2.13 Maria im Wald ausgesetzt

„Wenn es der Postbote ist, blaas ihm einen, aber lass dir nicht ewig Zeit dazu.“
Maria nickte und begibt sich zur Tür. Ihr ganzer Körper kribbelt vor Aufregung, es ist was anderes im Pornokino oder Swingerclub nackt zu sein und hemmungslos eine zu blassen, aber jemand an der Tür damit zu überraschen ist was anderes.
An der Tür steht wirklich der Postbote. Er war gerade damit beschäftigt zwei packte abzustellen und fragt ohne dabei aufzuschauen, ob sie für einen Nachbarn ein Päckchen annehmen kann. Als Maria das bejahte sah er zu ihr auf und ihm blieb der Mund offen stehen. Er betrachtet sie von oben bis unten, wirkt sehr erschrocken und sprachlos. Die festen, straffen Brüste mit den Streifen Nippeln, die haarlose Vagina, die schlanke Jugendliche Figur und ein Lächeln als wäre gar nichts passiert. Langsam realisiert er das dass gerade wirklich passiert und zögerlich gibt er ihr das Pad zum Unterschreiben.
„Oh ich hab gar kein Trinkgeld für sie, was machen wir den da.“ Sagt sie übertrieben verspielt mit dem Zeigefinger an der Lippe.
„Ist schon gut“ stammt er.
„Da fällt mir was ein.“ Und schon geht sie vor ihm auf die Knie und öffnet seine Hose.
„Nanu, da freut sich aber einer mich zu sehen. Der ist niedlich, darf ich ihn mal streicheln.“ Sagte sie verspielt unschuldig, als ihr ein voll erregter Penis entgegenkam. Sie packte ihn und beginnt sogleich an ihn zu massieren. Dann öffnet sie ihren Mund und schob ihn bis zu den Hoden hinein. Mit seiner Größe hat sie keine Probleme und als sie ihn anständige eingespeichelt hat, nahm sie ihn zwischen ihre Titten und massierte ihn. Mit der Zunge spielte sie ihn an die Nille und Eichel herum. Sie wurde selber furchtbar stark erregt, das alles in der Öffentlichkeit zu machen. Es könnte jederzeit jemand vorbeikommen. Sie wird so feucht, dass es ich die Beine runterläuft. Der Penis, an dem sie vergnügt spielt, beginnt an zu zucken. Er konnte nicht mehr und packt Maria am Kopf und schob ihr den Schwanz tief rein, zum abspritzten. Man hat ihn so Geil gemacht, das Maria mehrmals schlucken muss.
„Danke und einen schönen Tag bis zum nächsten Mal." Verabschiedet sich Maria und schließt die Tür.
Mit dem Paket ging sie zurück zu ihren Herrinnen in den Garten. Sie schiene sich über etwas zu amüsieren, den es war Gelächter zu hören. Maria gab Katja die Pakete.
„Das hast du gut gemacht. Wir haben dich dabei beobachtet."Sagte Katja und zeitgt ihr auf dem Handy eine Aufnahme, wie sie gerade den Postboten befriedigte.
„Herrin hat das aufgenommen?"
„Ja, ich nehme alle sexuellen Ausschweifungen auf. Ich sehe mir sie gerne an, wenn gerade kein Schwanz in Reichweite ist. Und für gemütliche Abende mit Freunden ist es auch immer gut. Ihr solltet mal rein schauen, da ihr auch dabei seid.“
Sylvia und Katja wirken überrascht und doch interessiert.
„Wie hat es dir gefallen, Sklavin?“ Will Sylvia wissen.
„Ich war sehr aufgeregt als ich zur Tür ging und hatte auch Angst. Doch als ich mich vor der Tür präsentieren musste, war es ein sehr geiles Gefühl. Ganz anderen als hier oder in anderen innen Locations.“ Erklärt sie.
Während sie erzählt, hat, Katja einen beherzten griff in ihre Muschi gemacht.
„Es stimmt, was sie sagt. Meine Hand fühlt sich an wie in einem Kamelmaul.“
Maria war die Beschreibung unangenehm, auch wenn es stimmt.
„Das klingt doch super, das lässt sich ausbauen. Mir ist eh langweilig. Sylvia werfen dir was über, wir machen einen Ausflug."
„Was soll die ergebene Dienerin anziehen. Werte Herrin und Tante?"
„Du hast doch so sehr gefallen am nackt sein in der Öffentlichkeit, warum da was anziehen?"Entgegnet Katja.
Etwas entsetzt und geschockt sah Maria darin, was aber sofort erwartungsvoller Erregung weicht.
Katja und Sylvia haben schon Sommerkleider überbewerten. Sie sind fast durchsichtig und tief ausgeschnitten. Ihr steifen Nippel, prallen Brüsten und blanken Muschis waren darunter zu erahnen. So stiegen sie ins Auto und fahren los.
Maria nackt auf dem Beifahrersitz. Entblößt für alle die am Wagen vorbeigingen. Es war sowohl unangenehm als auch erregend. So wurde sie wieder feucht zwischen den Beinen.
„An jeder Ampel, an der wir halten, wirst du dich selbst befriedigen und aufhören, wenn wir fahren." Befiehlt Katja
Die erste Ampel kommt und Maria Beginn. Sie greift mit einer Handbewegung ihre Brust und knetet sie durch während die andere Hand langsam mit zwei fingern in ihr Döschen fährt und dabei die Klitoris reibt. Maria kommt in Fahrt. Und stöhnt leise. Die Fußgänger bemerken das da was im Auto passiert. Einige scheuen verdutzt andere belustigt, andere wiederum machen sogar Bilder von dem Ereignis. Doch bevor Maria sich fallen lassen kann, fährt das Auto an und sie muss aufhören. So geht es weiter. Die Geilheit ist nicht zu ertragen, immer wieder sich zu befriedigen und dann wieder aufzuhören. Als sie aber endlich länger stehen, schaute Maria sich endlich den erlösenden Orgasmus zu erarbeiten und im Höhepunkt öffnet Katja ihr Fenster und sie schrie ihren Orgasmus heraus. Blicke sind auf sie gerichtet. Enorm erleichtert und zutiefst peinlich berührt sinkt sie auf dem Sitz zusammen. Die beiden Damen amüsieren sich köstlich. Das Fenster wird geschlossen und sie fahren weiter.
An einem versteckten Waldparkplatz halten Sie und steigen aus.
„So, wir legen dir erstmal eine Leine an, damit so ein läufiges Tier nicht davon rennt und die Hände werden auf dem Rücken zusammen gebunden, damit du nicht, an die herumspielst. So und jetzt mal schön nach vorne beugen. Wir können dich ja nicht so herumlaufen lassen."
Maria bekommt noch mehr verpasst. In ihren Po kommt wieder der Plug mit dem Tierschwanz dran. Damit er aber gut reingeht wird er erst ein paarmal in die Votze geschoben, damit er besser flutscht. Für die Muschi gibt es doppelte Liebeskugeln. Maria beginn zu stöhnen als man die präpariert.
„Das kann ja nicht sein, du störst die Ruhe im Wald." Mit den Worten wird ihr ein Knebel ins Maul gestopft, an dem noch ein Penis in den Mund zeigt.
„Damit Ihre Titten nicht gelangweilt herum Baumeln müssen wir noch was machen.“
Es wird ein Seil geholt und ihre Brüste fest angebunden. Sie laufen pink an und zum krönenden Abschluss bekommt Maria noch Nippelklammern verpasst, die durch das Halsband gehen und schön straff gespannt ist.
„Jetzt sitz alles an seinem Platz.“
Mit diesen Worten zieht Katja an der Kette der Klammern und greift beherzt zwischen Marias Beine.
Maria durchlebt ein Gefühlschaos, das ihr neu war und mit dem sie jetzt klarkommen musste. Denn so schnell kommt sie hier nicht weg. Sie hat Angst von jemandem erkannt zu werden. Anderer Seits macht es sie enorm geil so durch den Wald geführt zu werden. Die Brüste und Nippel schmerzen bei jedem Schritt, doch es macht sie auch Geil dieser Schmerz, der sie durchzieht. Wie damals als sie beim wichsen erwischt wurde. Das Spielzeug in ihren Löchern sorgten gleichzeitig für enorme Stimulation. Den Plug und die Kugeln trennt nur ein dünnes Stück Haut und so reiben sie pausenlos aneinander. Ihr läuft der Saft schon das bei herunter und der ganze Körper kribbelt.
So verschnürt gingen alle drei los. Als ob es ein normaler Spaziergang wäre. Etwas neben dem Weg war eine kleine Lichtung sie ist nicht besonders versteckt und bietet nicht viel blick Schutz, dahin führten Marias Herrinnen sie. An dem Ast eines Baumes binden sie die Leine fest. So kann Maria nicht vor und zurück. Panisch schaute sie Richtung Weg, ob jemand kommt. Vor Erregung zittert sie.
„So hier könne wir sie lassen, da hängt es gut.“ Sagt Katja zu Sylvia
„Ja lass uns gehen."
Entsetzt reist Maria die Augen auf. Das ist nicht deren ernst, mich hier hängenzulassen. Dachte sie. Doch bevor sie den Gedanken zu enden bringen konnte, stand sie ganz allein auf der Lichtung. Ihre Brüste Schmerzen und sie ist auf dem Weg zu einem Orgasmus, der sich gewaschen hat.
Da vernimmt sie ein Knacken im Gebüsch. Sie schaut sich so gut um wie sie konnte und versucht zu schreien, was der Knebel zu verhindern weiß. Sie erblickt einen Mann, der nur etwas von ihr entfernt steht und sich einen runterholt.
Oh nein bitte nicht. Denkt sich Maria doch da kommt er auch schon näher und steht nun wichsend vor ihr. In einer Hand seinen Schwanz, in der anderen das Handy und macht Bilder. Zum abspritzten, kommt er besonders nah und schießt seine Ladung in hohen Bogen auf ihre Titten. Eine Mischung aus Abscheu und Geilheit macht sich in Maria breit, als sie als Wichsvorlage benutzt wurde. Der Typ verschwindet so schnell wie er kam.
Wie lange mag ich schon hier stehen, geht es Maria durch den Kopf. Doch bevor sie sich darum Sorgen machen kann, hört sie zwei Stimmen näher kommen. Sie versuchte leise zu sein, damit die beiden an ihr vorübergingen dich es war vergebens.
„Kuck mal was da ist, ich glaube ich spinne.“
„Hä, oh wow Geil, das müssen wir uns näher anschauen"
Die beiden kommen näher und bewundern ihren Fund. Um sich zu vergewissern, dass es echt ist, greifen sie Maria von oben bis unten ab. Sie packen an ihre fest geschnürt Brüste, was Maria Aufschreien ließ. Das amüsiert die Kerle, was zu ein paar Schlägen auf die Titten führt. Bei einem beherzten griff zwischen ihre Beine entdeckte einer, dass sie zugestopft wurde.
„Nanu, so geht das aber nicht. Da muss man Abhilfe schaffen.“ Mit den Worten befreit er Maria von den Sextoys wobei er nicht umhinkommt zu bemerken wie feucht sie ist. Ohne viele Worte macht er die Hose auf, lässt seinen Ständer raus und rammt ihn von hinten in Marias Fotze. Ihre Brüste baumeln heftig bei dem wilden fick und mit jedem stoß, schmatzt ihre Muschi. Ohne Probleme kann der Kerl sogar Loch wechseln. So glitschig wurde sein Lümmel in Marias Vagina. Sein Freund steht mit seinem Schwanz in der Hand daneben.
„So geht das aber nicht. Ich will auch mal die Schlampe bumsen."
„Moment, da hab ich eine Idee " meint der andere.
Er packt Maria an den Beinen und hebt sie hoch, noch während sein Schwanz in ihrem Arsch bleibt. Mit gespreizten Beinen hielt er Maria vor sich. Ihre feuchte Lustgrotte glitzert in der Sonne. Der Freund von ihm drückt sein dicker Penis in Marias weit offen stehendes Loch. Da hing sie nun, aufgespießt auf zwei Schwänzen, die sie beide rhythmisch stoßen. Maria war im Orgasmushimmel. Welle um Welle strömt er durch sie hindurch. Als beide Kerle gleichzeitig in sie spritzen, kommt, ihr eine so heftige Orgasmus Welle das sie selber abspritzten muss. Man ließe von den Schwänzen absteigen. Maria sackt sofort zusammen. Nach all dem heutigen geficke kann die nicht mehr stehen. Die Typen sind schon weg als sie da lag. Ihr Brüste Schmerzen bis zu dem Nippel, ihr läuft der Männersaft aus den Löchern und dennoch kann sie, obwohl erschöpft und nicht mehr fähig zu stehen, nur an mehr Schwänze denken.
Wieder hört sie jemand näher kommen und sie ist schon aufgeregt, wer es ist und was als nächstes passiert. Es sind Sylvia und Katja. Beide nackt, mit ihren Sachen unterm Arm. Rote Striemen zieren Sylvias Brüste und Arsch, zudem schauen ihre Schamlippen aus der rosa gefickten Muschi raus. Beide begutachtet Maria wie sie da hängt und ihr der Saft aus den Löchern quillt.
„Die Schlampe hatte wohl Spaß, während wir weg waren." Grinst Katja
„Stimmt aber sie vergeudet kostbares Sperma, das können wir nicht zulassen.“
Sofort knien sie sich hin, um Maria den Saft der Kerle aus ihren Schlammgrotten zu lecken. Geschickt holen sie jeden Tropfen aus ihren Löchern. Ganz tief wird Maria von beiden Zungen verwöhnt und sie stöhnt sich zum nächsten Orgasmus bis sie Katja ins Gesicht spritzt.
„So ich glaube, unsere Sklavin ist fertig, lass uns gehen." Sagt Sylvia und ohne sich erst anzuziehen, gehen sie zum Auto zurück.
発行者 XTC-85
4年前
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