Hallenbaderlebnisse im Urlaub

War in diesem Jahr mal wieder in Bayern am Chiemsee in Urlaub und da ich ungern in offene Gewässer gehe, besuchten wir ein Erlebnisbad in einem benachbarten Ort.
Im Urlaub bin ich eigentlich nicht auf der Jagd nach sexuellen Erlebnissen, was aber nicht heisst, daß ich blind für Gelegenheiten bin. So auch hier in diesem sehr modernen Bad, das mit einer wunderbaren Edelstahlausstattung glänzte. Da ich früher einmal Wettkampfschwimmer war, zog ich auch jetzt mit Ausdauer meine Bahnen, wobei mir ein Mann auffiel, der neben mir seine Bahnen zog und mich beobachtete. Er war so Anfang 40, dunkelblond und von kräftiger Statur, durchaus mein Typ. Als wir kurz am Beckenrand pausierten, trafen sich die Blicke und er lächelte. Da das ein öffentliches Bad war und ich einen Ehering an seinem Finger gesehen hatte, war ich doch etwas vorsichtiger als gewöhnlich, und weil ich nicht wusste, ob ich da nicht vielleicht etwas in sein Verhalten rein interpretierte, lächelte ich kurz zurück und schwamm wieder los.
Nachdem ich genug hatte, ging ich rüber zum beheizten Aussenbecken, um meine Muskeln im badewannenwarmen Wasser zu entspannen. Kaum war ich draussen angekommen, sah ich wie er hinterher kam und sich ganz in meiner Nähe postierte. Jetzt wollte ich es wissen und ließ mich von der Gegenstromanlage langsam treiben. Dabei musste ich zwangsläufig mit ihm zusammenstoßen. Er wich dieser Kollision nicht aus, ganz im Gegenteil und meine gemurmelte Entschuldigung kommentierte er mit den leisen Worten: „Macht nichts, immer wieder gerne …“.
Da ich ja nun wusste, daß er einem Kontakt nicht abgeneigt war, stellt ich mich neben ihn an den Beckenrand und fing eine belanglose Unterhaltung über das schöne Wetter usw. an. Schnell stellte sich heraus, daß er Holländer und selbst hier im Urlaub war, zusammen mit Frau und 2 *******. Während wir sprachen, hatte ich mein Knie angewinkelt und berührt damit unter Wasser seinen Oberschenkel. Da er nicht wegrückte sondern eher noch etwas heranrückte, wurde ich mutiger und ließ mein Knie langsam höher wandern bis zur Badehose. Ich merkte, daß er immer nervöser wurde, aber dann drückte er mir die harte Beule in der Hose gegen das Knie und rieb sich langsam daran. „ Es sieht so aus, als wenn wir uns ein besseres Plätzchen suchen sollten.“ sagte ich grinsend zu ihm. Er nickte nur verlegen und folgte mir zu den Duschen, denn dort durch führte der Weg zu den Toilettenkabinen. Da das Bad am frühen Vormittag noch nicht so stark besucht war, stand dort nur ein älterer Mann unter der Dusche, den wir nicht weiter beachteten und weiter zur Toilette gingen, wo ich die größte Kabine raussuchte und der Holländer mir sehr schnell folgte. Langsam streichelten meine Hände über seine blondbehaarte Brust und ich spürte wie sich die Brustwarzen aufrichteten und härter wurden. Als meine Lippen die seinen suchten, zögerte er kurz und murmelte: „ Ich habe noch nie einen Mann geküsst.“ Meine Zunge fuhr über seine Lippen „Dann wird es aber Zeit dafür…“ entgegnete ich leise und schob im meine Zunge fordernd zwischen die Zähne. Damit war der Bann anscheinend gebrochen. Wild und wie ausgehungert küssten wir uns, während meine Hände weiter an seinem Körper herunterfuhren und ihm die Badehose langsam herunterzogen. Meine Zunge wanderte langsam über seinen Hals runter zu den Brustwarzen, während er krampfhaft versuchte ein lustvolles Stöhnen zu unterdrücken. Mit einem Ruck schob ich die Badehose ganz runter und sein harter zuckender Schwanz sprang heraus. Er war nicht sehr groß, hatte aber eine angenehme Dicke und Größe um ihn ganz in meinem Mund aufzunehmen. Seine Schambehaarung war kurzgeschnitten und so arbeitete ich mich mit meiner Zunge langsam über den blonden Flaum seines leicht gewölbten Bauches, mit einer kurzen Pause im Bauchnabel, weiter abwärts zum Objekt meiner Begierde. Dabei ging ich in die Hocke bis sein Riemen zuckend vor meinem Gesicht stand. Ganz sanft ließ ich meine Zunge durch seine Nille gleiten und die Eichel umspielen, während sein Atem immer heftiger ging. Dann leckte ich an der Unterseite des pochenden Schwanzes entlang zu seinem prallen Sack, wo ich vorsichtig eines seiner Eier in meinen Mund saugte. Er zuckte erst erschreckt zusammen, schien es dann aber zu geniessen. Als ich dann ganz langsam meine Lippen über sein Eichel schob und meine Zunge in seiner Nille spielte, während meine Hände abwechselnd seine Brust knetete und an seinen Nippeln zog, konnte er ein wohliges Grunzen nicht mehr unterdrücken. In dem Moment kam jemand herein und benutzte das gegenüberliegende Pissoire. Da ich aber gierig weitermachte presste er seine Faust auf den Mund um uns nicht zu verraten. Ich bearbeitete seinen heissen Schwanz immer heftiger und schob ihn mir bis zum Ansatz in den Hals. Als der Pisser die Tür hinter sich zufallen ließ, stöhnte der Holländer laut auf: „Hör bitte auf, bitte, sonst komme ich gleich …!“ Das war für mich eher eine Aufforderung weiter zu machen, schließlich wollte ich sein Bestes, seine Sahne!
Als er meinen Kopf wegziehen wollte, griff ich seine Arme und drückte sie gegen die Wand. Er versuchte sich herauszuwinden, aber ich blieb hart und stieß immer heftiger auf seinen pulsierenden Schwanz nieder. Als ich ihn kurz ganz tief im Rachen hatte und anhielt, lief ein Zittern durch seinen Unterleib und er grunzte laut auf. Da spürte ich auch schon den heißen Strahl Sperma in meinen Hals schießen und hatte Mühe die Menge zu Schlucken. Selbst als ich dachte er wäre endgültig fertig und ihn aus meinem Mund entließ, schoß er mir noch einmal einen Schwall ins Gesicht. Das war ihm augenscheinlich etwas peinlich, aber ich lachte nur und wischte mir die Reste aus dem Bart.
„Das war so geil, sowas habe ich noch nie erlebt. Tut mir leid, daß ich so schnell gekommen bin.“ flüsterte er und wurde sogar etwas rot. „Habe es erst einmal mit einem Mann gemacht, aber das ist viele Jahre her und war nicht so toll wie mit Dir. Schade, daß ich jetzt weg muss, aber sonst wird meine Frau misstrauisch und morgen fahren wir schon wieder nach hause.“
„Schade, hätte gerne noch mit Dir weiter gemacht, aber dann laß uns duschen, damit alle verräterischen Spuren beseitigt werden.“ lachte ich und verließ als erster die Kabine und ging unter die Dusche. Dort stand immer noch der ältere Mann, der mich beim reinkommen sehr genau musterte. Der Holländer wusch sich schnell und verschämt und verschwand eilig mit flüchtigen Nicken.
Während ich mich etwas gründlicher duschte, sah ich mir den Älteren von Gegenüber genauer an. Er war ca. 60 Jahre alt, etwas größer als ich, hager aber sehr drahtig für sein Alter. Brust, Beine und Unterarme waren dunkel behaart, wobei sich auf der Brust schon einiges an Grau darunter mischte. Seine knappe Badehose zeigte, daß das was da drin steckte nicht gerade klein war. Er schien meine Blicke zu bemerken, denn er griff mit der Hand an seinen Riemen, der sich in der Hose abmalte und rieb ihn etwas, wobei er mir tief in die Augen sah. Ich war ja gerade leider selbst nicht zum Zuge gekommen, also warum nicht. Daher griff ich mir ebenfalls in den Schritt, zum Zeichen, daß ich interessiert sei. Er verzog keine Miene seines etwas hart wirkenden Gesichts und deutete mit einem herrischen Kopfnicken in Richtung Toilette. Ich nickte, er ging voraus und wählte die gleiche Kabine, in der ich gerade gewesen war. Ich hatte noch einen Moment gewartet, weil jemand der gerade an der Pissrinne gestanden hatte, den Raum verließ, dann betrat ich die Kabine. Er hatte seine Hose schon ausgezogen und ich konnte seinen noch nicht steifen, aber doch sehr großen Riemen sehen, um den ein dichter Busch dunkler Schambehaarung wucherte. Als ich ihn mir direkt greifen wollte, schlug er meine Hand weg und sagte streng: „Nix da, zieh erst mal die Hose aus.“ Ich tat was er wollte, da mich seine Dominanz anmachte, was er wohl merkte, denn er drückte mich gegen die geflieste Wand, griff mir grob mit einer Hand an den Sack und mit der anderen an eine meiner Brustwarzen. Im ersten Moment wusste ich nicht welcher Schmerz unangenehmer war, der starke Druck auf meine Eier oder der Kniff in die Brustwarze. Als ich laut aufstöhnte, brummte er: „Halt den Mund! Du kriegst schon noch das was Du brauchst.“ und schob mir eine Hand zwischen die geöffneten Lippen. Während er mit der einen den Sack lang zog, drückte er mit der anderen meine Zunge runter und zwang mich den Kopf zurückzulegen und den Mund weit zu öffnen. „Du brauchst doch was ins Maul. Habe vorhin noch die Spermareste in Deinem Bart gesehen als Du mit dem Blonden vom Klo kamst. Hier ist schon mal das Erste …“ sagte er, rotzte mir in den Rachen und schob mir die ganze Hand bis zum Daumen in den Hals. Dann ließ er meinen Sack los und drückte mich runter auf die Knie, ohne die Hand aus meinem Mund zu nehmen. Mit der anderen Hand drückte er mir den Kopf weiter in den Nacken und hängte seinen mittlerweile Halbsteifen in den geöffneten Schlund. „Passt ja gut, daß wir auf der Toilette sind, muss nämlich gerade mal pissen …“ Mit diesen Worten ließ er einen heissen Strahl Urin in meine Mundhöhle schießen. Das kam zwar etwas unerwartet, war aber schon mein Geschmack und ich schluckte alles. Da er seine Hand inzwischen aus meinem Mund gezogen hatte und nur noch Stirn und Kinn festhielt, versuchte ich auch noch den Tropfen, der an der Eichelspitze hing abzulecken. Er grinste und meinte: “Na, da habe ich doch gewusst was Du brauchst, hier ist noch mehr davon!“ Schon schoß mir der nächste Strahl ins Maul, diesmal so viel, daß ich nicht schnell genug schlucken konnte und mir ein paar Tropfen über das Kinn auf meine Brust liefen. „Aber Hallo! Wir wollen doch meinen wertvollen Sekt nicht verschwenden!“ grunzte er, ließ mein Kinn los und griff in meinen Nacken. Damit drückte meinen Kopf gegen seinen Unterleib, daß sich sein Schwanz tief in meinen Rachen schob und ich mit der Nase in seiner drahthaarigen Schamwolle kaum noch Luft bekam. Dann schoß schon der nächste Urinstrahl direkt gegen mein Zäpfchen und ich spürte wie sich sein ohnehin schon großer Schwanz immer mehr versteifte, was ihn auch immer tiefer in meinen Rachen trieb. Glücklicherweise ließ er mir zwischen seinen kontrollierten Pissstrahlen immer genug Zeit zum Schlucken und Luftholen. Aus diesem sehr langsamen Rein und Raus wurde immer mehr ein rhythmisches Zustossen und der Schwanz war mittlerweile so groß und hart geworden, daß er so tief kam, daß ich würgen mußte. Das schien ihm zu gefallen und als seine Blase endlich leer war, fickte er immer heftiger und störte sich dabei nicht an meiner Gegenwehr. Ganz im Gegenteil, wenn ich versuchte, den Kopf zurückzuziehen, drückte er umso stärker zu und hielt seine Rute minutenlang so tief drin, daß ich schon fast erstickte. Der Sabber lief mir in Bächen aus den Mundwinkel über die Brust und da die Toilette in der ganzen Zeit nicht benutzt wurde, bestand für ihn auch kein Grund innezuhalten um uns nicht zu verraten. Irgendwie machte mich diese Behandlung, auch wenn sie teilweise unangenehm war, doch extrem an, den mein eigener Schwanz war inzwischen steinhart. Gerade als ich anfing ihn mit einer freien Hand langsam zu wichsen, grunzte der Kerl auf einmal auf und drückte meinen Kopf tief in seinen Unterleib. Da spürte ich schon sein heisses Sperma in meinen Hals schießen, mehr als ich schlucken konnte. Eine ganze Menge quoll aus den Mundwinkeln und tropfte herunter, während er meinen Kopf weiterhin auf seinen zucken den Schwanz und Unterleib drückte und ich dem Ersticken nahe war. Als er endlich den erschlaffenden Riemen aus meinem Hals zog, musste ich nach dem ersten tiefen Atemzug erstmal husten, weil einige Spermatropfen wohl den falschen Weg eingeschlagen hatten. Er grinste nur, tätschelte mir die Wange und mit den Worten: „Na, das war doch gut, oder?“ schnappte er sich seine Badehose und verließ die Kabine.
Ich hockte, nass und nach Luft schnappend auf dem Boden, meinen Steifen noch in der Hand. Wieder war ich nicht zum Abspritzen gekommen und mir alleine einen runterholen wollte ich in dem Moment auch nicht. Also rappelte ich mich auf, wischte mich, so gut es ging, mit Klopapier sauber und begab mich direkt unter die Dusche. Zuerst war ich dort ganz alleine und merkte auch nicht sofort, daß noch zwei Männer die Dusche betreten hatten und sich wuschen. Es waren zwei Ausländer, vermutlich Türken, einer vielleicht Anfang 60, der Andere so Mitte Dreißig. Sie unterhielten sich kurz und für mich unverständlich und der Ältere verließ die Dusche. Da ich mich nach der vorherigen Nummer gründlich waschen wollte, hatte ich meine Badehose gleich aus gelassen und seifte mir meinen Unterleib von beiden Seiten ein. Als ich durch meine Arschfurche ging, begegnete mein Blick dem des jungen Türken, der mich unverhohlen und grinsend musterte. Als er merkte, daß ich auf ihn aufmerksam geworden war, griff er sich in den Schritt und rieb seinen Riemen, den man gut unter dem dünnen Stoff der Badehose erkennen konnte.
Eigentlich war er nicht wirklich mein Typ, zu jung, zu klein, die Brusthaare sehr kurz geschnitten, recht muskulös und ausserdem war ich mir nicht sicher, ob er es wirklich ernst meinte. Da ich aber schon zwei Kerle zu ihrem Glück verholfen hatte und selbst nicht viel davon hatte, überlegt ich nicht lange und wollte es wissen. Ich zog die Badehose wieder an und ging zur Toilette, diesmal an die Pissrinne. Kaum hatte ich meinen Schwanz in der Hand, stand er schon neben mir und wichste seinen ganz ansehnlich langen, aber schlanken Pimmel. Damit war ja dann doch alles klar und ich nickte zur Toilettenkabine rüber. Er schüttelte den Kopf und sagte leise grinsend: „Hier ist zuviel los. Laß uns lieber wohin gehen, wo es ungestörter ist. Heute ist Frauensauna und da sind die Männertoiletten im Saunabereich unbenutzt.“
„Dann musst Du aber vorgehen, Ich weiss nicht genau wo das ist“ antwortete ich und folgte ihm möglichst unauffällig. Er hatte Recht, auf dem kurzen Weg begegnete uns niemand und in der Herrentoilette brannte nur eine Notbeleuchtung, so daß es recht dämmerig war, also ideal. Wir nahmen uns mal wieder die größte Kabine und hatten sehr schnell die Badehosen ausgezogen. Sein schlanker, leicht nach oben gebogener Schwanz war sofort steif und ich ging gleich in die Hocke und leckte die spitze Eichel und den ganzen langen Schaft entlang bis zum rasierten Sack, wo ich jedes seiner harten kleinen Eier einsaugte und ebenfalls mit der Zunge bearbeitete.
Er stöhnte auf, nahm meinen Kopf in beide Hände und schob mir den Schwanz zwischen die Lippen. Langsam fing er an mir ins Maul zu ficken, immer tiefer bis in den Hals. Glücklicherweise war die Eichel nicht so dick und eher spitz, dadurch konnte ich den Würgereiz gut unterdrücken. Sein Atem ging schwer als er seinen Schwanz rauszog und mich fragte: „ Du hast so einen schönen dicken Arsch, den würde ich gerne ficken, läßt Du dich ficken?“ „Sehr gerne sogar, aber leider habe ich hier keine Gleitcreme …“ entgegnete ich. Er grinste und griff in seinen Umhängebeutel, der an der Türklinke hing. „Kein Problem, ich habe Sonnenmilch dabei, die geht auch.“
Also bückte ich mich und er fettete meine Rosette gut ein und probierte erst mit einem Finger, dann mit zweien. „Oh, schön eng, das ist geil!“ hörte ich seinen Kommentar hinter mir. „Geh mal ein bisschen mehr in die Knie, ich bin doch nicht so groß.“ Ich stützte mich auf dem Klodeckel ab und beugte die Knie, damit er besser rankam. Vorsichtig schob er mir die Spitze seiner Eichel in die Rosette und dann ganz langsam den langen Rest seiner Rute. Er machte das sehr gut und einfühlsam, aber ich war mittlerweile, auch durch die beiden vorhergeganenen Nullrunden, schon richtig heiß. Ich spannte und entspannte also im Rhythmus meine Rosette und stieß dabei meinen Arsch heftig gegen seinen Unterleib. Er grunzte und stöhnte und stieß nun selbst immer heftiger zu. Mein Schwanz stand mittlerweile auch wieder und ich verlagerte mein Gewicht auf einen Arm, damit ich mit der anderen Hand wichsen konnte. Es war ein geiles Gefühl so gefickt zu werden und ich wollte mich gerade so richtig reinsteigern, als er plötzlich mit einem lauten Aufstöhnen in mir explodierte.
Für einen Moment sank er auf mir zusammen, zog seinen tropfenden Schwanz dann aber recht schnell raus. „Tut mir leid, aber das war so eng und heiß, ich konnte einfach nicht mehr zurückhalten.“ Er griff seine Badehose und sagte: „Hast Du noch ein bisschen Zeit?“ Als ich nickte, grinste er und sagte: “Dann warte hier ein paar Minuten, ich komme gleich wieder, dann können wir weitermachen.“
Potentes Kerlchen, oder doch nur Selbstüberschätzung? dachte ich und nickt nur. Immerhin gab es die Chance, daß ich doch noch abspritzen konnte. Also wartete ich ca. 5 Minuten, als er die Tür öffnete. Er hatte also Wort gehalten und ich stand erfreut auf, stutzte aber, als hinter ihm der andere Türke eintrat. „Das ist mein Onkel, der hat mir als Junge gezeigt wie es geht. Hat auch Lust zum Ficken, geht doch, oder?“ Warum nicht, auf einen Kerl mehr oder weniger kam es jetzt auch nicht mehr an, also nickte ich.
Der Onkel, ungefähr so groß wie ich, kahlköpfig dafür aber am ganzen Körper einschließlich Schultern und Rücken extrem behaart und auch um einiges massiger als sein Neffe, musterte mich abschätzig. Zu seinem Neffen gewandt, knurrte er: „Ist aber schon nicht mehr so jung und auch ganz schön schwer. Du weißt doch ich mag eher was jüngeres, schlankeres.“ „Ja, aber der hat eine schöne enge heisse Fotze, wie eine Jungfrau. Hab sie dir auch gut geschmiert.“ Entgegnete der Jüngere lachend. „Na gut, was besseres findet sich heute wohl nicht, also los , dann wollen wir mal sehen, ob Du nicht zu viel versprochen hast.“ Mit diesen Worten zog er seine Badehose aus und es kam ein ordentliches Gerät dabei raus, um das seine dichte Wolle stark zurückgeschnitten worden war. Auch er nahm die Sonnenmilch und fettete seinen Halbsteifen damit ein. „ Na los, dreh Dich um und bück Dich.“ fuhr er mich an. Ich tat was er sagte und war froh, daß sein Neffe schon vorgearbeitet hatte. So ein Gerät hätte ich sonst nicht so ohne Vorbereitung rein lassen können. Da sein Schwanz noch nicht ganz steif war, musste er schon ein wenig nachhelfen bis seine dicke Eichel meine Rosette passiert hatte, dann aber ging es ganz gut. Sein dicker Schwanz füllte mich schon ganz anders aus als die schlanke Gerte seines Neffen und ich spürte deutlich, wie er sich noch mehr verdickte und langsam härter wurde.
„Du hast nicht zu viel versprochen, ist ein geiler Arsch und eng wie eine Jungfrau, auch so schön feucht und heiss.“ sagte er zu seinem Neffen, der wichsend neben mir stand. „Los, kletter da rauf und lass ihn Deinen Schwanz blasen.“ Das lies sich der Jüngere nicht zweimal sagen. Er stieg auf den Toilettendeckel und setzte sich auf den Wasserkasten, so daß ich seinen, inzwischen schon wieder Steifen, direkt vor mir hatte. Der Alte stieß mich kräftig ein Stück vorwärts, daß der Schwanz direkt in meinem geöffneten Maul landete. Eigentlich so wie ich es mag, alle Löcher gestopft, aber der Alte griff mir ziemlich brutal in die Seiten und stieß mich damit vor und zurück, abwechselnd hinten auf seinen dicker und härter werdenden Riemen und dann wieder vorn auf den seines Neffen, dem der Anblick seines fickenden Onkels wohl so gut gefiel, daß sein Riemen schon wieder steinhart war und er lustvoll stöhnte. Also doch ein potentes Kerlchen ….
Der Schwanz des Alten war mittlerweile so groß und hart, daß er mich komplett ausfüllte. Anscheinend war er auch ausdauernder als der Jüngere, denn so wie er ranging, hätte der Kleine wohl noch eher abgespritzt, als er es vorhin getan hatte. Langsam fing ich an die Situation zu geniessen und während ich mich mit einem Arm auf dem Knie des Neffen abstützte, konnte ich mit der freien Hand meinen eigenen Ständer bearbeiten. Diesmal wollte ich nicht wieder das nur benutzte Objekt sein, sondern auch selbst etwas davon haben. Der Alte hielt einen Moment inne, dann zog er seinen Schwanz raus und ich erwartete fast ein „Plopp!“ wie bei einem Sektkorken, was dann aber doch nur ein lautes Schmatzen war. Mit einer Hand drückte er meinen Kopf immer wieder tiefer auf den Schwanz seines Neffen, dann ließ er plötzlich ab und stieß seinen gewaltigen Riemen ohne Vorwarnung in meine enge Rosette. Wenn ich nicht gerade den anderen Schwanz bis zum Anschlag im Hals gehabt hätte, hätte ich bestimmt laut geschrien, warscheinlich mehr vor Schreck als vor Angst. So aber kam nur ein gurgelndes Grunzen dabei raus. Das schien dem Alten Spaß zu machen, denn nach einigen Fickstößen wiederholte er das Spiel noch einige Male. Der Kleine auf dem Wasserkasten war inzwischen so geil, daß er sein Stöhnen kaum noch unterdrücken konnte. „Wenn Du gleich soweit bist, will ich sehen, wie Du alles auf seinen haarigen Rücken spritzt!“ ließ der Onkel sich bei einer seiner Zustoßpausen hören. Schade, der Schuß würde mir entgehen, aber ich hatte ja heut schon einiges bekommen, mehr als ich hoffen konnte. Er stieß wieder mit Anlauf rein und ich hatte das Gefühl, daß er immer tiefer kam und mit seiner Dicke meine Prostata reizte. Lange würde ich es wohl auch nicht mehr zurückhalten können. Er krallte sich fester in meine Hüften und stieß heftig atmend immer fester zu und sein Bauch klatschte jedes Mal gegen meine Arschbacken. Da zog der Kleine seinen Riemen aus meinem Maul und drückte meinen Kopf runter. Ich spürte ihn noch ein paar Wichsbewegungen machen, dann schoß sein Saft auch schon heiss über meine Wirbelsäule. Ein angenehmes Gefühl und der Kleine hatte anscheinend auch noch eine ganze Menge davon im Sack gehabt. Der Alte grunzte, zog seinen Schwanz wieder ganz raus und stieß jetzt nur noch in dieser brutalen Form zu, jedes Mal so tief er konnte, daß sich mein Kopf immer wieder zwischen die Schenkel seines Neffen bohrte. Der hatte mir seinen Halbsteifen nämlich auch wieder hingehalten und so genoß ich dabei noch seine letzten salzigen Tropfen. Ich konnte kaum noch an mich halten und stöhnte jetzt auch immer lauter. Da hielt der Alte plötzlich tief in mir inne und ein Zittern ging durch seinen Unterleib, das sich mit einem explosionsartigen Samenerguss in meinen Därmen steigerte. Dieser zusätzliche warme Druck in meinem Innern gab mir den Rest, ich spritzte nur wenige Sekunden später alles raus, was ich in mir hatte.
Er zog seinen erschlaffenden Riemen aus mir heraus, schnappte sich seine Badehose, klatschte mir auf den Arsch und sagte: „War doch noch ganz gut, geile Fotze.“ Und verschwand aus der Kabine. Ich richtet mich langsam auf und spürte, wie mir die warme Sosse an den Beinen runterlief. Der Jüngere lachte: „Das war ja mehr Lob als ich je von ihm gehört habe. Sonst sagt er meist nichts, wenn er fertig ist. Hat mir und meinem älteren Bruder damals mit 14 Jahren erstmals gezeigt, was man mit einem Schwanz machen kann und mit 16 hat er mich das erste Mal gefickt. Das tat höllisch weh und ich mag auch lieber selber ficken.“ „Das habe ich schon gemerkt.“ grinste ich ihn an. „War ja heute ein geile Nummer, hätte ich niemals in so einem Bad erwartet.“ „Tja, hier auf dem Lande hat man leider nicht all zu viele Möglichkeiten.“ Sagte er mit einem Achselzucken und als er die Kabine verliess, während ich mich noch ein bisschen reinigte, drehte er sich noch einmal um: “Wenn Du Lust auf eine Wiederholung hast, wir sind nächste Woche Mittwoch wieder da. Dann ist mein Bruder auch mit dabei.“ Damit verschwand er und ich begab mich mit wackeligen Knien zu den Duschen, um auch noch die letzten verräterischen Reste zu entfernen. Was für eine Frage, sicher bin ich am nächsten Mittwoch auch da ….
Auch in der 2****aubswoche ging es wieder in das Spaßbad, wo ich am vorhergehenden Mittwoch schon meinen Spaß gehabt hatte. Da mir der junge Türke gesagt hatte, daß er wieder da sein wollte, zusammen mit seinem Onkel uns seinem älteren Bruder, war ich diesmal sogar schon eine halbe Stunde früher da.
Mein erster Weg führte mich in die Dusche, wo schon 2 ältere Kerle waren und sich angeregt unterhielten. In dem einen erkannte ich den dominanten Burschen vom letzten Mittwoch, der mir seinen Saft zu trinken gab. Während ich mich abseifte, drehte er sich zu mir rum und grinste mich an. Ich nickte verhalten zurück, da ich ja nicht wusste was mit dem anderen Burschen war. Der sah aus wie ein Urbayernbär, auch so um die 60, aber noch volles dunkelblondes, von grauen Strähnen durchzogenes langes Haar, das zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden war und ein dichter langer Rauschebart, fast bis zu seinen dicken Brustnippeln. Die Figur untersetzt, so breit wie lang, aber eher muskulös und stramm als fett, auch wenn er, genau wie ich, einige Kilos zu viel mit sich rumtrug. Brust, Arme und Beine waren dicht mit dunkelblonden Locken behaart und er war braun gebrannt .
Der Hagere sprach mich zu meiner Überraschung direkt an: „Schön daß Du wieder da bist. Lust auf eine Wiederholung? Mein Freund hier hat die gleichen Vorlieben wie ich, das sollte Dir gefallen.“ Da ich von den Türken noch nichts gesehen hatte, dachte ich, warum nicht, kleines Vorspiel erhöht die Geilheit, und nickte zustimmen. Beide grinsten und wollten schon in Richtung Toilette losgehen, da hielt ich sie zurück und konnte mit meinem Wissen vom letzten Mal glänzen: „Heute ist Frauensauna, da sind die Herrentoiletten am Saunabereich ungenutzt. Schätze mal, da sind wir ungestörter als hier.“ „Gute Idee, hätte von mir sein können.“ lachte der Hagere und los ging es in Richtung Saunabereich. Um diese frühe Zeit begegnete uns niemand und so verschwanden wir in der spärlich beleuchteten Toilette. Wir nahmen die größte der Kabinen, die vermutlich für Rollstuhlfahrer geeignet war, da entsprechende Griffe vorhanden waren. Für uns von Vorteil, da wir mehr Platz hatten. Wir entledigten uns der Badehosen und was ich bei dem Bärtigen zu sehen bekam, war nicht zu verachten. Längst nicht so lang wie bei dem Hageren, aber mindestens doppelt so dick und ein Sack mit fast faustgroßen Eiern. Die Wolle war im Gegensatz zu dem Gebüsch seines Freundes kurz gestutzt, was den Schwanz noch massiver erscheinen ließ.
Kaum hatte ich die Badehose unten, drängte mich der Hagere gegen seinen Freund, der mich von hinten umfasste, daß ich meine Arme nicht mehr gebrauchen konnte. Der Hagere bog mir mit einer Hand den Kopf nach hinten, mit der anderen knetete er meine dicken Titten, kniff in die Brustwarzen und sagte: „Los mach Dein Maul auf, will mir die Fotze doch mal genauer ansehen.“ Ich gehorchte und er fuhr mit seiner Zunge über meine Lippen und Zähne, saugte an meiner Nase und die Zunge fuhr durch meine Nasenlöcher. „Zunge raus!“ kam sein nächster Befehl und ich tat was er wollte. Seine Zunge spielte zunächst mit meiner und saugte sich dann an ihr fest, bis es fast weh tat. Sein Freund schaute dabei über meiner Schulter interessiert zu und leckt mein Ohr. Sein Bart kitzelte enorm, aber alles in allem war es echt geil, denn mein Schwanz stand wie eine Eins. Der Hagere bemerkte das anscheinend, er rotzte mir kräftig auf meine herausgestreckte Zunge und schlug schmerzhaft auf meinen harten Pimmel. „Den brauchst Du mir nicht so entgegenzustrecken, jetzt sind wir erst mal dran!“ griff mit diesen Worten meinen Sack und zog ihn schmerzhaft lang und rotzte mir noch einmal ins offene Maul. Dann drehte er meinen Kopf soweit, daß auch der Bärtige reinrotzen konnte, was er auch tat um mir anschließend mit seiner langen Zunge dem Mund auszulecken. Sie drehten mich jetzt ganz herum und der Bärtige saugte mir fast die Zunge aus dem Hals. Dann drückte mich der Hagere runter auf die Knie und schob meinen Kopf auf den inszwischen fast steifen Schwanz des Bartträgers. Der war so dick geworden, daß er trotz seiner geringen Länge meinen gesamten Mundraum ausfüllte. Ich wurde so fest darauf gedrückt, daß ich kaum noch atmen konnte. Gegenwehr war aussichtlos, da ich zwischen den Beiden eingeklemmt war. Jetzt trat der Lange etwas zurück und bog meinen Kopf in den Nacken. „Ich will sehen wie Du ihn abfüllst“ sagte er leise zu seinem Freund. Der nahm seinen fast unterarmdicken Pimmel in die Hand und zielte aus ca. 20cm Entfernung auf mein offenes Maul. Den ersten Schuß seiner Pisse bekam ich voll in die Nasenlöcher und beide lachten, als ich Niesen musste. Der zweite Schuß saß besser, war aber so viel, daß ich kaum mit dem Schlucken nachkam. Dann ließ er es einfach laufen und mein Mund lief über und alles über meine Brust und bis auf meinen Steifen, den ich daraufhin wichsen wollte, was mir aber einen Tritt in den Hintern einbrachte. „Finger weg, Du bist noch nicht dran, wenn überhaupt.“ knurrte der Hagere. Als der nicht enden wollende Strahl endlich versiegte , durfte ich die Eichel sauberlecken. Das gefiel dem dicken Bärtigen wohl, denn er nahm meinen Kopf in beide Hände und fickt mich ins Maul, daß ich würgen mußte.
„Lass mich jetzt mal“ sagte der Hagere, drängte sich dazwischen und schob mir seinen Langen in meine sabbernde Maulfotze. Auch er packte mich und fickte bis ich würgen musste. Immer kurz vor dem ****en, lief mir der Sabber auf beiden Mundseiten runter über die Brust. Der Dicke stand wichsend daneben und stöhnte und grunzte. Da ließ der Andere von mir ab und hielt ihm meinen Kopf hin: „ Los, wichs ihm Deine Sahne in die Fresse!“ „Oh, ja, das mach ich …“ kam die gestöhnte Antwort und er ließ auch nicht lange auf sich warten. Unter heftigem Wichsen pumpte er mir so eine Menge heisses Sperma ins Maul, über das ganze Gesicht und die Brust, wie ich es noch nie erlebt hatte. Dann musste ich ihm noch die letzten Tropfen aus der dicken roten Eichel saugen, wobei er vor Geilheit zitterte und stöhnte.
„Wow, das war aber echt geil, aber jetzt bin ich wieder am Zug!“ mit diesen Worten packte der Hagere wieder meinen Kopf und fickte weiter, daß ich nur noch sabbern konnte. Mein Rotz vermischte sich mit der Sahne des Bärtigen und alles lief an mir herunter. Er machte noch ein paar recht heftige Stöße, daß ich fasst gekotzt hätte, dann zog er seinen langen Schwanz raus, wichste noch ein paarmal kräftig und spritze mir seine Sosse unter Stöhnen und Ächzen ebenfalls ins Gesicht. Als ich seine Eichel sauber geleckt hatte, bemerkte er, wie ich wieder dabei war, meinen, mit Sperma und Sabber verschmierten Schwanz zu wichsen. Das brachte mir wieder einen Tritt ein. „Pfoten weg Du Sau. So vollgeschmiert bist Du zwar ein geiler Anblick, aber so kann man den doch nicht unter die Leute gehen lassen, oder?“ sagte er zu seinem Freund gewandt. “Sollen wir ihn noch duschen, bevor er gehen darf?“ Der Bärtige grinste: „Für den Zweck habe ich mir noch einiges aufgespart. Los, beug Dich weiter nach hinten und stütz Dich mit den Armen auf, Beine breit!“ sagte er zu mir. So kniete ich weit zurückgebeugt auf dem Boden und stützte mich nach hinten mit den Armen ab. Mein vollgeschmierter Bauch reckte sich dabei nach oben. Beide stellten sich breitbeinig über mich, nahmen ihre Schwänze in die Hand und pissten mich an. Mit den harten Pissstrahlen spülten sie Sperma und Rotze von meinem Gesicht und Körper. Nach meiner anfänglichen Überraschung genoss ich diese warme salzige Dusche, die leider viel zu kurz war. Der Dicke tätschelte meine feuchte Wange: „Geile Nummer, Danke!“ Mit diesen Worten verschwanden sie aus der Kabine. Ich versuchte mich mit dem Toilettenpapier notdürftig zu reinigen und zog dann die Badehose wieder an. Als ich aus der Toilette auf den Flur trat, kam eine Putzfrau um die Ecke: „Oh, da hat meine Kollegin wohl vergessen abzusperren. Heute ist Frauensauna, da ist hier gesperrt.“ Sagte es und schloß ab. Ich verdrückte mich schnell in Richtung Dusche, schade, der Ort war also nicht mehr verfügbar.
Nach einer ausgiebigen Dusche ging ich noch in die Halle um einige Bahnen zu schwimmen. Hatte gerade ca. 30 Bahnen hinter mir, als der jüngere Türke neben mir auftauchte. „Hallo, dachte schon Ihr kommt nicht mehr. Wie heisst Du eigentlich? Dazu sind wir ja letzte Woche nicht mehr gekommen, ich bin Rainer.“ begrüßte ich ihn.
„Hallo, mein Name ist Erhan. Stimmt, letzte Woche ging alles recht schnell, weil mein Onkel Görkam weg musste. Heute wollten er und mein älterer Bruder eigentlich mitkommen, hatten aber noch einiges zu tun.“ entgegnete er. „Macht nichts, mit Dir allein macht es auch Spaß, allerdings können wir heute nicht in unser Spezialklo, das wurde vorhin abgeschlossen.“ wusste ich zu berichten. „Ach so, aber da hätte ich einen anderen Vorschlag, wenn Du Zeit und Lust hast. Wir haben einen großen Garten mit einer kleinen Hütte etwas ausserhalb gepachtet. Da sind mein Bruder Gürcan und mein Onkel jetzt und da wären wir völlig ungestört. Wenn Du willst, können wir da hin fahren, ist von hier aus nicht weit. Hast Du noch Platz im Auto für mein Fahrrad?“ Erst war ich etwas skeptisch, aber da ich Erhan schon beim letzten Mal ganz nett fand und ihm vertraute, warum eigentlich nicht. War letzte Woche zusammen mit seinem Onkel schon recht geil, da sollte der Bruder keinen Unterschied mehr machen. „OK, wann sollen wir los?“fragte ich. „Will nur noch ein paar Bahnen ziehen, dann können wir, so in 20 Minuten?“ kam seine Antwort. „Alles klar, ich hab genug geschwommen, ich wärm mich nur noch drüben auf, und dann ab unter die Dusche.“ „Prima, dann bis gleich …“ seine Antwort kam schon halb unter Wasser, weil er gleich los schwamm. Ich ging rüber in das andere Becken, wo die Unterwasserdüsen gerade ihre Arbeit aufgenommen hatten. Dort drückte ich meinen Arsch geben die Düse und entspannte meine Rosette, damit mein Darm gut durchgespült werden konnte, sicher ist sicher, ich wollte ja gut vorbereitet sein, auf das was mich da im Garten erwartete.

Als wir dann rauskamen luden wir sein Fahrrad in meinen Kombi und nach nur 10 Minuten Fahrt kamen wir auf einem Feldweg an einer Reihe von Gärten an, ähnlich wie bei uns im Ruhrgebiet die Schrebergärten, nur um einiges größer und nicht so nach der, in Schrebergärten herrschenden Ordnung, bepflanzt. Als wir dann den Garten seines Onkels betraten, der von einer dichten, hohen Hecke umstanden war, konnte man die Hütte, eher schon ein kleines gemauertes Haus sehen, vor dem, an einem Gartentisch drei Männer in der Sonne saßen und Kaffee tranken. Beim Näherkommen erkannte ich den kahlköpfigen bulligen Onkel und der untersetzte Mittvierziger neben ihm war unverkennbar Erhans Bruder. Beide hatten Shorts an und ließen sich die Sonne auf die nackten behaarten, braungebrannten Oberkörper scheinen. Der Dritte war eigentlich noch kein Mann, ein schlanker Bursche von allerhöchstens 17-18 Jahren, glattrasiert, mit gezupften Augenbrauen, wie es die Jugend heute so hat. Er trug karierte knielange Shorts und ein weisses TShirt, was seinen dunklen Teint noch hervorhob. Als wir an den Tisch traten, stellte mich Erhan seinem Bruder und dessen ältesten Sohn Tarkan, das war dieser junge Bursche, vor. Der Alte grinste und sagte: „Schön, daß Du kommen konntest. Dann werden wir ja heute doch noch ein bisschen Spaß haben und mein Enkel kann endlich was lernen. Lasst uns reingehen, da sind wir ungestört.“
Also gingen wir ins Haus, das mehr oder weniger aus einem großen Raum bestand, mit einer Eckbank, einem Tisch und ein paar Schränken in der anderen Ecke. Das Licht fiel gedämpft durch 2 Fenster mit durchscheinenden Vorhängen ins Zimmer. Der Onkel schob den Tisch etwas mehr in den Raum und ließ sich auf der Eckbank nieder, wie auf einer Zuschauertribüne. Er bedeutet mir mit einem Winken, mich auszuziehen, was ich auch langsam begann. Erhan folgte und warf unsere Sachen über einen Stuhl in der Ecke. „So Tarkan, da Du ja bisher noch nie was mit einer Frau oder einem Mann hattest, sieh Dir genau an, was Dein Onkel macht, dann darfst Du auch. Und zier Dich nicht so, runter mit Deinen Sachen … „ ordnete der Onkel von seinem Zuschauerplatz aus an. Verschämt entledigte der Junge sich seines TShirts und noch zögerlicher seiner Shorts, um sofort beide Hände vor sein Glied zu halten.
Ich hatte mich in der Zwischenzeit schon mitten im Zimmer auf den Boden gekniet und fing an Erhans Schwanz, der recht schnell hart wurde, mit Lippen und Zunge zu bearbeiten. Nach einigen Minuten nahm er meine Kopf mit einer Hand und schob mir seinen Schwanz immer tiefer in den Hals und fing dann ganz langsam an zu ficken. Mit der Eichel von den Lippen bis tief in den Rachen. Dann nahm er beide Hände fickte immer schneller. Als ich schon dachte, gleich ist er soweit, hielt er kurz inne und trat zurück. Er winkte seinen Neffen heran und zog ihm die Hände von seinem Schwanz, der sofort steil nach oben sprang. Der Anblick schien ihm gefallen zu haben. Aus den Augenwinkeln sah ich, daß Onkel und Bruder sich mittlerweile auch ihrer Hosen entledigt hatten und Ihre Schwänze in der Hand hielten.
Da Tarkan sich anscheinend immer noch genierte, griff ich mir seine strammen Arschbacken und zogen seinen fast unbehaarten Körper näher zu mir ran. Der rosige schlanke Pimmel stand jetzt direkt vor meiner Nase und ich ließ meine Zunge langsam seinen Sack mit den harten kleinen Eiern umspielen. Sein Schwanz zuckte jedes mal hoch, sobald ich ihn berührte und ich hörte seinen heftigen Atem. Mit einer Hand strichelte ich seinen flachen Bauch bis rauf zu den Brustwarzen, die sich unter meinen Fingerspitzen schnell erhärteten und mit der anderen knetete ich seine glatten Arschbacken. Dabei arbeitete mein Zunge sich an der Unterseite seines Schwanzes bis zur zuckenden Eichelspitze vor. Als ich die dann zwischen meine Lippen saugte, entfuhr ihm ein lautes Stöhnen und ich hörte leises Reden und und Kichern von der Eckbank her. So wie der Junge reagierte, war es wohl wirklich sein erstes Mal. Ich saugte stärker und drückte mit der Hand seinen Unterleib auf mein Gesicht, bis der Schwanz vollständig in meinem Mund verschwunden war. Sein Zittern war deutlich spürbar, deshalb verstärkte ich mein Saugen und stieß meinen Kopf rhythmisch in seinen Unterleib. Plötzlich entfuhr ihm ein lautes Stöhnen und sein Sperma spritzte mir ohne weitere Vorwarnung in den Hals. Als ich im die letzten Tropfen raussaugte und die Eichel ableckte, trat er mit hochrotem Kopf zurück. Sein Onkel und sein Vater lachten und der Alte sagte grinsend: „ Jaja, die Jungend, immer schnell dabei, aber dann auch schnell vorbei. Wenn Du später mal eine Frau glücklich machen willst, musst Du schon ein bisschen mehr Selbstbeherrschung lernen. Aber setz Dich, guck weiter zu und lerne.“ Bei diesen Worten zog mich Erhan, der die ganze Zeit neben seinem Neffen gestanden hatte, hoch und deutet auf den Tisch, den sein Bruder in die Mitte des Raumes rückte. „Bück Dich da drüber, der Kleine soll ja nicht nur das Eine lernen.“ grinste er und zwinkerte mir zu. „Dann brauchen wir aber was, damit es besser flutscht.“ entgegnete ich. „Wir haben doch noch die gute Sonnencreme vom letzten Mal, für die Stellen, wo die Sonne nicht hin scheint.“ lachte er und schob mich über den Tisch mit der Wachstuchdecke. Nachdem er meine Rosette gut eingefettet hatte, schob er mir seinen harten Riemen zwischen die dicken Arschbacken. Da er so den Eingang nicht gleich traf, zog er die Backen weit auseinander und seine Eichel fand dann ganz schnell den richtigen Weg. Immer tiefer schob er sich vorsichtig in mich rein. „Ich dachte, nachdem Onkel Görkam Dich letzte Woche dazwischen hatte, wärst Du etwas weiter, bist aber immer noch eng wie eine Jungfrau.“ hörte ich ihn hinter mir sagen. Um ihm zu zeigen, daß es noch enger geht, spannte ich meine Rosette an. Er stöhnte auf: „Geil, das sollte meine Frau auch mal machen.“ Der Onkel stieß seinen Neffen Gürcan an: „Na los, sitz nicht rum, die Hure hat doch zwei Löcher, die man stopfen kann.“ Der ließ sich das nicht zweimal sagen, stand auf und trat seitlich neben meinen Kopf. Sein Ständer war etwas größer und dicker als der seines Bruders, aber reichte doch noch nicht an das Gerät seines Onkels heran, der weiter auf der Eckbank blieb und uns beobachtete. Da ich über der Schmalseite des Tisches lag, ragten Kopf und Schulter über die Tischkante und so konnte ich mir seinen Riemen nehmen und in den Mund schieben. Während Erkan mich langsam fickte, spielte ich mit Schwanz und Sack seines Bruders, den das offensichtlich richtig heiss machte, denn er begann selbst damit sich tief in meinen Rachen zu schieben. Erhan fand das wohl ebenfalls geil, denn er grunzte und fickte schneller. Da er beim letzten Mal auch ziemlich schnell gekommen war, rechnet ich schon damit, daß es wieder nicht lange dauern sollte, und genauso war es auch. Als sein Bruder meinen Kopf mit einer Hand festhielt und etwas tiefer zustieß, wurden seine Bewegungen auch schneller und innerhalb weniger Sekunden spürte ich seinen heissen Saft in meine Därme schießen. Er blieb noch einen Moment schnaufend in mir, dann zog er sich langsam aus mir zurück. Der Alte stand auf und zog den Jungen von der Bank hoch. „Dein Schwanz steht doch schon wieder, also kannst Du jetzt weitermachen. Die Fotze ist gut eingeritten und feucht wie bei einer Frau.“ Mit diesen Worten zog er meine Arschbacken auseinander und bedeute Tarkan, seinen mittlerweile wieder harten Schwanz in meine Rosette zu schieben. Leider konnte ich nichts sehen, weil sein Vater weiterhin mein Maul fickte, aber es dauerte einen Moment, bevor ich die zaghafte Berührung meiner Rosette mit seiner Eichel spürte. “Zier Dich nicht so lange, fick die Fotze, wie Du es bei Deinem Onkel Erhan gesehen hast.“ Sagte sein Vater.“Ich will nämlich auch noch dahin.“
Er friemelte etwas ungeschickt seinen schlanken aber mittlerweile wieder steinharten Schwanz in meine eingefettete Arschfotze. Dann fing er langsam mit den fickenden Hüftbewegungen an. Ich arbeitete wieder mit der Rosettenanspannmethode, die Erkan so gefallen hatte und der Kleine zuckt erschreckt zurück, machte dann aber doch weiter. Für mein Empfinden etwas zu zaghaft, da ich ja eher was kräftigeres gewohnt war. Deshalb drückte ich meinen Arsch im Takt gegen ihn, soweit ich das bei meiner Haltung konnte. Der Alte, der neben Tarkan stand bemerkte das.“Na los, fick die Nutte fester, die braucht das.“ war sein Kommentar. Anscheinend dachte Gürcan, er wäre gemeint, denn auch er hielt mich jetzt fester und fickte mich so ins Maul, daß ich fast würgen musste und um Luft kämpfte, mal wieder eine geile Situation, wie ich sie mag. Der Kleine ratterte jetzt los wie eine Maschine und innerhalb von 2 Minuten schoß er seine Ladung ab. Sein Vater ließ auch von mir ab und nahm jetzt die Stelle seines Sohnes ein. Er war nicht so vorsichtig, sondern drang einfach in mich ein. „Oh, da hast Du diese enge Fotze gut geschmiert, mein Sohn.“ Hörte ich ihn sagen und an mich gewandt sagte er: „ Dreh dich auf den Rücken, das gefällt mir besser.“ Mit diesen Worten zog er seinen Riemen wieder raus und trat zurück.
Ich drehte mich auf den Rücken und er sagte: „Erhan, Tarkan, haltet ihm die Arme und Beine fest.“ Die beiden traten rechts und links neben mich und zogen meine Beine nach oben, daß ich meinen Arsch besser rausstrecken konnte. Während Gürcan wieder in mich eindrang, sank mein Kopf über die Tischkante nach hinten. Da hing plötzlich der Halbsteife des alten Onkels vor meinen Augen. Bevor ich reagieren konnte, hielt er meine Stirn nach unten und zog meinen Unterkiefer in Richtung meiner Brust. Dadurch ging mein Maul automatisch weit auf und er hängte seinen Schwanz hinein. Der war im halbsteifen Zustand schon so groß und dick, daß er meinen ganzen Mundraum ausfüllte. Seine dicken, rasierten Eier hingen direkt vor meinen Augen und schlugen bei jedem seiner langsamen Fickstöße dagegen. Er passte sein Zustoßen dem seines Neffen an und so wurde ich also von vorne und hinten zusammengestaucht und konnte mich nicht wehren, da mich die beiden anderen mit eisernem Griff festhielten. Eine geile Situation, die mir echt gut gefiel, so gut, daß ich merkte, wie sich mein Schwaz langsam aufrichtete und im Takt mitwippte. Wie gerne hätte ich ihn jetzt gewichst, ging aber leider nicht.
Der Alte packte jetzt meinen Kopf mit beiden Händen und bog ihn noch mehr in den Nacken. Ich merkte wie sein Schwanz langsam härter und dicker wurde und bei mir wurde es mit der Luft immer knapper. Wieder mußte ich würgen und der Speichel lief mir aus den Mundwinkeln. Er und sein Neffe schienen sich gegenseitig aufzugeilen, denn beide fickten jetzt schneller und tiefer. Gürcans fleischige Hüften klatschten bei jedem Stoß laut gegen meine dicken Arschbacken und der Alte hielt in meinem Rachen dagegen. Sein Sack mit den dicken Eiern katschte mir ins Gesicht und seine dicke Eichel reizte mein Zäpfchen bis zum Würgen. Der Sabber rann mir über die Augen und Nase und nahm mir immer mehr die Möglichkeit, genug Luft zu bekommen. In dem Moment, wo ich schon dachte, daß ich gleich ersticke, stieß Grücan noch ein paarmal besonders stark und tief in mich hinein und dann spürte ich schon seinen Samen in meine Därme schießen. Der Alte merkte wohl, daß sein Neffe es geschafft hatte und zog seinen Riesenschwanz ebenfalls aus meinem Maul. Ich konnte gerade mal ein paarmal tief einatmen und mit den Sabber und Schnodder aus dem Gesicht wischen, als ich sah, wie der Alte seinem älteren Neffen bedeutete zur Seite zu treten und Erhans Platz an meiner Seite einzunehmen um meinen Arsch für ihn etwas höher zu heben. Er zog meine Arschbacken auseinander, besah sich meine gerötete Rosette und grinste: „Ja, so mag ich es, gut eingeritten und bis oben hin voll. Das wird schön warm und feucht…“
Mit diesen Worten zwängte er sein mächtiges Gerät in meine glücklicherweise schon gut gedehnte Arschfotze. Da seine ganze Familie sich schon vorher in mir verewigt hatte, schmatzte es laut und ein Teil des vielen Spermas quoll heraus und tropfte auf den Linoleumboden. Da sah ich schon den wieder erwachten Riemen von Erhan über meinem Gesicht auftauchen. Er bog meinen Kopf nach hinten, genau wie vorher sein Onkel und schob mir seinen Schwanz bis tief in den Rachen. Sein schlanker Riemen reizte mich nicht so zum Würgen, auch wenn er bis in den Hals ragte. Das war richtig angenehm. Der Alte fickte gleich heftig los, daß sein haariger Bauch bei jedem Stoß meine Eier quetschte. Mein Schwanz stand immer noch und wurde langsam härter bei diesem geilen Gefühl des vollkommen ausgefüllten Darms und Halses.
Ich bemerkte, daß Tarkan und sein Vater zwar meine Beine hochhielten, aber meine Arme losgelassen hatten. An meiner rechten Seite lag sogar ein steifer Schwanz auf meinem Handgelenk. Der kleine Tarkan war also schon wieder spitz, ich konnte mich nicht erinnern, in meiner Jugend so schnell wieder einsatzbereit gewesen zu sein. Allerdings war ich auch nie so ein Schnellschütze gewesen, wie er. Da ich mal wieder nicht widerstehen konnte, griff ich natürlich zu. Er zuckte kurz zurück, ließ mich dann aber seinen harten Ständer wichsen, während ich mit der anderen Hand meinen eigenen Schwanz massierte. Diesmal hinderte mich niemand daran.
Als Erhan mir ein paar Sekunden Pause zum Luftholen gönnte, entging mir nicht, daß auch sein Bruder seinen Schwanz in der freien Hand hatte und kräftig wichste, wobei er fasziniert zusah, wie ich seinen Sohn wichste. Er wollte ihm wohl in nichts nachstehen. Da es in der Hütte recht warm war, waren wir alle schweißnaß und die Kerle um mich herum stöhnten und atmeten schwer, es war ein angenehmes Gefühl und ich musste mich stark zurückhalten um diese Geilheit so lange wie möglich auszukosten. Dem Alten schien der Anblick seiner fickenden, wichsenden und schwitzenden Neffen zu gefallen, denn er grunzte und keuchte und fickte wie eine Maschine. Zwischendurch hielt er kurz inne, zog seinen Schwanz ganz heraus um ihn mir dann nach ein paar Sekunden mit voller Wucht wieder bis zum Anschlag durch die heiß gelaufene Rosette zu stoßen. Da ich das Spiel ja schon vom letzten mal im Hallenbad kannte, stellte ich mich darauf ein und entspannte die Schließmuskeln, damit es nicht so wehtat. Nach einer gewissen Gewöhnungszeit, war es sogar ein echt geiles Feeling. Plötzlich zuckte es in meiner rechten Hand und Tarkan schoß mir seine Ladung über den Bauch. Hätte nicht gedacht daß der Kleine noch soviel Reserven haben könnte.
„Ja, so ist es gut mein Junge, laß alles raus was Du hast. Hast Du sehr gut gemacht!“ lobte der Alte stöhnend. „und Eure Sahne will ich auch auf dieser fetten Hure sehen.“ raunzte er seine Neffen an.
Erkan ließ sich das nicht zweimal sagen, er war ja auch immer sehr schnell dabei, und verdoppelte seinen Fickrythmus in meinem Maul. Dann zog er ihn sehr schnell raus, wichste noch 2-3mal, als ihm schon das Sperma im hohen Bogen über meine behaarte Brust und Bauch schoß. Ein paar Spritzer trafen sogar seinen Onkel auf den Bauch und meine Hand, die meinen Schwanz jetzt ebenfalls stärker wichste. Sein Bruder wichste mit hochrotem Kopf auch nicht mehr lange und nach einem lauten Stöhnen und Grunzen bedeckte er mich ebenfalls mit seine Saft. Ich sah jetzt aus wie glasierter Kuchen mit der warmen, zähflüssigen Spermaschicht auf mir, die in meiner Behaarung haften blieb und sich mit meinem Schweiß mischte. Mann, war das geil! Ich spürte die Wärme in meinem Bauch aufsteigen, ein sicheres Gefühl, daß es gleich soweit war. Erhan schob mir noch einmal seinen langsam erschlaffenden Riemen ins Maul, damit ich auch noch die letzten Tropfen raussaugen konnte. Sein Onkel stöhnte und ächzte immer lauter, krallte sich in meine speckigen Hüften und rammelte wie wild. Ich konnte einfach nicht mehr und ließ mich einfach von der Geilheit treiben. Der Druck meiner Entladung war so stark, daß ich Erhan und auch mein eigenes Gesicht traf. Im selben Moment grunzte der Alte und entlud sich explosionsartig in meinem, eh schon von seinem dicken Schwanz vollständig ausgefüllten, Darm. Ich spürte den heissen Druck immer stärker werden und sein Riemen zuckte in mir wie eine dicke Schlange. Schwer atmend wischte er sich den Schweiß aus dem Gesicht und zog den immer noch dicken, aber nicht mehr so harten Schwanz aus meiner abgefüllten Arschvotze. Es gab ein schmatzendes Geräusch und ein Schwall Sperma schoß aus meiner geweiteten Rosette und klatschte auf den Linoleumboden. Diesem Schwall folgte noch einer, als ich mich von dem, durch Schweiß und Sperma glitschigen Tisch erhob. Der Alte drückte Tarkan ein paar Lappen in die Hand und sagte:“Dafür, daß Du heute eine so lehrreiche und erfolgreiche Unterrichtsstunde hattest, darfst Du hier auch sauber machen, wir gehen dann schon mal duschen.“ Lachte, gab jedem von uns ein Handtuch und verließ die Hütte. Direkt hinter einem kleinen Anbau war eine Gartendusche angebracht, wo wir uns alle mit dem kühlen Wasser abwuschen. Erhan und sein Bruder wechselten ein paar Wort und er sagte zu mir: „Wir fanden das alle ganz gut, hast Du Lust nächste Woche noch einmal herzukommen?“
Ich lachte: „Nichts lieber als das, aber übermorgen muss ich schon wieder nach Hause und 750 km Entfernung sind doch etwas viel, auch wenn die Nummer noch so geil war. Vielleicht im nächsten Jahr, wir können ja die Handynummern austauschen.“ Was wir dann auch taten und uns verabschiedeten.

Wer hätte das gedacht, das es so was Geiles im tiefsten Bayern, fern ab der Metropolen, gibt. Aber wie heisst es doch so schön: Unverhofft kommt oft, und im nächsten Jahr habe ich ja wieder Urlaub …
発行者 wibli01
4年前
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