Weihnachtswünsche - Teil 1

An Weihnachten haben mein Mann Jan und ich einen "sexuellen Wunschzettel" verabredet. Das war im Detail eigentlich sehr sehr einfach:
Jeder von uns durfte auf einen Zettel einen sexuellen Wunsch schreiben, diesen fein zusammenfalten, in einen Umschlag packen und bei uns zu Hause an den Baum hängen. Da unser Baum in einer Ecke im Wohnzimmer stand, entschieden wir uns dafür, die Umschläge auf der "Rückseite" des Baums anzubringen, um neugierigen Fragen von Freunden und der Familie aus dem Weg gehen zu können.
Wir hatten vorab besprochen, dass es tatsächlich auch nur ein einziger Wunsch sein darf, der aber einen ganzen monat ausgelebt wird.
Wir machten das am Beispiel Analverkehr fest. Würde Jan diesen Wunsch aufschreiben, so hätten wir einen Monat lang wann immer er möchte Analverkehr, ohne dass ich "keine Lust" drauf hätte, oder meckern würde. Es gab einfach keine ausreden.

Am 02. Januar Morgens zum Kaffee (ja - einen Tag zu spät) spielten wir "Schnick Schnack Schnuck", wer als erstes den Wunsch des Partners erfüllen müsste. Ich gewann das Duell und Jan machte sich daran, meinen Umschlag zu öffnen.
Mein Wunsch ist sehr ausgefallen; und es geht um etwas, dass ich zu Hause schon lange nicht mehr mit Jan gelebt habe. Den unsere Rollen sind eigentlich seit Langem fest.
Mein Wunsch war und ist es, einen ganzen Monat lang mal wieder meine dominante ader ausleben zu können und dürfen. Jan musste lachen, war davon jedoch nicht so angetan. Es ist nicht seins, die Kontrolle so lange abzugeben. Wenn, dann fand dies meist nur für einen Moment oder eine Session statt.
Um so schöner war es, als er zustimmte und mir versicherte, dass er ab sofort meinen Liebessklaven miemte.

Bis am Abend hatte ich auch schon mein Programm für den ganzen Monat aufgestellt. Ich hielt es einfach. an Montagen, Dienstagen, donnerstags, freitags und auch samstags würde ich Jan ärgern, ihn stimulieren, ihn mehrmals bis kurz vor en Orgasmus bringen, ihm diesen aber verweigern. Ich würde an jedem Tag einen Orgasmus haben - so wie ich ihn haben wollte.
Mittwochs durfte er zu meinen Bedingungen einen (ein Wort, welches ich noch nicht soo lange kenne) "ruinierten" Orgasmus haben dürfen. Am Sonntag würde es frü ihn einen richtigen Orgasmus geben am Ende des Tages abends im Bett und mit seinem Saft in meinem Mund. Ich schrieb eindeutig nieder, dass ich spontan entscheide, was danach mit seinem Sperma passieren würde. einfach nur herunterschlucken oder es ausspucken .. was auch immer.

Da dies alles an einem Sonntag war hatte er natürlich einen für ihn passenden Start. Ich neckte ihn über den Tag ein wenig, aber das lies keine große Wirkung erzielen. Hatten wir ja Samstags Abends noch ganz schön miteinander zu tun ;-)
So lies ich ihn abends im Bett auf dem Rücken liegend nach ein wenig ärgern in meinem Mund kommen. Wie gewohnt schluckte ich es auch "brav" hinunter.

Montag und Dienstag lies ich Jan abends im Wohnzimmer vor der Couch liegen. Er war nackt und ich spielte mit meinen Füßen an seinem Körper. Ich versuchte ihn heftig zu reizen, ohne ihm kommen zu lassen. Natürlich lies ich es mir nicht nehmen, meine Füße dabei regelmäßig in seinen Mund zu tauchen. Ich liebe das. An beiden Tagen hatte ich auch meinen Orgasmus :-) Er nicht.
Für das Ruinieren am Mittwoch nahm ich mir Zeit. Abends im Bett. Ich verwöhnte ihn intensiv und auch lange, stoppte aber immer wieder zwischenzeitlich.
Für den Abschluss, auf den ich sehr gespannt war, legte ich mich auf den Rücken. Jan saß auf den Knien über meinem Buch, die Hände fein und brav auf seinem Rücken. So hatte ich die perfekte Kontrolle mit meinen Händen. Im Wechsel ärgerte ich seinen Brustwarzen und sein bestes Stück und machte ihn ganz schön heiß. Ich selbst muste aufpassen, dass ich nicht alles über Bord werfe und mich hätte einfach von ihm nehmen lassen. Es galt sich zu konzentrieren.
Ich brauchte ein paar Versuche, bis ich den perfekten Zeitpunkt bei seinem Orgasmus erwischte. Doch es klappte. Jan stöhnte heftig während ich ihn wichste und dann plötzlich von ihm ablies. Meine Hnde wanderten zu seinen Brustwarzen und kniffen ordentlich zu, während unter sehr heftigem Stöhnen sein Sperma einfach nur herauslief. Äußerst unbefriedigend, wie mir Jan später erzählte. Die Menge jedoch war beachtlich.
Jan legte sich neben mich, ich nahm einige Tücher, machte mich sauber und setzte mich danach völlig aufgegeilt auf sein Gesicht. Leider brauchte ich gar nicht lange um zu kommen. Aber es war mir dann letztlich egal, ihn nicht so lange zu "gebrauchen".

Donnerstag und Freitag waren bereits wieder ein voller Erfolgt. er leckte mich ewig an wirklich allen Stellen, bevor ich ihm erlaubte, mich zum Orgasmus zu bringen. natürlich brachte ich ihn vorab auch einige Male wieder bis kurz davor.
Für heute Abend habe ich ihm einen wunderschönen Porno ausgesucht. Er liebt Videos mit 2 Frauen, eine davon dominant. Und wenn es dabei dann noch um Füße geht . . . bin sehr auf seine Reaktion gespannt.
Und wie es dann Morgen Abend aussieht, erzähle ich euch nächste Woche ;-)
発行者 claudia_31
4年前
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