Kleine Überraschung

Als es klingelte war ich gerade im Bad.
"Verdammt", murmelte ich leise. War er schon da? Ich blickte rasch zu meinem Handy und auf die Uhrzeit.
Ich erwartete Max, aber hatte er nicht geschrieben, dass sein Zug erst in über einer Stunde ankommen würde?
Dabei kam ich gerade erst aus der Dusche, hatte noch nasse Haare und wollte mich noch rasieren.
Mir ging kurz durch den Kopf, dass ich ihn auch nackt begrüßen könnte. Doch den Plan verwarf ich eilig wieder. Also warf ich mir das Kleid über, das ich ohnehin schon zurechtgelegt hatte. Ein knappes schwarzes Teilchen mit Spagettiträgern, das mir nicht einmal bis zum Knie reichte. Dann öffnete ich.
"Guten Tag, ich habe hier ein Paket für XY von nebenan. Würden sie das annehmen?", fragte der Postbote und ich sah wie seine Augen kurz an mir hinab wanderten. Nur gut, dass ich mir doch etwas übergezogen hatte. Ich schmunzelte kurz, als ich seinen erstaunten Blick bemerkte. Wenn er wüsste, dass ich unter dem Kleid nichts an hatte.
Ich nickte, unterschrieb und nahm das Paket an.
Dann schloss ich lächelnd die Tür. Ich hatte doch noch Zeit bis Max kam.
Jetzt aber schnell. Ich schälte mich wieder aus dem Kleid und föhnte erst einmal meine Haare. Dann nahm ich den Rasierer und begann mit den Beinen. Als ich mit ihnen zufrieden war, richtete ich meinen Blick auf den Busch zwischen ihnen.
Noch einmal schaue ich nach der Zeit. Dann beginne ich den Urwald zu roden.
Als ich endlich mit dem Ergebnis zufrieden war stieg ich in ein Höschen. Neu gekaufte String-Panties aus Spitze, natürlich schwarz, passend zum Kleid in das ich nun auch wieder schlüpfte.
Nur noch einmal kämmen, dann war ich so weit. Max konnte… BRRRRRing.
Ich legte die Bürste zur Seite, als es erneut klingelte. Ein letzter Blick in den Spiegel, ein kurzes Nicken zur Selbstbestätigung. Dann ging ich an die Tür.
"Hallo?", fragte ich in die Sprechanlage.
"Ich bin's, Max", klang seine Stimme zu mir zurück. Er war da.
Mein Herz klopfte als ich den Summer drückte. Dann wartete ich an der Tür.
Ich war aufgeregt, freute mich auf ihn und war zeitgleich nervös. Immerhin kannten wir uns jetzt noch nicht so lange.
Als es klopfte atmete ich noch einmal durch, dann öffnete ich die Tür und lehnte mich an den Rahmen. Ich wollte verführerisch aussehen, merkte aber wie ich dümmlich grinste, als ich zu ihm auf sah. Max grinste auch, stellte seine Tasche ab. Dann legte er seine Hände an meine Hüfte und ich streckte mich zu ihm hoch, dass sich unsere Lippen zu einem Begrüßungskuss treffen konnten.
Er hatte einen Hauch von Zitrus an sich, ein frischer, fruchtiger Duft.
Als wir uns schließlich wieder lösten ging ich zwei Schritte zurück und ließ ihn schmunzelnd ein.
"Hast du noch was vor?", fragte er grinsend, als er seine Tasche griff und mich auf dem Weg hinein interessiert betrachtete.
"Nein", sagte ich verlegen,
"Das ist nur für dich."
Dann war er in der Wohnung und die Tür fiel ins Schloss.
Ich wand mich verlegen auf der Stelle während er mich betrachtete, seinen Blick über mein Kleid schweifen ließ und zufrieden schmunzelte.
Langsam ging ich wieder auf ihn zu, ließ meinen Finger über seine Brust streicheln und spürte wieder dieses Grinsen, das sich in mein Gesicht zwängte.
Max ließ seine Tasche los, dass sie zu Boden fiel, und legte seine Hände wieder an meine Hüfte.
Ich trat noch näher, legte meine Hände um ihn, schmiegte mich an seinen Körper.
Wieder atmete ich seinen Duft ein, legte meinen Kopf auf seine Brust und zog ihn fest an mich.
"Komm", hauchte ich, als wir uns schließlich wieder lösten und nahm Max bei der Hand um ihn in das Wohnzimmer zu führen.
Ich hatte nur eine Einraumwohnung, also war es auch gleichzeitig mein Schlafzimmer.
Wir traten an das Bett und ich drückte ihn sanft darauf.
Max setzte sich, ich zog ihm die Schuhe aus und legte seine Beine hoch.
Dann stieg ich zu ihm ins Bett, legte mich neben ihn und kuschelte mich an ihn.
Meine finger strichen über sein Shirt und ich genoss seine Nähe.
"Wie war deine Fahrt?", fragte ich um das unvermeidliche noch etwas hinauszuzögern.
"Gut", gab er zurück und seine Hand strich über meinen Po.
"Der Anschlusszug hatte leichte Verspätung und ich hatte mehr Umstiegszeit als befürchtet."
"Warum befürchtet?", fragte ich nach.
"Waren ursprünglich nur drei Minuten, hätte ganz schön rennen müssen.", sagte er.
Seine Hand strich weiter über meinen Po und ich schob mein Knie langsam über seinen Schoß.
"Also konntest du entspannt umsteigen", stellte ich fest und Max nickte.
"Gut", sagte ich, als ich mich dann erhob,
"dann bist du noch nicht zu K.O. für Sport."
Ich grinste und legte meine Hände auf seine Brust und setzte mich auf seinen Schoß. Mein Kleid rutschte dabei etwas hoch und es fehlte sicher nicht mehr viel, dann könnte er mein Höschen sehen. Falls er es nicht ohnehin schon konnte. Sein Blick war zumindest kurz zu seinem Schoß hinunter gewandert.
Max legte seine Hände auf meine nun größtenteils freien Schenkel und strich sanft an ihnen hinauf.
Meine Hände strichen über seine Brust hinab und wieder hinauf, während seine am Saum meines Kleides spielten und es noch ein Stück weiter hoch schob.
Nun klebte sein Blick an meinem Schoß und ich war mir sicher, dass er mein Höschen erspäht hatte.
Meine Finger strichen wieder hinab, schlüpften unter sein Shirt und strichen über seine nackte Haut erneut nach oben. Dabei schob ich sein Shirt hoch.
Meine Hände ruhten kurz an seiner Brust, dann schob ich sein Shirt weiter hinauf und als er sich etwas aufrichtete zog ich es ihm über den Kopf.
Seine Brust streichelnd betrachtete ich Max' freien Oberkörper. Er war tatsächlich ziemlich fit. Mein sportlichster bisher. Mit einem Finger zeichnete ich die sanften Konturen seiner Bauchmuskeln nach und spürte seine Finger dabei weiter unter mein Kleid vordringen und am Rand meines Höschens entlang streichen.
Meine Hände wanderten tiefer, strichen am Bund seiner Hose entlang. Dann griff ich nach dem Gürtel und öffnete ihn.
Kurz darauf gab sein Hosenknopf nach und ich zog seinen Reißverschluss hinunter.
Ich schob meine Finger unter seinen Hosenbund, griff seine Boxer gleich mit und zog alles ein Stück hinunter. Dann schob ich meine Finger tiefer, griff nach seinem Glied und zog es hervor.
Seinem Penis konnte man bereits ansehen, das Max erregt war und als ich ihn sanft zu reiben begann richtete er sich rasch in meiner Hand auf.
"Gefällt dir eigentlich mein Kleid?", fragte ich nun, während ich mit beiden Händen langsam seinen Penis streichelte.
"Sehr", gab Max grinsend zurück.
"Das darunter sieht aber auch interessant aus", fügte er dann hinzu und sein Daumen strich mit sanftem Druck über mein Höschen.
Ich schmunzelte, beschloss aber ihn noch etwas länger auf einen genaueren Blick warten zu lassen.
Statt dessen schob ich mein Becken zu seinen Knien hinab und entzog mich so seinen Händen, die er nun, da ihnen die Beschäftigung fehlte, hinter dem Kopf verschränkte.
Meine Hände hatten derweil noch gut zu tun. Ich rieb weiter langsam an seinem Schaft auf und ab, streichelte über seinen Sack und beugte mich schließlich zu ihm hinunter.
Erst legte ich meinen Kopf nur an seinen Schoß und betrachtete seinen steifen Penis in meiner Hand von nahem. Ich rieb so noch etwas weiter an ihm, dann schob ich meinen Kopf näher.
Mit der ausgestreckten Zunge begann ich über seinen Schaft zu lecken, hinauf zur Eichel, wo ich die Zunge langsam kreisen ließ. Dabei wanderte meine Hand noch immer langsam an ihm auf und ab.
Max stöhnte leise und als ich meine Lippen langsam über sein Glied schob zuckte es sanft in meinem Mund.
Ich lutschte nur sanft an seiner Eichel, während ich ihn weiter mit der Hand rieb und lauschte seinem Atem. Dann schob ich meinen Kopf schließlich doch tiefer, nahm ihn in meinen Mund auf so weit ich konnte und begann den Kopf langsam auf und ab zu bewegen.
Max seufzte erregt und ich genoss es ihn zu verwöhnen, auch wenn ich das nicht all zu lange durchhielt. Mein Kiefer schmerzte bereits etwas, aber ich wollte noch nicht aufhören. Ich wollte ihn noch etwas verwöhnen.
Aber schließlich gab ich doch auf und ließ sein Glied wieder aus meinem Mund frei. Dann richtete ich mich langsam wieder auf, nur noch sanft an seinem nassen Schaft reibend.
Max betrachtete mich lächelnd und mit verträumten Blick. Ich lächelte zurück und rutschte wieder hinauf um mich neben ihn zu legen. Dann küssten wir uns ausgiebig.
Dabei wanderte seine Hand an meine Brust, streichelte sie durch den Stoff des Kleides hindurch und wanderte langsam tiefer über meinen Bauch.
Wieder schob ich mein Bein über ihn, fühlte seinen warmen Penis an meinem Knie und seine Hand, wie sie weiter über meinen Po zum Schenkel strich.
Als sich unsere Lippen schließlich wieder voneinander lösten glitten seine Finger bereits unter meinem Kleid hinauf.
Ich grinste, als sie mein Höschen erreichten und drehte mich langsam auf den Rücken.
Max folgte mir, schob sich nun seinerseits über mich und küsste mich erneut, als seine Hand zwischen meinen Beinen entlang strich.
Seine Finger glitten über den weichen Stoff, über meinen Schoß hinauf und schoben sich dann langsam darunter.
Ich fühlte seine Finger über meine nackte Haut streichen und sah in sein erst erstauntes Gesicht.
"Noch eine Überraschung", meinte er grinsend, als seine Hand über meinen glatten Schoß tiefer wanderte.
Ich lachte leise und sah ihn grinsend an, während ich meine Beine öffnete und seine Finger an meinen Schamlippen begrüßte.
Ich fühlte sie mit sanftem druck an meinem Schoß, zwischen meine Lippen dringen und hinauf an meine kleine Perle gleiten, die sie langsam zu umkreisen begannen.
Ich seufzte erregt, genoss seine Berührung und schloss meine Augen.
Seine Finger spielten zärtlich in meinem Höschen, rieben über mein Lustzentrum, umkreisten es und verteilten dabei meine Nässe in meinem Schoß. Ich begann sanft mit dem Becken zu kreisen, während sich meine Lust immer weiter aufbaute. Meine Finger suchten im Laken nach halt und mein Becken zuckte immer wieder, getrieben von einem Impuls der Lust.
Doch schließlich zog Max seine Hand zurück.
Mit halb geschlossenen Augen verfolgte ich schwer atmend seine Bewegung, als er sich von mir weg drehte.
"Oberstes Schubfach?", fragte er grinsend über die Schulter, während er zum Nachtschrank neben dem Bett griff. Ich nickte und räkelte mich etwas, während ich kurz auf ihn wartete.
Ich hörte das knistern und reißen von Plastik. Dann wand er sich endlich wieder mir zu.
Max kniete sich zwischen meine Beine, die ich nur all zu bereitwillig für ihn öffnete, während ich ihn beobachtete. Sein Praller Penis ragte nun in Gummi gehüllt vor meinem Schoß auf.
Er schob mein Kleid über meinen Schoß hinauf und strich noch einmal mit dem Daumen über mein Höschen, rieb durch den Stoff mit sanftem Druck an meinem Schoß. Dann griff er seitlich darunter und zog den schmalen Streifen zur Seite.
Endlich fühlte ich sein warmes Glied an meinem Schoß, wie es zwischen meine nassen Lippen drängte, an mir entlang rieb, gegen meine Perle stupste. Ich seufzte wieder erregt, schob ihm mein Becken entgegen und schließlich drückte sich sein praller Penis in mich hinein.
Ich stöhnte auf, als er in meinen Schoß vordrang, genoss das Gefühl des ersten Eindringens.
Dann beugte sich Max zu mir hinunter, küsste mich sanft und begann mich langsam zu stoßen.
Ich legte meine Hände um seinen Hals, hielt ihn fest, küsste ihn und schob mein Becken seinen Stößen entgegen. Mein Atem ging schwer und ich seufzte erregt.
"Schneller", flüsterte ich und Max gehorchte. Seine Stöße beschleunigten sich und ich stöhnte leise auf. Über die ganze Länge fuhr sein hartes Glied in mir ein und aus, stieß immer wieder tief in mich hinein, schaukelte meine Lust langsam immer höher.
Meine Hände rutschten an ihm hinunter, legten sich an seine Hüfte, wanderten wieder hinauf und fassten seinen Rücken. Mein Becken zuckte sanft vor Erregung und ich lauschte seinem erregt schnaufenden Atem.
Er küsste meinen Hals, meinen Nacken. Seine Finger packten meinen Po und immer wieder stieß er tief in mich, traf sein Becken auf meines, durchzuckte mich eine weitere Woge der Lust, die immer größere Wellen schlug.
Mein Becken zuckte, meine Knie zitterten, mein Bauch spannte sich an. Dann erbebte mein ganzer Körper und ich klammerte mich an ihn, während ich mich meiner Lust hin gab, es geschehen ließ.
Ich stöhnte laut, während mein Höhepunkt bebend über mich hinweg rollte und krallte meine Finger in seinen Rücken.
Max stoppte nicht, stieß weiter in mich, wurde sogar noch schneller und peitschte meinen Orgasmus noch weiter an. Doch schließlich wurde er langsamer, bewegte sein Becken nur noch sanft.
Langsam kam ich wieder zu mir, fühlte sein hartes Glied tief in ich drücken, sein Becken sanft an mir reiben. Er küsste mich noch ein Mal, dann erhob er sich.
Ich sah ihn erschöpft an, seinen nackten Oberkörper, seine strahlenden Augen, sein lächelndes Gesicht.
Ich erhob meine Beine, schwang sie zur Seite und rappelte mich langsam auf, während sein Penis aus mir heraus rutschte.
Ich ging vor ihm auf die Knie, hob ihm meinen Hintern entgegen und Max kam von hinten dichter an mich heran.
Seine Finger strichen über meinen Po, schoben erneut das Höschen zur Seite. Dann fühlte ich erneut sein pralles Glied in mich eindringen.
Ich wippte im mit meinem Körper entgegen, ließ meinen Po mit leisem Klatschen gegen seinen Schoß prallen. Seine Hände strichen dabei über meinen Rücken, während er mich langsam von hinten stieß.
"Also… meinetwegen kannst du dich gerne austoben", sagte ich. Ich hatte bereits meinen Spaß, jetzt sollte er seinen haben.
"Wie du meinst", gab er belustigt zurück, packte mich an der Hüfte und steigerte sein Tempo wieder.
Ich keuchte auf, als er mich immer schneller und härter nahm, sein Becken klatschend gegen meinen Po rammte und mir sein pralles ding immer wieder tief in meinen Schoß stieß.
Ich senkte meinen Oberkörper aufs Bett, stöhnte laut ins Kissen, krallte meine Finger ins Laken.
Die Welt um mich herum verschwamm und es gab nur noch Max, mich und seinen Penis, tief in mir.
Meine Knie zitterten, aber Max hielt mich fest, führte mein Becken immer wieder gegen seines, stieß mich in immer neue Wellen der Lust und ich fühlte wie ein zweiter Orgasmus über mich brandete, meinen Körper erneut beben ließ.
Dann keuchte Max schließlich auf. Kraftvoll packten seine Hände meine Hüfte, pressten mich an ihn, an seinen bebenden Leib, während sein Penis tief in mir verharrte.
Ich stöhnte freudig, genoss seinen Höhepunkt mit und drückte mich mit zuckendem Becken gegen ihn.
Dann gab er mich frei und ich ließ mich langsam auf die Seite fallen. Sein Penis glitt aus mir und ich wand mich noch immer in meiner Lust auf dem Bett, genoss noch die Nachbeben unserer Vereinigung. Dann fand ich endlich die Kraft zu ihm aufzublicken.
Er sah zufrieden auf mich hinunter, seine Haut leicht gerötet. Sein Glied stand nur noch halb und das Kondom hing gut gefüllt von der Spitze.
Ich streckte die Hände nach ihm aus und Max beugte sich zu mir hinunter.
Wir küssten uns erneut, schmiegten uns an einander und ich ließ meine Finger zittrig über seine nackte haut streichen.
"Das war eine schöne Überraschung", meinte er leise.
"Ja, fand ich auch", seufzte ich zurück und legte meinen Kopf an seine Brust.
発行者 Lilsasa
3年前
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