Nathalie
Nathalie (Teil 4)
Ich war verwundert. Hat Nathalie lesbische Erfahrungen?
„Ich überlege es mir, ob ich Dir davon erzählen soll! Vielleicht morgen.“ Ich bohrte nicht weiter nach. An dem Abend passierte nicht mehr viel. Wir aßen noch einen Snack in unserem Kissenreich und tranken den Wein aus. Ich lag bereits im Bett als Nathalie in das Zimmer kam. Bewusst oder unbewusst legte sie einen phantastischen Striptease hin, um ihre Wäsche auszuziehen. Am Ende bückte sie sich aufreizend und präsentierte mir ihr Schmuckkästchen. Als sie sich ins Bett legte und wieder an mich an mich ran kuschelte, erschrak sie gleich zweimal. Zum einen weil ich auch nackt war und zum anderen wegen meines Ständers. Sie fragte mich, wovon das denn nun käme? Ich antwortete, das es von ihrem Striptease eben kommt! „Männer!“ war ihr einziger Kommentar dazu.
Am nächsten Morgen standen wir zusammen auf. Ich machte Frühstück und Nathalie ging duschen. Wir waren schnell, so das wir gegen 10:00 Uhr Richtung Hamburg starten konnten.
„Ich habe Dir doch von Erina erzählt, meiner besten Freundin, nicht?“ Ich bejahte.
„Du bist doch mit ihr beim Wellness dieses Wochenende, oder? Ist das die Erina?“ antwortete ich.
Nathalie überlegte kurz und antwortete lachend: „Ach so! Ja, na klar! Ja Ja, die ist es!“
So erzählte Nathalie von Erina und ihr. Beide Familien waren schon in Kasachstan befreundet und beide wurden ziemlich zeitnah geboren. Gingen zusammen zur Grund- und Regelschule und so weiter. 1990 konnten die Familien dann endlich nach Deutschland ausreisen. Land und Sprache waren fremd aber die Mädchen hatten ja sich. Und so kamen sich Erina und Nathalie eben näher. Sie erzählte mir ausführlich, wie die Mädchen gegenseitig ihre Körper erforschten und ihre Grenzen ausloteten, wobei Erina immer mehr zuließ als Nathalie. Sie ließen sich gegenüber den Erwachsenen nichts anmerken. Nathalie meint, daß Erina immer noch mehr für Frauen empfindet als für Männer und daß Erina eifersüchtig auf Viktor war und sie, Erina, deshalb lange den Kontakt zu Nathalie gemieden hat. Das wiederum hat Nathalie weh getan. Nach der ****** ihres Sohnes suchte Erina dann wieder den Kontakt zu ihr.
„So, nun weiß Du, warum mich der Lesbenporno so berührt hat!“ Vor einer roten Ampel küsste ich Nathalie und tätschelte ihren Oberschenkel als Trost. Ich hatte Kopfkino, Nathalie und Erina zusammen und ich noch dazu...nein, das darf ich gar nicht denken, das wäre ja zu schön!
Wir parkten etwas abseits vom Kiez, der noch fest schlief. Auf dem Weg zum ersten Sexshop suchte Nathalie meine Hand und so gingen wir Händchen haltend zum ersten Laden. Das Geschäft ist riesig! Nathalie verabschiedete sich in Richtung Nachtwäsche & Dessous und ich suchte etwas beim Analspielzeug. Hinter mir hörte ich plötzlich eine Männer- Stimme, die schwuler nicht klingen kann: „Kann ich dem jungen Mann helfen?“ Ich drehte mich um und mir wurde warm. Zum einen hat die Schwester so geglüht, zum anderen hatte er gertenschlanke, bestrumpfte Beine und sah wirklich zauberhaft aus. Wie eine Cosplay- Prinzessin! Ich erklärte ihm, was ich suchte.
„Aaaach....zauberhaft! Da wird er sich aber freuen!“ Ich erzählte ihm, das ich dieses spezielle Spielzeug für meine Freundin suche und seine Euphorie wich ein wenig. Er wurde aber nicht unfreundlicher und zeigte mir, was ich mir so vorstellen würde. Als ich ihn dann auf eine Männerstrumpfhose ansprach, war er wieder der Alte und präsentierte mir die ganze Auswahl des Ladens. Ich dachte nicht, das es da soviel verschiedene Modelle speziell für Männer gibt und so kaufte ich drei verschiedene, von den er auch überzeugt war. An der Kasse dachte ich nur schmunzelt „Wie im Schuhgeschäft!“ Er fragte mich nach Gleitcremé und Co. Ich bedankte mich, wir haben noch! Hach, er ist süß! Für sein Makeup und seine Beine würde manche Frau töten.
Ich bezahlte und drehte mich um, um Nathalie zu suchen.
„Na, die ist doch bestimmt noch oben bei Candy. Die Zuckerschnute findet bestimmt das Richtige für Deinen Engel! Geh' doch mal rauf, gucken. Ich sage bescheid, daß Du kommst!“ Ich bedankte mich bei der Schwester und ging die Treppe rauf. Nathalie bezahlte auch gerade und so konnte ich nicht sehen, was sie noch gekauft hat. Sie wollte nur wissen, ob ich eine Strumpfhose gekauft habe, was ich bejahte. Wir berieten uns noch kurz, ob wir noch einen anderen Shop ansteuern wollen, einigten uns aber darauf, daß wir für weitere Spielchen alles haben. Auf dem Rückweg hielten wir noch an einem Einkaufszentrum an, um Lebensmittel zu kaufen. Von Nathalie unbemerkt kaufte ich eine Dose Sprühsahne dazu. In dem EKZ war auch ein größeres Modehaus, in das Nathalie natürlich noch musste. Da die Männerecke besetzt war hielt ich Ausschau nach der Strumpfabteilung. Das Geschäft war gut sortiert mit den Weltmarken und so kaufte ich noch etwas Spannendes für später. Wir tranken noch einen Kaffee und fuhren dann zurück zu mir. Während der Heimfahrt einigten wir uns darauf, daß wir beide eine Erholungspause brauchen und so machten wir erst einmal ein Nickerchen als wir wieder bei mir waren. Die Nacht wird lang und hart werden, sehr hart! Später aßen wir in der Küche und plauderten ein wenig und machten uns dann wieder auf in das Wohnzimmer. Wegen der Beinah- Anal- *********igung durch ihren Mann wollte Nathalie einen BDSM- Porno sehen. Ich gab ihr Tips aber sie suchte sich selber einen aus. Der Porno hatte in sich, sie wurde immer stiller. Eine bestrumpfte Gangbang- Sklavin wurde von mehreren Monsterschwänzen nacheinander mit Sperma voll gepumpt. Die gut gebaute Brünette lag bäuchlings auf einem Gestell gefesselt und pries so ihr Schmuckkästchen an. Nach der obligatorischen Portion Spucke wurde das Schokoloch abgefüllt. Währendessen wichsten andere Männer ihr ins Gesicht. Die Sklavin wand sich hin- und her und dann schoß ihr der letzte Ficker seine Sahne in den Darm. Nathalie schluckte hörbar.
„Das machst Du aber nicht mit mir!“ sagte sie mit einem ängstlichen Unterton. Ich meinte zu ihr, daß es ja nicht ginge, weil ich ja alleine bin. So richtig konnte sie nicht über meinen Spruch lachen. Ich versicherte ihr, daß ich nichts ***, was sie nicht möchte. Ich schlug ihr noch einen Analfilm vor, in dem die Frau ihren ersten Analversuch unternimmt. Als er in dem Porno in ihr drin war, machte Nathalie den Film aus, stand auf und ging wortlos ins Bad. Nach etwas 10 Minuten ging sie wieder wortlos an mir vorbei ins Schlafzimmer. Sie gab mir nur einen Luftkuss. Sie hatte sich umgezogen und trug nun einen hautfarbenen Catsuit. Zielstrebig ging sie zu den Fenstern und ließ die Rollläden runter. Sie stellte sich vor die Couch, massierte ihre massigen Brüste und schnurrte:
„Gefalle ich Dir?“ Ich wollte sie mir greifen aber sie wich mir aus. „Husch, zieh' Dich auch um! Und vergiß nicht, was Du mir versprochen hast!“ Na gut. Nach ein paar Minuten saß ich in einer sehr glänzenden Strumpfhose neben Nathalie, die mir aufmerksam die Beine streichelte. Ich musste für sie noch quer durch das Wohnzimmer gehen, damit sie alles sehen kann. Mein Schwanz war schon lange hart und scheuerte etwas unangenehm am Nylon.
„Langsam verstehe ich Dich! Das Gefühl auf der Haut ist schon sehr geil und ich kann mir schlanke Frauenbeine in Nylon gut vorstellen. Jedenfalls besser als Deine unförmigen, behaarten Männerbeine!“ Die Frau lacht mich aus! Jetzt erwischte ich sie und legte sie mir über die Beine, um ihr aus Spaß auf den Hinter zu versolen.
„Das kannst Du morgen mit mir machen, weil ich ungezogen war.“ Ihre blauen Husky- Augen funkelten mich an. Sie setzte sich auf, ließ ihre Beine noch über meinen liegen und fing an, meinen Penis zu reiben.
„Ich will sehen, wie Du in die Hose machst. Also...Sperma in die Hose machst!“ gurrte sie. „Dann darfst Du mit meinem Po spielen. Bis ich „Stop“ sage!“
Ich war verwundert. Hat Nathalie lesbische Erfahrungen?
„Ich überlege es mir, ob ich Dir davon erzählen soll! Vielleicht morgen.“ Ich bohrte nicht weiter nach. An dem Abend passierte nicht mehr viel. Wir aßen noch einen Snack in unserem Kissenreich und tranken den Wein aus. Ich lag bereits im Bett als Nathalie in das Zimmer kam. Bewusst oder unbewusst legte sie einen phantastischen Striptease hin, um ihre Wäsche auszuziehen. Am Ende bückte sie sich aufreizend und präsentierte mir ihr Schmuckkästchen. Als sie sich ins Bett legte und wieder an mich an mich ran kuschelte, erschrak sie gleich zweimal. Zum einen weil ich auch nackt war und zum anderen wegen meines Ständers. Sie fragte mich, wovon das denn nun käme? Ich antwortete, das es von ihrem Striptease eben kommt! „Männer!“ war ihr einziger Kommentar dazu.
Am nächsten Morgen standen wir zusammen auf. Ich machte Frühstück und Nathalie ging duschen. Wir waren schnell, so das wir gegen 10:00 Uhr Richtung Hamburg starten konnten.
„Ich habe Dir doch von Erina erzählt, meiner besten Freundin, nicht?“ Ich bejahte.
„Du bist doch mit ihr beim Wellness dieses Wochenende, oder? Ist das die Erina?“ antwortete ich.
Nathalie überlegte kurz und antwortete lachend: „Ach so! Ja, na klar! Ja Ja, die ist es!“
So erzählte Nathalie von Erina und ihr. Beide Familien waren schon in Kasachstan befreundet und beide wurden ziemlich zeitnah geboren. Gingen zusammen zur Grund- und Regelschule und so weiter. 1990 konnten die Familien dann endlich nach Deutschland ausreisen. Land und Sprache waren fremd aber die Mädchen hatten ja sich. Und so kamen sich Erina und Nathalie eben näher. Sie erzählte mir ausführlich, wie die Mädchen gegenseitig ihre Körper erforschten und ihre Grenzen ausloteten, wobei Erina immer mehr zuließ als Nathalie. Sie ließen sich gegenüber den Erwachsenen nichts anmerken. Nathalie meint, daß Erina immer noch mehr für Frauen empfindet als für Männer und daß Erina eifersüchtig auf Viktor war und sie, Erina, deshalb lange den Kontakt zu Nathalie gemieden hat. Das wiederum hat Nathalie weh getan. Nach der ****** ihres Sohnes suchte Erina dann wieder den Kontakt zu ihr.
„So, nun weiß Du, warum mich der Lesbenporno so berührt hat!“ Vor einer roten Ampel küsste ich Nathalie und tätschelte ihren Oberschenkel als Trost. Ich hatte Kopfkino, Nathalie und Erina zusammen und ich noch dazu...nein, das darf ich gar nicht denken, das wäre ja zu schön!
Wir parkten etwas abseits vom Kiez, der noch fest schlief. Auf dem Weg zum ersten Sexshop suchte Nathalie meine Hand und so gingen wir Händchen haltend zum ersten Laden. Das Geschäft ist riesig! Nathalie verabschiedete sich in Richtung Nachtwäsche & Dessous und ich suchte etwas beim Analspielzeug. Hinter mir hörte ich plötzlich eine Männer- Stimme, die schwuler nicht klingen kann: „Kann ich dem jungen Mann helfen?“ Ich drehte mich um und mir wurde warm. Zum einen hat die Schwester so geglüht, zum anderen hatte er gertenschlanke, bestrumpfte Beine und sah wirklich zauberhaft aus. Wie eine Cosplay- Prinzessin! Ich erklärte ihm, was ich suchte.
„Aaaach....zauberhaft! Da wird er sich aber freuen!“ Ich erzählte ihm, das ich dieses spezielle Spielzeug für meine Freundin suche und seine Euphorie wich ein wenig. Er wurde aber nicht unfreundlicher und zeigte mir, was ich mir so vorstellen würde. Als ich ihn dann auf eine Männerstrumpfhose ansprach, war er wieder der Alte und präsentierte mir die ganze Auswahl des Ladens. Ich dachte nicht, das es da soviel verschiedene Modelle speziell für Männer gibt und so kaufte ich drei verschiedene, von den er auch überzeugt war. An der Kasse dachte ich nur schmunzelt „Wie im Schuhgeschäft!“ Er fragte mich nach Gleitcremé und Co. Ich bedankte mich, wir haben noch! Hach, er ist süß! Für sein Makeup und seine Beine würde manche Frau töten.
Ich bezahlte und drehte mich um, um Nathalie zu suchen.
„Na, die ist doch bestimmt noch oben bei Candy. Die Zuckerschnute findet bestimmt das Richtige für Deinen Engel! Geh' doch mal rauf, gucken. Ich sage bescheid, daß Du kommst!“ Ich bedankte mich bei der Schwester und ging die Treppe rauf. Nathalie bezahlte auch gerade und so konnte ich nicht sehen, was sie noch gekauft hat. Sie wollte nur wissen, ob ich eine Strumpfhose gekauft habe, was ich bejahte. Wir berieten uns noch kurz, ob wir noch einen anderen Shop ansteuern wollen, einigten uns aber darauf, daß wir für weitere Spielchen alles haben. Auf dem Rückweg hielten wir noch an einem Einkaufszentrum an, um Lebensmittel zu kaufen. Von Nathalie unbemerkt kaufte ich eine Dose Sprühsahne dazu. In dem EKZ war auch ein größeres Modehaus, in das Nathalie natürlich noch musste. Da die Männerecke besetzt war hielt ich Ausschau nach der Strumpfabteilung. Das Geschäft war gut sortiert mit den Weltmarken und so kaufte ich noch etwas Spannendes für später. Wir tranken noch einen Kaffee und fuhren dann zurück zu mir. Während der Heimfahrt einigten wir uns darauf, daß wir beide eine Erholungspause brauchen und so machten wir erst einmal ein Nickerchen als wir wieder bei mir waren. Die Nacht wird lang und hart werden, sehr hart! Später aßen wir in der Küche und plauderten ein wenig und machten uns dann wieder auf in das Wohnzimmer. Wegen der Beinah- Anal- *********igung durch ihren Mann wollte Nathalie einen BDSM- Porno sehen. Ich gab ihr Tips aber sie suchte sich selber einen aus. Der Porno hatte in sich, sie wurde immer stiller. Eine bestrumpfte Gangbang- Sklavin wurde von mehreren Monsterschwänzen nacheinander mit Sperma voll gepumpt. Die gut gebaute Brünette lag bäuchlings auf einem Gestell gefesselt und pries so ihr Schmuckkästchen an. Nach der obligatorischen Portion Spucke wurde das Schokoloch abgefüllt. Währendessen wichsten andere Männer ihr ins Gesicht. Die Sklavin wand sich hin- und her und dann schoß ihr der letzte Ficker seine Sahne in den Darm. Nathalie schluckte hörbar.
„Das machst Du aber nicht mit mir!“ sagte sie mit einem ängstlichen Unterton. Ich meinte zu ihr, daß es ja nicht ginge, weil ich ja alleine bin. So richtig konnte sie nicht über meinen Spruch lachen. Ich versicherte ihr, daß ich nichts ***, was sie nicht möchte. Ich schlug ihr noch einen Analfilm vor, in dem die Frau ihren ersten Analversuch unternimmt. Als er in dem Porno in ihr drin war, machte Nathalie den Film aus, stand auf und ging wortlos ins Bad. Nach etwas 10 Minuten ging sie wieder wortlos an mir vorbei ins Schlafzimmer. Sie gab mir nur einen Luftkuss. Sie hatte sich umgezogen und trug nun einen hautfarbenen Catsuit. Zielstrebig ging sie zu den Fenstern und ließ die Rollläden runter. Sie stellte sich vor die Couch, massierte ihre massigen Brüste und schnurrte:
„Gefalle ich Dir?“ Ich wollte sie mir greifen aber sie wich mir aus. „Husch, zieh' Dich auch um! Und vergiß nicht, was Du mir versprochen hast!“ Na gut. Nach ein paar Minuten saß ich in einer sehr glänzenden Strumpfhose neben Nathalie, die mir aufmerksam die Beine streichelte. Ich musste für sie noch quer durch das Wohnzimmer gehen, damit sie alles sehen kann. Mein Schwanz war schon lange hart und scheuerte etwas unangenehm am Nylon.
„Langsam verstehe ich Dich! Das Gefühl auf der Haut ist schon sehr geil und ich kann mir schlanke Frauenbeine in Nylon gut vorstellen. Jedenfalls besser als Deine unförmigen, behaarten Männerbeine!“ Die Frau lacht mich aus! Jetzt erwischte ich sie und legte sie mir über die Beine, um ihr aus Spaß auf den Hinter zu versolen.
„Das kannst Du morgen mit mir machen, weil ich ungezogen war.“ Ihre blauen Husky- Augen funkelten mich an. Sie setzte sich auf, ließ ihre Beine noch über meinen liegen und fing an, meinen Penis zu reiben.
„Ich will sehen, wie Du in die Hose machst. Also...Sperma in die Hose machst!“ gurrte sie. „Dann darfst Du mit meinem Po spielen. Bis ich „Stop“ sage!“
3年前