Musik machen beim Kleingartenfest

Prolog

Ja so manches Hobby macht mehr Spaß als andere und bringt einen mit immer neuen Menschen in Kontakt. Eines davon ist selber Musik machen oder als DJ auflegen und die ‚Massen‘ in Bewegung zu versetzen. Und auch so gestaltete ich meine Freizeit eher aktiv als zuhause als ‚Couch – Potato‘ zu versauern
Musik machen ist toll, denn man lernt immer neue Menschen kennen,
verdient sich etwas Geld dazu
und manchmal findet man im Hut außer Kleingeld auch zusammengerollte Scheine mit einer eingerollten Notizen -- wie diese …
" ruf mich an. Werktags von............bis .................... 017....................."
und wenn es ganz heiß läuft, dann gibt es einen Quickie in der Pause,
irgendwo auf einer Campingliege, einem Tisch oder einem Stapel Getränkekisten.

Das zieht sich durch alle Altersgruppen, aber am häufigsten sind es die Frauen zwischen Vierzig und Mitte Sechzig, die so eine Gelegenheit suchen und nutzen. Meist von Ihrem Ehegatten zu dem Fest geschleift, der sich dann nach kurzer Zeit eher um die geistigen Getränke und tiefgreifenden Gespräche mit seinen Thekenkollegen kümmert als um seine Ehefrau.
Wenn diese dann nicht schon einige der anderen Ehefrauen dort kennt, findet man sie häufig am Rande der Tanzflächen oder alleine auf der selbigen. Diese Damen sind dann entweder Opfer der selbsternannten Tangokönige, die sich zu jedem Musikstück eine neue Eroberung aufs Parkett ziehen oder sie tanzen alleine und warten darauf mal angesprochen und nicht blöd angemacht zu werde.
Besonders in Kleingartenvereinen sind die Mädels in dem Alter meiner Erfahrung nach irgendwie besonders motiviert und auch bereit sich dann bei dem DJ ‚wohl zu fühlen‘.

So hatte ich immer nach kürzester Zeit hilfreiche Hände hinter meiner Bühne, die sich dort besser aufgehoben fühlten als an der Seite ihrer Ehemänner.

Aber auch zu netten privaten Partys bekommt man hier immer wieder Einladungen und Aufträge, die dann Seiten von Familien aufzeigen, die man nie im Leben dort vermutet hätte, die aber sehr Genussreich sein können. Man lernt viele verschiedene Menschen, Charaktere und Stimmungen bei Personen kennen und wird doch immer wieder von neuen Seiten überrascht, die man so nicht erwartet hätte. Das Leben eben, in vielen seine Facetten und Spielarten, in denen wir durch den Tag und die Nacht gehen ohne darauf zu achten was um uns herum vor sich geht.

#####----



Inhalt
Musik machen beim Kleingartenfest 1
Prolog 1
Das Kleingartenfest 4
Ende des ersten Musikblocks 6
Der Abend geht weiter – Block 2 – 8
Musikblock 3 des Abends 9
Ja so ein Abend kann lang sein 11
Was es nicht alles so gibt. 14
Rosi,56,162,59 17
Mein Mann muss nächste Woche wieder auf Montage - 0176… 20
Ein erstes spontanes Treffen 20
Der nächste Tag - ein neues Erlebnis … 23
Ihr erster Tag als echte Sklavin.. 26
Erster Nachgang in der Kleingartenkolonie. 28
Noch ein Nachgang in der Kleingartenkolonie 31
Ein 18. zum 'Erwachsen werden' 32
Jung und geil, die heutige Jugend 33
Aufbauen am Tag zuvor 36
Am Tag der Feier 39
Verschiedene Genüsse und junges Gemüse 42
Je Oller desto Doller, es geht immer noch etwas mehr. 44
Der Tag danach, Abbau und so 46
Auch die jungen sind manchmal geil .... 48
Regelung der Verbindlichkeiten und ein kleines ‚Dankeschön‘ als Zugabe 51
Ein neues Wochenende und eine neue Lokation... 52
Mal sehen was sie sich vorstellen 52
Vorbereitungen sind das A und O jeder Feier 57
Aufbauen am Samstag kann auch sehr anstrengend werden. 61
Und ab geht die Luzie 63
Frühschoppen am Morgen danach… 68
Auch andere Leute wollen mal feiern 71
Gabis Geburtstagsparty 71
Ihr Vater ruft an 71
Vorbesprechung und nette Aussichten 76
Der Tag der Party - oder eine geile Familie Mackenstein 82
Der Tag nach der Party -- oder Aufräumen kann auch angenehme Seiten haben 92
Kasse machen macht Spaß 96
Das etwas 'andere Familienfest' 101
Aller Anfang kann schwer sein 101
Epilog: 106


Das Kleingartenfest


Wie gesagt ich bin Marc und in meiner Freizeit bringe ich mein Hobby zur Freude meiner Mitmenschen in eine Beschäftigung die bare Münze in meine Tasche bringt. Als DJ hatte ich mir in gewissen Kreisen und Altersgruppen einen guten Ruf erarbeitet und so kamen immer wieder Anfragen für Garten-, Sommer- oder Familienfeste bei mir an.
Vor einigen Jahren war ich wieder einmal für das Sommerfest in so einer Kleingartenanlage mit eigener Kneipe, Biergarten usw. "gebucht".
Zum Sommerfest waren dort immer rund 200 Menschen versammelt, grillten, tranken, grillten und tranken. Zu meiner Musik bewegten sich einige Paare über die provisorische Tanzfläche, aber es wurden immer mehr Single Frauen, die sich in den Rhythmen der Musik wiegten.
Besonders die Männer aber klammerten sich gerne am Tresen und den Stehtischen um den Grill fest, die Frauen eher vor der kleinen Bühne.
Ich mochte diese Feten, denn es landete immer ein überdurchschnittlicher Anteil an Scheinen im Hut und mindestens zwei "Telefonnummern" waren sicher, meistens sogar ein Quickie im Getränkelagerraum hinter der Bühne oder eine geile Blasmusiknummer, nur 5 Meter vom Tresen und dem dort trinkenden Ehemann oder Freund entfernt.
Irgendwie konnte man diese Frauen schon zu Beginn erkennen.
Etwas zu viel schminke, etwas zu "geblondet", etwas zu viel Bluse offen, etwas zu Push-Up, etwas zu kurzer Rock oder einfach etwas getrieben von dem Bedürfnis um Aufmerksamkeit zum Ende der "Sexy-Weib-Phase".

Zu Hause war dort oft der Alltagstrott eingezogen, der eigene Mann steckte ab und zu noch mit viel Routine einen weg und das Knistern, das Prickeln war verschwunden. Aber noch nicht lange genug um vergessen zu haben wie das sein konnte und durchaus von dem Gedanken getragen, noch einmal begehrt und mit Flugzeugen im Bauch ein Abenteuer zu erleben, ohne die Sicherheit der Routine und des Alltags zu verlieren.
Genau dort sollte ich wieder 5 x 45 Minuten den musikalischen Rahmen bilden und natürlich auch zwei, drei Zugaben bringen, wobei diese wunschgemäß aus dem vorherigen Programm stammten.
Die "Ohrwürmer" ändern sich halt nicht.

Dieser Sommer war heiß und die ganze Woche brachte nur Hitze und Schwüle ohne Abkühlung.
Der Samstag war die Temperaturhölle.
Die Luft stand, nicht ein Windhauch, wie eine Sauna nach dem Aufguss.
Gewitter und Regen waren erst für den kommenden Montag angekündigt.

Ich packte zu meiner Gitarre und der DJ- und Verstärkeranlage eine Tasche mit T-Shirts, Handtüchern usw. ein, denn ich schwitzte intensiv und ohne Pause vor mich hin, auch ohne Bewegung.
Zu allem Unglück befand sich meine „Europaletten-Bühne“ beim Eingangsbereich des Lokals zwischen Lamellenzaunelementen und war überdacht.
Super, auch das der Grill nur 5 Meter weg war.
Der erste Musikblock um 20:00 Uhr zog sich schon hin wie Kaugummi.
Ich bemühte mich redlich, aber Grill und Tresen mit Zapfanlage waren noch eine zu starke Konkurrenz.
So tranken und aßen die meisten Anwesenden erst mal reichlich, hatten schon "vorgeglüht" und waren in bester Stimmung. Vor meiner Bühne standen einige junge Leute und ein Dutzend Frauen in fortgeschrittenem Alter, von denen einigen ihre Bedürfnisse deutlich anzusehen waren, wenn sie mit schmachtenden Blicken zu mir hinaufsahen.
Mindestens eine davon war heute dran, da war ich mir sicher. Meistens waren die Pausen anstrengender als die Zeit auf der Bühne und hinter dem DJ Pult.
Die eine fiel besonders auf. Sie stützte sich mit beiden Unterarmen auf das Geländer vor der Bühne und drückte ihre Titten so richtig in Position.
Zwei Knöpfe der Bluse standen offen, der BH gut zu erkennen und die Titten quollen mit der Hälfte der Brustwarzen schön raus.
Zwischen zweiten und dritten Block, spätestens nach dem dritten Block würde sie mir irgendeine Aufforderung zukommen lassen.
Sie flirtete schon fast zu deutlich, etwas zu lasziv.
Ich spielte das Spiel mit, vergaß aber auch die anderen nicht zu beflirten, denn auch die zweite oder dritte Chance kann Spaß machen.  
Ende des ersten Musikblocks

So verging der erste Block recht schnell, aber ich war klatschnass geschwitzt und suchte den Chef der Kleingärtner, wurde am Tresen fündig.
"Kann ich hier irgendwo schnell duschen und mir ein anderes Shirt anziehen?"
"Klar, kein Problem"

Er griff zum Handy und eine Minute später kamen zwei junge Leute angetrabt.
"Könnt ihr Marc zum Duschen in die Laube lassen und ihm was zu trinken geben?"
Die beiden nickten, ich griff meine Tasche von der Bühne und dann ging es links, rechts, rechts.
Schon standen wir in 200 qm Kleingärtnerglück mit gemauerter Laube.
Er schloss auf, sie knipste das Licht an, zeigte auf eine Tür am der Seite " Da ist das Bad, Handtücher liegen im Schrank, möchtest Du was trinken?"
"Habt ihr was Kaltes?"
"Ist alles gekühlt"
"was habt ihr denn?"
"Wasser, Cola, Bier, Bourbon, Maria"
" Bourbon-Cola mit Eis bitte"
"Mache ich fertig"
Ich ging ins Bad, zog meine Klamotten aus und trat hinter den Duschvorhang, drehte das Wasser auf, stützte mich an die Wand und ließ mir das Wasser über den Körper laufen, als sich der Vorhang bewegte.
Ich spürte zwei Hände an meinen Arschbacken, fühlte einen schlanken Körper und zwei kleine feste Titten mit harten Nippeln an meinem Rücken.
Dann wanderten die Hände um mich herum und ich hatte die Finger an meinem Schwanz, fühlte wie mir die Vorhaut zurückgezogen wurde und sie anfing mich langsam zu wichsen.
Ich griff nach hinten und wurde angezischt " Finger weg, nicht anpacken, umdrehen"
Sie drehte mich um, stand jetzt selbst mit dem Rücken zur Dusche, ich zum Vorhang und sie wichste mich gekonnt. Der Vorhang bewegte sich und dann kniete der junge Mann vor mir, auch nackt.
Ohne ein Wort griff er mir an den Sack und kraulte mir die Eier, öffnete den Mund und dann lagen seine Lippen um meine Eichel. Ich stöhnte auf.
Er saugte an meiner Schwanzspitze, kraulte meine Eier und sie wichste mich sanft.
Das konnte nicht lange gut gehen, ich fühlte wie sich meine Eier zusammenzogen und dann zuckte ich zum ersten Mal, und er hustete, hatte wohl die erste Ladung inhaliert, aber schon spritzte ich weiter.
Sie wichste, er kraulte und saugte, schluckte jetzt aber jeden Sahneschuss weg, den ich ihm stöhnend in dem Mund spritzte.
Zuckend und zitternd blieb ich stehen, dann stand er auf, lächelte mich an "Spaß gemacht?" und ich sah ihn an.
Er hatte wohl auch Spaß daran gehabt, denn er hatte einen mächtigen Ständer.
Ich grinste und nickte und hörte von hinten " hat er eine Belohnung verdient?"
Sie wichste, nein, sie streichelte mich immer noch und ich nickte "hat er".
"Dann komm Jens, hol dir deine Belohnung"
Ihre Hände verschwanden, ich drehte mich um und sah, wie sie sich breitbeinig gegen die Wand abstützte.
" Komm"
Er trat hinter sie.
"Aber Finger weg, nicht anfassen"
Irgendwie fädelte er seinen Schwanz in ihre kleine, rasierte Spalte, schob ihn zwischen ihre Schamlippen, stützte sich gegen die Wand und stieß zu. Hart, tief.

Sie stöhnte und er zog zurück, stieß wieder zu.
Sie stöhnte noch lauter und nach 6,7 Stößen zitterte und stöhnte sie sich durch einen Höhepunkt und dann tropfte es aus ihr heraus.
Er musste mit ihr zusammengekommen sein, hatte es aber leise hinbekommen.
"jetzt sollten wir uns aber beeilen, dein Auftritt wartet" lachte sie und duschte sich seinen Schuss aus der Muschi.

Wir trockneten uns ab, zogen uns an und dann gab sie mir das Glas

"hier ist noch dein Whiskey-Cola, sogar noch kalt".
Ich stürzte ihn runter und schon beim Verlassen der Hütte bemerkte ich seine Wirkung.
Kurz darauf waren wir wieder beim Chef der Anlage.

"Alles geklappt?" fragte er mich.
"Jau, alles bestens"
"Habt ihr ihm auch was zu trinken angeboten?"
"Ja, haben wir"
".......... und wieder abgeschlossen?"
"Ja, haben wir auch"
"Auf euch kann man sich wirklich verlassen"
und zu mir " meine beiden sind doch wirklich gute ******, oder?"
Ich dachte, ich höre nicht richtig und nickte nur mit offenem Mund,
während die beiden wie aus einem Mund antworteten " wir sind die besten, Papa".



Der Abend geht weiter – Block 2 –


Dann ging ich wieder auf die Bühne, stöpselte die Gitarre ein, spielte einen Song und sagte über die Anlage an, dass von der ausgehängten Liste auch Lieder gewünscht werden könnten.
Dann spielte ich weiter.
Zwischen zwei Liedern schob sich die dralle Blonde mit der üppig gefüllten und kurz vor der Zerreißprobe stehenden Bluse heran.
"Auf der Liste ist ja gar nicht .............. manchmal möchte ich schon mit dir................"
Ich grinste innerlich. "Nein, spielen kann ich das nicht"
Sie beugte sich vor, ich konnte ihre Titten bis zu den Brustwarzen sehen und sagte "aber ich möchte schon einmal mit dir".
Grinsend antwortete ich "aber nicht singen"
"Du kannst mich zum Singen bringen, ich hole dich nach deinem letzten Song der Runde ab, dann hat sich mein Alter am Tresen festgesoffen und wir haben Zeit. Dann zeige ich dir unsere Laube".

Ich spielte den Block zu Ende, sammelte in der Pause schon mal die Scheine aus dem Hut.
95 Euronen und ein paar Zettel.

1.) Rosi,56,162,59. Ruf mich von Montag bis Donnerstag zwischen 08:00 Uhr und 11:00 Uhr an. 0172...............
2.) Mein Mann muss nächste Woche wieder auf Montage. 0176...............................
3.) DJ für Familienfest gesucht, bei Interesse bitte nachfragen unter …..
4.) Klasse Unterhaltung, sowas brauchen wir für unser Laubenfest, bitte um Rückruf …
5.) …

Keine schlechte Zwischenbilanz.

Als ich fertig war und alles wieder in den Koffer verpackt hatte, warte sie schon und zerrte mich zu einer Laube.
Wir waren kaum drin, da zog sie mir die Klamotten aus, warf ihre einfach auf den Boden und schob mich auf ein Klappsofa.
Knutschend und fummelnd fiel sie über mich her.
Sie war ausgehungert nach Sex und wusste ihren Körper einzusetzen. Ihre Hände waren überall, sie knutschte mit mir wie ein Teenager und dann saß sie auf mir, ließ sich meinen Schwanz seufzend in die heiße nasse Spalte gleiten und dann ritt sie mich, ihre riesigen weichen Titten wackelten und hüpften und nach höchstens zwei Minuten kam es ihr. Laut, sehr laut. Ich hatte das Gefühl es müsse kilometerweit zu hören sein und sie ritt weiter, wollte es ein zweites Mal. Sie ritt mich als würde es nie wieder eine Gelegenheit für einen Fick geben.
Sie ritt sich und mich gleichzeitig zum Orgasmus. Während ihren geilen Massen im Orgasmus zitterten und zuckten, spritzte ich ihr rein, was ich noch in den Eiern hatte.
Dann brach sie mit offenem Mund auf mir zusammen, blieb liegen.
Auch ich war völlig fertig, schloss die Augen und genoss langsam in die Dunkelheit, wurde durch ihre Küsse zurückgeholt.
"Das war toll, dass müssen wir wiederholen, lass uns jetzt duschen"
Unter der Dusche konnte ich sie jetzt genau sehen.
Riesige dicke Titten, die ohne BH bis zum Bauchnabel hingen.
Um die Hüften eine sehr griffige Rolle, etwas zu viel. Auch am Arsch und den Oberschenkeln etwas zu viel und ........................ ich schäumte sie mit Duschgel ein, ließ meine Hand unter ihren Bauch gleiten, zwischen die Oberschenkel, die Schamlippen und ohne Widerstand glitten meine Finger in sie rein, alle vier Finger verschwanden in der heißen, nassen Spalte.
Mein Schwanz reagierte, wurde hart und ich drehte sie um.
An sich nicht mein Typ, von allem ein wenig zu viel, aber auch schön geil und das war das, was ich jetzt brauchte, genau das. Und so fickte ich sie so hart ich konnte und brachte sie noch einige Male zum aufstöhnen ehe ich mich abtrocknete, anzog und verabschiedete. Schließlich hatte ich als DJ ja noch einige Zeit zu tun.

Musikblock 3 des Abends

Auf dem Weg zum DJ Pult stolperte eine der Tänzerinnen, die sich schon die ganze Zeit mit Augenklimpern vor der Bühne im Takt bewegt hatten in meine Arme.
„Oh, Verzeihung, ich habe da wohl etwas übersehen“ kam aus ihrem rotgelackten Schmollmund.
Ich hielt sie mit einem Arm und betrachtete sie – ein sexy schlanker Body in einem kurzen Rock und sexy Polo-Shirt, welches ihre festen Brüste gut zeigte. Sie schien entweder einen Push-Up zu tragen – oder gar keinen BH, denn ihre Nippel waren deutlich zu sehen.
„Kein Problem schöne Frau, aber ich muss zum DJ-Pult, wenn sie wollen können sie mich ja begleiten,“ sagte ich und machte Anstalten weiter zu gehen. Sie ergriff meine Hand und folgte mir hinter das Pult.
Ich begann mit einem Aufruf doch wieder die Tanzfläche zu bevölkern und dem Tanzsport zu frönen ehe ich dann die Disco Beleuchtung um das Pult aktivierte und so nicht mehr so überdeutlich sichtbar war. Sie war mitgekommen und stand etwas seitlich hinter mir.
Die ersten Paare kamen auf die Tanzfläche und ich startete meine erste Playliste mit den etwas langsameren Stücken um mich dann nach der Ansage auch wieder etwas zurück in den dunkleren Bereich der Bühne zu begeben und auf einen Kistenstapel zu setzen.
Ich zog sie mit und meinte, es wäre ja schade, dass ich sie jetzt nicht tanzen sehen könnte.
Sie schaute mich an und meinte, „Du hast mich gesehen und wiedererkannt?“ wobei ihr Gesicht leicht errötete.
Ich griff nach vorne und fasste sie beiderseits an den Hüften und zog sie zu mir heran, „na wie sollte ich den solch einen sexy Body auf der Tanzfläche nicht sehen und die Bewegungen genießen.“
Sie fühlte sich geschmeichelt und bewegte ihre Hüften und ihren Body in schlängelnden Bewegungen als sie näher zu mir kam und sich so mit ihren Beinen rechts und links meiner ausgestreckten Beine positionierte. Von unten war nur ihr Hinterkopf undeutlich zu sehen und so ließ ich meine Hände auf ihren Hintern wandern.
Sie legte ihren Kopf zurück und atmete tief ein
„oh, ja, das fühlt sich gut an. Mach bitte weiter, “kam es aus ihrem Mund und meine Hände wanderten tiefer bis auf ihre Oberschenkel, die in keine Strumpfhose steckten und ich so ihre blanke Haut in den Fingern spürte. Sie stoppte ihre Bewegung keine Sekunde und auch als ich eine Hand unter dem Rock bis zu ihrem Hintern hochwandern ließ erhielt ich keinerlei Widerspruch. Ich zog sie so noch näher und ihre festen Brüste lagen jetzt praktisch vor meinem Gesicht, nur durch ihr Poloshirt verborgen. Meine Hand hatte ihre Pobacke fest im Griff und ich spürte, dass sie nur einen String Slip anhatte, da ein Bindfaden in der Poritze an einen dünnen Gurt führte. Sie war wie in Trance wie sie da so vor mir tanzte und ich schob meine 2. Hand unter ihr Shirt und bis an ihre Brüste. Feste handliche Dinger mit harten Nippeln waren es, die ich da knetete und sie zum leisen Stöhnen brachte.
Dann musste ich abbrechen und wieder nach vorne ans Pult eine weitere Ansage machen und weiter Stücke zum etwas schnelleren Tanzen auswählte. Sie kam mit zum Pult und tanzte neben mir wie ein Go-Go Girl zum Takt der Stücke.
Ich zog mein Headset an und suchte weitere Stücke als sie sich etwas vorbeugte und ich ihren hochgerutschten Rock bemerkte, der mir den vollen Blick auf ihren knackigen Hintern freigab. Nach vorne ans Pult gehend griff ich zu und fasste ihr an den Hintern, schob sie direkt vors Pult und konnte so ihren Hintern gut kneten während sie sich zur Musik bewegte. Von der Tanzfläche erhielt sie Applaus für ihre Interpretation der Musik und ich meinte ich wolle doch gerne auch mal derartige Bewegungen auf der Tanzfläche sehen.
Diese Ansage machte schnell die Runde und nicht nur die Damen fühlten sich angesprochen, sondern auch einige Herren der Schöpfung bewegten sich als Einzel Tänzer auf der Fläche.
Aus diesen Einzeltänzern wurde dann schnell unter Beifall Pärchen, die sich im Tanz gegenseitig anstachelten. Ich selber ließ meine Hände unter ihrem Rock nach vorne gleiten und dann in ihrem Schritt verschwinden, wo ich eine nasse Lustgrotte vorfand, in die meine Finger schnell einen leichten Zugang fanden. Sie rieb ihren Hintern gegen meinen Schwanz, der in der Hose wuchs und sich eingesperrt fühlte.

Sollte ich es wagen und ihn rausholen um ihn in ihr zu versenken, hier hinter dem DJ Pult?

Ich wartete noch zwei weitere Musikstücke und war dann so sicher, dass sich die Menge auf die Geschehnisse auf der Tanzfläche mehr konzentrierte als auf das, was da am DJ Pult geschah.
Dann spürte ich aber auf einmal 2 Hände an meiner Hose. Ihre konnten es nicht sein, da sie diese in die Luft gehoben hatte und damit ihre Tanzbewegungen begleitet.
Ich sah nach unten und sah die geile Tochter des Chefs der Anlage, die meine Hose öffnete und meinen Schwanz hervorholte, während sie mich anlächelte.
Ein kurzes Suchen und dann fand meine Eichel auch den Eingang in dem sich meine Finger schon so schön bewegt hatten. Ich glitt in die nasse Lustgrotte und ohne weitere Bewegungen wurde meine Lustlanze stimuliert, da sie weiter tanzte und ihre Hüften schwang.
Es dauerte eine Weile aber ihre Möse begann zu zucken und ihr Geilsaft tropfte auf den Boden
– Ja sie kam –
sie hatte sich selber zum Orgasmus getanzt, während mein Schwanz in ihr steckte.
Dann nahm sie die Hände runter, ich ergriff sie und streckte sie wieder seitlich vom Körper ab während ich nun meinerseits begann meine Lustlanze immer wieder in sie zu schieben und wieder aus ihr heraus zu ziehen.
Dann kam es mir, tief in ihrem nassen Inneren und kurz darauf ploppte ich aus ihr heraus. Unsere junge Helferin hatte wohl genau darauf gewartet, denn sie drängte sich mit ihrem Kopf zwischen uns und begann meinen Schwanz zu saugen und genehmigte sich die Spermareste, die sich noch in ihm befanden.
Meine Tänzerin ging zurück und setzte sich erst mal auf den Kistenstapel, auf dem ich vorhin gesessen hatte. Aus ihrer Möse tropfte es auf den Boden und sie atmete schwer.
Schnell war die Kleine auch wieder verschwunden, und nachdem ich meinen Schwanz in die Hose zurückgesteckt hatte schien wieder alles beim Alten zu sein und ich kümmerte mich wieder darum, wofür man mich eigentlich auch engagiert hatte.




Ja so ein Abend kann lang sein

Ich konzentrierte mich wieder auf die Musik, denn die Nacht war ja noch jung aber dennoch hatte sich dieses Event schon gelohnt und das in verschiedenster Hinsicht.
Die nächsten Stücke wurden wieder etwas langsamer
– Kuschelblues –
wie viele es nannten und ich nutzte die Gelegenheit mal zum Grill zu gehen und mir was zu essen reinzuziehen und ne Koke.. Dann wollte ich zurück hinters DJ-Pult, wurde aber von einer Damengruppe aufgehalten, die meinten sie hätten untereinander gewettet, dass es eine von ihnen schaffen würde mich zum Tanzen zu bringen..
Na wenn die wüssten, denn schlecht sahen sie alle nicht aus und so schnappte ich mir die mit dem engsten Shirt und dem weiten Rock, fasste ihr lässig um die Hüfte und meinte
„Na dann scheinst du heute gewonnen zu haben.“

Schob sie auf die Tanzfläche und zog sie eng an mich.

Sie atmete schwer und ich konnte spüren wie ihr Herz schnell schlug.
Zunächst tanzten wir ganz sittsam, meine Hand auf ihrem Rücken; dann wanderte diese tiefer und verschwand dann unter dem engen Shirt und landete auf ihrer nackten Haut am Rücken, worauf sie tief die Luft einsog und sich enger an mich schmiegte. Dort kam ich aber nicht weiter, denn das Shirt war eng und bis zum BH war es zu eng. Also kehrt marsch und schon schob ich meine flache Hand in den Rock und auf ihren Po.

Sie schaute mich an und wurde rot, aber tanzte weiter als ob alles in Ordnung sei.

So ließ ich meine Hand in den Panty-Slip rutschen und massierte beim Tanzen ihre nackten Pobacken. Sie atmete schwer und bei der nächsten Drehung, als sie ein Bein etwas weiter anhob, glitt meine Hand zwischen den Pobacken hindurch bis an ihren Lustschlitz. Sie kam aus dem Takt und rutschte weg, ich hielt sie, mit einem Finger in ihrer nassen Lustgrotte, aufrecht und meinte ob sie weiter Tanzen wolle,

„Ja, aber nicht unbedingt so offen hier auf der Fläche“ worauf ich meine Hand aus ihrem Slip zog und sie zu einem Tisch am Rande begleitete wo auch ihre Freundinnen standen und lästerten.

„Na wer hat sonst heute noch Glück, ich muss mich mal um die Musik kümmern und dann ist die nächste Gewinnerin für einen Tanz vorgemerkt“ sagte ich und verschwand schnell hinter mein Pult um eine Playliste mit weiteren Kuschelsongs aufzulegen, die es mir erlaubten mich mit einer Tänzerin auf die recht volle Tanzfläche zu begeben.

Dann ging ich zurück zu der Truppe ange******ner Damen und fragte lachend, wer denn die Unglückliche wäre, die mit mir auf die Tanzfläche müsse. Es meldete sich die Frau des Chefs der Veranstaltung, der etwas abseits an einem Biertisch mit einigen Kollegen um die Wette kippte.
Sie war auch schon recht ange******n, hatte eine weite Bluse und ein paar Jeans an, die ihre Figur eher versteckten, denn sie schienen auch recht weit zu sein. Aber ihre Brustwarzen waren hart, das konnte man durch die dunkle Bluse gut erkennen, da sich schöne feste Stellen auf dieser abzeichneten. Also trug sie entweder keinen oder einen Push-UP BH.

Und das würde sich ja feststellen lassen.

Ich schob sie in die Menge und fasste an Ihre Hüften, da sie ihre Arme direkt auf meinen Schultern und ihre Hände in meinen Nacken legte.
Meine Hände wanderten unter die überhängende Bluse und fanden darunter ihre Haut, die straff und weich aus der Jeans hervor wuchs. Ich zog sie an mich heran und ihr Gesicht war knapp vor dem Meinen, als meine rechte Hand ihren Rücken hinauf wanderte und diesen dabei sanft massierten.
Einen BH konnte ich nicht finden und so rutschte eine meiner Hände unter ihrem rechten Arm hindurch nach vorne während die andere sie im Rücken hielt.
Tief sog sie die Luft ein als ich eine Brust ergriff und sie im selben Moment zu einer Drehung um meine Achse bewegte. Fest war dies Brust und der Nippel hart wie ein Bolzen. Ich knetete sie leicht und sie schloss die Augen. Dann wanderte ich zu der anderen Brust und fand auch dort einen harten Nippel.
Nach einigen Massage Minuten wanderte meine Hand wieder an den Rücken und drückte sie dort dann feste gegen mich.
Keines der anderen Paare auf der Tanzfläche beachtetet uns, sie waren alle zu sehr mit sich selber beschäftigt und so wagte ich es und küsste sie bei der nächsten Drehung und sie küsste zurück.

Das Musikstück neigte sich dem Ende und wir gingen von der Tanzfläche. Ich hielt sie und meinte sie könne doch in Vertretung ihres Gatten, einmal allen die noch auf der Feier wären, ein paar Worte sagen und noch ein schönes Fest wünschen...

So konnte ich sie von dem Pulk der anderen Weiber weg und aus dem Trubel herausbekommen.
Sie schaute mich an, stimmte dann zu und auch die Anderen meinten es wäre mal an der Zeit, dass entweder der Vorsitzende oder ein Vertreter etwas zum Fest sagte und so war es abgesprochen. Sie ging kurz zu ihrem Mann, der schien nicht wirklich zu verstehen was sie meinte, mag auch am ******* gelegen haben aber er sagte nur sie solle mal machen.
Dann kam sie zu mir zurück und wir gingen zum DJ Pult.

Dort angekommen schnappte ich mir das Mikro, stoppte die Musik und bat um Entschuldigung, aber es wäre nun Zeit ein paar Worte von Leitender Stelle zu hören.
Ich übergab ihr das Mikro und sie verschluckte sich sofort bei den ersten Worten, dann meinte sie, dass sie sich freue, dass das Fest so guten Anklang finden würde und sie hoffe, dass sich alle noch gut amüsieren würden. Im Anschluss wünschte Sie allen Anwesenden noch einen genussreichen Abend.
Dann drückte sie mir das Mikro in die Hand und wollte verschwinden. Ich hielt sie aber an der Hand und bat erst mal um etwas Applaus für die Rednerin ehe ich mit ihr nach hinten ins Dunkel ging und die Musik weiterlaufen ließ.
Dort nahm ich sie in den Arm, zog sie an mich und meinte, dass sie das doch toll gemacht hätte zum ersten Mal vor so einer Meute.
Dann fasste ich ihren Kopf und küsste sie – sie fasste um meinen Kopf und hielt mich, küsste immer weiter und ich ließ meine Hände an ihrem Kopf herunter wandern, während ich sie hinter einen hohen Kistenstapel zog, der uns vollständig verdeckte.
Mit beiden Händen ging ich unter ihre Bluse, ergriff ihren Busen und knetete die Brüste und Nippel hart und besitzergreifend. Sie stöhnte beim Küssen auf, hielt sich aber weiter an meinem Kopf fest und küsste als ob ihr Leben daran hängen würde.
Dann glitten meine Hände runter an den Bund der Jeans und ich öffnete den Knopf und den Reißverschluss, so dass ich diese runter schieben konnte. Sie trug einen String und im Nu hatte ich meine Hand zwischen ihren Beinen und meine Finger in Ihrer Möse.
Sie kam auf der Stelle und spritzte ab. Ich fingerte sie weiter als eine ihrer Hände sich nach unten bewegten und an meine Hose ging. Ich half ihr diese zu öffnen und sie holte den Schwanz heraus, der dort bereits pochend auf eine Befreiung wartetet –
Sie ging ganz plötzlich in die Hocke und begann den Schwanz zu saugen.
Ich genoss es für eine Weile und zog sie dann hoch, drehte sie um, so, dass sie mir den Rücken zuwendete und sie musste sich vorbeugen und ich presste sie auf den Stapel Bierkisten auf dem sie sich abstützte. Mein harter Schwanz wanderte zwischen ihren Beinen hindurch in ihre nasse Grotte, ich hielt sie an den Hüften und fickte drauf los.
Sie kam nochmals und ihre Säfte liefen an der Innenseite ihrer Beine hinunter.
Sie stöhnte leise und ich bemerkte so Nebenbei, dass auf meiner Playliste nur noch 4 Lieder bis zum Ende sein würden. Also rammelte ich wie ein Zuchtbulle und spritzte in sie hinein.
Dann riss ich sie herum, steckte ihr den Schwanz in den Mund und sagte „los sauberschlecken aber dalli“ um kurz darauf mit offener Hose, aber darin verschwundenem sauber gelutschtem Schwanz wieder am DL-Pult zu stehen und eine neue Playliste anzusteuern, diesmal wieder etwas schnelleres, damit auch die Einzeltänzer wieder zu ihrem Recht kamen.
Als ich mich danach wieder nach dem Stapel Bierkisten umsah, war sie verschwunden. Der nasse Fleck auf dem Boden aber zeigte wie sehr sie es gebracht hatte und wie heftig es ihr gekommen war.

So endete mein nächster Musikblock dann nach einigen Stücken mit einer kurzen Pause.



Was es nicht alles so gibt.

Ja und als ich mich dann wieder umblickte und über die Tanzfläche schaute, sah ich noch wie die geile Stute langsam in Richtung Toilettenwagen wankte. Vor mir auf der Tanzfläche hatte sich jetzt die etwas jüngere Generation breitgemacht und tanzte Solo. Ich lachte in mich hinein und legte weite Stücke auf damit sie abzappeln konnten.
In Mitten der Jugend erkannte ich die Tochter des Vorsitzend der Kleingartenkolonie, die bereits früher am Abend so nett zu mir gewesen war. Jetzt schien sie total ******en durch die Gegend zu torkeln und so ihrem Vater und seinem Vorbild ganz zu folgen. Ihren Bruder konnte ich nicht ausmachen aber egal, ich ließ die Menge grölen und tanzen ehe ich ein späteres Break einlegte und auch zum Toilettenwagen musste. Dort war wie üblich auf der Frauenseite eine Schlange und auf dem Herrenteil alles frei.
Direkt vor mir quetschte sich noch eine ziemlich ******en anmutende Frau rein und meinte sie müsse dringend sonst würde sie platzen. Ich lachte, ließ sie vorbei und trat in den Toilettenwagen. Sie hatte sich noch nicht mal Zeit genommen die Türe zu verschließen, so dass diese sich von alleine wieder öffnete, da der Wagen nicht in Waage stand. Da hockte sie auf dem Pot und man konnte hören wie doll sie in die Schüssel strullerte. Ich holte meinen Schwanz raus, der auch gerade seinen Druck ablassen wollte, ging auf sie zu, drückte ihren Oberkörper nach hinten mit den Worten, "Mach mal ein bisschen Platz, dann kann ich hier auch noch pissen."
Sie schaute mich fassungslos an, lehnte sich aber zurück. ich zielte zwischen ihre Beine und den Rand der Schüssel und pisste ihr zwischen den Beinen durch. Sie schaute mit weit offenen Augen bis ich zu Ende gepisst hatte und jetzt meine Ficknudel fast vor ihrem Gesicht hing. Sie schaute genau auf die Eichel und dann leckte sie sich die Zunge über die Lippen. Geil war die Sau auch noch.
Naja ich hatte zwar schon gut gefickt, aber man soll ja nix umkommen lassen und so griff ich ihr an den Kopf, schob meinen Unterkörper vor um mit den Worten "Los mach dein Maul auf und lutsch meinen Schwanz" sie dann ganz aus der Fassung zu bringen. Tatsächlich schnappte sie sich meinen schlaffen Schwanz und saugte ihn ein, lutschte und saugte immer wieder unter stöhnendem Schnaufen an der Eichel und am Schaft, so dass beides anfing anzuschwellen. Schnell wurde es zu eng in ihrem Mund und sie bekam Probleme mit der Atmung. Also zog ich ihn aus ihrem Mund raus, sie vom Pot hoch und drehte sie mit dem Gesicht über die Schüssel. Ihre Jeans hatte sie ja noch unten und so war ihre Möse von hinten frei zugänglich. Schnell schob ich meinen Bolzen in sie und meinte, wer sich vordrängelt und dann so geil bläst, der muss gefickt werden. Dann legte ich los und fickte sie langsam und genüsslich. Ihr Kopf nach unten gedrückt wurde über ihrer Pisse hin und her geschoben und als ich dann abspritzte fing sie an zu ****en und spuckte in die Schüssel. Ich entlud meinen Saft in ihre Möse, wische mich mit Toilettenpapier ab und steckte ihr einen weichen Papierpfropfen in die Möse ehe ich die Toilette verließ. Draußen Hände waschen und ab um etwas zu trinken zubekommen ehe es auf der Bühne für eine letzte Runde weitergehen sollte. Die geile Sau ließ ich mit nach oben gerecktem Hintern in der Toilette zurück, wo sie zur Augenweide des nächsten wurde, der seinen Blasendruck loswerden wollte und in die Toilette stolperte, die ich gerade verlassen hatte. So wurde sie von mindesten einem weiteren Schwanz beglückt, ehe sie zum Fest zurückgehen konnte.

Auf dem Weg zur Bühne stolperte mir doch glatt die Frau des Obermackers vor die Füße, untergehakt bei ihrer Tochter, die beide ziemlich breit waren. Ich nahm sie mit und setzte beide hinter der Bühne neben den Paletten-Stapeln ab startete mit dem letzten Musik Akt und legte nochmal mit Lichtshow und gemischten Rhythmen los - tatsächlich begaben sich noch einige Paare auf die Fläche und schoben sich ziemlich ******en hin und her. Nach gut einer Stunde beendete ich dann meine Show, startete eine weitere automatische Playlist und sah nach den beiden Frauen die ich da zum ausnüchtern abgelegt hatte. Sie waren noch da, hatten sich aber auf einigen Paletten eine Art Liege zusammengeschoben auf der sie wild rummachten, sich gegenseitig leckten und fingerten und es schien sie nicht die Bohne zu interessieren, dass sie verwandt waren (Später kam dann heraus, dass es die Steifmutter war und auch der Stiefbruder und somit gar nicht so verwerflich wie ich erst dachte).
Ich trat näher heran und beobachtet die beiden Weiber, bis sie mich bemerkten und sich auf mich stürzten, naja so wie ange******nen eben stürzen können, aber da mich die Szene der Weiber wieder geil gemacht hatte ließ ich es mir gefallen, meinte aber ob wir nicht lieber in eine Laube gehen sollten da wäre es doch etwas privater... Dies schien überzeugt zu haben denn sie schnappten ihre Klamotten und wir gingen in die Laube in der ich schon geduscht hatte. Dort angekommen fielen dann alle Klamotten und Hemmungen und sie waren nur noch sextolle Luststücke. Hatte die einem meinen Schwanz gerade mal aus dem Mund gelassen, war die andere bestimmt sofort dran, fingert, leckt oder saugte ihn. So kam es, dass ich die beiden nebeneinander auf die aufgeklappte Couch legte und mal das eine und dann das andere Loch stopfte und so eine Stöhnerei erzeugte. An abspritzen war nicht zu denken, da war nicht mehr viel in meinen Eiern, aber geil war ich und er stand seinen Mann und so wurde gefickt bis beide mehrfach gekommen waren und ich auch nicht mehr konnte. Die Couch war an einer Seite nun total vom Mösenschleim durchnässt aber die beiden geilen Weiber darauf sahen im Sonnenaufgang absolut scharf aus. Dann hörte ich etwas an der Türe und vernahm wie ein Jugendlicher hereinkam. Ich versteckte mich schnell im Durchgang zur um nicht erwischt zu werden und beobachtete aus meiner Deckung heraus, wie der etwa 15-jährige hereinkam und sich die beiden nackten Frauen genauer ansah. Er schaute sich um und als er meinte mit den beiden alleine in der Hütte zu sein, öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus, wichste diesen kurz um sich dann erst an die Mutter zu knien und ihr seinen Bolzen in die Grotte zu schieben um dann in die Tochter einzudringen und auch dort einige Fickstöße zu lassen. Dann hörte ich ihn Stöhnen und sah, dass er wieder in der Mutter steckte und der gerade seinen jugendlichen Saft in die Lustgrotte einspritzte. Er beugte sich über sie, klammerte sich fest an sie um ja jeden Tropfen seines Spermas in sie zu schieben. Dann war es ruhig, bis auf das schwere Atmen, dass der Typ und die beiden ******enen Frauen von sich gaben. Ich schaute zu wie er aufstand, seinen Schwanz in der Hose verschwinden ließ und sich aus dem Staub machte.
Auch ich zog mich an, schaute nochmals zu den Weibern und der frisch bestiegenen Möse, aus der das Sperma gerade noch langsam tropfte du ging zum Auto. Dort legte ich mich auf den umgeklappten Liegesitz der Fahrerseite und schlief doch sichtlich erschöpft ein.

Einige Zeit später wurde ich von Stimmen geweckt - es waren die Ersten, die wieder zum Festplatz kamen um dort aufzuräumen.

Ich schälte mich aus meinem Kombi und reckte mich in der Morgensonne, ehe ich zum Toilettenwagen ging um mich frisch zu machen und dann meine Anlage abzubauen.

An der Bühne traf ich auf 4 Herren, die besser noch im Bett geblieben wären, denn sie sahen aus als ob sie Blut im ******* hätten und so baute ich lieber alleine mein Equipment ab ehe ich riskierte etwas beschädigt zu bekommen.
Dann half ich noch kurz den Getränkewagen an einen Traktor zu hängen ehe die 4 dann mit diesem abzogen. Ich ging zur Hütte, in der ich noch weiteres Equipment deponiert hatte was trocken bleiben musste und wo ich die beiden ******enen Weiber vermutete und fand sie auch dort. Mit dickem Kopf saßen sie nebeneinander auf der Couch, beide noch nackt und noch nicht wirklich im hier und jetzt anwesend.

Die Mutter sah mich, stand auf und rannte zur Toilette um zu ****en, die Tochter winkte nur ab und kam auf mich zugetorkelt. Sie fiel mir praktisch in die Arme wobei sie eindeutig auf meine Hose zielte. Also ließ ich sie und sie holte sich was sie wollte. sie bekam ihr Spermafrühstück in den Mund und Rachen, gerade, als Ihre Mutter von der Toilette zurück war. Dann schaute ich noch dass ich alles was mir war hatte und dackelte ab zum Ausgang, wo mein Wagen stand. Dort angekommen prüfte ich nochmal ob alles sauber und sicher verstaut war, als ich von hinten angesprochen wurde.

Es war der Chef der Kolonie, der auch zum Aufräumen gekommen war und mir bei der Gelegenheit auch mein ausgemachtes Geld mitbrachte. Er bedankte sich nochmals für die tolle Stimmung und das ich so lange durchgehalten hätte. Alle wären absolut begeistert gewesen und er würde mich sofort weiter empfehlen wie auch für die nächste Sommerfest Feier vormerken. Dann schüttelte ich ihm nochmals die Hand und fuhr los um dann endlich zuhause eine warme Dusche und ein weiches Bett zu genießen.

Denn irgendwie war dieses "Musik machen" doch recht anstrengend gewesen.

Wieder einmal ein gelungener Abend in einer Kleingartenanlage, der bestimmt noch einiges an „Nachläufern“ haben würde...

Ja und die ersten dieser Nachläufer sortierte ich dann am kommenden Tag zuhause aus den Zetteln heraus, die sich in dem Hut eingefunden hatten, neben einigem Kleingeld.

Aber der Hut hatte genau getan was er sollte, Telefonnummern und Anfragen sammeln, die sich dann in weitere erfolgreiche und angenehme Termine ummünzen ließen.
Anfragen, die die kommenden Wochen meine Abende als Vorbereitungen ausfüllen würden und mir immer neue Kontakte verschafften, Kontakte, die sich in oft heißeren Abenteuern entwickelten als der eigentliche Auftrag zu Anfang vermuten ließ.



Rosi,56,162,59

Eine dieser Anfragen war einfach nur ein Name mit ein paar Daten und eier Telefonnummer und meiner Neugier zu erfahren, was es mit dieser Nummer auf sich hatte. Und so rief ich an einem der nächsten Tage auf dem langweiligen Heimweg vom Job dort auf dem Handy an. Wider erwarten wurde der Anruf angenommen und am anderen Ende meldet sich eine fröhlich klingende Frauenstimme mit, "Rosie hier, wer am andere Ende??"
Ich war etwas verblüfft, denn meist landete ich bei solchen Anfragen erst mal auf einer Mailbox. Hier aber nun hatte ich die endsprechende Person sofort live am Hörer. Und so stellte ich mich erst mal vor und sprach von der netten Notiz in meinem Hut und das ich doch gerne einmal erfahren würde, wer sich dahinter verbergen würde.
Wir plauderten eine ganze Weile, bis ich in einem Stau landete und meinte jetzt hätte ich viel Zeit, denn die Straße wäre blockiert und ich käme nicht mehr weiter.
Sie lachte -- ja sie lachte und dann fragte sie, wo ich gerade wäre, denn auch sie wäre gerade stadtauswärts fahrend im Stau gefangen. Na das war ja doch wohl ein Zufall, standen wir im selben Stau?
Ich erklärte wo ich stand, beschrieb die Umgebung und die Ausfahrt, die kurz vor mir lag, aber unerreichbar war, da ich auf der linken Spur wäre.
Sie lachte wieder und meinte ich solle doch mal aussteigen und mich umsehen, ob ich eine Frau mit einem roten Hut in der Hand sehen würde.
Ich stieg aus und schaute mich um -- und tatsächlich 5 Wagen hinter mir stand eine bunt gekleidete Frau neben ihrem Wagen, eine roten Hut in ihrer linken Hand haltend und ein Handy am Ohr.
Sexy dachte ich mir, was ich soweit sehen konnte.
Schnell meinte ich in meine Freisprecheinrichtung ich hätte sie 5 Autos hinter mir gesehen und sie lachte erneut.
Sie meinte ob wir versuchen sollten zu der Ausfahrt zu kommen, sie würde da ein Kaffee in der Nähe kennen, wo man bestimmt besser reden und sich kennenlernen konnte als per Handy im Stau.
Da musste ich ihr zustimmen und wie auf Wunsch fuhren in diesem Moment auch die Wagen rechts neben mir über die Standspur zur Ausfahrt und ab. Ich blinkte, wurde raus gelassen und hielt am Ende der Ausfahrt meine Wagen am Standstreifen an um auf sie zu warten. Es dauerte nicht lange und dann kam auch sie mit Ihrem roten Golf die Ausfahrt herunter, stoppte kurz bei mir und ich folgte ihr dann zu dem Ihr bekannten Kaffee.
Mir War die Gegend, die ich jeden Tag über die Autobahn zweimal streifte, absolut unbekannt.
Das Kaffee lag etwas versteckt an der Landstraße in einem Ausflugswäldchen und ich folgte ihr auf den Parkplatz, parkte neben ihr und wir steigen fast synchron aus den Autos.
"Ja hier ist es deutlich besser als auf der Autobahn im Stau", meinte sie und strahlte zu mir rüber. Ich musste ihr Zustimmen und dann fragte ich sie ob wir reingehen sollten und och ich sie auf einen Kaffee einladen dürfte.
Sie meinte sie würde lieber auf der Terrasse sitzen da gäbe es nette Plätze wo man sich unterhalten könne und so folgte ich ihr erneut, diesmal hinter das Gebäude und vorbei an einem Eingang auf eine Terrasse, die einzelne Pavillons aufwies, in denen man sitzen konnte. Mit ihren 169cm war sie keine große aber doch sehr sexy Erscheinung, die man dem ersten Eindruck nach bestimmt gerne um sich hatte. eine nette Stimme, eine wohlgeformten Body und auch so eine wirklich anziehende Ausstrahlung.
Uns kam bereits am Eingang der Terrasse ein Kellner entgegen, der uns zu dem Pavillon ihrer Wahl begleitete und bei dem wir dann keinen Kaffee sondern kalte Getränke bestellten, die er uns umgehend servierte.
Ich hatte mir Rosi auf dem Weg zum Pavillon bereits von hinten genauer angesehen und ihr recht transparentes Kleid hatte so einiges über das darunter ausgeplaudert. Wie sie nun so neben mir auf der Bank saß und wir an unseren Getränken nippten fragte ich sie was sie mit der Notiz auf dem Gartenfest wohl im Sinn gehabt hätte.
"Naja, " sagte sie "Du hast dich da auf dem Laubenfest so umfassend und nett um die Damen gekümmert, da dachte ich sowas hätte ich auch schon mal gerne - aber leider war ich an dem Abend in Begleitung von 3 Freundinnen, die wie Kletten an mir klebten und da erschien mir der Zettel die einzige Möglichkeit dich mal näher kennen zu lernen."
Ah daher kam der Hase gehoppelt, sie hatte wohl mitbekommen wie und was ich auf dem Fest so gemacht hatte und war auch feucht geworden zwischen ihren Beinen.
Da spürte ich eine Hand auf meinem Oberschenkel und sie sah mich mit leuchtenden Augen an.
Ich drehte mich leicht zu ihr, fasste sie im Nacken und unsere Gesichter begegneten sich in einem ausdauernden Kuss. Ihre Hand rutschte von meinem Oberschenkel in meinen Schritt, wo ich ihre Finger an meinem Reißverschluss nestelnd spürte. Ich zog den Bauch etwas ein, wodurch sie besser an den Knopf der Hose und an den Zipper des Verschlusses kam und kurz darauf spürte ich ihre Hand in meiner Hose und an meinem Schwanz.
Wow, die ging aber ran und wollte es wissen. Aber gut, ich ließ sie gewähren während meine Hand ihren Rücken massierte und feststellte, dass dort nichts von einem BH zu spüren war.
Dann stoppte sie mit küssen, legte den Kopf kurz zurück und atmete tief durch ehe sie sagte,
"Lass mich mal ran und genieße es …" dann schob sie meine Oberkörper gegen die Lehne und ihr Gesicht tauchte ab zu meinem Unterkörper wo sie sich meinen Schwanz aus ihrer Hand in den Mund umlagerte.
Ich hörte die Englein singen als sie ihn einsaugte, mit der Zunge umspielte und mit den Lippen anknabberte.
Mein Schwanz wuchs und wurde hart unter ihren zärtlichen Bemühungen. Dann Zog ich sie hoch, und obwohl sie traurig schaute sollte sich ihre Stimmung schnell wieder bessern. Ich fasste ihr unter das Kleid und zwischen ihre Oberschenkel, die sich schnell und wie automatisch öffneten, dann Glitten meine Finger in den Slip und dort dann an den blanken Venushügel ehe sie sich weiter bis zu ihren Schamlippen bewegten und dort eine feuchte Umgebung vorfanden.
Es war zu eng zwischen Tisch und Bank und so Schob ich den Tisch vorsichtig etwas beiseite.
Nun kam ich deutlich besser an sie heran, presste meine Finger in ihren Lustgarten und dort dann in den nassen Lustkanal.
Sie stöhnte und genoss es.
Dann stand ich auf und zog sie mit hoch, stellte die Gläser auf die Bank seitlich von uns und als ob es abgesprochen war, drehte sie sich zum Tisch und ich hob hinten ihr Kleid hoch um den Slip nach unten zu schieben. Sie beugte sich vor und legte sich auf den Tisch auf als ich meinen Schwanz zwischen ihren Oberschenkeln hindurch in Ihre nasse Grotte einführte und sie langsam und genüsslich penetrierte. Sie spreizte Ihre Beine so gut es ging und ich vögelte sie langsam und voller Genuss. Sie atmete langsam und stoßweise bis sie auf einmal tief einatmete und sich verkrampfte. Sie kam und ihre Lustgrotte kochte und zuckte, dass ich meinte sie wolle mich auffressen, so saugte sie mich ins ich hinein.
Meine Eier reagierten und ich spürte wie sich meine Lustladung fertig machte um dann Schub um Schub in sie hinein gepumpt zu werden.
Nachdem sich unsere Unterkörper beruhigt hatten, holte ich aus meiner Hosentasche ein Paket Papiertaschentücher hervor, reichte ihr eines mit dem sie sofort ihre Grotte abwischte. Als ich dann auch eines nehmen wollte um meinen Schwanz abzuwischen, stoppte sie mich und meinte, "Lass mich das machen..."
Im nächsten Moment spürte ich wieder wie sich ihre Lippen um meinem Schwanz schlossen, wie ihre Zunge ihn umspielte und sauberschleckt und sie dann nach erfolgreicher Reinigung ihren Slip hochzog und sich wieder auf die Bank setzte.
Ich zog meine Hosen wieder dahin wo sie gehörten, schloss sie wie normal und setzte mich, nachdem ich unsere Getränke auf den Tisch geholt hatte neben sie hin.
Sie lachte mich an und nahm einen Schluck aus ihrem Glas. Auch ich trank und leerte mein Glas und als wir uns ansahen mussten wir laut lachen.
"Ja, das ist besser als im Stau stehen", meinte sie und ich fügte hinzu, "Ja wenn man denn stehen soll dann aber mit Genuss."
Und wieder lachten wir beide und der Kellner kann zu uns an den zugewachsenen Pavillon und fragte ob wir noch etwas trinken wollten, der Stau auf der Autobahn wäre noch immer da.
Wir lächelten und bestellten eine zweite Runde, die wir dann mit lustigem Gespräch auch Schluck um Schluck leerten.
Wie waren uns sicher, dass diesem 'zufälligen' Ereignis noch etliche gewollte folgen würden. Schließlich hatten wir einen parallelen Weg nach Hause aus der Stadt heraus, und ob Mann nun gestresst im Stau festhängt oder lustig und entspannt etwas anderes zu Hängen bringt, da nimmt man doch lieber die Variante, die beiden mehr Genuss verspricht. Wir stellten noch einmal sicher, dass jeder vom Anderen die Daten hatte und verabredeten uns für den kommenden Tag nach Feierabend wieder auf dem Parkplatz zu einer festen Zeit.
So trafen wir uns regelmäßig den Sommer hindurch an 3 - 4 Tagen nach Feierabend zu einem Drink, einem Spaziergang im angrenzenden Busch und zu genüsslichem Zeitvertreib nach einem stressigen Arbeitstag.
Einige dieser Spaziergänge wurden dann auch etwas heißer, wenn sie sich im Kleid präsentierte, ich sie so heiß machte, dass ich ihr auf dem Parkplatz bereits ihren BH und ihren Slip auszog und diese in ihrem Wagen zurückblieben ehe wir losgingen. Dann wussten wir schon genau wohin sich unsere Schritte lenkten. Hatten wir doch am Rand der Bäume und direkt an einem Feldweg eine kleine Jagdhütte entdeckt, mir einem massiven Holztisch und genügend Platz für Spielereien. Ich neckte sie dann auf dem ganzen Weg, griff ihr unter das Kleid oder hob es hinten hoch während wir einen Weg entlang gingen und wir küssten uns wie verrückte Teens. Dann in der Hütte dauerte es nur Sekundenbruchteile bis ich sie nackt hatte und sie begann sich meinen Schwanz einzuverleiben und ihr mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. dann fickten wir in den verschiedensten Stellungen und sie kam immer wieder, so dass wir jedes Mal eine Pfütze in der Hütte hinterließen. bestimmt hatte man sie schon stöhnen hören, denn oft vergaßen wir vor Geilheit die Türe zu schließen und trotzdem loslegten.
Dort war es dann auch, wo ich sie erst fordernd in die Möse fickte, die schon vor Nässe triefte, dann aber beim schnellen ficken aus ihrer Lustgrotte rutschte und da wir beide so verrückt waren einfach feste gegen sie presset, da mein Schwanz sonst immer den Weg in die Möse fand.
Diesmal aber hatte sie genau in diesem Moment auch ihre Beine angezogen und präsentierte mir ihre Arschfotze ohne es zu wollen. Ich war so geil darauf sie weiter zu ficken und presste meinen Schwanz gegen sie, der rutschte den Kanal zwischen ihren Arschbacken, der von ihrem Saft auch total nass war entlang, bis er am Anus ankam und durch meinen Druck in diesen gepresst wurde.
Sie schrie auf, ich spürte dass dies das falsche Loch war, aber sie klammerte sich nach einer Schrecksekunde um mich und meinte "mach weiter, du hast mich nur gerade anal entjungfert…"
Ich konnte nicht klar denken aber ihr 'Mach weiter' war in meinen Ohren und so rammelte ich ihren Darm nun mit meinem Schwanz voll und spritzte dann in sie ein.
Als ich dort herauskam war ich 'ang******en' sprich sie klebte an mir und ich musste mich erst mal säubern, sie ebenso.
Dann schauten wir uns um und dann gegenseitig an.
"War das echt das erste Mal anal für dich?" fragte ich sie und sie nickte.
"Ja - da war bisher höchstens mal ein Finger drin, ich wollte es nie, aber mit dir war es so geil…"
Zum Glück hatten wir beide stets Papiertaschentücher dabei gehabt und nun war sie eine offizielle 3-Loch Stute.
So sagte ich zu ihr, " Wow jetzt bist du ein noch schärferes Weib, 3 Löcher zum genießen,, na das kann ja noch Spaß machen…"
Sie schaute mich an und dann lachten wir beide los. Sie zog sich ihr Kleid wieder über und wir gingen gemeinsam zu unseren Autos auf dem Parkplatz zurück. Noch ein Kuss und wir fuhren - jeder zu seiner Adresse und beendeten den Tag alleine.

Ja es wurde zu einer festen und doch lockeren Genussbeziehung, bei der wir uns zwar kannten, aber keiner vom anderen Wusste wo dieser lebte und was er machte nachdem er zuhause angekommen war.

Wir genossen die Zeiten zusammen aber ebenso wie der Sommer in den Herbst übergeht und die Blätter sich verfärben, so verging unsere gemeinsame Zeit an diesem schönen Ort.
Nachdem wir uns dann mal längere Zeit nicht mehr gesehen hatten versuchte ich sie nochmals telefonisch zu erreichen, landete aber auf einer Mailbox und erhielt nie einen Rückruf. Für mich ein Zeichen, dass diesen Zeit vorbei war. Denn Alles endet irgendwann und man soll die schönen Stunden genießen solange sie andauern. 
Mein Mann muss nächste Woche wieder auf Montage - 0176…

Ein erstes spontanes Treffen

JA und da war noch die Notiz mit dem Verweis, dass ihr Mann wieder auf Montage müsste, naja sie schien es darauf anzulegen ihm Hörner aufzusetzen, und wenn das so war, warum nicht noch eine weitere Erfahrung machen, und einen weiteren Menschen kennenlernen und sehen wie tief sie zu beindrucken ist.. ja so dachte ich als ich in diesem Abend zuhause saß und mich langweilte. so spielte ich mit dem Gedanken die Nummer anzurufen und tat dies auch wenige Sekunden später.
Es klingelte mehrmals, bis sich eine klare helle Frauenstimme mit den Worten " Elke hier, wem gehört diese mir unbekannte Rufnummer?" meldete.
Ich schluckte, dann meldet auch ich mich und erklärte wer ich war.
"Toll dass du dich meldest, ich dachte schon meine Nachricht wäre verloren gegangen und ich langweile mich soo sehr und brauche dringend jemanden, der meine Langeweile abstellt."
"An was hattest du denn gedacht, sollen wir uns auf einen Drink im Restaurant am Park treffen oder an was dachtest du?" antwortete ich beim 'DU' bleibend und nicht direkt mit der Sex-Tür in die Möse zu rennen, denn der Unterton in ihrer Stimme sagte mir, dass sie es nur auf Se abgesehen hatte und dies in Abwesenheit ihres Mannes ausleben wollte.
"Naja, wenn du meinst, aber den Drink kannst du auch bei mir bekommen, und hier sind auch keine störenden Nachbarn, die immer alles mithören und lästern… also wenn du magst, dann komm doch bei mir vorbei und wir nehmen den Drink hier…"

Das war ein eindeutige Einladung, und ich hatte Lust - ein Blick auf die Uhr sagte, dass es noch recht früh war und so sagte ich zu und sie gab mir eine Adresse, die nicht weit von der Laubenkolonie weg war, in der sie mir die Notiz in den Hut gesteckt hatte.
Also meinte ich dass ich in ca. 30 Minuten bei ihr sein könnte und sie antewortete, das sie sich schon darauf freuen würde, ob ich eventuell auf Cocktails stehen würde, dann müsste ich bitte Crushed-Eis mitbringen. Ich lachte innerlich, ich würde Eis mitbringen aber bestimmt nicht nur für die Getränke…

Dann legte ich auf und ging zu meinem Wagen. An der Tankstelle um die Ecke holte ich einen Beutel Eis, aber nicht gecrushed sondern die Rollen für Getränke und fuhr dann zu ihr.

Sie wohnte am Ende einer Allee mit recht alten, einzeln stehenden Häusern und das Grundstück war von einer Buchenhecke zu den Nachbargrundstücken abgetrennt. Im Vorgarten wuchsen hohe Büsche und das Haus war erst auf den 2. Blick zu finden, am Ende einer sich zwischen den Sträuchern herauf schlängelnden Auffahrt. Ich folgte dieser bis vor das Haus, parkte seitlich an einem alten Baum der sich direkt neben der Auffahrt befand und schnappte mir das Eis. Dann machte ich mich auf den Weg zum Eingang. Das Haus war nicht so extrem wie einige andere auf dem Weg hierher, eher ein schlichter Mehrfamilienbau aus den 60ern mit eine doppel-flügigen Haustüre auf die ich zuhielt um dort zu klingeln.

Als ich den letzten Schritt zur Türe getan hatte, öffnete sich diese und eine hellblonde Frau in flatterndem Kleid öffnete die Türe.
"Elke" fragte ich und sie bat mich herein, umarmte mich und meinte sie sei sooo erfreut, dass ich da wäre und auch das Eis mitgebracht hatte….
Sie schnappte den Beutel, und wir gingen in .. naja was war es - ich würde es eine Mischung aus Wohnzimmer und Bücherei nennen, wo sie eine Schüssel bereitgestellt hatte, in die sie den Inhalt schüttelte und die Eisrollen hinein purzeln lies.
Dann fragte sie nach meinen Wünschen und ich meinte "Naja, zum Anfang mal nen O-Saft auf Eis, danach können wir ja weitersehen…" dabei sah ich ihr direkt in die Augen und sie musste schlucken, ehe sie mir ein Glas auf den Tisch stellte, 3 Eiswürfel hinein tat und dann aus einem Kühlschrank der im Regal verbaut war einen O-Saft hervorholte und eingoss. Sie selber hatte bereits einen Drink, den sie mit 2 Eiswürfeln ergänzte und dann zu mir kam.
"Prost, auf eine nette neue Bekanntschaft .. und einen netten Abend …" sagte sie und wir stießen an und tranken einen Schluck. Sie stellte Ihr Glas ab und meinte, "So und nun las uns zum gemütlicheren Teil übergehen --- … " legte mit ihre Arme um den Nacken und küsste mich.
Man spürte, dass sie es drauf anlegte und so stellte auch ich mein Glas ab, fasste sie um die Hüften und eine Hand wanderte hinauf zu ihrem Nacken, wobei ich auf dem Weg über den Rücken abcheckte, was da an Wäsche unter dem Kleid noch zu sein schien.
Aber ich konnte nur die Wirbelsäule spüren, an der entlang sich meine Hand nach oben schob.
Meine zweite Hand lag auf ihrem Po und während wie uns weiter küssten, zog ich sie fester an mich heran, konnte dabei aber auch nur eine Schnur um ihre Hüfte spüren, was auf einen String schließen ließ.
Sie war wie von Sinnen, als sie meine Hände ihren Rückwärtigen Körper erkunden spürte und als ich sie nun noch fest gegen meinen Unterleib drückte brachte dies wohl bei ihr ein Fass zum Überlaufen.
Sie machte sich von mir los, ging einen Schritt zurück und warf mit einem Griff beider Hände ihr Kleid über den Kopf ziehend dieses auf den Boden.
"Ich will dich, komm und nimm dir was dir gefällt, ich brauche einen Mann, der meine Körper endlich wieder einmal zum Klingen bringt."

Da stand sie nun auf armesweite entfernt, ein Mini String bedeckte die Stelle wo man ihren Lustschlitz hätte sehen können und ihre Augen baten darum gnadenlos genommen zu werden. So griff ich nach ihrem Arm, zog sie zu mir während ich mit der anderen Hand an ihren Nacken fasste und sie dann wieder küsste. diesmal erkundete ich ihren vorderen Teil des Körpers, massierte mit einer Hand die Brüste, zwirbelte die Nippel und während sie stöhnte und mich weiter küsste wanderte die Hand zwischen ihre Beine. In den MiniString und direkt an die nasse Stelle dort unten, die den Schlitz zwischen ihren Schamlippen darstellte. Meine Finger fanden Den Kitzler, wie er hart und sensitiv dastand und ich rollte ihn zwischen meinem Daumen und Zeigefinger, was sie zum Stöhnen brachte, sie aber nicht davon abhielt meine Küsse weiter zu erwidern.
Sie lief aus, ihre Säfte brachen aus ihrem Schlitz hervor und öffneten mir so den glitschigen Zugang zu Ihrer Lustgrotte.
Zwei Finger glitten hinein, aber um mehr zu machen störte der String. Ich stoppte einen Augenblick mit dem Küssen, fasste den String vorne am Dreieck und riss daran. Die Schnüre schnitten kurz in ihre Haut, dann rissen sie und ich hatte ihn in der Hand.
"Der stört nur und wir brauchen den bestimmt nicht …" sagte ich als sie mich leicht geschockt ansah. dann öffnete ich meine Hose und entließ meinen bereits prallharten Schwanz an die Luft. Er klatschte gegen ihren Unterleib und sie schluckt als sie die Härte an ihrem Körper spürte. Wieder fuhren meine Finger zwischen ihre Beine und in ihre Lustgrotte und sie stöhnte auf als ich meine Finger in ihr bewegte.
"Du bist soo Heiß, " sagte ich zu ihr, ließ ihren Nacken los und fischte eine Eisrolle aus meinem O-Saft, lutschte diese vor ihren Augen ab und dann mit dem Eis die Hand nach unten zu bewegen.
Ich drückte das Eis gegen den Kitzler, während meine andere Hand um ihre Hüfte gewandert war um sie in Position zu halten, dann ließ ich die Eisrolle zwischen den Schamlippen entlang gleiten ehe ich sie ihr in den Lustkanal presste.
Sie zuckte zusammen, wollte die Beine zusammenpressen, was aber durch Hand verhindert wurde, und stöhnte dann auf als sie versuchte sich wegzudrehen. Aber ich hielt sie fest in Position und das Eis kühlte ihre empfindliche Grotte extrem herunter.
Dann drückte ich sie gegen den Tisch, schob sie auf die Platte so dass sie auf dem Rücken dort zu liegen kam. Ihre Beine ragten nun in die Luft und ich stand zwischen ihren Beinen, aber nicht nur ich stand…
Mein Schwanz war hart und einsatzbereit und so presste ich ihn hinter der Eisrolle her. Meine Eichel spaltete die Schamlippen und drang dann gefolgt von einem Stahlpfahl in die Lustgrotte ein. Dabei blickte ich ihr mit unbewegter Mimik ins Gesicht. Sie drehte sich um ihre eigene Achse, versuchte es zumindest aber ich hielt sie in eisernem Griff während mein Bolzen in Ihrer Lusthöhle ein und ausfuhr. Sie griff sich an den Kopf, an die Brüste, biss sich auf den Handrücken und stöhnte immer lauter, bis ihre Möse zuckend aufgab und sich mit jeder Menge Massagen und zuckenden Vibrationen um meinen Schwanz mit einem riesigen Orgasmus verabschiedete. Sie brach regelrecht zusammen.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und schaute sie an
"Na zu lange keine guten Fick mehr gehabt, dein Körper hat schon um die erste Pause gebeten, da werde ich wohl mal meinen O-Saft genießen während du dich etwas erholen kannst." dann setze ich mich auf die Ledercouch die seitlich an der Regalwand stand und beobachtetet sie auf dem Tisch liegend, von dem ihre Säfte, die weiter aus ihrer Möse zu kommen schienen, auf den Boden tropften.
Ich hatte einen perfekten Blick zwischen ihre Beine und nahm mein Handy um die nächsten Sekunden per Video festzuhalten.
langsam rappelte sie sich auf und setzte sich hin, die Beine noch immer weit geöffnet versuchte sie vom Tisch auf den Boden zu kommen und dort zu stehen. Sie musste sich am Tisch abstützen, denn ihre Beine waren sehr wackelig und ihre Möse tropfte weiter. Sie bemerkte gar nicht, dass ich sie filmte sondern versucht erst mal einen sicheren Stand zu bekommen. Dann griff sie mit einer Hand nach ihrem Gals und nahm einen großen Schluck, ehe sie dann zu mir gedreht meinte, "Wow - so hat mich noch keiner flachgelegt, ich hoffe du hast noch etwas Zeit mitgebracht, den ich brauch erst mal eine Pause, ehe wir weiter machen können."
Dann klappte sie nach vorne auf die Knie, den Drink noch immer in der Hand haltend.
Ich lächelte sie an und meinte dann -- "Naja, wenn du dich in der Zwischenzeit auch etwas um meinen Lustprügel kümmerst, dann bleibe ich nach dem O-Saft noch etwas länger," und nahm eine Schluck aus dem Glas.
Langsam kam sie auf den Knien zu mir zur Couch, stellte ihr Glas auf dem Boden ab und begann mir die Hose und den Slip herunter zu ziehen. Ich half und zog beides, inklusive der Schuhe aus und setzte mich wieder breitbeinig vor sie hin. Ihr Gesicht schaute auf meinen Schwanz und ich griff an den Kopf und presste ihr Gesicht gegen meinen Schwanz. Sie begann meine Eier zu lecken, dann den Schaft meines Schwanzes bis zur Eichel und dann diese zu verwöhnen. Ich filmte sie dabei und genoss es wie sie langsam ihren Mund über den Schwanz stülpte und versuchte ihn einzusaugen.
Dabei blieb ich ganz ruhig und genoss den letzten Rest aus meinem O-Saft wodurch nun noch 2 kleine Eisstücke übrig geblieben waren, die ich aus dem Gals holte und je eins in jede Hand nahm. dann griff ich ihr an die Brüste und die Eisstücke wurden gegen die Nippel gedrückt. Sie fuhr in die Höhe auch ein stöhnender laut kam aus dem Mund. der kalte Schock hatte sie nicht nur geweckt sondern ihre Nippel zum Leben erweckt. Sie pulsierten und als ich nun daran zog, saftete ihre Möse wieder nach.
"Was du brauchst, ist Erziehung zum Genuss," sagte ich zu ihr und griff nochmals herzhaft in die Möpse.
Sie kniete erstarrt da und schaute mich an.
"Ja Erziehung, aus dir kann man eine absolut geile Sexgespielin machen.. das spüre ich.."
Sie sagte kein Wort sondern schaute mich nur weiter an, aber ihre Augen leuchteten.
Sie kniete da vor mir wie eine Lustpuppen, triefende Möse, harte Nippel feste Brüste und ein geöffneter Mund, der etwas hatte sagen wollen, dies aber verschluckt hatte.
Ich stand auf und sie folgte mit Ihrem Blick meinen Bewegungen. Ich stellte mich vor sie und sie sah zu mir auf. Mit Beiden Händen fasste ich nun rechts und links an den Kopf und fickte sie in den Mund, ich hörte nicht auf, bis es mir kam und ich in sie abspritzte und sie hustend alles schluckte.
Dann brach sie ganz zusammen als ich sie losließ.
Ich schaute sie an, machte noch ein paar Bilder von ihr, wie sie da so saß, in ihrem Saft und einige Spermatropfen am Mund hängend.
Dann meinte ich, " NA ich glaube für heute bist du bedient, erhol dich - ich komm morgen nach Feierabend direkt her und dann machen wir weiter wo wir eben aufgehört haben.. Also eine erholsame Nacht .. bis morgen dann .
Ach ja - und mach dir nicht die Mühe etwas an Klamotten zu tragen wenn ich herkommen, so nackt wie du bist, will ich dich ... also dann … Bis Morgen …"
Dann ging ich, nachdem ich meine Hose wieder in ordentlichen Zustand gebracht hatte in den Flur und von dort durch die Haustüre auf die Einfahrt und zum Auto.
Am Auto angekommen stieg ich ein Und wendete. Da sah ich sie in der offenen Türe stehen und winken. Ich grüßte zurück und fuhr dann los.
Nur gut, dass man die Türe von der Straße nicht sehen konnte dachte ich in diesem Moment…

Der nächste Tag - ein neues Erlebnis …

Am kommenden Tag war ich recht früh mit allen Aufgaben beim Kunden fertig und dachte daran heim zu fahren und zu duschen ehe ich zu Elke fuhr, verwarf aber dann den Gedanken, denn schließlich war es bestimmt geil mit ihr unter der Dusche und so meldete ich mich bei meinem Kunden ab, fragte ob alles so zu Zufriedenheit wäre und als er das O.K. gab war ich aus der Tür.
Im Wagen schnappte ich mir dann mein Telefon und wählte Elkes Nummer.
Sie hob nach dem 3 Klingeln ab und meldetet sich zaghaft mit "Elke hier" …
"Na alles fit bei dir, hoffe du hast gut geschlafen. Mach mich gerade auf den weg und bin in ca. 35 Minuten bei dir. Ich erwarte dich im besprochenen Outfit wenn ich ankommen, kannst ja hinter der Türe so auf mich warten und mich dann in geöffneter Haustüre empfangen."
Ich hörte ein deutliches Schlucken von der anderen Seite aber ansonsten war es ruhig.
"Na sag mal, oder hat es dir gestern nicht gefallen, und heute kommst du dann noch öfters und in verschiedensten Stellungen .. Also was geht .. haben wir ein Date oder nicht --- aber merk dir, einmal Ende dann ganz Ende, ich mach keine on und off Sache.."
Wieder ein Schlucken aber dann mit leiser Stimme " jawohl es war absolut geil gestern und ich freue mich auf dich .. ich werde dich erwarten .."
Da musste ich innerlich lachen, hatte ich sie doch absolut richtig eingeschätzt, geil untervögelt und sowas von angefixt nachdem es ihr gestern so hart gekommen war, mit der würde ich noch viel genießen…
"O.K. - dann bin in einer halben Stunde bei mir, ich freu mich auch schon auf dich..."
dann legte ich auf und fuhr langsam los.
Der Verkehr war mäßig und so fuhr ich nach 35 Minuten auf der Einfahrt vor Elkes Haus hoch und parkte meinen Wagen gegenüber der Haustüre, die sich kurz darauf öffnete als ich ausgestiegen war.

Elke stand nackt wie sie mich am Tag zuvor verabschiedet hatte in der Türe um mich zu begrüßen.
Ich schnappte mein Handy und machte schnell ein paar Schnappschüsse, den so hatte sie bestimmt vorher noch niemand abgelichtet.
Langsam ging ich auf sie zu und genoss den Anblick, während sie nervös in der Tür stand und lieber wieder ins Haus gegangen wäre um auf keinen Fall so gesehen zu werden.
Bei ihr angekommen, fasste ich sie am Nacken und küsset sie während ich ihr mit der anderen Hand in den Schritt fasste und dort bereits einen wieder nassen Lustschlitz vorfand. Ich fingerte sie während wir weiter in der offenen Haustüre standen und sie kam, ihre Möse spritzte ab und ihre Säfte bildeten eine kleine Pfütze auf dem Eingang. Dann schob ich sie ins Haus und schloss die Türe hinter mir. Sie war bereits heftig am Atmen als ich sie ansprach.
"Na mein heißes Pfläumchen, hast du mich so vermisst, dass du schon bei der ersten Berührung abspritzt, oder war es die Anspannung, nicht gesehen zu werden die so von dir gefallen ist?" fragte ich sie.
"Beides, ich bin so geil seit gestern und Angst hatte ich auch, dass eventuell ein Lieferant die Einfahrt hochkommt, ich erwarte noch eine Lieferung von Am…."
"NA dann sollten wir keine Zeit verschwenden und loslegen, dann lass uns mal auf die Terrasse hinterm Haus gehen, dann biste auch schnell an der Türe wenn es klingelt…"
Sie schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an --. wollte ich sie echt im Freien ficken, sie zum Orgasmus treiben und das wo es alle Nachbarn hören konnten? Aber sie drehte sich in Richtung Esszimmer, ging los und ich folgte ihr.
Durch das Esszimmer mit dem massiven Holztisch, durch die bodentiefen Fenster / Schiebetüren und raus auf die Terrasse, wo ich sie mir sofort schnappte, sie wieder küsste, ihre Möse fingerte und sie zum 2. Abspritzen brachte. Sie kam und ihr Stöhnen wurde in meinem Kuss erstickt und während sie sich von diesem 2. Abgang stehend erholte, zog ich mich langsam aus, ließ sie meine Sachen säuberlich auf einem Stuhl ablegen und dann zog ich sie wieder zu mir, drückte sie auf die Knie und befahl ihr, "Los und jetzt bläst du meinen Schwanz bis er richtig hart ist und ich dich damit ficken werde.."
Sie hielt sich an meinen Oberschenkeln fest und begann mit ihrer Zunge und ihren Lippen meine Eichel zu umspielen und diese immer wieder in den Mund zu saugen und heraus zu pressen. Mein Schwanz wuchs schnell und ich zog sie näher an mich heran, hielt ihren Kopf zwischen beiden Händen und rammte ihr meinen Schwanz tief in den Mund.
Sie würgte und hustet aber sie behielt ihn drin..
Dann zog ich ihn aus ihr heraus und schob sie gegen einen massiv aussehenden dunklen Holztisch, hob sie an und setze sie während eines Kusses darauf ab.
Dann presste ich sie mit dem Rücken auf den Tisch und ihre Beine zeigten in den Himmel ehe ich sie weit spreizte und die Knie zu ihr zurückdrückte
"Los so festhalten" herrschte ich sie an und sie griff sich an die Kniekehlen und hielt sich so als offene Einladung auf dem Tisch liegend bereit.
Mein Handy, das auf dem Stuhl neben dem Tisch auf meinen Sachen lag ergriff ich und schoss erst Fotos um danach auf Video umzustellen und in diesem Zuge meine Schwanz an ihrer triefenden Lustgrotte anzusetzen. Während ich dies filmte, drang ich in ihre nasse Möse ein und sie stöhnte mit geschlossenen Augen vor sich hin. Ich schwenkte mit der Aufnahme über ihren Körper und filmte ihre Gesichtsveränderungen während sie stöhnte und ich sie fickte, schwenkten dann über ihre harten Nippel wieder nach unten zu ihrer Möse und kam genau in dem Moment unten an, als sie laut aufstöhnte und ich innen Gegendruck spürte.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr und filmte wie ihre Möse abspritze und wie ich sofort im Anschluss wieder in das weit offene und klatschnasse Loch eindrang.
Dann legte ich das Handy zur Seite und fickte und fingerte sie im Wechsel und sie kam sehr schnell wieder ….

Dann hörte ich einen Wagen die Einfahrt heraufkommen und holte sie vom Tisch, da ich vermutete es sei ihre Lieferung. Sie schaute mich an - atmete stoßweise tief durch und in diesem Moment klingelte es an der Haustüre. Sie schaute mich geschockt an.
"Los geh hin und sag er soll es vor die Türe stellen, du würdest es dann reinholen…"
Langsam und unsicher ging sie auf die Haustüre zu und ich folgte ihr mit dem Handy wobei ich sie filmte. Sie sagte ihren Satz und bekam die Antwort dass er eine Unterschrift brauchen würde.
Sie sah mich verzweifelt an. Ich griff an die Türklinke und öffnete die Türe.
Dastand sie nun nackt vor dem Lieferanten und ich filmte sie und durch den Schlitz zwischen Tür du Rahmen auch seine Reaktion. Tapfer nahm sie sein Gerät und unterzeichnete an der Linie um den Empfang zu quittieren und gab es ihm dann wortlos zurück. Man konnte sehen, dass ihm gefiel, was er da sah, denn in seiner Hose regte sich etwas zu einer Beule, bis er ihr dann das Paket übergab und sie die Türe schnell wieder schloss.
Sie stand da wie eine Salzsäule, erstarrt vor Scham.
Ich nahm ihr das Paket aus der Hand, legte es auf dem Boden neben der Türe ab und gab ihr einen Kuss.
"Gut gemacht meine Sklavin, war doch gar nicht so schwer zu gehorchen, dafür wirst du nun sofort nochmal kommen dürfen."
Dann fasste ich ihr in den Schritt und fingerte ihre sofort los zuckende Möse, aber gleichzeitig öffnete ich mit der anderen Hand wieder die Haustüre, was sie wegen der geschlossenen Augen nicht wahrnahm. Der Lieferant war fast am Wagen, bemerkte, dass sich die Tür öffnete und schaute zurück und sah wie es ihr kam. Schaute wie gebannt hin und sein Schwanz wuchs massiv in der Hose. und er holte seinen Schwanz raus und wichste ihn bis er schnell abspritzte und ich die Türe wieder schloss. Sie fiel auf die Knie, öffnete die Augen wieder und konnte durch die Scheibe neben der Türe sehen wie der Lieferant seinen Schwanz abwischte, einpackte und sich in seine Wagen schwang. Sie schaute zu mir hoch und ich sagte zu ihr, "Na da haste aber mit deinem Abgang auch direkt dem netten Lieferanten auch noch einen Abgang verschafft, sein Sperma hat er auf die Einfahrt verspritzt…"
Sie schaute zwischen der Scheibe und mir hin und her und ich erklärte ihr, dass ich die Türe nochmal geöffnet hatte und er sehen konnte wie es ihr gekommen ist.
Sie wurde knallrot und sackte in sich zusammen. So war sie noch nie erniedrigt worden, beim Orgasmus einem total Fremden präsentiert. Sie schämte sich durchs Fundament.
Ich schritt an sie heran, fasste ihren Kopf und meinte "Da gibt es noch eine unfertige Angelegenheit"
und als sie aufsah, hatte sie meinen Schwanz vorm Gesicht und ich meinte,
"Komm ab auf die Terrasse, oder willst du dass ich dich hier auf dem Steinboden ficke bis es mir kommt?"
Sie schluckte, sie war sich absolut sicher, dass ich nicht scherzen würde und so erhob sie sich und ging mit unsicherem Schritt wieder auf die Terrasse wo sie sich erst mal am Tisch abstützte.
Ich war ihr gefolgt und fasste sie nun im Nacken und presste ihr Gesicht auf meinen Schwanz.
"Los, blas ihn wieder hart und dann fick ich dich bis ich spritze…"
Sie saugte und schleckte und schnell war mein Lustbolzen wieder hart. Ich drehte sie um, so konnte sie bäuchlings auf dem Tisch liegen während ich sie von hinten in ihre triefende Möse fickte.
Sie war so nass, dass es auf dem Boden schnell eine Pfütze gab und ich von ihrer Möse immer weniger spürte. Also spreizte ich ihre Arschbacken und als ich meinen Schwanz beim nächsten rausziehen an der Luft hatte, setzte ich ihn an der Rosette an und presste ihn hinein. Gut geschmiert von ihrem Saft glitt er in sie hinein und der Anusmuskel setzte sich nicht zur Wehr. Ich fickte sie noch einige Stöße lang und spritzte dann in ihren Darm ab.
Dann wartete ich bis mein erschlaffender Schwanz sich aus Elke löste, meinte zu Ihr "so und nun eine Dusche zur Entspannung und dann sehen wir weiter."
Sie schaute zu mir und stand dann auf. Torkelnd ging es ins Haus und den Flur entlang bis ich die Tür zu einem Badezimmer öffnete, in dem sich eine bodeneben große Dusche befand unter die ich sie schob und ihr folgte. Ich drehte das Wasser auf und genoss den lauwarmen Strahl der auf uns herunter rieselte. Auch sie erholte sich recht schnell unter dem warmen Wasser. Dan schnappte ich mir eine dastehende Flasche mit Duschgel und seifte mich ein und reinigte meinen Schwanz von den daran anhaftenden Kotresten aus ihrem Darm.
Ihr die Flasche weitergebend sagte ich zu ihr " Heute mach ich das mal selber, aber in Zukunft wirst du mich reinigen wenn da noch Reste von dir an mir kleben…"
Sie schaute mich an und nickte. dann schäumte sie sich ein und ich half ihr dabei, rubbelte ihr den Rücken und nahm sie einmal eng in den Arm.
Wir küssten uns und es war als ob wir im warmen Regen stehen würden.
Sie presste sich eng an mich und lächelte mich glücklich an.
Das Wasser spülte den Duschgelschaum von uns ab und so standen wir nach einigen Minuten sauber da. Ich stoppte den Wasserfluss und ergriff eines der Duschtücher, die an einem Regal an der Wand hingen um mich abzutrocknen, nachdem ich Elke ein weiteres gereicht hatte.

Trocken ging es dann ins Esszimmer wo sie mir noch eine O-Saft einschenkte, wir uns auf die Handtücher auf die Ledercouch setzten bzw. ich mich setzte sie sich legte und dabei ihren Kopf auf meinen Schoß legte.
Sie atmete langsam und gleichmäßig als ich mit einer Hand eine ihrer Brüste ergriff und diese knetet.
"Du bist unbeschreiblich, sowas wie dich habe ich noch nie erlebt und obwohl ich immer total fertig bin nachdem wir Sex hatten, kann ich nicht genug von dir bekommen, ich bin süchtig nach der Art, wie du mich nimmst … es wäre toll, wenn das nie aufhören würde." sagte sie während sie zärtlich meinen Schanz liebkoste.

"Wenn du es willst, aber dann mache ich dich zu meiner Sexsklavin und du musst immer zur Verfügung stehen, wenn ich dich will, es wird deine Sache sein es deinem Mann zu erklären, wenn du dich mit mir treffen wirst und danach erledigt aber sexuell erfüllt zurück zu ihm kommst. Du wirst sexuell mir gehören…" antwortete ich ihr und fast auf dem Fuße kam ihre Antwort
"Jawohl mein Herr und Gebieter ich gehöre dir …"


"Na dann sollten wir das aber auch etwas offizieller machen und auch so, dass du etwas hast, was dich immer daran erinnert wer und was du bist…" sagte ich
"Lass uns mal im Internet nach einem netten Collar für dich suchen…"
Sie schluckte, schaut zu mir hoch und nickte.
So gingen wir an ihren Laptop, der sich auf dem Esstisch befand und starteten die Suche, um schnell einen runden Metallcollar fanden, der sogar noch wie eine moderne 'Halskette' aussah und somit für jeden Nichtwissenden als Schmuck durchgehen konnte
(https://www.etsy.com/de/listing/1035510084/verschluss-sklavenhalsband-bdsm?ga_order=most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=metal+slave+collar&ref=sr_gallery-4-11&pro=1&frs=1).
Sie bestellte ihn per Express und lächelte dabei in meine Richtung.


Ihr erster Tag als echte Sklavin..

Nachdem Elke nun ihren Collar bestellt hatte, dauerte es 3 Tage bis die Lieferung bei ihr eintraf.
Sie war ganz und gar aus dem Häuschen als das Paket ankam und schrieb mir sofort eine SMS.
Da wir uns über das Wochenende nicht gesehen hatten war sie absolut suchtgetrieben und sofort bereit alles zu tun um sich den Collar zu verdienen und bat daher dass ich doch zu ihr kommen würde.
Ich aber hatte an diesem Abend nicht besonders viel Zeit und bestellte sie somit auf einen Parkplatz in der Nähe meiner Firma an ein kleines Waldstück am Ortsrand.
Tragen durfte sie nur ein Kleid und flache Schuhe, so lautete meine Anordnung.
Ihren Collar musste sie in seiner Verpackung mitbringen und mir übergeben.
Den Ort hatte ich aus mehreren Gründen gewählt, denn zum einen sollte es im Freien sein und zum anderen musste sie lernen mir zu vertrauen auch wenn es nicht in ihrer gewohnten Umgebung war.

Nach Feierabend machte ich mich auf den Weg und konnte schon aus Entfernung sehen, dass ihr roter Mini auf dem Parkplatz stand, sie also bereits auf mich wartete. Ich ließ mir Zeit, fuhr gelassen auf den Parkplatz und parkte nahe der Hecke an der Einfahrt zum Parkplatz.
Sie hatte gesehen wie ich auf den Parkplatz fuhr und parkte ihren Mini schnell um, Stellte ihn rückwärts einparkend neben meinen Wagen und stieg aus.
So geparkt, bildeten die geöffneten Fahrertüren unserer Wagen, mit diesen einen Bereich dazwischen, der sichtgeschützt war.
Ich öffnete meine Fahrertüre und drehte mich zu ihr, meine Beine aus dem Wagen stellend. Sie kam auf mich zu - schaute sich ängstlich um - und überreichte mir dann das Paket, in dem sich der Collar befand.
Langsam öffnete ich das Paket, schaute hinein und fragte sie "Na - hast du dir verdient, dass du ihn tragen darfst?"
Sie schaute mich an, blickte dann auf den Boden "Ich hoffe ich habe alles zur Zufriedenheit meines Herrn getan."
Ich stand auf, legte das Paket geöffnet auf das Dach meines Wagens und sagte zu ihr "gib mir dein Kleid und knie nieder, dann werden wir sehen wie er passt."
Sie schluckte, schaute sich erneut um und kniete sich nieder um dann das Kleid auszuziehen. Ich stoppte sie.
"Wiederhole meine Anweisungen aber genau"
Sie schaute mich fragend an.
"Ich soll mich hinknien und dir mein Kleid geben - Herr"
Ich fasste sie am Nacken, " Falsche Reihenfolge "
Sie wurde knallrot und senkte den Kopf, dann stand sie wieder auf.
Sie öffnete das Kleid, zog es aus und gab es mir. Dann kniete sie sich hin während ich ihr Kleid auf den Fahrersitz meines Wagens legte.
"Aha, du kannst es doch wenn du zuhörst und brav folgst."
Dann nahm ich den Collar aus der Verpackung, schraubte den Verschluss auf und legte ihn ihr um den Hals um dann die Verschlussschraube wieder an ihren Platz zu bringen. Sie zitterte als sie das Metall um ihren Hals spürte und schaute mich an als sie ihren Kopf gerade hielt, so dass man den Collar gut sehen konnte.
ich holte mein Handy hervor, "Los steh auf und zeig dich - diesen Augenblick muss man doch festhalten" und noch während ich dies sagte, aktivierte ich die Kamera und filmte wie sie sich von den Knien erhob und sich langsam und scheu um die eigene Achse drehte.
Dann schloss ich meine Wagentüre, nachdem ich ihr Kleid aus dem Wagen genommen hatte und macht das gleiche mit ihrer Wagentüre. Beide Autos verschlossen und die Schlüssel in meiner Hosentasche schickte ich sie voran zu den Bäumen, die sich am Rande der Hecke weiter in einen kleinen Hain öffneten. Ich filmte, wie sie dorthin ging, nackt, nur den Collar um den Hals und die flachen Schuhe an den Füßen…
An den Bäumen angekommen holte ich sie ein und fasste sie am Collar, "So und nun wirst du deinen ersten Sex als offizielle Sub haben ... - los schnapp dir meinen Schwanz und blas ihn gut …"
Sie beugte sich vor, und saugte meinen Schwanz während sie seitlich zu mir stand. ich fasste ihr an den Arsch und sie stellte die Beine weit auseinander, so dass ich ohne Problemen zwischen den Oberschenkeln hindurch an ihre Möse kam, die bereits schwamm..
Sie saugte und massierte meine Eier, während ich ihre Möse fingerte und sie mit einer Hand am Collar hielt. Dieser machte es ihr durch den Zug schwieriger zu atmen aber sie saugte weiter drauf los. Dann zog ich sie am Collar von meinem Schwanz ab. drehte sie gegen einen Baumstamm und drückte ihren Kopf nach unten. Dann stellte ich mich hinter ihre gespreizten Beine und rammte meinen Schwanz in ihre nasse Möse um sie zu ficken. Sie wollte wieder mit dem Kopf nach oben aber ich drückte sie immer wieder hinunter, wodurch ich den optimalen Einpresswinkel in ihre Möse bekam. Sie stöhnte, japste nach Atem - aber ich fickte weiter. dann ging ein Zittern durch ihre Beine und sie spritzte ab, ihre Möse zuckte wie wild und saugte mich ein. Ich fickte härter, und dann kam es auch mir und ich spritzte in sie ein. Ihr die Schübe in die Möse jagend schlug ich wechselweise auf die linke und rechte Arschbacke ein, die dadurch anfingen rot zu leuchten.
Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr, drehte sie zu mir herum und schob ihr den schleimigen Schwanz in den Mund zum sauberschlecken, was sie sofort und ohne Widerworte begann. Dann erhob sie sich und lehnte sich fertig mit dem Rücken an den Baumstamm. Man sah ihr an, wie sehr sie es mitnahm, denn sie sah erledigt aus. Ich packte meinen Schwanz wieder ein und ergriff den Collar an ihrem Hals, zog sie so hinter mir her zurück zu den Autos.
Aus ihrer Möse tropfte eine Mischung aus meinem Sperma und ihrem Lustschleim. Am Auto angekommen schloss ich ihre Fahrertüre auf und öffnete die Türe. Dann gab ich ihr das Kleid zurück und ein Paket Papiertaschentücher, damit sie sich die Möse trockenlegen konnte ehe sie das Kleid wieder anzog.

"So meine Sub, von jetzt an wirst du den Collar tragen, es sei denn du musst zu einer ärztlichen Untersuchung wo er stört, ansonsten wird er zu einem Teil deines Körpers. Sollte ich dich ohne Grund ohne ihn antreffen hagelt es Strafe.. - Verstanden ?"

"Ja mein Herr " kam es von ihr zurück.
Dann machte sie sich etwas zurecht, warf das Kleid wieder über und jeder stieg in seinen Wagen um nach Hause zu fahren..

Alles was sich daraus weiter ergab, gehört in einen eigen Text und daher ist nun hier Schluss.









Erster Nachgang in der Kleingartenkolonie.

Wenige Tage nach dieser heißen Nacht erhielt ich einen Anruf eines Pärchens aus der Laubenkolonie, ob ich bei ihrer Feier auch den DJ geben könnte, wenn ich Interesse hätte sollte ich doch mal vorbeikommen um mögliche Details zu besprechen.
Klar hatte ich Interesse, denn ich hatte die beiden noch gut in Erinnerung und hoffte wieder auf einen interessanten und heißen Abend - Ich verabredete telefonisch am kommenden Abend vorbei zu fahren, mich mit dem Paar zu treffen und alles zu besprechen. Also machte ich mich dann tags drauf auf, um nach Feierabend an der Laubenkolonie anzufahren und dort die zwei zu treffen.
Bei meinem Eintreffen auf dem Parkplatz wurde ich schon von Ihm, Joachim, in Empfang genommen, der gerade an der Bude am Eingang Nachschub für den Fernsehabend geholt hatte, eine Kiste Bitburger. Er meinte es wären noch ein paar Kumpels da und sie würden gleich Fußball schauen aber wir könnte ja alles im Vorfeld besprechen und seine Frau würde dann die Details mit mir klären. Mir sollte es nur recht sein, wenn er abgelenkt und mit Freunden beschäftigt war, ich würde schon mit seiner Frau alles klären und sie davor bewahren bei dem Fußballabend zu sehr vernachlässigt zu werden.
Kaum in der Laube angekommen, stellte diese sich als sehr groß mit Wohnzimmer Küche und einer Toilette mit Dusche dar, jeder Raum fein säuberlich eingerichtet und so von den anderen getrennt. Im Wohnzimmer saßen bereits 4 Männer, von denen ich 3 vom Sommerfest kannte bzw. ihre Gesichter dort gesehen hatte. Aus der Toilette stürmte die Dame des Hauses, Elke, heraus und rannt mich fast über den Haufen, wobei ich die Gelegenheit nutzte und sie einmal fest in den Arm nahm um sie 'aufzufangen'.
Als ich sie losließ, ging sie mit rotem Kopf in die Küche und ich mit Joachim erst mal ins Wohnzimmer, wo er das Bier abstellte sich dann entschuldigte und mit mir auch rüber in die Küche wanderte.
Dort angekommen nahm mich seine Frau nochmals in Empfang und entschuldigte sich für ihr stürmisches Zusammentreffen mit mir, aber sie musste schnell in die Küche und den Herd abstellen, meinte sie. Ich lachte und nahm den angebotenen Kaffee gerne an. Wir setzten uns und schnell waren Datum und Umfeld der geplanten Familienfeier mit Freunden im Nachgang zum 40.sten Hochzeitstages auch auf dem Tisch und als Grobplanung erledigt. Sie hatte da immer wieder Nachfragen zu Musik, und Gestaltung während er alles nur schnell erledigt haben wollte um dann zu seinen Kumpels und zum Fußball zu verschwinden. Und so Saßen wir recht schnell alleine in der Küche und sie holte ihr Handy raus um mir zu zeigen, wie sie sich den Aufbau im Detail vorgestellt hatte und wo sie was planten; dabei rutschte sie zu mir auf die Bank am Küchentisch und saß bald fest an mich geknuffelt.
Da es mir etwas zu eng wurde, zog ich meinen Arm zwischen uns weg und legte ihn hinter ihr auf der Lehne der Bank ab, und genau in diesem Moment kam ihr Ehemann herein um aus dem Kühlschrank noch etwas zu knabbern zu holen wie auch die Chips aus dem Vorratsschrank. Er meinte nur, ich solle mir von ihr die ganze Planung zeigen lassen und dann mit ihr ausmachen wie es am besten musikalisch zu untermalen wäre. Dann verschwand er wieder aus der Küche. Ich spürte ihre Nähe, als sie mir dann einige Bilder der letzten Abendunterhaltung zeigte, wo ich meine Hand unter der Bluse einer Frau neben der Bühne hatte und ihre Hand an meinem Schwanz hing.
"Solche tolle Unterhaltung kann ich mir dann auch vorstellen" sagte sie leise in meine Richtung, als ihre Hand sich auf meinen Oberschenkel legte und als ich ihr ins Gesicht blickte wurde dieses rot. Ich legte nun meinen Arm um sie und zog sie näher an mich heran, wodurch ihre Hand zwischen meine Oberschenkel rutschte. Ich ergriff sie mit der anderen Hand; Öffnete meine Oberschenkel und legte ihre Hand auf meinen schritt, ehe ich den Reißverschluss und den Knopf am Bund der Hose öffnete. Dann schob ich ihre Hand in meine Hose und sie griff nach meinem Schwanz.
Sie atmete schwer als ich ganz beiläufig fragte wo denn die ganze schönen Sachen aufgebaut werden sollten und was sie für Musikvorstellungen habe, denn ich hatte gesehen, dass eine Person in Richtung Toilette an der Küchentüre vorbei gegangen war und in diesem Moment schon wieder zurück ins 'Wohnzimmer' stürmte um ja nichts vom Fußball zu verpassen. Sie stutzte als meine Hand sich nun von der Schulter auf der sie gerade noch gelegen hatte an ihrem Rücken entlang bis zu ihrem Po bewegte, den ich dann in einen festen Griff nahm. Sie drehte den Kopf zu mir, hob den Po etwas an wodurch ich einen besseren Griff an ihren Hintern bekam und wollte etwas sagen, als ich mit meiner anderen Hand an den Hals und die Wange fasste, ihre Kopf festhielt und sie küsste. Erst stockte sie verdutzt, dann aber küsste sie zurück, wie eine ertrinkende, die nach einem Rettungsanker suchte. Genauso knetete ihre Hand in meiner Hose meinen Schwanz. Ich zog an Ihrem Rock so dass sie erneut den Po hob damit ich diesen unter ihr hochziehen konnte und nun Zugriff an ihren Po hatte, der in einem knappen Slip steckte. Sie blieb mit dem Po von der Sitzfläche weg und meine Hand rutschte sofort in den Slip und unter den Po, wo meine Finger an ihre Möse kamen und ich diese streichelte. Sie atmete immer heftiger während ich sie weiter küsste und dann war es auf einmal geschehen und meine Hand nass… es war ihr gekommen. Mann war die vernachlässigt, dachte ich mir und schob einen Finger in die nun nasse Möse hinein während unser Zungen sich einen Wettkampf in ihrem Mund lieferten.
Dann ließ sie mich urplötzlich los und verschwand in Richtung Toilette.
War ich zu weit gegangen, schoss es mir durch den Kopf und ich stand auf, mein langes T-Shirt überdeckte meine offene Hose als ich in das Wohnzimmer lugte und fragte wie es den beim Fußball stünde, aber ich sah nur wie Joachim ein langes Gesicht zog und die Schultern zuckte als er kurz rüber sah.
Das Spiel war im vollen Gange
und die Männer nahmen nichts ansonsten um sich herum war. ---
also alles noch im Lot dachte ich mir und ging wieder in die Küche. Dort stand Sie an der Küchenzeile, ihr lief noch Mösensaft die Beine hinunter als sie mich ansah und schluckte. Ich ging auf Elke zu und fasste ihr an den Kopf, hielt ihn und küsste sie erneut fordernd um sie dann an mich zu ziehen und im nächsten Augenblick nach unten auf die Knie zu drücken.
Ich zog mein T-Shirt hoch und mein Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht, da er mittlerweile hart geworden war und sich seinen Weg aus dem Slip ins Freie gebahnt hatte. Sie schaute hoch zu mir und im nächsten Moment hatte sie meine Eichel im Mund und saugte daran als hätte sie nie etwas anderes getan. Ich hielt ihren Kopf fest und begann sie nun in den Mund und Rachen zu ficken, bis sie mich wegdrückt. Ich hatte wohl zu tief in sie hineingefickt und ihr Würge-Reflex hatte zugeschlagen. Sie stand auf und rang nach Atem. Ich drehte sie um, beugte sie über die Arbeitsplatte vor und zog den kurzen Rock hinten hoch. Ein nackter Hintern schaute mir entgegen. Hatte sie den nassen Slip anscheinend vorhin auf der Toilette ausgezogen.
Mir war es recht, denn nun spreizte sie schon von ganz alleine die Beine und ich schob ihr meinen Schwanz zwischen den Oberschenkeln hindurch in ihre nasse Lustgrotte. Sie war zwar nass aber auch sehr eng und so musste ich einige Anläufe machen ehe ich ganz in sie eingedrungen war und nun mit gleichmäßigen Bewegungen in sie hinein und wieder aus ihr herausglitt. Sie streckte mir ihr Hinterteil lustvoll entgegen und atmete schwer durch ein Tuch, dass sie sich vor den Mund hielt um ihr leises Stöhnen zu unterdrücken. Ich fickte und spürte wie sie kam, sie zuckte und ein Schwall Mösensaft presste sich an meinem Schwanz vorbei um dann an ihren Schenkeln in Richtung Boden zu laufen –
Dann kam ich.
Mein Schwanz zuckte
und ich pumpte ihr brutal meinen Saft in den Lustkanal, während ich mich so tief wie möglich in sie hineinpresste.
Es dauerte etwas, bis sich meine Spermaschübe in sie entladen hatten. Dann zog ich sie von der Arbeitsplatte herum nahm ihr das Tuch vom Mund und schob meinen tropfenden Schwanz hinein.
"Los mach sauber" raunte ich sie an und sie begann zu saugen und schlecken, bis er sauber war und wieder in die Hose wanderte.
Sie verschwand in Richtung Toilette und ich ging ins Wohnzimmer und stellte mich hinter der Rückenlehne der Couch hin um Interesse am Spiel zu zeigen. Man nahm kaum Notiz davon sondern trank fleißig Bier während die Heimmannschaft das Spiel verlor.

Elke kam von der Toilette zurück und stellte sich neben mich, sich mit den Händen auf der Couchlehne abstützend, und so sahen wir dann alle die letzten Minuten des Spiels gemeinsam. Danach stand Joachim auf, kam herum und fragte ob alles geklärt sei, woraufhin ich meinte, wenn es Fragen gäbe würde ich mich melden und sie sollten sich bitte melden, wenn sich Terminlich oder so noch etwas ändern würde. Dann brachte mich Elke zur Türe und draußen schnappte ich sie mir nochmal für einen fordernden Kuss bei dem ich ihre beiden Brüste knetete ehe ich dann aufbrach.
Dies schien ja auch ein gelungener Abend zu werden bei dem ich in allen Hinsichten auf meine Kosten kommen würde. sagte ich mir als ich zu meinem Wagen ging und wieder nach Hause fuhr.

Noch ein Nachgang in der Kleingartenkolonie
Nach dem Termin für die Planung mit Joachim und Elke hatte ich noch 4 Weitere Anfragen in meinem Hut gefunden, aus denen sich reale Termine ergaben und zu denen ich hier etwas schreiben möchte.
Und dies versuche ich in Chronologischer Reihenfolge zu halte.


Ein 18. zum 'Erwachsen werden'

Ein weiterer Zettel in meinem Hut besagte, dass man für einen 18. Geburtstag mit Familie und Freunde jemanden suchte, der die ganze Zeit über die 'Massen' bespaßte und mit Musik im Hintergrund versorgte - eine vielseitige Arbeit, denn in den früheren Stunden des Abends würde die Familie noch da sein, später dann nur noch die Freunde des Geburtstagskindes .. naja wenn man die noch als Kind sehen konnte….
Es klang nach einem langen Samstag der erst sehr früh am Sonntag ausklingen würde und bestimmt so einiges zu bieten haben sollte. Also rief ich auf der Telefonnummer an, die mit vermerkt worden war und kam bei einem Paar aus, die als Gäste auf dem Gartenfest waren und für ihre Familienfeier im Großen Kreis zum 18. Ihrer Tochter einen "Alleinunterhalter" suchten, der für die musikalische Unterhaltung ab dem Nachmittag verantwortlich zeichnen würde.
Wir kamen überein, dass ich mich mit ihnen treffen würde, wir dann über den Termin reden wollten und auch das Umfeld und so weiter erörtern würden. So fuhr ich dann einige Tage später an einem sonnigen Samstagnachmittag, an dem ich mal abends keine Verpflichtungen hatte zu der Familie.
Wie sie mir erzählt hatten, wollten sie die Party / Feier in Ihrem Garten und am Gartenhaus stattfinden lassen. Der Garten sollte rechtgroß und mit Rasen bewachsen und mit Bäumen umgrenzt sein, wobei eine Haselnusshecke das Grundstück in einzelne Bereiche trennte.
Alleine diese Trennungen und die Aufteilung bereitete mir etwas Unbehagen, denn wie sollte ich dies alles gut beschallen. Deswegen war dieser Vor-Ort Termin unbedingt notwendig. Eine Halle oder ein geschlossenes Areal wie auf dem Kleingartenfest, da wusste man was die Nachbarn machten und wo man laut sein durfte und wo nicht. Aber in einer Wohngegend im Garten -- das konnte schon schnell al zu Ärger mit den Nachbarn kommen, der dann lange Jahre in den Köpfen blieb und für böses Blut sorgen konnte.
Dort angekommen, wurde ich sowohl von der Tochter, 2 ihrer Freundinnen und den Eltern empfangen. Nach einem kurzen Hallo und einigen Floskeln der Nettigkeit begaben wir uns dann durch das großzügig geschnittenen Haus über die Terrasse in den 'Garten' -- naja manche hätten es als privaten Park bezeichnet -- und dann bis ans hintere Ende, das sich an die Parallelstraße anschloss und auch von dort einen Zugang hatte. Dort befanden sich 2 Holzhütten, ein Grillplatz und ein großes Brennholzlager. Zwischen einigen Bäumen hingen Hängematten und es waren Tische und Stühle aufgestellt, was zeigte, dass man hier die frische Luft im 'Garten' genoss.
Für die geplante Feier sollten hinter den Holzhütten noch einige Dixi Toiletten aufgestellt werden und man plante einen Teil des Rasens als Tanzfläche abdecken zu lassen und eine Bühne aufzubauen. Ich griff insofern in die Planung ein, dass die Bühne sich direkt an eine der Holzhütten anschließen sollte - um dem ganzes eine besseren Halt zu geben und wegen der elektrischen Leitungen, die dann aus dem Fenster heraus kommen und zur Bühne führen konnten ohne groß im Weg zu liegen.
Mit den Tischen für das Buffet am anderen Holzhaus hatte ich so nun eine gute Deckung und dunkle Areale hinter der Bühne gesichert. Der Mann notierte sich einfach nur alles während seine Frau mit der Tochter in hektischen Aktionismus verfiel was alles noch aufgebaut, aufgehängt und dekoriert werden sollte, Angefangen von einer Cocktailbar und entsprechenden Stehtischen wie auch dem Sitzbereich auf der anderen Seite der Tanzfläche, der noch beleuchtet werden musste ….

Jung und geil, die heutige Jugend

Die Tochter und ihre beiden Freundinnen indessen interessierten sich eher mehr um die musikalischen Inhalte meiner Playlists und als ich meinte sie könnten mir gerne auch eigene Playlist im Vorfeld zukommen lassen und ich würde sehen, diese dann mit zu verwenden und außerdem wären Wünsche ja auch immer willkommen. Dabei wuchsen die Augen der beiden Freundinnen kurz mal richtig groß an und eine leckte sich dabei über die Lippen ….
Ich machte eine Rundgang um die Holzhütten um zu sehen wo ich mein Equipment zwischenlagern und einige Dinge im Vorfeld anliefern konnte, als sich mir eine der Freundinnen der Tochter mit ihrem Handy näherte und meinte ob ich mal in Ihre Playlist reinsehen könnte, denn davon hätten sie gerne einiges auf der Party am Start..
Ich schaute erst sie an und dann auf ihr Handy um mir die Playliste anzusehen.
Was ich aber dann sah, war keine Playliste sondern ein laufendes Video in dem eine geile sehr jung aussehende Süße einem deutlich älteren Mann den Schwanz massierte, während er ihre Möse fingerte und sie dann mit seinem Schwanz penetrierte. Ich schaute ihr ins Gesicht und meinte nur trocken, klar können wir das dann einstreuen, aber wir sollten uns nochmal wegen der Details und der Reihenfolge vorher abstimmen. Sie schaute auf ihr Handy und wurde rot im Gesicht als sie einen Schritt zurück an die Rückwand der Hütte machte. ich folgte ihr, ergriff sie seitlich am Hals und küsste sie fest und fordernd, während meine andere Hand in ihre Jeans rutschte, dort den Knopf öffnete und den Reißverschluss folgen ließ ehe ich weiter an ihre junge und kaum behaare Möse griff und dann an ihrem nassen Kitzler spielte, was sie zu heftigen Atemschüben veranlasste. Ihre Augen verdrehten sich und sie spritzte leicht ab, was aber durch ihre Slip-Einlage aufgefangen wurde. Ich ließ von ihr ab und meinte dann " Na über die weiteren Details sollten wir nachher mal unter 4 Augen reden…"
Sie nickte nur schwer atmend ehe wir wieder zu den Anderen gingen.
Ich verabschiedete mich von den Eltern nachdem ich noch geklärt hatte wann ich aufbauen konnte und ging dann mit dem Rest wieder Richtung Haus.
Die kleine geile Süße hantierte an ihrem Handy rum als wir am Haus ankamen und meinte sie müsse auch dringend weg und kramte ihre 7 Sachen zusammen um noch vor mir das Haus durch die Vordertüre zu verlassen. Ich verabschiedete mich und ging dann zu meinem Wagen, den ich am Straßenrand einige Meter weiter stehen hatte.
Am Ende des Grundstücks an der Nachbarhecke stand die Kleine und folgte mir zu meinem Wagen, wo sie meinte, ob wir jetzt da weitermachen könnten wo wir eben aufgehört hatten.
Ich lud sie in meine Wagen ein und fuhr los zu einem Parkplatz am Rand eines Wander- und Erholungsparks der in der Nähe ist. Sie saß da mit geöffneten Beinen auf dem Beifahrersitz und ich ließ meine Hand nach dem Schalten auf ihren Oberschenkel gleiten. Sie zuckte als meine Finger weiter nach oben und zwischen ihre Oberschenkel glitten. Ich spürte ihre feuchte Slip-Einlage und schnell waren meine Finger an ihrem Kitzler. Sie lehnte den Kopf nach hinten und stöhnte auf, ihre Brust hob sich immer schneller im Takt ihres beschleunigten Atems. Als ich auf den Parkplatz und in den Schatten der Bäume fuhr, kam es ihr und sie stöhnte wie eine brunftige Hirschkuh.
Ich schob meinen Sitz soweit es ging nach hinten, stellte den Motor ab und griff ihren Kopf. Zog ihn zu mir herüber während ich mit der anderen Hand meine Hose öffnete und mein harter Schwanz ins Freie sprang.
"So - jetzt zeig mal ob du es so gut kannst wie die Kleine in deinem Video", sagte ich zu ihr und drückte ihren Kopf runter auf meine Eichel. Sie öffnete ihren Mund und mein hartes Rohr fuhr ihr in den Mund und sie saugte und leckte wie verrückt. Sie massierte meine Eier und ich wurde immer geiler. Ich wollte dieses geile jungfötzchen ficken und so zog ich sie vom Schwanz ab und meinte sie solle Aussteigen um auf dem Weg zwischen den Bäumen zu verschwinden. Sie stieg aus, kam um den Wagen auf meine Seite und noch ehe sie sich wieder wegdrehen konnte, hatte ich sie in den Armen, meine Hände auf ihrem Hintern unterm Rock und ihr Slip wurde schnell erst bis zu den Kniekehlen und dann ganz ausgezogen. Sie wurde knallrot im Gesicht, als ich den Slip auf den Fahrersitz legte und dann den Wagen abschloss. dann schob ich sie auf den Wanderweg. Nicht weit vom Parkplatz in den Wald hinein stand die erste Bank mit einem Tisch davor. Ich schob sie gegen den Tisch, fingerte ihr an der Möse und dem Kitzler rum während sie ihre Brüste freilegte und ich daran saugen konnte.
Sie war total in der Lust und Geilheit gefangen als ich sie rücklings auf den Tisch drückte und meinen Schwanz, der noch immer hart aus der Hose hervorschaute an ihren Schamlippen entlang schob. Ich rieb die Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab und sie wand sich hin und her und stöhnte. Dann positionierte ich meinen nassen, von Ihren Säften triefenden Schwanz am Eingang ihrer Lusthöhle und stieß zu. Ein kurzer spitzer Aufschrei, ehe sie sich ihren Mund zuhielt und ich steckt halb in ihrem engen nassen Loch. Scheisse, die war anscheinend noch Jungfrau gewesen dachte ich mir, aber im nächsten Moment war der Gedanke weg und ich pumpte meinen Schwanz langsam und gleichmäßig immer wieder in ihre enge Lustgrotte. Sie hatte die Augen weit aufgerissen und atmete stoßweise während ich immer tiefer in sie eindrang und ihre Fötzchen sich schön weitend an meinen Bolzen anpasste.
Es dauerte nicht lange und sie verzog das Gesicht, ein langgezogenes Stöhnen kam aus dem Mund und ihre Jungfotze begann zu zucken. Ich zog meinen Schwanz aus ihr um sie kommen zu lassen. Ihre Mösenlippen bewegten sich wie ein Fischmaul eines auf dem Land gestrandeten Fisches, der nach Atem japste, bis sich ein Schwall Nässe aus ihr entlud und sie zusammenfiel. Ich stellte mich an ihren Kopf, legte den in Position und fickte sie nun in den Mund. Sie saugte und leckte als ob sie dies schonewig getan hätte und ich kam in ihren Mund. Ich hielt ihr die Nase zu und sie musste schlucken um Luft zu bekommen und atmen zu können. Sie leckte meinen Schwanz sauber und schluckte tatsächlich alles ...
Dann ließ ich von ihr ab und sie atmete langsam wieder normal bis sie sich dann aufsetzte und ein "DANKE" über ihre Lippen kam.
Sie strich sich den Rock glatt und nahm aus der kleinen Handtasche an der Seite ein Papiertuch und wischte sich die Möse aus. Eine Mischung aus Blut und ihrem Mösensaft fand sich auf dem Taschentuch wieder als sie es betrachtete und dann in den Papierkorb neben dem Tisch fallen ließ.
"Ich wollte auf keinen Fall von so einem jungen Schnellspritzer aus der Klicke entjungfert werden. Ab dass es so schön sein könnte hatte ich mir nicht gedacht. -- DANKE --" sagte sie nachdem sie wieder ganz bei Atem war.
Ich schaute sie an und meinte:"na dann machen wir auf der Party aber weiter, wo wir aufgehört haben…." dann ging ich zu ihr und nahm sie in den Arm wobei sie sich eng an mich kuschelte. So dastehend, regte sich bei mir schon wieder etwas in der Hose und ich neigte ihren Kopf zu mir, Küsste sie auf den Mund und meinte, "Oder hast du jetzt schon Lust auf eine weitere Runde?"
Sie schaut mich entgeistert an und dann kam ein "… kannst du denn schon wieder … " aus ihrem Mund, worauf ich ihre Hand in meine Hose schob und gleichzeitig ihren festen Busen wieder freilegte, ich knetete ihre Nippel durch und sie massierte meinen Wachsenden Schwanz, massierte meine Eier. schnell war sie von aller Kleidung entledigt und lag nackt auf dem Tisch. Schnell holte ich mein Handy hervor und machte einige Fotos von ihr, ehe sie sich verlegen zusammenrollte und alles zu verstecken versuchte.
"Na wenn du so zusammengerollt liegen bleibst, dann muss ich dich wohl in den Hintern ficken!" sagte ich und schob meinen Schwanz gegen ihre Poritze.
"Nein Bitte nicht, das tut doch bestimm saumäßig weh, wenn dein Monster da rein geht…."
"Nicht mehr als beim ersten Fick in deine Möse ", lachte ich und öffnete ihre Beine. Das Handy in einer Hand spielte ich mit der anderen an ihrer Möse und diese wurde im Nu wieder nass und glitschig. Ich schob sie in Position, machte Aufnahmen von ihrem nassen Lustloch und dann schaltete ich auf Video um ehe ich in sie eindrang und sie rhythmisch fickte. Das napfende Geräusch ihrer Möse vermischte sich mit ihrem Stöhnen während ich das alles auf Video festhielt. Sie nahm das nicht war, alles was sie spürte, war meine Lustlatte, die durch ihre Möse rutschte und sie zum nächsten Orgasmus trieb. Sie flutete regelrecht den Tisch und ihre Säfte liefen in der Poritze nach unten. Als ich spürte wie sie wieder zu krampfen anfing und sich der Orgasmus einstellte, zog ich meinen Schwanz aus der Möse und lies ihn wie unbeabsichtigt zwischen ihre Pobacken gleiten. Als sie dann stöhnend kam, presste ich meine Eichel hart gegen ihren Anus und schob so den Ringmuskel auf, drang anal in sie ein und ehe sie es richtig bemerkte steckt ich schon zu 2 Dritteln in ihr drin. Als sie es dann wahrnahm, schob sie sich noch fester drauf, so dass ich schnell ganz in sie eindringen konnte und sie nun, geschmiert durch ihren Mösensaft langsam anal fickte. Auch hier stöhnte sie und ich filmte es, schwenkte von ihrem Fickloch über den Busen zum Gesicht und wieder zurück bis es mir dann auch kam. Ich spritzte ihr in den Enddarm und wartete, dass mein erschlaffender Schwanz aus ihrem Hintern ploppte. Dann noch einige Bilder vom offenen Anus, aus dem Sperma tropfte und dann den Schwanz mit einem feuchten Taschentuch abgewischt und wieder in die Hose gepackt. Sie lag da noch eine Weile nackt und keuchend auf dem Tisch während ich noch aus verschiedenen Positionen Fotos von ihr schoss. dann stand sie auf, wischte sich die Möse und den Arsch ab und zog sich wieder an.
Als sie dann wieder auf festen Beinen dastand fragte ich sie ob wir zum Wagen zurück sollten damit sie auch wieder nen Slip anziehen könnte. Sie wurde rot und nickte.
Wir gingen zum Wagen zurück, ich schloss die Türe auf und sie beugte sich im den Wagen um ihren Slip heraus zu holen. Dabei konnte ich noch einige schnelle Bilder von ihrem nackten Hintern unterm kurzen Rock machen ehe sie sich dann schnell den Slip anzog, zur Beifahrerseite ging und wir dann gemeinsam in die Stadt zurückfuhren, wo ich sie nahe ihrer Wohnadresse bei ihren Eltern aussteigen ließ. Ein letzter Kuss und dann ein "bis zur Party" und ich war weg.

Zuhause sah ich dann mal meine Bilder und das Video durch und freute mich nun umso mehr auf die Geburtstagsparty.

#############

Aufbauen am Tag zuvor

Am Tag vor der Party fuhr ich mit meinem Equipment zu dem Grundstück, parkte in der Parallelstraße und ging dann um den Block zum Hauseingang um zu klingeln. Die Frau des Hauses öffnete gemeinsam mit ihrer Tochter und schaute mich verstört an, hatte sie doch erwartet, dass ich mit all meinem Equipment vor der Türe stehen würde. ich klärte dies schnell auf indem ich sagte, dass ich am Garteneingang geparkt hätte und sie lächelte. Dann gingen wir durch den Garten, wo sie mir dann das Gartentor aufschloss damit ich meinen Wagen in eine der Hütten entladen konnte.
Die Bühne stand bereits und auch das Sonnendach darüber, so da ich schon mal testen konnte wie man von dort den Überblick über das Geschehen hatte und wie gut man von unten gesehen werden konnte. -- Ich stellte mit Freuden fest, dass die Bühne und das DJ Pult nach vorne abgedeckt war mit Platten und so keine Blicke unter das Pult gelangen konnten… Dann begann ich meine Lichtanlage aufzubauen und anzuschließen. Die ganzen Mischpulte und so blieben noch im Kasten und in der Hütte. Während ich aufbaute, räkelte sich die Frau des Hauses in der Nachmittagssonne in einer Hängematte und ich sah einen heißen Körper in einem extremen Minibikini……
Es fiel nicht besonders leicht sich bei dem Anblick auf die Installation der Strahler und der Lautsprecher zu konzentrieren. Und als ich dann wieder zur Hütte ging um mir weitere Kabel zu holen, stand sie auf einmal in der Türe hinter mir und ich spürte ihre Hände auf meinem Rücken, denn ich hatte mein T-Shirt wegen der Wärme ausgezogen.
"Ahh, so einen Body brauche ich auch mal wieder," hörte ich hinter mir ihre Stimme und drehte mich um. So standen wir nun Gesicht zu Gesicht und ihre Hände lagen nun auf meiner Brust. Ich griff ihr an den Arsch, zog sie in die Hütte und küsste sie auf den lächelnden Mund.
Ihr Arsch fühlte sich fest und warm an und so wanderte meine Hand schnell in ihr Bikini Höschen und dort dann nach vorne, wo kein Härchen den Weg zu ihrer Lustspalte im Wege stand. Als meine Finger ihren Lustschlitz erreichten, war dieser bereits nass und ich glitt leicht zwischen ihre Lustlippen und in ihre Höhle, was sie mit einem Aufstöhnen quittierte. Mit einem schnellen Griff schob ich ihren Slip hinunter und zog ihn ihr aus. Sie stand da mit geschlossenen Augen und ließ mich gewähren. Dann griff ich ihr in den Nacken, küsste sie nochmals fordernd während ich mit der anderen Hand meine Hose öffnete und meinem Schwanz den Weg an die Luft ermöglichte.
"So und nun werden wir mal sehen was für Flötentöne Du rausbekommst," sagte ich und drückte ihren Oberkörper hinunter zu meinem Schwanz.
"los dann blas mal an, damit das Konzert beginnen kann," raunzte ich sie an und presste ihr Gesicht gegen meine Eichel. Ihr Mund öffnete sich und ich schob meinen Schwanz hinein, damit sie ihn mit ihren Lippen und der Zunge verwöhnen sollte. Sie sauget und wollte meinen Schwanz wichsen, aber ich schnauzte sie an, "Blasen und lecken, vom wichsen hat keiner was gesagt, das kann ich auch alleine." dann rammte ich meinen härte werdenden Schwanz tiefer in ihren Mund hinein und sie begann zu husten und zu würgen. Ich hielt sie im Nacken und fickte ihren Mund.
Nach einigen Husten- und Würge- Anfällen zog ich meinen Schwanz aus dem Mund und schob sie zu dem massiven hölzernen Tisch, der neben der Türe stand. Ich zog sie hoch und schob sie dann rücklings auf den Tisch. Ihre Beine kamen nach oben und ich spreizte diese mit beiden Händen an den Knien weit auf. Ihre nasse Möse leuchtete regelrecht im einfallenden Sonnenlicht als ich meine Eichel ansetzte und ihre Schamlippen mit einem heftigen Andruck öffnete und in ihr feuchtes Inneres eindrang. Sie seufzte auf und ihre Augenlieder flackerten während ihr Atem immer stoßartiger wurde. Ich begann sie in meinem Rhythmus immer wieder zu penetrieren während ich mit den Fingern an ihren harten Nippeln spielte, an diesen zog, sie quetschte und sie so zu stöhnenden Lauten veranlasste.
Dann auf einmal riss sie ihre Augen weit auf und ich spürte wie ihre Lustgrotte zu zucken begann und sie Momente später aufstöhnte, sich über den Tisch herumwand, und die Innenmuskeln des Lustloches wie wild zuckten. Ich zog meinen Schwanz aus der Möse und dieser wurde gefolgt von einem Schwall ihres Mösensaftes.
Leichte Schläge auf die Schamlippen und den hart herausstehenden Kitzler entlockten ihr weitere Stöhnlaute und einen erneuten Schwall Mösensaftes. Dann schob ich meinen Schwanz wieder in sie hinein und fickte sie nun etwas schneller und härter, was sie zu einem konstanten Stöhnen brachte. Ihre Hände krallten sich an den Rand der Tischplatte und ich fickte sie hart und ohne Rücksicht bis ich spürte, dass es mir nun auch kommen würde und so spritzte ich der Stute tief in ihr Inneres. Sie spürte wie sich mein warmes Sperma in ihr ausbreitete und ihren Uterus füllte.
Sie riss die Augen weit auf und schaute wie im Schock zu mir hinauf.
"Scheisse, ich verhüte nicht," kam es aus ihrem Mund und sie wollte aufstehen, aber ich presste sie zurück auf die Tischplatte und heilet sie dort, bis meine ganze Ladung in Ihr war und mein Schwanz erschlafft aus ihr herausploppte.
"Na dann wirst du wohl die kommenden Nächte dafür sorgen müssen, dass dein Alter in dir kommt," meinte ich lakonisch als ich sie losließ um ihr dann meinen Schwanz vors Gesicht zu halten. "Los leck ihn sauber, damit du auch all meinen guten Saft in dir hast." meinte ich und nachdem sie mich erst verdutzt angesehen hatte begann sie ihn abzuschlecken ehe sie aufstand und sich ihren Bikinislip suchte.
Dann ging sie in Richtung Haus, oder sollte ich besser Sagen Torkelte bis zu den Hängematten, denn ihre Beine versagten leicht den Dienst so dass sie sich erst nochmal auf eine Hängematte setzte um zu Atem zu kommen. Ich räumte in der Zwischenzeit weiter mein Musikequipment in das Häuschen und baute auf der Bühne die Tische nach meinen Bedürfnissen um und auf. Ich vergaß ganz die Umgebung und die Frau in der Hängematte und war ganz darin vertieft alle für den morgigen Auftrag vorzubereiten, als ich eine Männerstimme hinter mir vernahm.
"Na so fleißig, da kommt man ja beim Zusehen schon ins Schwitzen." ich drehte mich um und sah den Herrn des Hauses, der wohl auch durch die Gartentüre aufs Grundstück gekommen war und mich beim Aufbau und der Verlegung der Kabel beobachtete. "Naja, wenn nachher dann alles sauber klappen soll und keiner sich irgendwie verletzen darf, dann muss man schonalles sauber verlegen…" antwortete ich als er näher kam und mir die Hand zur Begrüßung reichte. er schaute sich um und nickte zustimmend als er mein Werk begutachtet hatte.
Dann hörte ich weitere Stimmen von der Gartentüre und als wir uns gemeinsam umdrehten und hinsahen, kamen 2 Männer herein, die einen BBQ-Grillwagen in den Garten und zwischen die Hütten schoben. Aha so wurde also für das 'leibliche' Wohl gesorgt dachte ich mir und begrüßte mit meinem Auftraggeber die neu angekommenen. Einen Blick in Richtung der Hängematten werfend bemerkte ich, dass die Frau des Hauses inzwischen den Weg zurück hoch ins Haus gefunden haben musste und so unser kleines Stelldichein nicht eventuell noch bemerkt werden würde.
Ich half noch schnell den Grill auf einen sicheren Untergrund zu stellen und verabschiedete mich dann bis zum kommenden Nachmittag, an dem ich dann die finalen Aufbauten der Elektronik machen wollte. Der Hausherr meinte ich solle dann doch am besten auch wieder am Garteneingang parken, da hätte ich den kürzesten Weg, dann zeigte er mir noch wie die Türe von außen ohne Schlüssel zu öffnen ging und verabschiedete mich dann bis zum kommenden Tag. Ich fuhr heim, mit dem Wissen, dass auch der kommende Abend feuchte Mösen und hungrige Weiber für mich bereithalten würde. Auf dem Heimweg nahm ich noch einen Termin für das darauffolgende Wochenende per Freisprecheinrichtung an und machte einen Vorabtermin für den Mittwochabend aus, da ich ja am kommenden Tag nicht konnte und auch der Sonntag sicher mit Spätfolgen der Nacht und dem Abbau ganz und gar vereinnahmt sein würde. Dann freute ich mich erst mal auf eine heißer Dusche und ein gemütliches Bier mit meinen Nachbarn unten im gemeinsamen Garten des Mehrfamilienhauses in der warmen Abendsonne.


Am Tag der Feier

Den Samstag begann ich spät mit einem ausgiebigen Frühstück zum Mittag auf dem kleinen Balkon meiner Wohnung. Die Sonne schien schon warm vom Himmel und als ich über die Brüstung nach unten schaute, sah ich meine Nachbarin unter mir auf dem Balkon liegen. Nackt wie sie geschaffen worden war, mit handlichen Titten und einer rasierten Möse lag sie da in der Sonne und war anscheinend eingeschlafen. Ich überlegte was zu tun war. zum einen wollte ich sie nicht kompromittieren damit dass sie sich mir unfreiwillig nackt gezeigt hatte aber zum Anderen konnte ich es nicht verantworten, dass sie einen Sonnenstich bekommen würde. Da kam mir der Zufall zu Hilfe den unten im Garten kam die Familie Weller über den Rasen zurück zum Haus und ich rief ihnen zu
"Na - schon die Sonne mit einem Spaziergang begrüßt, es ist ja wirklich ein wunderbarerer Tag heute."
Ich sah aus dem Augenwinkel, wie die Nachbarin in der Etage unter mir zusammenzuckte und sich dann schnell und leise in ihre Wohnung verzog ohne von der Familie unten bemerkt zu werden.
"Ja wir waren mal zu Fuß einkaufen, bot sich bei dem Wetter ja an," kam von unten zurück und ich winkte ab, " ich muss erst mal Frühstücken, hab irgendwie den ersten Teil des Tages verschlafen, aber macht nichts, denn es wird heute Abend bestimmt wieder spät."
Man lächelte zu mir hoch, wussten die Nachbarn doch, dass ich nebenbei auf privaten Feiern Musik machte und so oft erst spät bzw. am frühen Morgen am Wochenende wieder zuhause war.
Dann setzte ich mich wieder zum Frühstück hin und beendete dieses. Beim Abräumen dann fiel mir wie aus Versehen eine Kunststoffdose unter dem Balkongitter hinunter auf den Balkon der Wohnung unter mir. ..
War es Zufall oder Vorsehung?
Egal, ich machte mich auf und ging im Treppenhaus eine Etage tiefer und klingelte an der Wohnungstür unter der meinen.
Es dauerte einen Moment, dann öffnete die Nachbarin mit einem langen Sommerkleid bekleidet die Türe und fragte nach, was ich wollte.
Ich sagte ihr dass mit dem Missgeschick mit der Dose und sie bat mit herein. Wir gingen gemeinsam zum Balkon wo sie meine Plastikdose auf dem Boden liegen sah, direkt neben ihrer Liege, auf der sie vorhin noch gelegen hatte.
Ich konnte sehen wie sie hochrot im Gesicht wurde als ich sie ansah nachdem ich die Dose aufgehoben hatte. "Ich hoffe es ist alles in Ordnung, so ein Nickerchen in der prallen Mittagssonne kann schon mal schnell zu einem heftigen Sonnenbrand führen" sagte ich und machte mich auf den Weg in die Wohnung und zurück in meine Wohnung.
"Wie meinen sie das?" hörte ich hinter mir als ich schon halb durch das Wohnzimmer war.
"Naja, wenn die Sonne einen dann so am ganzen Körper erwischen kann und man nicht bemerkt, wie man langsam gebrutzelt. Das kann schon schmerzhaft werden…" antwortete ich und drehte mich wieder zu ihr um. Sie stand dort und gegen das Sonnenlicht konnte man die Konturen ihres Körpers deutlich unter dem Sommerkleidchen durchschimmern sehen.
"Ich hoffe sie sind rechtzeitig aufgewacht, wäre doch eine Schande, wenn so ein sexy blanker Körper verbrutzeln würde," sagte ich, schaute ihr tief in die Augen und mit dem Gruß für einen erholsamen Samstag verließ ich ihre Wohnung.
Dann schnell zurück nach oben, die letzten Reste aufräumen und mich fertig machen um zu den Vorbereitungen für den Event zu fahren. Zu schnell ging die Zeit rum, wenn man einfach nur dasaß und die Sonne genoss und ich musste noch ein paar Dinge einpacken ehe ich mich aufmachen konnte zu dem Geburtstagsevent.

Als ich dann auf dem Weg zum Event die Treppe hinunterging, traf ich auf die Nachbarin unter mir, die vor mir stehenblieb und nach einem "Danke für den netten Gruß" dann meinte wir müssten mal gemeinsam frühstücken, wenn ich immer so spät aufstehen würde, was ich als eindeutige Einladung wahrnahm und gerne bejahte während ich an ihr vorbeiging und meinte ich wäre leider etwas in Eile… naja Nachbarinnen eben, deren Ehemänner auf Montage sind ….. So ging ich zum Auto und fuhr zu der Adresse um meinen Wagen an der Straße am hinteren Grundstückseingang zu parken.
Auf dem Grundstück war schon gut was los, es schien die Familie da zu sein und zum Kaffee im Garten zu sitzen. Ich öffnete die Gartentür, wie man mir gezeigt hatte und nachdem ich mein restliches Equipment aus dem Auto geholt hatte trat ich ein. Ungesehen von den Personen kam ich bis in das Gartenhaus, in dem meine Sachen lagen. Ich Packte was ich brauchte und begab mich auf die Bühne. Von dort aus grüßte ich die Anwesenden, die im ersten Moment etwas erschrocken waren weil ich so unvermittelt aufgetaucht war. Der erste, der seine Fassung wieder komplett hatte war der Hausherr, der dann auch auf mich zukam und mich bat doch mit Ihnen dem Kuchen den Garaus zu machen. Ich legte meine Ausrüstung auf der Bühne ab und folgte ihm dankend zu der Gruppe der Familie. Ich sah das Geburtstagskind, dem ich erst mal gratulierte, dann die Frau des Hauses, die die Augen niederschlug als ich auf sie zuging um sie zu begrüßen ehe ich ihren beiden Schwestern wie auch dem Ehemann der einen vorgestellt wurde. Dann bekam ich ein Stück der Geburtstagstorte und einen Kaffe ehe ich mich setzte und beides während eine belanglosen Konversation in mich hinein packte.
Dann entschuldigte ich mich, denn ich musste noch einiges vorbereiten und auch einen vollständigen Sound-Check machen ehe die Gäste für die Abendparty eintrudeln würden.
Von der Bühne konnte ich sehen, wie nach dem Kuchen und dem Kaffe die ersten Likörchen und Schnäpschen die Runde machte und ich ahnte, dass auch bei dieser Party die meisten nicht nüchtern bleiben würden. Als das Geburtstagskind dann auch mit Schnaps und Bier für mich auftauchte, lehnte ich erst einmal dankend ab, ich müsse ja noch lange klar im Kopf bleiben und vertröstet sie auf später wo ich dann den angebotenen Bruderschafts Schnaps gerne mit ihr trinken würde… Sie schmollte ein wenig, aber als ich ihr dann das Versprechen gab es nicht zu vergessen, zog sie nach einem leichten Klaps auf den Po mit einem Lächeln wieder ab. Ich baute weiter auf und der Garten wurde langsam voller. Die Jugend und auch noch einige Nachbarn fanden sich ein und ich legte mal leise Background Musik auf um das Geräusch der Gespräche etwas in ein Gemurmel zu verschmelzen, bei dem dann Gesprächspausen auch nicht auffielen.
Dann kamen auch die 2 Paare, die sich um das BBQ kümmerten zurück, denn sie hatten bereits ehe ich angekommen war den Grill angeschmissen und darin Fleisch zum Garen angesetzt, was nun langsam anfing einen sehr guten Duft zu verbreiten.
Alles in Allem war es eine bunt gemischte Gesellschaft, von älteren Semestern bis hin zu Freunden und Freundinnen des Geburtstagskindes und so kam es ganz gut, dass ich schon meine Hintergrundmusik am Laufen hatte. So konnte ich den Musikgeschmack ein wenig austesten ehe es nachher zur Sache gehen sollte.
Als ich dann einmal in dem Gartenhaus verschwand, um meine Weste und noch einige andere Dinge, die ich nach dem Aufbau und Test nun nicht brauchen würde zu verstauen, stand die Frau des Hauses im Türrahmen und meinte sie müsse sich nochmals für den Tipp mit ihrem Ehemann bedanken, sie hätte ihn auch schon gut entsaftet letzte Nacht und nochmals am Morgen. Ich schaute sie an, lächelte und zog sie dann am Arm in die Hütte wo man uns von Draußen nicht sehen konnte. Ich küsste sie und sofort fuhr ich ihr mit der Hand zwischen die Beine und unter das Kleid, wodurch sie ihre Beine öffnete und ich an die Möse kam. Sie begann sofort Mösensaft abzusondern und heftiger zu atmen.
Ich stoppte den Kuss als meine Finger in ihrer Lustgrotte waren und meinte zu ihr, "Nachher gehörst du mir, dann will ich dich ficken und nochmal so richtig deinen Lustkanal mit meinem Sperma füllen." Dann zog ich meine Hand zurück, wischte meine Finger an der alten Tischdecke im Gartenhaus ab und schickte sie zurück zu den Gästen.
Sie atmete ein paar Mal tief durch und ging dann zu der Gruppe auf dem Rasen während ich mich zu den Verantwortlichen für den Grill gesellte um zu erfahren, was es denn Gutes geben würde.
Dann ging ich zur Bühne und schaltete die Beleuchtung und die verteilten Lautsprecher der Anlage dazu, was den Effekt hatte, dass sich die Gruppe der Leute langsam im Garten in Richtung Bühne und Tanzbereich begab. Dabei sah ich dann wie heiß sich einige der weiblichen Anwesenden für diesen Event herausgeputzt hatten und ich bat doch das Ehrenkind einmal auf die Bühne um von dort den offiziellen Startschuss zu geben und alle Anwesenden nochmals zu begrüßen.
Man sah wie sie sich vorbei an der Gruppe und um die Gartenhäuser der Bühne näherte um von hinten auf selbige zu kommen. Ich half ihr bei den Stufen herauf und konnte so einen Blick in ihr wunderbares festes und jugendliches Dekolleté werfen ehe sie neben mir auf der Bühne stand und ich ihr das Mikro in die Hand drückte. Sie wurde rot und wusste nicht so recht was sie sagen sollte und so nahm ich sie in den Arm und meinte zu ihr und zum Mikro, "Na dann sag mal hallo und starte das Fest, deine Gäste warten schon ungeduldig." Dabei fasste ich ihr ermutigend an den Po wodurch sie tief einatmete, mich ansah und dann schnell ein paar Worte sagte ehe sie unter Applaus wieder von der Bühne wollte. Dabei rutschte sie weg, landete auf den Knien vor mir und ihre Hand strich wie unabsichtlich einmal über meinen Schritt und verweilte auf meinem Schwanz.
Ein Glück, dass ich das DJ-Pult von vorne Blickdicht gestaltet hatte und so niemand sehen konnte was geschah. Ich half ihr auf und auch von der Bühne, gab ihr noch einen leichten Klaps auf den Po und meinte "Bis später dann mal" als sie mich anlächelte. Dann begann die Musik und ich hatte einiges aufzubieten, bis die ersten Paare sich im Takt vor der Bühne bewegten und so das Eis brachen. Es waren eher die älteren, die sich nun auf dem Parket bewegten, während die Jugend am Rand stand und sich langsam mit Getränken die Zeit vertrieb. Dann kamen bereits auch die ersten mit Wünschen zur Musik, die ich gerne erfüllte und dabei auch mal einen Blick in die jeweiligen Ausschnitte genoss, die mir die verschiedensten Varianten von BHs und Brüsten zeigten.
Eine hatte einen so heißen Push-Up angezogen, dass es ihre Nippel deutlich nach oben aufrichtete. Naja jeder ebenso wie sie / er es mag ... aber ich genoss erst mal den Überblick und schaute was wo so abging. Nach gut 2 Stunden auf der Bühne war die Tanzfläche wie leer denn alle hatten sich am Grill eingefunden und langten bei dem Fleisch und den herrlich dargebotenen Beilagen zu. Die Gastgeber meinten ich solle mir doch auch mal was holen, es wäre doch so viel an Leckereien da ….
Da konnte ich nicht wiedersprechen, auch wenn hier sicherlich verschiedene Leckereien gemeint waren.

Verschiedene Genüsse und junges Gemüse

So gesellte ich mich, nachdem ich eine automatische Playlist gestartet hatte, auch in die Menschenmenge am Grill und holte mir etwas vom Braten und von dem Kartoffelsalat um mich dann in Richtung Hängematten zu bewegen. Von dort beobachtete ich beim Essen das Treiben und bemerkte wer schon jetzt deutlich einen zu viel intus hatte für die frühe Abendstunde und wo es gerade etwas stressig zwischen Männlein und Weiblein ablief. dann kam das "Geburtstagskind" mit ihrer Freundin an mir vorbei und ich sah wie sie kurz stehen blieb, sich zu mir umdrehte und dann einmal zuzwinkerte. Ihre Freundin bog in Richtung Haus ab und sie verschwand zwischen den Bäumen am Rand des Rasens im Dunkel. Ich entsorgte das Geschirr und das Besteck auf dem bereitgestellten Wagen und begab mich dann von einer anderen Seite her an die Stelle, wo ich die Kleine vermutete.
Und hatte recht, sie stand dort im Schatten eines dicken Obstbaumes und schaute in die Richtung aus der sie gekommen war. Sie bemerkte mich erst, als ich schon fast neben ihr stand und bekam einen leichten Schrecken.
"Na wer wird denn so schreckhaft sein, oder hast du so ein schlechtes Gewissen" fragte ich sie und sah ihr nun direkt ins Gesicht, das sich blitzschnell ins rote verfärbte.
Sie senkte den Kopf und meinte," Elke hat gesagt, du hast einen Monsterschwanz, der aber ganz zärtlich beim entjungfern sein kann, würdest du mich auch entjungfern, ich will nicht per Zufall dann von einem jungen beim Sex dumm dastehen wenn er mitbekommt dass ich noch eine Jungfrau war." dabei hob sie den Kopf mit einem schelmischen Lächeln.
Ich fasste sie am Hals und Küsste sie auf den Mund. Sie küsste fordernd zurück, also hier hatte sie schon Erfahrungen gesammelt, soviel war klar. Dann drückte ich sie gegen den Stamm des Baums und ließ eine Hand an ihrem Körper hinuntergleiten bis sie den Saum des Rockes erreichte und dann begann darunter zu kriechen. Währenddessen küssten wir uns heiß und innig und erst als ich mit den Fingern ihren Stringslip beiseiteschob kam sie ins Stocken. Ich aber ließ ihr keine Sekunde um wankend zu werden und sofort fingerte ich ihre feuchten Schamlippen und den daran hervor lugenden Kitzler. Sie sog die Luft tief ein, als meine Finger sie öffneten und ich zwischen ihren kleinen Schamlippen in ihre junge Lustdose vordrang. Sie lehnte sich zurück und schob ihre Hüften vor gegen meine Hand. Mein Schwanz war schon ganz hart in Erwartung ihrer jugendlichen nassen Grotte. Aber erst sollte sie sehen und spüren was für ein Bolzen sie gleich aufspießen würde und so bog ich sie nach vorne und drückte ihren Kopf herunter während ich mit der anderen Hand meine Schwanz aus der Hose springen lies.
"Komm und nimm ihn mal in den Mund, damit du dich mit ihm anfreundest ehe er in dir verschwindet…" sagte ich und presste ihren Kopf auf meine Eichel. Ihr Mund öffnete sich und ich füllte ihn mit meiner Eichel und einem Teil meines Schwanzes, während ihr Speichel herunter tropfte. Ich schob ihn ihr einige Male bis an den Gaumen in den Mund und zog ihn dann ganz aus ihr heraus, richtete sie wieder auf und fragte sie ins Gesicht, "Na bereit für den großen Moment"
Als sie mit dem Kopf nickte, drückte ich sie wieder gegen den Stamm des Baumes, küsste sie auf den Mund und verschloss diesen somit während ich ihre Beine anhob und weit öffnete um so den Weg in Ihre Lustgrotte freizumachen. Ich fasste sie am Po und schob meine Eichel zwischen ihre nassen Schamlippen, worauf sie versuchte ihren Kopf von meinem Kuss zu lösen. Ich presste gegen sie und drang ganz langsam tiefer in sie ein während sie ihren Kopf in den Nacken legte so meinem Kuss auswich und tief einatmete. Kaum hatte ich es geschafft bis zu Anschlag in sie einzudringen, da krampfte sie und ihre Arme legtest sich dann um meinen Nacken, Ihre Lustgrotte zuckte und sie spritzte zum ersten Mal in ihrem Leben ab wobei ein echter Schwanz in ihr steckte.
Dann ließen ihre Arme los und fielen ab von meinen Schultern. Sie war ohnmächtig geworden.
Ich zog mein Monster aus ihr heraus und legte sie langsam auf dem Boden ab. Ihre Freundin, die aus dem Haus zurückgekommen war und uns beobachtet hatte kam dazu und schaut mich an. ich fasste der Kleinen an die handlichen Titten und kniff sie in einen Nippel. Sofort war sie wieder unter uns und atmete schwer und stoßweise durch.
Ihre Freundin schaute sie an und fragte dann, " Na geschaffte?"
Ich zog sie auf den Boden runter und meinte, "schau es dir selber an, während dein Arsch fällig ist, du weißt doch noch …"
Sie schluckte, schaut auf meinen Schwanz und ehe sie es sich versah hatte ich auch ihr das Höschen nach unten gezogen und fingerte ihre Möse, die meinen Schwanz ja bereits kannte. Ich kniete mich hindre sie und schob ihn ihr nochmal in ihre Möse. Die begann sofort Unmengen an Mösensaft abzusondern und so wurde meine Bolzen gut geschmiert. Ich zog ihn aus ihrer Möse, setzte ihn am Anus an und sie kam mit ihren Körper langsam zurück. sie Pfählte sich anal auf meinem Bolzen während sie ihrer Freundin ins Gesicht sah. So fickte ich sie eine kurze Weile bis es mir kam und ich ihr meine Sahne in den Darm jagte.
Ein Papiertaschentuch half mir meinen Schwanz zu reinigen ehe ich es ihr in das offen stehende Arschloch schob und meinte, " So jetzt kannst du nochmal zur Toilette gehen" dann packte ich meinen Schwanz ein, ließ die beiden Mädels auf dem Boden neben dem Baum zurück und ging wieder im Dunkel hinter die Bühne und rauf zum DJ Pult.
Ich rief dazu auf nach dem köstlichen Essen doch wieder etwas Bewegung auf die Tanzfläche zu bringen um der Essensverteilung Unterstützung zu geben. Und siehe da, diesmal war es die Jugend, die sich zuerst auf die Tanzfläche begab und auch mit Musikwünschen zu mir kam. Leider konnte ich nicht alle Wünsche erfüllen aber bei den Meisten war es doch so, dass zumindest die eine oder andere Alternative in meinem Repertoire vorhanden war. So gelang es mir doch viel dazu zu bewegen sich auf die Tanzfläche zu begeben und einen 'abzuzappeln' wie ich es nannte, als ich bei den Hängematten die älteren Semester dabei beobachten konnte wie sie kräftig Bier und Kurze in sich versenkten, damit die Verdauung gut in die Spur kam.
So mancher hatte hierbei dann aber doch den einen oder anderen Kurzen zu viel und lag mehr in den Hängematten als er saß. So war es kaum verwunderlich, dass sich das Altersniveau langsam immer weiter zu Gunsten der Jugend bewegte. Nach und nach verschwand die Familie in Richtung Haus um dort sicherlich entweder in die Gästezimmer zu verschwinden oder im Wohnzimmer noch etwas zu sitzen und dem Fest am Ende des Gartens zu folgen. SO dass bald fast nur noch die jungen Gäste, die Eltern des Geburtstagskindes und die Leute am Grill eines Alters über 30 waren.
Dann sah ich wie der Hausherr sich auch in Richtung Haus aufmachte, während seine Frau sich am Grill festgequatscht zu haben schien und im Garten verblieb.
Ich dimmte die Beleuchtung und den Sound etwas als ich dann wieder zum Grill blickte war die Hausherrin verschwunden. Kurz darauf hörte ich etwas an der Bühne und als ich mich umblickte sah ich wie sie sich auf die Bühne gesetzt hatte und nun zu mir rüber starrte. Ja da sollte ich mich doch gleich mal daran machen und mein Versprechen von eher am Abend in die Tat umsetzen.
Ich schaute zu ihr rüber und winkte ihr zu doch zu mir zu kommen.

Je Oller desto Doller, es geht immer noch etwas mehr.

Ich kümmerte mich wieder um die Musik und die Wünschen der Gäste vor dem DJ Pult als ich plötzlich eine Hand an meiner Hose spürte. Hinunterblickend sah ich die Hausherrin, die auf allen 4ren vor mir saß und mit sinnlichem Hundeblick zu mir hochschaute. Von der Tanzfläche war sie nicht zu sehen und so tat ich, als ob ich etwas aufheben wollte, ging in die Hocke, küsste sie und packte dabei ihre Titten aus dem Ausschnitt des Kleides an die Luft. Zupfte an ihrem Slip und brachte sie dazu diesen auszuziehen und ihr Kleid hochzuziehen. dann öffnete ich meine Hose und sie holte sich meinen Schwanz heraus und begann ihn zu lecken und zu saugen so dass er schnell wieder hart wurde und auf die von ihr so gewünschte Größe anwuchs. Sie kniete unter dem DJ Pult und saugte was sie konnte. Ab und an griff ich unter das Pult an ihren Kopf und fickte sie dann tiefer in den Rachen. von der Jugend auf der Tanzfläche wurde nichts bemerkt, da die Rückseite des Pultes unbeleuchtet und so alles Licht auf und um die Tanzflächen konzentriert war.
Es fühlte sich so geil an mit einem Steifen in Mund einer geilen Stute Musik zu machen, dass ich sie nun auch so ficken wollte.
Also entzog ich ihr kurz meinen Schwanz aus dem Mund, beugte mich runter, küsste sie und drehte sie so in Position, dass ihr Hintern hochstand und ich hinter ihr in der Hocke in sie reinficken konnte. Das war soo endgeil, dass sie immer wieder leise stöhnte, was ich gut hören konnte und ich schließlich eine Playlist mit Stücken der Jugend startete damit ich sie in Ruhe hinter der Bühne ficken konnte ohne dass ihr Stöhnen eventuell doch bemerkt werden würde.
Also schickte ich sie wieder zum Rand der Bühne, startete di Playlist mit der Begründung ich müsse mal eben um die Ecke und war dann auch verschwunden.
Am Rand der Bühne hockte sie und wartete mit sabberndem Mund und tropfender Möse auf mich. Ich schob sie etwas von der Bühne weg in Richtung auf die Hecke und das Tor nach draußen, um sie dann dort über eine Schubkarre zu legen und Doggy in die triefende Möse zu ficken. Dabei zog ich an den freiliegenden Nippeln und sie stöhnte in leisem Ton wobei sie sich auf den Rücken ihrer Hand biss. Ich fickte bis ich es nicht mehr halten konnte und nachdem ihre Lustgrotte nun zum dritten Mal in Folge krampfend zusammenzuckte, entlud ich meinen Samen tief in ihre Möse während ich sie ganz eng an mich heranzog. Nachdem ich mich vollständig in sie entleert hatte, drehte ich ihr Gesicht zu mir und schob ihr den glibbrigen Schwanz in den Mund.
"Los mach sauber und wieder schön schlucken du geiles Stück." sagte ich und sie gehorchte. Sie leckte und schleckte ihn sauber und packte ihn dann wieder in meine Hose zurück. Dann gingen wir wieder zur Bühne, sie legte sich auf der Bühne hin und war innerhalb weniger Minuten eingeschlafen, während ich mich wieder der Musik zuwenden musste um die Jugend auf der Tanzfläche nicht zu enttäuschen. Nach einigen Stücken schaute ich mich mal nach meiner Sexpuppe um und sah, wie die beiden Herren vom Grill sich gerade an ihr vergnügten. Der eine fickte si in ihre nasse und mit meinem Schleim gefüllte Möse, während der andere sie in den Mund fickte. Sie selber war mehr abwesend als bei dem Akt dabei.
Ich musste innerlich lachen, denn nur war es schon fast mehr als sicher, dass die 18-jährige bald noch ein keines ***********chen bekommen würde. Nachdem ich nun bereits an 2 Tagen meinen Saft in sie gepumpt hatte und sie ihren Ehemann 2-mal entsaftet hatte und sie nun auch noch eine weitere Ladung verpasst bekam sollte es doch mit dem Teufel zugehen wenn das nicht geklappt hätte. Ich tat so als ob ich nichts mitbekommen hatte als die beiden Herren dann vor meinem DJ-Pult vorbei zum Grill zurück gingen, um dort dann die letzten Fleischstücke aus dem Grill zu holen und auf das Buffets aufzulegen. Ihre Frauen waren bereits dabei einzupacken und so würde es wohl nicht mehr lange dauern bis sie sich alle 4 aufmachen würden nach Hause.
Ich hatte noch einige Stunden vor mir und so brachte ich die Tanzfläche nochmal mit einigen Wunsch-Raves zum Kochen. Da sah ich wie sich von Haus aus doch noch einige der älteren Semester näherten um zu der Musik der k**s abzuzappeln. die Frauen waren sofort auf der Tanzfläche und mischten sich unter die Jugend, während einer der Herren plötzlich verschwunden war um anscheinend zu mir auf die Bühne zu kommen. An der hinteren Seite der Bühne angekommen fand er seine Schwägerin mehr nackt als bekleidet vor, Sperma tropfte aus ihrer Möse und ihre Nippel lachten ihn rotleuchtend an. Da konnte er nicht anders als seinem steif werdendem Schwanz nachzugeben und seinen Wunsch seien Schwägerin mal flachzulegen nachzukommen. Er kletterte auf die Bühne, legte sie auf den Rücken und nahm ihre Beine über seinen Schultern als er sie dann in Missionarsstellung bestieg und sie so lange fickte bis er sich grunzend in ihr entlud. dann rollte er sich neben sie und sie drehte sich im Halbkoma zu ihm, sah seinen noch etwas stehenden Schwanz und stürzte sich über den um ihn leer zu saugen und sauber zu schlecken. Er grunzte dabei und genoss es sichtlich. Naja es bleibt ja in der Familie dachte ich mir und legte weiter Musik auf zu der die Frauen wie in Trance tanzten und die jungen sich lachend an den Rand der Tanzfläche verzogen.
Ich selber spürte einen Druck in der Blasenregion und verabschiedete mich nochmal kurz vom DJ-Pult und ging zum Toilettenhaus um mich zu erleichtern.
Auf dem Weg zurück erkannte ich die Freundin des Geburtstagskindes, wie sie auf dem Rasen gleich von 2 Typen gefickt wurde. auf dem eine saß sie und ritt seine Lanze während der Andere hinter ihr Kniete und sie von hinten fickte. Naja was die alten vormachen, das wollen die Jungen auch haben. Vorbei am Gartentor traf ich auf die Schwester der Gastgeberin, die sich gerade die Seele aus dem Leib ****ten über den Kompost beugte und dabei ihr kurzer Rock mehr von ihrem Hintern zeigte als er versteckte. Ich griffeinfach mal zwischen ihre Beine und in den String um dort auf eine total nasse Mose zu treffen, die ich fingerte und die Sau so beim ****en zum Abspritzen brachte und sie dieses Erlebnis bestimmt auch nicht so schnell vergessen wird, denn kaum hatte ich sie verlassen und war in der Dunkelheit verschwunden, als ein Nachbar auf dem Weg nach Hause durch das Gartentor gehen wollte und ihren nackten Hinterleib so einladend vorfand, dass er seinen Lustlümmel herausholte, ihn anwichste und sie dann bestieg bis er sich voller Inbrunst nach einigen Fickstößen in ihr entlud, seine Schwanz an ihrem Arsch abwischte um dann seine weg nach Hause fortzusetzen. So hatte sie sich zwar oben entleert, war aber mach abspritzen erfolgreich unten befüllt worden.
Ich ging zum DJ Pult und machte noch gut 2 Stunden Musik, bis sich dann auch die letzten aufrafften und in Richtung Haus verschwanden. Auch die Hausherrin war verschwunden, nur ihr String lag noch unter dem DJ-Pult als ich endgültig die Musikanlage und die Beleuchtung abschaltete und mich in das Gartenhaus begab wo ich versuchen wollte ein paar Stunden zu schlafen, da es dort bequemer war al in meinem Wagen.


Der Tag danach, Abbau und so

Am kommenden Morgen wurde ich sehr früh von Straßenlärm gestört, denn ich war es ja nicht gewohnt so nah an eine Straße im Freien zu schlafen und so weckten mich die Autos der Kirchgänger, die an dem Grundstück vorbeifuhren aus dem eh nicht so tiefen Schlaf. Ich rieb mir die Augen und stand dann auf, ging zur Toilette um meinen druck los zu werden, schnappte mir ein Mineralwasser und trank dieses um den schalen Geschmack aus dem Mund zu bekommen. dann begann ich mit dem Abbau meiner Anlage und der Beleuchtung. Es dauerte eine Weile und ich hatte schon einiges in meinen Wagen gebracht, bis sich vom Haus her der Hausherr näherte und meinte ich solle doch zum Frühstück ins Haus kommen, man hätte bei so vielen Personen die doch dageblieben sind schnell beim Bäcker alles an Brötchen aufgekauft was so zu bekommen war.
Ich fragte mich zwar, wer fähig gewesen war nach der Nacht zum Bäcker zu fahren, aber egal, ich sagte zu, brachte noch eine Kiste raus zum Auto und machte mich dann auf den Weg zum Haus.
Auf dem Weg nach oben traf ich auf die Tochter des Hauses, die an der frischen Luft stand und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. Als sie mich kommen sah, winkte sie mich zur Seite neben die Terrasse und als ich dort ankam, legte sie ihre Armen um meinen Hals und meinte sie wolle sich nochmals für den wunderbaren Abend bedanken.
"Jaja, es ist doch was Schönes mit einem Orgasmus entjungfert zu werden," sagte ich ihr ins Gesicht woraufhin sie knallrot wurde. "Dein geiles enges Fötzchen würde ich gerne nochmal in Ruhe und voll Genuss besteigen -- " sagte ich, gab ihr einen Kuss, fasste ihr kurz an die Möpse und zwischen die Beine ehe ich dann über die Terrasse ins Haus ging. Sie folgte mir einige Momente später.
Im Großen Esszimmer war für die vielen Gäste, die über Nacht geblieben waren ein 'Frühstücksbuffet' improvisiert worden und man sah etliche verkaterte Gesichter sich ein Frühstück zusammenstellen.
Der Hausherr kam auf mich zu und meinte wir müssten ja auch noch das finanzielle regel, worauf ich meinte er solle das ganz locker nehmen, wir könnten das auch an einem anderen Tag regeln, wenn er gerade noch anderweitig im Stress wäre, dann holte ich mir einen Kaffee und stellte mich am Eingang des Raumes in die Türe zur Küche und konnte so beobachten was dort abging und wie die Gäste ihr Frühstück zu sich nahmen.
Die Tochter kam ans Buffet, nahm sich einen Saft und gesellte sich dann zu 2 Freundinnen in einer Ecke des Raumes und tuschelte dort mit den Beiden, die immer wieder mal zu mir rüber schauten. Ich vermisste die Hausherrin, sah sie aber kurz darauf mit einer anderen Frau in der Küche hantieren und neuen Brötchen-Belag ans Buffet schaffen. dann verschwand sie wieder in der Küche und setzte sich dort mit einem O-Saft an den Tisch. Ich sah mich noch eine Weile um und es gab nur Leute, die sich mehr oder weniger fit um den Esstisch reihten und dort langsam ein Frühstück in sich stopften, während aus dem Radio leise Hintergrundmusik kam und so verschwand ich auch in der Küche. Ich gesellte mich zu der Hausherrin und sie lächelte mir zu, als ich mich neben sie stellte und sie fragte wie es ihr ginge.
"Meine Möse juckt und ich bin geil, aber mein Mann konnte heute Morgen nur nen Quickie da er Brötchen holen war … und jetzt bin ich geil und krieg nix," meinte sie. Ich lächelte sie an, ergriff ihre Hand und führte diese in meine Hose, wo bei der Berührung sich mein Schwanz schnell regte.
Sie schaute mich an - " aber wir können doch nicht hier und jetzt …."
Ich lachte und meinte, "ich geh jetzt weiter abbauen und du kommst nach ins Gartenhaus, dann werde ich dich schon zum Abspritzen bringen meine Süße." dann fasste ich ihr an die Titten, stellte mein leeres Glas in den Ausguss und drehte mich um und ging aus der Küche ins Esszimmer wo ich ihrem Ehemann andeutete, dass ich weiter abbauen würde. Dann schlenderte ich aus dem Haus in den Garten und zum unteren Ende zu den Gartenhäusern. Dort angekommen, räumte ich den massiven Tisch leer und begann mein restliches Equipment neben der Türe aufzustapeln. Ich sah, wie sie sich langsam durch den Garten gehend auch den Gartenhäusern näherte. Ja sie war geil und anscheinend war die Aussicht von mir zum Orgasmus gebracht zu werden zu verlockend für ihre geile Stimmung als dass die widerstehen konnte. Ich tat so als ob ich beschäftigt war als sie sich in die Hütte schlich. Und als sie dann hinter mir stand und ihre Hände mich berührten, drehte ich mich um, zog sie zu mir und küsste sie fordernd und leidenschaftlich während ich sie rüber an den Holztisch zog. Dort schon ich ihr Shirt hoch, saugte an ihren Nippeln während ich ihre Leggins nach unten schob. Schnell war sie nackt wie sie geschaffen war und ich fingerte sie während ich ihre Büste saugte und sie sie immer wieder fordernd küsste. Sie stöhnte auf und es kam ihr sehr schnell die ersten beiden Male im Stehen. Dann legte ich sie auf den Tisch, öffnete meine Hose und drehte ihren Kopf so, dass mein Schwanz in Richtung auf ihren Mund zielte. Sie schnappte nach ihm und begann ihn nach Lust zu saugen und zu lecken. Ich hielt ihren Kopf und fickte sie langsam und genüsslich in Mund und Rachen, während ich mit der anderen Hand ihre Lustgrotte bearbeitete und sie zum nächsten Orgasmus brachte. Ihre Möse lief regelrecht aus und zuckte ohne Unterbrechung, bis sie sich urplötzlich mit einem extremen Schwall an Mösensaft entlud und danach wie erledigt zusammenbrach. Sie war gebrochen und total fertig, die brauchte ich heute nicht mehr zu ficken, das wäre sinnlos, denn sie war schon so süchtig genug nach meiner Behandlung. Also ließ ich von ihr ab, packte meinen Schwanz ein und begann wieder meine Kisten ins Auto zu laden.

Auch die jungen sind manchmal geil ....

Als ich vom Auto zurückkam, war sie verschwunden, nur ihr String lag noch auf dem Boden und ich hängte ihn neben der Türe an einen Nagel an der Wand. und stellte weiter Sachen zusammen um sie einzuladen. Plötzlich tauchte neben der Eingangstüre die Tochter des Hauses mit 2 Freundinnen auf und stellten sich in die Türe.
„Na den Geburtstag gut verkraftet ihr drei, was geht? Kann ich Euch irgendwie helfen oder was bringt euch zu mir?“ fragte ich sie als sie so in der Türe stehenblieben.
Die Tochter des Hauses trat etwas vor und begann mit hochrotem Kopf zu stammeln, “Naja, du hast es mir so toll und zärtlich besorgt als du mich entjungfert hast. Meine Freundin Gabi hier ist auch noch ..... naja ... Jungfrau .. und als wir uns unterhalten haben fragte sie ob du es ihr nicht auch machen könntest so wie bei mir ... ääm „“
Ich schaute die 3 Mädels an, deren Gesichter in diesem Moment knallrot waren und sie sicher am liebsten fortgelaufen wären.
„ihr habt also darüber gesprochen wie du letzte Nacht zur Frau wurdest und wie du so unheimlich abgespritzt hast --- und es scheint dir ja auch gefallen zu haben, sonst hättest du ja nicht deiner Freundin zugestimmt, dass ich es auch ihr besorgen könnte...,“ meinte ich und schaute dabei der Kleinen in die Augen. Ihr Blick wanderte nach unten und blieb auf Höhe meiner Hüfte hängen als ich sie an den Schultern anfasste und festhielt.
„Na gut, wer von euch 3 Grazien ist denn Gabi?“ fragte ich in die Runde blickend und mein Blick blieb auf eine zierlichen rothaarigen hängen, die sich langsam und schüchtern nach vorne geschoben hatte.
Ein leises ‚Ich bin Gabi‘ kam aus ihrem Mund und sie wurde noch roter im Gesicht als sie vorher schon war.
„Na das ist doch kein Grund sich zu schämen, besonders nicht, wenn man solch eine heißen Body unter dem Kleid versteckt wie der deine zu sein schein, „antwortet ich auf ihre schüchterne Erwiderung und trat an sie heran. Die beiden anderen stellte sich nebeneinander hinter Gabi und blockierten somit nicht nur den Weg hinaus, sondern auch die Möglichkeit von draußen herein zu sehen. Ich nahm sie zärtlich in den Arm und zog sie an mich heran, wobei ich mit einer Hand sanft über ihren Rücken strich und feststellte, dass sie keine BH trug, zumindest keinen, der hinten Träger oder einen Verschluss hatte.
Ich zog sie zu dem Tisch und drückte sie sanft gegen den Rand der Tischplatte als unsere Lippen sich berührten und ich begann sie erst sanft und dann immer fordernder zu küssen. Sie gab sich mir förmlich hin und schmolz in meine Armen wie Wachs unter der Sonne. Meine Hände wanderten auf Ihrem Rücken sanft auf und ab und öffneten den Reißverschluss ihres Kleides, ehe ich es an den Hüften Anhob und über ihren Kopf nach oben vom Körper streifte. Nun hatte ich sie bis auf ihren Ministring nackt vor mir stehen und ihr Spärlicher Haarwuchs an ihrem Döschen fühlte sich kraus an als meine Hand den Slip beiseiteschob und vorsichtig ihre Schamgegend erkundete. Sie war feucht und ihre Schamlippen geschwollen vor Erregung als ich diese öffnete und mein Zeigfinger ihren Kitzler ertastete. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, wie die beiden anderen ihre Smartphones hervorgezogen hatten und das Geschehen bildlich oder sogar als Video festhielten. Mir sollte es egal sein, ich würde mir schon die entsprechenden Kopien sichern. So streichelte ich die Kleine weiter und sie begann zu stöhnen vor Genuss. Ich streifte ihren Slip nach unten und als ich mich herunterbeugte um ihn über ihre Knie weiter nach unten zu schieben nutzte ich die Gelegenheit und saugte an den kleinen festen Nippeln ihrer handlichen Brüste, was sie zu weiterem Aufstöhnen brachte. Dann setzte ich sie nur noch mit ihren Schuhen bekleidet auf den Tisch wo ich ihre Beine spreizte und mit meinen Fingern ihre bereits nasse Lustgrotte öffnete. Sie atmete stoßartig, als ich dann einen Finger in ihr junges enges Lustloch schob und sie im inneren massierte. Ich schaute nach hinten wo sich die Tochter des Hauses beim Zusehen gerade die Möse freigelegt hatte und masturbierte.
Ich schaute sie an und sagte zu ihr,“ los komm her und blas meinen Schwanz, damit ich sie auch richtig entjungfern kann mit meinem Harten...“
Sie zögerte kurz, aber dann kniete sie neben dem Tisch, öffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen raus um ihn zu saugen und zu lecken. Ihre Freundin blieb in der Türe stehen und fingert sich jetzt auch während sie weiter filmte. Schnell wurde mein Lustbolzen hart und ich fickte nun erst mal einen heißen Mund und Rachen, während mein Finger in Gabis Lustgrotte den richtigen Punkt gefunden zu haben schien. Gabi bäumte sich auf, sie stöhnte und ihre Lustgrotte verwandelte sich in ein extremes Nassgebiet. Sie kam und spritzte in diesem Moment zum ersten Mal, durch einen Mann stimuliert, ab. Ihre Augen weiteten sich bis zum herausspringen als ich weiter in ihr fingerte und so ihren Lustkanal mit ihrem Schleimigen Eigengleitmittel flutete.
Dann entzog ich meinen Schwanz, hart und steil abstehen dem Mund der Bläserin und rieb ihn zwischen den Schamlippen von Gabi auf und ab. Sie wurde wild und ihre Geilheit schrie offen zum Himmel und so schob ich meine Eichel in sie hinein. Ein kurzer Lust- oder Schmerzschrei, als sie in ihr verschwand und dann lag sie weit geöffnet und ruhig vor mir auf dem Tisch. Langsam schob ich mich immer wieder etwas weiter in sie hinein um dann wieder fast ganz aus ihr heraus zu ziehen und neu anzusetzen und in sie einzudringen. So schob ich mich etliche Male rein und zog mich wieder aus ihr heraus bis es mir gelang ganz in sie einzudringen und sie somit durch das Eindringen des Monsterschwanzes geweitet und entjungfert war. Als ich nun feste gegen ihren Gebärmuttermund anklopfte war das zu viel der Gefühle führ ihren jungen Körper. Er entlud sich in einem pulsierenden Orgasmus, der den ganzen Körper zum Zittern brachte und sie der ******** nahekam. Ihre Jungmöse zuckte und krampfte so dass es schon fast Schmerzhaft für mich war an meinem Schwanz. Ich fürchtete in ihr zu kommen und zog mich aus ihr zurück. Sie kam und spritzte sofort ab als ich aus ihr herausflutschte. Ihr Saft spritzte der Tochter des Hauses ins Gesicht, da sie sich bereits wieder auf meine harte Lanze gestürzt hatte und diese zwischen ihren Lippen hielt und mit der Zunge leckte.
Gabi stöhnte und brach dann zusammen und lag nun fix und alle auf dem Tisch. Ich fokussierte mich nun auf die heiße Jungstute, die vor mir kniete und meinen Schwanz saugte. Ich zog sie hoch, drehte sie um - entfernte ihren Slip und positionierte meinen Schwanz an ihrem Anus und presste ihn hinein um mich dann dort in sie zu ergießen.
So gab es dann 2 junge Stuten, die erledigt auf dem Tisch lagen und von ihren Gefühlswallungen dahingerafft waren. Mein Saft tropfte der eine aus dem Hintern und der anderen tropfte ihr eigener Saft aus dem Lustloch. In der Türe stand noch eine weitere, die jetzt ihr Handy weggelegt hatte und fleißig ihr eigenes Lustloch bearbeitete, was aber anscheinend nicht so zu dem Ergebnis führte, das sie sich erhofft hatte. So trat ich zu ihr, nahm sie in den Arm küsste sie und ersetzte ihre zarten kleinen Finger durch meine Hand und fingerte das mir bereits bekannte Lustlöchlein nun etwas intensiver und fester als sie es selber im Vorfeld getan hatte. Auch ihr kam es nun recht schnell und mit jeder Menge Mösensaft, der sich über ihre Inn Schenkel nach unten ergoss. Sie knickte ein und musste sich setzen. Ich schnappte mir ihr Handy, machet noch einige Fotos von den 3 Grazien wie sie da mit nassen Mösen saßen bzw. lagen und verband es dann via NFC mit meinem Gerät um mir die Bilder und Videos zu übertragen, die sie gemacht hatte. Eine echt heiße Sammlung muss ich auch heute noch sagen. Dann packte ich die letzten Teile meines Equipments ein und brachte sie zum Wagen, ehe ich nochmal seine Runde über den Platz und durch die Hütten machte um mich zu versichern, dass ich nichts vergessen hatte.
Dann fuhr ich mit dem Wagen heim um den Rest des Tages auf meinem Balkon zu verbringen und mich zu erholen. Denn so ein Abend voll Musik und guter Laune geht nicht einfach so an einem vorüber. Mit dem Hausherrn hatte ich vereinbart wegen der Regelung der Finanzen dann am Freitagabend nochmals kurz reinzuschauen.


Regelung der Verbindlichkeiten und ein kleines ‚Dankeschön‘ als Zugabe

Als ich dann am Freitag nach Feierabend wieder bei der Familie aufschlug, war nur die Frau des Hauses anwesend, die aber von Ihrem Ehemann entsprechend instruiert worden war, der wegen einem Treffen mit einem Kunden noch länger im Büro gebunden war. Sie freute sich sichtlich mich zu sehen und bat mich herein und bot mir einen Kaffee an den ich gerne annahm und ihr zu dem Zwecke in die Küche folgte. Sie trug ein Sommerkleid, das hinten tief ausgeschnitten war und so zeigte, dass sie weder BH noch Bikini Top trug.
Als sie am Kaffeeautomat stand und diesen bediente, trat ich von hinten an sie heran, griff ihr durch den tiefen Rückenausschnitt an die Taille und lies meine Hände von dort an ihrem Bauch nach ober zu ihren Brüsten wandern um sie zu kneten. Sie blieb ruhig stehen und genoss es sichtlich wie ich ihren Körper erkundete. Als ich ihre Nippel massierte und zwischen den Fingerkuppen rotieren ließ, stöhnte sie auf und ihr Körper zitterte wie bei einem Orgasmus. Sie beugte sich vor, entzog so ihre Brüste meinem harten Zugriff und presste ihren Hintern gegen mich. Mein Schwanz war schon hart und wollte aus der Hose und so befreite ich ihr schnell. Meine Hand wanderte unter Ihr Kleid und von Hinten zwischen den Beinen hindurch an ihre nasse Möse, die durch das Kettchen des Strings geteilt wurde. Ich schob dieses auf Seite und machte so den Weg für meinen Lustbolzen frei, der sich nun tief in ihr nasses Lustloch presste. Ich bestieg sie hart und ohne Rücksicht während sie stöhnte und es ihr mindestens einmal kam ehe ich tief in ihrem inneren Abspritzte. Dann drehte ich sie zu mir und ließ sie den Bolzen sauberlutschen, während ich mir den Kaffee zu Gemüte führte. Sie setzte sich anschließend mir gegenüber an den Tisch und meinte, dass das Wochenende in mehreren Hinsichten erfolgreich gewesen wäre. Zum einen wären alle Gäste absolut begeistert gewesen von mir als Unterhalter und zum anderen war ihre Regel, die sie eigentlich an diesem Tag hätte bekommen sollen ausgeblieben sei und sie nicht sicher war von wem es nun Nachwuchs werden würde.
Ich lachte und meinte – natürlich von dir - denn es bleibt doch in der Familie.
Sie lachte auch und mein Sperma lief langsam an ihrem Innenschenkel hinunter.
Dann gab sie mir den Umschlag mit dem Geld und bat mich es nachzuzählen, sagte ihr Mann hätte noch einen kleinen Bonus dazugegeben. Ebenso reichte sie mit noch 2 Notiz-Zetteln mit Adressen und Telefonnummer, bei denen ich mich doch melden solle wegen ebenso "einer Musikalischen Untermalung einer Familienfeier".
Ich bedankte mich und meinte ihr Bonus wäre doch aber der genussvollere gewesen. Auf meinen Frage, ob sie auf den feiern auch anwesend sein würde bejahte sie diese und ich meinte dann würde man ja sehen ob das Wochenende wirklich erfolgreich gewesen wäre..
Dann verabschiedete ich mich und riet ihr mal schnell unter der Dusche durchzuspringen damit ihr Ehemann bei seiner Heimkehr nicht unbedingt Mösensaft mit Sperma vermischt an ihren Beinen finden würde. Sie wurde rot im Gesicht, meinte aber sie würde dies sofort umsetzen.
So fuhr ich heim den am kommenden Tag sollte ich mir schon die nächste Lokation einer Feier ansehen.
Aber was sage ich so eine gute Werbung wie diese Mund zu Mund Propaganda konnte ich mir kaum wünschen.


Ein neues Wochenende und eine neue Lokation...

Mal sehen was sie sich vorstellen

Es war mal wieder Samstagnachmittag und ich war auf dem Weg zu einer Adresse am Stadtrand von Neuss, wohin mich eine Anfrage vom letzten Schrebergartenfest im Nachgang führte. Auf den ersten Eindruck nach Notiz und Telefonat klang das nach einer 2 -tägigen Anstellung auf einem Sommerfest eines Schrebergartenvereins.
Eigentlich nicht so ganz mein Ding, da ich ja montags immer wieder fit beim Job sein musste. Aber ich fuhr mal hin um die Details abzufragen und mir das Ganze mal anzusehen und zu erfahren wie lang das Sommerfest den laufen sollte.
Am Gelände des Schrebergartenvereins angekommen fragte ich den ersten, der mir über den Weg lief nach der Parzelle von Familie Pazwerg, denn so hatte sich der Vorsitzende am Telefon vorgestellt. Ich wurde daraufhin mit den Worten ' Der Walter sitzt bestimmt vorne an der Bude in der Sonne' zu der Getränkebude neben der Zufahrt zum Parkplatz verwiesen. Also fuhr ich auf den Parkplatz, stellte meinen Wagen ab und ging zu der Bude um dort nochmals nach Herrn Pazwerg zu fragen - und siehe da, er war tatsächlich gerade mit 4 anderen Herren in einer Diskussion, die genau um das geplante Sommerfest ging. Also ging ich zu der Gruppe und als ich sie alle mit einem freundlichen 'guten Nachmittag die Herren' begrüßte kam von einem der aufblickenden Herren ein "Ach schaut mal, da kommt ja schon der Musikverantwortliche" in Empfang genommen.
Der musste also Hr. Pazwerg sein.
Ich wurde gebeten Platz zu nehmen und schon war ich in der Runde integriert und alle bombardierten mich mit Fragen. Dabei war ich es doch der eigentlich zu ihnen gefahren war um einige Fragen / offenen Punkte zu klären, ehe ich überhaupt zusagen konnte und wollte. Während die Herren darüber diskutierten, was es an Bier und Was zum Grillen geben sollte, klärte ich mal eben dass der Event von Samstagnachmittag bis Sonntag kurz nach dem Frühschoppen gehen sollte und das die Frauen eigentlich den ganzen Aufriss organisierten. Naja mal wieder alles auf die Frauen abschieben dachte ich mir, fragte aber dann wo man die denn finden könnte um weitere Details wie Lokation, Zeiten, Geld und so zu klären. Ich wurde von Hr. Pazwerg dann an seine Parzelle verwiesen, wo wohl gerade die 3 Hauptverantwortlichen zusammensitzen und ihr Wissen in einen Topf werfen würden. ER erklärte mir, dass seine Parzelle die letzte am linken Weg wäre, die mit der britischen Palastwache am Gartentor, sein Frau sei gebürtige Britin und daher …
Ich verabschiedete mich und machte mich auf den Weg zu den Organisatorinnen. Den Weg fand ich recht einfach und die Palastwache am Ende des Weges leuchtete mir schon von fern entgegen. Und so ging ich frohen Mutes bis zum Gartentor und läutete dort an der aufgehängten Glocke. Aus dem Gartenhaus kamen mir mehrere Stimmen entgegen und so läutete ich nochmals. Als auch auf diese Aktion niemand reagiert, öffnete ich das Tor zur Parzelle und ging auf das Gartenhaus zu. Durch das Fenster kamen mit Laute entgegen, die ich eher mit unterdrücktem Stöhnen in Verbindung gebracht hätte als mit einer regen Diskussion über ein Sommerfest. Also ging ich leise und vorsichtig näher und schaute an dem angelehnten Fensterladen vorbei ins Innere des Gartenhauses. Dort sah ich 2 Frauen die sich gegenseitig mit einem Doppeldildo fickten auf einer breiten Couch liegen. Fasziniert konnte ich meine Augen nicht von den beiden wenden und mein Schwanz wurde hart und härter, je weiter die beiden sich einem Orgasmus entgegentrieben. Ich holte ihn aus der engen Hose und begann unterbewusst zu wichsen, als ich plötzlich 2 weitere Hände an meinem Sack und meinem Schwanz unterstützend spürte. ich zog meine Hand zurück und blickte nach unten, wo eine junge Maus mit langem schwarzem Haar sich nun eifrig um meinen Schwanz und die Eier kümmerte. Sie wichste und saugte meine Eichel während ich abwechselnd auf die Frauen im Gartenhaus und in den Ausschnitt der Jungstute blickte. Dann Ließ sie eine Hand los und zog ihren Rock hoch um sich selber auch an der Möse zu fingern, was mich noch mehr anmachte. Sie lächelte und in einer Saugpause meinte sie, "Na ganz schön geil meine Mama und meine Tante, oder magst du lieber meine Jungfotze für deinen Monsterbolzen?"
Hatte ich da richtig gehört, hatte sie mir gerade angeboten sie zu ficken, während da drinnen ihre Mutter und ihre Tante es sich gegenseitig besorgten… Ich schaute zu ihr hinunter, zog sie hoch und brachte sie in Position um sie Doggy zu besteigen. Es war doch keine Frage, ich würde mir die Jungmöse gönnen, die beiden Alten könnten man ja eventuell später auch noch mal rannehmen wenn die wirklich soo Geil und ausgehungert waren, dass sie es sich gegenseitig mit dem Doppeldildo besorgen mussten.
"Halt still und sei leise, wir wollen doch nicht, dass die beiden aufhören und uns eventuell erwischen." meinte ich zu ihr und brachte meinen Bolzen in Position vor ihren geöffneten Schamlippen, die sie mit Ihrer Hand schön ausspreizte. Ich setzte die Eichel an und hielt sie an den Hüften um dann in sie einzudringen. Nass war die klein schon richtig schleimig. als ob sie schon ein Weile gewichst hätte. So glitt ich bis zur Hälfte der Länge meines Schwanzes in sie hinein bis ich stoppte, da sie sich mit einer Hand den Mund zuhielt aber dennoch leise Stöhn-Geräusche aus ihr hervorkamen. Ich zog sie auf meinem Schwanz aufgespießt vom Fenster weg und neben die Gartenhütte in den Schutz eines Gebüsches. Dann pumpte ich fleißig weiter um meinen Bolzen auch mal Ganz in sie hinein zu bekommen. Aber leider war sie doch etwas kurz und eng gebaut, so dass fast der halbe Schwanz noch draußen war, als ich an ihren Gebärmuttermund anklopfte und sie eine kurzen spitzen aber Schmerzschrei ausstieß. Ich stockte kurz, aber die Lustgeräusche aus der Gartenlaube gingen wiete und so begann ich wieder dieses himmlisch enge Lustmöschen zu ficken. Sie Stöhnte leise vor sich hin und als ich ihr noch von hinten dann an die Nippel griff und daran zog, da diese sich schön hart aus den Vorhöfen abstellten, spritzte sie wie wild ab und sackte in sich zusammen. Ich ließ sie ins Gras gleiten und betrachte sie so entblößt vor mir liegend. Scheisse war die jung dachte ich, ob die schon legal zu ficken war. Das bezweifelte ich in diesem Moment den ihre Tittchen waren mal eine Handteller voll, wen auch ihre Nippel extrem hart und groß waren. Ihr Hintern war schön klein und knackig, sie selber höchstens 1,60 m und mit einem noch sehr jugendlichen Gesicht. Ich schluckte, hatte ich da gerade eine süße gefickt und dieser Fick konnte mich in den Knast bringen? Aber sie schlug in diesem Moment die Augen auf, Stand auf und verschwand auf wankenden Beinen durch den Garten und auf dem Weg. Ich packte meinen immer noch harten Bolzen in die Hose und schritt dann auf die Türe des Gartenhauses zu. klopfte an und öffnete bei dem nächsten Geräusch die Türe um einzutreten.
"Guten Tag, Herr Pazwerg schickt mich, er meint sie wäre für die Organisation des Sommerfestes verantwortlich," sagte ich, als ich einfach frech in den Raum eintrat, in dem die beiden Frauen noch immer nackt und mit dem Doppeldildo ineinander gekoppelt auf der Liege lagen. Sie lagen dort wie erstarrt und schauten in meine Richtung ohne sich zu bewegen oder ein Wort zu sagen. Dreist ging ich zu ihnen rüber und fasst sie beide jeweils an einer Brust an und begann den Nippel dieser zu zwirbeln.
"HMMM so geile Nippel und 2 so heiße Frauen," sagte ich und massierte die jeweilige Brust weiter.
Die beiden waren total perplex und erst als ich die Nippel losließ, den Doppeldildo in der Mitte zwischen ihnen ergriff und ihn schnell hin und her bewegte so dass sie beide fest und hart von ihn gefickt wurden kamen sie aus ihrer Starre.
"Fuck, we are screwed," kam es aus dem Mund der einen während die andere gerade ihren Orgasmus ausstöhnte. Ich holte meinen harten Schwanz heraus, drehte mir diejenige, die etwas gesagt hatte zu mir und presste der anderen den Dildo nochmal tief in die sabbernde Fotze ehe ich meinen Schwanz nun in die leere und offene nasse Möse vor mir versenkte.
"Not yet - first we will have great sex, and then we can see how we deal with the situation" antwortet ich und sie sah mich erstaunt an, während ich meine Bolzen bei ihr bis zum Anschlag einrammte. Sie lehnte sich zurück und auch ihr kam es recht schnell unter meinen Fickstössen. So dauerte es auch bei mir nicht lange und ich pumpte ihr meinen Samen in die Lustgrotte. Wartete bis mein Schwanz zu schrumpfen begann und zog ihn dann aus ihr heraus, hielt ich ihr vors Gesicht indem ich ihren Kopf an den Haaren in meine Richtung zog und sagte in herrischem Ton zu Ihr, "suck it empty and lick it clean and i want you to swallow it all right now."
Sie wagte keine Gegenwehr, saugte und schleckt alles auf und ab und schluckt brav. dann packte ich meinen Schwanz ein und begann nochmal.
"Ich bin hier wegen der Planung des Sommerfestes und Herr Pazwerg meinte sie wäre die richtigen Ansprechpartner."
die beiden setzten sich auf die Lederliege und atmeten tief durch ehe sie dann antworteten, dass dies richtig wäre und sie einen Augenblick brauchten, ehe sie wieder beim Thema wären. dann verschwanden sie nach hinten in die Toilette um sich in einen präsentablen Rahmen zu packen.
Als sie zurück waren und die Liege wieder gerichtet hatten boten sie mir einen Kaffee an und wir setzten uns um den Tisch und sie erklärten mir was geplant war. Ich sollte, wenn ich machen würde ab Samstagnachmittag das Sommerfest bis ca. Mitternacht mit Musik begleiten, könnte dann wenn ich wollt beim Gartenhaus übernachten, um dann nach einem Frühstück den Frühschoppen und das Abbauen noch musikalisch zu unterstützen.
Ich schaute die beiden Frauen an und nachdem wir das finanzielle auch im vorab besprochen hatten meinte ich nur noch in die Richtung der Beiden
"O.K. ich werde dann also hier übernachten. Aber Ihr beiden Mösen werdet dann auch hier sein und mir die Nacht versüßen…"
Sie wurden rot und nickten wie ferngesteuert...
Naja die ersten Mösen für den Termin in 4 Wochen hatte ich mir da schon gesichert, und es würde sicher nicht bei Frau Pazwerg und ihrer Schwägerin bleiben…. Da war ich mir fast schon sicher.
Dann gingen wir zu dritt aus dem Gartenhaus um die Lokation zu begutachten wo das Sommerfest stattfinden sollte. Es war direkt auf dem angrenzenden Grundstück hinter den Parzellen, auf dem aktuell noch 2 Bauwagen ein großer Schwenkgrill und einige Holzstapel lagen, dass aber alles zur Gartenkolonie gehörte. Die zwei zeigten mir wo sie vorhatte Tische und Bänke aufzustellen und wo man einen Toilettenwagen hinstellen lassen wollte und wo die Tanzfläche sein würde. Jetzt war dort eine plane Fläche mit schwarzem Splitt überzogen und schön eben.
Ich fragte, ob ich mein DJ Pult in einen der Bauwagen installieren könnte, der 2 recht große Fenster zu der Fläche hin hatte und ging mit den Damen die Positionierung von Lautsprechern und Beleuchtung durch, so wie ich es mir vorstellte. Nur zustimmende Meinungen bekam ich und so war das Ganze recht schnell abgesprochen. Ich machte mir einige Fotos vom Platz und dem Bauwagen, machte mir eine Skizze wie ich plante aufzubauen und die Damen waren sehr erpicht darauf diese dann zu unterzeichnen. Als Zustimmende Bestätigung für mich - meinten sie ehe wir wieder in den Garten und zum Gartenhaus gingen wo ich noch etwas zu trinken bekommen sollte.
Auf dem Weg zum Gartenhaus kamen uns Herr Pazwerg und die Jungmöse von vorhin entgegen. Er lächelte und meinte ich hätte ja die Haupttäter gefunden und ob wir uns einig geworden wären, was wir alle 3 einstimmig bejahten. dann gingen wir alle zum Gartenhaus wo ich noch einen Eistee zu mir nahm ehe ich die Damen und den Herrn im Haus alleine lies. Die Jungmöse begleitete mich zum Auto.
"Bitte sagen sie nichts zu meinen Eltern, ich wollte endlich auch mal einen richtigen Schwanz in mir spüren und nicht immer nur mit dem Dildo von Mama spielen."
Ich schaute mich um, wir standen an der Biegung des Weges und man konnte uns wegen der recht hohen Hecken dort nicht sehen und so ergriff ich die Kleine beim Nacken, zog sie zu mir und schau in ihr erschrecktes Gesicht - "Geht klar, aber dafür werden wir auf dem Fest mindestens noch einmal ficken und du wirst lernen das Sperma eine Mannes zu schlucken." Dann küsst ich sie auf den Mund ehe ich sie fragte "wie jung bist du eigentlich, du frühreifes Früchtchen?"
"gerade 16 geworden, aber mit Mamas Dildo spiel ich seit ich 10 bin." antwortet sie schüchtern.
"Was muss ich denn machen, damit sie nichts erzählen; Papa ist immer so furchtbar aufbrausend und streng wen ich was verbockt habe." fragte sie.
Ich nahm sie nochmals in den Arm, für 16 war sie sehr gut entwickelt und auch sehr groß gewachsen, ihre Möse war zwar eng aber sehr nass und sie war geil und willig mehr zu lernen. So entschloss ich mich das Risiko auf mich zu nehmen und mich strafbar zu machen, indem ich sie auf dem Fest mal richtig ficken wollte und ihre Löcher alle 3 bespritzen wollte.
"wo willst du eigentlich jetzt hin", meinte ich zu ihr als ich sie wieder losließ, "du hast da ja was angefangen, was du nicht zu Ende gebracht hast und sowas geht normalerweise nicht."
Sie schaute mich an, meinte sie müsse im Lager noch aufräumen und danach wäre sie heimgegangen um fern zu sehen.
Also ging ich mit ihr zum Lager. Hier lagerte Rasensamen, Splitt, und einiges an Werkzeug zur Instandhaltung der Wege in einem Schuppen, der durch 2 Fenster mit Sonnenlicht durchflutet wurde. Als wir diesen betreten hatten, hielt ich sie an der Schulter und meinte, " so nun wirst du mal schön zu Ende bringen was du vorhin begonnen hast und als erstes ziehst du dich mal aus und zeigst mir deine kleine geilen Body aus allen Positionen.
Sie schluckte und begann sich langsam auszuziehen, was ich mit der Kamera meines Smartphone festhielt. Sie drehte sich im Sonnenlicht, das durch die Fenster schien und erschien mir deutlich älter und erwachsener als wie sie war.
Die Sonne ließ ihre Haut glänzen und ihre kleine Nippel waren vor Erregung schon ganz hart - ich rief sie zu mir und sie holte meinen Schwanz aus der Hose, saugte an ihm bis er wieder hart war. dann legte ich sie auf einen Stapel Säcke mit Rasensamen und begann sie so daliegend in den Mund und Rachen zu ficken während ich ihre kleinen Titten massierte und sie an den Nippeln zog.
Ihre Möse saftete bereits ohne dass ich sie berührt hatte und als ich sie dann in Position drehte um in sie einzudringen lief bereits der Saft über die Säcke, es war ihr bereits das erste Mal gekommen. So presste ich meinen Schwanz in sie hinein, legte ihre Beine über meine Schulter und Pfählte sie mit meinem Bolzen.
Sie stöhnte laut wie ihre Mutter und ich zog sie hoch, hob sie an bis sie ihre Armen um meinen Nacken legte und ich sie so von den Säcken aufheben konnte.
Sie Lag nun auf meinen Händen, die unter ihrem Hintern waren, ihre Arme hielten sie fest und ihre Beine lagen über meine Armen nach außen offen. Ich hob und senkte ihren leichten Körper und dabei glitt mein Bolzen in ihre Möse und wieder heraus. So hatte ich schon lange keine Möse mehr gefickt, freistehend und sie mit den Händen haltend und führend -- naja die meisten Mösen mit denen ich es in den letzte Jahren zu tan hatte waren ja auch deutlich schwerer als dieses junge Miststück. Sie stöhnte und bei jedem Stoß, bzw. jedem herabgleiten ihres Fötzchens auf meinen Bolzen zuckte ihr ganzer Körper.
SO dauerte es nicht zu lange bis ich spürte, dass es mir kommen würde.
Da ich mir sicher war, dass die Kleine noch nicht verhütete wollte ich auf alle Fälle vermeiden sie zu schwängern und so hob ich sie komplett von meinem Bolzen, Griff diesen mit den Fingern und brachte ihn für ein anderes Loch in Position.
Dann senkte ich sie wieder ab und ihr Eigengewicht drückte ihren Anus auf, presste meinen Schwanz in ihren Darm und sie schrie auf als ich in ihr steckte und mich dort entleerte. Ich pumpte ihr die volle Ladung in den Darm und sie klammerte sich an mich bis mein Schwanz aus ihrem Arsch ploppte und ich sie auf den Säckestapel ablegte.
"So, nun hast du einen Mann in jedem deine 3 Löcher gespürt. Merk es dir, denn es wird sicher nicht der letzte sein, den du so spüren wirst."
Sie schaute mich an und nickte, ich schnappte mit ein paar Papiertaschentüchern, reinigte meinen Schwanz von ihren Kotresten und packte ihn dann ein.
"und was das Spermaschlucken angeht, das machen wir auf dem Sommerfest mein kleines geiles Fickstück, " sagte ich ehe ich mich umdreht, den Schuppen verließ und sie dort nackt zurücklies.
Sie muss wohl noch eine ganze Weile so dagelegen sein, denn sie meinte sie hätte sich nicht bewegen können, weil ihr ganzer Körper gebebt hätte und sie sein dann auch sofort nach Hause und in die Badewanne gegangen.
Ich fuhr Heim, einen weiteren Auftrag zum "Musik machen" in der Tasche und meine Eier gut geleert.

Vorbereitungen sind das A und O jeder Feier

Als nun der Termin für die Feier näher rückte und ich noch immer kein Update bekommen hatte, rief ich einfach mal Herr Pazwerg auf seinem Handy an und landete prompt auf dem Anrufbeantworter. Naja dachte ich mir, es lebt ja nicht jeder mit seinem Handy, sondern viele haben es einfach nur um ab und an mal drauf zu sehen und sich dann zurückzumelden und so sprach ich ihm auf seine Quasselbox. Fragte einfach mal nach, wie es mit dem Fest stehen würde und wie weit die Vorbereitungen gediehen wären bzw. ob alles soweit bei den bisher bekannten Terminen und Absprachen bleiben würde; bat ihn abschließend um einen kurzen Rückruf und verabschiedete mich.
Ich glaubte schon nicht mehr daran, dass er mich zurückrufen würde an diesem Tag, als ich mich abends nach einem langen Tag auf dem Weg nach Hause befand. Und so verwunderte es mich, dass mein Telefon auf der Fahr auf einmal klingelte und mir eine Rufnummer anzeigte, die ich bisher nicht kannte. Aber – man soll ja in meinem Business nie einen Anruf ablehnen und da ich mein Telefon mit der Freisprecheirichtung des Wagens gekoppelt hatte konnte ich ja gefahrlos den Anruf entgegennehmen.
Ich meldete mich und von dem anderen Ende kam dann
„Hallo hier ist Frau Pazwerg, sie hatten bei meinem Mann nachgefragt, wie es mit der Planung und den Vorbereitungen zum Sommerfest steht.
Leider ist er gerade im Ausland und ich habe hier die Planung jetzt ganz und gar am Hals, also müssten wir uns nochmal kurzschließen, eventuell sollten sie nochmal vorbeikommen, da wir schon die Bühnen, das Zelt und die Pavillons aufgebaut haben.,
ach ja, die Bauwagen durften wir aus Brandschutzauflagen her nicht nutzen -- leider“
Ich schluckte, nah hoffentlich hatten die auch an einen sinnvollen Platz für mich gedacht und mich nicht im Zelt in irgendeine Ecke abgeschoben, wo es dann weder was zu trinken noch frische Luft gab und so vereinbarte ich ein Treffen am nächsten Tag, wo ich dann nach Feierabend hinkommen wollte.
Zum Glück hatte ich mittwochs meist früh Feierabend und so würde dies nicht unbedingt in einem Stau bei der Fahrt quer durch die Stadt enden. Frau Pazwerg meinte sie wäre ab Mittag vor Ort, da sie mit dem Ordnungsamt auch einen Termin dort hätte um die Auflagen zu klären, damit das Fest steigen könnte und würde dann auf mich warten.
Also fuhr ich nach meinem letzten Kundetermin des Tages auf direktem Weg zu der Kleingartenkolonie, die von diesem Termin aus sogar noch vor der Stadt lag und ich so viel früher als ursprünglich geplant dort aufschlug.
Ich kannte ja den Platz wo das Fest stattfinden sollte und so fuhr ich direkt zu der anderen Seite des Gartenanalgen Geländes, parkte meinen Wagen dort nahe des aufgebauten Festzeltes auf einem Schotterplatz und machte mich zu Fuß auf den Weg um mal alles in Augenschein zu nehmen. Näher am Eingang des Zeltes sah ich einen Wagen des Ordnungsamtes stehen und konnte mir so schon denken, dass Frau Pazwerg gerade die Begehung mit dem Angestellten des Amtes machte und sich so alle Auflagen anhören durfte, die erfüllt sein müssen damit er sein O.K: gibt.
So schlenderte ich weiter in Richtung der Pavillons als ich seitlich aus einem der Bauwagen quietschende Geräusche vernahm. Ich richtete meine Schritte in diese Richtung und im Näherkommen vernahm ich noch stöhnende Geräusche, die ebenfalls aus dem Wagen zu kommen schienen. Nun beschleunigte ich meine Schritte, ging auf das geöffnete Fenster zu, kletterte auf die davorstehenden Bühnenreste und konnte so gut in den Wagen sehen.
Was ich sah, könnt ihr Euch sicher vorstellen – wenn nicht lasst es mich kurz beschreiben.
Auf dem Holztisch in dem Wagen, beschienen von dem Sonnenlicht, das durch die offene Türe fiel, lag dort Frau Pazwerg nackt und ein Mann, dessen Kleidung auf dem Boden lag und ihn als Mitarbeiter des Ordnungsamtes auswies fingerte ihre Möse, während sie sich mit ihrem Mund um seinen Schwanz kümmerte, der langsam hart zu werden schien.
Ich holte mein Handy hervor und filmte diese Szene wobei ich versuchte mich so unauffällig wie möglich zu verhalten um nichts zu unterbrechen oder gesehen zu werden. Man sah und hörte wie Frau Pazwerg es sichtlich genoss den Schwanz zu saugen und zu lecken während der Mann ihre Möse mit seinen Fingern immer wieder penetrierte und ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, was sie immer wilder werden ließ.
Sie lief schon aus und unter ihrem Hintern hatte sich schon eine Pfütze auf der Tischplatte und dem Boden gebildet. Dann gab es ein tiefes lautes Stöhnen, was sich eher wie ein Grunzen anhörte und der Mitarbeiter des Ordnungsamtes bog sich nach vorn, presste Frau Pazwergs Kopf mit seinen Händen feste gegen seinen Unterleib und entlud sich in Ihren Mund. Sie schluckte und schluckte alles weg, was er so in sie hineinschoss und dabei wie eine Wildsau grunzte.
Ich kletterte von der Bühne und ging zum Eingang des Bauwagens. Dort angekommen tat ich so als ob ich gerade erst gekommen sei und schaute interessiert in den Wagen.
„Scheint ja eine heiße Party zu werden, wenn ihr jetzt schon so vorfeiert,“ sagte ich. Dem Typen fiel der Unterkiefer runter, so erwischt worden zu sein. Er ließ Frau Pazwergs Kopf los, raffte seine Klamotten auf, sprang regelrecht in Hose und Shirt und wollte verschwinden. Aus ihrem Mund tropfte etwas Sperma auf den Boden und sie atmete tief durch.
Ich stoppte Ihn und meinte „Aber hier ist doch alles in Ordnung mit der Freigabe für die Feier, oder muss ich da nochmal im Amt nachfragen ob Ihre Befürwortung eingegangen ist“
Er schluckte und meinte er würde alles als sauber und sicher freigeben, dann verschwand er zu seinem Wagen. Frau Pazwergs Kopf drehte sich zu mir und sie lächelte mit verschmiertem Mund.
Sie hatte sich mit 'ganzem Körpereinsatz' für die Feier eingesetzt und war jetzt umso glücklicher zu sehen, dass sich noch jemand um die Zusagen vom Amt stark gemacht hatte und ihr so unter die Arme gegriffen hatte so dass nun mit Sicherheit keine Einwände mehr von behördlicher Seite zu erwarten wären.
Langsam setzte sie sich auf und ich konnte ihren heißen Körper nochmals im Sonnenlicht betrachten, mit dem feuchten Glänzen ihrer Möse und dem Schweiß auf ihren Nippeln. "Ein Anblick für die Götter" meinte ich da und sie bewegte sich nochmals langsam im Sonnenlicht um die Körperachse um mir ihren ganzen Körper zu präsentieren.
Ich spürte wie ich immer geiler auf diese Sau wurde und meinte "Na noch hungrig, oder haben die anderen Lippen noch nichts abbekommen?"
Sie winkte mir in den Bauwagen zu kommen und mit den Worten, "Leider mussten die ungefüllt bleiben - wurden nur etwas gefingert." ging sie vor mir auf die Knie und griff mir in den Schritt, wo sie meinen halbsteifen Hammer vorfand.
"Wow, ist der eventuell als Füllung verfügbar?" fragte sie und lächelte schelmisch zu mir herauf.
Ich griff ihr ins Haar und hielt so ihren Kopf fest. "Dann hol ihn mal an die Luft und blas ihn richtig hart, dann werden wir mal sehen wie tief wir und heute noch verständigen werden."
Sie öffnete die Hose und als sie die dann mit dem Slip nach unten zog, klatschte ihr meine Männlichkeit regelrecht ins Gesicht und ich presste ihn in ihren geöffneten Mund. Sie saugte und ihre Zunge umspielte meine weiterwachsende Eichel bis mein Schwanz steil aufrecht stand und tief in sie eingedrungen war. Ich zog den Kopf an den Haaren hoch so dass sie aufstand und nun nach meinem Schwanz griff während ich sie rückwärts gegen den Tisch schob. Dort wechselten meine Hände an ihre Titten und ich massierte diese wobei ich besondere Aufmerksamkeit den harten Nippeln schenkte, was bei Ihr ein wohliges Stöhnen hervorbrachte. dann ließ meine rechte Hand los, wanderte zwischen ihre Beine und meine Finger pressten sich in das nasse Lustloch. Ich fingerte sie hart und ohne Rücksicht und es kam ihr nach wenigen Sekunden heftigst. Dann ein Schubs und sie lag wieder auf dem Tisch, diesmal aber ihre Möse in Richtung des Schwanzes und die Beine weit geöffnet in die Höhe gehoben. Ich setzte meine Lustlanze an und begann ihre Nasse Spalte auf und ab zu gleiten, was sie fast zum Wahnsinn trieb.
"Fick mich endlich, ich will es hart und ohne Gnade, komm bitte nimm meine Möse" wimmerte sie auf dem Tisch liegend und so rammte ich meinen Bolzen in Ihr triefendes Loch.
Sie schrie auf, denn so hart und dick hatte sie es nicht erwartet wie sie es in dem Moment bekam und sie fühlte sich aufgerissen und auf brutale Weise geweitet. Dieses Gefühl machte aber der Lust Platz, die sich dann in Ihr breitmachte als ich sie mit gleichmäßigen Fickschüben immer wieder penetrierte. Sie schaute mich an wie durch einen Schleier, den sie war bereits im Lande der Lust und ein gleichmäßiges Stöhnen zeigte mir dass sie es genoss. Ich änderte den Rhythmus und fickte sie schneller und härter was sie zu lauterem Stöhnen veranlasste und ihre Möse zum ersten Überlaufen brachte. Dann stoppte ich abrupt, kniff in ihre Nippel und zog den Schwanz raus.
Ich konnte gerade noch zur Seite ausweichen als sie einen mächtigen Schwall Mösensaft ausstieß und dabei den Oberkörper wie bei einem Klappmesser hochschnellen ließ. Sie hatte einen extremen Orgasmus und keuchte danach stoßweise. Ich drehte sie auf den Bauch und begann sie nun Doggy style zu ficken bis ich spürte wie es mir kam. Ich presste mich fest in sie hinein, das Nachlassen der Härte ausgleichend den Schwanz so lange wie möglich tief in ihr belassend spritze ich ihr meinen Saft trief ins Innere. Und als er dann aus dem Lustloch herausploppte, griff ich wieder in Ihre Haare und zog ihr Gesicht zu mir.
"Los sauberschlecken und leersaugen…" hörte ich mich sagen und spürte sofort ihre Lippen und ihre Zunge an meiner Eichel und dem Rest des Schwanzes. Gierig leckte und schleckte sie alles ab, ehe sie meinen Schwanz wieder in die Hose zurücksteckte und mich anlächelte.
Noch immer war sie nackt und ich bewunderte ihren festen und gut trainierten Körper, als sie nach einem Stretchkleid griff, dass da auf einem Stuhl gehangen hatte, und sich dieses überstreifte. Auf einen String verzichtet sie und steckte diesen lieber in ihre Handtasche. Dann drehte sie sich zu mir und meinte, "Na dann lass uns mal nachsehen wohin wir jetzt den DJ geplant haben, leider hat das mit dem Bauwagen ja Probleme gegeben…"
Dann stieg sie die 3 Stufen aus dem Bauwagen hinab und ich folgte ihr zu einem Tragkräftigen Podest in der Nähe des Getränkewagens und angelehnt an den einzigen Baum der dort stand. Die eine Seite des Zeltes war offen und bot so frische Luft wenn nötig, konnte aber auch jederzeit schnell geschlossen werden und ich würde mit dem Podest im Zelt stehen. Von daher alles Gut und passend für meine Bedürfnisse.
Ich schaute mir das Ganze mal genauer an und meinte, ich würde es gut finden, wenn man eventuell den anderen Bauwagen noch seitlich an das Podest schieben könnte, das gäbe noch mehr Halt und ich hätte eine Platz um meine Sachen zwischen zu lagern. Sie stimmte zu und gemeinsam schoben wir den leicht beweglichen Wagen noch die 2 Meter bis an das Podest. Dann schaute ich noch nach Stromanschlüssen und der Möglichkeit meine Lichtanlage im inneren des Partyzeltes in Szene zu setzen ehe ich mich wieder auf den Weg machen wollte. Abe da kam quer durch das Zelt eine weitere Frau auf uns zu gegangen und je näher sei kam desto deutlicher war sie zu erkennen.
Es war diejenige, die sich bei der ersten Begegnung mit Frau Pazwerg einen Dildo geteilt hatte und die nun in ein hautenges Kleid gekleidet zu uns stieß. Die Frauen umarmten sich und begrüßten sich herzlich ehe auch ich dann auf englisch begrüßt wurde und in das rote Gesicht blickend zurückgrüßte, die Frau bei der Hand haltend auf mich zuzog und sie umarmte wobei ich mal eben abcheckte, das sie zum einen keine BH trug und das der String, dessen Hüftgurt , der aus einer Schnur bestand sicher auch nicht der größte war den ihre Pobacken fühlten sich stramm und fest durch das Kleid an. Sie ließ es nicht nur geschehen sondern schien es auch zu genießen. Aber an diesem Abend hatte ich keine Zeit noch eine weitere heiße Stute zu besteigen, aber am Samstag würde ich früh vor Ort sein und aufbauen, und sicher nicht nur meine Licht- und Musikanlage. Und dann würde man ja sehen was sich so alles ergeben würde und ob die Britin nicht nur in Kombination mit einer weiteren Frau heiß war….
Ich machte mit Hilfe der Damen noch ein paar Fotos und Notizen bezüglich der Kabellängen, damit ich dann am Samstag auch das passende Equipment dabei haben würde. dann verabschiedete ich mich und ging zu meinem Wagen. Von Entfernung sah ich wie die beiden Frauen dann auch in Gegenrichtung abdackelten und so ging dieser Tag seinem Ende entgegen. Ich freute mich auf den Samstag und im Ganzen auf die Feier.
Es schien doch eine sehr enge Gemeinschaft zu sein die da feiern sollte und die das Leben zu genießen bereit war.. in allen Facetten, die möglich waren.  
Aufbauen am Samstag kann auch sehr anstrengend werden.

Als ich dann am Samstag gegen Mittag mit meinem Vollbeladenen Kombi wieder bei der Laubenkolonie ankam und mein Equipment ausladen und aufbauen wollte, war dort schon extreme Geschäftigkeit angesagt. Viele Hände Bauten die Theke, den Grill und Sitzgelegenheiten auf. Ich fuhr Rückwärts so nah wie möglich an das Zelt und den Bauwagen heran, stellte meinen Wagen ab und als ich mich gerade nach Frau Pazwerg, Ihrem Mann oder Ihrer Schwägerin umsehen wollte, stand da Plötzlich die 16-jährige Tochter vor mir. eine sehr knappe Shorts und ein zusammengebundenes Herrenhemd verhüllten recht wenig von ihrem Körper.
Simone, wie ich herausbekommen hatte war ihr Name und so fragte ich sie erst mal wo denn ihre Eltern wären, damit ich meine Sachen in den Bauwagen umräumen und mit dem Aufbau beginnen könnte.
Sie lachte und holte aus einer der Hosentaschen einen Schlüsselbund hervor.
"Solange Mam und Paps nicht da sind hab ich immer die Schlüsselgewalt und von den Bauwagen habe ich sowieso immer einen Schlüssel", meinte sie mit einem verschmitzten Lächeln. Dann ging sie vor zum Bauwagen und schloss die Türe auf. Ich folgte ihr mit Einer großen Kiste mit Kabeln, die ich aus dem Kofferraum des Wagens auslud. Dann half sie mir noch nach und nach mein restliches Equipment auszuladen ehe ich begann die ersten Gestelle aufzubauen und von Vorne zu verkleiden. Simone beobachtete mich aufmerksam und merkte schnell wen ich etwas suchte oder brauchte und so wurde sie umgehend zu meinem Handlanger beim Aufbau.
Nach den Gestellen für die Anlage begann ich die Beleuchtung im Raum zu verteilen, um dann mit dem Verlegen der Verkabelung von Lautsprechern und Strahlern zu beginnen. Simone immer tapfer an meiner Seite und mit Kabeln und anderem Equipment bepackt.
Plötzlich stand Herr Pazwerg vor mir und begrüßte mich und meinte ich hätte ja schon schön aufgebaut, ich solle doch gleich erst mal Pause mache und nach Vorne kommen, denn da gäbe es für alle Helfer eine kleine Stärkung. Ich bedankte mich und parkte die aktuellen Kabel so, dass ich später schnell an sie rankam und weiter verkabeln konnte. Simone half bis zum letzten Kabel, dann gingen wir zum Bauwagen und sie schloss ab. Ich faste sie an den Hüften, hob sie von der oberen Stufe der Treppen und hob sie auf den Boden. Sie schaute mich an, erst mir ins Gesicht und dann auf meine Arme, sie war seit Jahren nicht mehr von Ihrem Vater hochgehoben worden, er meinte sie sei ihm zu schwer. Dann fasste sie an meine Oberarme und meinte, "du bist überall so ein Tier…"
"Und du wirst das Tier nachher noch in Aktion spüren", lachte ich zurück, gab ihr einen Klaps auf den Po und wir gingen zum aufgebauten Stärkungsbuffet um uns etwas zu holen. Es waren nicht mehr viele Leute da, di danach noch zu tun hatten und so blieben Simone, ihre Eltern, ihre Tante und noch 2 Frauen übrig, die nach der Stärkung nochmals ans Werk gingen ehe man sich für die Feier dann in den kleinen Bieranzug warf. Simone war eine echte Unterstützung du so hatte ich ziemlich schnell alle Kabel an den Strahlern, die Leitungen fachgerecht versteckt und auch meine Lautsprecher aufgestellt. So startete ich den Soundcheck und Simone machte die erste Ansage des Nachmittags, was ihr unheimlichen Spaß machte und ich ihr anbot dies gerne auch während des Abends ab und an wiederholen zu dürfen.
Danach ließ ich etwas Musik aus einer Playliste ablaufen und checkte nochmals die Lautstärken an den verschiedenen Ecken des Zeltes ehe ich sicher war, dass für den Abend alles gerichtet war.
Als ich an das DJ Pult zurückkam, war Simone verschwunden und so machte ich mich daran mich umzuziehen du auch für den Abend gerüstet zu sein. Ein kurzes Nickerchen im Bauwagen ehe die ersten Gäste eintrudeln würden und es eine lange Nacht zu werden versprach.


Und ab geht die Luzie

Ich hatte noch gut eine Stunde so vor mich hin gedöst, als ich die ersten Stimmen im Zelt vernahm. Es war Frau Pazwerg und ihre Schwägerin, die im engen Sommerkleid ins Zelt kamen und sich nochmal "umsehen" wollten, ehe es richtig losging. Ihnen folgte Simone in einem winzigen und extrem engen Stretchkleidchen, das man sowohl nach oben als auch nach unten von ihren Körper streifen konnte, ein breiter Gürtel sozusagen, ohne Träger oder Ärmel, das über ihrem Busen hielt und unter dem Po endete. Eine Granate auf 2 Beinen sollte man dazu wohl sagen.
Schnell ging ich den Damen entgegen und begrüßte sie und machte Komplimente zum Outfit. Simone meinte die ersten Gäste wären schon vorne auf dem Parkplatz und so startete ich die Musik, um anzuzeigen 'Hier geht’s los, kommt alle her'.
Die Theke wurde 'bemannt', Herr Pazwerg und noch 2 Männer starteten den Ausschank und bereiteten die ersten Biere vor. Und dann kamen auch schon weiter Personen, die Frau Pazwerg in Empfang nahm. Simone hatte sich verdrückt und erschien auf einmal hinter dem Zelt und setzte sich auf die Stufen des Bauwagens.
"Komm hier hoch, dann kannste DJ spielen, wenn deine Eltern dich nicht sehen, dann gibt’s bestimmt dicke Luft." sagte ich zu ihre und sie schaute missmutig auf, erhob sich und kam zu mir hinters DJ-Pult.
"Die iss schon, meine Freundinnen kommen alle erst später, wenn überhaupt, und da muss ich mich mit den alten Leuten abgeben…" sagte sie, als sie neben mir stand und ich ihr die Regler überließ.
Ich griff ihr an den Arsch und meinte, "na ein alter Mann freut sich aber schon besonders darauf, dass du heute Abend hier bist."
Sie lächelte mich an und meinte -- "Du bist ja auch ne Ausnahme …"
Dies bestärkte mich noch mehr und da das DJ Pult ja bis auf Bauchhöhe ging und man so von unten nicht sehen konnte was dahinter geschah, weil ich wie immer alles schön dunkel und dicht abgehängt hatte, konnte auch keiner sehen wie ich Simones Kleid etwas weiter hochzog, meine Hand zwischen ihre jungen Oberschenkel schob und ihren Schlitz befingert. Sie streckte mir den Arsch hin und stellte sich breitbeinig fest auf ihre Füße. Nun hatte ich freien Zugang zu ihrer Möse und spielte an dieser bis sie nur so auslief. Simone tat so als ob sie dem Takt folgend ihren Körper bewegte, wurde aber immer wieder von Zitteranfällen geschüttelt, wenn ihre Möse wieder ab saftete. dann konnte sie nicht mehr und ging auf die Knie, ihre Beine versagten den Dienst und ihre Möse war dauernass.
Also übernahm ich wieder die Regler und stand nun direkt vor ihrem Gesicht, meinen Reißverschluss geöffnet und ihren Kopf gegen mich fühlend. Es dauerte eine Weile bis sie soweit wieder klar war, dass sie bemerkte wo sie da ihren Kopf anlehnte. dann aber spürte ich wie ihre Finger sich meinen Schwanz in der Unterhose suchten, und die halbsteife Latte herausholten. Ich spürte ihre Zunge und dann ihre Lippen und wie sie immer intensiver an meiner Eichel saugte. Ich genoss es und schaute auf den Raum vor mir, der sich langsam füllte, in dem der Lautstärkenpegel anstieg und ich so auch meine Musiklautstärke anpasste und ab und an in die Menge zurückwinkte.
Simone saugte und saugte und ich spürte dass ich bald kommen würde. Also griff ich mit der rechten Hand hinter ihren Kopf, hielt diesen gegen mich gepresst und sagte zu ihr, "So nun wirst du schön brav alles schlucken und ihn anschließend leersaugen."
Sie schaute zu mir auf und ich presste den Schwanz ganz in ihren Mund und spritzte ab. Sie schluckte und schluckte und schaffte es alles in ihrem Mund zu behalten bis ich dann aufhörte zu zucken und sie nur noch die Reste aussaugte. Es dauerte eine Weile, bis sie sich von der Ladung und dem zwangsgefüttert werden erholt hatte. Dann kletterte sie auf allen 4ren nach hinten weg und ich meinte, " Wenn du dir was zu trinken holst um es runter zu spülen, bring mir eine Cola mit."
Da war sie dann weg und ich sah sie kurz darauf hinter der Theke auftauchen wo sie ein Glas und eine Flasche Cola mitnahm neben einem Glas Wasser.
In diesem Moment tauchte ihre Mutter hinter mir auf und fragte ob ich gut versorgt wäre.
Ich antworte, dass Simone sich toll um mich kümmern würde, als die gerade in diesem Moment mit der Cola auftauchte.
Ihre Mutter nickte nur kurz und war dann wieder verschwunden, während Simone mir die Cola zum Pult brachte und dann ihr Wasser fast auf ex leerte. Dann verschwand sie, da sie am Eingang wohl ein bekanntes Gesicht gesehen hatte und ich sie kurz darauf im Kreis von 3 weiteren Mädels auf der Fläche eine abtanzen sah. Das Zelt füllte sich und die Stimmung schien sehr gut zu sein. Immer wieder kamen neue Gesichter dazu und von draußen zog nun auch der Geruch von Gegrilltem ins Zelt. Da erschien Herr Pazwerg bei mir am Pult und bat um das Mikro. Er wollte mal in die Runde werfen, dass die erste Runde am Grill auf hungrige Menschen warten würde. dann gab er mir das Mikro wieder hoch und einige Leute verließen auch das Zelt. Andere hatte jetzt erst bemerkt, dass da ein DJ war und hofften darauf einige Musikwünsch los zu werden, die ich dann auch so nach und nach erfüllte. Die Tanzfläche war immer mehr oder weniger gefüllt mit Paaren die sich dort bewegten und so verlief die Zeit.
Es wurde später und ich dimmte ein wenig die Zeltbeleuchtung und legte eine Playlist mit "Klammerblues" auf, verabschiedete mich mit den Worten, ich würde mir nun auch eine kleine Stärkung holen und verließ mein Pult.
Ich ging zum Grill, holte mir etwas zum Essen, dann noch ein Bier zum Nachspülen von der Theke und dann ging es ab zum Bauwagen um in Ruhe zu essen.
Ruhe das ich nicht lachen musste. Kaum war ich im Wagen und genoss das Grillsteak, als ich vor dem Wagen eindeutige Geräusche vernahm. An dem Rad hielt sich Simones Tante in vorgebeugter Haltung fest während ein ange******n erscheinender Typ sich an ihre Hüften krallte und seinen Bewegungen nach sie Doggy zu ficken versuchte. Wer schaffte es zwar in sie reinzukommen, aber anscheinend waren beide so voll, dass sie immer wieder wegdrehte und dann fielen sie auf den Boden, wodurch sie sich nun auf ihn setzen und seinen Schwanz in sich einverleiben konnte. Sie ritt ihn bis beide stöhnend aufgaben und sie neben ihn auf den Boden sank. Ich lachte innerlich, genoss mein Essen zu Ende und danach mein Bier, ehe ich aus dem Wagen kletterte und zu den Beiden hinging. Als ich sie so da liegen sah, sie mit hoch geschobenem Kleid und ohne Slip, und ihn mit offener Hose und schlappem Schwanz, erkannte ich Hr. Pazwerg und seine Schwester…. ****** und Betrug an der Ehefrau, na das war aber ein toller Haufen stellte ich fest und machte mal eben ein paar Bilder mit dem Handy, wobei sie der Blitz zum öffnen der Augen brachte die mich nun erschreckt anstarrten. Er fickte weiter mit seinen Fingern in ihre schleimgefüllte Möse ohne darauf zu achten dass ich sie fotografierte.
Dann erhob er sich und torkelte wieder in Richtung Zelteingang während sie noch immer mit hochgeschobenem Kleid und weit gespreizten Beinen dalag.
"Hi -- so i hope you did get what you wanted….. if not maybe you clean up a bit and come over to me later …." sagte ich, drehte mich zum gehen und hörte dann hinter mir…
"Not really, he just came outside my pussy but I need to get pregnant urgently or my husband will file in a divorce…"
Ich drehte mich um, schaute sie nochmal an und sagte zu ihr, "No problem with that, just come back in about an hour and bend over the pile here , dress pulled up and don’t ask any questions, I will find several dicks to fill your pussy with cum…."
Dann ging ich zu meinem DJ Pult und drehte die Musik auf. Vor dem Pult standen immer einige Herren, die sich an den tanzenden Weibern aufgeilten. Die wollte ich mir zu Nutze machen.
Wie sie da wieder die Köpfe zusammensteckten und über eine scharf angezogenen Frau lästerten, steckte ich meinen Kopf auch mal unter dem Pult nach vorne und meinte einfach mal so, "Wenn ihr einfach mal so eine alte ficken wollt, dann kommt in ner Stunde hinter den Bauwagen hier am DJ Pult, da werde ich euch dann eine hungrige Möse zum besteigen präsentieren - aber das Gesicht bleibt ungesehen, ihr dürft sie ficken und in ihr abspritzen, das ist es dann…."
Sie sahen sich an und danach mich und meinten das ginge klar und somit hatte ich schon 4 Stecher mittleren Alters, die bestimmt abspritzen würden. Ich erhob mich, änderte nochmals die Musik zu 'Klammerblues' als Simone wieder bei mir an der Disco auftauchte, begleitet von ihren Freundinnen und 2 Jungs, die den Mädels immer wieder versuchten in den Ausschnitt zu greifen oder ihnen an den Arsch packten, worauf sie sich jeweils eine einfingen. Ich ging dazwischen, packte mir die Jungs und schickte die Mädels weg mit der Begründung ich würde mich schon um die Bengel kümmern.
Sie waren erschrocken und erstarrt zugleich.
"also, was ihr da treibt bringt euch nur Ärger." fing ich an und als sie sich schon gelangweilt wegbewegen wollten setzte ich fort, "Aber wen ihr mal richtig ficken wollt und euer Sperma in eine echte Möse einspritzen wollt, da kann ich euch sicher helfen. Nur es darf keiner etwas davon erfahren sonst sind wir alle im Arsch, verstanden?"
Die zwei schauten sich gegenseitig an und kamen dann mit Fragen auf mich eingestürmt.
Ich stoppte sie, erklärte, dass ich da jemanden wüsste, der es dringend brauchen würde und es auch egal wäre wenn sie dabei ihre volle Spermaladung in der Möse versenken würden, nur schweigen müssten sie wie ein Grab… Sie verstummten und versprachen alles für sich zu behalten. So stellte ich sie an das DJ Pult damit sie sich mal die Playlists ansehen sollten während ich Simones Tante zuwinkte, die gerade wieder im Zelt erschienen war, frisch gemacht und mit einem Glas Wasser in der Hand.
Sie kam zum Pult und ich zeigte auf die beiden, sagte ihr, dass diese Jungschwänze sie gerne mal durchficken würden, was ihr ein freudiges Lächeln entlockte und sie schnell zum Zeltausgang ging um dann zum Bauwagen zu kommen. Dort erwartete ich sie, nahm sie erst mal in Empfang und platzierte sie auf dem Haufen mit Säcken neben dem Bauwagen, wo sie es sich mit den 2 Jungfickern dann gemütlich machen konnte. Zog ihr das Kleid von unten hoch und von oben runter, so dass es nur noch als Gürtel um ihren Bauch lag ehe ich die beiden Typen holte. Sie konnten nicht sehen wer sich da im Dunkeln befand und so führte ich ihre Hände an dem Frauenkörper, der unter den Berührungen leise aufstöhnte. Ich konnte sehen wie sie den Jungs die Hosen öffnete und die Schwänze herausholte, während die 2 ihre Titten kneteten und ihr an die Möse und den Arsch fassten. Dann beugte sie sich vor und bekam den ersten Schwanz in ihre nasse Grotte. Der Jungspund hielt nicht lange durch, ehe er sich in ihr entlud. Der 2. war noch geiler drauf, da sie ihm den Schwanz leckte während sie gefickt wurde und als sein Kumpel abgespritzt hatte du sich zurückzog, konnte er es kaum erwarten und rammte seinen Steifen in das frisch gefickte Lustloch und rammelte los wie ein Karnickel. Dann Krallte er sich an der Hüfte fest und bäumte sich auf als auch er seine volle Ladung tief in die Möse verschoss. Dann war auch er verschwunden.
Simones Tante atmete stoßweise und heftig als ich zu ihr ging und ihr half sich auf den Stuhl zu knien damit der Arsch hoch blieb und der Lustsaft in sie hineinlaufen konnte. Kaum hatte sich ihre Atmung etwas normalisiert hörte ich schon einige Personen um die Zeltseite kommen. Es waren 4 von den Typen, die vorhin so ab gelästert hatten und nun wetteten dass ich sie verarschen würde.
Als ich mich ihnen entgegen stellte, schauten sie erst verdutzt und fragten dann wo denn die geile Möse wäre. Ich führte sie zu dem Gartenstuhl, auf dem sie immer noch kniete, und sie schluckten, sie hatten nicht geglaubt, dass ich es wahrmachen würde. Es dauerte einige Sekunden, aber dann griffen die Hände an den Arsch und die Titten und schnell war auch der erste Schwanz im Freien, wenn auch nur für kurz, ehe er sich in die nasse Möse senkte und dort loslegte. Länger als die Jungspunte hielt er aus aber auch er spritzte seine Ladung dann tief hinein. Kaum hatte er sich zurückgezogen steckte schon der nächste drin und rammelte los, spritze unter aufstöhnen ab und zog sich zurück. So kamen alle 4 nacheinander in der Möse und verpissten sich dann wie abgesprochen.
Simones Tante war am Ende, ihr Atem ging flach und stoßweise und sie hing über der Lehne. Ich half ihr sich auf die Reste der Bühne zu legen, steckte ihr etliche Säcke unter den Bauch so dass sich ihr Arsch weiterhin in dir Höhe reckte und der Lustsaft ganz langsam aber sicher seine Weg finden konnte. Dann ging ich ans Pult zurück wo ich eine Lasershow startete und den Takt der Musik etwas beschleunigte, was die Jugend auf die Tanzfläche holte.
Simone und ihre Freundinnen hüpften wie junge Gummibälle herum und waren ausgelassen und fröhlich. Nur eine schien sich zu langweilen, drückte sich ans DJ Pult und schaute immer wieder hoch. Zuerst hatte ich sie nicht wirklich bemerkt, dann aber war es doch zu auffällig und ich fragte was sie den für einen Musikwunsch hätte, oder ob sie selber aussuchen wollte.
Kaum hatte ich das ausgesprochen, da schlüpfte sie seitlich am Pult vorbei auf die Bühne und ich schaute nicht schlecht, als sie da von unten zu mit hochblickte und ich in ihren Ausschnitt sah.
"Wenn ich aussuchen darf, dann hätte ich gerne den …" und dabei zeigte sie unverhohlen auf meinen Schritt. Hatte Simone etwa doch gequatscht, ich konnte es kaum glauben aber nun ja es war wohl so und schon spürte ich 2 junge Hände an meinem Schritt und meine Hose öffnen.
Ehe ich es so richtig realisiert hatte, hatte sie meinen Schwanz aus der Hose ins Freie geholt und wichste den.. ..
WICHSEN -- sowas ging gar nicht
Also griff ich ihr an den Kopf, tat so als ob ich mich mal nach unten bücken wollte um was aufzuheben und sagte ihr dabei ins Gesicht." Also entweder du bläst den oder er fickt dich, aber Handarbeit kannst du mit euren Jüngelchen veranstalten -- verstanden.."
Sie schaute mich geschockt an öffnete den Mund, um eventuell etwas zu sagen und hatte in dem Moment meine Eichel bereits drin. Ich bewegte mich zum Takt der Musik und schob ihr dabei immer wieder meine Eichel tiefer hinein. bis sie den Kopf wegzog und hustete.
Dann stand sie auf und stellte sich neben mich an die Regler. eine Hand kraulte dabei meine Eier und ich fuhr ihr mit einer Hand unter den Rock, wo ich keinen Slip finden konnte. Ließ dieses junge Fickstück allzeitbereit durch die Welt?
Ich zog sie aus dem Licht über dem DJ Pult nach hinten und fasste erneut zu, diesmal von Vorne und landete direkt auf einer rasierten glatten und sehr nassen Möse. Die kleine Sau küsste mich und sprang regelrecht an mir hoch, umklammerte mich mit ihren Beinen und mein Schwanz stand praktisch an ihrer Lustpforte, als ich sie gegen die Wand des Bauwagens drückte und sie sich auf mein Monster aufspießte. Zum Glück küssten wir uns denn sie hätte ansonsten sicherlich aufgeschriehen als ich in ihre extrem nasse aber auch sehr enge Lustgrotte vorstieß und sie bis zum Anschlag auf meinen Schwanz aufsetzte. Langsam zog ich ihn wieder ein Stück raus um dann wieder in sie hinein zu stoßen, sie zuckte los und krampfte, nachdem ich dies ein paar Mal wiederholt hatte. Ihre Säfte kamen aus der Möse und tropften auf den Boden und ich zog meinen Schwanz aus der Möse raus, sie sackt zusammen und kniete nun wieder vor mir und schaute mich an. Ich hielt den Kopf fest und rammelte in ihren Mund bis es mir kam und sie hustend schluckte, was ich ihr da in den Rachen spritzte. dann leckte sie ihn noch ab und ich ging wieder an das DJ Pult, sie erschöpft zurücklassend.
Der Abend hatte sich schon schön gezogen und die meisten Gäste machten sich langsam auf um zu gehen. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis auch ich dann Feierabend machen würde, wenn nur noch ein paar Herren die Theke bevölkerten. Ich gesellte mich zu ihnen und trank noch ein Bier mit ihnen, ehe ich dann die Musik abstellte, und den Strom zu meinem Equipment abschaltete. Ich verabschiedete mich bis zum Frühshoppen und wollte gerade gehen, als Fr. Pazwerg meinte ich könne gerne in der Gartenlaube übernachten. Ich hatte sie total aus den Augen verloren während des Abends, aber sie schien noch recht nüchtern zu sein und alles im Griff zu haben. Ich bedankte mich und sie brachte mich zu der Laube, wo sie mir noch zeigte wo Toilette und so war, ehe sie bis zur Türe ging und dann meinte, "Nochmals Danke für meine Schwägerin, wenn die jetzt nicht schwanger ist dann waren all die Typen wohl unfruchtbar, aber so ist ihre Ehe hoffentlich gerettet."
Ich war baff und schaute sie einfach nur an, als sie meinte, "Ja auch ihr eigener Bruder war schon bereit sie zu schwängern, nur damit ihr Mann sie nicht verlassen würde."
Wow, sie wusste Bescheid und hatte anscheinend nichts dagegen, dass ihr Mann seine eigene Schwester schwängern wollte oder sollte ich sagen sollte??
Ich stand da etwas bedröppelt und sie kam nochmals von der Türe auf mich zu, legte mir die Arme um den Hals und küsste mich. Ich griff sie an den Hüften und zog sie zur Couch, auf die wir uns fallen ließen. Küssend entkleideten wir uns und fielen über einander her. Sie war wie ein Vulkan, der gerade ausbrach, sie schob mir ihren Unterleib entgegen und ich rammte meinen Schwanz immer wieder in sie hinein, wir wechselten die Positionen und fickten bis wir zu erschöpft waren um weiter zu machen. dann blieb sie in meinen Armen liegen und wir schliefen ein.
Das Sonnenlicht, das durch die offene Türe in die Laube blinzelte weckte mich, ebenso wie der Druck auf der Blase, den ich ablassen ging. Als ich zurückkam, lag sie noch immer da, nackt und supersexy. Meine Morgenlatte dachte für mich und so bestieg ich sie als Wecker und rammelte das erste Sperma des Tages in ihre Lustgrotte, ehe ich mich anzog und an die Luft ging. Vom Zelt kamen Stimmen herüber und es roch nach angezündetem Grill. so machte ich mich auf um zu sehen was es dort eventuell als Frühstück gab.

Frühschoppen am Morgen danach…

Am Zelt angekommen fand ich HR. Pazwerg und noch 3 weiter Männer um den Grill versammelt, alle etwas übernächtigt aber bereits wieder ein Bier in der Hand und den Grill angeheizt um darauf Würstchen und Steaks zu grillen. Ich gesellte mich zu ihnen und fragte ob oder wo man eventuell einen Kaffee bekommen könnte, als mir schon der Duft von Kaffee in die Nase drang, ich aufstand und dem Duft folgend zur Theke wanderte, wo Simone gerade aus einer Riesen-Thermokanne eine Kaffe in eine Tasse presste. Sie lächelte mich an und fragte wie ich meine Kaffee haben wolle, "Schwarz wie meine Seele" antwortete ich und sie reichte mir eine Tasse rüber. Vom Zelteingang her kam nun die Stimme ihrer Tante, die in einem Korb frische Brötchen und Aufschnitt ins Zelt trug und sich so bald alle zu einem gemeinsamen Frühstück einfanden. Auch Simones Mutter, die mittlerweile wieder in ihren Klamotten steckte und zum Zelt gedackelt war.
Nach einer Tasse Kaffee und einem Belegten Brötchen und einer Bratwurst ging ich wieder an mein Pult und schaltete etwas Musik ein, leise im Hintergrund laufender Klammerblues erschien mir am frühen Morgen das Beste bei den Kopfweh geschädigten Gesichtern.
dann füllte sich das Zelt langsam wieder mit den Herren der Gartenanlage und selbst die, die gestern nicht bei der Feier gewesen waren, ließen sich den Frühschoppen nicht entgehen. Die Frauen machten sich wieder daran das Frühstück abzuräumen, als ich mir noch ein Brötchen holte und damit zum Grill ging wo weiter Grillwürsten langsam aber sich gar geworden waren und als ich dann am Grill stehend mit meinem Zeigefinger ein Loch in das Brötchen bohrte und etwas Senf hinein gab, bekam die junge Frau am Grill einen roten Kopf und als ich dann noch das Grillwürstchen langsam hineinsteckte so dass der Senf seitlich heraus kam fasste sie sich in den Schritt und ging - wie sie sagte - mal eben zur Toilette.
Ich biss herzhaft in das Würstchen und das Brötchen, aß beides auf und ging dann außen ums Zelt zu dem Bauwagen wo sich meine Sachen befanden.
Am Wagen ankommend hörte ich ein unterdrücktes stöhnen und als ich mich langsam dem Stöhnen näherte, sah ich, wie die junge Maid von eben am Grill neben dem Bauwagen auf dem Bühnenstück lag, ihre Beine angezogen und gespreizt und sich ihre Möse befingert. Ich schaute eine Weile zu und mein Schwanz wurde hart und wollte aus der Hose raus; und ich holte ihn raus. Dann ging ich zu ihr, sah sie an und sah den Schreck in ihren Augen als sie mein Monster vor sich sah. dann stellte ich mich zwischen ihre Beine, zog sie zu mir heran und presste meine Eichel in ihr gefingertes nasses Lustloch. Ihre Augen wollten aus den Höhlen treten, als mein Schwanz in sie eindrang und sich Platz verschaffte. Obwohl sie klatschnass war, war ihre Grotte eng und sie spürte jeden Zentimeter den ich tiefer in sie eindrang. Sie biss sich auf den Handrücken als ich nun begann mit pumpenden Bewegungen meine Lanze ein und wieder ausfahren zu lassen. Sie bäumte sich nach kurzer Zeit auf, griff nach meinen Schultern und zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht, "Bitte nicht reinspritzen, ich mach keine Vorsorge zurzeit."
Ich lächelte sie an und fragte, "Biste verheiratet?" und als sie nickte, meinte ich nur, "Na, dann sorg dafür, dass dein Mann heute Abend auch nochmal mit dir fickt…"
Dann spritzte ich in sie rein und presste mich so tief es ging rein. Sie verkrampfte sich für einen Moment aber dann merkte ich wie ihre Möse meinen Schwanz zu melken begann. So ein geiles Stück dachte ich bei mir und blieb drin, bis sie alles raus gepresst hatte und meine schlaffe Lanze herausrutschte. Ich packte ihn ein und ging in den Bauwagen, wo ich begann einige Kisten hervor zu holen, in die ich nachher dann mein Equipment verpacken würde. dann ging es ans DJ Pult und ich versuchte nochmal etwas Stimmung in die müden Leute zu bekommen -- und tatsächlich einige Frauen animierten ihre Männer sogar nochmal zum Tanzen. Als ich dann zu der Bühne hinter mir zurücksah, war die junge Frau verschwunden. Kurz darauf war sie im Zelt und hing einem Mann am Hals und sie küssten sich innig, ehe sie darauf verschwanden und auch später nicht wieder gesehen wurden.
Weitere Pare, die letzte Nacht nicht dabei waren kamen und das Zelt füllte sich nochmal gut zur Hälfte und die Stimmung wurde richtig ausgelassen. So machte ich auch die Musik wieder lauter und passte die Stücke der besser gewordenen Stimmung an. Das Bier schien am Morgen auch besser zu schmecken als in der Nacht zuvor, denn schnell hatten die meisten der Anwesenden richtig gut einen sitzen.
Ich hatte Spaß und genoss den Vormittag, bis dann Simone mit Ihrer Tante im Schlepp ankam und sich noch ein paar langsamere Stücke wünschte, damit dann die letzten Paare nochmal tanzen konnten, ehe sie zu mir ans Pult kam und den Frühshoppen offiziell für beendet erklärten.
Simone begann die Gläser einzusammeln, die Theke abzuräumen und alles sauber zu machen. Ihre Tante war verschwunden -- erst als ich wieder in den Bauwagen ging um meine Kisten zu holen und mit dem Abbau der Lichtanlage zu beginnen traf ich auf sie.
"I have been waiting for you" sagte sie als ich den Wagen betrat und sie da nackt wie Gott sie geschaffen hatte mir entgegen kam. ich schluckte, so bei Tageslicht besehen war sie echt ein absolut geiler Schuss und in meiner Hose regte sich schon was.
"I want you to fuck me hard and deep and give me all your ball can spray out and inside me… please -- and i wish you would be the one who would get me pregnant.."
dann fiel sie mir um den Hals und Küsste mich leidenschaftlich während eine ihrer Hände sich an meiner Hose zu schaffen machte, diese öffnete und dann meinen Schwanz aus dem Slip holte, der sich hart ihr entgegen reckte. Sie rutschte an mir herab und begann meine Lustlanze zu saugen und zu küssen - ihre Zunge in die Öffnung zu bohren bis sie dann abließ, sich umdrehte, auf all4re ging und meinte "Please fuck me hard, take me Dggy and cum deep inside…"
Sagt mit, hättet ihr da widerstehen können.
Ich nicht und so fasste ich sie an den Hüften platzierte meine Lustbolzen und begann sie zu rammeln was ich konnte. Ich spürte wie sich mein Saft sammelte und rammte meinen Lustpfahl nochmals tief in sie ehe ich abspritzte - an sie geklammert wie ein Rüde, wenn er auf seiner läufigen Hündin hockt und sie begattet.
Ich spritzte und gab ihr Schub um Schub meinen Samen, bis mein Schwan erschlafft aus ich herausrutschte, ich sie zu Bodendrücke, mich über ihre Gesicht legte und ihr dem Schwanz in den Mund schob.. "Suck it clean bitch, " sagte ich und sie saugte ihn schnaufend ein und leckte ihn sauber. Dann lagen wir nebeneinander und atmeten tief durch. Es dauerte eine Weile bis ich aufstand und mit den Kisten den Bauwagen verließ um abzubauen. Sie blieb liegen und als ich die nächste Kiste holte lag sie noch immer da.
"Get dressed, -- how long will you be her in Germany, before returning to your husband?" fragte ich sie und sie antwortete -
" Until Thursday afternoon -- my flight is at 16:00h"
O.K: so I will be back for my money on Tuesday and then I want to fuck you again here in the Garden house, do you understand bitch…"
"I understand and I can't wait for it to become Tuesday so that you can fuck the hell out of me with your wonderful monster-dick…"
dann zog sie sich an und verschwand an der Zeltwand entlang und ich baute erste die Lampen und dann die Kabel der Beleuchtung ab. Meine Gedanken aber waren immer wieder bei der geilen Britin. Und jedes Mal, wenn jemand ins Zelt kam, hoffte ich es wäre sie um sie eventuell nochmal ran zu nehmen, aber sie blieb weg. Dann kam wieder Simone und half mir beim Abbau der Kabel und der Lautsprecher und sie meinte ihre Tante wäre heim gegangen, sie wäre doch sehr mitgenommen gewesen von der Feier…
Ich musste lachen, ja sie hatte sich ganz schön verausgabt, mit all den Schwänzen die sie in sich hatte zum Abspritzen gebracht. Aber Simone gegenüber schwieg ich natürlich. Sie war wieder sexy in Shorts und T-Shirt gekleidet, genau wie beim Aufbau.
Also wanderte dann Stück für Stück in seine Kiste, und dann diese zum Auto. Als ich mich dann umsah, schien es als wären Simone und ich mal wieder die einzigen, die noch etwas am Zelt zu tun hatten. Ihr Vater war zuhause, ******* verdauen, und ihre Mitter war auch nirgends zu sehen.
So trug ich die Boxen zum Auto, öffnete den Kombi-Kofferraum und legte die Rücksitze um. Danach begann ich die Kisten hinein zu stellen. Simone half mit und kletterte in den Wagen um die Kisten weiter nach vorne zu schieben und als alles drin war, saß sie auf der Ladefläche im Kofferraum, in dem auf der Fahrerseite jetzt noch viel Platz war.
"Sag mal, fickst du eigentlich immer deine Auftraggeber?" kam aus ihrem Mund und ich war verblüfft von ihrer direkten Frage. Ich fasste ihren Nacken, zog ihr Gesicht zu meinem und küsste sie fordernd.
"Nein, nur wenn sie so sexy und geil sind wie du.." antwortete ich ihr.
"Komm lass uns nachsehen, ob alles aus dem Bauwagen raus ist ehe ich dann losfahre.."
Mit einem Augenzwinkern gingen wir zum Bauwagen, genau wissend, dass er leer war. Wir kletterten hinein und drinnen küsste ich die Jungstute Simone nochmal, puhlte sie aus den wenigen Klamotten und wir hatten nochmals Sex, so wie ich eher mit ihrer Tante, nur, dass ich Simone in den Arsch spritzte und sie mir dann den Schwanz mit Tempotüchern reinigte ehe wir und wieder anzogen und uns trennten.
Ich sah sie an diesem Tag zum letzten Mal, den am Dienstag waren nur Ihre Mutter und ihre Tante zuhause, als ich mein Geld abholte und mit den beiden Frauen noch einen heißen Dreier hinlegte, der sich über einige Stunden des Genusses hinzog. Dann war auch diese Episode im Leben des DJs vorüber.
Leider wie ich gestehen muss, den die heiße Britin hätte ich mir gerne öfters gegönnt. und weiter Feiern gab es in dieser Kleingartenkolonie zwar, aber die wurde alle in kleinem Rahmen und ohne DJ abgehalten….

Aber 2 weitere Handynummern mit der Bitte um Terminvereinbarung waren auch hier noch zusammengekommen… naja es leb die Mund zu Mund Propaganda…








Auch andere Leute wollen mal feiern

Gabis Geburtstagsparty

Ihr Vater ruft an

Aber dies war ja nicht der einzige Termin, der sich als Nachgang aus dem Gartenkoloniefest ergeben hatte oder auch nicht der einzige überhaupt. So hatte ich einige Tage später einen Anruf auf meinem Mobiltelefon, den ich absolut nicht zuordnen konnte. Erst ignorierte ich ihn aber dann nach einem Weiteren Tag war ein weiterer Anruf von derselben Nummer drauf, leider immer dann, wenn ich mein Telefon nicht bei mir hatte, da am Arbeitsplatz Mobiltelefone nicht erlaubt sind und so mein Telefon im Auto verblieb. Also rief ich nach Feierabend zurück.
"Hallo Hier Mackenstein," meldete sich die Stimme am anderen Ende und ich meinte ich hätte 2 Anrufe in den letzten 2 Tagen von dem Anschluss auf meinem Mobiltelefon gehabt und könne mir nicht erklären wer es sein könnte, da mir die Nummer unbekannt vorkam.
Der Mann am anderen Ende fragte dann, ob ich der DJ sei, der bei ihren Bekannten zum Geburtstag der Tochter aufgelegt hätte, ihre Tochter würde mich dann gerne für ihre Feier buchen, wenn das noch zu machen wäre…
Da schimmerte es mir wieder, hatte Gabi nicht gesagt, dass sie ihren Geburtstag auch noch feien müsse aber noch keine Termin gefunden hätte... naja ich wartete mal und sagte erst mal dass ich wohl der besagte DJ wäre aber noch nicht wüsste um wen es sich denn handeln würde. DA meinte er dann seine jüngste Tochter Gabi wäre an ihn herangetreten um nun endlich ihre Geburtstagsfeier in Angriff zu nehmen. Leider wäre er mal wiedermal auf Dienstreise in den USA aber seine Frau und seine 3 Töchter würden das dann schon richten - wie üblich meinte er.
Dann laberte er noch jede Menge Zeug, das ich nicht wissen wollte und was mich nur abturnte. Als er dann endlich damit rausrückte ob ich mal Zeit hätte bei ihnen vorbei zu schauen und über den möglichen Event Termin zu reden, meinte ich dann 'vorbei' nicht aber rein schon eher dann sonst würde es ja nix werden mit der Absprache.
Er lachte und meinte ich wäre nach seinem Geschmack und fragte wann ich denn mal Zeit hätte und gab mir die Adresse durch. Es war fast um die Ecke und so meinte ich mal so ob es gleich ginge, ich wäre gerade in der Gegend. Er stockte einen Moment meinte dann er wäre erst in einer halben Stunde dort aber seiner Weiber sollten zuhause sein und ich solle einfach mal hinkommen, er würde sie vorwarnen. dann lachte er noch und meinte bis gleich dann und legte auf. ich startete meinen Wagen und fuhr los, denn die Strazze, die er mir benannt hatte, war mir bekannt, viel größere Grundstücke und ein Wendehammer am Ende, da war ich schon mal aus Versehen rein geraten. und Ja ich war im Handumdrehen dort und fand auch die angegebene Hausnummer, fast am Ende am Wendehammer. Ein dunkler Bungalow aus den 60ern, mit einem wilden Vorgarten mit einer breiten Einfahrt. Ich fuhr die Einfahrt entlang bis vor das Haus und stieg aus um mir den Kasten mal genauer anzusehen. So aus der Näher war er viel freundlicher als er von der Straße aus schien. Ich ging auf die Haustüre zu und kurz bevor ich dort ankam öffnete sich die Türe. Gabi stand lächelnd in der Türe und bot mir ein Willkommen und bat mit rein zu kommen, ihre Mutter und ihre Schwestern waren noch einkaufen, sollten aber auch bald zurück sein, Ihr Vater ´wollte auch so in ca. 45 Minuten da sein. Ich folgte ihr ins Haus und auf die Terrasse, wo sie mir etwas zu trinken anbot, ehe sie sich unter einen der Sonnenschirme setzte und ihr Kleid ablegte. Ich kannte ihren sexy jungen Body, schließlich hatte ich sie erst vor Kurzem entjungfert und mehrfach zum Abspritzen gebracht. Sie setzte sich und öffnete ihre Beine. War da ein feuchter Fleck zwischen den Oberschenkeln, ich würde sagen ja also schaltete ich auf Angriff.
"Sag mal, wann und wo soll die Party denn steigen, doch sicher nicht hier auf der Terrasse, die wäre dann ja schnell mal versaut."
Sie schaute mich an, meinte dann leise -
"Naja am liebsten unten im Partyraum und in der Bar, aber dazu muss ich Mama noch rum bekommen."
"Na dann zeig mal, wo die ist und wie groß das ist, dann kann ich nachher wenn sie da ist ja mal scheinheilig so Andeutungen in diese Richtung machen…"
Gabi stand auf, schnappte meine Hand und zog mich hinter sich her wieder ins Haus, durch den Flur über die breite Treppe in den Keller, wo sich hinter einer Doppelflügeltüre erst ein Schwimmbad mit angrenzender Sauna in der einen Richtung zeigte und ein großer Partyraum auf der anderen Seite den Blick einfing, an dem seitlich eine kleinere Bar angelegt war.
"Wow," entfuhr es mir - da war ich echt baff so ein Untergeschoss hatte ich nicht erwartet. Ich folgte Gabi in den Partyraum, den sie mit Schwarz-Licht erleuchtete. Nun sah ich es deutlich, sie hatte da einen feuchten Fleck in Ihrer Hose und der war von ihrem Mösensaft. So schob ich sie in Richtung der Bar und setze sie auf einen Hocker. ICH küsste sie und im Nu hatte sie ihren Bikini verloren und saß Nackt da. Meine Hand öffnete ihre Beine und meine Finger fuhren in ihren Lustkanal der schon ganz schleimig war.
"Na da hast du doch in Vorfreude gewichst, du kleines geiles Stück" sagte ich und sie schluckte und nickte.
Dann küsste ich sei weiter und spielte an ihren Titten und ihrer Möse herum, bis sie abspritzte und alles Über den Ledersitz des Barhockers spritzte. Mein Schwanz war hart wie eine Stahlstange und so drehte ich sie zur Bar, zog ihren Hintern übern den Hocker nach hinten und nachdem sich meine Lanze aus der Hose befreit hatte presste ich mich von hinten zwischen ihren Pobacken durch und in ihr nasses Loch hinein. Sie stöhnte auf und krallte ihre Fingernägel in die Reling der Bar. Langsam und bedächtig fickte ich sie tiefer und tiefer und stieß dann wie schon beim letzten Mal an ihrem Muttermund an. Diesmal beugte sie sie weiter herunter und hob leicht den Hintern, so dass ich einen etwas anderen Winkel hatte und als ich weiterpresste, öffnete sich ihre Gebärmutter und meine Eichel schob sich hinein. Ich presste weiter ohne zurückzuziehen und spürte bald, dass ich die Engestelle überwunden hatte, meine Eichel steckt ganz in der Gebärmutter und machte sich dort breit. sie war fest angedockt. Gabi hechelte und Speichel tropfte von ihrem geöffneten Mund. Ich griff hart und fest an die Titten und massierte die Nippel bis sie sich auf die Theke fallen ließ und ihre Möse heftig zu zucken begann. Es war ihr gekommen und nun massierte die Innenwand ihrer Lustgrotte meinen Schwanz und ich spürte wie sich meine Säfte sammelten. Sollte ich es wagen in sie zu spritzen?
"Verhütest Du?" fragte ich sie
und ein
"Jaaa du kannst in mir kommen, ich bin auf Pille," kam von ihr zurück. so ließ ich meinen Säften freien Lauf und im Nun war ihre kleine Gebärmutter gefüllt und die Samenwogen schwappten über in Richtung Eileiter und Bauchraum. Sie spürte meine Wärme tief in sich und seufzte auf, sie entspannte sich und als ich den letzten Schuss in sie abgegeben hatte zog ich meine Schwanz aus ihr, nahm sie von der Bar und führte ihren Kopf an meinen Schwanz,
"Komm das kannst du schon, schön leersaugen und sauberschlecken. Sie hielt sich an mir fest und saugte was sie konnte bis er wieder sauber und klein war.
Dann setzte sie sich auf den Boden und schreckte von der Pfütze hoch. " Scheisse, die muss ich wegmachen ehe die Anderen nach Hause kommen." entfuhr es ihr als sie Aufschreckte, hinter der Bar nach Lappen und Schrubber griff und schnell alles wieder trockenlegte. Dann, schwer atmend zwang ich sie sich wieder anzuziehen und auch noch eine Bademantel überzulegen ehe wir hoch gingen und uns auf die Terrasse setzten, wo ich mich meiner Cola widmete um auf ihre Mutter, Ihren Vater und ihre Schwestern zu warten, die auch nicht mehr lange auf sich warten lassen würden.
Sie verschwand kurz im Haus und kam in einem Sommerkleid zurück, das sie sich schnell übergezogen hatte, Sie wollte doch die sittsame Tochter vorzeigen wenn ihre Familie wieder da war.
Und so saßen wir auf der Terrasse und redeten über ihr Partyplanungen als Ihr Vater durch die Haustüre kam und nach seinen Lieben rief. Wir gingen von der Terrasse in den Flur, wo Gabi mich vorstellte und sich ihr Vater für seien Verspätung entschuldigte.
Als ich ihm dann sagte, dass nur seine Tochter zuhause war und wir uns auf der Terrasse über ihre Planung unterhalten hätten schaute er verdutzt und ziemlich verschwitzt, denn er war davon ausgegangen dass alle 4 Frauen seines Haushaltes da gewesen wären. - zu meinem Glück waren sie es nicht …
Dann hörte man an der Haustüre die nächsten Heimkehrer und der Rest der Familie Mackenstein sprudelte in den Flur und meine Hand wurde von einem zum Nächsten weitergereicht.
Wie es sich herausstellte, war Frau Mackenstein nicht Gabis Mutter sonder die Stiefmutter, da ihre richtige vor etwa 5 Jahren bei einem Badeunfall er******n war nachdem sie vom Boot gefallen war.
Aber ihre Stiefmutter war auch ein netter Feger, passend im Alter zu Gabis Vater aber mit eine Bombenfigur, geilen Arsch, enge Hüften und schön was vor der Hütte mit geil durch die Bluse schimmernden Nippeln.
Nachdem Ihre Schwestern und ihre Mutter die Einkäufe abgestellt hatten begab sich die ganze Familie wieder auf die Terrasse und Gabi versorgte alle mit Eistee, den sie in der Küche im Kühlschrank kalt gestellt hatte. Man setzte sich unter die Sonnenschirme und nachdem Gabi nochmals ihre Vorstellungen von ihrer Party auf den Tisch gelegt hatte und ihre Mutter einige Einsprüche hatte, fragte man mich nach meiner Meinung. Ich begann zurückhaltend mit der Party von Gabis Freundin wo Freunde und Familie zusammen gestartet waren und dann am späteren Abend nur noch die Jugend gefeiert hatte. Meinte so in etwa würde es sich doch auch hier anbieten damit Ihre Schwestern und Eltern sowie eventuelle weitere Verwandte auch etwas davon hätten und dann später würde e sich sicherlich ergeben, dass sich nur noch die Freunde von Gabi mit Ihr in Feierlaune wären, während der Rest sicherlich schon andere Orte aufgesucht hätte.
Dann stellte ich gleich die Frage nach dem Ort wo sich das denn abspielen könne. Leider sähe ich kein Gartenhaus, dass als Basis diene könne oder etwas Ähnliches, an dem man Musik und eventuell Grill / Buffet aufbauen könne.
Das war wohl der richtige Ansatz gewesen, denn Herr Mackenstein meinte daraufhin, dass man hier im Hause normalerweise bisher alle Feierlichkeiten im Partyraum und der Bar im Untergeschoss abgehalten hatte und dies sollte doch sicherlich auch für die Geburtstagsparty hinreichend sein. Er schaute sein Tochter an, die innerlich jubelte und meinte dann es wäre somit beschlossen wo die Party steigen könnte. Seiner Frau schien dies nicht ganz so recht zu sein, aber sie schwieg. Er stand auf und meinte ich solle ihm einmal folgen, damit ich mir das Ganze in Bezug auf Beschallung einmal ansehen und meine Meinung dazu sagen solle. Also folgte ich ihm, so tun, als ob ich nicht wüsste wohin er wolle, die Treppe hinunter ins ausgebaute Untergeschoss. Seine Familie hinter uns her, ging der ganze Trupp in den Partyraum. Unten zeigte er mir stolz was dort alles aufgebaut war, was man an Anlage für Musik und so hatte und was sich sonst noch so dort befand.
Ich schaute mich um und meinte dann, um der Gefahr vorzubeugen, dass jemand in den Pool fallen würde, wäre ich dafür diesen Abzusperren und dann die Disko Ecke in den Durchgang zur Sauna zu packen. damit wäre der Partyraum zum Tanzen frei, die Bar und der Pool im Blickfeld und alle könnten sich gefahrlos amüsieren. Herr Mackenstein fand dies, eine grandiose Idee, denn so würde auch sein Pool sicher vor nichtgewollten Einleitungen sein. Seine Frau entspannte sich nun auch mehr und mehr und Gabi explodierte fast vor Glück. so war die Lokalität abgeklärt, etwas schwerer sollte es mit dem Termin werden, denn eine Planung von heute auf morgen war unmöglich, vor allem, da auch Familie mit eingeladen wurde und mein Terminkalender auch die kommenden 2 Wochenenden bereit überfüllt war..
So kam es zu einem Vorlauf von 4 Wochen und dem leidigen Fakt, dass Herr Mackenstein dann in den USA sein würde. Aber er meinte er würde alles in meine erfahrenen Hände legen und sich ganz darauf verlassen, dass alle ihren Spaß haben würden. Von den Kosten wollte er nix wissen, meinte nur, das würden wir schon regeln, denn einen Monatslohn würde ich sicher nicht verlangen. Ich wusste nicht, dass er sich im Vorfeld erkundigt hatte was ich so verlangt hatte und dies für ihn mehr als gerechtfertigt erschien.
Ich bat dann noch um die Möglichkeit einen Soundcheck im Vorfeld machen zu können, da ich die Akustik des Untergeschosses so nicht so gut abschätzen könne. Daraufhin ging Herr Mackenstein hinter die Bar und schaltete die dortige kleine Anlage einmal hoch. -- Ja die gab schon was her, auch wenn sie bei den hohen Tönen dann doch extrem verzerrte aber er versicherte mir dass man davon draußen so gut wie nichts hören würde. Und als ich zum Test einmal raus auf die Treppe ging und in den Flur, musste ich ihm Recht geben, das Untergeschoss war extrem gut schalltechnisch abgedämmt. Die älteren Töchter gingen nach oben, Gabi und ihre Eltern verblieben noch in Partyraum, den ich begonnen hatte etwas genauer zu inspizieren.
"Naja, Essen würde ich aber nicht hier unten aufbauen, das könnte zu leicht in den Ecken verschwinden oder im Pool landen ehe man sich versieht. Frau Mackenstein lachte und meinte sie würde die Abdeckung für den Pool rausfahren. dabei ging sie dann an eine Schalttafel am Durchgang zur Sauna, öffnete diese und nachdem sie auf 2 knöpfe gedrückt hatte wurden von den beiden Längsseiten Abdeckplatten gegeneinander geschoben und so war das Wasser des Pools im Nu versteckt und abgedeckt. Ich staunte nicht schlecht und war nun sicher, dass da nichts in den Pool fallen würde.
Nach einem kurzen Gespräch über die Terminliche Planung kamen wir überein, dass ich am Mittwoch vor dem Event nochmals vorbeikommen sollte um dann die Aufbaudetails zu klären. Dann ging es nach wieder Oben, ich verabschiedete mich wobei Gabi es übernahm mich an die Haustür zu bringen währen ihre Schwestern so verschwunden waren und Ihre Eltern ins Wohnzimmer abbogen.
Gabis Augen leuchteten, hatte es doch genauso geklappt wie sie es sich gewünscht hatte und jetzt auch noch auf Vorschlag ihres Vaters hin, so dass sie nicht betteln musste um den Raum zu bekommen. Sie glühte vor Freude und noch ehe wir an der Haustüre angekommen waren bedankte sie sich bei mir mit einem Kuss bei dem Sie mir ihre Arme um den Hals legte. Ich fasste ihr an die Brüste und ihre harten Nippel als ich sie zurückküsste und gegen die Wand an der Garderobe presste. Sie war garantiert schon wieder nass aber in diesem Augenblick konnte ich das kleine geile Fötzchen kaum ficken. Also ließ ich nur schnell eine Hand in Ihren Slip gleiten und fingerte sie zum Orgasmus, ehe sie sich dann von mir löste und ich durch die Haustüre von dannen ging. Ich freute mich schon auf den Termin in 3 Wochen wo dann die Details für den Abend geklärt werden sollten.
Winkend stand sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht in der Türe als ich losfuhr und dann recht spät an diesem Abend zu Hause ankam und mir einen weiteren Termin in meinen Kalender in der Küche eintrug, an dem ich meinem „Nebenjob“ nachgehen würde.


Vorbesprechung und nette Aussichten

3 Wochen nach diesem Abend fand ich mich dann am Mittwoch wie abgesprochen nach Feierabend wieder bei Familie Mackenstein ein. Als ich die Auffahrt zum Haus hinauffuhr wurde ich bereits sehnsüchtig erwartet, denn Gabi fieberte ihrer ersten wirklich großen Party entgegen. Nicht nur, dass all ihre Freundinnen zugesagt hatte, auch ein Großteil der Familie hatte zugesagt, Cousinen, die sie seit kleinster Kindheit nichtmehr gesehen hatte haben die Einladung zum Anlass genommen doch mal wieder zu Besuch zu kommen.
Auf die Haustüre zugehen wurde mir diese schon geöffnet und eine strahlende Gabi stand in der Türe.
„Hallo, ich freue mich so, leider ist meine Mutter noch nicht zurück, aber ich erwarte sie jeden Moment zurück.“
So ging ich auf sie zu, sie bat mich herein und schloss hinter mir die Haustüre. Sie legte mir die Arme um den Hals und gab mir zur Begrüßung einen langen Kuss.
„Aha,“ meinte ich. „Begrüßen wir uns jetzt immer so, oder nur wenn deine Eltern nicht in der Nähe sind.“ Und fasste ihr um die Hüften an den Hintern um sie dichter an mich heran zu ziehen. Sie legte ihre Arme wieder um meinen Nacken und ich ließ meine Hände unter ihr Kleid wandern, wo ich ihre nackten Pobacken und den String ertastete. Meine Finger wanderten zwischen den Pobacken nach vorne und fanden ihre Schamlippen feucht und prall. Ein Finger wanderte in ihre junge enge Möse und sie stöhnte mir genüsslich ins Ohr als ich sie fingerte.
„Bitte fick mich, ich brauche einen warmen, harten Schwanz, der Dildo ist auf Dauer nicht so wirklich erfüllend.“ Ich schob sie in die Garderoben-Nische von wo aus man durch das kleine Fenster sehen konnte wer auf der Einfahrt ankam, während ich ihren String vorne auf Seite schob und sie anhob, damit mein Schwanz freien Zugang zu ihrer Lustgrotte bekam. Ich setzte sie auf meinen Bolzen auf und ließ sie durch ihr Eigengewicht auf diesem hinunterrutschen. Sie stöhnte laut auf, als ich wieder tief in sie eindrang und sie weitete. Dann kam es ihr auch schon und ihre Möse zuckte wie wild und saftete. Sie musste sowas von ausgehungert gewesen sein und sich voll Vorfreude schon vorgewichst haben, ansonsten wäre es echt komisch, wenn sie so schnell kommen würde. Ich verblieb eine Weile in ihr ehe ich im Fenster sah wie ein Cabrio die Einfahrt heraufkam und Richtung Garagen fuhr. Ich zog ihn aus ihr und raunte ihr ins Ohr, „Los lutsch mal sauber, deine Mutter kommt gerade Heim.“ Gabi fiel auf die Knie und lutschte ihren Saft ab, ehe sie meine Lanze hart in die Hose zurückschob.
Wir waren gerade auf dem Weg in die Küche als ihre Mutter die Haustüre aufschloss und hereinkam. Ein Traum von einem durchsichtigen Nichts umschloss ihren Körper und zeihte im Gegenlicht ihre harten Brüste und ihren schlanken Körper durch den Stoff hindurch. Sie stellte ihre Taschen ab, schaute zu mir herüber und schluckte.
„Ohh Entschuldigung, dass ich zu spät bin, der Verkehr ...“ kam es über ihre Lippen als sie auf mich zukam.
Sie umarmte mich recht eng zur Begrüßung und ich spürte ihre festen Brüste und harten Brustwarzen die sich hart gegen das Kleid drückten.
„Jaja, der Verkehr ist schon immer eine unkalkulierbare Größe gewesen´,“ antwortete ich Ihr als sie eng an mich gepresst stand. Sie musste meine Härte in der Hose bemerkt haben, denn ihr Gesicht war errötet als sie sich wieder von mir löste und wir dann Ihrer Stieftochter in die Küche folgten, wo wir ein erfrischendes Getränk aus dem Kühlschrank gereicht bekamen und am Tisch Platz nahmen um über die Detailplanungen für den Samstag zu gehen.
Gabi wurde dies offensichtlich zu langweilig und so verabschiedete sie sich mit der Begründung noch dringend etwas erledigen zu müssen und verschwand in die obere Etage. Ihre Mutter und ich gingen ins Untergeschoss wo ich nochmals genau abmessen wollte wo ich mein DJ Pult und die Lichtanlage aufbauen wollte und konnte. Gabis Stiefmutter Lore schaltete die Beleuchtung ein und wir gingen zum Durchgang zur Sauna, an dem laut Planung der DJ sein reich haben sollte. Ich schnappte mir das Maßband aus der Sakko-Tasche und nahm einmal Maß, als Sie mich aus ‚Versehen‘ von hinten anstieß und mir so das Maßband aus der Hand und auf den Boden fiel.
Noch ehe ich mich bücken konnte um es wieder aufzuheben, war sie auf den Knien vor mi, hatte das Maßband in einer Hand und blickte zu mir hoch. Dann spürte ich ihre andere Hand in meinem Schritt und hörte sie sagen
„Habe ich da vorhin etwas Echtes gespürt, oder war das eine 'Fata Morgana'?“ Sie strich über meinen Schwanz, der, da er vorhin noch nicht kommen konnte, im Nu wieder hart in der Hose stand und gegen den Stoff drückte.
Sie öffnete den Reißverschluss und mein Schwanz sprang sie regelrecht an, erwischte ihr Gesicht und meine Eichel lag sinnbildlich zum Kuss bereit vor ihrem Mund. Sie umgriff meine Stange und wichste sie sanft.
„Wow, da bekommt Frau ja richtig was geboten.“ Hörte ich ehe ich spürte wie ihre Lippen sich um meine Eichel legten und Ihre Zunge gegen die Öffnung in der Eichel drückte. Sie saugte und lutschte wie ein Profi.
„der ist aber echt ne Monsterlatte, sowas wünscht sich jede Frau als Lustständer ...“
Und damit stand sie auf, um sich aber im selben Moment wieder zu bücken und vorzubeugen, da sie wie aus Versehen das Maßband aus der Hand hatte fallen lassen und es nun wieder aufhob. Ihr kurzes Kleid zeigte nun mehr von ihrem heißen Hinterteil, als es verdeckte und ich griff einfach mal unter den Rock, schob ihn über die Hüfte und fasst an den freigelegten Po um ihn fest mit den Fingern zu ertasten. Sie bewegte sich keine Zentimeter zur Seite und als ich eine Hand zwischen die Beine gleiten ließ um an der Schnur des String-Tanga entlang zu ihrer Möse zu gelangen öffneten sich die Beine bereitwillig. Ich fand eine blank rasierte Mösenlandschaft mit festen Schamlippen, deren Innenseite feucht und glitschig war. Als ich diese teilte und mein Zeigefinger durch die Spalte zum Lustknopf vordrang stöhnte sie auf und stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab. Mein Harter Bolzen drängte mich – ja zog mich regelrecht näher an sie heran und ich setzte ihn zwischen den Schamlippen an um ihre Lustgrotte zu erforschen und in sie einzutauchen.
Sie mit beiden Händen an den Hüftknochen haltend presste ich mich in sie hinein und sie gab einen kurzen spitzen Schrei von sich als ich mit macht ihre Lustgrotte weitete und in sie hineindrängte. Dann war sie wieder ruhig und ich hörte nur ihr angestrengtes Atmen, während ich langsam in ihrem Lustkanal ein und ausfuhr. Dann griff ich mit einer Hand um sie herum und begann den Lustknopf zu massieren und zu kneten während mein Schwanz immer wieder rein und herausglitt. Sie stöhnte und ihre Lustgrotte erzitterte nach kurzem. Dann begann sie zu zucken und ihre Knie wurden weich. Ich hielt sie und pumpte weiter bis sie laut zu stöhnen begann und ihre Lustgrotte mit einem Schwall Mösensaft versuchte meinen Schwanz heraus zu pressen. In diesem Moment setzte ich meinen Orgasmus dagegen und füllte ihren Lustkanal am oberen Ende mit Schüben meines Spermas während ich sie fest an mich heranzog.
Dann lockerte ich meinen Griff und ließ sie auf die Knie sinken nachdem meine Lustlatte sich aus ihrem Loch heraus gespült fühlte. Sie schaute zu mir auf und ihre Augen strahlten.
„Komm nimm auch den Rest noch und trink unsren Saft Mix.“ Sagte ich während ich meinen Schwanz vor ihr Gesicht hielt. Sie saugte ihn ein und schleckte ihn sauber bis kein Tropfen unserer Saftmischung mehr an ihm haftete. Dann schaute sie mich an und meinte, „ WOW – so hat es mir noch keiner besorgt, vor allem dass ich so schnell und heftig komme.“
Ich lächelte und meinte, „Na das kann ja noch ne nette Feier am Samstag werden, gibt es eventuell noch die Möglichkeit hier in einem Gästezimmer zu übernachten?“
Sie schaute zu mir auf lächelte und meinte da würde sich schon was organisieren lassen, auch wenn einiges an Familie da sein würde, wegen der man etwas Vorsicht walten lassen müsse.
Ich fasste sie an einer Hand, zog sie wieder auf die Beine und gab ich einen kräftigen Klaps auf den Hintern, worauf sie meinte, davon habe sie in den letzten Jahren auch zu wenig bekommen... Eine Wendung in meiner Einschätzung ihr gegenüber, die sich noch deutlich auswirken würde und mein Verhalten ihr gegenüber für weitere Treffen deutlich beeinflussen würde.
Ich fasste sie jetzt erst mal kräftig im Nacken und meinte, „Aha eine devote Ader mit masochistischen Zügen, sowas mag jeder Master an seiner Sub.“
Sie senkte den Blick und meinte sie wäre ein böses Mädchen gewesen, das auch dringend nochmal einer Bestrafung bedürfe.
Das war der Trigger, den ich hören wollte. Ich schob sie weiter nach vorne und in die Sauna hinein. Verschloss die Türe hinter uns und meinte dann zu ihr,“ dann werden wir doch gleich mal für eine gerechtere Angelegenheit sorgen.“
Ich sah ihren leicht verstörten Blick, als ich meinen rechten Fuß auf einen der Hocker abstellte und dann nach ihrer Hand griff und sie so über meinen Oberschenkel zog. Ihre Füße verloren die Bodenhaftung als sie nun auf meinem Schenkel lag und ich ihren Rock hochzog. Der erste Schlag landete gezielt auf einer Pobacke und ein Aufschrei entfuhr ihrem Mund.
„Wie heißt das Sub, wenn dein Master dich züchtigt und dir den Weg zum rechten Weg weist, oder hast du auch das vergessen und wir müssen wieder mit dem kleinen A B C anfangen?“
Ihr Kopf drehte sich zu mir, sie schaut mich leicht verstört an ehe sie leise meinte.
„Sorry SIR, ich war nicht darauf gefasst, dass ich so schnell wieder in feste Hände kommen würde.“
„O.K. – dann lass uns nochmal von vorne beginnen.“
Und wieder sauste meine Hand auf ihren Hintern hinab aber dieses Mal kam aus ihrem Mund nur ein leiser Ton ehe dann laut und deutlich ihre Stimme sagte
„EINS – Danke für meine Zurechtweisung Sir.“
Aha – dachte ich, sie weiß wie es zu sein hat und ließ den nächsten Schlag auf die andere Pobacke folgen. Auch jetzt antwortet sie wie es sich gehörte und so reagierte sie auch bis ich nach dem 6. Schlag endete und sie wieder auf ihre Füße stellte.
„So nun weißt du hoffentlich wieder wo dein Platz ist und wer ab sofort dein Herr und Master ist.“
Sie nickte und bedankte sich nochmals bei mir für die Schläge.
In diesem Moment schaute ich an ihr vorbei auf die Türe und auf das Sicherheitsfenster welches dort sein musste. Ich sag Gabis Gesicht, dass erstaunt hereinblickte ehe sie so plötzlich wie sie gekommen war auch wieder verschwand. Ihre Stiefmutter hatte sie nicht gesehen und auch nichts bemerkt und so sollte es auch erst mal bleiben sagte ich zu mir als ich die Türe öffnete und wir aus der Sauna herausgingen. Ihr Po leuchtete rot und meine Finger hatten deutliche Spuren dort hinterlassen. Sie ging langsam und sehr gerade auf die Bar zu, wo ich noch etwas nachsehen wollte. Aus dem Partyraum kam uns Gabi entgegen, die sich schnell dorthin geflüchtet hatte nachdem sie mich mit ihrer Stiefmutter in der Sauna beobachtet hatte.
Ich war um die Bar gegangen und hatte mir dort nochmal die Anschlüsse der Lautsprecher genauer angesehen als Gabi sich zu mir gesellte und fragte, ob wir mal über die Playlists gehen könnten, sie hätte da einige spezielle Wünsche zu Musiktiteln, die sie und ihre Freundinnen fast dauernd hörten und die nicht auf der Party fehlen dürften. Ich schaute zu ihr hin und meinte sicher könnten wir das gleich machen, ich wollte nur eben die einzelnen Kabel einmal den Lautsprechern zuordnen, damit ich sie auch richtig mit meinem Equipment verbinden konnte. Sie nickte und setzte sich auf den ersten Hocker an der Bar, ihre Beine schön sittsam übereinander geschlagen und nippte an der Cola, die sie sich aus dem Kühlschrank genommen hatte. Ab und an sah sie zu Ihrer Stiefmutter rüber, deren Po ziemlich brannte und die sich irgendwie fehl am Platz fühlte und so hörte ich in meinem Rücken wie Lore meinte, " Ich glaube ihr braucht mich hier nicht mehr, ich geh dann mal hoch und kümmer mich um meine Mails." dann stöckelte sie stocksteif in Richtung Doppeltür und verschwand kurz darauf durch diese um die Treppe hinauf zu gehen. Ich konnte vor meinem inneren Auge sehen wie Gabi frohlockte, denn endlich war sie wieder mit mir alleine, schließlich hatte ich sie vorhin ja nur kurz mal auf meinen Bolzen gestülpt und sie war noch immer geil wie Nachbars Lumpi. Also wartete sie einige Sekunden nachdem Lore verschwunden war, dann folgte sie mir in der Partyraum, wo ich mir die Lautsprecher und ihre Positionierungen ansah und meinte dann knapp hinter mir stehend
"Was hast du denn vorhin mit Lore, angestellt, sah ja aus als ob du ihr den Hintern verhauen hast wie einer ungezogenen Göre. und es sah aus als ob sie es genossen hat."
" Aha, dann habe ich doch richtig gesehen, dass du uns in der Sauna beobachte hast. Ja deine Stiefmutter hat eine sehr devote Seite, die ab und an mal Strafe für Fehlverhalten braucht oder sei fühlt sich nicht wohl. Das habe ich festgestellt und ihr dann mal die Handschrift eines D/s Masters gezeigt und sie hat es genossen auf einmal "Sub Lore" zu sein und Strafe zu empfangen. Der Schmerz war für sie pure Lust, die sie zum Orgasmus brachte."

Gabi sah mich ungläubig an -- Schmerz sollte zum Genuss werden?
Nie konnte sie sich das vorstellen und daher meinte sie " Du lügst mich an, aber irgendwie sah sie sehr glücklich aus, als du ihr den Arsch verhauen hast……" ihre Augen drehten sich nach oben und es schien in ihr zu rumpeln und ihre grauen Zellen scheinen in voller Aktion zu sein zu versuchen etwas zu verstehen, was sie bisher nicht für möglich in Erwägung gezogen hatte.
Ich schaute sie an und meinte dann " Denk mal an die anale Entjungferung, - erst war da der Schmerz und dann kam der Genuss und du dachtest es wäre unmöglich. Oder als ich mit meinem Bolzen in deine Gebärmutter gepresst habe, zuerst bist du fast gestorben und dann kam die Lust. Da gibt es noch viele Beispiele, die zeigen alle wie nah Lust und Schmerz zusammenliegen und wenn dann noch eine devote Ader mitspielt, dann sind beide gleich stark und wollen befriedigt werden. Wer weiß, vielleicht würdest du dich ja auch gut als Sub erziehen lassen um dann einem Herrn als Genusszofe zu dienen."
Sie erschauerte, schien aber gar nicht so sehr abgeneigt zu sein einer solchen Erziehung zuzustimmen. Also machte ich den Test und drehte mich zu ihr.
"Los komm her und hol meine Schwanz raus, ich will dass du ihn hart saugst und dann werde ich die Doggy in Möse und Arsch ficken." sagte ich ihr in die Augen blicken mit festem Tonfall.
Augenblicklich kniete sie vor mir und holte meine Lanze aus der Hose.
Ich stoppte sie du meinte.
Nah siehst du, auch bei dir ist eine devote Ader vorhanden, oder warum sonst hättest du jetzt meiner Anordnung gehorcht, denn eigentlich habe ich dir doch nichts zu sagen. Aber dein Unterbewusstsein hat dir Genuss suggestiert, wenn du gehorchst und schon hast du das getan was ich sagte. Also Devot sein und Genuss bekommen, der einem unbewusst in Aussicht gestellt wird."
Sie schaute zu mir hoch, unsicher ob sie nun weiter machen sollte oder was angesagt war.
Ich zog sie hoch und ihr Gesichtsausdruck zeigte ein Bedauern.
"Wir müssen erst mal über eure Playlist für Samstag reden, danach sehen wir mal was da noch für dich drin ist," sagte ich und gab ihr einen Klaps auf den Hintern, der eine deutliche rote Fingerspur auf ihrer Haut hinterließ. Aber sie sagte kein Wort und dackelte vor mir her zur Bar, wo sie schon etwas vorbereitet hatte. Auf einem USB Sick hatte sie mp3-Stücke gespeichert, die sie gerne Laufen lassen wollte. Ich steckte den Stick in die Anlage an der Bar und bekam am Monitor angezeigt was darauf war. einige Stücke kannte ich, andere dagegen waren mir total fremd und so spielte ich diese dann mal an, um mir ein Bild vom Rhythmus und dem Stück an sich zu machen und an welche Stücke man es anschließen konnte ohne einen kompletten Stilbruch zu haben. Da stand dann auf einmal wieder Lore in der Doppeltüre und meinte sie wollte nur Bescheid sagen, dass sie nochmal weg müsste, sie hatte wohl etwas vergessen zu besorgen. Sie hatte sich in eine enge Jeans und ein Shirt geworfen, so konnte man die Folgen meiner Handhabung ihres Hintern nicht sehen und sie hatte einen konstanten Druck auf die roten Stellen, was das besser erträglich machte.
Gabi schluckte, wenn wir eben weitergemacht hätten, dann wären wir sicher von Lore beim Sex überrascht worden und das wäre das Ende ihrer Party gewesen, da war sie sich absolut sicher. So aber standen wir ganz sittsam hinter der Bar - ich spielte Stücke an; und wir konnten sagen und es war offensichtlich, dass wir uns über die Playlist einigten. Also eine ganz unverfängliche Angelegenheit. Lore schaute noch kurz mal in die Runde, fragte ob Gabi noch etwas aus der Stadt bräuchte was sie mitbringen könnte und als da aber nur ein "So auf Anhieb nichts" kam, machte sie auf dem Absatz kehrt und verschwand wieder durch die Doppeltüre nach oben.
Gabi atmete tief durch und es war ihr deutlich anzusehen, was ihr durch den Kopf gegangen war. Ich lächelte, zog sie zu mir und küsste sie auf ihren kleinen Schmollmund während meine Hände ihre kleinen Brüste fanden und die zu kneten begannen. Sie stöhnte unter Kuss und Massage und so ließ ich von ihr ab und sagte deutlich in Ihre Richtung "Jetzt will ich dich, los zieh dich aus, ich will dich hier und jetzt nur noch nackt sehen."
Sie stockt für einen Moment, sah mich prüfend an und im nächsten Moment warf sie ihre Klamotten von sich auf einen Hocker hinter der Bar. Dann stand sie da wir frisch geschlüpft, unten rum sauber blank und mit einem Lächeln auf den Lippen, ihre Nippel hart von den Brüsten abstehend. Ein Anblick zum Abspritzen.
Ich holte mein Handy raus und meinte "So nun machen wir mal einige sexy Bilder von dir bevor ich dich ficke, dann beim Ficken und auch danach…"
Sie schluckte und machte einen Schritt zurück, wobei ich bereits die ersten Bilder gemacht hatte. "Los setz dich auf den Hocker, schön sittsam Beine übereinander und in Richtung hinter die Bar blickend, ja nie zu mir." dirigierte ich sie während ich weiter Bilder von ihr im Profil machte, Dann meinte ich "so und nun seitlich drehen und dabei die Beine schön öffnen und die blanke Pussy vorzeigen, dreh den Hocker und rutsche etwas nach vorne, damit deine Möse schön vorgeschoben wirkt. Kopf in den Nacken und die Harre mit beiden Händen wir mit 2 Kämmen gehalten"
Sie tat wie ich ihr sagte und sie sah aus wie ein geiles Nacktmodell, das noch nie etwas anderes getan hatte. Es schien ihr zu gefallen und als ich sie an den Pool schickte um sich dort auf dem Rand zu räkeln und ihre sexy Körperstellen besonders hervorzuheben tat sie das als ob es das Natürlichste der Welt für sie war. Dann ging ich um sie herum, schaltete von Foto auf Videomodus und schritt dann auf sie zu und sagte, "Los SUB blas meinen Schwanz und reib dir dabei deine Möse." Ich hatte mich dabei so platziert, dass ich an ihrem Kopfstand und von oben auf sie herabblickend sowohl ihren Kopf als auch den Rest des Körpers im Focus hatte. Sie leckte, lutschte und saugte während sie ihre Beine weit gespreizt hatte und mit den Fingern der linken Hand ihre Lustgrotte fingerte und den Kitzler massierte.
Dann auf einmal spritzte sie ab.
Deutlich sah man wie ein Schwall Flüssigkeit ihre Möse verließ und sie dabei aufstöhnte.
Ich zog meinen harten Schwanz aus ihrem Mund und sie atmete schwer und stoßweise, als ich sie hochzog, einmal ihren ganzen zitternden Körper und in Nahaufnahme ihre Nasse Lustgrotte und den an den Innenschenkeln herunterlaufenden Lustsaft auf Film bannend. Dann beugte ich sie vor, ließ sie die Hände am Beckenrand abstützen ihre Beine weit spreizen um dann von hinten in ihre tropfende Lusthöhle einzutauchen, was sie wieder aufstöhnen ließ. Ich fickte sie gleichmäßig in meinem Rhythmus und sie stöhnte immer wieder auf, wenn ich hart gegen ihre innere Pforte andrückte. Dann zog ich meinen Schwanz aus der Grotte, da ich spürte, dass es nicht mehr weit bis zu meinem Orgasmus war und ich wollte ja alle 3 Löcher besteigen. SO presste ich meine Eichel gegen ihren Anus, der sich langsam weitete und mir Einlass gewährte. Ich fickte weiter und sie fiel in meinen Stoßrhythmus ein so dass ich nur dastehen musste und sie pfählte sich selber an meiner Latte. Ihr Stöhnen wurde lauter und als es abriss spritzte auch ich in ihrem Darm ab. Gleichzeitig spritzte ihre Möse nochmals und sie klappte fast im selben Moment zusammen, da ihre Beine den Dienst versagten und sie so auf den Boden rutschte, wo sie dann in der Pfütze ihres Saftes lag.
All das hatte ich auf Video festgehalten und machte nun noch Fotos von ihr, wie mein Saft aus ihrem Arsch tropfte, wie ihre Möse offen stand und nachsaftet und wie ihre Nippel hart in die Welt schauten. Dann ging ich zur Toilette neben der Sauna um meinen Schwanz von den Resten ihres Darminhaltes zu reinigen und dann wieder als ob nichts gewesen wäre an die Bar zu gehen und sie von dort zu beobachten, wie sie langsam wieder zu sich kam, sich aufrappelte nachdem ihre Kräfte zurückgekommen waren und dann auch in Richtung Toilette wackelte, aber vorher in die Dusche abbog und sich darunter stellt und das Wasser aufdrehte. Ich schnappte nochmals mein Handy und filmte sie, wie sie sich unter den Wasserstrahl räkelte und ihre Möse und ihren Anus wusch. Ich ließ sie dann noch etwas unbeobachtet alleine die warmen Wasserstrahlen genießen und ging zurück hinter die Bar.
Dann trocknete sie sich mit einem der bereitliegenden Badetücher ab und kam mit diesem um die Schultern zur Bar wo sie sich erschöpft aber mit einem glücklichen Lächeln auf dem Gesicht auf den Hocker niederlies und nach ihrer Coke fragte, die bei mir hinter der Bar stand.
Ich gab sie ihr, wir hörten noch in einige Stücke rein, sie trank ihre Coke aus und dann zog sie sich wieder an, brachte mich zur Türe, wie verabschiedeten uns bei noch geschlossener Türe mit einem langen Kuss und ich fuhr dann nach Hause.
Am Samstag würde ich dann am frühen Nachmittag hinfahren und mein Equipment aufbauen damit die Parts ein voller Erfolg werden würde.
Für mich war der Erfolg jetzt schon sicher….
Jetzt aber brauchte ich erst mal etwas Ruhe, ein gutes Abendessen und dann noch 2 Tage arbeiten bis der Spaß beginne konnte.


Der Tag der Party - oder eine geile Familie Mackenstein

Der Samstag kam und ich fuhr kurz nach dem Mittag zu Familie Mackenstein um mein Equipment wie besprochen aufzubauen. Die Auffahrt hinauffahrend sah ich bereit weiter PKWs vor dem Haus stehen und so parkte ich Seitlich neben dem Haus, an der Garage. Als ich Ausstieg und auf die Hausfront zuging, öffnete sich seitlich ein Fenster und Gabi schaute heraus. "Hallo, du bist aber früh, kann ich irgendwie helfen wenn du dein Equipment runter schaffst und aufbaust"
Sie sah sehr sexy aus, soweit wie ich es sehen konnte und so sagte ich zu ihr, es wäre nett, wenn sie mir beim tragen etwas helfen könne, es wären einige kleiner Kisten und so die ich mit ihrer Hilfe sicher schneller nach unten hätte. Sie nickte und meinte Hilfe wäre schon auf dem Weg und verschwand vom Fenster. Kurz darauf erschien sie mit 3 anderen in etwa ihrem Alter an der Haustüre und dann kamen sie auf mich zu. Gabi stellte mir die 3 anderen als Cousinen vor, die mithelfen würden damit die Party ein Erfolg werden würde und sie wollten mir jetzt mal hilfreich unter die Arme greifen. Dann umarmte sie mich zur Begrüßung, den Kuss ließ sie weg - aus Gründen der augenscheinlich Anwesenden. Schnell hatte ich jeder der Mädels eine Kiste in die Hände gedrückt und schnappte mir dann mein Mischpult und den Laptop und ab ging es ins Haus und ins Untergeschoss. Dort stellten sie die Kisten in die Sauna und so konnte ich nachher in Ruhe aufbauen, nachdem auch noch der Rest nach unten gebracht war. Dann Ging ich nochmals nach draußen, um meinen Wagen in den Schatten der Bäume auf der Andren Seite der Garage zu parken, wo er auch weniger im Weg war.
Auf dem Weg zurück, vorbei an der Garage, bemerkte ich, dass sie Garagentüre an der Seite offen stand und ging hin um meine Neugier zu befriedigen, was denn so in der Garage stand. Kurz vor der Türe angekommen, hörte ich von drinnen ein leises Stöhnen und so ging ich langsam und vorsichtig auf die Türe zu und schaute hinein. Drinnen sah ich Herrn Hackensteins Bruder, wie er gerade eine deutlich jüngere Frau Doggy über die Heckklappe des Lotus gebeugt fickte. und ihr dabei mit einer Hand den Mund verschloss damit ihr Stöhnen nicht zu laut zu hören war. Ich Stand in der Türe, als er gerade zu dieser herübersah und dann durch den Schreck überrascht worden zu sein seinen Orgasmus bekam und diesen in die junge Möse spritzte, die auf einmal stocksteif wurde und die dann unter ihm wegrutschte und zu ihm meinte, " Du spinnst wohl Onkel, es war doch abgesprochen, dass du nicht in mich reinspritzt, Scheisse Mann wenn ich jetzt schwanger werde ist alles aus und Mama erschlägt uns beide." dann sah sie mich, erschrak nochmals zu Tode und rannte mit hochgeschobenem Rock an mir vorbei in den Garten. Es war eine der beiden älteren Schwestern von Gabi, die ich später feststellte, die es schon seit einigen Monaten mit dem Onkel trieb wenn immer er zu Besuch war. Dieser sah mich entgeistert an, fragte dann mit belegter Stimme "wer sind Sie denn, und was machen sie hier. Ich habe sie noch nie zuvor hier gesehen."
"Ich bin nur der DJ des heutigen Abends und hatte mich über die Stöhnlaute gewundert, die aus der Garage kamen als ich vorbeiging und um sicher zu gehen, dass hier alles in Ordnung ist hab ich halt mal reingeschaut. Aber anscheinend war ja nicht alles so wie es sein sollte --- oder?"
Dann drehte ich mich auf dem Absatz um und ging ins Haus und ließ ihn alleine in der Garage zurück. An der Eingangstüre lief ich Frau Hackenstein in die Arme, die gestresst durch den Familienbesuch im Haus auf und ablief ohne wirklich etwas auf die Reihe zu bekommen. Man sah ihr den Stress regelrecht an und so schnappte ich sie an den Schultern so dass sie stehenbleiben und mich ansehen musste und sagte zu ihr
"Los ab nach unten, wir müssen da mal was regeln, sonst geht hier alles baden."
Sie reagierte sofort, drehte sich um und ging vor mir die Treppen hinunter und ich dirigierte sie in die Sauna. Dort musste sie sich ausziehen, was ich filmte und dann bekam sie den hintern voll, bis ihre Möse nass war und ich sie mit kurzem Fingern zum Orgasmus brachte. Noch schnell ein paar Fotos von ihr mit weit geöffneter und lustbereiter nasser Möse und dann durfte sie sich wieder anziehen und nach oben gehen, während ich das DJ Pult mit meinem Equipment am Durchgang zur Sauna aufbaute und mit dem Lautsprechersystem in Bad, Bar und Partyraum verband. Ich war vollständig alleine im Untergeschoss und konnte mich nun auch einmal umsehen, wobei ich einige Sicherheitskameras entdeckte, die sowohl die Bar als auch den Partyraum und den Pool Vorraum überwachen konnten. Und ich entdeckte neben dem Eingang zur Sauna noch eine Schiebetüre, die in einen Art Überwachungsraum führte. Hier konnte man auf 4 Monitoren sehen was viele im Haus und über das Grundstück verteilte Kameras sahen und man konnte es mitschneiden, denn eine permanente Aufzeichnung auf ein Endlosband lief anscheinend nur für die Auffahrt und den hinteren Hauseingang. Eine der Kameras musste sich auch in der Sauna befinden, denn man hatte den Blick auf das Innere von einem Winkel, der leicht über der Eingangstür sein musste. Aufzeichnen konnte man also neben dem Band auch auf USB Sticks und externe Festplatte stellte ich fest -- etwas, das ich später noch ausgiebig nutzen würde.

Dann startete ich meine Anlage zum Test mit einer Playlist, die normalerweise zum Soundcheck von mir benutzt wird, durchläuft während ich Lautsprecher und Lichtanlage um stelle und in Ausrichtungen korrigiere. Hier sorgte es dafür, das sich einige Gäste die Treppe herunter begaben um nachzusehen, woher denn die Musik kam und wer schon dort sei mochte. Bei den Ersten war Gabi, die ein Gefolge von anderen Jungen Weibern um sich hatte, sie stellte sie mir als ihre Cousinen vor, die sie sooo lange nicht gesehen hatte und die mit ihr feiern würden. dann kamen einige Mädels mit Freunden, und später dann auch die ältere Familienfraktion. Am Ende kam dann auch jemand runter gedackelt, der, als er mich erblickte sofort einen hochroten Kopf bekam und auf mich zukam.
"Das von vorhin, bleibt aber unter uns oder?" meinte er und hatte ein hektisches Zucken im Gesicht.
"Na klar doch, wenn du mir die Möse auch mal zum kosten vorbeibringst im Laufe der Party, die mag doch bestimmt mal DJ spielen, Beats spüren und so … " meinte ich lächelnd und er zog wieder ab. Gabi kam mit ihrer Meute vorbei und fragte ob ich schon mit der Musik anfangen würde und ob sie sich zu Beginn direkt etwas wünschen dürften, was ich natürlich bejahte, auch wenn ich einschränkend sagte, dass ich noch nicht mit allem fertig wäre. Aber so etwas musikalische Untermalung ist doch immer gut. Sofort drängelte sie sich zu mir ans DJ Pult und schaute auf die Musikauswahl. Ihre Mädels versuchten auch dazu zu kommen und so wurde es mehr als eng im Durchgang zur Sauna und an der Anlage. Es dauerte etwas aber dann hatten sie eine Auswahl zusammengestellt und ich stellte diese in die Widergabe-Liste, als ich plötzlich eine Hand in meiner Hose spürte. Ich schaute hinab und folgte dem Arm an dessen Ende die forsche Hand war. Der Arm, führte mich zu einem Gesicht, das ich kannte. die dritte im Bunde aus dem Geburtstagsfest im Gartenhaus, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich zog sie aus der Menge und schob sie unbeobachtet in die Sauna und lehnte die Türe an, dann warf ich mich wieder über mein DJ Pult um die Auswahl zum Laufen zu bringen und wieder etwas Luft zu haben. Gabi kam kurz nochmal zu mir, streichelte mir mit einer Hand über die Schulter und ich hörte eingehauchtes 'Danke, bis später' und dann war sie auch wieder weg.
Ich stöpselte die restlichen Kabel noch fest und sperrte das DJ Pult gegen Fremdbenutzung, ehe ich dann in die Sauna ging. Dort erwartet mich schon die kleine mit weit gespreizten Beinen und ohne Höschen und meinte " Kennst du die noch, die braucht nochmal dein Monster hart und tief."
Ich war baff, sowas von forsch war mir noch nicht oft unter gekommen. So ging ich auf sie zu, meine Finger griffen hart und schnell zu und sie spürte mir hart in ihrer Möse. "So einfach mal eben gibt es nicht, das solltest du doch noch wissen, also los auf die Knie und blas erst mal meine Schwanz ordentlich eher ich dich geile Stück ficken werde."
Dann zog ich sie nach unten und nachdem ich meine Hose geöffnet hatte rammte ich ihr meinen halbsteifen Schwanz vor Gesicht. Sie folgte aufs Wort, saugte und leckte und schnell wurde er hart und ich stieß in ihrem Rachen gegen ihr Zäpfchen und sie begann zu würgen. Ich zog ihn raus, sie wieder nach oben, drehte sie um und rammte ihr meinen Bolzen ohne zärtliches Vorspiel nur nach anheben eines Beines in ihre junge Lustgrotte, die sie anscheinend schön bespielt hatte, denn sie war schleimig und nass. Ein, zwei hart Fickstöße und zwei Schläge auf den Hintern später Stöhnte sie auf und begann zu zucken. ihre Möse saftete extrem und schleimte meine Schwanz ein. Ich zog den eingeschle***** Schwanz aus der Möse, ließ ihn an der Poritze aufwärts gleiten und presste ihn dann gegen ihren Anus und drückte ihn hinein. Sie biss sich auf den Handrücken als ich in ihren Darm vordrang und dann spritzte sie ab. Ich verweilte einen Augenblick in ihr, dann zog ich meinen Schwanz heraus, presste sie wieder auf die Knie und rammte den Schwanz in den Mund. "Los - mach sauber sonst piss ich dich noch an," schnauzte ich sie an und sie schleckte und schluckte alles von meinem Schwanz ab. dann steckte ich ihn wieder in die Hose, packte sie am Nacken und meinte, "So und nun gehst du brav zur Party und suchst dir einen Jungschwanz zum belustigen. wenn ich dich wieder ficken will dann sag ich dir schon Bescheid, du kleine geile Sau."
Dann verließ ich die Sauna um mich um die Lichtanlage zu kümmern und die Positionen final auszurichten. Im Augenwinkel sah ich wie die kleine Sau aus der Sauna kam, schnell in der Toilette daneben verschwand und kurz darauf wieder hervor kam um sich frisch restauriert unter die restlichen Gäste zu mischen.
Ich beendete meine Aufbauarbeiten und ging zurück zur Sauna um mich umzuziehen und für den Abend anzuziehen, als Frau Mackenstein auftauchte und meinte mich der Familie - sprich dem älteren Teil der anwesenden Familie vorstellen zu müssen. So lerne ich mal eben offiziell die anwesenden Onkels und Tanten kennen, wobei der spezielle Onkel auch hierbei dezent zurückhaltend blieb. Dann verstreuten sich alle wieder und ich holte mir eine Flasche Mineralwasser an die Disco und legte fleißig neue Musik nach. Sowohl im Partyraum als auch im Vorraum des Pools stieg die Laune und immer mehr Leute schwangen das Tanzbein. Hier und da sah man auch mal ein Pärchen knutschend an einem Hocker oder in einer Ecke. Da ich gefunden hatte wo sich die Beleuchtung verändern ließ, dimmte ich das Deckenlicht soweit möglich herunter, so dass die Lichtanlage in Kombination mit der Musik nun den Hauptteil der Beleuchtung bestimmte. Immer wieder kamen einzelne mit Musikwünschen zu mir, die ich gerne und mit einem freundlichen Lächeln in den passenden Rahmen einbaute. Dann aber war es auch für mich mal an der Zeit, eine kleine Pause einzulegen und etwas Essbares einzufahren. Also ging ich mal nach oben, wo man sich dazu entschlossen hatte das Buffet im Flur aufzubauen. Am Buffet traf ich auf die junge Dame, die ich am frühen Nachmittag mit Ihrem "Onkel" in der Garage angetroffen hatte. Sie war sich unschlüssig, was sie denn so dem Fisch auf ihrem Teller nehmen sollte und stand dort vor den Soßen.
"Na so etwas schaumige aber doch feste Meerrettichschaum passt da bestimmt gut drauf… aber nur drauf, nicht rein." sagte ich als ich knapp neben ihr stand und mir selber etwas davon nahm.
"Darf ich dir auch mal was geben, wird dir bestimmt munden?" fuhr ich fort als sie sich zu mir umdrehte und mir ins Gesicht sah. Sie wurde blass, schaffte es aber den Teller nicht fallen zu lassen und auch nicht umzufallen.
"Sie …. hier …. wer - was ---?" mehr kam nicht über ihre Lippen.
"Ja ich hier, ich bin der DJ für heute Abend und was ich da in der Garage von dir gesehen habe war echt heiß, nur sollte man da doch sorgsam und genussvoll mit umgeht. Einfach nur auf die Motorhaube und mal eben ficken, das machen Amateure. Komm doch mal an der Disco vorbei wenn du Interesse an was Richtigem hast." Sagte ich noch, nahm dann Besteck und ging ins Esszimmer um dort in Ruhe das Essen zu genießen. Sie folgte langsam und setzte sich mir gegenüber an den Tisch. Kaum dass ich saß, mit ein Glas Weißwein genommen hatte und mit dem Essen begann, kam ihre Mutter in den Raum. Sah mich und kam auf mich zu.
"Das läuft ja alles total klasse, absolut tolle Vorbereitung, ich muss mir gleich auch mal was wünschen kommen." dann war sie wieder verschwunden. Ihre Tochter schüttelte nur den Kopf und aß dann den Fisch, mit der von mir vorgeschlagenen Soße und schien es zu mögen. Ich beendete mein Essen, brachte meinen Teller in dir Küche um ihn dort auf der Spüle neben der Maschine abzustellen, als ich sah wie Frau Mackenstein dabei war die Spülmaschine einzuräumen und sich dabei mit gespreizten Beinen vor die geöffnete Maschine stellte und sich vorbeugte um an das Geschirr zu kommen und es dann in die Maschine stellte. Ich ging mit dem Teller in der linke Hand auf sie zu, stellt mich schräg neben sie und meinte, "Ich hab da auch noch was um das sie sich kümmern könnten." reichte ihr den Teller und das Besteck, während ich ihr mit der rechten Hand zwischen den geöffneten Schenkeln nach oben und an ihre Möse fasste. Sie atmete tief ein, blieb aber in Position stehen und so schob ich ihr meine Finger unter den Slip und in ihre Möse, fingerte diese bis sie anfing zu stöhnen und ihr Saft an meiner Hand auf den Boden tropfte. Dann kam es ihr, sie hielt sich an der arbeitsplatte fest um nicht umzufallen und ihre Möse spritzte einen heißen Strahl ab, den ich mit der Hand in den Geschirrspüler ablenkte.
"Na davon hat dann die Maschine auch was" sagte ich ihr ins Ohr " Auf später" und dann ging ich nachdem ich meine Hand an ihrem Slip getrocknet hatte in den Flur und wieder nach unten. Im Augenwinkel hatte ich gesehen, dass ihre Tochter in der Seitentüre der Küche gestanden hatte und wohl auch mitbekommen hatte wie es ihrer Stiefmutter gekommen war.
Unten angekommen ging ich an der Bar vorbei und holte mir einen *******freien Cocktail und ging wieder an die DJ Anlage. Dort angekommen fand ich die Türe zur Sauna angelehnt, und das obwohl ich mir sicher war sie geschlossen zu haben als ich nach oben ging. Ich ging an die Türe und schaute durch das Sicherheitsglas des Bullauges nach drinnen.
Dort erblickte ich Gabi, wie sie gerade den Schwanz ihres Onkels von hinten in sich spürte und er ihr auf den Hintern schlug. Ich nahm mein Mobiltelefon und schoss einige Aufnahmen, ehe ich es auf Videoaufzeichnung umstellte und die Türe plötzlich öffnete. Gabi stand da und bekam nichts mit, ihr Onkel aber schaute total erschrocken in Richtung auf die öffnende Türe, zog den Schwanz aus seiner Nichte und spritzte in diesem Moment ab, wodurch sein Saft auf ihrem Rücken und der Bluse landete. Dann schnauzte er los: "Was wollen sie denn schon wieder hier, kann man nicht mal in der Sauna in Ruhe ficken. Reicht es nicht dass ich in der Garage schon von ihnen gestört wurde und dadurch Henni in die Möse gespritzt habe, verpissen sie sich jetzt aber mal ganz schnell."
Ich hatte mehr als genug auf dem Video aufgezeichnet, langsam hon ich mein Mobiltelefon so dass er es sehen konnte und stoppte die Aufzeichnung, dann holte er aus und wollte mich mit der Faust schlagen. ich wich etwas zur Seite aus, er schlug vorbei und traf das Türblatt dann stolperte er zum einen über seine nach unten gerutschte Hose und zum anderen über Gabis Beine, denn sie war auch zu Boden gegangen als er sei losließ und auf ihr abspritzte. Er fiel nach vorne und so ungünstig, dass er sich seinen Schwanz auf die untere Sitzreihe schlug und dann vor Schmerz aufschrie.
Ein Glück, dass die Musik recht laut war und so niemand etwas mitbekam. Ich zog ihn hoch, mit schmerzverzerrtem Gesicht sah er mich an und wollte nochmals zuschlagen aber ich griff ihm an den Sack und meinte nur," eine Bewegung und der ist ab, ich hab dich geile alte Ficksau in zweierlei Hinsicht an den Eiern. Zum einen hier und jetzt real mit meiner Hand und zum anderen mit dem Video in dem du deine Nichte Fickst. Noch ist ****** strafbar in unserem Land und im Knast mag man so kleine Fickärsche wie den Deine bestimmt."
Er fiel in sich zusammen. Der würde seine Finger und seine Schwanz sicher nicht nochmal an seinen Nichten schadlos halten.
Ich half Gabi auf und wir sorgten dafür, dass sie ungesehen in Ihr Zimmer konnte um sich umzuziehen. dann ging ich wieder hinter die Disco. Ihr Onkel saß noch immer in der Sauna, seine Eier schmerzten, den ich hatte doch etwas feste zugedrückt ehe ich ihn losgelassen hatte und er war sich anscheinend im Klaren darüber, dass er im Arsch war.
"Geh zum Psychiater und besorg dir eine Therapie oder irgendwann endet das mit dir tödlich" sagte ich zu ihm und ließ ihn sitzen. Vor dem DJ Pult hatten sich mehrere weibliche Gäste eingefunden, die ihre Musikwünsche loswerden wollten und die auch mal gerne DJ spielen wollten. so holte ich sie einzeln hinter das Pult, wo sie dann ihren Musikwunschan den Start brachten und dann wieder verschwanden. Gabis Onkel kam nach einer Weile torkelnd aus der Sauna, ging nach oben und bestellte sich ein Taxi. Er erklärte der Gastgeberin ihm wäre übel und er wolle lieber nach Hause ehe er jemanden das Fest versauen würde, dann fuhr er und ward die nächsten Monate nicht wieder im Haus Mackenstein gesehen. Im Vorraum vom Pool hatten sich einige Pärchen versammelt, die nun doch mehr und mehr "Klammerblues" hören wollten und so legte ich gerne diese Musik auf und lies meine entsprechende Playlist auf Automatik laufen. War doch eben Gabis Schwester aufgetaucht und hatte sich zu mir an das Mischpult gesellt. Ihren Hintern kess raustreckend beugte sie sich vor so dass ihr kurzer Rock deutlich ihren Arsch zeigte und auch den Minislip, der sich zwischen ihre Beine zwängte.
"Na was haste hier denn gutes zu bieten," Fragte sie und leckte sich über die Lippen. Sie machte dies als ob sie dringend in den Mund gefickt werden wollte und absolut geil war. Ich schaute zur Bar, von dort konnte man nicht sehen was hinter dem DJ Pult los war und auf der Fläche vor mir war es auch gerade sehr leer. Der Klammerblues hatte die meisten in den Partyraum zum kuscheln und zusammentanzen bei schummerigem Licht gezogen. Also fasste ich die Gelegenheit beim Schopf, Gabis Schwester an den Hüften und schob sie vor mich.
"So kannst du besser mitbekommen, was es hier gutes gibt." Sagte ich, öffnete meine Hose und mein Schwanz ploppte heraus. Hatte er doch heute schon öfters mal an die Luft gedurft, aber noch nie so richtig hart und tief in einer Möse verweilen dürfen. Ich fasste um sie herum, von vorne an ihre Möse und hatte schnell meinen Finger in ihr stecken.
"EH, so haben wir nicht gewettet - " meinte sie und wollte weg.
Ich drehte sie etwas. beugte sie über das Pult und schlug einmal hart auf den Hintern ehe ich den Slip herunterriss.
Ruhe war da, kein Ton kam aus ihrem Mund.
Dann schob ich ihr meine Schwanz vors Gesicht und meinte, " Wenn du willst, dass keiner was von dir und deinem Onkel in der Garage erfährt und deine Möse mal was richtiges abbekommt, dann bläst du den jetzt mal hart und dick und dann ficken wir mal richtig."
Sie war baff - keine Regung und als ich meinen Finger aus der Möse nahm fiel sie auf die Knie und saugte meinen Schwanz ein. Genau im Richtigen Moment war sie nach unten verschwunden, denn ihre Stiefmutter kam geradewegs auf die Disco zu und wollte fragen wo ihre Stieftöchter wären, ob ich sie gesehen hätte. und als sie um die Ecke des Pultes kam, sah sie die Älteste vor mir am Boden. Sie öffnete den Mund, aber ich verschloss ihn ihr mit einer Hand - dann zog ich beide in die Sauna, befahl der kleinen sich auszuziehen und auch ihrer Stiefmutter blank zu ziehen. dann griff ich der Tochter wieder in die Möse und befahl ihr sich auf die Bank zu legen. Ihre Stiefmutter schob ich in dieselbe Richtung, presste ihren Kopf runter und sagt, - los leck die fotze deiner Tochter damit ich euch beide gleich im Wechsel ficken kann und griff ihr dann in die Möse wodurch sie aufstöhnte. Sie wollte etwas erwidern aber ich presste sie mit dem Gesicht in den Schoss der kleinen Stute, so dass sie keine Wahl hatte als zu gehorchen. von hinten fingerte ich ihre Möse und als mein Schwanz sich schön hart anfühlte stieß ich ihn in sie hinein, fickt sie hart und ohne Rücksicht während die Jungstute Stöhnte vor Genuss den sie durch den Mund ihrer Stiefmutter gerade erhielt. So eine geile verfickte Stute hatte ich selten gesehen, devot und geil - bereit alles für den Genuss zu tun, sogar eine andere Möse zu lecken.
Hart fickte ich sie und dann schob ich sie über die Kleine. so lagen sie nun Möse an Möse aufeinander und ich fickte drauf los, immer wieder von Loch zu Loch wechselnd gab ich es beiden wobei ich regelmäßig den mir zugewandten Arsch mit Schlägen traktierte. Beide Stuten stöhnten vor sich hin und ich spürte, dass es mir bald kommen würde. Ich zog mich aus den Mösen zurück, schritt zu ihren Köpfen und begann sie wechselseitig in den Mund zu ficken.
dann kam, es mir und ich spritzte in den Mund und auf das Gesicht der einen während die Zunge der anderen meinen Schwanz leckte. geil spritzte ich bis meine Zuckungen aufhörten. dann steckte ich den schlaffen Schwatz in den erstbeste Mund und meinet nur
"Los leersaugen und sauberschlecken, ich will nix mehr von dem Saft sehen den schluckt ihr schön runter…" So kam ich zum ersten Mal an diesem Abend…
Dann mit sauberem Schwanz verließ ich die Sauna, machte noch ein paar Fotos von den Beinen nackten Frauenkörpern und den Gesichtern voll Sperma bevor ich die Türe mit den Worten verschloss " Sauberschlecken, ich will gleich keine Tropfen Sperma mehr auf einer von euch sehen wenn ihr hier wieder rauskommt." dann schloss ich die Türe und ging rüber zur Bar.
Dort trank ich mein erstes Bier des Abends und beobachtete weiter das Treiben in dem Partyraum wobei ich den Durchgang zur Sauna immer im Blickwinkel eines Auges hielt. Als erstes kam Lore aus dem Durchgang, schaute sich um und verschwand nach oben. etwas später ihre Stieftochter, die sich erst mal am DJ Pult auf einen Hocker setzte um zu Atem zu kommen. Ich lachte innerlich.
Es war doch immer wieder das Gleiche. Hatte man erstmals den Schwachpunkt diese Weiber gefunden, dann waren sie alle Hand zahm.

Dann kam Gabi aus dem Partyraum auf mich zu. Total verschwitzt aber mit einem Lächeln auf dem Gesicht. "Man - Alle sagen das war die beste Party auf der sie in der letzten Zeit waren. Tolle Musik und ne geile Umgebung."
Sie ging hinter die Bar und holte sich eine kalte Coke aus dem Kühlfach ehe sie sich zu mir auf einen Hocker vor der Bar setzte. Ihr folgten 2 ihrer Cousinen, mit den sie wohl bereits die meiste Zeit des Abends verbracht hatte und die mich immer wieder ansahen und dann zu Kichern begannen.
"Sag mal, was haben die 2?" fragte ich Gabi und sie meinte sie hätte denen im Vertrauen erzählt wie geil ich sie entjungfert hätte und sie wollten nicht glauben dass das so geil sein könne."
Da war ich baff - hatte sie tatsächlich erzählt was ich mit ihr getrieben hatte??
Na das konnte ja noch heiter werden auch wenn es aktuell ehe so aussah als ob die Party dem Ende zugehen würde, denn immer mehr Personen verschwanden - verabschiedeten sich und es leerte sich rapide. Nur noch einige Freundinnen von Gabi mit ihren Begleitern und ihre Cousinen und 2 Cousins waren noch im Partyraum und feierten noch weiter.
Ich begab mich zu Gabi hinter die Bar um mir auch noch eine kalte Coke aus dem Kühlschrank zu nehmen und presste mich dazu an ihr vorbei, während sie sich weiter mit ihren Cousinen unterhielt.
Kam war ich hinter der Bar in die Hocke gegangen um mir eine Coke aus dem hinteren Teil des Kühlschrankes zu angeln, spürte ich wie sich jemand direkt neben mich stellte und sich 2 Beine an mir rieben..
"Reichst Du mir bitte auch was aus dem Kühlschrank?" hörte ich du als ich meinen Kopf drehte, blickte ich direkt auf einen knappen String, der ein rasiertes aber leicht geöffnetes Möschen zu bedecken versuchte. Das dazugehörige Kleid wurde gerade von 2 zarten Händen angehoben und von weiter oben lächelte eine der beiden Cousinen von Gabi zu mir.
Ich stellte meine Coke auf den Boden vor mir, drehte mich leicht, wodurch das eine Bein noch etwas weiter nach hinten geschoben und der Einblick und Eingriff weiter geöffnet wurden, dann tat ich so als ob ich das Gleichgewicht etwas verlieren würde und hielt mich mit einer Hand an dem Innenschenkel fest, fragte dann," Was hättest du denn gerne" und schaute ihr dabei ins Gesicht. Ich spürte wie sie leicht zu zittern begann, als sie meine Hand direkt unter ihrer Möse an ihrem Innenschenkel spürte aber sie bewegte sich keinen Millimeter weiter weg.
"Naja, was kannst du denn empfehlen, mir ist ziemlich heiß und Durst habe ich auch."
Ich holte mit der anderen Hand eine Coke von ganz hinten aus dem Kühlschrank und reichte ich diese nach oben - "So gegen den Durst hätten wir ja schon was hier" sagte ich und ließ während ich die Coke auf der Platte über dem Kühlschrank abstellte meine Finger unter den String und an ihre Schamlippen gleiten. "Und für den Rest finden wir sicher auch noch das passende" sagte ich weiter während ich ihre Schamlippen streichelte und ihre Feuchtigkeit dazwischen wahrnahm, als ich mit dem Finger diese teilte.
Sie blieb stehen, zog die Luft tief ein, als mein Finger sich dann den Weg in ihre junge Lustgrotte bahnte und sie langsam und zärtlich penetrierte. Sie war sehr nass aber auch noch sehr eng, also viel war da noch nicht in dem kleinen Lustlöchlein drin gewesen, oder es war sehr schlank gewesen.
Ich stand auf, und zog dabei meinen Finger aus dem Lustloch und zwischen den Schamlippen bis an den Kitzler, der hart am oberen Ende Wache hielt. Sie zog nochmals die Luft tief ein, als ich diesen neuralgischen Spot streichelte. Meine Hand verharrte an ihrem Unterleib und ich lächelte sie an und meinte zu ihr," Na magst du auch mal DJ spielen, kannst ja gleich mal rüber kommen dann zeig ich dir das Equipment." Dabei streichelte ich zärtlich aber doch bestimmend ihren Kitzler und ließ zum Abschluss meinen Finger nochmals nach unten und in ihr jetzt nasses Lustlöchlein eintauchen ehe ich die Hand wegnahm, meine Coke in die Hand nahm und an ihr vorbei zum DJ Pult ging. Gabi lächelte March an und kniff eine Auge, sie hatte genau beobachtet was da hinter der Bar losgewesen war und auch die Reaktionen ihrer Cousine im Blick gehabt, die jetzt leicht errötet dastand und ihre Coke aufschraubte um eine großen Schluck zu nehmen. Sie drehte ihren Hocker in meine Richtung, und spreizte ihre Beine weit wobei sie ihren Rock anhob und ich sehen konnte, dass sie nichts darunter trug. Ich zeigte ihr eine "Daumen hoch" und ging zum DJ Pult um nochmals die Musik etwas der Uhrzeit und den wenigen noch anwesenden Personen anzupassen.
Gabi blieb an der Bar, beobachtete ihre Gäste und wie die sich so amüsierten, während sie mit einer Hand an ihrem Fötzchen spielte. Am DJ-Pult angekommen, stellte ich meine halbleere Coke ab und begann eine neue Playlist mit passenderen Stücken zusammenzustellen, als Gabis Cousine langsam und etwas unsicher zu mir rüber gegangen kam. Sie stellte sich seitlich ans Pult und fragte, "war das ernst gemeint mit dem Angebot eben an der Bar?"
ich schaute ihr ins Gesicht und machte ihr etwas Platz vor mir am Pult damit sie auch dahinter kommen konnte " Na klar, komm her und ich zeig dir dann mal was wir hier so haben."
Sie kam heran und ich drehte sie mit dem Gesicht zum Pult wo das 'Equipment' ja war, und erklärte wie sie die einzelnen Stücke finden konnte und zu einer Playlist zusammenstellen konnte. Dann ließ ich sie mal machen, während ich mit einer Hand über ihren Po nach unten zum Saum des Rockes strich und diese dann darunter verschwand um sich der Haut ihres festen Pos zuzuwenden. Sie blieb wie angewurzelt stehen, suchte weiter nach Musikstücken und erst als ich meine Hand zwischen ihre Oberschenkel schob, hob sie den Po an und stellte sich breitbeinig hin. Ich fasste am Slip entlang nach vorne und in ihre nasse Lustzone, wo sich ihre Schamlippen aufgeplustert hatten vor erweiterter Durch******* und Erregung und schob meinen Mittelfinger in ihr Lustloch hinein. Sie klappte nach vorne weg und atmete sofort stoßartig. So auffällig wollte ich es mit ihr auf keinen Fall machen, und war daher froh, dass Gabi nun auch zu uns rüber kam und meinte sie würde gerne auch mal DJ spielen, während ich mich um ihre Cousine kümmern würde. Wusste sie doch genau was da gerade abging und es machte sie anscheinend an.
Also zog ich ihre Cousine in den Gang zur Sauna zurück, während Gabi das Pult übernahm und auflegte.
Ihre Cousine zog ich bis in die Sauna und nahm sie dort in den Arm und sie küsste mich als ich sie nun von vorne an ihren auslaufendem Lustlöchlein fingerte. Ich zog ihr den Rock aus und den String, ehe ich ihr dann noch das Shirt und den Soft-BH über den Kopf vom Körper zog. Dann legte ich sie auf eine der unteren Holzbänke und holte mein Mobiltelefon hervor. Noch ehe sie etwas dagegen einwenden konnte, hatte ich sie mehrmals abgelichtet während ich mit meiner Hand ihren Körper erkundete und streichelte. Ihre kleine festen Brüste Zitterten, als ich sie leicht knetete und damit ihre Nippel zum aufstellen brachte, ehe ich mich über sie beugte um diese mit meine Lippen und meiner Zunge zu bearbeiten. Sie stöhnte schon bei diesen Berührungen tief durch. dann öffnete ich meine Hose und holte meinen mittlerweile hart gewordenen Schwanz hervor und führe ihre kleine Hand an den Selbigen. Sie zuckte, so einen großen und harten hatte sie noch nie gesehen, der von ihrem Freund, den sie schon mal gefühlt und geblasen, gewichst hatte war dagegen eher vom Format meines Daumens. Und als ich nun mit Mund und Zunge über den Bauch zu ihrer Lustzone glitt stockte ihr fast der Atem. Als ich dann noch ihre Beine weit öffnete, mir ihre Unterschenkel über die Schultern legte und meine Zunge begann durch ihre nasse Möse und über den Kitzler zu gleiten, da zuckte ihr Unterleib und ihre Lustgrotte spritzte das erste Mal in dieser Nacht. Ich Öffnete ihre Schamlippen und steckte meine Zunge in ihre Lustgrotte. Ein Quieken kam aus ihrem Mund als meine Zunge sich dort unten bewegte. Ihre Hand hatte meinen Schwanz losgelassen und nun hielt sie sich mit beiden Händen ihre kleinen Titten. Ich hob den Kopf, stellte mich zwischen ihre Beine und setzte meine Eichel zwischen die Schamlippen um sie dort auf und ab zu reiben, wodurch ihre Lustgrotte zum nächsten Absaften angeregt wurde und sich unter ihrem Po die Bretter der Bank nass wurden. Sie stöhnte leise und griff herzhaft in ihre Brüste. Dann schob ich die Eichel in sie hinein und ihre Augen platzten fast aus den Höhlen. Sie war sehr eng aber durch all den Mösensaft schön flutschig und so schaffte ich es nach 5 bis 6 Anläufen meinen halben Schwanz in ihre nun weit geöffnete Lustgrotte zu schieben. Sie schien auf einemanderen Planeten, als ich nun mit langsamen Zügen meinen Bolzen in sie hineinschob und ihn bis auf Eichel wieder aus ihr heraus zog. Sie saftete wie ein angestochenes Fass und ihr Stöhnen lockte Gabi in die Sauna, die sich an die Türe stellte und ihre Möse wichste.
Als ich dies bemerkte meinte ich zu ihr," Los knie dich über ihr Gesicht, dann kann sie dich lecken und du kannst ihr Gestöhne dämpfen.
Gabi kletterte schnell über ihre Cousine, kniete sich über ihr Gesicht und ich fotografierte dies, ehe ich auf Film umschaltete um dann zu filmen, wie ich sie fickte und wie sie ihre Cousine leckte und was die 2 sonst noch geiles anstellten. Sie war tierisch eng und ich hatte Schwierigkeiten nicht zu kommen, aber ich wollte sie ja nicht schwängern -- Also zog ich Gabi von ihr herunter, legte sie mir parat so dass ihre Cousine sehen konnte was passierte und fickte dann in Gabis nasses Loch bis es uns beiden kam. dann spritzte ich in sie hinein und gab ihr meine ganzen Saft, der sich aufgestaut hatte. Ich wartete eine Weile, dann zog ich den Schwanz heraus und schob ihn der Cousine vors Gesicht, "Los schleck ihn sauber und lutsch mal kräftig" sagte ich und verblüfft wie sie war nahm sie ihn in den Mund uns saugte und schleckte in leer. Gabi erholte sich von der Nummer und suchte sich ein Papiertuch um ihre tropfende Möse sauber zu wischen.
dann Machte ich noch ein Paar aufnahmen ehe ich mich wieder nach vorne ans DJ Pult verdrückte, die beiden Cousinen nun nackt nebeneinander liegend in der Sauna zurücklassend.
Am Pult angekommen musste ich kurz darauf eine Reihe von Anfragen von Gabis Gästen verarbeiten, und diese damit zum Abzappeln vor dem DJ Pult animieren. Gabi und ihre Cousine blieben in der Sauna und erholten sich anscheinend erst etwas.
Als dann Gabis Stiefmutter Lore auftauchte und meinte ich könne nachher gerne im vorderen Gästezimmer schlafen, fragte ich erst mal, ob sie mir zeigen könne wo diese denn wäre, da ich mich im Haus nicht auskenne. Sie schaute sich um und sah noch fleißige dancende Jugend, die sich zu der von mir schnell erstellten Musik der Playlist bewegten und meinte wenn ich kurz Zeit hätte würde sie mich hinführen. Ich schnappte mir meinen Rucksack mit den Hygieneartikeln und Ersatzklamotten von der Saunatüre und folgte ihr. Die Treppe hoch ins Erdgeschoß, neben der Küche den Flur entlang zu einem Schlafzimmer, mit Gartentüre und Blick auf den Rasen und einen Teil der Terrasse.
Ich stelle meinen Rucksack ab und sie zeigt mir noch das dazugehörige Bad, als ich sie mir von hinten schnappe, sie herumdrehe und lustvoll küsse. Sie ist im ersten Moment absolut überrascht, küsst mich aber dann ebenso fordernd zurück. Innerhalb weniger Momente ist sie nackt und ich schiebe sie ins Schlafzimmer zurück, wo ich sie aufs Bett werfe, mein Handy hervorhole und Fotos von Ihr mache wie sie da nackt und offen liegt, willig gefickt zu werden.
"Los steh auf, ich will dich in geilen erotischen Posen ablichten, zeig mir wie geil du bist und dass du mich willst. Zeig es mir mit deinem ganzen Body." sage ich zu ihr und sie schaut im ersten Moment etwas verwirrt, hatte sie doch angenommen, dass ich sie jetzt ficken wollte. Aber das musste ich auf später verschieben, so kurz hintereinander 2-mal richtig geil ficken, das war selbst für mich zu viel. Also musste sie tun was ich sagte und ich schoss Aufnahmen in verschiedensten Posen und aus verschiedensten Winkeln, inklusive Nahaufnahmen ihre klatschnassen Möse, die sie für mich weit aufzog, damit ich sehen konnte wie geil sie war. Dann fingerte ich sie noch zu 2 Orgasmen im Bad und trug ihr auf die Pfütze zu entfernen, ehe ich wieder ins Untergeschoss zurückging. Sie blieb nass und geil im Zimmer zurück.
Im Untergeschoss angekommen sah ich 2 Jungs, die sich an der Musik eingefunden hatten und dort die Playliste variierten, gleichzeitig fiel mir auf, dass auf dem Boden im Gang Kleidung lag. Als ich näher kam bekamen die 2 einen hochroten Kopf und als ich dann zur Sauna durchging verschwanden sie in den Partyraum. In die Sauna blickend, sah ich wie Gabi gerade einen Schwanz in die Möse geschoben bekam während ihre Cousine einen Anderen blies und verzweifelt ihre Möse zuhielt. Gabi wurde gerade mit Jungsperma gefüllt, was angesichts dessen dass sie die Pille nahm ja nichts machen sollte, aber ihre Cousine , die nicht verhütete, brachte den Typen auf ihrem Bauch zum Abspritzen,; genau in dem Moment trat ich ein. Die Jungen fluchten und drängten sich an mir vorbei durch die Saunatüre, Gabi grinste und ihre Cousine schien erleichtert und brachte ein "Danke, das war echt die Rettung" hervor.
Ich half ihr und Gabi auf und beide schlichen sich in die Dusche neben der Sauna, während ich wieder an mein DJ Pult ging, das auf einmal total vereinsamt dastand. Kurze Zeit später kamen die 2 wieder aus dem kleinen Flur, angezogen und frisch gemacht und gesellten sich wieder zu den anderen Partygästen.

Aber so langsam war die Schlacht geschlagen, es wurden immer mehr, die abzogen und sich zur Ruhe begaben. So konnte ich dann auch die Lichter ausschalten und die Musik zur Ruhe betten, ehe ich nach oben in mein Zimmer gehen wollte.
Ich machte noch eine letzte Runde, schaltete alle Lichter ab und traf dabei dann auf Gabis Schwester, die sich nach dem Fick in der Sauna mit ihrer Stiefmutter dann ins Partygetümmel gestürzt hatte und nun erledigt auf einem Hocker in der Ecke döste. Ich weckte sie und meinte, "Komm es ist Zeit ins Bett zu gehen und etwas zu schlafen"
Sie erhob sich wankend und legte ihre Arme um meinen Nacken, "Ohh ja nimm mich mit zu dir ins Bett, da ist es bestimmt interessanter als in meinem Zimmer mit meinen 3 Cousinen."
Naja, warum nicht, einmal hatte ich sie ja schon gefickt in dieser Nacht, warum nicht nochmal….Also einen Arm um ihre Hüfte und dann nach dem Ausschalten der letzten Lichter ab nach oben und in mein Gästezimmer.
Dort angekommen fand ich Lore noch immer nackt auf meinem Bett liegend vor, legte nun ihre halbschlafende Stieftochter daneben und zog diese ganz aus, so dass dann da 2 nackte Weiber lagen und ging ins Bad um dort zu duschen. Ich genoss mit geschlossenen Augen den warmen Wasserstrahl unter dieser großen bodenebenen Dusche als ich plötzlich 2 Hände an meinem Rücken spürte, die mich einseiften und meinen Rücken und Hintern streichelten. Als ich mich umdrehte, stand da Gabis andere Cousine aus der Bar, die sich vorhin irgendwie in die Menge der Gäste abgesetzt hatte.
"Pssst, ich hab gesehen, wie geil du es in der Sauna mit Gabi und unserer Cousine gemacht hast, würdest du mich auch so zärtlich entjungfern, das war ja der Gipfel der Geilheit…."

Ich wollte sie schon aus der Dusche schubsen, damit ich meine Ruhe hatte, aber dann sah ich sie mir mal genauer an. Sie hatte deutlich dickere Titten als Gabi und auch eine geile Figur, war etwas kleiner aber total heiß.
Also fasste ich mir ein Herz und sie am Kopf und küsste sie fordernd. Dann hielt ich sie in den Armen und meinte, "Aber du musst meine Schwanz erst schön blasen und saugen, damit er sich auch bei dir wohlfühlen kann." Dann zog ich sie nochmal enger zu mir küsste sie unter dem Wasserstrahl und hob sie hoch. Sie *** gefühlt fast nix und so drehte ich sie mit den Beinen nach oben und presste meine Kopf zwischen selbige. Unter dem steten Strahl der Dusche stehend öffneten sich ihre Beine und ich sah ihre haarlose. saftige, junge Möse direkt vor meinem Gesicht. Ich hielt sie mit Leichtigkeit in Position und begann ihre Möse zu schlecken, was sie zum Stöhnen brachte. Ihr Gesicht war auf Höhe meines Schwanzes und so stoppte ich kurz und meinte zu ihr, "na los blas mal kräftig.."
Sie begann zu saugen und zu wichsen und mein Bolzen schwoll unter ihrer Anstrengung richtig gut an. Dann nahm ich sie weiter hoch, drehte sie wieder und küsste sie wobei ich sie an den Arschbacken hielt und sie ihre Beine um Mich schlang. Meine Eichel strich über ihren Lustkanal und ihre harten Schamlippen öffneten sich als sie durch ihr eigenes Gewicht gegen meinen Schwanz gedrückt wurde. Ich hielt sie nur in Position und sie rutschte langsam aber stetig weiter auf meine Lanze und spießte sich selber auf. Sie legte den Kopf nach hinten und stöhnte. Ich faste sie fester an den Oberschenkeln und hob sie etwas hoch, um sie im nächsten Moment wieder auf meinen Schwanz hinunter zu drücken. so fickten wir eine ganze Weile, bis ich etwas zu weit hochgehoben hatte und mein Schwanz aus ihrem klatschnassen Loch herausrutschte und die Poritze entlang nach hinten rutschte. Als ich sie dann wieder herab ließ, presste meine Eichel gegen ihren Anus, der anscheinend nicht darauf gefasst und somit total entspannt war. Ich glitt in sie hinein, sie schrie kurz vor Schmerz auf und dann war auch ihr 3. Loch entjungfert.
So hatte sie sich die Entjungferung sicher nicht vorgestellt, aber als ich sie dann wieder küsste und nach einigen Pumpstößen ihr meine Sperma in den Darm jagte, war sie nicht nur fertig mit der Welt aber auch froh es getan zu haben und genoss nun wieder auf ihren eigenen Beinen stehend den warmen Wasserstrahl der sie reinigte und der die Reste meines Spermas und ihres **** in den Abfluss spülte.
Ich ging aus der Dusche, nachdem ich mich nochmals abgespült hatte, nahm ein Duschtuch und trocknete mich ab. Ich war fertig für etwas Schlaf und ging ins Schlafzimmer um dort aufs Bett zu fallen. Ich merkte nicht, dass die Cousine dann auch noch folgte und wir so zu 4 im Doppelbett schliefen.
Erst als am Morgen dann Gabi durch die Garten-Türe ins Zimmer kam und uns so da liegen sah - was sie nun dazu nutzte um einige Bilder zu machen von uns 4ren als auch von ihrer Stiefmutter, die ich dann später gegen Bilder und Videos von ihr eintauschte, wurden wir wach und es war doch etwas irritierend mit 3 nackten Frauen in einem Bett zu liegen und keine davon wurde gerade gefickt oder anderweitig sexuell benutzt - aber gut .. es kam der Sonntag.

Der Tag nach der Party -- oder Aufräumen kann auch angenehme Seiten haben

Nachdem wir alle 5 etwas komisch angehen hatten und nun alle wussten, dass ich nicht nur mit einer von ihnen rumgemacht hatte, zogen wir und an, nachdem wir uns im Bad frisch gemacht hatten und gingen getrennt in die Küche, wo auch schon Gabi mit ihren beiden Freundinnen saß und die Kaffemaschine auf Hochtouren lief. So langsam kamen nach und nach die Nachteulen aus ihren Federn, denn der Geruch von frischem Kaffee holte sie alle aus dem Tiefschlaf und brachte ihre müden Knochen zum Aufstehen. Ich schnappte mir ein Croissant und einen Kaffee und war recht schnell wieder in der unteren Etage verschwunden, wollte ich doch meine Anlage möglichst bald wieder in meinem Auto haben und zuhause etwas Ruhe und Frieden genießen und einige Stunden Schlaf nachholen.
Also machte ich mich daran, als erstes meine Lichtanlage abzubauen und den Rest wieder original zu verkabeln, während ich leise im Hintergrund Musik laufen ließ.
Ich war derart in meine Arbeit vertieft, dass ich nicht bemerkte, wie Lore auch herunter gekommen war und mir beim Abbau zusah.
Ich zuckte zusammen, als sie mich auf einmal ansprach.
"Sag blos du hast es mit den beiden Töchtern meines Ehemannes ebenso getrieben wir mit mir" fragte sie und stellte sich neben mich, als ich gerade an der Bar die Leitungen wieder wie zuvor ansteckte. "Und welche von beiden fickt am besten, ich wusste doch dass sie alle geile Säue sind die gedeckt werden müssen."
Da platzte mir der Kragen, was sagte sie 'Geile Säue' na das kam doch aus dem Mund der richtigen Obersau. Ich drehte mich zu ihr, legte die Kabel beiseite, und packte sie am Nacken.
"Los Sub ausziehen und dann werden wir mal sehen wer hier die geile Sau ist und wer hier dringend erzogen werden muss."
Dann gab ich ihr einen Schubs und sie landete auf dem Hintern vor der Bar auf dem Boden.
Sie sah mich entgeistert an.
"Muss ich mich wiederholen Sub, oder soll ich deinem Mann das Video schicken, auf dem du dich als mein Eigentum outest und gelobst eine brave Sub zu sein? Los runter mit dem Fummel."
Sie schluckte und zog sich langsam vollständig aus, bis sie nur noch den String anhatte.
"Sprech ich chinesisch oder was bedeutet komplett in deinem Sprachgebrauch," fuhr ich sie an, packte sie erneut am Nacken und zog sie über einen Hocker. Dort riss ich ihr den String vom Körper und warf ihn vor dem Hocker auf den Boden. Dann verpasste ich ihr 6 Schläge auf ihren Hintern, schön im Wechsel auf die Linke und dann auf die rechte Pobacke.
"So und nun bleibst du dort so auf dem Hocker liegen und wehe du bewegst dich da weg, dann wirst du es mehr als nur bedauern SUB." herrschte ich sie an und sie wurde zur Eisstatue während ich die restlichen Kabel stöpselte und von der Treppe her die Stimmen von 3 oder 4 Jungs hörte, die meinten sie hätten im Partyraum noch was liegen lassen. Ich schnappte mir Lores Kleid und deckte damit ihren Kopf von den Schultern an ab. Genau in diesem Moment kamen 2 Jungs durch die Doppeltüre, sahen mich und kamen herein, mit der Entschuldigung sie müssten noch was aus dem Partyraum holen. Lore übersahen sie bzw. nahmen sie erst mal über dem Hocker liegend nicht wahr.
Erst als sie aus dem Raum zurückkamen deutete ich in Richtung der Bar und des Hockers und ihre Augen weiteten sich. Ein geiler nackter Weiberarsch, knallrot und mit Fingerabdrücken, Handspuren - sowas kannten sie nicht.
"Wow, was ist denn das -- geiler Arsch .. super Figur, die würde ich gerne ficken" entfleuchte es dem Mundwerk des einen, ehe er dann einmal laut schluckte als er bemerkte, dass er das laut gesagt hatte.
Ich stand fast bei ihm und seinem Kumpel und meinte zu ihm," na dann zeig mal ob du nur ne große Klappe hast oder auch nen großen harten Schwanz mit dem du sie ficken würdest. Mach schon fick die Möse." dann ging ich den Schritt zum Hocker und hielt Lore auf diesem fest. Der Jungspund kam langsam und unsicher näher, fasste ihr an den Arsch und zwischen die Beine und meinte zu dem Kumpel, "Ey die ist pitschnass die Sau." Dann öffnete er seine Hose, lies sie runterrutschen und brachte sich in Position um seinen harten Jungschwanz einzuführen. ja wirklich, er fickte sie vor den Augen seines Kumpels, der seinen Schwanz in der Hose rieb. Es dauerte nur wenige Fickstöße und der Geile Saft kam aus seinem Schwanz. Ich zog seine Kumpel am Arm näher und meinte
"So - die nächste Runde ist Deine, oder willste dir in die Hose wichsen." Sagte ich du schob ihn gegen Lore. Vor seinem Kumpel wollte er natürlich nicht den Schwanz einziehen und so öffnete er seine Hose, lies auch die nach unten Rutschen und es zeigte sich ein durchaus größerer Schwanz als bei seinem Kumpel, der große Augen bekam.
"Wow Alter, mit dem Ding kannste sie aber gut rammeln," meinte er als er Platz machte und er nächste Schwanz in Lores Loch gepresst wurde. Er schien schon mehr Erfahrung zu habe, Zog hir die Arschbacken auseinander und setzte seinen Bolzen an ihrer Möse an. Dann erst die Eichel rein, sie an den Hüften halten begann er so sie mit heftigen Pumpbewegungen zu füllen. Der Anblick machte meinen Auch hart und ich stellte mich an Ihr Kopfende, öffnete meine Hose und schob ihr meinen Schwanz unter ihre Abdeckung und sie blies.
Mein Bolzen wurde steinhart und groß und als der ". dann in sei einspritzte und dann mit 2 Schritten zurückwankte, entzog ich ihr meinen Schwanz, den die Jungs sahen und beide schluckten nur.
Dann ging ich um sie herum, Setzte ihn an und rammte ihn in die vollgewichste Möse hinein.
"Man Alter, du machst die ja alle mit dem Monster, die muss sich doch fühlen als ob sie ein Kind kriegt wenn du die so fickst." hörte ich als ich immer wieder in sie rein rammte und sie leiser zu wimmern begann.
"Wenn ihr meint, dann holt mal eure Sachen, oder könnt ihr nochmal, dann dürft ihr gleich mal in den Arsch ficken…"
"In den A…." kam es aus beiden Mündern, " ne Danke, wir sind dann mal gleich weg" hörte ich noch ehe sie mal eben im Partyraum waren und dann durch die Flügeltür zur Treppe verschwanden.
Lore schnaufte und Wimmerte und ich stoppte die Nummer. Ging zu ihrem Gesicht, hob das Kleid von ihr und meinte, "So und nun leck den sauber. Da sieht man doch direkt wo hier die geilste Sau liegt."
sie nickte nur ohne ein weiteres Wort zu sagen und leckte dann meinen Schwanz sauber.
Sie wollte aufstehen und gehen, wovon ich sie aber mit den Worten abhielt," hab ich dir erlaubt zu gehen SUB? ich glaube wir sind da noch nicht fertig. Denn du hast noch mehr an Strafe verdient."
Mit diesen Worten ging ich um die Bar, öffnete den Kühlschrank und holte eine kleine 0,2l Glasflasche aus dem Selbigen. in dieser war einmal Saft gewesen, aber nun war sie leer wieder in den Kühlschrank gewandert. Ich hielt sie in der Hand, stellte mich hinter Lore und schob ihr dann die Flasche mit dem Hals voran in die Möse. Eiskalt überlief es sie.
"So jetzt darfst du den Slip und das Kleid wieder anziehen. Die Flasche bleibt da drin bis ich nachher wegfahre, dann werde ich sie neben der Garage an meinem Auto eigenhändig entfernen."
Sie erschauert.
"sowas ist eine andere Art von Strafe, als das was du schon kennst, und ich habe da noch etliches auf Lager, wenn du mal wieder über die Stränge schlagen solltest.
So und nun kümmere dich mal um die abreisenden Gäste, damit die auch ordentlich verabschiedet werden." fügte ich noch hinzu als ich sie nach oben schickte. Den ich wollte endlich mein Equipment abbauen und mich auf den Weg nach Hause machen. Dann kamen noch einige Gäste herunter um sich vom DJ zu verabschieden und zu guter letzte tauchte auch Gabi mit ihren beiden Cousinen auf.
Sie schauten sich unsicher um, ob außer uns noch jemand im Untergeschoss war und als sie sicher waren mit mir alleine zu sein, kamen sie zu meinem DJ Pult. Ich war im Gang dahinter und packte fleißig Kabel zusammen und in eine Tragebox als Sie zu zweit vor mir standen, Gabi war am Pult stehen geblieben und schaute in Richtung Doppeltüre. Die 2 kamen auf mich zu und meinten sie müssen sich nochmals für die wundervolle Art und Weise bedanken, mit der ich sie zur Frau gemacht hätte. Sie fielen mir um den Hals, küssten mich und streichelten mir über meinen Schwanz, der sich noch nicht wirklich von dem Ficken vorhin erholt hatte und so noch ziemlich hart war.
"WOW, ist der immer so hart?" fragte die eine und ich lachte sie beide an.
"Nein der freut sich nur so euch mal wieder zu sehen."
Damit zog ich sie zu mir und griff jeder mit einer Hand unter den Rock und zwischen die Beine.
"Ohh, da freut sich ja auch was auf ein Wiedersehen, dann lasst uns mal schnell in die Sauna gehen." Sagte ich und schob sie weiter den Gang entlang bis zur Sauna, dort holten sie meinen Schwanz aus der Hose, wichsten und bliesen ihn kurz, ehe ich sie auf die Bank nebeneinander legt, ihre Slips zogen sie schnell selber aus, während ich sie so daliegend fotografierte um dann meinen Schwanz an der ersten Möse anzusetzen und mit einemkräftigen Stoß in das junge nasse Lustloch einzudringen. Kurz darin zu verweilen und dann das Gleiche bei dem anderen Lustloch zu wiederholen.
Sie stöhnten beide auf und hielten sich im Anschluss ihre Möschen, die vor Geilheit tropften, ehe ich sie wieder wegschickte nachdem sie ihres Slips wieder übergezogen hatten.
"Vielleicht trifft man sich ja mal wieder, die Erde ist sooo ein Dorf." sagte ich noch als sie gingen.
Dann konnte ich endlich meine Kabel vollständig einpacken und meine Kisten zusammenstellen zu hochtragen. Auf dem Pult fand ich 2 Mobilfunknummern und dahinter jeweils einen Namen mit einem Herzchen…. naja mal sehen dachte ich mir.
Ich begann die Kisten nach oben und dann nach draußen in meinen Wagen zu tragen. Was gestern mit kräftiger Unterstützung so schnell gegangen war, musste ich dann heute alleine erledigen. Aber so lief ich noch einigen aus der Familie über den Weg, die sich herzlich für die gute Unterhaltung bedankten und meinten sie würden mich weiterempfehlen. Als ich dann den Letzten Gang zu machen hatte schaute ich kurz in der Küche rein, wo Lore bei einer Tasse Kaffee saß. Sie erhob sich undmeinet sie müsse mich doch gebührend verabschieden und folgte mir dann zu meinem Wagen, in dem nun der letzte Kasten im Kofferraum verschwand und mein Rucksack auf dem Beifahrersitz landete.
Kaum hatte ich die Beifahrertüre geschlossen stand sie auch schon neben mir und sah mich mit flehendem Blick an. Ich drückte sie gegen die Garagenwand, fasste ihr zwischen die Beine und in den Slip. Meine Finger erfühlten in all der Nässe die kleine Flasche, die sie so schön bebrütet hatte und die nun feucht und warm war. Ich zog sie mit einem Ruck aus der Möse die sie unter einem deutlichen 'PLOPP' freigab.
"Ich hoffe du hast deinen Teil gelernt. Ich melde mich wenn dein Mann wegen der finanziellen Regelung wieder da ist und kommen dann mal abends vorbei um ihm zu berichten wie toll ihr doch gefeiert habt und euch auch benommen habt."
Dann drehte ich sie um - " Vorbeugen zum Abschiedskuss" sagte ich und sie tat wie geheißen. Ich hob den Rock an und gab ihr noch 6 mittlere Schläge auf den Hintern wobei sie sich bei jedem brav bedankte.
"So damit du auch noch eine Weile daran denkst, und wen es zu anstrengend wird melde dich, dann treffen wir uns gerne zu einem 'Gedankenaustausch' --" sagte ich, ging um meinen Wagen herum und stieg ein. Als ich die Einfahrt hinunter fuhr, sah ich sie dastehen und winken.
Ja die hatte ich auch auf den richtigen Weg in die Abhängigkeit geschubst, und das auf einer eingeseiften Straße ohne Halt beim weg tief hinein….


Kasse machen macht Spaß

Einige Tage später rief Gabis Vater bei mir auf dem Handy an und fragte wann ich Zeit hätte wegen der finanziellen Regelung vorbei zu schauen. Ich rief ihn an und klärte mit ihm ab, wann es ihm passen würde und so fuhr ich dann wie in diesem Moment vereinbart am Donnerstag nach Feierabend wieder zu Familie Mackenstein.
Die Tage verliefen ganz nach dem normalen Rahmen und es wurde Donnerstag. Fast hätte ich wegen des Tagestress den Termin bei Mackenstein verpennt und als ich aus der Tiefgarage fuhr, bog ich auch prompt in die falsche Richtung ab und musste nachher an der kommenden Ampel einen U-Turn einlegen. Dann fuhr ich langsam und im allgemeinen Feierabendverkehr zu der Absprache um dort die letzten Dinge abzuholen sprich meinen Lohn für die Party.
Am Haus angekommen wollte ich die Einfahrt hinauffahren, aber am unteren Ende stand ein Kleintransporter des Gärtners und blockierte die Auffahrt. So parkte ich am Straßenrand vor dem Grundstück und machte mich zu Fuß auf den Weg zum Haus. Ich schaute durch den Vorgarten und blickte auch auf das kleine ‚Gartenhäuschen‘ welches wohl zur Unterbringung von ein paar Gerätschaften gedacht war und dessen Türe offenstand. Es kamen komische Geräusche aus dem Gartenhaus und so lenkte ich meine Schritte weg vom Weg und auf dieses zu. Durch die Türe blickend sah ich wie der Gärtner sich gerade mit einer Frau vergnügte und ihr Doggy die Möse füllte. Ich erkannte Lore und war im ersten Moment etwas entsetzt. Klar sie war ein geiles rattiges Weib, das sicher ihren Ehemann regelmäßig hinterging, aber dass sie so geil war und es so oft brauchte, dass sie nun auch den Gärtner drüber ließ, das hatte ich nicht gedacht.
Ich stand in der Türe und konnte die beiden gut im Profil sehen und beobachten wie der Gärtner sich an sie klammerte und dann in sie einspritzte. Innerlich lachte ich und genoss den Anblick, mein Gesicht blieb aber ohne Regung und ich schaute zu. Dann blickte Lore zu mir herüber. Erst sah sie nur meine Füße, dann blickte sie langsam höher und als sie mich erkannte, erschrak sie fürchterlich und schob den Gärtner, der gerade in ihr gekommen war von sich weg und begann zu stammeln während sie ihre Möse abwischte und den Rock zu richten versuchte.
„Hallo ... äh ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass Sie – äh du --- äh heute vorbeikommen wolltest.“

Ja das hatte ich mit deinem Mann abgemacht, ist er schon zuhause, oder ist er noch auf dem Weg?“ antwortete ich ihr.
„SCHEISSE“ kam es aus ihrem Mund und rasend schnell war sie aus dem Gartenhaus und sagte zu dem Gärtner, „Du musst die Einfahrt freimachen, sonst macht mein Alter wieder Ärger, wenn er heimkommt und nicht bis zur Garage fahren kann“
Der Gärtner, ein schlanker mit 30er stopfte seinen Schwanz wieder in die Latzhose, zog diese hoch und machte sich auf den Weg zu seinem Wagen, um diesen weiter unten zu parken, wo die Auffahrt deutlich breiter war und auch ein paar Parkbuchten vorgesehen waren.
Lore hatte einen knallroten Kopf als sie neben mir nun die Auffahrt zum Haus hinaufging.
„Na das verlangt nach Erziehung und Strafe, so wie du deinen Mann betrügst,“ sagte ich zu ihr und fügte dann ein stark betontes „SUB“ an den Satz an.
„Oder soll ich ihn mal fragen, wie er sich so als Cucky fühlt?“
Sie schluckte vernehmlich und bat mich dann um Stillschweigen, den der Sex mit dem Gärtner wäre eine einmalige Sache gewesen, da sie aktuell wieder so vernachlässigt wäre.
Ich fasste ihr an den festen Arsch und gab ihr dann einen kräftigen Klaps darauf.
„Darüber reden wir nochmal – SUB – beim nächsten Mal, wenn du meinst vernachlässigt zu sein meldest Du dich gefälligst bei deinem Herrn, verstanden“
Sie schaute mich an und meinte dann „Dann war das auf der Party kein Scherz, sondern Dein voller Ernst?“
„Was dachtest Du denn SUB, ich glaube dich muss ich nochmal ganz von Anfang erziehen“
Dann waren wir am Haus und sie öffnete die Haustüre und ich folgte ihr ins Haus.
Ich schaute mich kurz um und fragte dann, „Wo ist denn der ganze Rest der Familie, hast du mal wieder das ‚Anwesen‘ für dich alleine?“
Sie schaut mich mit fragendem Blick an und meinte dann „Naja Holger kommt gleich irgendwann heim und die Mädels sind vor 19:30h nicht von der Uni zurück zu erwarten.“
Das reichte mir als Aussage, - Wir waren also alleine im Haus. Ich griff sie am Handgelenk und zog sie so in die Küche. Dort presste ich ihr Gesicht auf den massiven Holztisch und mit einem Ruck hatte ich sowohl ihren Rock als auch den Witz von Slip bis auf ihre Knie runtergezogen.
„So dann wollen wir mal damit anfangen, dich wieder auf den rechten Weg zurück zu bekommen. Zunächst mit der Strafe für die Nummer mit dem Gärtner und den Betrug an Deinem Ehemann. Danach sehen wir weiter, ob du dafür, dass du dich nicht bei deinem Herrn und Master gemeldet hast noch einmal extra bestraft werden musst, oder ob ich dir dieses Mal noch die Strafe erspare.“
Ihr Blick sprach von Flucht und Panik als ich sie ansah und im nächsten Moment spürte sie den ersten harten Schlag meiner flachen Hand auf ihrem Hintern.
Sie zuckte kurz, dann kam aus ihrem Mund
„EINS, Danke für meine Strafe und die Zurechtweisung, Sir“
Ich schlug ein weiteres Mal hart zu und wieder antwortete sie wie beim ersten Mal. So bekam sie sechs harte und ungebremste Schläge zu spüren und jedes Mal antwortete sie wie beim ersten Schlag.
Ihr Hintern glühte regelrecht dunkelrot, den ich hatte mit voller Absicht hart zugeschlagen und die Schläge auf die ganze Fläche des Pos verteilt.
„Na soll ich heute einmal großzügig sein und dich nicht für das ‚Missverständnis‘ bestrafen unter der Voraussetzung, dass du dich dann demnächst bei mir meldest?“ fragte ich sie und sah ihr ins Gesicht.
Sie schluckte, schaute mich an und sagte dann mit leisem Ton, „Bitte Sir, ich werde mich auch ganz bestimmt melden und keinesfalls wieder den Gärtner ranlassen“
In diesem Moment hörte ich wie ein Wagen auf der Einfahrt anhielt und sie wurde panisch.
„Nun Gut, dann bring dich mal in einen menschenwürdigen Zustand, oder willst du das dein Mann dich so vorfindet.“ Sagte ich zu ihr und setzte mich auf einen der Stühle in der Küche, holte mein Handy hervor und schoss einige Aufnahmen die ihren roten Hintern zeigten und auch wie sie sich wieder anzog.
Dann meinte ich sie solle mir was zu trinken geben, das würde dann natürlicher aussehen, wenn ihr Mann rein käme. Sie gab mir eine Cola aus dem Kühlschrank und ein Glas und ich schüttete mir etwas ins Glas und trank einmal daran. Dann öffnete sich die Haustüre und Herr Mackenstein zur Türe herein. Er kam zu uns in die Küche, da er bemerkt hatte, dass dort jemand war und meinte es täte ihm leid, aber er hätte jetzt noch ein wichtiges Telefonat zu führen und das könne sicher länger dauern. so bat er seine Frau Lore sich auch um die finanzielle Angelegenheit zu kümmern, dann verschwand er wieder aus der Küche und ging quer über die Eingangshalle in sein Büro. Lore schaute auch etwas irritiert, bat mich in der Küche zu bleiben und folgte ihm ins Arbeitszimmer, wo sie an der Türe angekommen fragt ob alles o.k. war und ich nur so viel verstand, dass es sich wohl um einen größeren Auftrag handeln würde und er müsse in Ruhe mit dem Kunden verhandeln. Dann kam sie wieder zurück in die Küche und schüttelte nur den Kopf.
Ich packte sie im Nacken und meinte, "o.k., dann lass uns mal da weitermachen, wo wir vorhin so plötzlich aufgehört haben."
Sie schluckte schaut mich an und wollte nicht so recht weitermachen, mit der Gefahr erwischt zu werden.
"Wenn du hier nicht willst, dann regeln wir das unten, da hört uns keiner und wir haben Platz genug um ungesehen zu bleiben." sagte ich und gab ihr einen Schubs in Richtung Eingangshalle, wo sie dann die Treppe nach unten anpeilte.
Im vorbeigehen hatte ich eben gesehen, dass in dem Regenschirmständer auch 2 Reitgerten geparkt waren. Ich schnappte mir eine und steckte sie hinten in meinen Hosenbund. Die sollte heute noch auf dem Hintern der geilen Ehefrau landen, so wie die über die Stränge schlug, hatte sie harte Schläge verdient, ich wollte aber meine Hand lieber schonen.
Unten gingen wir dann auf die Bar zu und sie stellte sich neben der Bar an einem Hocker hin und wartete bis ich auch bei der Bar angekommen war.
"Was willst du denn noch weitermachen, ich gebe dir dein Geld für den Abend und dann musst du aber gehen, wenn er uns erwischt, dann bringt er mich um." kam aus ihrem Mund.
Ich schaute ihr in die Augen und meinte, sie müsse noch die Nummer von vorhin sauber zu Ende bringen und ich wäre der Meinung, dass sie etwas mehr an Erziehung benötige. Dann gab ich ihr einen Schubs so dass sie gegen die Bar stieß und sagte, "Los zieh dich aus und dann ab in den Partyraum mir dir SUB"
Sie war wie erstarrt, sie sollte sich an der Bar ausziehen und dann nackt bis in den Partyraum - wusste sie doch genau, dass dieser Bereich von der Überwachungskamera eingesehen wurde. Sie zog sich aus, dann schlich sie an der Wand entlang zum Partyraum und erwartet mich dort. Ich folgte ihr auf direktem Weg und dort angekommen fasste ich sie beim Hals, zog sie ganz nah an mich heran und sagte ihr leise ins Gesicht "So und nun werden wir die Stute einmal einreiten und ihr beibringen was sich gehört und wie sie sich in Zukunft zu verhalten hat."
Dann stieß ich sie von mir, dass sie vorwärts über die Lehne eines der größeren Sessel landete und mir ihren Hintern förmlich entgegen streckte.
"Na das passt ja genau," sagte ich und schlug mit der flachen Hand auf den Po.
"Eins, danke Herr" kam aus ihrem Mund
"Aha - du erinnerst dich, das werden wir heute etwas vertiefen, damit du es bestimmt nicht mehr vergisst" erwiderte ich.
Ich holte die Reitgerte hinter meinem Rücken hervor und ließ diese über den Rücken sausen.
Ihr zischendes Geräusch sorgt dafür, dass sich bei Lore alle Haare abstellten und ihr ein eisiger Schauer über den Rücken lief. Sie sah mich verängstigt an, traute sich aber nicht davon zu laufen oder bei mir zu betteln, sie in nicht damit zu schlagen. Ihre Augen sprachen wahre Bände von Angst und Erwartung.
"Na Stute, schon mal die Reitgerte gespürt, die kommt bei weinig Kraftaufwand richtig gut zur Geltung und ist sehr lange in Erinnerung…" meinte ich so beiläufig als ich die Gerte wieder über ihren Rücken strich und sie erschauerte bei der Berührung.
"Nein Herr, ich bitte euch aber nicht zu hart zu sein…"
"Oh doch, hart werde ich sein, aber du wirst ihr erst hart anblasen ehe du ich zu spüren bekommst.." sagte ich mit einem süffisanten Lächeln und trat an ihren Kopf heran, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Schließlich hatte sie vorhin ja auch nur meine Hand zu spüren bekommen und ihre geile Fickhöhle musste noch an beiden Enden gut gespült werden. Sie schluckte einmal und dann saugte sie meinen Schwanz ein, ihre Hände an meinen Hüften um sich in Balance zu halten. Ich ließ sie saugen und schlecken, während ich mit der Gerte über den Rücken, die Schulterblätter und die Pobacken strich. Jedes Mal, wenn ich die Reitgerte vom Körper wegnahm zuckte sie zusammen.
"Na wer hat denn da kein Vertrauen zu seinem Meister und zuckt vor Angst, oder ist es Vorfreude auf den kommenden Genuss" fragte ich sie und zog kurz meinen Schwanz aus ihrem Mund.
"Vorfreude, mein Herr," kam es aus ihrem Mund mitsamt der stoßweisen Atmung hervor, ehe ich ihr wieder Meinen Schwanz in den Mund und die Eichel bis gegen das Zäpfchen im Rachen drückte.
Dann zog ich ihn etwas zurück und streichelte ihren Po mit dem Ende der Gerts, hob sie kurz an und ein Schlag aus dem Handgelenk sauste auf eine Pobacke herab. Sie kam mir regelrecht entgegen und rammt sich meinen Schwanz bis hinter das Zäpfchen in den Rachen, ehe der 2. Schlag auf der anderen Pobacke in selbiger Ausführung auftraf. nun steckte ich bis zum Anschlag in ihrem Mund und Rachen und sie bekam kaum Luft.
Was aber auch den Vorteil hatte, dass keine Schmerzlaute aus ihrem Mund hervordrangen und uns hätte verraten können.
Ich zog meinen Schwanz langsam aus ihr heraus und sie hustete, sagte aber kein Wort. Ich fasste sie mit der linken Hand im Nacken, drückte ihren Kopf fest auf die Lehne des Sessels während Schlag 3 und 4 auf die Pobacken herab rieselten. Diesmal aber fast senkrecht zu den beiden ersten Schlägen, die von Oben herab auf die Pobacken getroffen waren. Dann noch schnell je ein Schlag von oben außen nach unten innen und sie hatte ihre ersten "6-of-the-Best" mit der Gerte überstanden. Tränen standen in ihren Augenwinkeln, die ich ignorierte, als ich mich nun hinter sie stellte, das Ergebnis mit den roten Strichen über ihren heißen Hintern betrachtete und fotografierte.
Mein Schwanz stand noch immer hart in die Luft und so ließ ich die Gerte unter sie auf den Sessel fallen, fasste an den Hüftknochen zu und schob meinen Lustbolzen zwischen ihre Beine und in ihre Nasse Lustgrotte, die sich bereitwillig öffnete und mich einlud sie zu durchpflügen.
ich begann langsam immer tiefer in sie einzudringen und sie keuchte bereits, als ich dann hart in sie eindrang und meine Unterkörper in diesem Zuge hart gegen ihren Hintern presste. Sie riss ihre Hand hoch und biss sich auf den Handrücken um nicht zu schreien, denn der Schmerz, den mein auftreffen auf den geschundenen Teil ihres Gesäßes verursachte, raubte ihr fast die Sinne.
Der 2. Stoß wurde von ihr schon besser verkraftet und so fickte ich weiter bis sie auslief und es vor den Sessel auf den Boden tropfte. Ich gönnte ihr eine kurze Pause, in der ich mich ganz in ihr befand und sie so den permanenten Druck gegen ihren Hintern spürte und ertrug. Als ihr Atem sich etwas beruhigt hatte legte ich nochmal los und fickte sie mit immer schneller werdenden Stößen.
Sie stöhnte unterdrückt, ihr Orgasmus kam nochmal und im selben Moment presste ich mich tief in sie und spitzte ihr meine Ladung ein. Ich wartete bis mein Schwanz aufhörte in sie hinein zu pumpen, zog ihn raus und drehte sie so dass sie auf den Sessel fiel, das Gesicht zu mir. Noch ehe sie etwas sagen konnte hatte ich sie am Kopf und schob ihr den vollgeschle***** Schwanz in den Mund.
" Los sauberlutschen und kein Wort…"
Sie saß auf der Reitgerte und saugte, schleckt und Leckte meinen Schwanz sauber und obwohl ihr Hintern sicher brannte wie Feuer kam kein Ton über ihre Lippen. Ich streichelte ihr über den Kopf und sagte, "Brave Sub, immer schön gehorchen, dann kommst du am Weitesten und bekommst die meisten Orgasmen." Ihre Augen sahen zu mir auf und sie nickte.
Als sie fertig war, schob ich meinen Schwanz wieder in die Hose, verschloss diese sauber und ordentlich und hieß ihr aufzustehen. Die Flecken auf dem Ledersessel sollte sie mit Küchenkrepp von der Bar wegmachen und dann durfte sie sich anziehen.
Als sie dann in Ihre Handtasche griff, um mir mein vereinbartes Honorar für den Abend zu geben, griff ich ihr nochmals herzhaft an den Hintern und meinte in das schmerzverzerrte Gesicht, " Und damit du es nicht vergisst, melde dich mindestens einmal pro Woche, wenn dein Ehemann nicht da ist, dann kümmern wir uns um deine devote Neigung. Meine Telefonnummer hast du ja."
Sie schaute mich an - nickte mehrmals und reichte mir dann das vereinbarte Geld, plus einen Bonus, den Ihr Ehemann meinte mir schuldig zu sein….
Ich bedankte mich und meinte, " Na komm Lore, oder soll ich alleine nach oben gehen, das wäre doch etwas komisch, wenn dein Mann mir durch Zufall über den Weg laufen würde und ich alleine aus dem Untergeschoss käme."
So gingen wir gemeinsam hinauf und sie begleitete mich zur Haustüre, verabschiedete mich mit einem Händedruck und ich ging die Einfahrt hinunter zu meinem Wagen.
Und glaubt mir, das war nicht das letzte Zusammentreffen mit Lore und ab und an bekommt ihr Hintern auch ein anderes Muster von der Reitgerte, denn mittlerweile liebt sie es mit einem Schmerz zu starten und dann von Orgasmus zu Orgasmus zu schwimmen….
Ihr Ehemann weiß noch immer nichts davon und das funktioniert jetzt schon seit fast 3 Jahren….















Das etwas 'andere Familienfest'

Aller Anfang kann schwer sein

Ja so private Empfehlungen sind Gold wert und auch wen nicht jede Feier so geil wird oder die Stimmung trotz aller Versuche nicht überzuschwappen schein, so muss man als DJ doch immer mit einem Lächeln durch die Geschichte durch und das Beste daraus machen.

Und von so einer träge startenden Familienfeier soll hier nun die Story erzählen aber glaubt nur nicht dass auf so trockenen Familienfeiern nicht auch hinter den Kulissen jede Menge abgehen kann, es kommt nur darauf an dass man die Zeichen sieht und auf diese reagiert ehe ein anderer es eventuell tut. Also Augen auf und nicht nur beim Autokauf …

Ich hatte also aus einer der Zettel aus meine Hut, den ich immer bei Auftritten als Kommentare und Anregungen an das DJ Pult hängte noch einige weiter Anfragen aufgenommen und eine dieser Anfragen führte mich in die Nähe von Viersen am Niederrhein. Schon bei dem ersten Telefonat kam mir mein Gegenüber sehr reserviert vor als er leider keine Zeit hätte und mich bat doch 2 Tage später einmal auf der Festnetznummer anzurufen, die er mir dann durchgab. Aber was solls, jeder hat mal eine stressigen Tag und so Schwamm drüber, rufe ich eben 2 Tage später nochmal auf dem Festnetz an.
Zunächst dauerte es gefühlt ewig bis sich jemand meldete und dann war es eine recht junge Stimme, die sich mit "Hier bei Jaeger, Wer ist am anderen Ende" meldete
Naja zumindest nicht das dröge und 'egal' artige wie beim ersten Anruf.
Also gab ich mich zu erkennen als der DJ von der Gartenparty bei dem man eine Nachricht abgegeben hatte bezüglich Unterhaltung bei einem Familienfest und das ich deswegen zurückrufen würde. Ich wurde gebeten kurz zu warten und dann hörte ich einen lauten Schrei "MAMA, da ist ein DJ wegen Unterhaltung bei unserem Fest dran, komm bitte mal ans Telefon…."
dann eine Weile nichts, ehe die junge Stimme sich wieder meldete und meinte "Mama kommt gleich, ich leg den Hörer mal nebens Telefon…." und dann ruhe.
Ich hörte noch wie der Hörer abgelegt wurde und wie sich Schritte schnell entfernten und dann -- Schweigen im Wald. Es dauerte eine ganze Weile bis ich das Geräusch von Schuhen hörte die mit harten Absätzen über Steinboden klackerten, Highheels vermutete ich.
"Jaeger, Frau Jaeger am Apparat," Kam es durch mein Telefon und ich meldete mich erneut und erzählte wer ich war.
Frau Jaeger hörte sich das Ganze an und meinte dann es wäre ja recht spät, ob ich mich nicht am kommenden tag gegen Mittag nochmals melden könnte, dann wäre ihr Ehemann auch im Haus und sie bräuchte dann nicht erst noch alles mit ihm zu klären.
Ich willigte ein und dachte bei mir 'Na das kann ja heiter werden, ob du da aber Musik machen willst - lass dich mal überraschen.'
So verabschiedete ich mich höflich und legte auf. Dann musste ich mir das aber erst mal durch den Kopf gehen lassen, schnappte mir nochmal die Notiz, die auf der Rückseite einer Visitenkarte stand.
Die Visitenkarte war von Dr. Wolfgang Jaeger, Finanzberatung - also sah sehr seriös aus und so dachte ich mir versuch es morgen nochmal und gib ihnen eine weiter Chance.
Also rief ich am nächsten Tag gegen Mittag nochmals unter der Nummer an und nach längerem Klingeln des Telefons hatte ich dann wieder die Ansage:
"Jaeger, Frau Jaeger am Apparat,"
auf die ich wie immer höflich antwortete. Frau Jaeger erklärte mir sie würde das Gespräch in das Arbeitszimmer ihres Mannes durchstellen und sich dann selber auch dorthin begeben damit man gemeinsam reden könnte. Dann war Musik am anderen Ende -- klar die Warteschleife der Telefonanlage.
Und dann hatte ich Herrn Jaeger am Telefon, der mich sofort bat zu warten, bis seine Frau auch im Arbeitszimmer eingetroffen wäre, er würde schon mal auf Lautsprecher schalten. Dann wartete ich mal wieder.
Ich hörte wieder das Klackern von Absätzen auf Steinboden und dann die Stimme von Frau Jaeger, die meinte sie hätte sich ja hetzen müssen…..
Er begann dann zu erklären, dass man eine Gartenparty mit Kunden und Freunde plane, aber weder den Draht zu Musikern noch zu jemandem hätte der auch eine Partybeleuchtung steuern könne und bei dem Event bei dem ich zuletzt gewesen sei und sie auch eingeladen waren wäre das so toll abgestimmt gewesen. DA wäre man auf die Idee gekommen mal mit mir darüber zu reden und eventuell mir den Auftrag zu erteilen dies zu organisieren..
Dann wollte er einen Beschreibung haben wir ich mir das Vorstell könnte und was ihn der Spaß kosten könne.
Da war ich platt, will schon wissen was es kostet ohne dass ich überhaupt weiß, was ich alles an Equipment und Unterstützung brauchen würde. Also stoppte ich ihn erst mal und erklärte ihm, dass ich mir das ganze mal ansehen müsste um ihm dazu eine Antwort geben zu können.
Schweigen im Walde --
"Dan nach einer Weile kam von ihr die Anfrage, " Wann würden sie denn vorbeikommen und sich ein Bild von der ganzen Sache machen wollen?"
Worauf ich meinte es wäre ja gut wenn sie beide zu gegen wären und mir auch einmal erklären könnten was sie sonst noch für den Abend geplant hätten denn danach müsste ich ja sowohl die Beleuchtung als auch die Musik ausrichten.
Wieder Schweigen im Walde und dann der Vorschlag von Ihm,
JA wie wäre es am Donnerstagnachmittag, da hätte er Bürotag zuhause eingeplant und seine Frau könne sich dann auch einrichten vor Ort zu sein.
Mit komischem Gefühl in der Magengegend sagte ich zu und wir vereinbarten den Donnerstag gegen 15:00h, was für mich bedeutete eine halben Tag Urlaub zu nehmen…..

Nun ja ich fuhr also hin zur Viersener Adresse von Familie Jaeger, und nach einigem Suchen der Straße fand mein Navi dann auch den passenden Weg zum Haus. Ein größerer Bau, weiß verklinkert und etwas von der Straße zurückliegend mit breiter Auffahrt. Und da ich pünktlich im Zeitplan lag, fuhr ich die Auffahrt hinauf und parkte am Rand des Platzes vor dem Haus.
Als ich auf das Haus zuging, öffnete sich bereits die Türe und eine Frau mittleren Alters ziemlich dürr aber mit nem geilen Hintern, was man so an Formen bei dem Sommerkleid sehen konnte, erschien in der Türe und schaute mich fragend an.
Also stellte ich mich vor und meinte ich hätte doch telefonisch den Termin mit Herr und Frau Jaeger ausgemacht. Da erhellten sich ihre Gesichtszüge für einen Moment und sie schien sich an den Termin zu erinnern, meinte aber dann "….ja das stimmt, aber mein Mann musste heute Morgen beruflich nach Frankfurt und kommt erst morgen gegen Nachmittag wieder zurück.. da müssten wir eventuell einen neuen Termin machen."
"Na dann kann ich mir ja zumindest schon mal die Lokation ansehen, wo das stattfinden soll, so kann ich mir ein Bild machen und es wird einfacher nachher darüber zu reden…" meinte ich.
Sie überlegter kurz, und dann meinte sie " Na gut, das können wir ja machen.." dann bat sie mich ins Haus, wo ich auf dem Boden eine spiegelnde Fläche aus Granit bemerkte und auch das vom Telefon bekannte klackernde Geräusch ihrer Schuhe wieder vernahm. Sie ging vor und ich folgte ihr durch den Flur und das Wohnzimmer in das "Esszimmer" mit Zugang zur Terrasse und dem Garten, wo der eigentliche Event stattfinden sollte. Sie erklärte, dass man ca. 50 Personen sein wird und dass im Esszimmer Buffet und eine Theke stehe würden.. Hier unterbrach ich sie und meinte ob die Theke nicht besser direkt am Beginn der Terrasse aufgehoben wäre, um vorzubeugen, dass der Boden im Esszimmer nicht durch eventuell verschüttete Flüssigkeiten leiden würde. Sie stockte und nickte nachdenklich.
Erst jetzt hatte ich Zeit sie mit einmal genauer anzusehen. Anscheinend hatte sie unter dem Kleid nicht viel an, denn es schien mir so als ob ihre Nippel deutlich härter wurden und sich auf dem Kleid abzeichneten. Um ein relativ entspanntes Gespräch zu beginnen fragte ich dann wo sie sich denn den DJ vorgestellt hatten und wo dort elektrische Anschlüsse wären. Sie ging zur Seite der Terrasse - dem mir vorgeschlagenen Platz für die Theke gegenüber und meinte dass doch dort ein guter Platz wäre. Ich schaute etwas unsicher und fragte nach den elektrischen Anschlüssen woraufhin sie sich bückte und hinter einigen Topfpflanzen nach den Steckdosen, die dort ganz gewiss wären, zu suchen begann.
"ich hoffe ich habe sie nicht bei irgendetwas gestört, wenn es ihnen besser passt komme ich nochmal wieder wenn ihr Man dann auch da ist und wir alles zusammen besprechen können," sagte ich und in diesem Moment beugte sie sich etwas zu weit vor und verlor das Gleichgewicht auf ihren Highheels Hausschuhen, kippte nach vorne und zeigte mir ungewollt ihre hintere Unterseite, genau genommen ihren nackten Hintern, da ihr Kleid auch hochrutschte, was in diesem Moment aber in Richtung Boden war.
Ich schluckte, ein geiler Arsch und da sie sie die Beine gespreizt hatte auch eine blank daliegende Möse mit kleinen äußeren Schamlippen, die nur einen Schlitz zeigten. Nichts was raushing oder so sondern nur ein hautschlitz, der etwas glänzte…
Ich wollte ihr aufhelfen, hielt ihr meine Hand entgegen um ihr auf zu helfen aber sie stellte es so ungeschickt an, dass ich ebenfalls stolperte und nun so halb über ihr lag.
"Sorry, das wollte ich nicht," kam aus ihrem Mund und dann , "Naja eigentlich wollte ich gerade unter die Sonnenbank, als ich sie die Einfahrt hochkommen sah und da habe ich erst mal gewartet um zu sehen wer da was wollte…"
Ich starrte sie an, blickte an ihr herunter und blieb kurz an den harten Nippeln und dann an den geöffneten Beinen und der feucht schimmernden Möse mit meinem Blick hängen. dann rappelte ich mich auf und erhob mich bis auf die Knie um dann ganz aufzustehen.
"Aber wirklich, sie ziehen mich ja mit ihren Blicken aus, so wie sie mich anstarren, " hörte ich als nächstes und sah ihr sofort ins Gesicht.
Mann war das eine ***** dachte ich und wie aus Reflex kam aus meinem Mund "… wenn es ihnen anders lieber ist, dann kann ich ihnen ihr Kleid auch abnehmen, soviel verbirgt das auch nicht mehr ...."
Uuups, das wars dann wohl dachte ich mir im selben Moment wo das über meine Lippen gekommen war. Aber weit gefehlt, sie schaute mich von oben bis unten an, sagte kein Wort und im nächsten Augenblick riss sie ihr Kleid über den Kopf und zog es aus,
"Nee das mach ich lieber selber, und gefällt ihnen was sie sehen…"
Ich war baff, mit allem hätte ich gerechnet aber nicht damit und so blieb ich stumm und nickte nur.
"So und nun sie, damit alles gerecht einhergeht," meinte sie und warf sich vorwärts, griff mir an die Hose und ehe ich noch etwas sagen konnte hatte sie diese geöffnet und mein Schwanz sprang ihr halbsteif entgegen.
"Na dem scheint zu gefallen, was er sieht. " sagte sie und dann begann sie ihn zu saugen.
Es wurde immer kurioser; alles hätte ich mir vorstellen können, aber hier auf der Terrasse kniend von der Frau einen geblasen zu bekommen nachdem sie sich nackt ausgezogen hatte
-- nein das war weit weg von jeder Vorstellung gewesen.
Aber dann war ich wieder in der Realität und spürte wie sie saugte und ich geil auf sie wurde. Ich griff ihr an den Arsch und zwischen den Beinen durch bis an den Schlitz, den ich dort gesehen hatte.
Sie öffnete die Beine soweit es ging und ich konnte meine Finger zwischen die Schamlippen pressen, wo sie eine nasse Grotte vorfanden. Entweder lief sie dauergeil durchs Leben oder sie war eine echte Luststute.
Ich fingerte sie am Kitzler und sie stöhnte beim saugen.
"Los komm her, ich will die mal meine Prügel in dein Lustloch schieben" sagte ich, zog ihren Kopf hoch und drehte sie in Position.
"Moment, da muss erst was raus," hörte ich und dann griff sie sich an die Möse und pulte an einem Seilchen 2 Lustkugeln aus ihrer Möse.
DA hatte sie doch tatsächlich die ganze Zeit schon Kugeln in ihrer Möse getragen.. entweder war das Beckenbodentraining oder sie war eine geile Sau die das Gefühl brauchte was Hartes in sich zu spüren.
Aber das würde ich ja gleich merken, denn nun würde sie was Hartes in sich bekommen.
Ich positionierte meine Schwanz und rammte ihn Doggy Style in sie hinein.
Ein Aufschrei war es was ich von ihr hörte ehe sie wieder verstummte und ich sie weiter fickte.
Langsam und bestimmend presste ich mich immer wieder tief in sie hinein und sie begann zu wimmern und ihre Möse flutete ihre Oberschenkel und den Boden.
Ich fickte sie weiter und griff ihr von hinten an die Titten, deren Nippel sich extremst aus den Brüsten hervorhoben und wie harte Stifte abstanden.
Sie stöhnte auf als ich diese zwischen meinen Daumen und Zeigefingern rollte und im selben Moment krampfte ihre Möse. Ich fühlte es hart und etwas schmerzhaft um meinen Schwanz, der sich in diesem Moment entschloss auch abzuspritzen und wir sozusagen simultan kamen.
Ich steckte in Ihr und mein Saft wurde schubweise in sie gepumpt, bis mein Schwanz erschlaffte und aus ihr herausrutschte. Sie an mich ziehend fasste ich ihr an den Unterkiefer und sagte ihr ins Ohr," So und nun lutschst du dem Schwanz sauber, so eine Sauerrei kommt mir nicht in die Hose."
Dann presste ich ihren Kopf in Richtung meines Unterkörpers, den ich seitlich neben sie bewegt hatte. Ihr Mund öffnete sich und sie begann angewidert meinen Schwanz zu saugen und zu lecken.
Ich zwang sie dazu alles abzuschlecken und packte ihn dann ein.
Aufstehen schaute ich auf sie herab, wie sie da in der Pfütze ihrer Säfte kniete und mein Sperma nun auch aus ihr heraustropfte, und ich entschied, dies würde keine Party werden, auf der ich Musik machen würde.
Ich verabschiedete mich, indem ich noch eine heiße Zeit auf der Sonnenbank wünschte, ging zurück durch den Flur und durch die Haustüre nach draußen.
Bei meinem Wagen angekommen dachte ich bei mir -- Neureich - eingebildet und absolut versaut, ne bei denen will ich nicht auf ner Snob-Party sein, stieg ein und fuhr heim.
Ich meldete mich nicht nochmal bei den Jaegers, also außer Spesen und einem Fick nichts gewesen. Aber manchmal ist es besser man hört auf mit etwas, ehe es zu viel wird und man nachher sagt -- 'Hätte ich da doch besser die Handbremse gezogen'

Naja auch solche Termine muss man als DJ ab und an mal haben um die anderen als wirklich interessant und schön zu betrachten. Ob und was aus dem Fest bei Jaegers geworden ist sollte ich erst viel später über Umwege erfahren.




Epilog:

Nicht jedes Fest ist gleich
aber die meisten sind einfach nur Saufgelegenheiten an denen die Frauen sonst den Kürzeren ziehen.
Bei mir bekommen sie dann einen langen Genuss, und einen Harten den brauchen sie nicht zu ziehen, denn der stößt gerne, wenn er vorher geblasen und gesaugt wurde.
Somit hat dann im Normalfall jede Seite etwas Genüssliches davon, woran Sie meist länger genießt als er, denn so einsam bleibt er nie lange.

Aber ich sage Euch, nicht jedes Fest muss so enden, kümmert Euch gut um eure Frauen, besorgt es ihnen, dass sie spritzen bevor ihr abspritzt und lasst sie spüren, dass sie für euch noch immer die geilsten Weiber auf der Erde sind, dann haben so ‚nette‘ Leute wie ich keine Chance bei ihnen...
発行者 evel-one
3年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅