Von der Tante im Beisein der Gummimutti geblasen
Wie viele schon wissen führe ich mit meinem Mann eine doch recht bizarre Gummiehe, in der ich meinen Andreas unter Anderem zum Windeln und Gummihosen tragenden erwachsenen Baby erniedrige und erziehe. Nachdem ich ihn so auch schon mal meiner Freundin Sylvia vorgeführt hatte und es ihn so erregt hatte, das er noch am Kaffeetisch in ihren Mund masturbiert werden musste hatte sich doch einiges verändert. Seit einigen Jahren ist sie nun meine feste Unterstützung in seiner Erziehung geworden und springt immer als Tante ein, wenn die Gummimutti ihre Regel hat. Sie übernimmt dann nicht nur die Erziehung sondern auch die Masturbation, oder das Blasen, und auch das bedingte gemeinsame Ficken, was Gummimutti Ute wegen der Regel nicht durchführen kann.
Heute nun hatten wir das Problem, das sich genau in dem Moment als Tante Sylvia bei uns eintraf auch ihre Periode einsetzte und weder Sie noch ich die von ihm so dringend benötigte Begattung der Erzieherinnen hätte durchführen können.
Ein probates Mittel die Erregung des erwachsenen Gummibuben zu befriedigen ist aber auch das Blasen. Zunächst sitzt er natürlich in Windeln und seinen Gummihöschen zwischen seiner strengen Gummimutti und Tante Sylvia, die sich bei Kaffee und Kuchen angeregt unterhalten und dabei rauchen. Andreas wird dabei immer aufgezogen das er das eh noch nicht verstehen könne, weil es zumeist um die weiblichen sexuellen Bedürfnisse gehe. Immer wieder wird er von beiden an der Gummihose betätschelt, bis eine von uns meint er würde ja eine richtige Beule in der Gummihose haben. Dann wird er von mir aufgefordert sich hinzustellen und sich der Tante Sylvia zuzuwenden.
Wir beide zünden uns noch eine Marlboro an und während ich mich nun auch hinstelle nestelt Tante Sylvia an Gummihose und Windel herum, um zu schauen was das für eine Beule darin ist.
Ich werde nun meinem Mann und Gummibuben in einer weiteren Weise gerecht, der es nämlich sehr erregend aber auch extrem ekelhaft findet, wenn Frauen rauchen, küsse ihn und bohre ihm meine vom jahrelangen Rauchen belegte Zunge in den Mund. Das ich alles richtig gemacht habe merke ich an seinem Würgereflex und an Sylvias Ausruf, die während sie an der Marlboro zieht sagt; „ Na da ist ja aber einer geil „ , den Rauch auspustet und sich nicht zu schade ist, Andreas Glied in ihren Mund aufzunehmen. Mit der Kippe in meinem Mund drapiere ich ein wenig sein halb heruntergelassenes Gummihöschen, während Tante Sylvia sehr erfahren den Bub nun bläst und dies immer wieder zum Inhalieren des Rauchs aus der Kippe unterbricht. Ein weiteres Mal schiebe ich meine belegte Zunge in seinen Mund, suche die seinige und provoziere ein weiteres Würgen was seine Erregung weiter antreibt. Mit ihren 59 Jahren ist Tante Sylvia natürlich sehr erfahren, drückt nun ihre Kippe aus fordert Andreas auf genau hinzusehen, wie sie mit ihrer gelb belegten Zunge die Eichel umspielt und gibt mir ein Zeichen das es bald soweit wäre. Mit einer Hand umfasse ich jetzt auch den Penis der aus der Gummihose ragt und in Sylvias Mund steckt, während ich nochmals an der Kippe ziehe und ihn erneut ein drittes und letztes Mal intensiv küsse, bevor der Würgereiz die Übermacht über die Erregung einnimmt. Noch während er würgt und versucht sich meiner Zunge zu entziehen merke ich wie er beginnt sein Sperma in Sylvias Mund zu spritzen. Auch Sylvia ist überrascht über die fünf intensiven Schübe mit der er ihr sein Sperma in den Mund pumpt, sodass sie mit dem Schlucken kaum hinterher kommt. Während der Penis sinnbildlich erschöpft erschlafft drückt sich Sylvia die Spermareste auf die Zunge, wo sich das cremige weiße Sperma deutlich von ihrer gelblich belegten Zunge abhebt. Noch einmal muss sich Andreas einen Kuss gefallen lassen wobei der Penis nochmals zuckt, aber kein Sperma mehr hervorbringt. In der Sprache wie man mit erwachsenen Babys umgeht lobe ich ihn das er das wirklich fein gemacht hat und Sylvia und ich beim nächsten Mal die Rollen tauschen. Sylvia schluckt noch die letzten Spermareste, stimmt mir zu, steckt für uns beide die nächste Kippe an, die wir uns wohl verdient haben, zieht ihm Windel und Gummihöschen hoch und wir rauchen, während Andreas erschöpft und schon wieder angewidert verschämt zwischen uns sitzt.
Heute nun hatten wir das Problem, das sich genau in dem Moment als Tante Sylvia bei uns eintraf auch ihre Periode einsetzte und weder Sie noch ich die von ihm so dringend benötigte Begattung der Erzieherinnen hätte durchführen können.
Ein probates Mittel die Erregung des erwachsenen Gummibuben zu befriedigen ist aber auch das Blasen. Zunächst sitzt er natürlich in Windeln und seinen Gummihöschen zwischen seiner strengen Gummimutti und Tante Sylvia, die sich bei Kaffee und Kuchen angeregt unterhalten und dabei rauchen. Andreas wird dabei immer aufgezogen das er das eh noch nicht verstehen könne, weil es zumeist um die weiblichen sexuellen Bedürfnisse gehe. Immer wieder wird er von beiden an der Gummihose betätschelt, bis eine von uns meint er würde ja eine richtige Beule in der Gummihose haben. Dann wird er von mir aufgefordert sich hinzustellen und sich der Tante Sylvia zuzuwenden.
Wir beide zünden uns noch eine Marlboro an und während ich mich nun auch hinstelle nestelt Tante Sylvia an Gummihose und Windel herum, um zu schauen was das für eine Beule darin ist.
Ich werde nun meinem Mann und Gummibuben in einer weiteren Weise gerecht, der es nämlich sehr erregend aber auch extrem ekelhaft findet, wenn Frauen rauchen, küsse ihn und bohre ihm meine vom jahrelangen Rauchen belegte Zunge in den Mund. Das ich alles richtig gemacht habe merke ich an seinem Würgereflex und an Sylvias Ausruf, die während sie an der Marlboro zieht sagt; „ Na da ist ja aber einer geil „ , den Rauch auspustet und sich nicht zu schade ist, Andreas Glied in ihren Mund aufzunehmen. Mit der Kippe in meinem Mund drapiere ich ein wenig sein halb heruntergelassenes Gummihöschen, während Tante Sylvia sehr erfahren den Bub nun bläst und dies immer wieder zum Inhalieren des Rauchs aus der Kippe unterbricht. Ein weiteres Mal schiebe ich meine belegte Zunge in seinen Mund, suche die seinige und provoziere ein weiteres Würgen was seine Erregung weiter antreibt. Mit ihren 59 Jahren ist Tante Sylvia natürlich sehr erfahren, drückt nun ihre Kippe aus fordert Andreas auf genau hinzusehen, wie sie mit ihrer gelb belegten Zunge die Eichel umspielt und gibt mir ein Zeichen das es bald soweit wäre. Mit einer Hand umfasse ich jetzt auch den Penis der aus der Gummihose ragt und in Sylvias Mund steckt, während ich nochmals an der Kippe ziehe und ihn erneut ein drittes und letztes Mal intensiv küsse, bevor der Würgereiz die Übermacht über die Erregung einnimmt. Noch während er würgt und versucht sich meiner Zunge zu entziehen merke ich wie er beginnt sein Sperma in Sylvias Mund zu spritzen. Auch Sylvia ist überrascht über die fünf intensiven Schübe mit der er ihr sein Sperma in den Mund pumpt, sodass sie mit dem Schlucken kaum hinterher kommt. Während der Penis sinnbildlich erschöpft erschlafft drückt sich Sylvia die Spermareste auf die Zunge, wo sich das cremige weiße Sperma deutlich von ihrer gelblich belegten Zunge abhebt. Noch einmal muss sich Andreas einen Kuss gefallen lassen wobei der Penis nochmals zuckt, aber kein Sperma mehr hervorbringt. In der Sprache wie man mit erwachsenen Babys umgeht lobe ich ihn das er das wirklich fein gemacht hat und Sylvia und ich beim nächsten Mal die Rollen tauschen. Sylvia schluckt noch die letzten Spermareste, stimmt mir zu, steckt für uns beide die nächste Kippe an, die wir uns wohl verdient haben, zieht ihm Windel und Gummihöschen hoch und wir rauchen, während Andreas erschöpft und schon wieder angewidert verschämt zwischen uns sitzt.
4年前