Weihnachtswünsche - Teil 4
Den ruinierten Mittwoch Abend wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Ich muss zugeben, dass ich von diesem Ruinieren sehr fasziniert bin. Tatsächlich kenne ich es bisher so nur bei mir. Und falls ihr euch jetzt fragt, ob das überhaupt bei "ihr" geht so kann ich euch bestätigen: Es geht. Und ich hasse es mindestens genauso, wie wenn er mich reizt und dann gar nicht kommen lässt. Es ist ein schlimmes Gefühl, wenn die Erregung einfach so im Sand verläuft und man nicht mit diesem Gefühl eines Höhepunktes, auf den man hingearbeitet hat, belohnt wird.
So saßen wir also am Mittwoch Abend irgendwann spät auf der Couch. Jeder von uns einfach nur schlabberig im Jogginganzug mit nix drunter.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, was im Fernseher lief, aber so wichtig ist das ja auch nicht. Ich sagte Jan, er solle sich schonmal ausziehen, ich würde noch etwas holen. Denn seinen so verdienten ruinierten Orgasmus wollte ich mir ja nicht entgehen lassen ;-)
Ich kam mit 2 Wäscheklammern zurück. Welche, die auch Jan schon bei mir benutzt hatte. Jan wartete völig nackt auf der Couch und ich bekam schon wieder Lust auf ihn. Ich hoffe, es gelang mir, dies zu verbergen.
Ich legte die Klammern auf den Tisch und seztet mich ohne Umschweife auf seinen Schoß. Sofort fassten wir uns gegenseitig an und nach nur wenigen Sekunden, in denen sich unsere Lippen berührten, spielten auch schon unsere Zungen miteinander.
Jans Erregung war deutlich unter mir zu spüren, obwohl er schon einen halben Ständer hatte, als ich zurück ins Wohnzimmer kam. Ich rutschte auf ihm herum, so dass meine Pussy trotz Jogginghose auch etwas davon hatte. Wie wir im Nachhinein feststellten, hinterlies Jan auch deutliche Spuren von Lusttropfen auf meiner Hose :-)
Nach einigen Momenten griff ich nach den Klammern und setzte sie ihm auf die Brustwarzen. Jan atmete tief durch und lehnte sich dann ein wenig zurück, so dass ich sie ohne Prolem aufsetzen konnte.
Das, so muss ich zugeben, machte mich irre an. Ich kann mich daran erinnern, wie ich meiner Pussy innerlich mitteilte, sie solle sich zusammenreißen. Sie wollte schon wieder mehr.
Ich lies es mir nicht nehmen, von Jan abzusteigen, ein wenig an den Wäscheklammern zu ziehen und dann an ihm herunter zu gleiten. Schnell fanden mein Mund und meine Hände den Weg zwischen seine Beine und ich machte einfach, worauf ich Lust hatte. Ich nahm sein bestes Stück in den Mund, saugte. lutschte daran oder bearbeitet ihn mit einer Hand, so dass sich meine Zunge noch über seine schon wieder sehr pralle Eichel kümmern konnte. Ich erinnere mich daran, dass sein bestes Stück intensiver schmeckte, denn wir waren nicht frisch geduscht (waren beide morgens) und waren den ganzen Tag unterwegs. Das ist jedoch etwas, mit dem ich klar komme und was mich bis zu einer gewissen Stelle selbst stark erregt. Eben nicht dieser Geschmack/Geruch nach Deo und Seife.
Ich war etwas energisch, denn auf einmal wurde mir bewusst, wie schwer er schon am Stöhnen war und ich wohl eine Pause einlegen sollte. Gedacht, getan. Ich zog mich ein wenig von ihm zurück. Natürlich nur, um vor ihm meine Hose auszuziehen und ihm meine blanke Pussy entgegenzustrecken.
Ich befahl ihm auf die Knie zu gehen, die Hände auf den Rücken zu nehmen und mich zu lecken. Jan folgte ohme Umschweife, leckte mich erst eine ganze Weile um dann seinen ganzen Mund auf meine Pussy zu pressen und daran zu saugen. Einige Maile wich ich ein Stück zurück, damit ich nicht gleich komme. Ja, auch ich hatte ganz schön Appetit schon wieder.
Ich bugsierte Jan nochmals in seine Ursprungsstellung, zog an den Klammern und machte mich mit meinem Mund wieder ans Werk. Diesmal fester und energischer, so dass es gefühlt keine 30 Sekunden dauerte, bis er wieder soweit war. Und auch hier lies ich erneut von ihm ab, um mir wieder meine Schnecke von seinem Mund verwöhnen zu lassen.
Lusttropfen hatte ich eine Menge gesammelt von ihm, bildete ich mir zumindest ein.
Für die nun schon letzte Runde musste sich Jan auf den Teppich stellen, immer schön die Hände auf dem Rücken haltend. Ich mahnte ihn an, dass er sich und vor allem sein Becken ja nicht bewegen sollte, sonst hätten sich die restlichen Orgasmen für Januar völlig erledigt. Er versprach, ganz still zu stehen.
So sank ich also auf die Knie und verwöhnte ihn noch einmal it dem Mund.
Als ich merkte, dass er kurz davor war, legte ich nochmals eine Pause ein, um meine Stellung zu wechseln und es etwas gemütlicher zu haben. Ich legte mir noch eine Decke auf unseren Teppich, so dass meine Knie sich nicht ehr beschwerten. Und schon wichste ich Jan mit der rechten Hand. Meine Knie schob ich soweit möglich zwischen seinen Beinen durch, die er spreitzte und so sehr breitbeinig vor mir stand.
Und mein Plan ging ganz gut auf. Jan kam dem Orgasmus schnell nahe, so dass ich einige kurze Pausen von maximal 2 oder 3 Sekunden einlegen konnte (ich zählte gedanklich immer lagsam . 21 .. 22) wobei ich seinen Ständer dabei loslies.
Und irgendwann war dann sein Orgasus nicht mehr aufzuhalten. Ich lies rechtzeitig los, so dass sein Sperma zwar mit Druck aus ihm herauslief, jedoch eben nicht spritzte.
Er stöhnte heftig und beobachtete das Ganze von oben, während ich mir seinen Saft genüsslich auf meine Brüste laufen lies. Zügig lief es an mir herunter, so dass ich es an meinem Bauch merkte. Es war mir egal, ob die Decke etwas abbekommen würde.
Ruiniert war sein Orgasmus, da war ich mir sicher. Natürlich wollte ich danach immer noch meinen Orgasmus haben, also stellte ich mich auf, während Jan auf die Knie ging. Er saugte fest an meiner Clit und meiner ganzen Pussy, so dass auch ich (völlig überregt und geil) sehr schnell kam. Eventuell bekam er von seinem eigenen Sperma etwas ab. Er sagte nichts, aber ich meinte, es zu schmecken, als ich ihn danach küsste.
Schön und heiß war es :-) Auch, wenn ich gerne schon wieder "mehr" gehabt hätte und mich mittlerweile sehnlichst nach hartem Sex mit ein paar Schmerzne sehne. Aber der wird auch wieder kommen :-)
Heute ist Sonntag und mein Schatz darf heute Abend in meinem Mund kommen. Ich bin gespannt, inwieweit ich ihn das genießen lassen werden ;-)
Ich muss zugeben, dass ich von diesem Ruinieren sehr fasziniert bin. Tatsächlich kenne ich es bisher so nur bei mir. Und falls ihr euch jetzt fragt, ob das überhaupt bei "ihr" geht so kann ich euch bestätigen: Es geht. Und ich hasse es mindestens genauso, wie wenn er mich reizt und dann gar nicht kommen lässt. Es ist ein schlimmes Gefühl, wenn die Erregung einfach so im Sand verläuft und man nicht mit diesem Gefühl eines Höhepunktes, auf den man hingearbeitet hat, belohnt wird.
So saßen wir also am Mittwoch Abend irgendwann spät auf der Couch. Jeder von uns einfach nur schlabberig im Jogginganzug mit nix drunter.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, was im Fernseher lief, aber so wichtig ist das ja auch nicht. Ich sagte Jan, er solle sich schonmal ausziehen, ich würde noch etwas holen. Denn seinen so verdienten ruinierten Orgasmus wollte ich mir ja nicht entgehen lassen ;-)
Ich kam mit 2 Wäscheklammern zurück. Welche, die auch Jan schon bei mir benutzt hatte. Jan wartete völig nackt auf der Couch und ich bekam schon wieder Lust auf ihn. Ich hoffe, es gelang mir, dies zu verbergen.
Ich legte die Klammern auf den Tisch und seztet mich ohne Umschweife auf seinen Schoß. Sofort fassten wir uns gegenseitig an und nach nur wenigen Sekunden, in denen sich unsere Lippen berührten, spielten auch schon unsere Zungen miteinander.
Jans Erregung war deutlich unter mir zu spüren, obwohl er schon einen halben Ständer hatte, als ich zurück ins Wohnzimmer kam. Ich rutschte auf ihm herum, so dass meine Pussy trotz Jogginghose auch etwas davon hatte. Wie wir im Nachhinein feststellten, hinterlies Jan auch deutliche Spuren von Lusttropfen auf meiner Hose :-)
Nach einigen Momenten griff ich nach den Klammern und setzte sie ihm auf die Brustwarzen. Jan atmete tief durch und lehnte sich dann ein wenig zurück, so dass ich sie ohne Prolem aufsetzen konnte.
Das, so muss ich zugeben, machte mich irre an. Ich kann mich daran erinnern, wie ich meiner Pussy innerlich mitteilte, sie solle sich zusammenreißen. Sie wollte schon wieder mehr.
Ich lies es mir nicht nehmen, von Jan abzusteigen, ein wenig an den Wäscheklammern zu ziehen und dann an ihm herunter zu gleiten. Schnell fanden mein Mund und meine Hände den Weg zwischen seine Beine und ich machte einfach, worauf ich Lust hatte. Ich nahm sein bestes Stück in den Mund, saugte. lutschte daran oder bearbeitet ihn mit einer Hand, so dass sich meine Zunge noch über seine schon wieder sehr pralle Eichel kümmern konnte. Ich erinnere mich daran, dass sein bestes Stück intensiver schmeckte, denn wir waren nicht frisch geduscht (waren beide morgens) und waren den ganzen Tag unterwegs. Das ist jedoch etwas, mit dem ich klar komme und was mich bis zu einer gewissen Stelle selbst stark erregt. Eben nicht dieser Geschmack/Geruch nach Deo und Seife.
Ich war etwas energisch, denn auf einmal wurde mir bewusst, wie schwer er schon am Stöhnen war und ich wohl eine Pause einlegen sollte. Gedacht, getan. Ich zog mich ein wenig von ihm zurück. Natürlich nur, um vor ihm meine Hose auszuziehen und ihm meine blanke Pussy entgegenzustrecken.
Ich befahl ihm auf die Knie zu gehen, die Hände auf den Rücken zu nehmen und mich zu lecken. Jan folgte ohme Umschweife, leckte mich erst eine ganze Weile um dann seinen ganzen Mund auf meine Pussy zu pressen und daran zu saugen. Einige Maile wich ich ein Stück zurück, damit ich nicht gleich komme. Ja, auch ich hatte ganz schön Appetit schon wieder.
Ich bugsierte Jan nochmals in seine Ursprungsstellung, zog an den Klammern und machte mich mit meinem Mund wieder ans Werk. Diesmal fester und energischer, so dass es gefühlt keine 30 Sekunden dauerte, bis er wieder soweit war. Und auch hier lies ich erneut von ihm ab, um mir wieder meine Schnecke von seinem Mund verwöhnen zu lassen.
Lusttropfen hatte ich eine Menge gesammelt von ihm, bildete ich mir zumindest ein.
Für die nun schon letzte Runde musste sich Jan auf den Teppich stellen, immer schön die Hände auf dem Rücken haltend. Ich mahnte ihn an, dass er sich und vor allem sein Becken ja nicht bewegen sollte, sonst hätten sich die restlichen Orgasmen für Januar völlig erledigt. Er versprach, ganz still zu stehen.
So sank ich also auf die Knie und verwöhnte ihn noch einmal it dem Mund.
Als ich merkte, dass er kurz davor war, legte ich nochmals eine Pause ein, um meine Stellung zu wechseln und es etwas gemütlicher zu haben. Ich legte mir noch eine Decke auf unseren Teppich, so dass meine Knie sich nicht ehr beschwerten. Und schon wichste ich Jan mit der rechten Hand. Meine Knie schob ich soweit möglich zwischen seinen Beinen durch, die er spreitzte und so sehr breitbeinig vor mir stand.
Und mein Plan ging ganz gut auf. Jan kam dem Orgasmus schnell nahe, so dass ich einige kurze Pausen von maximal 2 oder 3 Sekunden einlegen konnte (ich zählte gedanklich immer lagsam . 21 .. 22) wobei ich seinen Ständer dabei loslies.
Und irgendwann war dann sein Orgasus nicht mehr aufzuhalten. Ich lies rechtzeitig los, so dass sein Sperma zwar mit Druck aus ihm herauslief, jedoch eben nicht spritzte.
Er stöhnte heftig und beobachtete das Ganze von oben, während ich mir seinen Saft genüsslich auf meine Brüste laufen lies. Zügig lief es an mir herunter, so dass ich es an meinem Bauch merkte. Es war mir egal, ob die Decke etwas abbekommen würde.
Ruiniert war sein Orgasmus, da war ich mir sicher. Natürlich wollte ich danach immer noch meinen Orgasmus haben, also stellte ich mich auf, während Jan auf die Knie ging. Er saugte fest an meiner Clit und meiner ganzen Pussy, so dass auch ich (völlig überregt und geil) sehr schnell kam. Eventuell bekam er von seinem eigenen Sperma etwas ab. Er sagte nichts, aber ich meinte, es zu schmecken, als ich ihn danach küsste.
Schön und heiß war es :-) Auch, wenn ich gerne schon wieder "mehr" gehabt hätte und mich mittlerweile sehnlichst nach hartem Sex mit ein paar Schmerzne sehne. Aber der wird auch wieder kommen :-)
Heute ist Sonntag und mein Schatz darf heute Abend in meinem Mund kommen. Ich bin gespannt, inwieweit ich ihn das genießen lassen werden ;-)
4年前