Unser entspannender Saunabesuch

Heute vor inzwischen drei Jahren, als man noch un*******en und spontan hier oder dort schöne Stunden verbringen konnte, war es, als wir uns mal wieder ein entspannendes Wohlfühlwochenende in einem Wellness-Hotel gönnten. Am frühen Nachmittag erreichten wir das Hotel, wurden freundlich empfangen und wollten nach kurzem Rundgang durch das Hotel die verbleibende Zeit bis zum Abendessen für einen ersten Besuch des Wellnessbereiches nutzen. Gesagt, getan, den bereitgelegten typischen weißen Bademantel übergeworfen ging es per Aufzug in die unterste Etage. Ein großes Schwimmbad, mehrere verschiedene Saunen und jede Menge Ruhezonen konnten wir entdecken. Der Bereich war nicht übermäßig besucht, hier oder da sehen wir ein paar Leute sonst alles an diesem Nachmittag recht ruhig, dezent beleuchtet und mit leiser Musik beschallt. Ziemlich schnell schalteten wir um, vom Alltagsstress in ein wachsendes Gefühl der Entspannung. Nach einigen Bahnen durch den Pool, zog es uns in die Dampfsauna.

Wir hingen unsere Handtücher und die Bademäntel an die vorgesehenen Haken vor der Tür und betraten die Sauna. Meine Frau nahm den Wasserschlauch und spülte die Bänke ab, bevor wir und niederließen. Nach wenigen Minuten lief Tropfwasser unsere Körper entlang. Es war irgendwie erregend und ich betrachtete meine Frau und sah, wie ihr das Wasser zwischen ihre Beine entlang rin. Ihre frisch rasierte Muschi glänzte im schwachen und vom Dampf durchzogenen Licht. Ich konnte gar nicht anders als mein Hand in ihrem Schoß zu legen. Sie lächelte mich an und griff nach meinem Schwanz. So saßen wir eine zeitlang neben einander und schreichelten unauffällig unsere erogenen Zonen. Mein Schwanz schwoll in ihrer Hand leicht an und ihre Spalte öffnete sich etwas, was sich verstärkte als sie ihre Füße hoch nahm und auf die Bank stellte. Ich erhöhte den Druck wenn ich ihren Kitzler erreichte und drang mühelos mit zwei Fingern in sie ein. War es der Dampf der Sauna oder war sie wirklich schon so feucht. Vorsichtig nahm ich mit der anderen Hand ihren Kopf und führte ihn in Richtung meines Schwanzes. Es war wie eine Erlösung ihre Lippen auf meinen inzwischen harten Schanz zu spüren. Ganz vorsichtig begann sie zu blasen.

Doch plötzlich richtete sie sich auf, ließ meinen Schwanz los, schob meine Hand weg und drückte ihre Beine zusammen. Dann flüsterte sie mir etwas erschrocken ins Ohr: „Da drüben sitzt jemand.“. Ich schaute mich um und tatsächlich. Im Dunst des Dampfes haben wir nicht bemerkt, dass uns jemand gegenüber saß und ziemlich sicher unser Treiben beobachtet haben mußte. Ich versuchte zu beruhigen und vor allem die Situation zu retten und antwortete: „Na und, genauso schlecht, wie wir ihn gesehen haben, kann er uns gesehen haben und falls doch, hat es ihm sicher gefallen, denn gesagt hat er ja nichts“.

Kaum ausgesprochen, griff ich erneut nach ihrer feuchten Muschi, um dort weiter zu machen, wo wir gerade aufgehört hatten. Während ich erneut zwei Finger in ihre in ihre Muschi schob, flüsterte ich ihr ins Ohr: "Du hast einen schönen Körper, den Du nicht verstecken musst, lass ihn doch den Spaß.“ Worauf sie den Kopf nach hinten legte, die Augen schloss und es genoß von inzwischen drei Fingern gefickt zu werden. Ich ließ es nicht bei drei Fingern, denn ich weiß, was sie verträgt. Nun hatte ich alle vier Finger drin und wurde immer schneller. Den kurzen Schreck hatte sie offenbar überwunden, die ihr Stöhnen wurde lauter und ich hatte das Gefühl sie verlangt nach mehr.

Also nahm ich den Daumen mit dazu und schon wenige Sekunden später hatte sie meine gesamte Faust in ihrer vor Geilheit triefenden Fotze. Auch mein Schwanz platze vor Geilheit. Aber das sollte es noch nicht gewesen sein, denn der Kerl von Gegenüber wollte offensichtlich mehr sehen und schlich sich langsam an. Nun stand er direkt vor uns uns und wichste erregt seinen steifen und ich gebe zu riesigen Schwanz. Wenn sie jetzt die Augen öffnet, könnte alles vorbei sein, dachte ich mir.

Noch immer meine Hand in Ihr steckend, hockte ich mich vor ihr und begann zusätzlich ihren Kitzler zu lecken. Sie seufzte auf und ich sah, wie sie ihre Augen öffnete und sofort wieder schloss. Gleichzeitig presste sie ihr Becken gegen meine Faust so also ob ich nicht tief genug in ihr steckte. Ich war mir sicher, sie musste den wichsenden Schwanz direkt vor ihren Augen bemerkt haben. Die Bestätigung sollte ich auch sogleich erhalten. Denn kurze Zeit später öffnete sie ihre Augen senkte den Kopf und lächelte den Fremden an. Was dieser offenbar als Einladung verstand, denn er trat noch immer wichsend noch näher und griff nach ihren zarten Brüsten. Etwas verunsichert, fragte ich mich, ob ich ihn jetzt weg schicken sollte. Gekonnt zwirbelte er ihre Brustwarzen, was ihr sehr gefiel, denn sie ließ ihn gewähren, als wäre es das Normalste der Welt. Keine Abwehrgeste, nichts. Sie lehnte sich zurück und genoß die Situation. Auch mich ließ dieser Anblick nicht kalt und ich ertappte mich dabei, darauf zu warten, dass sie nun auch nach seinem Schwanz griff.

Das tat sie nicht, sie lag nun da, mit einer Faust die Muschi gefickt und von einem Fremden, der sich kräftig den Schwanz wichste, die Brust massiert. Die Situation blieb nicht lang ohne Wirkung, denn ich spürte, dass sie kurz davor war, zu kommen. Sie bewegte ihren Köper immer stärker, ließ ich die Brustwarzen ziehen und stöhnte immer mehr, was in einem kräftigen Orgasmus endete.

Langsam hob sie sich von meiner Faust und noch bevor sie aufhörte zu zucken, spritze der Fremde eine kräftige Spermaladung in mehreren Schüben auf ihren feucht glänzenden Körper. Auch ich konnte nun nicht mehr an mich halten und war kurz davor auf ihre noch immer geweitete und geschwollene Fotze zu spritzen. Aber sie ließ das nicht zu, denn blitzschnell nahm sie meinen Schwanz, stülpte ihr Lippen darüber und saugte mich förmlich aus. So gierig und fordernd hatte sie meinen Schwanz noch nie geblasen. Mir war klar, dass sie meinen Schwanz nun stellvertretend lutschte. So spritzte ich dann auch ziemlich schnell ab.

Anders als sonst behielt sie meinen Schwanz bis zu letzt fest in ihrem Mund. Der Fremde bedankte sich für die geile Show und verabschiedete sich mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.

Wir reinigten den Nahbereich erneut mit dem Schlauch, gingen Duschen und verließen entspannt den Wellenessbereich im Wissen, dass sich der Ausflug schon jetzt gelohnt hatte. Eine Frage ließ mich die nächste Zeit nicht mehr los: "Hätte sie diesen geilen Schwanz gern in sich gespürt? Hätte sie sich gern von diesem Fremden ficken lassen?" Erst einige Zeit später habe ich ihr genau diese Frage gestellt.

Könnt Ihr Euch vorstellen, was sie geantwortet hat?
発行者 ImmergeilRA
3年前
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