Im Körper einer Frau - Teil 5

Ich erwache, als eine Hand sanft über meinen Hintern streichelt. Ich drehe mich um und blicke in die Augen, von einem jungen, molligen Mann. Schlagartig zieht er die Hand weg und läuft rot an. „Ver… Verzeihung“, stottert er. „Ich habe von meinem Vater gehört, dass wir Besuch haben. Ich konnte nicht wiederstehen.“ Der Junge lächelt unsicher und sackt dann in sich zusammen.

„Du musst Matthias sein“, sage ich sanft. Bei dem Häufchen Elend, welches der Junge abgibt, kann ich einfach nicht sauer sein. „Ich gefalle dir wohl?“ Matthias nickt langsam. Seine Augen mustern mich langsam. Ich überlege kurz. Dann nehme ich seine Hand und lege sie auf meine linke Brust.

„Du darfst ruhig anfassen. Dafür sind sie da.“ Matthias bekommt große Augen. „Ehrlich? Es macht dir nichts aus“ „Nein, das tut es nicht.“ Der Junge knetet mit zittrigen Händen meine Brüste. Viel Erfahrung hat er scheinbar wirklich nicht.

Aus dem Nebenraum dringt ein Geruch von frischen Kaffee in meine Nase. „Mein Vater hat wohl das Frühstück fertig. Wir sollten ihn nicht warten lassen.“ Mit diesen Worten zieht Matthias seine Hände zurück und verlässt den Raum.

Ich stehe auf und gehe hinterher. Oder besser gesagt, ich schleiche hinterher. Von der Aktion gestern habe ich einen derart heftigen Muskelkater in den Beinen, dass ich mich kaum bewegen kann.

Georg hat tatsächlich Frühstück gemacht. Neben dem eben schon gerochenem Kaffee gibt es auch Orangensaft. Dazu frische Semmeln, diverse Marmeladen, Wurstaufschnitt und sogar Eier mit Speck. „Oha, da hast du dir ja richtig Mühe gegeben“, sage ich. „Da fühlt man sich ja fast wie in einem Hotel“, „Ich wusste nicht, was du magst. Da habe ich einfach alles gemacht“, entgegnet Georg.

Wie setzen uns alle drei an den Tisch. „Das ist übrigens Matthias.“ „Ich weiß, wir haben schon kurz geredet. Ich bin übrigens Sandra.“

Beim Frühstück unterhalten wir uns ein wenig. „Wie und wo habt ihr euch denn kennengelernt?“, will Matthias wissen. „Gestern im Pornokino. Ich habe sie sozusagen gerettet“, meint Georg. Auf den fragenden Blick von Matthias hin, redet er weiter. „Da wollte doch glatt so ein Dirk Bach-Verschnitt mit Miniaturnudel seinen Spaß mit ihr haben. Das musste ich doch verhindern. So eine Frau braucht schließlich einen richtigen Schwanz. Und Sandra geht richtig ab, du das kann ich dir sagen. Ich hab ihr vielleicht ne Ladung verpasst.“

‚Na kein Wunder, dass Matthias so schüchtern ist, bei dem Vater‘, denke ich mir. ‚Da hätte ich auch echte Minderwertigkeitskomplexe‘. Matthias sieht das scheinbar ähnlich. Sein Blick wandert schüchtern zwischen seinem Vater und mir hin und her. „Und da hast du sie gleich mitgenommen?“ „Hat sich so ergeben. Sie will heute wieder hin und wollte nicht heimfahren.“

Matthias Augen werden größer. Er mustert mich. „Du willst heute tatsächlich nochmal hin?“ Ich bejahe. „Und wie sieht’s mit dir aus Paps?“ „Na ich gehe natürlich auch hin, was denkst du denn?“

„Ich habe da eine Idee. Matthias kommt mit!“, werfe ich ein. „Nein, nein, nein! Ich geh da nicht hin!“, empört sich Matthias. „Doch, das ist doch eine super Idee!“, kontert Georg. „Ich hätte auch eine Idee!“

Georg steht auf und verlässt den Raum. Kurze Zeit später kommt er mit einer Hundeleine zurück. „Du wirst führen.“ Mit diesen Worten klinkt er die Leine in das Halsband ein. Scheiße, dass hatte ich ja total vergessen. Gestern vor dem Kino angelegt und dann nicht gebraucht. Nun sollte es wohl doch noch einen Zweck erfüllen.

Matthias wurde rot. „Das kann ich doch nicht machen!“, protestierte er. „Sabine ist doch kein Hund!“ Auch mir war der Gedanke daran, so zum Kino geführt zu werden zunächst unangenehm. Erregend war er aber gleichzeitig auch.

Georg duldete ohnehin keinen Widerspruch. „Klar, kannst du das! Es ist doch nicht weit und ich bin ja mit dabei. Sabine hat sicher auch nichts dagegen.“ Das stimmte nun nicht unbedingt, aber ich schüttelte dennoch langsam den Kopf. „Na siehst du. Komm, das wird geil.“

Meinen Rock hatte ich von gestern noch an, dazu die Strapse an und das zerrissene Hemd. Überall an meinen Sachen klebte noch das verkrustete Sperma. Da ich das Hemd auch nicht mehr zuknöpfen konnte, waren meine Titten für alle weithin sichtbar. Die Armfesseln konnte man mit einem Karabinerhaken einfach hinten meinem Körper zusammenbinden. Dann ging es auch schon los.

Ich hoffte natürlich, dass mich auf dem Weg zum Kino möglichst wenige Leute sahen. Leider wurde ich gleich an der Haustür enttäuscht, als uns eine Gruppe Männer entgegenkamen. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. „Guck mal, was für eine Schlampe! Die ist ja richtig geil!“ und „Kommt du Hure! Ich fick dich richtig durch!“, waren noch die harmloseren Kommentare. Angefasst hat mich jedoch niemand.

Die derben Kommentare hatten auf mich eine merkwürdig erregende Wirkung. Jeder dumme Spruch sorgte dafür, dass ich mich stolzer fühlte und ein wenig aufrechter ging. Ich glaube, ich war noch nie so selbstsicher unterwegs. Meine Selbstsicherheit übertrug sich auch auf Matthias, der mit zunehmen professioneller und selbstbewusster führte. Fast bereute ich es ein wenig, dass der Weg zum Kino nur so kurz war.

„Na Holla die Waldfee! Wie sehen wir denn heute aus?“, begrüßte uns die Dame am Empfang. „Na so können wir dich aber nicht reinlassen!“ „Na sie sind gut. Da sind doch ihre Gäste von gestern schuld!“, protestiere ich. „Ach, du bist das? Ich hab schon gehört, dass es gestern richtig abging. Na dann wollen wir mal nicht so sein. Kommt rein“

Wie gestern war im Kino noch nicht viel los. Das gab uns die Möglichkeit noch etwas an der Bar zu trinken. Nach einer Weile üblichen Smalltalks stellte ich einen leichten Druck in meiner Blase fest. Ich erinnerte mich daran, was Georg gestern über die Vorlieben seines Sohnes gesagt hatte und beschloss, ihm eine kleine Freude zu machen. „Ich müsste mal auf die Toilette“

Ich stand auf und ging 1-2 Meter. Dann blickte ich Matthias an. „Du musst schon mitkommen. Du hast immerhin die Leine und ich kann meine Hände nicht benutzen.“ Georg begann schon zu grinsen, Matthias begann zu stottern. „Ja, äh, was? Äh. Natürlich.“ Er stand auf und folgte mit zur Toilette. Ich blieb vor der Damentoilette stehen und Matthias versuchte die Tür zu öffnen. Natürlich war diese verschlossen. „Ah, das ist aber dumm! Da haben wir doch glatt vergessen, uns den Schlüssel zu besorgen! Na ja, dann müssen wir wohl auf die Männertoilette!“, rief ich in gespielter Empörung.

Der Blick von Matthias war nicht zu deuten. Trotzdem öffnete er die Tür zum Männerklo und wir gingen rein. Matthias blickte sich nervös um. Wir waren die einzigen beiden. Ich musterte ihn. Dann fragte ich: „Hinlegen oder hinknien?“ Matthias guckte verständnislos. „Na du musst mir doch helfen. Ich kann doch nicht alleine. Also hinlegen, damit ich mich auf dein Gesicht setzen kann oder hinknien und dein Gesicht in meinen Schoß pressen.“

„Aber ich kann doch nicht . . . Also wirklich . . . Das ist doch.“ . . . Dann hatte Matthias verstanden. „Hinlegen“, flüsterte er leise und legte sich vor mir auf den Boden. Ich stellte mich über ihn und ging in die Hocke. Dann lies ich es laufen. Ich muss gestehen, viel kam nicht, so dass Matthias keine Probleme hatte, meinen Sekt auch aufzunehmen. Als ich fertig war, bewegte ich meinen Schoß leicht nach vorne und hinten. Matthias leckte mir meine Fotze sauber. Er stieg mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck auf. „Na bitte, ich wusste doch, du stehst auf sowas“, meinte ich. „Ja“ gestand Matthias. „Ich finde Natursekt einfach geil. Ich durfte leider bislang noch nie probieren. Deswegen vielen Dank.“

Wir verließen die Toilette und begaben uns wieder an die Bar. Dort war inzwischen einiges los. Georg hatte ein junges Pärchen aufgetan, mit dem er sich nun angeregt unterhielt. Matthias und ich gesellten uns dazu. „Ah! Ihr seid wieder da. Darf ich euch Melissa und Tim vorstellen? Ich habe die beiden hier schon ein paar Mal getroffen.“ Mathias und ich begrüßten die beiden. Wir setzten uns dazu. Melissa hätte ich auf ca. 20 geschätzt, Tim mochte 4-5 Jahre älter sein.

Die Figur von Tim konnte man durchaus als sportlich bezeichnet. Das eng geschnittene weiße Hemd ließ seine Muskeln ziemlich gut erahnen. Dazu trug er eine enge Jeans bei der sich im Schritt eine ziemliche Beule zeigte. Der Hingucker war aber eindeutig Melissa. Sie hatte eine traumhaft schöne Figur mit kurzen blonden Haaren. Dazu trug sie ein luftiges Sommerkleid und definitiv keine Unterwäsche. Das konnte man durch den dünnen Stoff eindeutig erkennen.

Ich war neugierig auf die beiden. „Was machen denn 2 so junge Leute, wie ihr im Pornokino?“, wollte ich wissen. „Ich denke mal, dasselbe, wie alle anderen. Wir haben einfach Spaß am Sex und holen uns den hier“, war die Antwort. „Nur miteinander oder lasst ihr auch andere mitmachten?“, hakte ich nach. „Ich fick doch nicht meine Schwester!“, empörte sich Tim. „Aber ich sehe gerne zu, wenn sie gefickt wird“, fügt er hinzu.

„Na da kommt euch Georg sicher ganz recht“, sage ich. „Um ehrlich zu sein, ist mir Georgs Arbeitsgerät etwas zu groß.“ entgegnet Melissa. „Aber ich glaube, ich gönne mir heute mal Matthias. Georg hat mir schon einiges über dich erzählt und ich bin neugierig.“ Sie blickt Matthias an. Der sieht aus, wie das Kaninchen vor der Schlange. „Du … du willst wirklich Sex mit mir?“, fragt er ungläubig.

„Klar, warum denn nicht? Du siehst doch gut aus und es macht bestimmt Spaß mit dir. Komm, wir gehen nach hinten.“ Mit diesen Worten schnappt sich Melissa Matthias und zieht ihn hinter sich her. Da dieser noch die Leine in der Hand hat, muss ich wohl oder übel auch mit. Georg und Tim folgen uns.
発行者 sboy82140
4年前
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