umklammerung entließ. Michael saugte an meinen Brüsten, presste sich an mich und gestand flüsternd und weinend seine Liebe zu mir, die ich tiefempfunden erwiderte.
n den jungen Jahren ist man besonders scharf auf Sex.
Ich wichste oft mehrmals in der Woche, meistens abends im Bett, aber auch wenn ich alleine in der Wohnung war, im Sessel, beim Ansehen von Pornomagazinen, Pornobildern etc.
Beim Wichsen stellte ich mir sehr oft nackte Frauen vor, erregte mich an Sexphantasien, wichste dabei meinen steifen Schwanz.
Alles altbekannte Dinge die Jungs in meinem Alter schon seit je her gemacht haben.
Manchmal in dieser Zeit kam es wiederholt vor, dass ich so geil war, dass ich zwei- oder dreimal am Tag mir diese Erleichterung verschaffte.
Dann geschah etwas, womit ich nicht gerechnet hätte. Meine Mutter musste wegen einer Operation mehrere Wochen ins Krankenhaus.
Mein Vater konnte sich nicht um mich kümmern, da er auf einer Auslandsmontage war.
Trotz meines Alters konnte und wollte ich mich damals nicht alleine versorgen, waschen, kochen und all diese Dinge waren für mich ein Horrorszenario.
Eine gute Freundin meiner Mutter, welche zwar um einiges älter als meine Mutti war (Annemarie so hieß sie war damals 56 Jahre alt), wollte mich zu sich nehmen.
Ich könnte für die Dauer des Krankenhausaufenthaltes bei ihr im Wohnzimmer auf der Couch schlafen.
So kam es dann auch. Am Freitagnachmittag zog ich zu Annemarie, nachdem sie und ich meine Mutter ins Krankenhaus gebracht hatten.
Ich fand, dass Annemarie für ihr Alter sehr gut aussah. Für mich als damals 18 jähriger mit wenig bis keinerlei Erfahrungen mit Frauen, sah sie hübsch und sehr geil aus!
Ich sah sie nie in Hosen umher laufen; sie zog es vor, Röcke mit Blusen oder Pullover kombiniert, oder Kleider, zu tragen. Sie trug immer Strümpfe oder Strumpfhosen, was ich bis dahin aber noch nicht beurteilen konnte.
Da Annemarie ja bisher alleine gelebt hatte, lief sie zu Hause meist freizügig herum, ob beim gemeinsamen Frühstück oder auch sonst so.
Besonders die Wochenenden waren für mich jedenfalls sehr geil und erregend.
Nicht nur im Alltag (beim Frühstück...). Besonders an den Wochenenden, lief Annemarie fast den halben Tag halb nackend herum. Sie war sehr freizügig und kein bischen prüde.
Sie trug, je nach dem, mal nur einen Slip, Büstenhalter, mal nur einen Slip, ohne BH. Sie trug aber stets einen Morgenmantel; welcher aber oft an der Brust halb offen stand.
So hatte ich oft die Gelegenheit, ihre geilen Titten, sie hatte mächtig großen stark herab hängende Titten zumindest im Ansatz zu sehen.
Es erregte mich sehr, dies zu sehen. Denn damals kristallisierte sich schon der Tittenfetischist in mir heraus.
Ich bekam jedes Mal eine Beule in der Hose wenn ich sie sich mir so "präsentierte".
Mein jugendlicher Schwanz drückte sich steif an die Schlafanzughose wenn wir gemeinsam frühstückten.
So manches Mal bekam ich einen roten Kopf und hatte das Empfinden, dieser glühte richtig, so erregte mich der halbnackte Anblick dieser reifen Frau.
Meist nach dem Frühstück ging ich dann auf die Toilette, wichste mir einen ab um Erleichterung zu finden.
Ich begann nun etwas, was man nicht tun sollte, da so etwas, als ungezogen galt.
Ich beobachtete Annemarie heimlich, wollte mehr von ihrem geilen Körper sehen.
Ich wollte wissen, wie ihre Möse, ihre nackten Hängetitten aussehen. Annemarie badete und duschte oft.
Es war eine richtige Manie von ihr, einen Sauberkeitsfimmel denn ich bis dahin nicht kannte.
Ohne dass sie ahnen konnte, ließ sie, wie wohl bisher auch immer, da sie ja, bis ich kam, alleine wohnte, die Badezimmertüre offen.
Das war der Moment, wo ich sie beobachten, sie endlich ganz nackend sehen konnte.
Mehrmals gelang es mir, mich am Anblick dieser Frau, die ich nackend sah, zu erfreuen, mich am geilen Anblick zu erregen.
Ich sah ihre geilen Hängetitten und ihre stark behaarte Möse. Jedesmal wichste ich meinen Schwanz.
Ich beobachtete sie dabei wie sie ihre Titten und ihre Möse wusch. Man konnte deutlich sehen, dass sie ihre Finger länger an der behaarten Möse hielt,dabei stellte mir vor, dass sie sich daran aufgeilte.
Meine Phantasien schlugen Purzelbäume, ich dachte daran, wie Annemarie sich wohl anfühlen würde. Ich wollte Ihre Möse mit den Fingern berühren, ob sie vielleicht auch geile Gedanken da bei hatte?
Ob sie sich wünschte, von einem Mann aufgegeilt, geküsst oder sogar gevögelt zu werden?
Es dauerte oft nicht lange, bis ich einen Orgasmus hatte, zu erregt waren diese Bilder dieser reifen Frau.
Ich konnte meist meinen Samenerguss nicht verhindern und wichste einfach weiter. Ich ließ meinen Samen meist weit heraus spritzen um danach alle verräterischen Spuren zu beseitigen.
Ich als Jugendlicher hatte keine großen Erfahrungen, so geschah das, was nicht ausbleiben konnte.
In meinem sexuellen Erregungszustand, in meinen perversen Sexträumereien, hatte ich einmal nicht beachtet, dass Angelika mit dem Duschen bereits fertig war.
Halb nackend, nur mit einem großen Badetuch bekleidet welches sie sich um den Körper geschlungen hatte stand sie plötzlich im Wohnzimmer hinter mir.
In der Fensterspiegelung der Wohnzimmerscheibe sah sie, dass ich meinen harten Schwanz in der Hand hatte und Wichsbewegungen ausführte.
Annemarie musste schon eine Zeit im Zimmer gestanden haben, als sie mich entrüstet und mit einer lauten und gehobenen Stimme anschrie:
"Renè....sag mal was fällt dir ein, was machst du da?"
Erschrocken schaute ich hoch, wusste dann erst richtig, wo ich war, in welcher Situation ich mich befand.
Annemarie stand halb nackend vor mir, ich saß im Sessel, mit Blickrichtung Balkon.
Mein Schwanz stand steif nach oben, vor mir auf dem Teppich, eine weißliche Lache, mein heraus gespritzter Samen.
Ich bekam einen roten Kopf, meine Ohren glühten unter ihrem Blick.
"Ich glaube ich spinne wie oft hast du mich eigentlich schon beim Duschen beobachtet", schrie sie.
"Entschuldige bitte, w...was?" stammelte ich und schaute verschmäht auf den Boden.
"Ich habe gefragt, wie oft du mich schon beobachtest, mich nackend gesehen hast?" wiederholte sie energisch.
Ich versuchte etwas zu sagen, stotterte aber nur herum, sagte dann, dass ich oft sexuell erregt bin. Das es mich sehr erregt, nackte Frauen anzusehen und dabei zu onanieren.
Plötzlich wurde ihre Stimme weich und angenehm
"Ist es denn so schlimm bei dir, dass du mich heimlich beobachten musst? Ist es denn schöner und erregender für dich, mich nackt zu sehen und dabei dich sexuell zu befriedigen?"
Ich wollte antworten, konnte es aber nicht, ich stotterte nur.
Sie kam näher, streichelte meinen Kopf, sagte mir.
"Ich glaube es ist besser wenn du jetzt ins Bett gehst die Samenflecken werde ich für dich entfernen."
"Weiße Flecke wird es aber geben, denn das Eiweiß des Samens wird Flecken hinterlassen.
"Aber es wird für mich immer ein 'Andenken' daran sein, dass du dich bei meinem Ansehen sexuell befriedigt hast.
So ging ich ins Bett und schlief relativ schnell ein.
Am nächsten Tag, es war ein Sonntag, kam es mir so vor, als wäre Annemarie noch schöner. Sie sah irgendwie jünger und total geil aus.
Sie hatte sich besonders hübsch und sexy angezogen. Zum Frühstück trug sie Strapse (...diese konnte ich sehen, als sie sich gesetzt hatte und der Morgenmantel vorne aufsprang, dabei ihre Schenkel und natürlich die Strapse sichtbar wurden).
Sie trug einen sehr schönen Spitzenbüstenhalter, man konnte ihre geilen Hängetitten durch den V-Ausschnitt des Morgenmantels sehen, welcher wie immer etwas aufstand.
Ich sah zum ersten Mal, dass Annemarie sich die Lippen rot angemalt und um die Augen herum Lidschatten aufgetragen hatte.
Mit rotem Gesicht schaute ich sie verlegen an, sagte ihr, dass sie heute besonders hübsch aussehe.
"So müsste meine Freundin aussehen, wie du, Annemarie!"
"Oh, du kleiner Charmeur, du kannst sogar Komplimente verteilen, vielen Dank!"
Sie strecihelte mit ihrer Hand mein Haar an, wuschelte mit ihren Fingern darin umher, streichelte mich dann mehrmals sanft über die Wange.
"Na, komm, iss erst einmal, du wirst bestimmt Hunger haben!"
Nach dem Frühstück sagte Annemarie, dass sie sich mit mir unterhalten müsste.
Beide setzten wir uns auf die Liege auf der Terasse.
"Lieber Renè, ich möchte noch einmal auf das zurückkommen, was gestern geschehen ist."
Um mir Mut zu machen, hatte sich Annemarie etwas näher zu mir gesetzt, so, dass wir Körperkontakt hatten.
Eine Hand hatte sie auf meinen Hinterkopf gelegt, welche sie, während sie mit mir sprach hin und her bewegte.
"Sage mir ganz ehrlich, wie oft hast du mich eigentlich schon beobachtet, mehrmals oder?"
"Nein.", antwortete ich schnell. "Ich... ich... es war das erste Mal, Annemarie!"
Weiter fragte sie mich, wie oft ich mich sexuell befriedige, was ich dabei denke, ob sie auch in meinen Phantasien vorkommt.
Sie habe schon mit bekommen, dass ich oft auf sie starre, auf ihre Beine, ihren Brustausschnitt. Das ich in der Schlafanzugshose oft einen steifen Penis hätte und dann die vielen Flecke in meiner Hose.
"Oder glaubst du, eine alte Frau sieht das nicht?"
War das alles ein Zufall oder?
Ich fasste Mut, wollte Annemarie eine Antwort geben. Sagte ihr, dass ich mich mehrmals in der Woche, manchmal auch mehrmals am Tag, sexuell befriedige.
Wo ich denn onaniere, wollte sie wissen.
Ich erzählte ihr, dass ich oft abends im Bett wichse, auch auf der Toilette wichse, den Samen dann ins Toilettenbecken spritze, damit sie es nicht mitbekommt...
Je mehr ich darüber sprach, umso stärker fühlte ich den Druck ihrer Hand, ihre Finger strichen über meinen Kopf hinunter zu meinem Hals
Ich sagte ihr, dass ich sie so angestarrt, hätte, weil ich sie hübsch finde, sie für mich sehr geil aussehe.
Ich nahm allen Mut zusammen und wollte wissen, ob sie unter dem Morgenmantel nackend sei und keine Unterwäsche trägt?
"Na, na Renè...", fragte sie mit etwas aufstehenden roten Lippen und hochgezogenen Augenbrauen."
"Ist diese Frage nicht ein wenig gewagt?"
Sie sah in diesem Moment wie meine alte Englischlehrerin aus wenn sie mich mal wieder vor der Klasse bloßstellen wollte.
"Hast du es denn schon herausgefunden? Trage ich Unterwäsche unter meinem Morgenmantel oder bin ich nackt?"
Ich sah sie mit erhitztem Gesicht an, sah ihre glänzenden Augen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Gesicht wenden, als ich plötzlich ihre Zunge sah, welche über ihre Lippen strich.
Sofort schoss das Blut in mein Glied. Ich versuchte diesen Zustand zu verdecken. Ich hatte meine Hand schnell auf die ausgebeulte Hose gelegt.
Annemarie hatte das mitbekommen, nahm mit der anderen Hand meine Hand und streichelte meine Finger.
"Ach Renè, erregt dich dieses Gespräch denn so sehr?"
Ich antwortete Annemarie, dass ich sie gerne anschaue, weil sie mir als Frau gefällt.
Ich wünschte, dass ich immer bei ihr sein könnte, auch dann, wenn Mutti wieder aus dem Krankenhaus entlassen wird.
Ich sagte ihr, dass ich es gerne mag, wenn eine Frau, sich die Lippen rot anmalt, sie sich schön macht, sich die Augenbrauen nachzieht und Lidschatten trägt.
Annemarie rückte noch etwas näher zu mir, ich spürte jetzt deutlich ihre Schenkel, welche sich gegen mein Bein drückte.
Sie hatte etwas die Schenkel gespreizt so dass der Morgenmantel etwas aufsprang und ich ihre Oberschenkel sehen konnte.
Ich fühlte ihre Finger an meinem pulsierenden Schwanz, was sie auch gespürt haben musste.
Ihre Finger hielten dem Druck gegen meinen Schwanz stand!
"Na, Renè, bin ich nun nackt unter meinem Morgenmantel oder nicht?" fragte sie noch einmal.
"Nein!" sagte ich und schüttelte den Kopf.
"Was denn? Einen Slip, einen Büstenhalter? Oder etwa... gar nichts?"
"Ich weiß es nicht, ich habe zwar eine Vorstellung aber ich weiß es nicht." Ich wandte mich mit hochrotem Kopf ab.
"Was hast du denn bisher an mir gesehen?" bohrte sie weiter.
Ich schaute sie jetzt wieder an, sagte ihr, dass ich ihre schwarzen Strapse gesehen hätte, da der Morgenmantel beim Sitzen aufgesprungen war.
Ich konnte etwas von ihren Oberschenkel und dem Strapshalter sehen.
Dann, erzählte ich weiter und wurde dabei noch verlegener, als ich es schon war.
"Ich habe deine Brüste gesehen die so enorm groß sind und sehe dass du einen sehr schönen Büstenhalter trägst, was mir sehr gefällt."
"Ach sieh mal an meine Brüste gefallen dir also?"
"Wie... was?", sagte ich.
"Haben sie dir gefallen?"
"Was meinst du jetzt genau?"
"Meinen Busen meine ich."
"Ja..... liebe Annemarie, der siehst echt geil aus!"
"Was sagst du zu meinen Beinen?"
"Ich... Ich... Ich weiß nicht." stotterte ich.
"Ich habe sie ja nicht ganz gesehen."
"Möchtest du meine Schenkel einmal ganz von Nahem sehen, na?"
"Ja!" erwiderte ich.
Annemarie öffnete jetzt ganz den Morgenmantel, ich zitterte bei diesem Anblick.
Ich sah, dass sie einen schwarzen Seidenslip und einen schwarzen Strapsgürtel trug. Ich sah den nackten Fleischansatz an ihren Oberschenkeln, wo die Strümpfe befestigt waren.
Es erregte mich sehr, ihre riesigen Hängetitten eingequetscht in ihren Büstenhalter zu sehen, an deren Spitzen, weit herausstehende Brustwarzen zu sehen waren.
Annemarie fragte mich, ob ich sie so schön finde.
"Nein...nein, heute sagt ihr jungen Leute ja, geil, na, komm, sage es mir!"
Mit rotem Kopf sagte ich:
"Du siehst sehr geil aus Annemarie!"
Sie nahm meine Hand, legte diese auf ihren Schenkel, dort, wo der Strumpf zu Ende war genau dort wo das nackte Fleisch zu sehen war.
"Streichle mich, Renè, du darfst es!"
Zögernd fühlte ich mit meinen Fingern, den Strumpfrand, das nackte Fleisch, strich mit meinen Fingern über den Strapshalter.
Annemarie unterstützte diesen Zustand sie hielt ihre Hand über die meine und dirigierte meine Hand.
Meine Finger berührten den Sliprand.
Ich zitterte, war geil, konnte nichts dagegen tun, dass mein Schwanz meine Schlafanzugshose ausbeulte, die mittlerweile nass und sämig war.
Dort, wo die Eichel gegen den Stoff drückte, da vor lauter Erregung, laufend Samen aus der Eichel herauslief.
Annemarie öffnete weiter ihre Schenkel, führte meine Hand und die Finger über den Slip.
An der Stelle, unter der ihre Möse lag. Seitlich ragten dunkle Schamhaare am Sliprand hervor, was mich noch mehr erregte.
Rasch zog Annemarie plötzlich den Morgenmantel aus, ich konnte sie jetzt in ihrer ganzen Pracht sehen.
Ich konnte mich nicht von ihrem halbnackten Körper abwenden, es war zu schön, so erregend, fremd, aber auch wieder so vertraut!
Mit großen Augen sah ich ihren Körper an, welchen ich mit geilen Blicken fixierte!
Ich sah ihre geilen Titten, die schlanken Schenkel, den Fleischansatz, die dunklen Strümpfe und ihre roten Lippen.
Zu gerne hätte ich daran lecken, diese küssen mögen.
Die dünnen Strapse unterstrichen durch ihren Kontrast das nackte Fleisch und ich spürte, dass meine Hose noch emger wurde.
"Du brauchst nichts mehr zu sagen.", sagte diese wunderbare reife Frau.
"Ich kann deine Meinung schon sehen und fühlen."
Ihre Augen glitzerten als sie ihren Blick auf die deutlich sichtbare Beule in meiner Hose heftete.
Sie fasste mich an. Wir beide fühlten uns ganz nahe. Ich spürte ihre enormen Titten an meinem Körper.
Annnemarie hatte meine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, drückte diese in ihren Schritt, an ihre Möse.
Ich fühlte zum ersten Mal im Leben, dass eine Frau dort auch glitschig, nass sein konnte. Woher, wie das kommt, wusste ich nicht, denn Frauen haben ja keinen Samenausstoß.
Aber ich fühlte deutlich, dass im Schritt des Slips, dieser nass war!
Ich verstand gar nichts mehr, zu stark waren diese Eindrücke, alles war so anders.
Annemarie sah mich mit glänzenden Augen an.
"Habe keine Angst, Renè.", sagte sie.
"Hier stört uns keiner!"
"Sage mir, Renè, hast du schon einmal eine andere Frau, außer deine Mutter zum Beispiel, nackend gesehen? Willst du es mir nicht sagen?"
Ich konnte nicht antworten. Der Anblick dieser halbnackten Frau verschlug mir die Sprache.
Das Einzige, was ich fertig brachte, war ein heftiges Nicken; und die Worte:
"Dich Annemarie!"
Sie schaute mich verträumt an.
Das, was ich bisher nur in Pornomagazinen, auf Bildern gesehen hatte, sah ich jetzt in Natura.
Annemarie schob den Gummibund von meiner Schlafanzugshose herunter, sogleich sprang mein Schwanz hervor, an deren Eichel Samenfäden hingen und eine Verbindung zwischen Schlafanzugshose und meiner Eichel bildete.
Während ihre Hand und ihre Finger sanft die Vorhaut hin und her schob und mit den Fingerkuppen über die geschwollene Eichel rieb, schob sie meine Hand unter ihrem Slip, bewegte diese, dirigierte meine Finger zu ihrer nassen Möse
Ich konnte ihre Schamhaare fühlen. Sie drückte mich noch näher an sich heran.
Mit einem schnellen Griff schob sie ihren winzigen Slip zur Seite, ich konnte ihre feucht glitzernden Schamhaare erkennen.
Sie drückte meine Finger zwischen ihre Schenkel, an die feuchte Möse.
Zum ersten Mal spürte ich die feuchte Hitze einer Frau. Sie zog mir die Hose nach unten, welche ich mit den Füßen abstreifte.
Ich stand splitternackt vor ihr. Sie legte sich zurück. Sie nahm mich an der Hand zog mich auf sich.
Mein Schwanz lag zwischen ihren Schenkeln. Wir stöhnten beide!
Annemarie hatte ihre Schenkel um meinen Körper geklammert und hielt mich fest.
So sehr ich mich auch bemühte, sie gestattete mir, nur kurze, langsame Bewegungen.
Ihre Hände streichelten meinen Rücken; seufzend begann Annemarie sich zu bewegen, wobei mein Schwanz noch steifer wurde, der Samen in Abständen, herausquoll, so geil und erregt war ich!
Ich schaute auf ihre Titten wie ihre Brustwarzen hart wurden, die Zitzen noch stärker als vorher abstanden.
"Na, Renè, gefallen dir meine Titten, möchtest du daran saugen, diese lecken?"
"Ja.... oooooh ja....bitte", sagte ich mit erregter Stimme,
"Ich möchte gerne an deinen Zitzen saugen, daran lecken!"
"Dann *** es auch, ich erlaube es dir!"
Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit beiden Händen griff ich nach den weichen, herabhängenden Fleisch und drückte und streichelte sie zärtlich.
Meine Fingerspitzen ertasteten die harten Brustwarzen und als ich darüber rieb, seufzte sie leise auf.
"Ja, das ist genau richtig.", sagte sie leise,
"Küss sie einfach, leck daran, sauge an den Brustzitzen, es erregt mich!"
Gierig umschloss ich eine der Brustwarzen mit meinen Lippen und ließ meine Zunge über die Zitzen gleiten.
Annemarie reckte mir ihren Oberkörper entgegen.
"Jaaah...", seufzte sie, "Sauge fester, jaaaaaa..... so ist schön!"
Inzwischen war die sexuelle Erregung so weit gestiegen, dass Annemarie wohl alles um sich herum vergaß auch wer ich war.
Sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand und führte diesen an ihr Mösenloch.
Für einen Moment trafen sich unsere Blicke es war ein fragender Gesichtsausdruck den ich erkennen konnte.
Da die Schenkel von Angelika sich etwas gelockert hatten, bewegte ich meinen Unterkörper stärker und im ersten Moment war ich erschrocken.
Wie aus dem Nichts glitt mein Schwanz in etwas Warmes, Nasses.
Mein Schwanz war in einer Möse. Zum ersten Mal in meinem jungen Leben! Eingedrungen, wie von selbst!
Ich bewegte meinen Körper schneller, ich hörte deutlich das laute Schmatzen, welches mit jedem Fickstoß, mit dem ich tief in die nasse Höhle dieser Frau stieß, stärker und lauter wurde.
Unser Stöhnen wurde lauter, je lauter das Stöhnen wurde, umso mehr unterstützte Annemarie meine Fickbewegungen.
Ihre Gegenstöße wurden heftiger, intensiver, schneller. Sie drückte ihre Schenkel fester um meinen Oberkörper.
"Ja... Jaa... Jaaa... Renè", feuerte sie mich an.
Dann brach es aus ihr heraus.
"Jaaah... Oooh... Jaaah... Renè, fester, fick mich, schneller!"
"...Jaaah... fick mich... Fick mich Renè, ich bin so geil!"
Ich spürte bei jedem Fickstoß wie aus der geilen Fotze dieser Frau, zwischen meinem Schwanz, laufend klebriger Saft herausgequetscht wurde, welcher an meinem Unterkörper, an den Schenkeln herab lief.
Ich saugte immer noch die Brustwarzen von Annemarie. Ich hatte zwischendurch die Zitzen gewechselt.
Ich hatte mich richtig in diesen verbissen und konnte vor Erregung und vor lauter Lust nicht mehr richtig denken.
Ich wollte nur eins diese Frau richtig durchficken, meine sexuelle Gier befriedigen!
Ich konnte nicht mehr an mich halten und musste abspritzen Ich weiß heute nicht mehr zum wievielten Male, denn laufend lief mein Samen aus der Eichel.
"Neiiiiiiin....." schrie Annemarie "Ich komme....ich koooommme.... ich kann nicht anders."
Sie bewegte ihren Arsch, den Unterkörper heftiger, drückte mich noch fester an sich!
"Renè...... spritz in meine..... Fotze, alles, hörst duuu.....!"
Ich tat es mit Wollust, fand endlich Erleichterung, Befriedigung!
Zum ersten Mal kam ich in einer Frau! Wenn das meine Mutter wüsste, dass ich mit ihrer besten Freundin fickte.
Ich konnte mein Glück noch gar nicht fassen.
Annemarie und ich lagen noch eine ganze Weile eng umschlungen zusammen.
Wir hatten uns inzwischen beide nebeneinander gelegt. Annemarie liebkoste mich, streichelte meinen Körper, ich den ihrigen.
Sie küsste mich, ihre Zunge umspielte und leckte meine Lippen.
Beim küssen schob sie mir ihre Zunge in meinen Mund, ich erwiderte ihre Küsse!
"Hat es dir gefallen, Renè, hast du dir das mit einer Frau so vorgestellt?"
Ich vergrub mein Gesicht in das ihrige, lag mit meinem Mund dicht an ihrem Ohr und sprach zu ihr:
"Liebe Annemarie, ich habe nicht gewusst, dass ficken so schön, so geil sein kann. Ich möchte dich jeden Tag ficken, es war so wunderschön, du hast eine so geile, schlüpfrige Fotze!"
Annemarie nahm meinen Kopf in beide Hände, schaute mich an und sprach dann:
"Lieber Renè, du weißt, dass wir eigentlich so etwas hätten nie tun dürfen, nun ist es geschehen.
Ich muss dir gestehen, ich habe das Ficken mit dir sehr, sehr genossen, ich bin glücklich! Wenn du es für dich behalten kannst, dass wir gemeinsam gefickt haben, darfst du mein kleiner Ficker sein. Du darfst mich öfters ficken!"
Dann küsste sie mich gierig auf meinen Mund und leckte mein Gesicht.
Ich glaube sie war ein wenig verlegen, hatte einen roten Kopf bekommen und wartete auf eine Antwort.
Ich war erschrocken und zu erregt eine Antwort zu geben.
Erst auf die erneute Frage von Annemarie, ob ich sie öfters ficken möchte, antwortete ich ihr:
"Liebe Annemarie, ich möchte immer bei dir bleiben, nur in deiner Nähe. Bitte, mach es bei Mutti möglich, ich möchte nur bei dir leben und wohnen! Ich wünsche mir so sehr, dass ich dich jeden Tag nackend sehen darf. Möchte dich jeden Tag ficken, möchte dein geiler Ficker sein. Bitte, ich finde das ficken mit dir so schön!"
"Ja, Renè.... so lange du bei mir wohnst, möchte ich von dir gefickt werden; sei mein geiler Ficker."
Dann schob sie mich mit ihren Händen nach unten, öffnete ihre Schenkel, drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine.
Sie schob meinen Kopf zu ihrer nassen Möse und sagte dann mit erregter Stimme:
"Mein Liebling erfülle mir diesen Wunsch, lecke meine Fotze, bitte, ich bin so geil, ich mag das sooo....sehr!"
Ohne zu überlegen, denn es war das erste Mal, dass ich eine Fotze von nahem sah, küsste ich die Schamhaare, spürte das weiche, fleischige Fleisch.
"...Mehr, Renè lecke meine Fotze mit deiner Zunge!"
Dann schmeckte ich den Fotzenschleim und spürte den auslaufenden Saft, gierig saugte und leckte ich an der saftigen Möse und schluckte das Sekret.
Annemarie unterstützte mein Bemühen, hielt mit beiden Händen ihre Fotze auf, stöhnte, wand sich, bewegte ihren Unterkörper, so, als wenn dieser sagen würde: 'Ja, leck die Fotze, mach mich glücklich, errege, befriedige mich!'
Ich hörte im Unterbewusstsein, wie Annemarie etwas sagte:
"Ja, so ist schön, fester, ...ja, steck die Zunge tiefer ins Mösenloch.... ...ja, sauge meinen Fotzensaft auf, mach mich geil, jaaahhh...... jaahh."
Dann spürte ich erneut eine starke Nässe, mehr Schleim, welcher aus der Fotze herauslief, diesen Saft leckte ich gierig auf.
Annemarie streichelte meinen Kopf, sprach:
"Mein Schatz, du hast eine alte Frau sehr glücklich gemacht, du hast mich mit der Zunge sehr schön befriedigt. Ich hatte einen tollen Orgasmus gehabt; du bist lieb, du darfst öfters meine Möse lecken!"
Seit diesem Tag war ich glücklich! Ich bin alt genug zu wissen, dass dieser Sex, zwischen dieser reifen Frau und mir, nicht alltäglich ist.
Andere Menschen würden sagen, so etwas sei pervers. Ich bin dieser Frau sehr dankbar gewesen, dass sie es zuließ, dass sie sich von mir ficken ließ und, ich ihre Fotze lecken durfte und wir gemeinsam Sex hatten!
Auch als meine Mutter, nach 3½ Wochen, aus dem Krankenhaus kam, erlaubt sie mir, dass ich Angelika besuchen und über das Wochenende dort schlafen durfte.
Jedes Mal darf ich dann Angelika ficken! Ich war froh, dass Angelika so lieb zu mir war und mich in das Geheimnis der Liebe eingeweiht hatte.
Ein gemütlicher Familiensonntag sollte es werden. Mit Frau und Kind ins 20km entfernte Hallenbad. Nach etwas planschen will meine Frau auf der Liege ruhen und das Kind isst etwas. Ich geh noch ne Runde in den Whirlpool und komme gleich wieder kündige ich an und verdrücke mich. Das Schwimmbad ist recht gut besucht und der kleine runde Whirlpool der mitten im Schwimmbad ist, schon halb gefüllt. Ich setze mich hinein und chille etwas. Nach ein paar Minuten steigt eine mollige Frau hinzu und setzt sich neben mich. Ich erkenne sie sofort. Sie kommt aus meiner Nähe und als ich vor ein paar Monaten wegen einer Reparatur bei ihr war, habe ich ihre Dildo-Sammlung gefunden und sie damit ordentlich bearbeitet. Kurz darauf treffen sich unsere Blicke. Ein Hallo und ein kurzer belangloser Smalltalk folgen. Sie ist ebenfalls mit Mann und ******* hier. Als ich sehe wie die Sprudelblasen um ihre riesigen Titten tanzen werde ich leicht nervös. Der lila Badeanzug ist zwar ein optischer Fehlgriff aber mich interessiert ja eher der Inhalt. Ein paar Augenblicke später spüre ich ihren Oberschenkel an meinem. Wir reiben sie etwas aneinander, was den anderen Pool-Besuchern nicht auffällt durch die Blubberblasen. Zwei ****** werden von ihrer Mutter aus dem Whirlpool beordert, sodass nurnoch ein älteres Ehepaar gegenüber sitzt. Ich nehme meinen Mut zusammen und lege eine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie schaut kurz mit großen Augen, aber sonst kommt keine Reaktion. Ich werde mutiger und streichle sie. Nach ein paarmal auf und ab, führe ich meine Hand über ihren Bauch direkt zwischen die Beine und reibe über ihren Intimbereich. Sie macht einen Satz nach oben. Damit hat sie nicht gerechnet, lässt sich aber weiter nichts anmerken. Mit ihrer Hand zieht sie den Badeanzug beiseite sodass ich mit zwei Fingern direkt ihren Kitzler hart reibe. Sie kann sich einen Seufzer nicht verkneifen. Ich führe beide Finger in sie ein und massiere sie von innen. Mittlerweile sind die Beine ganz gespreizt. Das ältere Ehepaar verlässt derweil den Pool, was mir natürlich sehr gelegen kommt. Hör auf, wir sind mitten in der Öffentlichkeit sagt sie. Ich grinse nur und setze mich gegenüber von ihr. In ihren Augen sehe ich wieder diese unglaubliche Geilheit. Ich Strecke mein Bein aus und beginne mit meinen Zehen an ihrer Fotze zu reiben. Sie beißt sich kurz auf die Lippen. Es gefällt ihr eindeutig. Ohne Vorwarnung beginne ich wie ein Irrer mit meinen Zehen an ihrer Fotze zu wühlen. Drei meiner Zehen bewegen sich in ihrer blank rasierten Grotte. Darauf war sie nicht vorbereitet. Schon durch die Streichelei vorher angegeilt merke ich, dass die gleich explodiert. Sie krallt sich mit den Armen links und rechts am Beckenrand fest. Ich merke wie Sie die Fassung verliert und gleich heftig kommen wird. Sie rutscht etwas tiefer ins Wasser. Verdreht die Augen und fängt heftig an zu zucken. Ich mache noch zehn Sekunden weiter und lasse sie dann runterkommen. Sie kommt wieder zu Luft und schaut mich an. Ich gehe nach vorne und sage: geh in eine der Familienumkleiden. Ich komme gleich nach. Ohne mich anzuschauen, richtet sie ihren Badeanzug, erhebt sich, schnappt ihr ebenfalls lilanes Badetuch und verschwindet. Nachdem mein Schwanz etwas angeschwollen ist, eile ich hastig zu den Umkleiden und tatsächlich hängt an einer Kabine das lila Tuch. Ich klopfe an, sie öffnet. Als ich drin bin beginnen wir sofort heftig zu küssen. Ich lege die riesigen Möpse frei und sauge abwechselnd an den großen Nippeln, während sie mich wichst. Ich bin richtig geil, reiße ihr den Fummel ganz runter und setze sie auf die Bank. Die Kabine ist recht groß. Ich spreitze ihre Beine und lege sie links und rechts an die Wand. Jetzt bist du fällig denke ich mir und begine mein Gesicht in ihrem Schoß zu vergraben. Sturzbäche ergießen sich aus dieser saftigen Muschi und ich schlürfe den Nektar genüsslich auf. Sie drückt sich ihr Handtuch vor den Mund um nicht so laut zu sein. Meine Hände bearbeiten die stahlharten Nippel. Ein geiler Anblick wenn ich so hochschaue. Ich knabbere am Kitzler, sie zuckt wieder. Ich kann nicht länger warten, ich muss sie nun fickem. Ich stelle mich hin, reibe ein paarmal mit der schwanzspitze über ihre Fotze und dringe nun langsam in Sie ein. Sie ist völlig in Extase und wirft den Kopf hin und her. Pass auf, ich verhüte nicht und bin gerade empfänglich. Ihr Satz verhallt, als ich bis zum Anschlag in ihr stecke. Ich penetriere sie sehr intensiv. Ich merke dass sich ein weiterer Orgasmus bei ihr anbahnt. Was für ein geiler Anblick denke ich mir und verwöhne ihren Kitzler nun zusätzlich mit meiner Hand. Sie befummelt selbst ihre Nippel und saugt daran. Ich merke wie mir der Saft langsam hochsteigt bei diesem Anblick und sage ihr dass ich bald abspritze. Doch was ist jetzt los? Sie greift mir um die Hüfte und zieht mich bei. Los, spritz mich voll! Spritz in mir ab, dass ist es doch was du willst. Ich verliere die Kontrolle. Stoße noch ein- zwei Mal zu und beginne ihr meinen Saft tief reinzupumpen. Unsere Zungen spielen wie verrückt und ihre Muschi krampft um meinen Schwanz. In diesem Moment wird mir klar, dass ich sie wahrscheinlich geschwängert habe
Heiße Tage und Nächte Teil: 1
Nach diesem heißen Tag in der Sauna, war meine Lust auf ein ausgiebiges und intensives Sexualleben wieder neu entstanden, gut da gab es nun zwei Probleme. Erstens Meine beiden Jungs die ein intensives Sexualleben zu Hause etwas einschränken und mein momentaner "Partner" der Sexuell wirklich nichts drauf hat. So liege ich mindestens jeden 2. Abend mit meinem Dildo im Bett, um es mir so selber zu besorgen, dabei habe ich immer die Bilder aus der Sauna vor Augen.
Etwa 2 Wochen später verabrede ich mich mit insgesamt 4 Freundinnen zu einem gemütlichen Umtrunk, eine Stadt weiter, wie immer freue ich mich auf diesen Abend und bereite mich dementsprechend darauf vor. Frisch geduscht und rasiert, diskret geschminkt und gut drauf. Dann gehe ich in mein Schlafzimmer und suche mir den geilsten BH der in meinem Besitz ist heraus, schwarz und komplett aus Spitze, mit einem riesigen Dekolleté. Meine nicht zu großen Warzenhöfe und die Nippel sind auf alle Fälle zu sehen, wenn ich die Bluse ausziehen würde, dazu laufen noch je ein ganz schmales Band über meine geilen Brüste. Dazu ziehe ich, seit Jahren mal wieder, den passenden String an, der sowohl zwischen meinen dicken Arschbacken, als auch in meiner breiten Spalte fast komplett verschwindet. Darüber ziehe ich eine weiße Bluse an, wo ich die ersten drei Knöpfe offen lasse, damit ein wenig was von meinem geilen Dekolleté auch sehen kann, sowie eine Strumpfhose und einen nicht zu kurzen Rock. Wir treffen uns bei einer Freundin, um uns schon mal eine Flasche Sekt zu trinken, bevor wir dann weiter ziehen.
Gegen 21:00 Uhr bestellen wir uns dann ein Großraumtaxi und fahren zu dem angesagten Lokal, wo es weit und breit die besten Cocktails geben soll. Als wir dort eintreffen ist der Laden schon ziemlich voll, aber als Frau kommen wir natürlich rein und finden auch noch einen guten Platz. Die erste Runde kommt und sie sind wirklich phantastisch, die Stimmung ist auch richtig gut, sodass wir später dann die zweite Runde bestellen. Etwa nach 1,5 Stunden, wir überlegen gerade ob wir uns noch eine Runde gönnen sollen, da steht ein Typ neben mir und meint zu mir: "Du ich habe dich jetzt etwas mehr als eine Stunde lang beobachtet, du hast einen geilen Körper und so wie es aussieht auch ein geiles Tattoo auf deinem rechtem Bein, was man aber leider durch deine Strumpfhose nicht so gut erkennen kann!!!!
Daher biete ich dir nun an, wenn du die Strumpfhose ausziehst, sodass ich es richtig sehen kann, dann kannst du den Rest des Abends trinken was immer du willst es geht auf meine Kappe!!!!!" Ich schaue ihn verdutzt an und meine dann relativ keck: "Also pass mal auf mein Freundchen, meine Drinks kann ich immer noch selber zahlen, ich bin auch nicht hierhergekommen um mich hier teilweise auszuziehen, sondern um einen entspannten Abend zu haben!!!! Und selbst wenn ich meine Strumpfhose ausziehen würde, dann siehst du nur etwa die Hälfte von dem Tattoo!!!!!!" Nun schaut er mich verdutzt an, vor allem da ich nun zur Bar gehe um die nächste Runde für uns zu holen, wo er dann kurz darauf neben mir steht. Er mustert mich nun erst einmal von oben bis unten, wobei er mit seinem Blick immer wieder an meinen Brüsten und meinem schicken Dekolleté hängen bleibt und dann meint er: "Was muss ich denn zahlen damit du mir das ganze Tattoo zeigst!!!!!!"
Ich drehe mich ganz langsam herum, schaue im tief und provozierend in die Augen, hole tief Luft, merke dabei allerdings das meine Nippel inzwischen ziemlich hart sind und wahrscheinlich auch durch die zwei Lagen Stoff drücken und meine dann: "Sehe ich aus als ob du mich kaufen könntest??? Und wenn schon dann zahlst du 2.000 €!!!!!" Dann nehme ich die Drinks und gehe wieder zu meinen Mädels, wo wir uns herrlich weiter unterhalten, als der Typ plötzlich wieder neben mir steht. Er entschuldigt sich bei meinen Freundinnen das er mich mal kurz entführen müsse, dann geht er mit mir durch den Raum, zu einem der Büroräume. Dort liegen die 2.000 € auf dem Tisch und nun meint er ganz sanft und entspannt: "Dann zeig mal!!!!!" Aus der Nummer komme ich nun nicht mehr heraus, so stecke ich als erstes das Geld ein, dann ziehe ich meinen Rock und die Strumpfhose langsam aus. Zum Schluss ziehe ich die Bluse so weit herauf, das mein Tattoo nun komplett zu sehen ist, er schaut mir dabei sanft aber intensiv zu, sodass ich dabei seltsamerweise langsam ziemlich geil werde. Er sitzt dabei breitbeinig auf dem Stuhl, sodass ich sowohl seinen Schwanz als auch seine dicken Eier gut erkennen kann, was es nicht einfache für mich macht. Als er plötzlich meint: "Da ist immer noch etwas durch ein Stück Stoff verdeckt!!!!!!" Mir wird warm und kalt gleichzeitig, soll ich jetzt wirklich noch meinen winzigen String ausziehen?!?!?! Er grinst mich frech und ein bisschen geil an, und ich kann auch eine ziemliche Beule in der Hose erkennen. So ziehe ich nun ganz langsam meinen String der dabei nur ungern aus meiner feuchten Muschi heraus kommt.
Nun stehe ich unten ohne und verdammt geil vor ihm, zwar nur seitlich, sodass er die entscheidenden Stellen nicht sehen kann, als er plötzlich zu mir meint: "Wie wäre es denn wenn du mir bei dem heißen Körper, dem geilen Tattoo und meiner nicht gerade geringen Zahlung, für diesen wirklich geile Blick sowohl auf das Super Tattoo als auch auf nicht unerhebliche Teile meines heißen Körpers, mir jetzt noch einen bläst!!!!! Dann hast du und deine Freundin den Rest des Abends frei essen und trinken!!!!!" Ich denke gerade ich höre nicht richtig, sehe dann erneut auf die geile und dicke Beule in der Hose und höre dabei Teufelchen Nr.1: "Geh hin und blase ihm einen, am besten lässt du dich auch direkt ordentlich durchficken!!!!" Teufelchen Nr.2: "Bist du bescheuert, du bist doch nicht käuflich, zieh dich wieder an und geh!!!!" Teufelchen Nr.1: "Du bist doch geil wie Nachbars Hund, seit drei Wochen bist du nicht mehr gefickt worden, worauf wartest du eigentlich?!?!?"
Als wenn ein anderer Mensch dort stehen würde, lasse ich die Bluse herunter gleiten, dann bedecke ich meine Muschi mit meinen Händen und gehe ganz langsam zu ihm herüber. Ganz langsam knie ich mich nun vor ihm, zwischen seine weit gespreizten Beine hin, um ihm nun langsam seine Hose zu öffnen. Als ich seine Hose und den darunter befindlichen Short weit genug herunter gezogen habe, springt mir sein dicker und ziemlich langer Schwanz entgegen. Er ist ebenfalls rasiert und er ist beschnitten, sodass seine dicke und glänzende Eichel direkt vor meiner Nase steht. Das Ding steht wie eine "1" und mir läuft das Wasser im Mund zusammen, ich nehme es nun sanft in die Hand und lecke ihm Genussvoll seinen dicken Schaft. Als ich dann oben ankomme, umspiele ich erst mit meiner Zunge sanft seine Eichel, bevor ich sie zwischen meine Lippen nehme um sie sanft zu lutschen und an ihr zu saugen. Dies gefällt ihm anscheinend sehr gut, denn er stöhnt schon leicht dabei, als ich dann meinen Mund so weit wie möglich über seinen Schwanz schiebe, stöhnen wir beide leicht. Nun bewege ich mich erst langsam und sanft, und dann immer intensiver und schneller über seinen dicken Schwanz. Er stöhnt nun immer intensiver dabei, ich werde auch immer geiler dabei, vor allem da er mich immer wieder an meinem Kopf sanft aber bestimmend tief auf seinen Schwanz drückt. Dazu meint er die ganze Zeit was von: "Geile Schlampe, blas weiter, du bist geil....du geile Sau bläst besser als alle Frauen die ich vorher hatte.......los blas so geil weiter, dann komme ich gleich und spritze dir dein Hurenmaul voll....!!!!!" Auch wenn das alles ziemlich erniedrigend ist, es macht mich nur noch geiler, sodass ich jetzt eigentlich nur noch gefickt werden will!!!!!
Dann kommt er endlich, und wie, ich habe noch nie so eine große Portion zum schlucken bekommen, während er immer weiter in meinen Mund hinein pumpt und ich es wirklich schaffe alles zu schlucken. Da meint er nur: "Los du geile Schlampe blass jetzt noch ein bisschen weiter bis er wieder richtig hart ist, dann ficke ich dich zur Belohnung für diesen geilen Blow Job auch och ordentlich durch!!!!!" Ich kann gar nicht anders, da er mich weiter am Kopf führt und so blase ich ihn geil und gierig weiter, bis sein geiler Schwanz wieder richtig gut steht. Dann zieht er mich an den Haaren herauf, schaut mir gierig und geil auf meine Muschi, um mich dann herum zu drehen, sodass ich mich an dem Schreibtisch abstützen kann. Nun reißt er mir meine Arschbacken und damit auch meine geile Muschi verdammt weit auseinander, einen Augenblick höre ich nichts und dann meint er: "Wow, was für ein geiler Arsch und dazu so eine geile Fotze und so ein geiles Arschloch!!!! Was für eine geile Schlampe!!!!! Was ist willst du das ich dich ficke??????" "Oh ja, bitte fick mich jetzt ordentlich durch!!!!" Er reißt mir meinen Arsch noch weiter auseinander, sodass es fast schon schmerzt, und meint dann: "Wie heißt das geile Schlampe?????" Auch wenn es sich schlimm anhört, ich genieße dieses Gefühl und auch die Erniedrigung, dadurch werde ich nur noch geiler und so meine ich nun: "Ich bin feucht, geil und will gefickt werden!!!!!!" Du geile Schlampe lernst es nicht oder aber du stehst auf den Schmerz??? Dann reißt er mir meinen Arsch noch weiter auseinander, sodass es nun wirklich unangenehm ist, und meint dann: "Also wie heißt es, du geile Schlampe????"
Ich atme einmal tief durch und meine dann: "Oh ja, komm jetzt fick deine geile Schlampe ordentlich durch!!!!!!" ich habe es wirklich gesagt......und dann Sekunden später spüre ich wie sich sein dicker Schwanz in meine feuchte und heiße Muschi bohrt. Oh man das ist so ein gutes und geiles Gefühl das ich laut aufstöhne und nach gerade mal 2-3 Stößen das erste mal komme. Er fickt mich richtig gut und sein Schwanz passt perfekt in meine geile Muschi, sodass ich etwas später das nächste mal komme, bei jedem seiner tiefen und harten Stößen, wippen meine geilen Brüste unglaublich geil in meinem BH. Ich genieße und lasse ihn machen, bis ich immer geiler werdend meine: "Ja das ist gut, du bist gut los fick deine geile Schlampe jetzt so richtig hart weiter und wenn du kommst dann spritz mir wieder alles in meinen Mund, damit ich auch die Portion Genussvoll schlucken kann!!!!!" wie aus dem Nichts reißt er mir nun erneut meinen Arsch extrem weit auseinander, was ich eigentlich so richtig geil finde, und dann meint er: "Du geile Schlampe wie heißt das richtig?????" Ich schau mich geil und lüsternd um und meine nun: "Oh ja, los fick deine geile Schlampe weiter schön hart und tief durch und wenn du kommen willst, dann spritz ihr dein geiles Sperma in ihr geiles Schlampenmaul!!!!!" "Ich wusste es, das meine geile Schlampe hier schnell lernt!!!!!" und dann fickt er mich unglaublich geil und intensiv, zu einem weiteren Orgasmus.
Dann erst zieht er seinen Schwanz aus meiner geilen Fotze heraus, sodass ich mich nun herum drehen und vor ihn hinknien kann, gierig stürze ich mich nun auf seinen geilen Schwanz um diesen nun intensiv zu blasen. Als erstes jedoch lecke ich ihm meinen Muschischleim von seinem Schaft, bevor ich die Eichel sauber lutsche. Maximal nach 5-7 Intensiven Bewegungen über seinem Schwanz, kommt er erneut in meinem Mund, auch diesmal wieder mit einer unglaublichen Portion. Auch diesmal schlucke ich wieder alles gierig und genussvoll herunter, um ihm anschließend seinen Schwanz noch wunderbar sauber zu lutschen und zu saugen. Als ich damit fertig bin, holt er mich langsam herauf und meint nun: "Du geile Schlampe warst / bist jeden Cent wert!!!! Ich hoffe du kommst noch häufiger hierher, für 500 € und alles andere frei, würde ich dich immer wieder durchficken, ich würde sogar noch 200 € drauflegen wenn ich dich in den Arsch ficken dürfte!!!!!"
Während ich mich nun langsam wieder (unter seinen prüfenden Augen) anziehe, denke ich darüber nach und über alles was hier heute Abend passiert ist nach. Dann drehe ich mich zu ihm herum, schaue ihm tief in die Augen und meine: "Du bist so eine geile Sau, mit dir würde ich auch so vögeln!!!! Aber das Spiel gefällt mir und daher nehme ich die 700 € pro Abend, den ich hier bin gerne an!!!!!" dann drehe ich mich herum und gehe langsam aus dem Büro heraus, ich fühle mich richtig gut und auch ein wenig wie eine Nutte, aber eine edle!!!!! So ging ich zurück zu meinen Mädels, wir feierten und tranken munter weiter, ich hatte immer noch das kleine Intermezzo im Büro im Kopf. Nicht nur das ich mich wie eine Nutte hatte bezahlen lassen, nicht genug damit, sondern es hat mir auch richtig Spaß gemacht und befriedigt, wie schon lange nicht mehr, nein ich hatte auch in Aussicht gestellt mich weiter verkaufen zu wollen!!!!! Gegen 01:00 Uhr beenden wir dann den Abend und fahren total entspannt, ich am meisten, wieder zurück, in meiner Wohnung angekommen ziehe ich mich nur noch aus und schlafe anschließend wie ein Stein. Am nächsten Morgen fühle ich mich erstaunlich fit, meine Muschi fühlt sich gut und hervorragend gevögelt an, sodass ich es mir als erstes einmal mit meinem kleinen Vibrator selber besorge.
Nach dem Frühstück lege ich mich reichlich leger bekleidet aufs Sofa und schau mir ein paar Serien im Fernsehen an und telefoniere dabei mit ein paar meiner Freundinnen. Ich fühle mich immer noch blendend und habe auch keine Schuldgefühle, sondern ich fühle mich endlich mal wieder als Frau. So lege ich mir nun einen Plan zurecht, immer am ersten Freitag nachdem ich meine Tage hatte, werde ich in die Sauna fahren, außer die k**s sind bei mir. Dann werde ich ob mit oder ohne meine Mädels an dem anderen ******freien Wochenende in die Cocktailbar fahren. So habe ich mindestens zwei Wochenenden im Monat an denen es richtig guten Sex gibt und wenn ich besonders große Lust habe, kann ich an dem Samstag nach der Sauna auch noch in die Bar fahren.
Von dem ersten Geld (Hurenlohn) habe ich mir erst einmal für ungefähr 500 € neue und geile Unterwäsche gekauft, auch mal wieder einige heiße Strings und BHs und Slips die mehr zeigen und / oder präsentieren als sie verbergen. Am kommenden Wochenende hatte ich zu Hause genugzutun als das ich an mein neues Hobby denken konnte. Aber in der darauffolgenden Woche, lag ich mehr mit meinem Vibrator als allein, in meinem Bett und ich war in meinen Gedanke immer wieder in der Bar, in der ich so geil gevögelt worden bin. Ich fragte, meine Mädels ob sie Lust hätten mitzukommen?? Aber 3 hatten schon was anderes vor, sodass ich mich nun allein, aber mit einem Taxi auf den Weg machte. Für diesen Abend zog ich mir nun einen der neuen Spitzen BHs an, der war aus hauchdünner Spitze, bedeckte kaum meine Warzenhöfe und zauberte ein Wahnsinnsdekolleté, dazu trug ich den passenden Spitzenslip, der im unteren und hinteren Bereich komplett offen war, sodass auf meinem geilen Arsch nur mehrere ganz schmale Bändchen verliefen. Dazu trug ich halterlose Strümpfe (seit langen mal wieder), hohe Schuhe und darüber ein leicht Figur betonendes Kleid, welches vorne einen ziemlich tiefen Ausschnitt hat, damit mein geiles Dekolleté auch richtig zur Geltung kommt. Nun zog ich noch einen harmlosen Mantel drüber und machte mich mit dem Taxi auf den Weg, unterwegs wurde ich immer geiler und auch feuchter, das spürte ich genau.
Als ich gegen 21:00 Uhr dort ankam, war die Schlange schon wieder ziemlich lang, aber ich ging nach vorne der Mann am Einlass erkannte mich anscheinend wieder und lies mich mit einem Zwinkern rein. Ich ließ den Mantel an der Garderobe zurück, und ging nun meine geilen Brüste und mein Dekolleté präsentierend durch den Laden, bestellte mir an der Bar einen ersten Drink und lies mich entspannt dort nieder. Nachdem ich diesen etwa zur Hälfte ge******n hatte, fragte ich den Barkeeper, ob der Chef da sei??? Warum sollte ich dir das sagen, meinte er frech!!! Weil ich was mit ihm zu besprechen habe!!!! Er ging nun zurück, telefonierte kurz und kam dann zurück und meinte nun zu mir: "du sollst nach hinten kommen, aber diesmal durch die linke Türe!!!!" Ich trank den Drink noch aus, und machte mich dann betont entspannt auf den Weg, obwohl in mir alles danach schrie möglichst schnell an den geilen Schwanz zu kommen. Ich klopfte leise und öffnete dann die Türe, um nun wohl in den Besprechungsraum zu sein, denn hier steht ein Tisch, an dem bis zu 10 Personen Platz haben und ein großes Ledersofa, für mindestens 6 Personen und dazu noch 4 passende Sessel.
Ich hatte mich gerade umgeschaut, als die Verbindungstüre aufgeht, er hereinkommt und meint: "Wow, wunderbar was für ein Abend, meine geile Schlampe, die heute auch in ihren geilen Arsch gefickt werden will, ist wieder da!!!!! Ich hoffe du bist mindestens so geil wie beim letzten mal und du hast etwas Zeit mitgebracht?!?! Oder bist du wieder mit deinen Freundinnen da?!?!" Ich schaue ihn an und meine dann: "Ich freue mich auch dich zu sehen, noch mehr freue ich gleich auf deinen geilen Schwanz!!!! Und ja ich bin mindestens so geil wie beim letzten mal!!! Und nein ich bin heute alleine da!!!!!" "Okay, ich stelle fest du hast seit dem letzten mal so ziemlich alles vergessen!!!!!!" dann kommt er zu mir, greift mir unter meine Kleid an meine feuchte Muschi und drückt sie feste zusammen, ich stöhne leise auf, vor Lust und dem Schmerz....... Dann fange ich nochmal von vorne an: "Deine geile Schlampe freut sich auch sehr auf ihren geilen Stecher und vor allem auf seinen extremgeilen Schwanz!!!! Und ja deine geile Schlampe ist mindestens genauso geil wie beim letzten mal!!!! Und deine geile Schlampe hat Zeit mitgebracht und ist heute auch allein hier!!!!" "Na also, geht doch, dass du immer wieder so einen kleinen anschubser brauchst, um wieder auf Spur zu kommen!!!!! Hier ist schon mal dein Hurenlohn, du kannst es dir noch einen Moment bequem machen, ich muss noch eben nebenan etwas zu Ende machen, dann bin ich ganz für meine geile Schlampe da, um dich ordentlich durchzuficken!!!!! So setze ich mich nun auf das gemütliche Sofa, schlage die Beine übereinander, sodass die Ansätze meiner Strümpfe etwas zusehen, sind. Als er etwas später zurückkommt, schnalzt er bewundernd mit der Zunge und meint dann: "Na meine geile Schlampe ist deine geile Lustgrotte schon schön feucht, oder muss ich da noch ein bisschen nachhelfen?!?!?!" "Deine geile Schlampe ist, geil, feucht und zu allem bereit, was du möchtest!!!!!!"
"Das höre ich gerne, meint er nun geil!!!! Ich denke du solltest als erstes mal dein Kleid ausziehen und dann kannst du mir erstmal einen blasen, damit der erste Druck raus ist!!!!" Während ich mein Kleid nun langsam zu Boden gehen lasse, und nun quasi nackt vor ihm stehe, denn der BH zeigt wirklich mehr als er verbirgt, meine geilen Nippel drücken hart und geil durch den dünnen Stoff und das mein winziger und vollkommen transparenter Slip an den entscheidenden Stellen offen ist, sieht er nun auch!!!! "wow, du bist schon ein verdammt heißes Luder!!!!" meint er nun bewundernd, ich glaube mit dir werde ich hier noch verdammt viel Spaß haben.....!!!! dann zieht er seine Hose herunter, sodass sein geiler Schwanz heraus schnellt und wunderbar steht. Er setzt sich nun auf einen der Sessel während ich mich nun geil zwischen seine gespreizten Beine knie um ihm nun sanft und intensiv seinen geilen Schaft zu lecken. Dann küsse, lecke und lutsche ich ihm seine geile Eichel, bis ich etwas später dann sanft meine Lippen und meinen Mund über seinen prachtvollen Schwanz gleiten lasse. Während ich nun mit meinem Mund immer intensiver über ihn gleite, werde ich immer geiler und er stöhnt auch leicht dazu, wobei er mich immer wieder anfeuert und mehr fordert:
Wie z.B. los du geile Schlampe mach weiter......ja das ist gut, mehr davon......oder oh ja, du bläst besser und geiler als jede Hure die ich kenne!!!!!" Das alles törnt mich nur noch mehr an, und ich spüre das ich immer geiler und vor allem feuchter werde, als plötzlich die Bürotür aufgeht und einer seiner Mitarbeiter herein kommt. "Oh sorry Boss, ich wollte nicht stören!!!!!" meint er, während ich vor Schreck erstarre, doch da schieb er mit seinen Händen meinen Kopf fordernd weiter über seinen Schwanz. "Komm ruhig näher, die geile Schlampe bläst mir gerade nur einen!!!! Haben wir ein Problem????" Oh mein Gott, ich knie hier quasi unten herum komplett nackt zwischen seinen Beinen und blase ihm weiter geil seinen Schwanz, während er mit seinem Mitarbeiter diskutiert , der mir wahrscheinlich die ganze Zeit auf meinen, mehr oder weniger nackten, und geilen Arsch starrt. Kurz darauf geht der Typ nun wieder raus und ich steigere mein Tempo und die Intensität noch ein wenig, bis ich deutlich spüre dass er gleich kommt. Genau in dem Moment zieht er mich an den Haaren herauf, sodass die erste Ladung seines geilen Spermas mitten in meinem Gesicht und den Haaren landet. Danach drückt er mich nun wieder auf seinen Schwanz, damit e mir den Rest seines Spermas nun in den Mund spritzen kann, damit ich es genussvoll schlucken kann.
Gierig und geil schlucke ich nun den Teil der Portion, bevor ich ihm seinen geilen Schwanz nun wunderbar sauber lutsche und sauge, anschließend versuche ich noch etwas von dem Sperma vom Gesicht mit den Fingern aufzunehmen und abzulecken, was mir für ein bisschen auch gelingt. Aber einiges hängt / klebt mir eben auch in den Haaren. Er steht kurz danach auf, richtet seine Hose und meint nun zu mir: "Ich muss mal eben draußen was klären, bleib du hier im Sessel, wenn ich zurück komme, dann werde ich dich ordentlich in deine geile Lustgrotte und in deinen geilen Arsch ficken!!!!!" Ich schau ihn geil an und meine nur: "Deine geile Schlampe wird hier auf dich warten, um dann von dir geilem Stecher endlich ordentlich gefickt zu werden!!!!!" Dann setze ich mich wunderbar entspannt und mit weit gespreizten Beinen in den Sessel, wobei ich ein Bein über die Lehne lege, um so auf seine Rückkehr zu warten. Etwa 15 Minuten später geht dann die Türe auf und ich denke er kommt nun zurück und freue mich schon riesig und so bleibe ich auch entspannt sitze.
Doch 10 Sekunden später steht eine seiner Bardamen vor mir, sie schaut mich und vor allem meine dicke und feucht glänzende Muschi ziemlich geil an, und meint dann: "Wenn ich nicht wüsste das du die neue Fickschlampe vom Chef bist, dann würde ich dir jetzt liebend gerne deine geile Fotze lecken und ficken!!! Aber das hat er nicht so gerne, also muss ich mich zurückhalten!!!! Aber wenn du mal geilen Sex mit einer Frau haben willst, dann nimm dir später draußen meine Karte mit!!!! Schönen Abend noch und suche den Chef draußen mal!!!!" Oh mein Gott was ist hier heute los, erst der Barkeeper, nun eine Thekenkraft und ich bleib total entspannt und breitbeinig hier liegen, bekomme dabei noch ein Angebot zum Lesbensex, dabei will ich doch nur endlich gefickt werden. Als dann die Türe erneut geöffnet wird, kommt mein geiler Stecher endlich zurück, er führt mich nun zu dem Ledersofa, worauf ich mich willig hinknie, um ihm so meinen geilen Arsch und Muschi zu präsentieren. "So ist´s gut du geiles Luder, genauso will ich dich haben!!!!!"
Sekunden später rammt er mir auch schon seinen geilen Schwanz in meine feuchte und heiße Muschi hinein. Ich bin so geil, das ich schon nach den ersten 3-5 Stößen das erste mal komme. Er kennt aber keine Gnade und rammt mir seinen geilen Schwanz immer wieder wunderbar tief und hart in meine geie Lustgrotte, die sich immer besser an seinen geilen Schwanz gewöhnt.
Ich stöhne, schreie, wimmere und fordere immer mehr davon, meine geilen Brüste schwingen inzwischen frei, und ich genieße dieses Gefühl, vor allem wenn sie über oder an das kühle Leder klatschen. Dann komme ich das nächste mal, und nun zieht er seinen Schwanz aus meiner Muschi heraus, um nun etwas Öl auf meinen Arsch laufen zu lassen, und dann schiebt er mir seinen riesigen Schwanz ganz langsam in meinen engen Arsch. Auch wenn ich vor zwei Wochen meinen ersten Analsex seit langem hatte, so ist das nun kein Vergleich, dieser Schwanz ist unglaublich wie er sich da in meinen Arsch bohrt. Ich schreie vor Geilheit auch ein wenig wegen des Dehnungsschmerzes, aber vor allem weil es unglaublich geil ist. Als er dann ganz in mich eingedrungen ist, atme ich einige Male tief durch, und dann beginnt er sich zu bewegen, es ist unglaublich. Nach 3-4 Stößen, komme ich erneut und ich merke / spüre genau wie geil ich nun werde und so komme ich nach etwa 6-8 geilen Stößen / Schüben, das nächste mal.
"Oh ja, das ist so geil stöhne ich nun, mach weiter, fick deine geile Schlampe weiter ordentlich in ihren geilen Arsch!!!!!" "Das mache ich gerne, du geile Schlampe, ich spüre genau wie sehr du es brauchst so richtig geil ran genommen zu werden, meint er nun geil!!!!!" "Ja genau, so brauche ich es!!!!!" stöhne ich geil, da ich gerade erneut komme!!!!! Da greift er mir extrem feste in meine Archbacken und reißt sie mir extrem weit auseinander, während er mich weiter fickt!!!! "Oh mein Gott, stöhne ich geil auf, ja genau, so braucht es deine geile Schlampe!!!!!" Da lässt er sei wieder los, um mich nun weiter intensiv zu ficken, bis kurz darauf fast gemeinsam mit mir zu kommen wobei er mir die komplette Ladung in den Arsch spritzt. Er fickt mich dabei nun die ganze Zeit weiter, sodass ich noch einen weiteren Orgasmus bekomme. Als er seinen Schwanz nun aus meinem Arsch heraus zieht, ist es zum einen wie eine Befreiung, zum anderen vermisse ich das Gefühl fast schon wieder. Dann greift er mir von hinten in meine Haare und zieht mich so fordernd zur Seite, wo er mir schon seinen dicken Schwanz präsentiert, der komplett mit seinem Sperma bedeckt ist, welches er in meinem Arsch verteilt hat. Dann schiebt er meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes und meint nun:
"Komm du geile Schlampe jetzt lutsch und saug schön sauber, denn si kann ich ja jetzt nicht in den Laden rausgehen!!!!!" Ich habe gar keine Chance für eine Antwort denn da schiebt er mir seinen dicken Prügel auch schon in den Mund. Ich, schmecke nun überwiegend sein geiles Sperma, vermischt mit einem leichten Geschmack meines Analganges. Als ich ihn sauber gelutscht und gesaugt habe meint er nur: "Brave Schlampe, ich wusste das aus dir mal was ganz scharfes und geiles wird!!!! Beim nächsten mal spülst du deine geilen Arsch vorher, dann schmeckt es nicht ganz so bitter!!!! Ich muss jetzt nochmal für ungefähr eine Stunde was im Laden besprechen / regeln, wenn du so lange Zeit hast, dann kannst du gerne so hier warten. Wenn ich dann später wieder rein komme, will ich das meine geile Schlampe mit weit gespreizten Beinen und einer klitschnassen Fotze hier erwartet!!!!!" Ich schaue ihn an und meine dann geil: "Natürlich hat deine geile Schlampe noch so viel Zeit, vor allem wenn sie weiß, dass sie dann noch mal ordentlich gefickt wird!!!!
Und natürlich wird deine geile Schlampe deinen Wünschen gerne nachkommen!!!!!" Nachdem er nun in den Club zurückgegangen ist, suche ich erst einmal die Toilette auf, um ein wenig was von dem Sperma im Arsch heraus laufen zu lassen. Von den Spermaresten im Gesicht kann ich im Moment nicht viel entfernen, da dann mein Makeup verlaufen würde, also muss ich später so nach Hause, toll. Dann gehe ich wieder ins Büro und lege mich entspannt auf sein Ledersofa, wobei dieses Gefühl von dem kalten Leder auf meiner Haut ziemlich prickelnd ist. Zwischen durch streichele und massiere ich mir regelmäßig meine geile Muschi, sodass ich wirklich durchgängig feucht (geil) bleibe / bin. Als sich nach etwa einer knappen Stunde die Türe öffnet, schiebe ich ein Bein vom Sofa herunter, sodass ich ungeniert und breitbeinig mit leicht offener Muschi auf dem Sofa liege. Und ich habe Glück, kurz darauf steht er wirklich vor mir und schaut mich geil an: "Wow, genau so wollte ich es haben, meine geile Schlampe liegt hier auf dem Sofa, mit weit gespreizten Beinen, mir ihre geile und nasse Fotze präsentierend und willig sich von mir ficken zu lassen!!!!!" Dann öffnet er seine Hose, holt seinen geilen Schwanz heraus, nimmt meine Beine spreizt sie noch ein wenig weiter, um mir dann sein Riesenteil in meine gierige Lustgrotte zu rammen. Er fickt mich nun wie ein williges Stück Fleisch hemmungslos durch, wobei ich zweimal komme, bevor er seinen Schwanz heraus zieht und meint: "Los komm du geiles Luder, jetzt hol dir deinen Lohn ab!!!!!"
Er setzt sich nun neben mich aufs Sofa, während ich nun herum komme, mich neben ihn knie um seinen geilen Schwanz zu blasen. Während ich ihn nun intensiv lutsche und sauge, holt er meine geilen Brüste aus dem BH und massiert sie mir nun abwechselnd und geil dazu. Als er dann kommt und mir erneut eine unglaubliche Menge Sperma in den Mund spritzt, komme ich kurz darauf auch ein weiteres mal, ich lutsche und sauge ihm nun seinen Schwanz noch wunderbar sauber.
Dann sitze ich etwas später total entspannt, wunderbar gefickt und mit Sperma gefüttert neben ihm, um mich dann etwas später anzuziehen um mich wieder auf den Weg nach Hause zu machen. Als er meint: "Ich bestelle dir ein Taxi und ich muss sagen, du bist wirklich jeden Cent wert, den ich dir zahle!!!!!" Auf dem Weg zum Taxi, steckt mir die Bedienung noch ihre Karte zu (mit einem Augenzwinkern). Als ich dann zu Hause ankomme, schminke ich mich erst ab, dann stelle ich mich unter die Dusche, sodass auch die letzten Spermareste abgewaschen sind. Dann gehe ich total entspannt ins Bett und schlafe wunderbar durch, um mir am nächsten Morgen klar zu werden, das ich mich gestern das erste mal bewusst wie eine Nutte verkauft habe........es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es mir sehr viel Spaß bereitet hat, ich es auch ohne Kohle getan hätte, und es meinem Konto auf alle Fälle gut tut.
In den nächsten 5 Wochen bin ich an jedem ******freien Wochenende dort, in der Regel ohne meine Mädels, denn dann habe ich einfach mehr Zeit um mich von ihm vögeln zu lassen. Obwohl ich inzwischen einiges an Geld für Dessous ausgegeben habe, ist mein Konto endlich mal wieder im Plus. Mit der geilen Bedienung habe ich mich zwischendurch auch mal verabredet, aber das ist eine andere Geschichte, in der Sauna bin ich inzwischen auch zweimal im Monat, auch die Geschichte erzähle ich euch weiter.
Heiße Tage und Nächte Teil: 2
Inzwischen bin ich Stammgast in der Cocktailbar, gut in der Regel um mich vom Chef ordentlich durchficken zu lassen, aber manchmal trinke ich mir auch 2-3 Cocktails. Dies vor allem seit ich mit der einen Bedienung (Claudia) eine sehr heiße und intime Nacht verbracht habe. An einem weiteren freien Wochenende, habe ich mich erneut in der Bar, bzw. im Hinterzimmer mit meinem geilen Stecher verabredet. Kaum das ich dort ankomme nimmt er mich auch so richtig schön geil sowohl von hinten als auch halb liegend, wobei ich zweimal komme und er zum Schluss in meinem Mund. Ich lutsche und sauge ihm seinen geilen Schwanz wunderbar sauber und geil sauber, was ihm gut gefällt und mich sofort wieder geil werden lässt. Als ich dann entspannt auf dem Sofa sitze, nur noch meinen winzigen String, irgendwo neben meiner Spalte versteckt hängend, die Titten in dem wirklich reizvollen Spitzen BH verstaut, da schaut er mich so richtig geil an. Dann meint er zu mir: "Weißt du meine geile Schlampe, ich habe da zwei wirklich geile Ideen, zum einen habe ich gleich einen Fotografen hier, der mir für den neuen Flyer ein paar exklusive Fotos von dem Laden hier macht. Es wäre doch toll und geil, wenn er hinterher eine Serie mir dir geilen Schlampe von angezogen bis nackt machen würde!!!!!
Und dann habe ich mir in den letzten Tagen überlegt ob du nicht Stundenweise, vor allem an den Wochenenden, hier für Spezialevents arbeiten möchtest?!?!?!" Ich liege nun da auf dem Sofa, immer noch erregt nach dem letzten Fick und meine nun: "Also ich habe schon einige Fotosessions mitgemacht, aber nie bis ich nackt war......ich weiß nicht ob ich das kann?!?!?! und was sollen das für Spezialevents sein?????" Ich denke schon das du das schaffst, du bist doch eine durch und durch geile und hemmungslose Schlampe, warum willst du dann ein Problem haben dich vor einer Kamera auszuziehen?!?!?! Und die Spezialevents wären hier in diesen Räumlichkeiten, da halte ich in unregelmäßigen Abständen Besprechungen mit guten Partnern ab. Da könntest du in sexy Klamotten erst kellnern und wenn es sich später ergibt, mit dem einen oder anderen Sex haben, wobei die Jungs dafür natürlich bezahlen müssen!!!! Den Erlös daraus teilen wir uns natürlich!!!!!"
Ich bin total geschockt, er will mich hier als Nutte einstellen, wahrscheinlich damit einige seiner Kunden und / oder Lieferanten nicht zur Konkurrenz abwandern?!?!?! Ich schau ihn an und meine dann: "Also abgesehen das ich mich noch nie habe für Geld ficken lassen, ich noch nie auf die Idee gekommen bin quasi als Nutte zu arbeiten, bin ich ein wenig geschockt was du mir anträgst!!!!! Ich denke auch das es für den Job bestimmt bessere gibt als mich, ohne ihre Problemzonen und einigen Pfunden zu viel auf den Rippen!!!!!!" "Pass mal auf meine geile Schlampe, ich glaube seit ungefähr 7Wochen lässt du dich von mir für Geld ficken, also fällt dieses Argument schon mal aus!!!!!! Und warum hast du so ein Problem mit deinem geilen Körper???? Natürlich könnte ich eine von den Bohnenstangen da draußen fragen die würden sich um den Job prügeln, aber ich will dafür eine reife und vor allem geile Schlampe, die es einfach liebt mir ihrer Erotik zu spielen, aber vor allem die es liebt hemmungslos gefickt zu werden!!!!! Ich will einfach das am Ende des Abends alle so geil sind und nur noch eins wollen, meine geile Schlampe vögeln, dann war es ein guter Abend!!!!!" "Gib mir noch ein wenig Bedenkzeit, da du mich ja eigentlich in der Hand hast!!!! Eine Woche später und nach dem heißen zweiten Event in der Sauna war mir klar ich mach es, warum nicht 2-4mal im Monat ordentlichen Sex, dazu noch ein bisschen was an Geld auf dem Konto, als immer nur rote Zahlen!!!
Nachdem ich ihm aus dem Auto heraus schon meine Entscheidung mitgeteilt hatte, stimmten wir nun noch die Details abzustimmen, da meint er: "Ich wusste es du geile Schlampe, du bist so ein geiles Luder, ich freue mich jetzt schon auf unsere Geschäftsbeziehung!!!!!" "Wie wäre es denn mit kommenden Freitag???? Da hätte ich hier ein Meeting um 18:00 Uhr????" "Da könnte ich tatsächlich, meine ich nun geil!!! Hast du einen besonderen Klamottenwunsch?!?!?!" "Schlampe, du kannst alles tragen!!! Zieh dir was geiles, an sodass wir alle ein bisschen was von deinem heißen Körper sehen können!!!!!"
Oh mein Gott, auf was habe ich mich da nur eingelassen und so durchstöbere ich schonmal meinen Kleiderschrank und habe dann zwei Outfits zur Auswahl: 1) halterlose Strümpfe, einen kleinen halbtransparenten Slip, einen puschenden schwarzen Spitzen BH, einen kurzen schwarzen Rock und eine hautenge weiße Bluse 2) halterlose Strümpfe, einen kleinen halbtransparenten Slip, einen puschenden schwarzen Spitzen BH, einen kurzen schwarzen Rock und eine komplett transparente schwarze Bluse Als der Freitag da ist, entschließe ich mich spontan für die Variante 1, ich will ja nicht direkt am ersten Tag mit der Türe ins Haus fallen, und die Bluse sitzt wirklich hauteng und ich lasse die ersten 3 Knöpfe offen, sodass mein geiles Dekolleté auch schön zur Geltung kommt. Ich bin etwas früher da, damit ich mich noch ein wenig umschauen und orientieren kann, bevor seine Geschäftsfreunde kommen. Er schnallst nur mit der Zunge als er mich sieht, bei unserer Begrüßung greif er mir gewohnt geil und feste an meinen Arsch und meine Titten, wobei ich seinen Schwanz massiere. "Das wird ja mal ein geiler Abend, da bin ich mir ganz sicher!!!!! Ich wage mal eine Prognose, von den 6Mann die gleich kommen, werden dich mindestens 4 am Ende des Abends noch ficken!!!!" "Das glaubst du doch wohl selbst nicht, meine ich, es würde mir schon reichen, wenn du mich am Ende des Abends noch ordentlich durchficken würdest!!!!!"
Als wenn er mich extra besonders geil haben / halten will, fickt er mich vorher nicht, ich darf ihm noch nicht einmal einen blasen, sondern er zeigt mir nur die Teile des Ladens die ich noch nicht kenne aber heute Abend evtl. nutzen muss. Kurz bevor seine Gäste kommen, öffnet er mir noch einen weiteren Knopf an meiner Bluse, sodass nun auch die Ränder meines BHs und sehr viel von meinen dicken Brüsten zu sehen ist. Dann kommen die ersten Gäste, ich zeige mich von meiner besten Seite, bin freundlich, charmant, bringe die ersten Getränke. Nach und nach treffen dann alle ein, inzwischen kann ich gut damit umgehen das mir alle nur auf meine in dem Dekolleté wippenden Brüste schauen, oder aber auf meine langen Beine, bei denen man inzwischen deutlich die Ränder meiner halterlosen erkennen kann.
Nach etwa einer ¾ Stunde, ich serviere gerade eine weitere Runde Getränke, wobei mir natürlich abwechselnd alle auf und in mein Dekolleté schauen / starren. Da meint dann einer der Gäste zu meinem Chef: "Sag mal Alter, was muss ich auf den Tisch legen, damit deine geile Bedienung hier die nächste Runde nur in Unterwäsche bringt?!?!?" "500 €!!!!" lautet die Antwort, da liegen die 500 € schneller als ich gucken auf dem Tisch.
Als der nächste schon fragt: "Was kostets, wenn sie den Rest des Abends nackt serviert?!?!?" "1500 € ohne anfassen, 2.500 € mit anfassen!!!!!!" ich bin etwas irritiert und / oder entsetzt, da wird über mich verhandelt ohne das ich auch nur gefragt werde. Dann liegen auch schon die 1500 € auf dem Tisch und auf einen Blick meines Chefs hin, ziehe ich mich nun aus, um den Rest des Abends nur noch in den halterlosen und den 10cm Pumps zu servieren. Meine Nippel stehen inzwischen wie eine "1" und auch wenn es mir ein bisschen peinlich ist, ich bin rattenscharf und feucht. So serviere ich nun noch weitere 3-4 Runden, immer verfolgt von 7 geilen Augenpaaren, als mein Chef dann die fehlenden 1000 € auf den Tisch legt. Anschließend greift er mir auch demonstrativ als erstes an meine geilen Brüste, wobei ich sanft aufstöhne, vor allem da er mir kurz, aber heftig meine Nippel massiert. Es folgen noch 2 Runden Getränke, bei denen mir jeder an die Titten oder den Arsch greift, sodass ich so richtig geil werde / bin. Als 4 Mann von den sechsen noch 500 € drauflegen, um mich nun zu ficken, mit meinem Chef, sind wir nun zu fünft die nach nebenan gehen. Was nun folgt sind 2,5 Stunden pure Lust und Leidenschaft, erst ficken mich alle nacheinander ordentlich durch. Dann nehmen sie mich immer im 2er Pack, einer im Mund und der andere Wahlweise in meine geile Muschi oder in den nicht minder geilen Arsch. Dann muss ich mich in die Mitte knien und jetzt wichsen alle solange ihre geilen Schwänze bis sie mir all ihr Sperma ins Gesicht, in den Mund oder auf die Titten gespritzt haben. Gierig und geil lutsche ich nun alle Schwänze wieder schön sauber, bevor ich das meiste des Spermas mit den Fingern am Körper aufnehme und ablutsche. Anschließend darf ich mich so frisch gefickt wie ich nun bin, breitbeinig auf dem Sofa präsentieren, damit auch alle was von dem geilen An- und Einblick haben.
Dazu lutsche und wichse ich allen ihre Schwänze wieder schön an, bis sie alle wieder herrlich hart und steif sind. Nun werde ich von ihnen immer zu dritt gefickt, etwas was mit jeden mal das es mir geschieht mehr liebe und will, sie ficken mich wie ein rohes Stück einfach nur hemmungslos durch. Ich stöhne und schreie dazu, meine ungenierte Geilheit ungeniert heraus, ich fordere dabei immer mehr und bekomme mehr. Irgendwann legt man mich nun mit weit gespreizten Beinen auf einen Tisch, und nun fickt mich jeder solange in meine geile Muschi, bis er kommt. Irgendwann ist meine Lustgrotte randvoll und bevor der Boden versaut wird, fängt man das herauslaufende Sperma in einer Schüssel auf. Als dann auch der letzte mich vollgespritzt hat, holt einer mit 2-3 Fingern noch die Reste aus meiner Muschi heraus.
Nun darf ich mich wieder hinsetzen und das Spermagemisch aus der Schale langsam und genussvoll austrinken, was mir nichts ausmacht, im Gegenteil ich liebe den Geschmack von Sperma. Am Ende des Abends bekomme ich meinen ersten Hurenlohn, bin so was von befriedigt, als ich nach Hause fahre, ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, aber gefühlt bin ich etwa alle 10 Minuten gekommen, also 15-20mal.
Als ich das Geld am kommenden Tag auf mein Konto einzahle habe ich noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen, ich fühle zwar noch etwas schlapp und das Gefühl zwischen meinen Beinen kann ich nur schwer beschreiben, aber ich freue mich schon darauf in 14 Tagen Freitag und Samstag dort zu sein. Heiße Nächte Teil: 3
Auch in den nächsten Tagen stellte sich bei mir kein schlechtes Gewissen ein, ganz im Gegenteil ich freute mich immer noch auf den nächsten Einsatz, ich lies mir nur eine Entschuldigung für meine Freundinnen einfallen, warum wir dort nicht mehr hingehen können. Ansonsten vertrieb ich mir meine entspannten Abende mit Fernsehen und meinem Dildo, wobei ich mir inzwischen auch einen neuen, einen etwas Dickeren besorgt hatte.
In der kommenden Woche hatte ich nicht viel Zeit für irgendwelche Ausflüge oder Aktionen, da mich meine beiden k**s im vollen Umfang beschäftigten, sodass ich froh war am nächsten Wochenende wieder mal frei zu haben. Wobei frei relativ war, denn ich hatte bereits eine Einladung für Freitag und Samstag in die Bar, wo ich auch schon zugesagt hatte. Denn zum einen machte es mich verdammt geil, wieder hemmungslos gefickt zu werden, genau wie es mich schon geil machte, mich nur verdammt heiß und sexy zu präsentieren. Einen Teil des gerade verdienten Geldes hatte ich somit auch schon in geile "Arbeitskleidung" investiert. So gönnte ich mir seit langem mal wieder neue und verdammt sexy Unterwäsche und auch für oben drüber gönnte ich mir das eine oder andere heiße Teil.
Besonders stolz bin ich dabei auf einige wirklich geile Oberteile die sowohl meine geilen Brüste als den Rest des Oberkörpers perfekt zur Geltung bringen. Dazu habe ich einige kurze Röcke besorgt, besonders geil ist sowohl mein Latexminirock, der wirklich nur 5cm unter meiner heißen Muschi endet und mein Latexminishort, unter dem ich gar nicht tragen kann außer meiner nackten Haut. Der zieht sich derart geil zwischen meine Arschbacken und in meine Muschi hinein, dass ich in dem Moment quasi nackt zwischen ihnen stehen würde. Den lasse ich mir aber für die etwas wärmeren Monate, bzw. wenn ich mich hier richtig eingearbeitet habe, denn dazu gehört ein dazu passendes Latex Oberteil, welches wie eine zweite Haut über meinen geilen Brüsten sitzt. Schon beim Anprobieren, als ich den neuen Dildo gekauft habe, wurde ich schon so geil, dass ich es mir zu Hause erst einmal selberbesorgt habe.
Jetzt für den kommenden Freitag, habe ich mir erneut eine weiße Bluse bereitgelegt, dazu werde ich einen schwarzen kurzen Rock tragen, der etwa in der Mitte der Strumpfbänder endet. Darunter und dazu werde ich einen schwarzen Spitzen BH, einen Spitzenstring (den ersten seit etwa 5 Jahren wieder), halterlose Strümpfe und 10cm hohe Schuhe tragen. Pünktlich etwa 45 Minuten vor dem vereinbarten Termin bin ich dann vor Ort, geil - willig - und feucht. Ich genieße es nun noch ein wenig mit meinem Chef allein im Büro zu sein, wobei ich die Zeit vor allem dazu nutze ihm wunderbar einen zu blasen. So ist bei ihm der erste Druck raus, ich habe schonmal eine kleine Vorspeise bekommen, und bin immer noch geil und zu allem bereit. Gegen 19:00 Uhr kommen dann unsere Gäste (8 Mann), alle schauen mich geil an bzw. bewundern mich wobei ich jeden geilen und heißen Blick genieße, meine Nippel, inzwischen knallhart, drücken von innen gegen den BH und sind wohl auch schon leicht zu erkennen. Meine nasse Muschi, muss eigentlich 3m gegen den Wind riechen, so geil bin ich, aber ich spiele erst einmal die "brave" sexy Bedienung. Denn beim Verteilen der Getränke, schaut mir jeder entweder auf meine dicken Brüste, auf meinen geilen Arsch, oder auf die dann deutlich zusehenden Strümpfe und die nackten Beinansätze, oder auf alles nacheinander.
Irgendwann muss ich dann mal für ca. 30 Minuten raus, wahrscheinlich werden nun Geschäftsgeheimnisse ausgeplaudert, von denen ich nichts wissen darf / soll. So gehe ich hinaus in die Bar wo ich meine Freundin und Gespielin Karin treffe, wir knutschen ein wenig miteinander und spielen uns ein wenig an unseren Muschis herum, bis ich wieder hineindarf. Kaum das ich zurück bin, soll ich die nächste Runde Getränke bringen, allerdings soll ich vorher die Unterwäsche ausziehen. Es ist schon ziemlich geil, nun mit meinen frei wippenden Brüsten, den mehr als deutlich sichtbaren Nippeln und meiner nassen Muschi zwischen ihnen herum zu laufen. Auf dem Tisch liegen an der Stelle, die für mich reserviert ist, die ersten 500€, den Grund erfahre ich als ich das letzte Getränk serviert habe. Denn ich soll nun meine Bluse bis zum zweiten Knopf unterhalb meiner geilen Titten (Originalton) öffnen und so noch etwas bei ihnen bleiben. Dann soll ich wieder zur Bar gehen, die nächste Runde Getränke vorbereiten und wenn diese gewünscht werden, diese nur in meiner Unterwäsche servieren. Allein der Gedanke lässt mich noch geiler werden, dann öffne ich mein geilen Brüste nun perfekt "hängen", leicht nach unten und zur Seite, während meine geilen Nippel gierig durch den Stoff drücken.
Nach einigen Minuten gehe ich dann zur Bar, ziehe mich dort aus und meine Unterwäsche wieder an, wobei ich jetzt natürlich deutlich sehe / spüre, wie nass mein String ist und wie wenig er von meiner geilen Muschi verdeckt. Dafür habe ich nun wieder ein extremgeiles Dekolleté, während die Nippel durch den dünnen Spitzenstoff drücken. Etwa 10 Minuten später werde ich nun herübergerufen, ich nehme das Tablett, und gehe los, ich könnte schreien vor Geilheit, bei jedem abstellen des Getränkes muss ich mich nach vorne beugen, sodass meine dicken Brüste fast aus dem BH fallen. Gleichzeitig reibt dabei mein String in der Arschritze und in meiner feuchten Spalte, als ich dann das letzte Getränk serviert habe, wie immer bei meinem Chef, legt er 500€ in die Mitte und meint: "Los geh rauf auf den Tisch und zieh dich aus!!!!" Ich schau ihn kurz an, aber ich weis genau das er es so meint wie er es gesagt hat, und so steige ich auf den Tisch. Zu einer imaginären Musik bewege ich mich nun langsam, um dann als erstes meinen BH auszuziehen. Nun präsentiere ich ihnen einen Moment meine geilen Brüste bevor ich beginne mir meinen nassen String, ein wenig eingerollt durch die feuchte Spalte zuziehen, bevor ich ihn dann ebenfalls ausziehe. Nun können sie mich noch einen Moment nackt dort oben betrachten, bevor ich wieder herunter steige wobei mich alle geil anstarren. "So und die nächsten Runden bringst du uns nun gewohnt lässig nackt herein!!!!" meint mein Chef dann.
Oh man, nun stehe ich hier nackt hinter meiner Theke und warte auf den nächsten Einsatz, wohl wissend, dass mich nun alle besonders geil anstarren werden, da ich sie ja komplett nackt bedienen werde. Mir wird allein bei dem Gedanken daran immer heißer und da kommt dann auch schon das Kommando für die nächste Runde. Als ich in die Nähe des Tisches komme sehe ich schon von weitem, dass dort weitere Scheine liegen und gleichzeitig schauen mich 3 Gäste besonders geil an. So komme ich nun langsam näher, als mein Chef mir kurz mitteilt, wer das Geld dazu gelegt hat um mich nun anzufassen, sollte einer der drei seine Finger in mich hinein stecken, solle ich ihm zu nicken, denn dann müsse er nachzahlen!!!!
Die drei kosten es nun natürlich aus, sie massieren mir meine dicken und empfindlichen Brüste, streicheln mir an den Innenseiten meiner Beine entlang, was mich alles nur noch geiler werden lässt. Wenn es nach mir gehen würde, dann könnten wir nun langsam zum ficken, über gehen, denn ich habe das Gefühl, das mir mein Muschisaft an den Beinen herunterläuft. Nachdem ich nun alles serviert habe, gehe ich wieder zur Bar zurück, um dort auf weitere Anweisungen zu warten. Als ich bei dem nächsten Zuruf mit der entsprechenden Lieferung am Tisch ankomme, schauen mich auf einmal alle sehr seltsam, aber vor allem geil an, da meint mein Chef auch schon: "Ich habe die Kohle schonmal gerecht aufgeteilt, denn heute Abend wird es richtig gut für dich, denn alle haben ihren Obolus gezahlt und somit werden wir dich nun alle wunderbar durchficken!!!!"
Mir wird ganz warm ums Herz 9 Männer, die mich nun alle vögeln wollen, das ist schon fast ein Luxusproblem, und dann räumt man auch schon eine Schneise auf dem Tisch frei, um mich darauf zu legen. 2 Mann, halten nun meine Beine so, dass sie wunderbar gespreizt sind, und dann schiebt der erste mir auch schon seinen Schwanz in meine extremfeuchte Muschi hinein. Gierig und geil fickt er mich nun zu 2 wunderbaren Orgasmen, bis er den nächsten heranlässt. So geht es nun weiter bis mich alle einmal gefickt haben und ich noch 5mal gekommen bin. "Das ist wirklich eine extremgeile und herrlich z fickende Schlampe!!!!!" hör ich einen zu meinem Chef sagend. "Habe ich euch doch eben gesagt, passt erst einmal auf wie die abgeht, wenn wir sie gleich wunderbar in den Arsch ficken, bzw. zu zweit, oder dritt rannehmen!!!!!!"
Meine Beine sind immer noch weit gespreizt, sodass jeder von ihnen einen wunderbaren Blick in und auf meine geile Muschi hat, als dann einer meint: "Komm lass sie heruntersteigen, ich will das sie uns nun unsere Schwänze bläst, bis wir kommen!!!!" "Oh ja das ist eine gute Idee, meint der Rest im Chor!!!!" Man hilft mir nun vom Tisch herunter, sodass ich mich in die Mitte knien kann, als der erste mir auch schon seinen Schwanz in den Mund schob. Gierig saugte und lutschte ich an ihm, während er mich wunderbar in den Mund fickte, als er dann kam, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund heraus, um mir nun sein Sperma ins Gesicht und auf meine Brüste zu spritzen. Anschließend durfte ich ihm seinen Schwanz dann schön sauber lutschen und saugen, als er dann Platz für den nächsten machte, konnte ich direkt weiter machen. Diesmal konnte ich alles bestimmen und so lies ich ihn dann auch in meinem Mund kommen und genoss es die ganze Portion Genussvoll herunterzuschlucken. Die anderen kamen nun nach und nach alle dran, sodass ich insgesamt 4 Portionen komplett schlucken konnte und die vier anderen nun auf meinen Brüsten und in meinem Gesicht und den Haaren lagerten. Ganz langsam lutschte und ich mir die Reste nun von den Fingern ab, nachdem ich es mit ihnen aufgenommen hatte, meine Brüste reinigten sie anschließend noch besonders, bevor sie mich erneut auf den Tisch legten, natürlich wieder mit extremweit gespreizten Beinen. Es machte mir aber nichts mehr aus, mich derart obszön und offen vor ihnen zu präsentieren, ganz im Gegenteil, es machte mich noch ein wenig mehr an. Nachdem sie nun eine ganze Zeit dort gestanden hatten, um mich zu betrachten, ihre geilen Kommentare über mich und meinen geilen Körper, aber vor allem über meine frisch gefickte Muschi, von ihnen nur geile Fotze genannt, gemacht hatten, begannen sie damit mich ausgiebig zu streicheln.
Sie streichelten und massierten mir meine geilen Brüste, was ich unglaublich genoss, bis ich erneut kam, dann kümmerten sie sich zusätzlich um meine geile Muschi. Sie massierten sie, schoben mir immer wieder 2-3 Finger hinein, massierten mir meinen Kitzler und immer wieder auch mein Poloch. Ich wurde dabei immer geiler und feuchter, vergaß komplett wo ich mich hier befand, dabei bot ich mich ihnen immer schamloser an. Irgendwann hielt man mir meine Hände hinterm Kopf fest, nun öffneten sie mir meine geile Muschi immer weiter, der sanfte Spannungsschmerz, lies mich immer geiler stöhnen und mich winden. Dazu hörte ich die Kommentare über meine extremgeile Fotze, was mich inzwischen auch ziemlich anmachte, dieses Gefühl ihnen vollkommen ausgeliefert zu sein und eben als Nutte behandelt zu werden. Man massierte mir weiter meine dicken äußeren Schamlippen, meine inneren Schamlippen, meinen nun deutlich sichtbaren und schön geschwollenen Kitzler. Zusätzlich fickte man mich die ganze Zeit mit mindestens 3 Fingern, in meiner Muschi und mit zweien im Arsch, sodass ich weitere zweimal kam. Es war der Wahnsinn ich lag hier nackt, mit weit aufgerissener Muschi auf dem Tisch, man massierte mir meine dicken und empfindlichen Brüste, meine weit aufgerissene Muschi und ich genoss es. Dann meinte ich geil: "Los kommt her und fickt eure geile Schlampe endlich wieder ordentlich durch!!!!! Ich brauche eure geilen Schwänze dringend wieder in mir, fickt mich einfach durch egal wie und wohin, meine geilen Ficköffnungen stehen euch uneingeschränkt zur Verfügung!!!!!!" Die neun schauten mich nun fasziniert an, klopften meinem Chef und Zuhälter anerkennend auf die Schultern und dann meinte er: "Genau das wirst du geile Schlampe nun bekommen!!!!!!"
Man half mir nun vom Tisch herunter, führte mich jetzt zum Sofa, wo schon der erste mit hochaufgerichtetem Schwanz lag, sanft kniete ich mich über ihn, sodass sein Schwanz in meiner geilen Muschi verschwand. Die restlichen geilen Kerle verteilten sich nun um mich herum, um mich nun abwechselnd in Mund und Arsch zu ficken. Ich kam etwa 8mal, war vollkommen von Sinnen, als man mir erneut heraufhalf, mit leicht gespreizten Beinen führte man mich nun wieder zum Tisch, wo ich mich erneut mit schön weit gespreizten Beinen hinlegte. Nun kamen erneut alle zu mir, 2 Mann spreizten mir erneut meine Beine schön weit und dann fickte der erste mich, bis ich zweimal und er dann auch in meiner Muschi kam. Dann kam der nächste nach vorne, und von hinten hörte ich nur: "Los komm fick die geile Schlampe so richtig schön durch und spritz sie auch voll!!!!! Wir wollen mal sehen wieviel Sperma in die geile Fotze passt, bis sie anfängt auszulaufen!!!!" Mir war das vollkommen egal, ich war so was von geil, kam gerade erneut als der nächste in mir kam und mir seine Portion schön tief in meine Muschi zu spritzen. Kaum das er fertig war, kam auch schon der nächste dran, auch er vögelte mich nun hemmungslos in meine schon herrlich vollgespritzte Muschi, sodass sicher schon die ersten Teile wieder herausliefen. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste war, das unter mir eine Schale stand, die genau das alles auffing. Nach und nach kamen nun alle dran, und fickten mich in meine, nun noch nasseren Muschi spritzen mich voll und ließen den nächsten ran. Ich kam insgesamt 10-12mal, war dadurch unglaublich geil geworden, und blieb nun noch einen Moment so liegen, damit alle meine geile, frisch gefickte und nun auch richtig schön vollgespritzte Muschi, bewundern können.
"Was für eine geile Fotze und was für eine geile Schlampe!!!!!" meint nun einer der Gäste und dann zu meinem Chef: "Wann immer sie hier ist und für dich arbeitet, bin ich auch da, um sie zu ficken!!!!!" Als ich mich nun auf die Kante des Tisches setze, sehe ich auch die Schüssel am Boden stehen, in der doch so einiges ihres Spermas gelandet ist. "Komm hock dich mal schön breitbeinig über sie, damit auch der Rest unseres kostbaren Spermas, aus dir herauslaufen kann!!!!!" ich komme seinem Wunsch dann nach und tatsächlich läuft noch etwas aus meiner Muschi heraus. Als die letzten Tropfen heraus sind, darf ich mich, ziemlich erschöpft, aufs Sofa setzen. Dann kommen sie mit der Schale zu mir, schütten noch etwas Sekt hinein, rühren es um und dann bekomme ich einen Strohhalm, um die Schale auszusaugen. Einen kleinen Moment stutze ich, doch dann bekamen sie ihre Show und ich meinen Cocktail der besonderen Art, ich lehnte mich zurück, spreizte meine Beine schön weit, damit sie noch einmal meine geile Muschi betrachten konnten. Dann begann ich ganz entspannt und langsam den geilen Spermacocktail auszusaugen, es schmeckte herrlich und ich genoss es die Schale ganz langsam auszuschlürfen. Als ich damit fertig war, leckte ich sie noch komplett aus, sodass ich wirklich nichts zurück ließ, bevor ich sie neben mich stellte, es nun in vollen Zügen genoss wie mich weiter alle geil anschauten / anstarrten, bevor ich geil meinte: "Ich hoffe das es euch mit eurer geilen Schlampe gefallen hat und es würde mich freuen wenn ich den einen oder anderen von euch bald mal wieder sehen, bzw. in einer meiner geilen Ficköffnungen spüren würde!!!!!"
"Dich geile Schlampe werden wir mit Sicherheit noch häufiger durchficken, meint nun einer der Gäste, so was Geiles und Hemmungsloses, hat unser Kumpel hier noch nie angeschleppt!!!!! Du bist wirklich jeden einzelnen Euro wert den wir in dich investiert haben!!!!!" Ich bleibe noch einen Moment so offen und ungeniert sitzen, bevor ich mir zumindest meine Oberbekleidung wieder anziehe, mein Geld einstecke und totalentspannt nach Hause fahre.
Dort öffne ich mir noch eine Flasche, denn um nun schlafen zu gehen bin ich noch viel aufgekratzt. An meinem zweiten Abend als Hobbyhure, habe ich mich einfach nur gehen gelassen, habe mich hemmungslos benutzen lassen, habe das ganze auch noch genossen wie schon lange keinen Sex mehr. Als ich das Geld zähle, halte ich 3900 € in den Händen, ich denke mir nur, was für ein perfekter Abend.
Keine 45 Minuten später erhalte ich eine SMS von meinem Chef: "Kannst du ausnahmsweise Sonntag nochmal??? Habe, eine extrem wichtige Sitzung mit 8-10 Kunden, es beginnt auch schon um 16:00 Uhr!! Wäre super 2 von ihnen waren heute schon da!!!!!" Ich überlege einen Moment, denn Sonntag ausgiebig vögeln und Montag ins Büro, das wird hart, aber ist machbar, da es hoffentlich nicht zu spät wird. Und so schreibe ich ihm zurück: "Wird zwar anstrengend, aber ich werde da sein!!! Hast du einen besonderen Bekleidungswunsch?!?!" Keine 2 Minuten später schreibt er zurück: "Du bist die beste und geilste Schlampe, die ich kenne!!!! Mach so wie heute oder noch etwas geiler, ganz wie du willst!!!!!" e Bluse, sodass meine
Heiße Nächte Teil: 4
Am Samstag bleibe ich erstmal schön lange im Bett um ganz entspannt in den Tag zu starten, mit einem leckeren Frühstück, das ich nur für mich mache. Nachdem ich einige Dinge für die kommende Woche noch eingekauft habe, lege ich mich nackt aufs Sofa, döse und lese noch ein bisschen und schaue dabei ein wenig in den Fernseher. Irgendwann am Nachmittag klingelt es bei mir, ich kann am Fenster niemand erkennen und so ziehe ich meinen Bademantel über, um nachzusehen wer mich nun stört. Kurz darauf steht dann eine Freundin vor meiner Türe und lächelt mich freundlich an, schaut an mir herunter und meint: "Ich wollte eigentlich mit dir auf die Piste, aber du sieht eher nach Sofa und Fernsehabend aus?!?!?!?!" Ich stutze kurz, da sie ziemlich fein herausgeputzt ist und antworte dann: "Also, wenn ich ehrlich bin, dann bin ich heute wirklich eher für Sofa und Fernsehen.........!" Wunderbar, dann lass es uns gemütlich machen, meint locker zu mir, als sie hereinkommt und ihre hohen Schuhe in die Ecke feuert. Sie folgt mir ins Wohnzimmer wo wir es uns nun gemütlich machen, um dabei gemütlich ein Glas Wein zu trinken, wobei es im Laufe des Abends jedoch nicht bleibt. Während wir so sitzen und quatschen, merke ich nicht das mittlerweile eine meiner Brüste fast komplett zu sehen ist, aber bei meiner Freundin ziemlich viel ihres Strings??? zu sehen ist. Etwas später bestellen wir uns dann Pizza und Nudeln zum Abendessen, als der Typ gegangen ist, meint sie dann zu mir: "Hast du nicht ein lässiges Shirt von dir, was ich anziehen kann???? Ich finde mich so ein bisschen overstylt!!!!" ich gehe mit ihr ins Schlafzimmer, suche ein Shirt von mir heraus und gehen dann wieder ins Wohnzimmer, um alles vorzubereiten. Als sie zurückkommt, bin ich mir sicher, dass sie zumindest keinen BH mehr trägt, denn zum einen bewegen sich ihre dicken Brüste wunderbar unter dem Shirt und ihre harten Nippel stechen deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff. Ich zog mir nun auch nur ein etwas längeres Shirt an, nicht darauf achtend das, je nachdem wie ich saß, man geile Muschi ziemlich gut sehen konnte. So aßen wir unser Abendessen, dabei spürte und sah ich wie sich meine Nippel immer intensiver durch den Stoff drückten, da ich auch immer geiler wurde. Bei meiner Freundin sah es nicht viel anders aus, auch ihre, zugegeben etwas dickeren Nippel, drückten sich immer intensiver durch den dünnen Stoff des Shirts.
Da bemerkte ich auch dass sie schon etwas länger auf meine dicke Muschi geschaut haben musste, denn so wie ich saß, war sie anscheinend sehr gut zu sehen. Was mir nun auffiel war, dass sie nun im Schneidersitz, neben / vor mir saß, sodass ich nun ihre dicke Muschi ebenfalls gut sehen konnte. Was mir nun sofort auffiel, im Gegensatz zu meiner Muschi, ihre äußeren Schamlippen waren etwas schmaler, dafür aber wohl etwas dicker und ihre inneren Schamlippen waren viel dicker und extremgroß. Denn sie quollen mindestens 2-3 cm aus ihrer breiten Spalte heraus, um am Ende ganz leicht offen zu stehen, anscheinend gefiel es ihr sich so zu zeigen. So beschloss auch ich mich noch etwas lässiger hinzusetzen, damit sie einen noch besseren Blick auf meine Muschi hatte, die inzwischen sicher auch schön feucht glänzen müsste. Nachdem wir so eine Zeitlang gesessen hatten, uns dabei gegenseitig angeschaut hatten, näherten wir uns langsam, um uns dann erst sanft und zart und dann immer intensiver zu küssen. Ich wurde dabei immer geiler, und atmete schon immer intensiver, wie meine gegenüber auch, irgendwann griffen wir uns fast zeitgleich an unsere geilen Brüste, um uns zu streicheln. Das fühlt sich richtig gut an, nach einer sehr kurzen Zeit stöhnen wir beide erst leise und leicht, dann langsam immer intensiver und plötzlich spüre ich ihre Finger an meiner feuchten Muschi. Ich stöhne etwas intensiver dabei und dann schiebt sie mir 2 Finger sanft in meine heiße Muschi hinein, wodurch ich noch etwas geiler stöhne. Die ganze Zeit über küssen wir uns dabei intensiv weiter, als sie mich nun wunderbar fickt mit ihren Fingern, mache ich mich auf den Weg auch ihre geile Muschi zu erforschen. So befinden sich meine Finger kurze Zeit später erst an und dann in ihrer geilen Muschi, kaum dass ich sie 3-5mal sanft mit den Fingern gefickt habe, kommt sie auch schon. Kurz darauf lösen wir unsere Lippen und dann legt sie sich entspannt zurück, spreizt ihre Beine schön weit und meint nun geil: "Komm Süße, jetzt befriedige mich weiter so schön geil wie du es eben begonnen hast!!!!!" Während ich mich nun auf den Weg zu ihrem heißen Körper mache, zieht sie ihr Shirt aus, und so liegt sie nun komplett nackt, mit weit gespreizten Beinen und knallharten und knallrot leuchtenden Nippeln, vor mir. Ihre geilen Brüste hängen dabei leicht zur Seite und ein wenig nach unten, was aber richtig gut aussieht, auch wenn sie etwas weiter als meine herunterhängen. Ich ziehe mein Shirt nun auch langsam aus, sodass wir uns nun beide kom intensiv und etwas länger machen.
Dann komme ich langsam näher, lege mich ganz vorsichtig auf ihren Körper, dabei reibe ich mit meinen geilen Brüsten und den harten Nippeln über ihre geilen Brüste und die ebenso harten Nippel. Dabei / dazu küssen wir uns nun wieder intensiv und geil, bis ich nun anfange ihre geilen Brüste zu massieren und zu streicheln. Sie stöhnt wunderbar und geil dazu, was dazu führt das ich meine Bemühungen und Streicheleinheiten noch verstärke. Da ich ihre geilen Brüste und Nippel, nun immer intensiver und geiler massiere, stöhnt sie immer intensiver, bis sie dann vollkommen überraschend kommt. Inzwischen massiert und streichelt sie meine dicken Titten und die harten Nippel ebenfalls und das ist ja meine erotische Nutzfläche ersten Grades. Ich liege in ihren Armen, drehe mich so dass sie mich wunderbar verwöhnen kann, und genieße stöhnend. "Oh ja, das ist geil stöhne ich nun, komm lutsch und saug mir meine geilen Nippel noch dazu!!!!!" Das lässt sie natürlich nicht zweimal sagen und so liege ich genießend und stöhnend in ihren Armen, bis ich ebenfalls komme. Das war mal ein geiles Erlebnis, was bei uns beiden nun die Lust auf uns nur noch gesteigert hat, wir liegen nun uns in den Armen haltend, sodass wir uns gegenseitig unsere Hintern massieren können. Dabei bin ich die erste die immer wieder mal an ihren Schamlippen reibt, die wunderbar feucht und heiß sind. Kurz darauf lege ich mich nun so hin, dass ich besser an ihre heiße Muschi komme, ich massiere sie nun sanft und feste mit meiner Hand, vor allem ihre dicken Schamlippen. Um ihr etwas später zwei Finger in ihre heiße und verdammt feuchte Muschi zu schieben, sie protestiert nicht und so beginne ich langsam damit sie zu ficken. Sie stöhnt langsam immer intensiver dabei, legt sich nun sogar langsam auf den Rücken, um ihre Beine besser spreizen zu können. So kann ich sie noch besser befriedigen, was sie immer mehr genießt um dann laut stöhnend das nächste mal zu kommen, als ich den dritten Finger in ihre geile Muschi schiebe. "Oh ja, mach weiter damit stöhnt sie geil, das ist gut!!!!!!" Ich befriedige sie nun weiter, indem ich meine Finger immer wieder schön tief in ihre nasse Muschi schiebe, dabei werde ich selbst auch immer geiler. Wenig später knie ich zwischen ihren weit gespreizten Beinen, lecke und lutsche nun ihren dick geschwollenen Kitzler, bis sie erneut kommt, sanft schiebt die mich nun beiseite, da sie eine kleine Pause benötigt. So liegen wir nun eng umschlungen und nackt auf dem Sofa, genießen die Körperliche Nähe und ein Glas Wein.
Da wir beide immer noch relativ geil sind, beschließen wir nun ins Schlafzimmer umzuziehen, wo wir im Bett nun mit unseren Zärtlichkeiten weitermachen. Wir streicheln uns, massieren uns gegenseitig unsere geilen Brüste, ficken uns mit unseren Fingern immer wieder in unseren feuchten Muschis, sodass wir beide noch je 3mal kommen. Später schlafen wir eng umschlungen ein, bis wir am Morgen aufwachen und da weitermachen wo wir abends aufgehört haben, sodass wir frisch befriedigt und immer noch geil am Frühstückstisch sitzen. Dort beschließen wir auch, dass wir so einen geilen Mädels Abend häufiger machen werden und wir werden beide in der kommenden Woche mal in einen Sexshop gehen, um uns noch ein bisschen Spielzeug zu besorgen, damit wir die Abende noch heißer gestalten können. Nach dem Frühstück verabschiedet meine Freundin sich wieder und so kann ich mich in Ruhe auf den Abend vorbereiten, gemütlich duschen, mich komplett rasieren, "spülen" und noch ein wenig entspannen und schlafen, bis ich mich dann um 14:00 Uhr fertig mache, damit ich pünktlich vor Ort bin. Heute ziehe ich einen geilen Spitzen BH an, der so gut wie nichts von meinen geilen Titten verbirgt, dazu einen Spitzen Minitanga, der meine geile und breite Muschi, zu max. 50% bedeckt und halterlose Strümpfe. Darüber eine ziemlich Transparente Bluse und einen sehr kurzen Wickelrock, dass ganze mit 10cm hohen Schuhen. Als ich dann gegen 15:30 Uhr bei ihm ankomme, begrüßt er mich geil und intensiv und meint dabei das ich verdammt geil aussähe, meint dann allerdings das ich heute komplett ohne Unterwäsche auflaufen solle. Gegen 16:00 Uhr kommen dann die Gäste / Geschäftsfreunde und ich halte mich Verabredungsgemäß im Hintergrund.
Es ist schon ein wenig komisch, dass ich direkt quasi nackt auflaufen werde, denn meine Bluse verbirgt nicht so viel von meinen dicken Brüsten und meine harten Nippel sind unter der Bluse auch wunderbar zu sehen. Kurze Zeit später kommt mein Chef mit einem Zettel, auf dem die erste Runde Getränke stehen, die ich nun fertig mache. Als ich damit zum Tisch komme, starren mich alle geil und gierig an, als mein Chef dann meint: "Also für dich zur Info, es ist ausgemacht, dass wenn jemand es wünscht, du ihm auch deine geile Fotze präsentierst, da wir deine geilen Titten auch schon sehen!!! Armin, das ist der mir gegenüber, will als erstes deine geile Fotze richtig sehen und dann von dir einen geblasen bekommen!!!!" Ich wundere mich zwar etwas über das Tempo, dass heute angeschlagen wird, aber warum nicht, immerhin bin ich vor allem dafür hier. So stelle ich jedem sein Getränk aufreizend und langsam hin, zwei wollen mir schonmal unter den Rock schauen, was auch okay ist und ich auch gerne zulasse. Dann bin ich bei Armin, er schaut mich besonders geil und herausfordernd an und meint dann auch: "So komm du geile Schlampe, jetzt zeig mir erst deine geile Fotze und dann zeige / beweise mir das du wirklich so geil blasen kannst, wie dein Chef behauptet!!!!!" Ich stelle mich nun schön breitbeinig vor ihm hin, schiebe ganz langsam meinen Rock hoch, bis er meine geile Muschi in ganzer Pracht und Ausdehnung sehen kann. Dann nehme ich beide Hände und ziehe sie mir so richtig schön weit auseinander, sodass er nun wunderbar alle Details sehen und erkennen kann. "Sehr schön und sehr geil, jetzt dreh dich mal herum, damit ich mir ein Bild machen kann wie geil dein Arsch und deine Fotze von hinten aussehen!!!!!" Ich lächle ihn geil an, drehe mich ganz langsam herum, stelle mich erneut schön breitbeinig und nach vorne gebeugt hin, sodass nun alle anderen meine geilen Brüste wunderbar präsentiert bekommen. Dann nehme ich erneut meine Hände, und ziehe meine Arschbacken so weit auseinander, das er nun sowohl mein geiles und nach Schwänzen gierendes Arschloch als auch meine offene Muschi sehen kann. Nachdem er dies nun einige Zeit genaustens betrachtet hat, meint er fordernd: "So und jetzt komm her und blase mir einen!!!!!" Langsam drehe ich mich nun herum, er steht nun vor mir und ich öffne ihm langsam und geil seine Hose, um sie mit seinem Short herunterzuziehen. Dann springt er heraus, sein gewaltiger Schwanz, mindestens 3cm dick und gut 20-25cm lang, im ersten Moment kann ich nur staunen. Im Anschluss daran werde ich richtig geil und feucht, bei dem Gedanken, dass er sich später in mir austoben wird. Ganz langsam beuge ich mich zu ihm herunter, um nun seinen geilen Schwanz zu lecken, dann seine Eichel zu lutschen und zu saugen, bevor ihn ganz langsam und lutschend und leckend in den Mund schiebe. Das so wie ich nun stehe, sicher alle anderen um mich herumstehen und mir auf meinen Arsch und meine geile Muschi sehen können, ist mir ziemlich egal. Denn ich beginne nun damit diesen geilen Schwanz intensiv zu lutschen und zu saugen, wobei ich mit meinem Mund immer schneller und intensiver an ihm auf und abgleite. Gerade als ich selbst immer geiler werde, spüre ich wie ein anderer mir seinen Schwanz in meine geile Muschi schiebt, und damit beginnt mich intensiv von hinten zu ficken. In dem Moment denke ich mir nur, dass es heute wohl weniger ums Geschäft, als ums Ficken geht und stelle ich mich darauf ein die nächsten Stunden ausgiebig gefickt zu werden. Genau so wird es auch kommen, hätte ich vorher mal richtig hingeschaut, dann hätte ich auch schon den Haufen Geld auf dem Tisch liegen gesehen. Kurz nachdem ich nun das erst mal gekommen bin, kommt Armin, in meinem Mund, es ist eine Explosion und ein "Vulkanausbruch" in einem.
Noch nie hat ein Mann mir eine derartig große Menge Sperma auf einmal in den Mund gespritzt und nachdem ich die erfolgreich geschluckt hatte, pumpt er munter weiter sein Sperma in meinen Mund hinein. Ich schlucke immer weiter, so was Geiles hatte ich noch nie, während der nächste gerade meine Muschi bearbeitet und ich ein weiteres mal komme. Irgendwann hört er auf zu pumpen und ich kann ihm seinen Schwanz sauber lutschen und saugen und lutschen. Dabei stelle ich mir vor was passieren würde, wenn er in meiner sicher nicht kleinen Lustgrotte käme?!?!?! Ich würde wahrscheinlich auslaufen und das wäre die reine Verschwendung, als ich dann fertig bin mit seinem Schwanz und mich nun ganz aufs ficken konzentrieren kann, da meint er zu mir: "Du bisst wirklich eine verdammt geile und vor allem vollkommen hemmungslose Schlampe, ich weiß jetzt auch warum er dich ausgewählt hat, hier als seine Hausschlampe zu arbeiten!!!!!!! Es war die beste Wahl, die er treffen konnte und ich freu mich jetzt schon drauf dich gleich ordentlich in deine geile Fotze und deinen geilen Arsch zu ficken!!!!!" "Da freue ich mich auch schon drauf!!!!" meine ich nun geil zu ihm.
Dann geht es richtig los, nun werde ich hemmungslos immer schön von hinten gefickt, das einzige was mir ein bisschen fehlt, das mich einer in meinen geilen Arsch fickt. Den meisten blase ich anschließend noch so lange ihren Schwanz bis sie kommen und mir ihr Sperma spendieren, sodass ich auch richtig was davon habe. Doch dann kommt mein Chef an die Reihe, meine geile Muschi ist nun schon wunderbar gedehnt und ordentlich gefickt worden, als er mir seinen geilen Schwanz hinein hämmert. Ohne die kleinste Rücksichtnahme fickt er mich nun zu 2 herrlichen Orgasmen, bevor er seinen Schwanz herauszieht, um ihn mir nun endlich in meinen geilen Arsch zu schieben. Ich stöhne dabei geil und laut auf und genieße es wie er ihn immer tiefer in meinen Anus hineintreibt, bis er bis zum Anschlag drinsteckt. Wir genießen nun beide dieses geile Gefühl und dann beginnt er mich herrlich in den Arsch zu ficken, ich genieße, stöhne und schreie auch meine Geilheit ungeniert heraus, und komme noch dreimal. Dann zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch heraus, kommt zu mir nach vorne, greift mir in meine Haare und schiebt mir seinen Schwanz ungeniert in den Mund, um mich nun in diesen zu ficken. Während ich ihn dabei intensiv lutsche und sauge, spüre ich wie der nächste Schwanz sich den Weg in meine Muschi sucht, und es muss der dicke Schwanz von Armin sein. Was für ein geiles Gefühl, er füllt mich wunderbar aus, ich stöhne laut und geil auf, um es nun zu genießen wie er mich hemmungslos fickt, ich schon zweimal gekommen bin, als mein Chef nun ebenfalls kommt.
Genau in dem Moment schiebt er mir sein Riesenteil in meinen Arsch, ich stöhne geil auf, mit vollem Mund, denn genau da kommt mein Chef und ich habe den Mund so richtig voll. Ich schlucke gierig die ganze Portion herunter, stöhne dabei weiter, schlucke weiter, und brülle dann laut und geil: "Oh ja, komm fick eure geile Schlampe weiter so geil in den Arsch!!! Wenn du willst kannst du mir auch den Arsch vollspritzen!!!!!" Dann lutsche und sauge ich meinem Chef den Schwanz wunderbar sauber, als Armin meint: "Pass auf du geile Schlampe, ich werde dich solange in deinen geilen Arsch ficken, bis kurz bevor ich komme, und dann werde ich dir mein geiles Sperma in dein geiles Gesicht und in dein Schlampenmaul spritzen!!!!!!" Genau das macht er nun, er fickt mich zu 3 wunderbaren und intensiven Orgasmen, dann kommt er zu mir nach vorne, ich öffne schon gierig meinen Mund. Dann steht er vor mir, schaut mich geil an und wichst seinen Schwanz dabei, dann kommt er und die erste Portion klatscht mir mitten ins Gesicht, Augen Haare, alles verklebt, die zweit Portion, schafft es zumindest in Teilen in meinen Mund. Dann kommt er etwas näher und nun wichst er seinen Schwanz weiter, aber so dass nun alles in meinem Mund landet. Anschließend lutsche und sauge ich ihm seinen geilen Schwanz wunderbar sauber, um mir dann die Reste aus dem Gesicht zu wischen und sie von den Fingern abzulecken und zu lutschen.
Nun ist der Reigen eröffnet, und man fickt mich weiter am Tisch stehend ordentlich von hinten durch, die geilen Kerle nehmen mich wie sie wollen. Immer schön abwechselnd in Arsch und Muschi, ich stütze mich so gut es geht ab, meine geilen Brüste reiben mit der Bluse immer intensiv über den Tisch, sodass ich insgesamt noch 5mal komme. Dann führt man mich in die Mitte und nun kommen alle, die noch nicht gekommen sind, oder aber schon wieder können zu mir, um sich einen blasen zu lassen, oder aber mich in den Mund zu ficken, bis sie kommen. Gierig und geil bediene ich jeden Schwanz und genieße jede Portion ihres geilen Spermas, und am Ende lutsche und sauge ich jeden Schwanz noch wunderbar sauber. Nun ist es Zeit für eine weitere Runde Getränke, die ich dann schonmal komplett nackt serviere und mit den Getränken gehen wir dann zu dem großen Sofa herüber. Meine erste Aufgabe ist es nun alle Schwänze wieder so lange zu blasen, bis sie wieder richtig gut Stehen und dann nimmt man mich aufs Sofa herauf, um mich nun in alle drei Öffnungen gleichzeitig zu ficken. Als erstes knie ich über einem der geilen Kerle, dessen Schwanz wunderbar schnell in meine nasse Muschi gleitet, der nächste schiebt mir seinen Schwanz, unter meinem geilen Stöhnen, in den Arsch, bevor ein dritter mir nun seinen Schwanz in den Mund schiebt. So ficken sie mich nun vor allem in meinen Arsch und den Mund, wobei ich immer geiler werde und noch viermal komme. Dann nimmt man mich herauf, um mich kurzdarauf rückwärts auf einen Schwanz zu setzen, der nun in meinen Arsch geschoben wird, der nächste schiebt mir nun seinen Schwanz in meine, durch die extremweit gespreizten Beine, weit offenstehende Muschi hinein. Gleichzeitig stehen nun immer 2 Mann neben mir, denen ich abwechselnd die Schwänze blase. Es ist der totale Wahnsinn, sie ficken mich nun wie von Sinnen in meine geile Muschi, dabei steckt der andere Schwanz tief in meinem geilen Arsch. Diejenigen, denen ich nun immer einen blase, kommen auch regelmäßig dabei in meinem Mund, sodass ich nun wieder reichlich Sperma schlucken kann, wobei ich auch noch 4mal komme. Dann steige ich von dem tapferen Arschficker herunter, nehme nun seinen Schwanz in den Mund und beginne in intensiv und geil zu blasen. Als ich spüre das er kurz vorm Kommen ist, nehme ich den Mund herauf, wichse ihn 2-3mal und dann kommt er mit einem unglaublichen Strahl, der mich mitten im Gesicht trifft. Ich genieße dieses Gefühl des auftreffenden Spermas, und so nehme ich den Schwanz auch dann erst wieder in den Mund, als er nun den Rest herauspumpt. Anschließend reinige ich zusammen mit meinen Fingern mein Gesicht überwiegend zu reinigen.
Nun tranken wir noch etwas, ich präsentierte mich in der ganzen Zeit äußerst ungeniert und offen, sodass die Gäste auch richtig was zum Anschauen und auch mal anfassen hatten. Dann nach etwa 30-45 Minuten, führt man mich wieder zu dem Tisch, man bereitet eine Decke darauf aus, um mich dann darauf zu legen. Meine Beine werden jetzt immer von 2 Mann extremweit gespreizt, meine geile Muschi und mein Arsch müssen eigentlich unglaublich weit offenstehen. Dann kommt der erste zwischen meine Schenkel, rammt mir seinen geilen Schwanz in meine weitoffen stehende und klitschnasse Muschi hinein. Er fickt mich einfach hemmungslos durch, ich komme zweimal, als dann der nächste dran ist, so ficken sie mich nun alle nacheinander durch, ich komme dabei etwa 12-14mal. Kurz darauf dreht man mich etwas herum, sodass ich meine Beine nun weit gespreizt auf 2 Stühle abstellen kann. Dann sehen alle vor dem Tisch und beginnen damit sich ihre geilen Schwänze zu wichsen, was für ein geiler Anblick. Zum Schluss kommen sie fast alle gleichzeitig, sie spritzen ihre geilen Ladungen überall auf meinen heißen Körper, aufs Gesicht, die Brüste, auf den Bauch, zwei sogar auf und in meine geile Muschi. Ihr Sperma ist überall und läuft überall etwas herunter, als erstes muss ich nun alle Schwänze schön sauber lutschen und saugen, bevor ich die Reste auf meinem Körper mit den Fingern aufsammeln und ablutschen kann. Nachdem ich nun einigermaßen sauber bin du auch die Reste noch abgeleckt habe, darf ich so klebrig wie ich bin anziehen. Ich bekomme meinen heutigen Hurenlohn und bevor ich fahre, meint mein Chef nur: "Du bist schon eine besonders geile Schlampe, ich freue mich schon auf unseren weiteren Weg!!!!" "Ich mich auch Chef!!!!" meine ich nur geil, bevor ich mich dann auf den Rückweg mache.
Bevor ich zu Hause unter die Dusche und ins Bett gehe, schaue ich mir mein Geldbündel etwas genauer an, es sind 5.000 €, für 5 Stunden ficken schon nicht schlecht. Aber natürlich bin ich damit nun auch angefixt, denn in so kurzer Zeit so viel Geld, mit etwas was mir auch noch Spaß macht, zu verdienen, macht auch Lust auf mehr. Aber ich weiß auch das dies nicht ewig funktionieren wird und so werde ich mir nun von dem Geld ordentliche Rücklagen bilden, für die Zeit danach. Die Zeit bis dahin, werde ich allerdings genießen, denn wer bekommt schon das Angebot für etwas was man mit großer Freude macht auch noch Geld zu verdienen. plett nackt betrachten können, was wir auch
Ein heißer Tag in der Sauna Teil: 5
Ich muss gestehen die Tage / Abende in der "Sauna" machten mir immer mehr Spaß und schafften auch eine unglaubliche Befriedigung bei mir. So fuhr ich immer einmal in der Woche dorthin, die einzige Ausnahme waren die Tage an den ich meine Tage hatte.
Etwa 4-5 Wochen nach unserem Treffen in der Sauna, rief ich dann den Typ aus der Sauna an, der mit mir zum Tätowierer wollte, um einen Termin zu vereinbaren. Alleine der Gedanke das ich dort auf dem Tisch liege und gefickt werde, während der Tätowierer an mir arbeitet, macht mich schon ganz schön an. Er geht sehr schnell ans Telefon und freut sich extrem meine Stimme zu hören und noch mehr freut er sich das ich auf die Idee einsteigen möchte. "Ich wusste genau dass du ein richtig heißes Teil bist und vor allem eine leicht Nymphomane Persönlichkeit mit einem Hang zum Exhibitionismus bist, und du hast mich nicht enttäuscht!!!! Ich schicke dir gleich eine Adresse und dort treffen wir uns dann Freitag um 19:00 Uhr. Zieh dir was Geiles an, auch drunter, denn wir möchten bei allem was wir planen ja auch was fürs Auge haben!!!!!!" Dieses Gespräch hat mich so richtig geil gemacht und so befriedige ich mich erst einmal wunderbar mit meinem Dildo, sodass ich einen wunderbaren Orgasmus erlebe. Danach geht's mir dann etwas besser, und dann überlege ich was ich am Freitag tätowieren lassen will. Dann fällt mir ein, das ich an den Rand einer der Blumen im Bauchbereich, das Datum meines neuen Lebens tätowieren lasse werde. Mit dem Gedanken schlafe ich dann entspannt ein um am nächsten Morgen die Adresse auf dem Handy zu finden dabei die Bitte ihm doch ein paar geile Fotos meines Körpers - Titten - und Fotze zuschicken!!! Nach dem Duschen mache ich ihm vor großen Spiegel ein erstes Nacktfoto, was ich ihm schicke, mit dem Hinweis, dass ich was von ihm sehen will, bevor er mehr bekommt!!!!
Ich bin kaum im Büro angekommen, da erhalte ich von ihm bekomme ich von ihm ein Foto seines geilen Schwanzes, genauso wie ich ihn gerne in mir habe. Da ich im Moment noch alleine bin, öffne ich schnell meine Bluse und hole meine Brüste aus dem BH um sie zu fotografieren. Dann ziehe ich mich schnell wieder an, und Sekunden später kommt auch meine Kollegin schon herein.
Ich schicke ihm nun das Foto, und schreibe ihm dazu, dass es mehr ab 19:00 Uhr gäbe, da ich jetzt im Büro sei. Keine 30 Sekunden später kommt eine Nachricht: "Danke mein geiles Luder, stell dir einfach vor wie geil es jetzt wäre wenn ich dir deine geilen Nippel bearbeite!!!!!! Schick mir einfach später schon ein Bild wenn du auf der Toilette bist!!!!! Ich schick dir dann auch noch was Geiles vorbei!!!!!" Leider kann ich niemanden erzählen wie geil gerade bin, meine Muschi ist mehr als feucht und ich könnte mich so, egal von wem, ficken lassen. Etwas später gehe ich dann das erste mal auf die Toilette, dort ziehe ich dann meine Hose und den Slip komplett aus, noch vorm pinkeln stelle ich mein Bein auf den Toilettensitz, öffne dann mit einer Hand meine geile Muschi und fotografiere sie. Während ich dann pinkle, schicke ich ihm das Foto. Keine Minute später kommt die Antwort: Du geiles Luder, ich wusste schon gar nicht mehr, wie geil deine Fotze aussieht!!! Du glaubst gar wie sehr ich mich darauf freue dich am Freitag wieder ordentlich durchzuficken!!!!! Und dann kommt ein Foto, wo sein geiler Schwanz bis zum Anschlag in einer Muschi steckt und ich könnte schwören es ist meine?!?!?!" "Na mein geiles Luder, gefällt dir das!!!! Freue dich schon auf Freitag, dann werde ich dich wunderbar in deine geile Fotze und deinen geilen Arsch ficken und wenn mein Kumpel nicht schnell genug ist, dann werde ich dir deinen geilen Arsch auch noch schön vollspritzen!!!!!
Ich komm geiler von Toilette als ich hingegangen bin, aber ich bringe den Tag dann irgendwie herum, zu Hause angekommen, bin ich zum Glück alleine. So ziehe ich mich nackt aus, lege mich breitbeinig aufs Sofa, nehme meinen schönen neuen und dicken Dildo. Als erstes lutsche ich ihn geil, dann befriedige ich mich sanft an meinen geilen Brüsten und den harten Nippeln, bevor ich langsam in Richtung meiner geilen Muschi gleite. Ganz sanft reibe ich ihn mir durch meine nasse Spalte, bevor ich ihn sanft in meine Muschi hinein schiebe. Dabei stöhne ich geil und intensiv, nun ficke ich mich wunderbar mit meinem Dildo, wobei weitere zweimal komme, langsam ziehe ich ihn aus meiner schmatzenden Muschi heraus. Langsam und geil lecke und lutsche ich nun meinen Muschischleim von ihm herunter. Das ganze filme ich natürlich und das Video schicke ich dann meinem geilen Stecher, mit dem Hinweis dass sich meine geile Lustgrotte schon ungemein auf seinen geilen Schwanz freue!!
Als ich gerade wieder einigermaßen zur Ruhe gekommen bin, klingelt es an der Türe, ich stutze da ich keinen Besuch erwarte, also schnell einen Bademantel drüber gezogen und gehe ich zur Türe, wo zu meiner Überraschung jemand steht. Ich frage vorsichtig wer da sei??? Der Paketdienst, ob ich Paket für meine Nachbarin annehmen würde?!?! Quasi nackt, wie ich bin, öffne ich nun langsam die Türe, als ich sehe was da vor der Türe steht, läuft mir das Wasser im Mund, und nicht nur da zusammen. Der Paketbote ist etwa 1,95m groß, extrem sportlich aussehend und gut gebaut, ganz "zufällig" rutschen mir fast meine Brüste aus dem Dekolleté. Und so frage ich ganz sanft und mit einem unschuldigen Augenaufschlag: "Ob er noch einen Moment Zeit habe?!?!" Dabei öffne ich ganz langsam den ****en meines Bademantels, sodass meine Brüste nun zu 95% zu sehen sind. Ohne einen Ton zusagen, kommt er nun rein, wobei er meint: "Viel Zeit habe ich nicht, aber dafür habe ich immer Zeit!!!!" Dabei schiebt er mir den Bademantel fast ganz von den Schultern und greift mir feste an meinen dicken Hintern. "Du bist verdammt, oder täusche ich mich da?!?!?!" "Nein, säusele, ich geil!!!!!"
Dann nimmt er mich zu sich herüber, massiert mir meine dicken Brüste, als wenn es Bälle wären, u mir kurz darauf meine nassen Muschi intensiv zu massieren. Inzwischen habe ich seine Hose geöffnet um seinen Schwanz herauszuholen, was für ein geiles Teil. Unbearbeitet ist der schon locker 25cm lang und 3cmm dick, Jackpot denke ich mir und dann komme ich unter seiner geilen Behandlung das erste mal. Langsam knie ich mich nun vor ihm hin, und dann blase ich ihm so richtig geil seinen Schwanz, bis er zur vollen Größe und Pracht angewachsen ist.
Langsam komme ich nun herauf, drehe mich vor ihm langsam herum, um ihm so meine geile Rückfront zu präsentieren. Er versteht es sofort und Sekunden später spüre ich seinen geilen Schwanz in meiner Lustgrotte. Dann fickt er los und ich kann einfach nur stöhnen, stöhnen und weiter geil stöhnen, er fickt mich zu zwei extrem geilen Orgasmen. Dann fragt er: "Soll ich dich vollspritzen oder willst du es schlucken?!?!?!" Ohne zu antworten drücke ich ihn sanft aus meiner Muschi heraus, dann drehe ich mich herum, schau ihn geil an und knie mich vor ihn hin. "Du geile Schlampe, ich hatte es im Gefühl, das du auf schlucken stehst!!!!!!" Dann schiebt er mir seinen Schwanz in den Mund und ich fange an ihn extrem geil zu blasen, bis er kommt.
Und er kommt richtig gut und intensiv, so eine geile und riesige Portion habe ich schon lange nicht mehr geschluckt. Aber so was stellt mich vor keine größeren Probleme und so schlucke ich nach und nach alles um ihm dann seinen geilen Schwanz noch wunderbar sauber zu lutschen und zu saugen. Als ich fertig bin und wieder herauf komme meint er nur geil: "Du bist ein verdammt geiles Luder und deine geile Fotze kann man phantastisch ficken, hast du später noch Zeit???? Dann würde ich dich noch einmal besuchen!!!!!" "Heute ist ganz schlecht, aber wenn du willst und Zeit hast dann komm doch morgen nach Feierabend vorbei, da habe ich den ganzen Abend Zeit!!!!!!" Er sieht mich geil an und meint dann: "Du wirst es nicht bereuen, ich werde morgen versuchen pünktlich Feierabend zu machen, dann bin ich spätestens um 17:30 Uhr hier und dann werden wir viel Spaß miteinander haben!!!!!" "Das glaube ich auch, meine ich genauso geil!!!!"
Als er gegangen ist, spüre ich deutlich wie geil ich gerade gefickt worden bin und das macht definitiv Lust auf mehr und so freue ich mich schon auf den morgigen Tag. Kurze Zeit später kommen dann auch meine beiden Monster zurück und so spiele ich nun wieder die brave Hausfrau und Mutter. Den nächsten Tag verbringe ich ebenfalls ganz entspannt im Büro und am Nachmittag mache ich mich dann ganz entspannt fertig. Gegen 17:00 Uhr bin ich dann perfekt vorbereitet, geduscht, rasiert, gut duftend eingecremt, den Arsch besonders gut eingecremt. Dazu trage ich meine halterlosen Strümpfe, 10cm hohe Schuhe, einen im Schritt offenen Minislip, der nur ein paar dünne Streifen überm Arsch hat und einen komplett transparenten BH. Darüber trage ich einen sehr kurzen Hausmantel, der knapp unter meinen Arschbacken endet, je näher der Zeiger der 17:30 Uhr kommt, umso geiler und feuchter werde ich.
Dann endlich kurz vor 17:30 Uhr klingelt es bei mir und ich gehe aufgeregt und geil zur Türe, drücke den Öffner und warte kurz hinter der geöffneten Türe. Dann kommt er herein, schaut mich geil an und meint dann: "Du bist ein richtiges geiles, scharfes und Schanzgeiles Luder!!!! Das habe ich sofort erkannt!!!" Dann kommt er zu mir, nimmt mich in den Arm und küsst mich heiß und intensiv, sodass ich noch geiler werde, wobei er mir meinen Hausmantel öffnet und auszieht. Ich gehe nun mit ihm ins Wohnzimmer wo er nun sein Handy herausholt und ein paar Fotos von mir macht. "Komm mein geiles Luder knie dich mal aufs Sofa und zeig mir deinen geilen Körper und zieh dich langsam dabei aus!!!!!"
Ohne Widerrede knie ich mich nun hin, Pose geil für um dann kurz darauf als erstes den BH auszuziehen. Dazu präsentiere ich ihm nun meine geilen Brüste, die er gerne und auch in Großaufnahme fotografiert. Ganz langsam zeige ich ihm erst noch halb bedeckt meine geile Muschi, bevor ich den Slip ausziehe und mich nun breitbeinig und verdammt obszön für und vor ihm präsentiere. Er macht richtig viele geile Fotos von mir und meiner geilen Muschi und ich lasse es Widerstandslos zu, im Gegenteil, ich genieße es mich so zu präsentieren und meine daher geil zu ihm: "Ich hoffe du schickst mir die Fotos später!?!?!" "Na klar du geiles Luder!!!!"
Dann holt er seinen geilen und schon halbsteifen Schwanz heraus und meint zu mir: "So und jetzt sei eine braves und geiles Luder und blas mir besser als jede Nutte meinen Schwanz, bevor ich dich das erste mal ficke!!!!" Ich schau ihn, aber vor allem seinen Schwanz, geil an und meine dann geil: "Nichts lieber als das, mein geiler Stecher!!!!!" Dann nehme ich seinen geilen Schwanz in die Hand, um ihm nun sanft und geil den Schaft zu lecken. Anschließend kümmere ich mich intensiv und extrem geil um seine pralle Eichel, bis sein Schwanz wunderbar hart ist und perfekt steht. Dann schiebe ich meinen Mund langsam über seinen geilen Schwanz um ihn nun intensiv zu lutschen und zu saugen. Dabei gleite ich mir meinen Lippen / Mund immer schön geil an seinem Schwanz entlang. Er stöhnt schon geil dabei und meint dann: "Oh ja Baby, du bläst besser als jede Nutte von hier bis Berlin!!!!! Du bist eine unglaublich geile Schlampe!!!!!" so wie er hier mit mir redet macht mich so richtig an und geil, und so meine ich nun geil: "Los komm fick deine geile Schlampe jetzt so richtig schön durch und dann spritz mir dein geiles Sperma tief in meinen Hals!!!!!!"
Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass er all das schon filmte, sowohl wie ich ihm einen geblasen habe, als auch unsere Kommunikation und auch als er mich fickte. Kaum das ich mich vor ihn hingekniet hatte, da rammte er mir auch schon seinen geilen Schwanz in meine extrem feuchte Muschi. Oh man, war das ein gutes und geiles Gefühl und er fickte mich dann auch wunderbar weiter, immer schön tief und hart bis ich kam. Ich stöhnte und schrie meine Geilheit ungeniert heraus und stöhnte geil dazu: "Oh ja du bist der Beste, komm fick deine geile Schlampe weiter, immer schön tief und hart und wenn du willst dann kannst du mich auch in meinen engen Arsch ficken!!!!!!" Er prügelte seinen geilen Schwanz weiter immer schön tief in mich hinein, bis ich erneut kam, dann zog er seinen Schwanz ganz langsam heraus. Um ihn nun an meinem Arsch anzusetzen, ganz langsam und mit viel Gefühl schob er ihn mir nun in den Arsch. Ich könnte nichts anderes machen außer Stöhnen, so ein geiles Gefühl war es von diesem geilen Schwanz, wahrlich, aufgebohrt zu werden. Immer weiter und weiter schob er mir seinen Schwanz nun in meinen Darm hinein, bis er wirklich komplett drin steckte, nun wartete er einen Moment, damit ich mich an dieses Gefühl gewöhnen konnte.
Dann begannen meine geilsten 5-10 Minuten dieses Abends (bis jetzt) denn nun fickte er mich unglaublich geil in den Arsch. Schon nach den ersten 4-5 Stößen, kam ich erneut, meine extrem harten Nippel schrappten nun bei jedem Stoß über den Sofastoff, während ich geil schrie: "Ja du geile Sau, mach weiter, fick weiter meinen Arsch, das ist das geilste was ich je hatte!!!!!!" dann kam ich erneut. "Oh mein Gott, mach weiter, höre nicht auf, da will und brauche ich mehr davon!!!!!!" Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa kam ich nun laut und geil das nächste mal, und dann zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und meinte dann: "Komm her du geile Schlampe, jetzt hole dir deinen Schlampenlohn ab!!!!!!"
Gierig und geil wie ich war, drehte ich mich nun herum und schob meinen Mund nun gierig über seinen Schwanz. Dabei genoss ich sowohl seine Größe als auch den leichten Analgeschmack, um nun damit zu beginnen ihm wunderbar und geil seinen Schwanz zu blasen. Ich brauchte auch nicht lange und dann kam er auch schon, um mir eine unglaublich Portion in den Mund zu spritzen. "Nicht schlucken du Schlampe, behalte alles im Mund und zeig es mir gleich!!!!!!" kam das Kommando, und befolgte es. Er pumpte nun immer weiter, bis er dann seinen noch leicht tropfenden Schwanz aus meinem Mund zog und meinte: "Los zeig mir die Ficksahne!!!!!" ich öffnete meinen Mund nun ganz weit, sodass er sein Sperma in meinem Mund sehen und auch filmen konnte, und dann durfte ich es vor seinen Augen herunter schlucken. "So und jetzt darfst du meinen Schwanz noch schön sauber lutschen!!!!" gierig und geil machte ich dann auch genau das. Anschließend lag ich auf dem Sofa, mit weit gespreizten Beinen, meine Muschi muss offen gestanden haben, genau wie mein Arsch, und er fotografierte munter weiter.
Nun gönnen wir uns beide eine kleine Pause, bis er nach etwa einer ½ - ¾ Stunde beginnt mir meine schon wieder feuchte Muschi zu lecken und zu lutschen. Ich genieße es und stöhne ausgiebig und geil dazu, sodass er intensiv weitermacht, bis ich einen wunderbaren Orgasmus erlebe. "Du bist so ein geiles Luder, ich glaube dass wir beide eine etwas längere sexuelle Beziehung aufbauen sollten!!!!! Und ich denke auch dass ich ein paar Freunde von mir daran teilhaben lassen sollte!!!!!! Denn ich spüre es genau das du auch gerne mit mehr als nur einem Mann vögelst!!!!!" ich liege mit weit gespreizten Beinen und mich seinen geilen Behandlungen hingebend, vollkommen ungeniert vor ihm und traue irgendwie meinen Ohren nicht. Wo bewegt sich mein Leben gerade hin???? Will ich mein altes Leben zurück, oder bin ich wirklich so geil und Sexbesessen???? Egal, denn nun höre ich mich wie durch einen Nebel der Geilheit antworten: "Oh ja, du geile Sau, du weist genau was ich brauche......und dazu gehört auch dein geiler Schwanz und ja ich will oft und viel von dir gefickt werden!!!!!! Und wenn du meinst ich brauche da mehr von dann nehme ich da gerne mehr von!!!!!!"
"Du Schwanzgeiles Luder, ich / wir werden noch so richtig viel Spaß mit dir haben und umgekehrt du mit uns!!!!!!" Dann nimmt er meine Beine hoch und rammt mir ohne jede Vorwarnung seinen geilen Schwanz in meine geile Muschi, um mich unglaublich geil zu ficken. Ich stöhne und schreie meine Geilheit ungeniert heraus und er kennt kein Erbarmen und fickt mich zu 2 weiteren geilen Orgasmen. Dann zieht er seinen Schwanz aus mir heraus und meint dann geil: "So komm her und hol dir deine Portion Sperma ab und blas mir dazu meinen Schwanz nun wunderbar so lange bis ich Stopp sage!!!!!"
Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, drehte ich mich herum und begann nun seinen geilen Schwanz zu lutschen und zu saugen. Er massierte mir dazu meine geilen und extrem empfindlichen Brüste und Nippel, sodass ich auch immer geiler wurde. Als er dann endlich kam, genoss ich es selten zuvor das sein Strahl Sperma in meinen Hals schoss. Gierig schluckte ich die erste Portion um dann intensiv weiter zu lutschen, zu saugen und auch zu wichsen, bis ich wirklich alles heraus gelutscht und gesaugt hatte. Da sein Schwanz weiter wie eine eins stand, bearbeitete ich ihn weiter intensiv und geil, was er sichtlich genoss. Ich wurde immer geiler und er auch, inzwischen kam ich durch sein massieren auch ein weiteres mal, als er meinte: "Los leg dich noch mal hin, ich will dich nun zwischen deine geilen Titten ficken!!!!" Geil wie ich war, legte ich mich entspannt auf den Rücken, meine geilen Brüste standen wunderbar und warteten nun auf seinen Schwanz. Er legte ihn zwischen meine geilen Brüste, knetete diese nun um seinen Schwanz und fickte dann los. Dieses Gefühl war einfach nur geil und so stöhnte ich immer geiler und intensiver, alleine dieses Bild wie seine geile Eichel immer bis kurz vor meinen Mund kam. Ich sie nicht erreichen konnte, machte mich fast genauso geil wie das massieren meiner Brüste und so war ich auch die erste die erneut kam. Dann hörte er plötzlich auf mich zu ficken, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann sich, immer noch über mir kniend, zu wichsen. Und dann kam er mit einer gewaltigen Spermafontäne, die mich mitten im Gesicht traf, es war ein unglaublich geiles Gefühl. Beim nächsten Schub, hatte ich den Mund schon leicht geöffnet und so bekam ich zumindest ein wenig was davon ab. Bevor er mir seinen Schwanz erneut in den Mund schob, sodass ich ihn nun wunderbar fertig lutschen und saugen konnte.
Es war der Wahnsinn, ich lag noch zitternd und bebend auf dem Sofa, so geil war ich, um mir nun die Reste des Spermas aus dem Gesicht zu wischen und von Fingern zu lecken und zu lutschen. Währenddessen zog er sich schon an um mir bei meinen Unterfangen geil zuzuschauen. "Wann hast du nächste mal Zeit zum ficken????" meint er nun. "Sonntag könnte ich noch, dann sind erstmal meine k**s wieder hier!!!" antworte ich ihm geil. Dann schiebt er mir per Bluetooth die Bilder und auch den Film auf mein Handy, was ich mir aber erst später anschauen werde. Als ich später im Bett liege und mir das Video anschaue, wie er mich fickt, da bin ich schlagartig wieder genauso geil wie eben und so muss ich es mir mit meinem Dildo erneut selbst besorgen. Den Rest der Nacht schlafe ich dann aber ruhig, auch den nächsten Arbeitstag verbringe ich relativ ruhig und entspannt. Erst als ich dann nach Hause komme und mich frisch dusche noch einmal nachrasiere, steigt so langsam die Spannung, oder sollte ich Geilheit sagen?! Ich ziehe mir einen sehr knappen transparenten Slip und einen dazu passenden BH und halterlose Strümpfe an. Dazu einen kurzen Rock und eine dünne Bluse sowie ein leichtes Jackett an.
Als ich am Tattoos Studio ankomme, bin ich schon ein wenig aufgeregt aber vor allem erregt, und so gehe ich hinein. Dort empfängt mich mein Bekannter aus der Sauna schon freudestrahlend. Als er mich zur Begrüßung intensiv küsst, greift er mir auch direkt an meine geilen Brüste, sodass meine Nippel nun noch härter werden. Nach etwa 10 Minuten kommt dann auch der Tätowierer, er verabschiedet den letzten Kunden, schließet dann die Türe ab. Er schaut mich anschießend nicht nur geil, sondern mit einem Blick an aus dem die pure Lust herausschaute, um dann mit uns beiden nach hinten zu gehen. Er ging jedoch in einen zweiten Raum, da er diesen nach eignen Angaben für deutlich besser geeignet hielt. Aals er das Licht angeschaltet hatte, sah ich alle Utensilien fürs Tätowieren und dann sah ich den Stuhl, den ich bisher nur von meinem Frauenarzt kannte. So du heißes Teil, meinte er nun fordernd, jetzt zieh dich mal aus und zeig uns erst einmal deinen geilen Körper. Dann zeig mir wo ich dir etwas tätowieren soll und anschließend werde ich dich auch ficken, denn dein Freund hier wird dich ja währenddessen ficken!!!!! Das ist der Plan, meine ich nun geil, während ich das Jackett, die Bluse und den Rock ausziehe. "Sieht schonmal geil aus!!" meint der Tätowierer. "Aber jetzt zieh den Rest auch noch aus, auch wenn es verdammt geil aussieht!!! Oder soll ich dir dabei helfen?!?!" "Das ist ein verlockendes Angebot!!!" meine ich nun geil.
Da kommt er näher greift mir mit seiner kräftigen Hand an meine geile Muschi und meint: "So eine geile Fotze ziehe ich doch gerne aus!!!!!" dann massiert er mir meine geile Muschi noch ein wenig verdammt intensiv und feste. Um mir dann ohne große Vorwarnung den BH auszuziehen, um mir nun meine dicken Brüste intensiv zu massieren. Ich stöhne schon geil dazu und massiere ihm seinen harten Schwanz durch die Hose hindurch, als er meint: "Langsam du geile Schlampe, den bekommst du noch früh genug!!!!!" kurz darauf ist auch mein Slip ausgezogen und ich stehe nun nackt zwischen den beiden geilen Kerlen.
Man hilft mir langsam auf den Stuhl hinauf, wo ich dann mit extremweit gespreizten Beinen sitze, so weit sind / werden sie bei keinem Frauenarzt gespreizt. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann genieße ich das gerade ungehemmt, als er mir nun noch meine Muschi leckt und lutscht, bin ich hin und weck, um etwas später das erste mal zu kommen. Ich komme gerade noch dazu dem Tätowierer die Stelle und das Datum zu nennen, da rammt er mir auch schon seinen geilen und harten Schwanz in meine nasse Muschi, um mich nun wunderbar zu zwei weiteren Orgasmen zu ficken. Dann zieht er seinen Schwanz aus mir heraus, als ich dann höre. "Die wievielte geile Schlampe ist es eigentlich die du vögelst????" "Die 135.meint er!!!!!" "Soll ich ihr die auf ihre geile Fotze tätowieren, oder möchtest du sie in Natura genießen!?!?!" "Nein bitte nicht, höre ich mich leise protestieren!!!!!" "Du hast so eine geile Fotze, es ist eigentlich schade das kleinste Tattoo drauf ist meint er nun, aber ich respektiere es erst einmal, wenn du irgendwann mal Lust darauf hast, du weißt ja wo du mich findest.
Sekunden später hat auch er die Hose unten und steht so zwischen meinen weit gespreizten Beinen, um mich nun hart und geil zu ficken. Gleichzeitig steht mein anderer Ficker hinter und massiert meine extrem empfindlichen Brüste, sodass zwei weitere Orgasmen bekomme. Dann zieht er seinen Schwanz aus mir heraus, dann hilft man mir von dem Stuhl herunter und dann meint er zu mir: "So und jetzt kannst du geile Schlampe uns mal zeigen wie geil du unsere Schwänze blasen kannst!!!!!"
Ohne zu zögern stürze ich mich sofort auf den ersten der beiden Schwänze, um ihn intensiv zu lutschen und zu saugen, dann wechsle ich zu dem zweiten und wieder zurück. Als der erste kommt, schlucke ich gierig die riesige Portion, um nun schnell den zweiten in den Mund zu nehmen, da er mir signalisiert nun auch zu kommen. Gierig lasse ich mir auch die zweite geile Portion in den Mund spritzen um sie anschließend genussvoll zu schlucken. Nun lutsche und sauge ich ihnen beiden noch ihre Schwänze perfekt sauber, worauf sie sich für die perfekte Nummer bei mir bedanken. Nachdem ich mich nun wieder angezogen habe, verabschieden wir uns ziemlich geil voneinander, meinen Saunastecher, werde ich wohl nächste Woche wiedersehen und den Tätowierer bestimmt auch demnächst, denn mit so einem Begleitprogramm lasse ich mich gerne weiter tätowieren. Heiße Nächte Teil: 5
Inzwischen arbeite ich seit fast drei Monaten in dem Club und ich genieße es einfach nur dort zu sein. Ich verdiene dort gutes Geld, inzwischen ist mein Anteil auch etwas angehoben worden und ich bekomme Sex in guter Qualität und ausreichender Menge. Ich arbeite fast immer Freitagabends (alle 14Tage) sehr oft auch Sonntag und manchmal an allen drei Tagen, was aber eher seltener vorkommt. Inzwischen hat sich auch eingebürgert, dass ich entweder in Bluse, Rock, Strümpfen, ohne Unterwäsche oder aber nur in Unterwäsche arbeite. In der Regel bis zur 2. Runde, dann bin ich im Normalfall nackt und wenn ich nackt bin dann darf man mich auch überall anfassen oder seine Finger reinstecken.
An einem "normalen" Abend gibt 3-4 Runden Getränke, bis ich durchgevögelt werde, in der Regel sind an einem solchen Abend zwischen 6-8 Männer dort die, mich dann etwa 2-3mal durchficken. Es gibt auch den einen oder anderen Spezialabend, da sind dann 10 Mann dann bin ich von Anfang an nackt und es wird dann meistens auch direkt losgevögelt. Das hat den Vorteil, es gibt mehr Kohle und am Ende des Abends auch deutlich mehr Sex und Orgasmen, ich liebe diese Abende, auch wenn sie sehr anstrengend sein können. Dann schrieb mich mein Chef an, ob ich am kommenden Samstag könne, da an diesen Abend ein ganz Besonderes Event mit ganz besonderen Gästen geplant sei?!?! Ich telefonierte ein wenig herum, da an dem Wochenende die k**s eigentlich bei mir sind, doch die alleinige Ankündigung lies mich schon feucht werden. Nach etwa einer Stunde war dann klar, dass die k**s Samstag untergebracht waren und so konnte ich ihm nun schreiben das ich könne!!!!
Die Antwort hätte netter nicht ausfallen können: "Ich wusste das du geiles Miststück es schaffen würdest, da du viel zu scharf darauf bist dieses Event mitzumachen!!!!! Du bist und bleibst die geilste Dreilochstute die ich kenne!!!!!" Du mieses Arschloch dachte ich mir im ersten Moment, doch er hat recht, ich war jetzt schon so geil, dass ich mich gleich erstmal mit einem meiner Dildos abreagieren muss. Dann schrieb er erneut: "Komm auf 10cm hohen Schuhen, Strapse und Strümpfe!!!!! Mehr brauchst du nicht. Sollen wir gleich Skypen, wenn du dich selbstbefriedigst, du geiles Luder?!?!?!" "Aber nur wenn du dir dabei deinen geilen Schwanz wichst!!!!! Du geile Sau!!!!" "Meine heiße Oberschlampe, klar kann ich das, aber ich kann deine geile Barschlampe holen und sie ordentlich durchficken, während du zuschaust und dich selbst vögelst!!!!!!" "Du bist und bleibst ein geiles Arschloch, aber dafür mag ich dich auch!!!!!!" "Ich weiß, ich dich auch!!!! Wann sehen wir uns????" um 21:30 Uhr wäre gut, dann sollte hier Ruhe sein!!!!"
Um Punkt 21:30 Uhr liege ich nackt und geil im Bett, die Beine weit gespreizt, sodass er einen guten Blick auf meine geile Muschi hat, so wähle ich ihn an, er sitzt im Büro und packt nach ein paar Freundlichkeiten seinen geilen Schwanz aus, den ich jetzt liebend gerne in meiner Muschi spüren würde. Du siehst geil aus, meine geile Schlampe, komm reiß dir doch mal deine geile Fotze schön weit auf, ich will mal wieder so richtig schön tief in deine geile Lustgrotte schauen!!!! Ich lege mich entspannt hin, packe mir dann meine dicken Schamlippen und ziehe so meine ganze Muschi schön weit auseinander. "Deine Fotze und dein Fickkanal sehen so geil aus, ich glaube ich schick dir gleich mal ein paar Bilder davon da du sie so je nie zu sehen bekommst!!!!! Vielleicht schicke ich das auch schon an ein paar Gäste für Freitag, damit sie schon mal einen Vorgeschmack auf Freitag bekommen!!!!!!" "Bist du Wahnsinnig, du kannst doch nicht solche Fotos von mir verteilen!!!!!!" "Warum nicht, du weißt doch gar nicht wie viele geile Fotos von dir mit drei und mehr Männern, im Umlauf sind?!?!?!?! Glaube es mir du bist der Star in unserer Gruppe, meinst du wirklich wir würden dir sonst so viel Kohle zahlen?!?!?!?! Du bist die geilste und am besten zu fickende Schlampe die wir in den letzten 6 Jahren hier hatten und wir hoffen alle das du uns noch möglichst lange erhalten bleibst!!!!!!"
"Das ist einfach unglaublich, habt ihr etwa heimlich Fotos gemacht, während ihr mich gevögelt habt?!?!?!?!" inzwischen bin ich so geil das ich mich mit meinem schönen dicken Dildo intensiv in meiner geilen Muschi befriedige, und gerade das erste mal gekommen bin. "Nicht nur das, du geile Schlampe, wir haben ein Video, von etwa 1,3 Stunden Länge, wo du dich ununterbrochen von uns ficken lässt, uns gierig jede Ficköffnung entgegen streckst und immer mehr und mehr willst!!!! Das ist der absolute Schlager das will jeder sehen und zahlt auch richtig Geld dafür!!!!" Während ich mich weiter Selbstbefriedige und er vor meinen Augen seinen geilen Schwanz wichst, komme ich gerade das nächste mal. In dem Moment kommt meine geile Freundin von der Bar herein, sie kniet sich vor ihn hin, kann auf seinem Handy sehen wie ich mich gerade selbst befriedige. Dann beginnt sie ihm seinen Schwanz zu blasen, bis er kommt, vor her meint er noch: "Wenn ich komme, lässt du alles im Mund, du schluckst erst einmal nichts herunter!!!!" Ich ficke mich inzwischen immer geiler und intensiver, und als er dann kommt, erlebe ich gerade den nächsten Orgasmus. Nachdem er ihr nun ordentlich Sperma in den Mund gespritzt hat, die sie mir nun zeigen muss, bevor sie es schlucken darf, worauf er dann meint: "Die Portion, war eigentlich für dich, aber ich verspreche dir, du bekommst Freitag genug davon, sodass du auch dabei auf deine Kosten kommst!!!! So dass du nach dem Abend, ausreichend gefickt und mit vollem Magen nach Hause gehst!!!!!!" "Du - ihr seid so gut zu mir, ich kann das gar nicht oft genug sagen!!!!! Und ich freue mich schon auf Freitag!!!!!"
Dann liege ich zwar einigermaßen befriedigt aber allein im Bett und denke nun an das was er mir gerade so alles erzählt hat, was da von mir alles unterwegs ist. Jetzt weiß ich auch warum immer so viele scharf darauf sind an den Tagen da zu sein, wenn ich auch da bin.....die kennen in den meisten Fällen schon jeden Millimeter meines Körpers und warten nur darauf, mich endlich ficken zu können!!!! Irgendwann schlafe ich dann doch ein, um morgens entspannt in den Tag zu starten, meinen Job vernünftig zu erledigen und so langsam durch die zwei Tage bis zum Samstag zu kommen.
Am Samstag mache ich es mir ganz gemütlich, gehe noch etwas einkaufen, bevor ich gemütlich ins Bad gehe, um mich intensiv zu duschen und zu rasieren, mich einzucremen und vor allem meinen Arsch zu spülen. Als ich mit allem fertig bin, ziehe ich mir nun meine "Arbeitskleidung" für heute Abend an, darüber ziehe ich mir nun ein lockeres und dünnes Kleid an. Darunter bewegen sich meine Titten so richtig schön frei hin und her und meine harten Nippel stechen wunderbar durch den dünnen Stoff. So mache ich mich nun auf den Weg zu dem Club, wo es sicher ein extrem heißer und geiles Abend wird, je näher ich komme umso geiler und feuchter werde. Als ich ankam war ich etwa so geil wie an meinem ersten Abend mit dem Chef, als er mich hier angefickt und angefixt hatte. Ich ging hinein, begrüßte ihn intensiv und geil als er meinte: "Da wir noch etwa eine ½ Sunde Zeit haben, könntest du mir doch erstmal einen blasen, da du Mittwoch ja leer ausgegangen bist!!!!!" So geil wie ich war hätte ich auch jedem anderen einen geblasen, nur ihm natürlich am liebsten. So hockte ich mich vor ihm hin, öffnete ihm die Hose, holte seinen Schwanz heraus um ihm nun wunderbar und geil einen zu blasen. Immer gieriger glitt ich mit meinem Mund über seinen geilen Schwanz, bis er mir dann in die Haare griff, einmal kurz stöhnte, sich aufbäumte um dann unglaublich intensiv in meinem Mund zu kommen. Gierig und geil schluckte ich alles, und er spritzte mir wirklich wieder eine unglaublich geile Ladung in den Mund. Als ich ihm dann seinen Schwanz ordentlich sauber gelutscht und gesaugt hatte, meinte er nur: "Du bist wirklich eine richtig geile Schlampe, ich danke Gott jeden Tag das er dich in meinen Laden geschickt hat!!!!"
Wir ordneten nun alles noch ein bisschen, dann besprachen wir wie der Abend verlaufen sollte und was meine Aufgabe(n) seien. Nackt wie ich gleich sein würde, solle ich die Gäste begrüßen und an den Tisch führen, natürlich bin ich auch wieder für die Getränke zuständig. Da heute Abend erst einmal gepokert würde, wäre ich auch für diverse Gewinn- oder Verlustrunden zuständig, das heißt heute Abend wird regelmäßig gevögelt, oder was auch immer. Da kann ich aber gut mit leben, meinte ich geil, aber was muss ich darunter verstehen?!?!?! Also ich setze zum Beispiel immer dich, bei geringen Einsätzen heißt das Fotze zeigen, an deinen geilen Titten befriedigen lassen, oder auch mal in der Fotze befriedigen lassen. Bei höheren Einsätzen dann im Arsch befriedigen lassen, oder 1-2 Mann einen blasen, oder in Arsch und Fotze befriedigen lassen. Bei noch höheren Einsätzen, dann 1-2 Mann einen blassen bis sie kommen oder aber ficken lassen (Fotze), bei all In kann der Gewinner dich komplett durchficken.
Natürlich können auch die anderen Zwischenwetten platzieren, wobei dann so ziemlich alles möglich ist. Na das hört sich ja nach einem ziemlich entspannten Abend für mich aber nicht für meine geilen Ficköffnungen an, denn ich habe die Befürchtung die werden im Dauereinsatz sein!!!! Da könntest du durchausrecht haben denn die Jungs, die heute kommen sind von Natur aus extremgeil!!!! Also das heißt, die passen perfekt zu dir, denn du bist ja genauso Natur- und Dauergeil. Na toll, denke ich mir, das wird ja mal ein richtig geiler Abend, um auf alles vorbereitet zu sein, massiere ich mir schon mal reichlich Gleitcreme um und in meinen Arsch ein. Es ist auch neu für mich da sich nun quasi nackt schon im Raum bin als nun langsam unsere Gäste kommen, die ich bis auf einen auch schon alle kenne und die mich alle geil und lüsternd anschauen. Es macht den Eindruck das wir uns alle auf diesen (durchfickten) Abend freuen würden. Je mehr unserer Gäste und meiner Kunden kommen umso lockerer und freier werde ich, ich genieße jeden geilen Blick. Immer häufiger stelle ich mich entsprechend in Pose, dass man mich auch bestens und besser sieht. Ich genieße es, das man mich immer häufiger mal an meinen geilen und dicken Arsch greift und mir dabei geile Sachen ins Ohr flüstert. So wie z.B.: "ich freue mich schon drauf dich gleich ordentlich durchzuficken, freu dich drauf gleich mein Sperma zu schlucken, freu dich drauf das ich dich gleich in deinen geilen Arsch ficken werden, und so weiter!!!!!" Es geilt mich richtig auf, ich bin und werde immer feuchter und freue mich gleich schon auf den ersten Schwanz, in meinen geilen Ficköffnungen.
So hole ich allen am Tisch sitzenden erst einmal eine Runde Getränke, und beim Servieren habe ich ihre geilen Hände schon überall. An meinen Titten, an meinem Arsch, an und in meiner feuchten Fotze. Ich genieße es und stöhne teilweise schon geil dazu, bei einem der mir 3 Finger in die feuchte Fotze geschoben hat, bleibe ich dann auch etwas länger stehen, um es zu genießen. Der meint dann auch prompt: "Ich glaube unsere geile Schlampe hier ist so richtig heiß, ich denke wir sollten sie erst einmal ordentlich durchficken, bevor wir hier was anderes machen!!!!!"
Mein Chef schaut zu mir herüber und sieht mir in meine geilen Augen und meint dann: "Ich glaube du hast recht!!!! Jungs lasst uns die geile Schlampe erst einmal so richtig geil in Fotze und Arsch durchficken, bevor sie unsere Schwänze melken kann und dann setzen wir den Abend entspannt fort!!!!!!"
Keine 30 Sekunden später steckt der erste Schwanz in meiner nassen Fotze um mich unglaublich geil zu ficken. Ich stehe dabei immer noch vorn übergebeugt am Tisch und lasse mich nun von hinten ficken. Nach dem ersten Orgasmus, fickt er mich nun in meinen geilen Arsch, bis noch zweimal komme, bevor er mich erneut in meine geile Fotze fickt. Kurz bevor ich erneut komme, zieht er seinen Schwanz heraus um den nächsten ran zu lassen. Er stellt sich nun vorne neben mich, nimmt meinen Kopf, dreht ihn zur Seite um mir nun seinen Schwanz schön tief in meinen Mund zu schieben. Dann fickt er mich in den Mund bis er mit einem lauten Stöhnen kommt um mir nun eine wunderbare Portion Sperma in den Mund zu spritzen. Ich schlucke gierig und geil alles, lutsche und sauge ihm seinen Schwanz noch wunderbar sauber, bevor er ihn wieder herauszieht. So nehmen mich nun alle 10 Mann, die heute Abend hier sind, sodass ich insgesamt etwa 20mal gekommen bin. Was für ein heißer und geiler Auftakt, meinetwegen kann so ruhig weiter gehen.
So langsam nimmt nun der Abend Fahrt auf, ich serviere inzwischen die dritte Runde, die Finger unserer Gäste habe ich immer und überall an und in meinem heißen Körper. Zwischendurch durfte ich auch schon 4mal Schwänze wunderbar und geil anblasen und zu meiner Freude auch schon drei fertigblasen. So bin ich schon ziemlich gut unterwegs, als mein Chef wohl ein verdammt gutes Blatt hat und nun meint: "Ich setze alles und meine geile Schlampe hier, wenn ich gewinne, dürft ihr sie alle erneut geil durchficken und im Mund abspritzen!!!!!! Sollte ich verlieren, dann dürft ihr sie 2 Stunden lang durchficken, so oft mit so viel Schwänzen es auch geht!!!!!" Ich denke gerade, ich hätte mich verhört, aber da schiebt er seinen kompletten Gewinn in die Mitte und sein Gegenüber grinst nur geil und meint dann in meine Richtung: "Egal ob ich jetzt gewinne oder verliere, das ist nur bedrucktes Papier, aber dich ficke ich auf alle Fälle ordentlich durch!!!!! Und ist es auf alle Fälle wert!!!!"
Mir wird heiß (Fotze) und kalt (Kopf) gleichzeitig, aber ich bin bereit, so oder so und ich soll Glück haben, denn mein Chef gewinnt die Runde. So stelle ich mich erneut breitbeinig und nach vorne gebeugt an den Tisch, ihnen meinen geilen Arsch präsentierend. Kurz darauf rammt der erste mir auch schon seinen geilen Schwanz direkt in den Arsch, er fickt mich so zu 3 geilen Orgasmen, bevor er zu mir nach vorne kommt, um mich nun in meinen Mund zu ficken. Da ich ihm dabei seinen Schwanz extrem geil blase, kommt er kurz darauf verdammt intensiv, um mir so eine geile Portion in den Mund zu spritzen. Gierig und geil schlucke ich alles herunter, lutsche und sauge ihm seinen Schwanz wunderbar sauber. Währenddessen hat der nächste mich schon, unglaublich geil in meine Fotze und immer wieder in den Arsch gefickt, sodass ich noch dreimal gekommen bin. So werde ich nun weiter intensiv und geil von hinten in Arsch und Fotze gefickt, während ich immer noch einen Schwanz im Mund zum Blasen habe. Insgesamt komme ich so 25mal und dazu schlucke ich eine herrliche Menge an geilem Sperma.
Wow, das war mal eine Runde zum richtig Spaß haben, dann bringe ich erst einmal eine weitere Runde Getränke, um anschließend in einer leicht obszönen Pose in der Nähe des Tisches stehen zu bleiben. So können mich alle geil anschauen und dabei auch genug Details meines heißen und frisch gefickten Körpers sehen. Mit jeder Sekunde länger die ich unter den geilen Böcken bin, genieße ich es mehr und vor allem bin ich froh dieses Angebot hier angenommen zu haben. Als ich plötzlich das Angebot eines der Mitspieler höre: "Sag mal Chef, lass doch mal ein ganz besonderes Spiel machen. Wir beide ziehen eine Karte, die höhere gewinnt!! Wir spielen um unsere geile Schlampe hier, gewinnst du, dann vögeln wir sie noch einmal wie gerade durch!!! Gewinne ich, dann gehen wir nach nebenan und dann ficken wir sie richtig durch, damit sie auch richtig was davon hat!!!!! Was hältst du von dem Plan?!?!" Mein "Chef" schaut noch nicht mal zu mir, da er wahrscheinlich weiß wie geil ich bin und so sagt er nur kurz: "Das ist eine sehr gute Idee!!! Unsere geile Schlampe ist ja schon wunderbar eingefickt, da wird sie sich richtig freuen, egal wer gewinnt!!!!!!" Dann ziehen sie, mein Chef, zieht eine 8 und dann kommt sein Kumpel dran und er zieht...................... Eine 10, das heißt ab in den Nebenraum und dort werden wir nun richtig Spaß haben.
Nach etwa 5 Minuten, gehen wir nun herüber, wo das große Bett steht, auf das ich mich nun breitbeinig lege, was dazu führt das sie mich nun erst einmal intensiv befriedigen, bis ich noch 2mal gekommen bin. Dazu lecken, lutschen sie meine geile Muschi und zusätzlich befriedigen sie mich auch noch mit ihren Fingern. Gleichzeitig streicheln und massieren sie mir auch meine geilen Titten und die knallharten und extremempfindlichen Nippel.
Dann bekomme ich etwa 1,5-2 Stunden lang das volle Programm, in der Zeit habe ich durchgängig alle meine geilen Öffnungen gefüllt. In unterschiedlichsten Positionen ficken sie mich komplett durch, wie oft in der Zeit gekommen bin, habe ich irgendwann aufgehört zu zählen. Bis kurz vor Schluss habe ich Sperma ohne Ende geschluckt, da alle in meinem Mund abgespritzt haben. Doch dann ganz zum Schluss, ficken sie mich noch mal vom feinsten durch und dabei spritzen sie mir auch meine geile Muschi / Lustgrotte und meinen Arsch randvoll Sperma. Einen Teil lecke und lutsche ich mir schon mit den Fingern heraus bevor ich mir mein Kleid wieder anziehe und die 3.800€ einstecke. Die Kohle ist für den nächsten Sommerurlaub, wo ich dann 3 Wochen lang einfach nur mit den k**s ausspannen werde.
Noch auf dem Weg nach Hause, wo ich mir immer wieder etwa von dem herauslaufenden Sperma von den Fingern ablecke, bekomme ich noch eine Nachricht von meinem "Chef", der mir mitteilt: "Das die Jungs total begeistert, vor allem von mir, waren und wir solch eine Veranstaltung nun einmal im Monat anbieten werden!!!!!" "Ich bin begeistert!!!" schreibe ich ihm von zu Hause zurück und das stimmt wirklich.
Heiße Nächte Teil: 6
Nach 2 geilen Wochenenden im Club, bei denen ich wieder herrlich in alle Löcher gefickt wurde und auch reichlich Sperma schlucken durfte, stimmen wir nun dass, nächste Spezialevent ab. Da ich inzwischen einen entsprechenden Ruf habe, freue ich mich dass wir dies nun immer gemeinsam planen. Denn so weiß ich in etwa was auf mich zukommt und zum anderen werde ich an den Abenden immer vom Chef selber ordentlich gefickt. Inzwischen hat sich auch eingebürgert, das immer Sonntagabend meine geile Freundin bei mir übernachtet, sodass wir dann auch ausreichend Spaß haben.
Mit anderen Worten mir geht es richtig gut, Finanziell geht es mir prima, Sexuell sowieso, Dauergeil bin ich immer noch aber ich habe nun genug Stationen wo ich mich abreagieren kann. So fahre ich nach einem Mittwochabend und der entsprechenden Vorbesprechung und zwei herrlichen Ficks total entspannt nach Hause. Dort lege ich mich natürlich nackt, aufs Sofa um es mir mit einem meiner Dildos noch einmal zu besorgen.
Die nächsten beiden Tage vergehen wir im Flug und am Freitag, mache ich mich nach dem üblichen Arbeitstag und Einkaufsmarathon fertig für den Abend. Frisch rasiert, geschminkt, eingecremt und frisch gespült, "ziehe" ich mich nun für den heutigen Abend an, Strapse und Strümpfe, und einen BH der meine geien Brüste wie auf einem Tablett präsentiert. An meinen harten Nippeln, Nippelklemmen an denen lange Verzierungen hängen, die ich mit meinen Brüsten kreisen lassen kann. Dazu dann noch einen dicken Analplug mit einem riesigen Glitzerstein in den Arsch und dann 10cm hohe Schuhe an. Fertig ist die Oberschlampe für den heutigen Abend, an dem mich insgesamt 12 geladene Gäste durchficken werden.
Dann ziehe ich mir noch einen kurzen Mantel drüber, damit die Nachbarn nicht zu sehr schauen, im Auto sitze ich natürlich wieder quasi nackt. Das Gefühl mit dem dicken Plug im Arsch zu fahren macht mich schon wieder verdammt geil und ich freu mich jetzt schon auf den ersten Schwanz der sich in meine Fotze bohrt. Als ich ankomme freut sich mein Chef schon auf den Abend und vor allem darauf seine geile Schlampe wieder ordentlich ficken zu können.
Als ich in unserem Laden ankomme, ziehe ich meinen Mantel aus, da es für mich mittlerweile vollkommen normal ist, hier quasi nackt herum zu laufen. Meinem Chef gefällt es, er greift mir zur Begrüßung sowohl an meine geilen Titten und in meine feuchte Fotze. Um dann zu meinen: "Na meine geie Schlampe, du bist ja schon wieder herrlich feucht, freust dich wohl schon drauf wieder so richtig durch gefickt zu werden!?!?!" nachdem wir uns nun intensiv geküsst haben, meine ich geil: "Oh ja mein geiler Sack, dabei freue ich mich vor allem wieder auf deinen geilen Schwanz!!!!! Ich hoffe das ich heute wieder das Vergnügen habe, als erstes von dir gefickt zu werden!?!?!?!" "Mal sehen mein geiles Luder, vielleicht überlasse ich die Ehre dich als erstes zu ficken auch einem guten Freund von mir?!?!?!"
So warten wir nun gemeinsam auf unsere Gäste, ich bin entsprechend geil und auch feucht und der Plug in meinem Arsch unterstütz dies auch noch unglaublich. Nach und nach treffen seine Gäste und meine Fickpartner nun ein, einige kenne ich schon, andere kennen mich wohl schon und schauen mich dementsprechend Lüsternd an. Ein paar greifen mir zur Begrüßung direkt an meine Titten oder auch meinen dicken Arsch, als dann alle da sind, schließen wir alle Türen und Fenster. Er schickt mich nun los eine Runde Champus zu holen und zu verteilen, als alle, inkl. mir ein Glas haben, meint er nun: "So meine lieben Freund des gepflegten Gesprächs und des gepflegten Fickens, heute Abend feiern wir ein kleines Jubiläum!!!! Denn unsere geile Schlampe hier macht heute Abend zum 25. Mal für uns die Beine breit und daher denke ich sollten wir den Abend auch entsprechend feiern!!!! Heute Abend gibt es nur einen Programmpunkt, unsere Obergeile Schlampe, ficken bis zum Umfallen!!!! Es gibt nur eine Regel und die heißt: "sagt sie nein oder Stopp!!!" dann ist Stopp!!!!! Eins kann ich euch jetzt schon verraten, hält sie es bis zum 50. Abend durch, dann lass ich 50 Mann antreten, die es ihr besorgen!!!!!!"
Ich bin ein wenig verlegen, bekomme wahrscheinlich leicht rote Wangen und denke mir nur, dass es heute wohl so richtig rund gehen wird. Und dass allein die Ansage ein Grund wäre die 50 voll zu machen. Es heute eine extrem entspannt Atmosphäre wir trinken alle ein wenig vom Sekt und das was eben jeder mag. Irgendwann meint dann mein Chef:
Prinzessin, meine geile Oberschlampe, heute Abend habe ich eine besondere Überraschung für dich!!! Jungs legt eure Schlampe mal auf den Tisch, spreizt ihr die Beine schön weit, damit wir alle was von der geilen Fotze sehen können - haben!!! Und dann lasst als ersten Hotte ran er soll es ihr zu unserer aller Freude so richtig besorgen!!!!!!"
Ich liege nun auf dem Tisch, geil, feucht und willig gefickt zu werden, meine Beine sind extrem weit gespreizt und jeder schaut genau dahin, vor allem da meine Fotze unglaublich geil glänzen muss. Dann kommt Hotte, er braucht erstmal 2-3 Minuten um mir den Plug aus dem Arch herauszuholen, sodass ich schon das erste mal komme. Doch dann zieht er seine Hosen aus und nun liege ich auf dem Tisch und meine nur geil: "Oh mein Gott, was ist das denn?!?!?!?" Denn sein Schwanz ist locker 25-30cm lang und 4-5cm dick, er fackelt auch nicht lange. Er schaut mich geil und gierig an und dann schiebt / rammt er sein Ding tief in meine Lustgrotte hinein. Ich stöhne laut und geil auf und nach 3-4 tiefen Stößen komme ich das nächste mal. Er fickt mich wie eine Maschine, tief, hart und ohne Gnade, ich stöhne und schrei dabei. Während ich noch 3mal komme. Ich hör mich dabei: "Oh ja du geile Sau mach weiter, fick deine geile Schlampe mal so richtig durch!!!!! Komm bohr mir auch meinen Arsch auf, ich will deinen geilen Schwanz in meinem Arsch haben!!!!!" dann komme ich erneut.
Die kleine Pause nutzt er, um mir seinen Schwanz nun wunderbar tief in den Arsch zu schieben. Ich puste - schreie - und stöhne, um dann zu kommen. Oh ja, das ist so gut und geil, wie er mich nun in den Arsch fickt. Meine Fotze steht mit Sicherheit extrem weit offen und ich kann nicht anders als mir nun meinen dick geschwollenen Kitzler zu massieren. Es ist der totale Wahnsinn, ich komme noch 4mal, als er dann anhält, mich anschaut und nun meint: "Was ist du geile Schlampe, willst du die Ficksahne schlucken oder soll ich dir den Arsch vollspritzen?!?!" "Lass mich deinen geilen Schwanz fertig lutschen und dann will ich deine geile Ficksahne schlucken!!!!!!" "Na dann komm her du geile Schlampe und hol dir deinen Lohn ab!!!!!"
Mit meinen extrem geweiteten Löchern knie ich mich nun vor ihm hin, nehme seinen Schwanz so weit es geht in den Mund, um ihn nun extrem geil zu blasen. Dabei bearbeite seinen Schwanz immer geiler und intensiver, bis er dann kommt und mir einen ersten Schub in den Mund spritzt, sodass ich ebenfalls erneut komme. Er pumpt nun weiter sein Sperma in meinen Mund, es ist der Wahnsinn, ich schlucke und schlucke, bis er irgendwann aufhört. Dann lutsche und sauge ich ihm seinen Schwanz noch wunderbar sauber, um dann wieder herauf zu kommen. Als ich nun wieder stehe und einigermaßen was erkennen kann, erkenne ich das mit Sicherheit wieder einige Handyvideos gedreht wurden und mein Chef meint nun: "So meine geile Schlampe, das war mein ganz persönliches Geschenk zu deinem 25. Abend der nun richtig beginnt denn dürfen alle anderen auch ihren Spaß mit dir haben!!!!!!"
Wow, was für ein Start in den Abend als man mir nun vom Tisch herunter hilft, pulsiert meine Fotze immer noch und ich kann den dicken Schwanz im Prinzip noch in mir spüren. Nun geht man entspannt mit mir in das Nebenzimmer, in dem das große Bett steht, wo man mich so in Position bringt, wo der erste Schwanz schmatzend in meiner geilen Fotze verschwindet. Der zweite sucht sich nun automatisch den Weg in meinen geweiteten Arsch, während ich den dritten intensiv blase, was für ein geiles Feeling. So ficken sie mich zu insgesamt 8-9 Orgasmen, bis ich dann wieder Hottes dickes Ding im Mund habe, um ihn nun erneut wunderbar und geil zu blasen, bis er wieder wunderbar steht.
Nun setzt er sich aufs Bett und nimmt mich so zu sich, dass ich rückwärts auf ihm sitze. Dabei schiebt er mich mit dem Arsch auf seinen dicken und langen Schwanz, sodass sein Schwanz nun unglaublich tief in meinen Arsch eindringt. Ich sitze jetzt automatisch mit extrem weit gespreizten Beinen auf ihm, sodass mir nun alle erneut geil in und auf meine dicke Fotze starren, was ich sehr genieße. Nun meint Hotte: "Los Jungs, jetzt fickt die geile Schlampe in ihre gierige Fotze bis sie glüht!!!!" Ich denke in dem Moment nur "Oh mein Gott, jetzt geht's los!!" Und dann geht's auch los, sie ficken mich wie die wilden, hemmungslos - tief - und hart in meine Fotze. Es ist ein unglaubliches Gefühl, den dicken Schwanz von Hotte im Arsch und die anderen die sich an ihm entlang in meine Fotze bohren.
Dazu massiert Hotte mir meine extrem empfindlichen Titten wie ein Weltmeister, sodass ich insgesamt noch 10mal komme. Dabei schreie, stöhne wimmere ich und vor allem fordere ich immer mehr (Schwänze und tiefe Stöße), wenn das jemand gefilmt hat, bin ich hier die Oberhure im Dorf, die jeder ficken will. Abe auch das ist mir vollkommen, denn ich war noch nie so geil wie im Moment. Nach dieser Runde, lässt man mich runter, und ich knie mich aufrecht zwischen sie, und nun kommen sie einer nach dem anderen um in meinem Mund abzuspritzen. So geil wie ich bin, komme ich kaum zu Luftholen und schlucke eine Portion nach der anderen, lutsche jeden Schwanz noch perfekt sauber und warte dann auf den nächsten. Nach dem 3. oder 4. Schwanz, liegt dann plötzlich einer unter mir und bearbeitet mir meine Fotze, dass ich kurz darauf noch einmal komme.
Es ist der totale Wahnsinn, ich knie hier und blase einen Schwanz nach dem anderen, schlucke dazu ihr geiles Sperma und bekomme als Zugabe noch meine Fotze gelegt. Als letzter kommt Hotte dran, der mir nun erneut seinen geilen und riesigen Schwanz, erst in meine durchgefickte Fotze und nach 2 wunderbaren Orgasmen dann in meinen Arsch rammt. Ich schreie vor Lust und Geilheit, ich lasse mich vollkommen ungeniert ficken und nach 4 weiteren Orgasmen zieht er seinen, extrem geilen Schwanz aus meinem Arsch heraus. Dann kommt er zu mir herum, wichst sich dabei seinen Schwanz weiter, sodass er mir nun die ersten 2-3 Portionen, mitten ins Gesicht spritzt, bevor ich meinen gierig geöffneten Mund in Position habe und nun den Rest direkt in ihn hineinbekomme. Gierig und geil lutsche und sauge ich ihm nun seinen Schwanz noch wunderbar sauber, was die anderen mit zunehmender Geilheit betrachten.
Nach dieser geilen Runde bekomme ich nun endlich die Komplette Mannschaft immer schön zusammen, in alle drei geilen Ficköffnungen. Dazu spritzen alle wunderbar in meinem Mund ab, ich kann gar nicht zählen wie oft ich gekommen bin. Aber bis alle durch sind, knie ich stöhnend und vor Lust bebend auf dem Bett. Und die Jungs kennen keine Hemmungen, sie ficken wie eine billige Hure hemmungslos durch, während ich vor Lust wimmere, schreie oder stöhne. Wenn ich mal ein paar Sekunden keinen Schwanz in Mund habe, dann fordere ich selbst auch immer mehr und mehr ein. Irgendwann liegen wir dann alle ziemlich entspannt auf dem Bett, ich natürlich mit weit gespreizten Beinen und dadurch weit geöffneter Fotze und Arsch.
Nach einem Moment der Ruhe, meint nun einer, dass man mich nun endlich in die letzten Geheimnisse einweihen solle und ihnen alle die Chance auf besondere Art zu geben, mich zu genießen. Es folgt keine Diskussion, sondern man führt mich vor eine verborgene Türe, die mir noch nie aufgefallen ist. Man öffnet sie nun und führt mich langsam zu diesem, mir bisher verborgenen Raum. Das erste was ich im gedämpften Licht sehe, ist ein riesiges Andreaskreuz, dann ist da eine Kniebank, auf der man wohl festgeschnallt wird. Beides dient wohl dazu das man (Frau) darauf fixiert werden, um sie dann hemmungslos zu ficken, dann ist da noch ein Gerät, was wie eine Ruderbank aussieht?! Dann erkenne ich einen Gynäkologenstuhl, zu dem man mich nun führt, langsam setze ich mich darauf, um meine Beine in die entsprechenden Schalen zu legen. Ich weiß nun genau, dass meine Fotze mit Sicherheit extrem weit offen stehen wird und jeder tief in meine Lustgrotte hinein schauen kann.
Man fixiert nun meine Beine in den Schalen und meine Arme auf den Armlehnen, um nun meine Beine mit den Schalen noch etwas weiter zu spreizen. Meine geile und feuchte Fotze muss nun so richtig schön weit offen stehen, denn es stehen nun alle um mich herum und schauen mir geil und gierig genau dorthin. Es ist betörend und unglaublich geil und obszön, aber ich genieße es mich hier so zu präsentieren, bzw. eigentlich so präsentiert zu werden. Als dann mein Chef, mit etwas in der Hand auf mich zukommt, fühle ich mich fast schon geborgen. Dann schiebt er mir etwas Warmes und Breites in meine geile Fotze hinein. Kurz darauf ahne ich was es sein könnte, denn nun spreizt er mir meine geile Fotze extrem weit auseinander, d.h. er hat mir nun ein Spekulum in die nasse und durchgefickte Fotze geschoben, um sie nun extrem weit zu öffnen.
Es ist der Wahnsinn, nun sitze / liege ich hier auf dem Gynäkologenstuhl, meine Fotze ist gedehnt und geweitet, wie nur selten, ich bin dadurch nur noch geiler geworden und das ist eigentlich das schlimme, ich genieße es mich hier so zu präsentieren. Ich höre die unzähligen Kommentare zu meiner (geilen) Fotze, ich spüre und genieße wie mir die Fotzenränder streicheln, und meinen dick geschwollenen Kitzler massieren. So komme ich noch dreimal und ich schäme mich kein bisschen, irgendwann schieben sie mir dann noch einen riesigen Dildo in meinen Arsch. Mit dem ficken sie mich zu 2 weiteren Orgasmen, ich liege hier, winde mich soweit es geht, bin geil wie lange nicht mehr und dann nimmt man alles aus mir heraus. Ich liege nun schwer atmend und extrem geil auf dem Stuhl als man mich langsam losmacht und vom Stuhl herunter holt.
Man führt mich nun zu dem Teil was ich noch nicht zuordnen konnte, dort lässt man mich nun wieder hinsetzen, die Beine werden wieder gespreizt fixiert, genau wie meine Unterarme. Nun kommt mein Chef mit zwei Dildos, einen ziemlich dicken und einen etwas kleineren. Die beiden befestigt er nun an den Stangen die noch auf dem Boden lagen, dann justiert er sie so, dass beide soeben in Arsch und Fotze stecken. Nun schiebt es die Stangen vor, dass er bis zu Anschlag in meiner Fotze steckt, dabei atme ich schon verdammt intensiv. Jetzt schaltet er etwas ein und dann bewegen die beiden Dildos sich in meiner Fotze und im Arsch, es ist der Wahnsinn. Da alles perfekt passt und funktioniert, lässt er die Maschinen nun laufen, während ich immer geiler stöhne und schreie, stehen die Jungs um mich herum und wichsen ihre Schwänze.
Nachdem ich nun schon 4-5mal gekommen bin, kenne ich keine Hemmungen geschweige denn Grenzen mehr, ich stöhne ich schreie vor Geilheit. Ich will und fordere mehr und ich bettle darum das sie endlich kommen um mich vollzuspritzen. Egal wohin, Hauptsache ich spür euer Sperma auf meinem Körper ist mein Originalkommentar. Nach etwas 5-6 weiteren Orgasmen, spritzen die ersten nun auf meinen heißen Körper, oder (überwiegend) ins Gesicht. Langsam macht man meine Arme frei, sodass ich nun die Reste mit den Fingern aufnehmen und schlucken kann. Dabei komme ich noch zweimal, dann schaltet man die Maschine ab, und lässt mich langsam absteigen, das Gefühl in meiner Fotze und dem Arsch kann ich mit Worten nicht umschreiben.
Langsam und mit weichen Knien gehe ich mit ihnen hinüber in den großen Raum, dort steht, das Sofa und ein kleiner Glastisch. 5 oder 6 sind eben noch nicht gekommen, während ich nun auf dem Sofa sitze / seitl. Liege, wichsen sie weiter ihre Schwänze. Gierig schaue ich ihnen dabei zu und dann spritzen sie alle auf die Glasplatte, als alle fertig sind, meint dann einer: "So du geile Schlampe, das ist jetzt für dich!!! Leck die Platte schön sauber und genieße unser Sperma!!!!!" Was für ein Anblick, 5 Portionen Sperma auf dem Tisch und ich kann es nun genießen und ich genieße es. Irgendwann ist der Tisch dann sauber und ich habe nur noch die Reste auf meinem Körper und in den Haaren.
Ich bekomme nun noch meinen Lohn um dann nackt nur dem Mantel an total befriedigt nach Hause zu fahren. Wohlwissend das heute Abend wieder jede Menge geile Aufnahmen (Fotos und Videos) gemacht wurden und das die nächsten Gäste schon darauf warteten sie endlich zu ficken. Nach einer Dusche falle ich dann ziemlich erschöpft aber glücklich und mit verdammt geweiteten Ficköffnungen in einen tiefen Schlaf.
Seit einigen Jahren bin ich Triathlet. Irgendwann Mitte 20 habe ich begonnen Ausdauersport zu betreiben, zuerst um überflüssige Kilos abzubauen, dann aber immer mehr weil mich das Rennfieber packte. Nach einigen intensiveren Jahren bin ich jetzt auf einen Trainingsumfang von etwa 10 Stunden pro Woche runtergekommen.
Vor einigen Tagen war ich auf dem Weg ins Hallenbad um mein Schwimmtraining zu absolvieren. Vor der Kasse angekommen musste ich kurz warten, da vor mir eine junge Frau eine Monatskarte kaufte. Als sie fertig war drehte sie sich um, warf mir einen kurzen Blick zu, den ich ebenso kurz erwiderte und ging weiter. Ich schenke diesem Augenblick keine weitere Aufmerksamkeit, bezahle meine Kurzbadekarte und ging in die Umkleide.
Nach einer kurzen Dusche betrat ich die Schwimmhalle und zufällig lief mir das Mädchen von vorhin wieder über den Weg. Diesmal jedoch hatte sie meine vollste Aufmerksamkeit, denn in ihrem Bikinioberteil verbargen sich zwei beeindruckend große Brüste. Sie waren unglaublich überproportioniert für ihren sonst zwar nicht dürren aber doch recht schlanken Körper. Während sie ging, bewegten sich die beiden riesigen Dinger träge hin und her und konnten gerade noch von dem Bikinioberteil im Zaum gehalten werden. Mein Blick war gefesselt von dem Anblick und ich musste mich *****en, ihn auf ihr Gesicht zu lenken um nicht wie ein blöder Gaffer dazustehen. Wieder blickte sie mich kurz an, ging aber ohne weitere Geste weiter. Nachdem sie bei mir vorbei gegangen war, warf ich noch einen Blick auf ihr Hinterteil, das makellos und perfekt gerundet war. Ich schätzte sie auf ca. 25 und ihre Körbchengröße traute ich mir gar nicht zu erahnen, jedenfalls jenseits von D.
Ich ging also ins Becken und begann mein Training. Nach einigen Längen bemerkte ich, dass das Mädchen ebenfalls begonnen hatte, ihre Längen zu ziehen. Jedes Mal wenn wir einander passierten betrachtete ich - natürlich ohne mein Training zu unterbrechen - unter Wasser ihre Brüste und war fasziniert von der schieren Größe der beiden Dinger. Sie schwamm nicht besonders lange, und so konnte ich mein Training unabgelenkt weitertreiben.
Nach Beendigung des Trainings war die Halle schon ziemlich leer. Ich ging in die Dusche, zog mich aus und ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen. Ich genoss dieses angenehme Gefühl mit geschlossenen Augen. Als ich die Augen wieder öffnete war in der Duschkabine gegenüber mittlerweile ein junger Bursche - geschätzte 18 - er hatte ebenfalls begonnen, sich zu duschen. Allerdings stockte er mittendrin und starrte mir mit ungläubigen Augen auf den Schritt. Mein Schwanz war durch das warme Wasser in seine normale Größe zurückgekehrt, und baumelte an mir herunter. Locker baumelnd ist mein Schwanz - je nach Tageszeit und Temperatur - zwischen 17 und 19cm lang, eine Größe welche die meisten im erregierten Zustand nicht erreichen. Ich bin es also gewohnt, in der Dusche von anderen Burschen und Männern angegafft zu werden. Trotzdem gefiel mir das ungläubige Staunen in den Augen des Jungen, und ich beschloss, ihn noch ein wenig mehr zu schockieren, indem ich meinen Schwanz beim Einseifen ein wenig stimulierte und ihn so noch um ein ganzes Stück weiter wachsen ließ. Immer noch baumelte er an mir herunter, ca. 22cm lang und 6cm dick. Das war dem Burschen offenbar zuviel, und er ging Richtung Garderobe. Ich duschte mich danach fertig, zog mich an und ging zum Ausgang.
Beim Abgeben meines Schlüssels sah ich zufällig im Augenwinkel das Mädchen mit den Riesenbrüsten im Vorraum sitzen. Sie hatte wieder ihren dicken Wintermantel an, der schon bei unserer ersten kurzen Begegnung ihre gewaltige Oberweite so gut versteckte, dass sie mir nicht aufgefallen war. Neben ihr hatte soeben der Junge von der Dusche Platz genommen, und als er mich zur Schlüsselabgabe kommen sah, drehte er sich schnell zu dem Mädchen, flüsterte ihr etwas ins Ohr und deutete dabei mit dem Finger auf mich. Während seiner Ausführungen wurden plötzlich ihre Augen groß und ihr Mund machte Bewegungen, aus denen ich schloss, dass sie so etwas wie "Wow!" sagte. Nun war ich echt gespannt. Ich ging also nach der Schlüsselabgabe langsam weiter, und ließ das Mädchen nicht aus den Augen. Auch sie starrte mich an und schließlich stand sie auf und ging mir entgegen. Dabei öffnete sie beiläufig ihren Mantel und darunter kam ein eng anliegender, von ihren gewaltigen Brüsten zum zerreißen gespannter Pullover zum Vorschein. Sie sprach mich mit einem etwas schüchternen "Hallo!" an, was ich mit einem "Hallo" erwiderte. "Mein Bruder hat mir erzählt, dass er dich unter der Dusche gesehen hat." erzählte sie: "Er hat gemeint, du hättest einen
riesigen Schwanz, wie er sie bisher nur einigen wenigen Pornofilmen gesehen hätte." Zuerst war ich ein wenig perplex über diese doch sehr direkte Ansprache, doch schließlich erwiderte ich: "Naja, wenn dein Bruder das sagt, wird das wohl stimmen." Sie schaute kurz in meinen Schritt, ließ ihren Blick dann weiter gleiten auf ihre Brüste wobei sie zugleich mit ihrer rechten Hand über ihre rechte Brust strich und dabei kurz tief einatmete - so, als ob ihr das berühren ihrer Brust unglaubliche Lust bereiten würde. "Ich habe bemerkt, wie du im Bad meinen Busen bewundert hast. Würdest du gern mehr davon sehen?" fragte sie. Ich legte meine rechte Hand auf ihre Hüfte und glitt langsam nach oben, so lange bis ich ihre linke Brust von unten fühlte. Sie war unglaublich fest und schwer und in dem Moment wurde ich wahnsinnig erregt. Dies zeichnete sich auch auf meinem Hosenbein ab, an dessen Innenseite man deutlich meinen größer werdenden Prügel erkennen konnte. Ihre Augen wurden bei dem Anblick groß und auf ihren Lippen zeichnete sich ein etwas dreckiges Lächeln ab. "Ich deute das mal als ein éja'," sagte sie: "bist du mit dem Auto da?". Ich bejahte, und so gingen wir zu meinem Wagen.
Wir fuhren zuerst ihren Bruder heim und dann weiter zu mir. Während der ganzen Autofahrt nutzte ich jede Gelegenheit, um ihr an ihren riesigen Busen zu fassen, was sie jedes Mal mit einem Stöhnen quittierte. Gleichzeitig knetete sie meinen Schwanz, der bereits die Jeans zu zerreißen drohte. Außerdem erzählte Karin - das war ihr Name - mir, dass sie 24 Jahre alt war und seit einem One-night stand vor 4 Jahren mit einem extrem gut bestückten Mann total auf große Schwänze abfuhr. Sie erzählte mir, dass besagter Typ damals, bevor er zur Sache ging vor ihren Augen voll Stolz seinen Schwanz mit einem Maßband vermaß. Er war 20cm lang und hatte einen Umfang von 15cm an der dicksten Stelle. An dieser Stelle der Geschichte musste ich ein wenig Schmunzeln. Der Anblick seines großen Penis erregte sie total, und als er sie damit heftig fickte erlebte sie den stärksten Orgasmus ihres Lebens. Zu ihrem Leidwesen hatte sie nach diesem One-night stand keine weitere Begegnung mit dem Kerl und die Freunde die sie danach hatte reichten bei weitem nicht an ihn ran. Als ihr Bruder ihr im Schwimmbad erzählte, dass ich einen riesigen Schwanz hätte nahm sie all ihren Mut zusammen, denn sie wollte die Chance ergreifen, auch wenn sie es aufgrund ihres riesigen Busens überhaupt nicht gewohnt war, auf Männer zugehen zu müssen.
Endlich in der Wohnung angekommen fackelten wir nicht lange. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, hatte sie mich meiner Hosen entledigt. Da ich bereits ziemlich erregt war, schnalzte mein Penis ziemlich start nach vorne, als sie den Bund meiner Unterhose über die Eichel hinunterzog. Dabei traf er sie fast im Gesicht. Im ersten Moment als sie meinen Schwanz sah, glaubte ich so etwas wie leichtes entsetzen in ihren Augen zu erblicken, doch einen Moment später leuchteten ihre Augen erregt und sie sagte einfach nur: "Wow! Also da hat mein kleiner Bruder echt nicht übertrieben" Mein Schwanz war noch nicht vollständig erregt und stand schräg nach unten weg. Karin fasste ihn bedächtig mit der rechten Hand an während sie gleichzeitig mit ihrer linken Hand ihren Busen massierte. Diese Frau war echt stolz auf ihre großen Brüste und es erregte sie offenbar sehr wenn sie sich selbst streichelte. Mich erregte das unheimlich, erstens weil ich seit ich mich erinnern kann auf große Brüste abfahre und zweitens weil es mich besonders geil macht wenn Frauen selbstbewusst und stolz ihren großen Busen zeigen. Nach einigen Streicheleinheiten war mein Penis zu seiner vollen Größe herangewachsen und ich genoss es, ihre Erregung beim Anblick meines Prachtschwanzes zu betrachten. Schließlich fragte ich: "Du willst ihn doch sicher abmessen, stimmt's?" "Oh, ja" hauchte sie geil und so holte ich ein Maßband und gab es ihr. Bevor sie mit dem Messen begann, nahm sie ihn in den Mund und saugte voller Genuss daran. Offenbar wollte sie sichergehen, dass er zur Vermessung auch wirklich seine volle Größe hatte. Dann nahm sie Maß, zuerst den Umfang: "19,5cm!" rief sie ziemlich laut aus, und als sie die Länge feststellte sagte sie zuerst gar nichts. Sie kontrollierte ungläubig das Maßband und hielt es dann noch einmal an: "Das stimmt schon" flüsterte sie "25cm." Zum ersten Mal seit sie mir die Hosen runtergerissen hatte, nahm sie die Augen von meinem Schwanz und blickte mich an. Schließlich sagte sie mit vor Geilheit bebender Stimme: "Oh Mann, sei aber am Anfang ja vorsichtig damit." "Keine Angst, ich kann damit umgehen" beruhigte ich sie, wohl wissend, dass die meisten Mädchen bisher meine Größe nicht vertragen hatten und deshalb viele sexuelle Erlebnisse enttäuschend endeten. Doch Karins Begeisterung für die Größe meines Penis stimmte mich zuversichtlich, schließlich war die gewohnte Reaktion eher entsetzter Schrecken.
Karin stand auf und wir küssten uns innig, währen wir uns Richtung Schlafzimmer bewegten und ich sie bis auf die Unterwäsche auszog. Im Schlafzimmer angekommen war ich vollkommen nackt, und Karin trug noch ihren Slip und BH. Der BH war riesig, nicht besonders schön - wahrscheinlich gab es in der Größe keine große Auswahl mehr - und trotzdem waren Karins riesige Brüste darin ziemlich eingeengt und bildeten ein unglaubliches Dekolleté. Ich legte meine Arme um Karin und öffnete den BH. Als ich ihn abnahm, bewegten sich ihre Brüste kaum nach unten, so prall und fest waren sie. Ich warf einen schnellen, unauffälligen Blick auf das Zettelchen am Verschluss des BHs und dort stand "75G". Karin bemerkte meinen Blick natürlich und grinste dreckig: "Echt dicke Bazookas, was?" Dabei drückte sie ihre Schultern nach hinten, und ihre gewaltigen Brüste sahen noch beeindruckender aus. Da gab es für mich kein Halten mehr, und ich knetete und küsste sie heftig. Karin begleitete dies mit einem ebenso heftigen Stöhnen. Schließlich drückte ich sie nach hinten aufs Bett. Als sie dort am Rücken lag, kniete ich mich über ihren Oberkörper und legten meinen Penis zwischen ihre Brüste, drückte diese zusammen und stieß langsam nach vorne wo Karin mit offenem Mund meine dicke Eichel erwartete.
Im Anschluss daran wollte ich mich ein wenig um ihre Vagina kümmern - aus Erfahrung wusste ich, dass dies bei meiner Größe ein wesentlicher Teil der Vorbereitung war - jedoch merkte ich schnell, dass sie schon mehr als bereit war. Das teilte sie mir auch recht unumwunden mit: "Fick mich endlich!" rief sie. Also nahm ich meinen Prügel und begann vorsichtig einzudringen. Karin war bereits nachdem ich meine Eichel eingeführt hatte total extatisch und kurz später hatte sie ihren ersten Orgasmus, den sie ziemlich laut hinausschrie. Ich stockte kurz, weil ich ihre Schreie zuerst als durch Schmerz verursacht deutete, doch sie feuerte mich gleich nach dem Orgasmus an: "Tiefer du Hengst, tiefer!" "Keine Angst, da geht noch einiges, du kleines geiles Tittenmonster" antwortete ich und Karin quittierte diesen Ausspruch mit einem geilen Stöhnen. So drang ich weiter mit vorsichtigen Stoßbewegungen immer tiefer in sie ein, und als ich zum ersten Mal bis zum Anschlag eindrang hatte sie ihren vierten - bisher stärksten - Orgasmus. Als ich voll eingedrungen war, konnte ich meine Stoßbewegungen intensivieren, dazwischen fuhr ich immer wieder fast zur Gänze raus, um dann die volle Länge auf einmal hineingleiten zu lassen, was ihr besondere Lust bereitete. Ihre mächtigen Brüste wippten im Takt meiner Stöße, immer wieder nahm Karin eine davon in beide Hände und hielt mir den Nippel entgegen, damit ich ihn liebkosen konnte. Nach einiger Zeit war es dann auch bei mir so weit, und weil Karin schon einige Male gekommen war, und sie meinen Riesenschwanz unbedingt beim Ejakulieren sehen wollte, nahm ich ihn kurz vorm Orgasmus heraus. Karin setzte sich auf, und regte mir ihre Brüste entgegen, was mir noch einen zusätzlichen Kick gab. Ich entlud die bisher gewaltigste Ladung meines Lebens auf sie. Die ersten drei Spermastrahlen waren so stark, das sie von ihren drallen Brüsten abprallten und in ihrem Gesicht landeten, danach gingen noch fünf, sechs weitere dicke Spritzer ab, sodass Karins gewaltige Brüste großflächig mit Sperma bedeckt waren.
Danach waren wir beide erst einmal ziemlich erledigt. Wir duschten uns und konnten die ganze Zeit nicht voneinander lassen. Karin berührte bei jeder Gelegenheit meinen dicken Schwanz und ich konnte meine Finger nicht von ihren riesengroßen Brüsten lassen.
Bianka Ein Weib der Lust (Fickalarm für Monstertitten und Monsterfotzen) dies ist eine Fantasiegeschichte nur die Person existiert wirklich Bianka, 50, war arbeitslos geworden. Sie hatte vorher in einer Wäscherei gearbeitet. Zu ihrer Person: Miniplierfrisur, Schmollmund, üppige Riesenhängetitten, breite fette Hüften, starke fette Waden, saftige dicht behaarte durchtrainierte Fickfotze. Sie saß nun im Flur des Arbeitsamtes und wartete auf ihren Aufruf. Sie hatte, wie fast an jedem Tag, ihr tiger gemustertes Kleid mit tiefem Ausschnitt und rote hochhackige Schuhe an. Es war schon eine ganze Zeit vergangen, als eine stattliche Frau in Pelzmantel die Treppen hochkam. Diese schien ebenfalls einen Riesenbusen zu haben, denn sie hatte Mühe, mit dieser Last zu gehen, sah sich hier und da im Flur um und blieb vor Bianka stehen. Sie musterte sie kurz und fragte. Sie sind ohne Beschäftigung und suchen eine dauerhafte gut bezahlte Arbeit? Bianka sah sie mit erstaunten, erwartungsvollem Blick an. Ja, warum? Nun, ich hätte Ihnen ein Angebot zu machen, das Sie so schnell nicht wiederbekommen werden. Und das wäre...? , fragte Bianka. Ja, ich muss Ihnen einiges dazu erklären! Zuerst einmal heiße ich Lisa. Darf ich mich zu Ihnen setzen? Nun, mein Mann und ich, wir leben im bayerischen Wald. Mein Mann ist Oberforstwart und Landwirt. Wir haben ein großes Wald- Feld- und Wiesengebiet und ein großes Gestüt zu verwalten und zu bewirtschaften. Wir suchen schon seit langer Zeit so etwas wie Sie! Ach, wie ist eigentlich ihr Name? Erstaunt nannte ihr Bianka ihren Namen. Aber wie kommen sie ausgerechnet auf mich? Nun ja, ich habe dir gleich angesehen, dass du die Richtige für uns sein musst! Wir suchen dringend so etwas wie dich. Unser Angebot: Freies Wohnen, freie Unterkunft, fast wie Urlaub auf Dauer! Unsere Bedingungen: Wir beide, mein Mann und ich sind Dauergeil! Wir suchen in dir unsere Haushaltshilfe in Sachen Sex und hemmungsloses ausgiebiges Ficken! Mein Mann hat nämlich einen riesen Schwanz von 4,5 x 20 cm, der ständig steht und ficken will! Du musst hier aber alles abbrechen und sofort abkömmlich sein! Nun, Bianka überlegte kurz und willigte ein. Was Lisa und ihr Mann nicht wussten war, dass Bianka hemmungslos und unersättlich in Sachen Sex und Ficken war. Sie war mehr als dauergeil und hätte andauernd, ja ständig einen Schwanz vertragen können, ob nun in Mund, Fotze oder zwischen ihren fickeinladenden Monsterhängetitten. Beide gingen nun die Treppen des Arbeitsamtes hinunter zum Wagen und die Fahrt in den bayerischen Wald begann. Nach stundenlanger Fahrt waren sie angekommen. Komm sagte Lisa, las uns gleich auf die Terrasse gehen, der Kaffee wartet sicher schon auf uns und mein Mann Franz sicher auch. Bianka setzte sich auf die große Terrassenbank und wartete. Kurze Zeit später kam Lisa mit ihrem Mann Franz dazu. So, darf ich vorstellen, das ist Bianka, Bianka das ist mein Mann Franz. Grüß dich, sagte Franz und musterte gleich ihre dicken Riesentitten. Ein Begrüßungskuss gleich zum Kennen lernen? Franz beugte sich zu Bianka hinunter, öffnete seinen Mund und ließ seine Zunge herausschnellen. Aber da hatte er nicht mit Bianka gerechnet. Diese umschlang ihn mit ihren Armen und gab ihm einen Zungenkuss, dass ihm fast die Luft weg blieb. Als sie sich nach Minuten lösten sagte Franz staunend. Wenn du so gut fickst wie du küsst, bist du unsere Frau und setzte sich neben Bianka. Probier's doch aus, meinte da Bianka. Franz griff ohne lange zu zögern in ihren Ausschnitt und walkte ihre Titten mit der rechten Hand. Mit deinen Titten bist du ja gut bestückt, wenn die Fotze auch so gut ist. Und wie sieht es mit dir aus, fragte Bianka. Na schau halt nach und hol ihn raus! Bianka knöpfte gekonnt die Latzhose auf, als der Schwanz von Franz ihr auch schon entgegensprang. Da hat Lisa ja wirklich nicht zu viel versprochen! Magst ihn wichsen und blasen? Wortlos nahm Bianka mit der linken Hand seinen Schwanz mit festem Griff und senkte ihren Kopf auf den riesen Fickhammer, versuchte diesen in den Mund zu bekommen. Na, ist der nicht etwas groß für dich, fragte Franz. Aber sie ließ sich nicht stören und gab ihr bestes. Nur blas nicht zu lange, denn so wie du bläst, spritz ich gleich ab und dafür gibt es ja in deiner Fotze einen besseren und schöneren Platz! Nach einer Weile, Franz konnte sich kaum noch halten, fragte er sie. Magst du ficken? Lisa saß zurückgelehnt ihn ihrem Gartenstuhl und nickte Bianka beifällig zu. Ja, warum nicht, bin schon darauf gespannt wie du fickst! Dann steig halt drauf. In Windeseile erhob sich Bianka und machte Anstalten sich auf den 4,5 x 20 cm Schwanz zu hieven. Franz griff gleich forschend unter ihr Kleid und wollte schnell den Slip entfernen. Du hast ja überhaupt keinen Slip an, rief er. Nein, wozu? Das ist ja wunderbar, dann leg los und zeig was deine Fotze drauf hat! Während Bianka sich seinen Schwanz ihn ihre Fotze dirigierte, massierte Franz mit beiden Händen ihre gewaltigen Titten unter dem Kleid. Mein Gott, hast du Titten und heiß und nass bist du! Da macht das Ficken ja richtig Spaß. Komm leg dich auf den Terrassentisch ich will die Fotze sehn! Wie befohlen hopste Bianka mit ihrem breiten Arsch auf die Tischkante und riss ihre geilen Schenkel auseinander. Komm mit deinem Riesenschwanz, ich halt es auch nicht mehr aus und will ihn spüren! Franz hatte in der Zwischenzeit schnell seine Latzhose heruntergelassen. Fasste nun mit beiden Händen ihre starken Waden und stieß seinen riesigen Schwanz in die heiße, nasse, nach einem Fick schreiende Fotze. Nach ein paar Stößen ließ er von den Waden ergriff ihre Titten und massierte diese. Sie umschlang ihn sogleich mit ihren Beinen und kreuzte die auf seinem Rücken. Mein Gott, hat die herrliche Titten und ficken kannst du, Halleluja! Von deinem Riesenschwanz gefickt zu werden ist aber auch eine Wonne, keuchte Bianka. Während Franz sie nun wieder bei den Schenkeln fasste, kam Lisa dazu und massierte intensiv Biankas Titten. Jetzt kannst du dich richtig auslassen, Franz. Fick sie ordentlich durch, damit sie gleich weiß, was in Zukunft auf sie zukommt! Seine Stöße wurden immer schneller und schienen nicht aufhören zu wollen, als er plötzlich rief. Ich komm gleich, ich muss spritzen!!! Soll ich reinspritzen oder willst du's auf die Titten? Das ist egal! Sie sprachs aus und mehrere große Fontänen seines Spermas klatschten ihr bis auf die Titten. Na, wie hat dir das gefallen, wurde sie von beiden gefragt? Sehr gut, wann geht's weiter? , fragte sie neugierig. Da mussten beide lauthals lachen. Schon bald. Nachdem Franz und Bianka sich wieder angezogen hatten, tranken alle drei erst einmal Kaffee. Du begleitest mich nachher zu unserem Gestüt, ich muss eine Stute decken lassen und du kannst mir dabei behilflich sein! Aber gerne, sagte Bianka. Einige Zeit später, auf dem Gestüt angekommen, gingen beide zu dem Pferdestall. Du wartest einen Augenblick draußen und schaust dich ein wenig um, sagte Franz. Plötzlich ging die Stalltür auf und Franz kam mit der Stute heraus. Diese führte er mitten auf das Gelände. Kurz darauf kam einer seiner Mitarbeiter und brachte den besagten Deckhengst. So, nun wollen wir mal sehen, ob die Stute den Hängst dranlässt. Beide standen an der Wand des Stalles und beobachteten wie nach kurzem Kontakt der beiden Pferde, der Hengst ansetzte und auf die Stute sprang. Bianka hatte indessen, ohne dass sie sich Franz zuwandte, schon seinen Schwanz aus der Hose geholt und wichste diesen. Das passt gut, du kannst ja mitdenken. Immer wenn ich hierher fahre um Stuten decken zu lassen werde ich nämlich immer verdammt scharf. Ja, ich merk das schon wie hart dein Schwanz ist und zuckt! Ich glaub' er will jetzt nicht nur geblasen werden sondern braucht einen ordentlichen Fick!!! Und, ist die Fotze auch schon nass? Die ist immer nass für deinen Schwanz!!! Vor ihnen war ein Gestell, um Pferde anzuhalftern. Dann bück' dich vor, halt dich an dem Gestell fest und mach die Beine breit! Ich fick dich jetzt von hinten, das muss ich jetzt nutzen! Während der Hengst seinen Schwanz voll ausgefahren hatte und ansetzte die Stute zu ficken, hielt nun Franz Bianka an ihren fetten Hüften fest und stieß voll Wonne seinen harten Fickkolben in ihre wartende Fotze. Während nun beide dem Ficken der Pferde zusahen, passten sie ihr Ficktempo dem Tempo derselben an. Es dauerte auch gar nicht lange und Franz rief. Jetzt muss ich spritzen! Komm, dreh dich um ich spritz dir ins Gesicht! Schnell hatte Bianka sich zu ihm gewandt und öffnete weit ihren Schmollmund. Im gleichen Moment schoss Franz dicke Fontänen seines Spermas in ihren wartenden Mund, übers ganze Gesicht. Aaahhh, das war gut, sagte Bianka. Das müssen wir bald wiederholen! Wann immer du willst, sagte Franz. Ich will und kann immer, sagte Bianka! Auch der Hengst hatte nach ein paar Fickstößen abgespritzt und löste sich von der Stute. Das hätten wir auch hinter uns, sagte Franz anschließend. Wir werden übrigens in den nächsten Tagen in die Stadt fahren um dir eine etwas andere Garderobe zu besorgen. Aber das erklärt dir Lisa später noch genauer. Als sie wieder zu Hause waren, war es Zeit für eine Brotzeit. Sie saßen alle zusammen in der Wohnstube. Während des Essens bemerkte Franz zu seiner Frau Lisa. Wenn ich euch beide so betrachte, mit euren dicken Eutern und den fetten Schenkeln, werde ich schon wieder so geil, dass mein Schwanz schon wieder steht und ficken will!!! Diesmal will ich aber zuerst von dir, Lisa, geblasen werden. Sie aßen zu Ende und Lisa und Bianka räumten den Tisch leer. Franz indessen saß schon breitbeinig auf dem Sofa und winkte Lisa zu sich. Diese entledigte sich schnell ihrer Bluse. Jetzt sah auch Bianka zum ersten Mal ihre herrlichen großen Titten. Sie musste ihr aber in dieser Hinsicht nicht nachstehen. Lisa kniete sich zwischen seinen Beinen vor ihm hin und hielt ihre prallen Titten auseinander. Komm, leg deinen Schwanz dazwischen, ich mach dir jetzt einen schönen Tittenfick. Sie klemmte seinen riesen Fickhammer ein und rieb los. Franz wirkte ihr mit seinen Beckenstößen entgegen. Nach einer Weile rief er Bianka zu, die schon unruhig wartete, um zu ihrem Einsatz zu kommen. Komm Bianka, mach deine Fotze frei! Ich hab Lust, während Lisa mich tittenfickt, deine Fotze zu lecken! So schnell wie sie konnte schlüpfte Bianka aus ihren Sachen und stellte sich über Franz auf das Sofa. So präsentierte sie ihm ihre wartende Fotze direkt vor seinem Gesicht. Franz vergrub auch gleich sein Gesicht in ihrer Fotze und begann intensiv loszulecken. Ja, reiz meinen Kitzler, der hat sich so darauf gefreut. Lisa hatte nun mit Tittenficken unterbrochen, wichste seinen Schwanz jetzt mit beiden Händen kräftig und saugte mit ihrem Mund, dass es nur so schmatzte. Dein Schwanz ist heute so hart und groß wie nie!!! Na, ist das ein Wunder, bei so einer Behandlung mit deinem Mund und so einer herrlichen Fotze im Gesicht. Nach einer Weile rief Franz den beiden zu, ihr wechselt jetzt die Stellungen. Lisa komm hoch zu mir, ich leck dir jetzt die Fotze. Bianka, du reitest jetzt meinen Schwanz. Die beiden Frauen taten, wie ihnen geheißen. Franz packte Lisa jetzt an ihren dicken Arschbacken und presste sein Gesicht in ihre Fotze. Bianka ritt wie besessen auf seinem Schwanz. Es war ein tolles geiles Treiben. Nach einer ganzen Weile sagte Franz. Gleich bin ich soweit, ich muss abspritzen! Beide Frauen beendeten nun ihre Stellungen und bearbeiteten zusammen Franz' Schwanz. Lisa lutschte an seinem langen Sack und Bianka verschlang seinen Schwanz. Sie saugte jetzt so intensiv an seiner prallen roten Eichel, dass der Schwanz zu zucken anfing. Plötzlich hörte sie auf zu blasen, denn sie wollte die Spermafontänen überall auf ihrem Körper verteilen. Und schon war es soweit. Franz keuchte laut auf und schoss sein Sperma los. Es war soviel, dass beide Frauen bespritzt wurden und sich an dem Sperma labten. Alle drei waren jetzt so weit befriedigt, dass sie beschlossen ins Bett zu gehen, denn Morgen sollte ein harter langer Tag folgen. Lisa und Franz gingen nun in ihr Schlafzimmer, Bianka in ihres. Lisa war nach dem herrlichen Ficktreiben aber so geil geworden, dass sie jetzt Franz für sich alleine brauchte. Als beide nebeneinander im Bett lagen, kroch Lisa ohne lange zu warten auf Franz, spreizte sehnsüchtig ihre Schenkel und Franz dirigierte seinen schon wieder knüppelharten Schwanz in ihre wartende Fotze. Jetzt ritt Lisa wie besessen auf seinen Fickhammer herum, dass sein Schwanz nur so in ihre Fotze rein und rausflutschte. Beide waren so in ihrem Fickrausch, dass sie laut keuchten. Plötzlich rief Lisa laut: Bianka komm schnell zu uns! Da Bianka auch noch nicht schlafen konnte und gerade dabei war ihre Fotze zu wichsen, unterbrach sie ihr Reiben und eilte zu den beiden. Da komm ich ja gerade richtig, sagte sie, als sie ins Schlafzimmer trat. Ja, komm, sagte Lisa, du kannst Franz an seinen Eiern kraulen, während er mich fickt, das hat er so gerne! Bianka tat wie ihr befohlen und massierte so gekonnt seine Eier, dass es für Franz eine Freude war. Jetzt wollte Franz die Stellung wechseln, ließ Lisa nach hinten aufs Bett fallen und fickte sie jetzt von oben. Massier ruhig meine Eier weiter, das tut so gut! Bianka tat auch hier, wie befohlen. Nach ein paar Fickstößen erhob sich Franz von Lisa und bescherte ihr eine satte Ladung seines Spermas auf ihrem Körper. Jetzt wird aber wirklich geschlafen! Gute Nacht zusammen, bis morgen! Am nächsten Morgen. Bianka kam in die Küche wo Lisa schon mit dem Frühstück wartete. Na, gut geschlafen? Und wie! Nach dem herrlichen Fickabend gestern, wunderbar! Ich hab mich gestern nach unserem Endfick noch mal mit Franz unterhalten. Er meint, ich solle mit dir in die Stadt fahren und eine spezielle Korsage für dich besorgen, dass deine herrlichen großen Titten dadurch noch mehr betont und angehoben werden. Da steht er nämlich drauf! Warum nicht, meinte Bianka, wenn ihn das noch mehr anmacht und er mich so noch lieber fickt! Bevor sie aber in die Stadt fuhren, wollte sich Bianka noch ein wenig auf dem Hof umsehen. Sie machte sich also auf den Weg und kam zu den Schweineställen. Dort war Josef, der Knecht, gerade am ausmisten. Er hatte eine Pause gemacht, saß zurückgelehnt auf mehreren Strohballen und wichste sich seinen Schwanz, weil er an Bianka dachte, die seit ihrer Ankunft ihm mit ihren Formen nicht aus dem Kopf gehen wollte. Bianka kam zur Stalltür herein und blieb gespannt stehen. Wer bist du denn? Josef unterbrach in keinster Weise sein Wichsen und sagte zu Bianka. Ich bin Josef der Knecht und denke gerade an dich. Wir haben uns bisher noch nicht kennen gelernt. Dann wird es ja Zeit! Und das, sie wies auf sein wichsen, hast du auch nicht nötig! Dafür bin ich da! Dann komm her und las dich von mir im Sitzen ficken! Aber gerne! Meine Fotze juckt schon wahnsinnig bei dem Anblick von deinem riesigen Schwanz. Der kommt mir gerade richtig! Bianka hob schnell ihr Kleid an und präsentierte Josef ihre nasse wartende Fotze. Jetzt wirst du von mir gefickt, dass dir hören und sehen vergeht! Dann leg los! Mein Schwanz hält es vor Sehnsucht, endlich deine Fotze kennen zu lernen, nicht mehr aus! Bianka ließ Josefs Schwanz in ihre Fotze flutschen und ritt los. Ooooh...ist das herrlich! Das ist der schönste Fick, den ich bisher erlebt habe! Deine Fotze ist so heiß und ficken kannst du, das hätte ich nicht gedacht. Dann hab ich ja für die Zukunft ausgesorgt, sagte Josef! Das hast du mit Sicherheit, sagte Bianka, denn ich bin immer geil und bereit! Sie hatte während des Fickens schnell ihr Kleid ausgezogen, so dass Josef jetzt noch zusätzlich ihre gewaltigen Titten kneten und durchwalken konnte. Sie beugte sich zu ihm herunter und beide fanden sich in einem innigen Zungenkuss. Plötzlich sagte Josef. Komm, ich will dich jetzt von oben ficken! Leg dich hier auf die Strohballen! Bianka ließ sich, wie gewünscht rücklings auf die Strohballen fallen und spreizte wild ihre Schenkel. Josef ließ sich auf sie gleiten und stieß voll Wonne seinen harten Fickknüppel in Biankas Fotze. Er konnte nicht genug von der heißen Fickspalte bekommen und war wie von Sinnen. Gleich bin ich soweit und muss abspritzen! Dann will ich sehen wie dein Sperma spritz! Sie erhob sich schnell, brauchte gar nicht mehr lange zu wichsen, denn Josef entledigte sich seiner Spermaladung mit einem geilen Aufschrei auf ihren Titten. Bianka erhob sich. Das war wirklich gut. Wenn du willst kannst du mich heute Nacht ja wieder beglücken. Bis später, sagte Bianka, mit einem Lächeln, ich muss jetzt ins Haus. Lisa wartet schon auf mich. Als Bianka zurück ins Haus kam, fragte Lisa. Wo kommst du denn her. ? Ach, ich war eben im Schweinestall und habe mit Josef, eurem Knecht einen Schnellfick gemacht. Der hat es wirklich nötig gehabt!!! Beide waren jetzt fertig für die Fahrt in die Stadt. Dort angekommen, gingen beide in das Miederwarengeschäft gleich an der Ecke. Beim Eintreten kam ihnen Anton, der Eigentümer entgegen und begrüßte beide herzlich. Na Lisa du warst ja lange nicht mehr hier! Hallo Anton, darf ich dir Bianka vorstellen. Sie ist unsere neue "Haushaltsgehilfin". Anton verstand sofort, was damit gemeint war. Wir suchen für Bianka etwas Besonderes! Du weißt schon den "besonderen Hüfthalter"; Anton starrte Bianka mit erstaunten Augen an. Das sind ja riesige Titten, da spielt mein Schwanz in der Hose ja verrückt! Bianka ergriff gleich das Wort. Dem kann abgeholfen werden! Nun, sagte Lisa zu den beiden. Anton wird schon das richtige für dich finden. Ich habe noch andere Sachen zu erledigen und komme in etwa einer Stunde wieder. Sprach es und verschwand aus dem Geschäft. Anton erwiderte auf Biankas Aussage. Wie war denn das gemeint mit dem "abgeholfen werden". Das wirst du schon sehen entgegnete sie ihm! Dann komm mit nach hinten in mein Büro. Er schloss schnell die Geschäftstür ab und hängte ein Sc***d in dieselbe; bin gleich wieder zurück; Bianka folgte ihm nun ins Büro. In dem stand nicht nur ein Schreibtisch und Bestuhlung sondern auch eine Liege, wie geschaffen für einen Fick. Anton nahm sie blitzschnell in den Arm und beide fanden sich ruckzuck in einem innigen Zungenkuss. Du geile Fotze, sagte Anton, du willst genommen und gefickt werden! Natürlich. Was denkst du denn? Ich will doch deinen Schwanz kennen lernen und für das Mieder haben wir immer noch Zeit! Dann verschlangen sich beide mit ihren Mündern und fanden sich wieder in einem innigen Zungenkuss. Währenddessen langte Bianka schon sehnsüchtig an seine Beule in der Hose. Der ist aber wirklich hart, sagte Bianka! Komm, sagte Anton, ich halts nicht mehr aus. Hol den Schwanz raus und blas ihn, bevor ich dich ficke. Bianka ging sogleich in die Hocke, öffnete seine Hose und ließ den wartenden Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Mensch... bläst du gut! Bianka ließ plötzlich von ihm ab, schlüpfte aus ihren Sachen und legte sich, die Beine weit gespreizt, auf die Liege. Komm jetzt! Fick mich durch! Das willst du doch? Und ob Anton wollte! Er setzte seinen Schwanz an die triefend nasse Fotze an und stieß zu. Ooooohhhh. Ist das herrlich, hast du ein wunderschönes nasses geiles fickgieriges Loch! Bianka umschlang ihn während seiner Fickstöße mit ihren Armen. Ja, stoss zu! Du fickst gut! Dein Schwanz tut meiner hungrigen Fotze so gut!! Anton fickte sie wie besessen mit schnellen Stößen. Nach einer ganzen Weile erhob sich Anton von Bianka. Ich kann's nicht mehr länger zurückhalten, ich komme!!! Ergoss sich mit einer Spermafontäne auf ihr. Als sie sich beide voneinander lösten erhob sich Bianka von der Liege. So. Dann wollen wir mal das besagte Mieder anprobieren! Anton hatte ein Auge dafür und der Mieder war schnell gefunden und passte auch. Die Stunde war schnell vergangen und Lisa trat wieder in das Geschäft. Na. ? Haben wir etwas gefunden? Aber selbstverständlich, sagte Anton, und bezahlt ist er auch schon! Bianka und Lisa blinzelten Anton an und er verstand. Als beide das Geschäft verließen, meinte Lisa zu Bianka. Na. Fickt er gut? Ja. und wie! Aber der braucht das später noch mal! Ich war vorhin im Friseurladen, da bin ich normalerweise jede Woche einmal, sagte Lisa. Ich hab dort dem Chef von dir erzählt und er brennt drauf, dich kennen zu lernen, braucht von dir unbedingt einen Tittenfick! Dann nichts wie los, sagte Bianka. Ich bin eben noch so aufgegeilt von dem Fick in dem Miederwarengeschäft, da tut eine Abwechslung gut. Beide gingen nun in den Friseurladen. So, sagte Lisa zu Max, dem Chef, das ist sie! Lisa setzte sich in einen der Friseurstühle, da sie einen Termin vereinbart hatte. Als eine Angestellte kam um sie zu bedienen ging Max gleich mit Bianka nach hinten. Eine kurze innige Umarmung und ein Zungenkuss. Dann bat Max Bianka ihre Prachttitten auszupacken. Bianka tat es und er massierte beide Titten sogleich sehnsüchtig mit seinen Händen. Bianka indessen öffnete seine Hose und griff in dieselbe, holte den schon harten Schwanz aus seinem Gefängnis. Der hat ja richtig darauf gewartet behandelt zu werden. Komm, setzt dich hier auf den Stuhl und halte mir deine Titten hin! Bianka nahm Platz und präsentierte ihm mit strahlendem Blick ihre Riesentitten. Max legte seinen Schwanz dazwischen, Bianka presste ihre Titten zusammen und er fickte los. Sein Schwanz war so groß, dass sie bei jedem Stoß noch schnell mit der Zunge über die Eichel leckte. Ooohh... aaahh... mmmhh... das machst du gut, sagte Max! Da hat Lisa ja mal was richtig Gutes gefunden! Nach ein paar Fickstößen fing Max an zu stöhnen. Bianka verstand, nahm seinen Schwanz mit festem Griff und wichste seinem Erguss entgegen. Bis zu sechsmal schoss Max sein Sperma auf ihre geilen Titten. Das hattest du aber nötig, sagte Bianka zu Max. Ja, und ich glaube das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, bei deiner Behandlung. Beide gingen nun wieder in den Frisiersalon zurück. Bianka, nimm hier gleich Platz. Für dich habe ich auch einen Termin vereinbart. Als beide fertig waren, meinte Lisa zu Bianka. Wir kaufen dir jetzt noch einen neuen Faltenrock, der wird dir gut stehen und sieht noch geiler aus. Gesagt getan und die Heimreise wurde angetreten. Zu Hause angekommen fiel Lisa auf, dass Franz seine Brotzeit vergessen hatte. Hier Bianka bring das bitte Franz aufs Feld, der wartet sicher schon. Du kannst das Fahrrad nehmen, dann ist es nicht so weit für dich. Bianka nahm das Esspaket und machte sich auf den Weg aufs Feld, das ca. einen halben Kilometer entfernt war. Dort angekommen, stellte sie das Fahrrad an einen Busch und winkte Franz von weitem zu. Dieser saß auf seinem Traktor und erwiderte ihren Ruf, winkte, sie solle zu ihm kommen. Bianka lief schnell über das Feld. Bei Franz angekommen, lachte dieser schon. Das habe ich extra vergessen, damit du es mir bringen kannst. Komm setz dich hier auf die Seitenbank. Bianka kletterte auf den Traktor und nahm auf der breiten Bank Platz. Oh du hast ja heute einen Rock an! Sagte Franz. Ja, und nichts drunter! Mit diesen Worten riss sie den Rock hoch, so dass Franz gleich den Blick auf ihren Fotzenbusch richten konnte. Sieht ja richtig einladend aus. Ja, das ist die Zugabe zu deinem Essen. Franz stellte die Brotbüchse auf die Seite, öffnete sofort seine Hose und Bianka fing an seinen Schwanz mit dem Mund zu behandeln. Das ist ja wahnsinnig. Ein herrlicher Fick mit dir auf dem Traktor, sagte Franz. Jetzt spreizte Bianka ihre Schenkel weit und hielt sich mit beiden Händen am Geländer der Bank fest. Komm jetzt, leck mir die Fotze aus bevor du mich fickst! Franz beugte sich zu ihrem Fickparadies und durchfuhr die heiße Fickspalte mit der Zunge, so dass Bianka ihm mit ihrem Arsch entgegenwippte. Fick mich jetzt schnell, ich bin so heiß und geil. Ohne lange zu zögern erhob sich Franz und stieß seinen enormen Schwanz in Biankas wartende Fotze und fickte los. Ohhhh, so ein herrlicher Fick auf dem Traktor ist mal etwas ganz anderes, sagte Franz. Nach einer ganzen Weile zog Franz plötzlich seinen harten Schwanz aus Biankas Fotze. Diese verstand sofort, nahm den Schwanz mit beiden Händen und wichste los. Komm, spritz mir alles in den Mund, ins Gesicht!!! Kurz darauf entledigte sich Franz in mehreren Schüben seines Spermas und Bianka empfing die ganze Ladung mit Wonne. So, sagte Franz, jetzt wird sich erst mal gestärkt und nahm das Essen aus der Brotbüchse ein. Heute abend will mich Josef besuchen, sagte Bianka!! Na..., meinte Franz, dann las dich mal ordentlich von ihm durchficken. Der hat es auch mal nötig, sagte Franz! Ja..., ich freu mich auch schon drauf, sagte Bianka, der hat nämlich fast so einen schönen Schwanz wie du. Heute Abend mach ich ihm die Eier leer. Franz fuhr noch einige Reihen auf dem Feld, dann war er fertig. Er nahm das Rad, mit dem Bianka gekommen war und lud es auf den Traktor. Dann machten sie sich auf den Weg nach Hause. Nach dem Abendessen verabschiedete sich Bianka von Lisa und Franz und wünschte ihnen eine gute Nacht. Sie begab sich in ihren Schlafraum, machte das Fenster auf und wartete auf Josef. Dieser brauchte gar nicht hoch mit der Leiter zu ihr aufsteigen, denn ihr Schlafraum war Parterre. Es war schon sehr dunkel geworden, als es an die Fensterscheibe klopfte. Bist du es Josef, fragte Bianka. Ja, meinte Josef von draußen. Dann komm herein, ich warte schon! Josef kletterte durch das Fenster und sah Bianka im Schein der Nachttischlampe in ihrem Bett liegen. Er entledigte sich schnell seiner Sachen und wollte gerade die Bettdecke zurückschlagen, da schlug Bianka von selbst die Bettdecke auf und sagte. Es ist angerichtet! Josef sah sie mit weit gespreizten Schenkeln vor sich und machte sich gleich daran ihr Wonnefotzendreieck zu lecken. Bianka hielt ihn an seinem Kopf fest und presste diesen fest an sich. Er leckte so intensiv, dass es schmatzte. Bianka indessen hatte schon seinen Schwanz ergriffen und wichste diesen mit festem Griff intensiv. Starke große Eier hast du! Ja, und die will ich bei dir entleeren, meinte Josef!!! Das hoffe ich auch, sagte Bianka!! Mit diesen Worten hievte sich Josef zwischen ihre Schenkel, Bianka dirigierte seinen Schwanz in ihre Fotze und Josef fickte wie wild los. Er fickte sie so hart, dass das Bett zu quietschen begann. Du hast es aber auch dringend nötig, bemerkte Bianka. Bei so einer Fotze wie deiner wird man aber auch scharf und man kann nicht anders. Komm, sagte Josef plötzlich, dreh dich um, ich will dich jetzt von hinten ficken! Bianka drehte sich schnell um, Josef ergriff ihre prallen Arschbacken und stieß seinen harten Schwanz erneut in Biankas Fotze. Sie erfasste von unten mit einer Hand seinen riesigen Eiersack und knetete diesen. Ohhhh... das machst du gut, sagte Josef. Deine Fotze ist so herrlich rau und heiß!!! Ich könnte nicht mehr aufhören, dich zu ficken!!! Nach einer ganzen Weile, Josef konnte sich kaum noch halten, sagte er. Ich halt es nicht mehr aus, ich muss jetzt abspritzen! Dann komm, spritz mir alles auf meine Titten! Sagte Bianka. Sie wandte sich zu ihm um, nahm mit der einen Hand seine prallen Eier, mit der anderen wichste sie gekonnt seinen harten langen Schwanz, umkreiste mit der Zunge die pralle rote Eichel. Plötzlich in mehr als sieben Schüben spritzte Josef los. Bianka verrieb seine Massen von Sperma auf ihren Titten. Das war aber nötig, meinte sie. Und ich glaube, das wird nicht der letzte Fick mit dir sein. Josef verabschiedete sich von Bianka mit einem innigen Zungenkuss und verschwand. Kurze Zeit später, Bianka war kurz vor dem Einschlafen, klopfte es an ihre Tür. Wer ist da, fragte sie. Ich bin es, Franz. Dann komm herein! Was gibt es, fragte Bianka, als Franz im Zimmer stand. Lisa ist gerade nach unserem Fick eingeschlafen, aber mein Schwanz steht immer noch! Dann bist du ja bei mir richtig! Josef ist gerade weg. Komm, ich muss auch noch deinen Schwanz spüren, den lieb ich doch so sehr! Franz entledigte sich seiner Schlafhose. Bianka richtete sich im Bett auf und saugte seinen Schwanz tief in den Mund. Oooohhh... das tut gut, meinte Franz. Komm her ich muss in deine Fotze stoßen, da fühlt mein Schwanz sich gleich besser! Und einen zweiten Fick kann ich auch noch gebrauchen, meinte Bianka geil! Sie ließ sich nach hinten auf das Bett fallen und Franz wuchtete seinen Fickhammer in ihre Fotze. Bianka wippte ihm geil mit ihrem Arsch entgegen. Während seines Fickens meinte er geil zu ihr. Du hast aber auch eine sagenhaft raue geile Fotze, die ständig einen Fick braucht! Ja, so bin ich halt, meinte darauf Bianka. Er drehte sie jetzt schnell herum, um sie von hinten zu ficken. Griff während seiner gewaltigen Fickstöße an ihre riesigen Titten, knetete sie durch. Nach geraumer Zeit rief er ihr zu, ich muss jetzt spritzen! Bianka drehte sich wieder zu ihm um und empfing die satte Ladung seiner Spermafontänen in ihrem Mund, auf ihren Titten. Das war jetzt wirklich nötig, meinte Franz. Und morgen, wenn ich aus meinem Revier komme, möchte ich von dir mit dem neuen Mieder überrascht werden! Worauf du dich verlassen kannst, meinte Bianka. Ich bin schon scharf auf einen Fick, in diesem Ding, das dich so geil anmacht! Dann verabschiedete er sich von ihr mit einem innigen Zungenkuss. Am nächsten Morgen, in der Küche. Lisa bereitete gerade das Frühstück, kam Bianka herein. Guten Morgen! Sagte Lisa zu ihr. Na? Gut geschlafen? Nachdem Franz noch mal bei mir war... um so besser! Ja, meinte Lisa, der war gestern Nacht so geil, der war nicht mehr zu halten! Ich werde heute das neue Mieder anziehen, sagte Bianka. Franz bat mich darum. Ja, mach das, sagte Lisa! Er will überrascht werden und wird dann noch geiler! Bianka ging sodann in ihr Zimmer und holte das Mieder aus der Verpackung. Sie zog ihn an und präsentierte sich so Lisa. Na, wie sieht das aus? Wunderbar, meinte Lisa. Geh in die Wohnstube und warte dort, denn Franz wird bald aus seinem Revier zu Mittag kommen und da kannst du ihn gleich überraschen! Bianka begab sich in die Wohnstube und wartete dort. Eine halbe Stunde war vergangen, als Franz die Wohnungstür aufschloss und ins Haus trat. Er ging in die Küche zu Lisa um diese zu begrüßen. Während er ihr einen kräftigen Begrüßungskuss gab erfasste er mit festem Griff ihre Titten um sie zu massieren. Bianka wartet im Wohnzimmer mit einer Überraschung, sagte Lisa. Na, dann will ich mir das mal ansehen, meinte Franz. Als er ins Wohnzimmer trat stand Bianka mit dem Rücken zu ihm am Fenster und schaute hinaus. Franz kam von hinten auf sie zu und umfasste mit beiden Händen ihre sehr hoch gestellten Titten, mit den Worten, das sieht ja richtig geil aus! Da springt der Schwanz ja in meiner Hose! Bianka drehte sich zu ihm um und holte sich den wartenden Schwanz aus seiner Hose mit den Worten, dann wirst du mich jetzt auch hoffentlich ordentlich durchficken? Und wie, meinte Franz! Mit festem Griff nahm sie seinen Schwanz in die eine Hand und wichste diesen noch ein bisschen an. Mit der anderen knetete sie seine prallen Eier. So, nun dreh dich um und stell das linke Bein auf die Sofalehne. Mit der linken Hand fuhr Franz nun von hinten zwischen ihre Beine und strich durch ihre Fotzenspalte. Mein Gott, du bist ja schon so nass, du läufst ja schon aus! Ja, und jetzt will ich endlich deinen Schwanz spüren!!! Franz setzte seinen enorm harten Schwanz an die Fotzenspalte an und stieß zu. Jetzt hielt er Bianka an den Schultern fest und fickte los. Seine Stöße waren so hart, dass Bianka zu keuchen begann. Dieser Mieder macht mich so an, dass mein Schwanz sich richtig wohl fühlt in deiner Fotze! Ja, komm, Stoss nur kräftig zu, sagte Bianka, du fickst heute besonders hart und gut! Nach einer ganzen Weile meinte Franz. Jetzt leg dich schnell auf das Sofa, damit ich dich von vorne habe! Bianka drehte sich um und ließ sich auf das Sofa gleiten während sie verlangend ihre Schenkel spreizte! Jetzt kommt der Superfick, meinte Franz! Er setzte seinen Schwanz an ihr Fotzenlustloch an und stieß erneut zu! Deine Titten werden durch das Mieder so stark betont, dass ich nicht mehr aufhören könnte dich zu ficken! Dann ‘las dich ruhig aus, meinte Bianka, ich bin jetzt so heiß durch deine Fickstöße, dass ich gar nicht genug bekommen kann! Franz fickte wie wild! nach unzähligen Fickstößen schrie er plötzlich, jetzt ist es so weit, ich spritze! Bianka empfing seine nicht enden wollende Menge von Sperma auf ihrem ganzen Körper! Nachdem sich beide erholt hatten sagte Franz zu Bianka! Am kommenden Wochenende ist bei uns im Ort Schützenfest! Und da gibt es garantiert mehrere Schützen, die mächtig scharf auf dich sein werden! Also, tu dein Bestes! Ja, ich freu mich schon drauf, meinte Bianka. Die nächsten Tage vergingen wie gewohnt. Ab und zu ging Bianka in den Stall und ließ sich wie es gerade passte von Josef, dem Knecht ordentlich durchficken, oder auf dem Feld im Graben oder auf dem Traktor von Franz und abends mit Lisa und Franz zusammen. Das Wochenende nahte und Bianka bereitete sich auf den Abend im Schützenzelt vor. Sie zog ein sehr aufreizendes Dirndl mit sehr tiefem Ausschnitt an, so dass ihre gewaltigen Titten schon fast herausfielen. Dazu ihre roten hochhackigen Schuhe. Dann ging sie zu Lisa und Franz und zeigte sich diesen. So, meinte Franz, zu Lisa und Bianka, seid ihr soweit? Dann können wir ja los und uns in dem Festzelt amüsieren! Auf dem Festplatz angekommen, begrüßte Lisa und Franz einige ihrer Bekannten. Bianka begab sich gleich in die Bauernstube eine etwas abgeschirmte Fläche des Festzeltes. Dort nahm sie auf einer Eckbank Platz und wartete der Dinge, die nun passieren. Es dauerte auch nicht lange und einer der reifen Schützen kam dazu, nahm neben ihr Platz. Sie sind neu hier? fragte er. Ja, ich bin die neue Haushaltshilfe von Lisa und Franz! sagte Bianka. Sooo? fragte der Schützenbruder. Dann sind Sie das? Du kannst ruhig du sagen, meinte Bianka! Hast du nachher Zeit für mich, fragte dieser? Warum nachher, warum nicht jetzt, fragte Bianka. Du willst doch sicher mit mir ficken? Wenn du mich so fragst, meinte der Schützenbruder, dann sofort! Forschend griff er unter ihr Dirndl. Du hast ja nichts drunter! Passt gut, nicht? meinte Bianka. Wenn du bereit bist, dann komm hinter das Zelt, mein Schwanz steht wie eine Eins. Beide verließen das Zelt, ohne dass ihnen jemand folgte. Hinter dem Zelt angekommen standen da Mülltonnen für den Zeltabfall. Komm, meinte der Schütze, setz dich hier auf eine der Tonnen und spreiz die Beine, ich muss dich jetzt ficken, ich halts nicht mehr aus, so geil bin ich auf dich! Oder willst du erst meinen Schwanz blasen? Natürlich! sagte Bianka, ich will doch sehen und schmecken was ich in meine Fotze kriege! Mit gekonntem Griff öffnete sie seine Hose. Da sprang ihr auch schon der enorme Schwanz entgegen. Du hast aber einen langen schweren Sack! Jetzt komm, blas ihn, damit ich dich endlich ficken kann! Bianka lies seinen Schwanz in ihren Mund gleiten und sog an der prallen Eichel, knetete seine Eier. Jetzt lies sie sich auf die Mülltonne zurück gleiten, und öffnete ihre Schenkel. Der Schützenbruder setzte zum Fick an. Bei jedem Stoß rieb er mit seinem Körper an ihren Nylonstrümpfen, wodurch er durch das Reibegeräusch derselben noch geiler wurde. Sagenhafte Titten und eine Superfotze hast du! Bemerkte der Schützenbruder. Sie waren in einem Ficktempo beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkten, dass ein Farbiger gut gewachsener Schütze um die Ecke kam, der wohl einen Platz zum pinkeln suchte. Aha, da komm ich ja gerade richtig, sagte dieser! Hei ich bin Jimmy! Ja, komm, rief Bianka ihm zu. Ich will auch deinen Schwanz haben. Blitzschnell griff Jimmy in seine Hose, holte seinen 30cm großen, riesigen Schwanz hervor und präsentierte diesen vor Biankas Mund. Sie ergriff ihn sich sofort, während der andere sein Ficken nicht unterbrach. Noch ein paar Fickstöße machte dieser, dann ergoss er sich in einem dicken Spermastrahl auf Bianka. Das war gut, meinte dieser, bald fick ich dich wieder! Jetzt wechselte Jimmy mit dem anderen die Stellung. Mein Schwanz ist so geil und braucht jetzt weiße Fotze, muss jetzt ficken! Ja, komm schnell, sagte Bianka! Ich will deinen harten langen großen schwarzen Schwanz in meiner Fotze spüren! Weit spreizte sie ihre Schenkel und Jimmy wetzte seine Schwanzspitze noch ein paar Mal durch ihre Fotzenspalte dann stieß er voll Wonne bis zum Anschlag zu! Weiße Fotze muss jetzt gut ficken! Jimmy seien geil! Ja, ich will von dir gefickt werden und das lange, sagte Bianka! Und Jimmy fickt dich jetzt lange und gut! Du haben so herrliche raue Fotze, ich können nicht aufhören geil zu ficken! Er holte bei jedem Stoß weit aus, so lang war sein Schwanz. Nach einer ganzen Weile rief er. Gleich seien ich soweit, weiße Soße kommt! Dann spritz mir auf die Titten ins Gesicht in den Mund, ich will dein Sperma sehen! Sprach es aus und ungeahnte Mengen seines Saftes ergossen sich auf Bianka! Du musst mich unbedingt mal zu Hause besuchen, meinte Jimmy, nachdem sie sich wieder angezogen hatten! Das werde ich auch, meinte Bianka! Denn deinen Schwanz brauche ich noch öfter! Der ist wie geschaffen für meine Fotze! Als Bianka wieder ins Zelt zurückkehrte standen Lisa und Franz an der Theke. Da bist du ja endlich, meinten sie beide. Ja, ich hab gerade hinterm Zelt zwei von den Schützen bewiesen, wie gut ich ficke! Den einen von den beiden, Jimmy, werde ich bald zu Hause besuchen! Der hat den göttlichsten schwarzen Fickprügel, den ich je in meiner Fotze hatte! Nun, sagte Franz, den kannst du auch gerne mal zu uns einladen! Dann machen wir einen tollen Vierer! Ja, meinte daraufhin Bianka, den Vorschlag werde ich ihm machen. Die Pause der Kapelle war beendet und es wurde wieder getanzt. Auch Bianka wurde aufgefordert! Sie tanzte mit verschiedenen Schützen, die mit ihr während des Tanzens ein Treffen vereinbarten um mit ihr zu ficken. Der Abend war bald vorüber und in den frühen Morgenstunden machten sich die drei auf den Heimweg. Zwei Tage später, Bianka konnte es kaum erwarten die riesige Zimtstange von Jimmy in ihrem Mund, zwischen ihren Titten und in ihrer Fotze zu spüren, machte sie sich auf den Weg zu ihm. Es war Montagmorgen, Schützenfrühstückzeit. Sie hatte heute ein Wickelkleid an. Sie konnte es kaum erwarten zu Jimmy zu kommen. Bei seinem Haus angekommen klingelte sie. Von drinnen ertönte eine Stimme, komm rein, es ist auf. Bianka trat in den Hausflur und hörte von weitem Wasser rauschen. Ich bin in der Dusche und mach mich gerade fertig zum Schützenfrühstück. Es war kurz nach acht Uhr, genügend Zeit um mit Jimmy zu ficken, dachte sich Bianka. Sie kam an die Tür aus dem das Rauschen des Wassers kam und klopfte an. Komm rein, meinte Jimmy von drinnen. Bianka trat ein und sah Jimmy hinter der milchigen Duschwand. Sie kam näher und schob die Duschtür zur Seite. Ach du bist es? Meinte Jimmy. Du kommst ja wie gerufen! Ich musste gerade an dich denken. Ja, das sehe ich wie dein herrlicher Schwanz schon halb aufgerichtet ist. Willst Du ihn nicht weiter behandeln, meinte Jimmy? Ruckzuck zog Bianka an dem Band ihres Wickelkleides und das Kleid glitt von ihrem Körper. Nun trat sie mit zu ihm in die Dusche, die groß genug für beide war. Schnell gab sie ihm einen Begrüßungskuss, dann ging sie vor ihm in die Hocke. Mit der rechten Hand schaukelte sie seinen großen schweren Eiersack, mit der linken schob sie die Vorhaut zurück und ließ seinen Fickprengel in ihren Mund gleiten. Jimmy stöhnte bei diesem Gefühl laut auf. Oooooohhhhhhh, das ist ja Wahnsinn wie du bläst. Lutsch noch ein wenig an der Eichel, dann wird es aber Zeit dass schwarzer Schwanz weiße Fotze besucht! Ja, das meine ich auch, meinte Bianka kurz. Sie erhob sich langsam während ihre Hand noch seinen Schwanz kräftig rieb. Jetzt dreh dich um, ich will von hinten deine riesigen Titten kneten und massieren, während Schwanz sich in Fotze bohrt. Bianka drehte sich um und beugte sich leicht vor. Jetzt trat Jimmy an sie heran, ergriff mit beiden Händen ihre Wonnetitten und sein Schwanz suchte sich alleine ohne Mühe den Eingang zu ihrer wartenden Fotze. Er holte wieder weit aus, damit sie bei jedem Stoß die volle Länge seines Prachtfickhammers zu spüren bekam. Oooooohhhhh du fickst ja heute noch besser als am Samstag. Ja, meinte Jimmy, heute auch gut geschmiert mit Schaum! Nach ein paar Fickstößen meinte Jimmy. Komm jetzt so wie du bist, schön nass, ins Wohnzimmer auf Fernsehsessel, da geht Ficken noch besser! Bianka folgte ihm, klitschnass wie sie war ins Wohnzimmer, setzte sich in den besagten Sessel und Jimmy wippte sie mit der Mechanik nach hinten. In diesem Augenblick spreizte Bianka weit ihre Schenkel. Komm mit deinem Riesenschwanz! Fick mich bis zur **********igkeit, ich brauch dich jetzt!!! Jimmy setzte nun zum Superfick in Biankas Fotze an. Seine Eichel war jetzt noch praller und größer geworden. Er fickte sie so hart und schnell, daß Bianka zu keuchen begann. Jaaaaaaaaaa, härter, noch härter, ich kann nicht genug von deinem schwarzen Fickkolben bekommen! Füll mich aus mit der ganzen Länge deines Fickriemens! Jimmy war so angespornt von ihren Anfeuerungen, dass er sein Tempo noch erhöhte. Du haben schönste, beste, geilste und ausdauernste Fotze, die Jimmy je gefickt hat!!! Ich könnte die ganze Woche mit dir durchficken, sagte Bianka! Die Zeit rückte näher heran und es war bald Zeit zum Schützenfrühstück zu gehen. Aber die beiden vergaßen fast die Zeit darüber. Nach über einer Stunde, Jimmy hatte mit Bianka in den dollsten Stellungen gefickt und sich von ihr nach allen Regeln der Kunst noch einen blasen lassen. Bis er plötzlich rief. Jetzt ist es soweit Soße kann nicht mehr länger warten, will spritzen! Dann spritz mich voll wohin du nur willst, nur spritz! Ich will deine herrliche weiße Soße sehen! Und Jimmy spritzte, wie er noch nie abgespritzt hatte, in mehr als sieben Schüben ergoss er sich auf ihr. Jetzt kannst du gleich wieder in die Dusche gehen, meinte Jimmy. Ich muss mich jetzt fertig machen und zum Schützenfrühstück gehen! Kommst du heute abend zu mir weiterficken? meinte Bianka. Mit Sicherheit, denn bis dahin ist Jimmy schon wieder geil auf Ficken! Während Jimmy sich anzog und zum Fest ging, begab sich Bianka erneut in die Dusche um sich zu erfrischen, denn sie hatte noch mehrere Verabredungen an diesem Morgen. Als sie das Haus verließ ging sie anschließend die Dorfstraße hinunter und bog an der nächsten Ecke in die Seitenstraße. 100 Meter weiter wartete da schon der nächste Schütze. Guten Morgen mein lieber, sagte Bianka. Wartest du schon lange? Es geht. Aber jetzt wird es Zeit, ich muss aufs Zelt und mein Schwanz braucht noch eine Erlösung! Dann komm hier hinter den Holzstoß, meinte Bianka! Beide verschwanden hinter dem Holzstoß und Bianka machte sich sogleich an die Hose, öffnete diese und sein Schwanz sprang ihr entgegen. Wie wild machte sie sich über diesen harten Fickschwanz her und blies und saugte was das Zeug hielt. Komm jetzt, leg dich hier auf den Baumstamm und mach die Beine breit! Wie befohlen legte sich Bianka auf den Baumstamm. Der Schütze packte sie an ihren Waden, Bianka dirigierte seinen Schwanz an sein Ziel und der Schütze stieß zu. Er fickte sie mit solch einer Wucht, dass ihre Titten aus dem Wickelkleid hüpften! Als er dies sah ließ er von den Waden ab und ergriff ihre Titten. Sie kreuzte währenddessen ihre Beine über seinem Rücken und keuchte. Du hast es aber auch wirklich nötig! Ja, ich habe die ganze Nacht kaum schlafen können, in Gedanken, dass ich dich heute morgen ficken kann! Nach einer ganzen Weile keuchte dieser. Es ist soweit, ich komme!!! Dann spritz ab! Ich will es sehen, wie viel und wie weit du spritzt, meinte Bianka! Er zog seinen noch immer harten Schwanz aus ihrer Fotze und ergoss sich auf ihr in mehreren Schüben! Das war ja richtig gut, meinte sie! Aber jetzt muss ich machen, dass ich zum Zelt komme, sonst gibt es noch Ärger, meinte der Schütze! Als der Schütze sich entfernt hatte trat Bianka an den Wassertrog, der nicht weit von ihr stand und wusch sich von den Spermaresten sauber. Danach machte sie sich auf den Weg zu der letzten Verabredung. Sie kam zu einem prachtvollen Haus, das sehr aufwendig gebaut war. Es gehörte einem älteren Pärchen, Alfred und Ilse. Dieser Schützenbruder war schon ende 70. Aber auf dem Zeltfest hatte sie trotzdem einen Ficktermin mit ihm vereinbart, da dieser sich auf Grund ihrer Formen nicht abweisen lies. Sie trat durch die Eingangspforte und sah ihn schon von weitem auf einer Gartenliege vor dem Haus. Du kommst spät, sagte Alfred, als er sie sah. Ja, ich hatte noch andere Termine zu erledigen, meinte darauf Bianka. Hast schon mit andern g'fickt? Ja, denn außer dir sind ja schließlich noch andere fickgeil auf mich! Komm her, ich kann es schon nicht mehr erwarten. Hier sind wir vor neugierigen Blicken geschützt. Ich hab mit meiner Frau schon alles abgesprochen und die hat gar nichts dagegen dass ich mit dir fick! Sie will sogar später dazukommen und zuschauen, weil sie mit ihren Knochen nicht mehr so zum Ficken herhalten kann. Bianka beugte sich zu ihm hinunter und strich über den dünnen Stoff der Shorts. Der ist ja schon mächtig hart. Ja, weil er auf dich gewartet hat. Hol ihn halt raus und wichs los! Sie zog ihm langsam die Hose herunter und sein Schwanz, trotz seines Alters strotzte ihr entgegen. Langsam zog sie die Vorhaut zurück, stülpte ihren Schmollmund über seinen Schwanz. Mit der anderen Hand knetete sie seinen langen dicken Eiersack. Jetzt sog sie seinen Schwanz tief in ihren Mund, während sie mit der Zunge kräftig die Eichel bearbeitete. Mein Gott, kannst du blasen, meinte Alfred! Er fuhr mit der rechten Hand unter ihr Wickelkleid und sagte. Komm, mach die Beine breit, ich will die Fotze wichsen. Bianka spreizte sogleich ihm stehen ihre Beine und ließ ihn walten. Einen herrlichen Fotzenbusch hast du, bemerkte Alfred! Bianka indessen blies seinen Schwanz voll Wonne, dass er zu keuchen begann. Sie war so mit dem Mundficken in Fahrt, dass ihre prallen überdimensionalen großen Titten zur Hälfte aus dem Kleid rutschten. Als er dieses sah meinte er gleich. Komm, ich will zwischen die Titten ficken, das ist ja der Wahnsinn, so groß wie die sind! Bianka ließ sich nicht lange bitten, zog ihr Kleid aus und ließ ihre Titten um seinen Schwanz schwingen. Jetzt fickte sie seinen Schwanz mit ihren Titten, dass es eine Freude für Alfred war. Die Haustür ging auf und seine Frau Ilse kam heraus. Ohne etwas zu dem Treiben zu bemerken setzte sie sich in einen Sessel hob ihren Hauskittel an und fing an sich ihre stark haarumwucherte Fotze zu wichsen. Das macht sie gut, bemerkte sie. I kriegt gleich Gefühle und wichs mich selber. Nach einer ganzen Weile rief Ilse ihrem Mann zu. Los, las dich von ihr ficken! Ich will sehen wie ihre Fotze fickt! Dann mach ich auch noch mit! Bianka kam der Bitte von Ilse nach und machte Anstalten sich auf Alfreds Schwanz zu setzen, der wie eine Eins stand. Sie teilte mit den Fingern ihre Fotzenlippen und ließ seinen Schwanz in sich gleiten. Jetzt reite los, rief Ilse erregt Bianka zu! Ich komm jetzt und las mir von Alfred die Fotze lecken! Während Bianka wie wild auf Alfreds Schwanz ritt, stand Ilse mit gespreizten Beinen über Alfreds Gesicht, der sogleich mit seiner Zunge durch ihre Fotze fuhr. Ja mei, ist das geil! meinte Ilse. So hast du mich schon lange nicht mehr geleckt! Na, bei so einem Fotzenritt mit Bianka muss man ja geil werden! meinte Alfred. Minuten später sagte Alfred, komm ich will auf Bianka! Ich muss jetzt meinen Schwanz selber in sie bohren! Ich halts nicht mehr aus! Ilse, du kannst ja währenddessen ihre Titten kneten, das macht mich so geil! Bianka legte sich wie geheißen auf die Liege und spreizte für Alfred die Beine. Dieser setzte seinen immer noch harten Schwanz an und fickte wie besessen in ihre Fotze. Ilse knetete so gut wie sie konnte Biankas Titten. Alle waren jetzt so in ihrem geilen Treiben, dass nur noch ein geiles Knurren und Gurren zu hören war. Plötzlich hielt Alfred inne! Jetzt ist es soweit, ich spritz ab! Dann spritz uns voll mit deiner Ficksahne, riefen ihm beide Frauen zu! Und Alfred spritzte wie er noch nie gespritzt hatte! Über Biankas Körper und seiner Frau auf die Titten! Als sie sich beruhigt hatten, meinten alle zufrieden. Das wiederholen wir bald und dann wird es noch besser und geiler! Nachdem sich Bianka von den beiden verabschiedet hatte machte sie sich auf den Weg die Dorfstraße hinunter in den Ort. In einer Lichtung begegnete sie plötzlich zwei Ausländern, die sie bisher noch nicht gesehen hatte. Beide schienen Italiener zu sein, ihrem Aussehen nach zu beurteilen. Sie kamen direkt auf Bianka zu und meinten. Wir dich schon gesucht! Bianka fragte erstaunt. Was ist? Was wollt ihr? Wir gehört haben du immer fickgeil auf starke harte Schwanz! Wir immer starke harte Schwanz haben! Wir gestern auf Zelt gehört, du haben große Titten? Wir wollen große Titten! Du haben gute Fotze? Wir wollen Fotze sehen, lecken und ficken! Du Lust auf fickificki mit Italianoschwanz? Wir geil auf dich! Wir dich jetzt ficken! Wenn ihr meint! Habe bisher noch nicht mit Italienern gefickt! Oh, dass müssen du! Meinte der eine. Italiener immer gut und hart ficken! Italiener immer seien geil auf weiße Fotze, so wie deine! Na, dann macht mal! Meinte Bianka. Sie gingen gemeinsam in die Lichtung, die vor anderen Blicken schützte. Der eine breitete eine Decke aus, die er bei sich trug. Bianka entblößte ihr riesigen Hängetitten und beide machten sich sofort daran ihre Brustwarzen zu saugen. Jetzt holt schon eure Schwänze raus! meinte Bianka. Ich will schließlich sehen was ihr versprochen habt! Gesagt, getan! Beide Männer öffneten ihre Hosen und ihr Schwänze sprangen Bianka entgegen. Die sehen ja richtig gut aus! Meinte sie. Sehen nicht nur gut aus, ficken auch gut, meinten die beiden. Jetzt nahm sie beide Schwänze in ihre Hände und wichste diese mit festem Griff. Komm leg dich hier auf Decke! Einer ficken dich in Mund, einer in Fotze! Aber vorher müssen noch Fotze lecken! Bianka legte sich wie gewünscht auf die Decke und spreizte weit ihre Schenkel. Der eine machte sich sogleich daran ihre Arschbacken anzuheben und sein Gesicht in ihrer stark behaarten Fotze zu vergraben! Du haben saftige gute Fotze. Dann leckte er mit seiner Zunge durch ihre Fickspalte. Der eine präsentierte ihr seinen Schwanz vor ihrem weit geöffneten Mund. Der andere ergriff jetzt ihr linkes Bein und setzte seinen Fickprügel an ihr Fotzenloch an zum Fick. Während der eine sie wie besessen in den Mund fickte und ihren Kopf wie wild mit seinen Händen hin und her bewegte, schmatzte der andere Schwanz in ihrer klitschnassen Fotze! Du ficken wirklich gut! Du Nutte? Wie kommt ihr denn darauf, meinte Bianka keuchend? Weil nur Nutte so gut ficken wie du jetzt! Meinten beide. Nein! Ich bin einfach nur dauergeil!!! Das ist gut für uns! Meinten beide. Wir dich noch öfter ficken wollen! Du haben sehr gute Fotze! Nach einer ganzen Weile und unendlichen Fickstößen wechselten jetzt die beiden ihre Position. Jetzt kommt richtiger Fickschwanz in Fotze! Jetzt ich dich ficken bis du kaputt! Da wette ich dagegen, meinte Bianka. Jetzt sollte sich Bianka auf allen vieren postieren. Der eine, der sie eben noch in ihre Fotze gestoßen hatte, bearbeitete jetzt ihren Schmollmund mit seinem Schwanz und Bianka saugte und lutschte an diesem, dass er laut zu stöhnen begann. Der andere setzte von hinten seinen harten Fickriemen an ihre Lustspalte, hielt sie an ihrem prallen Arsch fest und stieß ebenfalls wie wild zu! So eine Fotze wie dich wir haben noch nicht kennen gelernt! Meinten die beiden. Du geben uns Adresse wo du wohnen! Wir kommen bald wieder ficken! Nach einer ganzen Weile, beide Italiener waren fast erschöpft, meinte der eine. Jetzt ich dich voll spritzen! Der andere ebenfalls. Ich können nicht mehr! Jetzt ich spritzen! Ja, meinte darauf Bianka. Jetzt gebt mir eure Ficksahne! Ich will voll gespritzt werden! Beide entluden sich in mehreren Spermafontänen. Nachdem sie sich alle wieder angezogen hatten, verabschiedeten sie sich von Bianka, die ihnen noch schnell ihre Adresse gab. Nachdem auch Bianka sich gereinigt hatte machte sie sich auf den Nachhauseweg. Wie es aber kommen sollte, begegnete ihr auf diesem Weg Rainer, ein Großbauer aus dem Ort, der sich schon eher von dem Festzelt zurückgezogen hatte. Er sah Bianka und rief ihr von weitem zu. Hey, warte mal, bist du nicht die Bianka von Franz und Lisa? Ja, die bin ich! meinte Bianka. Ich bin der Rainer, der Großbauer hier im Ort. Habe schon gehört, wer du bist! Hast du vielleicht Lust auf den größten Schwanz, der dir je untergekommen ist? So? den größten Schwanz? Und ich habe die heißeste Fotze, die immer nach einem Schwanz giert! Aber den größten Schwanz? Das musst du erst einmal beweisen! Dann komm mit zu mir nach Hause, da bekommst du deinen Beweis! Bianka folgte ihm und bald waren sie angekommen. Schon im Hausflur packte Rainer seinen riesen Prachtriemen aus. Da, bearbeite ihn schon mal, bevor es richtig rund geht! Bianka ergriff den wirklich großen Schwanz mit beiden Händen und wichste was das Zeug hielt. Der ist ja jetzt schon riesig! Der wird ja immer größer! Den muss ich unbedingt ausprobieren! Sollst du auch! Rainer packte Bianka mit der einen Hand am Haarschopf, mit der anderen rieb er mit der riesigen Eichel durch ihr Gesicht. Bianka schloss dabei die Augen und genoss. Den muss ich schmecken, meinte Bianka und ließ seinen Schwanz in ihren Schmollmund gleiten. Fest rieb sie mit der Zunge über die pralle Eichel. Mit beiden Händen massierte sie seinen riesigen Sack. Rainer drängte sie in die Küche. Hier, nimm auf dem Küchentisch platz und mach die Beine breit. Bianka tat wie ihr befohlen. Rainer postierte seinen enormen Schwanz vor Biankas Fotze und stieß zu. Oooooooohhhh, aaaaaaaaah schrie Bianka durch den Raum! Der ist ja herrlich! Stoß zu wie du nur zustoßen kannst! Ich will die ganze Länge dieses herrlichen Fickschwanzes spüren! Du sollst den Fick deines Lebens bekommen, meinte Rainer und stieß mit wuchtigen Stößen seinen Schwanz immer härter in ihre Fotze. Er fickte sie so hart, dass Bianka zu gurren begann, ja ihr Gurren ging über in ein leichtes Schnarchen. Sie schrie ihre Geilheit heraus, verdrehte ihre Augen, zappelte mit ihren Beinen. Nach unzähligen Fickstößen meinte sie. Willst du mich auch zwischen meine Titten ficken? Aber sicher doch, meinte da Rainer. Sie erhob sich vom Tisch, setzte sich auf einen Stuhl und hielt ihm ihre Prachttitten entgegen. Da! Leg ihn dazwischen und fick los! Und Rainer fickte los! Bei jedem Stoß stieß er an Biankas Kinn. Diese streckte im dabei ihre Zunge entgegen, so dass seine Eichel noch mehr gereizt wurde. Komm, sagte Rainer plötzlich, dreh dich um, stütz dich am Tisch ab. Jetzt fick ich dich von hinten! Als Bianka sich vornüber auf den Küchentisch postierte, ergriff Rainer wie wild ihre riesigen Titten von hinten, knetete und massierte diese durch. Seinen Schwanz bohrte er wie wild in ihre klitschnasse Fotze, die nur so jubelte. Jaaaaaaaaa, fick mich, mach mich fertig. Du mit deinem Elefantenschwanz! Das tut guuuuuut! Hör nicht auf so hart zu ficken! Rainer fickte sie wie besessen. Das ist ein herrlicher Wahnsinnsfick mit dir, schrie sie. Nach unzähligen Fickstößen zog er nun seinen riesen Schwanz aus ihrer Fotze und bescherte ihr eine Unmenge seines Spermas über den ganzen Körper. Bianka erhob sich, vom Sperma besudelt, und sie fanden sich in einem innigen Zungenkuss. Ich glaube, dich werde ich öfters besuchen, meinte Bianka! Das will ich hoffen, meinte Rainer, denn so eine heiße Fotze ist mir auch noch nicht begegnet. Du kannst gleich nebenan in die Dusche gehen und dich waschen. Bianka tat wie ihr geheißen. Danach verabschiedete sie sich von Rainer und machte sich auf den Heimweg. Vor dem Haus angekommen, stand da ein Wagen, von dem ihr das Kennzeichen unbekannt war. Sie ging hinein und aus dem Wohnzimmer kamen ihr Stimmen entgegen. Es war Besuch angekommen. Da saßen Franz, Lisa, Josef, Jimmy und noch ein Farbiger, die auf sie schon warteten. Jimmys Zwillingsbruder Joe war zu Besuch. Du kommst zwar spät, aber genau richtig, rief ihr Lisa schon entgegen. Wir warten schon alle auf dich! Jimmy hat nämlich Joe von dir erzählt. Joe hat nämlich noch nie mit einer richtigen Frau gefickt und ist schon ganz scharf darauf, dich kennen zu lernen! Lisa hatte nämlich mit Franz beschlossen heute einen Gemeinschaftsfick zu veranstalten! Nun Bianka war, nachdem sie sich mit Kaffeetrinken gestärkt hatte, bereit. Joe hatte sich schon ausgezogen und wartete sehnsuchtsvoll was Bianka mit ihm anstellen würde. Er saß an der Seite des Sofas, das schon manchen Fick ausgehalten hatte. Sein Schwanz war schon zur Hälfte hart, als er sah wie sich Bianka ihrer Sachen entledigte. Sie kniete sich vor Joe zwischen seine Beine mit den Worten: So, dann wollen wir mal sehen, was wir mit dem herrlichen großen Schwanz anfangen könne. Joes Schwanz war gut eineinhalb mal größer als Biankas Hand breit. Sie nahm seinen prächtigen großen Sack in die rechte Hand und ließ seine Eier schaukeln. Mit der linken Hand umfasste sie so gut es ging seinen Fickriemen. Schob die Vorhaut langsam rauf und runter und stülpte schließlich ihren Schmollmund über die riesige Eichel. Beim einsaugen in den Mund knurrte sie leicht, so groß und prall war der Fickhammer von Joe. Das ist ja der reinste Wahnsinn was Frau blasen kann, meinte Joe. Und diese riesigen Titten! Muss gleich machen schönen Tittenfick, muss Titten ficken! Mit diesen Worten hielt Bianka ihre riesigen Monstertitten auseinander und Joe legte seinen wartenden Fickhammer dazwischen! Jetzt presste Bianka ihre Titten zusammen und rieb los. Joe stöhnte laut auf. So ein Gefühl hatte er noch nie erlebt. Er stieß regelrecht zwischen ihre Titten und Bianka saugte währenddessen an seiner prallen Eichel. Der ist ja wirklich herrlich, meinte sie. Ich könnte direkt Jimmys Schwanz in meiner Fotze gebrauchen, dann können mich beide zusammen durchficken. Herrlich mit zwei riesigen Monsterschwänzen zu ficken! Jimmy ließ sich nicht lange bitten. Sein Schwanz war sowieso bei dem Anblick wie Bianka Joe's Schwanz blies stahlhart geworden. Er kniete sich jetzt hinter sie und ließ seinen schwarzen Fickschwanz in ihre Fotze gleiten. Umfasste mit beiden Händen ihre Titten und fickte los. Als letzter in der Runde war nun Josef, der Knecht so weit. Lisa nahm sich jetzt seinen Fickprügel vor. Während sie ihn wichste und blies, fickte Franz Lisa jetzt ebenfalls von hinten. Es war ein herrliches geiles Treiben im Wohnzimmer. Nach einer Weile wechselten jetzt die Fickpartner. Während Bianka jetzt wie wild auf Joe's Schwanz ritt, wollte Lisa auch einmal von Jimmy genommen werden. Sie wollte den herrlichen schwarzen Schwanz ausprobieren. Nachdem sie von Josef einen Moment abließ, legte sie sich, die Beine weit gespreizt auf das eine Sofa. Komm Jimmy, lass mich endlich dein schwarzes Fickwunder spüren!
Sandra am Badesee!
Die Geschichte von Sandra geht weiter!
Das was mir in der Bar passiert ist, beschäftigte mich noch, als ich an den Badesee fuhr.
Ich dachte die ganze Zeit daran und war in meinen Gedanken...
“Verdammt” denke ich bei mir, als ich aus dem Gebüsch trete und den schmalen Streifen herrlichen Sandes überblicke.
Sonst ist nie jemand zu dieser Zeit hier, die Stelle liegt sehr versteckt und ist kaum zugänglich.
Doch was soll’s, ich habe keine Lust mehr, wo anders hinzugehen.
Ich breite mein Handtuch aus und ziehe meinen Rock und meine Bluse aus.
Eigentlich wollte ich mich streifenfrei bräunen, doch das kann ich nun wohl vergessen, so lass ich meinen schwarzen Badeanzug an und genieße die Sonne.
Durch die Abgeschiedenheit vergesse ich schnell alles um mich herum.
Von Zeit zu Zeit lasse ich meinen Blick zu meinem Nachbarn schweifen.
An und für sich ganz Süß, denke ich bei mir, nur sehe ich keine Reaktion von ihm, er scheint in sein Buch vertieft zu sein.
Ich drehe mich auf den Bauch. die Träger meines Badeanzugs schneiden ein wenig in meine Haut und so rolle ich ihn etwas herunter, die Träger fallen zur Seite.
Was soll schon passieren.
Aus den Augenwinkeln erkenne ich, wie er zu mir herüber sieht, Scheinbar lässt ihn das “Schauspiel” nicht kalt.
So will ich ihm einen Anreiz bieten.
Ich drehe mich etwas um meine Decke gerade zu rücken, dabei muss er einfach einen freien Blick auf meine großen (DD) Brüste haben. Ich rolle mein Ober teil bis zu meinem dicken Bauch herunter.
Aus den Augenwinkeln erkenne ich die Röte in seinem Gesicht und auch ein Anzeichen, dass er erregt zu sein scheint.
Die Vorstellung reizt mich, wie weit würde ich gehen wollen. Allein der Gedanke lässt es in meiner Pussy anfangen zu kribbeln….
Noch blickt er immer in sein Buch, nur vereinzelt nehme ich sein Blicke wahr, doch mehr passiert nicht.
Plötzlich klingelt mein Handy, ohne nachzudenken richte ich mich auf und hole es aus meiner Handtasche.
Nur eine Werbe SMS, wütend lösche ich die SMS und stecke mein Handy zurück in die Tasche. Als ich zu meinem Nachbarn rüberblicke, schaut er mich ganz ungeniert an und mir wird plötzlich bewusst, dass ich ja in dem Moment oben ohne war.
Seine Reaktion ist eindeutig. Schnell nehme ich meine Hände hoch und verdecke meine Brüste.
Ich versuchte es zumindest, aber es gelang mir nur bedingt, denn meine Brüste sind dann doch etwas zu Groß um sie mit meinen kleinen Händen abzudecken.
Noch immer wütend über die Störung und dann das Verhalten meines „Voyeur” überlege ich was ich tun kann.
So beschloss ich in die Offensive zugehen.
Ich ging zu Ihm hin, vollkommen verschreckt schaut er mir in die Augen.
„Macht es dir Spaß, eine dicke Frau so anzuglotzen” bombadier ich ihn.
„Ähhhh, nein….es tut….es tut mir…..Leid…..ich wollte sie nicht …….angaffen”
„Dein Körper sagt da aber was ganz anderes!” und deute auf Shorts, in der sich ein gewaltiger Schwanz aufzurichten scheint.
„Es tut mir Leid, so ist das nicht…..ich wollte sie doch gar nicht ansehen”
„Du findest mich also nicht attraktiv?” und nehme meine Hände von den Brüsten.
Sein rotes Gesicht wird noch roter und die Beule in der Hose nimmt beachtliche Ausmaße an.
„Ich …..ähhh……nein Bitte nicht……”
Doch schon hab ich mich breitbeinig über ihn gestellt.
Wie eingefroren ist sein Blick fest auf das Unterteil meines Badeantug's gerichtet, kann er durch den dünnen Stoff sich doch meine Lippen abzeichnen sehen.
Ich gehe auf die Knie, so dass mein dicker Bauch und natürlich meine Pussy auf seinem Bauch zu liegen kommt, sein Blick streicht über meinen fülligen Körper, bleibt lange auf meinen harten Brustwarzen hängen, bevor er mir fassungslos und ängstlich ins Gesicht blickt.
Er weiß nicht, was mit ihm passiert, so greife ich nach hinten und kann seinen Steinharten Schwanz in seiner Shorts ertasten.
Ich umfasse ihn und lasse meine Hand an ihm auf und ab gleiten. Er hat die Augen geschlossen, aus seinem Mund kommen nur noch Stöhnlaute.
Schon nach wenigen Bewegungen spüre ich wie sich sein Körper aufbäumt und er seinen Samen in seine Shorts spritzt.
Beschämt schaut er mich an, so schnell seine Erektion gekommen war, fällt sie nun in sich zusammen.
Meinen Griff lasse ich nicht locker, wollte ich doch nun auch noch meinen Spaß haben….
„Wie alt bist du?”
„Ich….ähhh…..bin 20 Jahre…”
Etwas fester drücke ich seinen schlaffen Schwanz. „Wie alt bist du wirklich?”
„…..17…..” kommt ganz leise aus seinem Mund, immer noch beschämt nach unten schauend.
„und wie heißt du?”
„Olliver”
„Hast du eine Freundin?” Wieder verstärke ich den Griff.
„Nein…..”
„Noch nie?”
„Nur einmal kurz.
„Muss ich dir denn alles aus der Nase Ziehen. Erzähl mir mehr”
„Da gibt es nicht viel zu erzählen, es war vor einem Jahr. Wir haben uns auf einer Party getroffen. Nach Zwei Monaten war Schluss.”
„Hast du mit ihr geschlafen?”
„….nein, wir haben uns nur gestreichelt und geküsst….”
Ich nehme meine Hand von seiner Shorts, umfasse sein Gesicht und schaue in seine Augen.
Ich beuge mich vor, bis meine Lippen die seinen berühren. Olliver scheint immer noch steif vor Schreck zu sein, sanft knabbere ich an seiner Unterlippe, lasse meine Zungenspitze über seine Lippen gleiten.
Ich verstärke den Druck und suche den Eingang, leicht öffnen sich seine Lippen und sanft berühre ich seine Zungenspitze.
Etwas mutiger geworden bewegt er seine Lippen und Zunge nun aktiver, dringt auch in meinen Mund vor.
Ich richte mich wieder auf, knie über ihm.
Ein prüfender Griff an seine Hose lässt mich noch immer seinen schlaffen Schwanz spüren.
So drehe ich mich um, knie nun in Blickrichtung seiner Shorts. Meinen großen breiten Po strecke ich raus und lasse das Unterteil meins Badeanzugs über seinen Oberkörper streichen.
Mit meinen Händen nestele ich an seiner Hose, ich ziehe den Bund nach unten und lege seinen Schwanz frei.
Von meiner vorherigen Stimulation ist sein Schwanz von seinem Sperma schleimig.
Ich beuge mich vor und lasse meine Zunge über seinen Muskel gleiten und probiere den kostbaren Saft des Jünglings.
Schon die erste Berührung lässt ihn erschaudern.
Ich lege meine Hand um seine Wurzel, schon so ist Ollis Schwanz von guter Größe, seine Eier scheinen noch immer prall gefüllt zu sein.
Meine Berührungen lassen das Leben in ihn zurückkehren.
Ich stülpe meine Lippen über seinen schleimigen Schaft und lasse ihn tief in meine Kehle gleiten.
Von Olli ist nur ein Stöhnen zu hören, seine Hände liegen auf meinem fetten Arsch, noch immer schüchtern weiter vorzudringen.
Immer wieder lasse ich seinen Schwanz in meinen Mund vordringen, immer mehr füllt er meinen Mund aus, ich schaffe es kaum noch, ihn ganz in mich aufzunehmen.
Mit meinen Händen massiere ich seine Eier.
Mittlerweile ist meine Pussy schon richtig nass, ich reibe sie weiter über seinen Oberkörper. Das Kribbeln entwickelt sich zu einem Feuer, das darauf wartet gelöscht zu werden.
Ich lasse von seinem Schwanz ab und stehe auf, Breitbeinig stehe ich über ihm, Enttäuschung kann ich in seinen Augen sehen.
Ich greife meinen, bis zu meinem dicken Bauch herunter gerollten Badeanzug und ziehe ihn von meinen breiten Hüften, ziehe ihn aus.
Olli starrt wie gebannt auf meine glatt rasierte Pussy, meine Lippen sind geschwollen und so ein wenig geöffnet, dass er das rosa Fleisch meines Innersten sehen kann.
Mein Pussysaft hat eine deutlichen Fleck hinterlassen, ich halte es über Ollis Nase, das er meinen Duft riechen kann, er greift mit seinen Händen und vergräbt sein Gesicht in das Unterteil, in den Zwickel meines Badeanzug's.
Sein Schwanz ist steinhart und ragt beachtlich in die Höhe.
Noch immer ist sein Gesicht in meinem Badeanzug's verschwunden, so dass er nicht mitbekommt, dass ich mich auf ihm niederlasse, erst als seine Eichel meine Lippen teilt blickt er überrascht nach oben, doch schon habe ich seinen Schwanz in ganzer Länge in meiner Pussy aufgenommen.
Das Gefühl des Ausgefüllt seins ist überwältigend, dass ich es einfach so genieße ohne mich zu bewegen.
Ich schaue in seine staunenden Augen, sehe nun unbändige Lust, ein Gefühl das neu für ihn scheint.
Langsam aber sehr intensiv beginne ich mich zu bewegen, ich lehne mich etwas zurück, um ihn noch intensiver in mir zu spüren. Fast in ganzer Länge lasse ich ihn mich reizen, bevor ich seinen Schwanz wieder tief in mich aufnehme.
Nochmals scheint er an Härte und Größe zugelegt zu haben, ich kann jede einzelne Ader Spüren, wie sie meine Lippen reizt und mich in unbändige Erregung versetzt.
So werden meine Bewegungen schneller und schneller.
Zusätzlich lasse ich mein wuchtiges Becken kreisen.
Mit meiner Hand massiere ich meinen Kitzler.
Olli nimmt seine Hände und umfasst meine dicken Brüste, er massiert sie sanft, lässt seine Fingerspitzen über meine Nippel kreisen.
Meine Spalte glüht, immer schneller werden unsere Bewegungen.
Ein letztes Mal lasse ich mich tief auf Ollis Schwanz nieder, bevor mein fertleibiger Körper sich verkrampft.
Meine Pussy zieht sich zusammen und umklammert Ollis Schwanz, wie ein Schraubstock.
Für ihn ist dieses Gefühl zu viel, ich spüre wie auch er verkrampft und dann die Hitze in meinem Unterleib durch sein Sperma, das er mir Schub um Schub in meine Spalte pumpt.
Ich weiß nicht wie lange wir so aufeinander saßen, bis sich unsere Anspannung gelöst hat, ich ließ mich nach vorne fallen auf Ollis Brust.
Sein Schwanz rutschte aus mir heraus, mit ihm ein Schwall seines Saftes.
Intensiv küssten wir uns.
Mittlerweile war die Sonne schon tief am Horizont, nur noch wenige goldenen Strahlen fielen auf unsere verschwitzten Körper. Für mich wurde es Zeit.
So stand ich auf, breitbeinig über ihm.
Sein Sperma tropfte aus meiner Pussy, lief an meinen drallen Schenkeln herunter.
Ungläubig schaute mich Olli an. Ob er denkt, alles sei ein Traum.
Ich sprang schnell ins Wasser um die Spuren der Lust von meinem dicken Körper zu waschen.
Als ich aus dem Wasser kam, lag Olliver noch immer wie ich ihn verlassen habe.
Ich sammelte meine Sachen ein, verzichtete aber auf den Badeanzug, den nahm ich und legte ihn im vorbeigehen auf Ollivers Brust.
Seine Augen waren geschlossen.
Nahm noch eine Visittenkarte aus meiner Tasche und legte sie dazu.
Dicke Weiber mit pralle Titten und Prachtarsch ( Netzfund.)
Die Art und Weise, wie ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, war anfangs nicht unbedingt geeignet, uns beide zusammenzubringen. Beinahe hätte es ihm auch eine Ohrfeige eingetragen. Ich stand da im Fitness Center in der Umkleidekabine vor meinem Spind und dachte mir nichts Böses. Ich war dort Stammkunde, weil ich dringend mindestens zehn Kilo Gewicht verlieren wollte, und dabei ist Sport nun einmal unumgänglich. Ich war ausgesprochen schlechter Laune. Wer hat schon Spaß daran, sich in eine solch schweißtreibende Tätigkeit wie Fitness zu stürzen … Außerdem war ich auch schon fast nackt, weil ich mich gerade umziehen wollte. Meine dicken Titten hingen schwer herab, als ich mich nach unten beugte, um meine Straßenschuhe in den Spind zu stellen. Mein runder Bauch war mir im Weg, und der Bund meines Höschens schnitt tief ins Fleisch ein. Es war ein String Tanga, den ich in der – wahrscheinlich vergeblichen Hoffnung gewählt hatte, dass er meinen dicken Arsch dezent überspielen könnte. Ich gefiel mir überhaupt nicht und fühlte mich total unwohl. Ich hatte mich über dicke Girls immer lustig gemacht, und nun gehörte ich selbst dazu – und hatte nicht einmal eine Ahnung, wie es überhaupt dazu gekommen war. Kurze Zeit zuvor hatte ich mich noch ganz schlank gefühlt, und jetzt war ich eine dicke Frau. Und musste hier im Fitness Studio schuften und schwitzen und mich plagen, das wollte mir gewaltig stinken. Auf einmal spürte ich etwas klatschend auf meine Arschbacken herabsausen und eine bewundernde Stimme murmeln: „Was für ein Prachtarsch!“ Ich fuhr herum, meine Augen funkelten vor Zorn, dass sich da einfach einer die Freiheit herausgenommen hatte, mir auf den Arsch zu hauen. Und überhaupt, was bitte machte hier ein Mann in der Mädchen Umkleide? Meine Hand war schon für die Ohrfeige erhoben, die meine zornige Standpauke begleiten sollte. Mir haute keiner ungestraft auf den Arsch!
Aber die empörten Worte, die ich hervorsprudeln wollte, blieben mir im Halse stecken. Hinter mir stand nämlich, und zwar mit dem unschuldigsten Gesicht der Welt, der junge Mann, der im Fitnesscenter als Aufsicht fungierte und immer bereit war, den Mitgliedern mit Rat und Tat beiseite zu stehen, Trainingspläne mit ihnen zu erarbeiten, ihnen Tipps für die korrekte Ausführung der Übung und die Auswahl der Übungen selbst zu geben und so weiter. Wie sich das für einen Typen aus dem Fitness-Studio gehörte, war er natürlich extrem muskulös, dabei aber noch immer sehr schlank, er hatte eine Figur zum feucht werden (alle Frauen im Studi verfielen ihm sofort!), und dann auch noch ein wirklich hübsches Gesicht, aber männlich, nicht weibisch, und lange, immer etwas zerzauste dunkelblonde Locken. Wow! Einen solchen Mann kann man einfach nicht zur Schnecke machen, und wenn er es noch so sehr verdient hat! Noch dazu stand in seinen blauen Augen nichts als die reine Bewunderung. Und welche Frau kann der Bewunderung eines Mannes widerstehen, zumal wenn dieser Mann ein solcher Gott ist? Mit leicht geöffnetem Mund, die Lippen schon für das erste Schimpfwort auseinandergezogen, stand ich da und schaute ihn an. In meinem Bauch, den ich unwillkürlich einzog, um schlanker zu wirken, drehte sich ein Riesenrad der prickelnden Erregung. Auf einmal fiel mir auch ein, wie bemüht dieser junge Mann – Mike nannte er sich, hieß also wahrscheinlich Michael – um mich gewesen war, als es bei meinem ersten Besuch um einen Fitnesstest und die Ausarbeitung eines Trainingsplans für mich gegangen war. So sehr ich seine Aufmerksamkeit genossen hatte, war sie mir doch gekünstelt vorgekommen, aufgesetzt. Denn wie hätte ein so gutaussehender Mann sich für eine fette Kuh wie mich so interessieren können, wie er mir das vorspielte? Es schien mir einfach seine Masche der Kundengewinnung und -erhaltung zu sein, und ich versuchte, es so schnell wie möglich wieder zu vergessen und mich davon gar nicht erst einwickeln zu lassen.
Aber das jetzt, das konnte nicht einmal nur mehr reine Kundenfreundlichkeit sein; dazu hatte er zu viel riskiert. Das musste er ernst meinen. Mit anderen Worten – ich gefiel ihm tatsächlich? Das Durfte doch wohl nicht wahr sein! Das Riesenrad drehte sich immer schneller, setzte zur Schallgeschwindigkeit an. „Ich hab dich kommen sehen“, erklärte Mike jetzt mit einem treuherzigen Blick und einem lieben Lächeln, als sei es ganz natürlich, dass er als Mann sich in der Umkleidekabine der Frauen aufhielt und sogar einer fast nackten Frau nur im String gegenüberstand, der er nun ebenso begeistert auf die prallen Möpse schaute, wie er ihr auf die prallen Arschbacken geklatscht hatte. „Ich finde dich absolut umwerfend“, fuhr Mike fort, und mein Riesenrad drohte im vollen Schwung vor Glück davonzufliegen, „und das wollte ich dir unbedingt mal sagen.“ Ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach anlächeln. „Und was hast du jetzt vor?“, fragte ich ihn, eigentlich nur, um überhaupt etwas zu sagen. „Hast du es eilig, mit dem Training zu beginnen?“, fragte er mich statt einer Antwort. Ich schüttelte heftig den Kopf. Nein, ich hatte ja sowieso überhaupt keine Lust auf das Training! Wortlos drehte sich Mike herum. Ich glaubte schon, er hätte mich einfach nur aufziehen wollen, aber er ging nur zur Tür, nahm einen Schlüssel an dem Schlüsselbund, den er an einem Band um den Hals trug, und schloss die Tür ab. „So“, meinte er befriedigt, „jetzt sind wir nicht nur alleine, sondern wir bleiben es auch.“ In meinem ungläubigen Gehirn breitete sich endlich die Erkenntnis aus, dass dieser junge Mann es ernst meinte; dass Mike mich wirklich begehrenswert fand, und ersichtlich auch etwas dafür zu tun bereit war, mir das handgreiflich zu zeigen.
Er fackelte dann auch gar nicht lange; kaum war er zurück, legte er seine Arme um mich und presste mich an sich. Dabei bohrte sich sein Schlüsselbund schmerzhaft gegen meine dicken Titten, was er sofort merkte; er nahm ihn ab und warf ihn einfach auf den Boden. Dann drückte er wieder meine Riesentitten an seiner muskulösen Brust platt und fasste mir gleichzeitig mit beiden Händen an die üppigen Arschbacken. Er knetete das weiche, nachgiebige, zitternde Fleisch, dann griff er sich den String dort, wo er zwischen den Arschbacken wieder zum Vorschein kam wie ein Zug aus einem Tunnel. Er zog den elastischen Stoff lang und länger und ließ ihn dann zurückschnalzen. Es tat fast ein bisschen weh, als er meine Haut traf, wie ein straff gezogenes Gummiband, das man plötzlich loslässt, aber irgendwie sorgte dieser leichte Schmerz direkt oberhalb meiner Pobacken auch für ein sehr starkes Kribbeln. Meine Empörung war mehr gespielt als echt, als ich ihm nun auch meine Hände, und zwar beide gleichzeitig, auf seine Arschbacken sausen ließ. Der glänzende Stoff seiner Sporthose verhinderte jedoch mehr als einen dumpfen Laut, und sein Arsch zitterte nicht wie meiner, sondern er federte nach; Mike hatte einfach zu viele Muskeln am Arsch, während mein „Prachtarsch“ hauptsächlich aus Fett bestand, wie das bei Frauen nun mal so üblich ist. Mike lachte nur über meinen weitgehend folgenlosen Angriff, und dann ging er auf einmal herab auf seine Knie. Es war mir ziemlich unangenehm, dass sein Gesicht auf einmal so dicht vor meinem runden Bauch war, aber ihn schien der gar nicht zu stören. Er drückte sein Gesicht dagegen, küsste meinen Bauchnabel und kitzelte mich darin mit der Zunge. Währenddessen hatten sich seine Hände an den String gestohlen, rechts und links an meiner Hüfte. Nun zog er daran, und schon stand ich ohne Höschen da.
Sein Mund rutschte weiter nach unten, ruhte plötzlich auf dem Eingang zur Muschi, an der Stelle, wo der Kitzler den Vorposten für die Schamlippen macht, die dort auseinanderzulaufen beginnen. Er leckte ein paar Male darüber, und ich zuckte wie eine wildgewordene Marionette, weil es sich so unglaublich gut anfühlte. „Hmmm!“, seufzte ich und hoffte, dass Mike mit dieser erregenden Behandlung weitermachen würde. Aber er war offensichtlich mehr an meinem Arsch interessiert. Mit einem energischen Druck seiner Finger an meinen Hüften bedeutete er mir, dass ich mich doch bitte umdrehen sollte. Ich tat es; vor allem, weil ich damit meinen runden Bauch wieder vor ihm verstecken konnte. Mit einem leisen, begeisterten Ausruf stürzte er sich auf meine Pobacken. Er krallte seine Finger ins weiche Fleisch und rotierte mit seinen Händen, und zwar entgegengesetzt, wie zwei gegenläufige Zahnräder. Bei dieser Bewegung kam mein Arsch mir fast schwerelos vor. Er ruckelte und schaukelte, und irgendwie zog das Ganze auch an meinen Schamlippen, sorgte dafür, dass die Lust, die Mikes Zunge an meiner Clit hervorgerufen hatte, mir erhalten blieb. Auf einmal kam noch etwas dazu; und zwar eine feuchte Zunge am Ansatz der Arschkerbe. Langsam rutschte die Zunge weiter nach unten und dabei immer tiefer in die Ritze hinein. Schon bald kitzelte sie meine Rosette mit ähnlicher Leidenschaft wie vorhin meinen Bauchnabel und meine Clit. Ich stöhnte begeistert und presste meinen Po nach hinten, um die Zungenbewegung noch intensiver zu spüren. Mike reichte mit einer Hand nach oben, die er mir auf die Schulterblätter legte. Dabei presste er nach unten. Ich verstand und beugte mich vornüber. Meine Arschbacken gingen wie von selbst auseinander, und Mike verstärkte das Aufklaffen noch, indem er sie mit den Händen nach außen zerrte.
Nun konnte er vollkommen ungehindert meine Rosette lecken, und das tat er auch sehr ausgiebig. Zwischendurch drang seine Zunge immer wieder ganz kurz und schnell in mich ein, schlüpfte jedoch gleich wieder heraus. Bis er sie auf einmal in meinem Arsch drinstecken ließ. Er verharrte einen Augenblick ganz ruhig, dann suchte er mit zwei Fingern die feuchte Höhle weiter vorne und stattete ihr einen Besuch ab. Gleichzeitig setzte sich auch seine Zunge wieder in Bewegung. Rein und raus ging es jetzt, immer schneller, mit seinen Fingern und seiner Zunge gleichzeitig. Ich hatte Mühe, das Gleichgewicht zu halten, und musste mich am Ende am Spind abstützen. Die Lust war so stark, dass sie meinen Kreislauf zum Rasen brachte. Ich registrierte nichts mehr, nur dieses sanfte und doch zugleich harte Stoßen vorne wie hinten, das mich regelrecht in Ekstase versetzte. Ich bewegte die Hüften, machte die Bewegung mit, und als sich dann die Finger von Mikes freier Hand zu meinem Kitzler stahlen und dort sehr heftig zu rubbeln begannen, kam ich sehr heftig. Das nahm mich so sehr mit, dass ich es kaum wahrnahm, wie Mike sich erhob, seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir hinten hineinstieß. Ich hatte zu viel Mühe damit, mich am Spind aufrechtzuerhalten und nicht umzukippen, trotz der blitzenden Räder, die sich vor meinen Augen drehten. Nach einer Weile bekam ich es dann aber doch mit, dass Mike mich in den Arsch fickte und konnte es sehr intensiv genießen. Ja, und heute sind, wie ich ja schon sagte, Mike und ich verheiratet. Er arbeitet immer noch im Fitnessstudio, obwohl er im Laufe der letzten Jahre – er sagt übrigens, weil ich einfach zu gut koche – ein bisschen an Muskeln ab- und an Fett zugenommen hat. Ich hingegen bin dank seiner ständigen Aufsicht über meine Fitness schon fast so gertenschlank wie ich es vorher war. Eines allerdings hat sich bei uns nicht geändert – wir sind noch immer sehr verliebt ineinander, und noch immer mögen wir den Analsex sehr gerne. Obwohl Mike fast ein wenig enttäuscht ist, dass mein „Prachtarsch“ heute nicht mehr ganz so üppige Dimensionen besitzt.
Im letzten Sommer wurde ich von meinem fünfjährigen Neffen dazu genötigt, ins Freibad zu gehen. „Du hast gesagt, wenn ich mein Zimmer aufräume, darf ich mir etwas von dir wünschen, Tante Anna!“, reagierte er empört, als ich sein Anliegen abzulehnen versuchte. Seine Kulleraugen und die Wahrheit, die in seinen Worten lag, ließen mich nach dicken Krokodilstränen seufzend zustimmen. „Aber nicht heute, Justin. Ich brauche noch Badesachen, außerdem stehen am Horizont dicke Wolken.“ In der Tat kam der Wettergott meiner Verzögerungstaktik entgegen, doch Justin vergaß nicht, was wir besprochen hatten. Meine Zurückhaltung ist vielleicht zu verstehen, wenn ich zugegeben habe, dass ich ziemlich übergewichtig bin. Die Überwindung, einen Badeanzug in XXXL zu kaufen, geschweige denn anzuziehen, war eine immense Herausforderung.
Der einzige Badeanzug, den ich passabel fand, war groß gemustert und am Rücken tief ausgeschnitten. Ich konnte es kaum ertragen, als ich zuhause erneut hineinschlüpfte und an mir herunterblickte. Dennoch quälte ich mich, sah in den Spiegel und musterte unglücklich, was ich sah. Riesige Brüste dominierten meinen Oberkörper. Sie lagen schwer auf meinem dicken Bauch und meine Hüften waren wabbelnde Gebilde, die in meine unförmigen Beine mündeten. Mein Hintern stand weit hervor, groß, rund und aufdringlich. Ich drehte und wendete mich, seufzte wie in den letzten Tagen zum hundertsten Mal und setzte mich, das Gesicht in meine Hände gestützt. Alle Diät-Versuche waren gescheitert, mal früher, mal später. Mit siebenundzwanzig war ich eine dicke Flunder, die sich in der Tiefe ihres Herzens einen zärtlichen Mann wünschte, doch wegen ihres Körpers extrem gehemmt war. Und nun musste ich am nächsten Tag mich völlig zur Schau stellen, im enganliegenden Badeanzug im Freibad.
Meinem Neffen zuliebe machte ich gute Miene zum peinlichen Spiel. Die Bademuschel, die Schatten spendete, gab mir etwas Rückendeckung, aber wie fünfjährige so sind, zerrte er mich in das Nichtschwimmerbecken, um mir seine mit dem Papa erlernten Schwimmfähigkeiten zu präsentieren. Wie ich als Elefant so über die Liegewiese hinter Justin hinterher hetzte, fühlte ich mich von allen beobachtet, ich glaubte, wirklich jeder würde mich verächtlich anstarren und denken, was die dicke Frau hier verloren habe. Gewiss war es nicht ganz so, doch ein Augenpaar beobachtete mich tatsächlich intensiv, wie ich später herausfand. Ein Augenpaar, dass mich nicht hässlich und abstoßend fand, sondern erotisch und anziehend. Seine Blicke ruhten auf meinen Brüsten und meinem Hintern, sendeten Signale an das Gehirn, dessen Besitzer indessen ein Erregungszustand erlebte, der ihn zu mir trieb, als ich mit nassem Körper in die Bademuschel krabbelte.
Am Abend nach diesem aufregenden Nachmittag platze Justin bei seiner Mutter damit heraus. „Tante Anna hat mit einem fremden Mann gaaaaz lange geredet!“ Meine Schwester Sabrina quetschte mich nach dieser Ansage natürlich aus und sie umarmte mich stürmisch, weil ich ihn am Abend treffen noch treffen wollte. Ich schwärmte noch eine Weile, dass ich mich bei ihm so angenommen fühlte, wie ich war – dick, fett und für ihn attraktiv. Das hatte er mich deutlich spüren lassen. Er, das war Michael, wenige Jahre älter als ich, schlank, aber nicht dürr und mit wunderschönen Augen und angenehmen Händen gesegnet. Zuhause spülte ich mir das Chlor von der Haut und aus den Haaren und schminkte mich. Ein Blick in meine Wäscheschublade zeigte, dass ich keine heiße Unterwäsche besaß, darum zog ich ein langes Sommerkleid an – und darunter trug ich nichts.
Während ich auf Michael wartete, fantasierte ich, seine Hände würden mich berühren, seine Lippen fühlte ich heiß auf meiner Haut. Endlich stand er vor mir – und doch war er überpünktlich. Seine Umarmung war ein einzig süßer Schauer. Ich führte ihn auf meinen Balkon, Kerzen leuchteten in die Abenddämmerung und anders als am Nachmittag schwiegen wir nach anfänglichem Smalltalk, sahen uns an. Michael ergriff meine Hand, zog mich sanft zu sich, unsere Lippen und Zungen trafen sich das erste Mal. Ich zerfloss. Mein Herz raste, mein Lustzentrum pochte. Seine Finger, auf meiner Brust, auf meinen Rücken – überall. Sein Atem, der mich streichelte, seine geraunten Komplimente und mein stockender Atem. Gefühlschaos, Überschwang. Wie im Traum flogen wir in mein Bett, es wurde zum Liebesnest, von ungekannter Erotik entjungfert.
Wie ich entblättert wurde, kann ich nicht sagen. Wir lagen nackt, Michael widmete seine Zunge meinen feisten Brüsten, meinen harten Brustwarzen. Die hitzige Wärme ging von dort seinen Weg in meine Lustgrotte, die sich zu einem stürzenden Bach zu entwickeln schien. Das Tasten seinerseits führte über meinen Bauch, hinab zu meiner dicke, rasierte Muschi. Es war eine kleine Erschütterung der Geilheit, als endlich mein Mäuschen gekrault wurde, endlich wieder nach vielen Jahren. Sein harter Dolch schob sich in mein Blickfeld, ich hätte ihn am liebsten sogleich in mich gesogen, Michael spielte lieber noch mit mir, mit meiner Klit, mit meinen Tiefen der Begierde. Nicht nur seine Hände sprachen eine intensive Sprache, auch sein Mund flüsterte innige Zuneigung, die ich aufsaugte wie ein dürstender Schwamm.
Ich wollte geben, was ich nahm und zwang Michael zum Genuss. Ich liebkoste seinen Riemen, küsste ihn, leckte und schmeckte ihn. Tief ließ ich ihn meine Mundhöhle erkunden, bespielte seine Bällchen und verwöhnte seine Eichel. Mein wallender, dicker Körper verlangte nach Erfüllung, Michaels erotisches Fieber signalisierte selbiges. Mein Gewicht über ihn wuchtend, küsste ich ihn, ließ ihn meine schwer hängenden Brüste greifen und massieren. Sein Prengel fühlte sich heiß an, als er mein Zentrum berührte – und eroberte! Welches Glücksgefühl mich durchströmte! Langsam ritt ich auf Michael, der sich meinen drallen Hintern packte und knetete. Seine offensichtliche Ekstase rührte mich tief in mein Herz, ließ meine Erregtheit anwachsen. Mein Innerstes in meinem Lustorgan spannte sich mehr und mehr an, spendete Wohltuendes, nimmer weichen sollende Geilheit, die uns beide wie ein festes Band umschlang und festhielt. Meine fester kreisende Hüfte, seine Gegenbewegung aus seiner Körpermitte, der feste, große Lümmel in meiner Muschi, machten uns wirr, atemlos und laut, bis wir uns in einem mitreißenden Höhepunkt wiederfanden, der mein Herz für zwei Schläge aussetzen ließ.
Erschöpft begrub ich Michael unter meinem gewaltigen, erotisch-weiblichen Rubensleib mit den prallen Möpsen. Zärtlich strichen seine Fingerspitzen über meinen Rücken, meinen Po, bis ich ihn aus meiner Umklammerung entließ. Michael saugte an meinen Brüsten, presste sich an mich und gestand flüsternd und weinend seine Liebe zu mir, die ich tiefempfunden erwiderte.
4年前