Die Abifeier II
Zunächst einmal Danke für die Kritik und Anmerkungen zur letzten Geschichte.
Wem es zu kurz oder zu öde war: es ist nun mal so passiert. Real.
Doch nun weiter:
Natürlich ging es weiter.
Da ich eine Ausbildung machte, blieb ich in der Heimat. So konnte ich mich weiter mit Michaela treffen.
In der Regel so zwei mal in der Woche suchten wir uns ruhige Plätze und fickten heimlich.
Einmal ergab es sich, dass ihr Ehemann über ein Wochenende auf Geschäftsreise war und meine Eltern sich ebenfalls einen Urlaub gönnten und ich das Haus hüten "musste".
Diese Gelegenheit konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Also ließ ich Freitags die Garage offen, damit Michaela diskret parken konnte.
Gegen 17 Uhr hörte ich ein Auto in die Garage fahren und sich das Tor schließen.
Die Tür zwischen Garage und Flur ging auf und Michaela kam herein.
Sie hatte einen kleinen Koffer dabei, den ich ihr abnahm.
Zur Begrüßung küssten wir uns innig, natürlich mit viel Zunge.
Nachdem ich ihre Jacke aufgehängt hatte, führte ich sie durch das Haus.
Die Runde endete in der Küche, wo ich einen kleinen Snack vorbereitet hatte.
Soweit so gut.
Wir erzählten uns von unserem Tag und was so passiert ist, seit dem letzten Date.
Es wurde langsam dunkel und ich fragte Michaela was wir machen wollen.
Im Wohnzimmer fern sehen oder in mein Schlafzimmer verschwinden.
Michaela grinste und meinte ganz entspannt, dass sie sich jetzt erst umziehen werde und dann mit mir auf die Couch gehen werde.
Natürlich für Fernzusehen.
Also trug ich den Koffer nach oben in mein Schlafzimmer. Michaela schickte mich schon mal vor, den Fernseher anmachen.
Ich hatte es im Zimmer schon mal warm gemacht und eine große Kuscheldecke bereitgelegt.
Da ich bereits etwas Bequemes an hatte, brauchte ich mich nicht mehr umziehen.
Michaela erschien nach einigen Minuten im Schlabber-Wohlfühl-Look (Pullover und Jogginghose).
Sie ging zum DVD Player und legte einen Film ein. Pretty Woman.
Also ab auf die Couch, aneinanderkuscheln und Decke drüber. Ich lag hinter Michaela und sie kuschelte sich an mich.
Plötzlich fiel mir etwas ein: "Du Michi. Hast Du Durst?"
"Ja, gern. Was hast Du denn da?"
Ich stehe auf und flitze in die Küche und komme mit einem Sektkühler und einer Flasche Champagner wieder. Natürlich mit den passenden Gläsern.
"Oho. Da hat sich aber jemand in Unkosten gestürzt."
Ich grinse, entkorke die Flasche gekonnt und gieße uns ein.
Wir prosten uns zu und trinken den kalten Champus.
Schnell bin ich wieder auf meiner alten Position hinter Michaela und wir kuscheln uns noch enger aneinander.
Langsam bekomme ich einen Steifen und Michaela reibt zärtlich mit ihrem Po dagegen, was ihn natürlich noch härter macht.
Meine Hand gleitet unter den Schlabber Pullover und ich merke, dass sie keinen BH an hat.
Also habe ich ihre Mega Titten (zur Erinnerung F bis G Körbchen) schnell in der Hand.
Zärtlich reibe ich ihr abwechselnd die Nippel.
Michaela seufzt leise und ihre hart werdenden Nippel verraten eindeutig, dass es ihr gefällt.
Im Fernseher läuft der Abspann.
Meine linke Hand gleitet von Michis Titten nach unten in ihre Hose und den...
nicht vorhandenen Slip.
Sie kicherte und flüstert nur "Mach weiter."
Meine Hand gleitet in ihren Schritt und meine Finger werden bereits von einer warmen Feuchtigkeit erwartet.
Michaela spreizt leicht ihre Beine und ich lasse meine Finger über ihren Spalt und ihre Clit gleiten.
Sie stöhnt auf.
Vorsichtig reibe ich ihr über die Clit, was sie weiter unruhig macht.
Mein Mittelfinger gleitet in Michi hinein und ich erkunde ihre Möse. Immer tiefer in sie hinein, bis zu einer etwas rauen Stelle.
Michaela stöhnt laut auf, als ich drüber reibe. Also weitermachen.
Sie stöhnt, heftiger, schneller. Genauso werden meine Bewegungen... schneller und fester.
Auf einmal ein spitzer Schrei und Michaela drückt ihren Rücken durch. Mein Mittelfinger wird in der Möse eingeklemmt.
Ich gönne Michaela ihren Höhepunkt.
Sie dreht ihren Kopf zu mir und sieht mich mit diesem besonderen verträumten Blick aus glasigen Augen an, den Frauen nur nach einem Orgasmus haben.
Ich gebe ihr einen Kuss, der innig erwidert wird.
"Danke, Andy. Das habe ich gebraucht."
Ich lächle nur.
Meinen Mittelfinger habe ich langsam rausgezogen. Ich schaue ihn an und lecke ihn ab.
Michaela schaut mich fragend an und ich sage nur "Schmeckt gut".
Sie fängt an zu kichern und setzt sich auf.
Ich schaue sie an und bemerke wie sie ihren Pullover über den Kopf auszieht.
So sitzt sie dann vor mir. Oberkörper nackt und die Glocken schwingen vor meinen Augen.
Bevor ich dran spielen kann, drückt mich Michaela auf die Couch.
"Jetzt will ich auch etwas schmecken!" kommt die klare Ansage, gefolgt von einem Zungenkuss.
Ich liege auf dem Rücken und Michaela hat sich auf mich gelegt: Ihre Beine neben mir.
Sie löst sich von meinem Mund und küsst meinen Hals, meine Brust... langsam nach unten.
Ihre Titten reiben dabei über meinen Körper und mein Schwanz wird bretthart.
Da Michaela unter der Decke aktiv ist, spüre ich sie nur.
Ich merke wie etwas an meiner Hose und meinen Shorts zieht. Also hebe ich den Po etwas an und beide Kleidungsteile verschwinden vom angestammten Platz.
Michis Hand schließt sich um meinen Schwanz und die Vorhaut wird zurückgezogen.
Langsam wichst sie meinen Kolben.
Ich spüre wie sich etwas warmes um die Eichel schließt und daran saugt.
Das entlockt ein lautes Stöhnen bei mir.
Ich schlage die Decke zurück und schaue meiner Ex-Lehrerin dabei zu, wie sie meinen Steifen bläst.
Genüßlich verleibt sie sich ihn ein und lässt ihn wieder raus.
Ich schaue fasziniert zu.
Michaela schaut zu mir hoch. Ein Blick, der mich fast zum abspritzen bringt: veträumt und an meinem Schwanz saugend.
"Michi... pass auf ich spritz sonst gleich ab."
Ein Grinsen geht über ihr Gesicht. Sie hält meinen Penis jetzt zwischen ihren Zähnen.
Und statt langsamer zu machen, beginnt nun ein Blaskonzert.
SIe saugt meinen Schwanz mit einer Inbrunst, wie noch nie. Sie saugt und knabbert. Nimmt ihn tief in den Rachen. Würgt und saugt weiter.
"MICHI!!! Ich spritze gleich!!!"
Gewarnt hatte ich nun...
Sie interessiert es aber nicht und saugt weiter. Fester.
Und die Zunge. Sie umkreist die Eichel mit der Zunge. Gefühlt gleichzeitig.
Zuviel für mich. Ich stöhne laut auf.
Und pumpe... pumpe... pumpe
6... 7 Schübe Sperma
In Michaelas Mund.
Ich schaue zu Michaela. Sie hat sich von meinem Schwanz gelöst, er liegt auf meinem Bauch, hat den Mund geschlossen und grinst mich frech an.
Sie kommt zu mir hoch, öffnet den Mund und präsentiert mir stolz meine Wichse.
Der Mund schließt sich und Michaela schluckt.
Das gesamte Sperma, denn sie zeigt mir den leeren Mund.
Ich schaue sie groß an.
Sie grinst und kommt zu mir hoch.
Wir küssen uns. Heiß und intensiv.
Wie es weiterging....
Im nächsten Teil
Wem es zu kurz oder zu öde war: es ist nun mal so passiert. Real.
Doch nun weiter:
Natürlich ging es weiter.
Da ich eine Ausbildung machte, blieb ich in der Heimat. So konnte ich mich weiter mit Michaela treffen.
In der Regel so zwei mal in der Woche suchten wir uns ruhige Plätze und fickten heimlich.
Einmal ergab es sich, dass ihr Ehemann über ein Wochenende auf Geschäftsreise war und meine Eltern sich ebenfalls einen Urlaub gönnten und ich das Haus hüten "musste".
Diese Gelegenheit konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Also ließ ich Freitags die Garage offen, damit Michaela diskret parken konnte.
Gegen 17 Uhr hörte ich ein Auto in die Garage fahren und sich das Tor schließen.
Die Tür zwischen Garage und Flur ging auf und Michaela kam herein.
Sie hatte einen kleinen Koffer dabei, den ich ihr abnahm.
Zur Begrüßung küssten wir uns innig, natürlich mit viel Zunge.
Nachdem ich ihre Jacke aufgehängt hatte, führte ich sie durch das Haus.
Die Runde endete in der Küche, wo ich einen kleinen Snack vorbereitet hatte.
Soweit so gut.
Wir erzählten uns von unserem Tag und was so passiert ist, seit dem letzten Date.
Es wurde langsam dunkel und ich fragte Michaela was wir machen wollen.
Im Wohnzimmer fern sehen oder in mein Schlafzimmer verschwinden.
Michaela grinste und meinte ganz entspannt, dass sie sich jetzt erst umziehen werde und dann mit mir auf die Couch gehen werde.
Natürlich für Fernzusehen.
Also trug ich den Koffer nach oben in mein Schlafzimmer. Michaela schickte mich schon mal vor, den Fernseher anmachen.
Ich hatte es im Zimmer schon mal warm gemacht und eine große Kuscheldecke bereitgelegt.
Da ich bereits etwas Bequemes an hatte, brauchte ich mich nicht mehr umziehen.
Michaela erschien nach einigen Minuten im Schlabber-Wohlfühl-Look (Pullover und Jogginghose).
Sie ging zum DVD Player und legte einen Film ein. Pretty Woman.
Also ab auf die Couch, aneinanderkuscheln und Decke drüber. Ich lag hinter Michaela und sie kuschelte sich an mich.
Plötzlich fiel mir etwas ein: "Du Michi. Hast Du Durst?"
"Ja, gern. Was hast Du denn da?"
Ich stehe auf und flitze in die Küche und komme mit einem Sektkühler und einer Flasche Champagner wieder. Natürlich mit den passenden Gläsern.
"Oho. Da hat sich aber jemand in Unkosten gestürzt."
Ich grinse, entkorke die Flasche gekonnt und gieße uns ein.
Wir prosten uns zu und trinken den kalten Champus.
Schnell bin ich wieder auf meiner alten Position hinter Michaela und wir kuscheln uns noch enger aneinander.
Langsam bekomme ich einen Steifen und Michaela reibt zärtlich mit ihrem Po dagegen, was ihn natürlich noch härter macht.
Meine Hand gleitet unter den Schlabber Pullover und ich merke, dass sie keinen BH an hat.
Also habe ich ihre Mega Titten (zur Erinnerung F bis G Körbchen) schnell in der Hand.
Zärtlich reibe ich ihr abwechselnd die Nippel.
Michaela seufzt leise und ihre hart werdenden Nippel verraten eindeutig, dass es ihr gefällt.
Im Fernseher läuft der Abspann.
Meine linke Hand gleitet von Michis Titten nach unten in ihre Hose und den...
nicht vorhandenen Slip.
Sie kicherte und flüstert nur "Mach weiter."
Meine Hand gleitet in ihren Schritt und meine Finger werden bereits von einer warmen Feuchtigkeit erwartet.
Michaela spreizt leicht ihre Beine und ich lasse meine Finger über ihren Spalt und ihre Clit gleiten.
Sie stöhnt auf.
Vorsichtig reibe ich ihr über die Clit, was sie weiter unruhig macht.
Mein Mittelfinger gleitet in Michi hinein und ich erkunde ihre Möse. Immer tiefer in sie hinein, bis zu einer etwas rauen Stelle.
Michaela stöhnt laut auf, als ich drüber reibe. Also weitermachen.
Sie stöhnt, heftiger, schneller. Genauso werden meine Bewegungen... schneller und fester.
Auf einmal ein spitzer Schrei und Michaela drückt ihren Rücken durch. Mein Mittelfinger wird in der Möse eingeklemmt.
Ich gönne Michaela ihren Höhepunkt.
Sie dreht ihren Kopf zu mir und sieht mich mit diesem besonderen verträumten Blick aus glasigen Augen an, den Frauen nur nach einem Orgasmus haben.
Ich gebe ihr einen Kuss, der innig erwidert wird.
"Danke, Andy. Das habe ich gebraucht."
Ich lächle nur.
Meinen Mittelfinger habe ich langsam rausgezogen. Ich schaue ihn an und lecke ihn ab.
Michaela schaut mich fragend an und ich sage nur "Schmeckt gut".
Sie fängt an zu kichern und setzt sich auf.
Ich schaue sie an und bemerke wie sie ihren Pullover über den Kopf auszieht.
So sitzt sie dann vor mir. Oberkörper nackt und die Glocken schwingen vor meinen Augen.
Bevor ich dran spielen kann, drückt mich Michaela auf die Couch.
"Jetzt will ich auch etwas schmecken!" kommt die klare Ansage, gefolgt von einem Zungenkuss.
Ich liege auf dem Rücken und Michaela hat sich auf mich gelegt: Ihre Beine neben mir.
Sie löst sich von meinem Mund und küsst meinen Hals, meine Brust... langsam nach unten.
Ihre Titten reiben dabei über meinen Körper und mein Schwanz wird bretthart.
Da Michaela unter der Decke aktiv ist, spüre ich sie nur.
Ich merke wie etwas an meiner Hose und meinen Shorts zieht. Also hebe ich den Po etwas an und beide Kleidungsteile verschwinden vom angestammten Platz.
Michis Hand schließt sich um meinen Schwanz und die Vorhaut wird zurückgezogen.
Langsam wichst sie meinen Kolben.
Ich spüre wie sich etwas warmes um die Eichel schließt und daran saugt.
Das entlockt ein lautes Stöhnen bei mir.
Ich schlage die Decke zurück und schaue meiner Ex-Lehrerin dabei zu, wie sie meinen Steifen bläst.
Genüßlich verleibt sie sich ihn ein und lässt ihn wieder raus.
Ich schaue fasziniert zu.
Michaela schaut zu mir hoch. Ein Blick, der mich fast zum abspritzen bringt: veträumt und an meinem Schwanz saugend.
"Michi... pass auf ich spritz sonst gleich ab."
Ein Grinsen geht über ihr Gesicht. Sie hält meinen Penis jetzt zwischen ihren Zähnen.
Und statt langsamer zu machen, beginnt nun ein Blaskonzert.
SIe saugt meinen Schwanz mit einer Inbrunst, wie noch nie. Sie saugt und knabbert. Nimmt ihn tief in den Rachen. Würgt und saugt weiter.
"MICHI!!! Ich spritze gleich!!!"
Gewarnt hatte ich nun...
Sie interessiert es aber nicht und saugt weiter. Fester.
Und die Zunge. Sie umkreist die Eichel mit der Zunge. Gefühlt gleichzeitig.
Zuviel für mich. Ich stöhne laut auf.
Und pumpe... pumpe... pumpe
6... 7 Schübe Sperma
In Michaelas Mund.
Ich schaue zu Michaela. Sie hat sich von meinem Schwanz gelöst, er liegt auf meinem Bauch, hat den Mund geschlossen und grinst mich frech an.
Sie kommt zu mir hoch, öffnet den Mund und präsentiert mir stolz meine Wichse.
Der Mund schließt sich und Michaela schluckt.
Das gesamte Sperma, denn sie zeigt mir den leeren Mund.
Ich schaue sie groß an.
Sie grinst und kommt zu mir hoch.
Wir küssen uns. Heiß und intensiv.
Wie es weiterging....
Im nächsten Teil
3年前