Mein Weg - Vom süßen Boi zur Sissy Hure
MEINE STORY
[Teil 01]
Ich bin Lina, 26 Jahre alt und eine Sissy-Schlampe. Das war ich nicht immer. Ich wurde als Junge geboren und habe das nie in Frage gestellt.
Die Veränderung begann, als ich auf einer Klassenfahrt meinem damaligen Schwarm und seinem besten Freund, mehrmals Einen geblasen habe, teils vor den Augen der anderen anwesenden Jungs. Eigentlich hatte ich nur Maik, meinem Schwarm, Einen blasen wollen, aber wir teilten uns die Kabine mit seinem Kumpel Toni.
Beim ersten Mal sah Toni Anfangs nur vom oberen Etagenbett aus dabei zu, wie ich vor Maiks Bett in die Knie ging, mich zu ihm lehnte, seinen Schwanz in den Mund nahm und anfing zu blasen. Dann überredete er mich, mit Maiks Hilfe, dass ich ihm dabei auch Einen runterholen konnte. Es hatte mir schon nicht gefallen, dass er überhaupt da war, lieber hätte ich Maik für mich alleine gehabt, aber ich wollte weder als ungerecht, noch als Spielverderber erscheinen, also erhob ich mich, griff mit einer Hand nach oben, fand Tonis Schwanz und beugte mich, ihn wichsend, wieder runter zu Maik. Vornübergebeugt vor Maiks Bett stehend, blies ich ihn weiter, während ich Toni auf dem oberen Etagenbett wichste. Nach einer Weile wollten die beiden, dass ich ihnen abwechselnd Einen blase. Das widerstrebte mir noch mehr, da ich Toni nicht nur nicht besonders gut leiden konnte, ich fand ihn auch körperlich nicht anziehend, im Gegenteil war ich eher etwas von ihm abgestoßen. Aber abermals sagte ich nichts und tat nach kurzem Zögern, das als Widerspruch reichen musste, was sie wollten. So wechselte ich jetzt zwischen der bisherigen Position und einer, bei der ich aufrecht vor dem Bett stand, Tonis Schwanz auf dem oberen Bett in meinem Mund und eine Hand nach unten streckte und Maiks Schwanz wichste. So ging es eine Weile hin und her, wobei ich Maiks Schwanz mit meinem Mund deutlich mehr Zeit und Aufmerksamkeit schenkte. Das war meine kleine Rebellion: Ich wollte mir bei Toni nicht auch noch die gleiche Mühe geben. Trotzdem kam Toni zuerst. Ich war gerade mit meinem Mund an Maiks Schwanz zugange, als Toni sein Kommen ankündigte und fast im gleichen Moment, spürte ich ihn in meiner Hand zucken und seine Wichse ergoss sich über meine Finger. Im Gegensatz zu uns, hatte Maik schon einige Erfahrungen mit Mädchen hatte und da ich mich, insbesondere mit meinen Zähnen, wohl nicht besonders geschickt anstellte, schaffte ich es nicht ihn ebenfalls zum Kommen zu bringen, auch wenn ich mir noch einige Minuten redlich Mühe gab. Schlussendlich wichste er sich selbst zu Ende, bevor die Jungs zum Duschen gingen.
Am nächsten Tag hatte zumindest einer der beiden nicht Schweigen können, denn mehrere Klassenkameraden kamen in unsere Kabine und fragten, ob ich Maik gestern wirklich einen geblasen hatte, was wir bejahten. Man wollte einen Beweis und so lag ich, diesmal auf Maiks Bett, auf dem wir kuschelnd die letzten Minuten verbracht hatten. Ich holte seinen Schwanz raus und wichste ihn mit schiefen Grinsen hart, bevor ich mich vor versammelter Mannschaft runter beugte und ihn in den Mund nahm. Mit fest um Maiks Schwanz geschlossenen Lippen, bewegte ich meinen Kopf langsam vor und zurück und mein Mund fuhr an seinem Schwanz auf und ab, was erhöhte Speichelproduktion und ein schmatzendes Geräusch zur Folge. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie meine Klassenkameraden das Ganze mit einer Mischung aus Ekel und Faszination beobachten, bevor sich einer nach dem anderen davon machte. Ich blies noch eine Weile weiter, schaffte es aber erneut nicht, Maik zum Abspritzen zu bringen.
An den darauffolgenden Tagen holte ich, bei einem Ausflug an den Strand, Maik und Toni versteckt in den Dünen Einen runter und blies Maik in einer der Duschkabinen. Am letzten Abend wichste und blies ich Maik wiederholt in seinem Schlafsack an Deck des Segelschiffes mit dem wir unterwegs waren, wo die gesamte Klasse, samt Lehrer und Begleitperson, die Nacht verbrachte.
Natürlich verbreitete sich die Geschichte nach unserer Rückkehr schnell und ich wurde wiederholt, von Freunden und Bekannten darauf angesprochen. Wieder leugnete ich die Geschichte nicht, aber so in die Öffentlichkeit getragen war sie mir unangenehm und so bejahte ich die Nachfragen mit einer seltsamen Mischung aus Trotz, Scham und heimlichen Stolz.
Ich traf mich noch ein paar Mal mit Maik, jedes Mal blies ich ihm einen, einmal erneut im Beisein eines weiteren seiner Freunde. An diesem Abend lagen wir zu dritt in Maiks Zimmer und er sah zu, wie wir uns auszogen, küssten und ich Maik, wie gehabt, einen blies. Diesmal jedoch machten wir auch vermehrt Petting, sprich ich lag nackt auf dem Rücken im Bett und Maik lag, ebenfalls nackt, auf mir. Ich spürte sein Gewicht, seine Wärme und seinen harten Schwanz, während mein eigener Schwanz zwischen unseren Körpern gerieben wurde. Es erregte mich sehr. Maik küsste mich hin und wieder Kur leidenschaftlich mit Zunge, aber jedesmal wenn ich begann, den Kuss gierig zu erwidern, pustete er mir in den Mund, was mich jedes Mal zurückschrecken ließ und ich enttäuscht zurück ins Kissen sank, während die beiden Jungs in Gelächter ausbrachen. Mit der Zeit wurde ich etwas beleidigt, was aber immer nur so lange anhielt, bis Maik mir wieder seine Aufmerksamkeit widmete, mich mit Stößen aus seiner Hüfte trocken penetrierte und seinen Körper auf meinen presste, was dafür sorgte, dass mein Schwanz zwischen meinem und seinem Körper gerieben wurde. Mein Schwanz war härter als jemals zuvor und es dauerte nicht lange, bis ich Maik bedeutete er solle absteigen um nicht von mir vollgespritzt zu werden. Ich kam hart und intensiv und mein Schwanz, statt abzuschwellen, blieb bis zum nächsten Morgen steinhart. Maik wichste sich und als ich mich anschickte währenddessen seinen Arsch zu massieren, wies er mich barsch zurück. Das sollte unser letztes Treffen gewesen sein und ich blieb mit einer unausgefüllten Leere in mir zurück.
Der erste Versuch diese Leere zu füllen war ein Treffen mit zwei Mannschaftskameraden aus meiner Fußballmannschaft. Tim und Lars kamen an einem Freitag Abend spät zu mir, als meine Eltern nicht Zuhause waren. Tim hatte mich angeschrieben und ich hatte, einer Laune folgend, eingewilligt, obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, mich nicht mehr mit Freunden oder Bekannten einzulassen, um eine erneute öffentliche Bloßstellung zu vermeiden. Nun waren sie aber hier. Ich öffnete die Tür und schon im Flur begann Tim mich zu umgarnen. Wobei umgarnen das falsche Wort ist. Mich zu necken und zu reizen trifft es eher. Tim war charmant und herausfordernd und da ich eh auf ihn stand, fiel es ihm nicht schwer bei mir die richtigen Knöpfe zu drücken und als er begann körperlich zu werden, mich berührte, erst "zufällig" dann immer direkter und zielgerichteter, war meine Gegenwehr dahin. Zwar zierte ich mich noch und entzog mich seinen Berührungen, aber als Tim einen Schritt auf mich zu machte, mit seinen Händen meinen Nacken umschloss und mich leidenschaftlich küsste, schoß ein Feuerwerk durch meinen Magen und mir entwich ein unwillkürliches Stöhnen, was von Lars und Tim mit einem zufriedenen Grinsen zur Kenntnis genommen wurde. Ich griff in Tims Schritt und massierte seinen Schwanz durch die Jeans während er mich weiter küsste. Nach einem letzten langen und tiefen Zungenkuss, der mich ganz schwach in den Knien werden ließ, übte Tim einen leichten Druck auf meine Schultern aus und ich, entgegen aller Vorsätze, kam seinem Wunsch direkt nach. Willig ging ich vor ihm auf die Knie, beinahe gierig schnell, und öffnete seine Hose unter der sich mittlerweile eine ganz schöne Beule abzeichnete. Ich holte seinen Schwanz raus und begann ihm Einen zu blasen und, als Lars mit geöffneter Jeans zu uns trat, seinen Schwanz schon in der Hand, nahm ich ihn, weiter an Tims Schwanz saugend, in meine Hände, begann ihm mit der einen, Einen zu wichsen und massierte mit der anderen seine Eier. Dann wechselte ich mich zwischen den beiden ab, nahm ihre Schwänze abwechselnd tief in meinen Mund und blies sie gierig. Innerhalb kurzer Zeit glänzten ihre Schwänze nass von meinem Speichel, ihre Schambereiche und die untere Hälfte meines Gesichts waren Spucke-verschmiert und auf dem Boden sammelten sich kleine Pfützen. Ich blies so hart wie ich konnte, saugte sie tief in meinen Mund und drückte mir ihre Eicheln gegen die Kehle, bis ich würgen musste. Als die Jungs fertig wurden, stellten sie sich vor mich hin und ließen mich mit geöffnetem Mund ihre Eier massieren, während sie sich zum Ende wichsten. Tim schob mir seine Eichel zwischen die Lippen und spritzte mir in den Mund und ich versuchte gierig zu schlucken, aber es war zu viel. Seine Wichse lief aus meinen Mundwinkeln und ich verschluckte mich, was mich mit einer Hand an seinem Schaft zurückweichen ließ. Während ich hustend, mit gesenktem Kopf da hockte, hielt mir Lars seinen Schwanz vors Gesicht, drückte ihn gegen meine Lippen, aber da ich ihn, noch hustend, weg drückte, drückte er seinerseits meinen Kopf etwas grob zur Seite und spritzte seine heiße Ladung in mein Gesicht. Die ersten Schübe trafen Stirn, Augen und Nase, was mich veranlasste mich wegzudrehen, aber Lars kam hinterher, spritzte mir noch einen Schub auf und in die Nase, drückte seinen Schwanz unnachgiebig in mein Gesicht. Er zog die Hand beiseite mit der ich meinen Mund abgedeckt hatte und verteilte seine letzten Schübe auf meine Lippen und Wangen. Dann rieb er seine Wichse mit seiner Eichel gegen meine Lippen, biss ich widerwillige den Mund öffnete, er seine Eichel hineinschob und zufrieden zusah, wie ich sie aussaugte und sauber leckte.
[Teil 01]
Ich bin Lina, 26 Jahre alt und eine Sissy-Schlampe. Das war ich nicht immer. Ich wurde als Junge geboren und habe das nie in Frage gestellt.
Die Veränderung begann, als ich auf einer Klassenfahrt meinem damaligen Schwarm und seinem besten Freund, mehrmals Einen geblasen habe, teils vor den Augen der anderen anwesenden Jungs. Eigentlich hatte ich nur Maik, meinem Schwarm, Einen blasen wollen, aber wir teilten uns die Kabine mit seinem Kumpel Toni.
Beim ersten Mal sah Toni Anfangs nur vom oberen Etagenbett aus dabei zu, wie ich vor Maiks Bett in die Knie ging, mich zu ihm lehnte, seinen Schwanz in den Mund nahm und anfing zu blasen. Dann überredete er mich, mit Maiks Hilfe, dass ich ihm dabei auch Einen runterholen konnte. Es hatte mir schon nicht gefallen, dass er überhaupt da war, lieber hätte ich Maik für mich alleine gehabt, aber ich wollte weder als ungerecht, noch als Spielverderber erscheinen, also erhob ich mich, griff mit einer Hand nach oben, fand Tonis Schwanz und beugte mich, ihn wichsend, wieder runter zu Maik. Vornübergebeugt vor Maiks Bett stehend, blies ich ihn weiter, während ich Toni auf dem oberen Etagenbett wichste. Nach einer Weile wollten die beiden, dass ich ihnen abwechselnd Einen blase. Das widerstrebte mir noch mehr, da ich Toni nicht nur nicht besonders gut leiden konnte, ich fand ihn auch körperlich nicht anziehend, im Gegenteil war ich eher etwas von ihm abgestoßen. Aber abermals sagte ich nichts und tat nach kurzem Zögern, das als Widerspruch reichen musste, was sie wollten. So wechselte ich jetzt zwischen der bisherigen Position und einer, bei der ich aufrecht vor dem Bett stand, Tonis Schwanz auf dem oberen Bett in meinem Mund und eine Hand nach unten streckte und Maiks Schwanz wichste. So ging es eine Weile hin und her, wobei ich Maiks Schwanz mit meinem Mund deutlich mehr Zeit und Aufmerksamkeit schenkte. Das war meine kleine Rebellion: Ich wollte mir bei Toni nicht auch noch die gleiche Mühe geben. Trotzdem kam Toni zuerst. Ich war gerade mit meinem Mund an Maiks Schwanz zugange, als Toni sein Kommen ankündigte und fast im gleichen Moment, spürte ich ihn in meiner Hand zucken und seine Wichse ergoss sich über meine Finger. Im Gegensatz zu uns, hatte Maik schon einige Erfahrungen mit Mädchen hatte und da ich mich, insbesondere mit meinen Zähnen, wohl nicht besonders geschickt anstellte, schaffte ich es nicht ihn ebenfalls zum Kommen zu bringen, auch wenn ich mir noch einige Minuten redlich Mühe gab. Schlussendlich wichste er sich selbst zu Ende, bevor die Jungs zum Duschen gingen.
Am nächsten Tag hatte zumindest einer der beiden nicht Schweigen können, denn mehrere Klassenkameraden kamen in unsere Kabine und fragten, ob ich Maik gestern wirklich einen geblasen hatte, was wir bejahten. Man wollte einen Beweis und so lag ich, diesmal auf Maiks Bett, auf dem wir kuschelnd die letzten Minuten verbracht hatten. Ich holte seinen Schwanz raus und wichste ihn mit schiefen Grinsen hart, bevor ich mich vor versammelter Mannschaft runter beugte und ihn in den Mund nahm. Mit fest um Maiks Schwanz geschlossenen Lippen, bewegte ich meinen Kopf langsam vor und zurück und mein Mund fuhr an seinem Schwanz auf und ab, was erhöhte Speichelproduktion und ein schmatzendes Geräusch zur Folge. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie meine Klassenkameraden das Ganze mit einer Mischung aus Ekel und Faszination beobachten, bevor sich einer nach dem anderen davon machte. Ich blies noch eine Weile weiter, schaffte es aber erneut nicht, Maik zum Abspritzen zu bringen.
An den darauffolgenden Tagen holte ich, bei einem Ausflug an den Strand, Maik und Toni versteckt in den Dünen Einen runter und blies Maik in einer der Duschkabinen. Am letzten Abend wichste und blies ich Maik wiederholt in seinem Schlafsack an Deck des Segelschiffes mit dem wir unterwegs waren, wo die gesamte Klasse, samt Lehrer und Begleitperson, die Nacht verbrachte.
Natürlich verbreitete sich die Geschichte nach unserer Rückkehr schnell und ich wurde wiederholt, von Freunden und Bekannten darauf angesprochen. Wieder leugnete ich die Geschichte nicht, aber so in die Öffentlichkeit getragen war sie mir unangenehm und so bejahte ich die Nachfragen mit einer seltsamen Mischung aus Trotz, Scham und heimlichen Stolz.
Ich traf mich noch ein paar Mal mit Maik, jedes Mal blies ich ihm einen, einmal erneut im Beisein eines weiteren seiner Freunde. An diesem Abend lagen wir zu dritt in Maiks Zimmer und er sah zu, wie wir uns auszogen, küssten und ich Maik, wie gehabt, einen blies. Diesmal jedoch machten wir auch vermehrt Petting, sprich ich lag nackt auf dem Rücken im Bett und Maik lag, ebenfalls nackt, auf mir. Ich spürte sein Gewicht, seine Wärme und seinen harten Schwanz, während mein eigener Schwanz zwischen unseren Körpern gerieben wurde. Es erregte mich sehr. Maik küsste mich hin und wieder Kur leidenschaftlich mit Zunge, aber jedesmal wenn ich begann, den Kuss gierig zu erwidern, pustete er mir in den Mund, was mich jedes Mal zurückschrecken ließ und ich enttäuscht zurück ins Kissen sank, während die beiden Jungs in Gelächter ausbrachen. Mit der Zeit wurde ich etwas beleidigt, was aber immer nur so lange anhielt, bis Maik mir wieder seine Aufmerksamkeit widmete, mich mit Stößen aus seiner Hüfte trocken penetrierte und seinen Körper auf meinen presste, was dafür sorgte, dass mein Schwanz zwischen meinem und seinem Körper gerieben wurde. Mein Schwanz war härter als jemals zuvor und es dauerte nicht lange, bis ich Maik bedeutete er solle absteigen um nicht von mir vollgespritzt zu werden. Ich kam hart und intensiv und mein Schwanz, statt abzuschwellen, blieb bis zum nächsten Morgen steinhart. Maik wichste sich und als ich mich anschickte währenddessen seinen Arsch zu massieren, wies er mich barsch zurück. Das sollte unser letztes Treffen gewesen sein und ich blieb mit einer unausgefüllten Leere in mir zurück.
Der erste Versuch diese Leere zu füllen war ein Treffen mit zwei Mannschaftskameraden aus meiner Fußballmannschaft. Tim und Lars kamen an einem Freitag Abend spät zu mir, als meine Eltern nicht Zuhause waren. Tim hatte mich angeschrieben und ich hatte, einer Laune folgend, eingewilligt, obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, mich nicht mehr mit Freunden oder Bekannten einzulassen, um eine erneute öffentliche Bloßstellung zu vermeiden. Nun waren sie aber hier. Ich öffnete die Tür und schon im Flur begann Tim mich zu umgarnen. Wobei umgarnen das falsche Wort ist. Mich zu necken und zu reizen trifft es eher. Tim war charmant und herausfordernd und da ich eh auf ihn stand, fiel es ihm nicht schwer bei mir die richtigen Knöpfe zu drücken und als er begann körperlich zu werden, mich berührte, erst "zufällig" dann immer direkter und zielgerichteter, war meine Gegenwehr dahin. Zwar zierte ich mich noch und entzog mich seinen Berührungen, aber als Tim einen Schritt auf mich zu machte, mit seinen Händen meinen Nacken umschloss und mich leidenschaftlich küsste, schoß ein Feuerwerk durch meinen Magen und mir entwich ein unwillkürliches Stöhnen, was von Lars und Tim mit einem zufriedenen Grinsen zur Kenntnis genommen wurde. Ich griff in Tims Schritt und massierte seinen Schwanz durch die Jeans während er mich weiter küsste. Nach einem letzten langen und tiefen Zungenkuss, der mich ganz schwach in den Knien werden ließ, übte Tim einen leichten Druck auf meine Schultern aus und ich, entgegen aller Vorsätze, kam seinem Wunsch direkt nach. Willig ging ich vor ihm auf die Knie, beinahe gierig schnell, und öffnete seine Hose unter der sich mittlerweile eine ganz schöne Beule abzeichnete. Ich holte seinen Schwanz raus und begann ihm Einen zu blasen und, als Lars mit geöffneter Jeans zu uns trat, seinen Schwanz schon in der Hand, nahm ich ihn, weiter an Tims Schwanz saugend, in meine Hände, begann ihm mit der einen, Einen zu wichsen und massierte mit der anderen seine Eier. Dann wechselte ich mich zwischen den beiden ab, nahm ihre Schwänze abwechselnd tief in meinen Mund und blies sie gierig. Innerhalb kurzer Zeit glänzten ihre Schwänze nass von meinem Speichel, ihre Schambereiche und die untere Hälfte meines Gesichts waren Spucke-verschmiert und auf dem Boden sammelten sich kleine Pfützen. Ich blies so hart wie ich konnte, saugte sie tief in meinen Mund und drückte mir ihre Eicheln gegen die Kehle, bis ich würgen musste. Als die Jungs fertig wurden, stellten sie sich vor mich hin und ließen mich mit geöffnetem Mund ihre Eier massieren, während sie sich zum Ende wichsten. Tim schob mir seine Eichel zwischen die Lippen und spritzte mir in den Mund und ich versuchte gierig zu schlucken, aber es war zu viel. Seine Wichse lief aus meinen Mundwinkeln und ich verschluckte mich, was mich mit einer Hand an seinem Schaft zurückweichen ließ. Während ich hustend, mit gesenktem Kopf da hockte, hielt mir Lars seinen Schwanz vors Gesicht, drückte ihn gegen meine Lippen, aber da ich ihn, noch hustend, weg drückte, drückte er seinerseits meinen Kopf etwas grob zur Seite und spritzte seine heiße Ladung in mein Gesicht. Die ersten Schübe trafen Stirn, Augen und Nase, was mich veranlasste mich wegzudrehen, aber Lars kam hinterher, spritzte mir noch einen Schub auf und in die Nase, drückte seinen Schwanz unnachgiebig in mein Gesicht. Er zog die Hand beiseite mit der ich meinen Mund abgedeckt hatte und verteilte seine letzten Schübe auf meine Lippen und Wangen. Dann rieb er seine Wichse mit seiner Eichel gegen meine Lippen, biss ich widerwillige den Mund öffnete, er seine Eichel hineinschob und zufrieden zusah, wie ich sie aussaugte und sauber leckte.
3年前