Griechische Verführung

Die Sonne steht immer noch als heiße Scheibe am Himmel. Die Hitze macht es den Strandgästen leicht, noch in ihren Liegen auszuharren. Es wird bald Abend und dann erwartet die Gäste der Ferienanlage auf der griechischen Insel ein farbenfrohes, abwechslungsreiches kulinarisches Highlight.

Meine Blicke wandern über die Schar de ******, die im Sand Kanäle bauen, in denen das warme Meerwasser in gleichmäßigem Rhythmus erst auf den Strand zu und dann vom Strand wegrollt. Jedes Mal müssen die Kanäle wieder neu errichtet werden und die ****** sind emsig dabei, neue Gräben zu ziehen.

Auf einmal blieb mein Blick an einem Liegestuhl hängen. Ein blau-weiß gestreiftes Bikini-Oberteil war über die Lehne gehängt worden. Das ist doch von der netten Frau, die mir gestern am Büffet aus der Patsche geholfen hat. Ich hatte Salatsoße verschüttet und sie hatte geistesgegenwärtig Servietten über mein Missgeschick auf der Essenstafel gelegt. Dabei begleitete sie ihre Aktion mit einem wunderschönen Lächeln und sie zwinkerte mir schelmisch zu. „Danke“ sagte ich. „alles ok.“ antwortete sie.

Ihr bezauberndes Lächeln bewegte sich seitdem in meinem Kopf und klopfte immer wieder bei mir an: „Suche mich! Suche mich!“. Aber warum sollte ich sie suchen? Sie war hier mit ihrem Mann. Sie hatte sicher kein Interesse, einen wildfremden Deutschen kennenzulernen. Doch jetzt hatte sie ihr Bikini-Oberteil an den Liegestuhl gehängt. War das ein Zeichen?

Mein Herz begann schneller zu schlagen. Was ist, wenn sie wirklich möchte, dass wir uns kennenlernen? „Ich habe nichts zu verlieren,“ dachte ich und krabbelte aus meinem Liegestuhl. Ich ging zur Strandbar und kaufte einen Orangensaft und ein Wasser. Wie zufällig schlenderte ich nun in ihre Richtung. Je näher ich kam, desto neugieriger wurde ich. Sie hatte tatsächlich ihr Oberteil abgelegt und ihr Busen zeigte sich nackt und frei der Öffentlichkeit.

Sie kann sich wirklich sehen lassen! Ein schöner Busen, nicht zu groß, sondern gerade passend für eine Männerhand gemacht. „Ja, hallo!“ gab ich den erstaunten Strandgast. „Das ist eine Überraschung!“ Ich lächelte sie an. Sie schob ihre Sonnenbrille kurz nach oben, um den Störenfried zu identifizieren. „Ach, du bist es!“ mit einem freundlichen Ton reagierte sie auf mein plötzliches Erscheinen. „Ich will mich bedanken für die Rettungstat gestern am Buffet. Ich heiße Norbert. Magst du was trinken?“ was war mit mir los? So forsch bin ich sonst gar nicht. „Was hast du denn?“ Orangensaft oder Wasser.“ Ich zeigte die zwei Flaschen. „Und wo ist der Prosecco? Eine gute Tat sollten wir mit Prosecco feiern, meinst du nicht?“

Nach wenigen Minuten stand ich mit zwei kleinen Flaschen Prosecco und Trinkbechern vor ihr. „Setz dich her.“ Schnell nahm ich auf der Liege Platz und wir ließen uns den Prosecco schmecken. „wo ist dein Mann? Gestern wart ihr doch zusammen am Tisch gesessen.“ „Ach,“ seufzte sie, „der muss auch im Urlaub Geschäfte machen. er ist mit Kollegen auf eine andere Insel gefahren. Ich weiß nicht, ob er heute noch zurückkommt.“

„Dann können wir zusammen zu Abend essen!“ Schlug ich vor. „Aber klar.“ Sie lächelte wieder so gewinnend wie am Tag zuvor. Die untergehende Sonne zauberte leichte Schatten ihrer zwei prächtigen Hügel auf ihren Körper. Es schien ihr gar nichts auszumachen, dass sie fast nackt neben mir saß. „Komm,“ sagte sie. „Gehen wir zum Abendessen. Treffen wir uns in einer Stunde am Buffet?“ „Selbstverständlich gerne.“ antwortete ich mit einem breiten Grinsen. „Ich mache mich mal auf den Weg.“

In einem weißen kurzärmligen Hemd und einer kurzen weißen Hose erwartete ich Anna - so heißt das bezaubernde Geschöpf. Und gar nicht lange, stand sie mit einem frechen Lächeln vor mir. Eine sommerlich geblümte Bluse zierte ihren braungebrannten Oberkörper. Ich meinte, unter der Bluse keinen BH zu sehen, sondern ihre wunderbaren Brüste, deren Nippel sich auf der Bluse abzeichneten. Ein kurzer, weißer Rock gab ihre wohlgeformten Beine preis. „Ich habe Hunger, komm.“ forderte sie mich auf, ihr ans Buffet zu folgen. Ihre braunen dichten gewellten Haarlocken wippten vor mir auf die reichhaltige Tafel mit mediterranen Speisen zu. Schnell hatten wir uns bedient und ließen uns an einem kleinen runden Tisch vor dem Hotel nieder. Die Sonne ging gerade unter und tauchte den Strand und das Hotel in malerisch rotgoldenen Farben.

Während des Essens führten wir ein kurzweilige und mit witzigen Bemerkungen gespickte Unterhaltung. Wir hatten den gleichen Humor, wie schön. „Komm, ich bin fertig mit Essen, du auch?“ „Klar“, antwortete ich, „holen wir uns einen Drink an der Bar?“ Anna warf mir ein verschmitztes Lächeln zu. „Ja, an der Bar. Aber nicht hier. Komm mit in mein Appartement. Dort eröffne ich die Bar für dich!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Freudig aufgeregt folgte ich ihr zu ihrer Hotelsuite. Sie bestand aus zwei Räumen und hatte sogar eine kleine Küche. „Fühle dich wie bei dir zuhause!“ forderte sie mich auf. Und mit schnellen Bewegungen knöpfte sie ihre Bluse auf und präsentierte mir ihren schönen Busen. Im Nu hatte ich auch mein Hemd ausgezogen und umfasste ihre Hüfte, sodass unsere nackten Oberkörper sich aneinander schmiegten. Sie fühlte sich weich und warm an, ihr lockiges Haar roch nach feinem Parfum. Wir sahen uns in die Augen.

Ohne zu zögern küsste ich sie auf ihren Mund. Sie erwiderte den Kuss. Und schon war der bann gebrochen. Ich fasste sie an ihrem Po und drückte ihre Hüfte an meine. in meiner Hose drückte ein harter Prügel und wollte ins Freie. Während ich sie küsste, öffnete ich den Reißverschluss ihres Rockes, der auch gleich zu Boden fiel. Da spürte ich ihre Hand an meinem Hosenbund. geschickt öffnete sie den Hosenknopf und zog meine kurze Hose nach unten. Schnell packte sie meinen Stängel und fing an, ihn zu drücken und zu massieren.

Schnell war mein Slip ausgezogen und sie kniete über mir, meinen Penis im Mund. Mit einem kurzen Ruck zog ich ihren Schlüpfer über die Beine, drehte ihren Unterkörper zu mir und begann begeistert meine Zunge auf ihrem Kitzler auf und ab zu bewegen. Eine unvergessliche, intensive Liebesnacht begann...

wird fortgesetzt

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発行者 Noricus
3年前
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