BUNNYMAN

Dunkelheit. Verfallene Industrieruinen. Überall Müll und Dreck, aber ich kenn’s nicht anders, hier bin ich nun mal aufgewachsen. Auch wenn ich gesellschaftlich gegensätzlich wahrgenommen werde, spiegelt diese Umgebung mein Innerstes wieder. Irgendwas zwischen Kaninchen und Schlange. Unauffällig, nicht sichtbar, lauernd auf Beute, im Gebüsch, in der dunklen Ecke. Wie ein zweites Wesen, welches sich immer die meiste Zeit im Verborgenen hält und nur dann hervortritt, wenn es nötig ist. Glaubt nicht, dass Ihr mich erkennt!

Die Arbeit war immer OK für Dich. Manchmal macht es Dir sogar Spass. Das Wichtigste waren eh die Kollegen, auch wenn es Arschlöcher unter ihnen gab. Du hieltst Dich nie für was besonderes, jedoch ist es angenehm hier reinzupassen. Du magst die urbane Umgebung der Innenstadt mit ihren glänzenden Türmen aus Gold und Marmor. Irgendwie gefällt Dir der Gedanke ein Teil davon zu sein. Du bist frei, unabhängig und im richtigen Alter. Geile Zeit! Verwirrend war nur das, was zugegebener Maßen komplett verborgen, jedoch spürbar und nervig an Deinen Gedanken nagte. Es war immer da, auch wenn Du es die meiste Zeit gut verdrängen kannst. Du bist anders als die Leute in Deiner Umgebung. Entsprichst nicht dem gesellschaftlichen Rollenbild. Noch nicht verheiratet, keine ******. Wolltest auch nie welche. Partner sind auch eher von flüchtiger Natur. Aber irgendwas fehlt. Und so sehr Du auch jedem erzählst, der es nicht hören will, dass Du nichts suchst — das nagende Ding in Deinem Kopf macht Dir ganz klar: Kannst Dir ruhig was vormachen, wir beide wissen das ist Bullshit!

Du kennst mich. Als Externer für Deine Firma gab es gelegentlich einige Überschneidungen bei verschiedenen Projekten. Auf den Firmen-Weihnachtsfeiern hatten wir jedoch außergewöhnlich persönliche Gespräche. Auch wenn Du weißt, dass ich mich im Leben an einem ganz anderen Punkt befinde als Du ist da trotzdem immer ein für Dich nicht fassbarer Aspekt was mich angeht. Ich weiß, dass ich eigentlich nicht unbedingt Dein Typ bin, vor allem wegen dem großen Altersunterschied, aber ich spüre Deine Irritation. Ich könnte Dein Vater sein, werde aber aufgrund meines Aussehen nicht so wahrgenommen. Ich denke es liegt an der Mischung aus meinem, nicht dem Alter entsprechenden und mit Tattoos übersäten Körper und meiner Punk-Einstellung. Meine unkomplizierte offne Art ist wie wie ein einladender roter Teppich, der sagt: 'Komm’ rein, hier bist Du willkommen und vielleicht gibt es noch mehr zu entdecken'. Harmlos wie ein Kaninchen, lauernd wie eine Schlange. Du kannst nicht sagen was es ist. Das nagende Ding in Deinem Kopf weiß es.

Natürlich bist Du bei diesem online Dating Ding angemeldet. Und natürlich hast Du auch schon etliche Erfahrungen gesammelt. Ja, es hilft und im Großen und Ganzen bist Du auch zufrieden, wenn da nicht dieses nagende Ding in Deinem Kopf wäre. Es ist Freitag und wieder einmal einer dieser bestimmten Tage, wo Dein Verlangen so heftig ist, dass Du es kaum kontrollieren kannst. Den ganzen Tag auf der Arbeit hattest Du schon nichts anderes im Kopf. Hast sogar quasi Deinen Chef im Flur gedankenlos über den Haufen gerannt und konntest nur stammelnd davon huschen — wie peinlich. Als Du nach Hause kamst und in Deine Wohlfühlklammotten schlüpfen wolltest, hast Du bemerkt wie krass nass Deine Höschen ist. Kein Wunder. Hattest Du doch das Zucken den ganzen Tag auf der Arbeit deutlich verspürt. OK, rauf auf’s Bett, rein in die Dating-App. Schnell scrollst Du die Ergebnisse durch. Nichts dabei. Jedenfalls keiner, der Deine Aufmerksamkeit weckt. Aber das ist Dir klar. Du verwirfst sofort den Gedankenfaden, dass Deine Neigungen allgemein als eher abartig angesehen werden. Ist Dir egal. Was Deine Muschi zum Zucken bringt bekommt sie — da gibt es keine Diskussion! Plötzlich fällt Dir ein Profilbild auf: Ein blutverschmiertes Hasenkostüm?

Wie im Rausch. Du weißt gar nicht mehr wie Du hier hin gekommen bist und was zu Teufel Dich dazu getrieben hat so was verrückt Gefährliches zu tun? „Was mach ich hier?“ Verfallener Beton, zugewuchert, überall Müll und Dreck, zersplittertes Glas. Verlassene Industriehalle? Echt jetzt? Ist das nicht verboten? Nur ein kurzer Gedanke. Dein Herz rast — stopp! Was? Warum ist ER hier? Das nagende Ding in Deinem Kopf weiß es.

Ich sehe die Irritation in Deinen Augen, begrüße Dich jedoch souverän. „Du hast mich nicht erkannt, aber irgendwas in Dir wusste, dass ich es bin, richtig?“ Verwundert aber zustimmend nickst Du nur. Ich weiß natürlich ganz genau was Dich hier hin getrieben hat. Ich nähere mich Dir mit schnellen abmessenden Schritten. Du weichst erschrocken zurück bis Du die Wand hinter Dir spürst. Groß über Dir aufragend packe ich Deine Haare am Hinterkopf und halte sie fest im Griff, während ich Dich an die Wand drücke und damit Deinen Kopf unbeweglich fixiere. Mit großen Augen schaust Du mich an. Mit leisem akzentuierten Tonfall fordere ich: „Warum bist Du hier? Sag es!“ Mein Gesicht ist Dir so nah, dass sich unsere Nasen fast berühren. Meine andere Hand gleitet zwischen Deine Beine und ertastet Deine warmen Schamlippen hinter dem Jeansstoff. „Ich will benutzt werden.“ flüsterst Du mir zu. Meine Augen fixieren Deine unbeweglich. „Und Dir ist klar, dass ich Dir darüber hinaus nichts geben werde?“ Du antwortest mit einem leisen „Ja“. Mein Blick bleibt standhaft, während ich Deine Jeans aufmache und meine Hand von oben in Dein Höschen schiebe. Meine Finger rutschen ganz leicht zwischen Deine Schamlippen, da Du klatsch nass bist. Ich hole Feuchtigkeit von Deinem Loch hoch zu Deiner Klit und reibe mit festem Druck darüber. Deine Knie drohen nachzugeben während Dir ein spitzes Aufstöhnen entweicht, aber ich halte Dich an die Wand gedrückt fest. Du erwiderst meinen Blick immer noch mit großen Augen. Die Langen Wimpern, der Lidstrich, das Shading Deines Make-up — ich mag das. Mit einer plötzlichen Bewegung küsse ich Dich. Dein Lipgloss schmeckt süß und Deine Zunge ist so feucht wie Dein Schritt. Du schmeckst noch den rauchig süßen Geschmack des Whiskys, den ich kurz vor unserem Treffen genossen habe. Mit geübter Geste öffne ich meine Hose und streife sie ab. Mein harter Schwanz schnellt mühelos empor, da ich keine Unterhose trage. Ich drücke Dich in die Hocke. Mit meiner rechten Hand packe ich Deine Haare am Hinterkopf und mit der linken unters Kinn. Warte einen Moment. Schaue Dir tief in Deine Augen und sage Dir, dass ich jetzt meinen harten Schwanz in Deinen Rachen schiebe. Blutrot und geschwollen hast Du meine Eichel vor Augen. Du machst Dir aber keine Sorgen, da Du schon größere Schwänze gelutscht hast. Der Gedanke ist wie ein elektrischer Impuls, der Deine Muschi zucken lässt. Ich öffne Deinen Mund und schiebe langsam meinen Schwanz rein und bestätige Deine Sorglosigkeit. Dann die Erkenntnis: Als zwei Drittel meines Schafts in deinem Mund ist, stößt er bereits hinten an Deine Mandeln, sodass Du würgen musst und Dir wird langsam klar, dass es kein leichtes Spiel wird. Ich drücke noch etwas nach und meine Eichel nimmt Dir die Luft. Ich halte die Situation aufrecht und schaue zu, wie du nach Luft ringst — noch ein paar Sekunden, dann erlöse ich Dich. Mit einem tiefen Zug schnappst Du nach Luft, doch Du bist geschockt als ich Dir weniger Zeit zum erholen gebe, als Dein Körper verlangt. Dein Kopf in meinen Händen ist mir ausgeliefert. Es sind gar nicht die 18x5 Zentimeter, die Dir so zu schaffen machen, sondern meine gnadenlos erniedrigende Art, wie ich Dir luftraubend Deine Kehle ficke.
Immer wieder zieh ich meinen Schwanz raus und gebe Dir eine Ohrfeige, mit der Frage, ob Du kleines Miststück schon nicht mehr kannst. Spuck Dir ins Maul und stoße meinen Prügel wieder in Deinen Rachen, der mit meiner Spucke jetzt besonders tief rein gleitet. Du wünschst Dir, dass ich aufhören würde, da Du wirklich nicht mehr kannst. Aber Du bist mir ausgeliefert. Ich entscheide, wann ich mich genug an Dir befriedigt habe und das ist noch lange nicht der Fall. Meine Augen begehren Dich, geilen sich an Dir auf, Deine Titten, die harten Nippel, Dein Arsch, Deine Hilflosigkeit, aber erst recht Dein Willen Dich mir auszuliefern, Dich in diese Gefahr zu bringen — das alles macht mich so scharf, dass mein Schwanz prall pulsiert. Du merkst, wie meine Eichel in Deinem Mund immer größer wird. Kannst nicht mehr klar denken, nur noch a****lische Triebe. Der Gedanke, dass Du mir einen so harten Schwanz besorgst gibt Dir erlösende Befriedigung. Und da bemerkst Du es: das Ding in Deinem Kopf nagt nicht mehr. Es sagt „endlich“. Sterne explodieren in Deinem Kopf.
 
Als ich in Deine Nippel kneife hole ich Dich zurück zum Geschehen. Deine Kleidung liegt mittlerweile um uns herum im Dreck verstreut.
 
Lasse meine Latte aus Deinem Mund gleiten, ziehe Dich mit festem Griff um Deine Kehle an der kalten Wand nach oben und steck‘ Dir meinen harten Schwanz von vorne in Deine nasse Fotze. Ficke Dich mit so tiefen Stößen wie möglich, während sich meine Hand um Deine Kehle immer enger schließt. Von Deiner Geilheit angeturnt, forderst Du mich gurgelnd und nach Luft schnappend auf, Dich immer heftiger zu ficken. Du kommst zum ersten mal.
 
Eine Ohrfeige schallt in Deinem Kopf.
Ich sag Dir, dass Du kleine Schlampe Dich umdrehen sollst, sodass ich Dich von hinten ficken kann. Als sich meine Latte tief in Deine Fotze bohrt, merkst Du, wie er oben anstößt.
Ein Schlag auf Deinen prallen Arsch – dann noch mal – Du schreist auf vor Geilheit und Schmerz. Das macht mich so geil, dass ich Dich noch heftiger ficke. Dir kommt es zum zweiten Mal.
Es gibt keine Grenzen mehr. Ich spucke genau auf Dein Arschloch und steck Dir den Finger in Dein enges Schlampenloch. Du wehrst Dich. Windest Dich. Bist Dir nicht sicher, aber mein Finger gleitet immer tiefer und ertastet meinen Schwanz, der pulsierend in Deiner Fotze steckt. Ein gutes Gefühl. Du gibst Dich mehr und mehr dem Gedanken hin, dass Du nur eine kleine Hure bist, die in ihr dreckiges Arschloch gefickt werden will. Jegliche Erziehung über Bord. Kein kleines Mädchen mehr. Du willst jetzt einen Schwanz in Deinem Arsch spüren, willst wissen, wie sich das anfühlt. Du willst die kleine Drecksnutte sein, die Männer um den Verstand bringt.
Gönne Dir ein bisschen von Deinem eigenen Fotzensaft und schmiere damit Dein enges Poloch. Drücke die Eichel an Deine Rosette. Reib sie daran und merke, wie sie sich langsam entspannt. Nutze den Moment und schiebe ihn rein, drücke nach und lass meinen ganzen Schwanz, bis zur Wurzel in Deinen Arsch gleiten. Jetzt gibt es kein Halten mehr. Du spürst wie Dich mein Gewicht an die dreckige kalte Wand stößt. Kannst nicht weg. Kannst nur noch den Arsch hinhalten. Packe von hinten Deine Haare und ziehe daran, während ich Dich heftig in den Arsch ficke. Ziehe meinen Schwanz immer wieder aus Deinem Poloch, nur um ihn wieder ganz rein zu schieben. Mit immer schneller werden Stößen bring ich Dich ein drittes Mal zum Kommen. Den Kopf in Ekstase vernebelt bekommst Du gar nicht mit, dass Du schon wieder auf dem Boden kniest, meine pulsierende Eichel vor Deinem Gesicht. Ich brauche nichts sagen. Mit flehendem Blick bittest Du mich Dir mein Sperma in den Mund zu spritzen. Ich wichse meinen Schaft schnell, während Du mit Deiner rechten Hand meinen Sack mit leichtem Druck auf die Eier umschließt. Als Du mich anschaust und im Flüsterton „Ich brauche es, füttere mich!“ sagst, spritzt mein Ladung so heftig und unkontrolliert gegen Dein Gesicht, dass ich Dir sofort meinen Schwanz komplett in Deinen Rachen schieben muss. Zuckend entlädt sich der Rest tief in Deinem Hals. Du musst gar nicht schlucken, mein Saft läuft direkt Deine Kehle hinunter.

Wieder bei Bewusstsein sammeln wir unsere Kleidungsstücke aus dem Dreck. Unsere Köpfe stoßen zusammen, als wir beide nach Deinem Slip greifen wollen. Ich richte mich groß über Dir auf. Da war es wieder. Das Raubtier, die Schlange. „Der gehört ab jetzt mir. Übergib ihn mir angemessen!“ fordere ich mit tiefen feierlich klaren Worten. Vor mir kniend und mit gesenktem Kopf reichst Du mir den Slip mit beiden Händen. Ich lasse Dich einen Moment in Dieser Pose verweilen bevor ich den Slip aus Deinen Händen nehme, mich umdrehe und wortlos gehe. Du schaust auf aber ich bin schon weg, so als wenn ich nie da gewesen wäre. Du blinzelst verwundert, stehst auf und ziehst Dich hektisch an, damit Du schnellstmöglich von hier verschwinden kannst.

Prolog
Lisa reist Dich an der Kaffeemaschine in der Firma aus Deinen Träumen. „Was isn mit Dir los? Am Wochenende wohl keinen Schlaf bekommen, was?“ und macht sich mit einem Zwinkern davon. Wieder im hier und jetzt angekommen, wird Dir klar, dass Du ein Stück größer geworden bist, stolzer, erfahrener. Frei, unabhängig und zufrieden. Alles hat sich aufgeklärt. Du weißt jetzt genau wo Du hin gehörst. Du bist einfach nur glücklich.

Und das Ding in Deinem Kopf spricht das aus, was Du nicht kannst:

„ER ist jetzt unser MEISTER!“



© 2022 Bunnyman
発行者 JackDerck88
3年前
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