*******
Zu Beginn unserer Beziehung waren eigentlich nur unsere früheren Ehegatten ein Thema bis ich anmerkte, dass meine jungen Kolleginnen deutlich weniger Sex Partner vor ihrer Ehe haben als ich gehabt hatte. Damit hatte ich bei David die erotische Neugier geweckt und ich gab peu a peu meine Geheimnisse preis. Eines Abends reagierte er auf eine meiner Erzählungen sehr überraschend indem er sich plötzlich aufstellte, seine Hose öffnete und zu onanieren begann. Bevor ich meine Erzählung beendet hatte, stellte er sich vor mich und ejakulierte in meinen Mund.
Von nun an war klar, dass ihn meine sexuellen Abenteuer in früheren Zeiten erregten. Er offenbarte mir dann nach einiger Zeit, dass er gerne dabei zusehen würde, wenn ich mit einem anderen Mann Sex hätte. Ich zeigte mich von dieser Idee mehr als überrascht und hatte keinerlei Ambitionen für eine Realisierung. Bei unserem nächsten Geschlechtsverkehr fantasierte David erneut und erklärte, dass er davon träume, dass ich mit einem anderen Mann Sex habe. Da ich ihn fragte, wie er sich denn eine derartig sexuelle Begegnung vorstellen würde, begann er seinen Traum detailliert zu sc***dern. Sofort verspürte ich eine zunehmende Erregung aufgrund seiner intimen Erzählung und erlebte kurzfristig einen gewaltigen Orgasmus. In den folgenden Tagen musste ich immer wieder an meine Reaktion denken und gewann so den Eindruck, dass wir das Abenteuer wagen sollten. Zunehmend bemerkte ich den exklusiven Reiz, der von dieser Fantasie ausging. An einem Abend gab ich mich der Illusion hin, dachte an die gesc***derte Fantasie, und spürte meine zunehmende sexuelle Erregung, die ich mithilfe meiner Toys befriedigen konnte. Hinter ihnen verbarg sich ein unbekannter Mann, mit dem ich ausschließlich Sex hatte und der mich mit einem großen Penis verwöhnte.
Allerdings blieb die Frage wer der Auserwählte werden sollte. Sex ohne Gefühle war das Ziel. Spontan kam mir nur ein Profi in den Sinn, ein Gigolo, ein *******. Mit meinem Einverständnis wartete ich allerdings bis zu unserem nächsten Geschlechtsverkehr. Wie erwartet fing David erneut mit diesem Thema an und provozierte meine Mitteilung, dass ich es gerne mit einem Sex Profi probieren möchte. Eine Stunde später waren wir im Internet auf der Suche nach einer Agentur für Gigolos. Unsere Wahl fiel auf einen sehr sympathisch ausschauenden jungen Mann. David vereinbarte am nächsten Tag mit der Agentur Termin und Honorar.
An dem nämlichen Tag sprachen wir beide nur wenige Worte miteinander. Wir waren beiden mit dem Termin am Abend beschäftigt, Sex mit einem Fremden und mein Herr Gatte als Zuschauer, Cuckolding pur. Am Nachmittag begab ich mich frühzeitig in das Badezimmer um mich zu stylen während David Kondome bereit legte, Gleitcreme und Vaseline.
„Schatz, du kannst die Gläser einschenken. Wir sind gleich da.“
39 Minuten vorher hatte ich mich mit Claude in der Bar der nahe gelegenen 5 Sterne Hotels in der Mitte von Wiesbaden getroffen. Claude arbeitete seit geraumer Zeit als ******* und sollte mich an diesem Abend ausgiebig verwöhnen. Unser Date in der Bar diente allein dem Zweck herauszufinden, ob es für mich passt oder gar keine Chance für Lust und Leidenschaft bestand, die Chemie musste stimmen. Es passte, sehr gut sogar. Groß gewachsen, schlanke, sportliche Figur und offenbar gut trainiert. Sein Aussehen war makellos, die Kleidung modern und chic. Ich hatte mich für unser Date entsprechend gestylt, Coiffeur, Pediküre, Maniküre, und lange über die Bekleidung nachgedacht. Letztlich hatte ich mich für ein eng anliegendes schwarzes KLeid entschieden, dazu ein schwarzer BH, String und Strumpfgürtel, High Heels zur Ergänzung.
Claude entpuppte sich als Betriebswirt, der aktuell seine Dissertation verfasste und sich mit seiner Tätigkeit als Sexarbeiter ein finanzielles Zubrot verdiente. Eine langjährige Stammkundin konnte er zurzeit nicht mehr auf ihren Geschäftsreisen begleiten, da sich seine Promotionszeit dem Ende näherte. Er beschränkte sich auf zeitlich überschaubare Treffen, die primär sexuell orientiert waren und weniger zeitaufwändig. Eine Buchung durch ein Paar war für ihn überhaupt nichts Ungewöhnliches. Er hatte bereits mehrfach Ehemännern damit eine Freude gemacht, dass er ihre Gattin ausgiebig und intensiv verwöhnte hatte. Allerdings nehme er nur heterosexuelle Kontakte wahr. Claude war mir unheimlich sympathisch und genau der passende Partner für unser Arrangement. Dass er im Alter meines Sohnes war, störte mich überhaupt nicht. Also machten wir uns auf den Weg zu meiner nahe gelegenen Wohnung, wo uns David neugierig begrüßte. Ich begab mich umgehend in das Badezimmer damit die beiden Herren das Geschäftliche dieses Abends nicht in meinem Beisein erledigen mussten.
Nach meiner Rückkehr reichte uns David die gefüllten Gläser und wünschte uns allen einen schönen Abend. Nach dem ersten Schluck bestaunte Claude die Aussicht auf die Wilhelm Straße und lies seine rechte Hand zärtlich über meinen Rücken bis zu meinem Po gleiten, den er mit kreisenden Bewegungen erkundete. Ein richtiger Profi eben. Dann befreite er mich von meinem Glas, das er auf dem Tisch abstellte, zog mich zu sich heran und küsste mich mit einer unglaublichen Intensität und Leidenschaft. Dabei ließ er seine Hände parallel über meinen Rücken zu meinem Po gleiten und drückte vorsichtig meine Pobacken, berührte anschließend die Außenseiten meine Oberschenkel. Ich griff in seinen Schritt um einen ersten Kontakt mit seinem Liebesspeer herbeizuführen, es fühlte sich richtig gut an. Bereits in diesem Moment schmolz ich in seinen Armen dahin.
„Und du möchtest zusehen, wenn ich deine Frau verwöhne.“
„Stimmt, es reizt mich schon lange.“
„Schön. Ich bin für alles offen, oral, vaginal und auch anal. Zärtlich oder auch auf die harte Tour. Wie du magst Patricia. Vielleicht möchtest du mit einsteigen David.“
„Kein anal, der Rest findet sich.“
„Kommt, wir setzen uns auf die Couch.“
Da ich zwei Exemplare in meinem Wohnzimmer habe, setzte ich mich mit Claude auf das eine Sofa während David seinen Beobachterposten auf der zweiten Couch bezog.
“Patricia hat ein besonderes Faible für eine Variante, die wir als den australischen Ritt bezeichnen. Sie setzt sich dann auf deinen Oberschenkel und stimuliert ihre Vagina mit den entsprechenden Bewegungen. Es ist eine wunderbare Ouvertüre für alle weiteren Stellungen und Positionen. Sie mag es ausdauernd und intensiv. Sie versteht es in Perfektion einen Schwanz oral zu verwöhnen und liebt es ebenfalls oral verwöhnt zu werden.“
„Toll!“
„Ich will euch zunächst einmal zuschauen, aber zu einem späteren Zeitpunkt eventuell einsteigen.“
Mit ausgesprochen zärtlichen Berührungen erkundete Claude meine Oberschenkel und küsste immer wieder meine rechte Hand und meinen Unterarm. Er tastete sich ausgesprochen vorsichtig in das Geschehen hinein um mir jegliche Scheu vor dem körperlichen Kontakt zu nehmen.
„Bin ich euer erster Gigolo oder eine Wiederholung?“
„First.“
“Ich mache euch einen Vorschlag. Ich finde euch beide unheimlich sympathisch und dich Patricia sehr verführerisch. Wir starten ohne Zeitdruck in den Abend und ich schenke euch eine Stunde gratis extra.“
“ Vielen Dank. Das ist ja richtig toll.“
Claude beugte sich nun über mich und übersäte meinen Hals mit zärtlichen Küssen, streichelte meine Schenkel und flüsterte mir seine Lust auf Lust ins Ohr. Meine rechte Hand schlüpfte in seinen Schritt und verspürte eine imponierende Wölbung, die erkundet werden musste
Seine Setcard enthielt den Hinweis auf einen ansprechend großen Penis und das entsprach wohl den Tatsachen, denn als meine Fingerspitzen über seinen Beule glitten wurde mir bewusst, welche Dimension mich erwartete. Wow.
Ich stand auf und bat David mich von meinem Kleid zu befreien. Ich tippelte auf meinen Heels zurück zu Claude, der wieder aufgestanden war. Ich befreite ihn zunächst von seinem Hemd; ein muskulöser Oberkörper, makellose Haut und schön gebräunt. Ich drückte mich an ihn und küsste seine Brust; öffnete seinen Hosengürtel, den Reißverschluss und ließ meine Finger zu seinem Slip gleiten.
Ich kniete mich vor Claude und bestaunte seine dunkelrote Eichel, die prall vor meinen Augen pendelte. Mit meiner rechten Hand umfasste ich den Schaft und öffnete meine Lippen um diesen wunderschönen Schwanz in meinem Mund willkommen heißen zu können. Immer tiefer ließ ich ihn in meine Mundhöhle eindringen, wobei ich seinen Penis mit meinen Lippen fest umschlang, und saugte dieses wunderbare Spielgerät.
Zwei Schrittlängen entfernt saß mein Mann und beobachtete wie ich einen fremden Schwanz, den er für mich gemietet hatte, oral verwöhnte. Voller Lust und mit Hingabe verwöhnte ich eine männliche Prostituierte, die mich besteigen und durchvögeln sollte. Endlich wieder ein Hengstschwanz; in wenigen Augenblicken verwandelte er sich in einen steifen und harten Liebesspeer, der nur darauf wartete mich aufzuspießen. Meine Erfahrung sagte mir, dass er mir meinen gesamten Unterleib ausfüllen würde. Aber noch wollte ich ihn oral verwöhnen und meine Erregung weiterhin steigern. Von David ließ mich in diesem Moment kein bisschen stören und war ausschließlich auf unser orales Duett konzentriert; unser Zuschauer blieb sich hingegen selbst überlassen. Längst verwöhnte ich ihn indem ich seine Schwanzspitze saugte und seinen Schaft wichste.
Claude befreite sich dann vollständig von seinen Kleidungsstücken, nahm direkt neben David Platz und forderte mich auf seinen Schwanz zu reiten. Zuvor streifte er ein Kondom über. Ich setzte mich auf ihn und richtete meinen Blick zu meinem Mann, dem die Erregung in den Augen abzulesen war. Ich befreite mich von meinem BH und dem String. Betont langsam ließ ich seinen Penis in mich eindringen.
"Claude pfählt mich mit seinem großen Schwanz Schatz. Danke!"
David starrte uns an und masturbierte dabei. Ich ritt auf dem Schwanz meines Gigolo, tobte mich förmlich aus, und sc***derte meine Lust in lauten Tönen. Vorsichtig erhob sich Claude dann von der Couch, zog mich empor und hob mich mit seinen beiden Händen in die Höhe um mich in das Schlafzimmer nebenan zu tragen. Dort legte er mich auf das Bett und begab sich unmittelbar zwischen meine Beine. Umgehend widmete er sich mit seiner Zunge meinen Brüsten, saugte an meinen bereits festen Nippeln und streichelte parallel meinen restlichen Körper. Mit seinem Mund wanderte er dann immer tiefer bis er letztlich meine Vulva erreicht hatte. Ich spürte seine neugierige Zunge zwischen meinen Schamlippen, die versuchte in meine Vagina vorzudringen. Immer tiefer drang er mit seiner Zungenspitze in mich ein um dann wieder den Einsatzort zu wechseln und sich intensiv meiner Liebesknospe zu widmen. Claude beherrschte die Technik des Cunnilingus wirklich in Perfektion. Intensiv verwöhnte er mich mit seiner Zunge und tatsächlich gelang es ihm meine Erregung noch einmal zu steigern. Ich war unfähig zu entscheiden, ob er mich weiterhin oral verwöhnen oder ich ihm ein Kondom reichen sollte, damit er mich ausgiebig penetrieren konnte.
“ Wie wäre es denn mit dem australischen Ritt? Hast du Lust auf diese deine Spielart?“
War es Höflichkeit, professioneller Respekt oder schlichte sexuelle Neugier, die ihn trieb? Egal. Claude hatte völlig recht; es war nun wirklich an der Zeit, diese meine höchst persönliche Vorbereitung auf die körperliche Vereinigung in Angriff zu nehmen und meine Vagina mit Sekret zu fluten. Ich bat ihn sich auf den Rücken zu legen und platzierte mich auf seinem rechten Oberschenkel, dessen Muskulatur für den n******tehenden Ritt geradezu prädestiniert war.
Aus dem OFF des Raumes vernahm ich die Stimme meines Herrn Gatten, der mich anfeuerte. Ich schloss meine Augen und begann mit horizontalen Bewegungen meines Unterleibs auf einer wunderbaren muskulären Unterlage und ließ mich von der Stimmung des Augenblicks in Ekstase versetzen. Ich benötigte nur wenige Augenblicke bis zu meinem ersten Orgasmus, den ich laut stöhnend publizierte. Claude verharrte keineswegs in Passivität, sondern ließ seine Hände über meinen ganzen Körper streichen und fragte mich, ob ich denn auch für dirty talk empfänglich sei. Meine knapp geäußert Zustimmung war quasi der Startschuss für eine Lawine von obszönen Formulierungen, die die heftige Erregung meines Liebhabers widerspiegelten.
“ Ja, Patricia. Reite ihn ausgiebig, das macht dich geil!
Jetzt war auch noch David mit im Spiel, der mich zusätzlich anheizte. Üblicherweise forderte ich ihn in diesen Momenten immer auf, sich geil zu machen. Dann konfrontierte er mich mit erotischen Episoden aus meinem früheren Leben, die meine Erregung zusätzlich steigern. Aber in diesem Moment war es einfach die Situation, mein Lover des Tages unter mir und mein Herr Gemahl im Hintergrund, der irgendwann auch noch den körperlichen Einstieg finden wollte. David stand mit offener Hose neben der Spielwiese und onanierte. Mich erregte der Anblick von zwei onanierenden Männern, die mich als ihre Wichsvorlage benutzten, extrem. Gerade zu zwanghaft schnappte ich mir ein bereitliegendes Kondom, öffnete die Packung, und streift es Claude über. Dann legte ich mich auf den Rücken und spreizte für ihn die Beine damit er in meinen Unterleib eindringen konnte. Routiniert platzierte er seine Eichel an meinem Scheideneingang und drang betont langsam in meine glitschige Möse ein.
“ Du bist eine unglaublich geile Stute!“
“Und du bist ein unglaublich geiler Hengst!“
„Ich ficke dich jetzt so lange wie du willst, in jeder Stellung, die dir gefällt.“
Tatsächlich füllte mich Claude mit seinem Hengstschwanz völlig aus. Mein ganzer Unterleib war von ihm ausgestopft, ich war jetzt einfach nur geiles, williges Fickfleisch. Wir hatten in der Vorbesprechung verabredet, dass Claude beim Verkehr die Führung übernehmen würde. Ich wollte einfach von ihm verführt und vernascht werden, das Gefühl verspüren, von ihm begehrt zu werden. David hatte sich inzwischen ebenfalls von seinen Kleidungsstücken restlos befreit und ließ seinen steifen Schwanz in den Raum ragen. Im Zustand absoluter Erregung schaute ich ihm in die Augen und ließ mich von meinem Gigolo penetrieren. Ohne lästige Hektik wechsle Claude immer wieder in die Stellung bis er sich irgendwann aus dem Bett erhob und mich zu sich zog. Nachdem ich mit meinem Arm seinen Hals umschlungen hatte hob er mich mit seinen Händen hoch und setzte mich erneut auf seinen steifen Schwanz, der bis zum Anschlag in meine Möse eindrang. Jetzt hatte er mich endgültig aufgespießt. Ich saß auf seinem Hengstschwanz wie auf einem Pfahl, auf dem er mich mithilfe seiner Hände rhythmisch bewegte. Gierig schob ich meine Zunge in seinen Mund und ließ mich von ihm leidenschaftlich ficken.
Nachdem er mich dann wieder auf den Boden gestellt hatte, befahl mir Claude, mich auf die Spielwiese zu knien. Ich liebe diese Stellung und hatte mich zuvor schon von einigen Männern von hinten nehmen lassen. Aber Claude machte aus mir eine willenlose, erregte Hündin, die jeden Stoß mit einem lauten Stöhnen goutierte.
Ich hatte längst die Kontrolle über die Anzahl meiner multiplen Orgasmen verloren. Mittlerweile war ich aber derart erschöpft, dass ich dringend eine Pause benötigte. Mir blieb daher nur noch die Möglichkeit, Claude zu bitten, mir seinen Saft zu schenken. Langsam sogar seinen Schwanz aus meinem Unterleib zurück und legt sich neben mir auf den Rücken. Okay ich sollte ihn also oral befriedigen bis zum happy end. Ich kniete mich neben seine Beine, befreit er seinen Schwanz von dem Kondom, und begann damit, seinen Schwanz mit beiden Händen zu wichsen.
Für das feuchte Finale begrüßte ich seinen Lümmel in meiner Mundhöhle. Ich umschloss seinen Hammerschwanz mit meinen Lippen so fest ich nur konnte und saugte ihn in der Erwartung einer feuchten Explosion in meinem Mund.
“ Jetzt!“
Mit einem lauten Schrei der Lust begleitete Claude die Kontraktionen seines Riemens in meinem Mund, die seinen Liebessaft in meinen Mund torpedierten.
“Das war unheimlich geil!“
Die von mir gewünschte Pause nutzten wir für eine kühlende Erfrischung, zudem nutzte Claude die Gelegenheit um seine Intimzone zu erfrischen. Nach seiner Rückkehr aus dem Badezimmer plauderten wir ganz entspannt über das bisher erlebte und bedankten uns artig für das Angebot von Claude, unsere erotische Begegnung kostenlos zu verlängern. Ich beichtete ihm dann wie sehr ich den Sex mit ihm genießen würde und was für ein toller Liebhaber er doch sei, von dem garantiert sehr viele Frauen träumen würden.
Mich freute es natürlich sehr, dass ich für Claude eine besonders aufregende Kundin war, die ihm Gelegenheit bot, sich sexuell auszutoben. Während er mich mit Komplimenten überhäufte musste ich stets seinen Schwanz fixieren, der auch im schlaffen Zustand ein beeindruckendes Volumen aufwies. In den nächsten Minuten erkundigte ich mich primär nach den Wünschen seiner bisherigen Kundinnen, die er durchaus beantwortete, dabei aber die Anonymität der Damen bewahrte.
Mich erregten seine Ausführungen und ließen wieder die Lust in meinem Körper erwachen. Aber in dem zweiten Teil unserer Begegnung wollte ich jetzt mit beiden Männern Sex haben und zwar gleichzeitig.
„Ich würde dich gerne einer Freundin empfehlen, die auf richtig guten Sex steht. Darf ich?“
„Gerne.“
David offenbarte nun einen besonderen Wunsch, auf einen Stuhl gefesselt wollte er uns zuschauen. Zu diesem Zweck platzierte er einen Stuhl im Schlafzimmer und nahm Platz. Ich tat ihm diesen Gefallen, fesselte ihn mit Hand- und Fußfesseln, und spielte für einen kurzen Moment mit seinem Schniedel.
Claude zog mich dann an seine Brust und schob mir seine Zunge in meinen offenen Mund, massierte dabei meine Pobacken und bat mich, seinen Schwanz zu wichsen.
“ Oh dein großer Schwanz macht mich unheimlich geil, bitte Fick mich!“
Dann schmierte ich meine Möse noch ausgiebig mit Gleitcreme ein damit sich Claude in mir hemmungslos austoben konnte. Auf den ausdrücklichen Wunsch von Claude kniete ich mich dann in der Mitte meines Wohnzimmers auf den Boden und verwöhnte ihn erneut oral. Vom Ehrgeiz getrieben bot ich alle meine Fähigkeiten auf um Claude mit meinen Blastechniken in ewiger Erinnerung zu bleiben. Claude kommentierte meine Fähigkeiten und heizte uns noch mehr ein, da David uns nur hören, aber nicht sehen konnte.
„Geil wie deine Stute ihren Hengst verwöhnt. Dafür werde ich sie richtig rannehmen und befriedigen, ultimativ durchziehen.“
„Ich bin deine willige Stute! Benutz mich!“
Er hielt dann meinen Kopf fest und schob mir seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Mund, dann wechselten wir zu unserem Bett. Was danach folgte war exklusiver Sex mit einem perfekten Lover. Claude pfählte mich mit seinem Hengstschwanz und einer spürbaren Leidenschaft der besonderen Art. In der Pause hatte ich ihm die Anzahl meiner bisherigen Sexualpartner genannt, die ihm wohl imponierte und anspornte. Das war keine professionelle Pflichterfüllung, sondern einfach ein Mann, der seine Lust ultimativ auslebte und mich ultimativ begehrte; zudem ein redseliger Liebhaber, der seine Partnerin an seinen Empfindungen verbal teilhaben lies. Ich lag unter ihm auf dem Rücken und wurde von ihm förmlich genagelt. Dann verwöhnte er mich wieder auf die softe Tour bevor er mich erneut mit heftigen Stößen bumste.
David wurde nun mit einem Stakkato verbaler Ausführungen verwöhnt und dadurch sehr erregt. Obwohl er seinen Penis nicht berühren konnte, ragte sein Gemächt prall in den Raum. Auch ich verwöhnte ihn verbal indem ich ständig meine Begeisterung über unser geiles Treiben sc***derte, von heftigen Stöhngeräuschen und Lustschreien unterbrochen.
Zum Finale verwöhnte ich den Schwanz von Claude erneut oral mit einer Mischung aus Leidenschaft, Lust und Dankbarkeit mit besonderer Hingabe und empfing seinen Liebessaft erneut in meinem Blasmund. Anschließend erlöste ich meinen Herrn Gemahl und blies auch ihn - weiterhin gefesselt- zum Finale.
Nachdem sich Claude von uns ausgiebig und höflich verabschiedet hatte, ließen wir unser Erlebnis bei einer Flasche Wein Revue passieren und waren uns einig, dass es ein Event gewesen war.
Von nun an war klar, dass ihn meine sexuellen Abenteuer in früheren Zeiten erregten. Er offenbarte mir dann nach einiger Zeit, dass er gerne dabei zusehen würde, wenn ich mit einem anderen Mann Sex hätte. Ich zeigte mich von dieser Idee mehr als überrascht und hatte keinerlei Ambitionen für eine Realisierung. Bei unserem nächsten Geschlechtsverkehr fantasierte David erneut und erklärte, dass er davon träume, dass ich mit einem anderen Mann Sex habe. Da ich ihn fragte, wie er sich denn eine derartig sexuelle Begegnung vorstellen würde, begann er seinen Traum detailliert zu sc***dern. Sofort verspürte ich eine zunehmende Erregung aufgrund seiner intimen Erzählung und erlebte kurzfristig einen gewaltigen Orgasmus. In den folgenden Tagen musste ich immer wieder an meine Reaktion denken und gewann so den Eindruck, dass wir das Abenteuer wagen sollten. Zunehmend bemerkte ich den exklusiven Reiz, der von dieser Fantasie ausging. An einem Abend gab ich mich der Illusion hin, dachte an die gesc***derte Fantasie, und spürte meine zunehmende sexuelle Erregung, die ich mithilfe meiner Toys befriedigen konnte. Hinter ihnen verbarg sich ein unbekannter Mann, mit dem ich ausschließlich Sex hatte und der mich mit einem großen Penis verwöhnte.
Allerdings blieb die Frage wer der Auserwählte werden sollte. Sex ohne Gefühle war das Ziel. Spontan kam mir nur ein Profi in den Sinn, ein Gigolo, ein *******. Mit meinem Einverständnis wartete ich allerdings bis zu unserem nächsten Geschlechtsverkehr. Wie erwartet fing David erneut mit diesem Thema an und provozierte meine Mitteilung, dass ich es gerne mit einem Sex Profi probieren möchte. Eine Stunde später waren wir im Internet auf der Suche nach einer Agentur für Gigolos. Unsere Wahl fiel auf einen sehr sympathisch ausschauenden jungen Mann. David vereinbarte am nächsten Tag mit der Agentur Termin und Honorar.
An dem nämlichen Tag sprachen wir beide nur wenige Worte miteinander. Wir waren beiden mit dem Termin am Abend beschäftigt, Sex mit einem Fremden und mein Herr Gatte als Zuschauer, Cuckolding pur. Am Nachmittag begab ich mich frühzeitig in das Badezimmer um mich zu stylen während David Kondome bereit legte, Gleitcreme und Vaseline.
„Schatz, du kannst die Gläser einschenken. Wir sind gleich da.“
39 Minuten vorher hatte ich mich mit Claude in der Bar der nahe gelegenen 5 Sterne Hotels in der Mitte von Wiesbaden getroffen. Claude arbeitete seit geraumer Zeit als ******* und sollte mich an diesem Abend ausgiebig verwöhnen. Unser Date in der Bar diente allein dem Zweck herauszufinden, ob es für mich passt oder gar keine Chance für Lust und Leidenschaft bestand, die Chemie musste stimmen. Es passte, sehr gut sogar. Groß gewachsen, schlanke, sportliche Figur und offenbar gut trainiert. Sein Aussehen war makellos, die Kleidung modern und chic. Ich hatte mich für unser Date entsprechend gestylt, Coiffeur, Pediküre, Maniküre, und lange über die Bekleidung nachgedacht. Letztlich hatte ich mich für ein eng anliegendes schwarzes KLeid entschieden, dazu ein schwarzer BH, String und Strumpfgürtel, High Heels zur Ergänzung.
Claude entpuppte sich als Betriebswirt, der aktuell seine Dissertation verfasste und sich mit seiner Tätigkeit als Sexarbeiter ein finanzielles Zubrot verdiente. Eine langjährige Stammkundin konnte er zurzeit nicht mehr auf ihren Geschäftsreisen begleiten, da sich seine Promotionszeit dem Ende näherte. Er beschränkte sich auf zeitlich überschaubare Treffen, die primär sexuell orientiert waren und weniger zeitaufwändig. Eine Buchung durch ein Paar war für ihn überhaupt nichts Ungewöhnliches. Er hatte bereits mehrfach Ehemännern damit eine Freude gemacht, dass er ihre Gattin ausgiebig und intensiv verwöhnte hatte. Allerdings nehme er nur heterosexuelle Kontakte wahr. Claude war mir unheimlich sympathisch und genau der passende Partner für unser Arrangement. Dass er im Alter meines Sohnes war, störte mich überhaupt nicht. Also machten wir uns auf den Weg zu meiner nahe gelegenen Wohnung, wo uns David neugierig begrüßte. Ich begab mich umgehend in das Badezimmer damit die beiden Herren das Geschäftliche dieses Abends nicht in meinem Beisein erledigen mussten.
Nach meiner Rückkehr reichte uns David die gefüllten Gläser und wünschte uns allen einen schönen Abend. Nach dem ersten Schluck bestaunte Claude die Aussicht auf die Wilhelm Straße und lies seine rechte Hand zärtlich über meinen Rücken bis zu meinem Po gleiten, den er mit kreisenden Bewegungen erkundete. Ein richtiger Profi eben. Dann befreite er mich von meinem Glas, das er auf dem Tisch abstellte, zog mich zu sich heran und küsste mich mit einer unglaublichen Intensität und Leidenschaft. Dabei ließ er seine Hände parallel über meinen Rücken zu meinem Po gleiten und drückte vorsichtig meine Pobacken, berührte anschließend die Außenseiten meine Oberschenkel. Ich griff in seinen Schritt um einen ersten Kontakt mit seinem Liebesspeer herbeizuführen, es fühlte sich richtig gut an. Bereits in diesem Moment schmolz ich in seinen Armen dahin.
„Und du möchtest zusehen, wenn ich deine Frau verwöhne.“
„Stimmt, es reizt mich schon lange.“
„Schön. Ich bin für alles offen, oral, vaginal und auch anal. Zärtlich oder auch auf die harte Tour. Wie du magst Patricia. Vielleicht möchtest du mit einsteigen David.“
„Kein anal, der Rest findet sich.“
„Kommt, wir setzen uns auf die Couch.“
Da ich zwei Exemplare in meinem Wohnzimmer habe, setzte ich mich mit Claude auf das eine Sofa während David seinen Beobachterposten auf der zweiten Couch bezog.
“Patricia hat ein besonderes Faible für eine Variante, die wir als den australischen Ritt bezeichnen. Sie setzt sich dann auf deinen Oberschenkel und stimuliert ihre Vagina mit den entsprechenden Bewegungen. Es ist eine wunderbare Ouvertüre für alle weiteren Stellungen und Positionen. Sie mag es ausdauernd und intensiv. Sie versteht es in Perfektion einen Schwanz oral zu verwöhnen und liebt es ebenfalls oral verwöhnt zu werden.“
„Toll!“
„Ich will euch zunächst einmal zuschauen, aber zu einem späteren Zeitpunkt eventuell einsteigen.“
Mit ausgesprochen zärtlichen Berührungen erkundete Claude meine Oberschenkel und küsste immer wieder meine rechte Hand und meinen Unterarm. Er tastete sich ausgesprochen vorsichtig in das Geschehen hinein um mir jegliche Scheu vor dem körperlichen Kontakt zu nehmen.
„Bin ich euer erster Gigolo oder eine Wiederholung?“
„First.“
“Ich mache euch einen Vorschlag. Ich finde euch beide unheimlich sympathisch und dich Patricia sehr verführerisch. Wir starten ohne Zeitdruck in den Abend und ich schenke euch eine Stunde gratis extra.“
“ Vielen Dank. Das ist ja richtig toll.“
Claude beugte sich nun über mich und übersäte meinen Hals mit zärtlichen Küssen, streichelte meine Schenkel und flüsterte mir seine Lust auf Lust ins Ohr. Meine rechte Hand schlüpfte in seinen Schritt und verspürte eine imponierende Wölbung, die erkundet werden musste
Seine Setcard enthielt den Hinweis auf einen ansprechend großen Penis und das entsprach wohl den Tatsachen, denn als meine Fingerspitzen über seinen Beule glitten wurde mir bewusst, welche Dimension mich erwartete. Wow.
Ich stand auf und bat David mich von meinem Kleid zu befreien. Ich tippelte auf meinen Heels zurück zu Claude, der wieder aufgestanden war. Ich befreite ihn zunächst von seinem Hemd; ein muskulöser Oberkörper, makellose Haut und schön gebräunt. Ich drückte mich an ihn und küsste seine Brust; öffnete seinen Hosengürtel, den Reißverschluss und ließ meine Finger zu seinem Slip gleiten.
Ich kniete mich vor Claude und bestaunte seine dunkelrote Eichel, die prall vor meinen Augen pendelte. Mit meiner rechten Hand umfasste ich den Schaft und öffnete meine Lippen um diesen wunderschönen Schwanz in meinem Mund willkommen heißen zu können. Immer tiefer ließ ich ihn in meine Mundhöhle eindringen, wobei ich seinen Penis mit meinen Lippen fest umschlang, und saugte dieses wunderbare Spielgerät.
Zwei Schrittlängen entfernt saß mein Mann und beobachtete wie ich einen fremden Schwanz, den er für mich gemietet hatte, oral verwöhnte. Voller Lust und mit Hingabe verwöhnte ich eine männliche Prostituierte, die mich besteigen und durchvögeln sollte. Endlich wieder ein Hengstschwanz; in wenigen Augenblicken verwandelte er sich in einen steifen und harten Liebesspeer, der nur darauf wartete mich aufzuspießen. Meine Erfahrung sagte mir, dass er mir meinen gesamten Unterleib ausfüllen würde. Aber noch wollte ich ihn oral verwöhnen und meine Erregung weiterhin steigern. Von David ließ mich in diesem Moment kein bisschen stören und war ausschließlich auf unser orales Duett konzentriert; unser Zuschauer blieb sich hingegen selbst überlassen. Längst verwöhnte ich ihn indem ich seine Schwanzspitze saugte und seinen Schaft wichste.
Claude befreite sich dann vollständig von seinen Kleidungsstücken, nahm direkt neben David Platz und forderte mich auf seinen Schwanz zu reiten. Zuvor streifte er ein Kondom über. Ich setzte mich auf ihn und richtete meinen Blick zu meinem Mann, dem die Erregung in den Augen abzulesen war. Ich befreite mich von meinem BH und dem String. Betont langsam ließ ich seinen Penis in mich eindringen.
"Claude pfählt mich mit seinem großen Schwanz Schatz. Danke!"
David starrte uns an und masturbierte dabei. Ich ritt auf dem Schwanz meines Gigolo, tobte mich förmlich aus, und sc***derte meine Lust in lauten Tönen. Vorsichtig erhob sich Claude dann von der Couch, zog mich empor und hob mich mit seinen beiden Händen in die Höhe um mich in das Schlafzimmer nebenan zu tragen. Dort legte er mich auf das Bett und begab sich unmittelbar zwischen meine Beine. Umgehend widmete er sich mit seiner Zunge meinen Brüsten, saugte an meinen bereits festen Nippeln und streichelte parallel meinen restlichen Körper. Mit seinem Mund wanderte er dann immer tiefer bis er letztlich meine Vulva erreicht hatte. Ich spürte seine neugierige Zunge zwischen meinen Schamlippen, die versuchte in meine Vagina vorzudringen. Immer tiefer drang er mit seiner Zungenspitze in mich ein um dann wieder den Einsatzort zu wechseln und sich intensiv meiner Liebesknospe zu widmen. Claude beherrschte die Technik des Cunnilingus wirklich in Perfektion. Intensiv verwöhnte er mich mit seiner Zunge und tatsächlich gelang es ihm meine Erregung noch einmal zu steigern. Ich war unfähig zu entscheiden, ob er mich weiterhin oral verwöhnen oder ich ihm ein Kondom reichen sollte, damit er mich ausgiebig penetrieren konnte.
“ Wie wäre es denn mit dem australischen Ritt? Hast du Lust auf diese deine Spielart?“
War es Höflichkeit, professioneller Respekt oder schlichte sexuelle Neugier, die ihn trieb? Egal. Claude hatte völlig recht; es war nun wirklich an der Zeit, diese meine höchst persönliche Vorbereitung auf die körperliche Vereinigung in Angriff zu nehmen und meine Vagina mit Sekret zu fluten. Ich bat ihn sich auf den Rücken zu legen und platzierte mich auf seinem rechten Oberschenkel, dessen Muskulatur für den n******tehenden Ritt geradezu prädestiniert war.
Aus dem OFF des Raumes vernahm ich die Stimme meines Herrn Gatten, der mich anfeuerte. Ich schloss meine Augen und begann mit horizontalen Bewegungen meines Unterleibs auf einer wunderbaren muskulären Unterlage und ließ mich von der Stimmung des Augenblicks in Ekstase versetzen. Ich benötigte nur wenige Augenblicke bis zu meinem ersten Orgasmus, den ich laut stöhnend publizierte. Claude verharrte keineswegs in Passivität, sondern ließ seine Hände über meinen ganzen Körper streichen und fragte mich, ob ich denn auch für dirty talk empfänglich sei. Meine knapp geäußert Zustimmung war quasi der Startschuss für eine Lawine von obszönen Formulierungen, die die heftige Erregung meines Liebhabers widerspiegelten.
“ Ja, Patricia. Reite ihn ausgiebig, das macht dich geil!
Jetzt war auch noch David mit im Spiel, der mich zusätzlich anheizte. Üblicherweise forderte ich ihn in diesen Momenten immer auf, sich geil zu machen. Dann konfrontierte er mich mit erotischen Episoden aus meinem früheren Leben, die meine Erregung zusätzlich steigern. Aber in diesem Moment war es einfach die Situation, mein Lover des Tages unter mir und mein Herr Gemahl im Hintergrund, der irgendwann auch noch den körperlichen Einstieg finden wollte. David stand mit offener Hose neben der Spielwiese und onanierte. Mich erregte der Anblick von zwei onanierenden Männern, die mich als ihre Wichsvorlage benutzten, extrem. Gerade zu zwanghaft schnappte ich mir ein bereitliegendes Kondom, öffnete die Packung, und streift es Claude über. Dann legte ich mich auf den Rücken und spreizte für ihn die Beine damit er in meinen Unterleib eindringen konnte. Routiniert platzierte er seine Eichel an meinem Scheideneingang und drang betont langsam in meine glitschige Möse ein.
“ Du bist eine unglaublich geile Stute!“
“Und du bist ein unglaublich geiler Hengst!“
„Ich ficke dich jetzt so lange wie du willst, in jeder Stellung, die dir gefällt.“
Tatsächlich füllte mich Claude mit seinem Hengstschwanz völlig aus. Mein ganzer Unterleib war von ihm ausgestopft, ich war jetzt einfach nur geiles, williges Fickfleisch. Wir hatten in der Vorbesprechung verabredet, dass Claude beim Verkehr die Führung übernehmen würde. Ich wollte einfach von ihm verführt und vernascht werden, das Gefühl verspüren, von ihm begehrt zu werden. David hatte sich inzwischen ebenfalls von seinen Kleidungsstücken restlos befreit und ließ seinen steifen Schwanz in den Raum ragen. Im Zustand absoluter Erregung schaute ich ihm in die Augen und ließ mich von meinem Gigolo penetrieren. Ohne lästige Hektik wechsle Claude immer wieder in die Stellung bis er sich irgendwann aus dem Bett erhob und mich zu sich zog. Nachdem ich mit meinem Arm seinen Hals umschlungen hatte hob er mich mit seinen Händen hoch und setzte mich erneut auf seinen steifen Schwanz, der bis zum Anschlag in meine Möse eindrang. Jetzt hatte er mich endgültig aufgespießt. Ich saß auf seinem Hengstschwanz wie auf einem Pfahl, auf dem er mich mithilfe seiner Hände rhythmisch bewegte. Gierig schob ich meine Zunge in seinen Mund und ließ mich von ihm leidenschaftlich ficken.
Nachdem er mich dann wieder auf den Boden gestellt hatte, befahl mir Claude, mich auf die Spielwiese zu knien. Ich liebe diese Stellung und hatte mich zuvor schon von einigen Männern von hinten nehmen lassen. Aber Claude machte aus mir eine willenlose, erregte Hündin, die jeden Stoß mit einem lauten Stöhnen goutierte.
Ich hatte längst die Kontrolle über die Anzahl meiner multiplen Orgasmen verloren. Mittlerweile war ich aber derart erschöpft, dass ich dringend eine Pause benötigte. Mir blieb daher nur noch die Möglichkeit, Claude zu bitten, mir seinen Saft zu schenken. Langsam sogar seinen Schwanz aus meinem Unterleib zurück und legt sich neben mir auf den Rücken. Okay ich sollte ihn also oral befriedigen bis zum happy end. Ich kniete mich neben seine Beine, befreit er seinen Schwanz von dem Kondom, und begann damit, seinen Schwanz mit beiden Händen zu wichsen.
Für das feuchte Finale begrüßte ich seinen Lümmel in meiner Mundhöhle. Ich umschloss seinen Hammerschwanz mit meinen Lippen so fest ich nur konnte und saugte ihn in der Erwartung einer feuchten Explosion in meinem Mund.
“ Jetzt!“
Mit einem lauten Schrei der Lust begleitete Claude die Kontraktionen seines Riemens in meinem Mund, die seinen Liebessaft in meinen Mund torpedierten.
“Das war unheimlich geil!“
Die von mir gewünschte Pause nutzten wir für eine kühlende Erfrischung, zudem nutzte Claude die Gelegenheit um seine Intimzone zu erfrischen. Nach seiner Rückkehr aus dem Badezimmer plauderten wir ganz entspannt über das bisher erlebte und bedankten uns artig für das Angebot von Claude, unsere erotische Begegnung kostenlos zu verlängern. Ich beichtete ihm dann wie sehr ich den Sex mit ihm genießen würde und was für ein toller Liebhaber er doch sei, von dem garantiert sehr viele Frauen träumen würden.
Mich freute es natürlich sehr, dass ich für Claude eine besonders aufregende Kundin war, die ihm Gelegenheit bot, sich sexuell auszutoben. Während er mich mit Komplimenten überhäufte musste ich stets seinen Schwanz fixieren, der auch im schlaffen Zustand ein beeindruckendes Volumen aufwies. In den nächsten Minuten erkundigte ich mich primär nach den Wünschen seiner bisherigen Kundinnen, die er durchaus beantwortete, dabei aber die Anonymität der Damen bewahrte.
Mich erregten seine Ausführungen und ließen wieder die Lust in meinem Körper erwachen. Aber in dem zweiten Teil unserer Begegnung wollte ich jetzt mit beiden Männern Sex haben und zwar gleichzeitig.
„Ich würde dich gerne einer Freundin empfehlen, die auf richtig guten Sex steht. Darf ich?“
„Gerne.“
David offenbarte nun einen besonderen Wunsch, auf einen Stuhl gefesselt wollte er uns zuschauen. Zu diesem Zweck platzierte er einen Stuhl im Schlafzimmer und nahm Platz. Ich tat ihm diesen Gefallen, fesselte ihn mit Hand- und Fußfesseln, und spielte für einen kurzen Moment mit seinem Schniedel.
Claude zog mich dann an seine Brust und schob mir seine Zunge in meinen offenen Mund, massierte dabei meine Pobacken und bat mich, seinen Schwanz zu wichsen.
“ Oh dein großer Schwanz macht mich unheimlich geil, bitte Fick mich!“
Dann schmierte ich meine Möse noch ausgiebig mit Gleitcreme ein damit sich Claude in mir hemmungslos austoben konnte. Auf den ausdrücklichen Wunsch von Claude kniete ich mich dann in der Mitte meines Wohnzimmers auf den Boden und verwöhnte ihn erneut oral. Vom Ehrgeiz getrieben bot ich alle meine Fähigkeiten auf um Claude mit meinen Blastechniken in ewiger Erinnerung zu bleiben. Claude kommentierte meine Fähigkeiten und heizte uns noch mehr ein, da David uns nur hören, aber nicht sehen konnte.
„Geil wie deine Stute ihren Hengst verwöhnt. Dafür werde ich sie richtig rannehmen und befriedigen, ultimativ durchziehen.“
„Ich bin deine willige Stute! Benutz mich!“
Er hielt dann meinen Kopf fest und schob mir seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Mund, dann wechselten wir zu unserem Bett. Was danach folgte war exklusiver Sex mit einem perfekten Lover. Claude pfählte mich mit seinem Hengstschwanz und einer spürbaren Leidenschaft der besonderen Art. In der Pause hatte ich ihm die Anzahl meiner bisherigen Sexualpartner genannt, die ihm wohl imponierte und anspornte. Das war keine professionelle Pflichterfüllung, sondern einfach ein Mann, der seine Lust ultimativ auslebte und mich ultimativ begehrte; zudem ein redseliger Liebhaber, der seine Partnerin an seinen Empfindungen verbal teilhaben lies. Ich lag unter ihm auf dem Rücken und wurde von ihm förmlich genagelt. Dann verwöhnte er mich wieder auf die softe Tour bevor er mich erneut mit heftigen Stößen bumste.
David wurde nun mit einem Stakkato verbaler Ausführungen verwöhnt und dadurch sehr erregt. Obwohl er seinen Penis nicht berühren konnte, ragte sein Gemächt prall in den Raum. Auch ich verwöhnte ihn verbal indem ich ständig meine Begeisterung über unser geiles Treiben sc***derte, von heftigen Stöhngeräuschen und Lustschreien unterbrochen.
Zum Finale verwöhnte ich den Schwanz von Claude erneut oral mit einer Mischung aus Leidenschaft, Lust und Dankbarkeit mit besonderer Hingabe und empfing seinen Liebessaft erneut in meinem Blasmund. Anschließend erlöste ich meinen Herrn Gemahl und blies auch ihn - weiterhin gefesselt- zum Finale.
Nachdem sich Claude von uns ausgiebig und höflich verabschiedet hatte, ließen wir unser Erlebnis bei einer Flasche Wein Revue passieren und waren uns einig, dass es ein Event gewesen war.
4年前