Die Ehefrau meines Geschäftsfreundes III (Cuckold)

… wie der Fick im Hotelzimmer zu Ende ging ... (dritter Teil)

Ich konnte spüren, dass es Marlène außerordentlich erregte einem anderen Mann als Frau zu gefallen und von ihm so sehr gewollt zu werden, aber dennoch wirkte sie auf mich noch immer etwas zurückhaltend, wahrscheinlich weil sie sich selbst heute Morgen wohl noch nicht hätte vorstellen können, mal mit weit gespreizten Beinen unter einem fremden Kerl und seinem Schwanz tief in ihrer Fotze steckend zu liegen, während ihr Mann sie gierig anstarrt und sich ungeniert an ihrem Anblick aufgeilt. Aber mich machte die schüchterne Art dieser gebildeten, gepflegten Ehestute erst richtig geil und dazu kam dann noch ihr vor Geilheit zitternder Ehemann, der inzwischen hinter ihr kniete und dabei ihren Kopf auf seine Oberschenkeln gelegt hatte, um zwischen ihre Beine zu starren, damit er besser sehen konnte, wie sich ein anderer Kerl rücksichtslos an der Fotze seiner Frau befriedigt.

Ich beugte mich zu Marlènes Ohr herunter und flüsterte ihr zu, dass sich ihre Muschi wahnsinnig gut anfühlt … aber dass sie auch eine kleine Hure ist, weil sie sich vor ihrem Mann so schamlos einem anderen Kerl zur Befriedigung anbietet und sie deshalb jetzt mal einen schönen Schlampenfick gemacht bekommt. Ich weiß nicht, ob sie mich verstanden hat, aber ich spürte wie sie kurz den Atem anhielt. Bevor sie etwas sagen konnte griff ich ihr in die Kniekehlen, hob und presste ihr die Oberschenkel auf den Bauch und begann sogleich meinen Prügel so tief und hart in ihr bislang offensichtlich sehr pfleglich behandeltes Fickloch zu hämmern, dass ich dabei mehrmals ihren Muttermund traf. Marlène schrie kurz auf und Patrice zuckte zunächst erschreckt zusammen, aber was geschah, als ich schon dachte er würde dazwischen gehen, konnte ich kaum glauben: Patrice glotzte nun noch gieriger zwischen die geöffneten Schenkel seiner Frau und stammelte: „Fick sie, fick meine Nutte richtig durch“, als ob er mich dazu hätte ermuntern müssen.
Ich hämmerte Marlène, aus deren Stöhnen inzwischen eine Mischung aus Stöhnen und Schreien geworden war, meinen Knüppel jetzt so heftig in ihre untrainierte Fotze, dass ihre kleinen, festen Titten bei jedem Stoß deutlich mitschwangen. Ihre Nippel hatte das total hart gemacht. Um ihre Schenkel herum, die ich ihr noch immer auf den Bauch gedrückt habe, griff ich mir ihre Brüste mit beiden Händen und habe sie, während ich sie weiter unablässig hämmerte, so derbe abgegriffen, dass man die Griffspuren deutlich erkennen konnte. Ich weiß nicht, ob sie inzwischen öfter als ein oder zwei Mal gekommen war, aber sie hatte zwischendurch mehrfach heftig gezuckt und sich dabei gewunden, was Patrice jedes Mal mit Worten wie „Ja, komm schön, du geiles Stück!“ kommentierte.
Inzwischen hatten sich auch kleine Schweißperlen auf Marlènes Stirn gebildet, die offensichtlich in ihrer gesamten Ehe noch nie so heftig ran genommen worden war, was Patrice nun doch dazu veranlasste sie zu fragen, ob es ihr denn auch gut geht. Marlène schien ihn aber gar nicht mehr zu hören oder sie ignorierte ihn einfach, weil sie sich offensichtlich schon lange nicht mehr so sehr begehrt und als Frau so gewollt gefühlt hatte. Und offensichtlich genoss sie es auch, sich einfach einmal völlig zu ergeben und gehen zu lassen.

Eigentlich wollte ich sie noch mal von hinten nehmen, aber die ganze Situation hatte mich so geil gemacht, dass ich schon wieder kurz davor war in Marlène abzuspritzen. Und dieses Mal wollte ich es genießen, ihr mein Sperma tief in ihre inzwischen klatschnasse Ehefotze zu pumpen.
Ich blickte Patrice an und um ihn darauf vorzubereiten teilte ich ihm mit, dass ich jetzt gleich noch einmal in seiner Frau absamen werde. Marlène bäumte ihren Oberkörper daraufhin kurz auf, als ob sie meinen Schwanz in ihrer Fotze dabei zusehen sehen wollte und dann schoss meine warme Spermaladung auch schon in sie hinein, während ich sie an ihren Oberschenkel fest an mich zog, um sie so tief wie möglich zu besamen und auch den letzten Tropfen aus meinen prallen Eiern in sie hineinzupumpen. Ob sie dabei auch noch einmal gekommen ist, kann ich nicht sagen, aber zumindest sank sie danach entspannt und ermattet in ihr Kissen. Ich habe sie dann noch ein paar Stöße zur vollkommenen Entspannung sanft nachgefickt, während ich sehr zärtlich ihren Hals und ihre Nippel geküsst habe und bin dann kurz im Bad verschwunden.


Als ich nach ein paar Minuten zurück ins Zimmer kam sah ich, wie Patrice dabei war sein kleines Schwänzchen über dem Gesicht seiner erschöpft und mit geschlossenen Augen da liegenden Frau abzuwichsen und wie er ihr gerade mit einem lauten Aufstöhnen seine Ladung ins Gesicht und in die Haare spritzte. Ich war verblüfft und hatte nicht gedacht, dass dieser notgeile kleine Wichser so skrupellos ist. Marlène schien das wohl auch gar nicht gefallen zu haben, denn sie richtete sich erschreckt auf und sagte ihm etwas Harsches auf Französisch, was ich nicht verstand und was zumindest nicht sehr höflich klang. Patrice sah ihr auch ziemlich irritiert hinterher, als Marlène an mir vorbei ins Bad stürmte. Der kleine Wichser hatte wohl gedacht, er könne sich jetzt ebenfalls mal gehen lassen, weil seine Frau ja auch alle Grenzen überschritten hatte.

Nach einer gefühlten Ewigkeit mit einem jetzt sehr schweigsamen Patrice kam Marlène endlich aus dem Bad zurück. Frisch geduscht, nur notdürftig mit deinem Handtuch vor dem Körper bedeckt, aber immer noch sehr betörend und wundervoll duftend.

Endlich, denn morgen würden sie wieder nach Hause fliegen und wahrscheinlich werde ich diese wahnsinnig aufregende Ehestute nie wiedersehen. Ohne Patrice eines Blickes zu würdigen fragte ich Marlène ob es okay ist, wenn ich heute Nacht in ihrem Hotelzimmer bleibe und neben ihr schlafe. Als wäre es die größte Selbstverständlichkeit willigte sie sofort ein. Da es schon sehr spät war sind wir gleich ins Bett und ich habe mich eng an Marlènes Rücken gekuschelt. Patrice, der anscheinen die scharfe Zurechtweisung durch seine Frau noch immer nicht ganz verdaut hatte, schlug die Bettdecke zurück, legte sich ohne einen Mucks unf mit gebührendem Abstand zu und auf die andere Seite ins Bett. Von ihm war jedenfalls nichts mehr zu hören. Auch Marlène und ich sind sofort eingeschlafen, da wir nach diesem aufregenden Tag total erschossen waren.

Als ich so gegen 8.30 Uhr aufwachte, lag ich noch immer an den Rücken der nackten Marlène gekuschelt, die noch tief schlief. Auch Patrice lag noch in tiefen Träumen auf der anderen Seite unseres Doppelbettes.
Mein Schwanz brauchte allerdings nicht lange, um sich an den letzten Abend zu erinnern und war im Nu schon wieder so stramm geworden, so dass meine Eichel nun schon den weichen und wohlig warmen Spalt zwischen den Oberschenkel der noch schlafenden Marlène berührte. Ich rückte noch etwas enger an sie heran, begann mit einer Hand sanft ihre Hüfte zu streicheln und versuchte mit leichten Stoßbewegungen meinem wieder strammen Prügel den Weg zwischen ihre Oberschenkel zu bahnen, weil ich sie unbedingt noch einmal haben wollte, bevor die beiden sich heute wieder auf den Weg nach Hause machen würden.
Sie zu fühlen, diese angenehme Wärme zwischen den Schenkel einer schlafenden Frau, machte mich noch einmal so richtig geil auf Marlène, so dass ich meinen Schwanz nun fordernder und mit kraftvolleren Fickbewegungen zwischen ihren Oberschenkeln vorantrieb. Noch im Halbschlaf öffnete sie nun etwas ihre Beine, so dass ich mir mit ein paar weiteren Stößen den Weg in ihre Lustgrotte bahnen konnte, die schon nach zwei oder drei Stößen wieder richtig feucht geworden war. Nun schob ich mich ganz eng an sie heran und während ich wieder begann sie zu ficken flüsterte ich ihr ein paar Schweinereien ins Ohr, die bei ihr auch im Halbschlaf ihre Wirkung nicht verfehlten. Ich erzählte ich ihr, dass sie sich jetzt vorstellen sollte, wie sie gerade *******en im Bett eines Stundenhotels liegt, um ihren Rausch auszuschlafen und wie ein Kerl nach dem anderen in ihr Bett steigt, sich hinter sie legt und ihr seinen ungewaschenen Pimmel von hinten in die Fotze steckt, um sich ungeschützt in ihr zu erleichtern. Da sie ihre Augen weiterhin geschlossen hielt, aber bei jedem meiner Stöße mittlerweile tief seufzte und klatschnass zwischen den Beinen geworden war, musste ich mich nicht fragen ob ihr der Film gefiel, der gerade in ihrem Kopf gerade ablief.

Als Patrice, der bis jetzt noch geschlafen hatte, langsam und noch sichtlich schläfrig die Augen langsam öffnete, blickte er unmittelbar in Marlènes Gesicht. In das Gesicht seiner Frau, die noch nicht richtig wach war, aber schon wieder einen Fremdschwanz in der Fotze hatte, der inzwischen wieder gnadenlos in ihr Eheloch hämmerte. Um in meiner Story zu bleiben flüsterte ich Marlène noch ins Ohr: „… und jetzt spritzt der letzte Kerl in dir ab, nachdem du schon voller Sperma von fremden Männern bist. Ein notgeiler, fetter Bauarbeiter, der schon lange keine Frau mehr hatte ...“
Kaum ausgesprochen drückte sie, immer noch mit dem Rücken zu mir liegend, ihren Unterleib fest an mich und kam mit einem fast a****lisch klingenden Stöhnen, dass es mir unmöglich machte mich noch länger zurückzuhalten. Ich konnte sie auch nicht mehr ficken, sondern habe meinen Schwanz nur noch so tief wie möglich in ihren vor Geilheit klatschnassen Fickschlund gepresst, um ein letztes Mal den Inhalt meiner Eier in mehreren Schüben in ihrem Eheloch zu entleeren.


Da ich keine Lust auf eine große Abschiedsszene hatte, stand ich danach auf, bin mit meinem Klamotten unter dem Arm danach kurz ins Bad, wo ich mich anzog. Das nächste Geräusch, das die beiden von mir gehört haben, war die Tür ihres Hotelzimmers, als ich sie hinter mir ins Schloss zog.



... und wenn Euch die Story gefallen hat, freue ich mich auch sehr über einen netten Kommentar ...
発行者 toby_mb
4年前
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