Ja, ich lebe noch
Ja, ich lebe noch. Durch meine Reha hier in Warstein komme ich nur eingeschränkt an mein Bankkonto. Ich musste dringend etwas Geld einzahlen, um wieder Coins kaufen zu können. Das geht hier aber nicht, weil mein Konto in einer anderen Stadt geführt wird. Also musstest Du wohl oder übel leider so lange auf unsere geilen Chats mit mir verzichten. Sorry!
Bist Du nun bereit für kleine (Gute-Nacht-) Geschichten und wenn es Dir feucht im Schritt wird evtl. auch zu wichsen? Gerne würde ich Dir dabei zuschauen, wie Du Deine behaarte Fotze oder Deinen Schwanz fingerst. Etwas schade, dass Du behaart bist. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, Dich zu rasieren? Allein schon bei der Rasur können sowohl eine Frau als auch an Mann so richtig werden und sich danach mit dem Duschstrahl amüsieren. Oder sich von ihrem Partner (mir?) rasieren zu lassen? Dabei kann man so richtig rallig werden! Sich „unten ohne“ vorm Spiegel zu betrachten ist wirklich sehr geil. Aber wie dem auch sei, Du wirst wohl schon Deine Gründe dafür haben dies nicht zu tun. Persönlich stehe ich total auf eine rasierte Scham, man kann die Konturen, seinen Schwanz uns Sack deutlich besser erkennen und es fühlt sich so schön samtweich an. Nur dass wir uns hier nicht missverstehen, ein Pelz ist ebenfalls schon geil und schön flauschig, außerdem sieht man die Geilheit sehr gut, denn der Schleim bildet schöne Perlen. Das hat doch auch was. Apropos: Mein Schwanz muss heute auch wieder rasiert werden. Hast Du Lust, das zu tun oder mir dabei zu helfen? Ihn erst schön mit Rasierschaum einschäumen und dann Zug um Zug die lästigen Haare entfernen. Du wirst das bestimmt so gut machen, dass er vor lauter Freude zur Decke zeigt.
Nun zu mir, damit Du Dir ein immer besseres Bild von mir machen kannst. Zuerst habe ich mich früher geschämt und mich nicht getraut, Baden oder in die Sauna zu gehen. Ich hatte echte Komplexe mit meinem kleinen Ding. Okay, wenn man friert, schrumpft der Schwanz eh noch zusammen, dann hatte ich das Gefühl, eher eine etwas zu groß geratene Clit zu haben. Klitoris, das lernte ich dann erst später, dass das der etwa erbsengroße Lustknopf bei Euch Frauen ist. Gleicht im Übrigen der männlichen Eichel, die sich ebenfalls unter einer Vorhaut versteckt. Ich glaube, dass auch Ihr Frauen so Eure pubertären Probleme hattet. Vielen von Euch ist es auch so ergangen, dass sie beim Größenvergleich schlechter wegkamen. Wenn ich die X sehe, was die für einen tollen Busen hat, da kann ich doch mit meinen „Erbsen am Reißbrett“ nicht mithalten. Und das nur, weil sich rund um die Brustwarzen nur ein kleiner Hügel abbildet. Ob da noch mehr daraus wird? Akzeptiert Eure Titten nun mal, so wie sie sind. Es gibt verdammt viele Männer, die auf einen kleinen festen Busen stehen (ich übrigens auch!).
Auszug 1 aus einer Story eines meiner Bücher, an denen ich arbeite:
„Auch fing ich an, mein Glied zu vermessen. Oh Gott, es ist ja viel zu klein! Ich las was von achtzehn bis zweiundzwanzig Zentimetern. Da kann ich mit meinen fünfzehn Zentimetern nicht mithalten und wie sollte ich jemals ein Mädchen damit befriedigen können. Trotzdem fing ich an, mich so richtig in mein Glied zu verlieben und es so zu akzeptieren, wie es nun mal war. Erst Jahre später rasierte ich mir regelmäßig dieses lästige Gestrüpp ab. Jetzt war ich zufrieden mit meinem Schwanz, meinem Sack und meinen Eiern. Irgendwann dann wurde meine Sprache vulgärer und es kamen die Kraftausdrücke dazu und ich onanierte jetzt nicht mehr, spielte auch nicht mehr mit meinem Glied, sondern begann mir regelmäßig „meinen Schwanz zu wichsen“, was ich übrigens auch heute noch mehrmals täglich ***.“ (Auch jetzt, und wenn ich mit Dir chatte erst recht!)
Auszug 2 aus einer Story eines meiner Bücher, an denen ich arbeite:
„Ein paar Jahre später dann hatte ich die ersten sexuellen Kontakte zum weiblichen Geschlecht. Okay, ich hatte schon so einiges darüber gelesen, Schamhaare, Petting, Scheide, etc., aber das war ja nur Fantasie. Nun wollte ich das endlich auch mal in die Tat umsetzen. Also ergab es sich, dass ich eine Freundin hatte und wir küssten uns zuerst, dann auf irgendeiner Fete zogen wir uns zurück. Meine Hände wanderten unter ihr T-Shirt und bekamen zum ersten Male in meinem Leben eine weibliche Brust zu spüren. Die ertastete ich, sie war schön klein und fest. Ich spielte mit ihren Brustwarzen. Dabei wurde es schon verdammt eng in meiner Hose, ich bekam einen Steifen. Dann wurde ich mutiger und ertastete mir langsam den Weg in ihre knallenge Jeans. Dort bekam ich ihren Slip zu spüren. Sollte ich oder sollte ich nicht. Ich nahm ihre Hand und führte sie abwärts, so dass sie mein Glied durch den Stoff meiner Jeans ertasten sollte. Mit sanften Berührungen strich sie an den Konturen meiner Erregung entlang. Das machte mein Glied noch härter. Jetzt wurde ich mutiger, zog meine Hand zurück und öffnete ihre Jeans. Sie tat es mir gleich. Jetzt trennten uns nur noch unsere Slips von den nackten Tatsachen. Sie wurde mutiger und ihre Hand wanderte in meinen Slip. Dort bekam sie sofort mein steifes Glied zwischen ihre Finger. Als sie mich dort berührte, zuckte er und wurde noch härter. Ich nahm ihre Hand und drückte sie um mein Glied. Es war ein absolut irres Gefühl eine andere Hand als meine dort zu spüren. Ihre feingliedrigen Finger umfassten nun mein Glied. Dann nahm ich ihre Hand und deutete ihr an, wie sie mich massieren solle. Etwas unbeholfen mit ruckartigen Bewegungen fing sie an mein Glied zu massieren.
Auch ich fasste nun Mut und schlüpfte mit meiner neugierigen Hand unter den Stoff ihres Slips. Ein flauschig weicher Pelz erwartete mich dort. Ich dachte, dass ich gleich abspritzen müsse, so erregt war ich. Ich streichelte sie dort eine Zeit lang, ehe meine neugierigen Finger zwischen ihre Schenkel glitten und ihren Schlitz fanden. Meine Erregung steigerte sich ins fast unertragbare. Auch ihre Hand blieb nicht untätig, denn sie massierte mein Glied auch weiterhin. Allein wie sie das tat, brachte mich fast schon um den Verstand und aus mir rann mein Precum nur so heraus. Was ich jedoch damals noch nicht so direkt wusste, war die Tatsache, dass auch das Precum durchaus gefährlich sein kann. Weiter erforschte meine Hand die feuchte wohlige Wärme zwischen ihren Beinen. Aha, so fühlt sich also eine *************e Frau zwischen den Beinen an. Meine Finger ertasteten jeden Quadratmillimeter und fanden endlich die vordere Öffnung, die in sie hinein führt. Nur allzu gerne hätte ich mir ihre intimste Stelle gerne aus der Nähe angeschaut, was mir aber in unserer Lage und aufgrund der schummrigen Beleuchtung nicht möglich war. Nur schemenhaft konnte ich ihren behaarten Venushügel erkennen. Sie meinte, dass mein Glied echt schön aussehe und spielte etwas mit ihm. Sie zog die Vorhaut zurück und betrachtete meine blanke Eichel ehe sie dann wieder weiter massierte. Meine Finger umkreisten die Öffnung zu ihrer Scheide und wollten dann aber auch hinein. Sie zuckte zusammen und verneinte dies aber. Soweit sei sie noch nicht und wolle es auch jetzt noch nicht. Trotzdem spielte ich weiter an ihr herum. Dann plötzlich zog ich ihre Hand weg, denn sonst wäre es fast schon um mich geschehen.
Ich drehte mich zur Seite und legte selber an mir Hand an. Nach nur wenigen Massagebewegungen war ich soweit und mein Glied zuckte heftig ehe es seinen warmen Samen entließ. Im hohen Bogen schoss es nur so aus mir heraus, dieser glitschig sämige weiße Samen. Sie sah mir dabei zu und genoss wohl diesen Anblick. Später dann sagte sie mir, dass sie zum ersten Mal einem Jungen dabei zugesehen habe, wie er sich selber befriedigt und dass sie zum ersten Mal Samen gesehen habe. Ich warnte sie davor mich und meine mit Samen verschmierten Stellen zu berühren. Nachhaltig passiert ist an jenem Abend aber nichts. So lagen wir noch eine Zeit lang zusammen und unterhielten uns. Ob es ihr gekommen sei, fragte ich sie. Sie wisse es nicht so genau, aber schön sei es dennoch für sie gewesen. Wir zogen uns wieder an und gingen wieder zurück zur Fete.“
Später dann war mir das egal und es machte mir nichts aus, dass ich nun mal einen etwas kleineren Schwanz habe. Ich informierte mich und kam zu der Erkenntnis, dass es auch Männer gibt, die nur auf noch weniger als ich kommen, ich las was von neun bis zwölf Zentimetern im ausgefahrenen Zustand. Mein Schwanz erwies sich also als durchschnittlich. Wenn Du genaue Maße haben willst, besorge ich mir noch ein Maßband hier vor Ort. Er ist halt ein Blutpenis und KEIN Fleischpenis. Vielleicht bist Du ja jetzt enttäuscht, dass ich keinen Riesenschwanz habe, dann werde ich wohl damit umgehen können. Ich kam mit den Frauen bislang gut zurecht und beschwert hat sich bislang noch keine. So ist doch die durchschnittliche Fotze ca. zwölf Zentimeter tief. Nein, ich finde meinen Schwanz einfach wirklich sehr schön. Er hat eine schöne Vorhaut, ist sowohl schlaff als auch steif kerzengerade und spritzt gut ab. Kurzum: Er und ich sind nicht das achte Weltwunder, keine Extremsportler, aber ich bin dennoch zufrieden und stolz auf ihn. Von Zeit zu Zeit trage ich auch beim Wichsen Cockringe, habe mehrere davon. Auch beim Urologen habe ich keine Probleme damit, wenn er mir die Prostata und meine Eier abtastet. So viel Intimes habe ich schon ewig lange keiner anderen Person nicht mehr preisgegeben.
Bist Du nun bereit für kleine (Gute-Nacht-) Geschichten und wenn es Dir feucht im Schritt wird evtl. auch zu wichsen? Gerne würde ich Dir dabei zuschauen, wie Du Deine behaarte Fotze oder Deinen Schwanz fingerst. Etwas schade, dass Du behaart bist. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, Dich zu rasieren? Allein schon bei der Rasur können sowohl eine Frau als auch an Mann so richtig werden und sich danach mit dem Duschstrahl amüsieren. Oder sich von ihrem Partner (mir?) rasieren zu lassen? Dabei kann man so richtig rallig werden! Sich „unten ohne“ vorm Spiegel zu betrachten ist wirklich sehr geil. Aber wie dem auch sei, Du wirst wohl schon Deine Gründe dafür haben dies nicht zu tun. Persönlich stehe ich total auf eine rasierte Scham, man kann die Konturen, seinen Schwanz uns Sack deutlich besser erkennen und es fühlt sich so schön samtweich an. Nur dass wir uns hier nicht missverstehen, ein Pelz ist ebenfalls schon geil und schön flauschig, außerdem sieht man die Geilheit sehr gut, denn der Schleim bildet schöne Perlen. Das hat doch auch was. Apropos: Mein Schwanz muss heute auch wieder rasiert werden. Hast Du Lust, das zu tun oder mir dabei zu helfen? Ihn erst schön mit Rasierschaum einschäumen und dann Zug um Zug die lästigen Haare entfernen. Du wirst das bestimmt so gut machen, dass er vor lauter Freude zur Decke zeigt.
Nun zu mir, damit Du Dir ein immer besseres Bild von mir machen kannst. Zuerst habe ich mich früher geschämt und mich nicht getraut, Baden oder in die Sauna zu gehen. Ich hatte echte Komplexe mit meinem kleinen Ding. Okay, wenn man friert, schrumpft der Schwanz eh noch zusammen, dann hatte ich das Gefühl, eher eine etwas zu groß geratene Clit zu haben. Klitoris, das lernte ich dann erst später, dass das der etwa erbsengroße Lustknopf bei Euch Frauen ist. Gleicht im Übrigen der männlichen Eichel, die sich ebenfalls unter einer Vorhaut versteckt. Ich glaube, dass auch Ihr Frauen so Eure pubertären Probleme hattet. Vielen von Euch ist es auch so ergangen, dass sie beim Größenvergleich schlechter wegkamen. Wenn ich die X sehe, was die für einen tollen Busen hat, da kann ich doch mit meinen „Erbsen am Reißbrett“ nicht mithalten. Und das nur, weil sich rund um die Brustwarzen nur ein kleiner Hügel abbildet. Ob da noch mehr daraus wird? Akzeptiert Eure Titten nun mal, so wie sie sind. Es gibt verdammt viele Männer, die auf einen kleinen festen Busen stehen (ich übrigens auch!).
Auszug 1 aus einer Story eines meiner Bücher, an denen ich arbeite:
„Auch fing ich an, mein Glied zu vermessen. Oh Gott, es ist ja viel zu klein! Ich las was von achtzehn bis zweiundzwanzig Zentimetern. Da kann ich mit meinen fünfzehn Zentimetern nicht mithalten und wie sollte ich jemals ein Mädchen damit befriedigen können. Trotzdem fing ich an, mich so richtig in mein Glied zu verlieben und es so zu akzeptieren, wie es nun mal war. Erst Jahre später rasierte ich mir regelmäßig dieses lästige Gestrüpp ab. Jetzt war ich zufrieden mit meinem Schwanz, meinem Sack und meinen Eiern. Irgendwann dann wurde meine Sprache vulgärer und es kamen die Kraftausdrücke dazu und ich onanierte jetzt nicht mehr, spielte auch nicht mehr mit meinem Glied, sondern begann mir regelmäßig „meinen Schwanz zu wichsen“, was ich übrigens auch heute noch mehrmals täglich ***.“ (Auch jetzt, und wenn ich mit Dir chatte erst recht!)
Auszug 2 aus einer Story eines meiner Bücher, an denen ich arbeite:
„Ein paar Jahre später dann hatte ich die ersten sexuellen Kontakte zum weiblichen Geschlecht. Okay, ich hatte schon so einiges darüber gelesen, Schamhaare, Petting, Scheide, etc., aber das war ja nur Fantasie. Nun wollte ich das endlich auch mal in die Tat umsetzen. Also ergab es sich, dass ich eine Freundin hatte und wir küssten uns zuerst, dann auf irgendeiner Fete zogen wir uns zurück. Meine Hände wanderten unter ihr T-Shirt und bekamen zum ersten Male in meinem Leben eine weibliche Brust zu spüren. Die ertastete ich, sie war schön klein und fest. Ich spielte mit ihren Brustwarzen. Dabei wurde es schon verdammt eng in meiner Hose, ich bekam einen Steifen. Dann wurde ich mutiger und ertastete mir langsam den Weg in ihre knallenge Jeans. Dort bekam ich ihren Slip zu spüren. Sollte ich oder sollte ich nicht. Ich nahm ihre Hand und führte sie abwärts, so dass sie mein Glied durch den Stoff meiner Jeans ertasten sollte. Mit sanften Berührungen strich sie an den Konturen meiner Erregung entlang. Das machte mein Glied noch härter. Jetzt wurde ich mutiger, zog meine Hand zurück und öffnete ihre Jeans. Sie tat es mir gleich. Jetzt trennten uns nur noch unsere Slips von den nackten Tatsachen. Sie wurde mutiger und ihre Hand wanderte in meinen Slip. Dort bekam sie sofort mein steifes Glied zwischen ihre Finger. Als sie mich dort berührte, zuckte er und wurde noch härter. Ich nahm ihre Hand und drückte sie um mein Glied. Es war ein absolut irres Gefühl eine andere Hand als meine dort zu spüren. Ihre feingliedrigen Finger umfassten nun mein Glied. Dann nahm ich ihre Hand und deutete ihr an, wie sie mich massieren solle. Etwas unbeholfen mit ruckartigen Bewegungen fing sie an mein Glied zu massieren.
Auch ich fasste nun Mut und schlüpfte mit meiner neugierigen Hand unter den Stoff ihres Slips. Ein flauschig weicher Pelz erwartete mich dort. Ich dachte, dass ich gleich abspritzen müsse, so erregt war ich. Ich streichelte sie dort eine Zeit lang, ehe meine neugierigen Finger zwischen ihre Schenkel glitten und ihren Schlitz fanden. Meine Erregung steigerte sich ins fast unertragbare. Auch ihre Hand blieb nicht untätig, denn sie massierte mein Glied auch weiterhin. Allein wie sie das tat, brachte mich fast schon um den Verstand und aus mir rann mein Precum nur so heraus. Was ich jedoch damals noch nicht so direkt wusste, war die Tatsache, dass auch das Precum durchaus gefährlich sein kann. Weiter erforschte meine Hand die feuchte wohlige Wärme zwischen ihren Beinen. Aha, so fühlt sich also eine *************e Frau zwischen den Beinen an. Meine Finger ertasteten jeden Quadratmillimeter und fanden endlich die vordere Öffnung, die in sie hinein führt. Nur allzu gerne hätte ich mir ihre intimste Stelle gerne aus der Nähe angeschaut, was mir aber in unserer Lage und aufgrund der schummrigen Beleuchtung nicht möglich war. Nur schemenhaft konnte ich ihren behaarten Venushügel erkennen. Sie meinte, dass mein Glied echt schön aussehe und spielte etwas mit ihm. Sie zog die Vorhaut zurück und betrachtete meine blanke Eichel ehe sie dann wieder weiter massierte. Meine Finger umkreisten die Öffnung zu ihrer Scheide und wollten dann aber auch hinein. Sie zuckte zusammen und verneinte dies aber. Soweit sei sie noch nicht und wolle es auch jetzt noch nicht. Trotzdem spielte ich weiter an ihr herum. Dann plötzlich zog ich ihre Hand weg, denn sonst wäre es fast schon um mich geschehen.
Ich drehte mich zur Seite und legte selber an mir Hand an. Nach nur wenigen Massagebewegungen war ich soweit und mein Glied zuckte heftig ehe es seinen warmen Samen entließ. Im hohen Bogen schoss es nur so aus mir heraus, dieser glitschig sämige weiße Samen. Sie sah mir dabei zu und genoss wohl diesen Anblick. Später dann sagte sie mir, dass sie zum ersten Mal einem Jungen dabei zugesehen habe, wie er sich selber befriedigt und dass sie zum ersten Mal Samen gesehen habe. Ich warnte sie davor mich und meine mit Samen verschmierten Stellen zu berühren. Nachhaltig passiert ist an jenem Abend aber nichts. So lagen wir noch eine Zeit lang zusammen und unterhielten uns. Ob es ihr gekommen sei, fragte ich sie. Sie wisse es nicht so genau, aber schön sei es dennoch für sie gewesen. Wir zogen uns wieder an und gingen wieder zurück zur Fete.“
Später dann war mir das egal und es machte mir nichts aus, dass ich nun mal einen etwas kleineren Schwanz habe. Ich informierte mich und kam zu der Erkenntnis, dass es auch Männer gibt, die nur auf noch weniger als ich kommen, ich las was von neun bis zwölf Zentimetern im ausgefahrenen Zustand. Mein Schwanz erwies sich also als durchschnittlich. Wenn Du genaue Maße haben willst, besorge ich mir noch ein Maßband hier vor Ort. Er ist halt ein Blutpenis und KEIN Fleischpenis. Vielleicht bist Du ja jetzt enttäuscht, dass ich keinen Riesenschwanz habe, dann werde ich wohl damit umgehen können. Ich kam mit den Frauen bislang gut zurecht und beschwert hat sich bislang noch keine. So ist doch die durchschnittliche Fotze ca. zwölf Zentimeter tief. Nein, ich finde meinen Schwanz einfach wirklich sehr schön. Er hat eine schöne Vorhaut, ist sowohl schlaff als auch steif kerzengerade und spritzt gut ab. Kurzum: Er und ich sind nicht das achte Weltwunder, keine Extremsportler, aber ich bin dennoch zufrieden und stolz auf ihn. Von Zeit zu Zeit trage ich auch beim Wichsen Cockringe, habe mehrere davon. Auch beim Urologen habe ich keine Probleme damit, wenn er mir die Prostata und meine Eier abtastet. So viel Intimes habe ich schon ewig lange keiner anderen Person nicht mehr preisgegeben.
3年前