FickMetalPunk — Teil 1
(Lara)
Mein Leben ist super. Ich habe einen super Freundeskreis und einen Job, der mir wirklich Spaß macht. Wer kann das schon von sich behaupten? Aber all das ist nichts gegen die Tatsache, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der meine tiefsten Bedürfnisse befriedigen kann! Ich habe gelernt immer für IHN bereit zu stehen, auch wenn — nein — grade weil ich nicht die Frau in seinem alltäglichen Leben bin. Mir ist schon klar, dass ER mich nicht unbedingt für sein Leben braucht. Dafür habe ich die absolute Gewissheit, dass ich die einzige „Zweite“ bin und das, was er sich von mir holt, nur von mir bekommt. Keine andere kann ihm das geben, was ich ihm gebe. Auch nicht seine „Erste“! Damit hatte ich zwar Recht, mir war jedoch nicht klar, warum das so dermaßen stimmte!
Die Anweisung kam per PM, wie jede seit wir über die Dating-Seite Kontakt aufgenommen haben. Genau so wie auch einer der ersten Anweisungen nach unserem ersten Treffen in der Fabrikruine. Die erste Anweisung nach unserem lautete: „Order 1 — Übergebe nach jedem Treffen Dein getragenes Höschen, so wie Du es gelernt hast!“. Ich wusste natürlich sofort was ER meinte und werde mich daran halten — aus Respekt. Ich weiß auch, dass er es besonders liebt, wenn mein Höschen vorher richtig nass vor Geilheit ist. Wenn ich es gut vorher planen kann, trage ich das jeweilige Höschen mindestens 2 Tage hintereinander, wasche meine Muschi nicht und mach‘ es mir am Vortag nochmal durchs Höschen. Wenn ich ihm mein Slip so heftig verschleimt und heftig riechend übergebe, ist er beim nächsten Mal besonders aufmerksam und ich bekomme mehr zurück. Außerdem ist es so’n Ego-Ding. Ich will die Beste sein, die er je gehabt hat. Eine die mitdenkt und die Wünsche quasi vorhersieht.
Die neue Anweisung war ungewöhnlich. ER schrieb mir genau vor, was ich anziehen sollte, befahl mir den Analplug zu tragen, den er mir zuvor per Post geschickt hat. Abschließend stand nur noch „It’s Party Time!“. Ich wusste, dass er ein ausgesprochener Matal-Fan ist, genau wie ich. Um so verwunderter war ich, dass er mir anscheinend eine Privatadresse gegeben hat und keine von einem Club. Ich war den ganzen Tag auf der Arbeit schon ganz zappelig vor Aufregung. Es war Freitag und ich war natürlich eh schon in Wochenendstimmung „Thank god ist Friday!“. Also, früh Feierabend machen, schnell nach Hause und umziehen. Nur das Höschen hab ich anbehalten. War schließlich zwei Tage „harte Arbeit“, das so dreckig feucht zu machen. Ich hatte schon immer Panik, dass es jemand auf der Arbeit riecht. Wenn ich auf die Toilette ging, achtete ich darauf, danach immer ausreichend zu lüften, damit keine meiner Arbeitskolleginnen riecht, was ich für eine dreckige und stinkende Fotze habe. Ich glaube aber, dass keiner etwas gemerkt hat. Vielleicht lag es auch daran, dass ich zwei Höschen übereinander an hatte und dazwischen eine Slipeinlage. Das dämpft den Geruch nach Außen enorm und sorgt gleichzeitig nach Innen für ein feuchtes hitziges Klima — perfekt. Außerdem nimmt man seinen eigenen Geruch meistens viel deutlicher wahr und wenn man andere danach fragt, haben die meistens nichts bemerkt. Aber sicher ist sicher.
Ich nahm mir ein Uber und war pünktlich um 19 Uhr an der angegebenen Adresse, ein sehr stylisches Designerhaus. Ich dachte noch ‚Könnte SEIN Privathaus sein. Aber das ist ja wohl vollkommen unmöglich!‘. Das Ding in meinem Kopf, ich nannte es inzwischen ‚Wahra‘ (von ‚Lara‘, mein Name, und ‚wahr‘, weil das Ding immer die Wahrheit kannte, bevor ich sie kannte) wusste die Antwort bereits. Aber das, was dann passierte, haute mich dermaßen um, dass ich immer noch fassungslos bin. Ich hatte IHN total falsch eingeschätzt! Ich wusste ja, dass ER Familie hatte, verheiratet, ******, die aber schon eigene Wohnungen hatten. Aber damit hatte ich nicht gerechnet, als ich klingelte.
Ich muss wie eine komplette Idiotin ausgesehen haben. Stotternd, um Haltung ringend und krampfhaft nach einer Ausrede suchend stand ich da. Das konnte nicht sein: SIE machte mir die Tür auf — SEINE Frau! Heilige Scheiße, ich bin am Arsch. „Ja bitte?“ fragte SIE mit erstauntem Gesichtsausdruck. In der rechten Hand die Tür fest im Griff und in der linken einen Martini mit drei Oliven an einem goldenen Cocktailpieker. Totale Erniedrigung, nicht nur wegen der Situation, sondern weil SIE so eine dermaßen elegant in Schwarz gekleidete Frau mit der natürlichen Dominanz einer Diva war. Mir ging der Arsch auf Grundeis, ich fühlte mich so klein. Plötzlich fing SIE an zu lachen und meinte „Ach Schätzchen, lass Dich doch nicht so verarschen. Komm rein, Lara, und mach hinter Dir die Tür zu!“. Was zum… SIE kannte meinen Namen? Völlig verwirrt schloss ich die Tür hinter mir und trottete hinter IHR her ins großzügige Wohnzimmer mit offener Küche. Ich war überwältigt von dem Raum der sich mir darbot. Es hatte was von ‚Marilyn Manson lebt im Kanzlerbungalow‘. Designklassiker, edle Materialien, schwarzer Marmor und Gold und an den ebenfalls schwarzen Wänden großflächige verstörend morbide Kunst. Auf dem Weg an die goldene Theke der Kücheninsel wies SIE mir beiläufig einen Platz, wo ich meine Tasche und Jacke ablegen konnte und deute mir an auf einem der Barhocker Platz zu nehmen. Ich legte mein Handy auf die Theke und setzte mich davor. „Schätzchen, was willst Du trinken?“ fragte Sie mich. Immer noch verwirrt und überfordert mit der Situation fragte ich leise, was es denn gäbe. SIE reichte mir ihre eigene professionell gedruckte Cocktailkarte. Alles hatte so viel Stil, dass ich mich klein und unterschichtig fühlte. Während ich die Karte studierte, lief im Hintergrund grad ‚Chan Chan’ vom Buena Vista Social Club. Von den vielen extravaganten Drinks auf der Karte war der Mojito einer der wenigen, die ich kannte und mochte. „Ich nehme einen Mojito.“, sagte ich ein wenig zu überschwänglich, um meine Unsicherheit zu überspielen. „Gute Wahl.“, antwortete SIE, „ER macht einen großartigen Mojito!“. ER betrat so plötzlich den Raum, das es schon an Magie grenzte. Ihn umgab diese selbstsichere Aura, die ich bereits von unseren vorherigen Treffen kannte. Auch er schien kein bisschen überrascht zu sein, sodass mir klar wurde, dass es sich um eine völlig geplante und so gedachte Aktion hier handelte. Die einzige, die nicht eingeweiht war, war ich. Auf dem Weg hinter die Theke, bzw. Kücheninsel küsste er SIE und flüsterte ihr leise zu, das sie scharf aussähe. „Machst du Lara einen Mojito?“, rief SIE ihm hinterher. ER selber hatte ein sehr cooles schwarzes T-Shirt von Slayer an, eine schwarze Skinny-Jeans mit einem Pyramiedennietengürtel, dazu schwarze Skater-Schuhe. Von der anderen Seite der Theke aus hob ER den Kopf in meine Richtung und würdige mich erstmals mit einem Blick. „Schön, dass Du hier bist! Ein Mojito also?“ „Ja, bitte!“, antwortete ich und etwas leiser „Warum hast Du nicht gesagt…?“ „Was? Du meinst, warum ich Dir nicht gesagt habe, dass meine Frau über alles bescheid weiß, was ich mit Dir angestellt habe? Du musst erst lernen, welchen Platz Du einnimmst. Vergiss nie, dass ich die Regeln aufstelle und Du kannst Dich in diese Rahmenbedingungen zu jeder Zeit fallen lassen. Ich gebe Dir Sicherheit. Du gibst mir ehrliche Hingabe. Das ist der Deal.“, antwortete ER und stellte mir den inzwischen fertig gemixten Mojito vor mir auf die goldene Theke. „Noch einen Martini, Darling?“, fragte er sie. SIE lehnte ab, da sie ihren noch nicht ausge******n hatte. An mich gewandt sagte SIE „Schatz, ich weiß alles, was in seinem Leben passiert, schließlich hab‘ ich ihn doch dazu überredet sich mit Dir zu treffen. Ich habe doch schon auf der letzten Weihnachtsfeier gemerkt, dass Du ein ganz feuchtes Höschen bekommst, wenn ER mit Dir spricht.“ Da merkte ich, dass ich plötzlich ganz heiße Wangen bekam. Ich wusste nicht recht, was ich darauf sagen sollte und fummelte nur verlegen an meinem Handy rum. Der Analplug machte sich nun deutlich bemerkbar, während ich unsicher auf dem Barhocker herumrutschte.
Durch die Cocktails wurden die Gespräche immer lockerer und teilweise sogar ganz schön hitzig. Wir lachten zwischendurch viel und die Musik trug dazu bei, alles wie im Rausch wahrzunehmen. Eine kleine aber feine private Metal-Party, da hatte ER nicht übertrieben. Einige Zeit und Cocktails später sagte ER an SIE gewandt „Lass uns rüber, auf die Couch wechseln.“ Nachdem sie sich auf der Couch niederließen, folgte ich ihnen und wollte mich ans Ende der Recamiere setzen, als ER plötzlich seine Stimme erhob: „Diesen Platz musst Du Dir erst verdienen! Komm her!“ Verlegen sah ich auf den Boden und ging zu den beiden rüber. Als ich vor ihnen mit gesenktem Kopf dastand, befahl ER mir, auf den Boden vor seinen Füßen Platz zu nehmen. Vor der Couch lagen sehr flauschige schwarze Schaffelle, die sehr einladend aussahen. SIE gab mir noch ein Kissen, wofür ich mich leise bedankte und lies mich zwischen seinen Beinen nieder. ER fuhr mir mit seiner linken Hand durch die Haare und drückte meinen Kopf auf seinen Oberschenkel, sodass ich ihn dort ablegte. „Sie ist eine gute kleine Schlampe.“, sagte ER zu IHR gewandt. „Ist das so? Hast Du sie denn schon zum FickMetalPunk abgerichtet?“, fragte SIE. „Oh, sie kann schon einiges ab.“, antwortete ER und steckte mir zwei Finger tief in meinen Mund. Glitt über meine Zunge tief in meinen Rachen. Ich bemühte mich, nicht zu würgen, versuchte mich zu entspannen, da ich IHR zeigen wollte, was ich bereits gelernt hatte. Mit langsamen Bewegungen fickte ER meinen Mund mit seinen Fingern. Mal mit zwei, mal mit drei und manchmal mit seiner ganzen Hand. ER tat es zwar langsam, aber immer heftiger. Ich würgte nur dann ein bisschen, wenn er tief in meiner Kehle verweilte und mir die Luft nahm. Speichel floss aus meinem Mund über mein Shirt in mein Dekolleté und machten bereits meine Brüste ganz nass. Im Hintergrund lief ‚Come As You Are‘ von Nirvana. „Außerdem trägt sie schon den ganzen Abend Deinen Analplug, den ich ihr zuvor per Post geschickt habe. Sie ist so eine brave kleine Göre und lernt wirklich schnell.“, sagte ER IHR. ER gönnte mir immer wieder Pausen in denen ich sah, wie sie sich küssten. Das ganze machte SIE anscheinend extrem geil. Kein Wunder, war mein Höschen doch auch schon wieder nass. „Willst Du nicht mal was anderes in Deinem Mund haben?“, fragte SIE, „pack den Schwanz Deines Meisters aus und steck ihn Dir tief in die Kehle!“, befahl SIE mir. Schnell öffnete ich seine Hose und zog sie runter. Seine Latte schnellte dabei nach oben, wiedermal nicht von einer Unterhose festgehalten. Aber das kannte ich schon, ER trug nie welche. Ich wollte seinen Schwanz greifen, als SIE mich plötzlich an meiner Kehle packte und mir eine Ohrfeige gab. „Keine Hände!“, befahl SIE, „Hast Du das denn noch nicht gelernt?“ Ich schaute beschämt nach unten. „Baby, hab Geduld mit ihr, es ist ein Reflex. Das geht nicht so schnell!“, sagte ER in einem außergewöhnlich sanften Tonfall zu IHR. SIE entgegnete IHM mit einem lächeln: „Dann muss sie eben schneller lernen!“, und zu mir: „Hände auf den Rücken, nimm Haltung an und jetzt schieb Dir seinen Schwanz in Deinen Rachen. Langsam.“ SIE drückte meinen Kopf auf seine knochenharte Latte. SIE drückte immer tiefer, bis mein Mund an seiner Peniswurzel ankam. SIE hielt mein Kopf in dieser Position fest und ich versuchte mich zu entspannen. SIE nahm mir die Luft. Ich wurde unruhig, hielt es aber noch eine gefühlte Ewigkeit aus. Als mir langsam schwarz vor Augen wurde, zog SIE mich an den Haaren hoch. Sein harter Prügel flutschte aus meinem Mund. Rotze floss wie ein Wasserfall aus meiner Kehle und ich warf mein Kopf nach Luft schnappend zurück. Viel Zeit zum Luft holen bekam ich jedoch nicht. SIE drehte meinen Kopf zu ihr und drückte meinen Mund in ihren Schoß. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass SIE halb nackt war. Ihre schwarzen Dessous unterstützten den Style ihres komplett tätowierten Körpers. Das machte mich so an, dass auch mir der Saft langsam an meinen Schenkeln herunterlief. SIE unterbrach mein Muschilecken nur weil SIE mir mein Shirt vom Leib riss und sich meines Minirock plus Höschen entledigte. Danach drückte SIE meinen Kopf wieder auf ihre Vulva. Ich leckte ihre Klit so gut ich konnte und von mir wusste, was mich zum Kommen bringen würde. Nur einen kurzen Moment, dann nahm SIE meinen Kopf und drehte ihn wieder auf seinen Schwanz, der immer noch hart pulsierend vor mir aufragte. Immer wieder hielt SIE mich an der tiefsten Position fest, manchmal mit kleinen Auf und Ab Bewegungen. ER stöhnte dabei immer lauter. Die beiden fickten meine Kehle richtig hart. Speichelblasen kamen aus meinem Mund und bedeckten das Gebiet um seinen Penisansatz. Harter, tiefer Face Fuck. Manchmal schnell, manchmal langsam. Zwischendurch zog SIE mich immer wieder von seinem Schwanz und presste meinen Mund gegen ihre Muschi. Mein mit Speichel triefend nasser Mund machte ihre Fotze total glitschig. Mit der Zunge umkreiste ich ihre Klit immer kräftiger — Ihre Beine zitterten und mit plötzlich ruckartigen Stößen ihres Beckens gegen mein Gesicht kam SIE dermaßen hart, dass SIE fast dabei umgefallen wäre. Meine Hände hielt ich dabei stets auf dem Rücken verschränkt — ich lerne schnell und war glücklich über mein Können.
Als SIE sich wieder gefangen hatte, drückte Sie meinen Kopf wieder auf seine harte Latte. Da SIE tatsächlich mit einem kleinen Spritzer in meinem Mund gekommen ist, vermischte sich ihr Fotzensaft mit meinem Speichel auf seinem Schwanz. Mühelos flutschte er komplett in meine Kehle und wieder raus. Immer wieder, wie eine menschliche Fickmaschine. Ich glaube, dass ER gekommen wäre, aber SIE zog mich plötzlich von seinem dauerharten Ständer runter. An meinen Haaren ziehend bugsierte SIE mich zur Couchlehne und stieß mich bäuchlings darüber. „Darling, Du kannst doch nicht abspritzen ohne einmal ihren Arsch zu ficken!“, raunte SIE ihm zu. ER ließ sich nicht zweimal bitten. „Da hast Du natürlich recht!“, erhob sich und näherte sich meinem weit hochgestreckten kleinen Arsch von hinten. Ich hatte Glück, denn hätte SIE nicht grade noch mein zuckendes Poloch mit einem dicken Rotzer Spucke versehen und wäre mit ihrer Zunge nicht um den Analplug gefahren, um diesen mit einem schmatzendem Geräusch raus zu ziehen, währe ER wahrscheinlich einfach trocken in mich eingedrungen. Wobei hier nichts wirklich trocken war. Ich bewundere immer wieder, wie knüppelhart sein Phallus ist. Mit aufgeplusterter Eichel drang er in meine Rosette ein. Mir entwich ein spitzer Laut von dem kurzen stechenden Schmerz, den seine Latte beim Eindringen verursachte. Durch die sofortige Ohrfeige von ihr entspannte sich jedoch sofort mein Poloch und sein Prügel schob sich direkt bis zum Anschlag in in meine Arschfotze. ER fickte mich mit immer schneller werdenden Stößen und ich spürte sein Gewicht bei jedem Stoß durch mein Becken, welches auf die Couchlehne krachte. Er war so tief in mir. SIE hatte mir drei Finger in meinen Mund gesteckt und ich schmeckte erst jetzt, dass SIE diese zuvor mit ihrem Fotzenschleim benetzt hatte. SIE fickte damit meine Maulfotze immer tiefer in meinen Rachen. Ich fühlte mich so ausgeliefert, benutzt, nicht menschlich — es war so geil, dass das Pulsieren in meiner Fotze mit jedem Stoß von seinem Prügel und ihrer Hand zunahm und sich ins Unermessliche steigerte. Wie von Sinnen und völlig berauscht bekam ich die geflüsterten Erniedrigungen der beiden kaum mit. Wie im Zwiegespräch erzählten sie sich quasi was sie grade mit mir machten, was ich für eine orgasmussüchtige Fotze habe und das sie mich kleine Unterschichtdrecksnutte fertig machen werden! Ich hatte es nicht unter Kontrolle. Als SIE mir plötzlich an meinen harten Nippeln zog und ihre Hand tief in meinem Rachen stecken lies und mir damit die Luft nahm, spritze es aus meiner Fotze im hohen Bogen nach hinten heraus, grade als er seinen harten Schwanz, nach einem Dauerfeuerfick plötzlich ruckartig aus meiner Arschfotze mit einem lauten Ploppen zog. Meine Beine zitterten und brachen wie Knickstrohhalme ein und ich sackte mit dem heftigsten Orgasmus meines bisherigen Lebens auf der Lehne zusammen. Ich würgte, als SIE ihre Hand aus meiner Maulfotze zog und mir sofort eine schallende Ohrfeige gab — ich wusste sofort warum — mit nach Luft schnappender Stimme bat ich in schnellem Flehen um Verzeihung, dass ich ohne Erlaubnis einfach gekommen bin. Das hatte Konsequenzen! ER griff meinen Hals mit beiden Händen und zog mich vor sein Gesicht: „Ich bin mir sicher, dass wir diese Lektion bereits hatten.“ Die Worte kamen ruhig und akzentuiert aus seinem Mund. Seine Hände würgten mich. Mein Fehler war mir bewusst, sodass ich nur leise nickte. „Ja, Meister, entschuldige bitte vielmals. ich hatte mich nicht unter Kontrolle.“, jappste ich, zwischen den Worten nach Luft ringend. „Da ist wohl noch viel Erziehungsarbeit nötig.“, sagte SIE süffisant lächelnd. „Ich bin sicher, dass schafft sie schon. Lara lernt schnell. Ist es nicht so?“, ER spuckte die letzten Worte förmlich in mein Gesicht. Das war ernst. Bei aller Beherrschung hatte ich IHN noch nie so sauer erlebt. Ich hatte ihn wirklich wütend gemacht, da ich seine Erziehung vor seiner Frau durch mein ungefragtes Kommen einen fetten Makel verpasst habe. Ich war so down. Wie konnte mir das nur passieren? Ich hatte Angst, vor dem, was jetzt geschieht. Wie wird wohl meine Strafe dafür aussehen? Plötzlich wurde mir klar, dass mir das gar nicht wichtig war, sondern nur, dass ich es unbedingt und unter allen Umständen wieder gut machen musste. Ich wollte ein guter FickMetalPunk sein.
Für IHN, meinem Meister.
Und „Wahra“ sagte: ‚So ist´s gut, geh auf die Knie senk deinen Kopf. und erwarte Deine Bestrafung‘
Fortsetzung folgt…
© 2022 Bunnyman
Mein Leben ist super. Ich habe einen super Freundeskreis und einen Job, der mir wirklich Spaß macht. Wer kann das schon von sich behaupten? Aber all das ist nichts gegen die Tatsache, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der meine tiefsten Bedürfnisse befriedigen kann! Ich habe gelernt immer für IHN bereit zu stehen, auch wenn — nein — grade weil ich nicht die Frau in seinem alltäglichen Leben bin. Mir ist schon klar, dass ER mich nicht unbedingt für sein Leben braucht. Dafür habe ich die absolute Gewissheit, dass ich die einzige „Zweite“ bin und das, was er sich von mir holt, nur von mir bekommt. Keine andere kann ihm das geben, was ich ihm gebe. Auch nicht seine „Erste“! Damit hatte ich zwar Recht, mir war jedoch nicht klar, warum das so dermaßen stimmte!
Die Anweisung kam per PM, wie jede seit wir über die Dating-Seite Kontakt aufgenommen haben. Genau so wie auch einer der ersten Anweisungen nach unserem ersten Treffen in der Fabrikruine. Die erste Anweisung nach unserem lautete: „Order 1 — Übergebe nach jedem Treffen Dein getragenes Höschen, so wie Du es gelernt hast!“. Ich wusste natürlich sofort was ER meinte und werde mich daran halten — aus Respekt. Ich weiß auch, dass er es besonders liebt, wenn mein Höschen vorher richtig nass vor Geilheit ist. Wenn ich es gut vorher planen kann, trage ich das jeweilige Höschen mindestens 2 Tage hintereinander, wasche meine Muschi nicht und mach‘ es mir am Vortag nochmal durchs Höschen. Wenn ich ihm mein Slip so heftig verschleimt und heftig riechend übergebe, ist er beim nächsten Mal besonders aufmerksam und ich bekomme mehr zurück. Außerdem ist es so’n Ego-Ding. Ich will die Beste sein, die er je gehabt hat. Eine die mitdenkt und die Wünsche quasi vorhersieht.
Die neue Anweisung war ungewöhnlich. ER schrieb mir genau vor, was ich anziehen sollte, befahl mir den Analplug zu tragen, den er mir zuvor per Post geschickt hat. Abschließend stand nur noch „It’s Party Time!“. Ich wusste, dass er ein ausgesprochener Matal-Fan ist, genau wie ich. Um so verwunderter war ich, dass er mir anscheinend eine Privatadresse gegeben hat und keine von einem Club. Ich war den ganzen Tag auf der Arbeit schon ganz zappelig vor Aufregung. Es war Freitag und ich war natürlich eh schon in Wochenendstimmung „Thank god ist Friday!“. Also, früh Feierabend machen, schnell nach Hause und umziehen. Nur das Höschen hab ich anbehalten. War schließlich zwei Tage „harte Arbeit“, das so dreckig feucht zu machen. Ich hatte schon immer Panik, dass es jemand auf der Arbeit riecht. Wenn ich auf die Toilette ging, achtete ich darauf, danach immer ausreichend zu lüften, damit keine meiner Arbeitskolleginnen riecht, was ich für eine dreckige und stinkende Fotze habe. Ich glaube aber, dass keiner etwas gemerkt hat. Vielleicht lag es auch daran, dass ich zwei Höschen übereinander an hatte und dazwischen eine Slipeinlage. Das dämpft den Geruch nach Außen enorm und sorgt gleichzeitig nach Innen für ein feuchtes hitziges Klima — perfekt. Außerdem nimmt man seinen eigenen Geruch meistens viel deutlicher wahr und wenn man andere danach fragt, haben die meistens nichts bemerkt. Aber sicher ist sicher.
Ich nahm mir ein Uber und war pünktlich um 19 Uhr an der angegebenen Adresse, ein sehr stylisches Designerhaus. Ich dachte noch ‚Könnte SEIN Privathaus sein. Aber das ist ja wohl vollkommen unmöglich!‘. Das Ding in meinem Kopf, ich nannte es inzwischen ‚Wahra‘ (von ‚Lara‘, mein Name, und ‚wahr‘, weil das Ding immer die Wahrheit kannte, bevor ich sie kannte) wusste die Antwort bereits. Aber das, was dann passierte, haute mich dermaßen um, dass ich immer noch fassungslos bin. Ich hatte IHN total falsch eingeschätzt! Ich wusste ja, dass ER Familie hatte, verheiratet, ******, die aber schon eigene Wohnungen hatten. Aber damit hatte ich nicht gerechnet, als ich klingelte.
Ich muss wie eine komplette Idiotin ausgesehen haben. Stotternd, um Haltung ringend und krampfhaft nach einer Ausrede suchend stand ich da. Das konnte nicht sein: SIE machte mir die Tür auf — SEINE Frau! Heilige Scheiße, ich bin am Arsch. „Ja bitte?“ fragte SIE mit erstauntem Gesichtsausdruck. In der rechten Hand die Tür fest im Griff und in der linken einen Martini mit drei Oliven an einem goldenen Cocktailpieker. Totale Erniedrigung, nicht nur wegen der Situation, sondern weil SIE so eine dermaßen elegant in Schwarz gekleidete Frau mit der natürlichen Dominanz einer Diva war. Mir ging der Arsch auf Grundeis, ich fühlte mich so klein. Plötzlich fing SIE an zu lachen und meinte „Ach Schätzchen, lass Dich doch nicht so verarschen. Komm rein, Lara, und mach hinter Dir die Tür zu!“. Was zum… SIE kannte meinen Namen? Völlig verwirrt schloss ich die Tür hinter mir und trottete hinter IHR her ins großzügige Wohnzimmer mit offener Küche. Ich war überwältigt von dem Raum der sich mir darbot. Es hatte was von ‚Marilyn Manson lebt im Kanzlerbungalow‘. Designklassiker, edle Materialien, schwarzer Marmor und Gold und an den ebenfalls schwarzen Wänden großflächige verstörend morbide Kunst. Auf dem Weg an die goldene Theke der Kücheninsel wies SIE mir beiläufig einen Platz, wo ich meine Tasche und Jacke ablegen konnte und deute mir an auf einem der Barhocker Platz zu nehmen. Ich legte mein Handy auf die Theke und setzte mich davor. „Schätzchen, was willst Du trinken?“ fragte Sie mich. Immer noch verwirrt und überfordert mit der Situation fragte ich leise, was es denn gäbe. SIE reichte mir ihre eigene professionell gedruckte Cocktailkarte. Alles hatte so viel Stil, dass ich mich klein und unterschichtig fühlte. Während ich die Karte studierte, lief im Hintergrund grad ‚Chan Chan’ vom Buena Vista Social Club. Von den vielen extravaganten Drinks auf der Karte war der Mojito einer der wenigen, die ich kannte und mochte. „Ich nehme einen Mojito.“, sagte ich ein wenig zu überschwänglich, um meine Unsicherheit zu überspielen. „Gute Wahl.“, antwortete SIE, „ER macht einen großartigen Mojito!“. ER betrat so plötzlich den Raum, das es schon an Magie grenzte. Ihn umgab diese selbstsichere Aura, die ich bereits von unseren vorherigen Treffen kannte. Auch er schien kein bisschen überrascht zu sein, sodass mir klar wurde, dass es sich um eine völlig geplante und so gedachte Aktion hier handelte. Die einzige, die nicht eingeweiht war, war ich. Auf dem Weg hinter die Theke, bzw. Kücheninsel küsste er SIE und flüsterte ihr leise zu, das sie scharf aussähe. „Machst du Lara einen Mojito?“, rief SIE ihm hinterher. ER selber hatte ein sehr cooles schwarzes T-Shirt von Slayer an, eine schwarze Skinny-Jeans mit einem Pyramiedennietengürtel, dazu schwarze Skater-Schuhe. Von der anderen Seite der Theke aus hob ER den Kopf in meine Richtung und würdige mich erstmals mit einem Blick. „Schön, dass Du hier bist! Ein Mojito also?“ „Ja, bitte!“, antwortete ich und etwas leiser „Warum hast Du nicht gesagt…?“ „Was? Du meinst, warum ich Dir nicht gesagt habe, dass meine Frau über alles bescheid weiß, was ich mit Dir angestellt habe? Du musst erst lernen, welchen Platz Du einnimmst. Vergiss nie, dass ich die Regeln aufstelle und Du kannst Dich in diese Rahmenbedingungen zu jeder Zeit fallen lassen. Ich gebe Dir Sicherheit. Du gibst mir ehrliche Hingabe. Das ist der Deal.“, antwortete ER und stellte mir den inzwischen fertig gemixten Mojito vor mir auf die goldene Theke. „Noch einen Martini, Darling?“, fragte er sie. SIE lehnte ab, da sie ihren noch nicht ausge******n hatte. An mich gewandt sagte SIE „Schatz, ich weiß alles, was in seinem Leben passiert, schließlich hab‘ ich ihn doch dazu überredet sich mit Dir zu treffen. Ich habe doch schon auf der letzten Weihnachtsfeier gemerkt, dass Du ein ganz feuchtes Höschen bekommst, wenn ER mit Dir spricht.“ Da merkte ich, dass ich plötzlich ganz heiße Wangen bekam. Ich wusste nicht recht, was ich darauf sagen sollte und fummelte nur verlegen an meinem Handy rum. Der Analplug machte sich nun deutlich bemerkbar, während ich unsicher auf dem Barhocker herumrutschte.
Durch die Cocktails wurden die Gespräche immer lockerer und teilweise sogar ganz schön hitzig. Wir lachten zwischendurch viel und die Musik trug dazu bei, alles wie im Rausch wahrzunehmen. Eine kleine aber feine private Metal-Party, da hatte ER nicht übertrieben. Einige Zeit und Cocktails später sagte ER an SIE gewandt „Lass uns rüber, auf die Couch wechseln.“ Nachdem sie sich auf der Couch niederließen, folgte ich ihnen und wollte mich ans Ende der Recamiere setzen, als ER plötzlich seine Stimme erhob: „Diesen Platz musst Du Dir erst verdienen! Komm her!“ Verlegen sah ich auf den Boden und ging zu den beiden rüber. Als ich vor ihnen mit gesenktem Kopf dastand, befahl ER mir, auf den Boden vor seinen Füßen Platz zu nehmen. Vor der Couch lagen sehr flauschige schwarze Schaffelle, die sehr einladend aussahen. SIE gab mir noch ein Kissen, wofür ich mich leise bedankte und lies mich zwischen seinen Beinen nieder. ER fuhr mir mit seiner linken Hand durch die Haare und drückte meinen Kopf auf seinen Oberschenkel, sodass ich ihn dort ablegte. „Sie ist eine gute kleine Schlampe.“, sagte ER zu IHR gewandt. „Ist das so? Hast Du sie denn schon zum FickMetalPunk abgerichtet?“, fragte SIE. „Oh, sie kann schon einiges ab.“, antwortete ER und steckte mir zwei Finger tief in meinen Mund. Glitt über meine Zunge tief in meinen Rachen. Ich bemühte mich, nicht zu würgen, versuchte mich zu entspannen, da ich IHR zeigen wollte, was ich bereits gelernt hatte. Mit langsamen Bewegungen fickte ER meinen Mund mit seinen Fingern. Mal mit zwei, mal mit drei und manchmal mit seiner ganzen Hand. ER tat es zwar langsam, aber immer heftiger. Ich würgte nur dann ein bisschen, wenn er tief in meiner Kehle verweilte und mir die Luft nahm. Speichel floss aus meinem Mund über mein Shirt in mein Dekolleté und machten bereits meine Brüste ganz nass. Im Hintergrund lief ‚Come As You Are‘ von Nirvana. „Außerdem trägt sie schon den ganzen Abend Deinen Analplug, den ich ihr zuvor per Post geschickt habe. Sie ist so eine brave kleine Göre und lernt wirklich schnell.“, sagte ER IHR. ER gönnte mir immer wieder Pausen in denen ich sah, wie sie sich küssten. Das ganze machte SIE anscheinend extrem geil. Kein Wunder, war mein Höschen doch auch schon wieder nass. „Willst Du nicht mal was anderes in Deinem Mund haben?“, fragte SIE, „pack den Schwanz Deines Meisters aus und steck ihn Dir tief in die Kehle!“, befahl SIE mir. Schnell öffnete ich seine Hose und zog sie runter. Seine Latte schnellte dabei nach oben, wiedermal nicht von einer Unterhose festgehalten. Aber das kannte ich schon, ER trug nie welche. Ich wollte seinen Schwanz greifen, als SIE mich plötzlich an meiner Kehle packte und mir eine Ohrfeige gab. „Keine Hände!“, befahl SIE, „Hast Du das denn noch nicht gelernt?“ Ich schaute beschämt nach unten. „Baby, hab Geduld mit ihr, es ist ein Reflex. Das geht nicht so schnell!“, sagte ER in einem außergewöhnlich sanften Tonfall zu IHR. SIE entgegnete IHM mit einem lächeln: „Dann muss sie eben schneller lernen!“, und zu mir: „Hände auf den Rücken, nimm Haltung an und jetzt schieb Dir seinen Schwanz in Deinen Rachen. Langsam.“ SIE drückte meinen Kopf auf seine knochenharte Latte. SIE drückte immer tiefer, bis mein Mund an seiner Peniswurzel ankam. SIE hielt mein Kopf in dieser Position fest und ich versuchte mich zu entspannen. SIE nahm mir die Luft. Ich wurde unruhig, hielt es aber noch eine gefühlte Ewigkeit aus. Als mir langsam schwarz vor Augen wurde, zog SIE mich an den Haaren hoch. Sein harter Prügel flutschte aus meinem Mund. Rotze floss wie ein Wasserfall aus meiner Kehle und ich warf mein Kopf nach Luft schnappend zurück. Viel Zeit zum Luft holen bekam ich jedoch nicht. SIE drehte meinen Kopf zu ihr und drückte meinen Mund in ihren Schoß. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass SIE halb nackt war. Ihre schwarzen Dessous unterstützten den Style ihres komplett tätowierten Körpers. Das machte mich so an, dass auch mir der Saft langsam an meinen Schenkeln herunterlief. SIE unterbrach mein Muschilecken nur weil SIE mir mein Shirt vom Leib riss und sich meines Minirock plus Höschen entledigte. Danach drückte SIE meinen Kopf wieder auf ihre Vulva. Ich leckte ihre Klit so gut ich konnte und von mir wusste, was mich zum Kommen bringen würde. Nur einen kurzen Moment, dann nahm SIE meinen Kopf und drehte ihn wieder auf seinen Schwanz, der immer noch hart pulsierend vor mir aufragte. Immer wieder hielt SIE mich an der tiefsten Position fest, manchmal mit kleinen Auf und Ab Bewegungen. ER stöhnte dabei immer lauter. Die beiden fickten meine Kehle richtig hart. Speichelblasen kamen aus meinem Mund und bedeckten das Gebiet um seinen Penisansatz. Harter, tiefer Face Fuck. Manchmal schnell, manchmal langsam. Zwischendurch zog SIE mich immer wieder von seinem Schwanz und presste meinen Mund gegen ihre Muschi. Mein mit Speichel triefend nasser Mund machte ihre Fotze total glitschig. Mit der Zunge umkreiste ich ihre Klit immer kräftiger — Ihre Beine zitterten und mit plötzlich ruckartigen Stößen ihres Beckens gegen mein Gesicht kam SIE dermaßen hart, dass SIE fast dabei umgefallen wäre. Meine Hände hielt ich dabei stets auf dem Rücken verschränkt — ich lerne schnell und war glücklich über mein Können.
Als SIE sich wieder gefangen hatte, drückte Sie meinen Kopf wieder auf seine harte Latte. Da SIE tatsächlich mit einem kleinen Spritzer in meinem Mund gekommen ist, vermischte sich ihr Fotzensaft mit meinem Speichel auf seinem Schwanz. Mühelos flutschte er komplett in meine Kehle und wieder raus. Immer wieder, wie eine menschliche Fickmaschine. Ich glaube, dass ER gekommen wäre, aber SIE zog mich plötzlich von seinem dauerharten Ständer runter. An meinen Haaren ziehend bugsierte SIE mich zur Couchlehne und stieß mich bäuchlings darüber. „Darling, Du kannst doch nicht abspritzen ohne einmal ihren Arsch zu ficken!“, raunte SIE ihm zu. ER ließ sich nicht zweimal bitten. „Da hast Du natürlich recht!“, erhob sich und näherte sich meinem weit hochgestreckten kleinen Arsch von hinten. Ich hatte Glück, denn hätte SIE nicht grade noch mein zuckendes Poloch mit einem dicken Rotzer Spucke versehen und wäre mit ihrer Zunge nicht um den Analplug gefahren, um diesen mit einem schmatzendem Geräusch raus zu ziehen, währe ER wahrscheinlich einfach trocken in mich eingedrungen. Wobei hier nichts wirklich trocken war. Ich bewundere immer wieder, wie knüppelhart sein Phallus ist. Mit aufgeplusterter Eichel drang er in meine Rosette ein. Mir entwich ein spitzer Laut von dem kurzen stechenden Schmerz, den seine Latte beim Eindringen verursachte. Durch die sofortige Ohrfeige von ihr entspannte sich jedoch sofort mein Poloch und sein Prügel schob sich direkt bis zum Anschlag in in meine Arschfotze. ER fickte mich mit immer schneller werdenden Stößen und ich spürte sein Gewicht bei jedem Stoß durch mein Becken, welches auf die Couchlehne krachte. Er war so tief in mir. SIE hatte mir drei Finger in meinen Mund gesteckt und ich schmeckte erst jetzt, dass SIE diese zuvor mit ihrem Fotzenschleim benetzt hatte. SIE fickte damit meine Maulfotze immer tiefer in meinen Rachen. Ich fühlte mich so ausgeliefert, benutzt, nicht menschlich — es war so geil, dass das Pulsieren in meiner Fotze mit jedem Stoß von seinem Prügel und ihrer Hand zunahm und sich ins Unermessliche steigerte. Wie von Sinnen und völlig berauscht bekam ich die geflüsterten Erniedrigungen der beiden kaum mit. Wie im Zwiegespräch erzählten sie sich quasi was sie grade mit mir machten, was ich für eine orgasmussüchtige Fotze habe und das sie mich kleine Unterschichtdrecksnutte fertig machen werden! Ich hatte es nicht unter Kontrolle. Als SIE mir plötzlich an meinen harten Nippeln zog und ihre Hand tief in meinem Rachen stecken lies und mir damit die Luft nahm, spritze es aus meiner Fotze im hohen Bogen nach hinten heraus, grade als er seinen harten Schwanz, nach einem Dauerfeuerfick plötzlich ruckartig aus meiner Arschfotze mit einem lauten Ploppen zog. Meine Beine zitterten und brachen wie Knickstrohhalme ein und ich sackte mit dem heftigsten Orgasmus meines bisherigen Lebens auf der Lehne zusammen. Ich würgte, als SIE ihre Hand aus meiner Maulfotze zog und mir sofort eine schallende Ohrfeige gab — ich wusste sofort warum — mit nach Luft schnappender Stimme bat ich in schnellem Flehen um Verzeihung, dass ich ohne Erlaubnis einfach gekommen bin. Das hatte Konsequenzen! ER griff meinen Hals mit beiden Händen und zog mich vor sein Gesicht: „Ich bin mir sicher, dass wir diese Lektion bereits hatten.“ Die Worte kamen ruhig und akzentuiert aus seinem Mund. Seine Hände würgten mich. Mein Fehler war mir bewusst, sodass ich nur leise nickte. „Ja, Meister, entschuldige bitte vielmals. ich hatte mich nicht unter Kontrolle.“, jappste ich, zwischen den Worten nach Luft ringend. „Da ist wohl noch viel Erziehungsarbeit nötig.“, sagte SIE süffisant lächelnd. „Ich bin sicher, dass schafft sie schon. Lara lernt schnell. Ist es nicht so?“, ER spuckte die letzten Worte förmlich in mein Gesicht. Das war ernst. Bei aller Beherrschung hatte ich IHN noch nie so sauer erlebt. Ich hatte ihn wirklich wütend gemacht, da ich seine Erziehung vor seiner Frau durch mein ungefragtes Kommen einen fetten Makel verpasst habe. Ich war so down. Wie konnte mir das nur passieren? Ich hatte Angst, vor dem, was jetzt geschieht. Wie wird wohl meine Strafe dafür aussehen? Plötzlich wurde mir klar, dass mir das gar nicht wichtig war, sondern nur, dass ich es unbedingt und unter allen Umständen wieder gut machen musste. Ich wollte ein guter FickMetalPunk sein.
Für IHN, meinem Meister.
Und „Wahra“ sagte: ‚So ist´s gut, geh auf die Knie senk deinen Kopf. und erwarte Deine Bestrafung‘
Fortsetzung folgt…
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3年前