Die erste Begegnung

Hallo Leute, Corona ist ja nun etwas nicht mehr so einschränkend und ich hab mal wieder eine Anzeige in einem regionalen Kontaktforum geschrieben, in der ich ein devotes Paar zur Benutzung suche. Die Reaktionen sind meist enttäuschend und viele Fakes verderben den Spass. Nach 3 Tagen liest das dann eh kein Mensch mehr.
So war es auch bei dieser Anzeige. Mittlerweile gebe ich mir auch kaum noch Mühe und schreibe nur noch 3-Zeiler. Am Donnerstag vor Ostern wollte ich ne neue Anzeige aufgeben, vielleicht langweilt sich ja noch jemand an Ostern und hat Lust auf Spass. Als ich meinen Account aufrief sah ich dass es eine Antwort auf meine alte gab, die erst am Morgen geschrieben wurde. Ein Mann schrieb mir, er sei bei seiner Familie über Ostern zu Besuch in Nürnberg und verbringe die Abende im Hotel. Nachdem er fremd gegangen sei wolle seine Frau nun Rache und er soll ihr einen Lover besorgen, der sie vor seinen Augen richtig hart ran nimmt. Ich habe etwas unmotiviert geantwortet, da solche Leute oft horrende TG Forderungen haben und dabei betont, dass ich absolute Unterwerfung von beiden erwarte und dass er mir seine Frau vorführen und zur Verfügung stellen muss.
Zu meiner Überraschung kam 2 Stunden später eine Mail in der die Frau mir schrieb, sie sei mit den Bedingungen einverstanden, ich dürfe alle Öffnungen benutzen, einzig Nadeln und Kaviar lehne sie ab, außerdem dürfe ihr Mann sich dabei nicht befriedigen, aber ich könne auch ihn benutzen und behandeln. Dann lud sie mich für den nächsten Abend ein.
Ich sagte zu, packte am nächsten Abend meine Sachen -Gerte, Rohrstock, Wachs... und eine Flasche edlen Schaumwein und fuhr nach Nürnberg.
Wie vereinbart holte mich der Mann in der Lobby ab und brachte mich aufs Zimmer. Auf dem Tisch stand eine schon entkorkte Flasche Schampus der gleichen Marke wie meine und wir lachten, als ich die 2. auf den Tisch stellte. Seine Nervosität war greifbar und ich nannte ihm meine Spielregeln. Sobald die Frau mit verbundenen Augen im Raum ist werde ich kein Wort mehr Sagen und ihm Zeichen geben, was er zu tun hat. Ich breitete meine Spielsachen auf einer Seite des Bettes aus, er holte noch ein paar Plugs und Dildos aus dem Schrank dazu und dann musste er sich bis auf die Socken ausziehen, was sehr lächerlich aussah, da er Socken mit VW Käfer Motiven anhatte.
Nun ging er ins Bad und kam nach ein Paar Minuten mit seine Frau wieder ins Zimmer. Wie vereinbart war sie nackt, die Augen verbunden und ich war sehr angetan. Sie war 49 Jahre alt, etwa 165 cm und etwas unter 60 kg schwer, also nicht dürr, aber mit einer sehr weiblichen Figur, B Körbchen, die nicht mehr standen, aber noch seht wohlgeformt waren. Die rötlich gefärbten Haare waren als Pagenschnitt frisiert und das Gesicht rosig glühend, ansonsten war sie perfekt rasiert und glatt. Ich blieb in meinem Sessel und machte ihm ein Zeichen sie zu drehen, was er sofort befolgte. Der Hintern war voll und etwas ausladend, was ich sehr einladend fand.
Ich lehnte mich wohlig zurück und nahm einen Schluck Schampus. Ich hatte Zeit und ich wollte den Abend in vollen Zügen genießen. Auf einen Wink führte er sie etwa einen guten halben Meter vor meinen Sessel und ich betrachtete sie ausgiebig von allen Seiten aus der Nähe. Sie wirke nervös und ich hatte nicht vor dies zu ändern. Ich ließ mir Zeit bis ich aufstand und um sie herum ging. Ich hatte extra Schuhe mit Ledersohlen angezogen, die die erwünschten Geräusche auf dem Parkett des alt-ehrwürdigen Hotels machten, was nicht zu ihrer Beruhigung beitrug.
Wie hatte sie sich den Abend wohl vorgestellt? War sie aufgeregt, oder erregt?
Ich nahm 2 Gläser, stieß sie leicht aneinander und führte eines davon an ihren Mund und goss ihr das halbe Glas ein, sie schluckte die große Portion hastig und die Kohlensäure tat ihre Wirkung, was uns alle erheiterte und die Anspannung etwas nahm.
Nun stellte ich mich hinter sie und es war an der Zeit sie das erste mal an diesem Abend zu berühren. Mit sanftem Druck fuhr ich mit den Fingerspitzen langsam von ihrem Als über die Schultern und Arme zu den Händen, die ich dann einen absichtlich langen Moment hielt, bis ich sie nach hinten zog und auf ihrem Rücken verschrankte. Als ich langsam vor sie trat schob sie den Brustkorb nach vorne und es hatte den Anschein, dass sie mir ihren Busen präsentierte, fast schon eine Einladung, die ich natürlich nicht annahm. Mit 2 Fingern fuhr ich langsam über ihr leichtes Bäuchlein bis zu ihrem glatten Schambereich, nur um kurz vor ihren Schamlippen zu stoppen.
Jetzt zitterte sie ein wenig, ich genoss die Situation und fuhr wieder nach oben, zwischen den Brüsten bis zum Hals und dann zu ihrem Mund, den sie sofort leicht öffnete. Ich streichelte ihr Lippen und beendete die ersten Berührungen mit einem Stups auf die Nasenspitze. Dann gab es wieder Schampus, nicht ohne Hintergedanken.
Wieder lies isch mir etwas Zeit, betrachtete sie ausführlich und gab dem Mann dann ein Zeichen, er solle sie auf die Knie Bringen, dann in Hündchenposition. Ich nahm mir einen schönen silbernen und einen schwarzen Analplug vom Bett, lies den Mann neben sie knien und wollte nun doch langsam loslegen. Eine kurze Berührung ihrer Fotze mit dem Finger zeigte mir klar wie geil sie war. Den schwarze Plug steckte ich zuerst in ihr nasses Loch, fuhr ihr damit leicht und sanft über ihr Poloch um ihm dann in den Arsch des Mannes zu stecken. Der war so überrascht, dass er kurz und laut aufschrie, was ihm einen wirklich harten Schlag auf seinen Arch einbrachte, woraufhin er wieder aufschrie. Es dauerte 8 Schläge, bis er kapiert hatte, dass er still dulden sollte.
Als ich ihr dann den silbernen Plug einführte atmete sie nur tief durch un es kam kein Laut aus ihrem Mund. Zur Belohnung gönnte ich uns einen großen Schluck Schampus aus der Flasche. Ich nahm mir eine Gerte und zwei Peitschen, lies sie eine Gerte und ihn eine Peitsche im Mund halten, trat hinter sie, prüfte ob die Plugs auch richtig platziert waren und teste mit 2 Fingern ihre Geilheit. Dann begann ich abwechselnd mit der Lederpeitsche die beiden Ärsche zu verzieren. Ich begann jeweils mit einem leichten Schlag, dem dann ein um so härterer folgte. Auch hier kamen von ihm deutliche Schmerzlaute, während sie nur stöhnte. Nach jeweils 10 Schlägen wechselte ich die Peitsche gegen die andere, die geflochtene Riemen hatte aus. Nach 10 weiteren Schlägen kam die Gerte.
Da ich Gerten lieber mag als Peitschen gab es damit 15 kräftige Hiebe.
Beide Ärsche waren jetzt deutlich gezeichnet. Wieder testete ich ihre Geilheit, jetzt mit 3 Fingern bis zum Anschlag, sie stöhnte laut, ich griff in ihre Haare und zog sie in eine aufrechte Position, schob ihr meine Triefenden Finger in den Mund und lies sie ihren Saft sauber lecken. Das gleiche durfte der Mann dann nach einem Weiteren Test mit 4 Fingern schmecken.
Ich verschränkte ihre Hände hinter dem Kopf und hatte nun freie Bahn auch ihren Busen mit der Gerte zu verwöhnen, wobei sie den Kopf nach hinten warf und zwischen den Schlägen tief atmete, so hatten wir schnell einen guten Rhythmus für jeweils 15 Schläge pro Seite. Nachdem mir ihr Veralten sehr gefiel leerten wir den Rest der Flasche. Es war zeit für Wachs. In der noch immer gleichen Stellung begann ich schön langsam Tropfen für Tropfen ihre Brüste zu verzieren. Auch hier quittierte sie jeden Tropfen mit einem tiefen Atemzug.
Nun war es an der Zeit selbst ein wenig bedient zu werden. Ich entkorkte die 2. Flasche und wir tranken beide wieder aus der Flasche.
Ich öffnete meine Hose, lies ihren Mann neben uns knien und gab ihm ein Zeichen, er solle meinen Schwanz aus der Hose holen.
Wiederwillig tat er es, was mich erregte und so befahl ich ihm seinen Mund zu öffnen. Mit einem sehr angeekelten Gesicht nahm er nach kurzem Zögern meinen halb steifen Schwanz in den Mund und ich packte seinen Kopf und zog ihn heftig zu mir. Sein Schmatzen und würgen führte dazu, dass seine Frau ein seliges Lächeln im Gesicht hatte. Mit nun steifen Schwanz drehte ich mich zu ihr und schob ihn an ihre Lippen. Sofort begann sie, noch immer mit einem Lächeln zu blasen, was ihrem Mann auch nicht recht war. Abwechselnd bediente ich Weile ihre Münder bis ich das erste mal ihre Stimme hörte.;" mein Herr, entschuldigen Sie bitte, ich muß dringend pinkeln" Der Sekt tat seine Wirkung. Ich gab ihm ein Zeichen sie ins Bad zu führen und folgte den beiden. Als er sie auf die Toilette setzen wollte gab ich ihm ein Zeichen, er solle sich auf den Boden legen. Er schüttelte den Kopf und sagte "Niemals".
Ich hatte diese Reaktion schon erwartet und er bekam den mitgebrachten Rohrstock zu spüren, nach ein paar strammen Schlägen auf die Oberschenkel gab er auf und legte sich hin. Ich stellte mich ganz nah hinter seine Frau und führte sie über seinen Kopf, brachte sie in die Hocke, ging ihr gegenüber in die Hocke und begann ihre Klitoris und Fotze sanft zu streicheln. Es dauerte nicht sehr lange bis sie zu stöhnen begann, immer lauter wurde und zitternd zu einem sehr geräuschvollen Orgasmus kam. Nach einer kurzen Beruhigung begann sie laufen zu lassen und pinkelte ins Gesicht ihres Mannes. Das war der Moment für mich aufzustehen meinen Schwanz zu nehmen und ebenfalls laufen zu lassen. Ich zielte auf ihre Titten und zu meiner Überraschung öffnete sie den Mund als sie den ersten warmen Strahl spürte. Diese Einladung nahm ich sofort an und zielte in ihr Gesicht. Sie lies meinen Urin aus dem offenen Mund laufen und nahm immer wieder kleine Schlucke. Frisch erleichtert drückte ich ihr Becken noch etwas tiefer auf das Gesicht ihres Mannes der sie ausführlich lecken musste. Offenbar gefiel ihr das und begann ihr Becken langsam zu bewegen und wieder leise zu stöhnen, was mir sehr gefiel. Ich schob ihr meinen Schwanz in den Mund und sie blies ihn wieder schön hart bis sie noch einmal kam.
Ich wechselte die Seite, machte dem Mann unter ihrer Fotze ein Zeichen weiter zu lecken und begann sie mit 3 Fingern heftig zu ficken. Es dauerte nicht lange bis sie wieder stöhnte um dann immer heftiger zu zittern, bis sie wie von Krämpfen geschüttelt eine volle Ladung in sei Gesicht spritzte. Ich zog sie nun zu mir hoch und nahm sie fest in den Arm, da sie kaum stehen konnte, wobei sie ihre Arme um meinen Hals legte und sich fest an mich drückte. Aus einer Laune heraus packte ich ihren Kopf zog ihren Mund vor meinen und begann sie zu küssen, was sie sofort heftig und hemmungslos erwiderte. Nach einem langen intensiven Kuss zog ich ein großes Handtuch aus einem Regal, warf es dem Mann, der noch immer auf dem Boden lag zu und gab ihm ein Zeichen die Sauerei zu beseitigen. Während er zu putzen begann begab ich mich mit seiner Frau wieder ins Zimmer, setzte sie in den Sessel und zog ihre Beine über die Lehnen, die Hände verschränkte ich hinter dem Kopf. Die Zeit für die Klammern und noch etwas mehr Wachs war gekommen. Die Klammern, es waren Klemmen aus Kunststoff, an ihren Nippeln ertrug sie noch relativ ruhig, die erste an ihren Schamlippen quittierte sie lauter, die letze an ihrem Kitzler dankte sie mit einem kurzen Schrei. Eine ganze Weile lang spielte ich mit den Klammern, zog daran, drehte sie und schob ihr immer wieder ein Paar Finger in ihr nasses Loch. Als ihr Mann aus dem Bed kam musste er neben uns knien, ich entferne die Klammern an ihrer Möse und schmückte seine haarigen Männertitten damit. Als ich ihren Plug mit einem kurzen Ruck zog war das Stöhnen schon fast wieder ein Schrei. Ich kniete mich nun vor sie und begann langsam sie erst mit 3, dann mit 4 Fingern zu ficken. Sie wußte was kommt, denn sie legte den Kopf in den Nacken und atmete ruhig und tief als ich meine ganze Hand langsam in sie hinein schob. Sie war so nass und entspannt, dass sie fast ohne Widerstand zu spüren meine Hand in sich aufnahm. Den folgenden Faustfick schien sie zu genießen, denn ihr Saft triefte nur so an meinem Unterarm entlang. Das Zittern und Schütteln deutete den nächste Orgasmus an, so zog ich meine geballte Faust schnell aus ihrem Loch, sie riss enttäuscht den Kopf hoch und rief "Nicht".
So ein Verhalten konnte ich nicht dulden, holte den Rohrstock, drehte sie im Sessel und verpasste ihr 20 Hiebe auf ihren runden roten striemigen Arsch um ihr danach nochmal 20 mit der Peitsche auf den Rücken zu verpassen.
Währen ich nach der Behandlung zärtlich ihre Striemen am Po streichelte musste der angewiderte Mann meinen Schwanz blasen, hart und tief. Ich wollte jetzt ficken, stellte mich hinter sie und steckte meinen Schwanz in ihr gedehntes Loch, was sofort wieder zum schon bekannten Stöhnen führte. Ich wollte sie aber gar nicht lange in ihr Möse ficken, sonder nur meinen Schwanz befeuchten um ihn dann langsam und genussvoll in ihren Arsch zu stecken Sie krallte sich erschrocken mit den Händen am Sessel fest und gab schmerzverzerrte Laute von sich. Der Mann kniete neben uns meinte "Bitte nicht, das hasst sie" Ich zuckte mit den Schultern, schob den Schwanz bis zum Anschlag in ihren Darm und verharrte einen langen Moment so, bevor ich anfing sie im immer schneller werdend hart in ihren Arsch zu ficken, sehr ausgiebig und lang. Von wegen, das hasst sie! Es waren nur wenige Stösse nötig, dann fing sie an mit ihrem Arsch meinen Rhythmus zu erwidern. Zu schön sollte sie es nicht haben, daher zog ich sie an den Haaren nach oben, packte sie an den Titten und zog hart an ihren Nippeln. Ich war jetzt so geil, dass ich kommen wollte. Beide mussten nun vor mir knien und abwechselnd meinen Schwanz blasen. Offensichtlich mochten sie das Aroma nicht wirklich und würgten anfänglich etwas, was mir sehr egal war. Ich entschied mich ihm mein Sperma zu schenken und spritzte im alles in den Mund, wobei ich seinen Kopf schön fest an mich drückte und natürlich musste sich das glückliche Paar sofort innig küssen, nachdem mein Schwanz aus seinem Mund war.
Erschöpft fiel ich in den Sessel, zog sie hoch und lies sie breitbeinig auf meinen Beinen Platz nehmen.
Ich streichelte zart und ausführlich ihre Arme, ihr Gesicht den Hals und die Titten, als sie plötzlich ihren Kopf nach vorne schob, ihre Lippen öffnete und meinen Mund suchte. Wir küssten uns lange und sehr zärtlich. Zum Abschluss legte sie ihren Mund an mein Ohr und flüsterte "Danke! Wenn du willst darfst du mich gerne wieder haben, wenn wir das nächste Mal in der Stadt sind. Ich werde tun was du willst.
Ich flüsterte ihr meine einzigen Worte des Abends ins Ohr: "Immer gerne" Sie lächelte.

FIN
発行者 t3dogging
3年前
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