Zur Hure erzogen 41
Kathi hatte dieses Problem nicht, denn meine Möse hatte die Latte von Hagen vorhin regelrecht ausgelutscht, er würde noch ein Weilchen brauchen, bis er seine Ladung in der scharfen Blondine loswerden konnte. So rammelte er sie nach Strich und Faden durch, und wie schon vorhin war auch diesmal Kathi etwas schneller auf dem Orgasmus als ich.
Ruckartige Krämpfe durchfuhren ihren ganzen Körper, ihre Nippel waren hart wie Kiesel, ein Schwall von Saft überschwemmte den steifen Schwanz des Sportlehrers.
„Ich… oohhh nein! Ich komme! Komme!!!.... Oohh, ja… Sie geiler Stier! Ficken Sie mich! Verflucht… Shit! Ist das gut!... Das kommt… so geil! Jaaa! Aahhh! Aaahhh!! Jaaa!“, kreischte sie begeistert, als sie den Höhepunkt erreichte. Wilde Spasmen durchfuhren ihr Geschlecht, ihr Arsch bebte unter den Wogen der Lust und ihr Herz raste. Begeistert versuchte sie sich noch weiter auf den harten Schlauch zu spießen. Animiert von ihrem stürmischen Ausbruch verstärkte Hagen seine Stöße, vögelte die enge Möse noch schneller und noch härter, fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus.
„Ja, komm… du geiles Biest. Oh, Wahnsinn, ist das geil… Sie kommt, Peter…!“ stöhnte er grinsend und sah Lindberg an, der vor uns beiden Pärchen stand und gemächlich seinen Ständer wichste.
„Ich kann’s sehen… wow… Leute, das schaut scharf aus… knallt die scharfen Fotzen… aaahhh… und dann bin ich wieder dran!“ Die Szene machte ihn sichtlich furchtbar geil, er sah die in die Höhe gereckten Ärsche von Kathi und mir, sah, wie seine beiden Kollegen es uns geilen, Schülerinnen nach Strich und Faden besorgten. Er hoffte bestimmt, dass einer der beiden bald spritzen würde, so dass er seinen Kolben auch wieder in eine Möse stecken konnte. Im Moment lag wohl Müller etwas vorne, denn er stand immer noch still hinter mir und versuchte, seinen eigenen Erguss zu verzögern, während ich meinen Kitzler wie besessen rubbelte und mich selbst den Anstieg zum Höhepunkt hinaufarbeitete.
„Los… jetzt… Herr Professor Müller… Ficken Sie wieder“, stöhnte ich atemlos, als ich merkte, dass es bei mir bald gehen würde. Jetzt war es mir egal, ob er nach drei Stößen los pumpte. Denn ich wusste, dass ich bald kommen würde, der ersehnte Orgasmus rückte in greifbare Nähe.
Ohne eine Sekunde zu zögern kam er meinem Wunsch nach. Er zog sich aus mir zurück, bis nur noch die pralle Eichel zwischen meinen gespannten Fotzenlippen steckte, dann rammte er sich hart und schnell zurück in meinen gierigen Spalt und ließ seine Lenden wieder so ruckartig und schnell federn wie vorhin.
Ich konzentrierte sich mittlerweile nur noch auf meinen eigenen Gipfel, mein Finger an der Klitoris hatte ganze Arbeit geleistet, und der steife Stab, den ich jetzt wieder zwischen die Liebeslippen gesteckt bekam, tat das seine.
Mein Orgasmus begann. Mit Macht packten mich die gewaltigen Krämpfe, fuhren von meiner Möse her durch meinen ganzen Unterkörper, dann durchzuckten mich elektrische Stösse, bis in die steifen Nippel.
„Mir kommts“, ächzte ich gepresst. „Aaahhh… endlich… ja… jaa. Jaaa!oh, Shit! Härter! Vögeln Sie mich… Herr Professor… Müller! Wow… Meine Fotze platzt gleich… Aaahh, verflucht, Scheiße… Ooohhh Gott! Jaaaa!“
Meine heftig krampfende Möse, meine heißen Säfte, meine lustvollen Schreie waren zu viel für Franz Müller. Er war verdammt kurz davor gewesen, als er seine Pause eingelegt hatte, und meine feuchte Pflaume hatte ihn gleich wieder rasant hochgetrieben. Als er jetzt spürte, wie ich jetzt unter ihm explodierte, konnte er sich keine Sekunde länger halten.
Unter heftigem Keuchen fing er an, seinen Samen in meine enge Feige zu pumpen, mit schnellen, ruckartigen Stößen spritzte er einen heißen Schwall nach dem anderen in mich hinein. Schon nach ein paar Spritzern lief meine Ritze über, der Saft fing an, warm an meinen geschlossenen Schenkeln herunterzutropfen.
Ich jubelte begeistert, auch wenn der Orgasmus größtenteils meinen Fingern zu verdanken war, es war trotzdem ein geiles Gefühl, von diesem Schwengel überfüllt zu werden. Ich genoss seine Stöße, keuchte wild und lustvoll, während er seine pralle Eichel immer wieder in mich hinein rammte, bis er ausgepumpt an meinem Arsch lehnte. Mein Höhepunkt lauerte immer noch, ich krampfte weiter, zitterte und stöhnte.
Ich bekam es zunächst nicht mit, aber nun wollte Lindberg wieder ran. Mit einer Kopfbewegung bedeutete er seinem Kollegen, dass er Platz machen sollte.
„Jetzt bin ich dran“, sagte er leise zu Müller, der sich mit einem wissenden Lächeln jetzt aus meiner Fut zurückzog.
Ich war immer noch dabei, zu Ende zu kommen, noch immer war mein Finger auf dem Kitzler am Werk, ich nahm fast nicht wahr, dass Müller aus mir herausglitt.
Was ich aber sehr deutlich wahrnahm, war dass der erschlaffende Kolben meines Mathelehrers durch den prächtigen Steifen des Deutschlehrers ersetzt wurde. Mit entschlossenem Griff hatte Lindberg meinen zitternden Arsch gepackt, seinen massiven Ständer in Position gebracht, und ihn mit einem fantastischen, langen und harten Fickstoß unter mein Schambein gerammt.
Ich quietschte leidenschaftlich und begeistert auf, Lindbergs Schwanz war mir schon vorhin gut bekommen, und ich merkte deutlich, dass er erstens ein ganzes Stück grösser war als der von Müller und zweitens noch gewachsen war, seit er mich vorhin von hinten durchgefickt hatte.
„Herr Lindberg! Uiii, ist der groß! Ah.. weiter! Jaaa, ficken sie weiter. Ooohhh, nie aufhören!... Was für ein Schwanz… oooh, meine Güte! Ooohh tief… soo tief! Unglaublich… fester.. stoßen sie... ganz rein damit!“ rief ich entzückt, als mein feuchtes, enges Döschen von diesem prächtigen Kolben gedehnt wurde. Das war doch schon besser! Ich hoffte, dass Lindberg es länger aushalten würde, ich wollte endlos von diesen steifen Schwänzen gevögelt werden, wollte einen Höhepunkt nach dem anderen.
Müller lehnte sich entspannt gegen den Tisch, atmete heftig, von seiner Eichel tropfte immer noch sein Saft, von dem er das meiste in meiner Muschi los geworden war. Er lächelte ungläubig über meine nymphomane Lust, streichelte abwesend seinen Schaft und sah zu, wie sich Hagen in rasendem Tempo immer wieder gegen Kathis Hintern warf. Hagen bemerkte den Blick seines Kollegen, grinste ihn breit an, ohne seinen Rhythmus auch nur eine Sekunde zu verlangsamen.
„Das ist ein Arsch, was? Und eine Fotze hat die Kleine… so geil… Sie kommt bald wieder!“ Und an Kathi gewandt: „Nicht wahr, Katharina? Oh, was für eine sexy Fotze… so eng…!“
Ihre herrlichen Schamlippen schmiegten sich eng um seinen harten Stamm, er presste sich bei jedem Fickstoß bis zur Wurzel in ihre Vagina, dehnte ihre enge Ritze erregend.
Kathi konnte nicht antworten, sie wusste kaum noch, wie ihr geschah. Alles was sie fühlte, war dieser massive, fette Schwanz in ihrem fickrigen Becken, seine Hände auf ihrem Kreuz und seine Lenden, die wie verrückt an ihren runden, prallen Po knallten. Immer wieder spürte sie, wie seine dicke Eichel bis tief in ihre Zwetschke vordrang, wie dieser fantastische Kolben sie dehnte und sie geschickt in Richtung des nächsten, blendenden Orgasmus vögelte. Im Geist dankte sie mir, dass ich sie eingeladen hatte – diese Stecher besorgten es ihr wirklich unglaublich gut. Ein paar Stöße noch, dann… gleich würde sie wieder soweit sein, sie konzentrierte sich, dann ging sie hoch wie eine Rakete.
„Aaaahhh! Ahhhh!!! Herr Hagen… Es kommt! Schon wieder! Es kommmt! … Ist das geil! Lange Stöße1 Lange Stöße… Oh Gott, ich kommmeee!!!“ kreischte sie atemlos. Elektrische Stöße durchfuhren ihren ganzen Körper, ließen sie ungestüm bocken. Sie kam wie ein junges Fohlen, ihre Möse krampfte, übergoss den rammelnden Kolben mit Schwällen von heißem Saft, packte ihn mit ihren engen Schamlippen noch härter. Sie sah Sterne, ließ die Wellen über sich zusammen schlagen. Wie durch einen Nebel nahm sie mich neben sich wahr, die ich ebenfalls nur noch ein paar Stöße von einem neuerlichen Gipfel entfernt war. Sie wusste nicht mehr, ob die nassen, klatschenden Geräusche von ihrem Arsch kamen, oder von mir, es war ihr auch egal. Der Orgasmus dauerte unglaublich lange, und als er anfing, abzuklingen, erlebte sie die nächste Überraschung. Sie hatte fast damit gerechnet, dass Hagen in ihre Möse spritzen würde, aber er machte noch immer keine Anstalten zu kommen, und er verlangsamte seine Stöße auch nicht. Die Tatsache, dass ich vorhin seinen Sack geleert hatte, und seine gute Kondition spielten ihm in Hände. Unbeeindruckt, aber begeistert von ihrem wilden Höhepunkt, vögelte er Kathis elastische Pflaume gnadenlos weiter. Schwungvoll versenkte er sich immer wieder in ihrem Becken, hielt sie fest, ließ seine Hüften eisern weiter arbeiten. Er fühlte, dass es noch ein Weilchen dauern würde, wollte es dieser kleinen Nymphomanin richtig gut besorgen. Mit einem entschlossenen Lächeln sah er nach unten, hörte, wie sie fast den Verstand verlor unter diesem schnellen, endlosen Fick. Er sah, wie sein dicker Schaft ihre Schamlippen weit dehnte, ließ sich immer wieder bis zur Eichel heraus gleiten und steckte ihn ihr dann kräftig zurück in die pitschnasse Scheide.
Meine Hoffnungen erfüllten sich ebenfalls, Lindberg war phantastisch in Form, auch er brauchte diesmal verdammt lange, sein Kolben war hart wie eine Brechstange, er war ein ganzes Stück grösser als die anderen beiden, und er schlug einen Rhythmus an, bei dem er es noch lange würde aushalten könnten. Ich hatte die Finger von meinem Kitzler genommen, ich brauchte keine zusätzliche Stimulation mehr.
„Jaaa… ooohhh, jaaa…, dachte ich erleichtert, „das ist besser… whoa… das Ding bekommt mir… whoa… der legt ja ein Tempo vor… ooohhh sooo geil… wow… jaaa… Lindberg, du geiler Hengst… knall meine Fotze durch!!!“
Tief fuhr er in mein gieriges Fötzchen hinein. Er dehnte meinen ganzen Tunnel erregend, ich konnte die dicke Eichel fühlen, wie sie prall und dick so tief in mir steckte. Seine geschickten Hände glitten über meinen runden Arsch, er bückte sich etwas nach vorne, so dass er meine Titten massieren konnte, kniff mich leicht in die steifen Nippel und steigerte damit meine endlose Lust noch mehr. Meine Scheide explodierte in einem fantastischen Orgasmus, scheinbar aus dem Nichts überfiel es mich mit Gewalt.
„Ooohh jaa… Herr Lindberg… Ich komme gleich… Whoah… gleich, ja.! Ooohh… Oooohh… Ooooohhh… Oh, ohn! Gooott! Jeeetzt!“ Meine Lustschreie hallten durch das große Lehrerzimmer, mein Körper zitterte unter diesem geilen Höhepunkt, rasende Ekstase ergriff mich, unbändige Spasmen durchfuhren meine Möse, packten den fickenden Schwanz. Ich ergoss mich wie verrückt über die harte Stange in meiner Weiblichkeit, es wurde heiß und nass, die Geräusche wurden feuchter, der Deutschlehrer gab sich alle Mühe, mich hart und leidenschaftlich durch meinen Ausbruch zu bumsen.
„Ich… ooohhh… Ich spür’s! Leute, ist das geil! Die Kleine kommt wie verrückt. So eine geile Fotze! Und dieser geile, kleine Arsch! Komm… du geile Stute! Scheiße, ist die eng“, ächzte er heißblütig, während er meinen bebenden Körper nach allen Regeln der Kunst durchvögelte. Er hatte Schweiß auf der Stirn. Ich wusste, dass ich für einen Mann himmlisch eng war, mein kleiner Honigtopf war pitschnass von meinen Säften. Er packte meinen Arsch noch fester, ließ sich mit noch mehr Elan an meine Rückseite klatschen, riss mich an meiner Wespentaille über die ganze Länge seines beachtlichen Kolbens. Ich spürte, wie seine Eichel gegen meine Gebärmutter prallte.
Auch er fickte unbeirrt weiter, als er fühlte, dass meine Krämpfe langsam abebbten, wollte seinen eigenen Erguss hinauszögern, nur um wieder spüren zu können, wie ich auf seinen Schwanz kam.
Mir war das ganz recht. Ich bekam endlich, was ich wollte, und das war der tolle Schwanz des Deutschlehrers. Ich hatte gleich gemerkt, dass er den besten Kolben von den dreien hatte, das fette Ding beeindruckte mich, auch wenn ich schon größere Schwänze gehabt hatte.
Nachdem er mich zuerst von hinten auf den Knien genommen hatte, danach Kathi in derselben Stellung, hatte ich wirklich gehofft, dass er es diesmal länger aushalten würde als Müller. Mein Traum wurde erfüllt, Lindberg machte keine Anstalten, langsamer zu werden oder zu spritzen, und mit seinen langen, harten Stößen fickte er mich schon wieder in Richtung des nächsten Gipfels, obwohl der vorherige erst gerade am Abklingen war.
Nur noch ein paar von diesen langen… herrlichen Fickstößen… dann würde ich gleich wieder kommen…
Mein Körper versteifte sich schon wieder, ich erstarrte kurz., dann explodierte ein weiterer Orgasmus in meiner überreizten Scheide.
„Ooohh Scheiße! Schon wieder… Njaahhh! Herr Lindberg!“ Kathi und ich waren mit den Lehrern immer noch per Sie. „Sie sind so stark! Ficken Sie! … Sie wilder Stier, Sie! Ohhh jaaaa! Mit kommts! Jaaaa, jeeetzt!!! Scheiße, ist das guuut!!!“
Meine Schreie waren gellend und lüstern, mein Arsch wippte rasend auf und ab, ich warf mich dem fickenden Kolben meines Lehrers entgegen, wollte jeden Zentimeter von diesem Ständer in meinem engen Unterkörper fühlen. Ich wünschte mir er würde die Eier auch noch mit reinschieben, seine harten, tiefen Fickstöße befriedigten mich unglaublich gut. Wieder überströmte ich seinen Fickmuskel mit meinen Säften, es tropfte von meinen gespannten Schamlippen und lief entlang meinen zitternden Schenkeln nach unten.
Kathis Lustschreie vermischten sich mit meinen, als auch meine blonde Freundin wieder in einem Meer der sexuellen Ekstase versank. Hagens dicker Schwengel hatte es erneut geschafft. Sein rasender, harter Rhythmus besorgte ihr einen weiteren, unglaublichen Orgasmus. Auch sie machte seinen Schwanz und seine schweren Hoden pitschnass, so dass er sich schließlich nicht mehr halten konnte. In dem köstlichen Augenblick vor dem Erguss wuchs sein Steifer noch einmal ein Stück an. Dann fing er an, ihre enge Spalte mit seinem Sperma voll zu spritzen, pumpte Schuss um Schuss des weißen, warmen Saftes in ihre Ritze, überfüllte sie. Es tropfte in Massen von ihren straffen Liebeslippen und sickerte an ihren Schenkeln nach unten, während ihr andauernder Höhepunkt ihre Wahrnehmung auslöschte. Sie merkte kaum, wie der ausgepumpte Sportlehrer aus ihr heraus ging, nur um Müller Platz zu machen, der seinen Kolben wieder hart gewichst hatte, und ihn jetzt mit einem gewaltigen Stoß in Kathis überfüllte Fotze rammte und sie weiter orgelte. Kathi kreischte überrascht, begeistert auf, während ich daneben unter den dauernden Orgasmen, die mir Lindbergs dicker Schwanz besorgte, schrie und keuchte.
Irgendwann, nach endlos scheinender Zeit platzte auch Lindbergs Eichel tief in meinem fickrigem Becken, schoss eine weitere, gewaltige Ladung von Samen in mich hinein, Ströme davon rannten über meinen Schamlippen, an den Schenkeln nach unten und tropften auf den Boden.
Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren und gar nicht bemerkt, dass Hagen mittlerweile wieder steif war. Der Sportlehrer legte mich jetzt vorsichtig auf den Rücken, legte sich zwischen meine Schenkel und stieß sich bis zur Wurzel in meine überreizte Spalte, fing gleich wieder an, sie wie verrückt zu vögeln, leckte, küsste und biss meine erregten Brüste, bis ich mich wieder heftig um seinen eindringenden Schwanz verkrampfte und auf einem weiteren, unglaublichen Orgasmus ankam…
*
Es war spät, als Kathi und ich uns völlig erschöpft von den drei Lehrern verabschiedeten und uns auf den Heimweg machten. Wir hatten fast den gleichen Schulweg, spazierten die Straßen entlang und unterhielten uns leise. Wir waren beide unglaublich müde, aber die Befriedigung stand in unseren Gesichtern.
„Was für eine Nummer…“, meinte Kathi abwesend. „Ich kann kaum noch gehen!“
Ich hatte ja schon ein bisschen Erfahrung mit derartig ausgiebigen Vögeleien, trotzdem musste ich meiner Freundin recht geben:
„Allerdings… ich bin auch fix und fertig“, sagte ich. „Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich gekommen bin. Fünf Mal werden es schon gewesen sein.“
„Ich weiß auch nicht, wie viele Orgasmen ich gehabt habe… ist ja auch egal… die drei sind geil, nicht wahr?“
„Oh ja… besonders Lindberg! Der hat den besten Schwanz von den dreien.“ sagte ich verträumt.
„Stimmt. Und Hagen ist unglaublich fit… Mann, hat der eine Kondition! Als er mich im Stehen gevögelt hat, bin ich glatt drei oder vier Mal gekommen. Das war heiß!“ schwärmte Kathi.
„Heiss ist es immer noch… meine Möse brennt…“, grinste ich.
„Sag mal, hast Du noch ein Taschentuch?“ fragte Kathi.
Ich nickte und gab ihr eins aus meiner Tasche. Kathi sah sich kurz um, sah, dass niemand in der Nähe war und wischte sich mit dem Papiertaschentuch etwas von dem Samen von den Schenkeln, der immer noch aus ihrer Spalte lief. Ich grinste, nahm mir auch ein Taschentuch und reinigte mich selbst so gut es ging.
„Die haben uns ganz schön vollgespritzt.“ lachte Kathi jetzt.
„Ja… ich laufe aus wie blöd! Die letzte Ladung von Hagen war unglaublich! Ich hätte nicht gedacht, dass er nach all den Nummern nochmals so spritzen würde. Die Hälfte davon hat er mir auf die Titten gepumpt…“
„Ich hab’s gesehen, Carina. Du bist ja gleich vor mir gelegen.“
„Ich hab nix mehr gesehen… shit, was war ich heute fickrig!“
„Hab ich gemerkt, Kleine…“
„Ja… obwohl ich mir gewünscht hätte…“ Sie beendete den Satz nicht.
„Was? War etwas nicht gut?“ wollte Kathi verwundert wissen.
„Doch… wie gesagt, das war geil… aber wenn ich die Wahl gehabt hätte, wäre noch jemand da gewesen“, sinnierte ich.
„Ach, du meinst den Direktor“, erriet Kathi meine Gedanken. Sie wusste ja von meinem Fick mit dem Schulleiter und seiner Sekretärin.
„Ja, wenn der mit seinem dicken Gerät auch noch dabei gewesen wäre…“
„Na, den würde ich auch gerne mal zwischen den Beinen haben. Das wäre geil“, meinte Kathi.
„Das WIRD sicher geil für dich, wenn er dich nagelt“, ermunterte ich sie.
„Du meinst… ich sollte es versuchen?“ fragte Kathi unsicher.
„Ich meine… Du MUSST es versuchen! Echt, dir entgeht was, wenn Du diesen Kolben noch nicht hattest!“ versprach ich. „Und das sollte kein Problem für dich sein!“
„Wie…“ begann Kathi, aber ich fiel ihr ins Wort.
„Naja, ich würd’s vielleicht nicht so machen wie ich, ob das zwei Mal klappt, ist fraglich. Aber geh doch einfach zu ihm rein, zeig ihm, was du hast, und du wirst schnell merken, ob es funktioniert. Kurzer Rock, hohe Absätze, enge, tief geschnittene Bluse, vielleicht ziehst Du vorher den BH aus, so wie bei Müller. Auf deinen Super-Titten springen doch alle gleich an… und der Rest geht wie von selbst!“
„Wow… das mach ich glatt! Jetzt bin ich schon wieder scharf geworden… ich kann’s kaum erwarten!“ murmelte Kathi mit leicht zitternder Stimme.
„Du wirst es nicht bereuen!“ Ich lächelte meine Freundin wissend an, als wir weiter gingen. „Und ich will alles wissen, wenn `du’s geschafft hast!“ Die Erinnerungen an diese Geschichte und an den heutigen Abend ließen auch ihre Säfte schon wieder steigen. Vor dem Einschlafen würde ich mir noch schnell einen runter holen…
Ruckartige Krämpfe durchfuhren ihren ganzen Körper, ihre Nippel waren hart wie Kiesel, ein Schwall von Saft überschwemmte den steifen Schwanz des Sportlehrers.
„Ich… oohhh nein! Ich komme! Komme!!!.... Oohh, ja… Sie geiler Stier! Ficken Sie mich! Verflucht… Shit! Ist das gut!... Das kommt… so geil! Jaaa! Aahhh! Aaahhh!! Jaaa!“, kreischte sie begeistert, als sie den Höhepunkt erreichte. Wilde Spasmen durchfuhren ihr Geschlecht, ihr Arsch bebte unter den Wogen der Lust und ihr Herz raste. Begeistert versuchte sie sich noch weiter auf den harten Schlauch zu spießen. Animiert von ihrem stürmischen Ausbruch verstärkte Hagen seine Stöße, vögelte die enge Möse noch schneller und noch härter, fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus.
„Ja, komm… du geiles Biest. Oh, Wahnsinn, ist das geil… Sie kommt, Peter…!“ stöhnte er grinsend und sah Lindberg an, der vor uns beiden Pärchen stand und gemächlich seinen Ständer wichste.
„Ich kann’s sehen… wow… Leute, das schaut scharf aus… knallt die scharfen Fotzen… aaahhh… und dann bin ich wieder dran!“ Die Szene machte ihn sichtlich furchtbar geil, er sah die in die Höhe gereckten Ärsche von Kathi und mir, sah, wie seine beiden Kollegen es uns geilen, Schülerinnen nach Strich und Faden besorgten. Er hoffte bestimmt, dass einer der beiden bald spritzen würde, so dass er seinen Kolben auch wieder in eine Möse stecken konnte. Im Moment lag wohl Müller etwas vorne, denn er stand immer noch still hinter mir und versuchte, seinen eigenen Erguss zu verzögern, während ich meinen Kitzler wie besessen rubbelte und mich selbst den Anstieg zum Höhepunkt hinaufarbeitete.
„Los… jetzt… Herr Professor Müller… Ficken Sie wieder“, stöhnte ich atemlos, als ich merkte, dass es bei mir bald gehen würde. Jetzt war es mir egal, ob er nach drei Stößen los pumpte. Denn ich wusste, dass ich bald kommen würde, der ersehnte Orgasmus rückte in greifbare Nähe.
Ohne eine Sekunde zu zögern kam er meinem Wunsch nach. Er zog sich aus mir zurück, bis nur noch die pralle Eichel zwischen meinen gespannten Fotzenlippen steckte, dann rammte er sich hart und schnell zurück in meinen gierigen Spalt und ließ seine Lenden wieder so ruckartig und schnell federn wie vorhin.
Ich konzentrierte sich mittlerweile nur noch auf meinen eigenen Gipfel, mein Finger an der Klitoris hatte ganze Arbeit geleistet, und der steife Stab, den ich jetzt wieder zwischen die Liebeslippen gesteckt bekam, tat das seine.
Mein Orgasmus begann. Mit Macht packten mich die gewaltigen Krämpfe, fuhren von meiner Möse her durch meinen ganzen Unterkörper, dann durchzuckten mich elektrische Stösse, bis in die steifen Nippel.
„Mir kommts“, ächzte ich gepresst. „Aaahhh… endlich… ja… jaa. Jaaa!oh, Shit! Härter! Vögeln Sie mich… Herr Professor… Müller! Wow… Meine Fotze platzt gleich… Aaahh, verflucht, Scheiße… Ooohhh Gott! Jaaaa!“
Meine heftig krampfende Möse, meine heißen Säfte, meine lustvollen Schreie waren zu viel für Franz Müller. Er war verdammt kurz davor gewesen, als er seine Pause eingelegt hatte, und meine feuchte Pflaume hatte ihn gleich wieder rasant hochgetrieben. Als er jetzt spürte, wie ich jetzt unter ihm explodierte, konnte er sich keine Sekunde länger halten.
Unter heftigem Keuchen fing er an, seinen Samen in meine enge Feige zu pumpen, mit schnellen, ruckartigen Stößen spritzte er einen heißen Schwall nach dem anderen in mich hinein. Schon nach ein paar Spritzern lief meine Ritze über, der Saft fing an, warm an meinen geschlossenen Schenkeln herunterzutropfen.
Ich jubelte begeistert, auch wenn der Orgasmus größtenteils meinen Fingern zu verdanken war, es war trotzdem ein geiles Gefühl, von diesem Schwengel überfüllt zu werden. Ich genoss seine Stöße, keuchte wild und lustvoll, während er seine pralle Eichel immer wieder in mich hinein rammte, bis er ausgepumpt an meinem Arsch lehnte. Mein Höhepunkt lauerte immer noch, ich krampfte weiter, zitterte und stöhnte.
Ich bekam es zunächst nicht mit, aber nun wollte Lindberg wieder ran. Mit einer Kopfbewegung bedeutete er seinem Kollegen, dass er Platz machen sollte.
„Jetzt bin ich dran“, sagte er leise zu Müller, der sich mit einem wissenden Lächeln jetzt aus meiner Fut zurückzog.
Ich war immer noch dabei, zu Ende zu kommen, noch immer war mein Finger auf dem Kitzler am Werk, ich nahm fast nicht wahr, dass Müller aus mir herausglitt.
Was ich aber sehr deutlich wahrnahm, war dass der erschlaffende Kolben meines Mathelehrers durch den prächtigen Steifen des Deutschlehrers ersetzt wurde. Mit entschlossenem Griff hatte Lindberg meinen zitternden Arsch gepackt, seinen massiven Ständer in Position gebracht, und ihn mit einem fantastischen, langen und harten Fickstoß unter mein Schambein gerammt.
Ich quietschte leidenschaftlich und begeistert auf, Lindbergs Schwanz war mir schon vorhin gut bekommen, und ich merkte deutlich, dass er erstens ein ganzes Stück grösser war als der von Müller und zweitens noch gewachsen war, seit er mich vorhin von hinten durchgefickt hatte.
„Herr Lindberg! Uiii, ist der groß! Ah.. weiter! Jaaa, ficken sie weiter. Ooohhh, nie aufhören!... Was für ein Schwanz… oooh, meine Güte! Ooohh tief… soo tief! Unglaublich… fester.. stoßen sie... ganz rein damit!“ rief ich entzückt, als mein feuchtes, enges Döschen von diesem prächtigen Kolben gedehnt wurde. Das war doch schon besser! Ich hoffte, dass Lindberg es länger aushalten würde, ich wollte endlos von diesen steifen Schwänzen gevögelt werden, wollte einen Höhepunkt nach dem anderen.
Müller lehnte sich entspannt gegen den Tisch, atmete heftig, von seiner Eichel tropfte immer noch sein Saft, von dem er das meiste in meiner Muschi los geworden war. Er lächelte ungläubig über meine nymphomane Lust, streichelte abwesend seinen Schaft und sah zu, wie sich Hagen in rasendem Tempo immer wieder gegen Kathis Hintern warf. Hagen bemerkte den Blick seines Kollegen, grinste ihn breit an, ohne seinen Rhythmus auch nur eine Sekunde zu verlangsamen.
„Das ist ein Arsch, was? Und eine Fotze hat die Kleine… so geil… Sie kommt bald wieder!“ Und an Kathi gewandt: „Nicht wahr, Katharina? Oh, was für eine sexy Fotze… so eng…!“
Ihre herrlichen Schamlippen schmiegten sich eng um seinen harten Stamm, er presste sich bei jedem Fickstoß bis zur Wurzel in ihre Vagina, dehnte ihre enge Ritze erregend.
Kathi konnte nicht antworten, sie wusste kaum noch, wie ihr geschah. Alles was sie fühlte, war dieser massive, fette Schwanz in ihrem fickrigen Becken, seine Hände auf ihrem Kreuz und seine Lenden, die wie verrückt an ihren runden, prallen Po knallten. Immer wieder spürte sie, wie seine dicke Eichel bis tief in ihre Zwetschke vordrang, wie dieser fantastische Kolben sie dehnte und sie geschickt in Richtung des nächsten, blendenden Orgasmus vögelte. Im Geist dankte sie mir, dass ich sie eingeladen hatte – diese Stecher besorgten es ihr wirklich unglaublich gut. Ein paar Stöße noch, dann… gleich würde sie wieder soweit sein, sie konzentrierte sich, dann ging sie hoch wie eine Rakete.
„Aaaahhh! Ahhhh!!! Herr Hagen… Es kommt! Schon wieder! Es kommmt! … Ist das geil! Lange Stöße1 Lange Stöße… Oh Gott, ich kommmeee!!!“ kreischte sie atemlos. Elektrische Stöße durchfuhren ihren ganzen Körper, ließen sie ungestüm bocken. Sie kam wie ein junges Fohlen, ihre Möse krampfte, übergoss den rammelnden Kolben mit Schwällen von heißem Saft, packte ihn mit ihren engen Schamlippen noch härter. Sie sah Sterne, ließ die Wellen über sich zusammen schlagen. Wie durch einen Nebel nahm sie mich neben sich wahr, die ich ebenfalls nur noch ein paar Stöße von einem neuerlichen Gipfel entfernt war. Sie wusste nicht mehr, ob die nassen, klatschenden Geräusche von ihrem Arsch kamen, oder von mir, es war ihr auch egal. Der Orgasmus dauerte unglaublich lange, und als er anfing, abzuklingen, erlebte sie die nächste Überraschung. Sie hatte fast damit gerechnet, dass Hagen in ihre Möse spritzen würde, aber er machte noch immer keine Anstalten zu kommen, und er verlangsamte seine Stöße auch nicht. Die Tatsache, dass ich vorhin seinen Sack geleert hatte, und seine gute Kondition spielten ihm in Hände. Unbeeindruckt, aber begeistert von ihrem wilden Höhepunkt, vögelte er Kathis elastische Pflaume gnadenlos weiter. Schwungvoll versenkte er sich immer wieder in ihrem Becken, hielt sie fest, ließ seine Hüften eisern weiter arbeiten. Er fühlte, dass es noch ein Weilchen dauern würde, wollte es dieser kleinen Nymphomanin richtig gut besorgen. Mit einem entschlossenen Lächeln sah er nach unten, hörte, wie sie fast den Verstand verlor unter diesem schnellen, endlosen Fick. Er sah, wie sein dicker Schaft ihre Schamlippen weit dehnte, ließ sich immer wieder bis zur Eichel heraus gleiten und steckte ihn ihr dann kräftig zurück in die pitschnasse Scheide.
Meine Hoffnungen erfüllten sich ebenfalls, Lindberg war phantastisch in Form, auch er brauchte diesmal verdammt lange, sein Kolben war hart wie eine Brechstange, er war ein ganzes Stück grösser als die anderen beiden, und er schlug einen Rhythmus an, bei dem er es noch lange würde aushalten könnten. Ich hatte die Finger von meinem Kitzler genommen, ich brauchte keine zusätzliche Stimulation mehr.
„Jaaa… ooohhh, jaaa…, dachte ich erleichtert, „das ist besser… whoa… das Ding bekommt mir… whoa… der legt ja ein Tempo vor… ooohhh sooo geil… wow… jaaa… Lindberg, du geiler Hengst… knall meine Fotze durch!!!“
Tief fuhr er in mein gieriges Fötzchen hinein. Er dehnte meinen ganzen Tunnel erregend, ich konnte die dicke Eichel fühlen, wie sie prall und dick so tief in mir steckte. Seine geschickten Hände glitten über meinen runden Arsch, er bückte sich etwas nach vorne, so dass er meine Titten massieren konnte, kniff mich leicht in die steifen Nippel und steigerte damit meine endlose Lust noch mehr. Meine Scheide explodierte in einem fantastischen Orgasmus, scheinbar aus dem Nichts überfiel es mich mit Gewalt.
„Ooohh jaa… Herr Lindberg… Ich komme gleich… Whoah… gleich, ja.! Ooohh… Oooohh… Ooooohhh… Oh, ohn! Gooott! Jeeetzt!“ Meine Lustschreie hallten durch das große Lehrerzimmer, mein Körper zitterte unter diesem geilen Höhepunkt, rasende Ekstase ergriff mich, unbändige Spasmen durchfuhren meine Möse, packten den fickenden Schwanz. Ich ergoss mich wie verrückt über die harte Stange in meiner Weiblichkeit, es wurde heiß und nass, die Geräusche wurden feuchter, der Deutschlehrer gab sich alle Mühe, mich hart und leidenschaftlich durch meinen Ausbruch zu bumsen.
„Ich… ooohhh… Ich spür’s! Leute, ist das geil! Die Kleine kommt wie verrückt. So eine geile Fotze! Und dieser geile, kleine Arsch! Komm… du geile Stute! Scheiße, ist die eng“, ächzte er heißblütig, während er meinen bebenden Körper nach allen Regeln der Kunst durchvögelte. Er hatte Schweiß auf der Stirn. Ich wusste, dass ich für einen Mann himmlisch eng war, mein kleiner Honigtopf war pitschnass von meinen Säften. Er packte meinen Arsch noch fester, ließ sich mit noch mehr Elan an meine Rückseite klatschen, riss mich an meiner Wespentaille über die ganze Länge seines beachtlichen Kolbens. Ich spürte, wie seine Eichel gegen meine Gebärmutter prallte.
Auch er fickte unbeirrt weiter, als er fühlte, dass meine Krämpfe langsam abebbten, wollte seinen eigenen Erguss hinauszögern, nur um wieder spüren zu können, wie ich auf seinen Schwanz kam.
Mir war das ganz recht. Ich bekam endlich, was ich wollte, und das war der tolle Schwanz des Deutschlehrers. Ich hatte gleich gemerkt, dass er den besten Kolben von den dreien hatte, das fette Ding beeindruckte mich, auch wenn ich schon größere Schwänze gehabt hatte.
Nachdem er mich zuerst von hinten auf den Knien genommen hatte, danach Kathi in derselben Stellung, hatte ich wirklich gehofft, dass er es diesmal länger aushalten würde als Müller. Mein Traum wurde erfüllt, Lindberg machte keine Anstalten, langsamer zu werden oder zu spritzen, und mit seinen langen, harten Stößen fickte er mich schon wieder in Richtung des nächsten Gipfels, obwohl der vorherige erst gerade am Abklingen war.
Nur noch ein paar von diesen langen… herrlichen Fickstößen… dann würde ich gleich wieder kommen…
Mein Körper versteifte sich schon wieder, ich erstarrte kurz., dann explodierte ein weiterer Orgasmus in meiner überreizten Scheide.
„Ooohh Scheiße! Schon wieder… Njaahhh! Herr Lindberg!“ Kathi und ich waren mit den Lehrern immer noch per Sie. „Sie sind so stark! Ficken Sie! … Sie wilder Stier, Sie! Ohhh jaaaa! Mit kommts! Jaaaa, jeeetzt!!! Scheiße, ist das guuut!!!“
Meine Schreie waren gellend und lüstern, mein Arsch wippte rasend auf und ab, ich warf mich dem fickenden Kolben meines Lehrers entgegen, wollte jeden Zentimeter von diesem Ständer in meinem engen Unterkörper fühlen. Ich wünschte mir er würde die Eier auch noch mit reinschieben, seine harten, tiefen Fickstöße befriedigten mich unglaublich gut. Wieder überströmte ich seinen Fickmuskel mit meinen Säften, es tropfte von meinen gespannten Schamlippen und lief entlang meinen zitternden Schenkeln nach unten.
Kathis Lustschreie vermischten sich mit meinen, als auch meine blonde Freundin wieder in einem Meer der sexuellen Ekstase versank. Hagens dicker Schwengel hatte es erneut geschafft. Sein rasender, harter Rhythmus besorgte ihr einen weiteren, unglaublichen Orgasmus. Auch sie machte seinen Schwanz und seine schweren Hoden pitschnass, so dass er sich schließlich nicht mehr halten konnte. In dem köstlichen Augenblick vor dem Erguss wuchs sein Steifer noch einmal ein Stück an. Dann fing er an, ihre enge Spalte mit seinem Sperma voll zu spritzen, pumpte Schuss um Schuss des weißen, warmen Saftes in ihre Ritze, überfüllte sie. Es tropfte in Massen von ihren straffen Liebeslippen und sickerte an ihren Schenkeln nach unten, während ihr andauernder Höhepunkt ihre Wahrnehmung auslöschte. Sie merkte kaum, wie der ausgepumpte Sportlehrer aus ihr heraus ging, nur um Müller Platz zu machen, der seinen Kolben wieder hart gewichst hatte, und ihn jetzt mit einem gewaltigen Stoß in Kathis überfüllte Fotze rammte und sie weiter orgelte. Kathi kreischte überrascht, begeistert auf, während ich daneben unter den dauernden Orgasmen, die mir Lindbergs dicker Schwanz besorgte, schrie und keuchte.
Irgendwann, nach endlos scheinender Zeit platzte auch Lindbergs Eichel tief in meinem fickrigem Becken, schoss eine weitere, gewaltige Ladung von Samen in mich hinein, Ströme davon rannten über meinen Schamlippen, an den Schenkeln nach unten und tropften auf den Boden.
Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren und gar nicht bemerkt, dass Hagen mittlerweile wieder steif war. Der Sportlehrer legte mich jetzt vorsichtig auf den Rücken, legte sich zwischen meine Schenkel und stieß sich bis zur Wurzel in meine überreizte Spalte, fing gleich wieder an, sie wie verrückt zu vögeln, leckte, küsste und biss meine erregten Brüste, bis ich mich wieder heftig um seinen eindringenden Schwanz verkrampfte und auf einem weiteren, unglaublichen Orgasmus ankam…
*
Es war spät, als Kathi und ich uns völlig erschöpft von den drei Lehrern verabschiedeten und uns auf den Heimweg machten. Wir hatten fast den gleichen Schulweg, spazierten die Straßen entlang und unterhielten uns leise. Wir waren beide unglaublich müde, aber die Befriedigung stand in unseren Gesichtern.
„Was für eine Nummer…“, meinte Kathi abwesend. „Ich kann kaum noch gehen!“
Ich hatte ja schon ein bisschen Erfahrung mit derartig ausgiebigen Vögeleien, trotzdem musste ich meiner Freundin recht geben:
„Allerdings… ich bin auch fix und fertig“, sagte ich. „Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich gekommen bin. Fünf Mal werden es schon gewesen sein.“
„Ich weiß auch nicht, wie viele Orgasmen ich gehabt habe… ist ja auch egal… die drei sind geil, nicht wahr?“
„Oh ja… besonders Lindberg! Der hat den besten Schwanz von den dreien.“ sagte ich verträumt.
„Stimmt. Und Hagen ist unglaublich fit… Mann, hat der eine Kondition! Als er mich im Stehen gevögelt hat, bin ich glatt drei oder vier Mal gekommen. Das war heiß!“ schwärmte Kathi.
„Heiss ist es immer noch… meine Möse brennt…“, grinste ich.
„Sag mal, hast Du noch ein Taschentuch?“ fragte Kathi.
Ich nickte und gab ihr eins aus meiner Tasche. Kathi sah sich kurz um, sah, dass niemand in der Nähe war und wischte sich mit dem Papiertaschentuch etwas von dem Samen von den Schenkeln, der immer noch aus ihrer Spalte lief. Ich grinste, nahm mir auch ein Taschentuch und reinigte mich selbst so gut es ging.
„Die haben uns ganz schön vollgespritzt.“ lachte Kathi jetzt.
„Ja… ich laufe aus wie blöd! Die letzte Ladung von Hagen war unglaublich! Ich hätte nicht gedacht, dass er nach all den Nummern nochmals so spritzen würde. Die Hälfte davon hat er mir auf die Titten gepumpt…“
„Ich hab’s gesehen, Carina. Du bist ja gleich vor mir gelegen.“
„Ich hab nix mehr gesehen… shit, was war ich heute fickrig!“
„Hab ich gemerkt, Kleine…“
„Ja… obwohl ich mir gewünscht hätte…“ Sie beendete den Satz nicht.
„Was? War etwas nicht gut?“ wollte Kathi verwundert wissen.
„Doch… wie gesagt, das war geil… aber wenn ich die Wahl gehabt hätte, wäre noch jemand da gewesen“, sinnierte ich.
„Ach, du meinst den Direktor“, erriet Kathi meine Gedanken. Sie wusste ja von meinem Fick mit dem Schulleiter und seiner Sekretärin.
„Ja, wenn der mit seinem dicken Gerät auch noch dabei gewesen wäre…“
„Na, den würde ich auch gerne mal zwischen den Beinen haben. Das wäre geil“, meinte Kathi.
„Das WIRD sicher geil für dich, wenn er dich nagelt“, ermunterte ich sie.
„Du meinst… ich sollte es versuchen?“ fragte Kathi unsicher.
„Ich meine… Du MUSST es versuchen! Echt, dir entgeht was, wenn Du diesen Kolben noch nicht hattest!“ versprach ich. „Und das sollte kein Problem für dich sein!“
„Wie…“ begann Kathi, aber ich fiel ihr ins Wort.
„Naja, ich würd’s vielleicht nicht so machen wie ich, ob das zwei Mal klappt, ist fraglich. Aber geh doch einfach zu ihm rein, zeig ihm, was du hast, und du wirst schnell merken, ob es funktioniert. Kurzer Rock, hohe Absätze, enge, tief geschnittene Bluse, vielleicht ziehst Du vorher den BH aus, so wie bei Müller. Auf deinen Super-Titten springen doch alle gleich an… und der Rest geht wie von selbst!“
„Wow… das mach ich glatt! Jetzt bin ich schon wieder scharf geworden… ich kann’s kaum erwarten!“ murmelte Kathi mit leicht zitternder Stimme.
„Du wirst es nicht bereuen!“ Ich lächelte meine Freundin wissend an, als wir weiter gingen. „Und ich will alles wissen, wenn `du’s geschafft hast!“ Die Erinnerungen an diese Geschichte und an den heutigen Abend ließen auch ihre Säfte schon wieder steigen. Vor dem Einschlafen würde ich mir noch schnell einen runter holen…
4年前