Annika Teil 1

Seit dem letzten Posting ist jetzt enige Zeit vergangen und nachdem einige Zeit Ebbe war in Punkto Affären, habe ich im Frühjahr Annika kennengelernt und damit die Frau, die wir Männer eigentlich immer Suchen. Sehr sexy, sexuell aufgeschlossen, bi-sexuell und es turnt sie an "betrogen" zu werden.

Das erste Mal haben wir uns im März getroffen, als wir beide vor dem Regen in einer kleinen Hütte auf dem Spielplatz Schutz suchten. Schnell fingen wir an uns zu unterhalten. Sie war gerade frisch geschieden von ihrem Mann und fand es lustig, dass meine Frau und ich die gleichen Eheringe tragen wie sie und ihr Mann hatten. Ein paar Zigaretten später mussten wir etwas zusammenrücken, weil es durchs Dach tropfte. Ihr Duft war deutlich aus der Nähe wahrzunehmen, süß und blumig. Passte zu ihr, mit knapp 155 ohne Absätze ist sie eine kleine blonde Maus mit schönen Kurven und einem guten Geschmack was Kleidung angeht. So trug sie an dem Tag eine Bluse und einen Bleistiftrock. Unweigerlich kamen wir nach einer Zeit auf das Thema Beziehungen zu sprechen und ich merkte schnell, dass es sie interessierte was bei mir und meiner Frau lief und sie versuchte rauszufinden wie es um unsere Treue steht. Nunja ich habe ihr gesagt, dass ich ein Fan von heimlichen Affären bin, während meine Frau sich wie eine brave Ehefrau verhält. Das schien ihr sofort zu gefallen, sie erzählte, dass sie sich von ihrem Mann getrennt hatte, weil es einfach langweilig im Bett wurde und er sich nicht vorstellen konnte eine andere Frau dabei zu haben.

Ihre Offenheit erregte mich immer mehr und das gefiel ihr, nicht lange bei dem Thema und sie fing an auf meinen Schoß zu kommen, was mit ihrem engen Rock und der kleinen Hütte nicht einfach war, die ersten Küsse folgten schnell, nicht langsam und zurückhaltend, es war ein wilder Beginn. Nur Sekunden nach dem ersten Lippenkontakt waren ihre Hände in meiner Hose und meine Hände schoben ihren String zur Seite. Ich konnte sofort spüren wie feucht sie ist und ich war richtig schön hart von ihrer entschlossenen Berührung. Sie rieb meine Eichel zwischen ihren Schamlippen und als sie sich langsam auf meinen Schwanz setzt schaut sie mich an und sagt: "Stört dich doch nicht, dass ich nicht verhüte, oder?" Bevor ich antworten konnte küsste sie mich und drückte mich in ihr fest. Tausende Gedanken strömten mir durch den Kopf "Was wenn das ein Treuetest ist?" Ihr leises aber lustvolles Stöhnen holte mich schnell wieder in die echte Welt zurück. Langsam aber sehr intensiv ritt sie mich immer tiefer in ihre nasse Muschi hinein. Sie lehnt sich etwas zurück, mein Daumen landet auf ihrem Kitzler, das bringt sie in Fahrt. Ihre Muschi pulsiert und verengt sich, ich spüre, dass ich es nicht mehr lange halten kann, sie sieht mich an und stöhnt "Ja du darfst" küsst mich und in diesem Augenblick explodiere ich ihn ihr, sie presst sichh so fest es geht gegen mich, genießt es sichtlich. Wir küssen uns, dann schaut sie mich gespielt vorwurfsvoll an und sagt: "Jetzt müssen wir das nochmal machen, du schuldest mir einen Orgasmus" - "Und anscheinend eine Schwangerschaft" war meine Antwort. Ihr Lächeln auf diese Aussage ist schwer zu beschreiben, das war der perfekte Gesichstsausdruck. So stand sie dann auf und richtete sich, mit einem deutlichen "flatsch" viel eine große Spermablase aus ihrer Muschi in den Sand.

Sie setzt sich schräg auf meinen Schoß, wir machen uns eine Kippe an und ihre erste Frage "Würdest du mich wirklich schwängern wollen?" Nunja, wenn es jetzt noch nicht passiert war... Sie sagte, sie wolle auf jeden Fall mehr davon und wir flachsten dann noch eine Weile rum, wie wir es schaffen könnten möglichst unaufällig Zeit miteinander zu verbringen. Am Ende haben wir uns auf den Klassiker der Arbeitskollegin aus einem anderen Bereich geeinigt, der ich auch im Homeoffice hin und wieder Sachen persönlich zeigen muss.

Etwa 20 Minuten später hörte dann der Regen auf und wir gingen noch zusammen einkaufen. Unterhielten uns, als würden wir uns ewig kennen und trafen natürlich auch die ein oder andere Person, die sowohl meine Frau, als auch mich kannten und die Nummer von der Arbeitskollegin war perfekt. Sogar meine Frau hat das Abends als völlig selbstverständlich hingenommen, ich erzählte ganz offen, dass sie in den nächsten Tagen mal vorbeikommen muss, damit ich ihr was erklären kann und ich wohl auch mal zu ihr muss, weil wir in verschiedenen Bereichen arbeiten. Was soll ich sagen? Die perfekte Tarnung.

So dauerte es auch am nächsten Tag nicht lange bis meine Frau zur Arbeit gefahren war und ich Annika für eine verlängerte Mittagspause einladen konnte. Um Punkt 12 klingelte es dann auch an der Tür: Wow! Was ein Anblick. Weniger die graue Maus vom Vortag, als vielmehr eine Granate stand vor der Tür, schnell war sie in der Wohnung, wir küssten uns. Meine Finger gingen an den obersten Knopf ihres Kleides "Stop" Sie irritierte mich jetzt ein wenig. "Ich möchte zuerst die Wohnung sehen und Fotos von deiner Frau" Sie war schon seltsam, so führte ich sie also rum und zeigte ihr alle Fotos die so in der Wohnung hingen. "Sie gefällt mir und einen guten Mann hat sie, aber jetzt zeig mir euer Schlafzimmer" Also gesagt getan und es dauerte nicht lange da saß ich auf der Bettkannte und sie kniete vor mir und begann mich mit ihrem Mund hart zu machen. Sie hörte dabei nie auf mir in die Augen zu sehen und sagte zwischendurch nur "Erinner mich nachher dran die Spuren vom Lippenstift zu beseitigen" Wenig später tauschten wir dann und sie lag in Erwartung meiner Zunge breitbeinig auf meinem Ehebett, die Heels fest in die Bettdecke vergraben, unter ihrem Kleid nur ein Strapsgurt und Strümpfe. "Warte bevor wir anfangen, das ist mein erstes Mal in einem fremden Ehebett, bitte mach ein Foto" und reicht mir ihr Handy. Später hab ich mir schon Gedanken gemacht, ob sie Beweise für meine Frau sammelt, aber es war ja nur sie auf dem Bild. Sie setzte sich auf und führte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Schnell hatten wir meine Orgasmusschulden beglichen und ich fand mich unter ihr wieder, wie sie mich fest und tief reitet, dabei weit zurück gelehnt das ich ihre Klit gut massieren kann. So ging das eine Weile und nach ihrem dritten Orgasmus der Stellungswechsel. sie legt sich auf den Rücken und streckt die beine nach oben, leicht gespreizt, kaum bin ich in ihr presst sie ihre Schenkel fest zusaammen, ihre beine auf einer Schulter stoße ich tief in sie. Mit jedem Stoß saugt sie mich tiefer in sich hinein, sie kommt, ich komme sehr heftig, lehne mich so fest gegen sie, dass ihre beine fast ihre Stirn berühren. Kurz bevor ich rauszieh, greift sie panisch um sich um ein Kissen zu erwischen und legt sich wie selbstverständlich das Kopfkissen meiner Frau unter den Po und hält ihre Beine hoch "Nicht das wieder etwas daneben geht" Wir knutschen noch etwas, dann ist die Stunde Mitag auch schon rum... langsam steht Annika wieder auf und drückt sich vorsichtig einen kleinen Plug in die Muschi und zieht einen Slip drüber. Ein paar tropfen von ihrem Muschisaft und meinem Sperma glänzen auf dem Kissen meiner Frau. Annika beseitigt noch die letzten Spuren Lippenstift von meinem Schwanz und stöckelt als wäre nichts gewesen zur Tür hinaus.

Wie es weiterging schreibe ich beim nächsten Mal...
発行者 philipp6685
3年前
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