Die Ehefrau meines Geschäftsfreundes II (Cuckold)
... wie es im Hotel mit uns weiterging ...
Nachdem Patrice seiner Frau die Oberschenkel mit einem Taschentuch sauber gewischt hatte, haben wir unseren Weg zu ihrem Hotel fortgesetzt. Die vielleicht fünfzehn Minuten, bis wir im Aufzug zum Zimmer der beiden standen, hatten mir genug Zeit gegeben mich von unserem ersten Schnellfick in der Einfahrt zu erholen. Ich war noch immer wahnsinnig scharf auf Marlène und ich konnte es nicht lassen meinen Blick während der kurzen Aufzugfahrt noch ein paar Mal von ihren hübsch lackierten Füßen, über ihre wahnsinnig fraulichen Beine, bis hinauf zu ihrem Rockansatz streifen zu lassen, was ihr offensichtlich gefiel, da es ihr ein bezauberndes Lächeln entlockte.
Im Zimmer angekommen legte Marlène ihre Handtasche auf die Konsole im Eingangsbereich, um erst einmal schnell im Bad zu verschwinden. Irgendwie war es mir jetzt etwas unangenehm mit Patrice allein im Zimmer zu sein, aber er überbrückte die Zeit bis Marlène zurückkam, indem er in der Minibar kramte und zwei Flaschen Mineralwasser herausholte und mir eine davon anbot.
Als Marlène das Bad wieder frei gab verschwand ich dann auch mal schnell und ich beeilte mich, da ich nicht wollte, dass die beiden sich es noch anders überlegen. Aber keine Spur. Als ich die Tür vom Bad öffnete, sah ich die beiden eng umschlungen und sich leidenschaftlich küssend am Fenster stehen.
Sie bemerkten mich sofort und hatten anscheinend auf mich gewartet. Kaum hatte ich den Raum betreten, stellte sich Patrice hinter Marlène, die sich nun mit ihrem Rücken gegen ihn lehnte und er begann sie am ganzen Oberkörper zu streicheln, während er ihren Hals küsste. Sie war dabei vollkommen regungslos, stand nur mit leicht zur Seite geneigtem Kopf da und sah mich die ganze Zeit an, ohne ihren Blick auch nur einem Moment von mir abzuwenden.
Nachdem ich den Anblick eine kurze Weile genossen hatte, entschied ich meine dominante Seite deutlicher zu zeigen und sagte zu Patrice: „Hol ihre Titten raus und zeig sie mir“. Seine streichelnden Bewegungen glitten höher, bis er ihr Dekolleté erreichte. Er ergriff den Kragen von Marlènes Kleid, zog ihn ohne zu zögern, so weit es ohne etwas zu zerreißen ging, herunter und griff hinein. Erst mit der einen, dann mit beiden Händen massierte er kurz ihre Brüste und hob sie über den Saum, so dass ich nun ihre wundervollen rosigen und prallen Warzenvorhöfe mit ihren kleinen, harten Nippel zum ersten Mal sehen konnte. „Und jetzt heb‘ ihr das Kleid hoch“, befahl ich ihm dann. Während Marlènes aufregende Brüste noch aus ihrem Dekolleté hingen, glitten seine Hände nach unten zwischen ihre Schenkel und dann hob er ihr Kleid an, wie ich es ihm gesagt hatte. Einen Slip hatte sie nicht mehr an, da er unseren Fick in der Einfahrt nicht überstanden hatte und jetzt konnte ich auch zum ersten Mal ihren Schamhügel sehen, was in der dunklen Einfahrt nicht möglich gewesen ist: Sie war nicht blank, sondern kurz getrimmt und so von ihren zarten, blassen Oberschenkeln gerahmt fand ich den Anblick unfassbar geil.
Ich trat an die beiden heran, bis ich fast schon Marlènes Atem spüren konnte, griff ihr kurz mit einer Hand an ihre Brüste und dann wanderte meine Hand hinunter bis zu ihrem Schamhügel, über den ich ein paar mal mit der flachen Hand streichelte. Ohne ihr etwas sagen zu müssen öffnete sie ihre Schenkel etwas, so dass ich mit zwei Fingern in den sich öffnenden Spalt fahren konnte. „Mach die Beine weiter auf“ wies ich sie an, während ich ihr dabei tief in die Augen blickte. Ohne einen Mucks oder einen Hauch von Widerspruch tat sie, was ich ihr befohlen hatte. Meine Finger suchten sich den Weg in ihre Spalte, die bereits sehr feucht war, was ihr ein kurzes Stöhnen entlockte.
Nachdem mein Zeigefinger ein paar Mal von hinten bis nach vorne zu ihrem Kitzler gewandert war, schob ich ihn ihr in ihr Fickloch und begann sie zu fingern und zwar so, dass meine restlichen, angewinkelten Finger jedes Mal ihren Kitzler trafen, wenn ich meinen Zeigefinger tief in sie rein gestoßen habe. Erst langsam, dann immer härter, so dass sie aufstöhnte und auf die Zehenspitzen ging, während Patrice noch immer hinter ihr Stand und ihr Halt gab. Patrice schien das ebenfalls sehr zu erregen, denn ich hörte seinen immer intensiver werdenden Atem.
„Zieh sie aus und leg sie auf‘s Bett“ befahl ich Patrrice nun, der seiner Frau ohne Zögern das Kleid über den Kopf zog, ihr beim Entledigen ihres BH‘s half und dann tat was ich ihm aufgetragen hatte. Er half ihr sich auf das Bett zu legen, wo sie auf dem Rücken liegend mit angewinkelten Beinen wohl darauf wartete, was nun passiert. „Mach ihr die Beine breit“ sagte zu Patrice noch, während ich damit begann nun auch mich auszuziehen.
Patrice erfüllte auch diese Forderung ohne Zögern und nun lag seine Frau vor mir: vollkommen nackt, mit angewinkelten, geöffneten Beinen, so dass ich gut sehen konnte, dass ihre rosa Fotze süsse kleine Schamlippen hatte, die vor Feuchtigkeit leicht glänzten. Der scheinbar so braven Ehestute hatte der Schlampenfick in der Einfahrt offensichtlich gefallen und sie konnte es wohl kaum noch erwarten, dass ich ihr noch einmal meinen Schwanz in ihr Mösenloch stecke.
Während ich noch meinen Blick genießerisch über Patrices fickbereit auf den Bett liegende Ehestute streifen lies und dabei kurz meinen schon sehr harten Schwanz wichste, frage mich Patrice, ob es mich stört, wenn er uns zusieht und sich dabei befriedigt, was ich ihm gestattete. Mehr noch, ich sagte ihm er soll sich erst einmal vor das Bett knien, damit er aus nächster Nähe sehen kann wie ich gleich meinen prallen Kolben in die Scheide seiner Frau einführen werde.
Patrice ließ sich nicht lange bitten, zog seine Hose aus, und positionierte sogleich kniend und leicht seitlich vor dem Fußende des Bettes. Sein Schwanz war zwar eher dünn und mickrig, aber zumindest schon steinhart. Die Erwartung, gleich aus nächster Nähe sehen zu können wie ein fremder Schwanz in die Scheide seiner Frau eindringt, ließ den kleinen Wichser vor Aufregung zittern.
Als ich mich zwischen Marlènes Schenkel legte, fasste er mit einer Hand an eines ihrer Fußgelenke und hielt es fest, während er mit der anderen Hand begann an seinem kümmerlichen Schwanz herumzuwichsen.
Aber das interessierte mich nicht. Ich war so richtig geil auf seine Ehestute und setzte ihr, ohne langes Vorspiel, gleich meine pralle Eichel an ihrem so wundervoll rosigen Fickloch an. Damit Patrice etwas zu sehen bekam, ließ ich mir mit dem Einführen etwas Zeit, schob meine pralle Eichel betont langsam in Marlènes Mösenloch, das wohl dank Patrices mickrigem Pimmelchen noch angenehm eng war, obwohl Marlène ja schon so um die Fünfzig war. Langsam und mit zunehmendem Druck führte ich meinen Prügel bis zum Anschlag in Marlène ein, während sie dabei so intensiv aufstöhnte, als wäre ihr Mösenschlund schon lange nicht mehr richtig ausgefüllt worden.
Patrice, der sich noch immer mit einer Hand an Marlènes Fußgelenk klammerte und mit starrem Blick zwischen ihre Beine stierte, schien das so sehr aufzugeilen, das er beim Wichsen schon jetzt immer wieder eine kurze Pause machen musste, so dass es schien als wäre er jetzt schon kurz davor abzuspritzen.
Ich sagte ihm, dass er eine erbärmlicher kleiner Kerl ist, weil es ihn aufgeilt zu sehen, wie ein anderer Mann seine Ehefrau fickt und befahl ihm die Hände auf den Rücken zu nehmen, was er auch sogleich tat. Er starrte aber weiterhin gebannt zwischen die Beine seiner Frau, die ich jetzt erst langsam und dann immer härter zu stoßen begann, während ihr Stöhnen mit fast jedem Stoß heftiger wurde.
Da er sehen und spüren sollte, wie ich seine Frau ficke und benutze, wies ich ihn an, dass er sich hinter Marlène knien und ihren Kopf auf seine Oberschenkel nehmen soll, weil ich seiner Eheschlampe jetzt mal einen richtig schönen Tiefenfick machen werde. Marlène, die bislang eher passiv mit gespreizten Beinen auf dem Rücken lag, wenn man von ihrem Stöhnen einmal mal absieht, schien es offensichtlich extrem geil zu machen, dass ich sie gegenüber ihrem Mann als Schlampe betitelt hatte, denn kaum hatte ich sie so genannt, stöhnte sie sehr intensiv und grub ihre Fingernägel so tief in meine Arschbacken, dass es mir fast weht tat.
Wenn euch auch der zweite Teil gefallen hat, lasst es mich wissen und ihr erfahrt dann im Dritten Teil, wie ich die brave Ehefrau Marlène vor den Augen ihres Ehemannes endgültig zur Schlampe gemacht habe.
Nachdem Patrice seiner Frau die Oberschenkel mit einem Taschentuch sauber gewischt hatte, haben wir unseren Weg zu ihrem Hotel fortgesetzt. Die vielleicht fünfzehn Minuten, bis wir im Aufzug zum Zimmer der beiden standen, hatten mir genug Zeit gegeben mich von unserem ersten Schnellfick in der Einfahrt zu erholen. Ich war noch immer wahnsinnig scharf auf Marlène und ich konnte es nicht lassen meinen Blick während der kurzen Aufzugfahrt noch ein paar Mal von ihren hübsch lackierten Füßen, über ihre wahnsinnig fraulichen Beine, bis hinauf zu ihrem Rockansatz streifen zu lassen, was ihr offensichtlich gefiel, da es ihr ein bezauberndes Lächeln entlockte.
Im Zimmer angekommen legte Marlène ihre Handtasche auf die Konsole im Eingangsbereich, um erst einmal schnell im Bad zu verschwinden. Irgendwie war es mir jetzt etwas unangenehm mit Patrice allein im Zimmer zu sein, aber er überbrückte die Zeit bis Marlène zurückkam, indem er in der Minibar kramte und zwei Flaschen Mineralwasser herausholte und mir eine davon anbot.
Als Marlène das Bad wieder frei gab verschwand ich dann auch mal schnell und ich beeilte mich, da ich nicht wollte, dass die beiden sich es noch anders überlegen. Aber keine Spur. Als ich die Tür vom Bad öffnete, sah ich die beiden eng umschlungen und sich leidenschaftlich küssend am Fenster stehen.
Sie bemerkten mich sofort und hatten anscheinend auf mich gewartet. Kaum hatte ich den Raum betreten, stellte sich Patrice hinter Marlène, die sich nun mit ihrem Rücken gegen ihn lehnte und er begann sie am ganzen Oberkörper zu streicheln, während er ihren Hals küsste. Sie war dabei vollkommen regungslos, stand nur mit leicht zur Seite geneigtem Kopf da und sah mich die ganze Zeit an, ohne ihren Blick auch nur einem Moment von mir abzuwenden.
Nachdem ich den Anblick eine kurze Weile genossen hatte, entschied ich meine dominante Seite deutlicher zu zeigen und sagte zu Patrice: „Hol ihre Titten raus und zeig sie mir“. Seine streichelnden Bewegungen glitten höher, bis er ihr Dekolleté erreichte. Er ergriff den Kragen von Marlènes Kleid, zog ihn ohne zu zögern, so weit es ohne etwas zu zerreißen ging, herunter und griff hinein. Erst mit der einen, dann mit beiden Händen massierte er kurz ihre Brüste und hob sie über den Saum, so dass ich nun ihre wundervollen rosigen und prallen Warzenvorhöfe mit ihren kleinen, harten Nippel zum ersten Mal sehen konnte. „Und jetzt heb‘ ihr das Kleid hoch“, befahl ich ihm dann. Während Marlènes aufregende Brüste noch aus ihrem Dekolleté hingen, glitten seine Hände nach unten zwischen ihre Schenkel und dann hob er ihr Kleid an, wie ich es ihm gesagt hatte. Einen Slip hatte sie nicht mehr an, da er unseren Fick in der Einfahrt nicht überstanden hatte und jetzt konnte ich auch zum ersten Mal ihren Schamhügel sehen, was in der dunklen Einfahrt nicht möglich gewesen ist: Sie war nicht blank, sondern kurz getrimmt und so von ihren zarten, blassen Oberschenkeln gerahmt fand ich den Anblick unfassbar geil.
Ich trat an die beiden heran, bis ich fast schon Marlènes Atem spüren konnte, griff ihr kurz mit einer Hand an ihre Brüste und dann wanderte meine Hand hinunter bis zu ihrem Schamhügel, über den ich ein paar mal mit der flachen Hand streichelte. Ohne ihr etwas sagen zu müssen öffnete sie ihre Schenkel etwas, so dass ich mit zwei Fingern in den sich öffnenden Spalt fahren konnte. „Mach die Beine weiter auf“ wies ich sie an, während ich ihr dabei tief in die Augen blickte. Ohne einen Mucks oder einen Hauch von Widerspruch tat sie, was ich ihr befohlen hatte. Meine Finger suchten sich den Weg in ihre Spalte, die bereits sehr feucht war, was ihr ein kurzes Stöhnen entlockte.
Nachdem mein Zeigefinger ein paar Mal von hinten bis nach vorne zu ihrem Kitzler gewandert war, schob ich ihn ihr in ihr Fickloch und begann sie zu fingern und zwar so, dass meine restlichen, angewinkelten Finger jedes Mal ihren Kitzler trafen, wenn ich meinen Zeigefinger tief in sie rein gestoßen habe. Erst langsam, dann immer härter, so dass sie aufstöhnte und auf die Zehenspitzen ging, während Patrice noch immer hinter ihr Stand und ihr Halt gab. Patrice schien das ebenfalls sehr zu erregen, denn ich hörte seinen immer intensiver werdenden Atem.
„Zieh sie aus und leg sie auf‘s Bett“ befahl ich Patrrice nun, der seiner Frau ohne Zögern das Kleid über den Kopf zog, ihr beim Entledigen ihres BH‘s half und dann tat was ich ihm aufgetragen hatte. Er half ihr sich auf das Bett zu legen, wo sie auf dem Rücken liegend mit angewinkelten Beinen wohl darauf wartete, was nun passiert. „Mach ihr die Beine breit“ sagte zu Patrice noch, während ich damit begann nun auch mich auszuziehen.
Patrice erfüllte auch diese Forderung ohne Zögern und nun lag seine Frau vor mir: vollkommen nackt, mit angewinkelten, geöffneten Beinen, so dass ich gut sehen konnte, dass ihre rosa Fotze süsse kleine Schamlippen hatte, die vor Feuchtigkeit leicht glänzten. Der scheinbar so braven Ehestute hatte der Schlampenfick in der Einfahrt offensichtlich gefallen und sie konnte es wohl kaum noch erwarten, dass ich ihr noch einmal meinen Schwanz in ihr Mösenloch stecke.
Während ich noch meinen Blick genießerisch über Patrices fickbereit auf den Bett liegende Ehestute streifen lies und dabei kurz meinen schon sehr harten Schwanz wichste, frage mich Patrice, ob es mich stört, wenn er uns zusieht und sich dabei befriedigt, was ich ihm gestattete. Mehr noch, ich sagte ihm er soll sich erst einmal vor das Bett knien, damit er aus nächster Nähe sehen kann wie ich gleich meinen prallen Kolben in die Scheide seiner Frau einführen werde.
Patrice ließ sich nicht lange bitten, zog seine Hose aus, und positionierte sogleich kniend und leicht seitlich vor dem Fußende des Bettes. Sein Schwanz war zwar eher dünn und mickrig, aber zumindest schon steinhart. Die Erwartung, gleich aus nächster Nähe sehen zu können wie ein fremder Schwanz in die Scheide seiner Frau eindringt, ließ den kleinen Wichser vor Aufregung zittern.
Als ich mich zwischen Marlènes Schenkel legte, fasste er mit einer Hand an eines ihrer Fußgelenke und hielt es fest, während er mit der anderen Hand begann an seinem kümmerlichen Schwanz herumzuwichsen.
Aber das interessierte mich nicht. Ich war so richtig geil auf seine Ehestute und setzte ihr, ohne langes Vorspiel, gleich meine pralle Eichel an ihrem so wundervoll rosigen Fickloch an. Damit Patrice etwas zu sehen bekam, ließ ich mir mit dem Einführen etwas Zeit, schob meine pralle Eichel betont langsam in Marlènes Mösenloch, das wohl dank Patrices mickrigem Pimmelchen noch angenehm eng war, obwohl Marlène ja schon so um die Fünfzig war. Langsam und mit zunehmendem Druck führte ich meinen Prügel bis zum Anschlag in Marlène ein, während sie dabei so intensiv aufstöhnte, als wäre ihr Mösenschlund schon lange nicht mehr richtig ausgefüllt worden.
Patrice, der sich noch immer mit einer Hand an Marlènes Fußgelenk klammerte und mit starrem Blick zwischen ihre Beine stierte, schien das so sehr aufzugeilen, das er beim Wichsen schon jetzt immer wieder eine kurze Pause machen musste, so dass es schien als wäre er jetzt schon kurz davor abzuspritzen.
Ich sagte ihm, dass er eine erbärmlicher kleiner Kerl ist, weil es ihn aufgeilt zu sehen, wie ein anderer Mann seine Ehefrau fickt und befahl ihm die Hände auf den Rücken zu nehmen, was er auch sogleich tat. Er starrte aber weiterhin gebannt zwischen die Beine seiner Frau, die ich jetzt erst langsam und dann immer härter zu stoßen begann, während ihr Stöhnen mit fast jedem Stoß heftiger wurde.
Da er sehen und spüren sollte, wie ich seine Frau ficke und benutze, wies ich ihn an, dass er sich hinter Marlène knien und ihren Kopf auf seine Oberschenkel nehmen soll, weil ich seiner Eheschlampe jetzt mal einen richtig schönen Tiefenfick machen werde. Marlène, die bislang eher passiv mit gespreizten Beinen auf dem Rücken lag, wenn man von ihrem Stöhnen einmal mal absieht, schien es offensichtlich extrem geil zu machen, dass ich sie gegenüber ihrem Mann als Schlampe betitelt hatte, denn kaum hatte ich sie so genannt, stöhnte sie sehr intensiv und grub ihre Fingernägel so tief in meine Arschbacken, dass es mir fast weht tat.
Wenn euch auch der zweite Teil gefallen hat, lasst es mich wissen und ihr erfahrt dann im Dritten Teil, wie ich die brave Ehefrau Marlène vor den Augen ihres Ehemannes endgültig zur Schlampe gemacht habe.
4年前