Ein geiler Job
Eines Tages gab mir ein guter Bekannter, der sowohl meine privaten wie auch meine beruflichen Vorlieben kannte, die Visitenkarte eines Mannes und sagte, daß es ein guter Freund eines guten Freundes sei, der sich ein Home-Office einrichten wolle und dabei die Hilfe eines PC-Fachmannes bräuchte. Sollte mich da mal melden, ob ich Interesse hätte. Da meine Selbstständigkeit ja immer mal Leerlaufzeiten hat, passte das ganz gut ins Konzept und ich rief noch am gleichen Tag an. Sollte dann am nächsten Morgen um 9.00 Uhr an der angegebenen Adresse sein.
War an diesem Morgen schon recht früh auf und ließ mir recht viel Zeit im Bad, man weiß ja nie was einen erwartet. War dann auch noch prompt 10 Minuten zu früh vor Ort und konnte das Haus, schon eher eine Villa, bewundern. Ein Kiesweg führte durch ein sich selbst öffnendes und schließendes schmiedeeisernes Tor und zog sich fast 200 Meter bis zum Haus hin, durch ein parkähnliches Grundstück. Ich parkt meinen Kleinwagen neben einem wunderschönen Jaguar, der vor der großen Garage in der Morgensonne glänzte.
Zur Haustür ging es einige breite Stufen hoch und ich konnte durch die großen Fenster im Tiefparterre erkennen, daß in dem relativ hoch liegenden Kellerraum neben der Garage wohl Büroräume eingerichtet waren. Ich wollte gerade den mächtigen Klopfring in dem Messing-Löwenkopf ergreifen um zu klopfen, da wurde die schwere Eichentür auch schon geöffnet. Vor mir stand ein untersetzter, breitschultriger Mann, schätzungsweise Ende 50, Anfang 60, ein südländischer Typ, braungebrannt, mit vollständiger Glatze und schmalem, schwarzen Schnäuzer. Bekleidet war er nur mit einem kurzen schneeweissen Bademantel, der eine stark behaarte Brust und muskulöse, dunkel behaarte Beine gut zur Geltung brachte. Mein wohl etwas erstaunter Blick ließ ihn lächeln: „Guten Morgen! Entschuldigung, war gerade noch unter der Dusche, aber Sie sind ja auch etwas früh dran.“
„Da muss ich mich wohl eher entschuldigen, daß ich Sie schon so früh störe, aber bei dem schönen Wetter heute, habe ich ganz vergessen auf die Uhr zu sehen.“ entgegnete ich verlegen. Er lachte und sagte: „ Bevor wirr uns noch länger entschuldigen, kommen Sie doch erst mal rein. Wenn Sie mein Aufzug nicht stört, kann ich Ihnen gleich die vordringlichen Aufgaben zeigen.“ Konnte ihm natürlich nicht direkt sagen, daß ich seinen derzeitigen Anblick eigentlich sehr anregend fand, brachte aber nur ein: „Kein Problem, legen wir gleich los.“ zustande. Wir gingen eine Treppe hinunter und das Büro, das ich schon von aussen erkannt hatte, lag direkt hinter der ersten Tür des langen Flures. Neben einigen modernen Büroschränken und Regalen standen mittig 2 Schreibtische zusammen, auf denen schon 2 recht große Bildschirme standen. Die beiden dazugehörenden Rechner standen unter den Tischen, waren aber noch nicht verkabelt. Er erklärte mir, daß er schon mal alles ausgepackt hätte, aber mit den Anschlüssen nicht zurecht kam. Er wollte die beiden Rechner, ein Laptop und eine NAS-Festplattenstation miteinander vernetzen. Also sortierte ich erst mal die Kabel und während er mir erzählte, daß er mit 60 Jahren kein Lust mehr auf den täglichen Trott hätte und seine Firma an seinen Partner verkauft hätte und nun nur noch einige Vermittlergeschäfte von zuhause aus tätigen wollte, begab ich mich unter die Schreibtische um Rechner zu verkabeln. Er hatte sich mittlerweile auf dem ledernen Bürosessel am Schreibtisch niedergelassen und so konnte ich von meiner Position aus recht gut seine dunkle Schambehaarung unter dem kurzen Bademantel sehen, da der sich leicht öffnete. Auch daß da noch etwas größeres zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln klemmte, war gut wahrzunehmen. Hatte leichte Probleme, mich ordentlich auf meine Arbeit zu konzentrieren, besonders als er sich etwas bequemer setzte und die Schenkel weiter auseinander nahm. „So, alles verkabelt. Bitte schalten Sie mal den Rechner ein, ob`s funktioniert. Solange ich noch hier unten bin, kann ich noch schnell was umstecken, falls es nicht klappt.“ Er beugte sich zum Rechner rüber und drückte auf den Startknopf. Beim Zurücksetzen fiel der Bademantel noch weiter auseinander und ließ mir jetzt freien Blick auf das Prachtstück, das mir schon etwas größer als der Normalzustand erschien. Statt aber nun den Mantel wieder zu richten, griff er zwischen seine Schenkel und strich sich über seinen freiliegenden Schwanz. „Scheint alles zu funktionieren, er fährt ganz normal hoch. Dann können wir ja bald an die Feinheiten gehen.“ hörte ich ihn sagen. Ich konnte nicht mehr länger an mich halten, bei diesem Anblick direkt vor meiner Nase: „Vielleicht kann ich Ihnen ja auch noch bei etwas anderem helfen, wenn ich gerade mal hier unten bin. Bin auch noch auf anderen Gebieten ein Fachmann.“ War schon auf alles gefasst, als er antwortete: “Dann mal los, zeigen Sie mir was sie können …“ mit diesen Worten lehnte er sich zurück, zog er den Bademantel ganz auseinander und öffnete seine Schenkel noch weiter, wobei sich sein Schwanz leicht anhob.
Das ließ ich mir nicht 2mal sagen und schob mich unter dem Tisch zwischen seine Knie. Als mein Atem auf seine halb bloßliegende Eichel traf, zuckte sie mir direkt entgegen und ich ließ meine Zunge sanft durch die Ritze streichen. Als meine Lippen sich langsam über die heiße Eichel schoben, rutschte die Vorhaut wie von selbst weiter zurück, da der Schwanz mir jetzt recht schnell entgegenschwoll. Mit beiden Händen strich ich sanft von den Knien über die Innenseite der Schenkel bis hin zum haarigen prallen Sack. Ich schob mir den mittlerweile harten Ständer soweit ins Maul wie ich es unter dem Tisch konnte. Dabei rutschte der Stuhl etwas zurück und ich konnte meinen Kopf jetzt besser auf und ab bewegen, als unter der Tischplatte. Mein rechter Arm wanderte jetzt auch nach oben und ich konnte mit der Hand seinen haarigen, strammen Bauch streicheln, während die Linke seine Eier massierte. Sein Atem ging jetzt heftiger und er murmelte: „Ja, davon verstehst Du was. Scheinst ein Fachmann auf vielen Gebieten zu sein. Da hat mein Freund wohl recht gehabt.“ Wollte Ihn gerade fragen, wer denn der gute Freund war, der mich so wärmstens empfohlen hatte, als er seine Hände, die sich bis dahin um die Armlehnen des Stuhls gekammert hatten, auf meinen Kopf legte und mich tief auf seinen Ständer drückte, bis er die Stelle mit dem Würgereiz traf. Er ließ kurz locker um dann wieder zuzudrücken, vorsichtig, jedes mal etwas tiefer. Da ich so eine Behandlung sehr anregend finde, ließ ich alles ohne Gegenwehr geschehen und versuchte den Würgereiz wo gut wie möglich zu unterdrücken. Seine Bewegungen und sein Atem wurden immer heftiger und rhythmischer, bis ich dann doch kräftig würgen musste. Er zog meinen Kopf von seinem Schoß und mein übermäßiger Speichel tropfte auf seien Schwanz und die Schenkel. „Das war schon gut, müssen wir noch ein bisschen üben, bis mein Kleiner da ganz drin verschwindet. Aber jetzt leck erst mal Deinen Schleim ab.“ das tat ich gern und als ich fertig war, befahl er mir aufzustehen und mich auszuziehen. Ich tat sofort was er von mir wollte und als ich nackt vor ihm stand, grinste er mich an: „ Du scheinst gerne zu gehorchen, da hat mein Freund wohl nicht zu viel versprochen. Komm her, jetzt, wo die Katze aus dem Sack ist, will ich sie auch ausgiebig begutachten.“ Als ich einen Schritt auf ihn zu machte, griff er mit kräftiger Hand nach meinem Sack und zog mich zu sich an den Bürostuhl heran. Dann befingerte er mich, zog die Vorhaut meines sich langsam aufrichtenden Schwanzes zurück und rieb mit einem Finger über fest die Eichel, daß ich erschrocken aufstöhnte. Da ließ ihn nur noch breiter grinsen und mit der anderen Hand meine dicke, behaarte Brust kneten. „Geil, ein haariger Kerl mit schönem Schwanz und einer Brust, um die ihn manche Frau beneiden würde. Dein Arsch würde einer Frau auch alle Ehre machen, auch wenn er nicht an den meiner Frau ranreicht. Deiner ist allerdings viel haariger …“ lachte er. Erst jetzt fiel mir auf, daß er ja einen Ehering trug. Aber egal, ist nicht der erste verheiratete Kerl, der sich an mir austobt, dachte ich und wollte ihn immer noch fragen, wer mich denn da empfohlen hatte. „Dreh Dich um, damit ich das Prachtstück mal näher betrachten kann, dann bück Dich auf den Schreibtisch und mach die Beine breit.“ Ich tat was er wollte und als ich ihm meinen Arsch entgegenreckte, griff er mit einer Hand an meinen Sack und weiter an meinen härter werdenden Schwanz. „Das scheint Dir ja zu gefallen, dann wollen wir mal weitermachen.“ Mit diesen Worten ließ er einen Finger über den Sack und dann über die Naht weiter zu meiner Rosette wandern. Die zuckte bei der Berührung zusammen. Ich hörte ihn lachen, dann zog er mir mit beiden Händen die Arschbacken auseinander und rotzte auf die Rosette. Er kreiste mit dem Finger durch seinen Speichel langsam um die Rosette und schob ihn dann langsam rein, erst nur halb, zog ihn wieder raus und dann noch einmal etwas tiefer, bis der Finger nicht mehr tiefer reinging. Ich versuchte mich bzw. meine Rosette zu entspannen, da ich auch immer geiler wurde. „Sehr schön stramm und rosig, wie ich es mag.“ hörte ich ihn hinter mir, als er wieder die Arschbacken auseinander zog. Dann spürte ich seine Zunge, die meine Rosette leckte und sich dann fordernd hineinschob. Auch mit seiner Zunge konnte er mich also ficken, geil! Nach ein paar Minuten kam sein Kommentar: „Lecker, schön sauber, aber schmeckt trotzdem noch nach Kerl. Das ist mir lieber als Seifen- oder Parfümgeschmack.“ Ich hörte wie er eine Schreibtischschublade öffnete und irgendwas herausnahm. „So, dann wollen wir mal diese schöne Fotze etwas schmieren, damit ich besser reinkomme.“ Mit diesen Worten schob sich sein kräftig eingefetteter Zeigefinger in meine Rosette und rieb sie gut ein. Mit einem Blick zur Seite konnte ich sehen, daß er aufgestanden war und den Bademantel von seinen Schultern auf den Boden rutschen ließ. Dann zog er wieder meine dicken Backen auseinander und ich spürte seine harte Eichel auf meiner Rosette. Als er sie immer fester darauf drückte, drückte ich dagegen, damit sie sich leichter öffnete und der erste Schmerz etwas geringer würde. Er schien das zu spüren, denn er stieß seinen Schwanz jetzt richtig kräftig hinein. Ich stöhnte laut auf und er hielt einen Moment inne, damit sich mein Inneres an den Eindringling gewöhnen konnte. Danach schob er ihn langsam tiefer hinein und wieder halb zurück. Er wiederholte diesen Vorgang noch einige Male und ich konnte mich jetzt besser entspannen, was er zu kräftigeren, tieferen Stößen nutzte. „Schön eng und heiß, Deine Fotze, das macht Spaß.“ grinste er, griff in meine speckigen Hüften und stieß fester zu. Seine kräftigen Schenkel klatschten laut gegen meine Arschbacken und das machte mich so geil, daß ich versuchte an meinen Schwanz zu kommen, um zu wichsen. Er schlug mir sofort auf den Arm: „Finger weg, noch bist Du nicht dran, erst, wenn ich es erlaube.“ Also musste ich mich fügen und gedulden, aber glücklicherweise nicht all zu lange. Als ich schon dachte, gleich kommt er in mir, zog er ihn raus. „Dann komm mal wieder hoch, jetzt machen wir was anderes.“ befahl er mir. Ich richtete mich auf und drehte mich zu ihm um. Erst jetzt konnte ich ihn zum ersten Mal vollkommen nackt vor mir stehen sehen. Wirklich ein attraktiver Kerl, etwas kleiner als ich, schätze mal so 1,75m, breitschultrig und etwas übergewichtig. Dieses Übergewicht war aber sehr gut verteilt und die muskulösen Arme ließen auf regelmäßiges Training schließen. Jetzt konnte ich auch sehen, daß beide Schultern mit Ornamenten tätowiert waren. Bin sonst nicht so der große Tatoo-Fan, aber das sah gut aus. Der leichte Bauch war auch sehr stramm und ließ gut versteckte Sixpacks unter der Speckschicht vermuten. So wirkte er eher wie ein Wrestler als wie ein Geschäftsmann, der sich zur Ruhe setzen will. Sein schöner, immer noch steifer Schwanz ließ auch nicht auf einen baldigen Ruhestand schließen.
„Jetzt leg Dich mal mit dem Rücken über die Schreibtische, mit den Kopf zu mir.“ Da die Tische bis auf die Bildschirme und Tastaturen, die man eben zur Seite legen konnte, noch vollkommen leer waren, ging das relativ problemlos. Als ich auf dem Rücken lag, zog er mich noch ein Stück zu sich heran, daß mein Kopf nicht mehr auf der Tischplatte auflag. Er drückte meine Stirn etwas nach unten und schob mir die Finger seiner anderen Hand in den leicht geöffneten Mund, so tief, daß ich würgen musste. „Na, dann wollen wir mal mit der Übung weitermachen.“ Sagte er streng und tauschte seine Hand mit seinem Schwanz. Langsam fing er an, mich ins Maul zu ficken, wobei mir sein schwerer, haariger Sack gegen Augen und Nase schlug. Er griff mit beiden Händen um meinen Hals, was mich im ersten Moment erschreckte. Immerhin hätte er jetzt zudrücken können, was er allerdings nicht tat. Ich versuchte meine Angst zu unterdrücken und nicht nach seinen Armen zu greifen. Er fickte langsam immer tiefer um den Würgereiz immer wieder zu provozieren, ein aufreizendes Gefühl so zwischen Angst, Widerwillen und absoluter Geilheit. Das schien mein Schwanz ebenso zu empfinden, denn er reckte sich immer steifer empor. Leider hatte er mir aber immer noch nicht erlaubt, ihn anzufassen, geschweige denn zu wichsen. Inzwischen lief mir der Sabber aus den Mundwinkeln über das Gesicht, der bei der ständigen Reizung des Würgereflexes entstand.
„Los, ich will Dich wichsen sehen…“ stöhnte er als er mir seinen harten Riemen mal wieder bis zum Anschlag reinschob. „Ich will Dich spritzen sehen!“ Gerne folgte ich seinem Befehl und griff nach meinem mittlerweile recht heissen Schwanz. Da ich schon die ganze Zeit hochgradig erregt war, wichste ich zuerst ganz langsam und vorsichtig, um nicht gleich zu explodieren. Das schien ihm nicht zu gefallen, denn er drückte nun doch mit seinen Händen etwas mehr um meinen Hals und fuhr mich an: „Schneller und fester, ich will bald was sehen!“ Ich tat was er wollte und gleichzeitig fickte er mich stärker in den Hals. Das alles führte bei mir zu einer sehr schnellen Reaktion. Völlig unkontrolliert explodierte es in mir und schon schoß mein Sperma aus mir heraus und ich fühlte, wie es meine Brust und meinen Hals traf. Laut stöhnend stieß er noch 2mal zu, dann zog er seinen Schwanz raus und nur 2 bis 3 Wichsbewegungen ließen auch ihn seinen heissen Saft über mich spritzen. Vom Kinn bis zum Bauch war ich nun mit Sperma eingedeckt. Schwer atmend stützte er sich auf meine Brust, dann verrieb er wohlig grunzend das ganze Sperma in meiner dichten Brust- und Bauchbehaarung und zog es mit den Händen über meinen Hals und Kinn bis zu meinem geöffneten Maul. Er schob seine Finger hinein und befahl:
„Leck sie mir sauber Du geile Sau. Das hat richtig gut getan, hab schon lange nicht mehr so eine Menge abgespritzt.“Ich leckte die salzige Sahne von seinen Fingern, die er mir mehrmals hinhielt, denn er rieb sie immer wieder über meine vollgeschmierte Brust. „ Du scheinst das zu mögen.“ grinste er. „Ja“, erwiderte ich, der salzige Geschmack ist das was besonders mag.“ „Wenn das so ist, salzige Flüssigkeit habe ich noch viel mehr für Dich, auch wenn sie eine andere Farbe hat.“
„Gib mir, was Du willst, Du bist der Boss.“ sagte ich leise, denn ich wusste was jetzt kam. „Schön zu hören, daß Du gehorsam bist, das gefällt mir immer besser. Dann mal runter vom Tisch und ab ins Bad!“ Ich rollte mich schwerfällig vom Tisch und hatte im ersten Moment ein paar Gleichgewichtsprobleme, fing mich aber schnell und folgte ihm ins nebenan liegende kleine Bad, wo nur eine Toilette, ein kleines Waschbecken und eine Dusche gerade so Platz fanden. „Knie Dich in die Duschwanne und sperr Dein Maul weit auf!“ forderte er streng. Ich tat was er wollte und er stellte sich vor mich und hängte seinen langsam erschlaffenden Schwanz in mein weit offenes Maul. „Leck ihn erstmal sauber, damit keine Sahnereste mehr dran sind, dann kriegst Du Deine Belohnung.“ Das tat ich gerne und ich hatte das Gefühl, daß sein Schwanz dabei wieder etwas größer und schwerer wurde. Gerade als meine Zungenspitze seine Nille spaltete, schoß mir ein kurzer heisser Urinstrahl in den Mund. Sofort schloß ich meine Lippen um den Schaft und saugte.“ Ja, das gefällt Dir wohl, was?“ lachte er und schon kam wieder ein etwas größerer Strahl. Dann aber zog er ihn raus und pisste mir mit hartem Strahl übers Gesicht und die Brust. Ich öffnete mein Maul wieder weit, um etwas aufzufangen. Er zielte genau hinein und befahl mir: „Nicht schlucken, halt alles im Maul, damit ich selbst kosten kann.“ Als ich regelrecht überlief, stoppte er seinen Strahl und beugte sich zu mir runter. Seine Lippen schlossen sich um meine und seine Zunge rührte kräftig die Suppe in meinem Rachen um. Dann saugte er in kräftigen Schlucken fast alles raus. Er leckte sich genüsslich die Lippen und sagte: „ So mag ich es am liebsten, frisch gezapft und aus einem willigen Gefäß!“ grinste und pisste noch den letzten Rest in mein offenes Maul. „Der Rest ist für Dich, als Belohnung.“ Das nahm ich gerne an.
Nachdem wir beide geduscht hatten und uns wieder anzogen, sagte er: „Wenn Dir der Job gefallen hat, können wir gerne für nächste Woche um die gleiche Zeit einen neuen Termin machen. An den Rechnern ist ja noch einiges zu tun und Deine anderen Qualitäten finden auch noch einen ausgiebigen Tätigkeitsbereich. Würde gerne einen Freund dazu einladen, was dagegen?“ „Nein, sicher nicht, wenn ich dabei nicht zu Schaden komme … „ erwiderte ich zögernd. „Nein, da passe ich schon auf, er hat ähnliche Vorlieben wie ich und ich will ja auch, daß Du wieder kommst.“ grinste er. „Wenn das so, bin ich gerne zu allem bereit. Freue mich schon auf nächste Woche!“ mit diesen Worten packte ich meine Sachen zusammen und ging.
Als ich den zweiten Termin wahrnahm, um nun auch noch das Computernetzwerk zu konfigurieren, begrüßte mich der Hausherr wie beim ersten Mal im Bademantel. „Geh schon mal runter ins Büro, Du weisst ja wo es ist und was zu tun ist. Ich hab noch ein paar Anrufe zu erledigen und muss noch unter die Dusche, dann komme ich runter und wir können mit dem angenehmen Teil Deiner Arbeit beginnen.“ grinste er und verschwand nach oben. Da ich beim letzten Mal schon alles gut vorbereitet hatte, ging mir die Arbeit flott von der Hand und ich war schon dabei die fertigen Verbindungen zu testen, als mein „Arbeitgeber“ frisch geduscht im weissen Bademantel erschien. Der war nur recht lässig geschlossen und ließ freien Blick auf seine kräftig behaarte breite Brust und die muskulösen Beine zu. Der Anblick ließ mich schon vor Freude auf das Kommende Hitzewallungen bekommen.
„Na, wie sieht`s aus, klappt alles?“ „Aber sicher, nur noch 5 Minuten, dann ist der Test durchgelaufen.“ antwortete ich mit belegter Stimme. „Das ist gut, denn mein Freund, den ich Dir ja schon beim letzten Mal angekündigt habe, müsste jeden Moment auf der Matte stehen.“ entgegnete er und kaum hatte er sich mal wieder breitbeinig und einladend an den Schreibtisch gesetzt hatte, da ging schon die Türglocke. „Wenn man vom Teufel spricht …“ hörte ich ihn beim rausgehen noch sagen und hoffte, daß es kein Teufel war, sondern ein Kerl, der mir wenigstens etwas zusagte, auch wenn ich eher auf Dominanz als Aussehen abfahre. Ich fuhr gerade die Rechner runter, als die beiden auch schon in der Tür standen. Der andere war etwas größer und älter als der Hauseigentümer, sah aber mit seinem vollen Haar und den grauen Schläfen trotz seines etwas grobschlächtigen Gesichts nicht unattraktiv aus. „Tja Franz, das ist die geile Blassau mit dem dicken Arsch, von der ich Dir erzählt habe. Hat eine fleissige aufnahmefähige Maulfotze und eine schöne enge Rosette. Was hältst Du davon?“ sagte der Boss zu seinem Freund. „Davon will ich mich aber erstmal selbst überzeugen.“ entgegnete der mit dunkler, leicht rauher Stimme, die zu seinem Äusseren passte, und zu mir gewandt: „Zieh Dich aus und komm her zu mir, damit ich mit der Fleischbeschau anfangen kann.“ Diese Stimme ließ keinen Widerspruch zu und ein Blick zum Boß, der leicht nickte, bewog mich, dem Befehl schnellstmöglich nachzukommen. Da es Sommer war, ging es recht schnell und ich trat nackt auf die Beiden zu. Der Ältere befingerte meine ausgeprägte Brust mit seinen Pranken und ich konnte die dunklen, kräftigen Haare auf den Unterarmen und selbst auf den kräftigen Fingern sehen. Ein körperliches Merkmal, das mir immer schon gefallen hatte. Ich zitterte etwas vor Aufregung als er mein Brustwarzen zwirbelte und zuckte leicht zurück. Sofort griff er fester zu um dann mit einer Hand meinen Sack zu greifen und kräftig dran zu ziehen. Ich stöhnte auf, wich aber nicht mehr zurück und er grinste übers ganze Gesicht. „Na, geht doch. Dreh Dich um und bück Dich, Beine breit!“ befahl er. Ich tat was er wollte und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Seine kräftigen Hände zogen meine Arschbacken auseinander und dann fühlte ich einen Finger die Naht entlangfahren, bis zur Rosette. Ohne Vorwarnung bohrte sich der dicke Finger hinein. Glücklicherweise hatte ich mich schon vorher etwas eingefettet, trotzdem stöhnte ich erschrocken auf. „Du hast recht, der ist trotz seines breiten Arsches relativ eng gebaut. Das ist gut, besser als eine ausgeleierte Fotze, wo man ihn auch noch schlaff reinhängen kann.“lachte er.“Dreh Dich um und dann auf die Knie vor mir.“ Ich gehorchte willig, da seine Dominanz und sein Befehlston genau das war, was mich anmachte. Vor ihm auf den Knien öffnete ich bereitwillig meinen Mund und er befühlte mit einer Hand meine Lippen und Zähne wie bei einem ***** auf dem Viehmarkt, während er mit der anderen Hand seine Hose öffnete und seinen Halbsteifen herausholte. Den hielt er mir vor die Nase : „Los, mach ihn hart. Zeig mal was Du kannst.“ Ich roch frischen Schweiss und etwas Urin und als ich meine Zunge über seine dicke Eichel fahren ließ schmeckte ich es auch, allerdings nicht unangenehm, nur eben sehr maskulin. Sehr schnell schaffte ich es, daß sein Schwanz härter wurde und sich von selbst aufrichtete. War er im halbsteifen Zustand schon ziemlich groß gewesen, jetzt erschreckte er mich doch etwas. Er spürte wohl mein Zögern und packte meinen Kopf, um seinen Schwanz tiefer in mein Maul zu stoßen. Ich versuchte den Würgereiz zu unterdrücken und es gelang für den Augenblick. Das schien ihm zu gefallen, denn zum Boss gewandt sagte er: „OK, scheint ja wirklich brauchbar zu sein. Wo können wir loslegen?“ „Na, dann kommt mal mit, wir haben gerade den hintersten Raum neben dem Bad entsprechend eingerichtet und die letzen Einbauten sind erledigt. Das wir Dir gefallen.“
Ich stand auf und folgte den beiden aus dem Büro den langen Flur entlang bis zu einer schweren Eichentür. Als die geöffnet wurde und das schwache Licht eingeschaltet wurde, konnte ich in einen gekachelten Raum blicken, dessen Boden teilweise mit Gummimatten bedeckt war. An den Wänden hingen einige Lederutensilien und mitten im Raum hing ein schwarzer Ledersling von starken Ketten gehalten. Als die schwere Tür hinter mir ins Schloß fiel, führte mich der Boss zu einer Gummimatte. „Runter auf die Knie, ich will ja auch nicht nur zuschauen.“ Er hängte seinen Bademantel an einen Haken und hielt mir seinen Schwanz hin, der sich schon langsam aufrichtete. Gerne nahm ich diese Aufforderung an und bearbeitet die glänzende Eichel sanft mit Lippen und Zunge. Aus den Augenwinkeln konnte ich seinen Freund sehen, der sich langsam ganz entkleidete. Er war recht kräftig gebaut und am ganzen Körper sehr stark dunkel behaart, auch auf Rücken und Schultern, was ihm zusätzlich zu seinem grobschlächtigen Körperbau ein a****lisches Aussehen bescherte. Vollständig ausgezogen trat er neben den Boss und hielt mir ebenfalls seinen Schwanz entgegen.
Abwechselnd leckte und blies ich diese beiden schönen Geräte und beide atmeten recht heftig. Der Ältere packte meinen Kopf mit beiden Händen und fickte mich recht heftig ins Maul, immer tiefer und störte sich nicht an meinem Würgen. Erst als mir der Sabber übers Kinn auf die Brust lief, ließ er für einen Moment ab und ich konnte tief Luft holen. Schon schob er meinen Kopf zum Schwanz seines Freundes hinüber und drückte mich kräftig bis zum Anschlag drauf. Der stöhnte auf und nach einigen Stößen tief in meinen Rachen, hörte ich ihn sagen: „Laß ihn doch mal Luft holen, soll ja nicht gleich umfallen. Wie wär`s, sollen wir den neuen Sling einweihen?“ In dem Moment hörte ich es an der Haustür leise läuten. „Wer stört denn da?“ sagte mein Boss und warf sich seinen Bademantel über. „Ihr könnt ja schon mal weitermachen, ich seh mal nach was da los ist.“
Franz ließ mich mit den Worten los: „Dann komm mal rüber und schwing Dich auf`s Leder!“ Ich stand auf und wischte mir den Mund ab. Vorsichtig legte ich mich auf das Lederviereck und als er meinen skeptischen Blick zu den Kettenaufhängungen sah, lachte er: „ Keine Sorge die Verankerungen und Ketten können mehr als das Doppelte Deines Schwergewichtes tragen. Schwing die Beine hoch, damit wir sie in die Schlaufen hängen können.“ Ich tat was er wollte und er schob meine Füße durch die Lederschlaufen an den Ketten und zog sie stramm. Danach wurden mir Ledermanschetten an den Handgelenken umgeschnallt, die er an den anderen Ketten mit Karabinerhaken befestigte. Erst jetzt wurde mir klar, daß ich ja keine Chance mehr hatte mich zu wehren, war schon ein mulmiges Gefühl, aber irgendwie geil. Da ging die Tür auf und mein Boss kam zurück. „Schaut mal wen ich da mitgebracht habe. Paul, mein Steinmetz, von dem die Skulpturen im Garten stammen, kam zufällig vorbei und da hab ich ihm gleich den Vorschlag gemacht, hier mitzumachen. Kenne ja seine Vorlieben.“ grinste er. Hinter ihm trat ein hagerer weißbärtiger Mann mit langen, weissen Haaren ein. Wenn er dicker gewesen wäre, gäbe er einen richtigen Nikolaus ab, wenn der düstere Blick nicht gewesen wäre, vor dem die ****** sicher Angst bekommen hätten. So sah er mit dem langen Bart und den Haaren eher aus wie ein Mitglied der Band CC Top. Auffallend waren seine enorm großen, kräftigen Hände „Da habt ihr die dicke, haarige Sau ja schon richtig zum Gebrauch aufgehängt. Hast recht gehabt, ist genau mein Ding!“ sagte er mit erstaunlich tiefer sonorer Stimme. Jetzt wurde mir doch etwas mulmig, aber ich vertraute dem Boss und sagte erstmal nichts.
„Wir fangen schon mal an, während Du Dich freimachst …“ lachte mein Boss und trat an die Ketten um meine Fesselung zu überprüfen. Dann griff er ins Regal und nahm eine Dose Gleitmittel, die er mir in die jetzt freiliegende Rosette einzufetten. Sein Finger stieß tief in mein Loch während er mit der freien Hand seien Schwanz bearbeitete. Der war sehr schnell einsatzbereit und während er ihn langsam in meine Rosette schob, trat sein Freund ans Kopfende und zog meinen Kopf zur Seite. Er griff mir zwischen die geschlossenen Lippen und öffnete meinen Mund, dann schob er seinen Halbsteifen hinein. Mit der anderen Hand griff er meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht in seine kurzgeschnittene aber immer noch buschige Schambehaarung. Ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund wieder dicker und härter wurde, aber nicht so ganz wie vorher. Dann hörte ich ihn sagen: „Ich hätte vorher noch zur Toilette gehen sollen, muss dringend pissen, damit ich das hier besser geniessen kann.“ „Wieso zur Toilette?“ sagte der Boss „ Hab Dir doch gesagt, der hier schluckt alles, warum also nicht als Pissbecken benutzen?“ „Au ja, füll die Sau richtig ab, das macht mich geil, wenn ich sowas sehe. Könnte sicher auch gleich noch was dazu beitragen.“ Hörte ich die Stimme des Hageren, der inzwischen auch an die andere Seite des Kopfendes getreten war. „Warte, ich halte Dir das Pissbecken fest, damit Du besser triffst, wenn er so gefickt wird, schaukelt es sonst zu sehr.“ Womit er recht hatte, denn der Boss hatte mittlerweile angefangen, langsam aber rhythmisch meine Rosette mit seinem harten Schwanz zu massieren. Als sein Freund mich los lies, konnte ich einen Blick auf den Hageren werfen. Er war drahtig muskulös, trotz seines hageren, sehr stark behaarten Körpers, aber was da noch relativ schlaff zwischen seinen Oberschenkeln pendelte, war in diesem Zustand schon viel mehr als das der anderen Beiden in erigiertem Zustand. Der Blick war leider nur sehr kurz, denn er packte meinen Kopf mit seinen großen Händen, dreht in wieder in Richtung auf Franz. Mit einer Hand an meiner Stirn drückte er meinen Hinterkopf gegen seinen haarigen Sack, während er mit der anderen erst seinen langen schlaffen, aber schweren Schwanz über meine Augen hängte und dann mein Kinn runterdrückte, so daß ich mein Maul weit öffnen musste. In der Stellung hielt er mich fest: „So, Dein Pissbecken ist bereit.“ hörte ich seine Stimme, sehen konnte ich ja dank seines Feuerwehrschlauches nicht mehr viel. Ich spürte, wie Franz in meinen weit geöffneten Mund griff und meine Zunge mit zwei Fingern weit herauszog. „Damit auch nichts danebengeht …“ sagte er leise. Dann passierte einen Moment nichts, bis ich plötzlich erst ein paar Tropfen der salzigen, bitteren Flüssigkeit auf der Zunge spürte, die dann ganz schnell zu einem harten Strahl wurde, der mir direkt in den Hals schoß. Prompt verschluckte ich mich und musste husten. „Mal nicht so schnell und viel auf einmal! Gib ihm Gelegenheit zum Schlucken, sonst läuft doch alles auf den Boden.“ hörte ich Paul sagen. Franz schien das anzunehmen , denn er pausierte zwischen den Pisschüben, war mir Zeit zum Schlucken gab. Seine Pisse schmeckte leider sehr bitter, hatte wohl viel Kaffee ge******n, aber was blieb mir anderes übrig. Ich lag hier festgeschnallt und mein Kopf in Händen wie Schraubstöcke, also schluckte ich alles. Unterdesssen fickte mich der Boss langsam weiter, ich merkte wie sich sein steifer Schwanz immer mehr aufrichtetet und meine Prostata stärker massierte. „Ein geiler Anblick, kann schon kaum noch an mich halten. Gleich kriegt die Fotze die volle Ladung!“ stöhnte er. Als die bittere Quelle nach etlicher Zeit versiegte, schob Franz seinen Halbsteifen wieder bis zum Anschlag in meinen Schlund und fing auch an zu ficken. Mein Boss fickte immer schneller und härter. Ich hörte ihn schnaufen und stöhnen. „Ja, fick die Sau richtig ein und mach die Fotze schleimig, das liebe ich.“ brummte Franz, während sein Schwanz sich weiter aufrichtete und härter wurde. Dabei stieß er sein dickes Teil immer tiefer in mein Maul, daß ich schon würgen musste. Gleichzeitig wurde Pauls Riesengerät auch schwerer und die Spitze richtet sich langsam auf, so das ich auch wieder etwas mehr sehen konnte. Sein Schwanz wurde dabei nicht viel länger als er ohnehin schon war, und die relativ kleine Spitze Eichel ging in einen dicken, keulenförmigen Riemen über, dessen Länge enorm war. Langsam wurde auch ich immer geiler, denn ich liebe es, beide Löcher kräftig gestopft zu bekommen. Mein eigener halbsteifer Schwanz fing auch schon an sich aufzurichten und wippte im Takt meiner Ficker.
In dem Moment gab der Boss noch mal richtig Gas, stöhnte laut auf und ich spürte seine heisse Sahne in meinen Darm schießen. Nach ein paar kräftigen Stößen schnaufte er: „länger konnte ich es nicht mehr halten, der Anblick war einfach zu geil!“
„Sehr schön!“ hörte ich Franz sagen „dann hast Du ja für genug warme Feuchtigkeit in der Möse gesorgt, genau wie ich es mag.“ Er zog seinen Schwanz aus meinem Rachen und trat an die Stelle vom Boss, zog mir die Arschbacken auseinander, leckte sich grinsend über die Lippen und sagte: „Geil, da kommen sogar schon ein paar Tropfen rausgelaufen, die wollen wir nicht vergeuden.“ Mit diesen Worten rieb er mit seiner Eichel um meine Rosette um die Nässe aufzufangen und stieß dann ganz unvermittelt zu. Sein dicker Schwanz ließ meine Rosette fast platzen, zumindest war es so ein Gefühl. Ich schrie kurz auf aber Paul legte mit seine große schwielige Hand auf den Mund, so daß es nur ein lautes Aufstöhnen war. Nachdem er ganz drin war, ließ der Schmerz nach und ich fühlte, wie der Schwanz in mir noch etwas dicker und härter wurde, ein geiles Gefühl! Erst fickte er sehr langsam um den Zustand zu genießen und diese Zeit nutzte Paul, um meine Kopf weit in den Nacken zu biegen und mir dann seinen schweren Halbsteifen in den Hals zu schieben. Auch sehr langsam aber immer tiefer. Die relativ schmale Eichel machte mir glücklicherweise keine Probleme mit dem Würgereiz, aber die dicke Mitte dehnte mein Maul schon sehr weit auf. So tief wie er es schaffte, hatte ich noch nie einen Schwanz im Hals gehabt, deshalb probierte ich seine Eichel mit Schluckbewegungen im Hals zu reizen. Das schien ihm zu gefallen, denn er schob noch ein bisschen nach, bis ich seine dicken haarigen Eier auf den Augen und der Nase liegen hatte und um Luft kämpfte. Da er meinen Kopf mit seinen groben Händen wie in einem Schraubstock hielt, hatte ich keine Chance da raus zu kommen, aber er zog ganz von selbst ein wenig raus, damit ich wieder Luft bekam.
„Wow, der kann ja schon einiges verpacken“ hörte ich Franz sagen „ Hattest Du nicht gesagt, daß Du auch noch ein bisschen Natursekt für ihn hast?“ „Keine Sorge, das kommt gleich noch, wollte nur erstmal seine Schluckreflexe testen.“ lachte Paul. „Halt ihn mal in der richtigen Stellung …“ Der Boss trat an mich heran und hielt meinen Kopf fest, während Paul sich einen Schritt zurückzog. Jetzt konnte ich die volle Größe seines Riemens direkt vor meinen Augen sehen, den er in eine Hand nahm und ein wenig massierte. Nach wenigen Minuten kam ein Strahl seiner Pisse in mein weit offenes Maul geschossen, den er aber sofort wieder unterbrach. Der Geschmack gefiel mir schon besser, salzig und bitter, aber nicht zu stark. „Die nächste Landung schluckst Du nicht runter. Lass sie im Maul, ich will meinen eigenen Saft kosten.“ Ich grunzte ein leises Okay, mehr war in der Haltung nicht drin. Da kam auch schon der nächste Aufguss. Ich tat wie er es wollte und er füllte meinen Mund bis zum Überlaufen. Dann beugte er sich über mich und schlürfte seine eigene Pisse aus meinem Maul. Rührte dabei mit seiner langen spitzen Zunge in meinem Mundraum alles um und sein langer Bart und seine langen Haare, die ihm und mir dabei übers Gesicht fielen, kitzelte mich. Danach erhob er sich wieder und erlaubte mir, den Rest zu schlucken. „ Du brauchst wieder Platz für mehr …“ damit brachte er sich wieder in Position. „Schaffst Du es mit dem Strahl auch bis zu mir? Brauche etwas mehr Feuchtigkeit …“ stöhnte Franz, der immer heftiger zustieß, daß der Boss Mühe hatte, meinen Kopf festzuhalten.
„Schaun wir mal …“ kam die Antwort und dann kam der nächste Strahl, zuerst nur in meinen Mund, aber dann hob er seinen Feuerwehrschlauch langsam an und seine heisse Pisse ergoß sich über Hals und Brust, dann über den Bauch und auf meinen wippenden Schwanz. Als es auch zwischen meinen Schenkeln nass wurde, stöhnte Franz lauter und stieß immer heftiger zu. „Jaaaa! Das macht mich geil, hör nicht auf!“
Paul trat näher, so daß der Boss meinen Kopf losließ, der zwischen Pauls sehnige Oberschenkel stieß. Jetzt hatte ich seinen haarigen Sack im Maul und saugte an seinen Eiern, was ihm anscheinend gefiel, denn er hielt diese Stellung. Franz kam dann mit einem lauten Grunzen und Jammern mit einer Wucht, daß ich schon dachte, sein Sperma landet über den Darm im Magen. Es schien auch jede Menge zu sein, denn ich spürte ihn pumpen und die Wärme breitete sich im ganzen Darm aus. Anscheinend erschöpft von der Anstrengung sank er auf meinen nassen Bauch, aber dann spürte ich, wie er mir die Pisse von der behaarten Brust leckte. Das schien ihm zu gefallen, denn er machte es sehr ausgiebig. Paul wichste seinen Riesenschwanz, während ich immer noch kräftig an seinen dicken Eiern saugte. Als Franz genug hatte uns sich wieder aufrichtete, flutschte sein erschlaffender Schwanz aus meiner Rosette und mit ihm auch ein Teil seiner Spermaladung, die auf den Fliesenboden tropfte. Paul zog seinen Sack aus meinen Lippen und trat zurück. Sein Schlauch war inzwischen schon steifer geworden, aber glücklicherweise nicht viel größer, denn jetzt trat er an die Stelle von Franz und rieb seine spitze Eichel an meinem tropfenden Schließmuskel. „Sehr schön, die Fotze ist jetzt richtig nass und gut eingeritten, damit sie endlich mal richtig gefüllt wird.“ Mit diesen Worten schob er sein Riesenteil in meine Rosette. Der Anfang war, dank der schlanken Eichel ganz angenehm, aber je tiefer er eindrang um so mehr nahm sein Umfang zu und mein Schließmuskel wurde extrem gedehnt. Als ich dachte, jetzt ist er vollkommen drin, meinte er: „so, die erste Hälfte ist drin, mal sehen wie aufnahmefähig die stramme Fotze ist …“ und schob weiter rein. So tief hatte ich bisher noch nichts in meinem Darm gehabt, selbst mein längster Dildo kam da nicht ran. Ich versuchte mich völlig zu entspannen, aber etwas schmerzhaft war es doch als den Rest seiner immer härter werdenden Latte ganz hineingeschoben hatte. Er verhielt einen Moment und fing dann langsam an zu ficken. Die anfänglichen Schmerzen wegen der Überdehnung und der Darmreizung gingen in ein immer geileres Gefühl des völlig Ausgefülltseins über. Also fing ich an, es zu geniessen, was sich auch darin äußerte, daß sich mein Schwanz langsam aufrichtete und bei den Fickbewegungen gegen meinen nassen Bauch klatschte. Da trat der Boss an mein Kopfende und löste meine Handfesseln. „Hast ja bisher gut mitgemacht, jetzt kannst Du auch was davon haben. Vor allem weil mich das schon wieder geil macht, wenn ich diesen Hengstschwanz zwischen deinen Arschbacken verschwinden sehe!“ Mit diesen Worten bog er meinen Kopf in den Nacken und schob mir seinen mittlerweile wieder hartgewichsten Schwanz ins Maul. „das ist gut, jetzt wird er von allen Seiten abgefüllt!“ hörte ich Paul murmeln und seine Fickstöße wurden heftiger. Ich griff meinen Schwanz und wollte wichsen, aber dieses Monstrum in mir reizte die Prostata so stark, daß ich es nicht mehr halten konnte. Im hohen Bogen entlud sich meine Blase warm über meinen Bauch, die Brust und bis zum Hals. „Wie geil ist das denn!“ „Super, das macht richtig an!“ hörte ich Paul und den Boss fast gleichzeitig sagen. Und beide fickten immer stärker und tiefer. Vorne musste ich würgen und um Luft kämpfen, und von hinten stieß mir Paul seinen Pfahl immer tiefer und fester in den Unterleib. Nachdem meine Blase völlig leer war, wichste ich auch meinen Schwanz, denn ich liebe es, von vorn und hinten genommen zu werden, auch wenn ich, wie jetzt gerade, ziemlich hart rangenommen werde. Gerade das scheint mich richtig geil zu machen. In dem Moment zog der Boss seinen Schwanz aus meinem Rachen wichste mir seinen Spermaschwall quer übers Gesicht, in den Mund und in den Bart. Ich konnte kaum noch an mich halten und stöhnte mit ihm um die Wette, während ich versuchte so viel wie möglich der Sahne mit der Zunge zu erwischen. Paul krallte sich mit seinen schwieligen Pranken in meine speckigen Hüften stieß seinen Prügel immer wieder mit voller Wucht in meinen Darm. Dann grunzte er wie ein brünstiger Eber und ich spürte ihn kommen. Er zog ihn ganz raus und wichste mir den heissen Rest über meine wichsende Hand und meinen Schwanz. Das gab dann den Ausschlag, mein Schwanz explodierte regelrecht und das Sperma schoß mit Gewalt nach draussen, daß ich sogar einige Tropfen ins Maul bekam. So einen Erguss hatte ich schon lange nicht mehr. Auch die anderen waren still, man hörte nur noch ihr heftiges Schnaufen, bis der Boss die Ruhe unterbrach. „Weiss nicht wie es Euch geht, aber so eine geile Session hatte ich schon lange nicht mehr. Wusste schon gar nicht mehr, daß ich in so kurzer Zeit noch zwei mal kommen kann.“ lachte er.
Die anderen fielen in sein Lachen ein und bekundeten ebenfalls, daß es ihnen gefallen hatte. Der Boss löste meine Fußfesseln und half mir aus dem Sling, denn ich hatte ganz schön wackelige Knie und nahm die Hilfe gerne an. Während wir uns anschließend duschten, verabredeten die beiden anderen, daß der Boss ihnen Bescheid geben sollte, wenn sein haariges Fickstück wieder mal zur Verfügung steht.
Der Boss kniff mir ein Auge und meinte, daß er schon dafür sorgen werde, daß das nicht mehr lange auf sich warten lassen sollte, Da ich alles andere als abgeneigt war, nickte ich ihm grinsend zu. In dem großen Haus sollte es sicher noch das eine oder andere Kabel zu verlegen geben. Und dafür bin ich ja schließlich da …
War an diesem Morgen schon recht früh auf und ließ mir recht viel Zeit im Bad, man weiß ja nie was einen erwartet. War dann auch noch prompt 10 Minuten zu früh vor Ort und konnte das Haus, schon eher eine Villa, bewundern. Ein Kiesweg führte durch ein sich selbst öffnendes und schließendes schmiedeeisernes Tor und zog sich fast 200 Meter bis zum Haus hin, durch ein parkähnliches Grundstück. Ich parkt meinen Kleinwagen neben einem wunderschönen Jaguar, der vor der großen Garage in der Morgensonne glänzte.
Zur Haustür ging es einige breite Stufen hoch und ich konnte durch die großen Fenster im Tiefparterre erkennen, daß in dem relativ hoch liegenden Kellerraum neben der Garage wohl Büroräume eingerichtet waren. Ich wollte gerade den mächtigen Klopfring in dem Messing-Löwenkopf ergreifen um zu klopfen, da wurde die schwere Eichentür auch schon geöffnet. Vor mir stand ein untersetzter, breitschultriger Mann, schätzungsweise Ende 50, Anfang 60, ein südländischer Typ, braungebrannt, mit vollständiger Glatze und schmalem, schwarzen Schnäuzer. Bekleidet war er nur mit einem kurzen schneeweissen Bademantel, der eine stark behaarte Brust und muskulöse, dunkel behaarte Beine gut zur Geltung brachte. Mein wohl etwas erstaunter Blick ließ ihn lächeln: „Guten Morgen! Entschuldigung, war gerade noch unter der Dusche, aber Sie sind ja auch etwas früh dran.“
„Da muss ich mich wohl eher entschuldigen, daß ich Sie schon so früh störe, aber bei dem schönen Wetter heute, habe ich ganz vergessen auf die Uhr zu sehen.“ entgegnete ich verlegen. Er lachte und sagte: „ Bevor wirr uns noch länger entschuldigen, kommen Sie doch erst mal rein. Wenn Sie mein Aufzug nicht stört, kann ich Ihnen gleich die vordringlichen Aufgaben zeigen.“ Konnte ihm natürlich nicht direkt sagen, daß ich seinen derzeitigen Anblick eigentlich sehr anregend fand, brachte aber nur ein: „Kein Problem, legen wir gleich los.“ zustande. Wir gingen eine Treppe hinunter und das Büro, das ich schon von aussen erkannt hatte, lag direkt hinter der ersten Tür des langen Flures. Neben einigen modernen Büroschränken und Regalen standen mittig 2 Schreibtische zusammen, auf denen schon 2 recht große Bildschirme standen. Die beiden dazugehörenden Rechner standen unter den Tischen, waren aber noch nicht verkabelt. Er erklärte mir, daß er schon mal alles ausgepackt hätte, aber mit den Anschlüssen nicht zurecht kam. Er wollte die beiden Rechner, ein Laptop und eine NAS-Festplattenstation miteinander vernetzen. Also sortierte ich erst mal die Kabel und während er mir erzählte, daß er mit 60 Jahren kein Lust mehr auf den täglichen Trott hätte und seine Firma an seinen Partner verkauft hätte und nun nur noch einige Vermittlergeschäfte von zuhause aus tätigen wollte, begab ich mich unter die Schreibtische um Rechner zu verkabeln. Er hatte sich mittlerweile auf dem ledernen Bürosessel am Schreibtisch niedergelassen und so konnte ich von meiner Position aus recht gut seine dunkle Schambehaarung unter dem kurzen Bademantel sehen, da der sich leicht öffnete. Auch daß da noch etwas größeres zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln klemmte, war gut wahrzunehmen. Hatte leichte Probleme, mich ordentlich auf meine Arbeit zu konzentrieren, besonders als er sich etwas bequemer setzte und die Schenkel weiter auseinander nahm. „So, alles verkabelt. Bitte schalten Sie mal den Rechner ein, ob`s funktioniert. Solange ich noch hier unten bin, kann ich noch schnell was umstecken, falls es nicht klappt.“ Er beugte sich zum Rechner rüber und drückte auf den Startknopf. Beim Zurücksetzen fiel der Bademantel noch weiter auseinander und ließ mir jetzt freien Blick auf das Prachtstück, das mir schon etwas größer als der Normalzustand erschien. Statt aber nun den Mantel wieder zu richten, griff er zwischen seine Schenkel und strich sich über seinen freiliegenden Schwanz. „Scheint alles zu funktionieren, er fährt ganz normal hoch. Dann können wir ja bald an die Feinheiten gehen.“ hörte ich ihn sagen. Ich konnte nicht mehr länger an mich halten, bei diesem Anblick direkt vor meiner Nase: „Vielleicht kann ich Ihnen ja auch noch bei etwas anderem helfen, wenn ich gerade mal hier unten bin. Bin auch noch auf anderen Gebieten ein Fachmann.“ War schon auf alles gefasst, als er antwortete: “Dann mal los, zeigen Sie mir was sie können …“ mit diesen Worten lehnte er sich zurück, zog er den Bademantel ganz auseinander und öffnete seine Schenkel noch weiter, wobei sich sein Schwanz leicht anhob.
Das ließ ich mir nicht 2mal sagen und schob mich unter dem Tisch zwischen seine Knie. Als mein Atem auf seine halb bloßliegende Eichel traf, zuckte sie mir direkt entgegen und ich ließ meine Zunge sanft durch die Ritze streichen. Als meine Lippen sich langsam über die heiße Eichel schoben, rutschte die Vorhaut wie von selbst weiter zurück, da der Schwanz mir jetzt recht schnell entgegenschwoll. Mit beiden Händen strich ich sanft von den Knien über die Innenseite der Schenkel bis hin zum haarigen prallen Sack. Ich schob mir den mittlerweile harten Ständer soweit ins Maul wie ich es unter dem Tisch konnte. Dabei rutschte der Stuhl etwas zurück und ich konnte meinen Kopf jetzt besser auf und ab bewegen, als unter der Tischplatte. Mein rechter Arm wanderte jetzt auch nach oben und ich konnte mit der Hand seinen haarigen, strammen Bauch streicheln, während die Linke seine Eier massierte. Sein Atem ging jetzt heftiger und er murmelte: „Ja, davon verstehst Du was. Scheinst ein Fachmann auf vielen Gebieten zu sein. Da hat mein Freund wohl recht gehabt.“ Wollte Ihn gerade fragen, wer denn der gute Freund war, der mich so wärmstens empfohlen hatte, als er seine Hände, die sich bis dahin um die Armlehnen des Stuhls gekammert hatten, auf meinen Kopf legte und mich tief auf seinen Ständer drückte, bis er die Stelle mit dem Würgereiz traf. Er ließ kurz locker um dann wieder zuzudrücken, vorsichtig, jedes mal etwas tiefer. Da ich so eine Behandlung sehr anregend finde, ließ ich alles ohne Gegenwehr geschehen und versuchte den Würgereiz wo gut wie möglich zu unterdrücken. Seine Bewegungen und sein Atem wurden immer heftiger und rhythmischer, bis ich dann doch kräftig würgen musste. Er zog meinen Kopf von seinem Schoß und mein übermäßiger Speichel tropfte auf seien Schwanz und die Schenkel. „Das war schon gut, müssen wir noch ein bisschen üben, bis mein Kleiner da ganz drin verschwindet. Aber jetzt leck erst mal Deinen Schleim ab.“ das tat ich gern und als ich fertig war, befahl er mir aufzustehen und mich auszuziehen. Ich tat sofort was er von mir wollte und als ich nackt vor ihm stand, grinste er mich an: „ Du scheinst gerne zu gehorchen, da hat mein Freund wohl nicht zu viel versprochen. Komm her, jetzt, wo die Katze aus dem Sack ist, will ich sie auch ausgiebig begutachten.“ Als ich einen Schritt auf ihn zu machte, griff er mit kräftiger Hand nach meinem Sack und zog mich zu sich an den Bürostuhl heran. Dann befingerte er mich, zog die Vorhaut meines sich langsam aufrichtenden Schwanzes zurück und rieb mit einem Finger über fest die Eichel, daß ich erschrocken aufstöhnte. Da ließ ihn nur noch breiter grinsen und mit der anderen Hand meine dicke, behaarte Brust kneten. „Geil, ein haariger Kerl mit schönem Schwanz und einer Brust, um die ihn manche Frau beneiden würde. Dein Arsch würde einer Frau auch alle Ehre machen, auch wenn er nicht an den meiner Frau ranreicht. Deiner ist allerdings viel haariger …“ lachte er. Erst jetzt fiel mir auf, daß er ja einen Ehering trug. Aber egal, ist nicht der erste verheiratete Kerl, der sich an mir austobt, dachte ich und wollte ihn immer noch fragen, wer mich denn da empfohlen hatte. „Dreh Dich um, damit ich das Prachtstück mal näher betrachten kann, dann bück Dich auf den Schreibtisch und mach die Beine breit.“ Ich tat was er wollte und als ich ihm meinen Arsch entgegenreckte, griff er mit einer Hand an meinen Sack und weiter an meinen härter werdenden Schwanz. „Das scheint Dir ja zu gefallen, dann wollen wir mal weitermachen.“ Mit diesen Worten ließ er einen Finger über den Sack und dann über die Naht weiter zu meiner Rosette wandern. Die zuckte bei der Berührung zusammen. Ich hörte ihn lachen, dann zog er mir mit beiden Händen die Arschbacken auseinander und rotzte auf die Rosette. Er kreiste mit dem Finger durch seinen Speichel langsam um die Rosette und schob ihn dann langsam rein, erst nur halb, zog ihn wieder raus und dann noch einmal etwas tiefer, bis der Finger nicht mehr tiefer reinging. Ich versuchte mich bzw. meine Rosette zu entspannen, da ich auch immer geiler wurde. „Sehr schön stramm und rosig, wie ich es mag.“ hörte ich ihn hinter mir, als er wieder die Arschbacken auseinander zog. Dann spürte ich seine Zunge, die meine Rosette leckte und sich dann fordernd hineinschob. Auch mit seiner Zunge konnte er mich also ficken, geil! Nach ein paar Minuten kam sein Kommentar: „Lecker, schön sauber, aber schmeckt trotzdem noch nach Kerl. Das ist mir lieber als Seifen- oder Parfümgeschmack.“ Ich hörte wie er eine Schreibtischschublade öffnete und irgendwas herausnahm. „So, dann wollen wir mal diese schöne Fotze etwas schmieren, damit ich besser reinkomme.“ Mit diesen Worten schob sich sein kräftig eingefetteter Zeigefinger in meine Rosette und rieb sie gut ein. Mit einem Blick zur Seite konnte ich sehen, daß er aufgestanden war und den Bademantel von seinen Schultern auf den Boden rutschen ließ. Dann zog er wieder meine dicken Backen auseinander und ich spürte seine harte Eichel auf meiner Rosette. Als er sie immer fester darauf drückte, drückte ich dagegen, damit sie sich leichter öffnete und der erste Schmerz etwas geringer würde. Er schien das zu spüren, denn er stieß seinen Schwanz jetzt richtig kräftig hinein. Ich stöhnte laut auf und er hielt einen Moment inne, damit sich mein Inneres an den Eindringling gewöhnen konnte. Danach schob er ihn langsam tiefer hinein und wieder halb zurück. Er wiederholte diesen Vorgang noch einige Male und ich konnte mich jetzt besser entspannen, was er zu kräftigeren, tieferen Stößen nutzte. „Schön eng und heiß, Deine Fotze, das macht Spaß.“ grinste er, griff in meine speckigen Hüften und stieß fester zu. Seine kräftigen Schenkel klatschten laut gegen meine Arschbacken und das machte mich so geil, daß ich versuchte an meinen Schwanz zu kommen, um zu wichsen. Er schlug mir sofort auf den Arm: „Finger weg, noch bist Du nicht dran, erst, wenn ich es erlaube.“ Also musste ich mich fügen und gedulden, aber glücklicherweise nicht all zu lange. Als ich schon dachte, gleich kommt er in mir, zog er ihn raus. „Dann komm mal wieder hoch, jetzt machen wir was anderes.“ befahl er mir. Ich richtete mich auf und drehte mich zu ihm um. Erst jetzt konnte ich ihn zum ersten Mal vollkommen nackt vor mir stehen sehen. Wirklich ein attraktiver Kerl, etwas kleiner als ich, schätze mal so 1,75m, breitschultrig und etwas übergewichtig. Dieses Übergewicht war aber sehr gut verteilt und die muskulösen Arme ließen auf regelmäßiges Training schließen. Jetzt konnte ich auch sehen, daß beide Schultern mit Ornamenten tätowiert waren. Bin sonst nicht so der große Tatoo-Fan, aber das sah gut aus. Der leichte Bauch war auch sehr stramm und ließ gut versteckte Sixpacks unter der Speckschicht vermuten. So wirkte er eher wie ein Wrestler als wie ein Geschäftsmann, der sich zur Ruhe setzen will. Sein schöner, immer noch steifer Schwanz ließ auch nicht auf einen baldigen Ruhestand schließen.
„Jetzt leg Dich mal mit dem Rücken über die Schreibtische, mit den Kopf zu mir.“ Da die Tische bis auf die Bildschirme und Tastaturen, die man eben zur Seite legen konnte, noch vollkommen leer waren, ging das relativ problemlos. Als ich auf dem Rücken lag, zog er mich noch ein Stück zu sich heran, daß mein Kopf nicht mehr auf der Tischplatte auflag. Er drückte meine Stirn etwas nach unten und schob mir die Finger seiner anderen Hand in den leicht geöffneten Mund, so tief, daß ich würgen musste. „Na, dann wollen wir mal mit der Übung weitermachen.“ Sagte er streng und tauschte seine Hand mit seinem Schwanz. Langsam fing er an, mich ins Maul zu ficken, wobei mir sein schwerer, haariger Sack gegen Augen und Nase schlug. Er griff mit beiden Händen um meinen Hals, was mich im ersten Moment erschreckte. Immerhin hätte er jetzt zudrücken können, was er allerdings nicht tat. Ich versuchte meine Angst zu unterdrücken und nicht nach seinen Armen zu greifen. Er fickte langsam immer tiefer um den Würgereiz immer wieder zu provozieren, ein aufreizendes Gefühl so zwischen Angst, Widerwillen und absoluter Geilheit. Das schien mein Schwanz ebenso zu empfinden, denn er reckte sich immer steifer empor. Leider hatte er mir aber immer noch nicht erlaubt, ihn anzufassen, geschweige denn zu wichsen. Inzwischen lief mir der Sabber aus den Mundwinkeln über das Gesicht, der bei der ständigen Reizung des Würgereflexes entstand.
„Los, ich will Dich wichsen sehen…“ stöhnte er als er mir seinen harten Riemen mal wieder bis zum Anschlag reinschob. „Ich will Dich spritzen sehen!“ Gerne folgte ich seinem Befehl und griff nach meinem mittlerweile recht heissen Schwanz. Da ich schon die ganze Zeit hochgradig erregt war, wichste ich zuerst ganz langsam und vorsichtig, um nicht gleich zu explodieren. Das schien ihm nicht zu gefallen, denn er drückte nun doch mit seinen Händen etwas mehr um meinen Hals und fuhr mich an: „Schneller und fester, ich will bald was sehen!“ Ich tat was er wollte und gleichzeitig fickte er mich stärker in den Hals. Das alles führte bei mir zu einer sehr schnellen Reaktion. Völlig unkontrolliert explodierte es in mir und schon schoß mein Sperma aus mir heraus und ich fühlte, wie es meine Brust und meinen Hals traf. Laut stöhnend stieß er noch 2mal zu, dann zog er seinen Schwanz raus und nur 2 bis 3 Wichsbewegungen ließen auch ihn seinen heissen Saft über mich spritzen. Vom Kinn bis zum Bauch war ich nun mit Sperma eingedeckt. Schwer atmend stützte er sich auf meine Brust, dann verrieb er wohlig grunzend das ganze Sperma in meiner dichten Brust- und Bauchbehaarung und zog es mit den Händen über meinen Hals und Kinn bis zu meinem geöffneten Maul. Er schob seine Finger hinein und befahl:
„Leck sie mir sauber Du geile Sau. Das hat richtig gut getan, hab schon lange nicht mehr so eine Menge abgespritzt.“Ich leckte die salzige Sahne von seinen Fingern, die er mir mehrmals hinhielt, denn er rieb sie immer wieder über meine vollgeschmierte Brust. „ Du scheinst das zu mögen.“ grinste er. „Ja“, erwiderte ich, der salzige Geschmack ist das was besonders mag.“ „Wenn das so ist, salzige Flüssigkeit habe ich noch viel mehr für Dich, auch wenn sie eine andere Farbe hat.“
„Gib mir, was Du willst, Du bist der Boss.“ sagte ich leise, denn ich wusste was jetzt kam. „Schön zu hören, daß Du gehorsam bist, das gefällt mir immer besser. Dann mal runter vom Tisch und ab ins Bad!“ Ich rollte mich schwerfällig vom Tisch und hatte im ersten Moment ein paar Gleichgewichtsprobleme, fing mich aber schnell und folgte ihm ins nebenan liegende kleine Bad, wo nur eine Toilette, ein kleines Waschbecken und eine Dusche gerade so Platz fanden. „Knie Dich in die Duschwanne und sperr Dein Maul weit auf!“ forderte er streng. Ich tat was er wollte und er stellte sich vor mich und hängte seinen langsam erschlaffenden Schwanz in mein weit offenes Maul. „Leck ihn erstmal sauber, damit keine Sahnereste mehr dran sind, dann kriegst Du Deine Belohnung.“ Das tat ich gerne und ich hatte das Gefühl, daß sein Schwanz dabei wieder etwas größer und schwerer wurde. Gerade als meine Zungenspitze seine Nille spaltete, schoß mir ein kurzer heisser Urinstrahl in den Mund. Sofort schloß ich meine Lippen um den Schaft und saugte.“ Ja, das gefällt Dir wohl, was?“ lachte er und schon kam wieder ein etwas größerer Strahl. Dann aber zog er ihn raus und pisste mir mit hartem Strahl übers Gesicht und die Brust. Ich öffnete mein Maul wieder weit, um etwas aufzufangen. Er zielte genau hinein und befahl mir: „Nicht schlucken, halt alles im Maul, damit ich selbst kosten kann.“ Als ich regelrecht überlief, stoppte er seinen Strahl und beugte sich zu mir runter. Seine Lippen schlossen sich um meine und seine Zunge rührte kräftig die Suppe in meinem Rachen um. Dann saugte er in kräftigen Schlucken fast alles raus. Er leckte sich genüsslich die Lippen und sagte: „ So mag ich es am liebsten, frisch gezapft und aus einem willigen Gefäß!“ grinste und pisste noch den letzten Rest in mein offenes Maul. „Der Rest ist für Dich, als Belohnung.“ Das nahm ich gerne an.
Nachdem wir beide geduscht hatten und uns wieder anzogen, sagte er: „Wenn Dir der Job gefallen hat, können wir gerne für nächste Woche um die gleiche Zeit einen neuen Termin machen. An den Rechnern ist ja noch einiges zu tun und Deine anderen Qualitäten finden auch noch einen ausgiebigen Tätigkeitsbereich. Würde gerne einen Freund dazu einladen, was dagegen?“ „Nein, sicher nicht, wenn ich dabei nicht zu Schaden komme … „ erwiderte ich zögernd. „Nein, da passe ich schon auf, er hat ähnliche Vorlieben wie ich und ich will ja auch, daß Du wieder kommst.“ grinste er. „Wenn das so, bin ich gerne zu allem bereit. Freue mich schon auf nächste Woche!“ mit diesen Worten packte ich meine Sachen zusammen und ging.
Als ich den zweiten Termin wahrnahm, um nun auch noch das Computernetzwerk zu konfigurieren, begrüßte mich der Hausherr wie beim ersten Mal im Bademantel. „Geh schon mal runter ins Büro, Du weisst ja wo es ist und was zu tun ist. Ich hab noch ein paar Anrufe zu erledigen und muss noch unter die Dusche, dann komme ich runter und wir können mit dem angenehmen Teil Deiner Arbeit beginnen.“ grinste er und verschwand nach oben. Da ich beim letzten Mal schon alles gut vorbereitet hatte, ging mir die Arbeit flott von der Hand und ich war schon dabei die fertigen Verbindungen zu testen, als mein „Arbeitgeber“ frisch geduscht im weissen Bademantel erschien. Der war nur recht lässig geschlossen und ließ freien Blick auf seine kräftig behaarte breite Brust und die muskulösen Beine zu. Der Anblick ließ mich schon vor Freude auf das Kommende Hitzewallungen bekommen.
„Na, wie sieht`s aus, klappt alles?“ „Aber sicher, nur noch 5 Minuten, dann ist der Test durchgelaufen.“ antwortete ich mit belegter Stimme. „Das ist gut, denn mein Freund, den ich Dir ja schon beim letzten Mal angekündigt habe, müsste jeden Moment auf der Matte stehen.“ entgegnete er und kaum hatte er sich mal wieder breitbeinig und einladend an den Schreibtisch gesetzt hatte, da ging schon die Türglocke. „Wenn man vom Teufel spricht …“ hörte ich ihn beim rausgehen noch sagen und hoffte, daß es kein Teufel war, sondern ein Kerl, der mir wenigstens etwas zusagte, auch wenn ich eher auf Dominanz als Aussehen abfahre. Ich fuhr gerade die Rechner runter, als die beiden auch schon in der Tür standen. Der andere war etwas größer und älter als der Hauseigentümer, sah aber mit seinem vollen Haar und den grauen Schläfen trotz seines etwas grobschlächtigen Gesichts nicht unattraktiv aus. „Tja Franz, das ist die geile Blassau mit dem dicken Arsch, von der ich Dir erzählt habe. Hat eine fleissige aufnahmefähige Maulfotze und eine schöne enge Rosette. Was hältst Du davon?“ sagte der Boss zu seinem Freund. „Davon will ich mich aber erstmal selbst überzeugen.“ entgegnete der mit dunkler, leicht rauher Stimme, die zu seinem Äusseren passte, und zu mir gewandt: „Zieh Dich aus und komm her zu mir, damit ich mit der Fleischbeschau anfangen kann.“ Diese Stimme ließ keinen Widerspruch zu und ein Blick zum Boß, der leicht nickte, bewog mich, dem Befehl schnellstmöglich nachzukommen. Da es Sommer war, ging es recht schnell und ich trat nackt auf die Beiden zu. Der Ältere befingerte meine ausgeprägte Brust mit seinen Pranken und ich konnte die dunklen, kräftigen Haare auf den Unterarmen und selbst auf den kräftigen Fingern sehen. Ein körperliches Merkmal, das mir immer schon gefallen hatte. Ich zitterte etwas vor Aufregung als er mein Brustwarzen zwirbelte und zuckte leicht zurück. Sofort griff er fester zu um dann mit einer Hand meinen Sack zu greifen und kräftig dran zu ziehen. Ich stöhnte auf, wich aber nicht mehr zurück und er grinste übers ganze Gesicht. „Na, geht doch. Dreh Dich um und bück Dich, Beine breit!“ befahl er. Ich tat was er wollte und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Seine kräftigen Hände zogen meine Arschbacken auseinander und dann fühlte ich einen Finger die Naht entlangfahren, bis zur Rosette. Ohne Vorwarnung bohrte sich der dicke Finger hinein. Glücklicherweise hatte ich mich schon vorher etwas eingefettet, trotzdem stöhnte ich erschrocken auf. „Du hast recht, der ist trotz seines breiten Arsches relativ eng gebaut. Das ist gut, besser als eine ausgeleierte Fotze, wo man ihn auch noch schlaff reinhängen kann.“lachte er.“Dreh Dich um und dann auf die Knie vor mir.“ Ich gehorchte willig, da seine Dominanz und sein Befehlston genau das war, was mich anmachte. Vor ihm auf den Knien öffnete ich bereitwillig meinen Mund und er befühlte mit einer Hand meine Lippen und Zähne wie bei einem ***** auf dem Viehmarkt, während er mit der anderen Hand seine Hose öffnete und seinen Halbsteifen herausholte. Den hielt er mir vor die Nase : „Los, mach ihn hart. Zeig mal was Du kannst.“ Ich roch frischen Schweiss und etwas Urin und als ich meine Zunge über seine dicke Eichel fahren ließ schmeckte ich es auch, allerdings nicht unangenehm, nur eben sehr maskulin. Sehr schnell schaffte ich es, daß sein Schwanz härter wurde und sich von selbst aufrichtete. War er im halbsteifen Zustand schon ziemlich groß gewesen, jetzt erschreckte er mich doch etwas. Er spürte wohl mein Zögern und packte meinen Kopf, um seinen Schwanz tiefer in mein Maul zu stoßen. Ich versuchte den Würgereiz zu unterdrücken und es gelang für den Augenblick. Das schien ihm zu gefallen, denn zum Boss gewandt sagte er: „OK, scheint ja wirklich brauchbar zu sein. Wo können wir loslegen?“ „Na, dann kommt mal mit, wir haben gerade den hintersten Raum neben dem Bad entsprechend eingerichtet und die letzen Einbauten sind erledigt. Das wir Dir gefallen.“
Ich stand auf und folgte den beiden aus dem Büro den langen Flur entlang bis zu einer schweren Eichentür. Als die geöffnet wurde und das schwache Licht eingeschaltet wurde, konnte ich in einen gekachelten Raum blicken, dessen Boden teilweise mit Gummimatten bedeckt war. An den Wänden hingen einige Lederutensilien und mitten im Raum hing ein schwarzer Ledersling von starken Ketten gehalten. Als die schwere Tür hinter mir ins Schloß fiel, führte mich der Boss zu einer Gummimatte. „Runter auf die Knie, ich will ja auch nicht nur zuschauen.“ Er hängte seinen Bademantel an einen Haken und hielt mir seinen Schwanz hin, der sich schon langsam aufrichtete. Gerne nahm ich diese Aufforderung an und bearbeitet die glänzende Eichel sanft mit Lippen und Zunge. Aus den Augenwinkeln konnte ich seinen Freund sehen, der sich langsam ganz entkleidete. Er war recht kräftig gebaut und am ganzen Körper sehr stark dunkel behaart, auch auf Rücken und Schultern, was ihm zusätzlich zu seinem grobschlächtigen Körperbau ein a****lisches Aussehen bescherte. Vollständig ausgezogen trat er neben den Boss und hielt mir ebenfalls seinen Schwanz entgegen.
Abwechselnd leckte und blies ich diese beiden schönen Geräte und beide atmeten recht heftig. Der Ältere packte meinen Kopf mit beiden Händen und fickte mich recht heftig ins Maul, immer tiefer und störte sich nicht an meinem Würgen. Erst als mir der Sabber übers Kinn auf die Brust lief, ließ er für einen Moment ab und ich konnte tief Luft holen. Schon schob er meinen Kopf zum Schwanz seines Freundes hinüber und drückte mich kräftig bis zum Anschlag drauf. Der stöhnte auf und nach einigen Stößen tief in meinen Rachen, hörte ich ihn sagen: „Laß ihn doch mal Luft holen, soll ja nicht gleich umfallen. Wie wär`s, sollen wir den neuen Sling einweihen?“ In dem Moment hörte ich es an der Haustür leise läuten. „Wer stört denn da?“ sagte mein Boss und warf sich seinen Bademantel über. „Ihr könnt ja schon mal weitermachen, ich seh mal nach was da los ist.“
Franz ließ mich mit den Worten los: „Dann komm mal rüber und schwing Dich auf`s Leder!“ Ich stand auf und wischte mir den Mund ab. Vorsichtig legte ich mich auf das Lederviereck und als er meinen skeptischen Blick zu den Kettenaufhängungen sah, lachte er: „ Keine Sorge die Verankerungen und Ketten können mehr als das Doppelte Deines Schwergewichtes tragen. Schwing die Beine hoch, damit wir sie in die Schlaufen hängen können.“ Ich tat was er wollte und er schob meine Füße durch die Lederschlaufen an den Ketten und zog sie stramm. Danach wurden mir Ledermanschetten an den Handgelenken umgeschnallt, die er an den anderen Ketten mit Karabinerhaken befestigte. Erst jetzt wurde mir klar, daß ich ja keine Chance mehr hatte mich zu wehren, war schon ein mulmiges Gefühl, aber irgendwie geil. Da ging die Tür auf und mein Boss kam zurück. „Schaut mal wen ich da mitgebracht habe. Paul, mein Steinmetz, von dem die Skulpturen im Garten stammen, kam zufällig vorbei und da hab ich ihm gleich den Vorschlag gemacht, hier mitzumachen. Kenne ja seine Vorlieben.“ grinste er. Hinter ihm trat ein hagerer weißbärtiger Mann mit langen, weissen Haaren ein. Wenn er dicker gewesen wäre, gäbe er einen richtigen Nikolaus ab, wenn der düstere Blick nicht gewesen wäre, vor dem die ****** sicher Angst bekommen hätten. So sah er mit dem langen Bart und den Haaren eher aus wie ein Mitglied der Band CC Top. Auffallend waren seine enorm großen, kräftigen Hände „Da habt ihr die dicke, haarige Sau ja schon richtig zum Gebrauch aufgehängt. Hast recht gehabt, ist genau mein Ding!“ sagte er mit erstaunlich tiefer sonorer Stimme. Jetzt wurde mir doch etwas mulmig, aber ich vertraute dem Boss und sagte erstmal nichts.
„Wir fangen schon mal an, während Du Dich freimachst …“ lachte mein Boss und trat an die Ketten um meine Fesselung zu überprüfen. Dann griff er ins Regal und nahm eine Dose Gleitmittel, die er mir in die jetzt freiliegende Rosette einzufetten. Sein Finger stieß tief in mein Loch während er mit der freien Hand seien Schwanz bearbeitete. Der war sehr schnell einsatzbereit und während er ihn langsam in meine Rosette schob, trat sein Freund ans Kopfende und zog meinen Kopf zur Seite. Er griff mir zwischen die geschlossenen Lippen und öffnete meinen Mund, dann schob er seinen Halbsteifen hinein. Mit der anderen Hand griff er meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht in seine kurzgeschnittene aber immer noch buschige Schambehaarung. Ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund wieder dicker und härter wurde, aber nicht so ganz wie vorher. Dann hörte ich ihn sagen: „Ich hätte vorher noch zur Toilette gehen sollen, muss dringend pissen, damit ich das hier besser geniessen kann.“ „Wieso zur Toilette?“ sagte der Boss „ Hab Dir doch gesagt, der hier schluckt alles, warum also nicht als Pissbecken benutzen?“ „Au ja, füll die Sau richtig ab, das macht mich geil, wenn ich sowas sehe. Könnte sicher auch gleich noch was dazu beitragen.“ Hörte ich die Stimme des Hageren, der inzwischen auch an die andere Seite des Kopfendes getreten war. „Warte, ich halte Dir das Pissbecken fest, damit Du besser triffst, wenn er so gefickt wird, schaukelt es sonst zu sehr.“ Womit er recht hatte, denn der Boss hatte mittlerweile angefangen, langsam aber rhythmisch meine Rosette mit seinem harten Schwanz zu massieren. Als sein Freund mich los lies, konnte ich einen Blick auf den Hageren werfen. Er war drahtig muskulös, trotz seines hageren, sehr stark behaarten Körpers, aber was da noch relativ schlaff zwischen seinen Oberschenkeln pendelte, war in diesem Zustand schon viel mehr als das der anderen Beiden in erigiertem Zustand. Der Blick war leider nur sehr kurz, denn er packte meinen Kopf mit seinen großen Händen, dreht in wieder in Richtung auf Franz. Mit einer Hand an meiner Stirn drückte er meinen Hinterkopf gegen seinen haarigen Sack, während er mit der anderen erst seinen langen schlaffen, aber schweren Schwanz über meine Augen hängte und dann mein Kinn runterdrückte, so daß ich mein Maul weit öffnen musste. In der Stellung hielt er mich fest: „So, Dein Pissbecken ist bereit.“ hörte ich seine Stimme, sehen konnte ich ja dank seines Feuerwehrschlauches nicht mehr viel. Ich spürte, wie Franz in meinen weit geöffneten Mund griff und meine Zunge mit zwei Fingern weit herauszog. „Damit auch nichts danebengeht …“ sagte er leise. Dann passierte einen Moment nichts, bis ich plötzlich erst ein paar Tropfen der salzigen, bitteren Flüssigkeit auf der Zunge spürte, die dann ganz schnell zu einem harten Strahl wurde, der mir direkt in den Hals schoß. Prompt verschluckte ich mich und musste husten. „Mal nicht so schnell und viel auf einmal! Gib ihm Gelegenheit zum Schlucken, sonst läuft doch alles auf den Boden.“ hörte ich Paul sagen. Franz schien das anzunehmen , denn er pausierte zwischen den Pisschüben, war mir Zeit zum Schlucken gab. Seine Pisse schmeckte leider sehr bitter, hatte wohl viel Kaffee ge******n, aber was blieb mir anderes übrig. Ich lag hier festgeschnallt und mein Kopf in Händen wie Schraubstöcke, also schluckte ich alles. Unterdesssen fickte mich der Boss langsam weiter, ich merkte wie sich sein steifer Schwanz immer mehr aufrichtetet und meine Prostata stärker massierte. „Ein geiler Anblick, kann schon kaum noch an mich halten. Gleich kriegt die Fotze die volle Ladung!“ stöhnte er. Als die bittere Quelle nach etlicher Zeit versiegte, schob Franz seinen Halbsteifen wieder bis zum Anschlag in meinen Schlund und fing auch an zu ficken. Mein Boss fickte immer schneller und härter. Ich hörte ihn schnaufen und stöhnen. „Ja, fick die Sau richtig ein und mach die Fotze schleimig, das liebe ich.“ brummte Franz, während sein Schwanz sich weiter aufrichtete und härter wurde. Dabei stieß er sein dickes Teil immer tiefer in mein Maul, daß ich schon würgen musste. Gleichzeitig wurde Pauls Riesengerät auch schwerer und die Spitze richtet sich langsam auf, so das ich auch wieder etwas mehr sehen konnte. Sein Schwanz wurde dabei nicht viel länger als er ohnehin schon war, und die relativ kleine Spitze Eichel ging in einen dicken, keulenförmigen Riemen über, dessen Länge enorm war. Langsam wurde auch ich immer geiler, denn ich liebe es, beide Löcher kräftig gestopft zu bekommen. Mein eigener halbsteifer Schwanz fing auch schon an sich aufzurichten und wippte im Takt meiner Ficker.
In dem Moment gab der Boss noch mal richtig Gas, stöhnte laut auf und ich spürte seine heisse Sahne in meinen Darm schießen. Nach ein paar kräftigen Stößen schnaufte er: „länger konnte ich es nicht mehr halten, der Anblick war einfach zu geil!“
„Sehr schön!“ hörte ich Franz sagen „dann hast Du ja für genug warme Feuchtigkeit in der Möse gesorgt, genau wie ich es mag.“ Er zog seinen Schwanz aus meinem Rachen und trat an die Stelle vom Boss, zog mir die Arschbacken auseinander, leckte sich grinsend über die Lippen und sagte: „Geil, da kommen sogar schon ein paar Tropfen rausgelaufen, die wollen wir nicht vergeuden.“ Mit diesen Worten rieb er mit seiner Eichel um meine Rosette um die Nässe aufzufangen und stieß dann ganz unvermittelt zu. Sein dicker Schwanz ließ meine Rosette fast platzen, zumindest war es so ein Gefühl. Ich schrie kurz auf aber Paul legte mit seine große schwielige Hand auf den Mund, so daß es nur ein lautes Aufstöhnen war. Nachdem er ganz drin war, ließ der Schmerz nach und ich fühlte, wie der Schwanz in mir noch etwas dicker und härter wurde, ein geiles Gefühl! Erst fickte er sehr langsam um den Zustand zu genießen und diese Zeit nutzte Paul, um meine Kopf weit in den Nacken zu biegen und mir dann seinen schweren Halbsteifen in den Hals zu schieben. Auch sehr langsam aber immer tiefer. Die relativ schmale Eichel machte mir glücklicherweise keine Probleme mit dem Würgereiz, aber die dicke Mitte dehnte mein Maul schon sehr weit auf. So tief wie er es schaffte, hatte ich noch nie einen Schwanz im Hals gehabt, deshalb probierte ich seine Eichel mit Schluckbewegungen im Hals zu reizen. Das schien ihm zu gefallen, denn er schob noch ein bisschen nach, bis ich seine dicken haarigen Eier auf den Augen und der Nase liegen hatte und um Luft kämpfte. Da er meinen Kopf mit seinen groben Händen wie in einem Schraubstock hielt, hatte ich keine Chance da raus zu kommen, aber er zog ganz von selbst ein wenig raus, damit ich wieder Luft bekam.
„Wow, der kann ja schon einiges verpacken“ hörte ich Franz sagen „ Hattest Du nicht gesagt, daß Du auch noch ein bisschen Natursekt für ihn hast?“ „Keine Sorge, das kommt gleich noch, wollte nur erstmal seine Schluckreflexe testen.“ lachte Paul. „Halt ihn mal in der richtigen Stellung …“ Der Boss trat an mich heran und hielt meinen Kopf fest, während Paul sich einen Schritt zurückzog. Jetzt konnte ich die volle Größe seines Riemens direkt vor meinen Augen sehen, den er in eine Hand nahm und ein wenig massierte. Nach wenigen Minuten kam ein Strahl seiner Pisse in mein weit offenes Maul geschossen, den er aber sofort wieder unterbrach. Der Geschmack gefiel mir schon besser, salzig und bitter, aber nicht zu stark. „Die nächste Landung schluckst Du nicht runter. Lass sie im Maul, ich will meinen eigenen Saft kosten.“ Ich grunzte ein leises Okay, mehr war in der Haltung nicht drin. Da kam auch schon der nächste Aufguss. Ich tat wie er es wollte und er füllte meinen Mund bis zum Überlaufen. Dann beugte er sich über mich und schlürfte seine eigene Pisse aus meinem Maul. Rührte dabei mit seiner langen spitzen Zunge in meinem Mundraum alles um und sein langer Bart und seine langen Haare, die ihm und mir dabei übers Gesicht fielen, kitzelte mich. Danach erhob er sich wieder und erlaubte mir, den Rest zu schlucken. „ Du brauchst wieder Platz für mehr …“ damit brachte er sich wieder in Position. „Schaffst Du es mit dem Strahl auch bis zu mir? Brauche etwas mehr Feuchtigkeit …“ stöhnte Franz, der immer heftiger zustieß, daß der Boss Mühe hatte, meinen Kopf festzuhalten.
„Schaun wir mal …“ kam die Antwort und dann kam der nächste Strahl, zuerst nur in meinen Mund, aber dann hob er seinen Feuerwehrschlauch langsam an und seine heisse Pisse ergoß sich über Hals und Brust, dann über den Bauch und auf meinen wippenden Schwanz. Als es auch zwischen meinen Schenkeln nass wurde, stöhnte Franz lauter und stieß immer heftiger zu. „Jaaaa! Das macht mich geil, hör nicht auf!“
Paul trat näher, so daß der Boss meinen Kopf losließ, der zwischen Pauls sehnige Oberschenkel stieß. Jetzt hatte ich seinen haarigen Sack im Maul und saugte an seinen Eiern, was ihm anscheinend gefiel, denn er hielt diese Stellung. Franz kam dann mit einem lauten Grunzen und Jammern mit einer Wucht, daß ich schon dachte, sein Sperma landet über den Darm im Magen. Es schien auch jede Menge zu sein, denn ich spürte ihn pumpen und die Wärme breitete sich im ganzen Darm aus. Anscheinend erschöpft von der Anstrengung sank er auf meinen nassen Bauch, aber dann spürte ich, wie er mir die Pisse von der behaarten Brust leckte. Das schien ihm zu gefallen, denn er machte es sehr ausgiebig. Paul wichste seinen Riesenschwanz, während ich immer noch kräftig an seinen dicken Eiern saugte. Als Franz genug hatte uns sich wieder aufrichtete, flutschte sein erschlaffender Schwanz aus meiner Rosette und mit ihm auch ein Teil seiner Spermaladung, die auf den Fliesenboden tropfte. Paul zog seinen Sack aus meinen Lippen und trat zurück. Sein Schlauch war inzwischen schon steifer geworden, aber glücklicherweise nicht viel größer, denn jetzt trat er an die Stelle von Franz und rieb seine spitze Eichel an meinem tropfenden Schließmuskel. „Sehr schön, die Fotze ist jetzt richtig nass und gut eingeritten, damit sie endlich mal richtig gefüllt wird.“ Mit diesen Worten schob er sein Riesenteil in meine Rosette. Der Anfang war, dank der schlanken Eichel ganz angenehm, aber je tiefer er eindrang um so mehr nahm sein Umfang zu und mein Schließmuskel wurde extrem gedehnt. Als ich dachte, jetzt ist er vollkommen drin, meinte er: „so, die erste Hälfte ist drin, mal sehen wie aufnahmefähig die stramme Fotze ist …“ und schob weiter rein. So tief hatte ich bisher noch nichts in meinem Darm gehabt, selbst mein längster Dildo kam da nicht ran. Ich versuchte mich völlig zu entspannen, aber etwas schmerzhaft war es doch als den Rest seiner immer härter werdenden Latte ganz hineingeschoben hatte. Er verhielt einen Moment und fing dann langsam an zu ficken. Die anfänglichen Schmerzen wegen der Überdehnung und der Darmreizung gingen in ein immer geileres Gefühl des völlig Ausgefülltseins über. Also fing ich an, es zu geniessen, was sich auch darin äußerte, daß sich mein Schwanz langsam aufrichtete und bei den Fickbewegungen gegen meinen nassen Bauch klatschte. Da trat der Boss an mein Kopfende und löste meine Handfesseln. „Hast ja bisher gut mitgemacht, jetzt kannst Du auch was davon haben. Vor allem weil mich das schon wieder geil macht, wenn ich diesen Hengstschwanz zwischen deinen Arschbacken verschwinden sehe!“ Mit diesen Worten bog er meinen Kopf in den Nacken und schob mir seinen mittlerweile wieder hartgewichsten Schwanz ins Maul. „das ist gut, jetzt wird er von allen Seiten abgefüllt!“ hörte ich Paul murmeln und seine Fickstöße wurden heftiger. Ich griff meinen Schwanz und wollte wichsen, aber dieses Monstrum in mir reizte die Prostata so stark, daß ich es nicht mehr halten konnte. Im hohen Bogen entlud sich meine Blase warm über meinen Bauch, die Brust und bis zum Hals. „Wie geil ist das denn!“ „Super, das macht richtig an!“ hörte ich Paul und den Boss fast gleichzeitig sagen. Und beide fickten immer stärker und tiefer. Vorne musste ich würgen und um Luft kämpfen, und von hinten stieß mir Paul seinen Pfahl immer tiefer und fester in den Unterleib. Nachdem meine Blase völlig leer war, wichste ich auch meinen Schwanz, denn ich liebe es, von vorn und hinten genommen zu werden, auch wenn ich, wie jetzt gerade, ziemlich hart rangenommen werde. Gerade das scheint mich richtig geil zu machen. In dem Moment zog der Boss seinen Schwanz aus meinem Rachen wichste mir seinen Spermaschwall quer übers Gesicht, in den Mund und in den Bart. Ich konnte kaum noch an mich halten und stöhnte mit ihm um die Wette, während ich versuchte so viel wie möglich der Sahne mit der Zunge zu erwischen. Paul krallte sich mit seinen schwieligen Pranken in meine speckigen Hüften stieß seinen Prügel immer wieder mit voller Wucht in meinen Darm. Dann grunzte er wie ein brünstiger Eber und ich spürte ihn kommen. Er zog ihn ganz raus und wichste mir den heissen Rest über meine wichsende Hand und meinen Schwanz. Das gab dann den Ausschlag, mein Schwanz explodierte regelrecht und das Sperma schoß mit Gewalt nach draussen, daß ich sogar einige Tropfen ins Maul bekam. So einen Erguss hatte ich schon lange nicht mehr. Auch die anderen waren still, man hörte nur noch ihr heftiges Schnaufen, bis der Boss die Ruhe unterbrach. „Weiss nicht wie es Euch geht, aber so eine geile Session hatte ich schon lange nicht mehr. Wusste schon gar nicht mehr, daß ich in so kurzer Zeit noch zwei mal kommen kann.“ lachte er.
Die anderen fielen in sein Lachen ein und bekundeten ebenfalls, daß es ihnen gefallen hatte. Der Boss löste meine Fußfesseln und half mir aus dem Sling, denn ich hatte ganz schön wackelige Knie und nahm die Hilfe gerne an. Während wir uns anschließend duschten, verabredeten die beiden anderen, daß der Boss ihnen Bescheid geben sollte, wenn sein haariges Fickstück wieder mal zur Verfügung steht.
Der Boss kniff mir ein Auge und meinte, daß er schon dafür sorgen werde, daß das nicht mehr lange auf sich warten lassen sollte, Da ich alles andere als abgeneigt war, nickte ich ihm grinsend zu. In dem großen Haus sollte es sicher noch das eine oder andere Kabel zu verlegen geben. Und dafür bin ich ja schließlich da …
4年前