Karla 1

Mittlerweile war ich aus dem Alter herausgewachsen, um mit meinem Glied zu spielen oder eine Scheide zu begutachten. Mittlerweile war ich siebzehn Jahre alt, meine Sprache wurde vulgärer, nein jetzt wichste ich, wollte ficken und hatte folgendes Erlebnis:

Sie wohnte im äußersten Osten ich im äußersten Westen der Stadt, was meine Besuche bei Ihr und ihr bei mir wirklich sehr erschwerte, denn das hatte eine eineinhalbstündige Anfahrt vor sich. Wir lernten uns in einer Disco in der Innenstadt kennen. Dort haben wir uns sofort ineinander verknallt und es war absolute Geilheit die uns miteinander verbunden hat. Sie hatte so etwas Geiles an sich was ich vorher noch nie gekannt hatte. Ihr kleiner süßer geiler Arsch hatte mich von Anfang an sofort erregt und ich wusste es, dieses Girl, die wollte ich absolut sofort knallen am besten jetzt hier und sofort.

Sie war mir trotz des schumrigen Lichts sofort aufgefallen. Ihre knallenge Jeans zeigte von hinten einen knackigen Arsch. Und von vorne? Ja, da gab es keinen Zweifel, wie sich die zwei Teile ihres Unterkörpers teilten. Deutlich zeichneten sich ihr Venushügel und die Konturen ihrer wulstigen Schamlippen ab. Mein Schwanz regte sich in meiner Jeans bei diesem Anblick. So dermaßen erregt sprach ich sie also an, es war absolut geil sich mit diesem Girl zu unterhalten und ich wollte einfach nur mehr von ihr. Dieses Girl schrie förmlich nach Sex.

„Hi, ich bin Karla.“ Mehr war aus dem wummernden Gedröhne nicht zu erkennen. Dann gingen wir raus und quatschten noch etwas. Wie viel Glück ich damals hatte, kann ich bis heute noch nicht fassen, denn ich war auf ein absolut schwanzgeiles Girl getroffen. Auf der Fahrt in der U-Bahn ließ sie nicht ab, meinen Schwanz in meiner Jeans zu massieren. Es wurde verdammt eng in meiner Jeans und mein Schwanz wollte nur eins, raus aus seiner Enge.

Als wir dann später in ihrer Wohnung im Wohnblock angekommen waren, fiel mir ihr humpelnder Vater auf. In ihrem Zimmer ging es dann jedoch richtig ab. Sie zog mir sofort meine Jeans und Unterhose herunter und begann sofort meinen halbsteifen Schwanz mit ihren flinken Fingern zu bearbeiten und sogar in den Mund zu nehmen. Das war mit Sicherheit nicht der erste Schwanz den sie so bearbeitet hatte. Und das mit sechzehn! Oh mein Gott, nein das haben weder mein Schwanz noch ich je zuvor erlebt. Was nun folgte, waren eine Leckorgie und Handjobs vom allerfeinsten.

Auch ich war nicht untätig und zog sie komplett aus. Erst ihre Oberteile. Zu meiner Überraschung trug sie keinen BH, was bei ihren kleinen aber festen Titten eh überflüssig gewesen wäre. Was sahen die geil aus und ich hielt mich damit auf, die zu massieren. Dann schnappte ich mir den Gürtel ihrer Jeans öffnete sie und zog sie runter. Überraschenderweise trug sie keine Unterwäsche, sondern gab gleich ihren wohl geformten Venushügel und ihren Pelz, der ihre intimsten Stellen vollkommen bedeckte frei. So erklärten sich auch die Konturen ihrer Schamlippen in der Jeans. Denn die konnte ich nun deutlich nackt vor mir sehen. Wie eine Fotze aussieht, hatte ich mir anhand meiner Jugendzeitschriften und i*****l gekauften Pornoheften schon mal angesehen. Aber live jetzt und hier vor mir das war schon mal was anderes als mit einem Heft in der Hand sich einen zu wichsen.

Aber was dieses Girl mit meinem Schwanz anstellte habe ich bis dahin, auch später in der Qualität nicht erlebt. Oh mein Gott konnte die einen sehr, sehr guten Handjob. Wenn sie es gewollt hätte, hätte sie mich mit weniger als zehn Wichsbewegungen zum Abspritzen gebracht. Na ja ich war jung und noch relativ unerfahren.

Immer wieder glitt ihre Hand an meinem bis zum Bersten angespannten Schwanz rauf und runter. Aber wie sie das tat so im Zeitlupentempo. Wenn ich mir einen gewichst habe, wichste ich sehr schnell. Aber waren es ihre Finger, die mich so außergewöhnlich geil machten? Wenn sie meine Vorhaut ganz zurück gezogen hatte, leckte sie den Schlitz in meiner Eichel, was mich noch extrem geiler machte. Dieses Gefühl war unbeschreiblich, ich glaubte, dass mein Schwanz doppelt so groß war, als wenn ich mir selber einen wichste.

Als sich meine neugierigen Finger ihrer intimsten Öffnung zwischen den hübschen Schamlippen näherten: „Nee nich! Lass ma! Ich will mich für den Richtigen aufheben!“ „Und ich?“ „Nee lass ma, abba du nich!“ Somit war die Aktion mit dem Fingern in ihrer hübschen Fotze gestorben, Schade, denn sie hatte eine perfekte Fotze. Sie wichste ganz langsam meinen Schwanz. Immer wieder auf und ab und zwischendurch auch mal die nackte Eichel geleckt ging es noch weiter in die Nacht hinein. Aus ihrer behaarten Fotze spürte ich ihre Nässe, nur da hinein durfte ich ja nicht. Also begnügte ich mich mit ihren wohl geformten Schamlippen und ihrem erbsengroßen Lustknopf. Sie stöhnte bei jeder meiner Berührungen.

Dann drehte ich mich zu ihr herunter und bekam ihren Duft zu spüren. Ihre Nässe stieg mir entgegen. Dann teilte ich ihre Schamlippen und vor mir lag umrahmt von ihren kleinen Schamlippen ihre herrlich schöne Köstlichkeit. Es war deutlich zu erkennen, dass sie noch „versiegelt“ war. Mein erstes intaktes Jungfrauenhäutchen dass ich so nah zu sehen bekam. Das Löchlein war so klein dass dort höchstens ein Wattestäbchen durch passen würde. Dann begann ich dort zu schlürfen, allerdings störten die Haare und ich konnte ihre Clit kaum erkennen. Denn die rückte dann in den Mittelpunkt meiner Bemühungen. Ihr Unterleib zappelte bei jeder meiner Berührungen und sie stöhnte leise. Wenn es heftiger wurde „vergaß“ sie meinen Schwanz zu wichsen oder zu lecken.
Bei mir stieg die Gefahr abzuspritzen von jeder ihrer Wichsbewegungen immer mehr. Doch dann passierte es, ich kam und spritze mein Sperma über ihre Hand. Das schien sie nicht zu überraschen, denn sie wichste einfach nur unbeeindruckt weiter. Mein Schwanz verlor nur kurz seine Härte, ehe es in die nächste Runde ging. Das hat so direkt nacheinander keine andere mehr geschafft. Keine Andere danach, auch meine Ex-Frau konnten auch nach mehr als vierzig Jahren mir nie wieder mit einem Handjob so geil einen runter zu wichsen.

Später dann im Wohnzimmer versuchte sich ihr Vater nackt vor mir seine Prothese von seinem Stumpf mit einem Schultergurt auszuziehen. Es schien ihm nichts auszumachen, sich mir gegenüber mit seinem nackten, ekelig behaarten Schwanz, Eiern und seinem Stumpf darzustellen. „Ey kannze ma hier festhalten?“ fragte er mich, ihm seine Prothese fest zu halten. Ja, wo war ich denn da gelandet? „Ach so, das iss mein Vatta, der hat seitm Kriech sein Bein ab.“ versuchte Karla mir diese Situation zu erklären. Die Mutter zeigte mir ihren faltigen Arsch unter einer viel zu knappen Schürze aus der seitlich ihr Busch hervorragte. Eine wirklich sehr rustikale Familie bei der das Thema Unterwäsche wohl eher keine Rolle spielte. Oh nee, das war die wohl die unterste Schublade der Gesellschaft die man erreichen konnte. Niedriger gings nicht mehr!

Nur ihre kleine knapp vierzehn jährige Schwester schien hier noch normal zu sein. Die nämlich sah noch weitaus geiler als Karla aus und hatte durchaus das Potential zu einem Model. Nie zuvor oder auch danach habe ich ein hübscheres Mädchen gesehen.
Auch wenn ich mir bis zum heutigen Tag fast regelmäßig einen wichse, die Qualität von Karla’s Handjob habe ich nie wieder erreicht. Sie war einfach nur die Beste! Obwohl sie nur zweimal bei mir zu Besuch war mochten Schade nur, dass es nur ein knappes Jahr gehalten hat.
発行者 Cotten176
3年前
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