Schwangere Pauline

Es gibt manchmal Dinge im Leben, die man nicht unbedingt für Möglich hält. Ich hatte gerade meinen dreißigsten Geburtstag gefeiert und dachte darüber nach was jetzt noch kommen würde. Meinen Job hatte ich gerade verloren und war dabei mich völlig neu zu orientieren. Es war, wenn man so will, eine kleine Entdeckungsreise zu mir selbst. Allerdings durfte diese Reise nicht allzu lange dauern, denn ich wollte meinem kleinen Sohn auch etwas bieten können, außer immer nur diesen einen Satz, :"Das können wir uns nicht leisten." Seit zwei Jahren war ich Witwer und lebte mit Hannes, meinem kleinen Sohn, allein. Meine geliebte Frau war bei einem Verkehrsunfall gestorben. Die Lage war schwierig aber wie ich hoffte nicht aussichtslos. ich kam von einem Termin beim Arbeitsamt zurück und holte auf dem Weg Hause meinen Sohn von der Schule ab. Er strahlte, wie die Maisonne die vom Himmel schien, als er mich am Zaun entdeckte.
"Papa!" ,rief Hannes und kam auf mich zugelaufen.
"Hallo mein großer! Heute wieder fleißig gelernt?", fragte ich.
"Ja! Zwei und zwei sind vier! Und fünf und drei sind acht."
"Richtig! Du bist ein richtig kluger Junge."
Hannes strahlte über das ganze Gesicht. Er lief ins Schulgebäude und kam wenig später mit seiner Schultasche, die er über seine linke Schulter gehängt hatte, zurück. Auf dem Weg nach Hause erzählte er mir, das seine Klassenlehrerin den Schülern gesagt hat, die Eltern an den stattfindenden Elternabend zu erinnern. Das hatte ich fast vergessen, weil ich mich auf den Termin mit der Arbeitsvermittlerin vorbereitet hatte und dafür einige Unterlagen brauchte, die ich am PC geschrieben hatte. Langsam liefen wir nach Hause. Hannes erzählte mir, was er noch alles gelernt hatte an diesem Tag. Wie das bei ******* immer so ist, war das sehr ausführlich. Ich war froh als er endlich an seinem Schreibtisch saß und Hausaufgaben machte. Ich suchte mir den Brief seiner Klassenlehrerin heraus. Der Elternabend sollte um achtzehn Uhr beginnen. Als ich die Uhrzeit las, hatte ich schon keine Lust mehr dahin zu gehen, weil Hannes um diese Zeit seine Spielezeit am PC hatte. Eine Stunde durfte er spielen. Von Siebzehn bis achtzehn Uhr und dann machten wir immer gemeinsam Abendessen. Ich überlegte was ich machen sollte. Schließlich kam ich zu dem Schluß das ich Hannes ein paar Stullen machen würde, die er dann nach seiner Spielzeit essen sollte. Gesagt getan und Hannes fand es ok. Kurz vor sechs machte ich mich auf den Weg. ich hatte mir so viel Zeit gelassen um zur Schule zu kommen, das ich einer letzten war, die ins Klassenzimmer kamen. Im hinteren Teil des Raumes fand ich einen Platz neben einer Frau die ich vom sehen her zwar kannte, aber nicht wußte, das sie ebenfalls Lehrerin war und eine Fortbildung machte. und dann irgendwas wie eine Mischung aus Lehrerin und Sozialarbeiterin sein wollte Mit einem kurzen Zunicken grüßten wir uns, bevor wir unsere Aufmerksamkeit der Lehrerin schenkten. Eine Frau mittleren Alters kam herein, begrüßte uns und fing an zu reden. Ich weiß ja das Frauen viel mehr Worte am Tag verwenden, als wir Männer, aber bei ihr hatte ich das Gefühl, daß sie weit über dem Durchschnitt liegt. Irgendwann schaltete ich ab und begann mir das Klassenzimmer genauer anzusehen. Bunt gestaltete Wandzeitungen und allerlei Zeichnungen hingen da. Irgendwann fiel mein Blick auf die Frau neben mir. Sie hatte ein wunderschönes Gesicht. Dann wanderte mein Blick weiter. Was ich dann sah, da wurde mir ganz komisch. Ein wunderschön geformter Babybauch zeichnete sich unter ihrem Kleid ab. Der Ausschnitt ihres Kleides gestattete es, einen Blick auf ihre großen Brüste zu erhaschen. Ich konnte meinen Blick von ihr nicht lassen. Wer mich beobachtet hätte, hätte denken können, ich würde sie mit meinen Blicken ausziehen. Irgendwann herrschte eine seltsame Stille im Raum. Dann hörte ich wie Frau Kowalewski, so hieß die Klassenlehrerin, meinen Namen nannte. Augenblicklich gehörte meine Aufmerksamkeit wieder der Lehrerin. Sie sah mich freundlich an und äußerte sich zu Hannes und seinen schulischen Leistungen. Das was sie zu sagen hatte, klang recht gut und zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Kein zweiter Einstein, aber guter Schüler. Das war es was ich wollte. Gegen halb acht war die Versammlung zu Ende. Es wurde ehrlich gesagt auch Zeit. Mir tat schon der Hintern weh und die Stühle waren nicht unbedingt für Erwachsene geeignet. Draußen auf dem Schulhof traf ich die Frau wieder, neben der ich die ganze Zeit gesessen hatte. Sie hatte sich auf eine der Bänke, die dort standen, gesetzt und atmete schwer. Ich blieb stehen und fragte ob sie Hilfe bräuchte und ob es ihr gut geht.
"Nein, ich brauche keine Hilfe. Danke!", antwortete sie, wischte sich ihre langen, hellbraunen Haare aus dem Gesicht, und fügte hinzu :"Ich habe nur manchmal ein bißchen Probleme beim Atemrhythmus und dann schnaufe ich eben wie eine Dampflok."
Ich fing an zu lachen.
"Gut das sie keine Dampflok sind.", antwortete ich und wollte noch etwas sagen, was ich mir verkniff und wollte ihr einfach noch einen schönen Abend wünschen und gehen. Sie hielt mich zurück.
"So leicht kommen sie mir jetzt nicht davon!", erklärte sie :"Würden sie mir verraten, warum sie mich die ganze Zeit so angeguckt haben?"
Ob man es mir angesehen hat, das ich rot wurde oder zumindest das Gefühl hatte rot zu werden. Jedenfalls wurde mir innerlich ganz heiß.
"Darf ich offen reden?", fragte ich. Sie nickte. Irgendwie versuchte ihr zu erklären das mir Schwangere Frauen sehr gefallen und sie wunderschön aussehen. Zum anderen mir, wie bei ihr, große Titten unheimlich gefallen. Ich wollte mich gerade entschuldigen wegen meiner Wortwahl und anschließend gehen, aber sie hielt mich zurück und sagte, daß sie es schön finde das ich ehrlich war und so.
"Aber eins müssen sie mir erklären, was um alles in der Welt hat sie dazu gebracht mich mit ihren Blicken dort fast auszuziehen?"
"Tut mir leid, aber ich konnte nicht anders. Entschuldigen sie bitte. Ich wollte sie nicht in Bedrängnis oder so bringen. Verzeihen Sie bitte"
Sie nickte und sah mich schweigend an. Nach einer ganzen Weile sagte sie, sie heiße Pauline heißt.
"Ich bin Jonathan.", antwortete ich.
Eine ganze Weile saßen wir noch auf der Bank und quatschten. Pauline entpuppte sich als eine sehr humorvolle und offene Frau. Irgendwann waren wir dann aufgestanden und liefen gemeinsam nach Hause. Je tiefer die Sonne sank, umso kühler wurde es. Da ich sie bis zu ihrer Haustür begleiten wollte, bot ich ihr an das sie meine dünne Jacke haben dürfe, bis wir an ihrer Haustür sind. Sie nahm mein Angebot an. Sie wohnte eine Querstraße weiter weg. Wir kamen vor ihrer Haustür an.
"Dann wünsche ich dir noch einen schönen Abend."
"Danke.", antwortete sie :"Den schönen Abend hatte ich schon."
Ich sah sie an. Sie lächelte. Dann ergab eins das andere. Zwei Münder die sich trafen. Zungen die miteinander spielten und Hände die sich an den Körper des anderen legten. Ich spürte wie in meiner Hose der kleine immer größer wurde. Pauline flüsterte mir ins Ohr das ich mit nach oben kommen solle, ihr Mann würde erst in einer dreiviertel Stunde zu Hause sein. Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben. Mit zittrigen Händen schloß sie die Wohnungstür auf. Pauline griff meine Hand, als die Tür endlich offen war und zog mich mit sich mit. Die Tür war schneller zu, als sie offen war. Sie zog mir das T-Shirt aus, öffnete meine Hose und ihre Hand griff nach meinem Schwanz. Ich öffnete den Reißverschluß ihres Kleides und zog es ihr aus. Wir küßten uns wie zwei ausgehungerte. Als ich endlich einen Blick auf ihre Titten werfen konnte war ich begeistert. Ihre Titten waren größer als ich zuerst gedacht hatte. Sie waren nicht nur schön groß, sie waren auch schön prall und rund. Fast schon gierig knetete ich ihre Titten und saugte an ihren Nippeln. Paulien ließ mich einen Moment lang gewähren, bevor sie mich mit sich auf die Couch zog.
"Hier ist es bequemer und außerdem muß auch nicht jeder hören, das du bei mir bist und mich fickst."
"Stimmt allerdings.", antwortete ich und küßte ihren Bauch, knetete ihre geilen Titten und ließ sie meinen Schwanz wichsen. Ich hätte ihr am liebst noch ausgiebig die Möse geleckt, aber viel Zeit hatten wir nicht mehr bis ihr Mann nach Hause kam. Sie lehnte sich an die Couchlehne und streckt mir ihr Becken entgegen. Ich setzte meinen Schwanz am Mösenloch an und rutschte ohne viel Mühe hinein. Ihre Möse war richtig schön feucht gewesen. Langsam fing ich an sie zu ficken und steigerte recht schnell mein Tempo.
"Ah, ist das geil!", entfuhr es mir.
"Ja! Komm fick mich!"
Ich gab alles. Ihre großen Titten klatschen bei jedem Stoß gegen ihren Bauch. Leise stöhnten wir um die Wette. Jeden einzelnen Stoß in ihre Möse genoss ich. Es war lange her, das ich meine damals Schwangere Frau gefickt hatte. Ich hätte nie gedacht, daß ich mal so auf Schwangere abfahren würde, aber als ich es damals zum ersten mal mit meiner Frau tat, war es um mich geschehen. Es war die Situation und die Aufregung, das es nicht lange dauerte und ich dieses angenehme ziehen in der Leistengegend spürte. Pauline deutete ich an, das ich gleich abspritzen würde. Sie griff nach hinten und hielt mich fest. Ich ahnte was sie wollte und es geschah was passieren sollte, ich spritzte in ihr ab. Was war das für ein Gefühl?! Mit Worten kaum zu beschreiben. Einen Moment lang genoss ich noch das Gefühl in ihr zu sein, bevor ich meinen langsam schlaffer werdenden Schwanz heraus zog. Sie drehte sich zu mir um und lächelte. Man konnte es ihr ansehen, das es ihr gefallen hatte. Nur ungern zog ich mich wieder an, Gern wäre ich noch geblieben und .... naja. Pauline gab mir ihre Telefonnummer und meinte, daß ich mich bei ihr melden soll. Ich versprach es. An der Wohnungstür gaben wir uns noch einen langen Kuß, dann schob sie mich hinaus in den Hausflur. Ich lief die Treppe nach unten. Auf dem Parkplatz der sich gegenüber vom Haus befand, stieg gerade ein Mann aus seinem Auto. Mir ging der Gedanke durch den Kopf, daß das vielleicht ihr Mann sei. Als ich nach Hause kam, lag Hannes in seinem Bett und schlief. Ich deckte ihn richtig zu, gab noch einen Kuß auf die Stirn und ging ins Wohnzimmer. Erst jetzt merkte ich daß ich Hunger hatte. Ich machte mir was zu Essen und dachte darüber nach was geschehen war. Ich kam zu dem Schluß, das es Zufall und eine glückliche Verkettung von verschiedenen Dingen war. Nach dem Essen setzte ich mich uaf die Couch, machte den Fernseher an und sah mir eine ganz spannende Dokumentation bei ZDFinfo an. Immer wieder ließ ich mich von dem Gedanken ablenken ob ich ihr schreiben sollte oder nicht. Ein bißchen fühlte ich mich wie damals als ich meine Frau kennengelernt hatte. Ein komisches kribbeln im Bauch und ein bißchen aufgeregt war ich auch. Nach einer längeren Debatte mit mir selbst, nahm ich mein Mobile und schrieb ihr eine Nachricht :"Hallo süße Pauline War total schön denk an dich", dann senden und die Nachricht war raus. ich hatte nicht geglaubt das sie antworten würde, aber keine halbe Minute später schrieb sie zurück :"Hallo süßer Jonathan Ja es war allerdings sehr schön wie du mich gefickt hast Möchte dich wieder sehen". Das wollte ich auch und so sollte es auch kommen.

Sechs Tage später. Am einem Morgen stand ich wie immer um sechs auf, machte Frühstück und weckte Hannes.
"Guten Morgen mein großer! Aufstehen!"
Hannes rieb sich die Augen und blinzelte mich an:"Guten Morgen Papa! Ich mag noch nicht aufstehen!", bettelte er.
"Doch du mußt mein Schatz! Und jetzt raus aus den Federn, das Frühstück ist gleich fertig.", sagte ich und fügte lockend hinzu:"Ich hab auch Kakao gemacht!"
Kakao zündet bei Hannes in den meisten Fällen. Ich hatte sein Zimmer gerade verlassen, als ich beim nochmal umdrehen sah, wie er aufstand. Wir aßen jeden Morgen gemeinsam Frühstück, bevor ich ihn zur Schule brachte. Bevor wir gingen, steckte ich noch schnell seine Brotbüchse in die Tasche und dann zogen wir los. Wir waren am Schultor angekommen. Dort verabschiedete ich mich von Hannes, wünschte ihm einen spannenden und wissensreichen Tag, dann ging ich nach Hause. Ich machte mich daran weiter Bewerbungen zu schreiben. Einige interessante Stellenangebote hatte ich bei einer privaten Arbeitsvermittlung gefunden. Ich war so sehr damit beschäftigt, daß ich nicht gleich mitbekam das mein Mobile klingelte. Im ersten Moment hörte ich nur das vibrieren, als ich dann auf das Display sah, entdeckte ich das Pauline anrief.
"Hallo!", sagte ich als ich den Anruf angenommen hatte.
"Hallo mein süßer. Arbeitest du gerade?"
"In gewisser Weise ja. Ich schreibe Bewerbungen. Momentan bin ich arbeitslos."
Einen Augenblick herrschte Schweigen am anderen Ende.
"Was möchtest du denn machen?"
"Ich möchte in der Behindertenhilfe arbeiten. Ich habe bis jetzt....Moment....siebenunddreißig Bewerbungen geschrieben. Mal sehen ob es was wird."
"Vielleicht kann ich Dir helfen."
"Das wäre schön, wenn du auch noch eine Idee hast."
Sie versprach es zu versuchen. Dann wollte Pauline wissen, ob ich am Wochenende etwas vor hätte. Ich verneinte und erzählte ihr das Hannes, an dem Wochenende bei seiner Oma und er sich schon sehr darauf freue. Dann kam die Frage oder Vorschlag (ganz wie man will), was mich in eine angenehme Aufregung versetzte. Pauline wollte wissen ob sie das Wochenende bei mir verbringen dürfe, da ihr Mann mal wieder beruflich unterwegs war und sie sich freuen würde, wenn wir zusammen das Wochenende verbringen könnten.
"Wir werden das! ", antwortete ich:"Das war die schönste Frage die ich seit langem gestellt bekommen habe. Meine Tür steht dir jederzeit offen."
Wir verabredeten uns für den kommenden Freitagabend. Nach dem Telefonat war ich noch aufgeregter als während des Telefonats. Ich mußte mich noch mehr konzentrieren, um meine anderen Bewerbungen vernüftig zu Ende zu bringen. Wirkliche Ablenkung brachte erst mein Sohn. Als ich ihn von der Schule abholte, mußte er (wie das bei ******* so ist) mir seine ganzen Erlebnisse unbedingt mitteilen. Es ist ja nicht so, das mich nicht dafür interessiere was er erlebt hat. Wenn man das Gefühl hat, daß er gar nicht mehr aufhört, wird es irgendwann dann doch etwas viel. Am Abend packten wir gemeinsam seine Tasche. Meine Mutter wollte ihn am Nachmittag abholen. In die Tasche durften nur seine Lieblingssachen, alles andere wurde strikt abgelehnt. Das komische ist nur, Eltern haben auch einige Tricks auf Lager. Nach einer dreiviertel Stunde war die Tasche endlich gepackt und ich konnte Hannes endlich ins Bett bringen. Nach drei Bier, die ich beim fernsehen trank, ging ich ins Bett und schlief sofort ein. ich hätte den Wecker erschlagen können, als er klingelte. Hannes war ganz aufgeregt und war schon wach, als ich in sein Zimmer kam. Als er endlich in der Schule war, machte ich die Wohnung sauber. Das dauerte länger als ich zuerst gedacht hatte. Ich schaffte es noch rechtzeitig mit der Tasche an der Schule zu sein. Meine Mutter wartete schon. Wir hatten noch einen Moment Zeit, bis die Schulglocke das Unterrichtsende verkündete. Hannes kam angerannt. Er konnte es kaum erwarten das es endlich losging. Ich winkte ihnen noch hinter her, als sie im Auto davon fuhren. Ich ging danach noch einkaufen. Zu Hause packte ich alles aus, als mein Mobile klingelte.
"Holst du mich ab?", fragte Pauline.
"Ja natürlich. Bin in zehn Minuten da."
Ich nahm meinen Schlüssel, zog die Tür hinter mir zu und ging los. Pauline stand schon an der Haustür mit einer größeren Tasche.
"Was willst du mit der großen Tasche?", fragte ich verwundert.
"ich brauch was zum anziehen.", erklärte sie:"ich will ja nicht das ganze Wochenende die selben Klamotten tragen."
Frauen sehen das eben etwas anders, als wir Männer. Bei uns reicht das nötigste, bei Frauen der halbe Kleiderschrank. Ich nahm ihre Tasche, die nicht so schwer war wie ich erst gedacht hatte, dann gingen wir gemeinsam zu mir. Wir hatten auf eine Umarmung und einen Kuß verzichtet, weil es immer neugierige Nachbarn gibt. Erst als wir bei mir waren, holten wir das umso leidenschaftlicher nach. Den späten Nachmittag verbrachten wir auf dem Balkon und genossen die Sonne. Sie saß zwischen meinen Beinen auf dem Liegestuhl. lehnte sich bei mir an und genoss es ganz offensichtlich bei mir zu sein. Ich hatte meine Arme um sie gelegt und es fühlte sich wunderschön an, ein Gefühl das ich seit langer Zeit nicht mehr hatte. Abends stand in der Küche und kochte uns ein kleines Menü. Pauline war ganz angetan von meinen nicht vorhandenen Kochkünsten.
"Das schmeckt wirklich gut! Glaub mir mein süßer!", sagte sie nachdrücklich.
"Na gut. Freut mich, wenn es dir schmeckt meine süße."
Nach dem Essen ging ich auf den Balkon eine Zigarette rauchen. Pauline war ins Bad gegangen, weil sie sich die Hände waschen wollte. Ich blickte auf das rechts von mir stehende Haus und beobachtete die Menschen die den Abend auf dem Balkon verbrachten. Die Balkontür ging auf und Pauline steckte den Kopf hinaus.
"Kommst du mit duschen?", fragte sie mit einem vielsagendend Lächeln im Gesicht.
"Na klar!", antwortete ich. So schnell hatte ich meine Zigarette selten ausgemacht. Wir zogen uns aus und versuchten in der engen Duschkabine, in der zwei Menschen nur stehend gerade so Platz hatten. Als wir gemeinsam unter unter der Dusche standen und uns gegenseitig einseiften, stand mein Schwanz wie eine eins. Ich gab einfach meinem Gefühl und Wollen nach. Wir küssten uns leidenschaftlich. Unsere Zungen spielten wie verrückt miteinander. Meine Hände kneteten ihren großen, prallen Titten. Pauline fing an zu stöhnen. Ihre Hand legte sich um meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Meine Zunge umspielte ihre Nippel, mit meinem Lippen saugte ich an ihnen. Pauline stöhnte leise. Meine Hände streichelten über ihren runden Bauch, bis sie ihre blanke rasierte Möse erreichten. Als ich ihren Kitzler berührte gab sie einen langes und tiefes Stöhnen von sich.
"Jaaa.", hörte ich sie sagen. Langsam fing ich an ihren Kitzler mit zwei Fingern zu massieren. Pauline bekam etwas weiche Knie dabei und hielt sich am Wasserhahn fest. Ich intensivierte dabei mein saugen an ihren Nippeln. Es sollte nicht lange dauern, bis aus ihren Nippeln ihre Tittenmilch heraus spritzte. Sie grinste mich an und lenkte die Strahlen der heraus spritzenden Milch in meine Richtung. In langen Schlieren lief die Milch, die an mir landete, herunter. Ich verrieb ihre Milch auf mir. Meine Finger hatten ihr Fickloch gefunden. Mit sanftem Druck rutschten meine Finger hinein. Mit langsamen Bewegungen begann ich sie mit den Fingern zu ficken. Pauline brachte das immer mehr in Fahrt. Mit meinen Lippen saugte ich weiter sanft an ihren Nippeln. Pauline hatte etwas Mühe sich auf den Beinen zu halten. Mit einem Arm drückte ich gegen mich, damit sie nicht gegen die Wand fällt. Nicht nur uns wurde immer wärmer, sondern auch das Wasser, das aus dem Duschkopf kam. Ich hatte das Gefühl, in einer Dampfsauna zu sein. Pauline löste sich aus meiner Umarmung, nahm meinen Schwanz in die Hand und knetete ihn. Wir küßten uns dabei leidenschaftlich.
"Steck ihn rein mein Süßer und fick die schwangere Pauline.", sagte sie. als sich unsere Lippen für einen Moment trennten.
"Die schönste Einladung seit langem.", antwortete ich:"Und die nehme ich sehr gern an mein Süße."
Ich mußte die Tür von der Duschkabine ein Stück weit öffnen, damit wir Platz hatten. Pauline drehte sich zur Wand und hielt sich an der Duschstange fest. Ich brachte meinen Schwanz in Stellung und ließ ihn in Möse rutschen. Mit langen und kräftigen Stößen fing ich an sie zu ficken. Es war wieder dieses geile Gefühl, wie beim ersten mal, als ich sie an dem Abend gefickt hatte. Ihre geschwollenen Schamlippen schmiegten sich an meinen Schwanz und verursachten dieses Gefühl, daß man nur mit einer Schwangeren erleben kann. Langsam nahm ich immer mehr Schwung auf. Wir beiden Fingen an im Chor zu stöhnen. Meine Hände griffen an ihre herunter hängenden Titten. ich liebte diese geilen, prallen und großen Titten. Sie brachten mich derart in Fahrt, das ich mich bremsen mußte sie nicht zu hart zu ficken. Ihr schwangerer Bauch wackelte schon genug. Pauline drehte ihren Kopf, lächelte und sagte:"Mmmmhh fick mich. Wir haben dich vermisst."
"Wir haben euch auch vermisst ihr süßen.", antwortete ich schwer atmend. Meine Stöße wurden immer tiefer und länger. ich spürte das es nicht mehr lange dauern würde.
"ich spritz gleich." brachte ich heraus.
"Spritz rein mein süßer!"
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Als es soweit war, drückte ich mein Becken gegen ihres und spritzte mein Sperma in ihre Muschi. Schwer atmend beugte ich mich vor und küßte ihren Nacken. Ich brauchte eine ganze Weile bis ich mich beruhigt hatte und meinen inzwischen schlaffen Schwanz aus ihrer Muschi zog. Wir stellten uns noch einen Moment unter die Dusche. Wir hielten uns in den Armen und küssten uns. Dann stellte ich das Wasser ab. Wir trockneten uns ab und gingen ins Wohnzimmer. Ich holte mir ein Bier und Pauline stellte ich Saft hin. Dann machten wir es uns, nackt wie wir waren, auf der Couch bequem. Besser hätte dieses Wochenende nicht anfangen können.
発行者 jonathanbln
4年前
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