Zur Hure erzogen 36
Der Mann, der mich gefickt hatte, kam nun nach vorne. Zum ersten Mal nahm ich ihn bewusst wahr. Er war bestimmt schon über 60, auch wenn man das bei diesen ungepflegten, bärtigen Obdachlosen schwer schätzen konnte.
Er löste seinen „Kollegen“ an meinem Gesicht ab, während dieser sich hinter mich kniete und jetzt in den Genuss des Anblicks meines Knackarsches kam.
„Das ist wirklich ein geiler Fickarsch“, sagte der – Peter genannte –, während er sich in Position brachte. „So ein herrlicher Körper“, murmelte er anerkennend und drückte seinen Ständer nach unten. Seine Spitze berührte meine nasse Spalte, und mit einem unglaublich langen, harten Ruck warf er sich in mein Becken.
Ich kreischte wieder lustvoll auf, als ich es spürte, wollte wieder hart und schnell gebumst werden. Ich hatte nur perplex zugesehen, wie die beiden Penner die Plätze tauschten, hatte der kurzen Unterhaltung verwundert und atemlos gelauscht, die letzten Zuckungen des Gipfels hatten mich noch fest im Griff gehabt, als der neue Kolben in meine pitschnasse Fuge hinein gesteckt wurde.
Des „Schüchternen“ langer Schwanz prallte ohne Vorwarnung mit der Spitze kräftig gegen meine Gebärmutter.
„Oh ja, der ist auch nicht schlecht“, schoss es blitzartig durch meinen Kopf, als ich die Eichel tief unter meinem Schambein fühlte.
Auch mein neuer Stecher ließ sich nicht lumpen. Er hielt mich an den Flanken fest und fing sofort an, mich mit harten Stößen durchzuziehen.
Fast blind vor Lust grabschte ich nach dem Ständer des Alten, zog ihn zu meinem Mund und begann, auch ihm einen zu blasen, dass er sicher die Engel singen hörte. Ich schmeckte meine eigenen Fotzensäfte an seinem Gerät, schmatzte, lutschte und leckte, als ginge es darum, einen Wettkampf zu gewinnen.
„Teufel, du hast recht! Aahh … die Kleine hat eine tierisch scharfe Fut. Wahnsinn! Und dieser Arsch …is einfach Weltklasse!“ heiserte der nun so gar nicht mehr schüchterne Peter. Er hatte meine schlanke Taille fest gepackt, warf seine Lenden gegen meinen festen Po und orgelte mich kraftvoll durch. Es klatschte geräuschvoll und erregend, wenn seine Hüften meine Backen trafen. Schmatzende Geräusche erklangen, während er mit schnell, tiefen Fickstößen mein sinnliches Becken durchbohrte.
„Nicht wahr?“, meinte der Alte, der jetzt in den Genuss meiner Zunge kam. „Aber blasen kann sie auch schon – fast wie ihren Hurenmama. Das hab ich noch nicht erlebt – zumindest nicht bei einer 16-Jährigen! … ist das ein Mund!“ Und auf mich hinabschauend: „Komm, schluck ihn!“
Ich gab mir alle Mühe, seinem Verlangen nachzukommen. Der Geschmack dieses stinkenden Schwanzes im Mund, die Gefühle, die mir das lange Rohr in meiner Muschi besorgte und dazu noch der Anblick von Walter und Horst, die daneben standen und ihre mittlerweile wieder steifen Kolben wichsten - all das machte mich schier wahnsinnig vor Geilheit.
Ich stöhnte laut, wusste, dass ich jeden Moment wieder kommen würde, diesmal auf Peters bumsenden Schwengel. Noch ein paar dieser schnellen, harten Stöße, dann …
Es war soweit – wieder verkrampfte sich mein ganzer Körper, und damit auch meine enge Möse. Mein vierter Orgasmus seitdem wir die stinkende U-Bahn-Toilette betreten hatten, explodierte in meinem Unterkörper, wie Starkstrom durchzuckten die Gefühle meinen gefickten, jungen Körper. Ich bebte vor brünstiger Lust, meine Muschi packte Peters Männlichkeit mit festem Griff, mit wilden Spasmen, mein Stöhnen wurde unkontrolliert und laut. Ich geriet völlig außer Kontrolle, nahm nur noch die Schwänze zwischen meinen Schamlippen und in meiner Kehle wahr, spürte, wie die beiden mich durch diesen unglaublichen Höhepunkt vögelten.
Die starken Zuckungen zwischen meinen Beinen waren zu viel für den den ursprünglich so zurückhaltenden Peter, der meine Möse poppte. Mein Blowjob hatte ihn schon fast soweit gehabt, als die beiden Männer Plätze getauscht hatten, aber jetzt wurden bei ihm die Schleusen weit geöffnet.
„Scheiße, du verficktes Dreckstück! Verdammt … Mir kommt’s, ich pump dir die Dose voll! Jaaa, jeeeetzt!“
Von neben mir hörte ich die Stimmen von Walter und Horst, die scheinbar heftig am Wichsen waren: „Ja, spritz die Schlampe voll!“ „Die braucht das!“
Die Anfeuerungsrufe erregten Peter noch zusätzlich. Sein Kolben schwoll in mir an, seine Eichel begann, einen heißen Schwall von Samen in meine heute schon so oft durchgefickte Spalte zu schießen. Sein Sperma vermischte sich mit dem von Walter, der mich vorher vollgespritzt hatte. Es wurde wieder aus mir herausgedrückt, lief an den gedehnten Fotzenlippen herunter und tropfte auf den Boden.
Die Fickgeräusche wurden nasser mit jedem Schuss, den er mir verpasste.
Ich spürte die Wärme in meinem engen Löchlein, wimmerte lustvoll um den Schwanz des Alten herum, die Spasmen meines Gipfels ließen nach, aber ich wollte mehr. Als Peters Bewegungen schwächer wurden und er sich ausgepumpt an meinen Hintern lehnte, nahm ich den Mund von der Eichel des Mannes, dessen Namen ich noch nicht wusste und den ich für mich nur „den Alten“ nannte.
„Ah, komm‘ ….du auch! Komm, spritz mir auch zwischen die Beine … in meine Fotze. Los, ich will noch einmal kommen … ooohh“, keuchte ich außer Atem.
Ich sah ihn mit glasigen Augen an, stützte mich auf die Hände, auf den dreckigen Boden vor der Pissrinne, und warf mein von Pisse tropfendes Haar zur Seite.
Der Alte ließ sich das nicht zweimal sagen. Hastig trat er nach hinten, schob seinen Kollegen hektisch zur Seite und presste sich wieder in meine Möse. Ich stöhnte erleichtert auf, sein Ständer war unter meinem nun schon sehr geschickten Mund kräftig gewachsen, und dieser Unterschied machte sich deutlich in mir bemerkbar. Endlich konnte ich meine Geilheit wieder kundtun:
„Los! Oohh … Ramm mich … wow … rein, fest! Meine Güte … Ja, ich will kommen! Ja, so ist es gut! Zieh mich durch.
Im Gegensatz zu den anderen war er scheinbar nicht nur darauf aus, sich rücksichtslos an mir zu befriedigen, denn er griff unter mir hindurch und begann dem kleinen Knopf meiner Klitoris zwischen den Fingerspitzen zu rollen und zu reiben. Normalerweise war ich nicht so stark klitoral orientiert, aber in dieser Phase, wo ich heute bereits eine zweistellige Zahl von genitalen Orgasmen gehabt hatte – alleine hier mit den Pennern waren es schon vier – war das zur Abwechslung mal sehr angenehm.
„Ja, das tut gut“, feuerte ich ihn an, „massier* meinen Kitz!“
Er strengte sich an, mich schnell und rhythmisch zu bumsen, meine endlose Lust übertrug sich auf ihn, er konnte wohl nicht anders, als sich genussvoll und schnell in meinen Körper hinein zu stoßen, meine junge, glitschige Möse lutschte ihn regelrecht in mich hinein.
„Meine“ anderen drei Stecher standen um uns herum und beobachteten erregt, wie der reife Kollege versuchte mich zu befriedigen.
Erst jetzt nahm ich wahr, dass meine Mutter mittlerweile neben mir kniete, ebenfalls nahe der Pissrinne. Wie auch ich vorhin, bekam sie es von vorne und hinten gleichzeitig. Einer „ihrer“ Männer besorgte es ihr heftig von hinten, sodass ihre perfekten Silikon-Glocken bei jedem Stoß wippten. Mit ihrer langjährigen Erfahrung schaffte sie es aber trotzdem den zweiten gleichzeitig intensiv und tief zu blasen. Der dritte saß an eine Wand gelehnt daneben – offensichtlich hatte Mama ihn bereits völlig fertig gemacht.
Des Alten Eichel tief in meinem Becken und seine geschickten Finger an meinem harten Kitzler führten dazu zu, dass es nicht lange dauerte, bis mich der nächste Höhepunkt einholte.
„Verflucht, ist das geil ... so geil. Nimm mich ran1 Du … du geiler Hengst! Scheiße! Schon wieder … Es kommt schon wieder! Fester, oh ja, … Gott! Ich kommme, aahh, jaaahh … ich weiß nicht“ Es kommt und kommt! Oh ja, du Arsch, … mein Kitz! Jaaaaahh!“ kreischte ich unter diesem Orgasmus.
Ich fühlte diesen Pflock in meinem fickrigen Becken toben, seine Lenden an meinen Arsch schlagen und die flinken Finger an meinem harten Kitzler. Obwohl ich hier in einem stinkenden Männerklo am dreckigen Boden kniete, wünschte ich, es würde nie wieder aufhören. Welle um Welle durchströmte meinen Körper, meine Augenlider flatterten, mein Mund war weit geöffnet. Ich atmete schnell, ruckartig, im Takt mit seinen Stößen.
Irgendwann hörte ich hinter mir gutturales Stöhnen, der Alte kündigte seinen Erguss an, rammte mich jetzt in rasendem Tempo. Sein langer Hodensack klatschte gegen das Fleisch meines Hinterns. Dann fühlte ich seinen Schwanz in meinem Inneren explodieren. Wieder wurde es heiß und nass in mir, weißes Sperma rann in Bächen aus meiner Spalte und sickerte an meinen bebenden Schenkeln herunter.
Klatschende, feuchte Geräusche begleiteten seine rasenden Rammstöße, vermischten sich mit seinem und meinem Stöhnen, meine Lustschreie klangen durch den verfliesten Raum, bis dieser fünfte, wahnsinnige Orgasmus schließlich langsam zu Ende ging. Meine zuckende Möse krampfte nur noch leicht um das dicke Gerät zwischen meinen geröteten Schamlippen. Schließlich ruhte er gegen meinen Hintern gelehnt, den Kopf zurückgeworfen, während ich mich, so gut es mich hochgereckten Hintern ging, erschöpft, befriedigt, ausgefickt auf den angepissten Toilettenboden sinken ließ. Ich atmete schwer, während meine Säfte und die der Männer um mich warme Spuren auf meinen Oberschenkeln bildeten …
„Wow… das war geil …“ murmelte der Alte in breitem Dialekt, als er seinen erschlaffenden Schwanz vorsichtig aus meiner Zwetschke zog. Ströme von Saft tropften von meiner malträtierten Möse, rannen an meinen bebenden Schenkeln herunter.
„Sie hat eine herrliche Fut“, pflichtete Walter ihm bei. „Und sie bewegt sich ziemlich geschickt, findest Du nicht?“
„Das kannst Du laut sagen …“, gab der Alte zurück. „Wie ihr Arsch auf meinem Ständer auf und ab gefedert ist, das war schon einmalig … aber ihren Busen hab ich noch nicht gesehen.“
„Das kann man ändern“, warf Horst ein. Er stellte sich hinter mich und half mir mich auf dem Boden hinzusetzen. Gemeinsam mit Walter zog er mir die schulterfreie Corsage nach unten. Jeder der beiden griff nach einer Titte, die sie dem Alter präsentierten
„Besonders groß sind die Dinger nicht“, sagte der und griff mir jetzt ebenfalls an die Brüste. „Die Mutter hat größere. Aber wenigstens schön fest und gut zum Angreifen.“
„Schön, dass dir meine Dinger gefallen“, vernahm ich jetzt die Stimme meiner Mutter. Auf sie hatte ich in meiner Geilheit total vergessen. Sie saß am Boden, hatte die in den hohen Latexstiefeln steckenden Beine breit ausgestreckt und stützte sich mit den Händen ab. Ihr Ledermini war bis zum Bauch hochgerollt, sodass ihre spermaverschmierte Fotze gut sichtbar war. Das Top hatte sie während des Fickens weggeworfen oder einer ihrer Stecher hatte es ihr ausgezogen. Es lag weiter hinten auf dem versifften Boden.
„Carina möchte ihre Titten auch vergrößern lassen, aber da muss sie noch ein bisschen warten“, sagte sie.
„Ja, du hast absolut geile Glocken“, sagte der Alte, „aber die von der Kleinen sind auch süß. Schön fest und handlich.“ Dabei quetschte er eine meiner Brüste.
„Freut mich, dass sie dir gefallen … Ihr habt‘s mir gut besorgt … whoa … ich bin richtig durchgefickt … wow … ich laufe aus …“ murmelte ich, als meine Hände sich zwischen meine Schenkel stahlen, um die eben erst gebumsten Schamlippen leicht zu streicheln. Ich war klatschnass.
„Wir sind ja noch nicht fertig!“ sagte Horst zu meiner Verwunderung. „Leg‘ dich auf den Rücken, Kleine … entspann‘ dich“, forderte er mich auf. Als ich brav gehorchte und mich nun auf dem Fliesenboden ausstreckte, merkte ich, dass ich mich in eine Pisse-Lacke legte, die sich gebildet hatte, als mich die Jungs angebrunzt hatten. Meine Corsage und mein weiter Minirock saugten sich mit Urin voll.
Horst kniete sich zwischen meine Beine. Erst jetzt realisierte ich, dass sein Ding bereits wieder am Erstarren war.
„Oh … du bist schon wieder … hart?“ fragte ich erstaunt. Es verwunderte mich, dass er so schnell wieder scharf geworden war, nachdem er mir in den Mund gespritzt hatte.
„Natürlich, du süßes Biest… nach so einer Show… wie könnte ich da nicht hart werden?“ fragte er, während er meine Beine anhob. „Streck die Beine hoch.“
Geistesabwesend tat ich es und legte beide Füße fest zusammen über seine linke Schulter. Ich blickte nach unten, sah meine nackten Schamlippen. Prall und fest glänzten sie feucht.
Die drei anderen Männer grinsten, und der Alte wollte jetzt meine Brüste schmecken. Er kniete sich zu mir hinunter, nahm einen Nippel in den Mund und begann, lüstern daran zu lutschen.
Ich zog heftig die Luft ein, als ich es fühlte, meine Spitzen waren immer noch empfindlich von der eben erlebten Lust.
„Ahh, jaaa… das ist geil… leck‘ meine Nippel… aaahhh… das ist gut… Du auch…“, forderte ich Walter auf und hob den Brustkorb etwas, um ihm den anderen Busen anzubieten. Dieser zögerte nicht, senkte seinen Mund auf mein warmes Fleisch und tat es seinem Kollegen gleich.
„Ahhh…“ murmelte Walter an meine warme Haut. „Toll… so fest und rund…“ Laut schmatzend kümmerte er sich um meine kleine Kugel. Der Alte wiederum nahm die Lippen kurz von meiner Brust, küsste mich auf den heftig atmenden Mund, ließ seine Zunge mit meiner spielen, knetete aber gleichzeitig die Titte mit festem Griff und kniff mich in die steife Warze.
Es war wie im Traum. Vor wenigen Stunden erst hatte ich mehrere Männer gleichzeitig an meinem Körper gehabt. Und jetzt verwöhnten mich wieder drei geile Kerle gleichzeitig um mich. Ich versank in den Zärtlichkeiten der beiden Männer, die sich um ihre geschwollenen Brüste kümmerten, genoss jeden Kuss, jeden festen Griff, jede Liebkosung dieser rauhen Hände und Lippen.
„Eure… ooohhh… wow… eure Schwänze… ich will sie streicheln…“ keuchte ich erregt und sah die beiden Männer neben mir abwechselnd mit flehendem Blick an. „Ich will… diese starken Kolben fühlen…“
Blind griff ich nach den beiden Gliedern, Walter und der Alte hoben die Lippen von meinen Brüsten und meinem Mund. Sie knieten sich so hin, dass ich im Liegen ihre Freudenspender packen konnte. Sofort schlossen sich meine Finger warm um die immer noch leicht feuchten Prügel. Ohne darüber nachzudenken, zog ich die beiden näher zu meinem Gesicht. Ich wollte sie nicht nur streicheln, wollte sie auch wieder schmecken. Den scharfen Geruch nahm ich überhaupt nicht mehr wahr.
Die beiden Penner sahen sich überrascht an und schüttelten ungläubig die Köpfe. Horst grinste seine beiden Kollegen wissend an. Ihnen war jetzt klar, dass ich unersättlich war. Gerade eben hatten sie beide mich wild durchgebumst, und jetzt wollte ich ihre Riemen schon wieder massieren. Nur allzu gern näherten sie sich mir.
Ich wusste fast nicht, wen ich zuerst lutschen sollte, entschied mich dann für Walters Kolben, einfach weil er in diesem Augenblick näherstand. Gierig schloss ich die Lippen um seine schlaffe Eichel und ließ die Zunge um das pralle Ding kreisen, saugte und lutschte genüsslich an ihm, entlockte dem Mann, der mich hier als erster gefickt hatte, ein behagliches Stöhnen. Kurz darauf stimmte auch der Alte mit ein, denn ich hatte angefangen, ihn mit geschickten Bewegungen meiner Finger zu drücken und zu liebkosen.
Ich war in meiner Arbeit versunken und dachte nur an die beiden Pimmel in meinem Mund und in meiner Hand: „Los, werdet schon steif! Ah ja, Walter … ich saug schön, dass er wieder hart wird. Der muss mich wieder ficken“, ging es in meinem Kopf herum. Ich spürte, wie sich die beiden Schwänze wieder zu regen begannen, obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit in mich ergossen hatten.
Horst sah dem Treiben ein Weilchen amüsiert zu; sein eigener Ständer pochte heftig vor Lust. Er kniete zwischen meinen gespreizten Schenkel und hatte immer noch meine Füße auf seinen Schultern. Er hielt meine Füße mit einer Hand in dieser Stellung, mit der anderen nahm er seinen Steifen und brachte die warme Spitze an meine feuchte Spalte. Langsam übte er etwas Druck auf die Schamlippen aus.
Ich spürte die heiße Eichel am Eingang meiner Liebeshöhle, riss die Augen auf und versuchte gleichzeitig Walters Kolben zu blasen und Horst zuzusehen. Ich keuchte erregt um den Schwanz in meiner Kehle, als ich merkte, wie der dicke Stamm in Position geschoben wurde und mich dann mit einem endlosen, kräftigen Fickstoß durchbohrte.
Mein heftiges Stöhnen vibrierte um Walters Pfahl herum, machte ihn noch schneller hart. Sein Gerät stand etwas schneller als das des Alten, schließlich hatte er den Vorzug, meine warmen Lippen an seinem Schaft vor und zurück gleiten zu spüren. Den Alten massierte ich nur mir der Hand, und auch das tat ich nicht mit letzter Konsequenz, weil die beiden Schwänze an meinem Geschlecht und in meinem Mund meine Aufmerksamkeit beanspruchten. Außerdem war es bei Walter auch schon einige Minuten länger her, dass er abgespritzt hatte.
Aber der Alte lag nicht weit hinter ihm. In meiner Hand konnte ich deutlich fühlen, wie auch dieser Schwanz unter meinen Zärtlichkeiten zu voller Größe anwuchs, wie er prall und schwer in meinem geschickten Griff anschwoll. Schließlich entließ ich Walter für einen Moment aus dem Mund und lächelte ihn an.
„Jetzt kommt… er mal dran“, bat ich um Verständnis, dass ich mich nicht um alle gleich gut kümmern konnte und nahm nun den Schwanz des Alten zwischen die Lippen. Gleich darauf musste ich aber auch ihn wieder freigeben, denn als Horst seine harte Männlichkeit in meine Spalte schob übermannte mich wieder die Geilheit. „Ooohh, jaaa“ Genau sooo! Verdammt! Scheiße! Bums mich … Oh ja… hart! … Komm, schneller! Stoß…oh meine Güte, ist das geil!“ schrie ich begeistert auf, als Horst begann, sein Ding, mit dem er mich vorhin angepisst hatte, mit tiefen, schnellen Stößen in meinen fickrigen Unterkörper zu versenken.
Er hob meinen Unterleib etwas an, um besser eindringen zu können, und ich streckte mich ihm auch wollüstig entgegen. Er klatschte sein Becken heftig gegen meines, schüttelte meinen kleinen, lüsternen Körper gut und richtig durch. Rasende Lust durchzuckte meinen jungen, aber heute schon so oft durchgefickten, Körper.
Wie von Sinnen warf ich den Kopf herum, saugte jetzt wieder am Schwengel des Alten, der vor mir kniete. Seine pralle Eichel fühlte sich herrlich in meiner Kehle herrlich an. Er hielt meinen Kopf mit einer Hand, um meinen Mund zu vögeln, mit der anderen massierte er wieder meine Brüste, kam dabei Walter in die Quere, der dasselbe tat, während er nun von mir gewichst wurde. Schnell atmend, laut keuchend starrte Walter auf mein vor Lust verzerrtes Gesicht.
Der Alte sah seinen Kolben in meinem Mund versinken und spürte sicher die Nässe und Wärme meines Mundes sowie die flinken Bewegungen meiner Zunge.
„Scheiße, die Kleine ist gut! Wow… die blast… fantastisch! Ja, Horst, besorgs’s ihr! Fick die Kleine. So eine geile Schlampe! Der Mund… ein Wahnsinn! Komm, du Sau… lutsch!“ rief er erregt und feuerte den Mann zwischen meinen Schenkeln an.
Horst ließ sich nicht lumpen. Er hatte einen Arm um meine Oberschenkel gelegt und hielt mich so fest in seinem Griff. Mit der anderen Hand hielt er meine Flanke fest. Ich fühlte, wie sich meine sowieso schon sehr enge Möse in dieser Stellung noch fester um seinen Umfang schmiegte. Seine dick geschwollene Eichel presste bei jedem Stoß meine engen Wände auseinander und dehnte meine saftige Zwetschke so wie ich es liebte.
Schon bald konnte ich spüren, wie es tief in meinem Unterkörper zu flattern begann, ich würde jeden Moment wieder kommen. Er ließ seine Lenden schneller und härter gegen meinen Unterleib klatschen, seine Eier prallten mit nassen, festen Schlägen an mein Becken.
Meine Brust bewegte sich unter heftigen, tiefen Atemzügen schneller auf und ab, mein ganzer Körper begann zu beben, tief in meiner Feige fing es an, breitete sich durch meinen ganzen Körper aus und explodierte schließlich in gleißender Lust. Ich öffnete den Mund, wichste aber die beiden Schwänze mit schnellen, ruckartigen Bewegungen weiter.
„Oh, Gott! … ja, shit… Fuck, ist das eine geile Nummer! Mir kommt’s! Stoß! Tiefer! Meine Fotze… platzt gleich. Ooohhh… Wahnsinn! Das ist ein Orgasmus! Es… es hört nicht auf! Ooooohhh, jaaaahhh!“ schrie ich mit weit aufgerissenen Augen.
Der Pfahl in meiner Schnecke rammte mich jetzt rasend schnell. Bei meinem Höhepunkt übergoss ich den Schwanz mit einem Schwall von Saft. Meine Schamlippen wurden noch nasser, meine Brüste schwollen noch mehr an, die Nippel waren hart wie Kiesel, elektrische Stöße fuhren von meiner Klitoris bis zu den steifen Zitzen.
Des Alten kräftige Finger an meinen Lustkugeln intensivierten meine Geilheit nur noch mehr. Meine Hüften ruckten wie verrückt, ich versuchte, noch mehr von Horsts Kolben rein zu kriegen, wollte ewig weiter so gefickt werden. Wie durch einen Nebel merkte ich, dass die Männer links und rechts meines Kopfes sich offenbar verständigt hatten, denn jetzt führte wieder Walter seinen Schwanz an meine Lippen und stieß ihn mir tief in meine gierige Kehle. Instinktiv setzte ich meinen Blowjob fort, schmeckte seine salzige Eichel, saugte ihn tief in meinen Mund.
Gleichzeitig wichste ich den Riemen des Alten mit bestimmtem, festem Griff, ließ ab und zu den Daumen über die feuchte Eichel gleiten und entlockte ihm damit immer wieder lautes, begeistertes Stöhnen.
Horst fickte mich unbeeindruckt weiter. „Ah, du Drecksau! Eine geile Fut ist das! Die Kleine ist so wahnsinnig eng! … Ich fick dir die Fotze aus! So dauert das nicht mehr lange!“ stöhnte Horst, der zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln kniete, meine Beine immer noch auf seinen Schultern.
Er sah mich diese beiden Schwänze mit dem Mund und den Händen verwöhnen. Meine Titten zitternden bei jedem seiner Fickstöße. Ich war immer noch dabei, um seinen massiven Riemen herum zu kommen.
Er fühlte bestimmt meine Spasmen und mir war klar, dass er diese Stimulation seines besten Stückes nicht mehr lange aushalten würde.
Er fing jetzt an, sein Tempo etappenweise zu steigern, sein Erguss war nicht mehr weit entfernt, aber er wollte mich offenbar mithaben, wollte sein Sperma mitten in meinen Höhepunkt pumpen. Was die anderen machten, war ihm mittlerweile scheinbar gleichgültig. Er versank in den Empfindungen, die ihm meine Möse bescherten, meine teuflisch enge Pflaume packte ihn mit festem Griff, er hatte das Gefühl als würde er in einen warmen Honigtopf hinein stoßen. Seine Finger gruben sich in das feste, glatte Fleisch meiner Schenkel und meiner Hinterbacken, hinterließen rote Striemen. Er war kein zärtlicher Mann, das hatte ich schon anfangs gemerkt, als er mich geohfeigt hatte.
Unbeirrt davon lutschte ich Walter Schwengel, als ginge es um mein Leben. Mein Orgasmus war kaum abgeklungen, als sich schon der nächste bemerkbar machte. Ich bewunderte Horsts Timing, wie er mich Schritt für Schritt in Richtung des nächsten Gipfels vögelte; er wusste, dass mein Höhepunkt bald kommen würde. Ich beschleunigte meine Handbewegungen am Kolben des Alten, blies Walter noch intensiver, noch fester, saugte an der prallen Eichel in meinem Mund.
Horsts Plan ging perfekt auf. Urplötzlich krampfte sich meine Möse wieder um seinen Schwanz, mein rhythmisches Stöhnen wurde lauter, dann ging ich hoch wie eine Rakete. Er fühlte es nass werden, beschleunigte noch mal, rammelte mich jetzt wie ein wilder Hengst, ließ seine Lenden mit gewaltigen, rasenden Stößen an mein Becken prallen. Sein Kolben schwoll heftig an, ich bog den Rücken durch, als ich es fühlte.
„Ohh ja, Mädchen! Ich spritz dich voll! Ich füll dich ab! Jaa, jawolll!“, kündigte er seinen Erguss an.
Seine Eichel platzte tief in mir, begann, meine elastische, krampfende Möse mit seinem Samen zu füllen. Schuss um Schuss pflanzte er in meinen feuchten, bebenden Garten, spritzte meinen Stutenkörper mit allem voll, was er hatte.
Das war zu viel für Walter. Er sah mich kommen, sah, wie ich jede Kontrolle über meinen Körper verlor, und fing an, mit gutturalem Stöhnen, seinen Saft in meinen willigen Mund zu spritzen.
„Ja, ich auch… lutsch… alles raus! Scheiße ist das geil!“, rief er, als es bei ihm anfing.
Ich fühlte es, nahm nur noch seine Eichel zwischen die Lippe, saugte daran und wichste ihn heftig zu Ende. Ein paar Spritzer flogen in meinen Hals, dann öffnete ich den Mund, ließ den Rest auf mein Gesicht klatschen, auf meine Wangen und Lippen.
„Meine Güte, Walter… Ja, spritz… mein Gesicht voll… Und meine Fotze, die läuft über! Ja, fick mich… Es kommt… und kommt! So geile Schwänze… mehr, oohh jaaa!“ kreischte ich auf dem Gipfel. Ich schmeckte salzige Säfte auf meiner Zunge, schluckte alles was ich kriegen konnte, spürte Horsts Schlauch zwischen meinen Schamlippen pumpen. Es lief warm und nass am meinen gespannten Arschbacken herunter.
Auch der Alte konnte sich das nicht mehr länger ansehen. Er sah Horst in meine Muschi und Walter in meine Kehle pumpen, meine Hand an seinem granitharten Ständer tat schließlich das ihre. Auch er kam auf einem massiven Orgasmus an, er stöhnte laut auf, sein Kolben wurde noch dicker, dann flog sein Sperma aus der prallen Eichel, ein dicker Strahl von weißem Saft nach dem anderen landete auf meinen bebenden Brüsten, bespritzte meinen lüsternen Busen, während seine Kollegen meinen Mund und meine Pussy füllten. Sein Samen rann an meinen Titten nach unten, tropfte genauso wie Horts Sperma auf den dreckigen Fliesenboden, wo es sich mit der erkalteten Pisse mischte, die sich dort gesammelt hatte.
Als ich langsam, verträumt von meinem letzten Gipfel herab zu gleiten begann, entspannte sich mein lustverzerrtes Gesicht. Keuchend, aber mit einem befriedigten Lächeln leckte ich mir genüsslich die letzten Tropfen Samen von den Lippen.
Horst zog sich aus meine engen Pflaume, sein Kolben war immer noch steif, er packte ihn, wichste ihn noch ein paarmal kräftig und spritzte schließlich noch zwei, drei warme Stöße auf meinen flachen Bauch, in dem die letzten Wogen meiner sexuellen Ekstase langsam verebbten…
Nur langsam begann ich wieder wahrzunehmen, was rund um mich passierte. Eine Hand streichelte über mein pissenasses Haar, das mir ins Gesicht hing. Es war meine Mutter, die zu mir herübergekrochen war. Während des Ficks hatte ich nur ansatzweise mitbekommen, dass sie keine zwei Meter von mir ebenfalls auf dem Boden gelegen war – die Beine in den langen Lackstiefeln weit gespreizt und einen Kerl nach dem anderen in ihrer Fotze empfangend. Anders als bei mir war aber unter ihr noch ein weiterer Mann gelegen, dessen Schwanz sie im Arsch hatte. Ich hatte ja schon Sandwich-Erfahrung, daher wusste ich, wie intensiv das Gefühl war, wenn man gleichzeitig in Fotze und Darm gefickt wurde. Dass sie es dabei noch geschafft hatte, einen dritten Mann zu blasen und einen vierten mit der Hand zu befriedigen, fand ich bewundernswert. Er jetzt realisierte ich, dass von den ursprünglich drei Männern, die sich mit mir beschäftigt hatten, am Ende nur mehr drei da waren. Peter, der „Schüchterne“, war als er gemerkt hatte, dass ich mit drei Schwänzen ausgelastet war, irgendwann zu meiner Mutter „übergelaufen“, wo er nochmals zum Schuss gekommen war.
Die vier Kerle, mit denen sich Mama vergnügt hatte, saßen oder lagen völlig fertig herum. Die sexsüchtige Hure hatte sie alle geschafft!
Ich sah sie an: Auch ihr hingen die langen hellblonden Haare wirr herunter. Das Gesicht war voll Sperma, das Make-up war völlig verschmiert, die schwarze Schminke um die Augen klebte ihr auf den Wangen. Das weiße Top hatte sie ausgezogen, damit die Jungs besseren Zugriff zu ihren festen Titten hatten, der schwarze Ledermini war immer noch bis auf den Bauch hochgezogen.
An ihr konnte ich erahnen, wie zerstört ich aussehen musste. Als Horst meine Beine von seinen Schultern ließ, setzte ich mich auf. Mir taten alle Knochen weh, das Liegen auf dem harten Fliesenboden und die ungewohnte Stellung hatten ihren Tribut gefordert.
Meine neue Corsage und der weite Rüschenmini waren dreckig und mit Pisse getränkt. Langsam nahm ich auch den Gestank der Männer wieder wahr, der mir während des Aktes überhaupt nicht aufgefallen war.
Die vorhin so enthemmten Penner waren aber nun perfekte Gentleman, halfen mir auf, bedankten sich und verabschiedeten sich geradezu höflich.
Er löste seinen „Kollegen“ an meinem Gesicht ab, während dieser sich hinter mich kniete und jetzt in den Genuss des Anblicks meines Knackarsches kam.
„Das ist wirklich ein geiler Fickarsch“, sagte der – Peter genannte –, während er sich in Position brachte. „So ein herrlicher Körper“, murmelte er anerkennend und drückte seinen Ständer nach unten. Seine Spitze berührte meine nasse Spalte, und mit einem unglaublich langen, harten Ruck warf er sich in mein Becken.
Ich kreischte wieder lustvoll auf, als ich es spürte, wollte wieder hart und schnell gebumst werden. Ich hatte nur perplex zugesehen, wie die beiden Penner die Plätze tauschten, hatte der kurzen Unterhaltung verwundert und atemlos gelauscht, die letzten Zuckungen des Gipfels hatten mich noch fest im Griff gehabt, als der neue Kolben in meine pitschnasse Fuge hinein gesteckt wurde.
Des „Schüchternen“ langer Schwanz prallte ohne Vorwarnung mit der Spitze kräftig gegen meine Gebärmutter.
„Oh ja, der ist auch nicht schlecht“, schoss es blitzartig durch meinen Kopf, als ich die Eichel tief unter meinem Schambein fühlte.
Auch mein neuer Stecher ließ sich nicht lumpen. Er hielt mich an den Flanken fest und fing sofort an, mich mit harten Stößen durchzuziehen.
Fast blind vor Lust grabschte ich nach dem Ständer des Alten, zog ihn zu meinem Mund und begann, auch ihm einen zu blasen, dass er sicher die Engel singen hörte. Ich schmeckte meine eigenen Fotzensäfte an seinem Gerät, schmatzte, lutschte und leckte, als ginge es darum, einen Wettkampf zu gewinnen.
„Teufel, du hast recht! Aahh … die Kleine hat eine tierisch scharfe Fut. Wahnsinn! Und dieser Arsch …is einfach Weltklasse!“ heiserte der nun so gar nicht mehr schüchterne Peter. Er hatte meine schlanke Taille fest gepackt, warf seine Lenden gegen meinen festen Po und orgelte mich kraftvoll durch. Es klatschte geräuschvoll und erregend, wenn seine Hüften meine Backen trafen. Schmatzende Geräusche erklangen, während er mit schnell, tiefen Fickstößen mein sinnliches Becken durchbohrte.
„Nicht wahr?“, meinte der Alte, der jetzt in den Genuss meiner Zunge kam. „Aber blasen kann sie auch schon – fast wie ihren Hurenmama. Das hab ich noch nicht erlebt – zumindest nicht bei einer 16-Jährigen! … ist das ein Mund!“ Und auf mich hinabschauend: „Komm, schluck ihn!“
Ich gab mir alle Mühe, seinem Verlangen nachzukommen. Der Geschmack dieses stinkenden Schwanzes im Mund, die Gefühle, die mir das lange Rohr in meiner Muschi besorgte und dazu noch der Anblick von Walter und Horst, die daneben standen und ihre mittlerweile wieder steifen Kolben wichsten - all das machte mich schier wahnsinnig vor Geilheit.
Ich stöhnte laut, wusste, dass ich jeden Moment wieder kommen würde, diesmal auf Peters bumsenden Schwengel. Noch ein paar dieser schnellen, harten Stöße, dann …
Es war soweit – wieder verkrampfte sich mein ganzer Körper, und damit auch meine enge Möse. Mein vierter Orgasmus seitdem wir die stinkende U-Bahn-Toilette betreten hatten, explodierte in meinem Unterkörper, wie Starkstrom durchzuckten die Gefühle meinen gefickten, jungen Körper. Ich bebte vor brünstiger Lust, meine Muschi packte Peters Männlichkeit mit festem Griff, mit wilden Spasmen, mein Stöhnen wurde unkontrolliert und laut. Ich geriet völlig außer Kontrolle, nahm nur noch die Schwänze zwischen meinen Schamlippen und in meiner Kehle wahr, spürte, wie die beiden mich durch diesen unglaublichen Höhepunkt vögelten.
Die starken Zuckungen zwischen meinen Beinen waren zu viel für den den ursprünglich so zurückhaltenden Peter, der meine Möse poppte. Mein Blowjob hatte ihn schon fast soweit gehabt, als die beiden Männer Plätze getauscht hatten, aber jetzt wurden bei ihm die Schleusen weit geöffnet.
„Scheiße, du verficktes Dreckstück! Verdammt … Mir kommt’s, ich pump dir die Dose voll! Jaaa, jeeeetzt!“
Von neben mir hörte ich die Stimmen von Walter und Horst, die scheinbar heftig am Wichsen waren: „Ja, spritz die Schlampe voll!“ „Die braucht das!“
Die Anfeuerungsrufe erregten Peter noch zusätzlich. Sein Kolben schwoll in mir an, seine Eichel begann, einen heißen Schwall von Samen in meine heute schon so oft durchgefickte Spalte zu schießen. Sein Sperma vermischte sich mit dem von Walter, der mich vorher vollgespritzt hatte. Es wurde wieder aus mir herausgedrückt, lief an den gedehnten Fotzenlippen herunter und tropfte auf den Boden.
Die Fickgeräusche wurden nasser mit jedem Schuss, den er mir verpasste.
Ich spürte die Wärme in meinem engen Löchlein, wimmerte lustvoll um den Schwanz des Alten herum, die Spasmen meines Gipfels ließen nach, aber ich wollte mehr. Als Peters Bewegungen schwächer wurden und er sich ausgepumpt an meinen Hintern lehnte, nahm ich den Mund von der Eichel des Mannes, dessen Namen ich noch nicht wusste und den ich für mich nur „den Alten“ nannte.
„Ah, komm‘ ….du auch! Komm, spritz mir auch zwischen die Beine … in meine Fotze. Los, ich will noch einmal kommen … ooohh“, keuchte ich außer Atem.
Ich sah ihn mit glasigen Augen an, stützte mich auf die Hände, auf den dreckigen Boden vor der Pissrinne, und warf mein von Pisse tropfendes Haar zur Seite.
Der Alte ließ sich das nicht zweimal sagen. Hastig trat er nach hinten, schob seinen Kollegen hektisch zur Seite und presste sich wieder in meine Möse. Ich stöhnte erleichtert auf, sein Ständer war unter meinem nun schon sehr geschickten Mund kräftig gewachsen, und dieser Unterschied machte sich deutlich in mir bemerkbar. Endlich konnte ich meine Geilheit wieder kundtun:
„Los! Oohh … Ramm mich … wow … rein, fest! Meine Güte … Ja, ich will kommen! Ja, so ist es gut! Zieh mich durch.
Im Gegensatz zu den anderen war er scheinbar nicht nur darauf aus, sich rücksichtslos an mir zu befriedigen, denn er griff unter mir hindurch und begann dem kleinen Knopf meiner Klitoris zwischen den Fingerspitzen zu rollen und zu reiben. Normalerweise war ich nicht so stark klitoral orientiert, aber in dieser Phase, wo ich heute bereits eine zweistellige Zahl von genitalen Orgasmen gehabt hatte – alleine hier mit den Pennern waren es schon vier – war das zur Abwechslung mal sehr angenehm.
„Ja, das tut gut“, feuerte ich ihn an, „massier* meinen Kitz!“
Er strengte sich an, mich schnell und rhythmisch zu bumsen, meine endlose Lust übertrug sich auf ihn, er konnte wohl nicht anders, als sich genussvoll und schnell in meinen Körper hinein zu stoßen, meine junge, glitschige Möse lutschte ihn regelrecht in mich hinein.
„Meine“ anderen drei Stecher standen um uns herum und beobachteten erregt, wie der reife Kollege versuchte mich zu befriedigen.
Erst jetzt nahm ich wahr, dass meine Mutter mittlerweile neben mir kniete, ebenfalls nahe der Pissrinne. Wie auch ich vorhin, bekam sie es von vorne und hinten gleichzeitig. Einer „ihrer“ Männer besorgte es ihr heftig von hinten, sodass ihre perfekten Silikon-Glocken bei jedem Stoß wippten. Mit ihrer langjährigen Erfahrung schaffte sie es aber trotzdem den zweiten gleichzeitig intensiv und tief zu blasen. Der dritte saß an eine Wand gelehnt daneben – offensichtlich hatte Mama ihn bereits völlig fertig gemacht.
Des Alten Eichel tief in meinem Becken und seine geschickten Finger an meinem harten Kitzler führten dazu zu, dass es nicht lange dauerte, bis mich der nächste Höhepunkt einholte.
„Verflucht, ist das geil ... so geil. Nimm mich ran1 Du … du geiler Hengst! Scheiße! Schon wieder … Es kommt schon wieder! Fester, oh ja, … Gott! Ich kommme, aahh, jaaahh … ich weiß nicht“ Es kommt und kommt! Oh ja, du Arsch, … mein Kitz! Jaaaaahh!“ kreischte ich unter diesem Orgasmus.
Ich fühlte diesen Pflock in meinem fickrigen Becken toben, seine Lenden an meinen Arsch schlagen und die flinken Finger an meinem harten Kitzler. Obwohl ich hier in einem stinkenden Männerklo am dreckigen Boden kniete, wünschte ich, es würde nie wieder aufhören. Welle um Welle durchströmte meinen Körper, meine Augenlider flatterten, mein Mund war weit geöffnet. Ich atmete schnell, ruckartig, im Takt mit seinen Stößen.
Irgendwann hörte ich hinter mir gutturales Stöhnen, der Alte kündigte seinen Erguss an, rammte mich jetzt in rasendem Tempo. Sein langer Hodensack klatschte gegen das Fleisch meines Hinterns. Dann fühlte ich seinen Schwanz in meinem Inneren explodieren. Wieder wurde es heiß und nass in mir, weißes Sperma rann in Bächen aus meiner Spalte und sickerte an meinen bebenden Schenkeln herunter.
Klatschende, feuchte Geräusche begleiteten seine rasenden Rammstöße, vermischten sich mit seinem und meinem Stöhnen, meine Lustschreie klangen durch den verfliesten Raum, bis dieser fünfte, wahnsinnige Orgasmus schließlich langsam zu Ende ging. Meine zuckende Möse krampfte nur noch leicht um das dicke Gerät zwischen meinen geröteten Schamlippen. Schließlich ruhte er gegen meinen Hintern gelehnt, den Kopf zurückgeworfen, während ich mich, so gut es mich hochgereckten Hintern ging, erschöpft, befriedigt, ausgefickt auf den angepissten Toilettenboden sinken ließ. Ich atmete schwer, während meine Säfte und die der Männer um mich warme Spuren auf meinen Oberschenkeln bildeten …
„Wow… das war geil …“ murmelte der Alte in breitem Dialekt, als er seinen erschlaffenden Schwanz vorsichtig aus meiner Zwetschke zog. Ströme von Saft tropften von meiner malträtierten Möse, rannen an meinen bebenden Schenkeln herunter.
„Sie hat eine herrliche Fut“, pflichtete Walter ihm bei. „Und sie bewegt sich ziemlich geschickt, findest Du nicht?“
„Das kannst Du laut sagen …“, gab der Alte zurück. „Wie ihr Arsch auf meinem Ständer auf und ab gefedert ist, das war schon einmalig … aber ihren Busen hab ich noch nicht gesehen.“
„Das kann man ändern“, warf Horst ein. Er stellte sich hinter mich und half mir mich auf dem Boden hinzusetzen. Gemeinsam mit Walter zog er mir die schulterfreie Corsage nach unten. Jeder der beiden griff nach einer Titte, die sie dem Alter präsentierten
„Besonders groß sind die Dinger nicht“, sagte der und griff mir jetzt ebenfalls an die Brüste. „Die Mutter hat größere. Aber wenigstens schön fest und gut zum Angreifen.“
„Schön, dass dir meine Dinger gefallen“, vernahm ich jetzt die Stimme meiner Mutter. Auf sie hatte ich in meiner Geilheit total vergessen. Sie saß am Boden, hatte die in den hohen Latexstiefeln steckenden Beine breit ausgestreckt und stützte sich mit den Händen ab. Ihr Ledermini war bis zum Bauch hochgerollt, sodass ihre spermaverschmierte Fotze gut sichtbar war. Das Top hatte sie während des Fickens weggeworfen oder einer ihrer Stecher hatte es ihr ausgezogen. Es lag weiter hinten auf dem versifften Boden.
„Carina möchte ihre Titten auch vergrößern lassen, aber da muss sie noch ein bisschen warten“, sagte sie.
„Ja, du hast absolut geile Glocken“, sagte der Alte, „aber die von der Kleinen sind auch süß. Schön fest und handlich.“ Dabei quetschte er eine meiner Brüste.
„Freut mich, dass sie dir gefallen … Ihr habt‘s mir gut besorgt … whoa … ich bin richtig durchgefickt … wow … ich laufe aus …“ murmelte ich, als meine Hände sich zwischen meine Schenkel stahlen, um die eben erst gebumsten Schamlippen leicht zu streicheln. Ich war klatschnass.
„Wir sind ja noch nicht fertig!“ sagte Horst zu meiner Verwunderung. „Leg‘ dich auf den Rücken, Kleine … entspann‘ dich“, forderte er mich auf. Als ich brav gehorchte und mich nun auf dem Fliesenboden ausstreckte, merkte ich, dass ich mich in eine Pisse-Lacke legte, die sich gebildet hatte, als mich die Jungs angebrunzt hatten. Meine Corsage und mein weiter Minirock saugten sich mit Urin voll.
Horst kniete sich zwischen meine Beine. Erst jetzt realisierte ich, dass sein Ding bereits wieder am Erstarren war.
„Oh … du bist schon wieder … hart?“ fragte ich erstaunt. Es verwunderte mich, dass er so schnell wieder scharf geworden war, nachdem er mir in den Mund gespritzt hatte.
„Natürlich, du süßes Biest… nach so einer Show… wie könnte ich da nicht hart werden?“ fragte er, während er meine Beine anhob. „Streck die Beine hoch.“
Geistesabwesend tat ich es und legte beide Füße fest zusammen über seine linke Schulter. Ich blickte nach unten, sah meine nackten Schamlippen. Prall und fest glänzten sie feucht.
Die drei anderen Männer grinsten, und der Alte wollte jetzt meine Brüste schmecken. Er kniete sich zu mir hinunter, nahm einen Nippel in den Mund und begann, lüstern daran zu lutschen.
Ich zog heftig die Luft ein, als ich es fühlte, meine Spitzen waren immer noch empfindlich von der eben erlebten Lust.
„Ahh, jaaa… das ist geil… leck‘ meine Nippel… aaahhh… das ist gut… Du auch…“, forderte ich Walter auf und hob den Brustkorb etwas, um ihm den anderen Busen anzubieten. Dieser zögerte nicht, senkte seinen Mund auf mein warmes Fleisch und tat es seinem Kollegen gleich.
„Ahhh…“ murmelte Walter an meine warme Haut. „Toll… so fest und rund…“ Laut schmatzend kümmerte er sich um meine kleine Kugel. Der Alte wiederum nahm die Lippen kurz von meiner Brust, küsste mich auf den heftig atmenden Mund, ließ seine Zunge mit meiner spielen, knetete aber gleichzeitig die Titte mit festem Griff und kniff mich in die steife Warze.
Es war wie im Traum. Vor wenigen Stunden erst hatte ich mehrere Männer gleichzeitig an meinem Körper gehabt. Und jetzt verwöhnten mich wieder drei geile Kerle gleichzeitig um mich. Ich versank in den Zärtlichkeiten der beiden Männer, die sich um ihre geschwollenen Brüste kümmerten, genoss jeden Kuss, jeden festen Griff, jede Liebkosung dieser rauhen Hände und Lippen.
„Eure… ooohhh… wow… eure Schwänze… ich will sie streicheln…“ keuchte ich erregt und sah die beiden Männer neben mir abwechselnd mit flehendem Blick an. „Ich will… diese starken Kolben fühlen…“
Blind griff ich nach den beiden Gliedern, Walter und der Alte hoben die Lippen von meinen Brüsten und meinem Mund. Sie knieten sich so hin, dass ich im Liegen ihre Freudenspender packen konnte. Sofort schlossen sich meine Finger warm um die immer noch leicht feuchten Prügel. Ohne darüber nachzudenken, zog ich die beiden näher zu meinem Gesicht. Ich wollte sie nicht nur streicheln, wollte sie auch wieder schmecken. Den scharfen Geruch nahm ich überhaupt nicht mehr wahr.
Die beiden Penner sahen sich überrascht an und schüttelten ungläubig die Köpfe. Horst grinste seine beiden Kollegen wissend an. Ihnen war jetzt klar, dass ich unersättlich war. Gerade eben hatten sie beide mich wild durchgebumst, und jetzt wollte ich ihre Riemen schon wieder massieren. Nur allzu gern näherten sie sich mir.
Ich wusste fast nicht, wen ich zuerst lutschen sollte, entschied mich dann für Walters Kolben, einfach weil er in diesem Augenblick näherstand. Gierig schloss ich die Lippen um seine schlaffe Eichel und ließ die Zunge um das pralle Ding kreisen, saugte und lutschte genüsslich an ihm, entlockte dem Mann, der mich hier als erster gefickt hatte, ein behagliches Stöhnen. Kurz darauf stimmte auch der Alte mit ein, denn ich hatte angefangen, ihn mit geschickten Bewegungen meiner Finger zu drücken und zu liebkosen.
Ich war in meiner Arbeit versunken und dachte nur an die beiden Pimmel in meinem Mund und in meiner Hand: „Los, werdet schon steif! Ah ja, Walter … ich saug schön, dass er wieder hart wird. Der muss mich wieder ficken“, ging es in meinem Kopf herum. Ich spürte, wie sich die beiden Schwänze wieder zu regen begannen, obwohl sie sich erst seit kurzer Zeit in mich ergossen hatten.
Horst sah dem Treiben ein Weilchen amüsiert zu; sein eigener Ständer pochte heftig vor Lust. Er kniete zwischen meinen gespreizten Schenkel und hatte immer noch meine Füße auf seinen Schultern. Er hielt meine Füße mit einer Hand in dieser Stellung, mit der anderen nahm er seinen Steifen und brachte die warme Spitze an meine feuchte Spalte. Langsam übte er etwas Druck auf die Schamlippen aus.
Ich spürte die heiße Eichel am Eingang meiner Liebeshöhle, riss die Augen auf und versuchte gleichzeitig Walters Kolben zu blasen und Horst zuzusehen. Ich keuchte erregt um den Schwanz in meiner Kehle, als ich merkte, wie der dicke Stamm in Position geschoben wurde und mich dann mit einem endlosen, kräftigen Fickstoß durchbohrte.
Mein heftiges Stöhnen vibrierte um Walters Pfahl herum, machte ihn noch schneller hart. Sein Gerät stand etwas schneller als das des Alten, schließlich hatte er den Vorzug, meine warmen Lippen an seinem Schaft vor und zurück gleiten zu spüren. Den Alten massierte ich nur mir der Hand, und auch das tat ich nicht mit letzter Konsequenz, weil die beiden Schwänze an meinem Geschlecht und in meinem Mund meine Aufmerksamkeit beanspruchten. Außerdem war es bei Walter auch schon einige Minuten länger her, dass er abgespritzt hatte.
Aber der Alte lag nicht weit hinter ihm. In meiner Hand konnte ich deutlich fühlen, wie auch dieser Schwanz unter meinen Zärtlichkeiten zu voller Größe anwuchs, wie er prall und schwer in meinem geschickten Griff anschwoll. Schließlich entließ ich Walter für einen Moment aus dem Mund und lächelte ihn an.
„Jetzt kommt… er mal dran“, bat ich um Verständnis, dass ich mich nicht um alle gleich gut kümmern konnte und nahm nun den Schwanz des Alten zwischen die Lippen. Gleich darauf musste ich aber auch ihn wieder freigeben, denn als Horst seine harte Männlichkeit in meine Spalte schob übermannte mich wieder die Geilheit. „Ooohh, jaaa“ Genau sooo! Verdammt! Scheiße! Bums mich … Oh ja… hart! … Komm, schneller! Stoß…oh meine Güte, ist das geil!“ schrie ich begeistert auf, als Horst begann, sein Ding, mit dem er mich vorhin angepisst hatte, mit tiefen, schnellen Stößen in meinen fickrigen Unterkörper zu versenken.
Er hob meinen Unterleib etwas an, um besser eindringen zu können, und ich streckte mich ihm auch wollüstig entgegen. Er klatschte sein Becken heftig gegen meines, schüttelte meinen kleinen, lüsternen Körper gut und richtig durch. Rasende Lust durchzuckte meinen jungen, aber heute schon so oft durchgefickten, Körper.
Wie von Sinnen warf ich den Kopf herum, saugte jetzt wieder am Schwengel des Alten, der vor mir kniete. Seine pralle Eichel fühlte sich herrlich in meiner Kehle herrlich an. Er hielt meinen Kopf mit einer Hand, um meinen Mund zu vögeln, mit der anderen massierte er wieder meine Brüste, kam dabei Walter in die Quere, der dasselbe tat, während er nun von mir gewichst wurde. Schnell atmend, laut keuchend starrte Walter auf mein vor Lust verzerrtes Gesicht.
Der Alte sah seinen Kolben in meinem Mund versinken und spürte sicher die Nässe und Wärme meines Mundes sowie die flinken Bewegungen meiner Zunge.
„Scheiße, die Kleine ist gut! Wow… die blast… fantastisch! Ja, Horst, besorgs’s ihr! Fick die Kleine. So eine geile Schlampe! Der Mund… ein Wahnsinn! Komm, du Sau… lutsch!“ rief er erregt und feuerte den Mann zwischen meinen Schenkeln an.
Horst ließ sich nicht lumpen. Er hatte einen Arm um meine Oberschenkel gelegt und hielt mich so fest in seinem Griff. Mit der anderen Hand hielt er meine Flanke fest. Ich fühlte, wie sich meine sowieso schon sehr enge Möse in dieser Stellung noch fester um seinen Umfang schmiegte. Seine dick geschwollene Eichel presste bei jedem Stoß meine engen Wände auseinander und dehnte meine saftige Zwetschke so wie ich es liebte.
Schon bald konnte ich spüren, wie es tief in meinem Unterkörper zu flattern begann, ich würde jeden Moment wieder kommen. Er ließ seine Lenden schneller und härter gegen meinen Unterleib klatschen, seine Eier prallten mit nassen, festen Schlägen an mein Becken.
Meine Brust bewegte sich unter heftigen, tiefen Atemzügen schneller auf und ab, mein ganzer Körper begann zu beben, tief in meiner Feige fing es an, breitete sich durch meinen ganzen Körper aus und explodierte schließlich in gleißender Lust. Ich öffnete den Mund, wichste aber die beiden Schwänze mit schnellen, ruckartigen Bewegungen weiter.
„Oh, Gott! … ja, shit… Fuck, ist das eine geile Nummer! Mir kommt’s! Stoß! Tiefer! Meine Fotze… platzt gleich. Ooohhh… Wahnsinn! Das ist ein Orgasmus! Es… es hört nicht auf! Ooooohhh, jaaaahhh!“ schrie ich mit weit aufgerissenen Augen.
Der Pfahl in meiner Schnecke rammte mich jetzt rasend schnell. Bei meinem Höhepunkt übergoss ich den Schwanz mit einem Schwall von Saft. Meine Schamlippen wurden noch nasser, meine Brüste schwollen noch mehr an, die Nippel waren hart wie Kiesel, elektrische Stöße fuhren von meiner Klitoris bis zu den steifen Zitzen.
Des Alten kräftige Finger an meinen Lustkugeln intensivierten meine Geilheit nur noch mehr. Meine Hüften ruckten wie verrückt, ich versuchte, noch mehr von Horsts Kolben rein zu kriegen, wollte ewig weiter so gefickt werden. Wie durch einen Nebel merkte ich, dass die Männer links und rechts meines Kopfes sich offenbar verständigt hatten, denn jetzt führte wieder Walter seinen Schwanz an meine Lippen und stieß ihn mir tief in meine gierige Kehle. Instinktiv setzte ich meinen Blowjob fort, schmeckte seine salzige Eichel, saugte ihn tief in meinen Mund.
Gleichzeitig wichste ich den Riemen des Alten mit bestimmtem, festem Griff, ließ ab und zu den Daumen über die feuchte Eichel gleiten und entlockte ihm damit immer wieder lautes, begeistertes Stöhnen.
Horst fickte mich unbeeindruckt weiter. „Ah, du Drecksau! Eine geile Fut ist das! Die Kleine ist so wahnsinnig eng! … Ich fick dir die Fotze aus! So dauert das nicht mehr lange!“ stöhnte Horst, der zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln kniete, meine Beine immer noch auf seinen Schultern.
Er sah mich diese beiden Schwänze mit dem Mund und den Händen verwöhnen. Meine Titten zitternden bei jedem seiner Fickstöße. Ich war immer noch dabei, um seinen massiven Riemen herum zu kommen.
Er fühlte bestimmt meine Spasmen und mir war klar, dass er diese Stimulation seines besten Stückes nicht mehr lange aushalten würde.
Er fing jetzt an, sein Tempo etappenweise zu steigern, sein Erguss war nicht mehr weit entfernt, aber er wollte mich offenbar mithaben, wollte sein Sperma mitten in meinen Höhepunkt pumpen. Was die anderen machten, war ihm mittlerweile scheinbar gleichgültig. Er versank in den Empfindungen, die ihm meine Möse bescherten, meine teuflisch enge Pflaume packte ihn mit festem Griff, er hatte das Gefühl als würde er in einen warmen Honigtopf hinein stoßen. Seine Finger gruben sich in das feste, glatte Fleisch meiner Schenkel und meiner Hinterbacken, hinterließen rote Striemen. Er war kein zärtlicher Mann, das hatte ich schon anfangs gemerkt, als er mich geohfeigt hatte.
Unbeirrt davon lutschte ich Walter Schwengel, als ginge es um mein Leben. Mein Orgasmus war kaum abgeklungen, als sich schon der nächste bemerkbar machte. Ich bewunderte Horsts Timing, wie er mich Schritt für Schritt in Richtung des nächsten Gipfels vögelte; er wusste, dass mein Höhepunkt bald kommen würde. Ich beschleunigte meine Handbewegungen am Kolben des Alten, blies Walter noch intensiver, noch fester, saugte an der prallen Eichel in meinem Mund.
Horsts Plan ging perfekt auf. Urplötzlich krampfte sich meine Möse wieder um seinen Schwanz, mein rhythmisches Stöhnen wurde lauter, dann ging ich hoch wie eine Rakete. Er fühlte es nass werden, beschleunigte noch mal, rammelte mich jetzt wie ein wilder Hengst, ließ seine Lenden mit gewaltigen, rasenden Stößen an mein Becken prallen. Sein Kolben schwoll heftig an, ich bog den Rücken durch, als ich es fühlte.
„Ohh ja, Mädchen! Ich spritz dich voll! Ich füll dich ab! Jaa, jawolll!“, kündigte er seinen Erguss an.
Seine Eichel platzte tief in mir, begann, meine elastische, krampfende Möse mit seinem Samen zu füllen. Schuss um Schuss pflanzte er in meinen feuchten, bebenden Garten, spritzte meinen Stutenkörper mit allem voll, was er hatte.
Das war zu viel für Walter. Er sah mich kommen, sah, wie ich jede Kontrolle über meinen Körper verlor, und fing an, mit gutturalem Stöhnen, seinen Saft in meinen willigen Mund zu spritzen.
„Ja, ich auch… lutsch… alles raus! Scheiße ist das geil!“, rief er, als es bei ihm anfing.
Ich fühlte es, nahm nur noch seine Eichel zwischen die Lippe, saugte daran und wichste ihn heftig zu Ende. Ein paar Spritzer flogen in meinen Hals, dann öffnete ich den Mund, ließ den Rest auf mein Gesicht klatschen, auf meine Wangen und Lippen.
„Meine Güte, Walter… Ja, spritz… mein Gesicht voll… Und meine Fotze, die läuft über! Ja, fick mich… Es kommt… und kommt! So geile Schwänze… mehr, oohh jaaa!“ kreischte ich auf dem Gipfel. Ich schmeckte salzige Säfte auf meiner Zunge, schluckte alles was ich kriegen konnte, spürte Horsts Schlauch zwischen meinen Schamlippen pumpen. Es lief warm und nass am meinen gespannten Arschbacken herunter.
Auch der Alte konnte sich das nicht mehr länger ansehen. Er sah Horst in meine Muschi und Walter in meine Kehle pumpen, meine Hand an seinem granitharten Ständer tat schließlich das ihre. Auch er kam auf einem massiven Orgasmus an, er stöhnte laut auf, sein Kolben wurde noch dicker, dann flog sein Sperma aus der prallen Eichel, ein dicker Strahl von weißem Saft nach dem anderen landete auf meinen bebenden Brüsten, bespritzte meinen lüsternen Busen, während seine Kollegen meinen Mund und meine Pussy füllten. Sein Samen rann an meinen Titten nach unten, tropfte genauso wie Horts Sperma auf den dreckigen Fliesenboden, wo es sich mit der erkalteten Pisse mischte, die sich dort gesammelt hatte.
Als ich langsam, verträumt von meinem letzten Gipfel herab zu gleiten begann, entspannte sich mein lustverzerrtes Gesicht. Keuchend, aber mit einem befriedigten Lächeln leckte ich mir genüsslich die letzten Tropfen Samen von den Lippen.
Horst zog sich aus meine engen Pflaume, sein Kolben war immer noch steif, er packte ihn, wichste ihn noch ein paarmal kräftig und spritzte schließlich noch zwei, drei warme Stöße auf meinen flachen Bauch, in dem die letzten Wogen meiner sexuellen Ekstase langsam verebbten…
Nur langsam begann ich wieder wahrzunehmen, was rund um mich passierte. Eine Hand streichelte über mein pissenasses Haar, das mir ins Gesicht hing. Es war meine Mutter, die zu mir herübergekrochen war. Während des Ficks hatte ich nur ansatzweise mitbekommen, dass sie keine zwei Meter von mir ebenfalls auf dem Boden gelegen war – die Beine in den langen Lackstiefeln weit gespreizt und einen Kerl nach dem anderen in ihrer Fotze empfangend. Anders als bei mir war aber unter ihr noch ein weiterer Mann gelegen, dessen Schwanz sie im Arsch hatte. Ich hatte ja schon Sandwich-Erfahrung, daher wusste ich, wie intensiv das Gefühl war, wenn man gleichzeitig in Fotze und Darm gefickt wurde. Dass sie es dabei noch geschafft hatte, einen dritten Mann zu blasen und einen vierten mit der Hand zu befriedigen, fand ich bewundernswert. Er jetzt realisierte ich, dass von den ursprünglich drei Männern, die sich mit mir beschäftigt hatten, am Ende nur mehr drei da waren. Peter, der „Schüchterne“, war als er gemerkt hatte, dass ich mit drei Schwänzen ausgelastet war, irgendwann zu meiner Mutter „übergelaufen“, wo er nochmals zum Schuss gekommen war.
Die vier Kerle, mit denen sich Mama vergnügt hatte, saßen oder lagen völlig fertig herum. Die sexsüchtige Hure hatte sie alle geschafft!
Ich sah sie an: Auch ihr hingen die langen hellblonden Haare wirr herunter. Das Gesicht war voll Sperma, das Make-up war völlig verschmiert, die schwarze Schminke um die Augen klebte ihr auf den Wangen. Das weiße Top hatte sie ausgezogen, damit die Jungs besseren Zugriff zu ihren festen Titten hatten, der schwarze Ledermini war immer noch bis auf den Bauch hochgezogen.
An ihr konnte ich erahnen, wie zerstört ich aussehen musste. Als Horst meine Beine von seinen Schultern ließ, setzte ich mich auf. Mir taten alle Knochen weh, das Liegen auf dem harten Fliesenboden und die ungewohnte Stellung hatten ihren Tribut gefordert.
Meine neue Corsage und der weite Rüschenmini waren dreckig und mit Pisse getränkt. Langsam nahm ich auch den Gestank der Männer wieder wahr, der mir während des Aktes überhaupt nicht aufgefallen war.
Die vorhin so enthemmten Penner waren aber nun perfekte Gentleman, halfen mir auf, bedankten sich und verabschiedeten sich geradezu höflich.
4年前