Zur Hure erzogen 59

„Das war ja ein netter Tagesauftakt“, meinte meine Mutter beschwingt. Ich dagegen fühlte mich nicht ganz so toll: Mir tat von dem harten Gangbang am vergangenen Abend noch alles weh.
„Das kommt sicher davon, dass du das noch nicht oft gemacht hast. Übung macht den Meister“, meinte meine Mama, als ich ihr mein Leid klagte. „Soll ich dich massieren?“
„Oh ja!“, antwortete ich begeistert – wissend, dass es bei uns geilen Stücken nicht bei einer gewöhnlichen Massage bleiben würde.
Um eine genügend harte Unterlage zu haben, legten wir ein großes Badetuch auf den Boden und ich legte mich, nackt wie ich war, bäuchlings darauf.
Meine Mutter kniete sich über mich und ließ Massageöl zuerst in ihre Hände laufen, bevor sie es großzügig auf meinen gesamten Rücken verteilte.
Sie massierte mit der nötigen Festigkeit, um meine Verspannungen zu lockern. Bei ihrer Arbeit im Puff wurden oft Massagen verlangt. Diese Erfahrung merkte man an der Art, wie sie ihre Hände einsetzte.
Ich seufzte wohlig auf, als sie fest gegen meine Schmerzpunkte drückte, um sie zu lösen.
Gleich darauf ließ sie aber ihre Finger an meiner Seite hinunter zu meinen Titten wandern, was ein wohliges Gefühl in mir auslöste. Ich wollte mich umdrehen, um ihr Zugang zu meinen Nippeln zu geben, aber sie drückte mich wieder nach unten.
„Wir sind noch nicht so weit, Schatz“, sagte sie sanft, aber bestimmt. Als brave Tochter blieb ich natürlich liegen.
Sie saß jetzt auf meinem Hintern, und ich merkte, wie Saft aus ihrer Muschi meine Arschspalte entlang zu meiner Fotze lief. Es war offensichtlich, dass auch sie erregt war.
„Ich laufe schon wieder mal aus“, kommentierte sie mit einem Lachen.

Als sie kurz mit dem Massieren aufhörte, drehte ich meinen Kopf etwas hoch und sah aus den Augenwinkeln, wie sie sich zurückneigte und das Öl aus der Flasche über ihre herrlichen Silikontitten laufen ließ.
Dann beugte sie sich wieder über mich und strich mit den nun fettglänzenden Brüsten meinen Rücken mit Öl ein. Es war ein geiles Gefühl, ihre Brustwarzen und das feste Fleisch auf meiner Rückseite zu spüren.
„Aaaaah… super, Mama“, seufzte ich.

Plötzlich erhob sie sich und kniete sich zwischen meine Beine. Mit den Händen massierte sie meine festen Pobacken. Mal fein und dann auch wieder hart. Ihr öliger Mittelfinger glitt durch meine Arschspalte und strich über die Rosette. Ein Schaudern durchlief mich. Ich wollte den Finger in meinem Darm spüren und drückte ihr meinen Hintern entgegen. Aber sie machte mir die Freude nicht und ließ ihre Hand weiter nach unten zwischen meine Beine wandern, wobei sie es vermied, meine Fotze zu berühren.
„Du bist gemein, Mama“, murmelte ich.
„Und du bist ein dauergeiles kleines Stück“, sagte sie sanft.
„Stimmt“, gab ich leise zurück.

Sie strich behutsam über die Innenseite meiner Schenkel. Hin und wieder berührte sie dabei wie zufällig meine Schamlippen, was meine Säfte jedesmal von Neuem auf das Handtuch sickern ließ

„Du kannst dich jetzt umdrehen“, sagte sie endlich.
Genüsslich drehte ich mich auf den Rücken und räkelte mich wohlig – bedacht, ihr einen guten Einblick in mein glattes Geschlecht zu geben und den Busen herauszustrecken.
Sie ließ sich aber wieder Zeit. Über meinen Oberschenkeln kniend ließ sie noch einen Schwall Öl auf meinen Oberkörper laufen. Dann beugte sie sich wieder über mich und verteilte das Öl großzügig auf meinem Oberkörper, wobei sie es vermied, meine Brüste zu berühren. Sie strich darum herum und näherte sich nur langsam den festen Halbkugeln. Als sie sie endlich berührte, bewegte sie sich wiederum nur langsam auf die Brustwarzen zu.
Dabei sehnten sich meine Nippel schon nach Aufmerksamkeit. Als meine Mutter endlich mit ihrer fettigen Hand darüberstrich, wurden die braunen Knospen sofort knallhart.
„Oh, da freut sich ja jemand!“, tat sie überrascht und begann beide Nippeln jeweils zwischen Daumen und Zeigefinder zu zwirbeln.
„Uuuhh… Mama“, seufzte ich, „das ist guuut.“ Und ich fühlte, wie meine Scheide Lustschleim absonderte.

Meine Weiblichkeit gierte nach Berührung, aber meine Mutter hatte nun mal nur zwei Hände. Sie hätte natürlich auch ihren Mund benutzen können, aber das wollte sie anscheinend in dieser Situation nicht.
Als sie merkte, wie ich meine Becken wollüstig anhob, erbarmte sie sich meiner und ließ zunächst wenigstens eine Hand in Richtung meines Unterleibes wandern. Um die ganze Angelegenheit noch glitschiger zu machen, spritzte sie noch eine Ladung Öl unterhalb meines Nabels.
Langsam glitten ihre Finger über meinen Venushügel in Richtung meiner Liebesspalte.

„Biiitte“, stöhnte ich leise.
Doch sie ließ sich Zeit. Als sie kurz vor meiner Ritze war, hielt sie inne und legte die ganze Hand auf meinen Venushügel. Ich spürte ihre Wärme, die sich auf meine ölige Haut übertrug.
Dann spreizte sie Zeige- und Mittelfinger zu einem V und führte sie in meinen Schritt – ohne jedoch mein Allerheiligstes zu berühren. Sie machte mich schier wahnsinnig!
„Mama… biiiitte“, bettelte ich erneut und versuchte, mein Geschlecht den Fingern entgegenzudrücken.
Nun wurde ich erhört… aber nicht ganz so, wie ich es erhofft hatte. Anstatt mir ihre Finger in die Fut zu schieben, ließ sie zunächst nur die Fingerkuppen über meine Klitorisvorhaut streifen.
Ich begann zu schwitzen, fühlte wie sich die Nässe meines Körpers mit dem Öl auf meiner Haut vermischte.

Aber dann, endlich, steckte sie ihre Finger zwischen meine Schamlippen.
Ich seufzte auf, öffnete die Schenkel noch ein bisschen, versuchte, so viel wie möglich von der Berührung in mich aufzunehmen.
„Na, ich will dich nicht länger quälen.“ Sprachs und bewegte ihre Hand nochmal über mein sensibles Wunderland. Dann tauchte sie ihren Finger tief in meine Spalte ein.
„Jaaahh!“, hauchte ich.
Es war nur ein einziger Finger, aber er bereitete mir höchste Wonne. Meine Vaginalmuskulatur schloss sich um den Eindringling, als ob sie ihn nie mehr loslassen wollte.
„Wahnsinn wie eng du bist“, bewunderte meine Mutter die Tatsache, dass der dünne Finger genauso eng umschlossen wurde wie ihre Faust, mit der sie mich erst ein paar Tage zuvor gefickt hatte.

Nun war der Damm gebrochen, und sie führte mir den Finger immer wieder und so tief wie möglich ein. Ich hob ein wenig die Beine, um ihn so tief wie möglich in mir zu spüren. Endlich nahm sie auch den Mittelfinger und dann auch den Ringfinger zur Hilfe.
Ein schmatzendes Geräusch entfuhr meinem Unterleib jedesmal, wenn die Finger in meine klatschnasse Lustgrotte eintauchten und sich mein Mösensaft mit dem Öl auf ihrer Hand mischte.
„Jaaa, Mama… oohh, das ist gut!“ Ich hatte mich jetzt halb aufgerichtet und stützte mich mit den Unterarmen am Boden ab.
Immer wieder drückte sie mir die Finger in die Fotze und ich bewegte ihr mein Becken entgegen.
„Das werden wir gleich haben…“, sagte sie.
„Jaa Mama, mir kommt’s gleich… Ich spür‘ schon, wie es kommt! …. Ooohhh, Mama… jaaa.. jeeeetzt!“ Der Orgasmus kam schnell und löste die Spannung in mir auf. Mein Körper ruckte und zuckte. „Aaaaaa!“, schrie ich nochmal auf und sackte dann erlöst zusammen.

Während ich mich wieder sammelte, streichelte sie wieder über meinen Körper und meinte: „Jetzt brauch ich es aber auch mal.“
Mir kam eine Idee.
„Mama, darf ich dich am Arschloch lecken? Als du das bei mir gemacht hast, war das soo geil. Und ich will lernen, wie man das macht.“

„Gerne“, meinte sie. „Es ist wichtig, dass du Rimming beherrscht. Eine Hure muss das können!“
Sie war von meiner Lernwilligkeit begeistert, und ehe ich’s mich versah, kniete sie schon auf dem Boden, legte den Kopf auf den Teppich und streckte den Hintern hoch in die Luft.
„Zum Aufwärmen streichelst du am besten die Pobacken und küsst sie. Aber nur die Backen! Das Zentrum musst du noch aussparen!“ leitete sie mich an, und ich widmete mich nur zu gerne ihrem vollem, aber doch auch so knackigem Arsch.

„Jetzt zieh die Backen ein wenig auseinander und atmest über die Ritze… Ja, gut… kann ruhig ein bisschen mehr sein. Komm, riech‘ mein Arschloch! Wenn dir danach ist, kannst du dabei ein bisschen stöhnen. So wie es Männer manchmal machen, wenn sie eine läufige Fotze riechen …“
Es war, als hätte sie meine Gedanken erraten. Als ich mich über ihr Arschloch gebeugt hatte, hatte ich zwar nicht gestöhnt, aber zumindest erregt aufgeatmet.
Sie war bestimmt heute noch nicht auf dem Klo gewesen, und wenn man mit der Nase ihrem Kackloch näherkam, dann konnte man ein bisschen vom Inhalt ihres Darms riechen. Sie hatte nach dem gestrigen Gangbang offenbar auch noch nicht geduscht: Mir war schon vorhin aufgefallen, dass nicht nur ihr Haar von Sperma verklebt war, sondern auch an verschiedenen Stellen ihres Körpers kalter Männersamen klebte. Vor allem natürlich im Gesicht, aber jetzt sah ich auch eine weiße Kruste am Schließmuskel, wo der Saft nach den Arschficks wohl wieder herausgelaufen war. Dieser geile Anblick in Kombination mit dem versauten Geruch ihres Afters erregte mich enorm.

Ich brauchte keine Anleitung mehr. Wie von selbst leckte meine Zunge über die Backen und ich hauchte einen ersten Kuss auf die Rosette.
Mit breiter Zunge fuhr ich genüsslich durch die ganze Ritze bis vor zu ihrem Damm.
„Jaaa! Sehr guuut… meine kleine Arschleckerin…!“
Ihre Reaktion ermutigte mich, das Ganze mit mehr Druck und mit spitzerer Zunge zu wiederholen.
Dann wollten wir es wohl beide wissen, und ich konzentrierte mich auf das Arschloch. Ich leckte die einzelnen Furchen des faltigen Muskels und drückte dann sanft meine gespitzte Zunge in den engen Kanal, schaffte es aber nicht, mehr als ein paar Millimeter einzudringen.
„Jaaaa… Wahnsinn. Nimm viel Spucke!“ leitete sie mich an.
Und tatsächlich, als ich die Rosette gut eingespeichelt hatte – und sie den Schließmuskel bewusst entspannte – öffnete sich das Loch wie von selbst, und ich ließ meine Zunge in den Darm meiner Mutter eindringen.
„Mmmmmh, jetzt bist du drinnen! Ooooh, ist das geiiilll“, jubilierte sie.

Ich versuchte das Arschloch zu genießen, es zu erkunden und ließ meine Zunge nun immer wieder eindringen und dann wieder an der Außenseite herumzüngeln.
„Ohhh, Maus, du bist eine geborene Arschleckerin“, lobte mich meine Mutter. „Probier mal den Mund drüber zu stülpen und einzusaugen.“
Als brave Tochter gehorchte ich und freute mich, wenn meine Mama vor Geilheit heftig atmete, während sie mir genusssüchtig ihren Arsch entgegenstreckte. Während ich saugte, spielte meine Zunge weiter am Schließmuskel, was das Gefühl sicher noch verstärkte.

Plötzlich, ich war gerade richtig in Fahrt und total auf den Arsch meiner Mutter konzentriert, entzog sie sich mir und richtete sich auf.
„Schatz, tut mir leid, aber ich bin so geil. Ich brauche jetzt was Hartes zwischen die Beine!“
Sie stand kurz auf und holte den Doppeldildo, der immer griffbereit auf dem Tisch lag. „Na, wie wär's damit?“, hielt sie mir das Ding vor die Nase.
„Klingt gut!“ grinste ich – auch meine Fotze gierte nach einem Schwanz, auch wenn es nur einer aus Gummi war.

Ich legte mich mit dem Rücken auf dem Boden, und schon war meine Mutter über mir und küsste mich auf den Mund. Unsere Zungen tanzten miteinander, während sie ihren Körper auf mich herabsenkte. Sie begann ihren Oberkörper und ihr Becken an meiner immer noch total öligen Haut zu kreisen. Es war ein geiles Gefühl, ihre festen Titten zu spüren und ich stöhnte leise in ihren Mund. Auch ich begann nun meinen Unterleib zu bewegen, sodass sich unsere Muschis aneinander rieben.
Mama sah mich an. „Möchtest du zuerst?“ fragte sie mich und hielt mir den Doppeldildo vor die Nase.

„Mh“, bestätigte ich und setzte mich auf. Während nun sie sich breitbeinig auf den Rücken legte, nahm ich den Gummischwanz und träufelte eine Menge Massageöl darauf. Genüsslich verrieb ich es über die ganze Länge des Prügels.
Dann kletterte ich zwischen Mutters gespreizte Schenkel und platzierte das eine Ende vor ihrer weit offenstehenden, feucht glänzenden Fotze und rieb damit ein paarmal ihre Spalte rauf und runter. Sie stöhnte und schob mir ihr Becken entgegen.
„Jaaahh, Carina, komm… steck‘ ihn mir rein!“, bat sie.
Schließlich tauchte ich die Spitze des Dildos immer wieder ein Stückchen tiefer in ihre Grotte ein. Ihre Schamlippen weiteten sich und schienen den Kunststoffschwanz geradezu einzusaugen. Es war ein unglaublich geiler Anblick, zu sehen wie dieser Prügel ohne jeden Widerstand in ihre vor Erregung rot geschwollene Möse immer tiefer eintauchte.

Schließlich konnte ich nicht mehr anders, ich musste diesen Pracht-Schwanz einfach auch in mir spüren. Ich kroch etwas nach vorne, bis mein Becken fast über ihrem Becken war, lehnte mich zurück, stützte mich mit der linken Hand ab, während ich mit der rechten Hand, das noch freie Ende des Dildos zum Eingang meiner eigenen geilen Fotze führte.

Ohne zu zögern, senkte ich mein Becken immer weiter auf diesen Prügel herab, der auch bei mir ohne jeden Widerstand immer tiefer in mich eindrang und mich immer mehr ausfüllte.
„Ohhh Scheeeißßee, ist der groß!“ stöhnte ich.
„Jaaa, schööön groß!“ gab mir meine Mutter recht.
Sie hatte sich inzwischen auch auf Ihre Ellbogen abgestützt und sah dabei zu, wie sich unsere Mösen immer weiter näherten, während der Dildo immer tiefer in unseren Muschis verschwand. Sie schob mir ihr Becken noch weiter entgegen, und auch ich senkte mich noch tiefer auf sie herab, bis schließlich der Doppeldildo tatsächlich ganz in uns beiden verschwunden war und sich unsere Schamlippen aufeinanderpressten.
„Drin ist er!“, lächelte mich meine Gebärerin an.

Mit kreisenden Bewegungen unserer Becken rieben wir so unsere Mösen aneinander während dieser riesige Prügel tief in uns steckte.
„Jaaahhh, sooo!“ „Jaaaa, mmhhhh!“ stöhnten wir beide. Das Öl auf meiner Haut ließ unsere Körper aneinander gleiten.
Abwechselnd hielten wir durch Anspannung der Scheidenmuskulatur den Dildo fest und fickten uns nun mit kräftigen Stößen gegenseitig.
„Himmel… ist das schön… oooh jaaa!“, entkam es mir, als ich die Spitze an meiner Gebärmutter fühlte.

Bald spürte ich das verräterische Flattern meiner Mösenwände und ich merkte, wie ich meinem Höhepunkt immer schneller näherkam, während meine Mutter mit kurzen kräftigen Stößen ihres Unterleibs den Dildo in meine Fut drückte.
Dann war es so weit! Ich presste meine Fotze fest auf die meiner Mutter. Noch ein paarmal rieben wir mit kleinen Kreisbewegungen unsere Becken aneinander, als mich mein Orgasmus überrollte.

Ich spürte, wie sich meine Scheidenwände rhythmisch um den Gummischwanz in mir zusammenzogen. Meine Bauchmuskeln zuckten, und ich bäumte mich auf.
„Oooohh Mama! Duu… es kommt miiir!“
„Jaaa, Carinaaa… mir auch… mir kommt’s auucchh!“
Ein warmer Schauer nach dem andern durchflutete meinen ganzen Körper.
„Ooohh… das hört ja nicht auuuf!“, jammerte ich, aber meine Mutter hörte mich wohl gar nicht, denn auch sie wand sich in einem gewaltigen Orgasmus.
Ich ließ mich auf sie fallen und wartete, bis wir von dem herrlichen Gipfel wieder herunterkamen. Der Dildo steckte nun reichlich verbogen immer noch in unseren Ficklöchern. Erst als ich mich herunterrollte, zog ich ihn heraus.

*

Wie immer erholte sich meine Mutter schnell. „Ich muss ins Studio… hab einen Stammkunden… Oh Gott, wie ich ausschaue“, sagte sie als sie aufgestanden war und sich im Spiegel sah. „Ich muss schnell unter die Dusche und mich dann fertig machen.“

Ich ließ mich von ihrer Hektik nicht abschrecken, sondern blieb noch am Boden liegen und genoss die Nachwehen der beiden Orgasmen, die ich an diesem Vormittag schon gehabt hatte.
発行者 AOslut
3年前
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