Das erste Mal

Es klingelte, ich öffnete die Tür und vor mir stand ein Mittfünfziger, der mit seinen ergrauten Schläfen sympathisch auf mich wirkte. „Hi, ich bin lonely-cock-1960!“ war seine Begrüßung. Seine Stimme war warm und angenehm und er erinnerte mich an den amerikanischen Schauspieler G. C.
Und wer bitteschön bin ich? Naja, ich bin halt nur ein Nachbar, den keiner so richtig wahrnimmt. Eine Person unter Vielen, von denen keiner Notiz nimmt.
Aber was war vorher geschehen? Wir hatten uns über einen Chat im Internet kennengelernt und chatteten so über Kochen sowie Dies und Das. Im Laufe der Zeit kamen wir auch auf das Thema Frauen und Sex. Wir chatteten, wie wir Frauen gefickt haben. Auch die Größe unserer Schwänze kam dabei zur Rede. Natürlich kann ich mit meinem Kleinen gegen seinen stattlichen Schwanz nicht ankommen. Er hatte mindestens ein paar Zentimeter mehr als ich. Wir tauschten Bilder von unseren schlaffen und steifen Schwänzen aus ohne dass wir je bisexuelle Neigungen gehabt haben. Wir verabredeten uns zu einem Treffen bei mir. Und jetzt stand er leibhaftig vor mir, der Mann, von dem ich bislang nur seinen Schwanz in schlaff, steif und sogar beim Pissen oder Abspritzen kannte. Sein korrekter Anzug und sein Auftreten mir gegenüber wirkten auf mich sehr seriös. Sollte dieser Mann mir etwa seine intimste Stelle jetzt und hier offenbaren wollen?
Ja, ich habe schon sehr viel mit meinem Schwanz gemacht, mit Girls oder solo mit Condomen, Penisringen und Allem, was so geil wie möglich macht. Aber nasse Fotzen und steife, abspritzende Schwänze machten uns beide gleichermaßen an. Überhaupt nahm das Thema Sex und Masturbation immer mehr Oberhand. Er zeigte mir per Bilder und Videos seinen Schwanz wie der von schlaff zu vollkommen hart wurde und auch abspritzte. In einem Video zeigte er mir sogar, wie er durch seine Vorhaut pisste.
Zugegeben, ich mag NS-Spiele, habe mir schon oft auf meine Hände und meinen Schwanz gepisst. Es ist ja so geil, dieses schön warme goldgelbe Rinnsal zu erleben.
„Na los doch, zeig ihn mir und dem Rest der Welt! Es macht uns alle gleichermaßen an, genau Deinen kleinen Schwanz zu sehen!“ Aufforderung von lonely-cock-1960. Aber wer saß dahinter? Oh nein, soweit war ich da noch nicht. Meinen kleinen Schwanz der ganzen Welt zu zeigen, dafür schämte ich mich noch. Mit meinen kümmerlichen paar Zentimetern kann man Niemanden reizen, so dachte ich. Mein Fetish waren und sind nun mal nasse Cameltoe- und Teeniefotzen sowie kleine Schwänze, steif bis ca. dreizehn Zentimeter beim Wichsen. Aber irgendwann machte es Klick, ich überwand wegen meiner Geilheit auch diese Hemmnisse und postete Bilder von meinem schlaffen sowie steifen Schwanz. Später postete ich sogar ein Video wie ich abgespritzt habe. Es machte mich sogar total geil, sowas zu posten.
So hatte mich diese Person, die mir nun gegenüber stand, aufgefordert, mein Kleinteil öffentlich zu zeigen. Er, ein gestandener Mann, vielleicht ein Geschäftsmann? Nun war es soweit, seine geposteten Bilder auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen aber auch meine zu bewahrheiten. Waren seine Bilder und Videos etwa nur Fakes? Jetzt, hier und heute würde er „Farbe bekennen“ müssen.
Er kam zu mir zu Besuch, wirkte sehr sympathisch und wir talkten zunächst wie immer belanglos. Doch dann driftete unser Gespräch auf Sex, wichsen und abspritzende Schwänze ab. Zugegeben, mir wurde es dabei schon enger im Schritt. Nee, einen richtig Steifen hatte ich da noch nicht ganz. Wie es bei ihm aussah, wusste ich ja von seinen Bildern.
„Tschuldige, aber ich muss mal“. Deswegen gingen wir zur Toilette. „Macht es Dir was aus, wenn ich dir dabei zusehe?“ fragte ich ihn neugierig. „Nee!“ gab er kurz und knapp zurück, holte mit einem Ruck am Reißverschluss seinen Schwanz heraus und pisste munter in die Kloschüssel drauf los. Er hatte ordentlich Druck auf seinem goldgelbenen Strahl durch seine Vorhaut. Aber Was lag darunter? Es war geil seinen Schwanz so pissen zu sehen, der ja schlaff fast so groß, aber dennoch etwas dünner als meiner war. Ja, das war der Schwanz von den Bildern, die er mir gepostet hatte. Was ich da gerne gemacht hätte, lasse ich hier mal offen, denn es gab noch genug Geilheiten.
Wir zogen uns ins Wohnzimmer zurück und quatschten weiter vollkommen belanglos. Aber wir beide wussten, dass der Zweck unseres Treffens nur rein Einem diente, nämlich sexueller Natur. Er erzählte mir, dass Schwänze ************** Zentimeter keine echten Schwänze seien. Etwas später dann:
„Komm und lass uns mal unsere Schwänze vergleichen, auch wenn du nur „nen Kleinen“ hast!“ forderte er mich heraus. Und gesagt getan zog er seine Hose und dann die Unterhose ruckartig herunter. Da lag er nun, sein nackt rasierter Schwanz. Darunter zeichneten sich deutlich seine beiden Eier im Hodensack ab. Noch wirklich sehr gehemmt schaute ich mir verstohlen seine vor mir liegende Teile an. War ich jetzt etwa dran, ebenfalls blank zu ziehen?
„Komm und genier dich jetzt bloß nicht, na los doch komm. Ich weiß doch eh wie du da unten herum aussiehst!“ „Jetzt oder nie!“ dachte ich, auch dann zog ich mit einem Ruck blank. Meine Hose und Unterhose zog ich komplett aus, so dass ich vom Bauchnabel ab abwärts vollkommen nackt war.
Da saßen wir uns nun also persönlich gegenüber, er mit seinem nackten rasierten Schwanz und ich mit meinem kleinen Teil mit seinem Dreita******. Es machte uns schon mächtig an, unsere nackten Schwänze so live gegenüber zu sehen. Kein Bild oder Video, nein das war jetzt absolut live und echt. War es etwa sein erstes Liveerlebnis? Einiges deutete darauf hin, denn souverän wirkt anders, denn auch er starrte verstohlen auf meinen kleinen Schwanz.
Meiner zuckte verdächtig, wurde aber nicht größer, sondern sonderte ordentlich glasklare Flüssigkeit aus seiner schrumpeligen Vorhaut heraus als Zeichen meiner Geilheit ab. Seiner war schlaff und sah recht verlockend aus. Genau wie meiner war auch sein Schwanz mit Vorhaut versehen, die sein „Innerstes“ versteckte. Die war aber nicht so schrumpelig wie meine, sondern glatt. Obwohl nicht übermäßig, wirkte sein Schwanz gegenüber meinem Schwänzchen wirklich richtig riesig.
Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen nackten rasierten Schwanz zum Greifen nah vor mir. Schwänze hatte ich schon öfters nach dem Sport beim Duschen, in Saunen oder in einem Jugendmagazin gesehen. Die waren damals aber stark behaart und ich schämte mich damals wegen meinem Kleinen, der kaum aus dem ihn umgebenden Gebüsch hervorragte. Das mit dem Fleisch- bzw. Blutpenis wusste ich zu der Zeit noch nicht.
„Der sieht aber sehr hübsch aus.“ war sein Kommentar. Er hörte nicht auf, auf meinen kleinen *********** zu starren. „Normalerweise stehe ich auf große Schwänze, so ab achtzehn Zentimeter aufwärts, aber dein kleiner macht mich schon mächtig an und neugierig.“ Seine Hand glitt an meinem Oberschenkel entlang und befand sich nun unmittelbar vor meinem Schwanz. „Du darfst bei mir ruhig zugreifen, na los doch, trau dich!“ wurde ich aufgefordert auch ihn anzufassen.
Dann griff er zu und nahm meinen kleinen noch schlaffen Schwanz in die Hand. Er zog die noch schrumpelige Vorhaut zurück und holte sich dabei feuchte Finger. Denn aus meiner Eichel floss jene glasklare sehr glitschige Flüssigkeit, die nur bei Geilheit austritt. Mein Schwanz wuchs in seiner Hand augenblicklich zu seiner vollen Größe an.
Beflügelt davon riss ich mich zusammen und nahm jetzt auch seinen Schwanz in meine Hand. Er stand halbsteif hier im Raum. Es fühlte sich gut an, dieses pulsierende Teil zwischen meinen Fingern zu fühlen. Ich zog seine Vorhaut zurück und sah zum ersten Male eine nackte Eichel außer meiner live vor mir. Schüchtern tippte ich mit meinem Zeigefinger auf den Schlitz in seiner Eichel, es wurde leicht glitschig und sein Schwanz wurde immer größer und härter in meiner Hand. Er sonderte im Gegensatz zu mir kaum Precum ab.
An seiner Hand lief nun meine glitschige Masse entlang und er begann langsam meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Langsam wichste er meinen etwas kleineren als seinen Schwanz. Auch ich war nicht untätig und wichste nun seinen steinhart gewordenen Schwanz. Nein, ich überlegte nicht, was ich da tat. Eine Girliefotze zu fingern und dabei einen gewichst zu bekommen, war für mich vollkommen normal. Aber das jetzt hier?
„Ey, du wichst gerade einen fremden Schwanz und der wichst dich!“ schoss es mir trotz meiner augenblicklichen Geilheit durch den Kopf. Aber es war ja so geil, was seine Hand mit meinem Kleinen anstellte. „Stopp!“ rief ich, denn eine Wichsbewegung weiter und es wäre um mich geschehen. Auch sein Schwanz zuckte verdächtig zwischen meinen Fingern. War er etwa kurz davor abzuspritzen, mir etwa sein weißes Zeug über meine Hand zu verteilen?
Ja, ich war fast soweit, bloß nur nicht schon jetzt. Nein, ich wollte dieses Erlebnis so lang wie möglich genießen. Nein, bloß jetzt nicht abspritzen. Bei meinem ersten sexuellem Erlebnis mit dem Girl Karla habe ich leider zuerst zu schnell abgespritzt, und das sollte mir hier und heute nicht wieder passieren. Danach wichste sie mich zu weiteren Abspritzern. Handjobs konnte sie verdammt noch mal wirklich sehr gut, ja sie war im Vergleich zu den Anderen sogar die Beste. Bei ihr gab mein Schwanz immer nur sein Bestes. Meine Größe interessierte sie überhaupt nicht, sondern meine Geilheit, Härte und das Abspritzen überhaupt. Sie war geil auf meinen Saft. Zusammen gefickt haben wir übrigens nie, leider. Sie wollte sich für den Richtigen aufbewahren und nicht für die schnelle Nummer mit mir. Aber das ist eine andere Story, die ich noch an anderer Stelle erzählen werde. Ja, ich bin absolut hetero mit einer leichten Tendenz zum Bi bei kleinen geilen Schwänzen.
Wir wichsten uns gegenseitig weiter. Meine Vorhaut vor und zurück, seinen Schwanz ebenfalls bearbeitend verbrachten wir einige wirklich geile Momente. „Noch nie hat mir ein Mann meinen Schwanz gewichst, aber mach weiter so!“ stachelte er mich an. Das wollte ich kaum glauben. Auch ich begann so langsam meine Augen zu verdrehen
Es brodelte in meinem Unterleib. Das Zeug (Sperma) wollte jetzt unbedingt raus, doch ich verbot es. Wie sehr sein Saft schon bereit zum Abspritzen war, konnte ich jedoch nicht erahnen. Aus eigener Erfahrung kannte ich das, wenn ich das Abspritzen so lang als möglich heraus zögerte, um so gigantischer wurde dann das finale Abspritzen. Sein Schwanz zuckte immer stärker in meiner Hand. Also ließ ich davon ab und kümmerte mich um seinen Sack. Seine Eier waren ganz nah am Körper. Ein weiteres Zeichen, dass sein Ausstoß unmittelbar bevorstand.
Oh mein Gott, was hat der nur für einen geilen Schwanz. Hart, steif und fest, einfach nur mehr, als es meine Finger von mir gewohnt waren. Klein und zart war ich ja gewohnt, aber sein Schwanz war einfach nur etwas größer. Er hatte einfach nur ein paar Zentimeter mehr als ich und war etwas härter als mein Kleinteil. Wir konnten vor lauter Geilheit nicht mehr voneinander los lassen. Seine Hand massierte unaufhörlich meinen Schwanz bis jeweils kurz vorm Abspritzen. Er hatte nun meinen Schwanz völlig unter seiner Kontrolle, genauso wie ich seinen steinharten Schwanz. Das ein Gebilde nur aus Fleisch und Blut so dermaßen hart, fest und steif werden kann, fühlte ich da zwischen meinen Fingern und es erstaunte mich zunehmend.
Nun hatte ich also meinen ersten realen Cumshot live vor mir und würde wohl feuchte Finger dabei bekommen. Die hatte ich zwar schon öfters beim Wichsen bekommen, aber noch nie zuvor wurden sie mit fremden Precum oder fremden Sperma berührt. Auch hatte mir bislang noch nie zuvor eine Männerhand einen gewichst. Es ist absolut geil, sich selber einen runter zu holen, aber das, was ich da erlebte, war mindestens so geil wie bei Karla’s ersten Handjobs bei mir, also weitaus geiler. Fremde Hände sind halt viel, viel geiler. Mein Schwanz schien immer viel größer und noch härter zu werden, als wenn ich ihn mir selber wichste. Mein Blut schoss aus meinem Kopf in meinen Schwanz. Ob es bei ihm genau so war, wusste ich nicht. Jedenfalls stöhnte er und sein Schwanz wurde immer härter zwischen meinen Fingern. Sollte ich mit meinem kleinen Schwanz ausgerechnet ihn, der auf Großschwänze steht, schaffen und ihn zum Abspritzen bringen? Es deutete sich zumindest so an.
Aus mir floss immer mehr glasklare Flüssigkeit, so dass seine Hand mühelos meinen Schwanz mit seiner nassen Hand wichsen konnte. Ja mein Schwanz entglitt ihm aufgrund seiner Glitschigkeit manchmal. Ja, ich bin sehr stolz darauf, dass ich nicht auf Gleitgel und ähnliches angewiesen bin. „Man muss auch mal loslassen können!“ Unter diesem Motto ließ ich los und es einfach nur laufen. Nach weiteren fünf Wichsbewegungen war es soweit und ich konnte es nun wirklich nicht mehr zurück halten. Mit einer riesigen Fontäne schoss das Produkt meiner Eier mehrere Zentimeter aus mir hervor und landete auf seiner Hand und meinem Bauch. Oh mein Gott, so geil kam es mir zuletzt bei Karla’s Handjobs.
Nun war es an mir, auch ihn zu einem geilen Abgang zu bringen. Er war nun so weit, sein Schwanz zuckte wie wild und dann ergoss er sein warmes Sperma über mich. Seine Wichse landete sogar auf meinem noch steifen Schwanz. Oh, was war das einfach nur geil, wie seine warme Wichse an meinem Schwanz auf meinen Sack triefte, ja ich genoss es sogar. Somit hatten wir beide, obwohl nicht unbedingt Bisexuell, sehr geil abgeliefert. Mein Schwanz schrumpfte wieder auf sein Minimalmaß zurück, aber seine Wichse klebte auch weiterhin auf meinen Genitalien. Oh, wie geil war das denn?
Jetzt wollt Ihr Alle wohl wissen, wie „groß“ mein Schwanz nun wirklich ist, aber ich kann Euch versichern, dass er eher zu den Durchschnittsschwänzen gehört.
Nur mal so am Rande: Im Durchschnitt sind hiesige Schwänze ca. 9,14 cm schlaff und ca. 13,24 cm „ausgefahren“ lang. Der Umfang liegt bei ca. 9,31 cm schlaff und ca. 11,66 cm im steifen Zustand. Also nicht die Größe zählt hier wirklich, sondern die wirklich nackte Geilheit sowohl bei Frauen und auch Männern.
Übrigens: Seinen richtigen Namen weiß ich bis heute nicht und wiederholt haben wir das nie wieder, würde es aber sehr gerne bei Sympathie mit Euch, egal ob Frau, Mann oder gar Paar wiederholen. Mein Kleinteil steht Euch jederzeit zur Verfügung, wenn Ihr wollt und Euch diese Story, dieses Erlebnis anmacht.
発行者 Cotten176
3年前
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