Die Nacht in London - Teil 1

Ein Kurztrip mit ein paar Kumpels in die pulsierende Hauptstadt von England brachte die eine oder andere Sichtweise ins Wanken. Wir verbrachten den Nachmittag mit einem Bummel durch die Carnaby Street auf der Suche nach angesagten Klamotten und den neusten Platten – ja, gab es damals noch, diese runden schwarzen Scheiben die sich drehten und analoge Töne produzierten, um Welten besser als die digitalisierten die in meinen Ohren immer noch irgendwie seelenlos und blechern klingen. Am Abend spielte dann aber eine ganz andere Musik. Wir sassen gemütlich in einem Pub und glotzten ziemlich verdutzt, als kurz vor 23 Uhr eine Glocke ertönte.

„Was ist denn jetzt los“, fragte ich meine Gesprächspartnerin Linda, eine schlanke Mittzwanzigerin mit rötlichen Haaren und einem Ausschnitt der beste Einblicke auf ihre „Auslagen“ erlaubte.

„Last call, Zeit für die letzte Bestellung“.

„Das ist ein Scherz oder“, gab ich zurück, „die Nacht hat ja noch gar nicht richtig angefangen und Action gab’s auch noch keine“.

„Action? Die findet man/frau in London erst nach den Pub-Besuchen an privaten Partys“, erklärte mir die rassige Engländerin mit einem kessen Blick, „willst Du einen kleinen Vorgeschmack?“

Ohne auf eine Antwort zu warten, packte sie mich am Hinterkopf, zog mich zu sich hin und steckte mir ihre Zunge tief in den Mund. Gleichzeitig schob sie mir ihre andere Hand in den Schritt und strich über mein Gemächt…

„Und wo findet die Fortsetzung statt“, fragte ich, als ich endlich wieder zu Atem kam.

„Meine zwei Freundinnen und ich sind heute eingeladen. Schliess Dich uns doch an“.

Da liess ich mich nicht zweimal bitten und verabschiedete mich in aller Eile von meinen beiden Kumpels, die gerade angeregt mit zwei Blondinen in kurzen Minijupes quatschten während sich Linda auf die Suche nach ihren zwei Freundinnen machte.

Nach ein paar Minuten kaperten wir zu viert eines der schwarzen Cabs und fuhren Richtung Chelsea zu einem Reihenhaus, aus dem Musik und Gelächter zu hören war. Linda war sofort im Mittelpunkt des Interesses und ihre zwei Freundinnen knutschten schon nach ein paar Minuten heftig mit zwei Kerlen herum. Ich fühlte mich etwas fehl am Platz und versuchte mal die „Landkarte“ zu studieren. Die Leute hielten sich fast ausnahmslos an Champagnergläsern und oft auch an fremden Körperteilen fest. Es ging schon richtig hoch her, aber ich musste mich zuerst einmal erleichtern und suchte ein Badezimmer. Als ich da hereinplatzte, sah ich Linda auf dem Badewannenrand sitzen. Vor ihr stand ein dunkelhäutiger Mann mit offener Hose und stiess ihr gerade seinen langen harten Schwanz in den Rachen.

„Ja Dave, komm und spritz mir in den Mund“, gurgelte die geile Schlampe, „ich habe eine Wette laufen, dass ich heute Nacht den Rekord von Maddie mit den sieben geschluckten Landungen übertreffen werde.“

So ein geiles Luder dachte ich und mein Schwanz erhob sich auch schon bei dem Anblick.

Linda schien es wirklich zu geniessen einen harten Kolben zu blasen und auch noch dabei beobachtet zu werden. Der Schwarze zwinkerte mir verschmitzt zu und sagte, „ich bin hier bald fertig und Du wirst auch bald bedient.“

Die Rothaarige verstärkte ihre Bemühungen, blies wie eine Wilde und massierte dem Typen zudem noch gekonnt seine dicken Nüsse.

„Ahhhh, jetzt kriegst Du es. Schluck meinen Saft Du geiles verrücktes Stück“, keuchte er und stiess ihr seinen langen Fickstab noch tiefer in den Mund.

„Ja, her mit der heissen Landung“, stöhnte Linda und schluckte genüsslich eine offenbar mächtige Menge ihres Lieblingsgetränks, denn ein paar Tropfen liefen noch aus ihren Mundwinkeln.

Dann wandte sie sich zu mir und fragte lüstern, „na, soll ich Dir auch gleich einen blasen, darauf stehst Du doch sicher. Zeig mir Deinen Schwanz!“

Wer kann einer solchen Einladung widerstehen? Ich holte also mein schon hartes Glied hervor und trat näher zu ihr.

„Jaaa, ein schöner grosser und vor allem harter Schwengel, genau mein Ding“, meinte sie mit lüsternem Grinsen und fing an, an meiner dunkelrot geschwollenen Eichel zu lecken.

Der schwarze Typ quittierte den ihm gebotenen Anblick mit einem lauten „yeah, gib’s ihr!“

Linda schien ihn schon aus dem Film gestrichen zu haben, aber da hatte sie mit Zitronen gehandelt. Er zog sie hoch, stellte sich hinter sie, zog ihr rasch den kurzen Rock hoch und den Slip bis zu den Knien herunter. Sie schien etwas überrascht, sah sich kurz um und stöhnte entzückt auf, „der steht ja immer noch“!

Der Typ drückt ihr seinen Schwanz gegen den knackigen Hintern und sagt, „ich ficke Dich jetzt durch, während Du den Schwanz vor Dir aussaugst.“

Gesagt getan, Linda stürzte sich wieder auf meinen Harten, blies und massierte mich dass mir die Ohren schlackerten und Dave schob ihr sein langes Glied in die Spalte.

„Yabba, dabba, do-ooooo“! Linda gibt verzückte Lustschreie von sich. „Fick mich Dave mit Deinem harten Rohr.“

Die Atmosphäre war derart aufgeladen, ich konnte mich kaum mehr viel länger zurückhalten, als plötzlich die Türe aufging und ich zwei Zuschauerinnen erblickte. Eine grossgewachsene schlanke Frau mich karamellfarbener Haut und eine wesentlich kleiner Blondine in einem engen Overall der bis fast zum Bauchnabel geöffnet war. Die beiden befummeln sich etwas gegenseitig während sie unserem Treiben interessiert zusahen.

„Macht sie fertig, fickt sie durch und spritzt sie voll“, sagte die grössere der beiden und fasste ihrer Begleiterin gleichzeitig in den Ausschnitt. „Oh, die kleine Cora hat ja schon ganz harte Nippel, ihr gefällt wohl was sie da sieht.“

Linda schien fast durchzudrehen und flehte uns an: „Fickt mich in die Möse du in den Mund, ihr geilen Stecher. Spritzt mir die Löcher voll ihr geilen Schweine.“

Bei mir zuckte es verdächtig in den Nüssen und ich wollte ja gar nicht mehr länger warten. „Hier hast Du es, schluck mein Sperma…“
Dave gag fast gleichzeitig ein Grunzen von sich und stiess noch zwei, drei Mal tüchtig rein. „Ich auch, ha, ha, ich spritz Dir Deine nasse Möse voll Du geiles Tier."
Die beiden Spannerinnen betrachteten die Szene mit weit offenen Augen und applaudierten heftig.

„Besser als der schmutzige Film den wir uns Gestern reingezogen haben, nicht wahr“, meinte die Grössere zu ihrer Freundin und gab ihr gleich noch einen heissen Zungenkuss.

To be continued
発行者 Kasperton
3年前
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