MILF Beate und der rege Mailverkehr...
MILF Beate und der rege Mailverkehr den wir hatten.
Alles begann mit einem eBay Kontakt zwischen Verkäufer und Kundin die einen größeren Posten BDSM Literatur ersteigert hat. Während der Kaufabwicklung entstand ein Dialog mit neugierigen Fragen der MILF zu Details und Praktiken. Bereits nach kurzer Zeit einigten wir uns darauf im Wechsel einen geilen Mail(verkehr)wechsel zu starten. Hier einer dieser inspirierenden Ergüsse.
Er:
Als ich heute morgen aufwachte habe ich eine schöne Wasserlatte und muss zusehen das ich den Druck loswerde. Du bist bereits im Bad um Dir die Zähne zu putzen als ich dich packe und deinen Kopf auf den Boden drücke, der Arsch ist hoch gestreckt. "Los Du Schlampe zieh die die Arschbacken auseinander" hörst Du mich sagen. Wie Dir befohlen spreizt Du die Beine etwas und mit beide Hände ziehst Du Analschlampe die Arschbacken auf. Deine Fotze liegt jetzt auch offen vor mir, sie klafft auf wie ein Scheunentor. Gerade rechtzeitig präsentierst Du dich bevor ich mit meinen satten Strahl Pisse über Arsch und Fotze ablassen kann. Als ich fertig bin sage ich: "Hast Du Pissnelke die Zeitung schon hoch geholt?"
Sie:
Ich drehe mich zu Dir um, nicke demütig und sage: "Sie liegt neben Deiner Kaffeetasse und dem Frühstück auf dem Tisch, Dom." Danach strecke ich mich genüsslich in dem warmen See von Pisse auf dem Boden aus und schaue Dich erwartungsvoll an.
Er:
Ich stehe neben Dir, schau dich von oben herab an und halte mich mit einer Hand am Waschbecken fest, hebe einen Fuß an und setze ihn auf dein Gesicht.
"Hier Du Lecksklavin lutsche an meinen Zehen sauber, lecke mir die Pisse vom Fuß und mit der Zunge zwischen die Zehen, mach es ordentlich." weise ich dich an. Mit der anderen,freien Hand wichse ich mir den Schwanz genüsslich hoch und betrachte dich wie Du in dem See liegst und jetzt mit beiden Händen meinen Fuß nimmst um deiner Anweisung gehorsam Folge zu leisten.
Sie:
Ich fasse Deinen Fuß mit beiden Händen, streichle ihn mit den Händen und gleite mit den Händen an den Seiten des Beines hoch, so weit wie ich halt im Liegen komme, leider reiche ich nicht an den dicken Sack heran, um ihn kneten zu können. Gleichzeitig fange ich gierig mit der Zunge an die Zehen einzeln zu lutschen, die Zunge schiebe ich stoßweise in den Zwischenräumen zwischen den Zehen und ich genieße den Geschmack der Pisse. Ich lecke, lutsche und sauge jeden Zeh einzeln. Dabei fange ich an vor Geilheit zu stöhnen.
Er:
Während Du genüsslich mit der Zunge zwischen den Zehen dafür sorgst das es keine Reste von Pisse gibt wird mir von dem Saugen, Lutschen und Lecken, bei dem was ich sehe ganz anders. Du notgeiles Luder liegst auf dem Rücken in dem See meiner Pisse, die Beine sind angezogen und die Unterschenkel angewinkelt, die Füße stecken noch in den schwarzen Mules mit den 12 cm Absätzen die Du daheim zu tragen hast. So ordinär präsentierst Du mir provozierend die blanke vollgepisste Fotze. "Beate Du geile Pissnelke wichs dir die Fotze." hörst Du mich sagen als ich dir den Fuß entziehe an dem Du eben noch geleckt hast. Dein Kopf liegt unmittelbar vor der Kloschüssel, auf deren Rand ich mich jetzt setze. Mein Sack hängt außerhalb der Schüssel über deinem Gesicht und mein jetzt hart gewichster Schwanz zwischen meine gespreizten Beinen zeigt auf deinen geilen Körper und weißt in die Richtung deines Beckens welches rhythmische Fickbewegungen macht, da Du heftig am wichsen bist.
Sie:
Meine eine Hand gleitet runter zu meiner Fotze. Ich teile die schleimigen Lippen mit 2 Fingern. Die Finger kreisen um und auf dem Klit oder schieben sich tief rein in meine nasse, heiße Fotze. Mit der anderen Hand drehe ich abwechselnd die harten Nippel. Ich stöhne, mein Rücken wölbt sich nach oben, Dir entgegen. Dann stecke ich mir die mit Schleim bedeckten Finger direkt aus meiner Fotze in meinen Mund, lecke sie genüsslich ab und beginne von Neuem, dazu hebt sich mein Becken rhythmisch, als wenn ich es jedem deiner harten Stößen entgegen stoßen will, wie letzte Nacht. Die Zitzen meiner kleinen Titten stehen hart nach oben, der Geilsaft läuft aus meinem schmatzenden Wichsloch.
Er:
"Du geiles Stück, Du notgeiles Stück Fickfleisch" hörst Du mich sagen als Du dir das schmatzende Loch mit allen Fingern stopfst, die hinein passen.
Ich beuge mich vor, meine Füße stehen neben deinem Oberkörper wieder in dem See aus Morgenpisse und meine Hände beginnen dein kleines festes Gesäuge zu kneten. "Los Du Wichmaus melke mir deine tägliche Ladung Sacksuppe ab, hol dir deine Tagesration Du Lustluder" hörst Du meine Anweisung. Inzwischen habe ich die Zitzen gepackt, klemme sie zwischen Daumen und Zeigefinger ein, die Fingernägel der Daumen schneiden tief in die harten Zitzen als ich versuche die Titten daran hochzuziehen. Sofort nach meiner Anweisung langt deine linke Hand hoch um meinen Riemen zu wichsen, mit der rechten fickst Du deine Fotze das es nur so schmatzt, bis auf den Daumen verschwinden alle Finger in dem Fotzenloch. Ein betörender geiler Duft steigt mir in die Nase, eine Mischung aus Pisse der nach alter Besamung stinkenden Fotze, die bereits gestern nicht gewaschen sein musste als ich erschienen bin, ein irre geiler Mief der mir die Eier förmlich zum Kochen bringt.
Sie:
Ich umfasse mit meiner linken Hand fest Deinen harten Schaft, während meine rechte Hand an meiner nassen, geilen Fotze ist und ich mir immer wieder vier Finger tief rein schiebe. Meine linke Hand umfasst Deinen Schaft fest, die Wichsbewegung ist hart und kräftig so wie Du es mir beigebracht hast und leicht drehend bei wenn sie am Schaft entlanggleitet. Ist die Hand an der Schwanzwurzel angekommen dann umfassen nur der Daumen und der Zeigefinger den Schaft mit den anderen Fingern zupfe und kratze ich immer wieder Deinen langen Sack. Ich versuche den Kopf zu heben um mit meiner Maulfotze an Deine dunkelrote Eichel zu kommen, um sie zu lecken. Deine Hände die Finger an meinen Zitzen machen mich richtig geil, ich will mehr, ich winde mich in dem See aus Pisse, ich weiß nicht was ich zuerst machen soll. Soll ich Dich am Schwanz lecker oder Dir meine Zitzen entgegen strecken damit Du mich womöglich durch deine Behandlung zum Orgasmus bringst. Ich stöhne, ich winde mich ich genieße den Geruch aus Fotzensaft, Sperma und Pisse. Dann plötzlich gebe ich meiner Geilheit nach und ich höre mich sagen "Dom, bitte, bitte fick mich, ich Sau halte es nicht mehr aus ohne den Schwanz und ohne Orgasmus"
Er:
Vorgebeugt drehe an den Zitzen, hebe die kleinen festen Titten an ihnen hoch bis sie voll auf Spannung sind und Du ein Hohlkreuz machst um den Zug zu entlasten. Ich lasse die hart erigierten Zitzen plötzlich los und die Spannung löst sich schlagartig, dein Oberkörper sinkt zurück in den See aus Pisse.
"Du triebgeiles Stück Fickfleisch, was wünscht Du? Meinen Schwanz zwischen die dicken Fotzenlappen, der dich pfählt frage ich Dich "Sag mir was Du bist, was Du für ein perverses Stück Du wirklich bist. Sage mir was Du für mich sein willst und warum ich Dir den Fick gewähren soll. Sage mir womit Du Pissnelke es verdient hast gefickt zu werden und einen Orgasmus zu bekommen, was? Frage ich dich und will erreichen das Du dich selber verbal erniedrigst vor mir.
Während ich so mit Dir geredet habe, habe ich mir eine elektrische Zahnbürste vom Waschbecken genommen die Du mir vorbereitet hattest. Ich beuge mich weiter vor um den rotierenden Bürstenkopf auf und um deine erigierten Zitzen kreisen zu lassen.
Dein Wichsen und deine verzweifelten Bemühungen meine Schwanzspitze zu erreichen erregen mich und ich überlege mir mein Arschloch von dir lecken zu lassen aber dann würde ich die obszöne Antwort ja nicht hören, auf die ich warte.
Sie:
Ich stöhne auf. "Bitte Herr" stöhne ich. "Fick mich, stoße hart in meine Fotze, benutze mich, wie es Dir gefällt. Ich bin Deine willige Sklavin." schreie ich vor lauter strunziger Geilheit. Ich lasse meine Beine weit auseinander fallen um das saftige Fickfleisch zu präsentieren aus der mein schleimiger Geilsaft läuft. Meine rechte Hand fährt jetzt unterhalb Deines Schaftes unter den herabhängenden Sack bis zu Deinem Arschloch hoch, während meine linke Hand immer wieder an meiner schmatzenden, dick geschwollenen Fotze, wichst und sie fingert.
Er:
Der Geilsaft rinnt Dir als dicke weiße Soße aus dem Loch und deine fickenden Hand bringt die Fotze heftig zum Auslaufen. "Ja sicher bist Du meine willige Sklavin, warum ich Dir notgeilen Schlampe allerdings einen Orgasmus schenken soll, womit Du das Abschleimen verdient hast, weiß ich immer noch nicht. Ich denke wir hören jetzt erst einmal auf, mein Kaffee ist sicher schon kalt." Sage ich und will Dich so reizen um deine strunzige Geilheit noch weiter hochzutreiben und Du mir einen Grund nennst dich endlich kommen zu lassen.
Sie:
Ich stöhne auf, ich zittere am ganzen Körper, ich kann mich kaum noch halten und keuche leise. "Bitte, Dom" flüstere ich demütig."Fick mich endlich. Ich habe Dir heute morgen gut gedient. Nur Du Dom kann mich jetzt von meiner viehischen Geilheit erlösen." Ich wölbe mich Dir mit meinem besudelten Körper entgegen, liege mit bis zum Anschlag geöffneten Schenkeln vor Dir. Meine beiden Hände wandern über die Innenseite Deiner Oberschenkel zu Deinem Poloch. Kratzen mit den langen Nägeln an dem fetten Sack und bohren an deinem zuckenden Arschloch. Ich keuche vor Geilheit und will nur noch den erlösenden Orgasmus bekommen, egal wie.
Er:
Ich stehe auf nachdem ich dein notgeiles Keuchen höre, stehe breitbeinig über Dir, wende dich mit festen Griff auf den Bauch und heben mit beiden Händen dein Becken empor. Dein Becken reckt sich mir sofort willig entgegen und der Duft nach alter Besamung aus Deiner Fotze steigt mir direkt in die Nase und ich weiß das ich will es dreckig haben will bei dem Fick. Ich öffne den Deckel und die Brille der Toilette, packe deinen Kopf an den Haaren und ziehe dich über die Schüssel, drücke den Schädel so tief es geht in die Schüssel wobei der Arsch zwangsläufig hoch kommt. Ich knie jetzt in der Pisse von vorhin drücke mit der linken Hand deinen kopf so tief in die Schüssel wie es geht und stoße den dicken Riemen hart und brutal in das schmatzende Schwanzloch. Mein Becken klatsch bei jedem Stoß hart an Deinen Geilarsch und so taucht der Schädel bei jedem Stoß immer tief in die Schüssel. Als ich inne halte drücke ich die Spülung und fange an brutal in Dich zu ficken als der Kopf geraume Zeit völlig unter Wasser ist.
Sie:
Ich spüre Deinen harten Schwanz in mir, der bis zum Anschlag immer und immer wieder in mich rein stößt. Eine Hand hält mich am Kopf fest, die andere am Becken. Ich bin Dir vollkommen ausgeliefert. Dein Rhythmus wird schneller und härter, Du füllst mich vollkommen aus. Noch wenige, harte Stöße von Dir und ich komme, kurz bevor ich explodiere drückst Du die Spülung und mein Orgasmus verzögert sich, Panik macht sich bei mir breit weil ich denke ich muss ersaufen. Erst als ich wieder Luft schnappen kann merke ich wie sehr mich die Angst noch zusätzlich aufgegeilt hat. Meine heiße Fotze zuckt wie noch nie in meinem Leben, ich schreie vor Lust meine heftigsten Orgasmus heraus, direkt in die Porzellanschüssel.
Er:
"Ja so will ich dich ficken, hart, brutal, abartig, pervers und erbarmungslos wie ein Tier, immer wieder von hinten tief in dich rein ficken" schreie ich dich an. "Beate Du perverses Stück, Du abartiges Fickfleisch, Du verfickte Drecksau. Ich will es hören das Du geil bist, wie Du die strunzige Geilheit aus Dir heraus brüllst wenn Du kommst. Damit zeigst Du mir was Du für eine notgeiles Tier für mich sein willst." gebe ich von mir. Meine dicken Eier ziehen sich plötzlich und schlagartig in dem langen Sack hoch, werden stahlhart. Ich kenne das zur Genüge wenn der Sack nicht mehr gegen das Fickfleisch klatsch nicht mehr gegen die geschwollene Vorfotze, weil ich damit anfangen werde den ganzen Inhalt meine Eier in Dir ab zu rotzen.
Sie:
Noch einige harte Stöße hoffe ich bis zum Anschlag zu bekommen bevor ich merke wie Du Deinen Saft in mich spritzt. Ich halte Dich mit meiner Fotze fest, umklammere deinen fetten Schwanz mit der Fotze, keuche dabei, schnappe immer noch nach Luft und komme langsam wieder zur Besinnung. Mein ganzer Fickbody ist sehr empfindlich. Dein harter Griff löst sich langsam. Ganz leicht bewege ich mein Becken mit ein, zwei kreisenden Bewegungen und bin so dankbar und glücklich, dass ich Deinen Schwanz in mir spüren darf während dein dicker Saft und mein Geilsaft anfängt aus der Fotze zu triefen.
Er:
Etwas außer Atem und schwer keuchend lasse ich von Dir ab, gebe Dir noch ein paar lockere Schläge den Arsch als ich den Schwengel aus der Fotze zerre muss da Du ihn nicht herausgeben willst und mit dem Fotzenmuskel fest umklammerst. Dieser Art trainierter Fotzen sind eher selten und ein zusätzliches Geschenk für den Herren. Nachdem ich mich erhoben habe ziehe ich Dich an den nassen Haaren hoch, drücke Dich an mich, streiche mit der Hand über den Sklavenschädel und küsse dein nasses Gesicht. "Du bist eine wunderbare Sklavin und ich bin stolz darauf das Du mein Eigentum bist" sage ich und streiche Dir erneut über das Haupt. "So nun wird gefrühstückt, dein Platz ist vor dem Tisch auf dem Boden, Du kniest, der Arsch ruht auf den Fersen und die Schenkel sind soweit gespreizt das ich deine tropfnasse Fotze erkennen kann. Ich werde dich füttern und dabei zusehe wie Du den Schlamm aus dem frisch gefickten Loch presst und er abläuft. Ist die Sklavenfotze entleert, wirst Du den Schmand vom Boden auflecken" hörst Du mich sagen.
Sie:
Glücklich lehne ich mich an Dich, lasse mich danach von dir an den Tisch führen und befolge demütig Deine weiteren Anweisungen.
Wie es weitergeht überlasse ich der Fantasie jedes einzelnen der bis hierher gelesen hat. .
Alles begann mit einem eBay Kontakt zwischen Verkäufer und Kundin die einen größeren Posten BDSM Literatur ersteigert hat. Während der Kaufabwicklung entstand ein Dialog mit neugierigen Fragen der MILF zu Details und Praktiken. Bereits nach kurzer Zeit einigten wir uns darauf im Wechsel einen geilen Mail(verkehr)wechsel zu starten. Hier einer dieser inspirierenden Ergüsse.
Er:
Als ich heute morgen aufwachte habe ich eine schöne Wasserlatte und muss zusehen das ich den Druck loswerde. Du bist bereits im Bad um Dir die Zähne zu putzen als ich dich packe und deinen Kopf auf den Boden drücke, der Arsch ist hoch gestreckt. "Los Du Schlampe zieh die die Arschbacken auseinander" hörst Du mich sagen. Wie Dir befohlen spreizt Du die Beine etwas und mit beide Hände ziehst Du Analschlampe die Arschbacken auf. Deine Fotze liegt jetzt auch offen vor mir, sie klafft auf wie ein Scheunentor. Gerade rechtzeitig präsentierst Du dich bevor ich mit meinen satten Strahl Pisse über Arsch und Fotze ablassen kann. Als ich fertig bin sage ich: "Hast Du Pissnelke die Zeitung schon hoch geholt?"
Sie:
Ich drehe mich zu Dir um, nicke demütig und sage: "Sie liegt neben Deiner Kaffeetasse und dem Frühstück auf dem Tisch, Dom." Danach strecke ich mich genüsslich in dem warmen See von Pisse auf dem Boden aus und schaue Dich erwartungsvoll an.
Er:
Ich stehe neben Dir, schau dich von oben herab an und halte mich mit einer Hand am Waschbecken fest, hebe einen Fuß an und setze ihn auf dein Gesicht.
"Hier Du Lecksklavin lutsche an meinen Zehen sauber, lecke mir die Pisse vom Fuß und mit der Zunge zwischen die Zehen, mach es ordentlich." weise ich dich an. Mit der anderen,freien Hand wichse ich mir den Schwanz genüsslich hoch und betrachte dich wie Du in dem See liegst und jetzt mit beiden Händen meinen Fuß nimmst um deiner Anweisung gehorsam Folge zu leisten.
Sie:
Ich fasse Deinen Fuß mit beiden Händen, streichle ihn mit den Händen und gleite mit den Händen an den Seiten des Beines hoch, so weit wie ich halt im Liegen komme, leider reiche ich nicht an den dicken Sack heran, um ihn kneten zu können. Gleichzeitig fange ich gierig mit der Zunge an die Zehen einzeln zu lutschen, die Zunge schiebe ich stoßweise in den Zwischenräumen zwischen den Zehen und ich genieße den Geschmack der Pisse. Ich lecke, lutsche und sauge jeden Zeh einzeln. Dabei fange ich an vor Geilheit zu stöhnen.
Er:
Während Du genüsslich mit der Zunge zwischen den Zehen dafür sorgst das es keine Reste von Pisse gibt wird mir von dem Saugen, Lutschen und Lecken, bei dem was ich sehe ganz anders. Du notgeiles Luder liegst auf dem Rücken in dem See meiner Pisse, die Beine sind angezogen und die Unterschenkel angewinkelt, die Füße stecken noch in den schwarzen Mules mit den 12 cm Absätzen die Du daheim zu tragen hast. So ordinär präsentierst Du mir provozierend die blanke vollgepisste Fotze. "Beate Du geile Pissnelke wichs dir die Fotze." hörst Du mich sagen als ich dir den Fuß entziehe an dem Du eben noch geleckt hast. Dein Kopf liegt unmittelbar vor der Kloschüssel, auf deren Rand ich mich jetzt setze. Mein Sack hängt außerhalb der Schüssel über deinem Gesicht und mein jetzt hart gewichster Schwanz zwischen meine gespreizten Beinen zeigt auf deinen geilen Körper und weißt in die Richtung deines Beckens welches rhythmische Fickbewegungen macht, da Du heftig am wichsen bist.
Sie:
Meine eine Hand gleitet runter zu meiner Fotze. Ich teile die schleimigen Lippen mit 2 Fingern. Die Finger kreisen um und auf dem Klit oder schieben sich tief rein in meine nasse, heiße Fotze. Mit der anderen Hand drehe ich abwechselnd die harten Nippel. Ich stöhne, mein Rücken wölbt sich nach oben, Dir entgegen. Dann stecke ich mir die mit Schleim bedeckten Finger direkt aus meiner Fotze in meinen Mund, lecke sie genüsslich ab und beginne von Neuem, dazu hebt sich mein Becken rhythmisch, als wenn ich es jedem deiner harten Stößen entgegen stoßen will, wie letzte Nacht. Die Zitzen meiner kleinen Titten stehen hart nach oben, der Geilsaft läuft aus meinem schmatzenden Wichsloch.
Er:
"Du geiles Stück, Du notgeiles Stück Fickfleisch" hörst Du mich sagen als Du dir das schmatzende Loch mit allen Fingern stopfst, die hinein passen.
Ich beuge mich vor, meine Füße stehen neben deinem Oberkörper wieder in dem See aus Morgenpisse und meine Hände beginnen dein kleines festes Gesäuge zu kneten. "Los Du Wichmaus melke mir deine tägliche Ladung Sacksuppe ab, hol dir deine Tagesration Du Lustluder" hörst Du meine Anweisung. Inzwischen habe ich die Zitzen gepackt, klemme sie zwischen Daumen und Zeigefinger ein, die Fingernägel der Daumen schneiden tief in die harten Zitzen als ich versuche die Titten daran hochzuziehen. Sofort nach meiner Anweisung langt deine linke Hand hoch um meinen Riemen zu wichsen, mit der rechten fickst Du deine Fotze das es nur so schmatzt, bis auf den Daumen verschwinden alle Finger in dem Fotzenloch. Ein betörender geiler Duft steigt mir in die Nase, eine Mischung aus Pisse der nach alter Besamung stinkenden Fotze, die bereits gestern nicht gewaschen sein musste als ich erschienen bin, ein irre geiler Mief der mir die Eier förmlich zum Kochen bringt.
Sie:
Ich umfasse mit meiner linken Hand fest Deinen harten Schaft, während meine rechte Hand an meiner nassen, geilen Fotze ist und ich mir immer wieder vier Finger tief rein schiebe. Meine linke Hand umfasst Deinen Schaft fest, die Wichsbewegung ist hart und kräftig so wie Du es mir beigebracht hast und leicht drehend bei wenn sie am Schaft entlanggleitet. Ist die Hand an der Schwanzwurzel angekommen dann umfassen nur der Daumen und der Zeigefinger den Schaft mit den anderen Fingern zupfe und kratze ich immer wieder Deinen langen Sack. Ich versuche den Kopf zu heben um mit meiner Maulfotze an Deine dunkelrote Eichel zu kommen, um sie zu lecken. Deine Hände die Finger an meinen Zitzen machen mich richtig geil, ich will mehr, ich winde mich in dem See aus Pisse, ich weiß nicht was ich zuerst machen soll. Soll ich Dich am Schwanz lecker oder Dir meine Zitzen entgegen strecken damit Du mich womöglich durch deine Behandlung zum Orgasmus bringst. Ich stöhne, ich winde mich ich genieße den Geruch aus Fotzensaft, Sperma und Pisse. Dann plötzlich gebe ich meiner Geilheit nach und ich höre mich sagen "Dom, bitte, bitte fick mich, ich Sau halte es nicht mehr aus ohne den Schwanz und ohne Orgasmus"
Er:
Vorgebeugt drehe an den Zitzen, hebe die kleinen festen Titten an ihnen hoch bis sie voll auf Spannung sind und Du ein Hohlkreuz machst um den Zug zu entlasten. Ich lasse die hart erigierten Zitzen plötzlich los und die Spannung löst sich schlagartig, dein Oberkörper sinkt zurück in den See aus Pisse.
"Du triebgeiles Stück Fickfleisch, was wünscht Du? Meinen Schwanz zwischen die dicken Fotzenlappen, der dich pfählt frage ich Dich "Sag mir was Du bist, was Du für ein perverses Stück Du wirklich bist. Sage mir was Du für mich sein willst und warum ich Dir den Fick gewähren soll. Sage mir womit Du Pissnelke es verdient hast gefickt zu werden und einen Orgasmus zu bekommen, was? Frage ich dich und will erreichen das Du dich selber verbal erniedrigst vor mir.
Während ich so mit Dir geredet habe, habe ich mir eine elektrische Zahnbürste vom Waschbecken genommen die Du mir vorbereitet hattest. Ich beuge mich weiter vor um den rotierenden Bürstenkopf auf und um deine erigierten Zitzen kreisen zu lassen.
Dein Wichsen und deine verzweifelten Bemühungen meine Schwanzspitze zu erreichen erregen mich und ich überlege mir mein Arschloch von dir lecken zu lassen aber dann würde ich die obszöne Antwort ja nicht hören, auf die ich warte.
Sie:
Ich stöhne auf. "Bitte Herr" stöhne ich. "Fick mich, stoße hart in meine Fotze, benutze mich, wie es Dir gefällt. Ich bin Deine willige Sklavin." schreie ich vor lauter strunziger Geilheit. Ich lasse meine Beine weit auseinander fallen um das saftige Fickfleisch zu präsentieren aus der mein schleimiger Geilsaft läuft. Meine rechte Hand fährt jetzt unterhalb Deines Schaftes unter den herabhängenden Sack bis zu Deinem Arschloch hoch, während meine linke Hand immer wieder an meiner schmatzenden, dick geschwollenen Fotze, wichst und sie fingert.
Er:
Der Geilsaft rinnt Dir als dicke weiße Soße aus dem Loch und deine fickenden Hand bringt die Fotze heftig zum Auslaufen. "Ja sicher bist Du meine willige Sklavin, warum ich Dir notgeilen Schlampe allerdings einen Orgasmus schenken soll, womit Du das Abschleimen verdient hast, weiß ich immer noch nicht. Ich denke wir hören jetzt erst einmal auf, mein Kaffee ist sicher schon kalt." Sage ich und will Dich so reizen um deine strunzige Geilheit noch weiter hochzutreiben und Du mir einen Grund nennst dich endlich kommen zu lassen.
Sie:
Ich stöhne auf, ich zittere am ganzen Körper, ich kann mich kaum noch halten und keuche leise. "Bitte, Dom" flüstere ich demütig."Fick mich endlich. Ich habe Dir heute morgen gut gedient. Nur Du Dom kann mich jetzt von meiner viehischen Geilheit erlösen." Ich wölbe mich Dir mit meinem besudelten Körper entgegen, liege mit bis zum Anschlag geöffneten Schenkeln vor Dir. Meine beiden Hände wandern über die Innenseite Deiner Oberschenkel zu Deinem Poloch. Kratzen mit den langen Nägeln an dem fetten Sack und bohren an deinem zuckenden Arschloch. Ich keuche vor Geilheit und will nur noch den erlösenden Orgasmus bekommen, egal wie.
Er:
Ich stehe auf nachdem ich dein notgeiles Keuchen höre, stehe breitbeinig über Dir, wende dich mit festen Griff auf den Bauch und heben mit beiden Händen dein Becken empor. Dein Becken reckt sich mir sofort willig entgegen und der Duft nach alter Besamung aus Deiner Fotze steigt mir direkt in die Nase und ich weiß das ich will es dreckig haben will bei dem Fick. Ich öffne den Deckel und die Brille der Toilette, packe deinen Kopf an den Haaren und ziehe dich über die Schüssel, drücke den Schädel so tief es geht in die Schüssel wobei der Arsch zwangsläufig hoch kommt. Ich knie jetzt in der Pisse von vorhin drücke mit der linken Hand deinen kopf so tief in die Schüssel wie es geht und stoße den dicken Riemen hart und brutal in das schmatzende Schwanzloch. Mein Becken klatsch bei jedem Stoß hart an Deinen Geilarsch und so taucht der Schädel bei jedem Stoß immer tief in die Schüssel. Als ich inne halte drücke ich die Spülung und fange an brutal in Dich zu ficken als der Kopf geraume Zeit völlig unter Wasser ist.
Sie:
Ich spüre Deinen harten Schwanz in mir, der bis zum Anschlag immer und immer wieder in mich rein stößt. Eine Hand hält mich am Kopf fest, die andere am Becken. Ich bin Dir vollkommen ausgeliefert. Dein Rhythmus wird schneller und härter, Du füllst mich vollkommen aus. Noch wenige, harte Stöße von Dir und ich komme, kurz bevor ich explodiere drückst Du die Spülung und mein Orgasmus verzögert sich, Panik macht sich bei mir breit weil ich denke ich muss ersaufen. Erst als ich wieder Luft schnappen kann merke ich wie sehr mich die Angst noch zusätzlich aufgegeilt hat. Meine heiße Fotze zuckt wie noch nie in meinem Leben, ich schreie vor Lust meine heftigsten Orgasmus heraus, direkt in die Porzellanschüssel.
Er:
"Ja so will ich dich ficken, hart, brutal, abartig, pervers und erbarmungslos wie ein Tier, immer wieder von hinten tief in dich rein ficken" schreie ich dich an. "Beate Du perverses Stück, Du abartiges Fickfleisch, Du verfickte Drecksau. Ich will es hören das Du geil bist, wie Du die strunzige Geilheit aus Dir heraus brüllst wenn Du kommst. Damit zeigst Du mir was Du für eine notgeiles Tier für mich sein willst." gebe ich von mir. Meine dicken Eier ziehen sich plötzlich und schlagartig in dem langen Sack hoch, werden stahlhart. Ich kenne das zur Genüge wenn der Sack nicht mehr gegen das Fickfleisch klatsch nicht mehr gegen die geschwollene Vorfotze, weil ich damit anfangen werde den ganzen Inhalt meine Eier in Dir ab zu rotzen.
Sie:
Noch einige harte Stöße hoffe ich bis zum Anschlag zu bekommen bevor ich merke wie Du Deinen Saft in mich spritzt. Ich halte Dich mit meiner Fotze fest, umklammere deinen fetten Schwanz mit der Fotze, keuche dabei, schnappe immer noch nach Luft und komme langsam wieder zur Besinnung. Mein ganzer Fickbody ist sehr empfindlich. Dein harter Griff löst sich langsam. Ganz leicht bewege ich mein Becken mit ein, zwei kreisenden Bewegungen und bin so dankbar und glücklich, dass ich Deinen Schwanz in mir spüren darf während dein dicker Saft und mein Geilsaft anfängt aus der Fotze zu triefen.
Er:
Etwas außer Atem und schwer keuchend lasse ich von Dir ab, gebe Dir noch ein paar lockere Schläge den Arsch als ich den Schwengel aus der Fotze zerre muss da Du ihn nicht herausgeben willst und mit dem Fotzenmuskel fest umklammerst. Dieser Art trainierter Fotzen sind eher selten und ein zusätzliches Geschenk für den Herren. Nachdem ich mich erhoben habe ziehe ich Dich an den nassen Haaren hoch, drücke Dich an mich, streiche mit der Hand über den Sklavenschädel und küsse dein nasses Gesicht. "Du bist eine wunderbare Sklavin und ich bin stolz darauf das Du mein Eigentum bist" sage ich und streiche Dir erneut über das Haupt. "So nun wird gefrühstückt, dein Platz ist vor dem Tisch auf dem Boden, Du kniest, der Arsch ruht auf den Fersen und die Schenkel sind soweit gespreizt das ich deine tropfnasse Fotze erkennen kann. Ich werde dich füttern und dabei zusehe wie Du den Schlamm aus dem frisch gefickten Loch presst und er abläuft. Ist die Sklavenfotze entleert, wirst Du den Schmand vom Boden auflecken" hörst Du mich sagen.
Sie:
Glücklich lehne ich mich an Dich, lasse mich danach von dir an den Tisch führen und befolge demütig Deine weiteren Anweisungen.
Wie es weitergeht überlasse ich der Fantasie jedes einzelnen der bis hierher gelesen hat. .
4年前