FickMetalPunk — Teil 2
(Lara)
Massiv ragte ER über mir auf. Ich schaute kurz zu ihm auf und sah seine Verachtung in seinen Augen. In einem ruhigen jedoch eisigen Tonfall sagte er zu mir: „Leg Dich auf den Rücken, Füße anwinkeln und streck‘ Dein Becken hoch. Ich will Deine Drecksfotze sehen. Und zieh Deine Schamlippen auseinander, damit wir alle Deine gierige kleine Klitoris sehen können!“ Ich tat, wie mir befohlen und zog an meinen Schamlippen so fest ich nur konnte. Mein Kitzler sprang verklebt hervor, sodass ich ihn selber grade so von unten sehen konnte. Mir dämmerte was jetzt kommen sollte.
Was ich für Deko-Stöcke in einer Vase gehalten hatte entpuppten sich als schwarze Rohrstöcke. SIE zog einen aus der Vase vom Esszimmertisch und reichte ihn mit beiden Händen dem Meister. Hart und erbarmungslos schlug er sofort auf meinen zerknitterten Kitzler ein. Meine Knie versagten sofort und mein Becken rauschte zu Boden. Mit zusammengebissenen Zähnen unterdrückte ich den vom Schmerz aufkommenden Schrei. Als der erste stechende Schmerz vorbei war schob ich hecktisch mein Becken wieder nach oben und zog meine Schamlippen noch weiter auseinander. SIE hatte plötzlich mein Höschen in der Hand und drückte die Hälfte davon in mein nasses Fotzenloch. Ich hatte kaum Zeit, das zu genießen. Die harten Schläge kamen schnell hintereinander, sodass ich durch den endlosen Schmerz nicht mehr unterscheiden konnte, wie viele es waren. Nach jedem Schlag streckte ich IHM mein Becken wieder entgegen. Die Schmerzen machten mich fast *************. Tränen schossen mir in die Augen. Dann wurde es mir bewusst: Ich wollte das. Endlich jemand, der meine Geilheit kontrollieren konnte! Alleine wäre ich dazu nie im Stande. Ich fühlte mich das erste Mal in meinem Leben geborgen, gehörte ich wo hin. Alles machte plötzlich Sinn, das war meine neue Familie. Es waren Tränen vor Schmerzen und Glück, die mir meine Wangen hinunter rannen. Plötzlich hörte ER auf. Mein Becken immer noch weit nach oben gestreckt. Mein Kitzler war jetzt dunkelrot, fast schon lila und pochte heftig vor Schmerzen. Mit einer sicheren Handbewegung griff ER meine Klitoris ganz oben am Ansatz und klemmte eine schwarze Foldbackklammer darauf. Mir wurde schwarz vor Augen und ich stöhnte durch zusammengepresste Zähne. „Komm hoch. Auf die Knie!“ befahl ER mir. Langsam löste Taubheit den Schmerz in meinem Unterleib ab. Kniend senkte ich den Kopf und bedankte mich. Die Foldbackklammer baumelte zwischen meinen Beinen an meinem Kitzler hängend und mein Höschen ragte darunter wie eine rote Fahne aus meiner Fotze. Meine Klitoris war blau angeschwollen. Ich spürte sie nicht mehr.
BEIDE setzten sich zurück auf das Sofa vor dem ich kniete. „Du hast recht, Darling, sie lernt schnell.“, sagte SIE zu ihm. „Das muss sie auch, sonst schmeiß ich sie, so wie sie ist, auf die Straße und dann war‘s das. Dann wird sie nie wieder in den Genuss kommen, die Sicherheit, Geborgenheit und Erfüllung dieser Familie zu bekommen. Sie weiß, dass nur ich das kann und sie weiß, dass ich das weiß. Aber was ihr noch nicht klar ist, dass ich ganz genau weiß, was ihr größtes Verlangen ist. Das, was sie Antreibt, das hier alles zu tun. Doch ich weiß es: Sie denkt, dass nur sie mir die absolute Befriedigung, durch ihre Hingabe geben kann. Sie denkt, selbst Du kannst mir das nicht geben. Davon nährt sie sich. Sie schwelgt in diesem Gedanken. Das ist ihr innerstes Verlangen. Ihr Weltbild. Damit hat sie in gewisser Weise auch nicht unrecht. Was ihr jedoch nicht klar ist, dass ich das weiß und kontrolliere! ich habe es in der Hand! Sie will meine Befriedigung. Sie will meine Orgasmen spüren, mein Sperma schmecken, es schlucken und überall auf ihrer Haut spüren. Sie will sehen, dass sie mich so geil macht, dass ich mich nicht mehr beherrschen kann. Das ist der Kern ihres Wesens. So definiert sie sich, fühlt sich dadurch lebendig, menschlich und als Frau. Und ich gebe es ihr unter einer Bedingung: Das sie tut, was ich befehle. Mit Respekt und Loyalität, wie es sich für eine richtige Familie gehört!“
Tränen liefen mir nun in Strömen übers Gesicht. Noch nie hatte jemand so auf den Punkt gebracht, wer ich bin. Ich fühlte mich noch nie so verstanden! ER hatte recht, ich will sehen wie geil ich ihn mache. Ich will es in seinen Augen sehen. ER soll wegen mir abspritzen. ER soll auf mich abspritzen. Ich will sein Sperma — Es gehört mir! Ich will es überall auf und in mir. Aber am wertvollsten ist es, wenn ich es schlucken kann. Es ist wie Gold für mich. Wie eine religiöse Reliquie. Es darf nicht verschwendet werden und es darf keine andere bekommen. Plötzlich wurde es mir klar! Ich schaute ruckartig zu IHM auf. Mein Gesichtsausdruck muss es verraten haben, denn er fuhr mit einem fast schon feierlichen Unterton in seiner Stimme fort: „JETZT hat sie es verstanden!“ Ja, das hatte ich. Die Schläge von eben waren gar nicht meine wirklich Bestrafung. Sie dienten nur dazu mein dummes Fleisch zu züchtigen. Es zu lehren, dass jedes unkontrollierte Handeln Konsequenzen hat. Nein, das war nicht die Bestrafung.
Laut und deutlich sagte ER an mich gerichtet: „Ich werde Dich benutzen, in alle Löcher ficken und du wirst mir und allen Familienmitgliedern gegenüber respektvoll und loyal sein. Wirst mir jeden Orgasmuswunsch von den Augen ablesen. Wirst helfen, wenn ich die Meisterin ficke. Wirst helfen SIE zum Kommen zu bringen. Und Du wirst Dich dabei zurückhalten. Egal wie nah wir Dich dabei zum Abspritzen bringen, Du wirst nicht kommen, bevor ich es dir ausdrücklich erlaube. Und dann, wann immer es mir auch kommt, wann immer ich auch abspritzen möchte, DU bekommst MEIN Sperma nicht!“ Erschrocken und unter echten Tränen wimmere ich Verneinungen und flehende Bitten, aber es half nichts. Immer lauter werdend fuhr ER fort: „Und wenn ich es in den Dreck spritzen muss, Du wirst es nicht bekommen solange Du Dich nicht für würdig erwiesen hast!“ Ich konnte es nicht fassen. Wimmernd sackte ich zusammen.
Jemand zog mir an den Haaren und eine schallende Ohrfeige riss mich abrupt aus meinem Zusammenbruch. „Heul hier nicht rum, mach Dich lieber nützlich!“ Und ich realisierte, dass SIE es war. SIE zog an meinem Unterkiefer meinen Mund weit auf, schob mir zwei Finger bis tief in den Rachen und lies sie für erschreckend lange Zeit dort. Ich musste würgen. SIE fickte mich mit ihren Fingen in den Mund, verteilte zwischendurch immer wieder mein Sabber über mein ganzes Gesicht und vermischte es mit meinen Tränen. „Siehst Du nicht, dass Dein Meister schon wieder hart ist?“, sagte SIE und drückte meinen Kopf nach unten auf seinen steil empor ragenden Schwanz. Meinen Kopf an den Haaren fest in den Händen, fickte SIE seine Latte in langen Zügen, von der Eichel bis zum Anschlag. Mein Würgereflex war völlig weg. Spucke und Schleim lief mir einfach aus dem Hals und verteilte sich über seinen Schoß. Meine Klitoris meldete sich wieder. Mit hartem pulsierenden Pochen drückte sie gegen die noch immer an ihr befestigte Klammer. Fortzenschleim floss trotz des halb in meiner Fotze steckenden Höschens innen an meinen Schenkeln herunter. Aber bei aller Geilheit erinnerte mich jeder stechende Schmerz, der die Antwort auf jeden Puls meiner Klit war daran, dass ich verdammt noch mal nicht kommen durfte! SIE bemerkte, dass ER auf Touren kam und zog mich an den Haaren mit einem lauten Schnalzen von seinem Schwanz. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass Du Dir hier heimlich sein Pre-Cum einverleiben kannst, Schlampe?“ Griff mit ihrer rechten Hand nach seiner Latte und melkte einen dicken Tropfen Vor-Ejakulat aus seiner Eichel. SIE schaute mich mit lachenden Augen an, während SIE den Tropfen genüsslich von seiner Schwanzspitze leckte, es über ihre Lippen verteilte, bevor SIE es runterschluckte. Ich konnte ein Schluchzen nicht unterdrücken. Enttäuschung und Machtlosigkeit überfielen mich, vorerst auch nicht einen einzigen Tropfen seines weißen Goldes mehr zu bekommen. Ich musste besser werden! Ich musste gehorchen und zeigen, dass ich eine gute Schlampe bin. Sie drückte mich wieder auf seine Latte. Bei jedem Stoß bis zum Anschlag schlug die Klammer an meiner Klit zwischen meinen Beinen an meine Schenkel.
Die ganze Szene machte ihn immer heißer und er stöhnte immer lauter. Bei jedem Stoß streckte er mir sein Becken entgegen und er beteuerte uns gleich heftig abzuspritzen. Er ist einer von der Sorte Mann, der sehr laut kommt, was wirklich sehr geil ist, da er sich lange vorher ankündigt und dann das Abspritzen unter lauten Rufen zelebriert. Nicht so, wie die ganzen langweiligen selbstverliebten Jungs, wo man kaum mitbekommt, wenn sie abspritzen! ER stöhnt laut und schnell, sagt uns, dass er gleich soweit ist und sagt extra an mich gerichtet: „Du schaust genau zu, wie ich mein Sperma auf die Meisterin spritze. Siehst genau hin, wenn ich es IHR in den Mund spritze und SIE es genüsslich runterschluckt. Sie bekommt es, es gehört IHR! Du bist nicht würdig, hast du mich verstanden? Mit großen Augen blinzelte ich kurz, als er mich tief auf seinen Schwanz drückte. Er stand vom Sofa auf, fickte seinen harten Schwanz mit meinem Rachen jetzt noch schneller weiter, bis er mich an den Haaren, in einer schnellen Bewegung mit seiner rechten Hand von seiner Latte riss und unter lautem Stöhnen mit seiner linken Hand wichsend anfing sein Sperma über SIE zu spritzen. SIE hatte seinen Sack zwischen Daumen und Zeigefinger fest im Griff, sodass seine harten Eier aus ihrer Hand hervorzuquellen schienen. „Das sind meine Eier und das Sperma darin gehört mir!“, rief SIE mir lachend entgegen, während seine Ficksahne auf sie spritzte und ER unter lauten Rufen heftig kam.
Das weiße Zeug ergoss sich in großen Schüben über IHREN ganzen Körper. Einmal quer über ihre dicken Titten, einmal über ihern Bauch bis zur Muschi, dann klatschte ihr ein Strang dicker Sahne ins Gesicht. SIE hatte ihren Mund weit auf und die Zunge lang rausgestreckt. Das wurde jetzt mit einem dicken Strich des weißen Goldes quer über ihre Zunge belohnt. „Ah, ah, ah, aaaaaah. Es hört nicht auf, wie geil!“ ER hielt mich an meinen Haaren so, dass ich alles genauestens mit ansehen musste. Auch, wie SIE genüsslich den dicken Spritzer Sperma runterschluckte und dann seine Latte bis zum Anschlag in ihren Mund schob, um auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu saugen. ‚Diese gierige Fotze. Das ist mein Sperma!‘, dachte ich noch, und man muss es mir angesehen haben, denn SIE verrieb sein Sperma auf ihren Titten vor meinem Gesicht und sagte, „Alles meins, du kleine Orgasmusdiebin!“
„Nimm Dein Höschen und wisch das Sperma von deiner Meisterin!“, befahl ER mir. Ich zog den Slip aus meinem Loch und putzte damit eifrig die Sauce von ihrem Körper. Musste jedoch den Impuls unterdrücken sein Sperma von meinem Slip abzulecken. Das hätte nur weitere lange harte Strafen nach sich gezogen. Als ich fertig war reichte ein Blick von IHM. Zu ihm gewandt kniete ich mich hin, senkte meinen Kopf und reichte IHM mit beiden Händen das mit Sperma vollgesaute rote Stück Spitzenstoff. ER nahm es entgegen und legte es in eine kleine schwarze Metallbox und schloss den Deckel. Nachdem er sich wieder auf‘s Sofa fallen ließ, befahl ER mir aufzustehen sich vor ihn hinzustellen. Ich tat, wie mir befohlen. ER griff nach der Foldbackklammer, die immer noch an meinem Kitzler zwischen meinen Beinen baumelte und löste sie langsam. Der Schmerz ließ meine Knie weich werden, sodass ich taumelte, mich aber gerade noch halten konnte, nicht umzufallen. SIE bedeutete mir wieder zu ihren Füßen vor der Couch Platz zu nehmen. Sie rückten zusammen und küssten sich, während ich meinen Kopf an ihren Knien anlehnte. ER legte behutsam eine sehr weiche und teuer aussehende Kashmir-Decke über meinen erschöpften Körper. Wir schauten eine Reportage vom Hellfest in Frankreich.
Ich habe mich noch nie so geborgen gefühlt!
‚Wahra‘ sagte kein Wort.
© 2022 Bunnyman
Massiv ragte ER über mir auf. Ich schaute kurz zu ihm auf und sah seine Verachtung in seinen Augen. In einem ruhigen jedoch eisigen Tonfall sagte er zu mir: „Leg Dich auf den Rücken, Füße anwinkeln und streck‘ Dein Becken hoch. Ich will Deine Drecksfotze sehen. Und zieh Deine Schamlippen auseinander, damit wir alle Deine gierige kleine Klitoris sehen können!“ Ich tat, wie mir befohlen und zog an meinen Schamlippen so fest ich nur konnte. Mein Kitzler sprang verklebt hervor, sodass ich ihn selber grade so von unten sehen konnte. Mir dämmerte was jetzt kommen sollte.
Was ich für Deko-Stöcke in einer Vase gehalten hatte entpuppten sich als schwarze Rohrstöcke. SIE zog einen aus der Vase vom Esszimmertisch und reichte ihn mit beiden Händen dem Meister. Hart und erbarmungslos schlug er sofort auf meinen zerknitterten Kitzler ein. Meine Knie versagten sofort und mein Becken rauschte zu Boden. Mit zusammengebissenen Zähnen unterdrückte ich den vom Schmerz aufkommenden Schrei. Als der erste stechende Schmerz vorbei war schob ich hecktisch mein Becken wieder nach oben und zog meine Schamlippen noch weiter auseinander. SIE hatte plötzlich mein Höschen in der Hand und drückte die Hälfte davon in mein nasses Fotzenloch. Ich hatte kaum Zeit, das zu genießen. Die harten Schläge kamen schnell hintereinander, sodass ich durch den endlosen Schmerz nicht mehr unterscheiden konnte, wie viele es waren. Nach jedem Schlag streckte ich IHM mein Becken wieder entgegen. Die Schmerzen machten mich fast *************. Tränen schossen mir in die Augen. Dann wurde es mir bewusst: Ich wollte das. Endlich jemand, der meine Geilheit kontrollieren konnte! Alleine wäre ich dazu nie im Stande. Ich fühlte mich das erste Mal in meinem Leben geborgen, gehörte ich wo hin. Alles machte plötzlich Sinn, das war meine neue Familie. Es waren Tränen vor Schmerzen und Glück, die mir meine Wangen hinunter rannen. Plötzlich hörte ER auf. Mein Becken immer noch weit nach oben gestreckt. Mein Kitzler war jetzt dunkelrot, fast schon lila und pochte heftig vor Schmerzen. Mit einer sicheren Handbewegung griff ER meine Klitoris ganz oben am Ansatz und klemmte eine schwarze Foldbackklammer darauf. Mir wurde schwarz vor Augen und ich stöhnte durch zusammengepresste Zähne. „Komm hoch. Auf die Knie!“ befahl ER mir. Langsam löste Taubheit den Schmerz in meinem Unterleib ab. Kniend senkte ich den Kopf und bedankte mich. Die Foldbackklammer baumelte zwischen meinen Beinen an meinem Kitzler hängend und mein Höschen ragte darunter wie eine rote Fahne aus meiner Fotze. Meine Klitoris war blau angeschwollen. Ich spürte sie nicht mehr.
BEIDE setzten sich zurück auf das Sofa vor dem ich kniete. „Du hast recht, Darling, sie lernt schnell.“, sagte SIE zu ihm. „Das muss sie auch, sonst schmeiß ich sie, so wie sie ist, auf die Straße und dann war‘s das. Dann wird sie nie wieder in den Genuss kommen, die Sicherheit, Geborgenheit und Erfüllung dieser Familie zu bekommen. Sie weiß, dass nur ich das kann und sie weiß, dass ich das weiß. Aber was ihr noch nicht klar ist, dass ich ganz genau weiß, was ihr größtes Verlangen ist. Das, was sie Antreibt, das hier alles zu tun. Doch ich weiß es: Sie denkt, dass nur sie mir die absolute Befriedigung, durch ihre Hingabe geben kann. Sie denkt, selbst Du kannst mir das nicht geben. Davon nährt sie sich. Sie schwelgt in diesem Gedanken. Das ist ihr innerstes Verlangen. Ihr Weltbild. Damit hat sie in gewisser Weise auch nicht unrecht. Was ihr jedoch nicht klar ist, dass ich das weiß und kontrolliere! ich habe es in der Hand! Sie will meine Befriedigung. Sie will meine Orgasmen spüren, mein Sperma schmecken, es schlucken und überall auf ihrer Haut spüren. Sie will sehen, dass sie mich so geil macht, dass ich mich nicht mehr beherrschen kann. Das ist der Kern ihres Wesens. So definiert sie sich, fühlt sich dadurch lebendig, menschlich und als Frau. Und ich gebe es ihr unter einer Bedingung: Das sie tut, was ich befehle. Mit Respekt und Loyalität, wie es sich für eine richtige Familie gehört!“
Tränen liefen mir nun in Strömen übers Gesicht. Noch nie hatte jemand so auf den Punkt gebracht, wer ich bin. Ich fühlte mich noch nie so verstanden! ER hatte recht, ich will sehen wie geil ich ihn mache. Ich will es in seinen Augen sehen. ER soll wegen mir abspritzen. ER soll auf mich abspritzen. Ich will sein Sperma — Es gehört mir! Ich will es überall auf und in mir. Aber am wertvollsten ist es, wenn ich es schlucken kann. Es ist wie Gold für mich. Wie eine religiöse Reliquie. Es darf nicht verschwendet werden und es darf keine andere bekommen. Plötzlich wurde es mir klar! Ich schaute ruckartig zu IHM auf. Mein Gesichtsausdruck muss es verraten haben, denn er fuhr mit einem fast schon feierlichen Unterton in seiner Stimme fort: „JETZT hat sie es verstanden!“ Ja, das hatte ich. Die Schläge von eben waren gar nicht meine wirklich Bestrafung. Sie dienten nur dazu mein dummes Fleisch zu züchtigen. Es zu lehren, dass jedes unkontrollierte Handeln Konsequenzen hat. Nein, das war nicht die Bestrafung.
Laut und deutlich sagte ER an mich gerichtet: „Ich werde Dich benutzen, in alle Löcher ficken und du wirst mir und allen Familienmitgliedern gegenüber respektvoll und loyal sein. Wirst mir jeden Orgasmuswunsch von den Augen ablesen. Wirst helfen, wenn ich die Meisterin ficke. Wirst helfen SIE zum Kommen zu bringen. Und Du wirst Dich dabei zurückhalten. Egal wie nah wir Dich dabei zum Abspritzen bringen, Du wirst nicht kommen, bevor ich es dir ausdrücklich erlaube. Und dann, wann immer es mir auch kommt, wann immer ich auch abspritzen möchte, DU bekommst MEIN Sperma nicht!“ Erschrocken und unter echten Tränen wimmere ich Verneinungen und flehende Bitten, aber es half nichts. Immer lauter werdend fuhr ER fort: „Und wenn ich es in den Dreck spritzen muss, Du wirst es nicht bekommen solange Du Dich nicht für würdig erwiesen hast!“ Ich konnte es nicht fassen. Wimmernd sackte ich zusammen.
Jemand zog mir an den Haaren und eine schallende Ohrfeige riss mich abrupt aus meinem Zusammenbruch. „Heul hier nicht rum, mach Dich lieber nützlich!“ Und ich realisierte, dass SIE es war. SIE zog an meinem Unterkiefer meinen Mund weit auf, schob mir zwei Finger bis tief in den Rachen und lies sie für erschreckend lange Zeit dort. Ich musste würgen. SIE fickte mich mit ihren Fingen in den Mund, verteilte zwischendurch immer wieder mein Sabber über mein ganzes Gesicht und vermischte es mit meinen Tränen. „Siehst Du nicht, dass Dein Meister schon wieder hart ist?“, sagte SIE und drückte meinen Kopf nach unten auf seinen steil empor ragenden Schwanz. Meinen Kopf an den Haaren fest in den Händen, fickte SIE seine Latte in langen Zügen, von der Eichel bis zum Anschlag. Mein Würgereflex war völlig weg. Spucke und Schleim lief mir einfach aus dem Hals und verteilte sich über seinen Schoß. Meine Klitoris meldete sich wieder. Mit hartem pulsierenden Pochen drückte sie gegen die noch immer an ihr befestigte Klammer. Fortzenschleim floss trotz des halb in meiner Fotze steckenden Höschens innen an meinen Schenkeln herunter. Aber bei aller Geilheit erinnerte mich jeder stechende Schmerz, der die Antwort auf jeden Puls meiner Klit war daran, dass ich verdammt noch mal nicht kommen durfte! SIE bemerkte, dass ER auf Touren kam und zog mich an den Haaren mit einem lauten Schnalzen von seinem Schwanz. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass Du Dir hier heimlich sein Pre-Cum einverleiben kannst, Schlampe?“ Griff mit ihrer rechten Hand nach seiner Latte und melkte einen dicken Tropfen Vor-Ejakulat aus seiner Eichel. SIE schaute mich mit lachenden Augen an, während SIE den Tropfen genüsslich von seiner Schwanzspitze leckte, es über ihre Lippen verteilte, bevor SIE es runterschluckte. Ich konnte ein Schluchzen nicht unterdrücken. Enttäuschung und Machtlosigkeit überfielen mich, vorerst auch nicht einen einzigen Tropfen seines weißen Goldes mehr zu bekommen. Ich musste besser werden! Ich musste gehorchen und zeigen, dass ich eine gute Schlampe bin. Sie drückte mich wieder auf seine Latte. Bei jedem Stoß bis zum Anschlag schlug die Klammer an meiner Klit zwischen meinen Beinen an meine Schenkel.
Die ganze Szene machte ihn immer heißer und er stöhnte immer lauter. Bei jedem Stoß streckte er mir sein Becken entgegen und er beteuerte uns gleich heftig abzuspritzen. Er ist einer von der Sorte Mann, der sehr laut kommt, was wirklich sehr geil ist, da er sich lange vorher ankündigt und dann das Abspritzen unter lauten Rufen zelebriert. Nicht so, wie die ganzen langweiligen selbstverliebten Jungs, wo man kaum mitbekommt, wenn sie abspritzen! ER stöhnt laut und schnell, sagt uns, dass er gleich soweit ist und sagt extra an mich gerichtet: „Du schaust genau zu, wie ich mein Sperma auf die Meisterin spritze. Siehst genau hin, wenn ich es IHR in den Mund spritze und SIE es genüsslich runterschluckt. Sie bekommt es, es gehört IHR! Du bist nicht würdig, hast du mich verstanden? Mit großen Augen blinzelte ich kurz, als er mich tief auf seinen Schwanz drückte. Er stand vom Sofa auf, fickte seinen harten Schwanz mit meinem Rachen jetzt noch schneller weiter, bis er mich an den Haaren, in einer schnellen Bewegung mit seiner rechten Hand von seiner Latte riss und unter lautem Stöhnen mit seiner linken Hand wichsend anfing sein Sperma über SIE zu spritzen. SIE hatte seinen Sack zwischen Daumen und Zeigefinger fest im Griff, sodass seine harten Eier aus ihrer Hand hervorzuquellen schienen. „Das sind meine Eier und das Sperma darin gehört mir!“, rief SIE mir lachend entgegen, während seine Ficksahne auf sie spritzte und ER unter lauten Rufen heftig kam.
Das weiße Zeug ergoss sich in großen Schüben über IHREN ganzen Körper. Einmal quer über ihre dicken Titten, einmal über ihern Bauch bis zur Muschi, dann klatschte ihr ein Strang dicker Sahne ins Gesicht. SIE hatte ihren Mund weit auf und die Zunge lang rausgestreckt. Das wurde jetzt mit einem dicken Strich des weißen Goldes quer über ihre Zunge belohnt. „Ah, ah, ah, aaaaaah. Es hört nicht auf, wie geil!“ ER hielt mich an meinen Haaren so, dass ich alles genauestens mit ansehen musste. Auch, wie SIE genüsslich den dicken Spritzer Sperma runterschluckte und dann seine Latte bis zum Anschlag in ihren Mund schob, um auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu saugen. ‚Diese gierige Fotze. Das ist mein Sperma!‘, dachte ich noch, und man muss es mir angesehen haben, denn SIE verrieb sein Sperma auf ihren Titten vor meinem Gesicht und sagte, „Alles meins, du kleine Orgasmusdiebin!“
„Nimm Dein Höschen und wisch das Sperma von deiner Meisterin!“, befahl ER mir. Ich zog den Slip aus meinem Loch und putzte damit eifrig die Sauce von ihrem Körper. Musste jedoch den Impuls unterdrücken sein Sperma von meinem Slip abzulecken. Das hätte nur weitere lange harte Strafen nach sich gezogen. Als ich fertig war reichte ein Blick von IHM. Zu ihm gewandt kniete ich mich hin, senkte meinen Kopf und reichte IHM mit beiden Händen das mit Sperma vollgesaute rote Stück Spitzenstoff. ER nahm es entgegen und legte es in eine kleine schwarze Metallbox und schloss den Deckel. Nachdem er sich wieder auf‘s Sofa fallen ließ, befahl ER mir aufzustehen sich vor ihn hinzustellen. Ich tat, wie mir befohlen. ER griff nach der Foldbackklammer, die immer noch an meinem Kitzler zwischen meinen Beinen baumelte und löste sie langsam. Der Schmerz ließ meine Knie weich werden, sodass ich taumelte, mich aber gerade noch halten konnte, nicht umzufallen. SIE bedeutete mir wieder zu ihren Füßen vor der Couch Platz zu nehmen. Sie rückten zusammen und küssten sich, während ich meinen Kopf an ihren Knien anlehnte. ER legte behutsam eine sehr weiche und teuer aussehende Kashmir-Decke über meinen erschöpften Körper. Wir schauten eine Reportage vom Hellfest in Frankreich.
Ich habe mich noch nie so geborgen gefühlt!
‚Wahra‘ sagte kein Wort.
© 2022 Bunnyman
3年前