Das Wochenendhaus am See Teil 1

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.



Das Wochenendhaus am See
Teil 1

Heute Morgen fasste ich den Entschluss, mit meinem Wohnmobiel zu meinem Wochenendhaus im Schwarzwald zu fahren. Konnte ich doch da herrlich FKK machen. Kurzentschlossend packte ich ein paar Sachen, verstaute die im Wohmo und fuhr los. Auf dem Weg dorthin, überlegte ich noch, ein Stopp bei meinem Bruder in Bayern zu machen, um Hallo zu sagen. Nach ca. 3 Stunden fahrt, machte ich auf einem Rastplatz Pause und bereitete mir das Mittagsessen zu. Vom Geruch der Bratwürstchen, Kartoffelpüree und Sauerkraut angelockt, stand ein kleines Mädchen neben meinem Wohmo. Ich sah in ein trauriges und hungriges Gesicht und so fragte ich die Kleine.
,, Hast Du Hunger.?"
Da sie nicht sprechen wollte oder konnte, nickte sie nur mit dem Kopf. Da ich keine ****** Hunger Leiden sehen kann, sagte ich zu ihr.
,, Na dann komm herein und iss mit mir etwas."
Dieses mal schüttelte sie den Kopf und ich verstand. Sie wollte nicht mit mir zusammen, einen Fremden im Wohmo sein. Also füllte ich auf einem Teller etwas Püree, etwas Sauerkraut, schnitt ein Würstchen in Häppchen, stellte diesen Teller auf dem Tisch, legte eine Gabel dazu und stellte noch ein Glas Milch dazu. Ich stieg aus, trat an die Seite und sagte zu dem Mädchen.
,, Bitte kleines Fräulein, es ist Angerichtet," und bat sie ein zu steigen um zu essen.
Vorsichtig stieg sie ein und machte sich über das Essen her. Ich steckte mir draussen eine Zigarette an, wartete bis sie fertig war und wieder ausstieg. Plötzlich trat eine junge Frau auf mich zu und fragte ganz aufgeregt.
,, Entschuldigen Sie bitte, aber haben Sie ein kleines 5 jähriges Mädchen gesehen.?"
Erst dachte ich, was für eine Rabenmutter die ihr Kind hungern und alleine lässt und so sagte ich.
,, So eine mit ungefähr Schulterlangen Blonden Haaren und ein rosa Kleidchen.?"
,, Ja ja, das ist sie, haben Sie sie gesehen,?" fragte sie ganz aufgeregt.
Ich sah mir die Frau nun genauer an und sah auch bei ihr den Hunger und die Angst in ihren Augen. Ich nahm sie an den Arm, zog sie etwas zur Seite und fragte auch sie.
,, Wann haben Sie das letzte mal etwas gegessen.?"
,, Ich ich, äää, Vorgestern Abend," sagte sie.
,, Und Ihre Tochter,?" fragte ich erneut.
,, Gestern Mittag," kam es leise von ihr.
Ich trat etwas näher an sie heran und sagte zu ihr.
,, Ich möchte nicht das Sie mit Ihrer Tochter schimpfen, denn ich kann keine ****** sehen die Hunger leiden müssen, versprechen Sie mir das, nicht zu schimpfen,?" sagte und fragte ich.
,, Ja ich verspreche das," sagte sie.
Ich schob sie nun zu meiner Tür vom Wohmo und bat sie herein. Als sie ihre Tochter am Tisch beim essen sah, fiel ihr ein grosser Stein vom Herzen, stürmte rein und setzte sich neben sie. Auch ich trat wieder ein, nahm einen zweiten Teller, füllte Püree, Sauerkraut und Würstchen drauf, stellte diesen vor der Frau hin, legte Besteck hinzu und sagte.
,, Nun essen Sie erst mal was."
Nahm noch ein Glas und stellte noch Selterwasser hinzu. Sie schaute mich ungläubig an und sagte.
,, Nein Danke, ich möchte nichts."
,, Gut Frau, wollen Sie mich Beleidigen,?" fragte ich.
,, Nein nein, aber wir können doch nicht Ihr Essen wegessen," sagte sie.
,, Jetzt hören Sie mir mal gut zu, ich habe Gestern Abend gut gegessen, ich habe Heute Morgen gut gegessen und ich habe mir nur die Würstchen gemacht, weil ich die schon aufgetaut habe, ich habe also keinen grossen Hunger und nun essen Sie," schimpfte ich mit ihr.
Da ich ja wusste, das sie Vorgesten Abend das letzte gegessen hatte, sagte ich noch zu ihr.
,, Essen Sie aber langsam, damit Ihr Magen sich wieder daran gewöhnen kann."
,, Mama, kann ich noch ein Würstchen habe,?" fragte die Kleine.
Da ich der Frau 2 Würstchen gab, wollte sie die Eine ihrer Tochter klein schneiden und ihr geben, was ich schnell mit den Worten unterband.
,, Sie behalten Ihre Würstchen, ich gebe ihr noch was."
Ich nahm also noch von den übrigen Würstchen eins, schnitt sie in Häppchen und gab sie dem Kinde.
,, Das muss nicht sein, ich kann ihr auch von meinen .......... ."
,, Ruhe," unterbrach ich sie, ,, Sie essen Ihr Teil und Ihre Tochter bekommt es von mir, und jetzt Ruhe."
Beim Essen fiel mir auf, das die Frau sich immerzu verstohlen umschaute, so das ich mir meine Gedanken machte. Schliesslich fragte ich sie nach dem essen.
,, Vor wem oder was sind Sie auf der Flucht, ich hoffe doch nicht vor der Staatsgewalt, oder.?"
Ungläubig schaute sie mich an, doch dann Berichtete sie mir leise.
,, Nein nicht die Staatsgewalt, sondern vor meinem Lebensgefährten. Wissen Sie, er war eigentlich ein ganz Lieber bis er Arbeitslos und *******iker wurde, er begann mich zu schlagen wenn ich ihm nichts zu trinken besorgt hatte. Aber als er Alea schlagen wollte, habe ich ihm eine übergezogen und bin mit Alea weggelaufen. Das er mich schlägt, na gut, aber das Kind, da bin ich durchgedreht," erzählte sie mir, ,, ich glaube er ist tot."
,, Mein Gott, mit was haben Sie zugeschlagen, mit nem Hammer,?" fragte ich.
,, Nein, mit einer leeren Schnapsflasche," sagte sie.
,, Ich habe noch nichts gehört, das man einen Toten gefunden hat, wann war den das,?" sagte und fragte ich.
,, Vor drei Tagen," kam es von ihr.
,, Hmm," machte ich.
,, Ist sie seine Tochter,?" fragte ich.
,, Nein wir kamen erst später zusammen, Aleas Vater ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen," sagte sie.
,, Oh, das tut mir Leid, ich glaube ich stell mich erst mal vor, also ich heisse Ernst L........, aber sagen Sie einfach nur Ernst oder Erni zu mir und wie soll es nun mit Ihnen weiter gehen,?" sagte und fragte ich, ,, wie sind Sie überhaupt hierher gekommen.?"
,, Ich heisse Simone B...... und meine Tochter Alea," stellte sie sich und ihre Tochter vor.
,, Ich habe ein Auto angehalten, das uns bis hierher mitgenommen hat, doch dann wollte er mit mir ins Gebüsch, ich habe mich wehment gewehrt und da ist er abgerauscht und wir sitzen nun hier seid drei Tagen fest," berichtete sie weiter.
,, So ein Arsch," sagte ich leise.
,, Das habe ich gehört," krähte da die Kleine.
,, Entschuldige, das wollte ich nicht sagen," entschuldigte ich mich bei ihr.
,, Gut Simone, ich darf doch Simone sagen.?"
,, Ja."
,, Also Simone, ich werde Euch helfen und nehme Euch mit, wo wollt Ihr eigentlich hin, hast Du Verwante im Süden,?" fragte ich.
,, Nein, ich habe Niemanden mehr, nur meine Tochter und ja ich wollte soweit wie möglich in den Süden, nur weg aus Norddeutschland," sagte sie.
,, Gut ich nehme Euch mit, hole noch Deinen Koffer und los geht es. Ich habe im Allgäu ein kleines Wochenendhäuschen, dahin nehme ich Euch mit, wenn Ihr wollt," sagte ich.
,, Du willst uns mitnehmen;?" fragte sie mich ungläubig.
,, Ja, ich habe etwas gegen Frauen und ******schläger und daher helfe ich Euch, nun hol Deinen Koffer und los gehts," sagte ich.
,, Ääämmm, ich habe keinen Koffer, nur was wir am Leibe tragen und meine Handtasche, mehr habe ich in der Eile nicht packen können," sagte sie.
,, Ach du Schei.. äää Schande, dann fahren wir die nächste grosse Stadt herunter und kaufen für Euch ein," sagte ich.
,, Das kann ich nicht annehmen," sagte Simone.
,, Ich will nichts davon hören, das kann ich nicht annehmen oder das geht doch nicht, also, ich habe es so beschlossen und wir kaufen für Euch ein und jetzt kein Wort mehr," machte ich ihr klar.
Ich räumte das Geschier zusammen, nahm mein Handy und rief meinen Bruder an, um ihm bescheid zu sagen das ich nicht kommen könne. Sc***derte ihm kurz die Sachlage und er wünschte mir noch eine gute Fahrt. Ich bat Simone und Alea sich an zu schnallen und fuhr los. An der nächsten grossen Stadt fuhr ich herunter von der Autobahn und suchte ein grosses Einkaufzentrum wo wir einkaufen wollten. Ich nahm einen Einkaufswagen und ging mit den Beiden in ein Bekleidungsshop, hier sagte ich zu Simone.
,, So hier kauft Ihr jetzt ein, alles was Ihr braucht. Hosen, Kleider, T-Shirts, Hemden, Pulover, Jogginganzüge, Schlafanzüge, Nachthemden und Unterwäsche für ca. 2 Wochen, denn Ihr braucht die zum wechseln und Simone, guck nicht auf das Geld, ich habe genug davon und bezahle alles, ach ja vergiss auch nicht Schuhe zu kaufen, auch Hausschuhe und Stiefelchen für Alea, für Regenwetter, also kauf alles ein was Du meinst zu brauchen, aber auch alles, hast Du verstanden," machte ich ihr klar.
,, Ernst das kann ich nicht, ich kann das einfach nicht annehmen," sagte Simone leise zu mir.
,, Simone, Ihr habt nichts ausser die Sachen die Ihr am Leibe habt, ich sage Dir kauf alles ein was ihr braucht, Geld spielt wirklich keine Rolle für mich und ausserdem braucht Ihr die Klamotten, also jammer jetzt nicht hier rum und kauf ein, aber gut und reichlich, verstanden," schimpfte ich mit ihr.
Ich setzte mich an der Kasse auf einem Besucherstuhl und lies Simone und Alea rumlaufen ihre Sachen zusammen suchen. Als sie 2 1/5 Stunden später an die Kasse kam, sah ich das sie für sich nur Unterwäsche für ungefähr eine Woche hatte, also jagte ich sie noch einmal los und drohte ihr, sie Nackt herumlaufen zu lassen. Nach einer halben Stunde war sie zurück, Alea sass bei mir und ich bezahlte den Einkauf. Vollbepackt mit ein haufen Tüten kamen wir wieder zum Wohmo, verluden die Sachen und ich fuhr wieder auf die Bahn. 4 Stunden später ereichten wir mein Wochenendhäuschen, schloss auf und hiess Simone und Alea Willkommen.
,, Muss noch mal kurz weg," sagte ich.
,, Wo musst Du denn hin,?" fragte Simone ängstlich.
,, Hast Du die Bäckerei da vorne gesehen, der Hausherr kümmert sich um mein Häuschen hier und dem will ich nur sagen das ich da bin, nebenbei kaufe ich gleich noch Brot bei ihm fürs Abendbrot," sagte ich.
,, Können wir mitkommen,?" fragte sie immer noch ängstlich.
,, Natürlich könnt Ihr mitkommen, aber Ihr brauch keine Angst zu haben, es sind alles nette Leute hier, wirst sehen, sie werden Euch aufnehmen als wärd Ihr Brüder und Schwestern," sagte ich.
So gingen wir über die Strasse zum Bäcker. Wir traten ein und da schrie die Verkäuferin auch schon auf, als sie mich sah. Kam um den Tresen herum geschossen und sprang mich an. Ich fing sie auf und hielt sie fest, als ein Kerl von 2 m grösse und breit wie ein Wandschrank in der Tür stand und losschimpfte.
,, Sackraherrschaftszeiten, woas moachst mit moi Weib, du Haderlump du dreckiger.!!!"
,, Halts Maul, du Nichtsnutz von einem Urviech," sagte ich.
Der Mann kam auf mich zu, Simone presste Alea an sich und hatte sichtlich Angst.
,, Was busselst du doa mei Weib ab, du Haderlump," schimpfte er immer noch.
Ich setzte Ramona ab und der Schrank umarmte mich. Wir klopften uns auf den Rücken und begannen zu lachen. Simone blieb vor staunen der Mund offen und wusste nicht was sie denken sollte. Da sagte ich.
,, Josef, Ramona das ist Simone und Alea, das sind meine Gäste, also benimm Dich du Bär und mach denen keine Angst.
,, Kruzitürken noch aomoil, des hobe i net g wollt," sagte Josef.
,, Simone, das sind Ramona und ihr Mann Josef," stellte ich sie vor.
,, Sakra, woas mocht ihr doa für oa lärm," erscholl es von der Tür.
Wir drehten uns um und sahen Alexander da stehen, der 9 jährige Sohn von Josef und Ramona.
,, Simone, Alea das ist Alexander, Alex, der Sohn von den Beiden," stellte ich auch ihn vor,
,, grüss Dich Alex,"
,, Jo mai, Onkel Ernst," sagte Alex.
,, Alex, magste Alea mal Dein Zimmer zeigen,?" fragte ich ihn.
Alea die sofort ein Draht zu ihm fand, ging schon auf ihm zu und wollte mit ihm mit.
,, Jo freili," sagte er und schon waren sie verschwunden.
Ich erklärte, mit Einverständnis von Simone, die Lage von ihr und Ramona und Josef versprachen ein Auge auf die Beiden zu werfen und auf zu passen. Ramona meinte noch, das sie alle im Dorf bescheid sagen würden und alle würden dann aufpassen. Nachdem alles erzählt und geklärt war, riefen wir Alea, ich kaufte noch ein Brot und wir gingen. Im Haus bereitete ich schnell das Abendbrot vor und wir assen zu Abend. Nach den Essen räumte ich schnell noch auf und ich ging mit den Beiden nach oben und zeigte denen hier die Zimmer.
,, So Alea, hier sind 4 Zimmer, die sind alle gleich gross, aber Du darfst Dir jetzt eins aussuchen, das Dein Zimmer wird," sagte ich.
,, Welches ist denn Deines,?" fragte Simone.
,, Oh, mein Zimmer ist unten," sagte ich.
Alea entschied sich für das 2. Zimmer von links und so nahm Simone das erste. Wir bezogen schnell noch die Betten und gingen dann wieder runter, wo ich ihnen mein Zimmer zeigte. Schliesslich gingen wir in die Stube und sahen Fern. Um halb neun meinte dann Simone das es Zeit wäre für Alea ins Bett zu gehen. Sie machte sie fertig und legte sie ins Bett, blieb noch einen Moment und kam dann wieder in die Stube und wir unterhielten uns.
,, Ernst, ich weiss garnicht wie ich Dir danken soll und wie ich das jäh wieder gut machen kann," sagte Simone auf einmal.
,, Ach Simone, mach Dir doch kein Kopf, mal sehen, vielleicht fällt mir ja noch was ein, aber jetzt möchte ich nichts mehr davon hören," sagte ich.
Um Elf Uhr verabschiedete auch ich mich, fürs Bett. Ich ging in mein Zimmer, zog mich aus und stellte mich unter die Dusche. Dieses Zimmer hatte sein eigenes Bad. Trocknete mich ab und legte mich, da es sehr warm war, Nackt ins Bett. In der Nacht wurde ich wach und sah einen Schatten neben mein Bett. Simone stand da im Bademantel. Ich schreckte hoch und fragte.
,, Ist irgend was passiert.?"
Sie sagte nichts, öffnete den Gürtel und lies den Mantel zu Boden gleiten. Darunter war sie Nackt. Ich bekam sofort einen Ständer und wusste sofort was sie wollte, doch ich sagte.
,, Nein Simone, ich möchte das nicht."
Obwohl ich spitz war wie Nachbars Lumpi, bei der Nackten Figur.
,, Warum nicht,?" fragte sie leise.
,, Ganz einfach, weil ich denke das Du das nur aus Dankbarkeit machst und ich nutze das nicht aus," sagte ich.
Da fing sie an zu weinen. Ihre Tränen berührten mich sehr und ich sagte zu ihr.
,, Simone, Du bist wahrlich eine hübsche und schöne Frau, aber ich möchte nicht mit Dir schlafen. Ich hatte jetzt schon lange keine Frau mehr im Arm, ich würde gerne mit Dir kuscheln und dann einschlafen, nichts weiter."
Sie kam langsam zu mir ins Bett, kuschelte sich an mich, berührte dabei meinen steifen Schwanz und flüsterte mir zu.
,, Aber Du begehrst mich doch."
,, Ja nun, ich bin kein alter toter Holzklotz, sondern ich lebe und wie schon gesagt, Du bist sehr hübsch und aus Dankbarkeit musst Du das nicht machen, ich will es jedenfalls nicht, auch wenn die Stange steht, mit Dir kuscheln und so einschlafen, ja, das könnte mir gefallen," klärte ich sie auf.
So kuschelten wir uns zusammen. Ich spürte ihr Bein an meinem Ständer und ihren Busen an meiner Brust und so schliefen wir dann doch ein.
Am frühen Morgen wachte ich auf, weil irgend etwas im Zimmer war. Ich öffnete meine Augen und sah Alea neben dem Bett in ihrem kurzen Nachthemdchen stehen.
,, Onkel Ernst weisst Du wo meine Mami ist,?" fragte sie mich ängstlich.
Simone lag verdeckt hinter mir, so das Alea sie nicht sehen konnte. Also hob ich die Decke an und fragte sie.
,, Magste etwas zu uns kommen und etwas schmusen.?"
Sie strahlte mich an, krabbelte über meine Beine auf Bett und wollte sich zwischen uns legen. Ach du Scheisse, dachte ich, ich bin ja Nackt und wollte schnell aus dem Bett springen um mir etwas über zu ziehen. Doch Simone hielt mich fest und sagte.
,, Bleib, sie kennt das."
,, Simone das ist mir Peinlich, ich kenne das nicht das kleine ****** bei mir im Bett sind," sagte ich verzweifelt.
,, Es muss Dir nicht Peinlich sein, bleib einfach ganz ruhig und kuschel mit uns," sagte Simone.
Alea hatte sich nun zwischen uns gedrängelt und so fragte ich sie.
,, Na Alea hast Du gut geschlafen und hast Du was schönes geträumt.?"
,, Ja Onkel Ernst, ich habe sehr gut geschlafen und ich habe geträumt das ich hier eine Freundin habe, mit der ich immer spiele,"
sagte Alea.
,, Na wenn das nicht ein guter Traum ist, da geht er aber in Erfüllung, wirste sehen, ruck zuck hast Du hier eine Freundin," sagte ich.
Dabei fiel mir etwas ein, was ich Heute machen könnte, um den Traum von Alea in Wirklichkeit um zu setzten. Nach einer Weile standen wir dann doch auf, wärend ich zum duschen ging, gingen Simone und Alea nach oben um sich auch fertig zu machen. Danach trocknete ich mich ab, zog mich an und ging in die Küche. Nahm das Telefon und rief Babsi an. Babsi ( Barbara ) ist Arbeitslos und machte bei mir sauber. Sie war auch gleich dran.
,, Morgen Babsi, habt ihr schon gefrühstückt, nein, gut kommt sofort hier her, ich habe mit Euch zu reden, es ist wichtig," sagte ich in den Hörer und legte auch gleich auf.
Simone stand hinter mir und schaute mich mit fragenden Augen an. Ich grinste nur und sagte.
,, Später, erst gehe ich Brötchen kaufen."
Schon war ich aus dem Haus und bei Ramona. In kurzen Sätzen erklärte ich ihr was ich vor habe und ging dann zurück zum Haus. Zeitgleich mit mir kam Babsi mit ihrer Tochter Nina angehastet. Nina sprang mir gleich in den Arm und rief vor freude.
,, Onkel Ernst.!!"
,, Guten Morgen mein Kleines, na wie geht es Euch,?" sagte und fragte ich.
,, Mama und mir geht es gut, warum sollen wir den kommen,?" sagte und fragte auch sie mich.
,, Das erzähle ich Euch drinnen, kommt doch erst mal rein," machte ich es Spannend.
In der Küche traffen wir alle auf ein ander und ich stellte alle vor.
,, Simone, Alea, Barbara ( Babsi ) Nina. Babsi Nina, Simone Alea."
So setzten wir uns an den Tisch, den Simone schon gedeckt hatte, für die Mädchen gab es warmen Kakau und wir Erwachsenen tranken Kaffee. Beim Essen, sagte ich was ich mir dachte und vorhatte.
,, Also Babsi und Simone, ich möchte Euch beide als meine Haushälterinnen hier einstellen, Ihr bekommt Beide den gleichen Lohn. Babsi Du müsstest mit Deiner Nina hier einziehen, oben sind ja noch 2 Zimmer frei und ein Bad. Alle Räume hier nutzen wir gemeinsam, bis auf mein Zimmer. Ihr wohnt hier und haltet das Haus in Ordnung wenn ich nicht da bin. Das heisst aber nur wenn auch ihr das wollt, denn ich habe ein hintergedanken dabei," sagte ich.
So erklärte ich schnell Babsi die Lage von Simone und sagte zum Schluss.
,, Babsi da ich Dir ja Selbstverteidigung beigebracht habe, würde es mich freuen wenn Du ein wachsames Auge auf Simone und Alea werfen würdest, das würde mich ungemein Beruhigen."
,, Das heisst ich soll hier einziehen und was ist mit meiner Wohnung,?" sagte und fragte Babsi.
,, Ganz einfach, Deine Wohnung kündigst Du und beim Arbeitsamt meldest Du dich auch ab, weil ich Dich fest einstelle," sagte ich,
,, mun was meint Ihr dazu.?"
,, Das heisst ich soll auf Simone und Alea aufpassen,?" fragte Babsi.
,, Es ist nur falls wiedererwartend ihr Ex- Lebensgefährte hier auftauchen sollte," sagte ich.
,, Bitte Babsi, Alea und ich würden uns freuen wenn Ihr hier seid, dann habe ich wenigsten jemanden mit dem ich reden kann, kenne hier ja niemanden," sagte Simone.
Die Mädchen waren eben oben, wo Alea Nina ihr Zimmer zeigte. Kamen jetzt wieder runter gestürmt, stellten sich vor ihren Müttern und brabbelten beide gleich los.
,, Mama wir wollen in einem Zimmer schlafen und ein Zimmer zum spielen nehmen," sagten Nina und Alea.
,, Aber Alea und Nina, wir können doch nicht Onkel Ernst sein Haus einfach so umräu..... ."
,, Stopp stopp stopp," unterbrach ich Babsi,
,, ich habe gesagt das das Haus Euch gehört, ihr habt hier das sagen, Nina Alea, nacher baue ich die Betten ab und baue sie wieder in dem Zimmer auf in dem Ihr schlafen wollt, Ende der Durchsage und keine Diskusion meine Damen," sagte ich noch an die Mütter gewand.
,, Juchuuuu," jubelten die beiden Kleinen, die schon ein Herz und ein Arsch waren.
Babsi gab sich geschlagen und stimmte allem zu. Ich ging mit den beiden Mädels hoch und räumte die Zimmer um. Nach ca. 2 Stunden war ich fertig und schaute mich in dem leeren Zimmer um.
,, Jo ******, das Zimmer gefällt mir nicht, hier fehlt noch etwas," sagte ich.
,, Was denn Onkel Ernst,?" fragten mich beide.
,, Hmmm, ich würde sagen, hier fehlt Spielzeug," machte ich Nachdenklich.
,, Ich habe doch Spielzeug zu Hause, das bringe ich nachher mit," sagte Nina.
Wieder machte ich.
,, Hmmm, ich fürchte das reicht nicht, ich glaube ich muss mit Euch Beiden zum einkaufen fahren," tat ich, als kam mir gerade eine Idee.
,, Musst Du nicht machen," kam es wieder von Beiden.
,, Muss ich wohl, denn so leer darf das Zimmer nicht bleiben, also abmarsch nach unten und ab zum einkaufen,!" rief ich fröhlich aus.
Alle drei polterten wir die Treppe herunter, zur Tür hinaus, rein ins Auto und ab in die Stadt zum Spielwarengeschäft. Babsi und Simone staunten uns nur hinterher und wunderten sich. Beide hatten schon den Mund auf als ich rief.
,, Keine Zeit,!!!" und weg waren wir.
Beim Spielwarengeschäft drückte ich jedem Mädchen einen Wagen in die Hand und sagte.
,, Jetzt lauft los und kauft ein was Ihr wollt, Ihr könnt alles kaufen und überlegt nicht lange, sondern packt es in Euren Wagen und ich bezahle alles."
Und sie gingen los. Schwierten aus und sammelten alles was sie wollten in den Wagen. Nach 1 1/5 Stunden kamen sie wieder zur Kasse. Ich sah ihre Augen leuchten und da ging mir das Herz auf. Die Kassierein starrte mich mit grossen Augen an und fragte.
,, Soll ich alles eintippen.?"
,, Natürlich," sagte ich grinsend, ,, wir sind hier zum einkaufen und nicht zum spielen."
Die Kassierin schüttelte ungläubig den Kopf und tippte alles ein. Ich bezahlte und wir gingen raus zum Auto. Ich hatte echt Mühe alles im Kombi unter zu bringen, aber es ging. Zu Hause liefen die Beiden ins Haus, um ihre Mütter zu holen, die ausladen helfen sollten. Als Babsi und Simone den Berg an Spielzeug sahen, schlugen sie die Hände über dem Kopf zusammen und sagte beide zu mir.
,, Ernst Du bist Verrückt."
,, Jepp," grinste ich nur.
Wir trugen alles hoch ins Spielzimmer und die beiden Mädchen waren nun um Stunden beschäftigt. Simone, Babsi und ich sassen unten in der Küche und tranken einen Kaffee, als Babsi plötzlich lospolterte.
,, Du bist doch nicht ganz normal, sage mal spinnst Du, son haufen Zeug für die Mädchen zu kaufen, ich fasse es einfach nicht."
Simone nickte nur dazu und ich grinste wie ein Honigkuchenpferd.
,, Mädels," sagte ich, ,, das Zimmer sah so leer aus ohne Spielzeug, also musste was her und jetzt Ruhe, ich will nichts mehr davon hören, klar, ach und da fällt mir ein, ich muss noch zu Dieter."
,, Was willst Du denn bei Dieter,?" fragte mich Babsi.
,, Wer ist denn Dieter,?" fragte Simone.
,, Unser Dorfschreiner, ja was willst Du denn von ihm,?" fragte sie mich.
,, Der muss oben im Zimmer zwei grosse Pupenhäuser bauen," grinste ich.
,, Jetzt drehst Du aber völlig am Rad," sagte Babsi.
,, Ja, aber wir hätten doch ...... ."
,, Ruhe habe ich gesagt," wurde ich schon etwas grantiger, ,, was ist nun Babsi, ziehste hier ein,?" fragte ich nun.
,, Ja Mone und ich haben uns unterhalten und festgestellt, das wie einiges gemeinsam haben, ja ich nehme Dein Angebot an und ziehe hier ein," sagte Babsi.
,, Das freut mich, dann gehe ich gleich mal zu Josef rüber und bitte ihn Deine Sachen hierher zu bringen. Deine Möbel wirste ja nicht brauchen, ist ja alles eingerichtet," sagte ich zu Babsi.
,, Ja ne, die Möbel gehören ja sowieso nicht mir, ich habe die Wohnung damals Möbeliert gemietet und Josef ist der Vermieter," sagte Babsi.
,, Dann brauch er ja praktisch nur Eure Kleider bringen und das Geschier, ich würde sagen holste her was Du willst und das andere alles weg," meinte ich.
,, Ja ne, ich brauche nur die Anziehklamotten, das Andere kann er wieder mitvermieten, brauche ich nicht," zuckte sie mit den Schultern.
,, Gut dann gehe ich rüber und sage ihm Bescheid, soll sich noch so 2-3 Helfer dazu nehem und in 3 Stunden habt Ihr Eure Klamotten hier," sagte ich und stand auf.
Ich ging rüber zu Josef und sagte ihm Bescheid. Ramona und er freuten sich das Simone und Babsi jetzt zusammen wohnen wollten, hatte Simone dann doch jemanden mit dem sie sich unterhlten konnte, da sie ja hier noch fremd war und Babsi sehr resulut ist und sich zu helfen wusste. Als ich das geregelt hatte, ging ich wieder zurück, setzte mich an den Tisch zu den beiden Frauen und nahm mir noch einen Kaffee, dabei erzählte ich ihnen das sich josef um alles kümmert und regelt. Aber auch ich hatte etwas zu berichten und so sagte ich.
,, So, jetzt wo alles geregelt ist, dann kann ich ja Morgen losfahren."

Ende des 1. Teils, ich hoffe er hat Euch gefallen und Ihr wartet schon auf Teil 2.
発行者 erni-lielu
3年前
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